Wn. E Mit abach, rxk.JBn otbenberset, ^e|fDbon 17t WA^ n’ v. Privat« Sfi? untet ® !£Il!Wr_erbtt Sita. •k irdes Quantum ne- h 1 Mitt, Neuenweg 33, filbinM itn gesucht. Hieb. m. Pretzaut kn Gien. Anz. nv K W kaufe». Playegal u-K.San Tavdr firt a. 3)1. bKi; leider,Schuhe usw lmig Tcckmaiur ixdjcnpl 15. sitdcnrs '*-W Mnhohtr.« 1L Unitrridit wirb, ianm, erteilt i i> Lchnkllschrnba. io, Wcchsklicbrr, gr tüuräi. Rcchlltv, «aschiuenichreid üfltfidjrih uiw. nd «dend-Aurse. gtnn iiets. Mgieri» bat noS tci mn11. Unterricht i jeder Tageszeit Üttllft "1‘äSSK ' Lveo -«-"U»c Mer dem iijcahi® „etfcdonnel*^ SlWOiwti Sc MStu«. hj»8* w KW 0"nt 511. Lb-»L«-i Ne. 18 E^chetxt ttgÜÄ WiSnahm, drS Svnntar». Dia ^Sketzene, ^omtnenbtätter* dem Änjet»er* »termal eöet.n*| ^ddvnthdt D- ^LandwtrtfchaNltche» bett* fiagci* «fchemem menallMb ywcuiteL SamStag, 22. Januar 1910 160. Jahrgang JUtftMtmffbnitf enl versag bei vrSö^4eW ... Mau#ct|ttät9 - Bh* unb €?euibiudettie St Sengt, ®it&eu. ffehnTHon. ÖxrpeUHmi »nd Druckerei« Gießener Anzeiger ’ Seneral-Anzeiger flr Gbecheßen Btebattunue^g# 112. tel.-3lbu ÄnjctyetiSieöe* Deutscher Reichstag. 22. Sitzung, Freitag, 21. Januar. «m Tische des BunbeSratS: Wermuth, Wackerzapp, Deruburg. Vizepräsident Dr. Spahn trötfnd die Sitzung um 12 Uhr 15 Minuten. Der El al für dal ReichS-Eiscnbahnamt- «bg. Dr. Sarstens (Fr. Dp): Wrr hoffen, daß d e r n e u e P r ä s i d e n t mit gleicher Energie seines Amtes walten wird wie sein Vorgänger. Die Lohne der Bahnarbeiter find immer noch trostlos, besonders im Bezirk Altona. Auch die Bahnmeister sind nicht ausreichend besoldet, ^.ak Reichseisenbahnamt sollte sich darum kümmern. In Preußen nimmt man auf Leben und Gesundheit der Arbeiter nicht genügend Rücksicht. Bedauerlich ist, daß linksstehende Zeitungen vom Verkauf auf den Bahnhöfen auSgeschlosien werden, während Skandal- elätter, toi« die .Wahrheit", ungehindert verkauft werde«. Sbg. Schwabach (Statt): Such wir gedenken dankbar der verdienstvollen Tätigkeit deS früheren Präsidenten. Die Betriebsmittelgemeinschaft und der finanzielle Zusammenschluß der deutschen E'senbahnen sind em erstrebenswertes Ziel. Das kann dem führenden Staate Preußen nicht oft genug vor Augen geführt werden. Notwendig ist eine Ergänzung des internationalen UebereinkommenS über den Fracht, verkehr dahin, daß Tariferhöhungen oder andere Erschwerungen einige Monate vor dem Inkrafttreten bekannt gegeben werden. Auch der Personen- und Frachtverkehr sollte international geregelt werden. Auch die Eisenbahnverkehrsordnung läßt zu wünschen übrig. Die Lieferfrist für Vieh und Güter sollte verkürzt werden. Präsident des ReichSeisenbahnamtS Wackerzapp: Die Vorredner haben in ehrenden Worten meines Amtsvor- gLngers gedacht. Ich schließe mich ihnen durchaus an. Schematisch kann man bei der Regelung der Arbeiterfragen nicht vorgehen. Schwere Mißstände sind auch in Altona nicht zu verzeichnen. Tie Löhne richten sich nach den Lebensbedingungen. Im Ruhrrevier wird natürlich mehr gezahlt als anderSwo. Der Zustand der Bahnen ist auch in Altona befriedigend. Die Reichsbehorde hat also keinen Anlaß einzuschreiten. . Für Wagenmaterial ist ausreich-nd gesorgt. Die Klagen, die in früheren Jahren erhoben wurden, können diesmal nicht laut werden. Von einem Mangel ar. Wagenmater.al kann letzt nicht mehr die Rede sein. Es ist unbermeibl.d), datz beim Sonn- tagsvcrlehr hier und da Mißstände zutage treten, west die Verwaltung keinen Vorrat an Wagen sich halten kann. Den Wun. schen des Aba. Schwabach wird entsprochen w-rden. Wir haben die Absicht, bei der nächsten Konferenz über di? Revision des inter- nationalen EisenbahnfiachtverkehrS einen Antrag zu stellen, wonach Bestimnnmgen über Tariferhöhungen usw. einige Monate vor dem Inkrafttreten publiziert werden soll- n. Inzwischen ist auch bereits durch Berwaitungsmaßnahmen eine Besserungi erfolgt. Im Berkebr mit Oesterreich und Rußland ist durch Vereinbarung der östlichen Direktionen bestimmt worden, daß die Publikationsfrist awf 2 Monate festgesetzt ist. DaS Internal,o- nale Tarifkomitee hat sich auf den Standpunkt gestellt, dem es empfehlenswert fei, für alle Verkehrsfälle diese Frist auf 2 Monate festzusetzen. Damit wird dem Auslondsqandel schon gedient sein. Buch eine internationale Regelung für den Personen- und Gepäckverkehr wird angestrebt. Die Schweiz hat bereits einen Entwurf in diesem Hinsicht fertiggestellt und den beteiligten Staaten vorgelegt. Bei dem Wohlwollen, daß alle Verwaltungen dieser Absicht entgegenbringen, ist anzunehmen, daß noch im -.aitfe dieses Jahres die Regelung erfolgt. Auch die Lieferungsfrist für Vieh und Güter soll verkürzt werden. Bisher wurden finanzielle Bedenken geltend gemacht Jedenfalls wird ein Versuch gemacht werden. Sbg. Zsetsch (Soz.): Die praktische Bedeutung des Reichseisenbabnamtes ist nur gering. Es hat in dr-n 20 Jahren seines Bestellens recht wenig geleistet Der Redner bringt Wümcbe der thüringischen Kleinstaaten vor. die durch Preußen benachteiligt wurden. Die politische Souveränität hat man ihnen gelassen, die wirtschaftliche dafür genommen, besonders im Verkehrswesen. Wir verlang'n in Thüringen eine stärkere Berücksichkigung unserer Wünsche, bessere Anschlüsse, besseres Material, Uebernabme auch der Kleinbahnen und Stellung von Automobilverkehr. Wirkliche Besserung aber kann nur eintreten durch llebernahme des ganzen Verkehrswesens auf das Reich. Präsident des Reichseisenbahnamtes Wackerzapp: Im Vorjahre hat mein Amtsvorganger in der Kommission tmter Beifall von allen Seiien des Hauses Mitteilungen über die bedeutsamen Aufgaben des Reichseisenbahnamtes gemacht. Will der Redner die Machtbefugnisse des Amtes wirklich gestärkt wissen, dann ist es nicht zweckmäßig es als gänzlich ohnmächtig hinzustellen. Auch im übrigen ist seine Kritik unhaltbar Zu dem Ankauf der Bahnen in Thüringen haben die thüringischen Staaten nicht- beigetragen, und auch die neuen Bahnen sind von Preußen gebaut. Die Ueberschüsse kann die preußische Verwaltung mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen, denn sie hat das An, lagekapital gestellt. Der Redner weist ziffernmäßig nach, daß Thüringen sowohl im Verhältnis zu seiner Fläche, als auch zu seiner Einwohnerzahl mit Bahnen besser bedacht ist als Deutschland im ganzen und Preußen. Daß die preußischen StaaiSbahnen in Thüringen keine S'euern zahlen, beruht auf Verträgen. Die Beamten aber zahlen sie setzt, infolge des vorjährigen Doppelbesteue- rungSgeseheS. In Preußen werden die Kleinbahnen in der Hauptfach? den Interessenten überlassen; was Preußen recht ist, muß Thüringen billig fein. Den Automobilverkehr kann die Staalsbahn- lertoaltung schwerlich übernehmen. Abg Dr. Pfeiffer (genft.)': Auch ich halte es für töricht, gewisse politische Zeitungen und Zeitschriften von den Bahnhöfen auszuschließen. Aber ich lege dem neuen Präsidenten einen Wunsch dringend and Herz: Die Eisen- bahnderwaltimg im Reich sollte mit aller Kraft daran gehen, die berbamm-t? und nicht genug zu verurteilende Nick Carter- Literatur, die Schundliteratur von den Bahn- Höfen fernzuhalten. Wir haben uns oft genug Über das Thema unterhalten. Fast täglich können w>r in Berliner Blättern lesen, wie diese Literatur auf die Jugend verheerend wirkt und die Zahl der jugendlichen Verbrecher wächst. Noch eine andere Sache: D i e Verhältnisse der Raucher auf den deutschen Etsenda hnen. (Heiler- leit.) Heute ist es soweit gekommen, daß man die Nichtraucher zu drei Vierteln besser berücksichtigt als die armen Raucher, die gewiß nicht als Laster das Nikotin genießen, sondern weil ihre Nervenkraft erschöpft ist durch ihre berufliche Beschäftigung. (Hört, Hört!) Zuerst kommt der Staat und verlangt neue Millionen Steuern von dem Raucher, und in dem Moment, wo wir kommen und opferfreud g die Steuern zahlen, schlägt er uns die Zigarre aus dem Mund. lHciterkcit.) Die Verhältnisse auf den Bahnen sind überhaupt anders geworden: man müßte jetzt nicht mehr FrauencoupeeS, sondern Männercoup.-es einrichten, weil heutzutage die ältesten Semester von Damen (Sehr wahr!), die über den Schneider schon doppelt hinaus sind (Sehr wahr!), in unsere RauchereoiiveeS kommen und sich eine Zigarette anzünden. (Heiterkeit.) Sbg. Stotz (D. 93p.) t Der frühere Präsident hörte unsere Klagen stets mit offensichtlichem Behagen an, dachte sich aber im stillen: Was geht mich die Geschichte an! -Hoffentlich zeigt der neue Herr mehr Energie. In Württemberg ist jetzt eine Bewegung im Gange, die eine Reform des deutschen Eisenbahnwesens und ein Ciscnbahnparla. ment auf föderativer Grundlage wünscht, obgleich wir schon Parlamente genug haben. Dem Fahrplanwesen sollte mehr Au> merksamkeit zugewendet werden. Abg DehrenS (Wirtsch Vg.) k Bei Makerialbesielliingen sollte die Siegerländer Industrie mehr berücksichtigt werden, ebenso wie das Ruhr- revier und Elfaß-Lothringen. Die Cberbauarbeiter und Hilfs- bremser sind noch nicht genügend besoldet. Tie Wünsche der Nichtraucher sollten mehr berücksichtigt werden. Bedauerlich ist die Klasseneinteilung in den Speisewagen. Abg. Dr. Webet (Natl): Die Schundliteratur muß endlich von den Bahn- Höfen verschwinden. Der Redner führt Singe darüber, daß von kleinen Orten aus das Personengepäck auf weitere Strecken hinaus nicht befördert wird. Privatbcmknoten sollten von den Kassen nicht beanstandet werden. Abg Bindewald (Wirtsch. Vg.) i Die Kompetenz des Reichseisenbahnamts muß gestärkt werden, bumit wir endlich zu einer großzügigen Eisenbahnpolitik fetnmen. Der Redner bringt Wünsche des hessischen Verkehrsvereins vor. Warum schließt man gewisse politische Zeitungen vom Bahnhofshandel aus? Glaubt man die Sozialdemokratie durch das Verbot des „Vorwärts" zu schädigen? Man sollte lieber gegen die Revolver- und Erpresser- Presse vorgehen. (Zustimmung; Zurufe: Die „Wahrheit"!) Abg. Lehmarn-Wiesvaben (Soz.): Die Kompetenz des ReichSeisenbahnamtS ist gleich Null. Man hätte eine süddeutsche Eisenbahngemelnschaft gründen sollen. Sie wäre ein Gegengewicht gegen Preußen. Tie engherzige Bevormundung, die sich die Verwaltung gegenüber den Zeitungshändlern erlaubt, verurteilen wir. Wird etwa die Sicherheit des Betriebes gefährdet, wenn sozialdemokratische Blätter verkauft werden? Präsident Wackerzapp: Die Sicherheit des Betriebes wird durch Ueberanstrengnng der Beamten nicht gefährdet. Die Dienstzeiten wechseln von sechs bis zwölf und vierzehn Stunden. Längere Dienstzeiten sind aber entweder durch Ruhepausen unterbrochen oder der Dienst ist nicht anstrengend. Ter Güterwagenverband ist ein erfreulicher Fortschritt auf dem Wege der Vereinheitlichung. Ein besserer Wagenumlauf hat stattgefunden. An Material und Personal konnte gespart werden. Der Etat wird erledigt. Der koloniale Nachtragsetat. Lstafrika. Berichterstatter ist Abg. Dr. S e m I e r (Natl.). Er gibt eine gedrängte Uebersicht über die Verhandlungen der Budget- komnüssion. Sie beantragt die Bewilligung der ersten Baurate von 2 Millionen Mark zur Fortführung her Usambara» bahn nach Mosch i und zum Ausbau des Hafens in Tanga. Der Berichterstatter stellt d>e Einmütigkeit der Auf- fassung fest, daß Kleinsiedlungen in Ostafrika nicht möglich sind und erörterte die Frage des Eneauragements und De- couragements — zu deutsch: „Ermutigung und Entmutigung". (Heiterkeit.) Abg. Ledebour (Soz.) wiederholt seine Ausführungen aus öit Budgeffommission. Er kritisiert die Denkschrift, die eine gewisse Ermutigung für die An- siedlung von deutschen Farmern in den Höheagebieten eiithalte. Die Ansfiihrunaen der Herren Deruburg und LpfonbcrS v. Linde- quist seien gleichfalls dazu angetan; banach fcbrtn? eine Schiven- lung in der Auffassung des Kolonialaiiits eingetreten zu fein. Diese Art und Weise anzulocken und dann die wirkliche Verantwortung von sich abzuiveifen, ist die Methode der Spekulanten, die zweifelhafte Aktien an den Mann bringen wollen. Es ist kein Beweis erbracht ivorben daß in Oftafrika Deutsche dauernd ihren Lebensunterhalt erwerben können, ohne dabei zugruiide zu gehen. Wir lehnen diese Kolonialpolitik ab. Abg. Dr. Arning (Natl.): Die Herren von der Sozialdemokratie haben von jeher die Kolonien bekämpft und dabei auch alle die Punkte, bei benrn auch der Vorteil der Arbeiter in Betracht kommt. Daher ist es kein Wunder, dgß jetzt Herr Ledebour herkommt und die in den lebten Jnbfen mehr in den S3orberornnb grtwti-ne leit der Besiedlung von Teilen Deutsch-OstafrikaS in einer Weise bekämpft, daß fein Hund mehr hingehen möchte. Gewiß, als vor 16 Jahren ich und Herr von Siebert die Möglich, feit einer solchen Besiedlung der o st a f r i f a n i s ch e n Hoch« I ä n b e r dem Publikum vorführten, wurden wir ausgelacbt. Damals kam man nur in die Küstengebiete. Im Hochland, baff in Ostafrika in großer AnSbehnung sich befindet, ist aber der Aufenthalt der Gesundheit in keiner Weise abträglich; im Gegenteil, wenn die Ansiedler in Usambara geschäftlich ober sonst nach Europa gehen, lassen sie ihre jüngeren Kinder dort, weil sie sie nicht den NurLmehmlichkeiten des europäischen Klimas aus- setzen wollen. Wenn man selbst dort gewesen ist, begreift man das. Es sind eine ganze Reihe von Teutschen dort, die jetzt immerhin seit anderthalb Jahrzehnten dort wohnen, und wenn Herr Ledebour den Beweis vermißt, daß Generationen sich dort gesund erhalten können, nun, so rasch entstehen die Generationen dort auch nicht. Aber in gleichen Breitegraden in demselben tropischen Klima, zum Teil sogar noch unter ungünstigeren Verhältnissen. ist der Beweis geliefert, daß man sich rasserein, arbeitsfähig und auch fortpflanzimgSfähig erhalten kann. Ich will selbstverständlich nicht, daß die Negierung zur Ansiedlung auffordert; ich wünsche nur, daß sie vor der Ansiedlung nicht geradezu abschrecken möge, wer aus freien Stücken mi i einem gewissen Kapital hingehen will. Was wäre z. B. ans der Besieblung von Nordamerika geworden, wenn eö damals schon Sozialdemokraten gegeben hätte! (Heiterkeit.)' Also, Kleinsiedler nicht im beuffefcn Sinne, aber immerhin für die dortigen Verhältnisse Kleinsiedler, werden dort fortfommen können. Ich freue mich, daß eine gewisse Aenderung in der Anschauung der Kolonialregierung sich doch eingestellt hat, daß sie den Ansiedlern freundlicher gegenübersteht als früher, und ich habe auch gehört, daß Gouverneur von Rechenberg einen anderen Standpunkt einnimmt als früher. Ich sehe in oem Bader Dahn nach dem Kilimandscharo einen Wendepunkt i * der ganzen Ansiedlung. Denn dadurch wird die Erreichung der Hochländer möglich, ohne daß die Leute sich erf< auf der Reise dorthin im Tieflande tropische Krankheiten zuziehen. Ich hoffe, daß der Dau der Dahn sich als ein großer Seg^.« erweisen wird, nicht allein für Lstafrika, sondern auch für baff Heimatland. (Beifall.) Abg. v. Siebert (Rp.): Herr Ledebour sprach von u'opischen Ansichten der Kolonial- freunde. Ich glaube, Ihre utopischen Ansichten sind doch noch ein bißchen utopischer. (Heiterkeit.) Von ost afrikanischem Klima sprach er. Was soll man dazu sagen: Ein Land, doppelt so groß wie Deutschland, ein Sand, mit dem äußersten Tropen« flima und mit den Schneegletschern des Kilimandscharo! Ich möchte Ihnen doch brinnenb raten, wenn Sie als Kolonialreferent einer großen Partei hier auftreten, gelegentlich einmal auf Sofien Ihrer Parteikasse eine Tour nach Ostafrika z n machen. (Sehr gut!) Wir können uns glücklich schätzen, daß Amerika schon entdeckt ist; denn hätte Herr Ledebour darüber ?.u bestimmen, bann batte er es nicht gestattet. Das sind Anfch arbeiter des „B. L.-A.", feinem Blatte folgende interessante Wege geleitet. Sie soll im Verlaufe von zwei Jahren durch- ge i>>rt sein. Die Speisewagen und die Schlafwagen werden sechsachsig gebaut. Um die dreiachsigen Wagen allm ählich aus den schnellfahrenden Zügen ui beseitigen, ist eine größere Anzahl vierachsiger Wagen beschafft worden. Lin Teil der beschafften vierachsigen Wagen 3. Klasse Personenwagen so geändert, daß möglichst mchrere Abteils in offener Verbindung miteinander stehen. « Ueber den Ausbau der Pers> Eisenbahnverwaltung nach den „Bi an das preußische Abgeordnetenhaus gelangten Ergebnis- Übersicht. Danach sind die Arbeiten an den v-Zugwagen zur Sicherung der Reisenden bei B e t r i e b s u n f ä l l e n beendet. Bei den neueren Wagen sind an Stelle der nur in ^tfällen aufzutlappenden Drehfenster große Fallfenster getreten, die auch im gewöhnlichen Betriebe geöffnet werden dürfen. Die Beleuchtung der Personc'nivagen wird erheblich verbessert durch die Einführung des Gasgl. h ichts, die etwa im Jahre 1912 beendet sein wird. Die Verbuche mrt elektrischer Beleuchtung werden for. gesetzt. Außer den für bie allgemeine Beleuchtung bestimmten — ..— ... ..... — veckanlagen sind in ben elektrisch beleuchteten Ü-Zugwagen schützer vor oen Lampen und Fenstervorlhinge eingeführt in jedem Abteil 1. und 2. Kl aste über den Rücklehnen vier . Leselampen vorgesehen, bie von ben Reiseicben nach I einem Zusammen: 1 Meteorologische Verachtungen der Station Gieheiü Wetter s Hausbesitzern hohen Rabatt! Mit *k Pfennig spart man die Hälfte Kaffee c. Kunsch Frertkfwrt a. M. 51 V V’ IKUPavil< Almgaa«« 27129 8S-/,2 bei Gebrauch von EP Gaffe Surrogat Nur ächt in Paketen mit Firinenaufdruck „Werner Breuer“. ssuA Gpohnc Auswahl Sol'dc Preise Schneefall 1 2(1) 1 1 (1) -S es 1 2(1) 1 KD 2(2) 1 1 1 vom 15. Jahr Es starben an: Tuberkulose Scharlach Blulvergistung Jan. 1910 e s Q j. P fahren erzielen lassen. 5hir ufif mit bieftt ^cotttz Emulsion wird von uns auSschliektiq Mar^-dem Mischer 6,rfauft. nnb zwur ituilnfenad) - hem Garantie* 5'^1 °v-r Ma«., sondern nur tn oerfteaeiten Zeichen bet Scott. tn Aartoii mit unterer Wen Verfahrend 1 ocoU & Bowne. Bestandteile: Feinster Meduinal.Lcbertran 150,0, prima «lvreria b0/>, nnterphovobortaiaurer Satt 4,8, iinterpbospl,origsaure<> Natron 3,0, pulv. Tragant 3,0. feinster avab. Gummi pulv. -j.o, bestill Wasser 120,0 AUobot 11A Hierzu aromatische Emulsion mit Zimt-, Mandel, und •oulttjeriaöt je 2 tropfen. Reichskolonialamt zugegangenen Denkschrift betreffeich Verhäll- nisse im Diamantengebiet den Mitgliedern des hohen Hauses Kennttiis zu geben, daß Angaben der Denkschrift soweit uns telegraphisch mitgeteill, teils unwahr, teils direkt auf Täuschung des Reichstags berechnet sind; wir bitten nach Eintreffen vollen Textes Widerlegung abzuwarten und inzwischen die bereits erbetene Untersuchung, die Staatssekre-- täroffenbarbefürchtct, cinzulerten. Vorläufig zur Widerlegung Folgendes: Von allen Abbau treibeirden Gesellschaften ist Förderungsmethode bei Teutscher Tiamantengesellschaft am unvollkommensten, sie betreibt Raubbau und läßt wenig waschen und fast nur auflesen; Raubbau aus schwankenden Produktionszifseni deutlich ersichtlich. Wer sagt Ternburg, daß nur Deutsche Tiamanten- gesellschaft sachkundig? Durchaus unwahr, daß Deutsche Tiamantengesellschaft eine Viertelmillion für Vorarbeiten, Wasserversorgung, Löhne verausgabt. Dazu kommt der durch Tern- buras Vermittlung kleineren Gesellschaften grundlos auferlegte Tribut; ferner die nur durch Dernburgs Begünstigungspolitik ermöglichte, an Erpressung grenzende Nötigung kleinerer Gesellschaften, nicht rationell bearbefteu können, zeigt nur Kolonialamts krasse Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse und entschuldigt keineswegs Verschenkung an Berliner Gesellschaft. Behauptung, daß Kapital im Lande nicht auszu- aringen, freie Erfindung. Man hat absichtlich nie den Versuch gemacht. Alle bisher bekannten Tiamantfundstellen, auch die von der Deutschen Tiamaittengesellschast bearbeiteten, sind von hiesigen Einwohnern entdeckt. Daß Begünstigung der Ko- lonialgesellschast gef.issenllich erfolgt, geht aus llebcrtragung des Sperrgebietes vor Tor.sschiuß deutlich hervor. Inanspruchnahme Auslandskapitals war nur im Ansangsstadium nötig, weil deutsches Großkapital ttotz Dernburgs Besich'igung der Felder keinen Pfennig iiwestieren wollte. Wie überall Bevorzugung bekannter Berliner Gruppen, so auch Pachtgesell'chaft, deren Gründung als skandalös bezeichnet werden muß, weil deren unberechtigter, unverdienter Zwischengewinn dem Schutzgebiet verloren geht. Im Sperrgebiet muß unbedingt das Gouvernement mit dem Landesrat Bestimmungsrecht erhalten. Unter allen Umständen muß verhindert werden, daß Konzession Deutscher Diamantgesellsckiaft verlängert wird. Untersuchung wird absolu'e Notwendigkeit dieser Maßnahmen klarlegen. Direkte Anfrage Schutzgebietsbehörden mit Umgebung Kolonialamts wird vorstehende Angaben bestätigen. K r e p l i n, Bürgermeister." * Die Unterseeboote Frankreich?. Unser Pariser 9)1 i t a r b e i t e v schreibt uns: Frankreichs Unterseeboots-Flotte wird von dem bekannten Dtarine-Ingenieur Laubeuf in einer Zuschrift an das ^Journal^ als recht kläglich hingestellt, da seit 1907 kein neues Unterseeboot in Angriff genommen wurde und für 1910 kein derartiger Neubau in Aussicht gestellt wird. Da gleichzeitig die 9lusrangierung der alten Fahrzeuge erfolgen muß, so nimmt die Zahl der französischen Unterseeboote in bedenklicher Weise ab, statt wie in anderen Staaten anzuwachsen. Am L Januar 1910 verfügten Frankreich, England, Rußland und die Verewigten Staaten über folgende Unter» seebote: Frankreich 79 Unterseeboote mit einem Gesamtgehalte von 28 900 Tonnen, darunter 56 seetüchtige Fahrzeuge mit 16 100 Tonnen; England 77 Boote mit 26 000 Tonnen, darunter 68 mit 19 400 Tonnen seetüchtig; Rußland 31 Boote mit 6200 Tonnen, durchwegs seetüchtig; Vereinigte Staaten 23 Boote mit 6200 Tonnen, davon 19 mit 3800 Tonnen seetüchtig. England verfügt bereits nahezu über die gleiche?lnzahl von Unterseebooten wie Frankreich und hat schon 12 seetüchtige Unterseeboote mehr als dieses. Deutschland wird bereits in der allernächsten Zeit auch mit seiner Unterseeboots-Flotte einen hervorragenden Wang cinnehmen, da für den Bau dieser Schiffe im laufenden Jahre nicht weniger als 18% Millionen vorgesehen sind. Herr Laubeuf bemerkt zu diesen Ziffern, daß Frankreich, das auf dem Gebiete der Unterseeboote bahnbrechend gewirkt hatte und die längste Zeit seine Ueberlegenheit zu wahren wußte, dieses Mal allen Ernstes Gefahr läuft, auch hierin vom AuSlande überftügelt zu werden. Das „Journal" seinerseits verweist darauf, daß auch in der Luftschiffahrt das gleiche Rachlaffen der französischen Initiative und Tätigkeit zu verzeichnen ist. Arbeitrmartt inhessen u.heffen-Nassau im Dez. 1909. Frankfurt a. M., im Januar. Tas Weihnachtsgeschäft brachte in verschiedenen Gewerben eine intensivere Besänftigung der vorhandenen Arbeiter, aber wenig Neueinstellungen. Tie Riehrarbeit konnte meistens durch einige Uebersttmden geleistet werden und wo Neueinftellungen! uurgenoirtmcn wurden, erfolgten sie nur auf kurze Zeit. Fiw allgemeinen ist von einer Besserung des Arbeitsmarktes wenig zu bemerken. Wie im Vormonat waren zwei Branchen, die fieber^ Warenbranche (Portefeuille, Reiseartikel usw. und die Schul». Industrie sehr gut beschäftigt. In der ersten Hälfte des Monats konnten in der Portefeuille-Industrie die gebrandeten Kräfte nicht immer gleich gestellt werden, doch ließ, die Nachfrage gegen Ende des Monats nach. Die Schuhindustrie ist flott bcfd;ä)tigt: die benötigten Arbeitskräfte konnten leicht gefunbeit werden. Die Metallindustrie hat noch keine Besserung zu verzeichnen und zählt eine große Zahl Arbeitsloser, die teilweise viele Monate ohne Arbeit sind. Rur in der Automobilindustrie ist die Beschäftigung anscheinend gut. Tas von der ^Metallindustrie Gesagte gilt auch von der Holzindustrie. Der Streik der 5d;reiner in Höchst a. M. dauert noch an und das Ende ist noch nicht abzusehen. Wenn in der Metall- und Holzindusttie die Beschäftigung schleckt ist, so gilt das auch vom B a u h a n d we r k. Trotz des müden Winters ruht fast die ganze Bautätigkeit. Tas bis 2L Januar = -f~ 3,4 *C. . 21. . = — 0,2 UC. 21. 2“ 738,1 + 2,9 4.5 79 W g 9 j1 21. ti*3 7379 + 19 4.2 80 SW 2 9 22. । 7" 739,4 -1,6 3,6 88 NNE 2 3 | 1 Möbeln Teppichen Vorhängen ete zu besonders billigen Preisen geräumt werden. zusannnengestellt und soll 1 tation Siegen. Vieh- Norddeutsche Wollkämmerei L Kammgarnspinnerei, Altona-Bahrenfeld Weller die M. 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Chansarel. eins a) b) Air de Marguerite (Damnation de Faust) Fete nocturne............ J. 8. Bach. R. Schumann. Nähmaschine» . Chr. W. von Gluck. . . . A. Scarlatti. . G. M. Bononcini. . . . . A. Camnra. . . . . Louis XIII. .....J. Brown. C. Debussy. I. Platz Mk 5 —, H Platz Mk. 4.— III. Platz Mk 3 —, TV. Platz Mk 2.50. = 10,98 = 10,51 = 9.71 — 55,62 = 50,19 - 3,15 auei len Repari>'nren - Ersatzteile Cel u id Nadeln. Wetzstein*tr. 44. NB. Gebrauchte Maschinen unter Großh«. Bür gernreist erst Langdi Meyer. Die Zusammenkunft tfl oberhalb Fünfhausen. Beuern, den 22. Januar 1910. Grotzherzogl. Bürgermeisterei Beuern. Walther. ... E. d’AIbert Mendelsohn-Liszt . Paganini-Liszt. täglich frisch bei [264 Hofbäckcr Noll, Mäusburg 12- Sie husten nicht mehr bei Anwendung der echten Eucalhvtus - Menthol Bonbons, p. Pak. 30 Pfg^ aus der Germania-Drogerie Sonntag* den 30. Januar 1910, abends 5l/4 Uhr, in der NEUEN AULA ===== 12 10 76 Schöne u. ante Lcge- bühi'erkauf.Siestetsam beiten bei M. Becker, Weidenau-Sieg. I b10/13 Gegr.1885. Katal.gratis. Kartoffeln vr. Speise- u Salatkartofsclu, empnehlt (81 J. Weisel, Telephon 235. Sonuenstrasie 6. Keuch- M Krmiis-Hllsteu Heiserkeit, Katarrh, Verschleimung, bemeisen zahlreiche Anerkennungen die Vorzüglichkeit von Isslelb’s berühmten Astkni»-ir<»nbenW12"/aAUiuin- saft, - 88°/0 Raffinade. Schachtel !M.,Beut.30Ps. G.Flschbach,Drog. <234) Pöriwein-PiwH« (o. Carl Scbroeter in Hanau a-M.) schmeckt und bekommt vorzüglich sowie Schwedisch. Punsch, Arrak und Rum-Punsch, Arrak de Bat. und Rum de Jam. enwsiehlt F. Schott (-» Babnhofstrane, Ecke Wolkengasse Plüss-Staufer-Kill ist das beste zum Kitte« zerbrochener Gegenstände. Zu haben in Drogerien, Papier u. Glaswarenhandlungen. iss'/w 1, Gesänge am Klavier: a) Air d'Iphigönie en Tauride: „0 toi, qui prolongeas mes jours1 b) Se Florinao e fedele................. c) Deh piü a me non v’ascondete............. d) Chanson du papillon e) Amaryllis................... f) Shepherd. thy demeanour vary ............ 2. Solostücke für Klavier: a) Sarabande — Rondo............. b) Des Abends l cl Aufschwung ...........* • 3. Gesünge am lavier: a) Wie Melodien zieht es 1 b) Schwalbe sag mir an c) Immer leiser wird mein Schlummer - ,,,,,, d) Am Sonntag Morgen, zierlich angetan e) Botschaft: Wehe Lüftchen, lind und lieblich J 4. Solostücke für Klavier: a) Gavotte '............... b) Auf Flügeln des Gesanges c) Jagdetude....................... 5. Gesänge am Klavier: 1. 2. 3. 4. 5. Holzversteigerung im ibeucrncr Gemeindcwald. Dienstag den 25.'d.'Mts. vormittags vou 9V. Uhr Bahnhofstr. 44 C. Röhr & Co. Bahnhofstr. 44 Rabattmarken werden bei allen Einkäufen in üblicher Weise gewährt. 30-39 30—39 30-39 25-29 18-24 30-39 5500 not. begl. Zeugnisse von Aerzten u. Privaten beweisen, dag Mniicrö Briisl-Mmllcil mit den drei Tannen c) Le secret \ dl Rencontre ? e) Toujoui-s * f) Fantoches. . Eintrittskarten BitHknzüchtcr-Verciii ßitjjcn nnH Unigtgeü. Generalversammlung Sonntag den LS. Januar 1910, nachmittayS 3 llbr, im „&ote( Schütz", Bahnhofstrahe, (Siegen. Tagesordnung: 1. Berichterstattung üb.'r das abgelaufene Bereinsjahr, 2. Rechnungsablage vro 1909; 3. Wahl des Borstandes und des Ausschusses; 4. Besprechung knenenwirtschaftlicher Fragen. Vollzähliges Erscheinen sehr erwünscht. D” ,________________Butz.________ 8g. Win, Mn Ltr. z la. Musskohlen An tr.-Elf.- Brikett Wölfersheim. Presssteine Union-Brikett. (0300 Nutzholz-Verkauf König!. Ober örsterei Elnhausen b. Marburg Freitag den 4. Februar d. Js., vormittags 9*/$ Ubr, in der Gastwirtschaft von Prediger zu OcterSbauicu b. Marburg. 1. Lchutzbczirk Elul)amen, Forstorte Schneihe, Gr. und Kl. Lummei sbach, Peterswald. Elche: 40 A-Stamme II—V Kl. mit 34S2 Fstm.: 619 B- Stämme II—IV Kl. mit 335,80 Fstm.; 252 Rm. Nutzscheit II Kl. in Rollen, 3, 2,8, 2J) u. 2 m lang (Wagner- u. Bauholz. Pfosten); Grubenholz 2,5 m lang: 16 Rm. Scheit; 31 Rm. Knüppel; 3 Stang. I u. II Kl. (Deichsel»; Buche: 23 Stämme mit 17,03 Fstm.; 9 Rm. Felgenholz 2 m lang. Ä. Schutzbczirk Caldern, Foritorle Steiner, Keil u. Bernert. Eichcn-Grubenholz. 2,5 m lang: ca. 55 Rm. Scheit; ccu 64 Rm. Knüvvel; Fichte: 83 Stangen I--III Kl. Ausmetzlisten gegen Erstattung der Schreibgebühr durch die flr. B«"'Iä?l LU Mncbioe ~ ist die Beste! = Probe-Maschine K- ®unW I B. Häuser, Neustadt 56. Rodheruier Str 42. (z3o Edgar Emu Giessen, Eisen-, Baas- d. Eiichengeräte- Probieren Sie! den gemahlenen empfiehlt sein groheS Lager in: Ccfcn, Herden, Waich-, Wring- und Mangel- Maschinen, Ofenschirmen, Ofenvorsetzern, Kobleu- kasten, Kohlenküllern, Gas, Spiritus- und Koblcn- Bügclciscu, Bügclvlättchen, Schlitten, Schlittschuhen, Cissporcn, Laubsäge-, Werkzeug- und Kcrbichuitz- kastcn, Lötlampen, Wärmflaschen, Bicrwärmern, Solinger Stahlwarcn, Aluminium- Kochgeschirren. । w wi ■ na—rt Holzversteigerung. Im üoii Rabenau scheu Revier Friedclbausen sollen Donnerstag den 27. Januar im Distrikt Burgwald versteigert werde»: 6 Eichenstämme von 32—48 cm Durchm. mit 5,78 cbm Schnittholz 15 Eichenabichnitte für Wagner und Gartenpsäble geetgnet, 1 Buchenitamin von 37 cm Durchm. mit 0/4 cbm, 1 Birkenstamm von 30 cm Durchm. mit 0.45 cbm sowie 104 Rm. Buchen-, Birken- und Eichen-Scheit und -Knüppel, 5700 Buchen-, eichen- und Radelholz-Wellen u. 8 Rm. Elchen-Stöcke. Ausammenkunil vormittags 10 Ubr aus der Marburger Strahe an der Hvheitsgrenze. Fricdelhausen, am 21. Januar 1910. Frech, von Rabenau sches Revier Friedeihausen. ** । Heiserkeit, Bei schleiniung.Katarrh Krampf- u. Keuchhusten am besten beseitigen. Paket 25 'Bin., Dose 50 Pfg. Dafür Angebotenes weise zurück. Zu haben in Giesien bei Georg Wallenfels, 2)(arkiolatz 21; Ang. Wallenfels, Marktplatz 17; E- Dort, Walltorstr. 45; L. Steinhäuser, Babnliosstr. 26, Renen Baue 17, «Seite re tu. 27; J.Bevvler, in Langgöns; Aug. Seibert und Hch. Kümmel in Wteseck; Apotheke Zusammenrechnung .— -öen werden. Wegen weiterer Auskunft wende man sich an Herrn Farstwart Lotz dahier Onerten und verschloffen mit der Aufschrift ,^vol.zsubmissian" bie Siihiijton^oljocrfflhf. Aus den Distrikten Keilskovs und Atzenboden der Forstwartei Merlau soll das nachstehend verzeichnete, bereits aufgearbeilele und ohne Rinde gemessene Holz int Wege des schriftlichen Angebot, verkauft werden. tB", I. Fichten: 3 Stück II. Kl. (40—49 cm mitt!. Durchmesser» - 6,38 Fstm., 19 Stück 1H.SU. (30-39 cm> -- 21,28 Fstm., 29 Stück IV. SU <25-29 cm) - .8,42 Fstm., 106 Stück V. Kl. lu. 2". cm) - 52,30 Fstm. 2. Kiefern: 12 Stück III. Kl. - 13,31 Fstm., 23 Stück IV. Kl. - 15,67 Fstm., 25 Stück V. Kl. — 1L17 Fstm. Angebote mit der Auischrist „Submissionsholzverkauf" sind bin spätestens den 4. Februar l. I. bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, woselbst die Eröffnung der Gebote am 5. Februar, vormittags 10 Ubr, in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter ilattftndcn wird. Grohh. Forstwart Müller zu Mücke, sowie die unterzeichnete Obersörsterei erteilen aus Berlangen nähere Auskunft. Grllnberg, den 21. Januar 1910. Grohb. Obersörsterei Nieder Ohmen. Schneider. SM«- Lk Reparahra schnell, gut, billig. [236 Qjnnpn Pfi Nahm.-Akt.-Ges ülliyol bU., Lindenplatz I. zum Samstag den 29. d. Mts., vormittags 10 Uhr, au» hiesiger Bürgermelsterei einzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen Sieter die Eröffnung stattsinden Wieseck, am 21. Januar 1910. BSA Grohherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Schomber. 3itr Anicd 3Jri den « -irabe^ flllianden. i[0ihori war tfdjiräahdi G11 . Auch die ” tfel in der e ' j,e> der U bitt der Ihne« ^ffrfiiuinfl ae> :Li?lbiuiO|l1IK mü öie'JUbeit die Arbeit Ö In den Iff kiifliib, wurdet dann die [X einem besä |(|tr i.!eis>cher f tznlichädii) r iierncheru riflfii slädin nicheruna bi Itcii Cfieni elnaen Semd iüen von d |kf (fniichädiqr huiidiuB vor, f teanliagt, auch title Me hir i« slädliiche? Jan eines Ära Stibe eelbftpet werten. Mr die belieben bl Liadtv. Ä lablt habe, io fräqe würden Uniaü einiret einer (Äelellid öelbilveiüche Siadiv. ba die gesor! mertiam ma ziehung ungei iiiag* 17 em, llAose gewesen I listen gezogen I todwerlen se Ich vassierba s chehen könni ' kB bei einem Terrors > wbiit angereg Sine 'Mzahl \ mtidilung anc kljnleiliuig le I Jehtbepot sei z Bnnc ein neu ll oofmungen sü ider Eula i 'W iurüdfo . Stadlv. E «ins unb de ”umm rüst "ue es doch n einet We Geschj T «Meiler im Ws nicht in- $ot 'Jttn annertr Seotbnet, bag «uiie. , Sladtv 'n her y Stabti), v) r’ die ß l J-oetbiirg^ genta Der Voranschlag der Gemeinde Langd vro 1910 Rj. lieyt vom 26. d. Mts. ab 8 Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht offen. Langd, 22. Jan. 1910. Schlüters Union-Kaffee (feinst gerösteter Kaffee mit Malekaffee) Sechstes Konzert Dritter Solisten-Abcnd Ausführende: Frl SUSAN METCALFE aus New-York (Gesang) Frl. ELISABETH BOKEMEYElt aus Berlin (Klavier) Herr PAUL F.RANZEN aus Frankfurt a. M. (Klavierbegleitung). PßOüRAMMi Unser gesamtes Warenlager in Wäsche, Ausstattungs-Gregenständen und Batten unterstellen wir einem w- Saifon-Rdumungs-Verkauf V Die Preise unserer sämtlichen Artikel in guten und bewährten Qualitäten haben wir bedeutend ermässigt und bieten somit eine günstige Gelegenheit zum Einkauf aussergewöhnlich billiger Wäsche und Ausstattungen. 544 Sämtliche Winterwaren, Flanelle, CroMs, Flanellhemden, Biberbettiicher, Kolter, Unterzcuge etc. besonders billig. — Reste wesentlich unter Preis. Ein Posten Weisser CrolSÖ-Dameilheniden zum billigen Preise von Mk. L75 pr. Stück. Wein-Restaurant Conrad Köhler Seltersweg 70 Telephon 274 empfiehlt Diners, Soupers in verschiedenen Preislagen. Im Abonnement Preiserm ässigun«. VerbmideD mit SladlkOclie. Liefere Diners, Soupers, Festessen mit Bedienung ins Haus. Saison-Sneisen vorrätig. Austern :: Hummer :: Kaviar. Weine erster Finnen. 273 Silzittslcizeimü im fii*‘önkr ^tmcinicimilii. a) Bau- und Nutzholz. Dienstag deu 35. Januar: 119 Kiesernstamme, 20—40 cm Durchm., 8—20 m Länge — 75 Fm. (Schnitt- und Bauholz) 200 Jichtenstämme, 14—22 cm Durchm., 10—19 m Länge = 50 Fm. (Schnitt- und Bauholz) 121 Fichtenderbstangen, 6—16 m Länge — 11 Fm. 32 Rm. Kiefern-Nutzscheit, 2,5—3 m Länge. b) Brennholz. Mittwoch den 26. Januar: 75 Rm. Kiesern-Scheit und -Knüppel 2500 Stück Birken-, 8200 Stück Kiesern-Wellen. 131 Rm. Kiefern-Stocke. Zusammenkunft an beiden Tagen vormittags 10 Ubr im Distr. „Heide" an der Kreisstraire Pohl-Göns—Ebers-Göns, in deren 9kähe fast sämtliches Holz lagert. Kirch-Göns, den 19. Januar 1910. C**/i ■ Grohh. Bürgermeisterei Kirch-Göns. Nern. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Geureindr Wieseck, rn dem Distrikt Heide, Abt. 1 lagernd, soll auf dem Sub- nussionswege vergeben werden: 1 Kiesernitauun von 40—49 Durchm. — 2,62 Fm. 7. 3 Fichtenstämme „ .. Angebote sind getrennt zu halten, nicht stattsindet. Die Bedingungen können eingeiel 221 5 Rrn. Buchen-Scheiter 350 Rm. Buchen-Reisig 70 g Kiefern- „ 162 u Eichen „ 71 , Buchen-Knüppel 327 v Kiefern- , 16 w Eichen- z , 4 , Buchen-Stock 132 „ Kiefern- , 4 , Eicken- , 12 v Fichten- N 59 w Kiefern-- „ ^Rumford’Suppe in Würfeln zu 10 Pfg. für 2—3 Teller ist sehr nähr- haftund wohlschmeckend. MAG GP SUPPEN' Ich bet