1Q[ iu General-Anzeiger für Gberhesfen tollt von Cach 8l/, Uhr, Mk. H ngen, Mhörigen Hoden oW 1 zu töten, den Herren Lest-Anlageo 'nen Cnillard. besuche, republikanische Regierung werde fortfahren, den Frieden im Innern des Landes und die Sicherheit der Republik zu schützen.- (Lebhafter Beifall links.) Nach der Rede des Unterrichtsministers wurde die Sitzung aufgehoben. Leben. b Komisch? I özene v. äsen ^echscl: Urbare Natur- Redaktion, Exveditton und Druckerei: Cdn* Praße 7. EroedlNon und Verlag, ey® 5L Redaktion: «-8K112. Tet.-Adru Anzeigers letz«. Die „•tefoenet $amihtnbl8rter** werden dem .Anzeiger^ oiermal wöchentlich bergelegt, dar „Krttsblat! ffil dev Kreis Lietzen' »roeimal wöchentlich Die ^Landwirtichaslliche» Lett» krage«- erscheinen monatlich iroctmaL •uien. e. Ä ab 7t/. ^»P[nnnn^ aph chend. 04« Vie Arbeit Des hessischen Zinanzausschusses. R. B. Darmstadt, 18. Jan. Im Finanzausschuß der Zweiten Kammer wurde heute in Anwesenheit des Abg. Best zunächst dessen Antrag besprochen, der dahin geht, alle B e a m te n- stellen nur auf den Inhaber zu bewilligen. Abg. B e st erläuterte diesen Antrag dahin, daß er die Neuorganisation der Staatsverwaltung im Auge habe und verhüten wolle, daß letzt Beamte auf Stellen kommen könnten, die bei der Neuorganisation in Wegfall kämen; dann würde auch der Pensionsfonds unrichtig belastet werden. Abg. Tr. Osann wies daraus hin, daß der Antrag Best die ganze Staatsorganisation und die Fortführung der Staatsgeschäfte in Frage stelle. Eme ganze Reihe von Stellen in der Justiz müsse schon nach dem Rnchs^ rccht endgiltig besetzt werden. Ter Gedanke des Antrags Best sei am besten dadurch zu verwirklichen, daß cm die Regierung das dringende Ersuchen gerichtet werde, bei Besetzung neuer Stellen deren Notwendigkeit gerade mit Rücksicht auf die Neuorganisation genau zu prüfen. m . Abg Tr. Gutfleisch stimmte dem Vorredner bet, wahrend sich Abg. Ulrich für den Antrag Best er Härte und eventuell beantragt, die Besetzung neuer Stellen für das Jahr 1910 nicht zuzulassen. Abg. Molthan sprach sich für eine diesbezügliche Entschließung an die Regierung aus, wünschte aber, daß die Vorarbeiten zu der Neuorganisation keinerlei Kosten verursachen dürften Abg. Reinhart war ebenfalls der Auffassung, daß durch die neue Enquete der Regierung keine besonderen Kosten entstehen könnten und dürften. Nachdem Staatsminster Ewald in einer der letzten Sitzungen erHärt habe, daß die Regierung auf die Neuorganisation sicherlich Rücksicht nehmen werde, .sei er Reinharts befriedigt Abg. Best ist nicht dagegen, wenn die Wirkung seines Antrags auf das Jahr 1910 beschränkt werde, also nur für die Uebergangszeit bis zur Neuordnung der Staatsverhaltnisse Er verweist darauf, daß die Oberlehrer durchschnittlich nur 3Vr Stunden am Tag gäben; diese Zahl könne auf 24 Stunden wöchentlich erhöht werden, wodurch dann etwa 300 000 Mark erspart würden. Abg. Molthan will die Regierung wohl ermächtigen, neue Stellen zu besetzen, aber nur durch Verschiebung in dem Beamten körper, nicht aber durch Neubesetzung. — Tie Regierung, die heute nid>t zugegen ist, soll zunächst über den Antrag Ulrich um ihre Meinung befragt werden L ... Zu dem zweiten Antrag Best, bte D i a t e n auf dre tatsächlichen Ausgaben zu beschränken, erwähnt Abg. Brauer, daß hier Mißstände vorkämen. Er hält es für unrichtig, daß den Oberförstern noch Tagegelder gegeben werden wenn Jte in ihren Bezirk hinausgehen. Abg. 2-t. Gutfleisch wies darauf hin, daß die hessischen Diätensätze die geringsten im Reiche seien. Sodann wurden die verschiedenen weiteren Anttage des Abg. Best besprochen und dessen Erläuterungen dazu entgegengenommen. Da die betreffenden Haushaltsposten mit.der Regierung noch nicht erörtert worden sind, so konnten Beschlüsse darüber nicht vornehm sei? Und doch zwingen Sie int Konzert und Theater alle, die um Sie Herumsitzen, die Gerüche zu riechen, die ^hnen persönlich angenehm sind und die Sie infolgedessen von Ihnen ausgehen lassen. In Konzert und Theater und lonst auch, wer nicht mit zugehaltener Nase vor Ihnen stehen will, muß riechen, was Ihnen angenehm erscheint. Kann es eigentlich viel Auf- dringlicheres geben? (Aus dem ersten Januarheft des Kunstworts) — Millionenvermächtnis eines Nea er S. Erni Eingeborener von Sierra Leone hat der dortigen Schulbehörde 1 200 000 Mark hinterlassen mit der Bestimmung, daß das Geld für Erzichung mroaibet werde; es ist dies, tote die „Koloniale Rundschau" nrittcilt, eines der ersten Beispiele dafür, daß em Neger Afrikas eine größere Geldsumme für öffentliche Zwecke testamentarisch vermacht, zugleich ein Zeichen von dem Wohlstand der Bevölkerung, wenn er sich in diesem Maße natürlich auch nur ganz vereinzelt finden wird. Nach dem Willen des Erblassers soll das Kapital von solchen Eingeborenen verwaltet werden, die überzeugt sind, daß die Zukunft Sierra Leones vor allem m der Entwicklung einer gesunden Landwirtschaft liegt, doch sollen auch zwei Beamte des Gouvernements, unter ihnen der Oberste Richter, im Verwälttmgsrat fein. Mit dem Gelde soll eine Art landwirtschaftlicher Hochschule für Eingeborene gegründet werden, in dem der Tirektor des Landwirtschafts-Departement einen Lehrstuhl inne hat. „. r .. . — Teskas Wunderlicht. Der amertkantsche Erfinder Nikolaus Tesla, der seit zwanzig Jahren an einem „drahtloses elektrischen Licht" arbeitet, hat nunmehr, so weiß die Newyorker World zii berichten, das Problem gelöst und seine Erfindung vollendet „Mit einem großen drahtlosen Llchtgeber", so äußerte sich Tesla, „könnte ich die ganzen Vereinigten Staaten erleuchten. Der Strom würde sich in die Luft ergießen und nach allen Mästungen sich verbreiten mit der Wirkung eines starken Nordlichts Es wäre ein sanftes Licht, jedoch stark genug, um dir Gegenstände zu unterscheiden., Tesla plant, zunächst den L>afen von Newyork in einem Umkreis von rund 100 englischen Meilen zu erleuchten. „Eine einzige große Zentralstation roare das Billigste und Sicherste, um bestes Licht zu erhalten. Meine Lampw bedürfen keiner Erneuerung, denn nichts m ihnen brennt ab. Sie sind einfache Kugeln auS Glas, die hermetisch verschlofsen und versiegelt sind und verdünntes Gas enthalten." Aus dem vubgetausschuh M Reichstags. Am Tienstag standen die Bahn fragen in Südwest Afrika zur Verhandlung. Zum Umbau der Bahnstrecke Kariblb- Windhuk sowie zum Bau der Nordsüdbalm ist eine erste Baurat« in Löhe von 3 500 000 Mk. in den Haushalt eingestellt, du zum vollen Betrage im ordentlichen Haushalt Deckung findet. Nach den Berichten des Berichterstatters und des Kvrrefe- renten führte Staatssekretär De rn bürg aus: Die moralisch. Wirkung der Diamantenfunde sei nicht sehr erwünscht, da -vpeku lationsfteber anstelle der Arbeitslust trete und das Rechtsgeftih zerstört werde. Deshalb dürfe der Erwerb auS den Diamanten der gesamten Kolonie nicht den Diamantengegenden allein zugute kommen. Es müßten die für Besiedelung deS Landes Vorteil- Haftesten Balmen' gebaut werden. Ter Diamantenfegen könne ein Ende nehmen. Man habe gefunden, daß Konzessionen und Monopole nicht zum Vorteil des Schutzgebietes vergeben feien; das Sckfädlichstr von allen aber sei die Otavibahn- und D a - maral and-Kon zession. Tonn 47 Jahre liege man noch in den Fesseln der Gesellschaft und 10 Prozent Reinertrag fe> ihr außerdem gesichert. Falls die Oktavi-Minen einmal weniger bringen sollten, würde die Gesellschaft Ersatz bei der Bahn suchen. Ter Staatssekretär behandelt die verschiedenen Zukunftsmog- lichkeiten für die Verhältnisse der Bahn. Auch bei den un- günstigsten Annahmen blieben stets 2 Prozent Verzinsung für die Otavibahn an sich. Dazu kämen aber 300 000 Mark Fracht aus der Richtung Windhuk, die dann auch über bte Otavibahn aehen Würde aber der Verkehr von Karibib auf die Otavibahn geleitet, so fei diese als Pächterin verpflichtet, 33 Prozent der Brutdoftachteinnahme aus diesem Verkehr zu vergüten dadurch werde einige Rentabilität gesichert. Die Otavibahn muß helfen, die Nordsüdbahn zu tragen, da diese in den ersten Jahren nur Defizits geben könne. Deshalb müsse kombiniert werden. Die Nvrdsüdbahn sei strategisch und wirtschaftlich wichtig, sie HE' eine gute Entwicklungsmöglichkeit, aber durchaus keine -Li^rheit. In zehn Jahren werden etwa 4% Millionen ohne die etwaigen Ersparnisse an der Schutztruppe übrig bleiben und außerdem 1300 Kilometer Bahnen in den Besitz des Reiches treten. Nach weiterer Aussprache nnb neuen Erklärungen des Staatssekretärs vertagte sich der Ausschuß auf Mittwoch. hessische Landwirtschaslrkammer. R. B. Darmstadt, 18. Jan. Die heutige Sitzung wurde um 10 Uhr durch den zweiten Präsidenten Bähr eröffnet. Abg. E i b a rfj brachte einen Antrag ein, falls der Antrag Bähr-Köhler von der Zweiten Kammer ibgelehnt wird, das Präsidium zu ermächtigen, 9000 Mk. zur Bekämpfung von Rebschädlingen nachträglich in den Etat der Üandwirtschaftskammer einzustellen. Dann beginnt die Spezial- oevatung. Man berät zuerst die Ausgaben. Eine Anzahl von Positionen wird nach den Vorlagen ohne wesentliche Besprechung bewilligt. Zum Kapitel „Landwirtschaftliche Buchführung" hat Der Voranschlag einen Grundplan vorgelegt, nach dem ein einheitliches System der Buchführung für ganz Heften ausgearbeitet werden soll. Es werden hierzu verschiedene Wünsche geäußert/ und schließlich wird beschlossen, einen besonderen Ausschuß eiw- zusetzen, die den Grundplan unter Berücksichtigung der geäußerten Wünsche und möglichster Einfachheit bearbeiten soll. Dieser Grundplan soll dann sämtlichen Landwirtschastsschulen zur Einführung überwiesen werden. Zinn Kapitel Haushaltungsschulen führt tzensel- Dortelweil Klage über die Schule in Langen, für die man einen Neubau errichten solle, anstatt sie, wie beabsichtigt, zu vergrößern. Auch sollten diese Schulen so ausgebaut werden, daß sie den Töchtern der Landwirte Ersatz für Pensionate und höhere Töchterschulen bilden. Generalsekretär Leit Higer hält es für besser, wenn die Schulen nicht vergrößert, sondern vermehrt würden. Viehmann - Rumpenhain rügt, daß die Schulen zuviel von „Ausländern" (Preußen) besucht würden, man sollte in erster Linie hessische Mädchen berücksichtigen. Der Generalsekretär stellt fest, daß das schon geschieht. Weiter wird gerügt, daß die Schule in Lindheim ihre Häkel- und Stickgarne von Leipzig bezieht, und der Wunsch geäußert, neue Schulen nicht in Großstädte! zu bauen, sondern auf dem Lande. Beim Kapitel Landwirtschaftliche Zeitschrift usw. wird Sparsamkeit empfohlen, doch stellt der Generalsekretär fest, daß da nichts zu machen fei. Dann kommt es zu längeren Auseinandersetzungen zwischen Professor Gisevius und den Vorstandsmitgliedern der Kammer sowie einigen Mitgliedern. Vom Kammervorstande wird behauptet, daß Prof. Gisevius es wiederholt an Entgegenkommen habe fehlen lassen. Dieser verteidigt sich gegen diesen Vorwurf. Vom Abg. Köhler und verschiedenen anderen Rednern wird in beiderseitigem Interesse zum Frieden! gemahnt. Nach gründlicher Aussprache erklären sich beide Teile zum Frieden bereit und man hofft, auch einen Weg zu finden^ auf dem sich in Zukunft ein Zusammenarbeiten ermöglichen lasse. Das Kapitel Maschinen Prüfungen, das diese Auseinandersetzung verursacht, wird dann genehmigt. Zum Kapitel 10 Förderung des landwirtschaftlichen Bauwesens hat Dbg. K ö h l e r - Langsdorf folgende! Resolution eingebracht: Angesichts der im Gange befindlichen Revision der allgemeinen Bauordnung wird die Regierung ersucht: 1. Die Bauordnung der Großstädte einerseits und der ackerbautreibenden Dörfer und Landstädte andererseits sowie der Einzelgehöfte getrennt und gesondert zu gestalten. 2. Hierbei dem Bedürfnis der Landwirtschaft und auch der minderbemittelten Bevölkerung durch eine weitgehende und rationelle Einschränkung! der Anlage von Brandmauern, besonders bei Erstbauten an der Grenze (bis zu einer Entfernung von drei Metern), unbebauter Grundstücke und innerhalb des eigenen Gebäudekomplexes gebührend Rechnung zu tragen. 3. Das Zäungertenfachwerk ber Errichtung von Neubauten wieder zu gestatten. 4. Dem Erfordernis neuzeitlicher landwirtschaftlicher Gebäudekonstruttwnen> so wie diese an dem Beispiele der Berliner Rieselgüter und anderer fortgeschrittener landwirtschaftlicher Betriebe in die Er^ scheinung getreten sind, weitgehendste Rechnung zu tragen Da Abg. Heil protesttert, wird die Beratung der Resolution unmöglich gemacht, nach scharfen Auseinandersetzungen zwisckfen Kühler und Heil aber wieder eingebracht und dann angenommen. Aut Anfrage Römer erklärt Oberregierungsrat Heinrichs^ die 9000 Mk. für Bekämpfung der Rebschadlinge aufzubringen sei Sache der Landwirtschaftskammer, das sei auch seinerzeit vom Ministerium des Innern klar und deutlich ausgesprochen. Die Herren Bähr, Leithiger, Korell, Walther und Lichtenstein widersprechen dem. Der Verteilung der Staatsmittel und Kammermittel auf die einzelnen Provinzen wird bann zngestimmt und darauf die Sitzung geschlossen. Nächste Sitzung Mittwoch 10 Uhr. c u s. Ter Ausschuß der Zweiten Kammer war vollzählig per» treten. Von der Regierung nahmen die Herren: Staatsminister Tr. Ewald, Finanzminister Dr. Gnauth, Minister des Innern Tr. Braun, Geh. Staatsrat Krüger-Nidda, Geh. Rat Tr. Becker und Ministerialrat Süss er t teil. Tie Sitzung cheint ziemlich rasch und förmlich verlaufen zu sein, denn chon bald nach 4 Uhr sah man mehrere der Teilnehm'r sich an dem Genuß einer Tasse Kaffee laben. In der Sitzung, über deren Verlauf von allen Mitgliedern strengstes Stillschweigen beobachtet wird, erstattete Abg. Reinhart, der Präsident des Ausschusses der Zweiten Kammer, einen Bericht über die bekannten Vorschläge dieses Ausschusses, das von den Herren der Ersten- Kammer anscheinend recht reserviert entgeaengenommer wurde. Der Ausschuß dieser Kammer dürfte diese Vorschlag- zuerst einmal eingehend unter sich erörtern und alsdann noch mals mit dem Ausschuß der Zweiten Kammer zur Beratung zusammentreten. 3. für die Schulverwalter 4. für sonstige im Staatsdienst beschäftigte Personen 5. für die Arbeiten im Staate mithin in Summa Wslcn Sieben« »um i. Georg «aotg sieren^ von MSY '-mEwmad.clH mmftrafcLl^ Mklauich- loreu ZsVZ w " o. an ÄW. Annataletc- ^lOUbr^S gefaßt werden. , , ~ , Es kam daraus die Antwort berxpiegterung zur Sprache, toie sich bei einer Teuerungszula«e die anzufordernden Bettäge stellen würden. Bei einem Zuschlag von 10 Prozent bis zu 2000 Mark Höchstgehalt und von 5 Prozent bei einem Gehalt von mehr als 2000 Mark werden erforderlich sein: 1. für delretiiiähig angeftedte Beamte .... oyr jjii. 1 2 für seminaristisch gebildete Lehrer ».Lehrerinnen 551 475 „ 109 650 „ 399 329 „ 155 850 „ 2 195 200 Mk Wenn nur Beamte usw. mit einem Höchstgehalt von 2000 Mk. bedacht werden sollen, so ergeben sich folgende Zahlen: 1. für Staatsbeamte.....-••••♦ 070 •2. für gegen Vergütung beschäftigte Personen . . 292 434 3. für Schuloermalter ’ 4, für Arbeiten in Staatsbetrieben loo 8o0 „ mithin in Summa 577 984 Mk. »M 21 3auspic!l im Schauspiel, ber Monolog, des Poloncus Tod, Opheliens Wahnsinn, die Kirchhoflzenc, daS große -sterben am SMuß, „ber Rest ist Schümigen" — cs,riecht mwicr ungemein holdselig nach Mai. Holdselig nämlich für b^tt, ders.wag, wie mein Borderfräillern. Auch nicht eigentlich nach Mai, sondern nach irgendeinem Mirfüm de cent ober be miHe fleurS- Nach Parfüm jedenfalls. ZLährend all des Ungeheuren dort riechts nad) Parfüm. Wie es neulich im, Konzert bei Beethoven irach fBarfüm roch. Unentrinnbar, als sollte eben bte Unerb1111 ifb-Jc11 be5 Schicksals dadurch in grausamer chairftd)fett symbolisiert morden. Lärmschutz forbern schon viele, ich strdere Nicht wahr, 'meine Tarnen, Sie sind sonst auch der Ansicht, daß Zurückhaltung vornehm und AufdringlichLett sagen wir: nicht gtr. 15 Zweites Blatt 160. Jahrgang Mittwoch Januar 1910 ™-'—— BorffattS. Wietzener Strafkammer. X Gießen, 18. Jan. Wegen fahrlässiger Tötung flkmben der Direktor der O h m t a l ba sa l twerke F. I. K. ton Marburg und der Betriebsleiter I. A. H. in Ortenbergl unter Anklage. Das Werk besitzt an der Kreisstraße Eckartsborn— Ortenberg eine Steinklopferei, von der aus auf einer annähernd zwei Meter hohen Schlenenantage vermittels Arppwagen die zerkleinerten Sterne nach der Eisenbahn gebracht werden. Die Schienen sind auf Qaierbolten befestigt, unter denen Längsbalken liegen, die auf Pfeilern aus Holz ruhen. Das vor etwa vier Jahren gebaute Gerüst ist fast beständig mit Kleinschlag unter füllt, daß ein großer Teil der Balken daraus ruht. Die Schienenanlage hat zwar dadurch eine Stütze, aber das Holz kann nicht ausdünsten und geht rasch in Fäulnis über. Bon Zeit zu Zeit kommt es vor, daß größere Lieferungen erfolgen, und wenn der Kleinschlag weggebracht ist, ruht die ganze Anlage wieder auf den.Holzpfeilern. Die Anlage hat nach der Wladeitelle zu etwas Fall, so daß die etwa 30 Zentner schweren, geladenen Wagen gebremst werden müssen. Zwischen den Schienen ist der Boden mit Bohlen belegt, damit der Wagenbegleiter folgen tonn. Manchen Arbeitern macht das rasche Bergobfahren mit dem geladenen Wagen Vergnügen unb sie stellen sich darauf, üM von dort aus zu bremsen. Als aut 16. August v. I. bei einer solchen Gelegenheit zwei Arbeiter aus Selters sich auf einem Wagen befanden, brach ein OuerboKen «an der Stelle, wo die Unterfüllung entfernt worden war, die Schiene knickte ein, so daß der Wagen vom Gerüst herab- fiÄ. Einer der Arbeiter sprang sofort ab, der andere aber wurde M Boden geschleudert und von dem herabfallenden Wagen, der fofcyrt wieder hochscknellte, getroffen, und blieb auf der stelle tot. Er hatte außer sechs gebrochenen Rippen, die in die Lunge eilt» gedrungen waren, einen Genickbruch erlitten. K. ist Teilhaber und Direktor des Werks: als solcher hat er die technische Leitung des Betriebs und dessen Ueberwachung und Kontrollierung irn grvpen. Die Anordnung der Einzelheiten, deren Vergntwortung er .kontraktlich übernommen hat, ist dem H. übertragen. Beide wurden in der Voruntersuchung von einzelnen Zeugen sehr belastet. Sie sollten beide wiederholt auf die bestehende Gefahr aufmerksam gemacht worden fein. In ihrer Gegenwart wären Hölzer gebrochen, Wagen über das Gerüst herabgefallen, der Bohlenbelag sollte so undicht gewesen sein, daß die Leute gezwungen gewesen wären, auf die Wagen zu steigen, von einem Verbot des zuletztgenanntcn wollten sie nichts gewußt l-aben. Ferner sei die Anlage verwittert gewesen, sie habe hin- und hergeschwankt, so daß Arbeiter gebeten hätten, sie anderswo zu beschäftigen, da sie sich in Lebensgefahr glaubten. Statt die anempsohlenen Reparaturen vvrzunehmcn und sonstige Abhilfe zu schaffen, seien die Arbeiter hart angefahren w-ordcn. Diese übertriebene Beschuldigungen konnten in der Verhandlung zum größten Teil nicht aufrecht erhalten werden. Die Angeklagten behaupteten, die Knickung des Querbalkens, der den Unfall herbeigeführt hat, sei durch ^das verbotswidrige Verhalten der Arbeiter verursacht worden. Der Wagen sei zu schnell gefahren, wodurch die Entgleisung vorkam und dieses habe die Knickung des Balkens hervor^ gerufen. Es waren zwar Spuren einer Entgleisung nicht wahrnehmbar, doch hielt dies ein Teil der Sachverständigen für wahrscheinlich. Der geknickte Ballen war zwar nicht von guter Beichaffenheit, trotzdem hätte er bei langsamem Fahren noch gehalten.^ Festgestelltermaßen waren zwar Holzstücke von sehr übler Beichaffenheit an dem Gerüst, doch war diese nicht leicht wahr- nehmbar. Die Staatsanwaltschaft mußte anerkennen, daß die Verhandlung für die Angeklagten sich günstig gestaltet hat. Es ivurde deshalb von Stellen eines bestimmten Antrages abgesehen und die Entscheidung in das Ermessen des Gerichts gestellt. Dieses sprach beide Angeklagten frei, da es nicht in der Lage war, die Ursache des Unfalles einwandfrei festzustellen. Bezüglich des K. hielt cs sogar die Unschuld für erwiesen, da auf Grund des Vertrages bem ö._ die Verantwortung des Betriebes übertragen war. Zürn mindesten konnte ihm nicht zugemutet werden, daß er in dem ganzen Bettiebe die einzelnen .Holzstücke aus ihre Beschaffenheit untersuchte, zumal er nur selw selten auf das Werk kam. Auch dem H. konnte keine Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, da er nicht in der Lage war, die schlechte Beschaffenheit des Holzes zu erkennen, bezw. ^vorauszusehen, daß eim solcher Erfolg eintreten könne. Gingesatt-t. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Wie die Inserate in den hiesigen Zeitungen ankündigen, gedenkt der Bürgerverein morgen, Donnerstag, in seiner Versammlung „Unsere Schulferien" zur Besprechung zu bringen. Es ist meines Wissens dies seit vielen Jahren das erste Mal, daß in einer Bürgerversammlung auch Fragen aus dem Gebiete k^s Sckxul- und Erziehungswesens gestreift werden sollen, und wir Eltern sollten daher dem Bürgerverein dankbar dafür sein, daß er uns auch einmal Gelegenheit gibt, unsere Meinung zu äußern, zumal in einer Frage, die auch das häusliche Leben so sehr berührt wie gerade die Ferienfrage. Im allgemeinen sieht man ja in der Bürgerschaft solche Tinge als eine Art „Rühr mich nicht an" an und überläßt die Entscheidung darüber ganz und gar der Schule und ihren Organen. Nach meiner Meinung sehr mit Unrecht, beim es scheint mir Pflicht der Familie zu sein, über Fragen, dir das leibliche und geistige, Wohl der Kinder angeht, auch ein Wort mitzureden und frei und offen Stellung da^u zu nehmen. Tas ist auf jeden Fall besser, als am Biertisch nachher über Sachen, die einem nicht gefallen, loszuziehen. Darum geht meine Mahnung an alle Eltern. Vater wie Mutter, die morgige Versammlung des Bürgervereins recht zahlreich zu besuchen und dort unverblümt und ohne Scheu ihre Meinung zu sagen — so ober so. Nur dadurch kann die . Jan., nachm. 2*/3 Uhr: „Wilhelm Tell." Abends 7 Uhr: .Der dunkle Punkt." *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. rvöchentl. Ueberiichl üerLodesMe 10. Statt Sieben. 2. Woche. Vom 2. bis 8. Januar 1910. Einwohnerzahl: augeuommeu zu 31 800 (iiifl. 1600 Manu Militär). Sterblichkeitsziffer: 10,62 °/00, nüch Abzug von 7 Ortsfremden: 8,17 Kinder Etz starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr Tuberkulose 3(2) 3(2) — — Luugeueutzündung 1 1 — — Herzfehler Nicieiileiden 1(D 3 2) KD 3(2) — — Krebs 2(1) 2(1) — — '.tzliersschwäche 1 1 — — Dlitzbildung 1 (1) — 1(1) —— Summe 12 (7) 11 (6) 1 (1) — 21 nm.: Die in Klammern gejebten Ziffern geoen an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Meteorologische Beobachtungen der Station Eiehen. Jan. 1910 Barometer \ auf 0° i reduziert Temperatur der Luft Absolute Fellchtigkeit Relative Feuchtigkeit ! Windrichtung Windstärke |j Grad bn Bewölkung in gehnlel ötr stchlb. Wetter 18. 2’k 734,4 4,2 5.7 92 WSW 2 10 Regen 18. 9,fc 731 2 3.0 5.4 95 W 2 10 19.1 7", 730,7 2,1 5,1 94 W 2 10 • Höchste T< mperatur an 1 17. bis 18. Jar mar ---- + 4,5 6 C. Niedrigste , „ 17. „ 18. , = 4- 1,7 °C. Fainilien-Naehrichterr. Verlobte: Fräulein Elise Schnridt in Griedel mit Herrn Johann Wolff in Frankfurt a. M. — Fräulein Toni Grandhomme mit Herrn Karl Glock, beide in Scholten. — Fräulein Liese Schroeder in~ Bad Salzschlirf mit Herrn Eduard Krach in Hers- feld. — Fräulein Katharine Schönhals in Bleidenrod mit Herrn Ludwig Langohr in Elvenrod. — Fräulein Karoline Köhler in Wahlen mit Herrn Heinrich Gonter in Ober°Gleen. — Fräulein Elise Lenz in Lehrbach mit Herrn Heinrich Fleischhauer in Heimertshausen. Gestorbene: Herr Heinrich Kreuder IV. in Grünberg. — Herr Georg Freitag, Herr Hermann Hoelzer, beide in Butzbach. — Frau Lina Kleitz, geb. 'Muth, in Friedberg. — Herr Hartmann Stein in Dorheim. — Frau Karoline Bartel, geb. Knoth, in d. h. es iet entschieden, daß die OXO BOUILLON-WÜRFEL der Comp. LIEBIQ «3 Ihnen ermöglichen, für 5 Pfennig eine große Tasse Rindfleischbrühe durch einfachen Aulguß heißen Wassers horzustellen. ■ Holzverfteigerung. Am Mittwoch dem 26. Januar l. I. wird die diesjährige Holzernte in den gemeinschaftlich Freiherr!, von Schützbar gen. Milchling'schen Ober-Seilbachswaldungen an Ort und Stelle versteigert: Nutzholz: Stämme: Eicke: von 30—60 Ctm. Mitlendurchm. 7 Stuck — 7,83 Fm.; Bucke: von 30—50 Ctm. Mittendurchm. 4 Stück = 4,56 Fm.: Zlicfcr: von 30—40 Ctm. Mittendurchm. 1 Stück — 0,72 Fm. Brennholz: Scheiter: Bucke Nm. 198; Eiche Rm 6; Knüppel: Buche Rm. 150; Eiche Rm. 32; Reisig: Buche Rm. 510 Eiche Rm. 40; Stöcke: Bucke Rin. 49; Eicke Rm. 6. Zusammenkunft vormittags ‘AlO Uhr am Jägerhäuschen. Treis a. Lda., den 18. Januar 1910. Freiherrlich v. Milchling'sche Forstverwaltung ____________________gez.: Baader, Forslasseffor. v'°/> Arbeitsvergebung. Nachstehende Arbeiten und 2ieferitngen zum Bau der Apotheke in Lollar sollen vergeben werden: 1. Schrcinerarbeiten, 2. Malerarbeiten, 3. Wcitzbiudcrarbeiteu. Die nötigen Unterlagen und Angebotsformulare können im Bureau des Architekten H. Meyer zu Gietzen einge» sehen refp. erhoben werden. Daseldu sind die Offerten bis Montag de» 24. Januar, vormittags 11 Uhr, portofrei und oerschloffen einzlirelchcn. Allendorf a. Lda., den 13. Januar 1910. ________________Apotheker Welker,______________350 ÄäBce-Schufle, Da einzelne Morgenklassen überfüllt sind, haben wir einen Nachmittagstursus eingerichtet und nehmen noch Schülerinnen dafür au. Unterrichtet wird in Weitznähen, Schneidern und allen sonstigen Handarbeiten. — Wir machen hiermit nochmals Darauf aufmerksam, daß Damen und frühere Schülerinnen, welche sich ihre Kleider unter Anleitung arbeiten wollen, auch für kurze Zeit Bor- oder Nachmittags in der Schule ausgenommen werden. — Anmeldungen von 9—12 Uhr im Schullokale, Äirchstratze 20. vi8/l Büdingen. — Frau Barbara Mcmtz, geb. Weber, in Schlitz. — Herr Ludwig Müller in Tarnisladt. — Frau Barbara Doeckel, geb. Pflüger, Herr Ferdinand Wurzer, beide in Marburg. kirchliche Nachrichten. (tuaiißuuafc «tnieuioe. Donnerstag den 20. Januar, abends 8 Uhr, int Markussaal: Bibelstunüe. «.Bilder aus dem Lebeu Jesu.) Piarrer S ck w a b e. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel "".z indnst^^'.^Cioesep. Frankfurter Börse. 18. Januar, Lio Uhr. 3’/.% Reichsanleihe . ~^430 3°/e do. ^ 5.15 3'V/o Konsols . .. 94.10 3°/„ do. ^.x.. . 65.10 S1/,0/» Hessen . ."T\ .». 93-50 3'/JüL Oberhessen 93.00 4°/n Oesterr. Goldrente . . 99 90 475°,0 Oesterr. Silberrente. 98.90 4° o Ungar. Goldrente . . 95.80 4° 6 Italien. Rente . . .. 104-50 3°, Portugiesen Serie I . 64.00 3°/0 Portugiesen „ III . 65.10 4‘/76/0 rass. Staatsanl. 1905 99-45 4'/,% japan- Staatsanleihe 97-40 4°/e Couv.Türken von 1903 94.70 Türkenlose .’ 183.80 4U/O Griech. Monopol-Aul. . 47.90 4°/0 äussere Argentinier . 91.60 3°/0 Mexikaner . . ... 69.50 4‘/3% Chinesen . . .*< 99.90 Aktien: Bochum Gass . . . . es? 250.80 Baderas E. W 116.40 Elektriz. Lahmeyer . . . 107.00 Elektriz. Schachert . . . 137.50 Eschweiier Bergwerk . . 212.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 22O 30 Hatabarg - Amerik. Paketf. 13 ».70 Harpener Bergwerk . . . 213.25 L aurahütte 201.20 Nordd. Lloyd 102.70 Oberseh les. Eisen-Industrie HL80 ■ Berliner Handelsges. . . lö3.5O Darmstädter Bank . . . 138.00 Deutsche 13ank .... 254.80 Deutsch-Asiat. Bank . . 152.50 Diskonto - Kommandit . . . 11'7.10 Drescher Bank .... 16460 K :tien 211.30 1 re- und Ohio- ..enbahn ; 116.50 Gottbardbahn . . —.— Lombard. Eisenbahn. > .f». 23.90 Oesterr. Staatsbann . . 161.70 Prince - Henri - Eisenbahn ■■. 136.50 Tendenz behauptet. Berliner Börse, 18. Januar. AiiUti'Biiru. Canada E. B 180.20 Darmstädter Bank ... 13«.30 Deutsche Bank .... 255.00 Dortmunder-Union C. *. . 94.70 Dresdner Bank . . 164.40 Tendenz schwächer. Harpener Bergwerk . . . 214.00 Laurahtitte t£-. 200.90 Lombarden E. B. .— .x.T. 23.70 Nordd. Lloyd ... * . 5 .. 102.60 Tilrkeuluse . •.* ..... 183.40 Eine neue Heizung für Billen und Einfamilienhäuser beginnt sich allemhalben einzuführen. 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D kearündet die ; wie es un Mar wr Militär tnr Gewalt daran Epcheln wurde sich auf einen ter, die Md haben. Streife, mfrc und rüdtc wärcher, schv M> bewaffnet, streilende sah Kinder schauten und als einige ien, zu ihrer ! laden, und er i A.Euch erschie Skandal!) । »stizier und fi nacht. (Leiter °en gegeben? d?rde, so ist - y*e --igten “JJM ein Ertragt eS sich KNflttt, Mepräsidente flachen auch Nrote stand- SftMftag "Letter auf de. Lll> LH- ^^Sizepräßd Minuten. Sie Jnterp- Sie Inte Ist dem x fnt Mansfeldei Militär zuge»o< reichsgese^I-ch' sie an desten u Ist dem L Streik Cfho'Oj zeje-e zu M Das geder lcmmnissen füi Staatssekr antworlung bei '5°rto?nh ”U te * iÄU\b Leiden etc. 6 Zimmer 0435] Seltersweg 35. ZiiM Mädliieil 4291 Marktplatz 21. Vaben. 3 Zimmer I 1358 mieten. Näh. Stückratb, Möbelfabrik. die Wohnung, 5 Zimmer, Badezim., Veranda, nebst Zubeh. p. 1. Avril (126 zu vermieten. Violin- Unterricht TreiS-Horloff o. Stell., am, Löcht. Lchrcillkrgesclle erteilt sofort gesucht. 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