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Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Cderhefsen Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversikälS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion: 112. Tel.-Adr.:AnzeigerVießen. »onjeren; der hessischen vergwerksbetriedsleiter. * Gießen, 10. Juni. Aus Einladung der Buderusschen Eisenwerke besichtigten die Betriebsleiter der hessischen Bergwerke am 8 . d M. die S o p h i e n- Hütte zu Wetzlar und die zugehörigen Anlagen. Unter Füh- rung des Direktors Haastcrs und der einzelnen Abteilungsäress wurde zunächst die neuerbaute Elektrohängebahn eingehend besichtigt und auf ihrem Wege durch die Erzsilos verfolgt, bis an den großen Schrägaufzug, der das Fördergut den Hochöfen zuführt. An den Hochöfen nnnben die Schlackenzerstäubungsanloge, die Gebläsegasmaschinen und Gasentstäübungseinrichtungen erläutert. Sodann wurde die Schlackensteinsabrik unb das Eisenportland Zementwerk gezeigt. Darauf folgte die Besichtigung der schönen elektrischen Zentrale, die besonderes Interesse bei den zahlreichen Besuchern fand. Das gleiche galt vvn der Strohspinnerei, .in der die Strohseile für die Kern- sormung tu der Röhrengießerei hergestellt werden. Mit einem längeren Aufenthalt in Ver besonders interessanten Röhrengießerei schloß die zweieinhalbstündige Besichtigung, welche dank der sachkundigen Führung und den bereitwilligen Erläuterungen für alle Beteiligten sehr lehrreich war. Iw der anschließenden Konferenz int Hotel Kaltwasser brachte Bergassessor K o b b e zunächst den Nachtrag zum hessischen Bcrgwerksverzeichnis zur Kenntnis. Dieser Nachtraa enthält, außer Berichtigungen, die seit Herausgabe des Verzeichnisses (1908) erteilten neuen Verleihungen, Besitzwechsel von Bergwerken, neue Bergwerkseigentümer, den neuen Vilbeler Qrvellenschutzbezirk, Nachträge zur Frage des standesherrlichen Mutungsvorrechtes sowie ein Verzeichnis der Felder, die mit der sog. standesherrlichen Klausel 'bel)afte1 sind. Der Nachtrag ist für 40 Pfg. von der Registratur der Bergbehörden in Darmstadt zu beziehen, lieber die Formalitäten bei Anträgen auf Erteilung der Sprenge stoffbesitzerlaubnis berichtete Bergrat Kob r ich. Be- sondcrs erörtert wurde die Frage der Zuständigkeit beim Bergwerksbetriebe. Die Interessenten legen Wert darauf, daß die bergbehördliche Zustättdigkett auch bezüglich der Erteilung dieser Erlaubnis zweifelsfrei festgestellt werde. — Die Statistik der Bergarbeiterlöhne im 1. Vierteljahr 1910 lag vor. Sie länt eine durchschnittliche Lohnerhöhung für Mann und schicht non etwa 20 Pfg. gegen dos gleiche Vierteljahr des Vorjahres erkennen, bei allerdings z. T. etwas längerer Durchschnittsschicht' Dauer. Dies weist auf einen besseren Beschäftigungsgrad des Bergbaues hin. — Von den sonstigen Mitteilungen sand besonders das neue mit Erläuterungen versehene Mutungsformular Interesse, das von der Bergmeisterei herausgegeben und für 10 Pfg. erhältlich ist. Bei dieser Gelegenheit wurde auch von verschiedenen, Interessenten der Wunsch nach einer Neuauflage des hessischen Berggesetzes geäußert, dem allerdings zurzeit wegen der beab- sichligtcn Aenderungen nicht Folge gegeben werden dürste. — Dte nächste Konferenz soll am 19. August in WaldmicheIbach i. Odenw. stattfinden. 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Seine geistige Minderwertigkeit wurde strafmildernd in Betracht gezogen. Wegen Urkundenfälschung und Betrugs stand der vielfach bestrafte Reisende B. Pf. aus Wieden unter Anklage. Er fertigte einen Wechsel über 350 Mark an und ließ ftd) unter der Behauptung, der Wechsel sei ihm von der Firma, bei der er tätig ist und von der er noch etwa 600 Mark Provision zu bekommen habe, ausgestellt worden, von einem- Altbändler in Frankfurt ein Darlehen von 20 Mark verabfolgen. Bei einem Bürstenwarenhändler in Vilbel, der von der Firma Bürsten bezogen hatte und bte ihm ein halbes Dutzend mehr geschickt hatte, als er bei dem Angeklagten bestellt hatte, versuchte er einen Betrag von 22,50 Mark einzukassieren, muh nahm er die zu viel gelieferten Bürsten mit und verwertete sie, so daß der Kaufmann den Schoden zu Kragen hat. Einer Mitteilung seiner Firma fügte er bei, daß er berechtigt sei, Beträge bis zu 20 DLark ein- znkassieren. Bezüglich dieses Falles gab er an, er habe nur Schreibübungen gemacht, imb da die eingefügten Worte gerade paßten, habe er sie stehen gelassen; eine Absicht, Gebrauch davon zu machen, habe bei ihm nicht bestanden. Da ihm das Gegenteil nicht nachzuweisen war, erging Freisprechung. Wegen der übrigen Fälle wurde, unter Einbeziehung der am 8. Llpril vom gleiöxn Gericht wegen Wechselsäljckpmg erkannten Zuchthausstrafe von 1 Jahr 6 Monaten, auf 2 Jahre 2 Monate Zuchthaus und 150 Mark Geldstrafe erkannt. Spott. •• Die Gießener R u d e r - G e s e l l f ch a l t 18 7 7 hält ihre 15. Regatta (zugleich die 4. Regatta des Lahn-Regatta- Verbandes) am Sonntag, 17. Juli nachmittags ab. Folgende Rennen sind ausgeschrieben: Jean Kirch-Gedächtnis- Rennen. Vierer. .Perausforderungspreis", gestiftet von der Familie Kirch zum Andenken an Herrn Jean Kirch. Offen für die dem Lahn - Regatta - Verband angehörigen Vereine. Junior- Achter. Ehrenpreis. Einer. „Lahn - Pokal", gestiftet vom Deutschen Ruder-Verband. „Herausforderungspreis". Ter Preis muß dreimal in ununterbrochener Reihenfolge gewonnen werden. Vierer. Wanderpreis, gestiftet von dem Prinzen Eitel Friedrich von Preußen für die Regatten des Lahn - Regatta - Verbandes. Fweier ohne Steuermann. „HerausforderungSpreis." Zweiter Vierer. Ehrenpreis. I u n i o r - V i e r e r. Ehrenpreis. I u n i o r - E i n er. Ehrenpreis. Akademischer Vierer. „Herausforderungspreis". Gestiftet von der Alma water Ludoviciana. zweimal (auch ohne Reihenfolge) zu gewinnen. Offen für immatrikulierte oder vor dem Staatsexamen stehende Studierende deutscher Hochschulen. Doppel-Zweier ohne ©teuer- m a n n. Ehrenpreis. I u n i o r - D i e r e r. Ehrenpreis. Offen für die dem Lahn-Regatta-Verband angehörigen Vereine. Vierer. Wanderpreis, gestiftet von der Stadt Gießen. E r m u n t e r u u ^s- Viere v. Ehrenpreis. Großer Achte r. Wanderpreis, gestiftet vom Großherzog von Hessen. Gießener Strafkammer. )( Gießen, 10. Juni. Unter Ausschluß der Oeffeutlichkeit wurde gegen den 15jährigen Hüttenarbeiter zu Lollar L. Ehr. Sch. aus Ufingen, wegenS ittlichkeitsverbrechens verhandelt. Der Angeklagte hat sich mehrfach mit einem 7 jährigen Mädchen eingelassen. Wegen eines Falles erfolgte mangels Beweises Freisprechung, wälfrend er in zwei anderen Fällen zu 6 Wochen Gefängnis verurteilt wurde. Sittlichkeitsverbrechen und Unterschlagung ist dem 22 jäbrigen Dienstknecht K. G. aus Berns bürg zur Last gelegt. Er hatte das fünfjährige Töchterchen fernes Dienst- Herrn mindestens fünfmal an verschiedenen Stellen der Hosreite benutzt. Nach dem Urteil hat er mit dem Kinde geradezu trernch verfahren. Ferner hat er von seinem Diensthcrrn 30 Mark bekommen, die er in Kirtorf an einen Agenten abltefern soll he. Statt dessen hielt er Kameraden zehrfrei und legte nach Rückkunft die noch übrigen 20 Mark auf einen Tisch im Wohn Hause seines Dienstherrn. Bezüglich der Unterschlagung gab er an, er habe geglaubt, sein Dienstherr würde nichts gegen die Verausgabung des Geldes haben. Er habe nur eine Mark bei |ich gehabt und sei in die Lage gekommen, mehr Geld ausgeben zu müssen, und da er den Namen des Agenten vergessen habe, so sei er doch nicht zur Ablieferung des Geldes gekommen: übrigens sei sein Dienstherr icdcrzeit in der Lage gewesen, sich an seinem Lohn schadlos zu halten. In letzterer Hinsicht erfolgte Freisprechung: dagegen wurde er wegen Sittttchkcttsverbrechcns zu 1 a h r Bvrfen-Wochenbericht. — Frankfurt a. M., 10. Juni. Die Hauptaufmerksamkeit der Börse war auf A merika gerichtet. Der Kompromiß zwischen den Ei'scnbahninagnaten und dem Präsidenten Tast, wonach jene die Tariferhöhung zurück- ziehen und dieser von der Verfolgung der Bahnen auf Grund des Antitrustgefctzes absieht, wurde lebhast besprochen. Das Abkommen ist nur eine Vertagung bis zur Entscheidung durch das neue Eisenbahngesetz und dieser Umstand veranlaßte die deutjchcn flJlärfte, den exaltierten Rückkäufen der Newyorker Spekulation; und den sprungweisen Kurserhöhungen mit Gelassenheit zu begegnen. Angesichts der Unsicherheit der Newyorker Börse hält man weitere heftige Schwankungen drüben nicht für ausgeschlossen, zumal im Wirtschaftsleben der Union viel zu wünschen übrig bleibt. So lauten bte Nachrichten auS der Ei sen - industrie wenig ermutigend und in andern Industrien wird über die Stagnation im Geschäft geklagt. Hier sieht man sich zur Zurückhaltung veranlaßt, da die Papiere vielfach recht hoch stehen und die Bezugsverpflichtungen bedeutend find. Verschiedentlich ist das Bedürfnis ^ur Entlastung hervorgetreten, was ein Abbröckelii der Kurse zur Folge hatte. Die vorgelegenen Anregungen vermochten keinen nennenswerten Einfluß auf das Ge- fdjäft auszuüben, weil die Eindrücke sich gegenseitig die Wage hielten. Sv wurde die Nachricht von der Einigung im Baugewerbe und von der Unterzeichnung des neuen Kalisyndikatsvertrags aufgehoben durch das Scheitern der auf Errichtung eines westdeutschen Roheisen-Syndikats abzielenden Bestrebungen. Tie angestrebte Preiserhöhung für Koks wart besonderü Schatten auf Hüttcnakticn, so daß auch Moblenmcrtc von dem: im Kohlenbergbau vorwärtsschr eit enden Er ho I ungspi ozcß mchtS profitiert. Tic Erwartungen in Bezug auf die Ernte erhielten, insofern einen Tärnpfer, als mau befurchtet, daß die Hitze und Trockenheit das Ergebnis beeinträchtigt. Taß man zum Eingehen neuer Engagements wenig Neigung verfpürtc.^zetgtc auch! die Tatsache, daß die überrasck>eud gelommene xiSlont* er Mäßigung der Bank von England auf 3 Proz., kaum Anregung bot. Hierbei dürfte in Betracht gekommen sein, daß bei uns eine gleiche Maßnahme zurzeit nicht in Frage kommen: kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Devise London^ ge- ftaltet, zumal Goldexporte nicht ausgeschlossen erscheinen. kommt, daß wir uns dem HalbjahreSschlussc nähern, der immer erhöhte Anforderungen mit sich bringt. '.'Nan vergegenwärtig? sich ferner, daß Mexiko, Marokko, Rußland und Amerika anj unseren Geldmarkt appellieren unb für amerikanische Differenzen Gelder zu zahlen siiid. Nach alledem ersckfeinen die Aussickstrns am heimischen Geldmarkt nicht allzu rosig, unb Vorsicht ist wohl am Platze. Stärker gedrückt waren M v n t a n p a p i er c, bic 2—3i,j Proz. verloren. Westeregeln Alkali haben 2Vs Proz. eingebüßt, während Asck>crsleben sich etwas befestigten. Ko Ionia Iva Piere batten unter dem Rücktritt TernburgS cttuaS zu leiden, konnten sich aber schließlich erholen. Von anderen! In du striepa Pieren lagen Elektrizitätswerte und Aktien chcmisckfer F-abriken schwächer, während Rtaschinenfabrik-Aktien ihre Kurse teilweise erhöhten. Banken anregungslos und kaum verändert. Am B a h n e n m a r k t konnten sich Amerikaner, auch skkowyork, befestigen, auch Lombarden waren aus Wien und Paris begünstigt, während Anatolier und Schantuiigbahn zur ^ckpvächr neigten. SchiffahrtS werte nicht ganz einheitlich. Heimische Fonds teilweise etwas gebessert, sremde Renten gut behauptet, nur Mexikaner und Chinesen abgeschwächt. PrivatdiSk. 33/if,o/o. Mr Kinder jeden Alters ist Scotts Emulsion unbestritten das bekömmlichste und beliebteste Präparat, was auch im folgenden bestätigt wirb: Trier, Maarstr. 107, 19. Mai 1008. „Meinem jetzt 14 Monate alten Töchterchen Helena, sowie meinem 12 Jahre alten Sohne Jacob hat Ihr vorzügliches Lebertran-Präparat „Scotts Emulsion" außerordentlich gute Dienste getan. Die Kleine hat ihre Zähnchen nach kurzcni Gebrauche ohne Schmerzen bekommen und, nachdem sie Scotts Gmulfion nahm, immer ruhig und gut geschlafen, was vorher nicht der Fall war. Außerdem hat sich ein vorzüglicher Appetit eingestellt, unb sie, die vorher das 'Meiste nicht vertrageii konnte, vertragt nun alle chr vorgefetzten Speifen auf das beste. Auch sonst hat ste sich in jeder Beziehung gut entwickelt. Bei meinem Sohne habe ich ebenfalls mit Hme von Scotts Emulsion die geivünschte Kräftigung erzielt. Beide Kinder haben, Scotts Emulsion sehr gern genommen." flgej.) I. Weber. Während das Zahnen den Kleinen häufig Beschwerden verursacht, hilft Scotts Emulsion ihnen mühelos darüber hinweg und trägt auch sonst zur allgemeinen Kräftigung des hingen Organismus bei. Bedenkt man noch, daß in Scotts Emulsion nur der allerbeste Norweger (Lofoten) Medizinaltran zur Verwendung gelangt, und daß atlch die übrigen Bestandteile edit mü bitte nur bester Qualität sind, so wird man ver- - b-m (trenne stehen, warum Scotts Emulsion so hervorragend stärkend wirkt. Sconv timulfion wird von unb autzschltehlich im groben verlaust, unb »war nie lose nach Wtwichl ober Mag, iondern nur in versicgeUen Originalflaschen in Raxton mit unserer Schutzmarke ,Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Bowne, ®. m. h. H, Franksuri a. M. »efianbteitc: Feinfler vkcdizinal'Ledertran 160,0, prima Glyzerin 60,u, untervhovphoriqsaurer Kalk 4,3, unterpboSpborigiaurcS Natron 2A>, piilo. Tragant s,0, feinster arad. ühtmmt pulv. 2,0, destiil. Wasser 129,0, «Ukoliol 11,0. Hierzu nroinaiiiche Smulston mit .Rtmt«, Mandel- und Gauliberiaöl |e 2 Trovsen. [Drucksachen aller Art liefert In Jeder gewünschten Ausstattung preiswert dlo Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 Hausbesitzern hohen Rabatt! 500,00^500,000 2883 kaufen bei Millionen Hausfrauen putzen Insektenpulver beim Einkauf von Bouillon-Würfeln stets ausdrücklich Der Name MAGGI bürgt für vorzüglichste Qualität c zwar nicht, aber Geld sparen Sie, wenn Sie Für V«-1/» Liter je nach Geschmack. 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B,hnh (B“/e 'Ph, viele für Meldung Großherzogl. Hochbauamt. Neubauburean Irrenanstalt. Bürgermeisterei. I. B-: Keller. Philodendron und dergleichen mehr, Blumentische geeignet. Abgang in 1909 ...... Daher Mitgliederstand Ende 1909 M. 6612.88 133510 46 219453.12 27639.94 8558.02 8643.50 85.95 3631.49 M. 15394.98 24159.90 371267.26 Der Direktor: Wilhelm Alb ach. Oefen, Herde, Gasherde, Eisschränke Erscheinungen gezeigt haben. Als verseuchte Gebietsteile haben zurzeit zu gelten: Die Schlachthösc in Berlin, Wiesbaden, Frankfurt a. Mannheim und Mainz. Denselben Quarantänen unterliegt alles Vieh, welches 16.48 70.- Nec Komfortabel Neckartales, stattet nach Pension inkl. ordnnng: 1. Vorlage der Rechnung pro 1909. 2. Verwendung des Reingewinns. 3. Vorlage des Revisionsbericht aus 1909. 4. Entlastung des Vorstandes. 5. Verschiedenes. Für den Aussichtsral: Wilhelm G r ö l z. Der Mitgliedersiand betrug Ende 1908 Zugang in 1909 ........ FERD. NENNSTIEL Möbel- und Tapetenhandlung' Christian Weimer. Wilh. Schwalb II. Einladung. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 10. Juni 1910. Großh. Eisenbahn-Betriebsinspektion 2. Die Rechnung liegt acht Tage lang zur Einsicht der Genossen bei Rechner Wilhelm Schwalb II. offen. Märkten kommt, die zugleich Schlachrviehmärkte sind und in erster Linie von solchen, auf denen ausländisches Vieh zum Verkaufe aufgestellt ist; insbesondere von Frankfurt a. M., Mainz und Mannheim. Rach den früher von uns getroffenen, noch geltenden Bestimmungen unterliegen auch sämtliche Schweine der Quarantäne, die aus nichthessischen Gebietsteilen stammen. Ausgenommen von der genannten Beschränkung sind alle Tiere, die zur sofortigen Abschlachtung bestimmt sind. II. Alle Tiere der genannten Art, welche mit den der Quarantäne unterstehenden Tieren während der Quarantänezeit zusammen in einem Gehöft untergebracht waren, unterliegen der gleichen Vorschrift. III. Alle Tiere, welche den in Ziffer I und II enthaltenen Maßnahmen unterworfen sind, sind sofort der Ortspolizeibehörde und von dieser dann dem Großh. Kreisveterinäramt anzumelden. IV. Wird zur Ausführung eines der Quarantäne unter» lworfenen Tieres ein Zeugnis Großh. Kreisveterinäramts verlangt, so ist dieses Amt durch Vermittlung der Ortspolizeibehörde um Ausstellung des Zeugnisses zu ersuchen. V. Sämtliche Tiere, die zu den im Kreise Gießen statt- sindenden Märkten angetrieben werden, müssen, einerlei woher sie stammen, mit Ursprungszeugnissen versehen sein, die von der Ortspolizeibehörde des Herkunftsortes ausgestellt sein müssen. VI. Auf Viehmärktcn dürfen Tiere aus den oben genannten verseuchten Gebietsteilen nur dann aufgetrieben werden, wenn sie den oben angeführten Quarantänebestimmungen laut amtlicher Bescheinigung genügt haben. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Vorschriften werden nach § 328 R. St. G. mit Gefängnis oder nach § 66 des Reichsgesetzes, betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen vom 13. Juni 1880 bezw. 1. Mai 1894, mit Geldstrafe bis zu 150 Mark ober mit Hast bestraft. Die Landwirte werden auf die Seuchengefahr aufmerksam' gemocht und ihnen angeraten, Viehhändlern und Metzgern den Zutritt zu ihren Viehställen nicht zu gestatten. Gießen, den 22. Februar 1910. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: L a n g e r in a n n. Solei - Penjiou FmenM nächst der Bahn und Wald gelegen, herrliche Aussicht. Grone lustige Irciiidenzimmer. Bad im Hause. Schöner schattiger Garten. Eigene Aepfelweinkelterei. (2722 Bei. L. Oclsc, Biedenkopf. Langen „ im Stahl’ui Donnerstag den 23. Juni 12 Uhr mittags dem vorerwähnten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis zum 6. Juli 1910. Gießen, den 8. Juni 1910. Großherzogl. Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. Sommer. (3244 Der Rechner: Zusammenkunft an der Tröllersmühle. Bad-Nauheim, den 11. Juni 1910. Großh. Badedirektion Bad-Nauheim. Abfubrtag: Donnerstag, 30. lfd. Mts. Gienen, 10. Juni 1910. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. T r a u t w e i n. B8/6 Aktiva. Kassenvorrat Vorschüsse Hypotheken Laufende Rechnungen Kauischillinge Wertpapiere Zinsenreste und Stückzinsen Ausstehende Gerichts» kosten Mobilien Bekanntmachung. Betr.: Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche. In jüngster Zeit hat die Maul- und Klauenseuche wieder an Verbreitung zugenommen und es sind wiederholt durch Schlachtvieh Verschleppungen der Seuche aus den verseuchten Gegenden vorgekommen. Zufolge Anweisung Großh. Ministeriums des Innern ordnen wir daher auf Grund der §§ 19—29 des Reichsviehseuchengesetzes bis auf weiteres das Folgende an: I. Alle Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine, die von außerhalb des. Großherzogtums aus verseuchten Gebietsteilen eingeführt werden, müssen an den Standorten, in die sie nach ihrer Einführung in den Kreis Gießen zunächst eingestellt werden, mindestens 7 Tage verbleiben und dürfen dieselben innerhalb der nächsten 14 Tage (nach Ablauf der siebentägigen Quarantäne) nur dann verlassen, wenn sie innerhalb jener Zeit nach dem Zeugnis des Großh. Kreisveterinäramtes feine seucheverdächtigcn VISITKARTEN in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte, ============== sowie mit Zirkeln aller studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die BruhTsche Univ.-Druckerei. des der Hausbesitzer Gietzen SelterSweg 26. v* Bekanntmachung. Die Heugras-Versteigerung am 9. lsd. Mts. ist genehmigt. Ausgabe der Abfuhrscheine von Mittwoch, 15. lfd. Mts. ab. Letzter auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen von 4 bis 6 Uhr nachmittags in dem Verwaltungsbureau zur Einsicht offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin: Bullen- und Eververkauf. Dienstag den 14. Juni d. Js., vormittags 10 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei ein Bulle und ein Eber versteigert werben. Bersrod, den 10. Juni 1910. Großherzogl. Bürgermeisterei Bersrod. Spar- u. Vorschuss-Verein E. li. in. ick H. zu Daubriugen. Bilanz am 31. Dezember 1909. Grasversteigerung. Donnerstag den 16. ds. Mts., nachm. 2 Uhr, soll die diesjährige Heu- und Grummetecnte von ca. 20 Hess. Morgen des staatl. Quellentals in Lauter öffentlich meistbietend versteigert werden. Bekanntmachung. Die städtische Fuhrwerkswage an der Margaretenhütte ist von nächsten Montag ab wieder im Betrieb. Gießen, den 10. Juni 1910. Keltanntmltchuitg. {Setr.': Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche. Die Maul- und Klauenseuche hat durch Einschleppung aus Rußland noch weitere Verbreitung in Deutschland gefunden. Als verseuchte Gebietsteile haben außer den Schlachthöfen in Berlin, Wiesbaden, Frankfurt a. M., Mannheim und Mainz zu gelten: die Preußischen Regierungsbezirke Allenstein, Gumbinnen, Königsberg und Marienwerder, sowie vorerst für zwei Wochen der Sächsische Regierungsbezirk Zwickau. Die Einfuhr von Klanenvieh aus diesen Gebietsteilen in den Kreis Gießen ist nur unter Einhaltung der in der nachstehenden Bekanntmachung vom 22. Februar 1910 angegebenen Vorschriften gestattet. Bekanntmachung. Wir bringen hierdtirch zur Kenntnis, daß das Register zur Erhebung der in unserer Genteinde ausgeschlagenen Bedürfnisse für das Rechnungsjahr 1910 zur Einsicht eines jeden Interessenten acht Tage lang in der Wohnung unseres Sekretärs Herrn Möckel, Ltldwigstr. Nr. 28 II, gffen liegt, mit dem Bemerken, daß Beschwerden gegen die in dem Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenleg,mgssrist entweder schriftlich oder mündlich bei Großherzogl. Kreisamt Gießen vorgebracht werden müssen, und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung mehr finden können. Gießen, den 11. Juni 1910. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde Gießen. Passiva Geschäftsguthaben Reservefonds Kapitaleinlagen Vorauserhobene Kausgeldzinsen Reingewinn Ucbcrslüssig ist es, wenn ich Reklame mit eingetretener Preisermäßigung :c. machen wollte, denn die Preise meiner Artikel sind so wie so die denkbar billigsten, die Qualität ist gut, Garantie wird gc leistet. Z. B. Eisschrank 56 cm tief, 90 cm | breit und 90 cm hoch kostet Mk 46.— Vergebung. Für die Klinik für psychische und nervöse Krankheiten Gießen soll die Lieferung von Bett-, Leib- und Tischwäsche L i ch, den 6. Juni 1910. Fürstlich Solmsische Rentei: Kreiling. Pflanzen können vorher besichtigt werden, dem Fürstlichen Obergärtner Buseck. Braunfels, den 9. Juni 1910. 6 Hf Nb t Die Mitglieder des Spar- und Vorschußvereius E. G. m. unb. H. zu Daubringen werden hiermit auf Sonntag den 19. Juni, nachm. 372 Uhr, bei Ludwig Weimer zu einer General-Versammlung reundlichst eingeladen. N nicht ant Sj?* liegen! JM«1 is, erbri fi rn ÖUCr qeiu" .öer m das« EGülSwidri' 6to^oiefion 'Mit t Ni bi brauch! Heugrasversteigerung. Das Heugras der im Baugelände der neuen Irrenanstalt an der Ltcher Straße liegenden Wiesen soll am Mittwoch ,ben 15. Juni 1910, vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle Öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. •“ |V**V»* MV I VV »Ul. MMW VW X f VrV/ 4/lQUlCt'/ ,u. Betonierungsarbeiten pp). und Los II lRohrverlegerarbeiten vpj. oder zusammen vergeben werden. Verdingungsunterlagen sind 'bei der unterzeichneten Inspektion einzusehen und können auch ge- iflen post und bestellgeldfreie Einsendung von 0.70 Mk. in bar bezogen werden. Angebote mit entsprechender Aufschrift sind bis zum 25. d. Mts., vorm. 11 Uhr, einzureichen. He«- und Gruinmetgras-Versteigernng nf Wslicheü Wiesen. 1. Mittwoch den 15. Juni 1910, von morgens 8 Uhr an, in der Gemarkung Laubach aus der Geiscnwicie34Lose —30 Morgen,- 2. an demselben Tage, mit Beginn um 9‘A Uhr vormittags, aus den Sckcllcnbcrger- lohne Los Ar. 3) und Zicgclhüttertcich- wiesen ca. 30 Morgen: 3. an demselben Tage, mit Beginn um 10 Uhr vormittags, im Tiergarten auf 62 Morgen. Zusammenkunft in der Hirtenbach. 4. an demselben Tage, nachmittags 4Uhr, auf der Schreiners- müble bei Freienseen. 1) von ca. 112 Morgen Wiesen im Wetterauer- grund lHartmannshausen bis Sorgenlos), Wiese von Löwer; 2) von 163 Morgen im Wolssgarten, Kreuzseener- lWiese von Löwer) Oberseener- und Lippergrund; 5. Donnerstag den 16. Juni 1910, mit Beginn um 9 Uhr vormittags, in der „Acpfclsbach" nut ca. 192 Morgen Wiesen daselbst, am Altenkeller, in den verschiedenen Heegbrücken, Gölle-, Herrn- und Herenwiese; 6. an demselben Tage, nachmittags von 1 Uhr an, auf dem Jägerhause von ca. 205 Morgen Wiesen in Ruthardshausen, Mulsau, Langhecke, Geräums, Hohlgarten, Hnurteilen, Lingel- und Schiffen- back: ferner von co. 6,5 Morg. Wiesen in der Silbach, Limits, Elgersbach, sowie von den Waldwegen verschiedener Reviere. Wiesenwärter Silß dahier und die betr. Gräfl. Forstwarte sind angewiesen, die Wiesen, die zudem durch nummerierte Holzpflöcke oder Steine kenntlich gemacht sind, auf Verlangen vor dem Termine vorzuzeigen. — Von der Verwaltung ist ein größerer nur wenig gebrauchter eiserner Futterkessel mit Zubehör zu verkaufen. Angebote sind bis 1.7. einzureichen. Auskunft durch Gartenarbeiter Wörner. [B8/6 Laubach, den 6. Funi 1910. Gräfliche Forstverwaltung. Heugras-Versteigerungen der Fürstlich Solmsischen Rentei Sich. Das Heugras von den Fürstlichen Wiesen etc. wird versteigert: Donnerstag den 16. Juni l. Is. vormittags präzis 8 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Lich oberhalb der Stadt Lick zusammen zirka 80 Morgen, wobei ausdrücklich bemerkt wird, daß die Abteilungen 1 bis 6 unb die Abteilungen 11 bis 17 — 26 Morgen der sogenannten Wörthwiese nicht versteigert werden. Zusammenkunft aus der Fürstlichen Wiese gegenüber der Peinmühle. An demselben Tage nachm. präzis 1 Uhr von den Wiesen unterhalb der Stadt Lich zusammen 6 Morgen. Zusammenkunft in dem Schloßgarten an der Eisenbahnbrücke. Freitag den 17. Juni l. Js. vormittags präzis 8 Uhr von den Fürstlichen Wiesen in den Gemarkungen Mühlsachsen, Ober- und Niederbessingen im ganzen 125 Morgen. Zusammenkunft in Mühlsachsen. Die Arbeiten und Lieferung der Maierialien zur Herstellung einer Wasserleitung zur Versorgung des Bahnhofes Stockhei— eigenem Quellwasser sollen getrennt nach Los I J' Vorlagen, Möbelstoffe en gros und en detail । in grosser Auswahl. ————— ' ’ Spezialität: Kompl. Wohnungs- u. Hoteleinrichtungen. .....234 .....14 zusammen 248 .....10 .....238 B e t r.': Wie oben. An die Ortspolizeibehörden und die Grotzh. Gendarmerien des Kreises. Unter Hinweis auf unsere vorstehende Bekanntmachungen empfehlen wir Ihnen, den Befolg unserer Anordnungen genau, zu überwachen. Die Großh. Bürgermeistereien wollen außerdem vorstehende Anordnungen öffentlich auf ortsübliche Weise alsbald bekannt mad>en und Interessenten entsprechend bedeuten. Insbesondere machen wir auf die nach Ziffer V für sämtliches zu den Viehmärkten kommendes Vieh auszustellenden llr- wrungszeugnisse aufmerksam und weisen insbesondere diejenigen Bürgermeistereien, in deren Gemeinden demnächst Viehmärkte ab- gehalten werden, an, für die Verbreitung der Kenntnis dieser Anordnung in den Kreisen der Interessenten besorgt zu fein. Gießen, den 10. Juni 1910. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Tr. Merck. Kelranmmachnng Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten in Lollar wird die Hauptstraße dortselbst vom 8. bis 13. Juni für schweres Fuhrwerk und Automobile gesperrt. Der Verkehr ist während dieser Zeit über Daubringen umzuleiten. Gießen, den 7. Juni 1910. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Weicker. W.JungVIll. Kl.-Linden-Gießen Telephon 402. i1801 Badeeinrichtnngen 2428 empfiehlt Chr. Zimmer, Installationsgeschäft Bahnhofstrasse 12. KorsetterbHaus Geschw. 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