Nr. 37 Der Siebener »nzei-«r erscheint täglich, außer LoimtagS. - Beilagen: oiermg l lüomcntlitf) KirhenerKsmilirvblStler: -ivemral wöchentl.Ureis- blatt sür den «rett Sietzen /Tienslagnnd Freitag); iveinm' mo'natl. Land wirtschaftliche Zeitftagen pernio rech - Anschlüsse: für die Redaktion 112, g(l-[aq u Expedition 51 Adresse für Depeschen Anzeiger Gieße«. Annahme o»n Anzeige« i'ir die Tagesnnmmer bis vormittags 9 Uhr. Erstes Blatt 160. Jahrgang Montag 14. Februar 1910 Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Rototiens6nid und Verlag der Srühl'jchen Univ.-Vuch- und Sleindruckerei R. lange. NedaHion, LrpedMon und Druckerei: Sdjalftrafie 1. VezugHtzreis: monatlich 75 Pf., viertel- jährlich Ack. 2.20; durch Abholc- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch die Post Mk.2.— viertel- sährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf^ auswärts 20 Pfeimiq. Ehesredakteur: A Goetz. Verantwortlich für den politischcir Teil: August Goetz; für „Feuilleton" und „Vermischtes" K. Neurath; für „Stadt u. Land" und „Gerichts- fnal": E. Hetz; für den Anzeigenteil: H. Beck. Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. Deutsche Lieferungen für dar Aurland. Das „Berliner Tageblatt" hatte am Samstag die Sen- fitionsmeldung gebracht, die deutsche Regierung Hube mehrere deutsche Torpedoboote an die Türkei verkauft. Das konnte natürlich ein vernünftiger Mensch nicht glauben, und jicutc erfahren wir durch das Wolff'fche Bureau, was an der Sache ist: Berlin, 12. Febr. Wie wir aus zuverlässiger Quelle asahcen, sind die seit einiger Zeit schwebenden Verhandlungen der türkischen Regierung mit der Firma Lchichau in Danzig wegen Ankaufs von Torpedobooten in der Art zum Abschluß gekommen, daß vier nahezu fertige, ber Firma Schichau gehörige Boote m t ü r k i s ch e n Besitz übergehen sollen. Im Inter äse der deutschen Schiffsbauindustrie wird dieser erneute Aeweis ihrer erfolgreichen Konkurrenz mit ausländischen Seiften .freudig begrüßt werden. Köln, 12. Febr. Der „Köln. Ztg." wird aus Bel ira d gemeldet: Die Regierung schloß mit der R Heini Men Metallwaren - und Maschinenfabrik die Mrstellung von 80000 Schrapnells und die kdoplierung alter Geschütze im Gesamtwerte von vier Millionen ab; ferner wurde die Lieferung von 150 Maschinengewehren und 32 000 Mausergew eh - ten nach Deutschland vergeben. Für zehn Millionen wird sär E i s e n b a h n m a t e r i a l der deutschen Industrie der Lorzug zugestanden, sobald die Zusicherung'der neuen serbischen Anleihe in Deutschland wie in Frankreich gesichert VahkLchtMrrdgebmrgen der Zozjaldemoiratie. In Berlin herrscht zurzeit ein strammer Geist. Für die angemndigten sozialdemokratischen Kundgebungen waren auffallende Bortehrungen getroffen worden. An den Berliner Litfaßsäulen war eine Bekanntmachung des Polizeipräsidiums erschienen, die Wörtlich lautete: [ „Es wird das „Recht auf die Straße" verkündet. Die Straße bient lediglich dem Verkehr. Bei Widerstand gegen die Staats- «toaii erfolgt Wassengebrauch. Ich warne Neugierige." Der Polizeipräsident v. Jago w." Der Sonntag ist nicht so schlimm geworden, als man sich &tte ausmalen lönnen. Wir erhalten folgende Meldungen: T Berlin, 13. Febr. Heute fanden gegen die Wahl- Msvorlngc eine große Anzahl sozialdemotrati sch er Ver- sMnlungen in verschiedenen Stadtteilen statt, nach deren Srnbigung die Teilnehmer in dichten Zügen durch die Straßen zogen, jedoch durch die,Polizei an der Entwicklung Bun Massentundgebungen, insbesondere auch an dem Marsch ins Stadtinnere und in die Gegend des Königlichen Schlosses verhindert wurden. Alles verlief ruhig, nur aus dem Vorort Rixdorf lie^gt eine Meldung vor über Zusammenstöße der Polizeimannschaften mit der Menge, wobei ein Polizeileutnant und ein Wa^ rmeister durch Stein- nriirfe unerheblich verletzt wurden. Heber Verletzungen aus dem Publicum liegen keine Meldungen vor. Halle, 13. Febr. Nach Schluß der heutigen sozialdemokratischen Wahlrechtsversammlungen kam es zu Massenversammlungen auf den Straßen. Bei dem Neuen Theater, wo sich etwa 2000 Personen Zugang zum Markte erzwingen wollten, wurde die Polizei mit Steinen dkworfen und tätlich angegriffen. Die Polizei mußte blank ziehen, wobei es zahlreiche Verletzungen ^ab. Sie Ansammlungen dauerten bis zum späten Nachmittag. Wiesbaden. 13. Febr. Bei den heutigen sozial- demokranschen Versammlungen gegen die preußische Wahlrechtsvorlage kam es aus dem Sedanplatz zwischen der Menge und den Schutzleuten zu einem Z u s a m m e n st o ß. Tie Polizeimannschaften zogen blank und verletzten mehrere Personen. Ein Schutzmann erlitt leichtere Verletzungen an der Hand. Mehrere Verhaftungen wurden vorgenommen. Auch aus Duisburg und Königsbergs Pr. werden Ordnungsstörungen gemeldet. Aus Hoffen. In Mainz hat eine nationalliberale Ver- trauen s m änner-Versammlung stattgefunden, die sich mit der bevorstehenden Ersatzwahl für die Stadt Mainz zum hessischen Landtag beschäftigte. Die Wahl ist dadurch notwendig geworden, das; Herr Dr. Pagenslecher aus Gesundheitsrücksichten sein Mandat niedergelegt hat. Dem Vernehmen nach beschloß die Versammlung, Hauptlehrer Bach als Kandidaten für den Landtag auszultellen. Deutsches Ueicb* Der Wahlprüfungsausschuß des Reichs- tag es führte die Prüfung des Abg. Wehl (Natl., Cette- Pcine-Gishorn) zu Ende und beschloß, beim Plenum dre Ungültigkeit der Wahl zu beantragen. Zur zweiten Beratung des Haushalts für das Reichsamt des I ineru b antragt die nationalliberaleMeichs- tagsfraktion, die Regierungen zu ersuchen, noch in dieser Session dem Reichstage einen Gesetzentwurf über pie Einführung der Pensions- und Hinterbliebenen-' Versicherung der P r i va t b e a m te n vorzulegen. Die naUonalliberale Reichstagssra.tion har ferner folgenden Antrag eingebracht: die Frankreich zu gestalt- oenenZollermüßigungen auf Schaumwein, Branntwein, Arrak, Rum, Kognak, Aether, Parfümerien mit dem 3 n traf Kreien des französischen Zolltarifes wieder auszuheben ' und den Reichslanzler anszufordern, in Erwägung darüber einzutreten, bezüglich welcher französischen Ein- suhrarlilel, soweit sie nicht handelsvertraglich gebunden sind, für den Fall, daß der französische Zolltarif wesentliche Er- id'.h:erungen für die deutsche Einfuhr nach Frankreich entölten sollte, die Zollsätze in entsprechender Weise zu erhöhen 1 Der geschäftssührende Ausschuß des Alldeutschen Verbandes hatte bekanntlich in einem Schreiben an den Reichskanzler die Form des Vorgehens der rheinisch- westsäüschen Ortsgruppen gcmißbilligt. Er hat indessen, wie wir aus den „Alld. Bl." ersehen, auch dafür -sorge getragen, die Wiederh olung solcher Zwischenfälle für die Zukunft zu verhindern. Es wurde in der Sitzung vom 6. d. M. nämlich noch folgender weitere Beschluß gefaßt: Der gefchäftsführende Ausschuß empfiehlt den Gau- leitungen und Ortsgrupvenvorständen des Alldeutschen Verbandes, inbezug auf Kundgebungen politischer Natur für die Zukunft eine gewisse Zurückhaltung sich aufzm erlegen, jedenfalls ihre Einreichung und Veröffentlichung nicht früher vorzunehmen, als bis die Hauptleitung sich über ihre Zweckmäßigkeit und Zulässigkeit geäußert hat. Der Ausschuß behielt sich vor, einer der nächsten Vorstandssitzungen eine Satzungsänderung im Sinne dieses Beschlusses vorzuschlagen. ICleittcs FeuMeton. "Die Forelle als W etter pro pH et. Ein alter Fischer aus dem an guten Foretlenbächen so reichen ferner rjura be> ruhtet in der Zeitschrift Das Wetter über eine sonst wenig rdanntc Eigentümlichleit der Forelle als Wetterprophet: „Ich hätte schon im trüben Herbst hundert gegen eins gewettet, datz nie einen milbeit Winter befommcit werden. Ich wutzte das aus dem Verhalten der Forellen beim, Laichen. Tie Forelle besitzt einen prophetischen Witterungsinstinkt, der niemals trugt: sieht sie einen takten Winter voraus, so legt sie ihren ^ai-ai m tiefsten Stellen des Baches, wo die Abkühlung des Wapers sehr gering ist, und wo die Eier niemals in Gefahr >md, durch den in .strengen Wintern stets eintretenden Rückgang des Waners trocken gelegt zu werden. Ahnt die Forelle jedoch einen nm feit intb regenreichen Winter, so legt sie ihren Laich ganz nahe an bas liier, in Löcher und Einbuchtungen, wo sie nicht durch die starke Strömung des durch Regen und Schneeschmelze attgeichwol- faten Baches hinweggerissen werden. Do hat es die Forelle im Zergangenen Herbst gehalten: ich fand überall bedeutende Mengen Lüches hart am Ufer der Bäche. Tie Forelle verdient filier als Wetterprophet mehr Vertrauen als alle alten Schäfer und Kalender- Archer zusammcngenommen." ! — Der a l l e r n e u e st e Roman von d A n n u n z i o. Nch hat sich in Italien die lebhafte Erregung über den neuen Vornan d'Annunzios, der vor einigen Wochen erschien, nicht ge- legt, da kündigt der imermüdliche Apostel seiner Dichtkunst bereits einen neuen großen Roman an, der schon in den nächsten Tagen erscheinen soll und den Titel „Madre solle", „Mutterwahn" führen wird, lieber die Handlung dieses Werkes werden in der tribuna" einige bezeichnende Angaben gemacht. Die Heldin das Romans, der auf der Insel Elba und in Toskana spielt, ilit eine stolze edle Frau, eine Urenkelin Michelangelos, in der ?siler Adel und alle Kraft italienischer Rasse lebendig sind. Sie W Witwe und Mutter zweier Söhne, eines gesunden, kraftvollen, fnarefterfeften Ingenieurs, und eines jüngeren Sohnes, der das' Gegenstück zu seinem Bruder bildet, denn er ist krank, schwächlich ! r) int großen .joiiaal b i (efe Eingeleitet wurde die Aeier durch die wohlgelungene Umtierfttat Rezitation von Langbeins ansprechendem Gedicht auf Haydn fort - M : "'»wrartisntiis mA Suwd'fon. ^W^8>//uhr in Es folgte btt Vortrag des Alleoros in C°dur. des Menuettos Lr Tirrni-niL-' her, Turnvernus rn D-dur, des Adagios aus der E-moll-Sonate, tote des .....* Allegros moderalo aus der Sonate in F^-dur und endlich die Landwirtschaft. — Pferde und Fohlen a u ktron in Dar«' stadt. Äe zum 25. Februar in Darmstadt auf )el Pferdemarktplatz geplante Versteigerung von W den und Fohlen des Arbeitsschlages (Belgier- und d Wagenschlages (Oldenburger) wird, tote jetzt zu übers 4c ist, eine günstige Gelegenheit zum Erwerb guten Pstcb Materials bieten. Fohlen jeder Altersklasse, gedeckte nicht gedeckte Stuten, und Wallache sind in guter Cuatti und großer Anzahl angemeldet. Der Katalog, der ca. Ij Pferde aufführt, sowie die vorteilhaften VersteigeruM bedingungen sind durch die Landwirtschaftskammer I Darmstadt erhältlich. von Interesse, sestzustcllen, daß kein Fall vorkam, wo lef Kandidat die dritte Prüfung nicht bestanden hatte. Der Er iolg der Prüfung wird durch vier Noten gekennzeichnet. 7 Note „ausgezeichnet" wurde niemals erteilt, die Note sH> gut" 18 mal — 4 Proz. Die Viehrzahl der Kandidat» frist Gardo-Pioinervatarttvu habe machen förraen, noch verstarb 1 lerische Weche ttexfefrst: in Frl. Emnfy <065 derv unb mit das Vc> wmdM?- rfir die Notwendigkeit und die Trag I lernten Mir eine sUnrnckeycckte Sängerin teurem, die, eingedenl weite de, Pnonieimash' rur irncre Armee beigebraclzr. Und l v-es Todestages Richard Wagners- einige dec roern^m Lieder des wenn ich I>iei am heutxqm rnqr dem Bataillon iwchmals I gnoßrn Meisters „Schmerz", „Der Engel" und „Träume" mit meine volle Anerkennung ausipreche, und bat Offizieren meinen Lieber Empfindung tortrug, unter denen wohl daS letzte Lied ihr Demi iüv die hntgebuimsvotl' 'libert, die sie geleistet l)en, das Uebersetzeii em tie- empfuardenes Lied von ^Profijst/r Traut mann „ykatur schwerer J^stungsgeschiltze „Es geht nicht!", kommt überhauvt sreiheit" als Zugabe spendete, für. bas' das Publikum mit jubelnder int Wörterbuch eines Pionieroffizieres nicht vor. Ich glaube, I asten Begleitung gedacht, die Unterseebootes wurde in den Grund gebohrt, und mit £)ü fehler Professor Trautmann nickst nur den Gesangs-wie Violin- ffl.n-irf.hiMn ;n ().rvr Qptf nchohpn Auf Der- w", sondern auch dem Ehvve zuteil werden liep.. Alles m her neuen -< 1 ^■■-1 bemnnrhTf auch in a^cnt bat das Konzert in jeder Beziehung einen Kunstgenuß alter anlafjung des Marrnemttiiiterv roerben demnach,t auch in I ffcen ^angc§ unb, bcn bisherigen musikalischen Vemnstal Paris Versuchte angSfteut iveiden. tungen ebenbürtig zur Seite gestellt werden. Das Krvnbaumsckst Quartett darf auf solche Chorleistungen, vor allem aber feinen trefflichen Dirigenten, Herrn Pwsesfvr T r au t man n, nach diesem wohlgelungenen Abend mit Reckst stolz sein! statten 271 versicherte Personen uutergebracht. - A ft r o n o in ische Exkursio n. Eine größere Anzahl Studierender der Geographie und Naturwissenschaften von der hiesigen Universität unternahm am Samstag unter Führung von Professor Dr. Fromme im Anschluß an seine Vorlesung über „Astronomie und mathematische Geographie" eine wisseusckwftirche Exkursion nach Heidelberg und aus den Königsstuhl, wo unter der sachkundigen Leitung des Observators eine gründliche Besichtigung der dortigen Sternwarte vorgenommeu wurde. ** Terrain Gefells ch -n ft H o ch Wald Haus en, G. m. b. H. Eine Elefellschaft ist in'Bildung begriffen, die 120 000 Mt. Kapital au sh rin gen und dafür 120 000 qm Ge^ lande der Sommerfrische Hochwaldhaufen erwerben und vor^ erst 3 Logierhäuscr mit je !■"> Zimmern erbauen will. Es handelt sich dabei erst in letzter Linie um ein Erwerbsunternehmen, sondern mehr darum, dem erholungsbedürftigen Städter und der Touristentvelt im Vogelsberg eine Stätte zu schaffen, an der es sich gut unb billig leben läßt. In der .Hauptsache interessieren sich touristische Meise für die Sache. -"Vom Stadtthcatcr wird un§ geschrieben: Die Stück- unb Tekorationsproben zu Sudermanns „Strandkindern" haben erwiesen, daß einer interessanten und abgerundeten Aufführung entgegengesehen werden darf. E§ zeigt sich denn auch ein außerordentlich regeß Interesse für diese Premiärc unb auch von auswärts liegen Bestellungen vor, da das Werk noch auf keiner der benachbarten größeren Bühnen erschienen ist. r. Kranbauerscher Ouvrtetlverein. ^Das Kvnzert des Krönt auerslben Quartettveveins hatte eine gwße Schar von ^Tniftl । rennt en versammelt, bie voll Freude unb Dankbarkeit bcn Darbietungen des Crvrs intb seiner Gäste lauschten: denn was geswru dieser tr cchlt; verpachtet wurde die Fischerei aus 12 Jahre. PLchs .st ein Herr Dr. Lejeunc von Gießen. --- Friedberg, 13. Febr. Die Entlassung feier der Oberklassc des L e h r c r s e m i n a r S findet « mt 17. Februar statt, wie im „Schulboien" irrtümlich i geteilt wunde, sondern am Fr ci t a g , 18. d. Mts., rau, 3 Uhr. . :L fc. Weilburg, 13. Febr. Von dem Güterzua Nr. 74 75 entgleisten gestern zwei Wagen, von btuts lner die Böschung nach der Lahn hin abgestürzt war. Ä Hilfszug von Limburg wurde Herbeigerufe»», dessen Ma»m- jchasten nach ungefähr vier Stunden den Unfall beseitigten. ** Kleine Mitteilungen aus Hessen unb ört Nachbarstaaten. In Lang göns war tun Freitag ni ti aininbrand MlSgebroch-. n, der rasch gelöscht wurde. - u« dreist aus baltultgsschii le des Kreises Alsfeld eröffnete ihren .vmia Kursus in O be r--O huren. ES beteiligen sich daran 23 Fiara und Mädchen. Das Fest der gv 1 deucn Hvcheit begiif» in Alsfeld Phil. Waldrck unb feine Ehest au geb. >wch, '1 Alter von 80, te.vro. 74 Jahren. - Einer der ii 11 ? ft e n B ü r mitt ;,u Ohmes, legte »ein um nach 3 6 jähriger D i c it st zei! nieder. - Der KrvlSausM deS Kreises Lauterbach hat lu-schtofstn. eine Wandert 3 ff” imb Ha ushaltun gssch i» l e zu errichten. Das 2. Ixrheni.ü Jägerb ataillvnans Aschaffenburg ist zu S chieß übun i - i auf dem Kreuzberg cingetoffen. l •• Iu Audienz empfangen wurden am SamStag Variationen in A-dur und F-moll. Die Vorträge waren vom Gr o ß,h e r z o g u. a. Lehrer Schneider von Heu- technisch unb inhaltlich auf bas beste geeignet, die Reize und chelchcim und Hauptlehrer Sehrt von Lollar. ' die heitere Freundlichkeit ber Kompositionsweisc bes Alk- - Bei b er L a n b cs v er s ich erun g san stal t Meisters jedem ins Ohr zu zaubern. Daß des Vergleiches Grusth. Hessen sind int Januar 310 Rentengesnche (282 und der Ergänzung halber auch Ucbertragunaen arts den Invaliden unb Krankcrtrenterianträge, sowie 28 Alters- Sinfonien borgetragen wurden und zwar rerht sicher und rentenanträge > emgegangeit. Unerledigt wurden in den ausdrucksvoll, wurde wohl ebenso freudtg ausgenommen, tote Monat übernommeit 272'Rentengesuche, so daß 582 Gesuche die wohlaelungenen Darbietungen einiger Freunde der in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 203 durch Musifichule. Der Klavierpart wurde voit den Schülern sehr llientenbewllligiiug (172 Invaliden, 14 Kraulen- und 17 klangschön und korrekt audgeführt. Alle zeigten sich im iAlterSrentengesuchc i: 30 durch Ablehnung, weil unbegrün- Besitz einer sehr soliben Technik, eines gesangvollen An bet (2s Invalidenrenten und 2 Altersrentengesuchch, 22 schlags, einer natürlichen musikalischen Empfindung, jbarch andere Weise - Zurücknahme usw. — (18 Invaliden *• Int Kolosseum kommt gegenwärtig ein recht an und I Altersrentengesuche), zusammen 255, so daß 327 Ge- ziehendes und geschmackvolles Programm zur Aufführung, suche als unerledigt auf Februar übernommen werden Neben einem humorvollen Bauern-Duo sind die Ge- mußten. Ferner wurden im Januar l. I. 320 Anträge auf brüder Roland zu erwähnen, die sich nicht nur als Beitragserstattung gestellt, und zwar 261 infolge Heirat beschickte und gewandte Geräteturner erweisen, sondern auc! weiblicher Versicherter (HZ, 56 infolge Todes versicherter ihren freien Krafkübungeit viel Geschicklichkeit und gut, Personen (TZ unb 3 wegen Bezugs von Unfallrente (UZ. Technik entwickeln. Die Gesangs- unb Tan^soubrette Else Unerledigt wurden in den genannten Monat übernommen ti. Elsenau erntet viel Beifall und auch das Sturri «9*3 Erstattungsanträge, so daß zu bearbeiten waren 419 Duo, ein geschinackvvlleS und gutes Sängerpaar findet Gesuche. Bewilligt wurden 27s Anträge (235 H., 42 T. viel Anklang. Daß der hier recht beliebte Otto Jülich jntb 1 Uj, abgeleimt wurden 31 Anträge (20 H., 9 T. und mit seinen humoristischen Darbietungen viel Lachen erregt, 2 UZ. Auf andere Art erledigt wurde 1 H. und 1 T.-Er- versteht sich von selbst und auch die graziöse, hier in guter stattung San sprach. Unerledigt blieben 108 ErstattungS- krinnörung stehende Tijnzerin Olga Fuchs fand mit ihren Anträge (83 H., 23 T. und 2 11J, die auf den Monat Februar hübschen unb anmutigen Tänzen die freudigste Aufnah,ne. übernommen wurden Ende Januar 1910 waren in An-1 nämlich 243 = 52 Proz. erhielt bie Note „gut 44 Proz. mußten sich nut bei Note „genügend" • 25ü8 milbc 'Xtcxt ko st c n. Einige Angaben über d« q.,j;c bei wilden Tiere, die in den Mcntagcrien imb zool-vgischm V tcn tzjc Schaulust des Tierfrenndes ergötzen, bat ein „Tier- tafKr" einem Mitarbeiter des „Grmlois" gemacht. Tenn für v n\miC’löiihi,'d;. n ielh'anieit Tiere mcrden hohe" Preise bcwblt, nö bet Ted eines Löwen i>btr TigerS ist für jeden Menagerie urtcr ein id iv;rcr Verlust. Für einen Löwen je nach Alter und 'v 'ne $oo 4000 Mark dngelcoi; nahezu der gleiche Preis wird für einen Tiger r.esorderl. Tex Tierbändiger Bidet hat für zwei Tiger , at rinmnl ?! 000 Marl' angelegt. Wer sich eine Riesenschlange mieqcn will, wird sich leinen Wunsch versagen müssen, wenn er iridt bereit ist, 1200 Mark anszugeben. teurer sind die Giranten: ein gcivöhtrlicher Elefant kostet nnitf 5000 Mort, fier iüi schöne Tiere werden auch weitaus höhere Preise bezahlt, 1 <1000 Marl und mein ist leine Seltenheit. Ein Panther kostet il-tnisch 1.600 Mark, für eine Giraffe wird man 4000 Mark äinlegen iiüm.'ti, für einen Eisbären 2400 Mark und für einen »,f.,parten 800—1200 Mart. Ein schönes Krokodil wird man tnunt unter 1500 Mark bekommen. * Der 2- chrcch c n a l s Arzt. Aus London wird be-- richtet: In Kent sind schon mancherlei seltsanw Tinge passiert, : xy abtr ein.- Piaus als Arzt inngiertc und eine Leitung von Lähmung Zustande brachte, gilt selbst bei den an das Ungewöhnliche -M.ölmttn Bewohnern jener englischen Provinz als sehr wunder kar JVrnu Marie Anne Sandford, deren BLodcatelier den jungen "äcunen von (^id die Eesellschaststoiletten liefert, erlitt int Jahre 1901 plötzlich , mc Lähmung, die sich über ihre ganze reckte Seite ausdehnte, oje konsultierte di. allcrerstcn Spezialisten, aber alle verzweifelten nn ihrer Teilung. Am letzten Samstag gab sie einem jungen Mädchen, das sie bediente, den Auftrag, ein Getränk aus einem 2chraul M holen. Tas Mädchen fand eine Maus in dem Geschirr, Öic in der I lässig leit ertrunken war, und faßte das tote Tier "am SchwanZ, um cs grau Sandford zu zeigen. Tiefe glaubte, die Maus l.’bfi noch, begann fürchterlich zu schreien und verfiel in iatänirr: armloses Tierchen den Arm hinaus lief und ein Versiert an ihrem Busen suchte). Ohnmäclftig i-iüdiic man sie Samstags zu Bett, und als sie Sonntag früh ciMdjtc, da lübltc sie eine seltsame Glut in den abgej'torbenen (Vlifbcrn, durch die ganze rechte Seite gings ihr wie ein 'Schauer, agiler Verwunderung merkte sie plötzlich, daß der rechte Arm wieder ihrem Willen gelwrchte. und das- das rechte Pein sich -lieber bewegen lief. Leute hat die Lähmung sie ganz verlassen. Vas alle Kunst der Aerzte nicht konnte, das Hal nach Ansicht der Spezi all Heu selbst die Heine. tote Mans erreicht, der Schreck tot ihr hat Frau Sandford wieder geheilt. ji' Eine gleislose Gebirgsbahn bei Triest. Das bei Triest gelegene Städtchen P r r a n o auf italienischem Gebiet hat vor einigen Tagen einen Anschluß an die Bahnlinie Trieft—Parenzo erhalten. Diese Verbindung nurb mittelst einer gleislosen eletrrischen Bahn aufrecht erhalten, hic von einem deutschen kaufe awZgesührt ist. Es sind zi-oße eleltrische Smuibusse, nie ihre Strmnzuführung wie die eleltrischen Straßenbahnen durch eine Kontaktstange von der Oberleitung erhalten. Jeder Motorwagen kann 1 bis ■> Anhängewagen befördern. Vorläufig sind drei Motor- n agen mit drei An Hängewagen in Betrieb. Da die Bahn das Seebad Portorose berührt, so. iit das Gelingen des Unternehmens gewährleistet, denn die Olemeindeberwaltung hat einen namhaften Zuschuß hewill.igt. Tie Badegäste waren bei dem Verkehr zwischen Band und Bahnstation seither meistens auf vorsintflutliche Eselssuhrwerke angewiesen. Tas er ftc weibli ch c M itglied der Peters bürget Feuerwehr ist die Tochter des ehemaligen Landwintschaflsministers Jermolow. Marie Jermolow ist Mitglied der kaiserlichen russischen Feuerwehrgesellschaft. Als Freiwillige in Männertleidung, begleitet von einem Heiducken, erscheint sie bei den meisten Bränden und begibt sich an die gefahrvollsten Stellen. Tie junge Dame hat zahlreiche freiwillige Feuerwehrkorps in der Provinz ge gründet. * Unmöglich. Sie: „Ich möchte mal erleben, das; dir das Bier nicht schmeckt!" - Er: „Agathe, du hast immer so unerfüllbare Wünsche!" * Liebe Jugend! Ter Lehrer ftagt den tlcincii Moritz: „Warum sind die Fische stumm?" — Moritz: „Reden Sie nntcrm Wasser, Herr Lehrer?" * Vor d e. m Spie g e l. Schreiber: „Ich muß mir mal einen neuen Pavicrkragen kaufen; dieser fängt an . . . unmodern zu werden!" Kleine Tagcschronit. Bei dein Bau zur Erweiterung des Kurhauses in W e st c r land brach heut.; mittag rin Gerüst am großen Saale z u * lammen. Sechs Arbeiter stürzten aus einer Höhe von 12 Metern herab. Ein Arbeiter wurde schwer, drei andere wurden leicht verletzt. Tie Seine ist in den letzten 24 Stunden nur um drei Zentimeter gestiegen. Mait glaubt, daß der Stand heute unverändert bleiben, daß. die Marne morgen aber ein neues Anwachsen Hervorrufen wird. Tie Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften verfiel) den großen Audisfret Preis int Betrage Von 15 000 Fr. dein Polizeipräsekten Lepine in Anertennung der unermüb- lichen Hingebung, die er während der lleberschwemmungeu bewiesen habe. In den Naphtawerken von Missanagie sprudelte, wis aus Baku gemeldet wird, ein Raphta st r v m auf, der in, 24 Stunden gegen hunderttausend Pud Naphta gibt. In dem nahen Dorfe Gn nder Hand vier teljiiw drei Knaben im Älter von sechs bis acht Jahren auf deut Este eines tiefen Grabens eingebrockten und ertr unten. handel. Berlin, 12. Febr. In der G e s el l s ch a j t s V e r s a m m » I u n g des neuenKalishndikats wies der Vorstand darauf hin, daß b.t.n bedeutenden Mehrabsatz int Januar ganz zweifellos eine starke Reaktion int M ärz folgen werde, da dieser Mehrabsatz mit einer Reihe von Zufälligkeiten zusammenhäuge. Die nicht unbedeutenden Verladungen nach Amerika sind, wie schon früher berichtet wurde, darauf zurückzufübren, daß die aincri- laniseheu Käufer und dte Werke Aschersleben, Sollstedt und Einigkeit sich nicht rechtzeitig genug in den Besitz der Ware setzen Wallte Fichtennadel in und außer dem Hause. tt O 9 ■■i © K 3 r cp B . *0 3 n - Helen® Reitz, Sckiffenbcrgcr Weg 10III. © 3 (761 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Schwägerin und Tante Frau Caroline Ronstadt sagen besten Dank Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen, Lieh, den 14. Februar 1910. Brustbonbons:: Danksagung Die trauernden Hinterbliebenen. B“/y Heuchelheim, den 14. Februar 1910. 955 9' Wald m den Abteilungen 1, 3, 4, 8 und Fm. Freienfeen, den 12. Februar 1910. Eichenstamme Eschenstämme Lärchenftännnc Flchtenstämme Elchenderbstangen Eichcnderbuangen Fichtenderbslangen Weißtannenderbftg. n » = 7,22 = 4,64 = 0,58 — 5,96 — 2,04 ----- 1,20 ----- 40,54 ----- 0,20 Klavier- Stimmen Reparieren Polieren tu tadellose* Ausführung durch Wilh. Rudolph Grolih. Hess Hoflieferant Pianohandlti. u. Reparatur werkstatte. Seitenweg 91 Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bet dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, des Herrn Ferdinand Kröck Gastwirt sagen wir hiermit herzlichsten Dank. Rin. Rutzreisig (zu Spalierholz geeignet) B. Brennholz: 2 Rm. Kiefernrundscheit, 12Nm. Eichen- und Eschenknüppcl, 79 Rin. liefern- und Fichtenlnüppel, 260 Eichen-, Eschen- und jliesernwellen, 7060 FlchtenweUen, 8 Rm. Eichen-Slöcke, 5 Rm. Ltefern- Stöcke, 113 Rm. Fichten-Slöcke. Die Zusammenkunft ist am Oppenröder Bi eg beim sind zu haben ä 30 u. 50 Pf. bei: Gustav Walter. Militshur^ 13.1 Holzverfteigerrrng Donnerstag den 17. d. Mts., von vormittag» Uhr an, soll in dem Annerövcr Gemeindc- 14 C folgendes 3 Wochen. Wetzlar, hu Februar 1910. Köntgl. EnenbahwBetriebsinfvektlon- Die Arbeiten und Llcferungeu für die Ausführung der Erd s Fels-, Rodungs-. Böichungs und Wegebesestigungs-Arbeiten, sowie Maurer- und TberbauarbeUen für die Erweiterung der Gleis anlagen auf Bahnhof Ehringshausen «Dill» und die Herstellung einer Wegeüberführung und Durchlaßverlängerung einschi. der gufahrtsramven, ebenfalls auf Bahnhof Ehringshausen (Dill!, ird. SOOO cbm Bodcnbewegung, 4000 qm Ehauffiernng, 12 t r^lutz- etfen, rd. 800 cbm Bruchsteinmauerwerk, rd. 130 cbm Betons sollen ungeteilt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen hier zur Einsicht ans. Dte Angebotsmuster ohne Zeichnungen tonnen gegen poft und bestellgeldfren: Einsendung von 1,50 Mk. bezogen werden. Die Angebote sind versiegelt bis zum Eröst'nungsterinin, am 1. März 1010, norm. 11 Uhr, cinzureichcn. Zuschlagsfrm Holz versteigert werden: A. Wcrtholz: 37 29 2 25 27 14 708 2 34,5 tzausyattnngsichulc des Aliee-SchulBereins ließen Steittstrastc 10 Danksagung. (Vür die große Teilnahme während der Kranlheit unserer unvergeßlichen Tochter, Enkelin, Schwester und Nickte Ida Jung für die überaus zahlreiche Beglertung zum Grabe für die trostreiche Grabrede des Herrn Pfarrer Röschen und für die vielen Strang und Blumenspenden sagen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühlten Darst. ftm Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Ferdinand Jung I., Bäckermeister. Beginn deS nächsten KochkursuS 4. April. Anmeldungen Pflanzgarten. Dii6 spätestens 1. März erbeten, da sie sonst keine Berück^ "Annerod, 10. Februar 1910. IlWigüng mehr finden können. vn/31 Großhcrzoglichc Bürgermeisterei Annerod. Die Borsteheritt: A. Deutfch., 929 Hör n. toiiutcu, um dieselbe noch zur Frühjahrsdüngunq zur Berwcp« düng zu bringen. Geheimrat Kempner berichtet über die von ihm und Direktor Bielmann mit den Amerikanern in Newhork geführten Verhandlungen: er saßt seine Mcimmg bahiit zusammen, daß angesichts der in Amerika zu exorbitant billigen Preisen auf sieben Jahre geschlossenen Vertrage der Werke A'cker.- leben und Sollstedt, sowie der Verkäufe von Einigkeit die Kali industrie ixmi sicheren Rniii entgegengche, wenn nicht dte Gesetz gebung Mittel und W^gc fände, diese nationale Industrie zu schützen. Geheimrat Kepner hob hervor, daß er sich von Anfang au gegen einen gesetzlichen Eingriff erklärte, ober auf Grund eingelwnden Stitdinms in Amerika und hier seine Ansicht fort! gieren mußte. Er beantragte eine sich in obigem Sinne aus sprechende Entschließung, die einstimmig angenommen imitbc und welche zur Kenntnis des Bundesrats und des Reichstags gebtadu werden soll. Amtlicher weueioelichl. Oeffenlliche Wetterdienststelle Gießen. Allgemeine Wetterlage seit Sonntag früh: lieber Cftcmova. ruft ein m Rußland lagerndes, ausgedehntes Hochdruckgebiet östliche Luftströmung hervor, die in Mitteldeutschland mit Annäherung an das westliche Tiefdruckgebiet nach Südosten abgeleuft wird. Daher ist über Rächt micöcr Abkühlung und Frost eingetreten Von Frattkreich her rückt ein kleiner Randrvirbet östwäns nücl) Deutschtattd vor, und bringt Schnee. Wetteraussichten in Hessen mn Tienstag deru 15. Februar l'Jlu: Geringer Schnee, Temperatur keine Aeuderttug. Griginal-DrahtmelSungen« Berlin, 14. Febr. Zu der bevorstehenden Z c n t c n o r feier der Friedrich-Wilhelm« Universität wird aud' die Stadt Berlin eine I n b i lä n m s g a b e barbringen. Ter Magistrat hat bejchlosseu, 200,000 Mark zur Begründung eurer Stiftung von Reisestipendien an Studenten der Berliner Universität Ui jchenleu und diese Summe bereit?- im neuen Etat eingestellt E s; c tt Ruhr, 13. Febr. 'Jiadt einer sozialdemokro tische W a h l r e ch t s v e r s a m in l u u g int Vororte Rutteu scheid sollte ein Zug durch die Stadt stattsinden. Dieser wurde jedoch d u r ch S ch n tz l e u t e g e s P r e n g i. Als die Saftaldemo traten verspchten, auf Umwegen in die Stabt einzudringen, kam c? zu Zusammenstößen und am Limbecktr Platz mußte die Polizei mit b 1 a n f c r Waffe vorgehen. Um 9 Uhr war die Ruhe nicbcr hergestellt. A u s di; mSauc r 1 and, 1-1. Febr. Ter seit einigen Woche.! v er miste Bergmann Schmidt aus Wenden wurde bei Alt.nh.ft erfror c u ausgesnud u. Hirschberg , 14. Febr. Beim W intcrs v ortsc st bei Mruml)übel kam es infolge her vereisten Bahn zu mehreren tt it fällen. Ein Schlitten stürzte um unb bi? (Sifenteifc drcmgn tem Fahrer in den Unterleib, so das er j.ftirl starb. Ein Anderer ist schwer verletzt. Lissabon, 14. Febr. Aus dem im hiesigen Hustm liegenden cngliid^n Tckfiff Abvhcit murbrn durch ;ine Explosion in der Molilcnfammer 9 Mann der Besatzung gelotet. Athen, 14. Febr. Rack einer Bildung aus ft an bin, ist auf Veranlassung der Militärliga V ■: n ia n o s u a ch Ä t h :i ab geteilt. Er wll dort der Liga ein Programm b-r Ford- rungen ftretas überreichen, die diese brr Liga trorlegen will. Hvlzversteigernttg im Garbcnte»chcr Gemeinde- unb Marrwatb. Nächsten Mittwoch ben 16. Februar d. Zs. soll im Garbenleichcr Gemeinde- und Marlwald Disirtlt Flettenberg, Langenwald und Scewald nachverzeichnclcs Lolz versteigert werden: Gemcinbewald: 61 Rtn. Lltefern-Scheiter 98 v Eichet»- und .Liefern-Knüppel 1200 Eichen-Durchforstungs--WeUen 2400 Kiesern-Wellen 60 Rm. Eichen-» und Liefern-Siücle. Mar kwalb: ■ 38 Rm. Zliefcrn-Scheiter und Knüppel 2200 §liefern-BZellcn 47 Rm. Ktefcrn»Stockholz. Ter Anfang ist morgens 9V, Uhr in dem Disirtlt Fleitenberg. Garbenteich, den 11. Februar 1910. Großh. Burgeriuejsterci Garbentcich. Kissel. 96f. Gicßcner Lefkhallk-Vcrcin. Montag den 21. Februar 1910, abends W1 ( Uhr, Ordentliche Mitglieder - Versammlung im Hotel Schütz. Tages-Ordnung: 1. Geschäftsbericht über das abgLlquserw Vereinsjahr. 2. Neuwahl des Vorstandes. 3. Verschiedenes. dm .. Um zahlreiches Erscheinen bittet Der Borstand. OiifemMs-tas io Bohre* BiiiUpierei. Dienstag mittag 2 Uhr ab findet hier tm Saale des Hotel Einhorn ein Kursus für Damen und Mädchen zuut Erlernen dtesec Handknüpferei statt. Honorar für den gesamten Unterricht nur Mk. 1.50. Slngefenigt können von den SchUlerimren werden: Reise Schlaf, Wagen und Sofadecken. Bettvorlagen sowie Tevpichc aller Arten, Kinder unb Svortivageudeckcu, Scktummerrollen. Fenster mäntel, Miffen ufro. Die Arbeit ist durchaus neu. battbar und vrattiick. kann in allen Farben hergestellt und schon von Mädchen im Alter von 8 Fahren an leicht in einigen Tagen erlernt werden. 01186 Gest, sofortige Anmeldungen werden Dienstag nachmittag im Uurerrichtölokale cntgcgcngcnommcu. 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