Samstag 8. Oktober 1910 160. Jahrgang i?r. 236 Zweites Blatt Erscheint tl-Nch mit Ausnahme des Sonntag». ix Der Die „Gießener FamlNendlLtler" werden dem ^Anzeiger* vrerinal wöchentlich beigelegt, da» „Kreisblütt für bei Kreil Eichen" zweimal Wöchentlich. Die „randwirtjchaslltcheu Sell» fragen** erschemen monatlich jroeunoL lieber den Aussehen erregenden Fall der Mißhandlung eines Arbeitswilligen, der sich sogar einem .Gerichtshof* von Ausständigen stellen mußte, äußert sich der .Vorwärts* »genssteuer gellenoen cz)runoiapen oereryncr urh.um usw. Den Art. 10 der Vorlage hatte die Zweite Kammer dahin abgeändert, daß als Ertvagswert bei einem Mehr- uoer Die Lvuwen-, ßctraQ Oon weniger als 500 Mk. das Einfache, bei 500 bis Aach § 1245 liebt iooo W das Zweifache, bei 1000 bis 1500 Mk. das Drei, A—**—«*•— 1 fad)e bei 1500 bis 2000 Mk. das Vierfache, bei 2000 bis 2500 901!. das Fünffache, bei 2500 bis 3000 Mk. das Sechs- politijcbe Lagessctiau. Der „Vorwärts" und die Mißhandlung eines Arbeitswilligen. begann zu arbeiten. ra .. „ TaS ift doch im Grunde weiter nichts, als eine Belta- tigunq deS skandalösen Vorgänge«. .Einige Arbeiter halten den Otto Welljchnudt nach einer Gastwirtschaft gebracht* u. s. s. An» Stadt und Land. Gießen, 8. Oktober 1910. Landesuniversität. Bei den am Montag be- — mit so harmlosen Ausdrücken wird doch der Terrorismus nicht verschleiert, der die schlichtesten Rechte deS ArbeitS- qenossen auf dog brutalste angreist, von den .paar Ohrfeigen*' gar nicht zu reden, die der .Vorwärts* als einen mageren Tatbestand hinstellt. Man wird natürlich nicht leicht geneigt sein, der Darstellung gänzlich zu glauben und zu vertrauen. UebrigenS liegt heute wieder eine Meldung von schwerer Mißhandlung eines Arbeitswilligen vor: Berlin, 7. Okt. Gestern abend wurde hier der 24jährige Arbeiter Paul Schuh kn echt, der bei Kupfer u. Comp. beschäftigt ist, von drei Männern Überfallen und mit einem Schlagring schwer verletzt. Die Täter sind entkommen. Rotationsdruck und Verlag der vrüblichen Universität- - Bilch» und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: bl. Reba£tum:e=^112. Tel.»Adr^ AnzeigerGießen. wie folgt: ! ginnenden Berliner JubiläumSfestlichkeiten wird die Landes- Rach den Ermittelungen die wir Mort angestellt haben, ,st ^rsitat durch ihren derzeitigen Rektor Professor Dr. der wirkliche Tatbefianb m dieser Schauermar eui recht magerer.! »r+r.ton ^Rrnfpfinr Riermann bat der Die ganze Erzählung fchrumptt dahin zusammen, daß ein ArbeitS- Biermann vertreten Jein. Professor Vlermann yat oer ivllliger von Rupfer & Co von drei Arbeitern aui der Straße an- Berliner juristischen Fakultät sechs Jahre lang als Pnvat- dozcnt und außerordentlicher Professor angehört. •• Versetzungen. Der Grobherzog hat dem Pfarrer Georg Goeckel zu Wahlen die evangelische Pfarrstelle zu Zotzenheim übertragen. — Uebertragen wurde dem Lehrer Wilhelm Held zu Ober-Os leiden eint Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu BonSiveiher. •• Erledigte Lehrerstell en. Erledigt sind eint katholische Schulstelle zu Ober-Roden, eine evangelische Schulstelle mit Organistendienst zu Offstein und die mit emem evangelischen Lehrer zu besetzende zweite Lehrerstelle zu ganzen. Biel mistiger sei bte Erhöhung der Invalidenrente, o en tu eil die Gewährung von Beihilfen zur Erziehuna minder- .ihriger Kinder. Ein weiterer fortschrittlicher Redner fuhrt ms, daß die Herabsetzung der Altersgrenze icderzett vorgenommen oerben könne, wenn bic Finanzlage des Reiche es gestatte. Die nationalliberale Partei halt eine weitere Belastung >er Industrie zurzeit nicht für angängig. Die konservative Zartei spricht sich gegen die Herabsetzung aus, obwohl ste gerade Den landwirtschaftlichen Arbeitern zugute kommen würde. Eine Erweiterung der Belastung sei zurzeit nicht zu rechtfertigen. Die Herabsetzung der Altersgrenze wurde schließlichabgelehnt. § 1243 handelt von der Witwenrente. Anspruch darauf hat die dauernd inoalibc Witwe nach dem Tode ihres versicherten Cannes Als invalide gilt dabei die Witwe, die nicht imstaiwe M, durch eine Tätigkeit, die ihren Kräften und Fähigkeiten entweicht, und ihr unter billiger Berücksichtigung ihrer Ausbildung und bisherigen Lebensstellung zugemutet werden kann, cm Drittel dessen zu erwerben, was körperlich und geiltig gesunde Frauen derselben Art mit ähnlicher Ausbildung in derselben Gegend durch Arbeit zu verdienen pflegen. Die Sozialdemokratie beantragt die Worte „dauernd invalide" zu streichen. I Von fortschrittlicher Seite wird ausgeführt, daß die Definition der invaliden Witwe in der Praxis m Ungeheuerlichkeiten führen. Die kinderlose Witwe bedarf nid# der Unterstützung, denn sie steht nicht anders da, wie jede unverheiratete Frau. Aber welch« mütterlichen Pflichten hat die Hinterbliebene Witwe, darauf komme es an. Eine Witwe braucht mit 50 Jahren nicht invalide zu sein, vielleicht ist sie es aber mit 60 Jahren; was dann? Ministerialdirektor Caspar weist darauf hm, daß der Entwurf in der Definition schon die soziale Stellung der Witwe berücksichtige und in einem späteren Absatz auch eme Witwenkrankenrente vorsehe. Von konservativer Seite wird angeregt, die Waisenaussteuer Wegfällen zu lassen und dafür die Waisenrente zu erhöhen. Von Regicrungssciten wird dazu ausgeführt, daß sick) die Waisenrente dadurch nur um Vs erhöhen würde. Die Waisenaussteuer habe eine große soziale Bedeutung. Falkengesäß. 91 euer Konsul. Der zum Königlich belgischen Generalkonsul in Köln a. Rh. ernannte A. Halewyck, dem baö Reichsexequatur erteilt wurde, ist zur Ausübung konsularischer Verrichtungen im Grobherzogtum zugelassen worden. "Die Erlaubnis zum Tragen fremder Orden erteilte der Grobherzog dem Bernhard Go Id deck, Generaldirektor der Kurverwaltung von Scheveningen (Holland) und Konsul a. D. zu Scheveningen für den ihm vom König, von Rumänien verliehenen Offiziersorden der Krone von Rumänien und dem Ratban Buchsweiler, Direktor der Banque Centrale Anversoise zu Antwerpen für den von dem König der Belgier verliehenen Orden emeS Ritters deS Leopold-OrdenS. "Stadttheater. Tie morgen nachmittag stattfindende Vorstellung fron BjörnfonS Suftfpiel „Benn 7» er junge Wein blüht" bei kleinen Preisen, ist bte letzte Aufführung. Unsere Bühne war im vergangenen Winter bestimmt. Mit noch größerem und dringenderem Interesse, als der parlamentarischen Erledigung dieser und der zahlreichen kleineren Gesetzentwürfe, sieht man aber in weiten Kreisen dem endlichen Wiederzusammentritt des Sonderausschusses für Vereinfachung der Staatsverwaltung entgegen, der im vorigen Frühjahr aus Mitgliedern beider Kammern gebildet wurde. Was hat dieser Ausschuß, der mit so groHen Hoffnungen begründet wurde, bisher getan und was wird er überhaupt tun können, um den so rapide tn die Höhe wachsenden Ausgaben der Staatsverwaltung Einhalt zu tun, resp. geordnete Ersparnisse tn die Wege zu leiten? Der Ausschuß hat sich zwar sim Mai d. I. unter dem Vorsitz des Staatsministers konstituiert und eine vorläufige Besprechung abgehalten. Es wurden dabei auch zahlreiche Ersparnisvorschläge in Erwägung gezogen; so über Vereinfachung der Bauverwaltung, der Kultur- und Kreisbauinspektionen, über die Vermehrung der Pflichtstunden der Oberlehrer, ferner bei der Oberrechnungskammer durch Zusammenlegung von Revision und Visitation, fUebernahme der Revision durch die Kreisämter usw. Aber über diese erste unverbindliche Besprechung scheint der Sonderausschuß noch immer nicht hinausgekommen zu sein, men hat wenigstens bisher noch kein weiteres Lebenszeichen von ihm vernommen. Da nun aber gegenwärtig die Vorarbeiten für den neuen Staatshaushalt im vollen Gange sind, der doch schon im Dezember den Landständen vorgeieat $u werden pflegt, so wäre es, wenn überhaupt dem allseitigen Wunsch nach Er- Die Reichsversicherungsordnung. :: Berlin, 7. Okt. Ter Reichsv ersicherungsausschuß verhandelte heute über den - 1242 der die Altersrente betrifft Von sozralde rn o- kratischcr Seite wird beantragt, die Altersgrenze vom 70. auf daS 65 Lebensjahr herabzusetzen. Ein RemerungSoertreter legt rechnerisch bar, daß die Durchführung dieser Maßnahmen die Unternehmer 20 Millionen und das Reich 9 Millionen mehr kosten werde. Ein fortschrittlicher Redner weist darauf hin, daß eben die sogenannte Reform, dre kerne Reform sondern nur eine Robilweruno des bestellen Rechter s-i »uc unrechten Beil komme und daher ein schwerer I-vlülscher Fehler fei. In allen ffreifen der Bevölkerung fei der Gedanke der Herabsetzung auf bad 65. Lebensjahr populär. Ein Z e n t r u m 9> r c b n e r polemisiert gegen den sottschritt- üchen Rtaner. Die Altersrente lei mehr eure Dekoration deS ivilliger von Rupfer L Co — - . gehalten wurde imb im Laufe der Auseinandersetzung m der Pitze von einem Ardener ein paar Ohrfeigen bekommen bat Ter Vorfall ist sehr bedauerlich, der betreffende Arbeiter ist scharff zu tadeln, daß er in solcher Situation bie Selbstbeherrschung oer- lor und sich zur Mikhandlmig fortreißen ließ. Sein Verhalten wird unter der organisierten Arbeiterschaft entschiedene Verurteilung finden sowohl an sich, als auch, weil es der Sache der Streikenden schadet und die öffentliche Meinung zu ihren Ungunsten beeinflußt, wie es sich in der sensationellen Aufbauschung der Affäre | schon deutlich zeigt. Eine Beiichtigung der ersten Meldung erfolgt gewöhnlich nicht, so sehr Recht und Billigkeit, wie in dem vorliegenden Falle, sie auch fordern. Tie Polizei selbst muß wissen, iuie sehr die ganze Schilderung übertrieben {ft, denn nach der angeblichen Mißhandlung ging der .blut- überflrömte" Arbeiter Otto Wellschmidt mit vier Schiitzlenten von der Gegend deS 9 ' lenplatzes bi5 zur Ecke von Turm- und Bensselstraße. In W cklichkeit trug der Aiann keinerlei Verletzung davon und fern Tröpfchen Blut ist gestossen I Und das geheime Gericht der Feme sah auch ganz aiiderS aus. Ter Arbeiter Otto Wellschmidt war ganz vergnügt dabei und liest sich Bier imb belegte Butterbrote gilt schmecken, die die Teilnehmer dieses ^Feinegerlchts* muleidlg bestellten, als er klagte, daß er Hunger habe. — Tie übngen Erzählt,ngen über Femegerichte, bte noch auberbem umlaufe«, tragen ben Stempel beS Schwinbels an ber Stirn. Einige Arbeiter b a 11 e n O 11 o W e l l s ch Ni i b t, n a ch b e m er s e i u e W o b n il n g w i e b e r p e r l ass e n h a 11 e, nach einer Gast wirtschaft - nicht z ii P f l a »i n, b a n m — gebracht, ivo er persprach, sich ben Streikcnben an- fchließen zu wollen. Am nächsten Morgen, um 5'/, Uhr, ließ er sich aber non einem Schutzmann nach bem Kohlenplatz bringen imb \u Pellen. Der dritte der von der Regierung vorgelegten Gesetz- mtwürfe dieser Materie, die Verwaltungsrechts- oflege, harrt aber noch ganz der Ausschußberatung und 3a er mit den beiden vorerwähnten Gesetzen in engem zusammenhang steht, so muß auch dessen baldige Erledigung der Zweiten Kammer als dringend erwünscht erscheinen, r Gesetzgebunasausschuß der Ersten Kammer ist auch bereits darauf vorberettet, sofort nach der Ferttgstellung durch Die Kveite Kammer an die Beratung der beiden ersten Äesetzentwürfe heranzutreten; zum Berichterstatter für die Städteordnuna wurde Oberlandesgerichtspräsident a. D. Lippold, für btt Landgemeindeordnung Gras Solms-Laub ach Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gderheffen Vie Handelskammern und das hefsifche Gemeindeumlagengefetz. RB Darmstadt, 7. Olt. Der Vorort des h es si> schen Handels tammertages, die Mainzer Handels- kammer, «at nach einer gemeinsamen Konferenz der Handelskammer beschlossen, anläßlich der bevorstehenden Beratung des Gemeindeumlagengesetzes in der Ersten Kammer an diese noch eine umfangreiche Eingabe gerichtet, in welcher die Wünsche der Handelskammern Kum Ausdruck gebracht werden. Die Eingabe erkennt an, daß der Ge etzentwurf in der durch die Zweite Kammer gegebenen Fassung im großen und ganzen den an ein modernes Ge- meindeumlagengesetz zu stellenden Anforderungen entspricht und hält es auch für richttg, daß für dre Real- fteuecn die Vermögenswerte die Unterlage der Besteuerung bilden sollen und daß daneb-en den Zuschlägen zur Einkommensteuer ihre seitherige Bedeutung belassen wird. Dre ------- -----------------euer ycwc crnc »cove w-lurc . erklären sich auch mit Ausnahme der uft ««WM Caspar bet Ansicht, daß eine Bevorzugung einzelner, wenn auch und Filialgeschäfte einverstanden, ohne damtt für diese hervorragend bcbürftiger Witwen sich bem Charakter der Armen- Steuern an sich Stellung zu nehmen. Dagegen wendet pflege nähere und mit dem Gedanken der Versick-erung nicht ^ch bie ^ngaf)e in Betreff der Steuer auf Grundbesitz harmoniere. rtrY A 6 f . gegen den Art. 3, in welchen die Zweite Kammer die Ein- Ein konservativer Abgeordneter fühtte aus, daß fchaltuna gemacht hat, daß «auch landwirtschaftliche Oeko- Freunde der Witwen- unbauf nomiege^äube der Grundsteuer nicht unterliegen sollen. Die anderen "äeLfm"n7men!lK^' ÄefÄuÄ °7nl Pel-n.'en °°rmsg-n rinm' beteiligten Grund für diese «us- Ausschuß über die Regierungsvorlage hinaus beschlossen seren, nähmestellung nicht anzuerkenneii und Mucksen die Erste Da andererseits die in der Vorlage vorgesehene Mefübelastunaupt, und wenn sie bis zu dem üblichen Schluß im Mai )ber Juni nur einigermaßen reinen Tisch machen will, so oird sie ebenfalls recht bald und energisch an die Arbeit ,ehen müssen. Es kommt ihr sehr zu statten, daß die viunmerausschüsse im Sommer fleißig voraearbeitet haben, fiamentlich hat der Sonderausschuß für die Revision der Üerwaltungsgesetze die Städteordnung und die Land- ;emeindeordnung so weit gefördert, daß es nur noch ftner kurzen Sck>lußberatung bedarf, um durch Verlesung mb Genehmigung der umfangreichen Ausschußberichte — >en Bericht für dre Städteordnung hat Abg. Dr. Glässing, )en für ine Landgemeindeordnung die Abgg. Stöpler und lebet — beide Vorlagen für die Plenarberatungen fertig sparnissen noch rm Haushalt für 1911 Rechnung getragen werden soll, doch wirklich höchste Zeit, daß ber Ausschuß an die Lösung ber ihm gestellten Aufgabe heranträte. Dre im Laufe des Sommers hier und da in den einzelnen Ressorts getroffenen Ersparnismaßnahmen sind ausnahms- los so untergeordneter Statur, daß sie ernstlich kaum tn Bettacht kommen können. Bei einem Jahreshaushalt, der sich rn Einnahme und Ausgabe auf rund 80 Millionen Mark belauft, ist doch mit toemgen Tausend Mark Ersparnissen so gut wie nichts getan! ®utbe\u$ M Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe». Wetter = i M t» ev 9,8 I 70 i NNE । 4 7. Zahn-Creme Mundwasser ort 1910 9,0 7,8 89 94 8 0 0 216 s- 16,4 11,5 84 2 4 7. 7. 8. NNE N äD Sero. Himmel KlarerHimmel Somrenichein ff Nehmen Sie täglich ein Likörgläschen Dr. HommePg Haematogen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die Mattigkeit verschwindet und körperliches Wohlbefinden stellt sich raschest eim Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. p "uf 313/16 Proz. ermäßigen und täglich fälliges Geld mor Hu 3V2 Proz. reichlich zu haben. Wird auch der Geldbedar wieder steigen, wenn die Rüc^ahlüngen an die Reichsbank J - größerem Umfange beginnen, so begrüßte man den nuaenblirf »•»ji j 752,9 751,2 i 7473 platz 9 wurde für 56 000 ML an den Kaufmann v. Scheck! verkauft, der darin ein Drogengeschäft errichten wird. e Riesen kür bis erntete der Fabrikarbeiter Karl Gletscher, Riegelpfad 35. Der Kürbis woa nickt weniger als 74 Pfund. ** Bon den Wandernden. In der Herberae zur Helma., wohnten rm September 885 Gäste, darunter 369 gegen Arbeitsleistung (gegen 1174 im gleichen Monat des! Po ri ah res, darunter 499 gegen Arbeitsleistung). Der allerdings außergewöhnliche Rückgang der Wanderer im September dieses wahres gegen 1909 wird damit erklärt, daß durch die starte tfetbarbeü heuer die Leute leicht Beschäfti- aung hüben konnten Der Rückgang der Benutzung der Herberge rm letzten Brerteljahr stellt süh auf raub 900 «Safte gegenüber dem 3. Quart. 1909. Im Dort, suchten Auf- «°hsue rn der Herberge nach, von Juli bis September 066 Wanderer, in diesem Jahre nur 3190. — Im Arbeite- Nachweis waren offene Stellen im abgelaufenen Monat! gemeldet 132, davon wurden besetzt 79, darunter 56 mit ungelernten Arbeitern, unter diesen waren 36 für Feld- arbeit Von den offenen Stellen erledigten sich 34 durch aülaufE Besetzung, 18 durch Streichung nach Frist- ** Der Ausbruch der Maul- und Klauen- ,ch e ist gemeldet aus: 1. Domäne Pattensen, Kreis Springe Regierungsbezirk Hannover; 2. Wersfelde, Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin; 3. Amalienhof bei Kremmen, ^eis Osthavelland, Regierungsbezirk Potsdam - 4. Helsta, Mansselder Seekreis, Regierungsbezirk Merseburg, bei Handlervieh; 5. Annuschen, Landkreis Tilsit, Regierungsbezirk Gumbinnen; 6. Klein-Rixeln, Kreis Gum- chnnen, Regierungsbezirk Gumbinnen; 7. Drückenhof, Kreis diesen, Regierungsbezirk Marienwerder; 8. Erfurt Stadt- ?ein,.(^fult.'n^A8tAru^sSbe4irt ^^rt, bei Handlervieh am b .Hohendorf, Kreis Neidenburg, Regie- rungsb^irk Allenstein; 10. Groß-Deaesen, Kreis Stallu- ponen, Regierungsbezirk Gumbinnen; 11. Angerstein Kr-is Göttingen Regierungsbezirk Hildesheim; 12 Groß-Jlöthe SaT V ^nsrr6aC% Sciirt Weimar, Großher^gU hnn Sachsen, bei Handlervieh am 5. Oktober; Hebbesbrau Amtsbezirk Weinheun, Grvßherzogtum Baden, am 5 cT nnf demEdiNgerhot, Gemeinde Edingen, Bezirksamt Schwetz- mgen, Grohherzogtum Baden, am 7. Okwber -- Klein.Linden, 7. CH. Die Mitte voriger Woche hier verstorbene ledige Margarete Elisabeth Theiß vermachte Mission 300 Mk., der Leipziger Mission 300 Mk., der ev. Kirche Klem-Linden zur Anschaffung eines! u1‘to' Rampen die elektrischen Bogenlampen um ein Viel- uberragcn Unter anderen sind dort die Potsdam^straße oniggratzersttaße, bie Chaust'eesttaße mit vielen föunbert h?natm'aeftnff^bmU™8ar1ramtlcn für «Nentliche Straßenbeleuch- G- B^wi?be ii^-n Ki Ä' vorzüglich bewähren und jahrelang t Stadtverwaltung und das anfpruckis volle o1?. t"? mit d-eser Einrichtung, besm^rs mü Ki-L /-ichtwirkuiig höchst zufrieden. Die Errungenschaft K ' 'Ä Un e('ne ^°^cnde im buchstäblichen Smne des ton™ r' em Stück des Sonnenlichtes ist mit hine,ng"pfl7nzU 8CnDmmCn und m jede einzelne Preßgaslamch lasset Wo an di-sen Erfolgen genügen gestellte blÄftl M°°S ,Ut Mgemeiiigut und d-S W sn fäncröniPrfH^m I oIs 8elo'£ betrachtet werden, wenn gefunden wären^ der GUi?Ä^ °uch.praktisch taugliche Mittel «WpWLBLSM Seide od^ Rami'^ unbranchbare'.- B^mwol-7,'Lauf^, Ä etwas Vollendeteres zu, finden Leider Ötscher Richtung hingearbeitet, denn es sollte ßLHMLWLLKs wirklich widerstandsfähigen Glüh- n«arae«Mw « VÄ । Gure 0:^0111^ Bavegung greift in jüngster Beit immer mehr um ttch, der man ine Devise „Hie Gas - Ae Elektriz^t? .^ie vtelsach gehegte AlUlahme, das Gas werdender Elektrik müllen, hat inh weder in unserem so ungeheuer auf- nD Industrie, alle Familün 2 o rteinc Mann infolge der erhöhten Steuern Ver- fS ba^CIuht stehni? der unergründliche honw sapiens blieb druckgas» befim und fand das — Preßgas (Hoch- WB sind. Am Ucffl^w ro^d^tz^aslicht ungestüm und riefen» 'Ülustriert, daß ui w?Ef ^trb bf,,en Erfolg durch die Tatsache 'M Äeüpust y £.j,?»Dr*roa k'Ien •S'£iDtc-n ^oniuiaUs, tiofi die ßiU PreßZaslicht gespeisten, bis 7. Oktober = + 17,1 '2. - + 11,2 °0. Höchste Temperatur am 6. Stieb vigfte , r 6. Niederschlag: — 0,0 mm. Bvrsen-Wochenbericht. — Frankfurt a. M„ 7. Oktober. Rvr ^arn“^.öe3 NeichSbankpräsidenten, die man nach ihrem m,bcn geschlagen Halle, ist doch nicht ganz ohne Wirkung geblieben. Nachdem auch die Banken aus die iRalsamkett einer Einschränkung der Hausse en aa • Herabmmderung der beanspruchten stredite hingeroiesen »ch AU ^"in dieser Woche das Bestreben geltend L 7^^.u eengagements zu lösen und bisher sestgehaltene biett es hn*U h^C5‘ t "ß3a\ ba§ Angebot nicht dringend, so hielt ey doch die Kurse unter Druck. Aeußeren Anlaß zu diesem Mvert-) Licht ist der Bruno-Glühstrumpf in gleicher htIrlm^0eCIhnrt’a?rr ^n Bruno-Glühstrumpf hervorgebrachte ^bu^lungston ist jedermann äußerst sympathisch Eigentümlichkeit dieses Bruno-Glühstrumpfes fft ferner- daß ein Zerspringen der Zylinder durch Stichflammen so ^r^™ieIb^b^SU^U^tnI^rin,3C "innn, ^flch schöne Sache ist doch dieser Bruno-Glübstrumpf der fn sich vereinigt! All' seine Vorzüge zeigen ms?, o erJf Während der Brennzeit. FreUich ist auch er em G.nhstrnmpf und als solcher zerbrechlich; und deshalb hülfen an diesen neuen Kunstfaden-Glühstrumpf feine unerfüllbaren ssorde- rÄ aller Gasfre^dinnÄ S Fr^^sch^g?^ 'iftP u«^tTIittftrUDtf f e£irtlCrt: bO,n d-rBrunv. ** Konzert des Hannoverschen L ehr er gesa n g- Vereins. Für die Besucher des morgen in der Neuen Aula stattfindenden Konzertes durste es von Interesse sein, zu erfahren, wie einzelne Nummern des Programms (siehe Llnzeigenteil d. Bl.) anderwärts ausgenommen wurden: „Sollen wir unter den vielen herrlichen Liedern einige hervorheben, so wären es neben dem stimmgewaltigen Hegarschen Chore „Kaiser Karl in der Johannisnacht" zunächst die beiden Bünteschen Chöre „Clsen- locken" und „Minnelied", ersteres mit einem Tenorsolo, her von j Herrn Bekedorf, dem ersten Tenoristen des Quartetts, in frischer, markiger Werse wiedergegeben wurde. Geradezu ent zückend boten sich uns an dem Abend alte Bekannte aus unserer Jugendzeit in nenpm Gewände dar. Das Vereinsmitglied Herr Winkelhake hat so unter anderem die Lieder „Ein Männlein steht im Walde" und „Lieschen, was fällt dir ein" in einer solch originellen und tzeistrerchen Weise bearbeitet, daß sie jubelnden Beifall erweckten. Belonders das Lied „Ein Männlein" usw. ist in einer Weise aB vuiu Herrn Winkelhake dazu von Derzen beglück-1 .wunfchen fann. — Der Dirigent des Vereins, Derr Taegener, spielte auf Üem Klavier ,^Jsoldes Liebestod" von Wagner-Liszt mw 'diwante spianato, Es-dur-Polonaise von Chopin. Er zeigte! ftch auch da als feinsinniger Musiker, der sich bemühte,'dem Inhalt der beiden üponschöpfungen in jeder Weise gerecht zu werden. —- Man darf sich also, von dem Konzerte reichen, er-1 hebenden Genuß versprec^n." ..** Für unsere Rekruten. Vielfach besteht die Änsicht, daß die jungen Leute, die zum Militär emtreten, polizeilich nicht abgemeldet zu werden brauchten. In solchen Fallen wurde schon öfters Strafe verhängt. Es kann daher den Eltern usw. nicht genug empfohlen werden, zur Vermeidung von Unannehmlichkeiten ihre Söhne genau, wie I das beim Verzug von Personen des Hausstandes zu er- ! füllen ist, bei der zuständigen Behörde abzumelden. < HiaYY~ ?r«kh ? rbsfelden, 6. Okt. Gestern nachmittag wollte der Knecht des Bauunternehmers Peter Schepp die Pferde nach dem Stall in der Albacher Straße führen. Ein Pferd des Landlmrts Philipp Hahn, das auf der -Oppenroder mrt dein Wagen durchgegangen war, bog im raschen Laus glerchzeittg in die Albacher Straße ab und durchbohrte mit dem einen Scherbaum das Pferd des Schepp, so daß e^-^auf der Stelle tot war. Ein Wunder ist es zu nennen daP der Knecht unverletzt blieb. ! Mainz -Kastel, 7. Okt. Gestern abend erregten 5iCC an ber Um8äimunÄ ___ -^?b.uden Verhältnissen lebte und noch obendrein eine anJ Pteh^n ÄOFZtfi ^lnd 1 . SonntoS. dem 9. Okt ehnliche Kriegsrente bezog hatte er durch aesälsckt" Sckeinc -Llü von 1J Uhr mittags bis 1U Uhr nachts Beträge von %(*), 2000* &49 1100 uti W Mk der Dr PlochTte^ 34 'D *'» Solle abgehoben. Das Geld ist wieder Wirückerstattet — Ein L 1 .Asterweg 34. Dr. Schliephake, Goethestr. 44. Geldstrafe verurteilt. ' E. | m I = « ,-i 1 - ^HUSTLE tUk ' r l1^w5hr,e Nahrund - ! furKinderundKrankl W^braÄten"daS sichlctzt' mähl°ftmtllche dentschc^Bühmn I ^allS°2002°° """ ”” ^«mkin!>«rschul, hierlÄnbustrie sclbss m Mitl-ibenschast erobert hat. Die Abendvorstellung von „V er sch we n d er"! - ' ftndet unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Jnfan-! terieregimentes statt. Besonderes Jiiteresse dürfte erregn, daß die für die Aufführungen von „Försterchmstl" besonders engagierte Operettensoubrette Fr. Hegermarin sich durch Einlage zweier Lieder aus. „Figaros HochKeif< einführen . wird. I. * Ern neues Geschäftshaus und damit wieder eine Verbreiterung des Selterswegs an dieser Stelle rft von der Firma Kröll geplant. Eine beschränkte Konkurrenz unter hiesigen Architekten zur Erlangung eines Planes für diesen Neubau hat stattgefunden, bei denen als Preisrichter die Bauinspeltoren Heyer und Schoen fungierten. Von den 9 eingelieferten Projekten wurde das des.- - . -------a-v-ö- —3umu. nTä •»«V.K -L____ i^tn & I o.nr ,3^ r a n f f ur t a. M., 7. Oktober. In der stadtiscken anerEaimt unb jur Äusfuhrunss angenommen. F-sthalle wurde heute mittag die vom Nassauischen Landes! Platz 9 M^»kelsch°.A.uvcsen Kre.^ Obst, unb Gartenbauverein in Verbinbun'g mNer LL Platz 9 wurde für afeOOO te zeigt deshalb in erster Linie den Er--- werbsobslbau unb auch bei den Erzeugnissen des Gartenbaues ist vor allem Bezug genommen auf die Kultur zu gewerblichen Zwecken. Regierungspräsident von Meister dankte hierauf den Ausstellern, durch deren Zusammenwirken ein ebenso farbenprächtiges als großartiges Werk geschaffen wor» den sei und erklärte nach einem Hoch auf den Kaiser als den ^chirmherrn des Friedens die Ausstellung für eröffnet Hiera» schloß sich ein Rundgang. Zur Eröffnung waren an- wesend: Prinz Friedrich Karl von Hessen, der komm. General von Eichhorn, die Landräte des Regierungsbezirkes und die übrigen Spitzen der staatlichen und städtischen Behörden. 90 5”. | Damen-Stiefel Boxleder 6 Posten Damen-Lederpantoffel, Filzfutter, Absatz, nur 290 M Schnhhans Adolf Baer, Giessen Telephon 602 Marktplatz 7 Frau Elise Brasilia geb. Schäcker 2. Anträge. im 73. Lebensjahre. Der Vorstand. Die trauernden Hinterbliebenen, den 13. Mlrz 5613 Rohrer, Kreisstraßenmeister. Satire Bumer Ernst unentgeltlich ärztlicher Rat erteilt. D•/, JJttmann 5602 bestimmt statt. 1 Pirschbückic. (5601 von Anzahlung WochenralevonlM.aD eigener Kelterei. Tische,StBhle, Küchen- böfetts.Vertlk.,Diwans, Sofas, Spiegel, Bilder, Regulateure, Betten, An jedem Freitag zwischen 4 u. 5 Uhr wird künftig m der Milchküche, Wetzsteinstr. 43, über SäuglingSernährung Rodheimer Straße. (08485 Sttaeen und Kanecher Giessen Wilhelmstr. 45 Fernruf 584 vonyg an Sportwagen Löberstr. 19 H. Hansel Telefon 299 Bauschlosserei u. Reparaturwerkstätte übernimmt sämtl. 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BetieD.PoIslerwareo (anseig.f erbst,) Schranke, Kommoden, Anzahlung Bett8tellen,Matratzen, Arbeitsvergebung Die beim Um* und Ausbau einer Ortsstraße in Lang- GönS auszuführenden Arbeiten sollen im Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden und zwar: Erdarbeiter».....veranschlagt zu 230.40 Mt. Ehausfierungsarbeiterr . „ , 2614.— Mt. Pstasterarbeiten ... „ , 3456.— Mk. Offerten wollen auf Großh. Bürgermeisterei Lang-GönS bis nächsten Freitag den 14. Oktober 1910, nachm. 3 Uhr, abgegeben werden, woselbst der Voranschlag ein» Arthur Graefe Eisen- undBronze-Kunst-Schmiede Donnerstag den 19. Januar in der grossen Universitäts-Aula VORTRAG des Herrn Fritz Dunckler, Dipl.-Ingenieur, Frankenhansen „IVene Riesenwerke der Technik, die Taleperren und ihre Bedeutung für Kultur und Menschheit** mit Lichtbildern Donnerstag den 13. Oktober in der grossen Universitäts-Aula VORTRAG des Herrn Hauptmann Härtel- Leipzig „Im Firnenglan» dee Ober-Engadin*4 Eine Sommer- und Winterstudie mit Lichtbildern und Wandel- Panoramen Montag den 3L Oktober im Hotel Einhorn VORTRAG des Herrn Dr. Mollat-Siegen „Au® der Praxi» dee Handelsrecht®44 Samstag den 5. November in der grossen Universitäts-Aula GASTSPIEL des Origlnal-Berllnerüranii-Theaters Donnerstag den 17. November in der grossen Universitäts-Aula VORTRAG des Herrn Emil Fromholz, Ing-, Dortmund „Der Dortmund Ern» Kanal und »eine Schiffshebewerke*4 mit Lichtbildern Donnerstag den 8. Dezember in der grossen Universitäts-Aula VORTRAG des Herrn Dr. Alfr. Koepp en, M.-Schreiberhau „Die Frauenschönheit im Spiegel der Kunst44 mit Lichtbildern Donnerstag den 9. Februar in der grossen Universitäts-Aula VORTRAG des Herrn Dr. phil Ernst Cohn- Wiener, Charlottenburg „Die küa®tleri®chen Bestrebungen der Gegenwart und ihre Bedeutung für Handel und Gewerbe“ mit Lichtbildern Giessener Konzertverein. "Wir laden unsere Mitglieder hiermit zur General -V ersammlung auf Donnerstag den 13. Oktober 1910, nachm. 6 Uhr, im Gesellschaftsverein ein. Tagesordnung: 1. Gemäss § 19 der Satzungen. einzelne Kiesen, Kinderwagen, Möbelstücke Sportwagen V XX»" Briefmarken "WI 18000 verschied., garantiert echt. Prachtvolle Auswahlen versende aus Wunsch an Sammler mit 50 btS 70°/o Rab. unt all. Katalogen. A. Wei®». Wien I, Adleraasse 8. BÜNTER VORTRAGSABEND des Kgl. Hofschauspielers Max Hofpauer, München 08433sSch.Taseläpsel,sorv Tafel dirnen „Gute Vulfe* empfiehlt K. Gerllr, Kandmannitratze 11. Psandversteiaerung Dienstag den 11. Oktober d. IS., nachmittags 8 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: I. 2 Wanduhren (Regulatores und 1 Taschenuhr. 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