^fAV lierwagen grobe Auswahl Nk. 3.- Anzahlung k----------- trotze Auswahl, krfau^unt. Garant, Mli Garten .M. nae». Tages Eintritts- luaniim 20 Psg, (63er Artillerie-MuU. I Samoa Äanusahrten, Spiele. । e Vorstellungen um IV itziribüne 20 Psg, |Dr. 1 Gabelsberger • Kon»n>ers, JS*«*** *’ Xusfl11" . y a» <. >1910 tdW®*tB icr S«E "K-^ggM nufik ö°n He-K Kndkcke n flfl .aAI der jDgar. Salon-Kapelle. Eintritt frei. 1”° | lenMittwocb.Samst^n ontag v.4Ühr ab Konzert afe Ainend. Täglich losseum, ;n'™»etar«nlto . x . Eintritt int ^ldesJra,,! mble Fortun« «WG«A >NLL°"" 160, Jahrgang Zweites Blatt Nr. 139 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. I Antragsteller. Servier ig sei die Abrechnung mit den 51 tonten- * c - -____ v«L.-\ - Ma Ka«- Aiitimhnn tnrrbPTT politische Lagesschau. Die Derfafsungcberatungen in Elsatz-Lothringen. Zur Verfassungsreform in Elsaß-Lothringen schreibt die Freitag 17,JunilS10 Rotationsdruct und Verlag der Brühl'schen UnwersitätS - Buch, und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Die „chiehener Kamilienblätter" werden dem „Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegi, das „Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und $ ruderet: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion: 112. Del.-2ldru AnzetgerDießen. Die Gemeindesteuern im Ureise Stehen. Die 82 Landgemeinden und selbständigen Fekdgemark- ungen in unserem Kreise erheben zusammen die stattliche Summe von 798 393 Mk. Gcmeindeumlagen oder durchschnittlich 116,995 Proz. Zuschlag der doppelten Grundzahlen und des ganzen Einkommensteuerbetrages, lieber diesem Durchschnitt sind 38 Gemeinden, mährend 44 darunter bleiben. Die Zahl der Gemeinden, die überhaupt keine Gememde-- umlagen zu erheben brauchen, ist immer mehr zurückgegangen und im laufenden Rechnungsjahre ist nur noch Ettingshausen in dieser glücklichen Lage. Das Extrem nach der anderen Richtung bildet Stangenrod, da§ 243,892 Proz. (6000 Mk.) erhebt, lieber 200 Proz. erheben außer ihm noch Göbelnrod 235,569 Proz. (5350 Mk.), Lindenstruth 225,815 Proz. (5000 Mk.), Saasen mit Bollnbach, Veits- berg und Wirberg 208,418 Proz. (9200 Mk.) und Belters- ham 206,114 Proz. (5900 Mk.), zusammen also 5 Gemeinden. Wie man sieht, sind es hauptsächlich kleinere Gemeinden, die solche außerordentliche Steuerlasten zu tragen haben. Zwischen 200 und 150 Proz. erheben 14 Gemeinden, nämlich Allertshausen 198,943 Proz. (3200 Mk.), Kesselbach 197,069 Proz. (8500 Mk.), Daubringen 196,163 Proz. (lO OOO Mk.), Dorf- Gill 184,737 Proz. (8100 Mk.), Trohe 181,107 Proz, (2500 Mk.), Burkhardsfelden 179,885 Proz. (9000 Mk.). Stockhausen 174,491 Proz. (4300 Mk.), Rüddingshansen 172,078 Proz. (9000 Mk.), Grüningen 167,088 Proz- (14000 Mk.), Garbenteich 163,208 Plioz. (10500 Mk.), Trais-Horloff 153,643 Proz. (13 000 Mk.), Klein-Lirrdew 152 741 Proz. (20 100 Mk.), Birklar 152,447 Proz- (10 685 Mk.) und Weickartshain 150,542 Proz. (6000 Mk.). Mit 150—100 Proz. sind 29 Gemeinden vertreten: Watzenborn * Steinberg 149,517 Proz. (21400 Mk.), Lumda 148,284 Proz. (6000 Mk.), Hausen 146,19 Proz. (7000 Mk.), Londorf 146,008 Proz. (20 000Mk.), Eberstadt 145,32 Proz.). (12 500 Alk.), Muschenheim 144,017 Proz. (11 600 Mk.)« Elimbach 141,947 Proz. (1938 Mk.), Lollar 141,793 Proz- (50000 Mk.), Lauter 139,476 Proz. (6000 Mk.), Rödgerr 139,08 Proz. (8000 Mk.), Obbornhofen 134,751 Proz. (12 500 Mk.), Steinbach 134,245 Proz. (12 800 Mk.), Heuchelheim 131,348 Proz. (35 000 Mk.), Rabertshausen 126,778 Proz. (3200 Mk.), WeiterSbain 126,152 Proz. (5500 Mk.), Holzheim 124,764 Proz. (15 000 Mk.), Mendorf a. d. Lahn 121,363 Proz. (8000 Mk.), Reinhardsham 119,549 Proz. (4000 Mk.), Langd 119,394 Proz. (9500 Mk.), Utphe 116,866 Proz. (8500 Mk.), Inheiden 113,242 Proz- (6300 Mk.), Steinheim 111,286 Proz. (7000 Mk.), RöthgeS 110,526 Proz. (3000 Mk.), Großen-Linden 110,207 Proz. (36 000 Mk.), Wieseck 107,214 Proz. (30 000 Mk.), Treis a.d. Lda. 106,901 Proz. (11 000 Mk.), Annerod 106,792 Proz. (6000 Mk.), Bettenhausen 106,282 Proz. (6300 Mk.) und Queck- born 100,231 Proz. (7500 Mk.). Zwischen 100 und 50 Proz. erheben 26 Gemeinden: Feldgemarkung Ober-Steinberg. 99,057 Proz. (420 Mk.), Harbach 98,461 Proz. (3800 Mk.), Leihgestern 96,745 Proz. (25 000 Mk.), Münster 95,917 Proz. (3500 Mk.), Geilshausen 94,568 Proz. (4500 W.)„ Bellersheim 94,563 Proz. (12 000 Mk.), Alten-Buseck 89,472 Pcoz. (11 200 Mk.), Ober-Hörgern 89,249 Proz. (7000 Mk.), Feldgcmarkung Bergheim 88,552 Proz. (700 Mk.), Lang- Göns 86,936 Proz. (20 000 Mk.), Grünberg 84,462 Proz. (35 000 Mk.), Odenhausen 84,061 Proz. (2300 Mk.), Nonnen- Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen Die Ueichsversicherungrordnung. :: Berlin, 16. Juni. Der Reichsversickcrnngsausschuß setzte heute bie Beratung fort bet den §§ 204 und 205, die von der Kürzung der Lei st ungen der Krankenkassen im Falle anderweitiger Versicherung der Kranken handeln. Von fortschrittlicher Seite tritt man diesen Bestimmungen entgegen. Ein konservativer Antrag will die Bestimmungen verschärfen und der Versicherung auch jede Unterstützungskasse gleichstellen, auch wenn ein Rechtsanspruch auf das von ihr bezogene Krankengeld nicht besteht. Ter Grundsatz, daß der Erkrantte keinen Vorteil haben dürfe, müsse scharf zum Ausdruck gebracht werden. Von fortschrittlicher und sozialdemokratischer Seite wird auch dieser Antrag namentlich in Hinblick auf die Unterstützungskassen der Kneger- und anderer Vereine bekämpft. Der § 204 wird in der Hauptsache nach der Regierungsvorlage gegen die Stimmen der Volkspartei und der Sozialdemokraten angenommen mit der Aenderung, daß die Kürzung nur einzutreten hat, wenn das Krankengeld aus einer Ver- ficherung bezogen ist, die einen Rechtsanspruch auf Krankenhilfe gibt Bei 5 205 wird der Zusatz beschlossen, daß die Kassenvorstände nachzufragen haben, ob andere Versicherungsverhältnisse vorliegen. Nach § 206 kann die Satzung das Krankengeld bis auf % des Grundlohnes erhöhen und es allgemein für Sonn- und Feiertage zubilligen. Bei Krankheiten, die länger als zwei Wochen dauern, zum Tode führen oder durch Betriebsunfall verursacht worden sind, kann sie cs schon vom ersten Tage der Arbeitsunfähigkeit an zubilligen. Von der Volkspartei wird die EinführunA der Karenzzeit hinsichtlich der Krankheit vom hvgienischen Standpunkt aus entschieden bekämpft. Auch die Sozialdemokraten stehen auf diesem Standpunkt. § 206 wird in der Fassung der Vorlage angenommen. § 207 stellt fest, daß einem Versicherten die Unterstützung entzogen werden kann, wenn er sich bestimmter Straftaten schuldig macht. Tie §§ 207 und 208 wurden nach der Vorlage angenommen, dieser mit' einem Zusatz, wonach die Satzung mit Genehmigung des Lberversichernngsamts auf Krankenpflege, insbesondere auch Gewährung von Krankenkost zubilligen kann. Als § 208 beantragen die K on s e r v a t i v e n und Reichs- Parte i folgende Bestimmung: Die Satzung kann besttmmen, daß der Versickerte einen Teil, jedock höchstens 20 von. 100, der Kosten der ärztlichen Behandlung und Versorgung mit Arznei selbst zu tragen hat. Dieser Kosten- anteil darf des Krankengeldes nicht überfteigen, und dan auf das Krankengeld angerechnet werden. Von fortschrittlicher Seite wird die Lage der Landärzte beleuchtet, die, hygienisch hochbedeutt'am, mit Arbeit überlastet, finanziell dürftig gestellt sind. Tic freie Arztwahl habe sich gerade auf dem Lande bewährt. Auch ein Mitglied des Zentrums ist der Meinung, daß der Antrag einen Rückschritt bedeute. Dagegen stellt sich der Vertreter der Nationalliberalen auf die Seite der kassen: dastlr müsse der Weg gesunden roerben Der Antrag wird schließlich gegen die Stimmen der Konservativen, der Reichspartei und der Nationalliberalen abgefthntt Die 88 210 bis 213 handeln von der Woche n h11 fe. s 210 wird unverändert angenommen. Danach wird das Wochengeld in Höhe des Krankengeldes für acht Wochen gezahlt, von denen mindestens sechs auf die Zeit nach der Niederkunft lauen muffen. Auf Antrag des Zentrums wird ein S a cmgctirgt, wonach die Kasse anstelle des Wochengeldes mit Zusttmmung> der Wöchnerin Kur und Verpflegung in einem Wöchnerinnenyettn gewähren kann, ebenso unter derselben Voraussetzung Hilft und Wartung durch Hauspflegeriimen, wofür die Kosten dis zur Hälfte vom Wochengelde abgezogen werden können. . ß Weiter wird ein Zentrumsantrag aut Einfügung eines § 211a! angenommen, wonach versicherungspflichtigen Ehefrauen im Falle der Niederkunft die erforderlichen Hebammendienste und etwaige ärztlickft Geburtshilfe gewährt würden. Die Satzung kann dies allen versicherungspflichtigen Wöchnerinnen — also auch den uu- ehelichen — zubilligen. Nach tz 212 kann die Satzung Schwangeren, die infolge der Schwangerschaft arbeitsunfähig werden, cm Sckwangcrgeld in Höhe des Krankengeldes bis zur Gesamtdauer von sechs Wochen zubilligen. Sie kann auf die Dauer dieser Leistung die Zeit der Wochengeldgewährung vor der Niedcrkwrft anrechnen. Sie kann weiter die erforderlichen Hebammendienst« und ärztliche Behandlung der Schwangcrschastsbeschwerden billigen. Nach § 213 kann die Satzung Wöchnerinnen, so lange sie ihre Neugeborenen stillen, ein Stillgeld in Höhe des halben Krankengeldes bis zum Ablauf der zwölften Woche nach der Niederkunft zubilligen. Diese Bestimmung wird dahin geändert, daß gesetzt wird „bis zur Höhe des halben Krankengeldes'. Die 88 214—217 über das Sterbegeld bleiben unver-» ändert. Es beträgt das Zwanzigfack>c des Grundlohns und taut durch die Satzung bis zum Vierzigsachen des Grundlohns erhobt und auf mindestens 50 Mark festgesetzt werden. Em Antrag oct Sozialdemokraten, das Sterbegeld auf 60 Mark zu erhüben, wirds gegen Sozialdemokraten und Volkspartei abgelchnt. 8 218 betrifft die F a m i 1 i e n h i l f e. Nach Annahme eines Zentrumsantrages lautet § 218 und § 218 a wie folgt: Tic Satzung kann zubilligen: 1. Krankenpflege an Versicherungsfreie Familienmitglieder der Versicherten, 2. WochQt- hilse an versicherungssreie Ehefrauen der Versicherten, 3 Lrtul- geld an versicherungssreie Ehefrauen der Versicherten, 4. St^be- aeld beim Tode des Ehegatten oder eines Kindes ernes Versicherten. Es kann für den Ehegatten bis aus %, für ein Kind bis auf die Hälfte des Mttgliedcrsterbegcldes bemessen Serben und ist um den Betrag des Sterbegeldes zu kürzen, auf das ' der Verstorbene selbst gesetzlich versichert war. 8 218a: Versicherungsfreien Ehefrauen der Versicherten w«> den im Falle der Niederkunft bie, erforderlichen Hebammendienste und etwaige ernstliche Geburtshilfe gewährt. Das Zentrum stimmte gegen die Bestimmungen über das Wochengeld, weil der Anspruch darauf auch den unehelichen MEenr gegeben wird. Weiterberatung Freitag. Die Nachwehen zum Hirtenbrief. Fm „Taft" wendet sich Tr. Jul. Bachem, der bekannte Vorkämpfer für das „interkonfessionelle" Zentrum, gegen seine Gegner, die eine Schrift gegen ihn verbreitet haben, in der scharf dafür eingetreten wird, das Zentrum urüsse eine konfessionelle Partei bleiben. Herr Bachem zieht die ..Probe auf-5 Exempel" heran, die Behandlung des päpstlichen Hirtenbriefes durch das Zentrum. Er schreibt it a.; Tic Schrift wendet sich gegen die „Kölner Richtung" und die „M. -Gladbacher Richtung" und alles, das damit übereinstimmt. Das ist die alte Zentrumspartei, die an der Windthorst- schen Tradition festhaltende Zentrumspartei. Wollte man insbesondere auf parlamentarischem Gebiete den Ideen jener Schrift nachgeben, io würde das nur unter Verleugnung der Politik geschehen tarnen, welche Windthorst stets vertreten hat. Das Programm jener Schrift läuft hinaus auf eine Konfessionali- ficrung und Verkirchlichung unseres gesamten öffentlichen Lebens in einem Maste, wie es nie bestanden hat und nach Lage der Verhältnisse in Deutschland weder möglich noch erträglich wäre. Windthorst wollte insbesondere das Parlament von spezifisch kirchlickftn und konfessionellen Dingen frei- gehalten wissen. Wenn er aussprach: „Die Kontroversfragen der Konfessionen gehören nicht in die öffentliche Diskussion", so bezieht sich das natürlich an erster Stelle auf die Diskussion in den Parlamenten. . Man braucht nur die Anwendung auf die gegenwärtig im Vordergründe stehende Frage der Borromäus-Enz vk- lika zu machen, um zu erkennen, wie unvereinbar die Ideen des Verfassers von „Köln, eine Gefahr" und Hiner „Richtung" mit der Windthvrstsckxm Ueberlieferung sind. . Auf Seite 32 seiner Schrift sagt er: „Der Kampf der Religionen must ausgefochten werden," fügt allerdings hinzu: „Dieser Kampf muß auf ideellem Gebiete ausgefochten werden." Im Sinne der Schrift, darüber kann fein Zweifel obwalten, hätte aber das Zentrum auch im preußischen Abgeordnetenhause den Kampf um die Enzvllika bezw. um die Würdigung der Reformation und der Reformatoren in der Enzvllika aufnehmen münen. Es hätte die katholische Auffassung der protestantischen entgegensetzen inüffcn, denn, so sagt er, „in den tiefsten Fragen haben nur ein schreiendes Recht auf Wahrheit, und nur eins kann Wahrheit fein." , Was bei einem „Kampf" um die Reformation int preußischen Abgeordnetenhaufe herausgekommen sein würde, braucht wohl kaum näher dargelegt zu werden. Die schon jetzt so erregten konfest nellen Leidenschaften würden bis zur Siedehitze gesteigert worden fein Und was wäre das voraussichtliche Ergebnis für die Katholiken gewesen? Schon jetzt erscheint die Vertretung der berede tigten Interessen des katholischen Volksteiles im deutschen Parlament bedeutend erschwert: die Nachwirkungen der Erregung der protestantischen Bolksmchrheit werden sich auch in den Volks- nertretungen wohl noch lange Zeit bemerkbar m a ch e n. Und die katholischen Minderheftcn im Lande, zumal in der Diaspora, werden sicher schwer daran zu tragen haben. Was nun erst, wenn die konfessionellen Gegensätze int Landtage in aller ^cknrft aufeinander geplatzt wären, wenn Herr Hackenberg cm katholisches Pendant bekommen hätte! Nock eins. Zn mehreren Blättern, auch ernsten Blattern, findet sich die Bemerkung: die Tatsache, daß das Zentrum über den die Reformation behandelnden Passus der Enzvllika nickt sein Bedauern ausgesprochen habe, sei ein Beweis für den ka 1 v oI , sck kon fessione11cn E h a r a f t c r der Fraktion. Dieser „Beweis" ist keiner. Das Zentrum hat fick überhaupt nickt über die Enzvllika ausgesprochen Im übrigen wäre kein Katholik durch seine religiöse Stellung behindert, in angemessener Weise einzelne Wendungendesbetreff e n d e nP a f 1 us zu bedauern. Der historische Exkurs der Enzvllika uber tue Reformation hat keinerlei dogmattschen Eharaktcr^am wemgst.cn die Form dieses Exkurses. Der König von nackten, an dessen treukatholischer Gesinnung kein Zweifel obwalten kann, hat erllärt, sick wegen der Enzyklika an den Papst wenden zu wollen. Im Gegensatz zu Bachem sind doch aber recht viele Anhänger der Zentrnmspartei dafür, daß die „Kvnfessionattsie- rung und Verkirchlichung unseres gesamten offentlrchen Lebens" ganz offen betrieben werde. Zn der „Köln. Volks- rtq." wird der Streit darüber jetzt mit großer Schärfe aus- gefochten. Ein Geistlicher schreibt dort in überaus scharfen Ausdrücken gegen die bekannten „Osterdienstag-Manner', wobei ihnen sogar „maßlose Verleumdungen" vorgeworfen „S ü d d. Reichskorr.": Die weit verbreitete Annahme, daß er nunmehr bald dem Bundesrat und dann dem Reichstage zur Beschlußfassung zugehen werde, hat sich im Lause der Zeit als irrig herausgestellt. Ehe der Bundesrat damit befaßt werden soll, hat es sich als wünschenswert erwiesen, zuvor mit den verbündeten Regierungen und auch mit der elsaß-lothringst schen Regierung selbst darüber eine Aussprache herbet^u- führen. Zu diesem Zwecke ist der Staatssekretär r. Delbrück in Straßburg eingetroffen. An den Verhandlungen können bei deren gouvernementalem Charakter be greislicherweise andere Personen als Regierungsvertreter nicht teilnehmen. Da aber im Lande der Wunsch laut ivurde, man möge dem Bundesrat keine anderen Forderungen in Vorschlag bringen, als sie im Eintlange mit den Wünschen des Landes stehen, so hatte der kaiserliche Statthalter Graf v. Wedel Anlaß genommen, 10 Angehörige des Landesausschusses, die allen Parteien angehören, zu einem Essen zu laden, an dem auch der Staats- ekretär Dr. Delbrück teilnahm, wobei sie Gclegenhett hatten, hre und des Landes Wünsche mitteilen zu können. Was chon im Landesausschuß immer zutage getreten war, wird ich wohl auch jetzt zeigen, daß nämlich die reichsländischen Mgeordneten über die Grundlinien einer Verfassungsänderung sich s e l b st n i ch t einig sind. Vor einigen Jahren erklärte der Mgeordnete W-etterlS, die Regierung tonne auf eine Einigung der Mgeordneten auf ein Programm in dieser Richtung auch nicht rechnen. Man mag das hinsichtlich der Regiernngsform zugeben, wobei vom Reich gemäi; seiner historischen Entwicklung und der Machtverteilung unter den Bundesstaaten ganz andere Anforderungen gestellt werden, als von der Bevolterung Elsaß-Lothringens, die ehemals dem Einheitsstaate Frankreich angehörte, aber es muß doch alle Vorschläge, die aus dem Landesausschuß herauskommen, von vornherein desavouieren, wenn am 22. Februar d. I. von 58 Abgeordneten 50 einen Antrag bei der Regierung stellen, sie möge darauf hinwirken, daß der Landesausschuß für Elfaß-Lothringen oder die bei der Erhebung zum Bundes- taat zu schaffende Volksvertretung aus dem allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrecht unter Anwendung des Proportional- wah'lv er fahrens hervorgehen, und wenn jetzt der aus 19 Mitgliedern bestehende Lothringer Block beschließt, ein Proportionalwahlversahren soll nicht eingesührt werden. Der Februarantrag war dabei von den Führern des Blockes, Herrn Titsch, noch dazu an erster Stelle unterzeichnet worden. Die Stellungnahme des Lothringer Blocks ist am Ende begreiflich. Bei Anwendung des Proportronalwahlsystems würde er vielleicht nur 8 Sitze im Landesausschuß erhalten, aber das konnte er schon im Februar wissen, und es muß doch immer einen eigentümlichen Eindruck machen, tvenn man Anträge, die man vor kurzer Zeit allen Ernstes gestellt Hal, in kurzer Zeit wieder umstößt, weil die Möglichkeit herantritt, sie könnten durch Zusttmmung der Regierung Gesetzeskraft erhalten. Man braucht die Konsequenz der Anschauungen nicht gerade für das Zeichen staatsmännischer Einsicht zu halten, aber das Oftgenteil, der Mandel der Anschauungen muß doch erklärlich werden und darf nicht durch einseitige Parteiinteressen bedingt scheinen, wenn derartigen Beschlüssen eine größere Bedeutung für das Landesinteresse zuerkaniit werden soll. Wie inzwischen aus Straßburg gemeldet wurde, hat Staatssekretär Delbrück die Rückreise nach Berlin angetreten. werden.^ diesem Zusammenhang noch ein Gerücht verzeichnen, das uns zivar nicht recht wahrscheinlich klingt, vielleicht aber noch weiter von sich reden machen wird. Der „Königsb. Allg. Ztg." wird aus Berlin gemeldet: Gerücktweise erzählt mau heute im Abgeordnetenhause, daß die Gi-nndtcndcnz der B or r orn äu s -En z y kl r ka ihren Ursprung i n Ak ü n ck c n und in der Mitwirkung der Wgenanntcn Berliner Richtung habe. Man erzählt, daß ihr Inhalt bereits 4 Wocken vor Erlaß der Enzvllika den Herren der katholischen „Berliner Richtung" bekannt war. D a r in ft adt, 16. Juni. Hier fanden heute 2 Widerspruchs- lunbgcbuiiqen gegen den Borromäus-Hirtenbrief statt, die von den Kircheiivorständen, dem evangeliicken Bund, dem Gustav- Adols-Verein und der kirchlichen Veremigung für da.' Grotzherzog- tum Hessen unberufen nwrden waren. Die Versammlungen roaren fo zahlreich besucht, daß die Stadtkircke und der größte Laak Darmstadts lange vor Beginn polizeilich gesperrt werden mußten. Qn den Ansprachen, die von den Pfarrern und von vockickul- Professoren gehalten nnnbcit, kam zum Ausdruck, bat? ine Erklärung des Papstes ungenügend sei. Wie die „Weimattscke Zeitung" hört, ist die grotzherzogliche Regierung infolge der Veröffentlichung des Borromaus-Hirten- bttefes in den Bettungen bet der bischöflichen Behörde in Fulda imt-'f Hinweis auf die in dem päplllnpen Schrtttttuck enthaltenen Beschimpfungen, Herabsetztingen der Reformawren und ihres Werkes und der beteiligten Fürsten vorstellig geworden, um die amtliche Bekanntgabe eines Ri^'ck^'bens nn Großher^gtum zu uerbinMu araut bot das biickoflrcktz. General Vikariat bereits unterm 9. ^uni mitgctcdt, dan eine amtliche Veröffentlichung dort nickt in Ausnckst genommen lei st) daß sich weitere Schrftte der grotzherzoglickftn Staatsreglcrung erübrigen. Wiesbaden, 16. Juni. Nachdem gestern abend eine, von freireligiöser und dcutsch-katholiscker Seite cinberufenc überfüllte Widersprucksversammlung gegen den Borromaus-Hlrtenbriei des Papste stattgefunden batte, in welcher eine Enttcklietzung, die die Abberufung der päpstlichen Gesandtschaft fordert, angenommen wurde, sand heute abend in dem größten Laale Wiesbadens eine machtvolle Kundgebung der hiesigen evangelifchen Bevölkerung statt, die von Tausenden bestickt war. Der >raal konnte btc ..ennen nicht alle fassen, weshalb gleichzeitig in dem geräumigen »OK eine Versammlung unter freiem Himmel improviftcrt wurde Außer P r of c f 1 o r D. thcol. K r ü g er - G i eß en, der die Enzyllika im Lichte der Geschichte schilderte, sprachen noch fünf evangelische Pfarrer Wiesbadens. roth 83,557 Proz. (3000 Mk.), Mainzlar 81,501 Proz. (6200 Mk.), Ober-Bessingen 81,053 Proz. (3800 Wik.), Langsdorf 80,298 Proz. (13 000 Mk.), Hungen 79,95 Proz. (26 600 Mk.), Ruttershausen 78,02 Proz. (3200 Mk.), Nod- heim 71,874 Proz. (3000 Mk.), Oppenrod 71,268 Proz. (2000 Mk.), Nicder-Bessingen 68.935 Proz. (3000 Mk.), Lich 68,9 Proz. (40 300 Mk.), Reiskirchen 64,161 Proz. (4500 Mk.), Winnerod 62,296 Proz. (1300 Mk.), Bersrod 62,104 Proz. (2000 Mk.) und Hattenrod 52,921 Proz. (2000 Mk.). Unter 50 Proz. bleiben die restlichen 7 Gemeinden Allendorf a. d. Lumda mit 40,641 Proz. (5700 Mk.), Beuern 40,261 Proz. (4000 Mk.), Großen-Buseck 40,082 Proz. (9000 Mk.), Vittingen 39,048 Proz. (4000 Mk.), Staufenberg 36,03 Proz. (2000 Mk.), Mach 29,224 Proz. (1100 Mk.) und Feldgemarkung Feldheim 25,592 Proz. (400 Mk.). Arrs Stadt «nd Land. Gießen, 17. Juni 1910. ” Hessischer Fechtverein Waisen schutz. Am Sonntag fand in Gustavs bürg die 18. La n des versa mm» lung des hessischen Fechtvereins Waisenschutz statt. Die ans ollen Teilen Hessens zahlreich besuchte Versainmlung nahm unter dem Präsidium des Militärbau-Registrators Burggras- Darmstadt einen sehr anregenden Verlauf. Rach dein Rechenschaftsbericht stellten sich die Einnahmen und Ausgaben auf rund 12 900 Mk. Das Gesamtvermögen beträgt 103 510 Mk., wovon 33 300 Mk. dem Baufonds und 67 014 Mk. dem Verpflegungsfonds zugeschrieben sind. Der Gesamtverein besteht aus 23 Ziveigvereinen mit 5000 Mitgliedern. Als nächstjähriger Tagungsort wurde Butzbach gewählt. — Babenhausen, 15. Juni. Aus den ausgelachten Erben des Rentners Weitzel hier, über dessen hinterlassenes Vermögen von 160 000 Mk. schon so viel gesprochen ivurde, sind mm doch noch lachende Erben geworden. Aus den testamentarisch gemachten Stiftungen geht auch hervor, daß der Verstorbene ein Herz für Wohltätigkeit besessen hat; er vermachte der Bielefeldschcn Anstalt Bethel 10 000 Mk., ebenso einer Lrlngen Heilanstalt eine namhafte Summe. Die weiteren testamentarischen Beslimnnmgen des Erblassers sind gleichfalls nicht ohne Interesse. Ter Vogelsberger Hö henklnb erhält den Betrag von 1000 Mk. Der hiesige Bürgermeister als Rachlaßvollstrccker empfängt 3000 Mk., des Verstorbenen Pathc, ein Rechtsanwalt, 4000 Mk.; seine nächsten Verwandten, drei Brüder, erhalten je 3000 Mk., der jüngste von ihnen, der noch ledig ist, 1500 Mk. Des Ge- mcindeeinnehmers Sohn erbt Hans und Garten des Verblichenen, Frau und Tochter des Gcmeindeeinnehmers erben 15 000 Mk. Damit übernehmen diese Erben die Verpflichtung, für den Hausfaktor des Verstorbenen, einen bejahrten Mann, bis an sein Lebensende zu sorgen. Weiter erhalten ein früherer Gehilfe von dem verstorbenen Rechner 2000 Mk., ein Kreis- amtsaehilfe in Gießen 1000 Mk. Für Anschaffung einer neuen Orgel hat der Erblasser 4000 Mk. festgesetzt. Von den 8000 Mk., die er für die hiesige Wasserleitung bestimmt hat, sind israelitische Einwohner ausgeschlossen. Dem Krieger- verein hat er 1000 Mk. vermacht mit dec Bestimmung, daß die Zinsen hiervon erkrankten Kameraden zuteil werden und mangels dieser kranken Schulkindern. Endlich erhalten noch weitläufige Verwandten zu Windhausen und Groß - Felda Beträge. —m. Friedberg, 16. Juni. Gestern gelckng es der Polizei eine Einbrecherbande zu verhaften. 1. Ten Bäcker Friedrich Weisbeck, geb. am 27. April 1890 ;u Sommersdorf in Mittelfranken: 2. den Bäcker Joh. Dietriu), geb. am 3. Februar 1895 zu Nieder-Oberbach in Bahern und den Schlosser Joh. Kreisel, geb. 3. Februar 1893 zu Ansbach. Tie beiden Bäcker hatten sich mit dem Schlosser verbunden, um bei ihrem früheren Arbeitgeber, dem Bäckermeister Christian Weisbeck in Ansbach einen Einbruchsdiebstahl auszuführen. Ta die beiden Bäcker nicht mehr bei dem Meister in Arbeit standen, fertigte der Schlosser Nachschlüssel an. Bares Geld hatte man nicht erobert, destomehr aber Staatspapiere, von den die Coupons noch nicht fällig waren. Tie drei begaben sich nun auf die Walze und kamen über Frankfurt hierher. Gestern hatten sie wegen Geldmangels versucht, die Coupons umzuwechsetn, was ihnen zum Verderben gereichte. Die Polizei wollte die Herkunft der Coupons wissen. Hierbei stellte es sich heraus, daß man es mit gestohlenem Gut zu tun hatte. Der Schlosser war hier nicht zugegen, und im Laufe der Untersuchung stellte es sich heraus, daß der Gesuchte wegen Bettelns in Frankfurt verhaftet worden war. Wegen Hehlerei wurde in derselben Angelegenheit August Pfeifer von Staden verhaftet. Er hatte sich bemüht, die Staatspapiere bezw. Coupons zu versilbern. Ter Bestohlene erhält sein gesamtes Eigentum unversehrt zurück. —oMainz, 16.Juni. Ein geriebener Schwindler hat hier in der Kleidung eines Paters sein Unwesen getrieben und es sei in anderen Städten vor ihm gewarnt, da er verduftet ist, ehe man ihn hier dingfest machen konnte. Nur seine Personalien konnten nachträglich festgestellt werden. Am Sonntag früh kam ins hiesige katholische Lehrling sh aus (Druckereibctrieb) ein junger Mann, der geistliche Kleidung trug und sich als „Pater" vorstellte. Dem Mann wurde Gastfreundschaft gewährt, er blieb die Nacht über und wollte offenbar eine günstige Gelegenheit zum Diebstahl abwarten. Inzwischen hatte sich der falsche Pater so betragen, daß dem Leiter des Lehrlingshauses Zweifel an seiner Echtheit aufstießen, und als er Montag früh ins Verhör genommen wurde, merkte er den Braten und machte sich sofort davon. Es handelt sich um den Krankenbruder Christof Schneider, der zuletzt im Paulusstift in Harxheim in der Pfalz tätig war, wegen schlechten Lebenswandels aber entlassen wurde. W Mainz, 16. Juni. Hier feuerte heute morgen der Metzger Berthold Heuser auf die Verkäuferin M a n n auf offener Straße mehrere Revolverschüsse ab, ohne sie jedoch zu treffen. Die Verkäuferin flüchtete in einen Laden, wohin ihr Heuser folgte und wiederum mehrere Male auf sie, sowie einen ihr zu Hilfe eilenden Angestellten schoß, aber auch diese Schüsse gingen sämtlich fehl. Der Attentäter, der die Flucht ergriff, wurde festgehalten, zunächst tüchtig verprügelt und sodann der Polizei übergeben. LMchiffahrt. Mainz, 17. Juni. Ein Flug F rank fu r t-Mainz- Wiesbaden-Mannheim. Der Deutsche Fliegerbund, in dem sich vor kurzer Zeit alle rein aviatischen Vereine. Deutschlands vereinigt haben, beabsichtigt, demnächst zum erstenmal in die Oeffentlichkeit zu treten. Er plant einen „Ueberlandflug" Frank- furt-Mainz-Wiesbaden-Mannheim, der von deutschen Fliegern mit in Deutschland hergestellten Apparaten bestritten werden soll. Die Preise sollen die Gesamthöhe von 50 000 Mark erreichen und cs ist ein größerer Teil dieser Summe bereits fest gezeichnet, auch sind verschiedene Ehrenpreise in Aussicht gestellt. Wenn die Vorarbeiten cs irgendwie gestatten, soll der Flug noch in diesem Jahre zum Austrag kommen. — Bei dieser Gelegenheit fei auch mitgcteilt, daß die „Mainzer Flieger-Woche", über die vor einiger Zeit so viel berichtet wurde, nicht zustande kommt, weil cd an den nötigen Mitteln fehlt, die zum Aussehen von Preisen erforderlich wären, wollte man Flieger von Ruf zur Teilnahme veranlassen. Märkre. X Kirchhain, 16. Juni. 2(ui dem heutigen Rindvieh- m a r k l standen etwa 90 Kühe, Rmdcr und Kälber zum Verkauf. Es wurden gute Preise erzielt. Tie Zufuhr zum Schweine- markt belief sich auf etwa 650 Stuck. Die Preise, besouderZ für Kleiuvich, gingen etwas zurück. Man bezahlte für 3 — 7 Wochen alte Ferkel 34—44 Mk., für kleine Käufer 60—70 Mk. und für größere Ware 80—100 Alk. das Paar. Ter Handel ivurde zum Schluß lebhaft. kirchliche Nachrichten. Evangelische weineinoe. 4. Sonntag nach Trinitatis, beit 19. Juni: Gottesdienst. 3n der Ltadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Siche Johanncskirche. Vormittags 9'/? Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schwabe. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusgememde. Pfarrer Schwabe. 3n der Zohanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer B e ch l o l s h e i in e r. Ztigleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukas- geuteinde. Vormittags 9'/r Uhr: Pfarrer A u s f e I b. Im Anschluß Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- imb Johannesgerneinde. Anmeldung vorher bei dem Parrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 8 Uhr im Johannessaal: Versammlung und Bibel- besprechuug. Am Sonntag, dem 26. Juni, wird nach allen Gottesdiensten eine Kollekte für die evangelische Gemeinde Rinderbügen erhoben werben. katholische Gemeinde. Gottesdienst. S a nt s t a g ben 18. Juni: Nachmittags um 5 Uhr unb abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag b e n 19. I u n i, 5. S o n n t a g n a ch P f i n g st e n: Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht „ um 7 Uhr: Tie erste heil. Messe. „ um 8 Uhr: Austeilung ber hl. Kommunion. „ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Militärgoltesdienst. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf fakranientalische Bruderschafts-Andacht. Meteorologischeveodachtungen der Station Juni 1910 Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke ! (Br-ib bei Veriölkung In gehniel der stchld. Himmelssl. Wetter 16. 216 1752,8 16,8 8,8 63 NW 2 5 16. 9" 752,7 146 10,5 85 NNE 2 7 17. 752,5 13,0 9,6 87 NW 2 9 H N ochste 2 iedrigst Temperatur a m 15. , 15. bis 16 ° 16 mi — 1, — -F 18,5 °C. ch 11,4 °C. 5 19 CO cv Ö XZ» er C P. er ro Cu * s s 5i p cs ito S? o ro er s> er V» S S o . CT C' er CO S o 2 er xs "* Cor?' „ Ci» CB 2 D* " “ CD — O er © 2.- e “ rc O CD er er e ro C=> 3 ög-( 02 er 'S 2 SS. G-3 Per» p , rr o 2 ä8> Co"?' 3 QP ° ro ’(-> ro ' "=r' co es; ! 3 m rec CO E O,(5)°7 = O CT 00 2 r. 5 O ® Ö & ~ ro f, K ro «T- o 2 e w o -- 2 ' ^.3 e: c 2. = (ö 3 S'CO ° E-O " & ° 2 3=5 ZA *% _ ^--cv " 2-0.^ . 3 e> Teer 5 19' T — ■ er => 7r 2. ZV-?» - o’ => O _4, = 2 - a- ijvP O — CP ZT 3 O Q § " Co O-» o _ ,1L 2 er 2, S-2 er 2-X c » e •=? — c S =2 2. er er 2 o: r> O “ -ec» Cu ä?=,2. »srB " o P — Co - e CD -3» O'P 3 © r> 2 iä er CD - 2 es o E. § o = 5g er E. 2. er CO 77 er 2, er 2 e , e =-i^2 >s, - C - ic- cd er -j er — 2 2. 3: = o § CO er «'er ^5 = — - oi Cb X e> o O « « Cf e 2 c £3 er o er = cl f- o-l 2 S s —,c “’ — O O 2- 3 s s o. co 2 2-P— co 2, •n. c* 00 *- to 05 — O' 4- —1 C3 O , O er • = ^«6-9 = e a g ” 3 CT 2-ro ro er er ro S-O'e (2 2 00 ro 2 CT ro-= = = O"=p *■* ' ■CT« g erZ^> = 5 E:cf KU zu DelilO 3 3 ' t>o. 31/ Preußische 3 t0- r 4 Badischr « V', b°l q d°. 3 d° «■ y/ Dreincr i Haiuburc äi/ bo. 3* t0, 4 Hkssiichc 4 öo. o-, s’i, ?;■ n "■ •j 00. 3 ßSchsilche 4 Wüttteinb 37, t0- 31/ l/o. 411 DoSn'ien u 4 do. b Bulgar. 5 l»/w®tied).S 1»/ 60. 1 4 Italienisch yi bo. 4«/‘ Oef». Sil' 4*/$ bo. Pap 4 bo. 'Sol' 4 bo. einln 4 bo. ®ta 4 Oeß. V Eliiab. b'/.Och. E> Franz 3 Pomg. > bO. 1 bo, 1 4 Numan. 5 bo. 4 bo. 4 bo. 4 bo. 4‘/t M 61 4 bo. 601 4 bo. (Sol 4 bo. Gor 4 bo. So' 8'/I0bo. El- 4 bo. 31/, bo, Go 0 bo. 3*/, Schwebisll 3*/, bo. 3 bo. 3’/, Schweiz. 1 4 ©erb. am/ 4 Span, an 3'/,Türl.-Egy 4 Türken 4 bo. 4 bo. ton 4 bo. Bw 4 Ungarische 4 do. 3*/, bo. 3 do. ? Argent. in ön im äul do. do. do. bo. 4'/, 4 5 6 3 5 4*1. 4'| 1 do. 1 Nit. an bo- ton ton bo. t Gold ° ^imsischr 5 bo. n bo. *. ®9Wdjt 3 do. Japaner । 2r°unschw do. 3'/ S(mtine 3'i Eist 4 4 \ 4 4 4 4 4 5Ä«t 1« b-s-i-i ^■Cbr bo' > ^1» bo Kursblatt des Siebener Anzeigers ss Bank für handel und Industrie vom (6. 3uiti 1910. Niederlassung Sichen. Staats-Anleihen. do. do. Preußische ConsolS do. do. 83.20 do E.-B.-Anl....... Bremer St.-SInl. v. 18^8, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 v. 1902 unk. b. 1912 do. do. Ausländische. b. J. Europäische. Str. 95.25 do. I 94.90 öfl.G. M. 3 Spez. . Rente 1881/88, 92,93 Siumän. amort. 2)t. do. 7, 87,0 d°. 96. 95. Lstr. ronv. v. 1903 M. (Eisern Tor) Gold stfr. . II. Außereuropäische. uni. G.-Anl. d. 1887 . flbgefl. do. v. do. Lstr. Fr. 97. 8'/. Lstr. 3 do. do. do. do. v. 1896. v. 1898. do. do. do. 4 ö 5 3 5 5 b 4'/. 47, 4 do. do. do. 101.25 47.30 48.20 92.45 84.50 100.25 91.40 do. do. MJ ösUG Str. Pc,. Lstr. Pes. Anl. obgest. do. . . do. . . '. amort. innere Scr. I—IV cons. äußere v. 1899 steuerfr cons. innere..... vO. do. i. G. v. 1903 t. G. v. 1891 v. 1891 . . v. 1898 . Fr. M. P->. Lstr. M. 4 5 4 4 4 4'. 4 4 4 4 do. do. amort. amort. 92.20 91.75 84 .SO 101.20 92— 98.50 91.45 M. Fr. Lire 100.90 101 — 91.70 91.70 81.05 83.70 102— 93.35 02 50 :-2.40 83.50 105— 101.90 99.20 80.90 80.90 101.80 92.40 99.10 85.20 a. Deutsche Deutsche Reichs-Anleihe . 87.40 94.40 87.40 94.90 92 50 82.30 78.60 do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896..... Rente do. Rente Rente 99.25 94.10 Hessische St 'Anl. v. 1899 do. o. 1906 . • . M.i Lstr. M. 47. 4 4 4 4 2'/, 3 37, 3 4 £'• 3 4 37, X1’ 37, 37» 8 4 37, 3 4 4 87, v. 1875—80 adgest, v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... 93.10 93.10 84.50 3 57. do. do. M. Kr. 4 8V, 3 37', 37. 3 37, 4 4 37, 4 4 4 4 4 4 37. 3 98— 93.70 100— 100.30 73— Boyr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 do. E.-B. n. Allg. Anl. . . do. LanbeSkultur-R-nte . . s.ss.' Kr. äuß. E.-B. i. G. v. 1890 innere v. 1888. . . . do. do. do. do. bo. Argcnt. do. do. do. bo. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. 6 Chinesische 5 do. 47, do. 4 Egyptische 3 3 4 87, 37, 37, 3 do. do. 1 unifizierte. . privil. . . . Sächsische Rente v. 1907 Chile Gold-Aul. v. 1889 . . . Staats-Aul. v. 1895. Schwedische v. 1880 adgest. do. v. 1890 . . Würnembg. do. bo. bo. bo. 112.20 66.50 67.20 12.25 91.60 102.20 91.70 91.— Hamburger St.-Anl. amrt. 1900u. 1909 . v - bo.D. 1887,91,93,99 Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 bo. von 1892 u. 94 Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. do. v. 1896 steuerfr. Schweiz. Ei'dg. (A.-G.) nuk. b. 1911 Zerb. amort/ . 1895 (405) . Span. anSl. Reute v. 1882 abgest. Türl-Eqypt. Tribut..... Türken v. 1903 . . . . . - v. 1890 steuerfr. . . . do Gold-Rente ...... do. eiubeitl. Renke (ronv.) . . do. Staats-Rente ..... Oest E.-B. St. Sch.'Verfch. (ronv Elifab. Obl.) i. G. steuerfr. . F,'/ Oest E.-B. St. Sch.-Bersch, lconv 11 Franz-Joscs) i. Silb. steuerfr. Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) do E.-D. St. Sch.-Bersch. (abgest Elisab.-A.) x. steuerfr P?- - u ... garantierte . . 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 . . Mexik. bo. bo. äußere Gold-Anl. v. 1888 1897 47, Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 4 " bo. bo. ..... 5 Bulaar. Tab. Anl. v. 1902 ,. G. . 16/ kriech. E.-B. v. 1890 steuerfr. . }«/ do. Monovol-Anl. v. 1887 . . 4 * Italienische Rente . . . - - - 2«/ do. do G. . . . 4'/ Oest. Silber-Rente...... ■8 liapier-Rente...... Lstr. 102.25 bo.n. 1886,97,1902 Rufs. StaatSanl. v. 1905 . . . . „ Eonsolid.-Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 . . , Cons. E. B. Ser. I n. II 89 Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ StaatS-Renle v. 1894 . alt.Kr.Rbl. do. v. 1902 steuerfr. M. do. do. do. Bagdad-Bahn . - - - ■ Uuaarische Gold-Rente 202or . S Staats-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . 31/ do. do. I E abgest. . ; 31/ do. do. IIIE unL b. 1905 । 3 ’ Allgemeine Deutsche Kleinbadnen abg. 60°/, 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37, do. do. do. v. 1904 99.50 90.50 89.70 89.70 Ausländische« 4 Elisabeth steuerfr. 1. G. . . 2000 M. 4 K. Ferd. Nrbb. 1887 stf. i. S. . . ö. st. 4 do do. 1887 stf. gar. 4 Franz-Joses . . S. 200/1000 „ 4 Kaschau-Odrb. v. 1889 k. S. . . ö. fl. 4 do. do. v. 1889 >. G. . . M. 4 do. do. v. 1891 i, G . . „ 5 Oest. Süd (Loutb. stf. i. G. 400 „ 4 do. do. „ i. „ I 27l0 do. do. „ j. G. 500 Fr. 2%. do do. E. v. 71 i. G. 500 99.15 95*30 95.80 98.55 56*60 5 Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. . . ä do. Brünn-RS. 72 stf. 1. G. 100 4 bo. StaatSb. v. 83 „ i. ®. . . 3 do. I—VIII Em. „ t. G. 600 3 do. IX Em. „ i. G. 500 3 do. v. 1885 „ i. to. 500 3 do. (ErqänzgS.-R.) x. G. 500 3 do. n. 1895 stf. 1. G. 1000/2000 3 Prog-Dux o. 1896 stf. 1. G- . . 3 Raab-Oed.-Ebenf. „ ,. G. 400 3 do. do. d. 91 „ i. G. 400 3 do. do. v. 97 „ 1. G. 400 4 Rudolf .... „ i. @. . . 4 do. (Salzkgtb.)stf. i. G..... 5 Ilngar.-Galizifche . stf. 1. S . . 4 Vorarlberg . . „ S. . . 24/l0 3tol.ni.9ar. @.S.6er. A-E. i.@. . . 4 3tal. Mitkelmeer steuerfr. i. G. . . 24/,o LivorneS. Lik. C. D. 11. D/2 500 1 Sard. See. stfr. gar. I u. II . . 4 Sicil^inische steuerfr. x. G. v. 1889 4 do. , i. G. v. 1891 24/„SüdikaI. (Mer>d.»Sr.A-II..... 4 Toscanischc Central .... 500 5 Westsicilian v. 1879 ... 200 3'/, Gorthardbahu .... . . . 3'/, Jura-Simvlon v. 1894 . . 500 4 Schweiz. Central v. 1880 . . 1000 4 MoSkau-Kasan unk. 1915 . . . . 4 Russische Südost 97 steuerfr. gar. . 4 do. do. 98 uiif. 1909 stfr. gar. 4 bo. do. 1901 uncu.b. 1915ftf.g. 4 bo. Südwest stsr. gar. 408/2040 4 Ryäsan-KoSlow steuerfr. gar. . . 4 bo. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 4 bo. bo. 97 steuerfr. gar. 4 Darsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 4 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 5 Anatolische >. G..... 2040r 5 bo. i. G. (S. II Erguz.) 2040 3 Portg. E. B. v. 86 (’tiaira Barxa) 47, bo. v. 1889 1. Rg. . . bo. v. 1889 II. Rg. . . . 3 Salonique-Constant. Jonction . . 3 do. Monasttr . . 2020/4040 M. 105.20 Sir.1 103.70 M.l 97.70 Fr- * 8(150 „ 1 8225 M. 78.40 n | 68*25 B- fl- --- M.! 93.10 -= " I 76*15 „ 102.50 , 101.30 , I --- „ • 73.75 „ I 118.30 Fr. 102.50 Fr.^ 95.40 * i 102*30 M. —— N [ 90 50 „ 90.50 M. 100.50 90. , 1 100 40 „ 80.95 — — „ 76— ifrJ 68.50 M.j 6^.10 I Provinzial- und Comniunal- Obligationen. Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 3V, Frankfurt 91.90 92. Alzey v. 1899 unk. b. 1912 v. 1898 Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A 11.V v. 100.30 v. 1907 86.80 Köln v. 1900 100.90 4 91.50 ab 1908 Mannheim v. 1901 lündb. ab 1906 1903 . d9. 47, Offenbach ab 1908 4 Fulda 4 Gießen 4 Erlangen 4 Freiburg amort. ab 1907 amort. ab 1910 . 1910/11 1908 . 91.70 100.10 1893 1896 1897 1903 1905 v. 1901 küudb. v. 1883 abgest. 100— 100.90 v. 1888 eonvcrt. v. 1897 v. 1902 v. 1905 kündb. ab 1901 lündb. ab 1902 lündb. ab 1908 unk. b. 1910 . ob 1904 . ab 1904 . ab 1906 . 101.30 97.90 91.20 b. ab do. do. do. do. do. 91— 95.20 100.40 u. 1894 . . v. 1891 Lit. H 1899-1901 . . . 1902 unk. b. 1913 v. 1888 . . . v. 1895 . . . v. 1898 lündb. ab 1905 . . . . v. 1903 lündb. ab 1908 v. 1879 ...... v. 1900 lündb. ab 1906 v. 1891 92 (abgest) . . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 ..... v. 1905 unt b. 1915 do. do. 4 37, 37, v. v. v. v. v. 4 37, 37, 37. 2211. 23 . . . 10, 12-16, 24-26, 29 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 3'/, 37, 3 do. do. 37, 37, 37, 87, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, v. 1900 unk. b. 1911 . . i. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 11. 1884 abgest. v. 1888 ..... v. 1898 lündb. ab 1902 v. 1903 kündb. ab 1908 1901 Scr. I lündb. ab 1906 37, 37, 37, v. 1898 . . v. 1902 lündb. v. 1905 . . 37, 4 4 37, 3 4 3 37, 37, 87, 37» 37, 37, 37, 91.10 91.6, 4 37, 37, 37. 37, 87, 91.60 91.60 191.70 00.— 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 4 Babenhausen (Hessen) .... 37, Hess. Provinz Oberhesscn 37, do. do. Starkenburg . 1100.50 92.20 v. 1901....... v. 1894...... v. 1905..... v. 1902 kündb. ab 1907 . v. 1903 kündb. ab 1908 . v. 1897 ....... do. do. do. do. 37, Baden-Baden v. 1898 luubb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 ....... 37, Berlin v. 1886/92 ...... Bingen o. 1901 kündb. ab 1906 . v. 1895 ..... 37, Ludwigshafen v. 1896 . . do. v. 1903 lündb. v. v. do. Nürnberg do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 87, Nauheiin v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 a. M. Lit. N u. Q abgest. v. 1906 . . . . „ R abgest. . . (Straßenbahn- 0. 1899 . v. 1901. Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. 11. III. do. do. 4 „ v. 1908 .... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 Lahr v. 1889 .... Heidelberg do. do. Karlsruhe do. do. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 do. abgest. 1878 u. 83 . do. do. do. do. do. d. 1902 Limburg abgest. do. do. do. de. 37; do. 3'/, Offenburg v. 1898 kündb. 4 Pforzheim v. 1899 kündb. 4 ......... 3‘, 37, 37, Metz v. 1903 unk. V. 1912 4 München v. 1900/01 unk. ' 37, do. v. 1903 lündbb. 37, Kassel abgest........ 37, Kifsingen 0. 1886, 1888 u. 1903 4 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . 37, do. v. 1904 imtilgb. b. 1912 . 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . 3V, do. v. 1899 ........ 37, Ulm v. 1905....... 4 Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 . 94*30 100*40 I do. v. 1901 kündb. ab 1906 . . 37, do. abgest......... 37, do. v. 1887 i 37, do. v. 1891 abgest...... 37, do. ö. 1896........ 37, do. v. 1898...... 37, do. v. 1902 Ser. II küudb. ab 1907 ! 4 Worms v. 1901 lündb. ab 1907 . . . 37, do. v. 1887/89 ....... 37, bo, v. 1896' lündb. ab 1901 . . . 37, do. v. 1903 unk. b. 1914 .... 4 Würzburg v. 1899 unk b. 1910 . . . 31', do. v. 1903 unk. b. 1910 . . . 4', Bukarest v. 1884 conv......M. 4", do. v. 1888 conv..... , I 47, do. v. 1895 . . . 4050c „ 47, do. P. 1898 ...... „ I 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2013c „ । 37, do. v. 1886 ...... „ 1 3 do. p. 1895 ...... k 4 Lissabon p. 1886 . . . 2000c „ 4 Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 Rbl. 3e/,o Neapel ftaatl. gar. . . lOOOr Lire 1 Stockholm v. 1880......> M. 5 Wien Kommunal i. G..... „ 5 do. do. i. P.....ö. fl. 4 do. v.1898 lündb. ab 1908 Kr.' 4 do. Jnvest-Anl..... M. 37, Zürich v. 1889 ...... Fr.' 6 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. Pes. 47, do. do. v. 1888 1. G. Lstr.' 5°/0 do. do. p. 1909 i. G. M. 5°'n Rio dc Janeiro v. 1909 i. G. „ 5° 0 Sofia.......... 99*80 82*40 83.10 101*70 97— 103 60 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Ocst.-Ung.StaaSb. I Ocst.Sndb.(Lomb > ■ Raab-Odenb. . .' 161 — 24.10 23— Gonhardbahu . .' —— Jtal. Mutelmeer . —.— Anatol. Eifenb. . 117.— Priuce Henri . . 140— Prag-Dur St. Akt. — — 47, 37, 37, 4 I 1 1 4 % R 37, 4 37, 4 Mccklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I vcrl. ä 12 do. do. Scr. 3 abgest...... do. do. Scr. 2 n 3 lüubb. ab 1905 Meininger Hyv.-Bk. Ser. küiidb. ab 1906 mit. 0. 1911 , ab 1905 ab 1907 Ser. 6 Cer. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. liiiibb. lündb. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Scr. 10 Pnutz do. HyP.B.Zf. kündb. ab 1905 . , do. do. do......... do. Pfdbr. Bk. S. 18 lündb ab. 1908 1 4 1 4 37. 37. 37, 47, 4 do. bo. do. do. do do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. S. 19 nut. b. 1909 . £. 22 1:11'. b. 191 i. S 25 mir. b. 1911. S. 27 unl. b. 1915 . S. 23 unl. b. 1912. S. -6 unt. b. 1914 . S. 17 11. S. 18 . . S. 24 unk. b. 1912 . Rhein. Hyp. Mannheim kündb. ab 1902 3 do. do. bo. küudb. ab 1907 3V, bo. bo. ....... 37, do. do. nuf. b. 1914 . . 3'/, 4 do. do Kommunal . . . . Westd. Bdkr. Hyp. tKdln>S. 1 u. 2 . • - 4 bP. do. bo. Scr. 5 nuk. b. 1909 4 do. bo. do Scr. 6 nuk. b. 1911 4 do. do. do. Ser. 7 nuk. b. 1913 37, 37, do. bo. bo. Scr. 3 küudb. 190.) do. bo. bo. Ser. 4 küudb. 19.16 4 Südd. Boden Kr. S.53u.54 kündb. 1906 37, bo. bis inet. Scr. 52 Staat!, oder vrov iuzi al-garaut. 4 Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . n. 14—15 . 07» do. do. Ser. I-V nuk. 1909 4 do. do. Kom. Obl. S. 5—6 11. 7-*8 . 37, do. do. Kommunal Ser I u.il unk. 190.» 37, Nassauische Landcsb. Lit. F. 6. H. K u L. 87, do. do. „ 1L N. P. . . 37, Casseler LaudeS-Creditaust. unk. . . . 99.60 I 99.70 100— I 91.10 91.10 1 91.10 92.40 97.70 : 90.25 99 — ! 94. - 99.10 : 99.10 I 99 6J 99.70 1 99.70 94 — , 94 - , 91.- 1 91.30 99.60 99.60 91— 91 — 91.20 99 60 99.60 99.60 99.75 912) 31.40 100.60 9280 100 90 101.10 1 1)2 8'? ' 100.90 101.10 ' 92.80 '.'4.50 | 94.50 i 95.50 Standesherrliche Anleihen. 47, Gr>. Henckel Hg.v.Donn. r.äl05o.81 '■Dl': — 4 Fürst!. Solms'BraunfelS v. 1883 . , —— 37, do. do. v. 1886 . „ | 92.50 37, Gross. SolmS-Laubach abgest. . . f.fl.: —.- 37, Gräfl. EolmS-Rödelheim .... w 94— 37, Fürst!. Iseub.u.Büd.-Birstciuv. 1887 M., 95— 4 do. do. -Wächtersbach v. 1881 H —— Bank-Aktien. RcichSbank . . . M. 1000/3000 Frankfurter Bank . . 'M. 1000 Badische Bank . . . 2,1 r. 100 Bavr. B. s. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. f. fl. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 BreSl. DiSkontobauk Mk. 600/1200 Commerz. 11. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 Effekt.- n. Wechselt). Tlr. 100 BereinSbank . . . Dk. 600 DiSkouto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Dresdner Bankverein . M. 1000 Eisenbahn-Renteu-Bk. . M. 1000 Franks. Hypothek.-Bauk M. 1000 do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Grciz)Au. B. M. 1000 Milteldsche. Streb,tb. . M. 300/1200 Nailb. s.Dtschi. S.I-VI M. 300/1200 I Dividende M 13J? Nürnberg. VereinSbk. M. Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodeulredilbonk 300/1200 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Strebitbf. M. 600/1000/1200 Rhctu. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaui. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 Ungar. Kreditbank . . Unronbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . do. BercmSbank ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 . I. fl, 350 Pfandbriefe do. Frk., Hyp.-Bk. u. 17 unk. 1910 13 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Frk. Hyp.-Ürcl^Vk-r. 4 unk. b. 1913 . do. S. 47, Laudw. Kreditbank Pfandbr. T-V 37, do. 4 4 4 4 37, do. 37, bo. 37, do. 37, bo. 4 4 4 4 4 4 37, 40 43 46 47 44 u. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . kündb. ab 1908 . bo. do. bo. bo. bo. bo. 00. Ser. 14 Ser. 16 bo S. bo. S. do. S. bo. S. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. 37. bo. 37, bo. 37, bo. 4 37, 4 4 4 4 18 20 12, 15 19 28-30, 32 (ttlgb.) . 45 (tilgb.) . . . abgest. 80% do. ©«.311-350 unt. b. 1913 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgest. 80% do. bo. ’ * — S. 15-ii', 21-27,31,34,35-39,42 do. S. " do Laudw. Kreditbank Ltt. D-J . . bo. do. Lit. N-P...... Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q-S . . Hambg.Hyp.-Bk.S.141-340kündb.abl905 do. do. S. 341-400 unk. b. 1910 bo. bo. S. 401-470 unk. b. 1913 Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 144.25 201.50 134.70 98— 284.50 173.25 1:30.50 130.50 111.80 113.50 130.60 250.80 109— 128.10 187— 158— 160*50 211 — 168.80 101.- 110.50 123.55 232— 129.80 125.30 210.20 101.30 165.— 123— : 39.40 197.40 142.50 179— 137.30 147.60 148 30 ! 97.90 । 90 90 100— 109.20 1100— ; 100.80 92.40 ! 92.40 92.40 93.- 99.60 99.60 100— 99.60 100.59 94.60 92.50 92.50 92— 84 50 84.50 84.50 99.50 99.50 99.75 91— 1 91- Diverso Obligationen. 4 BudcrnS r. 103........| 5 Dtsch. 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Bg>v. 208.50 „ Rkainzer Akt. 208— Elektr.ülchtu.Kraft 140.20 „ Rettenmeyer 109— Eschweiler Bcrgw. 193.10 „ Stern(Oberr.) 201.10 Fagon Manustadt 230— „ Wergcr . . 82.80 » Borz.Akt. 2>9.50 Zements. Karlsiabi 132 50 Grlsenkirch. Brgw. 210.90 Cyem.Bad Auiliu 476.75 Harpencr , 145.25 „ Blciu.Silb.Br. 128.30 Hasper Eiseuiv. . 175.75 „ Griesh. Elektr. 258— Hcuimoor Zcmeut 120.50 „ Albert . . 480— Hiberuia Bergio. __ Tt. Atl. Telegraph 127.40 Hösch. Eisenw. . 289*80 Elektr. Böse Borz. 11 — yunibolb Masch. . 140.50 „ Allgem. Berlin 269.50 Laurahütte. . . 174.90 „ Laomeyer . . 114.60 Masten Bergbau. 116.50 „ Schuclert . . 163.50 Mülheimer Bcrgw. 192.50 „ Siem. L Halske 241— Nordd.Wollkämm. 157.75 . Untern. Zürich —. ——- Oberschles.E.-Jnd. 103.90 Farbwerke Höchst. 474.40 Phönix Bergw. . 224— ttuustscibeFft.a.M. 177.60 Rhein-Nass.-Bgw. 295-50 Masch. Kleyer. . 418.60 Rhein. Stahlwerke 176.80 „ Gritzner . . 243— Riebeck Montan . 196.25 „ Fab.LSchleich. 144— Schlei. 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Mit über 100 Illustrationen, 2 großen Karten des Vogelsberggebietes, einer großen Rhönkarte, 5 kleinen Uebersichtskarten und 4 Stadtplänen. Unter Mitwirkung von Mitgliedern des B. H. C. Bearbeitet von Hermann Oefterwitz. Preis flexibel gebunden M. 2 — ^Der Welt-Courier", 1909, Heft 4. Dieser auch durch seinen billigen Preis sich auszeichnende Führer kann den Touristen, die den noch wenig bekannten, vor allem durck) seine herrlichen Wälder zum Wandern einladenden Vogelsberg besuchen wollen, aufs beste empfohlen werden. Das mit zahlreichen Illustrationen und mit guten Karten auSgestattete Büchlein gibt nicht nur alle praktischen Angaben die der Tourist braucht, in übersichtlicher Zusammenstellung, sondern informiert ihn nud) in eingehendster und unterhaltendster Weise über alle historischen, geologischen, botanischen und wirtschastlichen Frager«. «Der Tourist", illustrierte Zeitschrift des Verbandes deutscher Wander- und Gebirgsoereine, XXVl. Jahrg., Nr. 15,1.8.09. Der von Hermann Oesterwitz unter Mitwirkung von Mitgliedern des Vogelsberger Höhenklnbs herausgegebcne Führer erweist sid) als mit größter Sorgfalt zusammengcstellt. Mit Glück und Geschick ist jede Trockenheit des Tones vermieden, die ganze Darstellung ist stimmungsvoll und lebendig. Mehr als hundert Abbildungen, drei große Karten, diverse kleine Ucbersichtskärtchen und Stadtvläuc tragen zur Anschaulichkeit bei u. ein sorgfältig ausgesührtes Register erleichtert die Benutzung. Die Kenner des Gebietes wie der touristische "Neuling werden den Führer mit gleichem Nutzen zur Hand nehmen. Zu verwundern bleibt nur eins: der billige Preis von M. 2.—, der in keinem Verhältnis zu Umfang und Ausstattung steht. a16/e italz im We des Jahres IMS: M Exemplare ein greifbarer Beweis für die gute Aufnahme dieses Führers! Recentinol, den Fußbodenöle, empfiehlt (3239 Noonstr. 31. H. Heß, Tel. 568. Lieferant staatl. u. städt. Behörden. Feinste neue größte HeriM „ „ Scrtoüciii 1 feinschmeckend und gut bekömtnlich empfiehlt billigst Georg Wallenfels nur Marktplatz 21 Telephon 46 gegenüber der Engelapotheke Rabattmarkenausgabe d. Sparo. -4, anafomifch Mi :;J^Abekleidung Marke Ges.geschlifzr. Bester Herrenshefel MLt-ZM MMS© äs =. »» Spriiioiam’s Bahnhofstr. 58 GißSSON Bahnhofstr. 58 Prima frische Landbutter solange Borrat 3290 im Ballen per Pfd. Mk. 1,05 Tei. 337 Jakob Maternus Tei.3» Teppiehreini^un^swerk gründlichste und schonendste Reinigung unter Erzielung frischer, natürlicher Farbe. Transport kostenlos 3357 Roonstraße 31 Bleinr. Mess Telephon 568 Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei. MW BekliilütiiichNgell fit 6töt Aeßkir. Wegen Vornahme von Revisionsarbciten im Maschineo- baus des Elektrizitätswerkes wird am Sonntag, dem 19. Juni d. I.. von 3l/e Uhr bis 6 Ubr morgens das gesamte Kabelnch ausgeschaltet und die Stroorlicscruug unterbrochen, was den Konsumenten hiermit zur Kenntnis gebracht wird. (B16h Der bisherige Oktroi-Inspektor Ludwig Maser ist zum Stadtrechner ernannt und vcrpstiditet worden. Er hat seinen Dienst am 1(1. ds. Mts, angetreten._______B17/fi Nachstehende Arbeiten sollen Mittwoch den 22. ds. Mts. auf unserem Tiefbauamt vergeben werden: vormittags 9 Ubr die Maurer- und Pstasterarbeiten für die Neubcfestigung der Bürgersteige in der Ludwigstraße zwischen Riegelpfad und Liebigstraste, vormittags 9 v2 Uhr die Maurer- und Pflasterarbeiten für die Neubefestigung der Licher Straße, vormittags 10 Ubr die Maurer- und Pflasterarbeiten für die Neubefestigung des Großen Steinweges und des Eichweges, vormittags 10l/2 Uhr die Maurer- und Pflasterarbeiten für die Neubcfestigung der Senckenbergstraße, vorntittags 11 Ubr die Erd, Maurer- und Asphaltarbeiten für die Neubesestigung der Brandgassc, vormittags ll'/r Ubr die Erd-, Maurer- und Asphaltarbeiten für die Neubesestigung der Schloßgasse. Die Verdingungsunterlagen liegen auf unserem Tiefbauawt offen und sind Angebote auf Vordruck dahin einzureichen. B17/e Die Inhaber der Lcdcrhandlungen mit offenen Verkaufsstellen haben bei Großh. Kreisamt Einführung des 8 Uhr-Ladenschlusses beantragt. Ausgenommen sollen sein alle Samstage, bei Monat Dezember und die nach § 139 e Gewerbe-Ordnung jeweils bestimmten Tage. Zur Fettstellung der Zahl der beteiligten Geschäftsinhaber liegt eine Liste vom 18. d. Mts. bis 2. Juli d. Js. bei der Singer meisteret — Zimmer 2 — zur öffentlichen Einsicht aus. Einsprüche gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste können von den beteiligten Geschäftsinhabern innerhalb der Offenlegungssrist vorgebracht werden. Später vorgebrachte Einsprüche bleiben unberücksichtigt. Beteiligt sind alle diejenigen Inhaber offener Verkaufs» stellen, welche Waren der bezeichneten Art feil halten, auch dann, wenn sie diese Waren nur nebenbei führen. Gießen, den 11. Juni 1910. [B17/e Der Kommissar: Keller. Städt. Wohnungsnachweis Gießen, Afterweg 9. Es sind zu vermieten: 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 3 Wohnungen von 7 Zimmern, 1 Wohnung von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 6—7 Zimmern, 4 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 4 Zimmern und 2 Kammern, 1 Wohnung von 4 Zimmern u. Badezimmer, 1 Wohnung von 3—4 Zimmern, 1 Wohnung von 3 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern, 1 Wohnung von 1 Zimmer und Kabinett, 1 Wohnung von 1 Zimmer und Küche, 5 mobl. Zimmer, 1 möbl. Zimmer mit Pension, 1 Schlafstelle, 1 unmöbl. Zimmer, 2 Zimmer für Lureauzwecke, 1 Werkstait. 1 Werkstatt und ent Zimmer, 1 Scheuer mit Stallung, 1 dreistöck. Lagerhaus nut Pferdestall und Heuboden, 1 Laden mit Bureau und Wohnung, 1 Laden mit 2 Zimmern, 1 Laden mit 2 Schaufenstern, zwei Zimmern und Lagerraum. Zu mieten gesucht: 32 Wohnungen von 2—6 Zimmern.B17/« Städt. Arbeitsnachweis Gießen, Asterweg 9. ES können eingestellt werden: B*7a a. bei hiesigen Arbeitgebern. 1 Metallsormer, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Kanalmaurer, 1 Wagenlackierer, 1 Kunstschlosser, 1 Fuhrknecht, 1 Lausmädchcn, 2 Dienstmädchen, 1 Küchenmädchen. Lehrlinge: 1 Spengler und-Installateur, 1 Glaser. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Bäcker, 1 Feuerschmied, 2 Huff und Wagenschmiede, 2 jüng. Wagner, 2 Schreiner, 6 Sattler, 5 Erdarbeiter, 1 Fnhrkned't, 1 Ziegeleiarbeiter, 3 landm. Knechte, 1 landw. Dienstmädchen, 1 Schornsteinfegergehilfe. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Wagner. Es suchen Arbeit: „ 1 Zimmermann, 1 Maschinist, 1 Maurer, 1 landw. Knecht, 1 Schmied, 1 Küfer, 2 Schreiner, 2 Bauschlosser, 3 Hausburschen, 7 Arbeiter, 2 Fuhrkncchte, 5 Putz- und Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 1 Stütze, 3 Waschfrauen, 2 Krankenpflegerinnen, 1 Buchhalter, 1 Handlungsgehilfe, 1 Kassierer und Ausläufer, 1 Bureaugehilfe. Lehrlinge: 1 Mechaniker.