Morrtag 14. März 1910 160. Jahrgang Drittes Blatt Nr. 61 Erscheint «glich mit Ausnahme des Sonntag«. von Voll- Ministerpräsident. v. Beihnrann-Hollweg: Mehrere der Herren Redner haben gestern mit größerer oder geringerer Ausführlichkeit die Frage erörtert, welche Stellung die Negierung zu bat vorliegenden Anträgen und Beschlüssen entnimmt. Für die Herren, welche bei dieser Frage besonders lange tmb freundlich verweilten, für bie Herren von ber Fortschrittlichen Vollspartei und bie Herren Sozialdemokraten, i)t die Antwort sehr einfach: Das einfache oder das potenzierte Reichstagswahlrecht, das sie anstreben, werden wir ihnen nicht gewähren, inii> über diese Antwort tonnten die Herren eigentlich in teinem Stadium der Verhandlungen im Zweifel sein. Im übrigen hadert die Vorschläge der ^tommisfion für die Wahlreform eine neue Basis geschaffen, aber biete Beschlüsse sind von Minister d. Breitenbach: Für das Hin- und Hcrlaufen der Schlaf- und Speisewagen wird ein besonderer Vertrag geschlossen. Wir haben uns darum gekümmert, daß da» Personal angemessen bezahlt wird. Auf deutscher Seite werden die Leute nicht überanstrengt. Meist legen sie aber bei uns nur kurze Strecken zurück, wenn sie aus Frankreich kommen. Die Absicht, das Publikum in die Schlaf, wagen hineinzutreiben, besteht keineswegs. Der Etat wird erledigt. Das Haus vertagt sich. Montag, 12 Uhr: Etat des Reichskanzlers Auswärtiges Amt. Schluß 6% Uhr. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unioersitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. der Kommission unter allem Vorbehalt gefaßt worden, und auch aus den gestrigen Verhandlungen ist hervorgegangen, daß große Parteien dieses Hauses ihre endgültige Stellung davon abhängig machen wollen, wie sich das Gesetz im ganzen gestaltet. Gegenüber einer solchen Unbestimmtheit vinkuliert sich die Regierung nicht; sie hat in dem der Beschlußfassung unterbreiteten Gesetzentwürfe gezeigt, welche Stellung sie zu der Wahlreform einnimmt; sie erwartet, daß nunmehr das Haus der Abgeordneten seine Stellung zu diesen Negierungsvorfchlägen durch bestimmte Beschlüsse präzisiert. Wir haben deshalb die Beschlüsse der Kommission, welche von den Regierungsvorschlägen grundsätzlich abweichen und in Dielen Punkten auch zu Bedenken Anlaß geben, nicht zurückgewiesen, aber wir behalten uns unsere Stellungnahme zu den einzelnen Bestimmung e n v o r , bis sich übersehen läßt, wie diese Bestimmungen ineinandergreifen, und welche Gesamtwirkung sie erzielen. Wir tragen damit dem Ernste der Situation, in der es uns wie der großen Mehrheit des Hauses darauf ankommt, zu einem positiven Ergebnis zu gelangen, am besten Rechnumg und besorgen deshalb auf diese Weise am zweckmäßigsten die Geschäfte des Landes. (Bravo rechts und im Zentrum.) Abg. Schiffe'r (Natt.- begründet den Antrag Hobrecht: Durch die Ausdehnung der Größe der Stimmbezirk erleichtern wir die Auswahl der Wahlmänner. Deshalb hat unser Antrag eine große prinzipielle Beoemung. Das geheime Wahlrecht, bas uns diese Vorlage in Verbindung mit der indirekten angelegenhett, sondern nm eine Sache des Vaterlandes handelt. ftSlürmischer Beifall rechts.) Deswegen gebe ich bte Hoffnung nicht auf, daß der gute Geist der Nationalliberalen, in letzter Stunde noch stark genug fein wird. Wett wir das wünschen, deshalb gehe ich aui die Reoe des Abg. Schiffer nicyt weiter ein. Ich erkläre, daß wir auch heute noch bereit sind, 'Ihnen so weit eittgegenzukommen, als es irgend möglich ist. Laffen Sie sich das Wort, das ich Ihnen jetzt gesagt habe, zu Gemüte gehen und weilen Sie die Hand nicht zurück. 'Lachen bei der Fortschritts. Vp.) Vielleicht überlegen Sie es sich, .ob Sie nicht auaj gut daran täten, mit uns gememfam zu arbeiten. (Stürmischer Beifall rechts und im Zentr.) — Wiederholtes Zischen links — großer Lärm im ganzen Hause.) Abg. Hoff (Vp., in der nach Dr. v. Heydebrands Ausführungen im -Hause herrschenden Unruhe zunächst völlig unverständlich): Die geheime Wahl nur für die Urwahlen ist wertlos, nur eine direkte und geheime Wahl ist annehmbar. Kommt kein brauchbares Wahlreckst zustande, so sollte die Regierung !den Landtag auflösen und mit dem neuen Hause die Wahlreform machen! Abg. Herold (Zentt.): Wenn die Nationalliberalen erklären, sie wollten auch jetzt noch etwas zustande bringen, dann ist ja noch die Hoffnung vorhanden, daß sie mit uns zusammen arbeiten. Man kann nicht alles auf einmal erreichen, und die ganze Anpassungsfähigkeit des Zentrums besteht darin, daß es nahm, was es bekommen konnte, und hoffte, in der Zukunft mehr zu erreichen. (Lachen links.) Die inbirefte Wahl wollen auch wir nicht. (Stürm. Gelächter links.) Aber wir nehmen ■ sie in Kauf für die geheime Wahl. Den Antrag Hobrecht lehnen wir ab, wett wir möglichst kleine Wahlbezirke und damit dem plutokrattschen Charakter des Wahlrechts abschwächen wollen. (Bei- : fall im Zentr.) Abg. Dr. Friedberg (Natt.): Der Abg. Herold bezweifelt, ; daß wir etwas zustande bringen wollten. Wäre ich sonst gestern ■ 5U dem konservativen Führer gegangen und hätte ihn ersucht, ■ 'den Antrag zurückzuziehen? (Hört! hört!) Wenn wir das Be- ; Hreben gehabt hätten, die Vorlage zum Scheitern zu bringen dadurch, daß die öffentliche Wahl beschlossen wurde, so hätten ' wir ja selbst nur für die öffentliche Wahl zu stimmen brauchen. (Stürmische Heiterkeit rechts und im Zentrum.) Nun zu Herrn ( JL-. Heydebrand. Es war bisher nicht der Zweck von Anttägen, gewissermaßen ein Stimmungsbild des Hauses zu geben. (Sehr gut! link?./ Es., mußte Herrn v. Heydebrand bekannt fein, daß ■ v ikgl t'cb er unsererFraktion für die öffent- ' liche Wahl sind^ daß diese Herren aber absolut nicht den ■ Ausschlag geben. (Sehr richtig! links.) Das Stimmverhältnis - dieses Hauses gegenüber der öffentlichen Wahl war im vollen ■ Umfange bekannt. Herr v. Heydebrand betrachtete es als eine ■ Beeinträchtigung seiner Partei, daß wir ihn daran gehindert i haben, dieses Experimeitt auszusühren. Sie wollten ein 'Dekorationsstück haben, und dazu gaben wir uns nicht her, deshalb haben wir uns der Abstimmung enthalten. Vom Entgegenkommen ' der Konservativen haben wir bis jetzt nur wenig gemerkt. Die : Hand des Herrn v. Heydebrand, die er uns entgegenstreckt, ist noch leer. (Heiterkeit.- Als alter Lehrer sage ich meinen Stu- ; deuten immer, daß die Politik eine ethische Wissenschaft ist. Be- rütffiebiigen Sie das, und stellen Sie nur Anträge, die vor der Ethik befielen können. (Lebhafter Beifall links, Unruhe rechts.) Abg. v. Pappenheim (Kons.): Ich hoffe, daß meine Aus- jibiimgen dazu beitragen werden, die hier zutage getretenen fi-ütien zu beseitigen und ein Zusammengehen der bürgerlichen I ceieit zu erleichtern. (Hört! Hört!) Wir erklären auf das ■ mutteste: Wenn wir die össeittliche Wahl hätten durchsetzen ; ■ en, wir hätten es unter allen Umständen und mtt t'lus- j^rng aller Mittel getan! (Sehr wahr! rechts.) Denn wir 1 /unl tragen außerordentlich schwer an der Verantwortung für die Besettigung der öffentlichen Wahl schon bei den Urwahlen. Diese Tatsache widerlegt auch Herrn Friedbergs Behauptung, wir seien den Nationalliberalen mtt leeren Händen gegenüber getreten. Wir boten ihnen ein Opfer unserer Ueberzengung mtt der geheimen Wahl. Wie schwer wir an dieser Verantwortung getragen haben, zeigt gerade unser gestriger Anttag. Wir bezweckten damit nur die Feststellung, wie sich das Verhälttiis der Anhänger und Gegner des geheimen Wahlrechts im Hause stelle, um uns vor dem Lande rechtfertigen zu können wegen unserer Stellungnahme, wie sie auch ausfalle. Will Herr Dr. Friedberg mir nicht zu- geben, daß es ein ganz falsches Bild gegeben hätte, wenn meine Freunde sämtlich ihre (Stimme abgegeben hätten, wenn seine Freunde sich der Abstimmung enthielten? Davon, daß die Nationalliberalen bei der Abstimmung den Saal verlassen würden, hatte mir Herr Friedberg vorher nichts gesagt, er hatte nur von der Stimmenthaltung seiner Freunde gesprochen. Nachdem die gesamte Linke herausgegangen war, mußten wir unsere Partei- fteunde hier im Hause behalten, damit das Haus nicht beschlußunfähig werde, und wir mußten uns in aller Eile mit einem Teil unserer Freunde in Verbindung setzen, damit sie sich der Abstimmung enthielten. Wir suchen bei jeder Gelegenheit nnd in loyaler Weise das Zustandekommen deS Gesetzes zu fördern, das wir dringend brauchen! (Lebhafter Beifall rechts und im Zentrum.) Abg. Dr. P a ch n i ck e (Vp.): Wir können es ja begreifen, daß Herr von Heydebrand den Wunsch hegt, ein Zusammenwirken aller bürgerlichen Parteien bei diesem Gesetzentwurf zu erzielen. Tas könnte Ihnen gefallen, wenn Ihnen die übrigen Parteien eine Rückendeckung gewähren. Ich hoffe aber, die Herren von der nationalliberalen Partei gewähren Ihnen diese Deckung nicht. Wir werden es jedenfalls ganz bestimmt nicht tun. (Bravo! links.) Damit schließt die Aussprache. Der Antrag Hobrecht wird gegen die Stimmen der Linken abgelehnt und § 5 mit den Stimmen der Konser- vattven und des Zenttums angenommen. Die §§ 6 und 7 werden zusammen verhandelt. § 6 bestimmt die Anrechnung der Steuer bei der Abtettungsbildung und § 7 setzt die Abgrenzung der Abteilungen fest. Ter Ausschuß hat die Summe des Betrages, der für jeden zur Staatseinkommew- fteuer nicht veranlagten Wähler zur Anrechnung kommt, von 3 auf 4 Mk. erhöht. Hierzu beantragen die Abgg. Dr. Ahrendt u. Gen. (Frcikons.) für Gemeinden mit mehreren Stimmbezirken die Einteilung der Wähler in Abteilungen einheitlich für die ganze Gemeinde, und als Eventualantrag die Zusammenlegung von je sechs in Gemeinden mit mehr als 10 000 und von je zehn Stimmbezirken in Gemeinden mit mehr als 100 000 Einwohnern zur Einteilung der Wähler in die Abteilungen. Ein Antrag Hobrecht u. Gen. (Natl.) will gleichfalls in Gemeinden mit Höchste Temperatur am 12. bis 13. Niedrigste „ , 12. „ 13. Nieoerschlag: — 0,7 mm. mehreren Stimmbezirken die Einteilung der Wähler einheitlich für die ganze Gemeinde, und wenn sie mehrere Wahlbezirke umfaßt, für jeden Wahlbezirk. Als Eventualantrag beantragen die Nationalliberalen, bis zu 25 000 Einwohnern die Einteilung der Wähler einheitlich für die ganze Gemeinde, für Gemeinden mtt 25 000 und mehr Einwohnern die Einteilung einheitlich für Bezirke von nicht weniger als 10 000 und nicht mehr als 20 000 Einwohnern. Die Maximierung von 5000 Mk. beantragen die Nationalliberalen zu streichen und den Bettag, der für jeden zur Staatseinkommensteuer nicht veranlagten Wähler zur Anrechnmrg gebracht wird, von 4 auf 5 Mk. zu erhöhen. Schließlich beantragen die Nationalliberalen, daß die erste Abteilung aus mindestens 16, die zwette Abtettung aus mindestens 30 Wählern bestehen muß. Ein Antrag A r o n s o h n u. Gen. (Vp.) verlangt, daß die erste Abteilung mindestens zwei Zehntel, die zweite mindestens drei Zehntel der Wähler enthalten muß. Ein Antrag von Dewitz (Kons.) und Dr. I d e r h o f f (Frcikons.) will für Stadtkreise die Maximierung von 5000 auf 10 000 Mk. erhöhen und will diese Maximierung vom 1. Januar 1915 ab alle 5 Jahre um je 1000 Mk. erhöhen. Im Verlauf der Aussprache erklärt Minister des Innern v. Moltke: Ten Anttag t>. Dewitz- Jderhoff hält die Regierung einer ernsten Erwägung wert und setzt ihm grundsätzliche Bedenken nicht entgegen. (Hört, hört! links.) In der A b st i m m u n g wird der Antrag Dewitz- I d e r h o f s gegen die Stimmen der Nationalliberalen, Frei- tönservattven und etwa des vierten Telles der Konservativen a b- gelehnt, ebenso sämtlicheübrigen Abänderungs- a n t r ä g e. Die §§ 6 und 7 werden gegen die Stimmen der Linken in der Fassung des Ausschusses angenommen. Die §§ 8, 9, 10 und 11 werden gemeinsam beraten. Die §§ 8, 9 und 10 enthalten die Bestimmungen über die Versetzung bestimmter Wählergruppen in höhere Abteilungen, während 8 11 die Bestimmungen über den Nachweis dieser Ansprüche festsetzt. Der Ausschuß hat alle Vorschriften über die Privilegierung ge- 'trichen, so daß diese vier Paragraphen in Wegfall tarnen. Ein Antrag Ahrens-Kleinflöthe und Gen. (Kons.) will der zweiten Abteilung diejenigen Wähler dritter Klasse zuweisen, die vor wenigstens zwölf Jahren die zum akademischen Studium wrechttgende Reifeprüfung an einer höheren Lehranstalt be- 'tanden haben. Dasselbe Privileg will der konservative Anttag >en Wählern dritter Klasse einräumen, die entweder dem Reichstage oder dem preußischen Landtage oder den Verwaltungskörper- schasten und Berufskammern und schließlijch im unbesoldeten Ehrenamt den kommunalen Verwaltungskörperschaften in Stadt und Land angehören oder wenigstens zehn Jahre lang angehört haben. Ein Antrag Viereck (Freikons.) wlll die §§ 8, 9 und 10 in rügender Fassung wiederherstellen, daß ganz allgemein der nächsthöheren Abteilung zugewiesen werden sollen solche Wähler, die entweder vor wenigstens zehn Jahren in Preußen eine Prüfung bestanden haben, zu deren Ablegung das Bestehen der Reifeprüfung an einer höheren Lehranstalt und ein Sttidium auf einer Universität oder sonstigen höheren akademischen Lehranstalten erforderlich ist, oder dem Reichstag, dem preußischen Landtag angehören oder wenigstens sieben Jahre lang angehört haben oder gewählte Mitglieder einer Verwaltungskörperschaft oder einer Berufskammer sind oder sieben Jahre lang waren. Der zweiten Abteilung sollen diejenigen Wähler dritter Klasse zugewiesen werden, die entweder vor wenigstens zwölf Jahren die zum akademischen Studium berechttgende Reifeprüfung an einer höheren Lehranstalt bestanden haben, oder in unbesoldetem Ehrenamt Mitglied einer städtischen oder ländlichen kommunalen Behörde oder Vorsteher einer Innung sind oder sieben Jahre lang waren. Bei Berechnung der siebenjährigen Frist soll unberücksichttgt bleiben die Unterbrechung, die durch den Ablauf der Wahl oder Amts- Periode eingetreten ist, wenn sie durch Wiederwahl oder erneute Berufung oder Ernennung beendet worden ist. Ein Anttag Dr. Friedberg, Schiffer und Dr. Campe (Natl.) will den Antrag Viereck mit der Maßgabe annehmen, daß auch die Prüfung für den höheren Verwaltungsdienst im Reichsoder Staatsdienst für das Aufrücken in die nächsthöhere Abteilung als Vorbedingung gelten soll. Er will weiter die Einschränkung, daß eine siebenjährige Mitgliedschaft zu den im Antrag Viereck genannten Parlamenten und Körperschaften vorhanden sein muß, stteichen, den Bergausschuß und schließlich auch die Mitgliedschaft zu einem Kreistag oder einer Stadtverordnetenversammlung ohne die Einschränkung einer siebenjährigen Angehörigkeit in den Arttrag Viereck aufnehmen. Es folgt die Abstimmung. Sänttliche Abänderungsanträge werden abgelehnt, mit Ausnahme des Antrag s Ahrens-Kleinflöthe, der die Wähler dritter Klasse in die zweite Klasse verweilen will, welche vor wenigstens zwölf Jahren die zum akademischen Studium berechttgende Reifeprüfung an einer höheren Lehranstalt bestanden haben. Alle übrigen Urrechte bleiben danach nach wie vor gesttichen. Das Haus vertagt die Weiterberatung auf Montag 11 Uhr. Schluß 41/2 Uhr. 13. 2» 746,3 7,4 5,9 77 NW 2 9 Bew. 13. 9“ 748,4 4,9 5,4 82 W 2 10 Bcd. 14. 7" 7 51,4 -1.1 4,0 94 SSE 2 8 Reih ft. £tr gfliii’fa pitrm1 W ■mtiina StflliP1 fiit d>e Lerlog Slbrtlie Aare für oie bis vor 3i 2b ttiglitö1 Sor all 1 Hauses. I - freil I noch do i qehkn, tinzi'sch in Zuü I tiotn A I werden I herein ! 1 gräflich ] alten g« 11 dieses 9 'I beschnil dass sie , daß sie J Hand I schränke I hing ei Lo I Berti) 9ntr batten zu sehr der Er iition anerte glänze für di und n wolle die 9 häng« Es - Reor kicher ruih lei ne ] Mi L aus re a| eine ko l| keine S | -n Skä | röten u M | die augi | richte |t | nicht tu. I beiden S I Tie I Haus lei I die $91 | Oie Vor, | reiche P 1 lchaisunc Äei Lvi Lord bei Karin xottoenb . Wie Whist Eoethes Karlen eundes, Wunbi (Nichrt l? ? s e ■ Mrif l*e ein 'Ninj 'fttiate. ""Älch einige < Niiutt J*3ti L6" S ni St 'S Kall«