Las«. 3*be§ Drama, lmoristischer Schlager, NM >rama, großartig im l9‘ 05070 Ipll Plockstraft 18 rmmwechsel: teuer msgehemmßetz uu» folgeu. aft spannend. ^Ug, hum. ^9«- n Legi» na. illMg, hochaktuell- Wer Schlager» m, Drama. , humoristisch. großesSensatio^ 5 0»". 160. Jahrgang Nr. 140 Zweites Blatt Samstag 1^. Juni 1010 Erichen» tätzllch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Eietzener Komilienblätter" werden dem ^Anzeiger' Biermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Eiehen" jreeimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich jwennal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersitätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schuk- straße 7. Expedition und Verlag: es® 5L Redaktion: ess H2. Tel.-AdruAnzeigerGießen. t r unt hin wurde eine eventuelle Unterstützung der Familien- treten. angehörigen im Falle des Ruhens der Krankenhille für den Versicherungsnehmer festgesetzt. Weiterberatung: Samstag. milienHilfe." „ , x Aus Anträge der Sozialdemokraten und des Zen Der Reiche dankt der Gesellschaft enolich. daß sic ihn durch ihre Einrichtungen vor Mord und Diebstahl schützt, er könnte ohne sie seinen Reiästum auch nicht einen Tag in Ruhe genießen. Allenthalben also ist die Gesellschaft an jedem Reichtum weitgehend beteiligt: und nicht mehr als richtig wäre cs, wenn sie sich nicht bloß mit freiwilligen Schenkungen der Reichen begnügte, sondern einen gesetzlichen Anspruch auf einen bcftünmtcn, großen Teil jedes Besitzes hätte. Solange diese gesetzliche Berpsltchtung nod) nicht besteht, hat der Reichtum jedenfalls die dringende Nioralischc Verpflichtung, freiwillig für die Gesamtheit zu steuern. Otto Schulz. Au; -em Strafprozehausschuh. : Berlin, 17. Juni. Ter Strasprozeßausschuß begann heute die Beratung des dritten Abschnitts: Voruntersuchung. §_182 bestimmt tm ersten Absatz „Tie Voruntersuchung ist von der Staatsanwaltschaft in allen Sachen zu beantragen, die vor dem Reichsgericht oder den Schwurgerichten zu verhandeln sind". Hinzugcsügt wird auf Antrag des Zentrums: „sowie bei Vergehen wider die Sittlichkeit gegenüber jugendlichen Personen". Nach einem anderen an« trage des Zentrums lautet der erste Absatz weiter: „Auch in Sachen, die vor den Landgerichten zu verhandeln sind, ist sie zu beantragen, wenn ein Verbrechen den Gegenstand der Untersuchung bildet und die strafbare Handlung nicht lediglich wegen Rückfalls sich als Verbrechen darstellt, sowie in anderen Fällen, wenn sic zur weiteren Auslklärung erforderlich sind." Die §§ 183 bis 186 werden nach der Regierungsvorlage angenommen. Doch sollen sie von einer Redaktionskommission z. T. neu erledigt werden. ..., , . „ , Daraus wurde die Beratung mit Rückficht auf das heute früh 4V-> Uhr plötzli erfolgte Ableben des Abg. S midt-Warburg (Ztr.), der der Kommission angehört und ihren Sitzimgen noch bis vor wenigen Tagen beigewohnt hat, a b g e b r o ch c n. Der Vorsitzende Abg. Wellst ein (Ztr.) widmete, dem Verstorbenen einen kurzen, warm empfundenen Nachruf. Nächste Sitzung: Dienstag. Aus HeHseu. In Main,; tagte am Mittwoch das Landes-* komitee der hessischen Zcntrumspartei. Wie dos „M. Journ." berichtet, sprach Abg. Justizrat Dr. Schmitt über den Ausfall der Reichstagsersatzwahl inFriedbcrq- Büdingen, Generalsekretär Diehl über die wichtigsten Vorgänge der letzten Zeit auf dem Gebiet der Politik und über die Tätigkeit des Sekretariats, Abg. Molthan über )ie Reform der Gemeindesteuer. Hieran knüpfte ich eine längere Aussprache. Ferner wurde noch eine ^Weiche Parteiangelegcnheitcn, besonders der weitete Llusbau der Organisation, besprochen. Zum Schluß gelangte auch der die B o r r o m ä u s - E u z y k l i k a betreffende Antrag der Abgg. Tr. Osann u. Gen. zur Besprechung, wobei gemein der Anschauung Ausdruck gegeben wurde, daß der hessische Landtag für die Angelegenheit nicht zu- ländig sei. — Unmittelbar an diese Versammlung schloß ich eine Sitzung des Landesausschusses der hessischen Zen-- rumspartei an. „Reichtum verpflichtet" Unter dieser Überschrift mahnte der Kimstwmtt imb mahnte ich einmal an andrer Stelle um re reichen Leute zu ttetwt ligcn für ünialc Zwecke Das Mort ichetnt Anklang gefunden zu" haben - bei Nichtreichen. Professor Chun wrack, am dem .^ochfckiullebrcr-Taqe in Leipzig die gleiche Mahrmng au.' und fmM allenthalben Unterstützung. Und das ist Jit: “ überhaupt, io iverben unsre Reichen «ur durch eindring 1 lche, immer und allenthalben wiederholte Mahnungen fid) tfrier Verpflichtung bewußt werden. .. . Oder glauben sic noch iminer nicht, daß os NN- 'ie wrrklich eine Pflicht ist, einen Teil ihrer Reichtümer tm allgemeinen .sn- i treffe anzuwenden? Wie und wodurch sind sie denn reich geworden? ..Durch Arbeit!" Zum Teil gewiß: zum größten Teil aber ftnd lee Erben von Besitztümern, die ihre Ahnen anders erworben haben als durch Arbeit. Und cs wäre vielleicht nicht gen Verhandliingen wurden von der Versammlung mit lebhaftem Beifall angenommen; zugleich wurde her Wunsch kund gegeben, daß hierdurch der Bahnhofsarbeit, /einem der wichtigsten Faktoren zur Bekämpfung des Mädchen- chandelS, neue Kräfte zugeführt und gedeihlich? Weiterentwicklung bcfchieden sein möge. Ter ncugewählte Vorstand setzt sich folgender 'maßen zusammen: Fürstin Marie zu Erbach-Schönberg I. Vor- sitz«mde, Fran Julius Schniewind-Elberfeld 2. Vorfitzwde, Frau Augsburg, 17. Juni. Diese Nacht erreichte die Ueberflutung dcw Lech ihren Höhepunkt. Die bei Augsburg gelegene kleine Ortschaft Mochablaß hat unter dem Wasser start gelitten. Der Mini st e r von Breiten- bach ist heute früh zur Besichtigung des Ueberschwem- mnngAgebietes eingetroffen. Von der auf dem rechten Lechüfer befindlichen Häuserkolonie find zwei Häuser ein gestürzt. Die Lechbrücke bei Gersthofen ist zum Teil eingestürzt. Konstanz, 17. Juni. Während der Obersee nachts nur vier Zentimeter stieg, wächst der Untersee und der Rhein sehr rasch. Nahezu sämtliche Ufergemeinden find überflutet________________________________ Bodenreform und Beamienschaft. Es wird uns geschrieben: Heber dieses Thema sprach auf dem am 12. d. Mts. in Stettin stattgesundenen Gantage des V e r b a n d e s mittlerer Reichs- Post- und Telegraphen-Beamten vor weit mehr als 1000 Verbandsmitgliedern ans ganz Deutschland Postsekreiär Lu b ahn-Berlin. Er zeigte, daß der Verband bestrebt ift, nicht nur eigene Beamteninteresien zu fördern, sondern sich auch bemüht, seinen Mitgliedern Verständnis für große soziale Fragen zu verschaffen. An der Hand folgenden Beispiels erklärte er den tiefen Inhalt der Bodenreformlehre. Vor wenigen Jahren wurde in der Nähe Berlins der Teltow-Kanal erbaut. Ter Wert des Bodens 500 m rechts und links vom Kanal stieg während der kttrzen Bau- periode von 100 Millionen auf 500 Millionen Mark! Im voraus hatte die Bodenspekulation die Werte für sich in Anspruch genommen, die erst später Neuansiedlungen von Menlchen schaffen sollen. In ähnlicher Weise wird der Wert des Grund und Bodens in der Nähe jeder größeren Stadt künstlich vor der Zeit in die Höhe getrieben. Durch die Zunahme der Bevölkerung, durch die Kulturarbeit von Reich, Staat und Gemeinde wächst der Wert des Bodens. Es ist nicht der Hausbesitzer, der hier den größten 93or- leil hat — dies ist leider em weit verbreiteter Irrtum —, sondern vornehmlich der Besitzer des unbebauten Bodens in der Nahe der Städte. — Auf der andern Seite sehen wir heute große wirtschaftliche Not. Auf teurem Grund und Boden kann nur ein teures Haus erbaut werden, wo die Mieten der Wohnungen, der Werkstätten, der Geschäftsräume ebenfalls teuer sind. Nach der Statistik des Verbandes erlag ungefähr 1/, der in den Jahren 1903—1908 verstorbenen Postbeamten der Tuberkulose, dieser fürchterlichen Krankheit, die hauptsächlich auf die schlechten Wohn- und Arbeitsräume zurückzuführen ist. Die Beamtenschaft nimmt auch deshalb lebhaftes Interesse an der Bodenreforni, weil sie befürchten muß, daß die in den letzten Jahren ftatlgefunbene Gehaltsaufbesserung durch die ständige Bodenverteuerung in kurzer Zeit ivieder aufgehoben wird. Tie Bestrebungen der Bodenreformer werden durch die Beamtenschaft stark unterftüljt. Allein 100 Beamtenvereine sind dem Bunde deutscher Bodenresormer körperschaftlich angeschlossen. Ein Mittel gegen den Bodenwucher ist die Zuwachssteuer. Sie besteht bereits in 500 deutschen Gemeinden. Die Reichsregiernng hat im April d. I. dem deutschen Reichstage einen Gesetzentwurf über die R e i ch s z u w a ch s st e u e r vorgelegt. Leider ist die 'Verabschiedung des Gesetzes bis zum Herbst vertagt worden. Wir können aber bestimmt hoffen, daß die Beratungen im Reichstage 311 einem sruchtbaren Ergebnis führen merben; beim burd) bte Reichszilwachssteuer wird in hohem Maße bas Interesse des gesamten erwerbstätigen Volkes wahrgenommen In der Mitarbeit an ber Bobenresorm verfolgt bte Beamtenschaft nicht allein eigene Vorteile, sonbern sie ist in erster Linie bestrebt, bas Wohl des ganzen Volkes zu förbern! Hochwasser. Nach neuerlichen Feststellungen überschreitet die Gesa m t su m m e des Schadens 3 Milli 01t e n M ar f bedeutend. Unter den Vernrißten befinden sich auch solche, die nach der Katastrophe weggezogen sind, ohne sich ab- qenreldet zu haben, was namentlich bei vielen Kroaten zutrefsen dürfte, die den Verunglückten und den Lerchen Wertaeaenstände, Uhren, Geld usw. geraubt haben. Bis jetzt 'sind .amtlich 53 Leichen festgestellt worden; davon wurden angeschwemmt im Kreise Adenau 47, im Kreise Ahrweiler 4 imb 2 im Rhein. Der Kreis Ahrweilerhat keine Verluste an Menschenleben zu verzeichnen. Die Eisenbahn verkehrt ab heute bis Altenahr und durfte bis spätestens Mte nächster Woche bis Duempelfeld Mieder in Betrieb sein. , Koblenz, 17. Juni. (Amtlich.) Auf der Ahrtalbahn tnird ab Samstag den 18. Juni mit dem Zug 230 um 11 Uhr 55'Mn., vormittag ab Remagen der Personenzugverkehr bis zur Station Altenahr wiederaufgcnommen,-ab Dienstag den 21. Juni bis Adenau mit Umsteigen bei der Adenauer Bachbrücke in km 36,4 zwischen Duempelfeld und Leimbach. Bonn, 17. Juni. Die Stadt bewilligte für die Geschädigten 5000 Mark. Aachen, 17. Juni. Die Stadt bewilligte 2000 Mark. 00 COÖ £=■» Oberkonsistorialpräsibent ErnstsiWiesbaben 1. Versitzende, Hau Geh Rat von Dietsurth-Bersin 2. Besitzende, »raufan Adel Herd Semm-Dar m st ad t Schriftführerin. Das Nationalbureau wurde von Bersin nach Schönberg iHesseni verlegt —, Montag, den 6 Juni, sand zu Bern du 1. europaftche Konferenz der Bahn hofswerte statt. Einberufen von dem ^nternatwnalcir herein der Freundinnen junger Mädchen hakten >amtliche Vercuie, die sich mit Bahnhofsarbeit befassen, Vertreter gerieft acu Vorsitz führten abwechselnd Frau von Tschader von Waatbenmvl, Vorsitzetibc des Vereins der Freundmnen in Bent, die as ■ Buch mit diesem etwas langatmigen Titel birgt zwischen [einem 1 einfachen, gefchmackvollen Deckel weit mehr, als er autzerlich I verrät unb es geht auch weit über das hinaus, was inan ge- ■ meinhin ein Lehrbuch nennt. Im Gegenteil, es ist flott unb g unterhaltenb geschrieben, und man könnte glauben, daß man 11 es mit einer tiefgründigen Plauderei zu tun hätte, wenn uns ! nicht hin unb wieder ein Musterbeispiel ober ein Schema anders - belehrte Es scheint mir auch nicht nur für den Buchhändler bestimmt zu sein, denn was darin vom Buchhandel, vom Verlags- [ Gießen, 18. Juni. Alarktderichl. Ans heutigem Wochen- markte kostete: Butter pr. Pfd. 1.10-0.00 Alk., Hühnereier 1 St. 7—0 Pfq.. Enteneier 1 Stück 8 Psg., Käse pr. St. 6—8 Ps., Käsematte pr. St. 5—6 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., kühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Mk. Euren pr. Stück 1,80 bis 2,20 Alk., Ochsenfleisch pr. Psd. 80 bis । 88 Pfa., Knhsieisch und Rindfleisch pr. Vsimd 70—74 Psg., Schweine- nommen. . . S(15 genährte junge und gut ge* Vrobleni der Kinematographie der schnesistcii Beivegung floiost. I Mhrte ältere 35—39 Tie Aufnahmen ganz schneller Bewegimgen, wie fie -ü. ove Färsen, K ü h e. Flügel fliegender Insekten ansführen, deren einzelner O'lugelsiblag gz^^^ischige ansgeniästete Färsen höchst, zuweilen nur eine Hundertstel Sekunde dauert, sind jetzt möglich, I Schlachtwertes 40—46 sogar bis 2000 Aufnahmen in der Sekunde. Entgegen der bisheri- Bollfleischige ausgemästete Kühe höchst, gen Alethode, bei der 15 bis 20 Bilder in der Sekunde genügten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren . . 37—40 imd der Film für jedes einzelne Bild angehalten wurde, gleitet I gienerc ansgeniästete Kühe und wenig jetzt der Film nnunierbrochen weiter und jedes Bild wird durch gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 32—35 eine Lichtquelle jedesmal auf eine neue Stelle des Films geworfen, genährte Kühe und Färfen . . 25—31 H —y I Kälber. Höchste Temperatur am 16. bis 17. Juni — -s- 21,3 e0. vtiedrigste , , 16. , 17. , = 4* 10,7 C. 17. 2 »6 751,9 18,7 14,8 92 SW 2 17. 9n 752,3 17,5 14,0 94 NNW 4 18. 7« 753,2 17,0 11,3 79 NNW 2 tonet Naht butte sich c ^Meiti genom trinkt Biogli Bioglobin et Probeflaschen direkt von d Lnenbach an sSmtliche Schai Messin Hotel-, in Gr 5. au IJttw puscl holz. , BCk Crcdit & Möbelwaren-Versandhaus Steinstrasse 10. Giessen. empfiehlt Eintari avid in Bonn a. Nh. 3' ss,7/e Mcirgcirins-Vertretung Für den Grubenvorstand: Fustizrat Grünewald, Rechtsanwalt. 3378 3379 W. Rinn VIII., HkvWeÜll. BÖ m iiHigyq ntoiTCcnscigzij p j fhv-"M »H *H bM »( ■; ■ des Vereins der Hausbefister Gieße» SelterSweg 26. v” Für Mieter unentgeltlich, Schränke für Metzger, 2301 für Hotels, für Private zu bin. gestellten Preisen W.Dürbeck, Neuenweg 18. Beginn der Einmachknrse Anfang Juli. Dauer der Kurse 10 Nach- Mittage. Schulgeld 10 Mark. ID-% Anmeldungen find zu richten an die Vorsteherin A. Deutsch. Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Kmralisationsarberten wird die Hamm- traße zwischen den Unterführungen an der West-Anlage und an der Neustadt von l^ute an bis auf Weiteres für jeglichen Mr* Werks- und Radsahrverkehr gesverrt. Gießen, den 17. Juni 1910. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Pfeffer. Bekanntmachung. Montag den 20. Jnni, vormittags von 9 Uhr an, soll das Heugras von den Genreindewiesen an Oct und Stelle versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei dem Hölzernen la. Löwensensen Pflugscharen u. Beschlüge Fr. Müller jr., Neustadt 41. Messin^-fenster und Portieren-Garnituren, Messing-Garderobe-Träger : MessinS-Bett-Baldachine : sowie . . sämtliche Metallwaren für Innen-Dekoration für Wohnhäuser Schaufenster-Einrichtungen i. Messing für alle Geschäftszweige Hotel-. Restaurant-. 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Juni 1910, vormittags 8 Uhr anfangend, soll das Heugras von den dem Asarienstift Lich gehörigen etwa 80 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, Ober- und Nieder-Bessingen an Ort und Stelle öffentlich und meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist an der Stockbrücke. Die Versteigerung in der Gemarkung Ober-Bessingen beginnt um 11 Uhr im Sautenkor bei Abteilung Nr. 1. Lich, den 10. Juni 1910. Erwirkung und Vertretung beim Kaiserlich. Patentamt. Ing. H. Brinkmann Bahnhofstr. 56. «m la. Referenzen Streng diskret Grosser Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe ZU außergewöhnlich billigen Preisen. Beginn Mittwoch den 22. Juni 1910. . Sämtliche Vorräte in Fahrrädern und Näh maschinen. neu und gebraucht. Eiserne und holz. Waschmaschinen, Wringmaschinen. Pedale, Lenkstangen, Sättel, Laternen, Glocken. Mäntel u. Luftschlhnche etc. etc. Besonders unter Preis Kassenschrank und Radiahrlernapparat. Geschäftslokal zu vermieten. Job. Fr. Schaaf, Giessen „Hotel Inselhalle“ Nordseebad Borkum. 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Bezüglich, der Firmen: a) Eduard Klinket in Gießen: Dem Kaufmann Karl Klinkcl in Gießen und dem Kaufmann Gustav Klinket, in Gießen ist Einzelprokura erteilt, b) Lahnkalk-Jndustrie Großen-Linden-Gießen: Karl HaaS IV. Gießen ist verstorben und die ihm erteilte Prokura erloschen, c) S. Joseph in Gießen: Die Ehefrau de§ Salomon Joseph, Regina geb. Lion, ist verstorben und die ihr erteilte Prokura erloschen. B13/c Gießen, 6. Juni 1910. Großberzoglickres Amtsgericht. patente Gebrauchsmuster Warenzeichen Versteigerung. Montag den 20. ds. Mts. sollen dahier, Walltorstraße 6, (Darmst. Haus) ein Schreibtisch, 1 Vertlkow, 1 Kommode, 1 Spiegelschrank, ein Sofa, 3 Kleiderschränke, 1 Lisch, 1 Klavier, 1 Regulator, 1 Näb- maschine,3Kassenschränkc,lSchuh- macherftepvmaschine, 1 Musik- automat, 1 Hahrrad, 100 Mistbeet- sensier, 1 Fahrrad, 1 ^adenein- richtung,2MilleZigarren,l Partie Werthötz, mehrere Pferde und Wagen, sowie verschied. Sattlerwaren und HauS- und Küchengeräte aller Art zwangsweise versteigert werden. 105077 Gießen, 18. stuni 1910. Seipel, Gerichtsvollzieher. Für den Platz Gießen und Umgegend sucht eine der bedeutendsten und altrenommiertesten Margarine-Fabriken Deutschlands einen tüchtigen Vertreter aus der Nahrungsmittel Branche zum Verkauf ihrer Spezialitäten in Margarine und Pflanzenbutter-Margarine gegen hohe Bezüge. Nur solche Herren wollen lich melden, welche sich energisch mit dem Artikel beschäftigen können. Offert, mit Angabe von Referenzen unt K. K. 6/Go an Nndulf Mosse, Köln. mit Brut vernichtet radikal Rademachers Goldgeist Pateotamtl.gescb.Nr.75 198. Geruch- u. farblos. Reinigt d. Kopfhaut von Schuppen, befördert d. Haarwuchs, verbötet den Zuzug v. Parasiten. Wichtig f. Schulkinder. Flasche 50 PI. Erbaltl. in Drogerien und Apotheken. Wo nicht erhältlich, gegen Eins. v. 50 Pf. direkt v. all. Fabrik. Rademacher & Co., Siegburg. Um eich v.minder».Nacbehm. zu schütz., achte man b. 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