Viertes Blatt 160. Jahrgang M. 293 trldldnl täglich mtt «ugnahme bei Sonntag«. Die .,-tetzener Lamittenbttitter" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, bei „Krdsblatt für bei Kreis Gießen" zwennai wöchentlich. Die „Lan-wtrljchaflUchen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Gberhejjen Mittwoch, U- Dezember 1910 RtotattonSdruck und «erlag bet vrühllcheN UnwersitätS - Buch- unb StembrucfereL IR. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition unb Druckerei: Schul- strage 7. Erveoinon unb Verlag e^j»5L Äd>aftion:eässil2. Del.-AdruAnzeigerGrederu Die Aeichsversicherung. :: Berlin, 13. Dez. Der Rcichsversicherungscmsschuß setzte heute die zweite Lesung des Buches Krankenversicherung bei § 181 |yrt ^ie Abänderungsanträge der Regierung hat der Berichterstatter für dieses Buch, Abg. Horn (Reuß, Tiatl.), übernommen. Die §§ 183, 1813a und 184 werden redaktionell geändert. Bei der Unfallversicherung hatte der Ausschuß in zweiter Lesung beschlossen, Personen mit Hochschulbildung — also Diplomingenieure — von der Versicherungspslicht auf ihren Antrag zu befreien. Ein entsprechender Antrag des Berichterstatters hier bei der Krankenversicherung wird, wie dort, heftig bekämpft und a b g e 1 e h n t, wahrend sich bei der Unfallversicherung eine Mehrheit dafür gefunden hatte. Bei § 190, der von der freiwilligen Versicherung handelt, wrrd die Versicherungsgrenze von 2500 M k. beseitigt und die Grenze von 2000 Mk. wie in der Regierungsvorlage wiederhergestellt. Durch Einfügung eines § 192a wird bestimmt, daß die Versicherungsberechtigung in allen Fällen erlischt, wenn das reaelmäßige jährliche Gesamteinkommen 5000 Mk. übersteigt. Bei § 197, Krankenhilfe, vertagt sich der Ausschuß aus Mittwoch. Die oberhessischcn Dolfsjäblungsergebnifje. Kreis Gießen. Gemeinde N i e de r - B e s s i n g e n. Zahl der Haushaltungen 72, Ciruvohnerzahl 327, davon sind 326 evangelisch, 1 katholisch. (1905: 314.) ' Kreis Büdingen. Gemeinde Düdelsheim. Zahl der Haushaltungen 277, Einwohnerzahl 1349. (1905: 1371.) Gemeinde Rinderbügen. Zahl der Haushaltungen 88, Einwohnerzahl 455, davon sind 443 evangelisch, 7 katholisch, 5 anderer Religion. (1905: 458.) Kreis Friedberg. Gemeinde Hansen. Zahl der Haushaltungen 25, Ein- loohuerzähl 98, sämtlich evangelisch. (1905: 95.) Gemeinde Ilbenstadt. Zahl der Hausl-altungen 205, Einwohnerzahl 974, davon sind 180 evangelisch, 794 katholisch. (1905: 908.) Gemeinde Kirch-Göns. Zahl der Haushaltungen 150, Eimvolmerzähl 699, davon sind 684 evangelisch, 2 mtholisch, 13 israelitisch. (1905: 665.) Gemeinde Oes. Zahl der Haushaltungen 1, Einwohner« zahl 8, sämtlich evangelisch. (1905: 8.) Gemeinde Staden. Zahl der Haushaltungen 95. Einwohnerzahl 376, davon sind 332 evangelisch 8 katholisch, 36 israelitisch. (1905: 403.) Kreis Lauterbach. Gemeinde Freiensteinau. Einwohnerzahl 804. (1905: 843.) Gemeinde Sandlofs. Zahl der Haushaltungen 42, Einwohnerzahl 224, davon sind 223 evangelisch, 1 katholisch. (1905: 222.) Kreis Schotten. Gemeinde Glashütten. Zahl der Haushaltungen 75. Ermvol/nerzähl 439, davon sind 437 evangelisch^ 2 katholisch (1905: 408.) Aus dem übrigen Reich. Bezirk Braunfels. 8843. (1905: 8468.) Braunfels-Stadt 1475 (1512); Braunfels-Schloß 64 (78); Altenberg 129 (142); Albshausen 441 (379); Burgsolms 1758 (1615); Leun 1031 (1059): Niederbiel 718 (690); Oberbiel 952 (882); Oberndorf 947 (845); Steindorf 604 (563); Diesenbach 724 (703). Bürgermeisterei Aßlar. 8016. (1905: 7385.) Aßlar 1755 (1476); Kl ein-Altenstädt en 667 (608); Bechlingen 222 (215); Berghausen 448 (405); Breitenbach 123 (123); Dillheim 307 (289); Dreisbach 183 (175); Ehringshausen 1473 (1425): Kakenfurt 978 (938): Kölschhausen 471 (446); Nicder- lemv 242 (232); Werdorf 1147 (1053). Mühlheim (Ruhr), 12. Dez. Die Volkszählung ergab« 110658 gegen 101 215 im Jahre 1905. Altona, 12. Dez. Tie Volkszählung ergab 172411 gegen 168 320 im Jahre 1905. 21 us Stadt und Land. Gienen. 14. Dezember 1910. Verkehr mit Kraftfahrzeugen. Das Ministerium des Innern hat an die Kreisämter folgendes Ausschreiben wegen des Verkehrs mit Kraftfahrzeugen gerichtet: „Die in fetter Zeit wiederholt durch Kraftfahrzeuge verursachten schweren Unfälle und das ri.lsach zu shnelle Fahren der Automobilisten innerhalb und außerhalb der Ortschaften gibt uns Anlaß, den Polizeibehörden wiederholt zur Pflicht zu machen, daß sie für die Beobachtung der bestehenden Verkehrsvorschriften Sorge tragen. Es muß unter allen Umständen darauf gesehen werden, daß die Geschwindigkeit innerhalb geschloßener Ortsteile 15 Kilometer nicht übersteigt Die Fahrgeschwindigkeit ist jederzeit so einzurichten, daß Unfälle und Verkehrsstörungen vermieden werden Besondere Vorsicht iiti if fr bot en in den Fällen des § 18 s2fbf 3 der Bundesratsverordnung, ebenso beim Begegnen und Ueber- holen von Fuhrwerkew usw. Von .größter Bedeutung ist auch die Vorschrift, daß der Führer eines Automobils langsam zu fahren und erforderlichenfalls anzuhalten und den Motor außer Tätigkeit zu setzen hat, wenn er merkt, daß ein Pferd oder ein anderes Tier scheut oder daß sonst durch das Vorbeisahren mit dem Kraftfahrzeug Menschen oder Tiere in Gefahr gebracht werden. — Wir weisen Sie an, die hauptsächlichsten Verkehrsvorschriften von Zeit zu Zeit zu veröffentlichen und die Polizeiorgane mit entsprechender Weisung zu versehen. — Wir wollen nicht unterlassen, Sie noch besonders darauf aufmerksam zu machen, daß der Führerschein dauernd oder für bestimmte Zeit für das Gebiet des Deutschen Reiches entzogen werden kann, wenn Tatsachen festgestellt werden, die die Annahme recht, ertigen, daß eine Person zum Führe« von Kraftfahrzeugen ungeeignet ist. Als ungeeignet zum Führen eines Krastsahr- keit oder Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt, insbesondere eine Zeuges ist )eden,alls eine Person zu erach.en, die die Fühig- solche Person, welche die den Führern von Krastiahrze. gen obliegenden Verpflichtungen verletzt hat. Die Entziehung der Fahrerlaubnis wird namentlid) wirksam werden gegen hartnäckiges Hinweasetzen über Polizeroorschristen, insbesondere gegen wiederholte Ueberschreitung der zuläs.igen Fahrgeschwindigkeit. Es wird sich empfehlen, wenn toie bei Bekanntmachung der einschlägigen Berkehrsvorschristen auch hieraus Hinweisen. — Die Polizeioraane find a«zuweilen, mit aller Strenge darauf zu achten, daß die bestehenden Vorschrijten beobachtet werten und Zuwiderhandelnde ohne jede Rücksicht zur Anzeiae zu bringen. Die Führer von Kraftfahrzeugen sind verpflichtet, auf den Haltruf obre das Haltzeichen eines Polizeibeamten sofort anzuhnlten. Die Polizeibearnteu werden bei zu raschem Fahren der Kraftfahrzeuge bereu Führer zweckmäßig zum Anhalten ver- anlasjen, und. falls ihrer Aufforderung nicht entsprochen wird, Strafanzeige erheben." • •• Mebrgeburten in Hessen. Im Jahre 1909 betrug die Zahl der einfadjen Niederkünfte 36 444, die Zahl der 3iutlling6geburten 499 und die der Drlllingß- gebürten 7. Bei den 3roiUmg6gcbuücn fatnen in 435 Fallen beide ftinöer lebend zur Welt, in 52 Fällen war das eine Kind lebend, daS andere tot, und in 12 Fällen waren beide Kinder tot. Von den 21 Drillingskindern waren bei der Geburt 19 lebend und 2 tot. Nach dem Geschlecht u rteile« sich die Mehrlingslmdcr folgendermaßen: aus die 3«villingSgeburten fonimen 507 Knaben und 491 Mädchen, uon den DrcklingSklndern waren 6 männlichen und 15 weiblichen Geschlechts. •• Die MaterialprüsungSanstalt an der Tech- Nischen Hochschule zu Darmstadt gibt soeben ihren ooii Geh. Baurat Prof Dr. Berndt erstatteten Tätigkeitsbericht für 19U9/1O heraus. Tie Anualt erledigte danach in der 3e.t oom 1. Olt. 1909 bis zum 30. Sept. 1910 160 Anträge gegenüber 126 Anträgen im Vorjahre. Die Anträge oerteilen sich folgendermaßen auf die oerschiedenen Materialien: Metalle 75 Anträge, 3rment b Anträge, Beton 32 Anträge, natürliche Steine 7 Anträge, künstliche Steine 28 Anträge, Verschiedenes 13 Anträge, zusammen 160 Anträge. Eine große Anzabl von Versuchen wurde wie im Vorjahre, so auch im Berichtsjahre, ans Anlaß deS von der Internationalen Luftschiffahrt-mern, in Brooklyn. Hetnr. Baupel, 70 Jahre alt, in PittSburg. Landkreis Gießen. Allertshausen, 13. Dez. Dieser Tage fand in unserem Dörfchen Beigeordneten wähl statt, bei der sich ztvei Brüder als Kandidaten gegenüber standen, nämlich Beigeordneter Wilh. Römer und Johs. Römer VI. Trotz aller Bemühungen der Gegenpartei wurde der seitherige Beigeordnete Wilh. Römer mit 5 Stimmen Mehrheit gewählt. r. Hungen, 13. Dez. Der hiesige Gemeinnütdge Verein unterhält zur kostenlosen BenuPuna für alle Einwohner eine Volksbücherei, die sich sehr zahlreick>en Zuspruchs erfreut Dem Lesebedürfms stehen etwa 450 Bände zur Verfügung, die in einem Verzeichnis übersichtlich geordnet sind. Die AuSgabc der Bücher geschieht wöchentlick) einmal und zwar Dienstags von 4—6 Uhr. Diese Volksbücherei bedeutet eine uneigennützige praktische Arbeit im Interesse der Gemeilidcauael;örigen, die nur gute Ergebnisse erzielen kann; vor allem aber ist hiermit ein sicheres Äillwerk gegen die Schundliteratur gc» schassen. — Im vorigen Frühjahr murde die Kreisst raße Hungen-Langsdorf und damit auch unfert Hauptstraße neu gewalzt. Man war über den'schöne« Ausfall der Arbeit erfreut, sowohl Fußgänger, wie auch Fuhrwerke und Automobilisten fanden eine schäue Straße vor. Leider hat sie aber nicht lange Stand gehalten. Durch die Feuchtigkeit im Verein mit leidet em Frost und dazu der schwere Boden der Gegend ist die Stratze jetzt auf groß«: Strecke«, besonders in der Stadt, völlig ruiniert Die ganze Walzarbeit ist also fast umsonst gewesen. Man kann darob den Technikern lernen Vorhalt machen, denn es stehen ihnen keine besseren Mittel zur Verfügung, es/sei denn, daß man wenigstens im Ortsbereich Pflaster ausführt, womit gewiß eine saubere Straße zu erzielen sein wird. Ob dies aber bei dem Verkehr mit schweren Eisensteinladungen tunlich erscheint, sei dalstngestellt. Es ist also des Schweifes der Edlen wert, Mittel zur Erzielung einer sauberen halb- baren Ortsdurchfahrt zu ersinnen, die den erwähnten Ansprüchen Rechnung trägt, auch auf die Gefahr hin, daß die Sache kostspieckg wird. Denn der jetzige Zustand, der uns trotz der besten Walzarbelt aus dem ewigen Flick- system nicht herausbringt, vermag es nicht, Hungen einen früheren, wenig jchmerck-elhaften Ruf zu nehmen. — ES wird uns Übrigens gemeldet, daß in der Umgegend von Hungen die Straßen nicht besser feien. Luftichiffahrt. Berlin, 13. Dez. Der Flieger Thelen war gestern nachmittag mit der jungen Bildhauerin Böse aufgestiegen. Nach längerer Flugzeii ging er aus der errcichlen Höhe von 100 Meter nieder um zu landen. Plötzlich brach eine Kette. Die Maschine stürzte ab und begrub die Insassen unter sich. Thelen blieb unverletzt, seine Begleiterin erlitt einen Sch enkelbruch. beigefügt ift, wie 2) (- l- (- 5) (- Frank'urt O.M. 301', ( — 2U5 ( — eltmarftvreife; (- (- Mannheim München 3) 1) (- (+ (— (+ ) ) ) ) 1) ) ( ( Königsberg Danzig Slellln Polen Breslau Berlin 'lUagöcburg Halte Veivjiq Dresden Roilock Hamburg Hannover TulielDorf 1) ) 2) 2) 1) ) 1) 4) 1) ö) 1) 1) 1) ) 2) '/.) 1) ) 1) ) 1) ) 2) Hafer 152 i- 2) 155 (4- ö) Weizen 2"2 (-}- 202 ( — 191 ( — 150 (— 150 (- 149 (— 173 (— 19 . (- 190 (— folgt: v Roggen 193 192 197 198 200 1 3 104 190 165 107 105 157 151 170 162 155 L:-7*/, 162 V, 163 141 143' , 145 138 143 146 148 152 152 149 143 152 InO 154 1Ö3 1570, (- ) <- ) '+ 3) (- 2M) (- ) t- ) (- (- (- legten Blarlttage in Nlark pro 1UOO kg je nach Oualuät, wobei das Tiebr (-h) beziv. Weniger ( —) gegenüber der Vorwoche in Klammem () ' : ‘ ‘‘ ' ' Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Teutsck-en Landivirtschaftsrats vom 6. bis 12. Dezember 1910. In der Verichtswoche zeiate sich zum erstenmal in dieser Saison stärkeres Angebot von Argentinien, das aber vorerst nur in Frankreich ernstere Beachtung fand. Anderweitig waren die Käufer um so vorsichtiger, als das Hervorlreten der fübamerißa« niicheir Konkurrenz aus das Verhalten der übrigen Exportländer nicht ohne Einfluß zu bleiben schien. Jedensalls machte sich im Zuiarnmenhang mit diesen Verhältnissen allgemein eine schwächere Stimmung geltend. Der Umstand, daß das Ackerbaubureau bat amerikanisck-en Saatenstand am 1. Dezember auf nur 82,5 gegen 95,8 Prozent schätzt, sand gegenüber der starken AnbauzunaAnv wenig Beachtung. Für Deutschland liegen nunmehr die amtlichen Erntezahlen vor, wonach die Weizenernte 2,86 Millionen Sonnen, also nur etwa 100 000 Tonnen mehr als im Vorjahre beträgt, wahrend man in Handels kreisen eine Zeitlang mit einem wesentlutz höheren Ertrage als im Vorjahre gerechnet hatte. Berücksichtigt man, daß uoin 1. Atcgust bis 30. November die Ausfuhr von ben beut)d/eu Häfen 233 000 gegen 157 800, die Einfuhr aber nur 956 300 gegen 1 042 600 Tonnen zur gleichen Zeit des Vor- j ahn es betrug, so ergibt sich, daß das EnUeplus durch die geringer* M eli-rein fuhr mehr als ausgeglichen wird. Die Rvggenemte bleibt bei 10'^ Millionen Tonnen gegen 1909 um 840000, gegen 1908 um 225 000 Tonnen zurück. Für Sommergerste lautet bi* Scl>ätzung 2,9 gegen 3,5, für Haser 7,9 gegen 9,1 Mülionai Tonnen im Vorjahr. Die Kartoffelernte stellt sich auf 43,5 gegen 46,7 Millionen Tonnen im Vorjahr, wobei die im Vergleich zu früheren Jahren sehr hohe Erkrankungszrfser von 8 Prozent er- Ichiverend ins Gewicht fällt. Angesichts obiger Erntezahlen und des durch niedrige Preise bedingten E^portabzuges ist das v«- halmismäßig geringe Angebot nicht überrafck-end. Die Berliner Tezember-Verbindlichkeiten sind durch Andienungen erst teilweise erledigt, und da geeignetes Material vom Jnlande schwierig zu beschassen ift, suchten Sckwldner ihre Verpslichtungen durch Rückkäufe glatt zu stellen und bezahlten dabei schließlich eine Mari über Maiwert. Roggen hat feinen Preisstand bei mäßigem Angebot und schiversälligem Absatz nickst voll behauptet. Hafer fand tm Konsum mehr Beachtung: Lieserung befestigte sich nach Auf- nähme der Andienmigen. Rege Nachfrage mackste sich für Brau- 9eilte namentlich in Mittel- und Westdeutschland bemerkbar. Für Futtergerste bleibt Rußland fest. Mais stellte sich etwas billiger; die Kauflust sür diesen Artikel hielt sich in mäßigen Grenzen. (js Hellten fiel) die Prelle hu mlänöucDee Gei leide am Pseizen : Berlin Dez. 2<'2.7b(— (*.75)* Mai 201.75 (- 2.50.; Budapest "April 187.95 3.30); Paris Dez! 225.65 — 0.60); Vioeipool 'März 156.00 v— 4.95); Chicago Dez. 140.30 (— 1.25). ?)ioggen: Berlin Dez. 147.50 (— u.5u), Mai 155.00 (- 1.2a). Ha'ci: Berlin Dez. 146.50 (4- 2.CO), Mar 154.00 (— 2.25) Mk. Wo keine Niederlage, unmittelbarer Versand frischer Füllung. Bei 50 groß. Flaschen frachtfrei in ganz Hessen. ISaMhile künstlerische Wck! künstl ohlffilen ka fen nm, von t . . ösicliiig uns gi -.s-ir-tädi. ehicericht. f- abi ik- i.igerx mit Über»> comnl. Zimmer- WnncM. sehenswert u. lohnend Bei Kr-ieM.Kenf FahrtwereUt.LiAf.fr I W'-hnnncun’«»r »arantie Fastflb-raJI *’***• n ^ren'en Conr. Sauer Söhre. Fulde, M-^helfahr-k mit Dampfbetrieb, tiegi. IvvV. Grösstes Spezialhaus feiner Lederwaren, Koffer, Reise-Effekten, Jagd- u. Sportausrüstungen hjit nur erstklassige Fabrikate unter Garantie. 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