Mittwoch IS.Wini 1910 Zweites Blatt Nr. 113 Erscheint tögNch mit Ausnahme deS Somckags. cm Kampfe sind auch die Nepiernnge». I internationale Ronferenn, die sich In Paris taqt zurzeit eine 160. Jahrgang Di« „Gtetzener Lamitteadlitter" werden dem .Anzeiger' vrermal wöchentlich beigelegt, daS „Krcbblah ffir de« Kreis Sieh en" zweimal wöchentlich. Die „cmidwirtichastllchrn Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. nahmen sind die Ministerialerlasse an die Provmzialschulkollegien hervorzuyeben, die eine ganz hervorragende Tätigkeit der fid) schon früher tm Kampfe auszcichneuden Schule herbeigesuhrt haben. Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schen UniocrfitätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Ließen. gaben anjuerlennen. 2 Tic Jugendfürsorge begreift alle Maßnahmen in sich, die sich auf ^d;u(\ und Bewahrung, Pflege und Erziehung bee lieranroadTfcnbcn Geschlechts beziehen. Sie muh fid) aus die gesamte Jugend des Volkes erstrecken, fotocit sie deren gesunde Entwicklung nicht bereits in den lstmslichen Verhälttüfsen und in der Familienerziehung die im sozialen Interesse nvttvcndige Sidxrheit gegeben ist. 3. Jugendfürsorge ist eine Aufgabe der (Gesamtheit, in erster Linie deS Staates und der Gemeinden. Tie private Beteiligung an ihren Bestrebungen muh als Ausfluss sozialen Pflichtgefühls austreten. -l. Ter deutsche Lehrerstand betrachtet die Jugendstirsorge als eine notwendige Ergänzung und Förderung seiner pädagogischen Tätigkeit. Vermöge seiner erzieherischen Pflicht suhlt er sich berufen, aus diesem Arbeitsgebiete sich in Gemeinschast mit anderen Ständen besonders zu betätigen. 5. Tic Deutsche Lehrerversammlung empfiehlt darum den Verbäudeu des Deutsdrcn Lehrervereins und ihren Mitgliedern: a) die Durchführung der zu Schutz und Pflege der Jugend erlassenen Gesetze uiid Bestimmuugen mit aflcn Kräften zu fördern und da, wo es nötig crfdKint, deren Erweiterung cmr- Aufttcbcn; b sich an der Arbeit der vorhandenen öffentliche» und privaten Fürsorgeorganisationen tatkräftig zu beteiligen und, wo solche Körperschaften nod) fehlen, ihre Begründung und zweckmäßige Eutrichtung anzuregen. Nadi lurzer Aussprache werden die Leitsätze angenommen. Tamit war die heutige Tagesordnung erledigt und die Beratungen wurden auf morgen vertagt. nachten ergangen. — ------------ . , Grafen Wedel und dem istaatsfekretar Zorn v. Bulach, bar sie den bischöflichen Machtansprüchen entgegen* getreten und das Recht der deutschen.Lehrer, in etanbeewnge« legenhcitcn nach eigenem Ermessen zu entscheiden, gewahrt hatten. Der Vorsitzende Rohl dankte dem Redner Mit Den SBortai, daß dieser schon längst aufgehört halte, der Schubert der Bayern zu sein, er sei der Schubert aller Deutschen. hierauf berid)tcte Rektor Hohne Berlin über das Thema Jugendfürsorge. Ei' begründete solgende Leitsätze: 1. Tic wirtschaftlichen und sozialen $crhältniffe unserer 3«it nötigen dazu, eine redüzeitige, umfassende und planmäßig geordnete Jugendfürsorge als eine der dringendsten ShHhtraiif- Technische Wunder im Altertum. Bor kurzem ist im Verlag von Julius Springer (Berlin) ein Werk des Ingenieurs Kürt Merkel erschienen, das unter dein Titel „Tic Zngenieurtechnik des Altertums" die großen tcrti Nischen Leistungen der alten Völker schildert. Im Anschluß an einige darin verzeichnete Leistungen wird in der „Welt der Technik" die Frage ausgeworfen, ob wir denn mit Recht so ver »chtlich a,f die technischen Leistungen alter und ältester Zeit hcrabsehen dürfen. Haben wir noch so viel Recht, auf die Er ihauiing des Suezkanals stolz zu sein, .wenn wir erfahren, daß ägyptische Ingenieure ohne Dampskraft und ohne Maschulen das gleiche Werk zu verschiedenen Malen vollbrachten? Schon unter den Pharaonen Sethos I. und Ramses JI. wurde ein Kanal vom Nil bis zum Roten Meer gegraben und damit die Seesttaße von Europa nad) Indien eröffnet. Jahrhunderte hindurch wurde dieser Kanal benutzt, schließlich aber vernachlässigt, so daß er versandete 900 Jahre bernad) begann Necho II. den Bau eines zweiten Känales zwischen Bnbastis am Nil und dem Roten Meer, aber er untere brach dieses Werk, da ein Orakelspruch ihm verkündete, er arbeite nur zum Vorteil fremder Völker. Ter Perserkönig Darius nahm die Arbeit trieber auf, führte sie fast zu Ende, zerstörte sie aber zum Teil wieder und ließ eine Säule mit der merkwürdigen In- 'christ setzen: „Ich befahl diesen Kanal zu graben vom Strome Nil an, welcher in Aegypten fließet bis zum Meer hin, von ?wa an bis zu dem Gestade und zerstörte den halben Kanal, weil dies mein Wille war." Wahrsckfeinlich fürchtete der Perserkönig, das Rote Meer liege höher als Unterägypten und die Meeres» fluten müßten sich daher über Aegypten ergießen und es ersäufen. Ptolemäus Philadelphus, der besser orientiert war, nahm den Bau wieder au, und vermehrte die.Anzahl der Schleusen. Trotzdem dieser dritte Kanal immer mehr versandete, gelang es nach her Schlacht von Aktium doch einigen Schissen der Kleopatra, sich burd) ihn zu retten. > Wie diese Kanäle fielen auch alle anderen großen Wasserbauten Aegyptens der völligen Zerstörung anheim. Eine kaum minder große technische Leistung war die XSrbaiamg eines anderen Kanals in der Nähe des ersten Nilkatarafts bei Philä. )?od) fetzt existieren auf den dortigen Felseninseln Inschriften des Inhalts, daß zur Zeit des Königs ülfertcfen (2000 vor unserer Zeitrechnung, ein großer Kanal „zur Umgehung.der Wasserfälle" gcgrabcii war, der den Namen führte „Schönste der Straßen des Königs Uferkfen". Eine gewaltige Wafseranlage muß auch der Mörissee gewesen sein, von dem heute keine Spur mehr auffinbbar ist. Ihn nennt Herobot das gewaltigste Werk seiner Zeit, ein Weltwunder. Sein Umfang maß 3000 Stadien (660 Km.), feine Tiefe betrug 50 Ausfluß der religiösen Unduldsamkeit, sei gevadezu zu Werd' hten ergangen Der Redner dankt dem Statthalter Eine beträd)tlid)e Anzahl von odptlaborbnnngen ist in den Stampf eingetreten. Mittel zur Bekäinpfung des Uebels sind: Etrafrecht- liche Verfolgung, soweit sie möglid) ist, Ausfdfließnng berjenigen Geschäfte, bfe nicht unmittelbar gegen bas Strafgesetzbuch verstoßen, Versammlungen, Ausstellungen guter uub schlechter Bucher mit Verzeichnissen, Jlug- und Merkblätter, (Srünbung von Volksbüchereien und Verstäikiing von Sd)ülerbibliotheken unter Iräftiger Unterstützung bet SDlagifiratc, Mitwirkung der Geistlichkeit, Einrichtung von Kinderlesehallen unb Lesenachmittagen (in Verbindung mit den Volksbibliotheken), Heranziehung der Presse. — Ein Lager des Lerxes. In der Nähe von Saloniki sind, wie die „Revue" berichtet, eine Reilfc alten Erbhügel untersucht worden, und man hat Gräber aingebcdt, die auf die Zeit deS Perserkönigs Lerxes ?,urüdgcl)en. Unterirdische Räume, die mit steinernen Türen verschlossen waren, enthielten aud, Reste von Statuen. Man befindet sich hier an einer Stelle, an der das gewaltige Heer des Terxes auf seinem Marsche nacty Tbeffalien ein Lager aufgcfd}lagcn hatte. T4c Regierung hat Aus- grabungen an dieser Stätte angeordnet. * Unverdiente Ehrung. Eine hübsche Anekdote vost Roberto B r a c c o erzählt der Messaggero. Vor zwei oder drei Jahren wollte iid) der Dichter auf bei Durchreise burd) Rom einen neuen Hut lausen. Als er in einem Hittgeschäft seine Wahl getroffen hatte, jagte er dem Hänblcr seinen Namen und feine. Abresse, damit ihm der Hut zugesandt würde. Kaum aber hatte der brave Huthändler den Namen Braeeo gehört, als er mit dem Ausdruck höchster Begeisterung ausrief: „Ah, Roberto Braeeo! Sie also sind der Dickiter des „Nomattticismo"! Erlauben Sie mir, daß ich zum Ausdruck meiner Bewunderung Ihnen den Hut, den Sic mir die Ehre gegeben haben, bei mir zu. kaufen, etwas billiger lasse!" Und mit diesen Worten gab der Mann Roberto Braeeo eine Lire heraus, — der sie auch ruhig einstecktc. Kaum hatte er jedoch die Tür hinter sich zugemacht, als ihm das Gewissen schlug und er zum nächsten Postamt ging, wo er eine Postanweisung über eine Lire an — Gerolamo Rovetto schickte itnb auf den Abschnitt schriebe „Lieber Monn, da id) ein Ehrenmann bin, schicke ich Dir eine Lire, die mir ein Huthändler, der Dein Bewunderer ist, auf einen Hut, den ich mir kaufte, herausgegebew hat, — in der irrtümlichen Ucberjeugung, der Autor des „Roman- ticismo" wäre — Dein Roberto Braeeo." — Kurse Nachrichten aus Kunst u. W i s s c n s ch a f t. Im Oktober 1910 findet die Eröffnung der neu gegründeten Handelshochschule München statt, der sechsten in Deutschland Redaktion, Expedition unb Druckerei: Schulstraße 7. Expedition unb Vertag: «E bl. Redaktion:^K112.rel.-Adr.:AnzeigerGreben. Unternehmer dieser Gigantenarbeit 700 Milliarden Kubikmeteo Erde weggeschafft. Nimmt man nun an, .daß — und bei den damaligen Transportverhältniffen war dies wohl nickst andere möglich — die Tagesleistung eines Arbeiters tauf einen Kubikmeter veranschlagt werben kann, so hätten zur Bewältigung des ganzen Erbauantums etwa zwei Millionen Mensckxm ein Jahr hundert lang beschäftigt werben müssen. Wenn aber Möris diese Arbeit während feiner 40 jährigen Regierungszeit verrichten lieft, müßten ständig fünf Millionen Menschen damit beschäftigt gewesen sein. Großartige technische Leistungen smd auch die Bewässerungsanlagen der Aegypter, Ehalbäer und Babylonier. Wie gewaltig -sie waren, hat sich erst gezeigt, als man diese Pläne in Aegypten und Babylonien wieder aufnahm. ♦ — Der Börsen verein berDeu Ischen Buchhändler z u Leipzig hat sich in seiner am 24. April 1910 zu Leipzig abgehaltenen Hauptversammlung erneut mit der Bekämpfung der Schmutz- und Schiindliteratur beiaßt. Aus dem Wc{d)äPfuirufe und Ruse: Infame Verleumdung.) Eine nette Denunziation im Gemeinde rat, sie verfehlte, aber ihre Wirkung. Herrn Dr. Spahn, dem Zentrumsabgeorbneten, Heß, der kürzlich im preußischen Abgeorbnetenhanse einen fchartert Ritt gegen den Deutschen Lehrerverein machte unb anderen rufe ick) zu: Der Deutsche Lehrerverein steht auf durchaus n a tionalem Boden istürmischer BeisalO Wir enthalten uns jeder Einwirkung auf politifdrem unb religiösem Gebiete. Im Vereine arbeiten Katholiken, Protestanten unb JSraeliten fried- li,d) unb erfolgreich mit - unb nebeneinander. So soll es bleiben fort unb fort. Wir brutschen Lehrer, finb wir etwa beshalb gegen Gott, weil wir in Fragen des Standes unb her Schule liberale Auffassungen haben, ober hält man bie Zurückweisung der herrsch- süchtigen Ansprüche der Orthodoxie und des Merikalismus für einen Kampf gegen Religion unb (? hriftentum ? Dann find wir freilich Kämpfet unb wollen eS bleiben (lebhafter Beifall > Aber Orthodoxie und Uttramontanismus sind nicht wahres .Christentum, selbst wenn hohe kirchliche Würdenträger Jid) damit iden finsteren würden. Die Ucbcrgriffc der Bischöfe seien völlig unberechtigt gewesen Noch schlimmer freilich seien die Uebergriffe des Prälaten Negitet, der in einem Briefe das Recht ber freien Zufammenschließung von Männern mit Füßen trete unb ihnen nach mittelalterlicher Art drohe mit Ver dammnis unb Hölle und Tod und Teufel unb dieses Schriftstück, Klafter (80 Mtr. >. Aus feiner Mitte .ragten zwei Pyramiden, die an ihrer Spitze Steinkolofse trugen., Tas Wasser dieses künstlich, . . .. s - angelegten Sees wurde durch einen Kanal aus dem Nil ab-> Jnternattonale Komerenz, btc sich mit der Unterdrückung der $ür bas bedrohte Deutschtum in Ungarn. Ter „Verein zur Erhaltung des Deutsch» tums in Ungarn" (Wien, 18 1, Cauong. 1) ersucht uns um Abdruck des nachstehenden Aufrufes, welcher Bitte wir um so eher Raum geben, als das unßarläubifd)c Deutscl)-- tum tatsächlich einen äußerst unterdrückten und hilfsbedurs ■ Ligen Zweig unseres detttschen Voltes dildet und in letzter Zeit erfreuliche Proben Iraftuollcii nationalen Lebens, die zu den besten Hoffnungen für die Zukunft berechtigen, abgegeben hat. Deutsche Volksgenossen! Tic große Begeisterung unb das allseitige Jntcressc, das in allen beMschen Gauen dem neu gegründeten Verein zur Erhaltung des Deutschtums in Ungarn: entgegengebradjt wird, berechtigt denselben zu der Annahme, daß, er die von vielen schmcrzlick) empsundene Lücke in der Reikx- der Schutzvereinc erkannt unb nad) Möglichkeit auch ausgefüllt hat. Man darf cs in ber Tat eine Lücke nennen, wenn 2>/-_> Mil' lionen Deutsche im Herzen Europas wohnen können, unbekannt der großen Masse ihrer beutschen .Brüder, ohne warme Anteilnahme an ihrem schwerem nationalen Kampfe von Seite ihres) Ltammlanbes. Wohl weife man in vereinzelten Streifen, bafe fid) fern im Osten ein kleines deutsches Völkchen schon 800 Jahre lang ans eigener Kraft erhalten hat - dock) daß in Ungarn min desteus 21/? Millionen deutsche Stammesgenossen wohnen, die wirtschaftlich und kulturell äußerst ^tüdsiig sind, das wußte nnb- weiß man nicht. Diesem kräftigen Sproß edlen bentfdjen Blutes nun widmet der Verein zur Erhaltung des Deutschtums in Ungarn feine Arbeit und feine Kraft. Hier will er zu erhalten und mehren trachten, ivas deutscher Besitz ist, was deutscher Fleiß unb deutscher Geist geschaffen haben. Es ist hoch au der Zeit! Derzu herzzerreißend wirkt die Tatsache, daß es madjarischer Regie- geleitet. Auf Herobots Frage, wohin bie ungeheuren Erbmassen I „obfcönen* Literatur beschäftigt. Unter den verschiedenen Maß- gekommen seien, antworteten die Eingeborenen, man habe sie bei nnhmp» finb bi- MiickN-, iot-^loss- nn bi- Vrornnrialfckinttnll-ii-n großen Anschüttungen verwendet Es würben also von dem iWkntaSittit: imm etc. taten)« V.SekrtUniLf-* Direkten Profwm Holu Höhere techiiKhe khrura lur Elektro- u, MiKbineniecku sonderabtelhmgen Techniker u. Wertm*«, öektroL u. Much.-Leborikfx |I Ixfhrtibhk-WertBattea. j|36. Schot).: S610 Beeata. Il «Wechsel fegen Kbpfcdtuppe (egen HaaraMsM J arobsiere dein 'di»r, x_ Der Verein besitzt gegentoärtig an 1500 Mitglieder in 6 Ortsgruppen. In Gründung begriffen sind auch 2 Orts-- gruppen im Deutschen Reiche «Berlin und Marburg a. Lft. Frauenbewegung. Mutterschafts-Versicherung. Das „Syndikat der Genossenschaftsbant selbständiger Frauen und der Mutterschaftsversicherung" (unterzeichnet von Dr. Marie Raschke, Anna Hoffmann und Auni v. Wunsch) sendet uns eine Zuschrift, in der cs heißt: In Sen letzten Zähren ist aus dem (hcbiete der sozialen Hilfe Unendliches geleistet worden, zumal die industrielle Entwickelung Deutschlands dazu gezwungen hat, soziale Einrichtungen zu treffen. Durch alle diese Maßnahmen «sind wohl die arbeitmden Klassen Joor der größten Not des Alters und der Krankheit geschützt. Seit Jahrzehnten ist aber auch die Frau gezwungen, sich im Erwerbsleben zu betätigen und den Kampf ums Dasein zu führen. Leider reichen die bestehenden «sozialen Einrichtungen nicht aus, um der wirtschaftlich schwackwn Frau bei den Umständen Not und Sorge fcruzuhalten, die sich durch ihr Geschlecht ergeben. ES wird nun versucht, durch Gründung einer Mutt e n chasts-Versicherung dieses Problem zu lösen, welches seit vielen Zähren im Vordergründe der Frauenbewegung steht. Die Mutterschafts-Versicherung hat den Zweck, der Hilss- bedürstigkeit, welcher die Frau unter «.allen Umständen durch die Muttersckiafl verfällt, Rechnung zu tragen. . Das Ziel wird erreicht durch die Sicherstellung eines angemessenen Betrages, welcher während ber Zeit zu gewähren ist, in der die Frau nicht imstande, ihre gewöhnliche Tätigkeit auszuüben, ohne selbst ihre Gesundheit, oder die ihres Nachwuchses in bedenklicher Weise ru gefährden. Die Unterstützungen werden daher einige Zeit vor der Niederkunft und bis sechs Wochen nach derselben gezahlt werden. Die Höhe müßte so bemessen sein, daß dafür Arzt und Pflegekosten, rcsp. Entbindungs-Anstalt, bezahlt werden kann len und daß nebenbei noch zur Erhaltung des Kindes eine Beihilfe in bar erfolgt. Die für.die Mutterschafts-Versicherung in Frage kommenden Personen zerfallen in zwei Gruppen: n) Versicherung für Kinder, b, Versicherung für Erwachsene, a) Eine wesentliche Slufgabe der Versicherungs-Anstalt wird es.sein, der Einsicht von der Notwendigkeit der M utters ch ast S-Versicher u n g bc sonders bei d,en Eltern Geltung zu verschaffen, in der Art, daß ledes Kind weiblichen Geschlechts, wenn nicht gleich bei der Ge iurt, so doch in jüngsten Zähren etwa vor dem zehnten Lebensjahre - zur Versicherung angemeldet wird. Für verhältnismäßig geringe Beiträge könnte alsdann mit der Mutterschafts- Versicherung die Sicherung eines kleinen Kapitals zur E i n f c g n it n g und zur Verheiratung erreicht werden, bi Höher stellt fick, der Beitrag, wenn die Versicherung erst im geschlechtsreifen Alter abgeschlossen wird, da von vornherein mit einer baldigen Mutterschaft gerechnet werden muß. Außer bent Zwecke, die w erdende M utter zu unterstützen, sollen auch die jeuigeu fei mit Geldverlust erleiden, welche kinderlos bleiben. Es ist vorgesehen, die eingezahlten Prämien, abzüglich eines Prozent satzes, der in den Reservefonds fließt, an die Versicherten bei Erreichung des die Mutterschaft ausschließenden Alters oder bei jrühzeiligem Tode in Foimi eines Sterbegeldes an die Hinterbliebenen zurückzuzahlen. Der Zivcck ber neu gegründeten Genossenschaftsbank selbst. Frauen e. G. m. b. H. ist die Beschaffung der int Gewerbe und Wirtschaft der Mitglieder nötigen Geldmittel idurch gcmeinschaftlichcit Betrieb von Bankgeschäften, ferner .Verwaltung von Spar und Depositengeldern usw. Die Genossenschaft gewährt ihren Mitgliedern amortisierbarc Darlehen, diskontiert Wechsel, soweit die Kreditfähigkeit der Kreditsucher reicht und dieselben Sicherheit stellen. Der Geschäftsanteil ist auf 100 Ml. festgesetzt, die Haftsumme auf 200 Mk„ und es soll kein Mitglied berechtigt sein, mehr Äs 100 Geschäftsanteile zu erwerben. Aus Stade und Land. Gießen, 18. SOlai 1910, ** D e r Abschluß des Elekt rizitätswcrkes für 1909/10 hat eine Mehrcinnahmc für Strom von 28 000 Mark gegen das Vorjahr gebracht. Die Beleuchtung der Privaten, die im Zahre 1908 89 950 Mk. brach le, hat' etwa 10 000 MI mehr aufznweisen, obwohl der Verbrauch an Elektrizität je Lampe, durch die Einführung der Metall- fadenlampc, bedeutend weniger ausmacht wie früher. Der Mehrbedarf ist lediglich herbcigcführt durch erheblich ver mehrte Anschlüsse an das Werl. Dagegen haben die ftaab krchcn und öffentlichen Anstalten und Institute ihren Bedarf gegen das Vorfahr erheblich eingeschränkt, so daß deren Verbrauch um 1000 Mk. zurückgegangen ist. Auch die Eisenbahn, die ein Hauptabnehmer des Werkes ist, Hal trotz ver" mehrter Flammen für 1200 Mk. weniger verbraucht. An der Steigerung des Verbrauchs au elektrischem Strom im abgelaufenen Fahre ist die Straßenbahn mit 11000 Mk beteiligt, so daß der Absatz im übrigen nur mit 17 000 Mk. gewachsen ist ** Bon der Straßen b ahn Zn der ersten Hälfte des Monats Mai benutzten unsere Trambahn 52603 Personen, darunter 636 Beamte der Stadt und 338 von der Post. Der durchschnittliche Tageszuspruch beläuft sich ans 3507 Personen. An den beiden Pfingstseiertagen wurden 10386 Fahrgäste befördert. Hiernach hat sich die Bcntftzuiig der Straßenbahn nach dem Rückgang im März und April wieder gehoben. + Großen-Linden, 17. Mai. Mit dem Ban eines VollLbadeS hat unser Städtchen begonnen. Großen-Linden ist mohl die erste Stadt feiner Größe — ca. 2200 Einwohner — die ein Volksbad erhält. Nidda, 17. Mai. (Astern unternahmen einige junge Leute aus Steinheim, Kr. Gießen, eine Radfahrt nach Wallernhausen bei Nidda. Aul der Heimfahrt gegen Abend benützten sie stockt der etwas weiteren, aber allmählich abfallenden Staatsstraße den näheren gegen Nidda zu steil abfallenden Weg, der mehrere starke .Kurven hat und fast im rechten Winkel auf die Staatsstraße mündet. Einer der Fahrer, Namens Äwumer, verlor die Herrschaft über sein Rad unb rännte über die Staatsstraße hinüber an einen Apfelbaum. Arn Kpps schwer verletzt, wurde er nach angelegtem ^cotverband in das Krankenhaus nach Nidda gebracht und dort behalten, weil ein Transport in die Heimat oder nach Gießen nicht tunlich war. Tic Verletzungen scheinen nicht lebensgefährlich zu sein, wenn nicht ungünstige Umstände eintreten. — Die letzten schlveren Wetter, wie wieder am letzten Samstag, haben eine große Anzahl .Hagel- versicherungsanträgc #ur Folge gehabt. § Helden bergen, 17. Mai. Zu dem hier am 12. Juni stattfindenden Gesa ngSwett st reit werden 42 Gesangvereine erscheinen, 26 davon beteiligen sich am Wettsingen. R. B. Darmstadt, 17. Mai. Das hiesige Korps „H a s s i a" beging in den Pfingstseiertagen die Feier seines 70jährigen Bestehens, an welcher auch viele alte Herren und befreundete Korporationen teilnahmcn. Die Feier wurde mir einem Fest! o mm er s im großen Saal des Horel zur Traube cingeleitet; anwesend war der Rektor magnifieus Prof. Dr. Schenk, der Vertreter der Stadt, Baurat Jäger, sowie eine Anzahl Offiziere der hiesigen Regimenter, das Freundschaftslorps „Rhenania"-Stuttgrrt und auswärtige Abordnungen. Nach offizieller Begrüßung der Festvcrsammlung durch den ersten Ehargierten, stud. Hansing, hiclr der A. H. Geh. Regierungsrat v. Ezisaf - Berlin die Festrede, die mit einem Salamander auf die „Hassia" schloß. Der zweire Präside, stud. Ziegler, brachte das Kaiscrhoch aus, der dritte feierte das befreundete Korps „Rhenania" und dessen A. H. A. H., worauf der erste Ehar- gicrte des Korps herzlich dankte und einen prächtigen Ehren- huinpcu als Geschenk überreichte. Darnach ergriff der Hochschulrektor, Prof. Dr. Schenk, das Wort, um namens des Senats und der Kollegen dem Korps die besten Glückwünsche auszusprechen. Warnend der Stadt brachte Baurat Jäger (Glückwünsche dar, namens der Offiziere sprach Major Schörke, und viele weitere Toaste und Glückwünsche schlossen sich an. Im Laufe des Abends wurde auch ein .Huldigungstelegramm an den Großherzog abgesandt. Am folgenden Tag fand in der „Traube" ein Festessen und darnach ein gemeinsamer Ausflug statt. N. Mainz, 16. Mai. In der Nacht vom ersten zum zweiten Feiertage b r a U n t c in Mainz-Kastel ein größerer, mit leicht brennbaren Stoffen gefüllter Holzschuppen nieder. Das Feuer wurde zwar gleich durch Nachbarn bekämpft, doch tonnte der Schuppen nicht gerettet weiden, da die Feuerwehr erst nach einer halben Stunde zur Stelle war. Sie beschränkte sich darauf, die umliegenden Gewächshäuser zu schützen, die schon teilweise von den Flammen angegriffen waren. Sollte der Gärtner feine Kulturen nicht versichert haben, so dürfte ihm ein beträchtlicher Schaden zugestoßen sein. — Am Samstag fanden sich auf Einladung des Oberbürgermeisters Dr. Göttelmann mehrere Stadtverordnete mit Damen im Museum ein, nm die neu aufgestellten Sammlungen des Rbmisch-Ger- manischen Museums zu besichtigen. 'Es ist zwar erst ein kleiner Teil der ansehnlichen Sämmluiigen v.Uf^estelll, da die meisten Sachen noch verpackt sind und die nötigen Räume erst verschafft werden müssen, um sämtliche Stücke aufzustellen. Prof. Schumacher und Dr. Brenner führten die Gesellschaft durch die verschiedenen Räume. Alle Anwesenden waren höchst befriedigt und Dr. Göttelmann dankte den Herren mit herzlichen Worten für die freundliche Führung. - Der am Freitag vor der ersten Zivil- tammer begonnene Rechtsstreit, den die Firma Haus- waldt wegen der Benutzung ihrer Baugeräte und Werkzeuge gegen d i e Stadt anhängig gemacht hat, tvurdc auf Mittwoch den 18. Mai vertagt Die Stadt bestreitet die Zuständigkeit des Gerichts, da es sich um Vertrags-Streitigkeiten lzandelte, bei denen das Kreisamt zu entscheiden habe. Sie glaubt sich zur Benutzung der Baugegenständc berechtigt, um sich vor Schaden zu schützen. Außerdem habe Herr Hauswald Zusagen gegeben, im Falle einer Sperre die Gerüste der Stadt zur Verfügung zu stellen. Die Verhandlung stellte fest, daß H. unverbindlich erklärt habe, der Stadt so weit cntgcgcntommcn zu wollen, als es sich mit den Abmachungen der Bauunternehmer untereinander vertrage. - Am Sonntag, spät in der Nacht, lief ein Dampfer in der Nähe von Budenheim auf eine Sandbank auf. Die Reisenden wurden auf Nachen an Land gebracht und durch die Entlastung wurde das Boot nnedcr flott, lieber den an sich unbedeutenden Vorfall liefen die abenteuerlichsten Gerüchte durch die Stadt und gehen wohl auch z. T. in die Presse über. Sport. — Fußball, irr Gießener Fußballklub von 1900 hatte an den beiden Pfingstseiertagen zwei auswärtige Mannschaften nach hier verpfliclstel. Ain I. Feiertag spielte die zweite Mannschaft, verstärkt durch drei Leute der ersten Mannschaft, gegen Fußballklub Kickers Fulda. Die (Niste gennmnen mit 3: I Taren Die hiesige Mannschaft war im Feld und im Zusammenspiel ihrem Gegner überlegen, versagte jedoch vor dem Tor vollkommen. Am 2. Feiertag schelte die erste Mannschaft gegen Bollspielklub P o r t Kassel und gewann mit 5: 0 Toren. Die hiesige Mannschaft schelte völlig überlegen. Der Sturmgut unterstützt durch die Läuferreihe, zeigte ein flottes Sviel, gegen das Kassels Deckung wenig ausrichten kannte. Beiden Spielen wohnte eine große Zu schauer menge bei. — D i e deutsche B u n d e s m e i st e r s ch a f t gewarnt am Pfingstsonntag in Köln der Karlsruher Fußballverein gegen den Fußballklub H o l l st e i n Kiel mit 1:0 Toren. Das enl scheidende Tor fiel erst nach 1/2 ftiminger Verlängerung der Spielzeit durch einen 11 m Ball. 3um mord in Dornviel erläßt die Staatsanwaltschaft ein weiteres Ausschreiben Nach neueren Ermittlungen kommt als Täter ein Landstreicher im Alter zwischen 30 - 40 Jahren in Betracht, der gewöhnliches aufgedunsenes rotes Gesicht hat, Sackrock, grau und schwarz gestreifte Hose mit abstehenden Taschen, dunkelbraune Weste mit glatten schwarzen Knöpfen, schwarzen Schlapphut, alte, geriesterte Stiefel mit schiefen Absätzen, weißgestreiftes Hemd mit rotem Würsel, ohne Kragen, am Bund nebeneinander zwei weiße Knöpf chen. Er hatte weißgeringelten jedenfalls geschälten' Naturstock mit kleinen«, gebogenem, am Ende dick zu Ian senden Griff. Er hot hellblondes Haar, mehr hellroten Schnurrbart mit sog. Stützen Möglicherweise stößt er beim Sprechen mit der Zunge etwas an Es besteht die Möglichkeit, daß er mit einem Wilhel m R ü h l Bäcker aus Ober Hessen, identtsch ist. Weiterhin kann ein Johann Winkler, Sck>lofser, geb. 20. Juli 18S3 in Büchelberg, Bezirksamt Bamberg, als Täter in Betracht kommen Vermischtes. * Bicrtausclid Tr 0 pfc ,1 dcutschen Bluts — in Eduard VII. Ein englischer Rechenkünstler hat den Anlaß des Thronwechsels benuPt, mit an der Hcrnd des Stammbaums te englischen. Könige nachzuweifen, wieviel englisches Blut und wieviel fremdes Blut in den Adem des verstorbenen .Königs Eduard geflossen ist. Er hat habet seiner Rechnung die Reihe der englischen Kvnigsgeschlechter von Jakov IV. von Schottland bis auf die Königin Vik toria zugrunde gelegt und ist auf diese Weise zu folgendem Ergebnis gelangt: Aus 4056 Tropfen Blut, die in seinen Adern rannen, hatte König Eduard nur einen einzigen Tropfen englischen Blutes, von Margarete Tudor, der Gattin Jakobs IV. von Schottland, 2 Tropfen französischen Blutes von der unglücklichett Maria Stuart, 5 Tropfen schottisches Blut, von Jakob IV. von Lettland und dem Grafen von Darnleh, der die Königin Maria heiratete, acht Tropfen dänisches Blut und schließlich — 4010 Tropfen dem« scheu Blutes. -- Auch sonst sind die Rechentnänncr nicht laut gewesen. Sie haben berechnet, daß noch nie ein Mensch über ein so weites Reich regiert hat, wie König Eduard. Seine Majestät herrschte über einen Kontinent (Australien,, 100 Halbinseln, 500 Vorgebirge, 1000 Seen, 2000 Flüsse und 10000 Inseln. Als die Königin Viktoria den Thron bestieg, dehnte sich ihr Reich über 8 329 000 Geviertmeilen au»; sie hat es um 3 000 000 Geviertmeilen vergrößert. Im Jahre 1837 betrugen die Einnahmen des Reiches 75 000000 Pfund Sterlrng; sie belaufen sich heute auf 225 Millionen Pfund Sterling Die Größe der Armee hat sich in dieser Zeit verdoppelt, die der Marine vervierfacht. Von hundert Schiffen, die auf dem Meere segeln, tragen 70 die britische Flagge. Das Reich der Königin Viktoria bedeckte im Jahre 1837 den sechsten Teil der Erdoberfläche, das Reick) König Eduards faßt ihren vierten Teil Eduard VII. beherrschte ein Reich, das 53 mal so groß wic Frankreich, 52 mal so groß wie Deutschland und 31/» mal so groß wie Europa ist. Er hatte dreimal so viel Untertanen wie der Zar, und er beherrschte in Amerika allein ein Gebiet, das größer ist, als die nordamcrikanische Union. Cingcjandt (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Nachklänge zum G e s a n g s w e 11 st r e i t zu Großen- Linden am 15. und 16. Mai. Jeder, der am 2. Pfingstseiertag bei der Prcisvcrteilung zu« gegen war, kann bezeugen, in welch roher Weise sich einzelne Mitglieder eines auswärtigen Vereins aus dem Festvlatz vor ber Tribüne benommen haben. Es widerstrebt dem Anstandsgeftihi des einfachsten Mannes, wenn die bei solchen Festlichkeiten notwendige Ordnung und Ruhe durch fortgesetzte Zwischenrufe wic „Lügner, Pfui" usw. gestört wird. Gegen diese ungehörigen, für das Komitee sehr beleidigenden Aeußerungen hätte der Vorstand bezw. der Festausschuß des Gesangvereins Germania in Großen-Linden unbedingt crnschreitcn müssen, damit derartige unhöfliche Sänger von ferneren Wettstreiten ausgeschlossen werden. Abgesehen von dem ungünstigen Eindruck, den ein solcher Unfug auf fremde Festtcilnchmcr hinterläßt, vereinbart cs sich durchaus nicht mit den Zwecken und Zielen eines Vereins, wenn mau, anstatt sich an ihrem Gesang zu erfreuen, mit Faustschlägcn bedroht wird. Auch sollen sich am 1. Tage während des Wcttsingcns ebenfalls unwürdige Vorkommnisse abgespielt haben. Ein friedliebender Sänger. Märkte. (In einem Teil der Auflage wiederholt.) fc. Frankfurt a. M. Vieh h 3 f-9.il arktbericht vom 17. Mai. Auftrieb: Rinder 1419, darunter 486 Ochsen (54 ans Oesterreich), Bnllen 50, Knhc 883, Kälber 257, Schafe 211, Schweine 1802. Tendenz: bei Rindern ruhig, erheblicher Ucbcrftanb, Kälber und Schafe langsam, ausverkausi, Schiveine bleibt Ueberstand. Preis Tnrch- pro 100 Psd. fchnittsprei; Gebend. Schlacht, pro 100 Psi). o r r gewicht Redend.Schlacht Ochsen. von-blS von-blS gewichr Vollsteifchige, ausgeinästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 43—46 78—80 00 00 Zunge fleischige, nicht ausgeinästete und ältere ansgeinästcle 40—42 73—76 00 00 Mäßig genährte junge unb gut genährte ältere......... 35—38 66—70 00 00 Bullen. Vollfleischigc, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes 40—43 67—70 00 00 volMeischige, jüngere ... . . . 25—38 60—64 00 00 Mäßig genährte jüngere unb gut genährte ältere 39—41 70—73 00 00 Gering genährte jeden '.'Iltcrs . . . 39—41 70—72 00 00 Färsen, Ku h e. Vollfleischige allsgemästeteFärfen höchst. Schlachtwertes 31—36 60-65 00 00 Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu 7 Zähren . . 22—25 50—58 00 00 Aeltere ausgeinästete Kühe unb wenig gntentwickellejnugereKnheuubFärfen 18—00 40—41 00 00 Kälber. Feinste Mast- (Vollmilchinast) unb beste Saugkälber 57—60 95—100 00 00 Mittlere Plast- imb gute Saugkälber . 50—55 84-93 00 00 Geringere Saugkälber 45—49 76—83 00 00 Schafe. Mastlämmer und jüngere Maslhaimnel 43 —08 86—00 00 00 Schweine. Vostflcischige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht . . 54.00-55 67.00-69 00 00 Fettschweine über 3 Ztr.Lebendgew. 53.50-55.00 68—70 00 00 Fleischige Schweine 53.00-54.00 67.00-69 00 00 Müller'sche Badeanstalt. Mass erwä rrne der Lahn 1 5°E. Meteskslogische veobachtungen der Station Eietzen. 5 Z o e. Barometer auf 0e reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Windrichtung Windstärke | O|1 5-i Wetter i| ; I I 17.i 2” 741,2 24,0 10.3 47 NNW 2 5 Sonnenschein 17,i 9« : 741,7 : 17.8 12,1 i 80 i NE 4 7 Bew. HimiiM 18.| 7«i] 742,2 । 17,6 12,0 80 I NE ,2 5 ! Sonnenfchem | | Höchste Temperatur am 16. bis 17. Mai = + 24,8 0 rJ. Niedrigste , , 16. , 17. „ -- ft- 11,3 °C. Bci Magcnkatarrbcu ber Erwachsenen muß eine teidu verbauliwe Nahrung gegeben werden, welche dem.Körvrr miherbem recht viele Nährstoffe zuflibri. Als solche Nahrung ist ,..9 u i e fc", "Elches «ehr zuträglich ist und durch feinen Gehalt an Eiweiß' unb Mineralstoffen eine kräftige 9lahrung darstellt, zu empfehlen. bvM/» Uohlleiles künstlerisches Hausgerät! »S Freie, kaufen will, verl. koatenfr. offerLe. Besichtig, unn. gron-satädt. eingericht. Fabrik- lagere mit über 80 cnmpl. Zimmer-Kinricbt. Heb en« wert il lohnend. B»i gröss. Kauf; Fihrlvergüt. Lief, frei Wohnung unt. Garantie. Fast überall viele Referenzen. Conr. Sauer Söhne, Fulda. Möbelfabrik mit Dampfbotaeb. Gegr 1883. dtt % N'1 İ 9i l. Nts., r selbst ößentl" »idarbciten ^erarbeiten LhaBerarbe^ Pflasterarbeiten Stein* und Jüt ftöhrenlicferuni Eifenlieserung Gießen, d Mi Samstag äSfyr cferfnuuibiiiifl- “ jtlaini- bei 8. Ziehung 5. Selters Zlehu Kar «Ile Gemni den Nu« (Obno Gewäh 101 Ü5! öi 20» 6S 8» 168 . SM 6*3 41 788 51 6*8 807 6336 58, [3000] 15 535 733 M6 88 90:3 1(2 10116 553 f.’Wl 33 4*4 619 ! 719 140M 291 440 952 1659$ [3000] I M S96 400 508 955 33 [500] 820 2U 20150 351 70 760 221'11 299 39 984 25070 153 38 793 [ 3000] $00 45 [500] 32 318 91 5 30110 11 M 208 417 720 981 3 618 742 601 3305 735 952 35123 21 7$ [500] 447 538 37010 24 57 146 « 39121 204 450 40051 118 25 & 846 4 2001 51 MO 44010 185 3 11000] 946 46037 71$ <6 49139 273 50210 706 5 3 802 38! 5408’257 86 354 1 o 56147 568 61' 85 7U 58235 31! «3 hOOO) 825 96 60219 455 61 62 223 83 63 536 675 714 25 1 ft 65223 [1030] « W 703 6 7175 f5 68037 74 «9 [500] (6 533 , • 0"’l 340 49! « M 777 (1000) “ liwo) m’IV'- w JOOlT <07 16 41 1 6,4 53 <41 t04 1* f g f50°l 412 »8 9 ,_90i? -2? IWOJ ’M 6;, 'ftlV 31 93 »5120 21$ ’Ä."! l'oiu”5* ™ ° « "ft,?,-! 527 Z ft 139 bK 8 'n«» «• Amtlicher Teil. LEraitObErlingEP 155CCC Cd veranschlagt zu CSJ D“/5 Spazierstöcke i her* orracende Auswahl letzter Neuheiten Sffi ------- Schtinee Geschenk für Herren H Casseler Sdiirmfabrik W 346 665 711 164057 68 Preis S?//rd, Vw MM. schiultty, 19051 [10001 131 04 373 485 512 624 M 396 400 506 055 |6001 820 974 38 m-b'tim-biS 00 43-46 78-80 00 . 40-42 73-76 00 , 35-38 66-70 0) 847 a> 0 oo n oo 00 18-00 40-41 a 036 628 5 o SM l« •8 K rs 210 340 303 544 60 70 2 [W 370 453 858 z 17. M' 712 332 00 00 00 00 (t . 39-41 70-73 . 39-41 70-72 ff ff » (I d « 704 391 381 45 [10001 453 2öl007 46 418 13000] 724 972 ö 714 998 653 675 767 316 657 619 548 21 148 845 45 854 299 158 MO 368 [1000] 4«(l 767 73 1 6 1 073 162286 1 63-54 85 404 642 20150 22011 25oto 13V00] 921 672 371 892 800 516 Scnßfelder, Kreisstraßenmeister. 40—43 67-70 . 03-38 60-64 Porto und LxrIa SO- Pfg. extra. Zu bez-dureh dwGeneralaRcntur Eberhard Fetzer, Stuttgart KanztaUtraMO 20 e und die I>ircktioD der Überlinger MDnsterbau-Lotterie In Überlingen an See. 454 796 608 MJBMS 67.00-69 * SS 760 984 798 6:rdarbeiten Maurerarbeiten Chaussicrarbeiten Pflasterarbeiten Stein- und Kieslieserung Nöhrenliefcrung [Zementrohr) Eisenltcfcrmig (Einfallroste) Gießen, den 13. Mai 1910. । göiin^. Seö-K Sonitf^ 7° ‘ 270MO 17 20 48 76 692 27 1 024 47 6S2 714 26 805 »1 [3000] .272081 204 27 29^O(Ä ^se^laooo] 219 [500] su m w 301048 357 588 40 637 47 [1000] 750 867 68 72 3 0 2095 204 88 330 66 402 50 605 62 961 303546 Tm Gewinnrade verblieben: 1 Prämie zn 300 000 M, 1 Gewinn zu 600000. 1 zu 200000, 1 zu 150000, 1 zu 120000. 2 zu 100000, 1 zu 80000, 2 zu 70000. 1 zu «0000, 2 zu 50000 2 zu 40000, 10 zu 20000. 18 ZU 15000, 61 zu 10000, 122 zu 5000, 1659 zu 3000, 2556 ZU 1000, 406Q ZU 50Q age wiederholt.) lrktberichl vom 17.". Ochse» (64 ans Lestern ife 211, Schweine 1801 eblid)er Ikcberstand, r ieme bleibt Heberftan\ [500] 5«6 197130 .38 248 498 578 680 89 146 210 62 360 99 874 04 1 99 023 86 64 621 70 765 2 0 9280 667 916 , , 2 1 0105 97 [1000] 347 427 78 503 [500] 879 919 24 211011 89 496 [3000] 632 830 59 923 212096 379 655 [1000] 768 [10001 906 2 1 3-58 840 84 708 43 214263 615 216055 [10001 248 377 [500] 482 512 895 216113 [500] 473 «79 726 (30001 52 8. < SO 987 2 1 7 167 7 0 547 50 77 6 963 2 1 80-8 322 59 [500] 436 [1000] 88 509 660 806 39 71 9U) 2 1 9000 64 228 55 835 146 608 595 790 450 63 170 231 524 604 46 63 64 922 170030 67 143 477 89 704 9 [500] 751 [500] 856 74 17 1 098 132 39 527 773 1 7 2 220 62 413 30 (1000 ) 645 54 877 1 73001 334 743 905 12 1 74174 [1000 ] 357 565 87 91 627 84 791 17 5 007 65 94 160 295 455 508 [30001 671 870 960 67 1 76133 89 [1000] 328 596 7OÖ 875 935 45 63 1 77124 54 75 [1000] 96 430 501 77 668 745 888 972 17 8078 263 92 676 765 1 7 9038 88 [500] 111 [1000] 18 81 212 496 513 61 803 86 992 [1000] 707 58 59 59 515 74 92 416 544 201 [1000] [1000] 844 [3000] 992 46 986 8304 07 452 563 688 94 427 513 601 266 314 587 1 2023 196 304 66 257 85 373 422 544 [3000] 15064 202 14 53 345 475 753 Vtbtnb. 24.: 1 943 326 27 3232 15001 775 830 274016 101 68 484 1 52 69 275153 84 276 161 .868, 276101 ■ 31-36 60 - 65 11 22-25 50-58 ixanfiolt - Lahn 1=> ßi Vergebung. Die zur Herstellung einer Orlsstruge in Staufenberg erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen Samtztag den 21. l. MtS., nachmittags 3 Uhr, in dem Gemeindehausc daselbst öffenllich vergeben werden und zwar: >. Ziehung 5. KL 222. Kd. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 17. Mal, Tormlifaga. Nur die Gewinne Ober 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern belgefUgt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 104 25, 407 98 722 826 1 089 106 80 839 437 535 75 2'29 68 >9 168 8t 264 391 903 40 3001 210 333 4017 36 164 623 41 7a8 92 800 963 5116 245 74 396 486 [ 5000] 97 «28 «07 63«fl 584 799 [ 300] 7152 262 307 [500] 60 407 Mch. Metz-fr Nchs. Heinrich Driesch. 2345 Meine Spezialmischung Nr. 4 feinst gedr. Kaffee erfreut sich immer gröberer Beliebtheit, was der stets zunehmende Umsatz beweist. Derselbe ist stets frisch gebrannt und kostet per Pfund Mk. 1.50. Bekanntmachung He tr.': Feldbereinisimg in der Gemarkung Langsdorf: hier: den Kostetlapsschlag. In der vlcit von: 21. Mai bis einschließlich 28. Mai 1910 ’icqeti Werktag-, aus dem Rathaus zu Langsdorf zur Einsicht der Belelligten offen: 1. der Äusimlag der ungcDraten Feldbermnigungskosten, 2. der zugehörige Beschluss der Vollzugskommission über die Erhebung des Äusschlags. Einwendungen sind bei Meldung des Ausschlusses innerhalb der oben angegebenen Ofsenlegungsirist bei Grossd. Bürgermeisterei Langsdorf iGniftlid) cmzureichcn und ;u begründen. Friedberg, den 12. Mat 1910. Ter Grobherzogliche Feldbereinigungskommissär: ftiritberget, Großh. -Ireisarntmann. 82 [500] 810 14 88 [500] 140112 202 478 546 99 1 4 1 054 156 267 554 94 836 748 80 865 72 994 LlOO] 142155 330 459 505 33 714 906 64 91 143.358 868 81 [5001 972 1 44053 93 127 72 2S8 361 [500] 774 [1000] 994 145322 701 809 66 14 6000 115 370 80 457 67 [500] 97 571 755 1 47041 • * [500] 83 424 71 527 699 148062 SS [1000] 194 453 61U 834 149157 329 865 150258 516 151130 552 805 152160 SS4 72 711 16 813 153037 211 396 855 975 1 54375 602 78 9M 155033 119 203 490 657 836 81 156155 572 Main;, den 17. Mai MO. Grofch. Wasserbauamt Mainz. Ci. B- Belker. 900.— M. 353.32 , 100.— , 270.— , 207.40 , 416.80 , 115.— , 2779 [.'.0001 15 535 738 825 [.•>00] «56 " 90« 3 162 240 90 363 10116 553 625 11012 [300*11 39 424 619 57 13105 165000 106 237 86 328 [10001 32 77 452 [500] 57 82 566 652 779 858 [1000] 979 166126 91 240 508 739 966 82 1 67431 863 72 911 85 1 08562 683 808 38 169003 735 160061 694 857 L----- . - 48 75 831 52 69 27i>158 84 --- - - •30 584 634 98 850 277037 114 215 [500] 566 SS 823 949 2 7 8002 165 239 56 58 70 486 88 782 279091 333 [3000] 34 413 21 8b 653 819 280216 29 622 57 806 [1000] 919 [1000] 281369 ca 25-2028 82 [5001 128 87 203 366 533 730 884 94 2R3O17 399 700 284121 359 285220 402 584 286141 CT 94 206 748 75 859 287072 [500] 120 585 288517 18 873 289028 63 123 61 236 489 956 (500) * 290000 36 63 HO 225 67 448 [500] 291035 79 85 •24 7-781 93 707 87 29203* 56 ISO 417 55 674 767 819 291046 106 18 437 95 772 942 2 9 4205 576 651 778 2950"6 152 77 409 840 296173 453 534 297063 339 SO 579 [WOO] 716 59 878 [500] 924 28 298163 248 74 SH 920 Hauptgewinne bar Mark: 60000 20000 10000 917 65 157091 [3000] 108 245 597 675 158147 203 360 [ 500] 69 446 [10001 82 98 [1000] 766 [1000] 70 159209 357 Gräferei-Berpachtung. Samotag dcn 21. Mai I. Fs., vormittags 10V, llbr, soll Üe Giacuutzung an der Vahn in den Gemarkungeii "sieben und .[-euchelheim für das laufende Jahr an Ort und Stelle öffentlich ueritemcri werden. , , , ,, . Zusammenkunft am rechten Lahnuser unterhalb der Liefektnuiudung. 19 140JO 291 440 754 856 ------ - - ■.? 16..13 [ 3000] 878 900 1 7062 351 451 582 615 1 8223 B J E i2 172 [1000] 221 460 558 653 . 237 86 323 [1000] 32 77 452 [500] 57 82 39 121 204 450 91 534 715 97 4O0JI 118 237 3D.'i 408 61 41136 263 [1000] 75 87 4" mü 42U01 51 252 83 78 619 866 43136 67 279 489 MO 41040 135 öl5 M 418 534 603 976 4 5094 72.3 74 i ifuxil 048 4 6037 150 378 562 4 7316 867 76 4 8000 104 213 46 4913: 273 873 417 61 [500| 603 [3000] 742 86 87 50210 706 51080 153 [500] 236 463 937 [3000] 82 52269 308 802 36 913 [1000] 53047 [500] HO 419 96 718 650 54 354 4'6 310 66 623 SS!> 11000] 55126 402 5CT «00 56117 !- 85 260257 301 89 [1000] 640 725 38 2 6 1 010 27 66 347 489 545 716 813 7.» 910 2 6 2061 316 477 557 896 263278 488 [ 3000] 505 657 956 92 264.-5 [500] 690 76« 843 265584 683 709 266146>99 65. 922 47 267031 680 851 911 46 268153 269125 ™2TO131 "16 354 532 43 662 86 891 22 1 030 [ 3000] SS 202 17 370 418 533 986 [.100] 222'279 112 72 845 57 928 22.144 60 224057 95 114 337 781 225007 39 2, . 304 1500] 8"2 907 2 2 6011 257 357 792 2 2 7037 99 133 4W 52! 812 [ 500] 228 137 214 [500] 352 579 [500] 88 94 [500 ] 787 853 2 2 9011 GL 74 905 23O03" 348 443 574 907 23 1 089 ISO 90 595 661 . .8 (3000) 232133 463 6 7 556 2 3 3020 134 60 306 62 400 98 710 41 91 [5000 ] 916 [1000] 71 23 4149 50 248 L 521 634 759 7 4 832 2 3 5129 7 7 496 529 55 76 626 236227 28 651 756 934 237105 67 253 [500] 332 698 966 2 3 8024 374 416 22 605 619 37 [1000] 849 2390.6 Kbrtf ftct)enöen iiö gf"" Gegenüber MSL irÜftf Wütteiten ü ^egen diese ungehön» euDerungcn batte der?- eWvereins 0ennttnk. "u|,cn- damit derartig! ■(teil ausgeschlossen iot^ rud-, den em ioldier Ur bercinbart es sich durch-, Vereins, roenn man, ar-- (Vau|t)(f)Iägcn bedroh! des Wettsmgene cber,v iben. iriedliebendcr Länger. . 57 -60 95-100 M 50-55 Kl-N 60 ' 45-49 76-83 W ,( 43-08 86-00 00 [1000] 887 957 97 21199 506 68 604 698 948 23156 630 24618 [10001 75 170 668 7 46 811 63 2 6 204 llOOO] 19 [500] 27634 57 741 883 2 8039 218 [500]' 22 318 91 504 21 [500] «3 2 9 223 502 675 727 893 30110 11 305 29 [1000] 739 41 55 82 835 80 31050 208 417 7J0 9S1 32166 [ 500] 283 74 336 [500 ] 493 [1000] 578 742 bGl 33033 240 500 SO» 34ui16 [ 3000] 213 429 .35 952 3512S 2H 397 [1000] 717 78 36000 2 5 149 237 [;,00] 447 538 [ 500] 51 [500] 612 705 [500] 40 939 37m J4 57 146 218 313 152 76 643 38155 617 [500] 469 15001 95 533 82 657 852 919 70 [500] 674 8.3 8 3 809 680 716 54 942 [500] 85 84267 441 604 12 389 8 5075 1 04 75 .386 604 724 86 m 41 1 [500] 112 23 918 00 76 8 7 278 878 79 991 88 130 278 393 428 504 871 89 059 304 10 91 [500] 421 744 883 90167 03 6 1500] 20 690 895 9 1 024 59 [1000] 66 '5001 252 413 675 11000] 827 [30001 92015 47 90 S>7 36 006 34 93199 350 6 2 602 9 4069 142 262 620 ,.rm] 93120 218 1'23 99 [500] 501 13000] 616 751 72 93 -■06 14 '.r. > ÖJ 9 6002 134 309 411 32 514 707 17 97-58 481 536 SOI 89 936 62 9 8 107 237 303 608 75 770 9H 99120 491 575 [1000] 643 100121 7« 213 30 385 608 92 939 101184 463 82 909 3 7 59 1 02 0.31 134 401 544 [1000] 66 981 103104 UM SO 762 8!f 69 939 1 04 462 503 86 65.'. .66 840 168 105362 318 615 [1000] 106277 335 5CT 748 922 35 107113 96 251 J.W] ÖH 7 60 679 108063 298 300 61 60 448 53 83 [14)01 521 78 642 [54)0] 109080 226 6- elfter $t*j$ 110167 257 371 471 665 808 111171 72 [1000] 285 448 512 29 770 [1000] 112231 93 360 69 507 (500] 20 609 [ 500] 57 86 744 84 95 831 113 065 89 428 701 898 902 114131 418 651 115018 31 83 12 1 88 381 609 21 116055 175 396 Ibä 618 812 94« 87 117015 830 [600] 408 47 75 518 686 711 848 76 118170 632 93 [500] 696 119134 120002 75 299 361 513 797 844 121095 [150001 2OS 560 84 6U 63 75 777 1500] 82 1 22703 1 23129 210 97 500 757 [1000] 99a 121042 66 155 [1000] 317 28 461 72 [500] 595 758 77 94 [ 500] 12 5049 118 20 33 205 46 302 731 813 929 69 126286 346 [500] 429 61 785 [1000] 935 [3000] 127079 303 4 66 96 555 11000] 651 787 [500] 02 SK> 949 59 [ 3000] 123058 I r-00] 207 [3000] 418 794 S27 960 1 29436 343 644 768 825 130176 234 329 4V 464 .29 42 727 » .8 90 131U8 251 91 316 63 522 732 856 132210 [500] 24 95 624 923 !4 1 33104 352 603 13 701 49 986 1 34 019 191 [1000] 585 879 135164 5.'9 136260 70 [500] S48 649 1500] 637 X [1000] 821 137220 568 621 981 13 8015 »7 $45 139148 329 47 $9 440 [3000] 549 68 6.0 777 Zkbn& am Ls 6209 O ■? 1 d gewinne Jterk: Roeder-Herde liefert billigst unter Garantie Spezialgeschäft der Oefen- u. Herd-Industrie Wilhelm Dürbcck, Gicsten, 23921 Neuenweg 18., Ars 18V035 236 400 [1000 ] 43 692 1 8 1 032 133 313 50 90 496 512 [1000 ] 736 941 71 182012 167 258 374 [390] 423 82 95 527 820 909 64 1 83150 [500] 404 514 (5001 920 33 1 84161 287 92 817 689 702 921 37 39 52 [ 500) 185021 331 505 751 65 86 1 8 6005 17 64 103 211 83 35Ü 563 701 187 02.3 147 48 3$fl 85 467 775 [1000] 879 901 7 188115 287 578 616 711 948 1 89296 391 143 582 630 1900.35 [1000] 115 47 286 505 819 919 1 9 1 096 4W 515 620 192071 [500] 112 256 392 554 [5001 787 813 193317 455 [1000] 86 549 856 935 90 1 94025 87 146 52 506 1 95178 216 9 1 475 779 [1000] 19 6 88 400 --- ------------ 78 1 9 8030 j.24,8'-; llU1' [1# 2573 entgegengenommen. J. ML Schulhof Televhon 119. KlUlulge Fabrikanten • auch der seit 34 Jahren weltbekannten 22 270 359 42 402 569 [500] 73 653 61 73 802 58 981 [500] 386 183222 33 78 182019 680 712 507 27 19 G60 780 1 88133 226 [500] 508 723 1 89071 234 308 87 61 706 SSO 73 97> l=.00| 196108 211 60 85 209041 76 851 907 592 74375 547 648 186 870 29 943 76 2 4 7073 [1000] 458 [500] 536 68 98 326 17 462 664 925 42 59 336 425 925 13800' 130 48 210 437 590 683 [3000] 82 143542 96 757 819 574 814 526 H9 212 417 721 994 700 876 [1000] 61 11000] 776 274059 72 275003 73 385 570 713 617 284 153 334 128 63 268 858 421 [600] 633 816 955 474 504 5 7 692 877 [500] 276070 91 97 222 [500] 955 [500] 277673 278047 98 916 683 426 537 213128 49 [1000] 803 60 405 361 756 976 624 90 841 732 454 669 76 573 754 948 73107 894 951 72 402 48 93 193147 105 473 876 904 976 368 650 53 278 87 429 750 889 504 933 824 586 759 112 85 82 356 33058 433 55 i 412 513 469 SH 892 943 688 994 862 305 878 50 532 48 699 [3000] 814 67 236231 334 765 923 35 69 23 7199 429 522 68 785 927 2 3 8151 264 401 46 742 [500] 58 [3000] 239088 121 218 23 72 SS 382 596 727 433 692 726 244 447 .66L 18Ö004 267 362 [500] 83 575 603 SOI 437 65V 740 1841-9 955 [3000] 186073 613 243 67038 74 181 [500] 84 248 414 [ 3000] 42 68405 511 [1000] 15 64 755 6 9 233 74 631 70232 54 393 414 717 7 1 094 108 11 913 72071 [1000] 368 4 55 91 684 713 95 61 9C0 2 5 4134 205 310 467 670 2 5 5150 636 919 2 5 6027 177 224 333 93 644 92 2 5 7065 660 258193 455 615 28 795 890 259144 238 [3000] i 849 61 [500] 968 300028 1£2 kein Bürsten, kein für die Wäsche und Millionenfach den Nummern (Ohne Gewähr.) 44 126 338 [500] 78 (Nachdruck verboten.) 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Mal, nachmittags. 90 404 43 60 766 883 ---- 3122 208 57 372 454 704 878 99 4076 290 507 5 294 08 360 70 416 96 528 56 719 [500] 855 6174 [ 3000] 82 237 327 64 [500] 785 855 66 7190 206 630 [1000] 700 [500] 852 951 8513 700 90 891 9076 112 60 482 659 69 [ 500] 10039 336 [1000] 448 64 574 635 730 092 11041 [500] 148 52 315 1500] 66 [500] 811 [1000] 905 12'200 94 328 519 950 82 1 3368 442 912 1 4180 817 61 15040 [ 500] 139 (10001 318 540 773 00 1 6398 696 708 1 7003 5 725 [1000] 904 18004 26 113 648 [500] 98 820 55 916 30 31 19176 260020 44 60 349 602 948 261065 109 211 28 61 592 700 77 [500] 842 SN 2 6 2043 727 42 831 [500] 263016 201 [500] 361 [500] 411 599 689 915 264041 147 358 67 717 [3000] 828 29 976 2 6 9474 568 606 17 959 270003 H6 54 97 [1000] 596 685 98 767 27129 27 2018 81 254 614 4 3 720 [500] 44 86 865 71 86 994 2 73126 810 74 615 Vor» jetzt ab gehen meine = Eiswagen Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betroffen- in Klammern belgefügt. 19125 354 44 58 709 56 906 92 190211 371 455 809 29 168W6 2’75 666 714 169021 322 60 792 958 08 170105 250 359 538 698 1 71124 326 1 7 2086 39 321" 74 91 483 544 712 62 841 937 1 73119 •°° 666 1 74054 65 293 558 SOS 175025 169 4W 726 137039 150 217 328 451 139236 210 62 412 40 644 68 96 701 79 92 833 964 763 817 7 5 342 675 940 7 6235 356 558 95 [600] 929 40 74 77000 21 [500] 322 [500 ) 433 82 554 59 S40 87 928 91 [1000] 78533 818 954 95 79227 91 312 [500] 470 98 517 643 876 [ 500] 80135 56 69 221 33 442 83 534 610 769 870 903 24 63 81166 226 335 466 635 69 82124 87 505 699 719 [1000] 841 902 68 83102 311 45 60 511 30 44 846 49 84034 69 265 70 757 880 92 936 [1000] 8 5048 169 526 [3000 ] 95 618 751 [500] 800 [1000] 8 6024 327 [600] 418 57 [500] 602 >1000 ) 32 [ 500 ] 821 64 6« [1000] 931 87640 50 973 8 8121 «4 479 574 626 4 6 772 844 53 96 901 89 062 [500] 84 127 99 609 42 78 220127 454 611 31 [500] 22 1 307 525 97 765 [3000] 801 2 2 2232 59 81 555 63 6J3 05 763 881 926 84 223134 Henkel sBlejch-Soda. 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