fragen" erscheinen monatlich zweimal. RT Entree bei. B uuiMt.v... k-üh-r beabsiMzt w^eE Pluto kra lisch en .^ara^l t^r bestimmt. In dem Bewußtsein, recht gehandelt zu haben, wird ne I angenommen hat. L«n entgegenzmorrken ,md wir mtt dem an- Lre „Stehener ZamiUenblätter" werden dem w21n elbstverständlm' aussetzte, für das Letztere entschieden. Die Tatsache, daß sie in Anerkennung der Reformbedürftig fei t d.'ö Wahlrechts eine Wahlreform eingebracht hatte, schloß für iic die Verpflichtung in sich, keinen Weg unversucht zu lassen, her zu einem positiven, mit dem Staatsinteresse zu vereinbarenden 'Ergebnisse führen kann, und ledensalls von ihrer Seite alles zu hin, was dem dringenden Bedürfnis, einem Ruhepunkt in^dieser ,vtagc nahe zu kommen, förderlich sein kann. Von diesem Standpunkt aus richte ich auch an Sie, meine .Herren, die Bitte, has Prinzip der Beschlüsse des Abgeordnetenhauses, ebenso wie es die Regierung getan hat, nich t zu verwarfen. Zm einzelnen aber enthalten diese Beschlüsse, was von der Staatsregierung bereits im andern Hause erklärt worden ist, nicht überall diejenige Fassung, welche verlangt werden muß, um dem Gesetz im Ganzen eine annehmbare Form zu geben. Tenn nachdem das Abgeordnetenhaus die Grundlagen der Regierungsvorlage umgestoßen hatte, war es nicht angängig, aus dieser Vorlage Vorschriften ohne weiteres zu übernehmen, die mit Rücksicht aui die direkte und ösientlicke Wahl des Entwurfs wohl begrünbet waren, ! ?.i her indirekten und geheimen Wahl aber denjenigen Zwecken nicht mehr gereckt werden, dfie nach Auffassung, der,,Regierung das Ergebnis der Reform fein müssen. Die Beschlüsse des Abgeordnetenhauses weisen also Lücken auf, die ausgefüllt werden müssen. Tie Regierung hat in ihrer Vorlage in Verbindung mit her Beseitigung her indirekten Wahl, auch das System als reformbedürftig bezeichnet, nack dem die Wähler den drei Abteilungen ugewiesen werden. In dieser Beziehung sollten neben der Maximierung der Steuern die Vorschriften über die sogenannten Kultur- irägcr und über die Vergrößerung der Stimmbezirke den Mängeln her Abteilungsbildung aöhelfen, die schon lange offenbaren Anltoß erregt haben. Nun ist es klar, daß diese Mängel schon dadurch in ihrer Wirkung wesentlich abgeschwächt mürben, _ daß nach dem Vorschlag der Regierung die indirekte Wahl abgeschasst und durch die direkte Wahl mit Turchzählung der Stimmen durch den Wahl- 'reis ersetzt würde. Wenn daher jetzt die indirekte Wahl,beibehalten werden soll, so ist es doppelt notwendig, daß das Ziel der Re- lormcn, welche die. Regierung bezüglich der Abteilungsbildnng in- sonderheit mit der Einrichtung der Kulturträger und ber Vergrößerung der Stimmbezirke im Auge hatte, verwirklicht iverhe. 'snbeni das Abgeordnetenhaus den, früheren Schülern ^höherer Lehranstalten, die die Berechtigung zum akademischen Studium • dangt haben, ein bevorzugtes Wahlrecht zuerkennt, hat cs den Gedanken einer nicht lediglich steuerlichen Abstusuug des Wahlrechtes zwar als solchen zur Geltung gebracht, aber die einstige Hervorhebung eines einzelnen Bildungsmerkmales, für dessen alleinige Bevorzugung durchschlagende Gründe wohl nicht gettend gemacht werden können, wird als gerechtfertigt nicht angesehen und cs werben bic Bestimmungen hierüber zu vervollständigen icin. Tem Vorschläge der Regierung aus Vergrößerung der Stimm- bezirle ist das Abgeorbnelenhaus nicht gefolgt. Richtig ist, daß die entsprechenden Vorschriften des Regierungsentwurfes nickst übernommen werben konnten, weil sie aus bie bireftc Wahl znge- '"«’m. irauiin -J* w<,s Nile beugen. (Ld>h. Beisall.) r , . ..., Run zur Wahlvorlage. Ist der Versuch, bas preußnche Wahlrecht zu reformieren, notwendig, unb wie weit bart man dabei gehen? Tie erste Frage beantworte ich unbedingt nut: ja. Ter Versuch ist notivendig, weil, aber auch nur deswegen, weil eine Reform in der Thronrede von 1908 in Aussicht gestellt ist. (£)ört! Stört!) Tie Frage, ob Nützlichkeitsgründe vorliegen, muß ich unbedingt verneinen. (Bei)all.) Man arbeitet letzt ^riel mit Schlagworten unb spricht von ber Entrechtung bes Volks. Als bic konservative Fraktion bes Abgeorbnetenhauses in den sechziger Jahren so schwach war, daß man spöttisch sagte, sie habe in einer Droschke Platz, da hat man auch nicht von der Entrechtung der Konservativen gesprochen. Tie Konservativen haben ruhig ihre Zeit abgewartet, bis der koniervativc Zug im Lande sich verstärkte und die Zahl ihrer Mandate wuchs. Eine solche Zeit kann auch bem Liberalismus wieder einmal be) (hieben sein, nur nicht auf d < j jetzt betretenen abschüssigen Weg, ber nur ber Umsturzpartei zugute kommt. (Sehr richtig.) Toch ich will darüber nicht weiter sprechen, -weil es ein undankbares Geschäft ist, politischen Gegnern gute Ratschläge zu erteilen. (Heiterkeit.) Wenn ich in ber Presse bic Schilberungen unserer heutigen Junker lese, so werbe ich erinnert an bic Sage, einer grauen Vorzeit. (Heiterkeit und Sehr richtig!) Ich bin auch ein ostelbiicher Junker, nehme feine Sonberstellung ein, sondern glaube dem Turchschnittstyp meines Standes zu entsprechen. (Heiterkeit.) Ich lebe in meiner Heimat in guten Verhältnissen mit meinen Ortseingesessenen, genieße einiges Vertrauen und wohl auck» einiges Ansehen, aber von einer Herrschaft, von einem tyrannisierenden Einfluß bei den Wählern meinerseits kann mit keinem Wort die Rede sein. Tie Tyrannei suche man wo anders, da, wo es heißt: pariere oder fliege. (Sehr gut!) Ich gebie mich ber Hoffnung hin, daß ich mich davon werde überzeugen können, datz diese Vorlage bei ihrer Verabschiedung die Grenze nach links nicht überschreitet. Denn es ist mein aufrichtiger Wunsch, daß etwas zustande kommt. Freilich muß man daraus verzichten, irgendwo eine wirkliche Befriedigung zu erregen. (Sehr richtig!) :tie Sozialdemokratie wird erst dann befriedigt sein, wenn alle un- . reifen Knaben und Mädchen zur Mitregierung berufen sind. (Heiterfeit.) Tie goldene Jugend hat schon so viele Vorzüge, - die Politik soll sic dem reifen Mannesaltcr überlassen. (Lebt). . Bravo'0 Aber auch bürgerliche Parteien stehen grollend abseits und eine Verständigung erscheint vorläufig aussichtslos. Tas ist sehr traurig, darf aber nicht hoffnungslos stimmen. Möge bald : bie Zeit kommen, wo weder von einem konservativ-liberalen, noch i von einem schwarz-blauen, noch von rosa-rotem Block die Rede : ist, solidem wo alle staatserhaltenden unb wahrhaft königstreucn : Parteien bei allem Festhalten an ihrer Eigenart sich zusammen- ; finden im gemeinsamen gedeihlichen Zusammenarbeiten zum Wohle . unseres geliebten Vaterlandes. (Lebhafter Beifall und Händc- standen bamii, daß die Maximierung eingeführt wird, datz bei der Einteilung der Wähler nur eingewisser Höchstbettag der Lteutt zur Anrechnung kommt und daß die Nichtveranlagten statt mit o, künftig mit 4 vdek 5 Mark angefetzt werden. Ein anderer Bottvun ist ber, daß das preußische Wahlrecht nur die Vers cm edenheit des vermögens berücksichtigt, aber nicht bi: Verschiebenden an inl- öung unb Verständnis für die Bedürfnisse des Staates xer Entwurf hat den Versuch gemacht, durch Einführung der fege nannten. Kulturträger diesem Mangel abzuheifen. Run gebe uü zu, es ist unenbiüf) schwer, die Verhältnisse, die den, einen mehr oder minder geeignet machen, in eine höhere Klasse n,P. Mtinrrntp Paragraphen o würbe es wohl möglich sein, zu einem Ergebnis zu kommen, das auch inv anderen Hause eine Mehrheit finbet. Wir stehen m ber Beurteilung ber össenllichen unb geheimen Wahl genau auf demselben Boden wie der Ministerpräsident, wir sind erxüllt davon, datz dre öftentliche Wahl ganz entschieden den Vorzug verdient. Ein Tett meiner Freunde ist von der schädlichen Wirkung ber geheimen Wahl so fest überzeugt, baß er entschlossen ist, unter feinen Umständen einem Gesetz zuzustimmen, das sic enthält. Em anderer Teil verschließt sich trotz seiner ebensalls lebhaften Bedenken nicht bem Wunsche, etwas zustande zu bringen, denn nachdem einmal die Wahlresorm ins Zöllen gekommen ist, glauben diese Herren, baß es für den Staat von großem Nachteil wäre, wenn, aus der ganzen gesetzgeberischen Tätigkeit nichts werden sollte. Diese verren glauben daher, daß ein Opfer gebracht und die geheime Wahl angenommen werden müsse. Auch diese Herren sind aber nur bann dazu bereit, wenn gewisse Garantien geboten werden, datz dieser Schritt nicht gewissermaßen als der erste Schritt zur Einführung des Reichstagswahlrechts anzusehen ist. Wir wülfert versuchen, dem einen Riegel vorzuschieben. Für heute Vorschläge zu machen, bin ich außer Stande. Nach alledem trete ich dem Anträge bei, eine Kommission von 21 Mitgliedern mit der Vorarbeit des Gesetzes zu beauftragen unb habe den lebhaften Wunsch, daß aus dieser Arbeit ein Gesetz hervotgehen möge, welches dem Wohl des preußischen Staates ebenso förderlich ist, nne das bis-, herige Wahlgesetz. (Lebh. Beifall.) Graf Mirbach: Tie Genesis des Gedankens ber Wcchl- rechtsvorlage verdanken wir dem früheren Reichskanzler, sie sollte der Preis an die Liberalen sein für ihre Mitarbeit an der Reichs- finanzresorm. Daß nach dem Versprechen der Thronrede eine Resorm erfolgen soll, sagen auch wir im Herrenhausc, aber das Entgegenkommen der Konservativen im anderen Hause ist doch sehr weitgehend. Tic konservative Partei hat wiederholt durch Erklärungen und Tatsachen zu erkennen gegeben, daß lic ganz entschiedenen Wert daraus legt, mit den Nattoiiallibcralen zu- sammenzuarbeiten. Die Antworten aus diese Bemühungen waren in jedem einzelnen Falle Spott und Hohn, sowohl in der national- liberalen Presse, wie auch feilens nationalliberaler Politiker. Trotzdem würden wir heute noch darauf Wert legen, daß wir zu einer Verständigung mit den Rcchtsliberalen kommen. Da das Herrenhaus zweifellos Aenderungen an ber Vorlage vornehmen wirb, so haben ja bie Liberalen Zeit unb Muße genug, sich zu überlegen, ob es taktisch richtiger unb zweckmäßiger ist, cm verständiges Kompromiß abzuschließen oder einfach beiseite zu stehen, rote bet ber Reichsfinanzreform. Was die Einführung des geheimen Wahlrechts anlangt, so muß ich etwas bestimmter wie der Herr von Wedel-Piesdors erklären, daß für mich und eine Anzahl meiner Fraktionsgenossen die Vorlage mit einem geheimen Wahlrecht, roenn auch nur in den Urwahlbezirken, unannehmbar ist, so, rote sie heute vorliegt und demnach das ganze Gesetz. Tide,Vorlage ist entscheidend für den preußischen Staat und für den Bestand des Deutschen Reiches. Tas ist nicht zuviel gesagt. Rur aus dem feiten Funbament eines starken monarchischen Preußens konnte das Deutsche Reich errichtet werden, und nur, roenn dieses Fundament fest und intakt gehalten wird, wird das Deutsche Reich bestehen-. Wenn dieses Fundament morsch roirb, so geht es eimach m krummer, unb zwar unaufhaltsam. Das Herrenhaus steht vor erner sehr ernsten Ausgabe. Es roirb mit voller Hingebung an die Losung dieser überaus schwierigen Aufgabe herantreten. »öffentlich kommen wir zu einer Verständigung auch auf diesem Gebiete. (Beifall.) Minister des Innern v. Moltke: Tie königliche Staats- regierung ist sich über den Wert des preußischen Wahlrechts, wie es jetzt besteht, in keinem Zweifel. Ich kann, mich auch der Anerkennung, die von anderer, Seite den Ergebnissen dieses Wahlrechts ausgesprochen worden ist, nur vollkommen und von yerzen anschließen. «Beifall.) Daß es fick bewährt^ hat, kann man also durchaus anerkennen und doch der Meinung,sein, das; es dringend geboten ist, das Bestehende gegenüber dem Ansturm auf seine bewahrten Grundlagen Tür die Zukunft dadurch zu festtgen, haß man lerne Schwächen offen erkennt unb zu beteiligen sich bemüht. Ber- anlanung an eine Wahlreform heranzugehen, war für bic Regierung zunächst bie schwache Beteiligung ber Wahlbercchttglen in ber Ausübung bes höchsten politischen Rechtes. Nur durchschnittlich 30 Prozent der Wähler haben lieh an ber Wahl beteiligt Veranlassung bot ferner bic ungünstige unb das Gleichgewicht ftörenbe Einwirkung höchster, stark vriDtlcgterter Steuer- leiftungen unb andere, bic natürliche Enlschelbung m Klassen ftörenbe Erscheinungen. Diese Erscheinungen müßen beseitigt werben, benn qerabe sie werben benutzt zu Angriffen auf bic bewährten Gruiiblagen bes Systems. Unter Vorgehen hegt allo burchaus in ber Richtung einer staatserhaltciiden Politik. Licher ist, baß mit der Beibehaltung ber kleinen Stimmbezirke es nicht gelingen roirb, bic vielfachen Ungleichmäßigkeiten und Unbüligfeiten m der Zuweisung der Wähler zu den Abteflungen auszugleichen, ein Umstand, der schon jetzt schwer cmpsunden wird und Angriffsflächen bietet. Es handelt sich hierbei nicht bloß um Aeutzerltch- feitert ober um bie Elikettensrage, sondern um vom reinen Zufall abhängige Regelwidrigkeiten unb Ungleichheiten in der Abstufung des Aimmrechts. Dadurch werden viele Wähler erbittert und bleiben der Wahl fern. Eine Erweiterung der Dritteluugsbezirke klatschen.) t <_ , Fürst Hatzfeld 1: Eine Verständigung mutz zustande kommen, denn ein Scheitern der Vorlage würde nur der Sozialdemo- tratie zugute toinmen. Aber die Vorlage muß auch in einer Art und Weise zustande kommen, daß eine verhältnismäßige JRuhc eintritt. Tiesc Ruhe wird nicht eint roten, roeirn die F a s - iung des Abgeordnetenhauses bleibt. Tas Reichstagswahlrecht in Preußen wäre nur durch einen Staatsstreich möglich, unb den wird niemand wollen. Ich meine, wir sollten an den ivi Abgeordnetenhause beschlossenen Grundlagen festhalten und einige Aenderungen vornehmen. Ich denke dabei in erster Linie an eine anderweitigeGestaltung der Trille l n n g. Ich will gegenwärtig noch keine Abänbcrungsanträge stellen, erkläre aber schon jetzt: bie neue Fraktion ist, wenn auch bic Ansichten in ihr weilauseinanbergehen mögen, bis auf qanz vcrschwiiibendc Ausnahmen in ber Ablehnung ber Vorlage einig, roenn nicht Verbesserungen b e - schlossen werben sollten. ^.Beifall.) Ohne Uebctifebung dürfen wir sagen, daß bic Augen ganz Teutschlanbs aus das Herrenhaus gerichtet iinb. Halten wir uns bei unseren Entschließun- gen vor Augen, daß bie Politik die Kunst des Möglichen und Erreichbaren ist und baß ber Dogen reißt, roenn man ihn zu sttafs spannt. Tas Herrenhaus repräsentiert bas Prinzip ber Stetigkeit in unserer Politik. Taraus folgt, baß bas Herrenhuus keine einseittge Parteipvlitik treibt. Mögen daher unsere Beschlüsse so anssallcn, baß sie roürbig sind ber hohen Stellung bes Herrenhauses unb baß sie weniger einer einzelnen Partei als ber Gesamtheit bes Staates zum Nutzen gereichen. (Lebh. Beisall.) r>. Wedel-Biesdorf: 'Tas bisherige preußische Land- tagswahlrecht mutz ein ganz vorzügliches Wahlrecht sein, denn es hat ein geradezu vorbilblich arbeitendes Parlament zustande gebracht. Wir leugnen nicht, daß der Reichstag sich um das Tcutschc Reich wohl verdient gemacht hat. Er hat die Mittel bewilligt, um unsere Armee unb Flotte in einen ben Frieden sichernden Stand zu setzen, er hat eine Wirtschaftspolitik zur Geltung gebracht, die allen Zweigen unseres Volkes Vorteile schafft, er hat eine soziale Gesetzgebung geschassen, die bis jetzt auf dem ganzen Erdenrund unerreicht ist: aber auf einem Gebiete hat feine Tätigkeit Bedenken erregt, auf dem finanziellen, unb gerade diese Bedenken resultieren aus den Wirkungen seines Wahlrechts. Erst als die Not am größten war, als der Staats- bankerotl vor der Tür stand, gewann man die Energie, wirkliche Abhilfe zu wrdern, sie wurde auch geleistet, aber gerade die Parteien, die jetzt die Einführung des Reichstagswahlrechts in Preußen bei reiben, waren damals am wenigsten bereit, zu Helsen. (Sehr wahr!' Ta das Reichstagswahlrecht mit solchen Gefahren verbunden ist, sind wir alle fest entschlossen, es in Preußen nicht cinzuführen. (Lebh. Beifall.) Nun ist es ja richtig, datz jett 1849 wesentliche Aenderungen in den wirtschaftlichen Verhältnis)en em= getreten sind, wonach das preußische Wahlrecht, mehr als es früher beabsichtigt war, einen plutokratischenEharakte'' erzählig- Pferd ■I. Don 2 bie Sahl I““ cl Prim Earl, bilkkeL töhe- l im großen Saale lonz-rt Ä'S-r Löber. wöchentlich. Die ..LandwlNfchafUichen Seit- Nr. 88 Zweites Blatt 160. Jahrgang Samstag 1t>.AprU1910 jinjeiger General-Anzeiger für Gberheßen Meteorologische Beobachtungen -er Station Siehe». •E kJ Wetter 8« C Q _ t-A April Höchste Temperatur am 14, = -f- 11,8 °C. 14. Niedrigste 111.80 91.40 3% Mexikaner Berliner Börse« 15. ApriL Aitelvii. 178.70'1 murite. 46 82 73—80 41 76 72—75 37 73 76—79 43 77 70-75 72 37 83 82-84 41 70 69-71 54 da sie auch in ihren Leistungen an den Staat sich den anderen vollständig an die Seite gestellt haben, das; Organe geschafsen wer- lDaruit, schließt die Besprechung. Aie Vorlage geht an einen 90-100 84-90 71-82 69—71 68—70 57 52 46 69.90 100.00 9 7 4 33 29 54 54 70 69 31—36 26-32 54-60 50-54 43—49 62—68 54-64 *8 & jur unaussprechlichen Freude der Eltern ,u prächtigen dlühendm Geschöpfchen entwickelt. 65.60 66.90 95 87 76 machen. Sie werden keine Mühe haben, den Kleinen da» Präparat ju geben, denn gerade Kindern sagt der sähe Ge» schmack außerordentlich zu. Diele zarte Kinder haben sich durch harpeuer Bergwerk" Laurahütte . . Lombarden E. B.-S., Nordd. Lloyd . Tüi'keulutie bis 15. , 15. 65 59 2 2 2 ; 197.60 . 172.60 ** 21.70 KJ eo 8 — --> w E 3 eS SM-e« Nur echt mit dieser Marke-demFischer — dem Garantie» zrichen dcS Scott» scheu Aersahrmtt K.. 93.30 r- 84-60 21.90 160.70 136.00 den, dic ihnen eine sachgemäße und ihrer Leoeutung entsprechende Vertretung ermöglichen. ^Beifall.) 93-25 ,£. 84.60 ! sw I w SSE gebend» Schta^k- gcwlchc 100.15 ;■ 98.80 , 95.70 F.C. Wiesbaden. V i e h h o > - M a r k t b e r i cht vom 15. April. Austrieb: Rinder 98, Kälber 162, Sehase 54, Schweiile 216. Tendenz: Rinder gut, Kälber gut, Schale gut, Schweine ruhig. Preis Durch- 112.50 153.20 200.50 207.40 141.60 198.00 173.40 103.60 96.00 176.20 133.20 250.50 154.90 188.40 159 75 209.00 S Gebr. Waag 4°/0 Griech. Monopol-Anl. 49,59 4°/0 äussere Argentinier.,"; Cl.i? Sie kommen einen großen Schritt vorwärts in^ihrer Wirtschaft durch Anschaffung des Al,a-L-epargtors, der anerkannt denen Maichine aller Systeme, und überiLÜQCin Ihre Nachvarn, die die Milch mittelst Satten ooer minderivertigen, billigen Aciuriiugcn verarbeiten. Rund 1 Million bisher verlauft. 60000 Konkurrenz-Maschinen eingetaufcht. 850 erste Preise. 24 Deutsche Oteidjß - Patente und 24 Gebrauchsmuster. Schreiben Sie sofort wegen tostenloser Zusendung der Alfa-Druckschriften an die Alfa - Laval - Separator. G. m. b. H., JBeriin SW. 28b. (Dw/a 4’/,% russ. Staatsaul. 1905 J00.25 4'.,°/g Japan. Staatsanleihe 98.50 4°/e Conv.Tilrken von 1903 94.90 Türkcnlose . . . . -. r. 178.20 Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paket! Harpener Bergwerk..«,.^. Laurahütte . . .1 . Nordd. Lloyd'.y. v. . > . Oberschles.*Eisen-Industrie Berliner Handelsges.. . . Darmstädter Bank , Deutsche Bank . 7. Deutsch-Asiat. Bank .7. Diskonto -Kommandit . Dresdner Bank Kreditaktien . •. . y?./. Baltimore- und Ohio-Wi*; Eisenbahn»"7 Gotthardbahn«-.V. /■ ♦’Sg'.V» Lombard. Eisenbahn .51.gr. Oesterr. Staatsbahu •’ •■y. krinee-Heuri: Eisenbahn s-. Canada E. B . 183.60 Darmstädter Banks..«..--. 133.40 Deutsche Bank . ' 250.30 Dortmunder-Union C.«. v . 92.00 Dresdner Bank . 159.60 Tendenz: fester Ccott« Emulsion wird von uud aurschlictzlich im arotzen verlaust, und zwar nie tose nach fct- wicht oder Matz. sondern nur tn bcifitgclttn Oriainnlflaschen in Karton mil. unserer Schuhmark» (Fischer mit dem Dorich). ScoU * Towne, G. m.d. €>.. Franksurt a. M. Beslandteile: Feinster Mrdizmat-Vebertran 180,0, prima Glyzerin 50.0, unterpdotzvnorig- saurer Kalk 4,3, nnterphoSschorrgsaureL Natron 5 0 pulv. Tragant 3,0, feinster arad. Gummi p'ulv. 2,0, destiii. Wasser 120,0, Alkohol 11,0 £>itrju aromatische Emulsion mit Zimt«. Mandel« und Gaiiltheriaöl je 2 Tropfen. Wahl derjenigen Partei gibt, dic bic Politlt mit der Religion in “ “ ’ T°T1 . I Verbindung bringt. Die warmen Worte, die $)err Hamm an 'Sie Auszug o. d. dtanoesamtsreglstern oer staot Vlegeu. gerichtet hat, müßten einen recht tiefen Eindruck auf Sie machen. Aufgebote. Aber auch von anderen Erwägungen aus ist das geheime Wahlrecht April. 8. Adolf Dönges, Handelsgärtner, mit Anna Bendt.I meines Erachtens nicht zu entbehren. Es sind nun einmal zur beide in Gießen. — 9. Jalob Tickler, Gerichtsschreibergehilie in I Wahl berufen weite Kreise, die eine nicht sichere wirtschaftliche Ortenberg, mit Hedwig Wiechard in Gießen. — v. Johannes Sann, I Existenz haben und man muß mit ihnen fühlen, wenn sie vor die I Taglöhner, nut Susanne Llumpi, beide in Gießen. — 9. Ludwig I Wahl gestellt werden, mit ihrem Arbeitgeber zu brechen oder Walter Rühl, Marmorpolierer in Gießen, mit 'Maria Schmidt tn I das Wahlrecht nicht auSzuübcn. Ich lege also auf die geheime l (Großen«Minden. — 9. Wilhelm Becker, Bäcker ur Gießen, mit Mar-1 Wahl das größte Gewicht. Und doch muß ich sagen, daß eine qareie Holmann in Beuern. — 11. Ludwig Eßwem, Kgl. Bahn« geheime Wahl bei Beibehaltung dec indirekten Wahl überhaupt I meister in Teutsch-Rasselwitz, mit Lina Metzger in Gießen. — I nicht durchführbar ist, ja daß man dann von einer geheimen Wahl 113. Emst Johann Heller, Vizefeldwebel in Gießen, mit Llsette I überhaupt nicht mehr reden kann. (Sehr richtig!) Nun hat Pflüger m Biedesheim. man dic Frage aufgeworfen, ob überhaupt eine Notwendigkeit vor- Eheschließungen. liegt, das preußische Wahlrecht zu ändern. Wir leben nun ein- April. 9. Wilhelm Hammel. Taglöhner, mit Katharina mal nickst mehr im Jahre 1849, und die wirtschaftlichen und I Schopbach, beide in Gießen. — 9. Ernst Plaag, Sanitäts-Blze» sozialen Verhältnisse sind andere geworden. Der Agrarstaat Preu- feldwebcl m Homburg v. d. H., mit Ennlie Braun in Gießen. — feen hat sich in den letzten 60 Jahren zu einem ganz anderen Ge-1 y. August Schmidt, tapezier- und Polstermeister, mit Elise Anna bilde entwickelt. Wir sind nicht mehr ein reiner Agrarstat, son- l Paul, beide in Gießen. — 9. Karl Eaile, Hilsshelzer, mit Dorothea dern in demselben Maße, ja in höherem Maße ein Industriestaat I Schmidt, beide m Gießen. — 9. Arthur Hanfe, Landwirtschastslehrer geworden. Ein solcher Staat laßt sich nicht mehr basieren auf I Ul Oranienburg, mit Atartha Liebig in Gießen. ein Wahlgesetz, das im Jahre 1849 vielleicht zweckmäßiger gewesen ‘ Gcboreue. sein mag, das aber für heute vollständig veraltet ist. Jetzt aber April. 5. Dem Großh. Imcmzamtmann Gustav Berres eine sind eS eigentlich die geistigen Träger geworden, die verlangen, I Tochter. — 6. Dem Bahnarbeiler Konrad Alargoli em Sohn, Karl. — 6. Dem Schlosser Konrad Happel eine Tochter, Auguste Christina — 7. Dem schlosser Karl Hupield eine Tochter, Martha Atarie Johanna. — b. Dem Diplom-Ingenieur Karl Christian Ctt in Boiltuigen eine Tochler, Elisabeth Ottilie Mathilde. — 9. Tein Kutscher Christian Burl ein Sohn, Christicm Heinrich. — 10. Dem Elektriz. Lahmeyer . V. V Elektriz. Schuckert . t • e Eschweiier Bergwerk*. * W 4' ,% Chinesen 7 . 0»^;: - Aktien:^ Bochum Guss 70V.20 Buderus E. W. **.«-*. p-. -.^109^0 Tendenz: behauptet. unter der Teilnahme der intelligenten Kreise nicht begnügen, son- , . ---------- . öern die als Voraussetzung für ihre Zustimmung zu der Vorlage Die nach- ÄpyrcfA sind am Sonntag dem 17. April Aenderungen auch an den Fundamenten des Wahlgesetzes verlangen, l stehend«» «.Li Liv nur von 12 < hr mittags bis 12 ehr in erster Reihe die Einsüyrung des geheimen Wahlrechts. Sie nachts tür dringende Fälle sicher anzntrefien: lDlb/4 haben eben gehört, welches ungeheure Kampfmittel die öffentliche l>r. Geyer, Seliersweg >.4. — Dr. Scliliephake, Goethestr. 44. su"! S. v-, vi i rfrzM <1111 fr hie AtP Sie AI < 4 t f 111 1 fr Sor rt I »/i 1 am im I — deren Kinder nicht so gedeihe^ ILyT jj M Br I >8 . wie sic cs wünschen, sollten einen w'v Versuch mit Scotts Emulsion - .. , a wird das ist die Aus-»Aus schuß vou 20 Mitglieder. Als Mitglieder dieses I Gärtner Heinrich Bechthold'eine Tochter, Karola Mathilde. — ÄÄiSÄTf rorrktt b? H Weiter hatte die Regierung neben dem Besitz, der an sich ia un Graf v. Behr-Behrenhoff, v. Sydow, v. Buch-Carms- Gestorbene, abhängig ist von politischer Seräbigung, flerome .Jiarimai _poi «Tönhosf-Friedrichstein, Graf Botho zu Eulenburg, Pro- ApriL 8. Arthur Rentmeister, 3 Wochen alt, Neuenweg ?7. Eer Einsicht nnb »etatigimq: »um ufot Hildebrand, Frhr. v. Landsberg-Steinfurt, F-rhr. v. Richt- - 9. Karl Steinberger, Rentner. 61 Jahre alt, Bahnhofstraße 23. d°r'Zn »n ZEd- E .,of-n^mzd°rs. »tir. ». Ariern«, v. W-d-l-Pi-sd..,' ®tai ihm einverstanden waren. Sie fanden nur, nicht Wichtige Form ti, W^del-Gödens, Graf York v. Warterrburg, Prinz zu Schönaich- L 9. Heinrich Jean Schwarz, 5 Monate alt, Crednerstraße 34. - dafür. Ich hoffe da,; der ^ersuch. dieses ^u,es, yier eim. un^ , ^raf Snttenchapski, Fürst Nichnowsky, Fürst Hatzfeld, 9. Johann Friedrich Walther, Wagenputzer, 68 Jahre alt, Hille- U. - ÄS1*» •* Jks&t. - ,T$SS&ÄÄ » 88 8 lande zum Seaen gereicht. (Beifall.) . I Präsident Frhr. v. Manteuffel. ^Hie Anberaumung ber I Straße 74 14 Karoline Käß geb Scheid 79 Jahre alt Professor Loening - Halle: >er chalt«t werden können. Die Masse ber mancf)en Gebieten hat sich zwar Kauflust erhalten, indessen be- Wähler geht ia devhalb^ auch mcht zur WchL W• tftl &a^tet man doch angesichts der Unsicherheit auf dem Geldmärkte, aber ein Wahlrecht da? ,^och damit es a^geubt tmrd. Weiter k Ungewißheit über die Entwickelung in Amerika und der Lohnmuß Erbitterung und Mißstimmung unter den städtischen Wählern ^pfe im deutschen Baugewerbe erhöhte Zurückhaltung. Die Be- die letzige Wahlkreiseinteilung Hervorrufen^- Dre eine Hälfte der s^chtnngen wegen Diskonterhöhungen in London und Berlin Wähler wählt 303, die andere 140 Abgeordnete. Solche ! sind etwas zurückgetreten, nachdem die Spannung etwas nachge- starche bestehen rn keinem m^reii S^at. D^ch Annahme einer hat, die Gefahr einer Versteifung der Geldsatze ist aber Resolulwn müssen wir erklären, daß eine Neueinteilungl ^icht beseitigt. Den Vorgängen in Amerika steht der W a h l k r e i s e notwendig ist. .... . I man mißtrauisch gegenüber, so daß man der Aufwärtsbewegung Wir können natürlich nur für ein SPompromiB jein, ba$ un§ I • Wallstreet nicht recht folgt, aber auch gegen die Angriffe der » T - „ . - » - aur dem Wege zu unserem Ziel einen Schritt vorwärts bringt. Baissespekulation Widerstand leistet. Von Einfluß auf TelefomSCae KMFSöeT*8C8Bte Sorgen wir dafür, daß die,e berechtigten Beschwerden d^ Burger-! Geschäft war der in Aussicht stehende Streik im Sau» I des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der^Bank türfrHandel Iums -bgest-llt werden, damit bn der mgn. XafiitagtottW I a e to e r b e. Wenn die Börse trotzdem ziemlich feste Haltung uni Mnstritf-Giessen.' nicht so viele aus dem Burgertum zur «soziattwrnokratie über-1 dies auf die günstige Meinung zurückzuführen, I frank fnrt^r Börse. 15 A.nril L15 Uhr M". Das kann g-.chch-n wenn zur rechten Zett uotweudrge ion uL KaLitalisten für einzelne Werte baden, die l /r’n““rter ’ Ap'“’ • Reformen gemacht weichen. (Beifall.) bessere Chancen zu bieten scheinen. So wurden von Trans- I 3’/tReichsanleihe TSr. Fürst ~ i chn ow s k r: Im großen und ganzen können wir portan st alten Schantungbahn-Aktien lebhafter gehandelt und J’l« üo. uns wohl auf die Grundzuge der Vorlage stellen, tote iie an uns K^xse gesteigert auf die schon im vorigen Bericht erwähnten 3'/,"/, Konsols gelangt ist, obwohl has g eb etme öal) I r t f urunf er c O ftmar Een I Momente und die Steigerung des Silberpreises. Die Aktien der 3/«' - do. g9]0 eine starke Einbuße des nationalen CiNflusses bedeutet. Aber ^rientbahn gewannen auf günstige Dividendenaussichten und Ge- 3 /, Hessen -‘10 ein Zugeständnis in demokratischer Richtung rüc^te über Erweiterungsprojekte neuerdings 4 Prozent und tion 3V, |n Oberhessen werden. Wenn ich mich auch im weientlicheii auf die Basis deutschen Bahnen waren Allgemeine Lokal- und Straßenbahn unb 4 /o fJesterr. Goldrente .v. 5er c sollen kann, so bedürfen doch'.^wcy Einzelheiten Große Berliner Straßenbahn gefragt und höher, letztere auf H/* /□ Oesterr. Silberrente. ber Abänderung. Ich denke hier daran, die Drittelung vorstehende Tariferhöhungen. Schiffahrtsaktien lagen \ /<> ^gar. Goldrente.. Gemeinden einzufuhr en. Cs wird zwar dann I doch gut behauptet. Die Aktien ber leitenden S an f cn I > Hahem/Rente -mn fürchterlicher Sturm gegen da^Herrenhaus k°sbrec^n Davor s^^en sich etwas ab, während einzelne Kassabanken im Kurse A» Portugiesen Seriej I 5. furchte ich wich aber Nicht. Die Drittelung tn .^scr Weise ^lte anjogen 2lm Montan markte war die Haltung etwas schwan- jj Portugiesen ■ „ UI icb jur eine nvtweichige Voraus.etzung für eine gefunhe Ent- Hinblick auf die Arbeiterbewegung und die Tatsache, daß' Wicklung unseres Wahlrechte, namentluch auch in bezug aus unsere Eingang von neuen Orders bei den großen Eisenwerken zu Ostmarkeii, wo sonst der deutsche Einfluß noch mehr siiruckgehen duschen übrig läßt. Die Unstimmigkeiten in der Zink-Konvention würde, wie es schon durch die geheime Wahl geschehen wird. die weniger günstig lautenden Berichte vöm amerikanischen Das Dauptbedenken Legen ^e Vorlage habe ich abernicht rn Gisenmarkt beeinflußten das Gebiet ebenfalls ungünstig. Im materieller Beziehung, 1 andern im allgemeinen m bezug auf allgemeinen rechnet man noch damit, daß bald eine weitere Besse- bic politischen ^mponhcrabihen. lpirrbc e_? geradezu für em eintreten werde. Kaliwerte konnten ihre Kurse weiter nationales Unglück halten, wenn eme Vorlage zum Gc.etz er- ästigen. Von anderen I n d u st r i c p a v i e r e n standen elek- -^ürde, die^lediglich dieVater icksnst de^> schsvarzchlauen tci^e Werte weiter in lebhafter Nachfrage, ohne daß neue Momente Blocke^ hat. Vorlage nrng sem wie sie will, wenn die Mittel-- ^-e Kurssteigerung anzuführen sind. Chemische Aktien und Parteien des .lbgeordneten^usts sich cchlehneE verhalten und Hotzverkohlung, sowie die Aktien von Maschinen- und Zucker- lediglich der schwarz-blaue^Block dazii seinen Segen gibt, ,0 ist I .^briken erfreuten sich ebenfalls steigender Kurse. Auch Allumi- pie Vorlage, ganz gleichgültig, welchen ^jiihalt sie auch hat, für I njuni Neuhausen verfolgte weiter anziehende Tendenz auf bic imid) unannehmbar wegen der Wirkungen, die sie nach außen hm I. Marktlage für das Metall unb die in ber Calcium-Carbid- (Bewegung.) ^ni "^-^en brauchen imr uns Nicht! Industrie erzielte Einigung Schwächere Haltung zeigten Zement- eimchuchtem zu lassen lmrch die Befürchtung, datz da» Zenrtmn werte, Kunstseide-Aktien und Fränkische Schuhfabriken. Kolo- .nlcht sustimmcn wird. Ich'hoffe, das; da^ Zentrum .soviel Sinn I n ■ Q a । e r c tDQren vorübergehend gefragt und höher. Hci- gür Staatsnotwendigkeiten hat, daß es bic Vorlage Nicht scheitern ^che Anleihen lagen bei stillem Gcscyäft etwas schwächer, auch 'lassen wird. einige fremde Renten stellten sich niedriger, während österreichischen Professor Hillebrand-Breslau: Wenn wir die Vorlage Werten der Erfolg der Zeichnung auf die ungarische Anleihe zu- rundweg ablehnen, und wenn an den Mauern dieses Hauses bie [tatten kam. Der Londoner Goldminenmarkt liefe trotz Agitation scheitert, so würde ich darin keinen Schaden sehen. I ^r günstigen. Märzausbeute wesentliche Veränderungen nicht er- Wir wollen uns darüber nicht täuschen, daß die Vorlage ein kennen. Privat-Diskont 31/8 Prozent. Ergebnis der Blockpolitik ist, daß sie eine Bewegung auf das * Reichstagswahlrecht zu darstellt. Wir wollen Preußen bleiben. Der vorliegende Entwurf enthält Schönheitsfehler genug. Das Abiturientenexamen zum alleinigen Maßstabe für das Aufrücken .zu machen, halte ich für keinen glücklichen Ausweg; mancher einfache Mann hat ein sichereres Urteil als dieser oder jener I pro iuu Pfd. fchmttspreis Abiturient. (Schr richtig!) Wir sind gewillt, über den Entwurf tebenb. ädjia<4t- pro 100 Pfund ,m ernste Erwägungen einzutreten, aber einen Sprung ins Dunkle l gew.chl - - machen wir nicht mit. Wir werden nichts annehmen, wovon wir Ochsen. von-biSvon-biS glauben, daß es die Eigenart Preußens schädigt. (Beifall.) Lollfleischige, ausgemästete, höchsten Oberlandesgerichtspräsident a. D. .Hamm: Es kommt sehr l Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 44-48 80-84 darauf an, aus welchen Händen die Wahlreform angenommen Juuae, fleischige, nicht ausgemaitete und wird. Jede Partei wird natürlich das .Wahlsystem wünsck-en, allere ausgemaitete . . . .. . . 38 44 das ihr die meisten Sitze verschafft, und das ist ihr volles Recht, ^afeig genährte junge und gut ge- Es gibt nur einige wenige aus dem linken Flügel, die aus I nährte altere . . . • * • • * • Schwärmerei für das Reichstagswahlrecht eintreten. Im übrigen ®h'AMt )ind für das Reichstagswahlrecht nur Zentrum und ^ozialdemo- Lollfleischige ausgemastete Jarsen höchst, tratie, und die Konservativen wollen nun aus den Händen des Schlachtivertes . . ., . . . . . Zentrums die Reform annehmen. Das ist das Widerspruchvollste ^gemästete Kühe höchst, und Gefährliche der Situation. Ich für meine Person würde I q|Schlachtweites viS 2",^ Jahren .. das direkte Wahlrecht von der Regierung nehmen und das ge-1 ellere au^ge>nastete 5tiche und wenig Heime von der Volksvertretung. Der Terrorismus des Zentrums Sstl entwickelte lungere Kühe u. ^ar> en ist noch viel gefährlicher als der der Sozialdemokratie, und nun ^tatzig genährte Kühe und parsen . . gehen Konservative und Zentrum zusammen. WeU jetzt das . } 0 e r. Zentrum den Riß aufs neue herzustellen sucht, darum sage ich: 6emste Mast-(Bollmilchmast) und beste keine Politik auf Grund eines Bündnisses, mit dem Zentrum! ^aiigrcuoer . . . . v * ..* ; • (Beifall und Händettatschen.) Mittlere A ast- und gute Saugkälber . Oberbürgermeister Kirchner: Es sind verschiedene Strö-1 bringere mungen vorhanden in bezug auf das Maß dessen, was bei der Ab- Mastlämmer und jüngere Masthammel 41-42 anderung des bestehenden Wahlrechts in Betracht kommt. Die Schweine, einen wollen Verbesserungen nur mit kleinen Mitteln unb wollen ^fleischige Schweine bis zu 2 Zentner an den Funktionen des Wahlgeietzes nichts geändert wisten. Ich ^eoeiidaewicht 54—55 möchte keinen Zweifel Darüber teilen, da» in unseren Kreisen eine lollfleischige Schweine über 2 Zentner erhebliche Zahl von Herren vorhanden ist, die sich mit diesen kleinen vCbenöaciüidit . . 54-55 Mitteln der sogenannten Atäfeigung des plutokratischen Charakters | ^eridnae ecteoeine ' ' . . 53—55 15. 2* 734,5 18,2 7,2 47 15. 9" 735,3 12,4 8,7 82 16. 7’* 748,2 9,0 7,0 81 «FT Reese Gesellschaft, Hameln. (hvlg/4 1 Dose ft". Knkes SALACH. 2273 Danksagung 03195 Gießen, den 16. April 1910. 03217 Z3 Vos Passiva. Aktiva. ML Familie Münch 2272 Hausen, den 16. April 1910. der Mitglieder betrug tenbc 1908 . 126 1909 gingen ab 1909 5U V Mk. zu w II II KrciSstraßcnmeister. 2269 empfiehlt (2048 Emil Fischbach. ausfrauen 4 । Grauschild ' ! Violeischild j Cardinalschild Grünschild Weissschild 1 2 3 4 U II vielen Beweise herzlicher Teilnahme betroffenen schweren Verluste sagen wir innigsten Dank. 1. o 3. 4. 6. 7. 8. Chaussier- und Pflastcrarbciten Fuhrleistungen Stein'etzcn Sandlreferungen Zcmcntrobrlicserungen 270.50 579.75 507.50 53.25 75.00 550.80 75.00 Ha. für Strickmaschinen int Alter von 53 Jahren sanft entschlafen ist. Um stilles Beileid bitten Mk. 11 317.22 Die Zahl Während Ausgenommen«: Kapitalien : Mitgliederguthaben Reservefonds HilfsrcservefondS Nachlässe Deponierte Einlage Reingewinn Kassevorrat Ausgeliehenc Kapitalien Kanfschlllmgc Wertpapiere Mobilien Rückstände Depotanlagc Jdeal lödesRadfahrers Daher Stand der Mitglieder Ende 1909 125 Die Rechnung liegt 8 Tage lang in der Wohnung des Spezialität Brillant weiss zumStricken&häkeln: d*/4 Direktors offen. Ferd. Schwalb Direktor. W. Jun§ VIII. Kl.-Linden-Gießen Telephon 402. (l80‘ O »Harb e in allen Nuancen für Fußböden und sonstige Anstriche, absolut nicht uachklcbend. Parket twachx. Fußboden iack, Bodenöl, flaubverhindcrnd, Augnst Th. Krämer Rechner. Ziegelsteinlicserung Eifenbetonarbeiten Asphaltarbeiten . . Steinmetzarbeiten (Bai'alllava, Kall- oder ^anbitcm) Versteigerung. Dienstag, den 19. April lid. Jo., itadnn. 3 Uhr, sollen im Nadi. Pfandlokalc Leltersmea 11 dahier tue ivegen rückftänd. Gc- meindcstcncrn gepsänd. Gegen- stände, Möbel aller Art, Sofas, Tische, Schränke, Schreibtische, Beriitows, Spiegelschränke, zwei ttasfcnsckränke, 1 SUaoicr, ein Wagen und 1 Badewaiinc versteigert werden. 2284 1 Schreibmaschine wird bestimmt versteigert. Gemmecker, Pfandmeister. Eisenliefcrungen (Eiufa llrölle) „ Gießen, den 11. April 1910. des Postaufgabestemvcls maßgebend. Veröffentlichung des Wettbewerbcrgebnistcs bezw. der Jcdmett Für die bei dem uns allen unseren und zwar: Erd- und Maurerarbeiten veranschlagt Lteinhauerarbeilen ,-stimmerarbeiten Dackdcckerarbeücn Ltakerarbeiten LchlosferarbettlUt und Eisenlieserung Svenglerarbeiien Sie trautrniicn »iittttfilittan. Heuchelheim, Darmstadt, den 15. April 1910. Tic Beerdigung findet Sonntag den 17. Avril, mittags 1 Uhr, vom Sterbehause, Gartenstraste 9, aus statt. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: August Schneider. Ludwig Becker IV. Kontrolleur. Gleichzeitig werden die Mitglieder zu einer General - Versammlung auf Sonntag den 24. April 1910 nachmittags 21 , Uhr in die Wirtschaft des Ang. Th. Krämer hier emgeladen. Vergebung. Die zur Herstellung der Bahnhofstraße in der Gemeinde SfCid a. d. Lda. erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen Donnerstag den 21. L M., vormittags 11 Uhr, in dem Gemeindehause daselbst öffentlich vergeben werden Wo nichterhältlich.wende man sich t wegen Adr.-Angabe an die Fabrik Schachenmayr.Mann&C0, Vergebungv.Vauarbeiten für die WicdechrslcllW hti Rathauses zu Alsfelü. Aus Grund des Ministerialerlasses vom 16. 3uni 1893 und im Einverständnis mit Grosth. Bürgermeisterei Alsfeld werden folgende Bauarbeilcu öffentlich vergeben: Erd. Maurer- und Bctonarbctten Danksagung. ,)ür die Kielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem schweren Verluste sagen wir allen, besonders den Kameraden pnd Mitarbeitern des Verstorbenen, unseren besten Dank. 1 in jeder beliebigen Schriftart und Karton-- forte, sowie mit Zirkeln aller studentische« Vereinigungen, liefert zu mäßigen Preisen vrühl'sche Universitäts-Druckerei, Zchulstrahe l Sehen Sie, meine Damen! Gratis und portofrei erhalten Sie gegen Einsendung von 50 Gutscheinen von Beeses Backwunder, dem Patent-Backpulver, Reeses Puddingpulver, Vanillinzucker, Salyzil ete. oder 100 Scheinen von Reeses 5 Pfg.-Backpulver eine elegante Dose Kakes feinster Qualität. In Ihrem eigenen Interesse liegt es, nur die Marke „echt Reese" in Ihrem Haushalt zu verwenden, weil Sic dadurch um so schneller in den Besitz einer Prämie gelangen. 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Die Arbeiten und Lieferungen zur Erweiterung des Empfangs- gebändcs Bad Nauheim sollen wie folgt vergeben werden: ' Erd- und Maurerarbeiten Mnz am 31. Dezember 1009 des Spar- und Vorschuß-Vereins, e. (§. m. u. H., Alten-Buseck. eröftnet cntfpre$cnbe «HttSbilbung und praktische Erfahrungen glaube ich im Stande -u sein, allen an mich gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Wildem ich pünktlichste Bedienung und geschmackvolle Ausführung bei soliden Preisen zusichere, bitte ich, mein Unternehmen durch Zuwendung geschätzter Auftrage gütigst unterstützen zu wollen. Hochachtungsvoll Wilhelm Feuerbach Dekorationsmaler, Wiesenstratze 4 für Automobilen Fahrräder hergestellt wird. Genaueste Auswahl der Rohmaterialien, sorgfältigste Prüfung jedes einzelnen fertigen Stücks. Höchste technische Vollendung Continental - Caoutchouc- und Gutta-Percha-Co , Hannover. Für die vielen Beweise herzlicher Teil- M nähme bei dem Hinscheiden meiner lieben ■ Frau sage ich allen Freunden und Bekannten M meinen herzlichsten Dank. Lützellinden, den 15. April 1910. 03202 H Schirrmeister Friedrich Gümbel. || 8........... ........ 9 Dachdeckerarbeiteu (Schieferi 6 .'Zimmerarbeiten 7 Lieferung der Eisenträger * ckmiede und Eisenarbeiten Einem hochgeehrten Publikum Gießens und Umgegend die ganz ergebene Mitteilung, daß ich am hiesigen Platze ein Maler-, Anstreicher- und Wei5$binder-Geschäft Tages-Ordnung: 1. Abhör dec Rechnung für 1909. 2. Verwendung des Reingewinns. 3. Ergänzungswahl des Aussichtsrats. 4. Verschiedenes. Für den Aufsichtsrat: Philipp Müller IV. Gießen, im April 1910. OTT Bestellungen iverden auch Marburger Straste 30 entgegen genommen. 196 151.29 55 787.19 8 090.— 240.— 2 049.60 4 000.— 277 635.30 „ 10 Nlemvnerarbeuen. . . ... Zeichnungen und Verdingungsuuter läget, liegen tm Gcickasts- gebäude .-öotietizollernvlnp 35, Zimmer 106 und bei der Bauabteuung Aricdberg (Hessen), Bismarckstraste, zur Emncht aus und können von unserer Stelle (Zimmer 103i — solange der Vorrat reicht — ohne Zeichnungen - zu nachstehcndenPrelsen - nnrPostanwcisung — bezogen iverden. Los 1 — 4.— Mk. „ 2, 3, 5 und 6 = 1.50 Mk. „ 4, 7 und 9 — 0^5 Mk. „ 8 und 10 — 0,25 Ml. Die Angebote find verschlossen, mit cnttvreckcndcr Auuchrnt und Name des Veit eie versehet,, an die Bauabteilung ,viledbeiA (Hessens, Biömarckstraste, portofrei einzureichen, ivoselbst die Eröffnung an, 11. Mai, vormittags 10 Uhr erfolgt. ........ Angebote ohne die vorgcfchriebenen Proben blelbcnunberucknchtlgl. Zuscklagsfrist 3 Wochen. Frankfurt a. M., im Avril 1910. D,e/<] Königliche Eiwnbahdircktton. der Bewerber ist nicht gestattet. Die Zuschlagssrist beträgt 4 Wochen. Alsfeld, den 14. Avril 1910. T,c Baulcttmtg: K u h I man n, Grosth. Reg.-Baumetster. Ter Bricftaubcn-liilub Gießen zahlt für jedes Paar Fänge von Wanderfalken, Hühnerhabichten und Sperber- ivcibchen auhcr der vom Verband deutscher Brieftauben- liebhabervereinc ausgesetzten Prämie eine sonderprämie von 50 Pfg. Nur Fänge obengenannter Raubvögel können Berncksichtigüng finden und sind solche an Herrn Heinrich Henkel, Walltorstrastc 27, abzuliefern. 03192 Zwangsvcrkauf. Diettstag den 19. April 1910, nackm. 2L/a Uhr, ,verde ick nur der Goldmühle bei Hachborn 1 Pferd Mavves öffentlich an den Meistbietenden gegen Barzahlung versteigern. Der Verkauf erscheint sicher. . , „ i c in e i) c r, (9erlcktövoUz,eher. Dienstag, den 19. d. Mts., uackm. 3 Ubr, werden Kaiser Allee 13 meistbietend gegen Bar versteigert: Eine grösste Partie Blatt und blühende Pflanzen, niedere Rosen, Stränchcr etc. Versteigerung ganz bestimmt. L. Altboff, Konkursverwalter. Schachenma^rSj ’te“ >ine>|Wollene' BgTIII T i8T 1 I * CONTINENTAL ^kräftige JConsum 250 783.36 i 16 981.85 4 250.— 2 100.— 1 800.— 128.92 1 591.17 277 635.30 Bliyableiteranlaae. Die Angebotsformularc iverden von Mittwoch den 20- üS. Ml?- ab auf dem Dienstzimmer des Unterzeichneten lSchwabenröderstratze neben dem Steuergebäudes gegen Zahlung der verstellungskosten abgegeben. Die Zeichwingen liegen ebendaselbst zur Einsichtnahme OeffeMlichcr Termin zur Ablieferung der mit entfnreckender Aufschrift versehenen geschlossenen Angebote ist aus den ?. Mi ds. U, iiormittaiis 11 Uhr festgesetzt. Die Angebote werden in Gegenwart etwa erschienener Bewerber geöffnet. Später cintreffende Gebote werden nicht berücksichtigt, doch für die mit der Post cingesandtcn tst das Damm Schönen blau - weinen Silberkies liefern billigst frei ans Haus Jean Der» & Co., 2152) West-Anlage 31. aoooooooooa 4 122 3 Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Firma L. W. Plank in Gießen und deren Inhaber, des Kaufmanns Bernhard Oppenheimer in Gießen, ist infolge eines von dem Gemeinschuldner gestellten Antrags auf Wiederholung derAb- stimmung über einen Zwangsvergleichsvorschlag Termin aus Dienstag den 3. Mai 1910, vormittags 9 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgericht in Gießen. Zimmer Nr. 18, anberaumt. (B16/4 Der Vergleichsvorschlag und die Erklärung des Gläu- bigerausschusseS sind auf der Gerichtsschreibecei deSKonkursgerichts zur Einsicht der Beteiligten niedergetegt. Gießen, den 12. April 1910. Fa uldrath, GerichtSschr.d. Gr. Amtsgerichts Gin Transport iQr Mtbllllkn LI— sprungfähig,reine Sunwentaier Rasse, wieder an- getommen. (2260 Fauerbach, Bürgermeister, Station Okarben, Oberhessen. In verkanten Tische, Stühle Küchenschränke Kleiderschränke Waschscbränke Kommoden, Sofas Betten und getragene Kleider bei 1136 Le tetaterger Neuenwcg 22._____ 03165) Frühkartoffeln au verkauf., auch kann geackert werden. 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