aar Ipcbciu- zeug wird gut und resserl. Bltidntt. 16anj.__ -oMen Preisen ~ Koch, 12947 ■2L______ Tel. 7S7, hrscharierHund hir jleaurmii.gei Wootc um. (4568 l£llcr Anzeiger erb. * ^Elevhvn nlür reisend, !\Bajieg ihwesternüaus L tofalRBUb i ’ L-'§K PÄ »eipW1 KZsS depaar. Anfragen unter (fe. jener feiger erb. sichrer, eim lernte re. bei Wilbelm W MK—— c_ und Hnvolbeke", wCtt prompt u. W Anträgen unter W eü. Änz. erb-___ i iTwotbetw» vunktlichemM- :»nB?C6i«n8W Angebote unter ick. Mz-erb^-r-- ü@i5^bcW Ucbcri?;nnba^Sto?! Anträgen an°o- , ., M «** Strasse 44 B , E. Wagner 160. Jahrgang Zweites Blatt Nr. 135 Allein könne inan dem Geleqent- 29. ds. in den Turn- Gaues des Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. *• 100 Vereine im Turngau Hessen, lich der Gauturnsahrt des Turngaues Hessen am Münzenberg wurde der hundertste Verein in Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expeditton und Verlag: e^6L Redaktionen 112. Tel.-AdruAnjetger. Hochwohlgeboren teilt das Kriegsministerium crgebenst mit, daß in der nächsten Zeit der Entwurf einer neuen Tur n- vorschrift für die Infanterie erscheinen wtrd. Dieser enthält einen Hinweis, daß Unteroffiziere und Vorturner an Uebungen der Turnvereine teilnehinen können. Abschrift einer an die Armee erlassenen Bekanntmachung zu der neuen Turnvorschrift ist zur gefälligen Kenntnisnahme hier an- geschlossen. Tas Kriegsministerium benutzt diese Gelegenheit, der Deutschen Turnerichaft für die bisher auch zum Besten des Heeres geleistete Arbeit seinen Dank auszusprechen." besten Tag seit ihrem Bestehen gehabt. Es wurden beordert 6813 Personen. Die Frequenz dieses Tages wurde nur übertroffen durch den Eröffnungstag- deS Unternehmens, an dem 6918 zahlende Jahrgäste die Trambahn benutzt haben. Der vergangene Monat hat übrigens für den Verkehr der Straßenbahn eine wesentlich höhere Frequenz gegen den Monat zuvor gebracht. •• Bilder vom Wandern, Reisen und von Pilgerschaft bringt die neue Ausstellung der Lesehalle. Genannt seien von den Darbietungen der Künstler folgende: Schwind „Abschied im Morgengrauen", Bokelmann „Abschied der Auswanderer", Strich-Chappel „Lieb Heimatland ade", Welti „Abschied und Hochzeitszug", Uhde „Tobias vom Engel geleitet", Kampf „Schmerzlicher Abschied", Thoma „Charon", Millet „Der Wildvogelzug", Meifsonier „Rast vor dem Wirtshause", Schwind „Auf der Wanderung" und „Hochzeitsreise", Richter „Ueberfahrt am Schreckenslein" und „Wanderung im Riesengebirge", Heckmer „Ankunft der Auswanderer in Rew- york", Thoma „Einsamer Ritt" und „Ruhe auf der Flucht", Dürer „Der verlorene Sohn", Uhde „Heimweg". — Durch Humor erfreuen.: Philippi „Am Philosophenweg", Knaus „Hinter dem Vorhang", Kirchner „Der König im Exil", Spitzweg „Serenissimi Auffahrt" und „Heimkehrende Sennerin". — Dec Stereoskop-Apparat zeigt diesmal Rbeinlandschasten. Sport. Frankfurt a. M., 30. Mai. Internationale Ausstellung für Sport und Spiel Frankfurt a. M. 1910. Bei dem heutigen Preis schießen gewannen Becher: Franz Borgnis-Frankfurt und Friedrich Eberling-Fechenheim. Münzen erschossen sich: Erich von Goldschmidt, Alfred Merten, Dr. jur. H. Hohenemser und Baronin von Königswarter, alle von hier. — Internationale Ausstellung für Sport und Spiel in Frankfurt a. M. Internationales Herren-- fechten für Seniore, schlverer Säbel: (Erster' Mescaros-Budapest 18 Punkte, (zweiter) Scantap-Budapest 16 Punkte, (dritter) Lichen- sels-Osfenbach a. M. 15 Puntte, (vierter- ErkerateOffenbach a. M. 13 Punkte, (fünfter) Schwarz-Mainz 12 Punkte, (sechster) Micheb- Brüssel 11 Punkte, (siebenter) Schoen-Frankfurt a. M. 10 Punkte, (achter) Knapen-Münchchi) 7 IPunkte, neunter) Graf-Frankfurt a. M. 6 Puntte. — Trostpreis-Fechten, sieben Teilnehmer: (Erster) Jack- Frankfurt a. M. 14 Puntte, (zweiter) Thvmson-Offenbach a. M. 11 Punkte, (dritter) Adam-Dresden 11 Punkte, (vierter) Zimmermann-Offenbach a. M. 11 Punkte. Aus Staöt und Catifc. Gießen, 1. Juni 1910. ** Die Burksche Mühle lvird jetzt, so weit es den maschinellen Teil betrifft, den neneften Anforderungen entsprechend umgebaut. Es soll eine Turbine nanlage geschatfen werden, um die Wasserkraft bis auf das äußerste ausnutzen zu können. -m. .Hungen, 31. Mai. Bon den beiden, vor etwa 3 Jahren von der hiesigen Gemeinnützigen Baugenossenschaft erbauten Mi e t h äu s e r n ist eines, ein Doppelhaus, für 12 500 Mk. in Besitz zweier hiesiger Privat- eigentümcr üöergegangen. x Nidda, 31. Mai. In unseren Hauptstraßen findet eben ein teilweiser Aufbruch des Pflasters statt; es wird eine Anzahl Telegraphendrähte statt über der Erde unterirdisch geführt; die Leitung ist dadurch weniger Störungen ausgesetzt. — Auch Mdda hat seine Neunziger. Der frühere Fleischbeschauer Orth, geboren 1813, steht in seinem 9 7. Lebensjahre. Er ist unverheiratet, verrichtet noch mancherlei leichte Handarbeit, z. B. .Holzsägen, und ist körperlich noch recht rüsttg. Sein Gehör hat er fast ganz verloren. Eine andere ledige Person, Maria Kathorine Uhl, wird im September dieses Jahres 90 Jahre alt. Sic ist ebenfalls noch körperlich und geistig bei der Hand. — Nidda bekommt jetzt fein Schlachthaus; es kommt an die Stelle einer Gerberei an die Nidda unterhalb der Stadt zu stehen. Die Erbauung eines Schlacht- I Hauses ist eilte dringende Notwendigkeit. Getreidepreise und Zölle. Seit einiger Zeit herrscht auf dem Getreidemarkt eine start rückgängige Preisbewegung für Weizen, die mit Aussichten auf eine gute Ernte und besonders mit den großen unverkauften Weizenvorräten in Rußland begründet wird. Wie ferner berichtet wird, finden sich auch in andern Ländern noch ungeahnt große Vorräte, z. B. in Rumänien und auch in Deutschland. Ferner ist in den Bereinigten Staaten von Amerika der Zusammenbruch der noch immer hoch gewesenen Weizenpreifc eingetreten. Die Bewegung kann eine größere Bedeutung weniger vielleicht für den Preis, den der Verbraucher von Weizenmehl dem Bäcker zahlen hat, als für die Läger der deutschen Landwirtschaft gewinnen. Denn bei einem stärkeren Preisfall des Weizens würde der Schutz, den der Zoll beaibsichtigter- weise dem deutschen Landwirt als Getreidebauer bieten soll, stärker in die Erscheinung treten und ivohltättger von ihm empfunden werden, als dies bei einem hohen Stand der Getreide-, hier der Weinen-Preise, der Fall ist. Selbstverständlich wird auch anderes Brotgettetde von der Prets- bewegung für Weizen betroffen, wenn auch bisher Roggen nicht in 'dem Maße im Preise gewichen ist wie Weizen, da Roggen einen verhältnismäßig niedrigeren Preis gegenüber dem für Weizen bisher fjatte. Horn (Neuß, Natl.) und lautet: llnstacke »Verwaltungsbehörden, Abteilung ftir Arbeitcrversicherung. Versicherungsamt.) 1. Errichtung. S 34. Bei jeder unteren Verwaltungsbehörde wird etne Abteilung für Arbeiterversicherung Versicherungsamt) errichtet oberste Verwaltungsbehörde kann für die Bezirke mehrerer unterer Verwaltungsbehörden bei einer dieser Behörden eine gemein'ame Abteilung für Arbeiterversicherung errichten. Welche Behörden in jedem Bundesstaat unter der Bezeichmmg: Untere Verwaltungsbehörde im Sinne dieses Gesetzes zu verstehen sind, wird von der obersten Verwaltungsbehörde des Bundesstaates bestimmt. Die Landesregierungen mehrerer Bundesstaaten können für ihre Gebiete und Teile davon bei einer um er eit Verwaltungsbehörde eine gemeinsame Abteilung für Arbefterversichemms eni^ten. § 35. Die unteren Verwaltungsbehörden, Abteilung für Ar-1 beiterversicherung, nehmen nach den Vorschriften dieses Gesetzes die Geschäfte der Reichsversicherung wahr und erteilen in Angelegenheiten der Reichsversicherung Auskunft. Die Abteilungen für Arbeiterversicherung können nach den Vorschriften diefes Gesetzes die Versicherungsträger in deren Angelegenheiten unterstützen. Die Landesregierung kann den Ateiblungen für Arbeiterversicherung noch andere Ausgaben aus der knappschaftlichen Versicherung übertragen. Die §§ 36 bis 40 der Vorlage fallen fort. 2. Vorsitzender § 41. Der Leiter der unteren Verwaltungsbehörde ist der Vorsitzende der Abteilung für Arbeiterversicherung. Es kann ein Stellvertreter, der durch Vorbildung oder Erfahrung auf dem Gebiete der Arbefterversicherung geeignet ist, bestellt werden. Ist die Abtellung für Arbeiterversicherung bei einer gemeindlichen Behörde errichtet, so bestellt den Vorsitzendeii der Gemeindeverband, dessen Bezirk den der Abteilung für Arbeiter- versiclerung umfaßt. Wo das Landesgesetz für die Wahl höherer gemeindlicher Beamter eine Bestätigung vorschreibt, gilt sie auch für die Bestellung des Vorsitzenden der Abteilung für Arbeiterversicherung. , ,, Die 8Z 42 bis 46 der Vorlage (Bersicherungcamtmann) fallen gau ausgenommen. Die Mitgliederzahl des 1. Mittelrhemkreises beträgt nun nahezu 11 000. "Die Straßenbahn hat am Sonntag den zweit Seneral-Anzeiger für Gberheßen bm. Bingenheim, 31. Mai. Zu der Notiz über Neunzigjährige in Oberhessen ist beeid)tigrab zu bemerken, daß der dort erwähnte frühere Flurschütz Schwab m Bingenheim nicht im 94., sondern bereits im 96. Lebensjahre steht, da er am 24. Mai 1815 geboren ist. (Ob wohl in Oberhessen noch jemand lebt, der älter ist als dieser Alters« genösse des ersten deutschen Reichskanzler??) [] Marburg, 31. NLai. Unter zahlreicher Teilnahme, besonders ans juristischen .streifen, tagt heute hier die .Hauptversammlung der Zentralstelle für das Gefangenen- Fürsorgewesen in.Hessen-Nassau. An die Eröffniings^ rede des Vorsitzenden Generalleutnant z. D. Leo-.Kwffckt schlossen sich Begrüßungsansprachen des Oberbürgermeisters T r o j e - Marburg, des Geh. Konsistorialrat Professor D. Mirbt namens der Universität, des Superintendenten H a p p i ch namens der evang. Gemeinden, des Staatsanwaltschaftsrat Z i e g n e r namens der Gerichtsbehör- den und des Pfarrers Dr. Weber namens des Bischofs von Fulda. Universitätsprofessor Dr. Träger-Martes sprach über ,chie Ergebnisse der Kriminalstttttsttk bezüglich der ab- und aufsteigenden Bewegung der Rückfälligkeit in der Kriminalität und wahrscheinliche Ursachen derselben". Er wies auf die Erscheinung hin, daß im Jahre 1907 in Deutschland 525 587 Personen bestraft werden nrußten inth daß die Zahl der Vergehen von 188.5 bis 1905 um 20 Pro-, stieg, die meisten Vergehen aber jedenfalls nicht zur Anzeige kamen. Itn Jahre 1907 betrug die Zähl der Rückfälligen 235000 bei insgesamt 286 000 Bestraften. Der Redner schiebt die Schuld auf den steigenden A'ltoholgenuß und sonsttge mißliche Verhältnisse. Sttafanstaltsdirektor Hülsberg-Wehlheiden erörterte die Frage: „Welche Aende- rungen im gesetzlichen Strafvollzug sind zugunsten der Verminderung der Rückfälligkett im Verbrechen anzustreben?" Er kam zu'dem Schluß, daß die regelmäßigen Stammgäste am meisten Angst vor dem Arbeitshaus hätten. Eine Aenderung des Strafrechts sei nur zu begrüßen. Weiter sprach Pfarrer P h i li p p i-Wiesbaden über die Frage: „Inwiefern kann die Gefangenen-Fürsorge zur Verrninde- rung der Rückfälligkeit beitragen? Welche Hindernisse stellen sich dem entgegen?" Er führte aus, daß die Bestrebungen des Vereins weiter bekannt werden müßten. Es empfehle sich, die Gefangenen erst nach, ihrer Entlassung in eine Arbeitsstätte zu schicken, wo sie unbedingt als freie Arbeiter sofort Beschäftigung fänden, aber nicht etwa in eine Bodelschwingsche Ar b eit er ko !o nie. An die Reden schloß sich eine lebhafte Aussprache. Hinzugefügt fei, daß außer den Hauptvereinen in Frankfurt und Wiesbaden jetzt Zweig- gnippen in Hanau, Ziegenhain, Lasset und Marburg bestehen. __ politifcbe Tagesschau. Die deutschen Interessen in Persien. Die englischen Wühlereien gegen Deutschland in den persischen Fragen nehmen ihren Forigang. Der Pariser .Korrespondent der „Times" telegraphiert, daß die deutschen Forderungen mit Bezug auf Persien bisher dort nicht allzu ernst genommen worden seien, denn man habe sie nur als einen Versuch angesehen, auch gewisse Interessen in Persien zu schaffen, um nachher durch Betonung derselben einen größeren Einfluß auf die russisch-britische Entente zu erhalten. Man habe in Paris geglaubt, daß dieses Ziel so Nack auf der .Hand liege, daß Großbritannien und Rußland keinen Augenblick zögern würden, ihr wohlberech- ttgtes Veto gleich im ersten Augenblick dem ganzen Unternehmen entgegen zu st ellen. Nunmehr heiße es, daß die Besttebungen der Deutschen Bank in Teheran den Zweck hätten, eine Konzession für eine Bahnlinie von Teheran nach Khauikin zu erlangen, was einen ersten Versuch bedeuten würde, die Bagdadbahn mit der persischen Hauptstadt zu verbinden. Der Korrespondent meint weiter, daß jeder Versuch, den Statusquo in Asien durch die Ausdehnung deutscher Projekte zu ändern, Großbritannien und Frankreich zwingen müßten, nach Mitteln zu suchen, diesen Bemühungen ein Gegengewicht ent- gegenzustellen. Es sei von neuem wieder die Rede von einer britischen Linie von Bagdad nach Basra und auch von einer Konzession, um die französische Beirut- Aleppo-Linie mit Bagdad zu verbinden, und zwar durch das Euphrattal. FedenfaNs sei es klar, daß Deutschland dadurch, daß es diese Fordemngen stelle, die in Wirtlichkeit absolut feine Begründung hätten, sich die Möglichkeit verscherze, auf die finanzielle Unterstützung Großbritanniens und Frankreichs bei dem Bagdadunternehmen zu rechnen, auf die man in Berlin doch so sehr rechne. Dieser ganze anmaßende und rücksichtslose Ton zeigt, wie die Engländer über uns deuten, wenn nicht Sentimentalitäten, sondern praktische Interessen auf dem Spiele stehen. lieber die Aussicht und Kosten bestimmt der Anttag: 8 67: Die Aussicht über die Abteilung für Arbeiterversicherung richtet sich nach den landesgesetzlichen Bestimmungen über die Aufsicht der unteren Verwaltungsbehörden. § 69^der Vorlage fällt fort. 8 69: Sämtliche persönliche und sächliche Ausgaben der Abteilung für Arbeiterversicherung trägt der Bundesstaat. In die Kassen der Abteilung der Arbeiterversicherung fließen die Geldstrafen, sowie die besonders auferlegten Verfahrenskosten. Die §§ 70 bis 73 der Vorlage mit ihren Bestimmungen über die Kosten der Versicherungsämter fallen sott. Staatssekretär Delbrück ist nicht in der Lage, namens der verbündeten Regierungen zu dem Anträge Stellung zu nehmen. Die Tendenz des Antrages scheine in der Richtung der Vorlage zu liegen. Große Schwierigkeiten werde die Regelung der Kostra- frage machen. Ein Regierungskommissar legt bei diesem Punkte noch dar, daß es ohne Heranziehung der Bersicherungsträger und der Gemeinden nicht abgehen werde. Allein könne man dem Staat die Mehrkosten nicht aufbürden. . Hierauf wird über den grundlegenden § 34 des Vermtttlungs- antrages abgesttmmt und dieser fast einstimmig angenommen. Weiterberatung Mittwoch. Die Reichrverstcherung. :: Ber l in, 31. Mai. Der Reichsversicherungsausschuß hatte, wie berichtet, in seiner ersten Sitzung beschlossen, einen von einem Regre- rungsasfessor verfaßten Bericht über die Verhandlungen an bte Prcsie zu geben. Nach Mitteilung des Bottrtzenden, des Aba. Schultz (Reichspattei), werden diese „offtzlellen Berichte" nicht mehr erscheinen, da die emzelnen Parteien schon für genügende Berichterstattung Sorge tragen. Die Aussprache über die Bersichernngsämter wurde in der heutigen Sitzung fortgeführt. Ein Z en t rum s r e dn er bedauert, daß die Erkenntnis von der Nottvendchkeit des gemeinsamen Unterbaues nock) nicht allgemein sei. Ministerialdrrettoü Easvar macht -auf Wunsch des Vorredners Mitteilung über die Wirksamkeit der neu geschaffenen Rentenstellen. Von volksparteilicher Seite wird demgegenüber die Ansicht vertreten, daß durch die lokale Stelle die Erledigung der Arbeiten nur verzögert werde. Ein nationalliberales Mitglied schließt sich den Bedenken des Vorredners im ganzen an. lieber die Funktionen der Versicherungsämter fei man sich durchaus noch nicht tm klaren. Sin Vertreter der S o z i a l d em o k rati e spricht gegen alle Sonderämter, auch gegen die Landesversicherungsämter. Der Vorschlag der Regierung biete im übrigen eine wesentliche Verbesserung deS Rechtsweges. ~ Gin weiteres Mitglied der n a 11 o n a 111 b c r a t e n A-ramon glaubt daß die Versicherten einem juristisch gebildeten Versiche- rungÄamtmann kaum ein besonderes Vertrauen entgegenbringen werden, einmal weil dieser nicht lange genug ,n seinem 2lmte bleiben werde, zum anderen, weil er feinen gesellschaftlichen Verkehr naturgemäß in den Kreisen der Arbeitgeber finden werde. Gegen die 'Sektionsvorstände der Berufsgenossenschasten .stlage zu erheben, liege im allgemeinen fein Grund vor. Der Redner stimmt einem inzwischen eingelausenen, vorläufig anonymen Anträge Sit, der die Ansichten des ersten heutigen Redners wiedergibt. Der anonnmc Antrag ist inzwischen von einer Reihe von Mitgliedern angenommen und eingebracht worden, ^in konier- vatives Mitglied begründet ihn kurz. Der Antrag trägt die Namen Schickett (tont.;, Erzberger Zentr.), Freiherr von Gamp (Rp.), Zeppelins Fahrt nach Wien. Aus Wien erhalten wir untenn 31. Mai folgende Meldung: .Heute vormittag fand hn Rathause unter Teilnahme des Fürsten zu Fürstenberg, des Bürgermeisters und der Vertreter der Militär- und Polizeibehörden eine Konferenz zur Feststellung des Programms für die Ankunft Zeppelins statt. Fürst zu Fürstenberg teilte die Absichten Zeppelins mit, der am 9. Ium abends in Friedrichs Hafen aufzusteigen und am 10. Juni, 3 Uhr nachmittags in Wien einzutreffen und nach langsamer Fahrt über die Stadt auf der Simmeringeck Heide zu landen gedenke. Der Kaiser wird den Flug vom Schönbrunner Schlosse aus beobachten und den Grasen Zeppelin sodann aus dem Landungsplätze begrüßen. Das Luftschiff soll etwa 24 Stunden verankert bleiben. Vom Kriegsministerium werden alle Garnisonen von der bayettschen Grenze bis Wien und von Wien bis Troppau angewiesen, dem Grafen Zeppelin lederzeit zur Verfügung zu stehen. Außerdem steht ein vollständig ausgerüsteter Zug der Staatsbahn zur Hilfeleistung bereit. Von der Gemeindeverwaltung sind dem Grafen Zeppelin mehrfache Ehrungeii zugedacht. * Der „Reichsanzeiger" meldet: General der Kavallette z. D. Graf Zeppelin wurde nach erfolgter Wahl zum stimmberechtigten Ritter des Ordens Pour le merite für Wissen-, schäften und Künste ernannt. Gleichzeckig wurde der vormalige königliche Astronom Sir David Gill in London zum auswärtigen Ritter des Ordens ernannt In Bützow 'Mecklenburg-Schwerin,, wo die Wiege des Grasen Zeppelin gestanden hat, wurde am Dienstag das erste Zeppelindenkmal eingeweiht. Rrrche und Schule. Der Unterrichtsansschuß des preuß. Abgeordnetenhauses hat Dittschrislen von Lehrern um Aufhebung der weiblichen Leitung an öffentlichen Mädchen- schulen jeder Art verworfen. Vermischtes. * Cov ks Rückkehr. Ter Newport American veröffentlichte, tote bciu Preßtclcgraph aus Newyork depeschiert wird, an erster Stelle die Mitteilung, das; Dr. Cook sich gegenwärtig in Schottland aufhalte 11116 eine Reise nach Etah vorbcreitc, um seine im dchrden zurückgclasscnen Aufzeichnungen und Jnsttu- mcntc selber zu holen. Kapitän Bradley Osborne vom amerikanischen Arcttc Club verbürgt sich für die Wahrl)ett dieser Nachricht. Er erklärt, daß Cook seine Beweise für die Erreichung des Nordpols holen, mit ihnen nach Kopenhagen eilen und sie sobald als möglich dem Könige vorlegen werde. Von Europa gedenkt er dann nach Amerika zurückzukehren und Pearys entstellende Behauptungen zn widerlegen und dessen Anspruch, als erster den Nordpol erreicht zu haben, zu beimpfen. * Vergiftungen. Bei Ravcnnaerkranktcn über 700 Personen nach dem Genuß von Speiseeis, das sie bei einem Straßenverkäufer gegessen hatten. Bon weit her wurden -Herzte zur Behandlung der vielen Kranken herbeigerufen. — In Sorgen am Züricher See sind 30 Personen an Ber- giftungserscheinungen erkrankt, die auf den Genuß von verdorbenem Schweinefleisch zurückgeführt werden. Ein 4ö- jähriger Mann nanrens Weiß ist bereits gestorben. Sticüic Ta^esÄrrmik. Zn Striegau stürzte am Montag abend in der katholischen Pfarrkirche ein zwei Zenttrer schwerer, wertvoller Kronleuchter herab und verletzte den Oberglöckncr Wiesner schwer an Händen und Beinen. Auf dem Frachtdampscr der Hamburg-Amcrika-Linie „Kronprinzessin Cecilie" ist auf der Reise von Mexitt) in dem Anter- raum Feuer entstanden, das die Ladung zerstörte. Das Schiff ist unbeschädigt und wohlbehalten am 30. Mai fahrplaw- mäßig in Corunna angekommen. SingesanSt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Wer ist haftpflichtig? Ein Umstand, der vielleicht zu wenig gewürdigt wird, ist der, daß bei öffentlichen Gebäuden oit gegen die einfachsten Regeln der Hygiene und gegen die Sicherheit des Wohlbefindens der lieben Nebeiunenschen gesündigt wird. Verfasser beobachtete, daß z. B. am .Hauptbahnhof Gießen die Tür nach den Bahnsteigen und die Fenster in gerader Richtung davon offen standen, so daß ein direkter Durchzug stattfand. Ta Reisende meist erhitzt sind, so sind die Folge: Starke Erkältungen, Augenleiden, Zahnschmerzen und rheumatische Leiden. Warum legt man keinen Ventilator au? Im Theater läßt man nach Ende der Vorstellung die Klapptüren nicht feststellen, sondern verschafft den Kunstenthusiasten noch starke körperliche Beschwerden durch Nasenbeinquelschungen, Gehirnerschütterungen, Nasenbluten :c. Sonntag abend wurden mehrere Personen, darunter die Frau des Einsenders, durch Zurückschlagen der Türen stark verletzt. Abhilfe ist dringend nötig. Civis —. Handel. Berlin, 3L Mai. Das Kornhaus von Paul Möbius ist in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Es fehlen größere Posten Getreide, weshalb vorläufig zur Klärung der Lage weitere Auslieferungen von Getreide eingestellt werden. Märkte. •• Größere Junimärkte in Oberhessen nnd Nachbar gebieten. 1.: Wetter; 6.: Hungen; 7.: Gießen, Laasphe und Altenkirchen; 8.: Friedberg, Gießen und Homberg; 9.: Marburg; 14.: Battenberg; 15.: Wetzlar; 16.: Dillenburg und Kirchhain; 20.: Straßcbersbach; 21.: Gießen, Herchenhaiu und Berleburg; 22.: Gießen und Hartenrod; 23.: Butzbach, Grünberg und Weilmünster; 27.: Langsdorf und Herborn; 28.: Altenkirchen und 30.: Biedenkopf. F.C. Wiesbaden. Vieh Hof-Marktbericht vom 30. Mai. Auftrieb: Rinder 109, Kälber 49 Schafe 33. Schweine 279. Tendenz: Rinder mittelmäßig, Kälber mittelmäßig, Schafe mittelmäßig, Schiveitie niitlelmäßig. Preis Durch- pro 10U Pfd. schnittspreis gebend- SÄlachr» pro 100 Pfund gciutdjt uedcnd-SchlL^i- Ochsen. von-bisvon-bls ycroidjc Vollfleischige, ausqemästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 43—47 78—82 45 80 Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere auSgemäslete 38—42 73—76 40 74 Mäßig genährte junge iuid gut genährte ältere 33—37 66—71 35 68 Färsen, Kühe. Vollfleischige ausgeinästete Färsen höchst. SchlachtiverteS 40—44 72—77 42 74 Vyllfleischige ausgcmüstete Kühe höchst. Schlachttoertes bis zu 7 Jahren. . 37—40 70—72 38 71 Heitere ausgemästete Kühe uud meiiig gut entwickelte flingereKühe u. Färseil 30—35 60—65 32 62 Mäßig genährte Kühe >iüd Färsen . . 24—29 49—58 26 53 Kälber. Feinste Mast- (Vollmilchinast) und beste Saugkälber 57—62 95—103 59 99 Mittlere Mast- und gute Saugkälber . 51—56 85—93 53 89 Geringere Saugkälber ..... 42—48 70—80 45 75 Schafe. Mastläuuner uni) jüngere Masthammel 41—42 82—84 41 83 Schweine. Vollfleischige Schweilie brs zu 2 Zentner Lebendgeivicht ... 53—55 68—70 54 69 Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgeivicht 53—55 68—70 54 69 Fleischige Schweine 52—53 67—68 52 67 Es wurden verkauft 511 70 Mk. — 130 Schweine, 69 Mk. == 8 Schweine, 68 Mk. — 59 Schweine, 67 Mk. — 17 Schweine. — Kartoffel markt - Bericht 00m 30. Akai 1910. Friedberg (Hessen): Rote Sorte Mk. 1.60—1.75, Magnum boitum 2.00—2.10, weiße runde 1.70—1.85, Gelbfleischige, blaue, 0.00—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 2.00,-2.10. Dortmund: Rote Taber 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00 bis 0.00, Magnum bonum 2.60—0.00, weiße runde 2.00—0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote 2.90—0.00, weiße 0.00—0.00. Hagen i. W.: Rate Taber Mk. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00—0.00, Magnurn bonum 2.25—2.45, weiße runde 2.10—0 00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 0.90—0.00. Kempen: Rote Taber 0.00 —0.00, andere rote Sorten 2.80—0.00, Magnum bonum 2.50 bis 0.00, weiße runde 0.00—0.00, Gelbfleischige blaue 0.00.—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 9.00—0.00. K r e feld: Rare Sorten 0.00—0.00, Magiillm bonum Alk. 2.30—2.50, weiße runde Ml. 0.00—0.00, Gelbfleischige rote Mk. 2.30—2.50, weiße 2.30—2.50. Köln: Rote Sorten 1.95—0.00, Magnum bonum 2.60—0.00, iveiße runbc 2.00—0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote 2.56 bis 0.00, weiße 2.50—2.60. Plaidt: Rote Tabcr 0.00—0.00, andere rote Sorten 2.00—0.00, Magnum bonum 2.20—0.00, weiße runde 2.20—0.00, Gelbfleischige, blaue 0.00— 0.00, rote 0.00 bis 00, iveiße 0.00—0.00. Saarlouis: Rote Taber 0.00—0.00, andere rote Sorten 2.20—0 00, Magnum bonum 0.00—0.00, weiße runde 2.10 bis 0.00. Gelbfleischige, blaue 0.00—0.00, rote 0.00 bis 0.00, weiße 0.00—0.00. M aunhei in: Magnum bonum Mk. 3.00—0.00, weiße runde 0.00—0.00, Gelbfleischi c blaue 0.00 bis 0.00, rote 0.00—0.00, weiße 0.00 — 0.00. Frankenthal: Rote Sorten 2.00—0.00, Magnum bonum 2.25—0.00, iveiße runde 2.06 bis 0.00, Gelbfleischige blaue 3.00—0.00, rote 3.00—0.00, iveiße 3.00—0.00. M ü nchcn: Magnum bonum 3.00, weiße runde 0.00, Gelbfleischige weiße Alk. 3.20. Regensburg: Rote Sorten 2.00 bis 0.00, Magnum bonum 0.90—0.00, weiße runbc 2.00 —0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, Gelbfleischige rote 1.80 - 0.00. (Alles zu 50 Kilo.) Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzerr. Mai Juni 1910 ’S a =; L» a.«, 17 741 [500] 62 903 7 [1000] 36 210343 415 40 82 785 [200000] 868 [3000] 923 83 211055 112 47 554 831 51 [500] 78 918 [500] 56 69 212041 [500] 431 76 500 666 792 837 2 1 3063 [1000] 237 815 933 44 2 1 4800 74 2 1 5024 121 29 [ 3000] 6(0 2 1 6107 213 [1000] 49 [1000 ] 433 656 76 909 217099 [3000] 143 722 51 832 2 1 8067 154 297 364 403 72 541 5ö 671 [500] K>4 2 1 9091 217 27 452 [1000] 77 775 857 72 910 12 58 74 220181 507 656 78 [3000] 816 221134 [1000] 94 224 63 97 331 641 305 2 22138 220 67 534 706 [100GO] 22 223423 93 695 870 955 224262 [500] 460 [5Gu] 615 65 820 22 5119 528 64 651 886 924 55 87 ilOJOOl 226119 [50ll] 227176 239 [3000] 413 540 65 blO 717 23 SO 228033 105 59 282 94 319 IU 831 983 229085 166 ?S4 72 539 833 [3000] 66 230036 133 88 440 544 [500] 231291 437 538 6 1 648 60 724 76 S16 2 3 2185 383 541 608 758 853 2 3 3 28 46 310 15 53 92 420 62 549 56 [500] 234608 79 235338 443 236270 498 501 607 [1000] 42 712 49 920 237022 92 [500] 90 116 42 278 [30001 79 390 505 2 3 8010 [ 3000] 30 307 GO 86 507 740 53 875 917 2 3 9010 59 201 335 413 44 579 764 68 906 24 240322 [500] 516 692 709 2 4 1029 525 56 73 049 711 823 2 4 2009 15 439 [1000] 24 3 062 113 98 242 506 7 29 620 813 1500] 21 915 130000] 244137 .1 622 46 902 67 245032 107 251 519 246095 268 73 [500] 391 103 21 [500] 79 781 24 7008 92 124 201 [500] 668 869 970 248'90 542 47 638 719 23 950 2 49113 502 625 68 [1000] 925 2 5 0110 70 207 304 6 670 705 987 [1000] 251199 201 16 252098 111 15 [500] 342 716 44 2 5 3276 355 446 70.3 26 94 2 5 4145 292 388 415 568 657 [5001 82 954 255060 [ 500 ] 361 92 630 2 5 6429 65 586 769 985 2 5 7047 [500] 147 307 422 530 [3000] 764 957 2 5 8060 458 !5ü0j 7.33 815 991 2 5 0067 262 67 381 662 902 22 2 60109 391 453 920 2 6 1 090 233 579 (500] 873 971 73 2 62159 66 292 354 430 566 618 2 7 45 834 933 2 6 3095 [10001 114 800 83 994 2 64160 310 82 491 [1000] 98 873 [1000] 2 6 5165 219 34 53 313 [3000] 432 266007 65 223 66 309 16 72 645 724 2 6 7002 [5000] 83 194 332 53 873 905 [500] 268309 546 636 834 98 2 6 0098 224 302 422 58 549 629 [1000] 27O003 31 138 [500] 257 [1000] 453 690 852 954 27 1 028 39 45 204 310 56 467 94 99 633 40 52 803 7 978 272193 276 [500] 94 [500] 420 590 796 2 7 3035 263 527 50 70 76 843 2 7 4020 32 208 745 817 [3000] 88 27 5132 568 645 809 89 900 56 2 7 6058 223 409 580 801 51 991 2 7 7001 24 271 637 918 2 7 8044 250 657 745 270051 94 72.3 893 901 97 28 0913 88 161 205 906 24 28 1 007 46 105 435 [5000] 92 511 95 782 2 8 2012 145 251 473 693 703 2 8 3026 406 284148 554 860 95 2 85175 221 484 698 826 966 286344 451 526 85 642 [1000] 700 83 801 990 2 8 7024 199 [1000] 381 [500] 432 520 786 861 2 8 8064 217 72 79 349 553 652 720 46 82 853 973 85 2 8 0230 85 413 540 SO 751 [1000] 844 922 52 200201 [500] 715 846 54 20 1 094 152 99 266 464 56.1 [500] 646 825 26 55 972 2 0 2757 [500] 203236 458 587 762 80 2 0 4000 4 238 314 562 913 2 0 5005 138 783 82a 20 6047 537 603 [1000] 71 760 847 9Z7 207860 2 0 8393 409 622 722 828 2 90185 294 409 839 30 0899 444 551 674 746 805 30 1 268 641 704 [506] 86 302414 SO 64t 938 3 03100 233 526 624 [500] 860 980 Im Gewinnrade verblieben: 1 Prämie zu 800 000 M, 1 Gewinn zu 70000, 1 zu 60000. 7 zu 30000, 6 zu 15000. 18 zu 10000, 55 zu 6000, 618 zu 3000, 863 ZU 1000, 1406 ZU 500 ** 20. Ziehung 5. KL 222. Kgl. Preuss. Lotterie Ziehung vom 31. Mal, nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 12 26 251 575 017 909 1 062 207 37 425 34 62 95 2 037 [500] 59 70 105 243 313 583 [1000] 3202 93 612 857 4020 52 [500] 583 635 717 869 5171 82 221 30 595 712 942 6099 277 96 409 96 531 95 825 [500] 995 [3000] 7173 564 662 [500] 8150 362 0022 379 [3000] 612 89 739 867 985 1O058 302 20 11147 80 84 271 322 516 90 696 [500] 700 [1000] 953 12079 238 59 342 407 718 803 70 13074 120 292 306 460 72 76 96 [500] 837 14041 773 872 [ 3000 ] 927 15025 158 86 415 760 1 6124 60 295 544 691 [1000] 750 [1000] 58 69 893 913 52 17000 33 220 306 29 404 [500] 626 33 803 1 8019 85 155 313 557 1 0266 [1000] 398 522 53 607 730 833 [500] 73 924 25 <20125 464 21012 62 197 250 477 519 69 92 623 36 [500] 48 788 92 890 2 2354 459 656 230-19 170 406 [500] 49 867 [3000] 974 2 4061 174 494 586 691 [3000] 909 33 25212 57 74 422 [1000] 512 688 874 908 2 6224 45 51 303 35 836 27061 164 211 71 847 [500] 449 78 514 714 855 28056 243 85 437 [500] 508 20149 255 SOS 586 696 793 913 30239 31123 82 295 502 [3000] 16 775 3 2276 [1000] 392 [500] 872 81 85 961 33296 473 713 19 812 916 [1000] 47 3 4097 215 97 533 74 792 841 35154 387, 814 958 3 6204 321 29 453 [3000] 809 44 [3000] 37515 7Ö1 38063 [500] 269 611 3 0087 186 262 372 429 40062 76 113 [1000] 205 24 7 1 32 1 77 4 1 023 244 336 93 [500] 532 969 42236 79 [1000] 385 621 936 97 4 3073 215 377 455 616 39 740 885 4 4081 549 [3000] 71 77 764 45372 46005 [500] 114 34 92 839 639 57 828 976 4 7040 116 534 40 647 754 4 8093 265 445 558 [500] 98 702 40331 589 748 956 77 50135 229 87 407 [1000] 805 950 5 1 245 62 96 367 72 451 644 [500] 52152 493 586 642 89 728 [1000] 841 46 947 67 69 5 3007 143 656 915 59 99 5 4277 356 770 834 74 [500] 88 5 5036 277 357 535 784 5 6191 338 604 10 29 91 905 9 -18 5 7317 68 489 522 727 56 60 829 961 58004 98 206 35 525 854 94 50167 333 87 857 60079 100 SO 205 733 [3000] 9S9 61416 [500] 25 514 707 58 [500] 875 62187 292 569 677 6 3083 19G 231 434 709 62 804 6 4021 28 56 409 544 799 905 54 6 5110 474 583 [1000] 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