Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. WB gescheuter fern svÜten, als sie bei ihrem Leben nicht > hatte sehen können. Meister war durch einen geheimen Zug nach dem Lause geführt, da ihm, als er angepacht hatte, die Magd hastig und geheimnisvoll die Türe öffnete, und ihn zur Treppe hinaus begleitete. Er fand, als er zur Stubentüre hinemtrat, seine Mutter'an einem großen Tische mit Wegraumen und Zudecken beschäftigt, die ihm auf seinen Gut^l Abend mit einem: „Du kommst mir nicht ganz gelegen" antwortete; „weil Du nun einmal da bist, sa magst Tn's wissen, da sieh, was ich zurecht mache", sagte sie, und hob die Servietten auf, die übers Bett geschlagen waren, und tat zugleich einen Pelzmantel weg, den sie in der Eile übern Tisch gebreitet hatte, da nun denn der Mann eine Anzahl spannenlanger, artig gekleideter Puppen erblickte, die in .schöner Ordnung, die beweglichen Drähte an den Köpfen befestigt, neben einander lagen, und nur den Geist zu erwarten schienen, der sie aus ihrer Untätigkeit regen sollte. „Was gibt denn das, Mutter?" sagte Meister. „Einen heiligen Christ vor deine Kinder!" antwortete die Alte; „wenns ihnen so viel Spaß macht, als mir, eh ich sie fertig kriegte, soll mirs lieb sein." Er besahs eine Zeitlang, wie es schien, sorgfältig, um ihr nicht gleich den Verdruß zu machen, als hielte er ihre Arbeit vergeblich. „Liebe Mutter", sagte er endlich, „Kinder sind Kinder, sie macht sich trief zu schaffen, was es nutzen soll." Das zweite Kapitel schildert dann die Puppenvorstellung: „Der Christabend nahte heran in seiner vollen Feierlichkeit. Die Kinder liefen den ganzen Tag herum und standen am Fenster, in ängstlicher Erwartung, daß es nicht Nacht werden wollte. Endlich rief man sie und sie traten in die Stube, wo jedem sein wohlerleuchbetes Anteil zu höchstem Erstaunen angewiesen ward. Jeder hatte von dem seinigen Besitz genommen, und war nach einem Zeitlang 'Angasfen im Begriffe, es in eine Ecke und in seine Gewahrsam zu bringen, als ein unerwartetes Schauspiel sich vor ihren Augen miftäi. Eine Tür, die aus einem Nebenzimmer hereingieng, öffnete sich, allein nicht wie sonst zum Hin- and Widerlaufen; der Eingang war durch eine unerwartete Festlichkeit ausgefüllt; ein grüner Teppich, der über einem Tisch herab- hieng, bedeckte fest angeschlossen den untern Teil der r^effnung; con da auf baute sich pin Portal in die Höhe, das mit einem mystischen Vorhang geschlossen war, und was von da aus die Türe noch 51L hoch sein wogte, bedeckte ein Stück dunkelgrünes Zeug und beschloß das Ganze. Erst standen sie Alle von secn, und wie ihre Neugierde größer wurde, um zu sehen, was Blinkendes hinter dem Vorhang verbergen mögte, wies man jedem sein Stühlgen an, und gebot ihnen freundlich in Geduld zu erwarten. Wilhelm war der Line EntMrungsgeschichte mit politischen Folgen. Daß der bulgarische Minister des Auswärtigen mit seiner Erklärung in Petersburg, cs herrsche bei seinen Landsleuten große Erregung gegen die Türken, Reckst hatte, geht aus einer eigen- artigen Eittsührungsgeschichte hervor, die ganz plötzlich die 'ürkisckp-bulgarische Spannung neu entfacht hat. Es ist indessen .u lassen, daß die bulgarische Bevölkerung sich keiner unbesonnenen ^eiÄttaten gegen die türkischen Mitcinwvhner schuldig machen wird: Sofia, 14. März. Die Entführungsgeschichte einer Türkin in Rustschuk datiert mehrere Tage zurück. Ein bulgarischer Bankbeamter hatte eine Türkin mit hrem Einverständnis entführt und angeblich geheiratet. Auf den Widerspruch des Vaters der Türkin und der türkischen Mutter entschied das Gericht, daß das' Mädchen wegen Mi ndcrjährig- keit in das Elternhaus zurückzugeben sei. Die darauf erfolgte Rückgabe der Türkin verursachte eine Gärung unter den Bulgaren, welckst die Türkin wieder rauben und deni M.inne zurückgeben wollten. Vater und Tochter flohen in das Polizei- gebäude. Gestern nachmittag versuchte eine vieltausendköpftge bulgarische Menge die Türkin aus dem Polizcigebäude zu entftihren. Die Polizei, verstärkt durch Militär, bemühte sich vergebens, die Menge zurückzudrängen. Als diese die Truppen mit Steinest bewars und Revolverschüsse aügab, wurden zuctt.t- blinde, dann scharfe Schüsse abgegeben. Zahlreiche Personen, unter ihnen auch Kinder, wurden verletzt. Wie die Abendblätter melden, wurde heute vormittag in Rustschuk eine Trauerversammlung abgehalten. Weitere Kundgebungen werden befürchtet. Die Rustschukev Garnison wurde verstärkt. Der Minister des Innern, der sich gestern nach Rustschuk begab, soll Kundgebungen der Menge ausgesetzt gewesen sein. Nach Ansicht der Oeffentlichkeit ttisst die Sckmld an den Kundgebungen teilweise die Behörde, welche gegen die wachsende Gärung in ter Bevölkerung keine Maßnahmen getroffen hatte. Ergänzeirde Nachrichten aus Rustschuk geben die Zahl der bei den geftrigen Zusammenstößen Getöteten mit 17, die der Schwer ver wunde ten mit 32 an. Mehrere Personen sind leicht verwundet. Die Türkin, dcret- roegen die Kundgebung entstanden war, soll mit dem Entführer, einem bulgarischen Bankbeamten, nach Rumänien geflohen fein. Der hiesige türkische Gesandte Assim Bey forderte den Minister Paprikow auf, zum Sckiutze der türkischen Bevölkerung Rustschuks besondere Maßnahmen treffen zu lassen. Papribow versprach das Nötige zu veranlassen. rechtfertige, wie sie in dem Voranschlag enthalten seien. Wenn aber diese Rechtfertigung vorhanden sei, so sei er überzeugt, daß sowohl das Haus wie das Land ebenso bereit seien, Opfer zu bringen wie früher. Cs seien in dem Voranschlag zweiSchiNe nicht erwähnt, welche von den Regierungen von Australien und Neuseeland gebaut würden. Diese Schiffe würden im öommer des Jahres 1912 vollendet sein, sie würden jedoch die europai,chen Gewässer nicht verlassen, bis gegen das Ende des Herbstes, wo die fünf Schiffe des neuen englischen Flottenprogrammes ihrer Vollendung entgegengehen würden. Die tatsächlick-e Stärke unserer Flotte in den Heimatgewässern wird dann die folgende an Dreadnoughts und Kreuzern sein: Wir werden im März 1912 zwanzig von diesen Sckstffen besitzen und im Sommer 1912 zwei weitere Schiffe der Kolonien und bevor diese unsere Gewässer verlassen haben, werden fünf Schiffe des neuen Programmes sich der Vollendung nähern. Wir können daher gewiß sein, daß während des ganzen Jahres 1912, bis zum 31. März 1913, unsere absolute Heber* lcgcnheit an Schissen vom neuen Typ gesichert ist; hinter diesen Schissen befindet sich die unvergleichliche Flotte älteren Typs. Ich behaupte daher, daß die britische Flotte im sttengen Sinne des Wortes den zwei — Möchte — Standard, behaupte, wie er von Asquith aufgestellt worden sei. Er bedauere, daß er nicht die geringste Hoffnung auf irgend eine künftig in Betracht kommende Minderung des Budgets machen könne. Bei der Ausstellung des Budgets habe sich, so fuhr der Redner fort, die Admiralität von der Rücksichtnahme auf die bestehenden Flottenprogramme der anderen Lander leiten lassen. Auf einen Zwischenruf bemerkte Me. Kenna: Augenblicklich hat Deutschland 13 Dreadnoughts im Bau, nach seinem Programm sollen vier weitere Schiffe nn ~auTe des Jahres 1910/11 begonnen werden. Nach deutschen Gesetzen können diese Schisse an jedem Tage des Jahres 1910/11 begonnen werden. Wenn die vier Schisse des deutschen Bau-Programms 1910/11 am 1. April aus Kiel gelegt werden können, und wenn irgend eine Notwendigkeit oder der Entschluß vorliegt, es zu tun, w können sie, glaube ich, so schnell vollendet werden als die ^Nassau" oder „Westphalen", zwar sollen vier weitere Dreadnoughts in 2 Jahren zwei Monaten in Dienst gestellt fern. Wir aber treffen hinreichende Maßregeln gegen rede Möglichkeit. Ich hoffe, daß das, was ich gesagt habe, nickst als Grund für eine Panik angesehen werden wird und daß eine befreundete Macht ihr Programm in irgendwie feindseliger Absicht gegen uns beichleumgt, aber wir haben für unser Bauen mit Tatlachen zu rechnen. Wir entsprechen diesem Gebot der Vorsicht jetzt durch das Bauprogramm von fünf großen Panzerschiffen, um uns gegen iedc mögliche Gefahr zu sichern und nm •: ic Suprematie des britischen Reiches auf den Meeren aufrecht zu erhalten. . Der Abgeordnete See gab zu, daß das vorgelegte Budget tm Ganzen besser sei, als es die Ovvosition erwartete, aber er sei keineswegs bereit, zuzugeben, da ßes zufriedenstellend sei. Die Borsckstäge der Regierung seien eine späte Anerkennung der Gefahren der Situation. „Wilhelm Meisters theatralische Sendung." Wie wir schon wiederholt mitteilten, ist es dem Züricher 'Altphilologen Prof. Dr. G. Bill et er beschieden gewesen, Goethes „Ur-Meister" zu entdecken. In einem 111 Setten starken Bändchen veröffentlicht er nun einen Teil feines Fundes, dessen Bewahrung wir wiederum einer begeisterten Freundin des Dichters verdanken. Die Urform des Faust bewahrte uns die fleißige Hand des Fräuleins von G o s ch hausen, den „Ur-Meister" bewahrte uns die sorgfältige Abschrift der Barbara Schultheß, die jedesmal, wenn sie ein neues Stück des „Wilhelm Meisters" erhielt, m Gemeinschaft mit ihrer Mutter sosort eine Abschrift anfertigte. Aus den nun veröffentlichten Bruchstücken, die im Buchhandel noch nicht zu haben sind, teilt die Köln. Ztg. einige Abschnitte mit, die uns den Beweis herern, daß der Ur-Meister sowohl in bezug auf seine poetische Behandlung, als auch auf seine Gestaltung der endgültigen Fassung in mancher Beziehung überlegen, ist Die vollständige Ausgabe des Fundes erfolgt erst im Herbst durch Pros. Mayne'in Bern. Der „Ur-Meister" beginnt mit einem lieblichen Idyll, das uns das Bürgerhaus aus Goethes Jugendzeit lebendig vergegenwärtigt. „Es war einige Tage vor dem Christabend 174—, als Be- nedik Meister, Burger und Handelsmann zu M—, einer mittleren Reichsstadt, aus seinem gewöhnlichen Kränzgen abends gegen achte nach Hause gieng. Es hatte sich w:ter die Gewohnheit die Tcrrokvartie früher geendet, und es war ihm nickst ganz gelegen, daß er so zeitlich in seine vier Wände zurückketzren stollte, die ihm seine Frau eben nicht zum Parodie!e machte. Es wäre nvck. Ze st bis zum Nackstessen, und so einen Zwisckxniraum pflegte sie ihm nickst Mit Annehmlichkeiten auszufüllen, deswegen er lieber nickst eher zu Tische kam, als wenn die >Suppe schon etwas über Lockst hatte." „Er gieng langsam, und dachte so dem Burgermeisteramte nach, das er das letzte Jahr geführt hatte, und dem Handel, und den kleinen Vorteilen, als er eben im Vorbeigehen seiner Mutter Fenster sehr emsig erleuckstet sah. Das alte Weib lebte, nachdem sie ihren Sohn ausgestattet, und ihm ihre Handlung übergeoen hatte, in einem kleinen HLusgen zurückgezogen, wo sie nun vor sich allein mit einer Adagd bei ihren reichlichen Renten |id) wohl befand, ihren Ämtern und Enkeln mitunter was zu ginetat, iwn aber das Beste bis nach ihrem Tode aufhub, wo sie hoffte, daß sie Die Kämpfe im englischen Parlament. Am gestrigen Montag hoben die beiden Häuser des englischen Parlaments ihre Sitzungen wieder ausgenommen. Vor allem handelt es sich jetzt um die Reform des Oberhauses. Man versteht es, daß die Liberalen jetzt, wo sie — freilich nur mit Hilfe der Iren und der Arbeiterpartei — noch das Heft der Gesetzgebltng in der Hand haben, daran gehen, die Befugnisse des Oberhalises in einer Art und Weise einzuschränken, die ihnen die Sicherheit gibt, daß nicht auch in Zukunft, wenn eine liberale Gesetzesvorlage der konservativen Mehrheit der Lords nicht gefällt, an das Volk appelliert werden muß, während jede konservative Vorlage von vornherein der Beisliinmung der LordS gewiß ist. Ebenso begreiflich aber wird man eS finden, daß sich die Lords ihre alten gesetzgeberischen Refugnisie die ihnen durch die am Ende dieses Monats zu erwartenden Entscheidungen des Unterhauses beschnitten werden sollen, nicht nehmen lasten wollen, und daß sie diesen Angriffen jetzt dadurch zuvorzukonunen suchen, daß sie selbst die Reform deS Oberhauses in die Hand nehmen, freilich nicht in der Richtung einer Beschränkung seiner Legislative, sondern lediglich in der Richtung einer inneren Umgestaltung. London, 14. März. Im Oberhaus sagte L o r d R o sehe r r y in einer zweistündigen Rede zur B e g r ü nd u ng s e in e s Antrags zur Reform des Oberhauses: Die Horte hätten eingesehen, daß ihre Anzahl zu groß geworden sei, daß sie zu sehr die Interessen einer Partei repräsentieren und das Prinzip der Erblichkeit seiteiis eines großen Teiles der Kritik und Opposition begegnet. Aber wenn die Lords diese Unvollkommenheit anerkennen, so erinnerten sie sich doch auch der großen und glänzenden Geschichte des Hauses. Die Pläne der Regierung für die zukünftige Gestaltung des Oberhauses seren widersinnig und unlogisch, da die Regierung erst das Haus zumckNe machen wolle und eS dann zu reformieren Vorschläge. Er glaube, da,; die Regierung die Lords ihrer Macht berauben werde, ihre Anhänger aber dann sich weigern würden, an die Reform zu geben Es gäbe zwei Grundprinzipien, ohne welche die Arbeit einer Reorganisation nutzlos würde, nämlich: die Ab,chaflung des erblichen Reckstes, im Oberhause zu sitzen und dann die Einsüh - rund der Wählbarkeit. Das Privileg der Wählbarkeit sei neu für England, fast überall sonst aber tn Anwendung In Preußen ergänze sich das Oberhaus in ausgedehnter Wei,e aus repräsentativen Elementen und besitze größere Starke und eine konstitutionellere Macht als das Haus der Lords. Er habe keine Wahl durch das Volk im Auge: er glaube, das Vaus wurde an Stärke wie Würde durch die Vereinigung mit den Grafschaftsräten und städtischen Korporationen gewinnen. Morlev erklärte darauf, Lord Roseberrv's Vorschlag löse die augenblicklichen Schwierigkeiten nicht, er glaube der Vorschlag richte sich gegen das Unterhaus und er bedauere, daß der Redner nicht auseinander gesetzt habe, wie die Schwierigkeiten zwischen beiden Häusern in Zukunft überwunden werden tonnen. Die Aussprache wird vier Tage dauern. Obgleich irn Oberhaus keiner Oer nnionistischen Peers eine direkte Opposition gegen die Vorschläge Lord Roseberys zum Ausdruck brachte, tourten Sie Vorschläge keineswegs mit Begeisterung ausgenommen. Zahlreiche Peers zeigten sich nicht gewillt, soweit zu g^an, ter Abschaffung des Erblichkeitsprinzips^zuzustimmen. London, 14. März. Im Unterhaus brachte der erste Lord der Admiralität, Mc. Kenna, den Voranschlag des Marinebudgets ein. Er führte aus, daß nur die dringendst Notwendigkeit, die Sicherheit des Landes zu schützen, solche Summen Einzige, der in ihrerbietiger Entfernung stellen blieb, und sichs zwei dreimal von seiner Großmutter sagen ließ, bis er auch! seift Plätzgen einnahm. Sv saß nun Alles und war sttll, 'und mit deift Pfiff rollte der Vorhang in die Höhe und zeigte 'eine hochrot gemalte Aussicht in den Tempel ■ . ." Dafür heißt es in der endgültigen Fassung beim um vieles blasser und farbloser: „Ich weiß, wie sonderbar es mir vorkam, als Man uns nach Empfang ter gewöhnlickren Christgeschenke vor einer Türe nieder- setzen hieß, die aus einem anderen Zimmer hereinging. Sie öffnete sich, allein nicht 'wie sonst zum Hin- und Witerlaufen" usw. Cs wird dann die für Wilhelm so bedeutengsvolle Vorstellung! des Puppen-Theaters geschildert und in prächtiger Anschaulichkeit schließt das Kapitel mit den Worten: „Ter Vorl-ang fiel zu, die Türe schloß sich, und die ganze kleine Gesellschaft war wie betrunken taumelnd und begierig ins Bett zu kommen; nur Wilhelm, der aus Gesellschaft mit mußte, lag allein, dunkel über das Vergangene nach denkend, unbefriedigt in seinem Vergnügen, voller Hoffnungen, Stang und Ahndung." In den nächsten Kapiteln wird umn das Werten des Knaben geschildert, wobei Goethe folgende feine Be träte ttsnq-über die bedeutsamste Entwickelung im Knabeialtor mackN „Das Knabenalter ist, glaub ich, darum weniger liebenswürdig als die Kindheit, weil es ein mittler, halber Zustand ist. Das Kindische klebt ihnen raxb an, sie noch am Kindischen; allein sie haben mit der ersten Beschränktheit die liebe, volle Behaglichkeit verloren, ihr Sinn steht vorwärts, sie sehen den Jüngling, dcft Mann vor sich, und weil auch ihr Weg dahin geht, eilt die Einbildung voraus, ihre Wünsche überfliegen ihren Kreis, sie ahmen nach, sie stellen vor, was sie nicht sein können noch sollen. Ebenso ist mit dem inneren Zustand ihres Körpers, ebenso mit ihrer Gestalt." । Nun kommen die Kinder Mit leibhaftigen Schauspielern ui Berührung und in ter Auseinandersetzung! zwischen Vater und Sohn stellt sich ter Dichter ganz auf die Seite des Sohnes: „Sein Gefühl, das wärmer und stärker ward, feine Ein bildung, die sich erhöhte, waren unverrückt gegen das Theat^ , gemenbet. Und was wunder? In eine Stadt gesperrt, * bürgerliche Leben gefangen, im Häuslichen gedrückt, ohne sicht auf Natur, ohne Freiheit des Herzens. Wie die gern« ir] Tage der Woche hinschleichen, muffte er mit unter hingehn noe alberne Langeweile ter Sonn- und Festtage machte ihn uuF^een- rühiger, und was er etwa auf einem Spaziergänge von Lueger; Begräbnis. Wien, 14. März. Mit einem selbst in Wien noch nicht gesehenen Pompe wurde heute vormittag die Leiche des Oberbürgermeisters- Dr. Lueger von der Volkshalle des Rathauses aus KU>Grabe getragen. Nahezu die gesamte Bevölkerung von Wien war Zeuge dieses Schauspiels. Um 1/212 Uhr wurde unter dem Geläute der Kirchenglocken der Metallsarg auf den Galawagen gehoben. Bevor der Trauerzug sich in Bewegung setzte, widmete Vizebürgermeister Dr. Neumayer dem Verblichenen Worte des Abschieds. An der Spitze des Zuges schritten Abteilungen der Berufs- und freiwilligen F-euer- wehren, dann folgten Abordnungen der Bediensteten der städtischen Unternehmungen mit umflorten Fahnen, zahl- reiche Gesangvereine mit ihren Bannern, Mordnungen einer großen Zahl von Vereinen, Korporationen, Gewerkschaften und Innungen, Vertreter der katholischen Studentenverbindungen in trauerumflortem Wichs, sowie Mitglieder der geistlichen Orden, der Wiener Klerus, darunter sämtliche städtische Patronatspfarrer. Hinter 18 über und über mit Kränzen beladenen Wagen folgte der Leichengalawagen, hinter dem Bedienstete der städtischen Leichenbestattung die Bürgermeisterkette, die Orden und Insignien trugen. Trauerkutschen folgten mit den Schwestern des Verewigten und den Gemahlinnen der drei Vizebürgermcister und des Magistratsdirektors. Diesen schlossen sich die städtische Beamtenschaft, die B^irksvertretungen, die Präsidenten des Herrenhauses und Abgeordnetenhauses, Herreuhaus^it- glieder, Reichsratsabgeordnete, der Landmarschallstellvertreter, der Landesausschuß, Landtagsabgeordnete, sämtliche Bürgermeister der Gemeinden Nieder-Oesterreichs, Osfiziers- Nr. 62 Erstes Blatt 160. Jahrgang Dienstag 13. März 1010 Der Slehener Anzekger —ZX O mmrniUch75PteoieNel- erschernt täglich, außer V PV Bl - ▲ jährlich Mk. 2.20: durch issSiefiener Anzeiger wirtschaftliche Seitsrageu 'Str Et U fej Xy ” JlT sä Chefredakteur: A Goetz. . ... SÄ« MU General-Anzeiger für Oberhessen für me Tagesnummer Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Zteindruüerei R. Lange. Redaktion. Expedition und Druckerei: Zchulstrahe 7. Anzeigenteil: H. Beck. bis vormittags 9 Uhr. , . Mlir — W tQi L. K geoe?l. Lehrjahren nur in gedämpften Farben geschildert ist, wird hier in ihrer ganzen Glut erzählt, wovon der Schluß des Kapitels eine Probe geben dürfte. „Täglich aber versanken mehr die Leichtigkeit, Lebhaftigkeit, Witz, wodurch sie im Anfang ihrer Leidenschaft einander festzubinden, zu unterhalterr gesucht und jede Liebkosung gewürzt hatten. Sonst scherzten sie oft in kleinen Svenen aus diesem oder jenem! Stück, verspotteten einander mit lieblichen Neckereien irgend eines Dichters, und wenn dec Gereizte ihr zuletzt um den Hals fiel und sie mit einem Kuß bestrafte, und sie durch so eine selige Katastrophe das Vergangene ?>u Lügen machte, »da warens die höchste Zeiten der Liebe; nun alber, da sie sich in diesen Freuden übernahmen, hatte es eine Wirkung auf Wilhelms Kopf, als wär er in Bier berauscht; er ward dumpf und unbehaghch in seinem Sehnen, daß er auf allerlei kleine Eifersucht und Neckereien fiel, daß man ilM wohl verzeihen muß; denn er war fchlimnrer dran als der einem Schatten nachläust; denn er hielt in feinen Armen, er berührte mit seinen Lippen, was er nicht genießen, woran er sich nicht sättigen sollte. Mariane, die feine Qual nicht verkamtte, hätte wohl schon in manchen Augenblicken Vas Glück, das er so sehnlich)! wünschte, mit ihnr geteilt; sie sülchte in sich, daß er weit mehreres wert war, als sie ihm geben tonnte, ober feine Verwirrung und seine Liebe verdunkelten ihm seine Vorteile; und ihre Stille, ihre Unruhe, ihre Tränen, ihre fliehende Umarmungen — lieblichste Töne der ergebenden Liebe — warfen iIn außer sich in überdrangtenr Schmerz zu ihren Füßen, bis sie beide zuletzt in dämmernden Augenblicken des Taumels sich in Freuden der Liebe verloren, die das Schicksal den Menschenkindern aufspart, um sie für so viel Druck und Leiden, Mangel und Kummer, Harren und Träumen, Hoffen und Sehnen einigermaßen zu entschädigen." Auch die folgenden Kapitel sino im wesentlichen viel farbiger und Ursprung! ickvec geschrieben, als die der endgültigen Fassung und namentlich das 20. Kapitel soll wieder von ungewöhnlick)er Sck^önheit sein. Im 21. werben die Vorbereitungen zur Abreise der Schauspieler getroffen, das 22. ist der Brief Wilhelms an Mariane und das 23. entspricht dein 17. der Lehrjahre, aber ohne das überflüssige Kunstgespräch Pas so gar nickst am Platze scheint. Seine Einfügung lxnnci.it, wie Konrad Fälle sagt, Paß Goethe nicht me^jr mit der Seele dabei war. Aus diesen wenigen Stücken des crften Buckes kann man si'ch. f^hon einen Begriff von der unmittelbaren Schönheit und Gestaltung ber „theatralischen Sendung" machen, an Der die oai]uitg Der „Lehrjahre" kaum heranreicht Aver bttaiber wird erst die vollständige Ausgal>e Ur-Mei per vollen Ausschluß Heer Flotte. Das ^Militänvochenblatt" meldet: von Pfül, General der Kavallerie, General-Inspekteur des Militär-Erziehungsund Bildungswescns, Stellvertreter des Präsidenten des Reichs- Militärgerichts, wurde zur Disposition und gleichzeitig' ü la suite des Königs-Ulanen-Regts. Nr. 1 (Hannoversches Nr. 13) gestellt. Von Haugwitz, Generalleutnant und Kommandeur der 9. Division, wurde unter Beförderung zum General der Infanterie zum Nachfolger in beiden Aemtern ernannt. Deutsches Reich. Das P r e u ß i s ch c A b g e o r d n e t e n h a u § beendete am Montag die zweite Lesung der Wahlrechts Vorlage und nahm den Rest des Gesetzes nach den Kommissionsbeschlüssen ohne Aussprache an. Die Blätter melden aus Bremen: Aus Anlaß des Disziplinarverfahrens gegen 5 Lehrer welche ein Huldigungstelegramm an den Abg. Bebel unterzeichnet hatten, wurden am Montag fünf sozialdemokratische Versammlungen abgehalten, nach deren Schluß 10000 Teilnehmer vor das Rathaus zogen und Hochrufe auf die Gemaßregelten ausbrachten. Das geringe Polizeiaufgebot griff nicht ein. Ausland. In der Sitzimg des französischen Senats am Montag wurde die Beratung der Zolltarifrevision fortgesetzt, Dar bot erklärte die Erhöhung der Zollsätze für ungerechtfertigt; er forderte den wirtschaftlichen Zusammcn- schliiß aller europäischen Staaten. Die Artikel betr. animalische und vegetabilische Stoffe wurden bis Nr. 111 angenommen. ■“/l£)ie vom Senat bewilligten Zollsätze stimmen fast sämtlich piit den von der Kammer genehmigten Sätzen überein. Aus Belgrad wird genieldet: Im Minrsterrate berichtete der Minister des Aeußern, Dr. Milano witsch, über das Ergebnis seiner Reise nach Sofia und Konstanti- ,nopel. Gleichzeitig »vurde das Programm der Reise des Königs nach Petersburg und Konstantinopel beraten. Zunächst wurde das Programm des Petersburger Aufenthaltes festgesetzt. Der König begibt sich am 20. März vormittags mittelst Sonderzuges über Ofenpest und Oderburg nach Petersburg. v * iir M fi Pfinz Nil» Nn (j 2hi» StcrSt und Castfc. Gießen, 15. März 1910. * Tageskalender für Dienstag, 10. März: Stadttheater: Benefiz für Regisseur G ü h n e: »Narziß.- Anfang 8 Uhr. , • • Lehrerpersonalien. An, 11. März wurden den Lehrern Eduard Gils zu Schaafheim, Adam Helm zu Schöllenbach, Jak. La mb zu Neu-Isenburg, Kreis Offenbach, Phil. Leyerzapf an der höheren Bürgerschule zu Langen, den Schulamtsaspiranten Karl Bünding aus Rieder-Gemünden, Hch. Diehl ails Langstadt, Pet. Röder aus Schivanheim, Will). Seitz aus Langenbergheim Lehrer- stellen, der Lehrerin an der höheren Bürger-(Mädchen-)Schule zu Groß-Uinstadt Auguste Glenz, den Schiilamtsaspiran- tinnen Hedwig Müller aus Hermeskeil, Anna Platz an§ Nackenheim, Lchrerinnenstellen an dec Volksschiile 51t Darmstadt übertragen; den Lehrern Joh. Hattemar zu Oppenheim, Jak. Schmitt zu Ockenheim, Peter von der Au zu Ginsheim-Gustavsburg, und Adolf Zimmermann zu Gießen, foiuie der Lehrerin Margarete Gertrude Kirsch zu Budenheim, ferner den Schulamtsaspiranten Lorenz Gr0sch aus Parteiiheim, Karl Metzger aiis Vendersheim, Hch. Rodrian aus Alzey und Jak. Schmitt aus Horchhcim, sowie den Schiilamtsaspirantinnen Luise Gerhards aiitz Köln a. Rh., Margarethe Koch aus Mainz, Klara Schäfer aus Mainz, Maria Schröder au§ Mainz und Fanny Spahn aus Mainz Lehrer- bezw. Lchrerinnenstellen an der Volksschule zu Mainz übertragen. ** Der Vorstand der Landwirtschaftskammer wird am Montag den 21. d. M. zu seiner öl. Sitzung zuiammentreten. ** Eisen bahn wünsche. Man schreibt uns: Bekanntlich hat seit längerer Zeit die Benutzung der oberen Klassen der Eisenbahn bedeutend nachgclasien, während die 4. Klasse überfüllt ist. Trotzdem läßt Die Eisenbahnvcrwaltung auf der Strecke Gießen—Gelnhausen meist nur einen Wagen 4. Klasse laufen, während mindestens drei Wagen 3. Klasse vorhanoen sind, und zwar im Gegensatz zu anderen Strecken. Die Folge ist, daß die Wagen 3. Klasse fast leer sind, wahrend die 4. Klasse vollgepfropft ist. Nicht einmal ein Nichtraucher- Abteil 4. Klasse ist da. Es ist zu erwarten, daß die Elsen- bahndircktion für Abhilfe sorgt. ** Der freisinnige Verein hielt gestern abend seine Monatsverfammlung im Cafä Ebel ab, in der Pfarrer Vogt von Ober-Breidenbach über das Programm der neuen fortschrittlichen Volkspartei sprach. Er kam in seinen Ausführungen, die zugleich eine übersichtliche Klarlegung des neuen Programms der Partei waren, zu dem Schluß, daß die Bestimmungen des neuen Programms nur Mindestforderungen seien, dic ober den Zielen der neuen Partei entsprächen und geeignet seien, der fortschrittlichen Entwickelung und dem Volkswohl zu dienen. Die sich anschließende Besprechung berührte namentlich die Frauenfrage und die Schulfragen und ergab die Zustimmung der Versammlung zu dem neuen Programm. Der Vorsitzende, Justizrat Metz, erstattete dann einen Bericht über den Einigungsparteitag in Berlin, der ebenso wie der Vortrag des Pfarrers Vogt mit Beifall aufgenommen wurde. ** I rn Bund hessischer Schulreformer sprach gestern abenb int oberen Saale des Hotels E i u Horn Oberlehrer Dr. Strecker aus Bad-9öauheün über Zweck uno Ziele des Bundes. Mit eingehender Sachkemitnis begründete der Vortragende seine Forderungen nach einer Reform der heutigen Schule, an der der alte Spruch zu schänden würoe, der behauptet, daß wir nicht für die Schute sondern für das Leven lernten. Milcht MkiA Li p 'M ■ ■ 51 at WM» ® g^ltr hol »j w ■ itiitli Hirtiit dkl« ■ n Örai6e‘ ■ itütjungti Mck 1- • Jl^r trb II h?p>- verein dem Gau Hejfen und der Männertnrnverein dem Sayn - Dünsberg-Turuerbmwe angehört. Kürzlich regte der Turnoere.n die Bereinigung bciö.r Vereine an. Ter Männerturnverein war Danrit einverstanden mpd so wächften beide Vereine einen Ausichuk, Abordnungen u. a. Ter Zug bewegte sieb über die Ringstraße und hielt vor dem Reichsratsgebäude, wo Präsident Dr. Pattalli und Landmarschallstellvertreter Frhr. von Freudenthal Ansprachen hielten. Vom Reichsratseebäude bewegte sich der Trauerzug über Lie Ring- und Kar tu erstraße zur Stefauskirche. Ter Kaiser Hatte auf der Evangclieseiie Platz genommen, hinter ihm die Erzherzöge, gegenüber die Vertreter der auswärtigen Souveräne, darunter Botschafter Frhr. v. Tschirschky als Vertreter des deutschen Kaisers. Am Portal der Kirche nahm Erzbischof Dr. Nagl unter großer Assistenz die Einsegnung der Leiche vor. Dann wurde unter den Klängen von Aftegris Miserere der Sarg, hinter dem der Kaiser schritt, in das cjrofee Presbyterium getragen, wo die zweite Einsegnung erfolgte. Am Zentralfriedhos, wo der Zug am Spätnachmittag 'eintraf, erfolgte die provisorische Beisetzung Luegers neben dem Grabe seiner Mntter. Am offenen Grabe sprachen a. a. Vizebürgermeister P 0 rzer im Namen des Gemeinderats und Minister a. D. Dr. Geßmann im Namen der christlich-sozialen Parteileitung. Unter den Klängen von Goethes Wcnrberers Nachtlied von Reißiger wurde Der Sarg in Die Tiefe gesenkt. Auf dem ganzen Wege brannten Lichter in schwarzumflorten Kandelabern. * Die Wiener Korrespondenz „Austria" meldet: DieVer- trauensmännerversammluug der Christlich-sozialen Partei beschloß auf Antrag Dr. Geßmann, in der morgen stattfindenden Parteiversammlung ben Prinzen Lichtenstein zum Parteichef zu proklamieren. In Der Bürgermeisterfrage endete Die Konferenz mit dem Beschluß, baß ber gegenwärtige Vizebürgermeister Porzer Bürgermeister werde unb Handelsminister Weißkirchner nach Ablauf von mindestens zwei Jahren ihm folge. Handelsminister Weißkirchner erklärte, er habe Verbindlichkeiten der Krone, dem Kabinette sowie dem Reichsratsblock gegenüber zu erfüllen. Er bitte, ihn für bie Zukunft in Aussicht zu nehmen, für bie Zwischenzeit aber einen Mann zu wählen, der die Geschäfte im Sinne Dr. Luegers ungeschmälert fortführen könne. Vizebürgermeister Porzer erklärte seine Bereitschaft, einem eventuellen Ruf des Bürgerklubs zu folgen. Welt sah, ging nie in ihn hinüber; er iöar zum Besuch in der herrlichen "Natur unb sie behandelte ihn als Besuch. Und mit ber Fülle von Liebe, von Frennbfck-ast, von Ahndung großer Taten, wo sollte er damit hin? Muhte nicht bie Bühne ein Heilvrt für ihn werden, da er wie in einer Nuß, Die Welt, wie in emem Spiegel feine Empfindungen unb künftige Taten, die Gestalten seiner Freunde unb Brüder, der .Helden, und bie Überblinkende Herrlichkeiten der Natur bei aller Witterung untek Dache bequem chnstcmnen Sonnte ? Kurz, es wird niemand wundern, daß er wie so viele andere ans Theater gefesselt war, wenn man recht sühll, tote alles unnatürliche Naturgefühl auf diesen Brennpunkt zu- sammengetannt ist." Nach einem überleitenbeit Kapitel, in dem die kindlichen Schcrnfpieler auseinander kommen, verliebt sich Wilhelm in Mariane, eine SckMnspielerin von einer gastspielenben Truppe, Und in einer präckftigen Darstellung ber Empfindungen werden wir in diese Tuadiicnbc Liebe eingereiht, bis er dem Mädchen im 15. Kapitel vorgestellt wird, wobei der Dichter sich selbst mit seinem Humor verbessert: „— Ich nenne sie hier Madame unb erinnere mich, sie vorher a.s Mübgen eingesührt zu haben. Um alles Mißverständnis auf- zuhrben, will ich gleich hier entdecken, daß sie eine ^Gewissensheurat mit einem Menschen ohne Gewissen eingegangen war; er verließ kurz drat'chchie Gesellschaft, mb sie war, vis auf weniges, wieder 'wie'-LrtzLkts den tliamen, den sie einmal hatte, behielt sie und galt wechselsweise für Jungsrau, Frau und Witwe. Wil- Hekminen war brau gelegen, sie für das letzte zu halten, und er sand wirklich die Wrlsten Gründe auf dieser Sette." Wilhelm ergeht sich nun in einer begeisterten Lobrede auf die Sck;auspieler, die sich in der endgüttigen Fassung etwas ab- geänbert an anderer Stelle wiederfindel. Im 16. Kapitel wird dann die große Liebe, die einen bedeutenden Teil des Werkes be- fiimmt, in prächtiger Symbolik folgendermaßen dargestellt: „Ein ?Nädgen, das zu mehrern Liebhabern, Die es unter sich gebracht hat, noch einen frischen gewinnt^ gleicht der Flamme, wenn auf balu verzehrte Brande ein neu Stück Holz gelegt wird. Geschäftig schmeichelt sie dem aniommenden Liebling, leckt sich an ihm betulich hinauf, rings an ihn herum, daß er in vollem, errlickem Glanz leuchtet; ihre Gierigkeit idyeint nur an ihm ^nznspielen, aber mit jedem Zuge faßt sie tiefer und zehrt ihm ■ ar? biy in» Innerste aus. Bald wird er, wie feine ver- I te Nebenbuhler, am Grunde liegen und in an geschmauchter S ive, IN sich glühend, verglimmen." ^1'9)111 außergewöhnllck>er Schönheit soll das Leven Atarianes nnl. ?füllt sei und bie Lchoe zwifchcn Wühelm unp ihr, bic in den ich 1 Pakete und kann ich 31 das; ich in der ermähnten Zi is 1 I)o Tel 7«i 382 a Mitglied d. Rabatt-Spar-Vereinigung. (1441 021301 Der Vorstand. I.A.: Wiftner. Emser Pastillen meibunq von Ansteckung. Volt. Altbewährt gegen Heuchelheim 02147| MWM Schulstr. 10 hem Flvttengesotz imb tu dxr bcutfdien Leistungsfähigkeit. Abg. Barnes (Arbeiterpartei) bedauerte, daß die Regierung die gesamte Politik der Sparsamkeit den Forderungen der Opposition gegenüber preisgegeben habe. Das Land werbe zu Ausgaben gedrängt, welche weit über die vernünftigen Anforderungen der Lage lftnausgingrün. Bon dem, wasAber die deutsche Flotte im letzten Jahr gesagt Worden sei, sei absolut nichts richtig gewesen. Lord Beresford bedauerte, daß das Bauprogramm: der Regierung ungeeignet sei, um die Ueberlegenheit zur See auftecht zu erhalten. Er betonte die Notwendigkeit eines fesb- stchenden andauernd eingehaltenen Bauprogramms und befürwortete eine Anleihe von 68 Millionen Pfund zur raschen Durch- sührung einer großen F l o t t e n o e r m e h r u n g. xTJ 7.1 VA fAI t> D> ic la. Speise- und Salat- Kartoffeh liefert z. den billigst. Tagespreisen H. Trechslcr, Steinstr. 48. 967)Telephon 581. täglich trüb und abends 2 Tassen nach Vorschrift. Verbraucht habe " Cbnen die erfreuliche Mitteilung machen. LL C> D> D> c> * Clkhe ges. geschUlzt Fritz Rumpf Zozelsga^e 9. in allen Abteilungen ist eröffnet. Auch jetzt biete wieder eine hei vonag. grosse Auswahl in neuesten Formen und Farben. Entzückende Neuheiten in Promenaden-Stieteln für Herren, Damen u. Kinder in schwarz u. braun Chevreauxu. Boxcalf u. Lackleder ------ Kinder-Stiefel = in rationellen, aber modernen Formen, elegant und dauerhaft, mit u. ohne Lackkappe, in allen Lederarten und Farben. Konfirmanden-Stiefel in allen Preislagen. 4iße Freunde wundern sieh. Dresden, 10. Ang. 1909. Auf Ihr „Bioson" eines Tages aufmerksam gemacht, stellte ich Versuche mit demselben an und da das Getränk nur zusagte, nahm ich es ein Vierteljahr hindurch, und zwar tzM: r° s s Z Eberh. Metzger Nachfolger Immer und immer wieder Wcndelstciucr Hiiuöncr's Brennessel-Spiritns (Haarwasser) p. Flasche 1.-, 2.- u. 3 - Mk. echt mit „Wendelsteiner Kircher!" in obigerOriginalfiasche. Kräftigt den Haarboden, reinigt von Schuppen, verhütet den Haarausfall u. Kabl- käpfigkeit. — Alpina-Seife GO Pf. Brennessel-Haaröl 60Pf., Pomade 1 Mk., Alpina-Milch2Mk., Alpenblumen-Sommersprossen - Creme 2 Mk. Wendelstemer Schönheits- Tee ä Alk. 2.50 — Zu haben in Apotheken, Drogerien und Parfümerien. SS1B/i Universitäts-Apotheke zum gold. Engel. A. Noll, Kreuz-Drog., Otto Sckaas, W.Kilbinger,Löwen- Drog., E- Karn, Central-Drog. während meiner Krankheit gesehen, annahmen, das; ich niemals mehr zum flotten Laufen käme. Für die Wiedererlangung meiner Kräfte durch Ihr ausgezeichnetes „Bioson" kann ich Ihnen nicht genug danken. Seien Sie versichert, daß ich eö mir zur Aufgabe machen werde, „Bioson" überall zu empfehlen, denn es verdient allgemeine Anerkennnng. Allen, die eine Krankheit mit Blutverlusten durchgemacht haben, kann ich ganz besonders anraten, „Bioson" zn trinken. Hochachtungsvoll! Mar Deck, Dürrstrafte 103 IV. Unterschrift beglaubigt: Carl Hempel, Notar. Bioson ist das beste und billigste Kräftigungsmittel. Paket 3 Mark in Apotheken und Drogerien. Man verlange von dem Biosonwerk Frankfurt a. M. eine Grarisprvbe und die Broschüren. Originai-Draktincldunnen. London, 14. März. Unterhaus. (Fortsetzung.) Leo befürwortete die Annahme des festen Programms aus den von Frankreich und Deutschland angenommenen Grundzügen. Dies Würde Vic ständigen Vergleickmngen mit den rivalisierenden Mächten aus der Well schaffen, welche unter den gegenwärtigen Verhältnissen unvermeidlich seien. In den Schlachtschiffen bc- MH Frisenr- and Perückenmacher-Innang Giessen. Anmeldungen zu den im Monat Avril d. I. stattstndenden Gcscllcn-Prüsungcn nimmt der Unterzeichnete bis zum 25. März entgegen. Prüfungsgebühr beträgt 3 Mk. Kull empfiehlt Ihre Kleinen gedeihen prächtig wenn sie Reeses Pudding möglichst regelmässig erhalten. Reeses Pudding enthält Bestandteile, die für den Aufbau eines kräftigen Knochengerüstes, die Entwickelung des Gehirns und Stärkung der Nerven wie überhaupt für die gesamte geistige und körperliche Entwickelung der Kinder erforderlich sind. Kinder, die sich Milch zuwider trinken, finden nahrhafteren Ersatz in Reeses Pudding. Fordern Sie auch gratis Reeses Backwunder-Rezeptbuch mit vielen in der eigenen Versnehsb äckerei unserer Fabrik erprobten Backrezepten und Hinweisen auf die Vorzüge von Reeses Backwunder und Reeses Vanillinzucker. Trotz der vielen Vorzüge nur 10 ptg. Reese Gesellschaft, Hameln. ... ______________ Jcit 20 Pfund zugeuommen habe. Schon nach dem ersten 'l-ntct verspürte ich eine bedeutende Besserung meines Zustandes. Mein Aussehen wurde zusehends ein gesünderes und ich wurde nach und nach so gekräftigt, daft ich wieder ganz flott lausen und auch grbftere Touren machen konnte. Alle meine Freunde und Verwandten wundern sich jetzt über mich, da sie alle, die mich i B _ _ für reisende HOSPIZ Damen evang Schwesternhaus, tiieeeee. iofianneeetr I 8 Kämst, Zeilen, parfäss A. Welz, StltcröiW k. UJ, NurnM HziN» in dieser vei3.,'Th. Schwieder.Giebcne3L.;Forstw.Simon°Ehrings° Hausen Ehrenpreis des Großherzogs, L.-K.-Preis, zwei E. und 1, C. und 2, 2, 3, zwei 2.; Fr. Rödler-Nieder-Gemünden zwei E. und 1, 2, zwei 3. L.: O. Spcngler-Grund-Scchvalheim A.: L. Stöpler-Lautcrbach, zwei 3; I. Stohr-Gießen 2, &. Noll 8. zu Echzell 2; L. Noll-Lehrbach 3; H. Stotz-Kloster Arnsburg E. und 1.: K. Beith-Ncichelsheim E. und 1., zwei 2., vier 3., scclss L.; L). Wagner-Echzell 3.; A. G. Walther-Bauernheim zwet E. und 1., 3., zwei L.: £). Will-Bad Nauheim 3. Marburg, 15. März. Die beiden Wunderdoktoren Diconait und Zimmermann in Hartenrod wurden gestern verhaftet. Welleiausstchten stn Hessen am Aliltwoch dem 16. März 1910: Zeitweise heiler, trocken, etwas wärmer nach kalter Nacht und strichweise Nachtfrost. g.-. 'J von Mund und Rach^ Dcsinfektion 'M «schmeckenden pL n mit den wohl A Mi können dieErre^r mament' Ta/blettei* W feiDr°gerien halten f APotheken 8$ v het?r aIs 6000 ProfesSSe zurück> denn g haben sich nur fihIeS^ren Und AerztP M eckten Format dLe- W-?kungdes M O sProchen, das u Sonstig auscr» MA^cn .hergestellt yer- Hl M n,pht, sich näher zu „L* M.an unterlasse »'"Strierten Brovh",chten >»sdeÄ ^Rachen“, die koste,?!,.? U re ”M '■ nd und MU ^ftNF tWlltf Iinn'iftl V. v vimn» Die Pr. Werning’sche 02148 5 Zimmer Der Festaasschoß Der Ehrenao^schnß. Direktion Albert Navvmann. Es ladet ergebenst ein NicolauS. 1527i 4 Zimmer 1500 in 4 Plockstrasse 4 4 Piockstrasse 4 Svezial-Nieder!ngc in Schokolade, Kakao, Desserts, Bonbons, Tee rc. BR. Zuchtgeschst. 1562) graphei »sind. ' 3 Zimmer 2 [021)80 lagernd Gießen. empfiehlt: 1496 2 Zimmer Reichhaltigste Auswahl. Crftklaffige Fabrikate Neuen Baue 15. 13351 rooi Telephon 505. Asterweg 53. Seltersroeg 22 gegenüber plochstsghe V,s/s) Schanzenstr. 6 Teleph. 326 1U0 021331 Möbl. Zimmer au verm. ver 1. April. Bahnhosstr. 12 1 Telephon 668 snrich Hess Roonstrasse 31 Pam 8?rais meäen 60 Pia. C. Röhr & Co.. Bahnhofstraße 44. 11921 BctteMrMöhaAs Max Baer gesucht. Neustadt 50. 2 Diezstraffe 10 II. 15181 2 Lä.den etc. Mt M I »crgestellt aus p atÄtiticrt uencit r , «r* "Versand । St; WWW W Ilcilchiedene»; MiWWW EU £huif-(i>clndjc StzlM-KejM Bit nennt etert Muster - Kollektionen sofort zu Diensten Reste aus vorjähr. Saison zu billigst. Preisen fit ,8ln) noch Me ren Ue mnchn geword iame $ Jnvali der Vl öflichtk Di denen zahl a morde Reihe ziveigl Deckbett mit 2 wissen iS«! In unserem Neubau, Kevler- strahe, sind die I. u. II. Etage, ie 6 Zimmer nebst Bad, sowie die Mans.-Wohnung, sämtlich modern eingerichtet, alsbald zu vermieten. Adermann & Kling. Schüler ob. Schülerinnen sind, gute Pension b. besser. Familie. :>iäber. zu ersr. i. der Geschäfts,!. des Gießener Anzeigers. <01776 Moltkestratze 24. Elegante 5 - Zimmer-Wohnung (parterre) mit Bad u. all.Zubeh. per 1. Juli zu vermieten. Näher. Schifsenberger Weg 2, 12081 Wetzlarer Weg 41 vart, neu hergencht., schöne 5-Zim.-Wohn. nut Gartenanteil wegzugshalber sofort ober für 1. April zu verm. I. Qualität, 1 Dtzd. 75 Pfg., 5 Dtzd. 3 Dlk., Gürtel 40 unb bei bedeutend reduzierten Eintrittsprcisett. Ab morgen, 16. März 1910: Schreinerlehrling gesucht von Kar! Zimmermann, 02060] 2-Zim.-Wohn. Grabenstr. 9. Näh. i. mittl-Stock o. Ludwigstr.4O. züngetSchmdgehilftLL'ft- m. Gehaltsanspr. an I. Güsters, Gießen, Bahnhofstr. 39 erb. >02145 Oster-Eies - h^sen«Nestchen in feiner Schokolade, Crokant unb Hlarzipan 6eschmackvo!l garnierte Körbchen. Bonbonnieren in €i=rorm u. ljasen- Bttrappen Sd)okoiaben=fiaus Fritz Borgis MLcr LirUung iud)l '^^verlange die „Deutsche Vakanzcnpost" Eßlingen 142. (ss14/i) Zchreidtisiher.RollsihmbW zu kaufen gesucht. Schrift!. Angebote unter 1578 an den Gießener Anzeiger erbet. Lehrmädchen mit gnterSchulbildung suchtgegen monatliche Vergütung 1564] Otto Natbschlag, Wäsche-Geschäft. Äll neunter othnun 2e „erjichc tonte, Keim Mt b iragsre aber d jeben g iidjerur jein. 6 W auf «isptüch ^!tnngi Gartenstadt. G. m. b. H. im Entstehen begriffen, sucht noch einige Bau» luftige, die über mindestens 6000 Mark frei verfügen. Schöne Baugelände und fertiger Bauplan vorhanden. Adressen unter Gartenstadt Hauptpost- KchMmpS (mit 2stöckigem Haus), welches ich 35 Jahre betrieb unb mir eine sichere, gute Existenz bot, beabsichtige ich wegen vorgerückten Alters unb Wegzug von hier unter auher- orbentlich vorteilhaften Bedingungen billigst zu verkaufen. KbcrlMd Dort, Eietzen, 1539] Walltorstraße 45. her Le dageger setzgelm der Zei Bett Rr.2 "K* Mk. 1500 Geschäftsinhaber (Hausbesitzer) zu leih, gesucht. Schristl. Angel), unt. 01647 an den Gieß. Anzeiger. Robert Hasse Inh. Otto Täubert Tapeten-Spezial-Geschäft En gros — En detail ZUM BurW ralwasserge- schäit sosort gesucht. (Abfüller bevorzugt). 102137 Ludwig Werner, Wieseck. Kolosseum stiessen. Walltorstr. 36—38 Dir.: Albert Rapvmann - z Telephon 644 Heute Dienstag letzter Tag d. kolossalen Svezialitäten-Programnis Junges Ätädchen von 14—16 Jahren tagsüber gesucht. 11546 _________Marktplatz 21, Laden. Set orrkullft Offerten an I. K u o b l o rb, Frankfurt a. M., hauptpost- lagcrnd.(ss u/3 Süd-Anlage 15 iessen (Hessen) offeriert: gröl. mbl. ziinuitt oenniet Plockstraffc 2 Mans. Oie Eröffnung unserer mit vielen Neuheiten reich versehenen Osterausstcllung Villa mit Garten zum Alle,n- bewobnen, Marburger Str. 14, welche Herr Provinzialdirektor (v.ebeimerat Dr. ©reiben seit acht Jahren inne hat, ist wegen besten Berufung nach Mainz zum 1. Juli ob. früher zu vermieten. 10 Wohn- räume, Küche, Badezim., Balkon, Zubehör. (1570 BerlagSbuchhänbler Rotb, Marburger Str. 20. jetzt Seilet ?ceia Bett Kr.1 He ttmlele Ringkampb Konkurrenz von nur erstklassigen Ringern aus allen Weltteilen u. a.: Dß~ Heinrich Weber. "TS Welt-Cbampion. W Lodwig Grammer. der banrische Herkules. DB~ Pifere de Coloss, Frankreich, u. a. m. In den vorderen Nestaurationsräumen täglich Konzert des Damen- Orchesters „Union“. Eintritt frei. Anfang 7*/2 Uhr. 22. Tug Ricardo Saeco 22. lüg Hungerkünstler. Hochinteressant. Jedermann muß ihn gesehen haben. Eintritt 30 Pfg. Der Vorstand. , Sektion Giessei 0. &0e. A.-V. Donnerstag den 17. Marz abends 8 Vs Uh'- ___prima echtsarbigen roten Atlasbarchcnt, und , ........neuen doppelt gereinigten Bettsedern. 1054 . v Verwand nach Aunw rts mir gegen Nachnahme. UNt. Hl—BMII III 111 IHMII I II ■IlllllllBH ....... 11 ■ im Restaurant Metrovol, II. St., Vortrag de- Herrn Oberamtsrichter Wunzer über: „Mittel- und Moch- gebirgswanderungen . Damen und emgetuhrte Willkomm en.LY—5 02128] Schön möbliert. Zimmer, Wohn- und Schlafzimmer, an anst. Herrn o.D. bill. z. v. C. Eichmann, Nord-Anlage. Ecke Ederstraße 1. 02124] Ein frdl. möbl. Zimmer bill. zu verm. Bahnhofstr. 60 III. 02^’■- Marburger Str. 58 I. H2143] Ein kl. Grammophon ist bill. abzug._______Walllvrstr. 22. Ein schottischer ScäBÜferhwnd sofort billigst zu verkausen. (D,5/3 Gr. Arrcsthansperwaltung. 02118) Frühkartoffeln (Kaiferkr.) zu verkaufen. Asterweg 56 v. Ich beabsichtige wegzugshalber meine sämtlichen, in Gießen ge- i^en-n Grundstücke, Häuser ».sonstige Liegenschaften zu perkansrn. Gebe dieselben für den Selbstkostenpreis ab. Die allergünstigsten Bebiiigungen betreffs An- unb Abzahlungen werden zugesichert. (1558 Job. Georg Pfaff, _____________Stephanstr. 25 1. erhalten. KiMmM kauseii. 02119) Schrffcnbcrg. Weg 18 p. Wertteil n ft in der Nähe von Gießen billig zu verkaufen oder zu verpachien. Näheres in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. (02130 $riM hchlsittl! verkauft PH. Hammel VIII., Annerod. W^IMW Giessen. Direktion; Hermann Stetogoettef- Dienstag den 15. Marz 1;) 10 Anfang 8 Uhr 19. Dienstag-Abonn.-YorstelM Benefiz für Herrn Regisseur Curt GÜbne. „Narziss“ Drama in 5 Aiifzügen von A. E. Braäivogel. Slnfang 8 Uhr. Ende geg. 11 uvr. Mittwoch den 16. März 1010 Anfang 7 Uhr 19. Mittwoch-Abonn.-YorstßM Gastspiel von Herrn Hans Baumeister».. Grohh. Hostheater Darmstadt. „Tanlris ^er Narr Drama in 5 Auszügen von Ernst Hardt. Anfang 7 Uhr. Ende geg. 10 Uh-