Zweites Ur. 81 5 L ie 1. r !1 l. 0' Sei im au it 19 iffft ff' 118 ■btt preußischen Abgeordnetenhaus, das am gestrigen Donnerstag wieder tagte, ergriff beim Haushalt der Bau- rnwaltung der Eisenbahnminister v. Breitenbach das Wort, Freitag 8. April 1910 Rotationsdruck und Verlag der Brühpfchen Universiläts - Luch- und Stemdruckcrei. R. Lange, Gießen. Minister v. Breitenbad) über bas Mülheimer Liienbahnunylud. neuerstandene Stadt Beerscba ist das eigentliche Schoßtind der Regierung. Auch die Beduinen haben sich der Regierung unterwerfen müssen. Ueüerall findet man die erforderlichen Behörden, Polizei, Post und Telegraphenämter: die Rechtspflege ist leidlich, die öffentliche Sicherheit hinreichend. meinben übernommen. X Stockhausen, 7. Avril. Schuloerwalter Matthäus von hier wurde nach Alt-WiedermuS versetzt. An die erledigte Stelle roitrbe Schulverwalter Kn öS berufen. X. Butzbach, 7. April. Die außerordentliche Generalversammlung der Butzbach-Licher Eisenbahn - Attiengesellschaft beschloß den Weit er bau der Zweigbahn Butzbach—Ebersgöns von der Landesgrenze bis O b eitle e n. Die Baukosten sollen zunächst als schwebende Schuld aufgebracht werden. x Bad-Nauheim, 7. April. Man hörte schon int letzten Winter davon reden, daß die Heeresverwaltung aus Sfarsamkeitsrücksiäften die Chesarztstetle am Militar- Kurhaus, die seither immer von einem Badearzt nut- i ersehen wurde, selbst verwalten wolle. Mit dem Plan wird nun endlich Ernst gemacht. Nach dem letzten Armee- Verordnungsblatt erhält das Militärkurhaus einew pensionierten Soerstabs- oder Stabsarzt, der die Anstalt leitet und neben der Pension eine Stellenzulage von 178-. Mart sowie Wohnungsgeldzuschuß bekommt. Javolisiere dein Haar' \Jwol das Beste / Frfchetnl «igli» mtt Ausnahme de? Sonntags. De „Stefctncr ZamMenblätter" werden dem .Anzeiger^ Dtcrmal wöchentlich beigelegt, das " Kreisblatt für den Kreis Siehrn" -weimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit. fragen4* erscheinen monatlich zweimal. -ch. N i e d e r - W e i s e l, 6. April. Hier herrscht in diesem Jahre wieder eine rege Bautätigkeit Unser /Dmn liegt jetzt der Bahnstation (etwa 3 Min. Ent fern ungb die den Namen Ostheim führt, bereits näher als Ostheim selbst Temr es so weiter geht, wird auch bnefl letzte Stück der -Straße bald bebaut sein. N. Mainz, 7. April. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde über den Platz für das neue R e a l g y m n a s i u m entschieden. Mit 25 gegen 19 Stimmen wurde das Gelände in der Greiffenklaustraße angenommen, .hoffentlich werden die Arbeiten sofort in Angriff genommen, damit die Schüler endlich aus der ulten baufälligen Schule in einen entsprechenden Bau überführt werden können. seinem Spezialgebiet. •* Kolosseum. Das neue Programm, über das wir schon wiederholt kurz berichteten, erfreut sich nach iuie vor des lebhaftesten Beifalls, an dem vor allem Madame L er ti Vd. ai Li L 9. 5 jert ,e!> D. Linker. yDiiMjS Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Erpedition und Verlag: S^ol. Redaktion:^ 112. Tel.-Abr/AnzeigerGießen. Deutsche Kolonien. — Neue Kolonial-An leih en. Wie wir aus Berlin hören, wird beabsichtigt, in nächster Zeit, voraussichtlich zum 1. Juli, neue Kolouialanleihen auszuschreiven. Tie erste Kolonialanleihe des Reichs ivurdc im Juli 1908 ,u einem Kurse von 99 auf den Markt gebracht und zwar für 5231 Millionen Mk. An neuen Kredirsorderungen für die Kolonien liegen zurzeit 35 Millionen vor, von denen zunächst 20 Millionen ausgeschrieben werden sollen und zwar zu einem Kurse von 101,5. Der Rest bleibt für Anfang 1911 reserviert. 02938) ttiähr. Mädchen I. GteL- Ä ieichtc Hausarb Ä Hebger, Vermittler!: __ Markkolatz 17Jl. Uultursorlschritte in Palästina und Syrien. Zu den Einweihungsfeierlichkeiten in Jerusalem wird uns über die tulmrellen Verhältnisse in Palästina und Syrien von einem Kenner des Landes folgendes geschrieben: Unzweifelhaft sind die in der letzten Zeit unverkennbar hervortretenden Fortschritte in kultureller Beziehung, die namentlich die größeren Städte aufzuweisen haben, aus die Ausländer zurückzuführen, die sich dort angesiedelt haben. Vor deut Jahre 1870 gab es in Syrien und Palästina keine Leitungen. Tie ersten Zeitungen hrutben in Beirut von Protestanten und Jesuiten, also von Europäern hcraus- 2 eg eben Seitdem bat sich die Presse immer mehr gehoben In Beirut, Damaskus, Aleppo und Jerusalem er- icheincn Regierungsblätter. Tie Presse bringt beständig Nachrichten über handel und Verkehr, über industrielle ilnternehmungen und sucht auch nach Möglichkeit die ma- tcrieUe Kultur zu fördern. Mein es mangelt an der erforderlichen Freiheit; die Zensur wird von der Regierung allzu scharf und ganz einseitig gehandhabt. Unter diesen Umständen kann die Presse nur Minderwertiges leisten. Im Jahre 1870 war nur die Fahrstraße von Beiriit nach Tamaskils in Betrieb, ebenfalls ein Werk der ?lus- länber. Tie von der Regierung hergestellte Fahrstraße von Xa\\a nach Jerusalem war damals schon fertig, aber kein Wagen fuhr darüber. Doch bald begannen die deutschen Kolonisten von Jaffa ihre Wagenfahrtem nach Jerusalem, ö-ie Juden folgten ihrem Beispiele, die Eingeborenen blieben (uid) nicht zurück, und jetzt ist der Wa.geuverkehr allgemein. 'Auf dem Berge Libanon gab es im Jahre 1876 noch keine Zahrstraße, seitdem wurde eifrig an der Herstellung von Fahrstraßen gearbeitet, und jetzt ist der Libanon nach callen Richtungen mit Fahrstraßen durchzogen. Schatten gestellt. "An- und Abmeldungen der Lehrlinge zu der Lehrlmgsrolle der Handwerkskammer. Jeder Lehrling, der innerhalb Hessens eine handwerksmäßige Ausbildung erhält, ist bei dem Sekretariate der Handwerkskammer anzumelden und'bei Auflösung des Lehroerhältnisses unter Angabe des Grundes wieder abzumelden. Tie Anzeigen sind spätestens vier Wochen nach dem Ein-, bezw. Austritt bei dem Sekre- lariate emzureichen. JnnungSmitglieder haben ihre -eyrlinge bei ihrer Innung statt bei der Kammer anzumelden. Die Innungen haben die Verpflichtung, am 1. Januar und 1. Juli ein Verzeichnis der bei ihren Mitgliedern em- und ausgetretenen Lehrlinge auf vorgeschriebenem Formular bet der Handwerkskammer einzureichen. Für die keiner ^nnung angehörenden Lehrmeister bleiben diese für Erfüllung der Anmeldung der Kammer gegenüber verantwortlich. Formulare m diesen Anmeldungen sind von dem Sekretariate oder den Beauftragten der Kammer erhältlich. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden mit Geldstrafe bis zu 30 Mk. Giessen und Umgegend Unseren Mkliedernmsi Kenntnis, dn unsere LarrM nabeitcttcn: flitcrtocu. 6 Babobontraßr »1 •BlcidjitraRC 16a Stellen Bane 11 Ildcuchelbcim-.Brallba-Sitt.^ oon b™ a Zmtoiti «iw« . b|"ben. bestraft. — Hungen, 7. April. Am Sonntag, 17. April, findet hier die erste Hauptversammlung der Vereinigung Oberhess. Baum wärter statt. Im Interesse der Sache und im Hinblick auf die Wichtigkeit der zur Be- ralung stehenden Punkte der Tagesordnung wäre die Teilnahme sämtlicher oberhessischer Baumwärter erwünscht. X Lauterbach, 7. April. Für die vom Kreistag beschlossene wandernde Haushaltungsschule wurde als Lehrerin Fräulein Pfündel von hier geivählt, die z. Zt. an einem Kursus fürjben Haushaltungsunterricht m Darmstadt teilnimmt. Die Schule wird nach Beendigung des Kursus beginnen. — Die Baukosten für das neue Bezirks- Sparkassengebäude belaufen sich auf etwa 45 000 Mk. Die Arbeiten sind bereits vergeben. Die Aufführung des Baues erhielt Maurermeister Rosenbaum von hier. X Freiensteinau, 7. April. Der Kreis Schlüchtern läßt z. Zt. die Erbauung einer Kleinbahn von Salmünster über Ulmbach bis zur hessischen LanbeS- grenze projektieren. Es besteht die Absicht, die Lime alsdann nach einer Station der Strecke Lauterbach —Gedern dlirchzufübren. In Betracht kämen hierbei die Stationen Grebenhain, Crainfeld ober Bermuthshain. Heber die Rentabilität wurden bereits Erhebungen angestellt, auch fand eine Bereisung der Strecke durch die maßgebenden Persönlichkeiten statt. Die Projektkosten haben die einzelnen Ge- rn ’i i^uDiinu ir iv? Ihrer aller und ihrer schwergc- tapenen Angehörigen gedenke ich mit tiefer Trauer. M uclt Unglück vollzog sich innerhalb der Betriebsanlage, die «c kaum Jahresfrist fcrtiggestellt, bent Betrieb übergeben »mirbe, L 1VUL 0-- md die von Saclwerständigcn als eine vollkommene Anlage I Sneidije ist die Hafenstadt von Antiochia, ^ripoli die Hafen tmiiert wurde, in der alle Erfahrungen ^berner^echnikver- üon ^ems und Hama, ober war es wenigstens bis nxritl waren. Sie SKtler haben IM iwlentMen lllr Gröffnung bet Eisenbahn; Beirut ist die ^a;cn!tad von [CL r«en können Mlf Grund der ihnen zugegangenen bcuteunngeii |» . .. _ ... <---- csnttn heu Sflnna nlamtulierc kurz den gesamten Hergang. Der spawr ver- mglückte Zug mit Urlaubern befand uch auf bei Fahrt von - Uidaorf narb Mülheim am Rhein, um von dort weiter nach I und GaKO. zu fahren. Im Bahnhofe Mülheim sind bret ■Signale. I Beirut war vor 40 ober 50 Jahren noch eine Un- T-fic drei Signale befanden sich in gegenietttger I bebentenbe Stadt mit 15- bis 20000 Einwohner, letzt hat huigiafeit. Ter Urlauberzug, der als Nachzug im Fahrplan ^ren mehr als 100 000. Seinen Aufschwung verdankt fbmctiagen ist, ge-langte bei ^hrtstrllung der beiden ^^n^^ ^s zunächst dem Ehristenmord in Damaskus und den Mts- m- das dritte Signal, und fand hier DaltMlung, ^.n a w doi ; Herstellung einer Fahrstraße nach Ta- ä s%ume »Äff äJä $ jici ut5 um deit Lvkonwtivführer zu unterrichten, daß das Haupt-1 macht wurde, brachten die L-tadt immer mehr empor, f linrai öaltftellung zeigt, unb tyxi dazu ru veranlassen, s» vorsichtig Day Beirut jetzt tatsächlich der Haupthafenplatz Syriens y . ni ähren, daß er vor diesem Signal zum Halten kommt. Er über- mar öor 30 Jahren noch ein elendes Nest mit 8000 sicht das Hauptsignal, fuhr an dem Stellwerk vorbei, nahm M 10000 Anwohner; jetzt ist es eine hübsche Stadt mit ;SÄ» £ ÄSWSSft» HÄÄäS?- StgSl* A •RS* K Ä auf sich bezvgen hat, kann dahmgeftellt bleiben. Ter Lokomotiv- silner und der Heizer behaupten, daß das zweite eignet Fahrt- (1 l uug gezeigt habe, ebenso tote das Vorsignal. Xcmgegeuubcr flto die Aussagen des Stellwerkspersonals unb eines unbeteiligten Beamten, dic l?l aupten, daß das Signal auf Halt gestanden habe. Aus dem objektiven Befulide ergibt sich, daß eine GntbL>aun8 2lu$ Staöt unb (anö. Gießen, 8. April 1910. •• Lehramtspersonalien. Uebertragen wurde dem Lehramtsassessor Dr. E. Henninger, seither an der Eleonorenschnle (höhere Mädchenschiile) zu Worms, die Verwaltung einer Lehrerstelle am Großh. Realgymnasium Mainz. **ErledigteStellen: Tie Stelle des Oberstener- inspektors bei Groß. Hauptsteueiamt Worms. Tie Stelle je eines Steueraufsehers zu Reinheim unb zu Wimpfen. ** Hessische S ch Utzm a nn s sch ule. Ter von der hessischen Schutzmannsschule veranstaltete Fortbildung s kur su s für Kriminalbeamte hat gestern in Darm ft a b t begonnen. Ter Kursus, an dem etwa 80 Polizei- beamte fast aller hessischen Städte (darunter auch 15 Angehörige des Gendarmeriekorps) teilnehmen, bezweckt, die Beamten über besondere Fragen ihres Tätigkeitsgebiets, eingehend zu unterrichten. Oberstaatsanwalt v. Hesfert spricht an der Hand von Einzelfällen über „Tie Technik der Iriminalistischen Untersuchung", Professor^ Tr. Tannemann - Gießen über „Tie Ursachen des Verbrechens" und der Gerichtschemiter Tr. P 0 p p aus Frankfurt, der als Sachverständiger einen ausgezeichneten Warnen besitzt, über Daktyloskopie, Verbrecherspuren und dergleichen Fragen aus und 6.e uter tiuetteroS fiad beteiligt nnö. 'yotzome Stefanies melodramatischer Sketsch, bei dem die bedeutende Künstlerin mit ihrer außerorbentlichen Stimme, die voll Melodie und Seele ist, stürmychen Bestall stnbet, ist pveisellos der bedeutendste Teil des kunstlerychen tzr - grammes, während die vier Guerreros m öem arhftt- chen Teil den Vogel abschietzen. Leistungen, wie diese beiden sieht man hier in Gießen nur sehr selten, und wenn auf dem Programm behauptet wird, daß die Darbietungen der Tlenfaner* daS vollendetste darstellen, was jemals auf >em "Variete gezeigt wurde, so ist das wirklich nid)t 3U mel gesagt und diese beiden Nummern allein wären schon de^ Besuches wert. Aber auch bas übrige Programm bietet viel des Schonen unb Unteihaltenden. Frl. San stellt sich als seiche Liebersängerin vor, Miß Toni jongliert famos auf der rollenden Kugel, Paul Iorich erfreut durch seine uiüsanten humoristischen Tarbietungen. The yoney GirtS ergötzen mit ihren netten englischen Gesängen unb ranzen unb Werra Iacs0n, eine dänisch-deutsche ©oiibcette, blenbct sowohl durch ihre Erscheinung als _ auch durch ihre neckischen Lieder. Eme verblüffende Fingerfertigkeit entfaltet der Zauberkünstler La bori, wenn er sich auch, vielleicht mit Absicht, manchmal allzusehr in die Karten sehen laßt, -bei alle diese an sich guten Leistungen werden durch die phänomenale Stimme der Madame Stefanie unb durch die unglaubliche Geschicklichkeit der vier Guerreros m den Tumastus, wenigstens so lange, bis ihm Haifa bou Rang abläuft. Jaffa ist die Hafenstadt von Jerusalem, Naplus Kindet-Söckchen geschützte Neaheit, 1 in vielen Mustern Salomon L Cie asset 2 . .. W-WM Mlkiplstz 1» Ara» Brück W»c. (AiAltbävdlen^^ | Tie deutsmen Kolonisten von Hai.a stellten auch eine Fahrstraße nach Nazareth und Tiberias her, die Regierung I eilte solche von Jerusalem nach Hebron und teilweise auch Jron Ws°l°m und von Sofia noch Nablus. Lup°rd-m . gibt es nock einige fahrbare Natursrratzen, namentlich von daifa über Jaffa, Gaza nach Beerseba. Ter Wagenverkehr S°'g«»d- -üMMr-..': «Ä ÄÄ0* f en st- lü ÄL' 1 .. = n v-rhfwrismi^g {ebner Eisenbabiruiiglück am 30. März aussprecksen, das, 19 Tote! (tarf gefördert worden ist, durste bekannt sein, so datz ind 2 3 V ci-letzte brachte. Unter den Verletzten wllen nack I^^res hierüber nicht mitzuteilen tjL Tas Sewaltigs e kn mir gewordenen Mitteilungen größten ^l s-. eicht - Unternehmen ist die Metkabahn, die vor allem ) verletzte sein. Blühende Menfckstnleven wurdeti dahingerafft ^gischen Wert besitzt. Syrien und Palästina haben in Gaza, el Arisch. Alerandretta ist die Hafenstadt von Aleppo ober toar es wenigstens bis zur Eröffnung der Eisenbahn; i 160. Jahrgang Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Gderhegen '^tenie Sfr- ^^uvvc. ^6 ^uwe"dj^billefls ftnb > ®ities 75 r-l J0han-««Benaer. 10888 weiter bedeutend emporschwingen werde; Hai,a ist zu nal>, der .Hafenbau in Jaffa kommt kaum in Betracht, und ^aza wird" sich bald selbständig machen. Am meisten Aussicht für die Zukunft hat Haifa. Vor 30 Jahren redete man gar nicht davon. Seinen Aufschwung verdankt es der dor- «US uem mvpmuvu ‘I tigen deutschen Kolonie, der Haifabahn und seiner zentralen n d t [lattgehinbcnM Lage. Von Hais- aus kann man mit Leichtigkeit nach allen tun iK au&cutliÄ™ Mlofe Reiftet SortCT. raofiir i>ie ^tunßen üt «n; ÄÄn ’unÄrn & X LschnltLn-mA Lo ta sti ophc n zu verhindern, die immer wieder tnit I Zahl der Europäer daselbst gering, öa^a begrünt erv mili-ünnicher Getvalt über uns hereinbrcchen. Es beruhigt nicht Kxreich der Kultur gezogen zu werden. Alexandietta auq^sickts einer solchen Katastrophe, daß >mr darauf hmweistn Aleppo Bedeutung, wenn der Ver^ ÄS. ftÄSSSÄS iW. S tut . Die Schiffahrt in Syrien und Palästina steht m T-ie Hauptfrage ist immer wieder, ob die Sicherung des Treustes L^r Blüte. Französische, österreichische, englische, rtcttre- iinnbliängig gemacht werden kann von Menschlichen Fehlern und ^sche, deutsche, russische und andere Tampfschifse besuchen Mn schlichen Schwächen. Leider Muß ich beleunen, daß^vheute zeitweilig die syrischen Hafenplätze, namench roch nickt möglich ist-. Mtt allen rnittele.iropai£ £ )Jaffa, Haifa, Tripoli und Alexandretta. Dte pstSs'ÄÄ. riö t unter allen Umilänben wirkt. Was wir auf diesem Gebiet Beerseba eine Kaimakamie für ^udpalasttna errichtet. Tre E beS heutigen Stand der Teckuik erreichen können, wäre - - - - - —----- die Einfülfonng eines at u st ische n e ign aIs auf.der JJCa> fd- ine, des gleichfalls nicht abhängig ist von dmn'Willen irgend rjr.s Menscken. -)?ad: dieser Richtung fint, umfassende Arbeiten in Gange. Aber auck hier wird es sehr schwer sem, mnen wlN- schen Fortschritt zu erzielen, weil man auf der anderen eite Immer damit rech nen muß, daß alle diese HilfÄntttel dazu fuhren, hc Ausmerkf'anckcit des Führers auf die etreefe und bie Signale ui vermindern. Tie Staatseisenbahnverwaltung wird werter alles tun, um die Sick-erheit des Betriebes zu gewährleisten. Sie fahrt int darin, daß >rc entscheidenden und großen Wert aus die Aus^ ttohl und Heranbildung des im Betriebe tätigen Personal» legt. Tas hebe Haus kann versichert sein, daß die-L?taatsbahnverwultung <4 25 tun wird, um solch id iüere Katasttophen, die die offentlime 'Meinung in außerordentlicher Weise erregen, wenn auch nicht auszuichließen, jo doch wesentlich zu vermindern. (Beifall.? Tie augetünbigte Zentrumsanfrage über das Unglua öitb später beantwortet und besprochen werden. 15$^ nßA u scb»tt1cr' flrnntn' ni.ubkv ajfli5i fettete? Sitzung der Stadtverordneten. Sieben, 7. April. Anwesenti: Oberbürgermeister Mecum; die Beigeordneten Keller, Georgi, Heyligenstaedt: die Stadtverordneten '2>r. Biermer, Brück, Eichenauer, Emmelius, Faber, Gabriel, Grünewald, Dr. -Gutfleisch, Habenicht, Dr. Haberkorn, Haubach, Heichclheün, Helfrich, Helm, Huhn, Jann, Jughardt, Krumm, Leib, Lüber, Loos, Orbig, Petri, Plank, Dr. Schäfer, Schaffstaedt, Simon, Troß, Wallenfels und Dr. Wimmenauer. Mitteilungen. Tor Vorsitzende macht Mitteilung von der bevorstehenden Hierherkunft des Kaisers. Nach einer weiteren Mittciluirg des Vorsitzenden ist die ycue Ordnung für das Oktroi und der neue Schlachtgebühren- tcrvif vom Ministerium genehtnicft worden und mit dein 1. April in Kraft getreten. Bei den xschlachtgebichrcn ist! bei Großvieh auf Wunsch dos Ministeriums ein einheitlicher Preis von 8,50 Mk. festgesetzt worden. Stadtv. Löbcr fragt, hric der einheitliche Satz für Rindvieh von dem Ministerium begründet werde. Ter ursprünglich von der Stadt vorgesehene verschiedene Satz für die einzelnen Grobviehsorten habe den Verhältnissen besser entsprochen und sei namentlich für die kleinen Konsumenten und Metzger gerechter. Beig. Georgi weist darauf hin, datz schon in der letzten Sitzung ausgeführt worden sei, daß die verschiedenen Sätze das richtige seien. Das Ministerium habe aber alwers entschieden. Ter Sowmersahrplan der Straßenbahn. Ter Vorsitzende erläutert den im Entwurf vorliegenden Sommerfahrplan, der verschiedene Verbesserungen bringt. Vom 1. Mai ab werden die beiden Standwagmr am Bahnhof vorhanden sein, wodurch der Fahrplan besser eingehalten luerben kann. Um den Anschluß zu den Frühzüaen zu erhalten, soll der Betrieb schon um oi/s Uhr beginnen. Von da ab ist der Anschluß für alle ankommenden mrd abgehenden Bahnzüge vorhanden. In der Marburger Straße beginnt der Verkehr auf Wunsch der Wiesecker Arbeiter um 5,38 Uhr. Doch sollen die ftühen Verbindungen zunächst versuchsweise verkehren. Tie Fahrten nach dem neuen , Friedhof sollen in den Vormittagsstunden ausfallen, dagegen soll der Viertelstundenverkehr dahin auf dic Zeit von 2—7 Uhr nachmittags ausgedehnt werdeir. Stadtv. Gabriel hätte in der Zeit zwischen 7 und 8 Uhr früh, wo der stärkste Verkehr sei, 7Vs Minutenverkehr gewünscht. Bei den neuerrichteten Haltestellen an der Sonnenstraße, dem ' Tiefcmwcg, auf dem Lindenplatz u. a. Stellen seien die Schilder nicht prattisch angebracht. Die an und für sich zu niedrigen Ständer seien überflüssig. Manche Schilder seien auch fannt zu .sehen, z. B. am ollen Rathaus und am Inrhäuserschen Hause. Auch Stadtv. Haubach hält die Anbringung der Schilder teilweise unpraktisch. Im übrigen hätten sich die neuerrichteten Haltestellen bewährt. Weiter fragt er, ob die ferner vorgesehenen Haltestellen mit dem Beginn des Sommerfahrplans in Kraft treten wurden. Nach Mitteilung des Vorsitzenden ist dies bei der noch vorgesehenen Haltestelle am Cafe Amend der Fall. Stadtv. Tr. Biermer stellt fest, daß die rote Linie die frequentiertere sei. In der Atarburger Straße sei iramentlich nachmittags gewöhnlich eine gähnende Leere. Taß so viele Wagen der roten Linie nur bis Moltkestraße liefen, widerspreche jedenfalls den Wünschen des Publikums. Man solle wenigstens alle Wagen bis zur Swchenanstall fahren lassen. Ta niemand den Fahrplan im Kopf haben könne, iverbt hierdurch manche Fahrt gar nicht gemacht. Ter Vorsitzende benterft dazu, daß dies mit dem jetzigen Wagenbestand nicht durchfülwbar sei. Tazu bedürfe es außer den beiden bestellten Wagen noch mindestens eines, wjenn nicht zweier Wagen. Auf eine nochmalige Bemerkung des Stadtv. Gabriel wegen der Haltestellen bemerkt der Vorsitzende, die Anbringung der Schilder auf beiden Straßenseiten sei durch den Grundsatz bedingt, die Wagen immer vor den Straßenkreuzungen halten zu lassen. Auch Stadtv. Jughardt hält die an Ständern angebrachten Schilder für zu niedrig. Stadtv. Grünewald beantragt, dic Anregung des Stadtv. Biermer, alle Wagen über die Moltkestraße hinauslaufen zu lassen, zum Beschluß zu erheben. Die Erträge der Bahn hätten sich so gestaltet, daß man nicht allzu ängstlich bei Verbesserungen zu sein brauche. Wenn es zur Beseitigung der jetzt bestehenden Kalamitäten beitrage, solle man ruhig noch zwei Wagen anschaffen. Stadtv. Lüber will es nicht unwidersprochen lassen, daß die grüne Linie so außerordentlich schlecht benützt werde. Beim Omnibus seien beide Linien fast gleich viel benutzt worden, wenn dies jetzt nicht mehr der Fall sei, so liege es zum'Teil daran, daß man nicht mehr Seikterstveg—Marburger Straße und Bahnl-osstraße— Kaiser-Allee fahre. Wenn man s. Zt. die Schwarzlach zum Bauen ireigegeben habe, würde sich die Frequenz der grünen Linie well besser gestalten. Oberbürgermcifter Mecum stellt fest, daß die grüne Linie etwa 2/3 bis •% der Frequenz der raten Linie habe. Sie sei also nicht ganz unrentabel. Bei der Zusammensetzung der beiden Linien sei man von der Erwägung ausgegangen, das Umsteigen nach Möglichkeit zu vermeiden. Stadtv. Helfrich tritt dafür ein, die Wagen der raten Linie wenigstens bis zur Siechenanstalt gehen zu lassen. Stadtv. Dr. Biermer glaubt, daß in der Marburger Straße die Magen kaum Vio der Besetzung der raten Linie aufzuweisen haben. Er regt ferner an, zur Durchführung der Wagen der traten Linie, wenn es möglich sei, die beiden Standwagen wegfallen zu lassen. Stadlv. Haubach hält die Standwagen für unbedingt nötig, lieber die Neuanschaffung weiterer Wagen könne man noch im Laufe des Jahres reden. T-er Vorsitzende tritt ebenfalls dafür ein, die Stand- ivagen zu belassen. Stadtv. Heichelheim tritt ebenfalls für den von Stadtv. Dr. Biermer geäußerten Wunsch ein, möchte aber nicht gleich 25 000 Mark für zwei neue Wagen bewilligt haben. Vielleicht könne man das angrftrebte Ziel durch Einschränkung des Verkehrs auf der grünen Linie erreichen. Beig. Georgi ist schon aus dem Grunde für die Standwagen, weil die Eisenbahnzüge oft Verspätung' haben. Vielleicht tönnc man für die Turchführung aller Wagen der raten Linie mit einem neuen Wagen auskommen. Ter Vorsitzende ist ebenfalls für Durchführung aller Wagen, wozu an sich ein Wagen genüge. Wer jedenfalls brauche man bann einen weiteren Reservewagen. Man habe jetzt auf 10 Wagen 2 Reservewagen, was genügend sei, da auf 5 Wagen ein Reiervewagen gerechnet werde. Bei weiteren Wagenanschaf- fixngen sei aber die Zahl der Reservewagen jedenfalls zu vermehren. Stadtv. Grünewald modifiziert feinen Antrag dahin, daß alle Wagen durchgeführt werden sollen, einerlei, ob dazu zwei neue Wagen nötig sind oder nicht. ' Stadtv. Heichelheim meint, man solle nicht ohne weiteres 30000 Mark für eine Annehmlichkeit bewilligen. Vielleicht könne man doch das angeflrebte Ziel durch eine Fahrplanänderung erreichen. Oberbürgermeister Mecum hält dies für ausgeschlossen. Stadtv. Krumm führt aus, das Bedürfnis für eine Ver- kehrsvermeyrung sei unzweifelhaft vorhanden. Man könne ja im Laufe des Sommer in dieser yiidjtung Erfahrungen sammeln, aber auch jetzt schon trage er kein Bedenken, das Geld für zwei neue Wagen zu bewilligen, dezw. die Deputation mit der ev. Anschaffung von zwei Wagen zu beauftragen. Nach weiteren Ausfüllungen des Stadtv. .Helfrich, des Beig. Georgi, der Stadtvv. Heichelheims Grünewald und Schaffstädt wird zunächst der Sommersahrplan und dann dic Anschaffung zweier weiterer Wagen genehmigt. Nechnungsangelegenheiten. Die Niederschlagung uneinbringlicher Ausstände aus 1908 wird gutgeheißen. Ter Vorsitzende stellt babei mit Rücksicht auf eine in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung gefallene Aeußerung über die Höhe der uneinbringlichen Steuern fest, daß in Hessen auch die durch den Wegzug von Steuerzahlern fortfallenden Beträge als uneinbringlich behandelt werben. Hierdurch erklärt sich der hohe Betrag uneinbringlicher Steuer posten. >Die Rechnung und der Verwaltungsbericht für 1908 werden dem Finanzausschuß unter dem Vorsitz des Stadtv. Emmelius zur Prüfung überwiesen. Hundeangelegenheiten. Dem Verein für Hundesport wird für seine am 29. Mai auf der Liebigshöhe stattgefundene Ausstellung ein Ehrenpreis für 30 Mark bewilligt. Das Polizei amt hell vier Polizeihunde angeschaftt und vier Schutzleuten übergeben. 'Durch die Dressierung dieser Hunde entftanben 87,20 Mark Kosten. Das Polizeiamt beantragt die Uebcrnaljmc dieser Kosten durch die Stadt, Bewilligung eines Verpflegungszuschusses von je 70 Mark für jeden Hund, Niederschlagung der städttschen Hundesteuer und Bezahlung der staatlichen Steuer für die Tiere. Nachdem die Stadt diesen Antrag abgelehnt hatte, da sie vor der Ansckdaffung nicht gefragt worden war, erklärte das Polizeiamt diese Unterlassung für ein unliebsames Versehen. Da die Polizeihunde unzweifelhaft für den Sicherheitsdienst wertvoll sind, soll nunmehr dem Anttag für die drei noch vorhandenen Hunde entsprochen werden unter der Bedingung, daß die Verwendung der Hunde außerhalb Gießens nur mit Genehmigung der Bürgermeisterei erfolgen darf. Stadtv^ Troß regt an, die Hunde für die Stadt anzukaufen. Der Vorsitzende meint, man solle es bei der vorgeschlagenen Regelung belassen. Die Versammlung beschließt dementsprechend. Verschiedenes. Die Stadt hat von Gg. Simon Erben an der Liebigstraße Straßenland unter der Bedingung angekauft, daß das Land an die Verkäufer zu demselben Preis (12 Mark für den Quadratmeter) zurückgegeben werden solle, wenn das Land nicht für Straßenzwecke verwendet wird. Da dieser Fall durch eine Aeude- ruug des Bebauungsplans eintritt, wird das Land an die Erben des Vorbesitzers zurückverkaust. Es bringt der Stadt die seinerzeit ausgegebenen 610,40 Mark wieder ein. Gin der Versammlung zum zweitenmal vorliegendes Gesuch des Joh. Sie in hau er jr. um Erlaubnis zum Schank- wirtschafts betrieb im Hause Wetzlarer Weg 77 wird abermals abgelehnt. (Schluß folgt.) Noch einmal die Lelddereinigung in £ang=®öns. Man schreibt uns von unbeteiligter Seite: Wenn ich in dieser Angelegenheit das Wort ergreife, so geschieht das nicht, um den durch die beiden Artikel in Nr. 74 und 79 dieser Zeitung entfachten Streit etwa weiterzuführen, sondern um der Sache neue Bahnen zu weisen, oder genauer gefügt, um einen Punkt, der bereits in allgemeiner Form an- gebeutet ist, auf den besonderen Fall anzuwenden. Ich enthalte mich eines Urteils über beide Zuschriften und wiederhole nur kurz die Sachlage wie folgt: Auf der einen Selle die Klage des Einsenders aus Lang-Göns über die Begradigung des Mühlbachs und die Beseittgung der alten Erlen und Weiden — auf der anderen Seite die Erwiderung der Großh. Kulturinspektion Gießen, die die Gründe für die getroffenen Maßnahmen aus- einandersetzt und außerdem jene Bäume, weil abgängig, eines Schutzes überhaupt nicht für wert hält. Wäre es nun nicht ein eigentlich ziemlich nahe liegender V e r m i 11 l u n g s v o r s^ch l a g , den zwar an sich unangenehmen, aber doch notwendigen Schaden dadurch wieder gut zu machen, daß man den neuen Bachlauf bepflanzt, nicht mit „städtischen Hriigelakazien", aber wieder mit Erlen und Weiden? Anfänglich jüürbc man der Sache ja das Gekünstelte vielleicht ansehen und Ursprünglichkeit vermissen, aber die Natur arbeitet selbständig weiter. In einiger Zeit würde dieser Fehler ver- chwunden sein und das schöne Bild von ehedem würde in neuer Form wieder erstehen. Wir hätten dann auch keine abgängigen Bäume mehr, sondern lebenskräftige, und die Sorge deswegen, daß auch sie einmal einer Altersschwäche entgegengeben würden, tonnen wir, denke ich, ganz gut einer fernen Zukunft überassen. Wiesenbach und Ufergehölz gehören nun einmal zu- ammen, das wird mir jeder zugeben, der es noch fertig bringt, ich den allgewaltigen Reizen der großen Natur voll hinzugeben. Bestreiten kann das nur jemand, dessen oberster Grundsatz bei der Wertung aller Dinge, auch der geistigen Güter, der ist, ob genügend materieller Gewinn herausspringt. Daß die für Land- und Forstwirtschaft nützlichen und die Landschaft angenehm belebenden Vögel durch solche Maßnahmen großen Nutzen hätten, ist auch in dem Artikel der Großh. Kulturinspektion hervorgehoben. Unsere Behörden treiben ja sehr energisch Vogelschutz. Teils gehen sie selbst mit gutem Beispiel voran durch Aufhängen von Nistkästen und Anlage von Futterplätzen, Tränken, Vogelschutzgehölzen usw., teils neben sie aufllärend zu wirken. Denn daß in der Bevölkerung mitunter das nötige Verständnis fehlt und „Barbarismus" getrieben wird, ist bekannt. Mau braucht sich nur einmal — ein Beispiel für viele — die traurigen Uebcrrcfte unseres einst so schönen Heßlers anzusehen. Daß mein Vorschlag int Hinblick auf den Vogelschutz auch eine finanzielle Selle hat, will ich be- onders hervorheben für die, denen mit idealen Gründen nicht beizukommen ist. Ich schließe meine Ausführungen mit dem Wunsche, daß die Beteiligten, sowohl Behörden wie Privatleute, der Sache im Sinne meines Vorschlags näher treten möchten. Die Kraft eines Einzelnen vermag ja hier so gut wie nichts. Aber noch ist nicht alles verloren. Wir wollen yoffen, daß neues Leben aus den Dhtinen blühe. K. B. (ßertd)ts$aalL Ein Gatteumörder vor dem Schwurgericht. 4- Saarbrücken, 7. April. Ein Gatteumörder stand in der Person des 26 jährigen Schlossers Loch vor dem Schwurgericht. Am Nachmittage des 5. Januar wurde seine Ehefrau von deren Mutter und einer Schvester in der ehelichen Wohnung in Jägersfreud bei Saarbrücken ermordet aufgefunden. Die Leiche lag entkleidet im Bett und war mit einer Decke zugedeckt. Das Bett und die ganze Wohnung waren mit Blut bespritzt. Der Kopf war vollstänöig zertrümmert. In der Nähe der Leiche lag das Mordinstrument, ein blutiger Hammer. Das Kind der Ermordeten lag neben der toten Mutter in einer Wiege und wimmerte leise. Zu seiner Beruhigung hatte ihm der Mörder einige Stückchen Zucker in die Hände gedrückt. Von Anfang an rickstete sich der Verdacht der Täterschaft gegen den Ehemann der Ermordeten. Er gilt als arbeitsscheuer Mensch und hatte sich schon zweimal von seiner Frau getrennt. Beim letztenmal hatte er ihre Ersparnisse in Höhe von 40 Mark, die sie sich durch Waschen verdient hatte, mitgenommen. Er hat sich nach der Tat zu seinen Ellern begeben und dort die Nacht über geschlafen. Am folgenden Tage erzählle er einigen Bekannten, daß er feine Frau erschlagen Babe; er gehe in den Wald und werde sich erhängen. Bei seiner Vernehmung behauptete der Angeklagte, daß er feit Jahren lungenkrank und daher arbeitsunfähig sei. In der fraglichen Nacht sei es zum Streit mit seiner Frau gekommen, well diese sich weigerte, ihm Umschläge zu machen. Im Verlauf des Sttelles habe er in blinder Wut die Frau mit einem Hammer erschlagen. Der Spruch der Geschworenen lautete auf Totschlag. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten darauf zu 15 Jahren Zucksthaus. * R.B. Darmstadt, 7. April. Vor dem Kriegsgericht wurde heute die jüngst vertagte Strafsache gegen den Trompeter- Sergeanten Karl Mahnkogg vom Dragoner-Reg. 24 zu Ende geführt, der am Abend des 21. Februars nach einem Familienabend feines Regiments auf dem Heimweg in einer Schlägerei einen Artillerie-Unteroffizier durch Säbelhiebe verletzt hatte. Durch die umfangreichen Zeugenvernehmungeit wurde festgestellt, daß die Behauptung des Angeklagten, er habe in Notwehr qe* handelt und sei zuerst angegriffen worden, nicht den Tatsack^» entspricht. Mit Rücksicht auf den Umstand, daß der Angeklagte von dem Verletzten gereizt wurde und die Verletzungen nid# bedeutend waren, erkannte das Gericht auf die geringste zulässig Strafe von 43 Tagen Gefängnis. d. M a i N z, 7. April. !Ter Schneider und Wirt Johann Raikel aus Zornheim war der Weinfälschung nn, geklagt. Eine Revision seines Kellers führte zur Auffindung von 1000 Liter „Wein", der beanstandet wurde, da er ftürr überstreckt erschien. Nach dem Gutachten der Sachverständigen. Prof. Dr. Mayerhoser und Kontrolleur Lechner bestand das Zeng mehr aus Wasser und Zucker, als aus Wein. Dem Angeklagtem wurde weiter zur Last gelegt, die Zuckerung des „Weins" und die Herstellung des Haustrunkes der Bürgermeisterei nicht angemclbet und keine Bücher geführt zu haben. 'Der Angellagte wurde 200 Mark Geldstrafe verurteilt, die Einziehung des Wein^ wurde verfügt. s. Marburg, 7. April. Das Schöffengericht Verurteilte einen jungen Burschen, der sich als städtischer 93c.- diensteter ausgab und gegen Bezahlung die Obstbäume auf Blutläuse nachsah, zu 14 Tagen Gefängnis. Der junge Mann nahm nämlich da, wo Apfelbäume fehlten, auch mit Zwetschen bäumen vorlieb. Markte. •• Gießen, 7. April. Viehniarkt. Bei dein am 5. und 6. April abgehaltenen Markte waren aufgetricben 1278 Stück Rindvieh, 484 Schweine, 326 Pferde und 34 Fohlen. — Der nächste Markt findet am 19. und 20. April statt, am letzteren Tage auch Rrämcrmarft. fc. Wiesbaden, 7. April. Heu- nnd Stroh markt. Angefahren waren 19 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: Heu 11.00 bis 12.00 Mk., Stroh (Nichtstroh) 6.80—7.60 Mk. F r u ch t m a r k t. Hafer 16.00—16.80 All. Alles für 100 Kilo. TeSefomsche fclwirsfoer’BcEite des .Giessener Anzeigers, mitgeteüt von der. Bank für.- Hande, und Indnstriey'Giessen.' Frankfurter Mörse, 7. April, 1.15 Uhr. 93:70 3°, 94.70 93.70 84.90 92.20 9180 100.25 4*/,% rass. Staatsaul. 1905 100.10 4' 2°la Japan. Staatsanleihe 98.60 4°/0 Conv.Tiirken von 1903 C1.72 70 Portugiesen Serie I *.' 65.65 3% Portugiesen » III . 66.60 3‘ /,% Reichsanleihe 3% do. 37,% Konsols 3°/n - - do. 3'/,°/» Hessen 37,% Oberhessen s 4% Gesten. Goldrente .v 4 76% Oesterr. Silberrente.' 88.90 4% Ungar. Goldrente. .9-. 95,55 4% Italien. Rente -■>». s... —•— Türkenlose . . 4% Griech. Monopol-Anl.-. 49.10 4% äussere Argentinier .. 91.60 3% Mexikaner . ... ..... .. 69.60 47,% Chinesen 99.95 Aktien :7-%; Bochum Guss ------^40.30 Buderus E. W.• $*• : ■ 110.50 Elektriz. Lahmeyer ... . Elektriz. Sehuckert . £. . Esch weilet Bergwerk1 . 7. Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paket!. Harpener Bergwerk . A. . Laurahütte . ./. > . • . i - Nordd. Lloyd . . . -. Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. <,. . Darmstädter Bank . Deutsche bank . ~. 7 . • . Deutsch-Asiat. Bank . j. Diskonto-Kommondit . £.. Dresdner Bank . . , . y,. Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio-%?-^- Eisenbahn ... 7» 47 Gotthardbahn-. . - .Spc'. Lombard. Eisenbahn. p.. Gesten. Staatsbahn . " Prince 7 Henri - Eisenbahn j. 111.75 149.60 202.00 211.00 141.00 199.50 174.00 104.00 95.30 177.50 133.75 251.60 155.50 190.00 16100 215.60 111.90 20'9ö 160.60 136.00 Tendenz: fest. Berliner Börse, 7. April. rn. Canada E. B......183.20 Darmstädter Bank . - . • 134.' '0 Deutsche Bank . ... ■ 251.60 Dortmunder-Union C.v. - • 94.20 Dresdner Bank . 161.00 Tendenz: fest Harpener Bergwerk Laurahütte . . . . Lombarden E. B.'. L. 4 Nordd. Lloyd... Türkeulvse .A.L.Z. i 199.50 174.00 21.00 103.80 179.50 Vermischtes. * lieber den tödlichen Ballonnn.fa.ll des Professors A b e g g mit dem Ballon „Schlesien" hat, wie dem „Tag" gemeldet wird, der Direktor der König!. Erdbebenwarte in Breslau Dr. von dem Borne als Vorsitzender^ des Fahrtenausschusses des Schlesischen Vereins sür Luftschiffahrt auf Grund seiner genauen Untersuchungen an der Unfallstelle folgende Schilderung gegeben: „Die erste Landung südlich vom Dorfe Latzig ^Kreis Belgard) erfolgte. infolge des heftigen böigen Bodenwindes. Der Korb wurde so stark auf die Erde gestoßen, daß die drei Begleiter de> Dr. Abegg und das gesamte Ballongerät (Verpackungsdeckeii, Ballastsäcke usw.) herausgeschleudert unirbeu und auch der außen an der Gondel angebrachte Jnstrumentenkorb abriß. Nur der Führer verblieb noch im Korde. Der entlastete Ballon schoß, wie das Barogramm ergibt, über 1500 Meter in die Höhe. Professor 2lbegg zog indes die Ventilleine und später audj die Reißleine, um eine Landung wegen der nur noch etwa zehn Kilometer entfernten Ostsee, die in wenigen Minuten erreicht fein mußte, herbeizuführen. Der Ballon wurde nun in großer Höhe völlig entleert, so daß er trotz aller Enlleichterungsversuche des Professors Abegg reißend schnell zu Boden stürzte. Sllis allem geht hervor, daß dlbegg bis zuletzt mit großer Geistesgegenwart gehandelt hat. Leider Mrte eine Reihe unglücklicher Zufälle zu der Katastrophe. Tie tödliche Kopfwunde scheint Adegg erhalten zu haben, als er beim Aufschlagen der Gondel auf den Boden mit dem Köpf gegen den Korbrand geschleudert wurde. ' Der erste Zug über die Anden. Alis Buenos Aires wird berichtet: Der erste Zug durch den großen Andentunnel, der das Elfenbahnnetz Argentinierls mit Chile verbindet, hat am 2. April feine Fahrt vollendet. Die neue Bahnlinie wird in den nächsten Sagen dem öffentlichen Verkehr übergeben werden. Der Tunnel liegt etwa 3300 m über dem Meeresspiegel; seine Herstellung hat 00m technischen Standpunkt ungleich größere Schwierigkeiteit zu überwinden gehabt, als der Gotthard-Tunnel. Fortan roerden die Reisenden in der Bahn das südamerikanische Festland ducchqtteren könnet!. Bisher mußten die von Buenos Aires konnnettden Reifenden bei Las Cuevas die Bahn verlassen und am" Maultieren oder mit zweirädrigen Karren die Anden überschreiten, ehe sie in Chile wieder Anschluß an die Bahn erlangten. Jin Winter war der Verkehr überhaupt unmöglich. Die neue Bahn verkürzt die Reisezeit von der atlantischen zur paziftschen Küste um eine Woche. * Zu einem luftigen Anblick tarn' mwr kürzlich, w der Manchester-Straße in Liverpools Man bemerkte tunt, daß fast jedermann, der über eine gewisse Stelle auf dem Bürgersteig ging, einen unfreiwilligen Tanz aus führte. Es bildete sich natürlich sofort ein Menschencruflauf, und in kurzer Zeit kam die Polizei hittzu. Aber auch die Hüter des Gesetzes entgingen dem Tcrnzteusel nicht; als sie an die Stelle gelangten, machtet: sic gunt großen Vergnüget: der gaffenden Wenge öiejelben Sprünge, wie die übrigen Leute. An der betreffenden Stelle war nämlich dic clettrische Leitung schadhaft geworden, m:d jeder, der den Fuß dort inedersetzte, erhiell einen elektrischen Schlag. Schließlich würbe ein Beamter an der Stelle aufgestellt, der die harmloseu. Spaziergänger warnte. * Richter: „Können Sie sich denn gar nicht bessern? Sie nützen doch der Menschheit gar nichts." — Angekl.: nütz schon!" — Richter: „Wieso?" — Angekl.: „Als warnendes Exempel." * Irma: „Du Else, was bekop:nll Ihr denn für Ein quarticrung?" — Else: „Einet: Leutnant." — Irma: „Ach du Glückliche, wir betommen nur einen General!" v. ■ do- do. do. 8 do- v 4 4 ! 4 4 4 4 4 3V, 3 do. do. do. 4 5 4 3 4 3*1, 4 do. 4 do. 4 do. b, AuSläN j, Earopö Gold'Ant v, 18! M E. L. Tn iNb.M 6m. 1 §taat$<3ltnte v. do. v. do. do. do. do. v. 1873' v. 1900 v. 1903 B. 1896 do. ö. 1890II do. conv. v. 1903 do. Logdad-Bodn Uiiganjdje Gold-Rent, do. StaatS-Sti do. do. v, d°. (6i|ttn So 8‘k do. Gold-M. v. li 3 do. do, 0. li 8‘/ Schwedische v. 1880 a 31/, do. v. 1890 ß io. ... . 8‘/, Schweiz. Eidg. (A.-G. 4 Seid, amort, . 1895 4 Span. au'-!. Rente v 81/, Tüil.-Lghpt. Tribut Türken v. 1903 . do. Suez. . . Numan, amort. Ren do. 60. Ren do. do. do. to. amort 3/titt 4 to. amort Shutt V,, M Stiatäaiil. 0. LS ■ do. SonfoliMlntt. do. 4i/8o4ni«iu.5^CD,D 1 hn DOi V‘3***' i i d°. w«;“ • 4 do. Staunte ; r,n s .8, St. tzch. 4 tu rj.ft g.18. 6t. S“)' 8 Lesterr. Votalb. (»«fl bo. 6A6LM Sl'üab.’^-) '• 8 Pvmz.Mtßr. "lldO bo. umsiz. v. 1^ yi DO. 3' do. g0n|oU ' n w* - “ Ul r bo. ”• b'l, 7 bo. 3 gt.llnL v. 4 $^1906 • . ••»Tm 3’L b°. 7 t M. ■ ■ 8 ei*iiliLTi9o7 4 WuNtifbS- J - 8'A II Außcreuri 8tgmi in». ®.,gn|. ■ 4 do. do. 3 6 b do. bo. bo. öub. E..B. 1.1 inntit v. 1888 Mnt ®olM(i ’k do. <7, do. I1/, 6bilt Solb-Hnf, h, im = Ztoatr-Am 0 bo. ft ö°. 31, ^ypchche unifljuue. ,'» °°- btioii. . J m. v. IM ' ' R $ omort. mnere • . üußrre v. b0' c°nl. innere Ei’enbahn 1 3'/, bo. bo. do. ■ -l8s’ c, \ S8‘Ä 4 4 4 4 4 4 4 5 4 k y/ ’■ 2'" ° •u bo Mecklb- Hyp. it. Wbk. Ser. I verl. L12 4 Stuttgart Ung. Gt8b. 1873/74 i.@. do. 100 38.70 do. do. M. 1000/2000 Preußische ConsolS t. S. 74.20 Lire 49.60 do. do. M. v. 1902 unk. b. 1912 4 do. 101.70 4 Siciliamschc flcucrfr. i. G. 4050c 4 t. G. do. do. v. 1886,97,1902 do. 99.50 2043c 82.60 2000c Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 101.70 1000 c M. gar. Wien Kommunal i. G. Südd. Boden Kr. S.53n.54 kündb. b. Ausländische do. bis incl. Ser. 52 Kr. M. 4 Lire 68.20 t. G. - Gollhardbahn . . I 0 Ital. Mittelmeer .! 150.- 37, do. do. Kommunal Ser In.II unk. 1909 98.90 8.fl. 21.40 37, Nassauische Landcsb. Vit. F. G. H. K. u. L. do. M. N. P. 136. 37, Casseler LandeS-Creditausk. unk. . (COUD.) 23.90 Naab-Odenb. . do. etnbettL stiente I 190. Rheinprovmz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 Standesherrliche Anleihen. M.1 do. r. 102 102.50 47, Eiscnb. Rentenbauk Kr. 92. do. 100. s.fl. n 37, Frankfurt 102. M. 3 M. do. 4 Dividende Bank-Aktien, I M. iwg do. . . M. 10UO/3000 4 do. Bank Badische Bank . 160.90 1 85.40 do. II 37,. d°- 4 do. 37, do. 137.50 do. 133.70 96. 37. do. Bercuisbank . 4 4 Freiburg Dresdner Bank . . 4 27,Stuhlwe>ßenb..Raab-Gra; 27, Lstr. cont). v. 1903 . . v. v. 1907 Unverzinsliche Lose. 90.80 M. 216 Außereuropäische. 4 Heidelberg II. 37, P-s. inn. G.-Anl. v. 1887 . abgest. do. 1890 v. 574. 99.30 100.10 Lstr. Ultimo Fr. 37, Lstr. Z Industrie-Aktien. 70 69.60 cons. innere . . do. do. abges 4 Frk., Hyp.-Bk. Mannheim v. 1901 kündb. ab 1906 . 1910 92.70 do. 92. 100. 100. 40 37, do. 1899-1901 . 4 Nürnberg 1902 unk. b. 1913 4 mif. b. 1913 3'/. do. kündb. ab 1908 3 47, Offenbach kündb. ab 1906 Oest. Süd (Vomb.) • stf. 400 kündb. ab 1906 . Fr- L 10 abgest. do. E. v. 71 L G. v. 1883 7i. do. do. do. do. do. do. do. do. v. v. v. 91 v. 97 500 200 93.60 89.- mitgeteilt von der do. do. do. conv. conb. 4 4 4 do. do. do. do. 1888 1897 500 500 100.30 91.60 3 3 4 Fulda 4 Gießen 1903 1879 1900 G. G. G. G. S. 400 400 400 Reichsbank Frankfurter 4 37, M. 1000 Tlr. 100 dv. do. do. do. do. do. do. do. 94.75 94.50 4 4 4 4 4 4 37, 3 5 5 b 4'k do. do. do. do. do. v. 1889 v. 1889 u. 1891 v. v. Sfk.G Kr. 103. 100. 99.60 85.30 do. do. do. do. v v 500 1000 47, 4 37, 3 4 4 Ocst.-Ung.StaaSb. Ocst.Südb.(Lomb) do. do. do. v. 1895 kündb. ab 1905 v. 1904 untilgb. b. 1912 Ser. Ser. Ser. Ser. 98.- 97.60 do. do. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. kündb. kündb. Ser. 5 unk. b. Ser. 6 unk. b. Ser. 7 unk. b. Ser. 3 kündb. Ser. 4 kündb. 40 100 100 150 4 1 4 4 4 4 4 5 4 n 101.10 49.30 49.10 102.10 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, 1893 1896 1897 1903 1905 117.60 103.10 95.80 4 4 4 4 do. do. do. S. do. S. do. do. 141 10 147.50 148 40 3 4 4 3 0 5 Lahmeyer . Schucken kündb. ab 1906 unk. b. 1911 . 1909 1911 1'13 1905 1906 1906 4 5 do. do. 101.- 100.10 89- 88.50 93. 92 4 5 5 4 4 37, 6 46 47 44 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . Anatol. Eisend, l'tince Henri Prag-Dux St. Akt. 4 5 47, do. do. do. 87.20 95.60 93- 83.40 ö-fl. M. S. fl.l Fr. M. dv. do. 158.— 211.- 166.75 101.80 1 119.70 124.70 do. do. do. do. do. do. do 95.— 88.80 37, 4 37, 107.90 198.6-j kündb. ab 1901 kündb. ab 1902 lündb. ab 1908 unk. b. 1910 . 97.60 97.80 97.50 4 37, Rente Rente do. stlente Rente 98.70 95.40 101.70 Prag-Dux v. 1896 stf. t. Raab-Oed.-Ebenf. , i Fr- Fr. Masch. .stleyer. „ Grihncr . ab 1905 ab 1907 Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . Russische Südost 97 steoersr. 74.40 68.50 96.50 99.30 M ittetö. Bdkr. (Äreiz) Au. B. M. 1000 Mitteldschc. Strebitb. . M. 300/1200 Nailb. f.Dtschl. S.I-VIM. 300/1200 M. Fr- 65.7 66.60 convert. v. 1891 Lit. H . u. 1897 v. 1902 amort. ab 1907 v. lOOS.auiort. ab 1910 . 11. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . kündb. ab 1908 Rbl. Lire M 136.- 174.40 4 4 37, Zürich v. 1889 . Stadt Buenos-AireS v. 1892 t. P. v. 1888 1 G. v. 1909 t. G. 179.— 178.80 385.00 z D 5 B v. 1886 u. 88..... v. 1894 . . v. 1905 unk. b. 1915 . . 500 500 500 500 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 do. v. 1899 94.— 95.— unk. b. 1914 . . Kommunal . . . . Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 . 93 — 84.75 v. 1884 v. 1888 v. 1895 v. 1898 Fr- M. Pe!. Lstr. M. v. 1888 v. 1895 ... v. 1898 lündb. ab 1903 1905 v.st Kr M Fr Pes Lstr M Staat!, oder provinzial-garant. Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . I 380 00 I 238.0J 500 1889 1891 M.! 106.80 Tlr-! 101.20 47. 37. v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 1901 Ser. I kündb. ab 1906 81.80 84.20 101.75 93.uO 37, 4 290.25 134.10 173.25 118.75 19!.— lf 4.90 96 00 221.10 297.- 181.30 194.50 37, 37, 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 öjd M.! do. Ser. 14 v. 1896. v. 1898. 37, 37, 37, 37, 37, do. do. unifizierte privil. . v. 1887/89 v. 1896 kündb. ab 1901 . v. 1903 unk. b. 1914 . . IranMnrltr 0ör|e Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding. „ Henuinger. „ do. Pr. Akt. „ Kempfs . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmcqer „ Stern(Oderr.) - - sl-7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . - Fr. 15 . Lire 150 Lire 45 . Lire 10 . . s.fl. 7 . ö. st. 100 . ö.fl. 100 . . f.fl.7 . ö. fl. 10 . Fr. 400 . Fr. 400 . ö. st. 100 . Lire 30 do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 102.50 100.10 lüO.— 91.60 37, 37, 1887 stf. gar. . . 1. S. 200/1000 192.90 84.— 58.10 58.10 100.- 97.40 97.40 98.50 v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg 37, do. 37, do. 94.mO lü2 — 92 - 37, 37, 37, 37, 4 37, 4% 4% do. Ser. 3 abgest do. Ser. 2 u 3 lüubb. ab 1905 142.40 152.10 195.00 138.— 139.50 99.60 99.60 100.50 94.60 92.50 92.- 76.30 102.-0 101.30 . 111.75 . 149.30 Rio de Janeiro v. 1909 i. G. Sofia 5% 5°/o 5% ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 . Ml, 350 Ser. 15 Ser. 19 9 ommunal Ser. 1 unk. 1910 Staats-Anleihen, a. Deutsche. Deutsche ReichS-Ankeihe . . . . 4 37, 37, 37, Heflischc St.-Anl. b. 1899 do. v. 1906 - • • 3 Hamburger v. 1866 . 3 -holländische Komm. u. 1871 37,Köln-Mindcncr .... 37,Lübecker v. 1863 . . . 2’/,Lütticher v. 1853 . . . „ Siem. 239.UO „ Untern. Zürich — Farbwerke Höchst. 1 455.25 KunststideFft.a.M. 178.- Madrider abgest. . . Meininger Präm. Psaudbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . , nnk. b. 1909. unk. b. 1912. unk. b. 1914 . unk. b. 1915 . unk. b. 1912. unk. b. 1914. u. S. 18 . . unk. b. 1912 . Bayr. E.-B -Aul. unk. b. 1906 do. E.-B. u. '21 Ug. Anl. . . do. LandeSkuktur-Rente . . Dresdner Bankverein . Elsenbahn-Renten-Bk. . 37, 37, 47, 4 4 4 4 4 4 92.30 100.30 100.25 88.75 88.50 88.50 88.70 yrdiner ydrff. BliesenbachBergw. „ Borz.Akt. Bochumer Guß . Buderus Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxemb. Bgw. Elektr.Llchtu.Krast Eschweiler Bergw. Fayon Aiannstadt „ Borz.Akt. Gelseiikirch. Brgw. Harpencr „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Hösch. Eiseniv. Humbold Masch. . Laurahüttc. . . Massen Bergbau. '.'Rnlheimcr Bergw. Rordd.Wollkäinm. Obcrschles.E.-Jnd. Phömx Bergiv. . Rhcui--Nasf.-Bgw. Rhein. Stahlwerke Riebeck Rkontan . Anblick 'am man er Poos. Mm temtxXtt h c gewisse Stelle aus dem Büyt Icnv, Mtchrte. bilbde n ifUuiL und in hrjet Zrü L bi£ Hüter deö Gesetzes entgiK 1 die Stelle gelangten, madjra senden Mnge dieselben Sun; treffenden Äelle war nämlidt. morden, und jeder, der den 5 cletttischen Ählag. Schlich; ■elU aufgcstellk, der die hamli: 80 ’/o 80°/o Provinzial- und Communal- Obligationen. a. 'Di. Lit. N u. Q abgest. v. 1906 . . . . „ R abgest. . . (Straßenbahn, v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. u. III. 4 37, 3’Ä 3 »7, 37, Sprz. - . amort. do. do. amort. amort. v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... S. G. G G. G- G. Pes. Lstr.l W 37, do. Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 Neue Boden r. 102 .... do. do. r. 101 . . Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 Schief. Bcrg-Zink . 408 25 Wegelin L Hübner 198.— Westeregeln Alkali 220.— Borz.Akt. — 37, do. 37, do. 99.50 99.50 99.80 91 — 91.- do. do. 101.20 98.20 92.— 91.80 91.50 95.80 93.- 95.— 93.50 91.30 91.30 92.10 92.60 83.40 100.90 101.- 92.20 92.20 251.10 107.70 127.50 190.— 161.20 n. 14—15 . Scr.I-V Hilf 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . u. 7—8 . .70 .90 .20 80 1^5 >K> ».öo 240.25 110.30 278.— 213.60 145.— 201.25 226.- 226.— 210.90 199.90 179.00 117.00 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 37, 37, Rudolf .... „ 1 do. (Salzkgtb.) stf. t. ®, Ungar.-Galizische . stf. t Vorarlberg . . „ ’ M. 1000 M. 1000 M. 1000 do . Bk. S. 18 lüubb. ab. 1908 1891/92 (abgest) . . 1898 ...... 1902 lündb. ab 1908 1905 do. do. do. 231.- 127.50 124.90 214 75 10) 40 163.90 123.80 138.— 198.80 140.50 179.20 91.50 100.— 100.- 91.60 91.60 91.60 99.60 99.60 99 60 99.80 91.20 91.20 100.40 93.40 99 80 99.80 4 d7, 37, 3'/, 37, do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 unco.b. 1915 fif.g. $ V1W x 21; VI Chile Gold-Anl. u. 1889 . - * rcj - StaatS-Anl. v. 1895. Ani. abgest. do. . - do. . . 1881/88,92, 93 G. v. 1903 L G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . M. Kr. do. do. do. do. do. 99.40 109.50 100.40 81.50 95.80 76.50 1910 . 1910 . 83.— 78.70 78.v0 S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 28 S. 26 S. 17 S. 24 Pfandbriefe. Berk. Hyp.-Bk. (vr. Poinmr., abges 90.30 90.20 v. v. v. v. v. 145.70 203.80 135.50 100.40 283.50 177.80 127.— 127.- 110.40 37, Kassel abgest 37, Kissmgen v. 1886, 1888 u. 1903 4 Köln v. 1900 4 „ v. 1908 0. v. v. v. v. v. v. 6gpotl)e!,n.Mt1..8L|Q1|f800/iiQbg Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . . Lose. . Tlr. 100 : . ö. st. 100 1 . Tlr. 100 ! . Tlr. 100 . Tlr. 50 1 . MU 00 . Tlr. 100 . Tlr. 50 • Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 500 16 u. 17 unk 18 . . 20 . . 12, 13 . . 4 do. v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 kündb. ab 1908 v. 1897 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. do do. do. S. do S. do. S- do. S. do. do. 99.70 99.70 99.70 99.70 100.- 91.10 91.10 91.10 99.80 92.20 90 60 99.— 94.- 99.40 99 40 99 60 99.90 100.00 94.10 94.10 Aktien ausländischer Transport- Anstalten v. 1901 kündb. ab 19^6 . abgest v. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II kündb ab 1907 1. 1901 kündb. ab 1907 . . do do. do. v. 1897 fteuerfr. (Eisern Tor) Gold stfr. . Augsburger . . . Braunschweig . . Fiunländischc . . Freiburger . . . Genua..... Mailander . . . Mailänder . . . •JJieinmger . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . RudolsS-Stiftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 87, L b 3 4 y?. 3 3'/, 3°/* L 4 F- 4 4 3 d 4 87, 87, 87» 3 93.70 85.— 93.70 84. 0 100.90 93.40 94.— 86.- 101.30 93.- 93.— 83.50 92.- 2«/„Süditak. (Merid.)Sr.^-L 4 Toscanische Central . . 5 Westficilian v. 1879 3'/, Gorthardbahn . . . . 31/, Jura'Simplon v. 1894 do. I Pfdbr. do. do. do. do. do. do. 2*/10 3tal.fil.gar. 6. 93.@cr.A-E i.G. 4 Ital. Mittelmrer fteuerfr. 1. G. G. G. G. G. G. G. Maitnheiin kündb. ab 1902 do. kündb. ab 1907 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 8. April 19|0. Salontque-Conslant. Ionctton do. Dionaftir . . 2020/4040 M.' B.fl.i 101.10 101.40 92 2) 92.20 92.20 93.40 95 — 95.— 95.50 Verzinsliche 4 Badische Prämien Serik II .> Donau-Regulierung . 3'/,Gothaer Präm. Pfandbr. I . 41/, Eisenwerke Voller r. 102 . . . 47* Elektr. Werk Homburg r. 103 . . 4 D. Atlant Telegrcu 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105 do. do. do. do. do. do. do. do. cO. do. Rmnän. do. do. do. Argent. do. do. do. do. do. do. do. 100.20 94.90 95.— Oest.. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 do. do. do. do. do. Bank für handel und Industrie Niederlassung Gießen. )-6o i.60 0.10 8.60 4.70 Z10 1.60 SJ60 ».9o &30 ijjO Lstr. M. Lstr. M. do. do. do. do. do. do. do. do. Preuß do. do. do. do. do. do. do do. l do. i d°. , do. , do. Rhein, do. Sächsische Rente . v. 1907 37, do. 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. 3'/. 1911 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . i. B. v. 1900 kündb. ab 1905 37 31/, Karlsruhe do E.-B.-Anl Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 38/10 Neapel itaatl. gar. Stockholm v. 1880 Wnrttembg. do. do. do. do. „ Fab.LSchleich. । 135.u(i Hamb..Am..Plktft.' 141.00 Nordd. Lloyd . . 103.8 > Steaua Rom.Petr. j 149.50 Set dein am 6, u Ztehmarki. l278 y. e ,DavenhÄb m--2ernüzi nL H^^Groh^Man nolÄ »««»iS m-w- do do. Franz-Fosef Kafchan-Odrb. do. do. do. do. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 Frk. Hyp.-Kret^Der. S. 15-19,2b27,31,34,35-39, 42 Würzburg v. 1899 unk. b. v. 1903 unk. b. DiSkouto-Gesellschaft M. 600/1200 . M. 600/1200 Ausländische. Elisabeth steuersr. >. G. . . 2000 K. ft erb. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . 4 5,. 38/. do. , 22 u. 23 . . 37, do. „ 10, 12-16, 24-26, 29 37; Hess. Provinz Oberhessen .... 37, do. do. Starkenburg .... 4 Babenhausen (Hesten) 37, Baden-Baden v. 1898 kündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 kündb. ab 1906 . . 3 do. v. 1895 . . Tkr. alt. K. Rbl. alt. K. Rbl - - ö.fl 2*/lö Livornes. Lit. C. D. 11. D/2 Sard. Sec. stfr. gar. I u. II garantierte .... 41/, Japaner Ser. II v. 1905 . . * do. v. 1905 . . . Mexik. amort. innere Ser. I—IV cons. äußere v. 1899 steuersr do. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 .... 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 3‘/a do. v. 1903 kündb. ab 1908 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 3'., Bayr. B. s. Hand. u. Jnb. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 ! Berliner HandelSg. . M. 500/100 ) do. Hyp.-Bt. Lit. A M. WOO | do. do. Lit. B M. 1000 BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . ^.armstädter Bank . . 'M. 1000. (Bank f. Handeln. Industrie) Deutsche Bk. G.I-X M. 600/1200 Effekt.- u. Wechsclb. Tlr. 100 M. 600; 37, do. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V v. 1888 u. 1894 . . . do. Serie II r. 102 . do Südwefi ft fr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow fteuerfr. gar. . . do. UralSk steuersr. gar. 404/2020 do. do. 97 fteuerfr. gar. . Warf b.-Wten. stfr. gar. 2020/4040 Wkadkkawk. 85 ftfr. gar. 4O8/2040 Anatokische 1. G 2040r do. 1. G. (©. II Ergnz.s 2040 Portg. E. B. v. 86 (Baira Baixa) Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 Oest.-Ung. Bank . . Kr. 1400 ■ Oest.-Landerbank . . d. fl. 200 Oest.-Kredit-Anstalt. . ö. st. 260 Pfälzische Bank ... M. 1200 Preuß. Bodenkreditbank Tlr. 200 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kredltbk. M. 600/1000/1200 Rhetn. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhauj. Bankver. . M. 1000 * Sndd. Bodenkredit-Bank . M. 600 I do. ex. A. Sch. . ö. fl. 150 Aurechtschcine .... st. // l! »»rfSä iiies taTJS' ?• .Nr genauci $Et6 Üatziz (hri? fr”: „$ie$ ?! daß biebcdÄ1^ ^^ongeTät l$prh^eier ** sS-B •sS-sS. öolhg entleert, so daß ProsessorsN^g 5 allem geht hervor, daß M £3* zu der rnL ^99 erhalten zu inÄ den Sobenr inb 9*ubert mürbe. d'e Anden. AusAuenosL urc7 aen großen Slnbeniunnel,1 mit Chile verbindet, hat am' ue neue ^ahnlinie wird in '■cevfetjE übergeben werden, i em Lleerebspiegel; seine Hers,L k ungleich größere Schwierig!^ ISotlhard-Lunnel. Forlan weu. t das südamerikanische Fes^ mußten die von Änenos A,n luevas die Äahn verlassen und c )tn Konen die Men überfdjrtiii- luß an die Bahn erlangten. -v aupt uunwglid). Sie neue 9ab Imiiijdjeu jiiv pajifijdwi Stifte ui ©erb. amort. • 1895 (405) . . . , Span. au5l. Rente v. 1882 abgest. 3>/, Türk.-Egypt. Tribut .... Türkeir v. 1903 v. 1890 fteuerfr. . . UM lUeül, Mniz. ^ tbaiune 100.80 90.90 100.— 101.50 100.— 101- 92.50 92.50 92.50 93.50 do. do. do. dc. 37, do. 37, Offenburg v. 1898 kündb. ab 1904 . Psarzhetm v. 1899 kündb. ab 1904 . v. 1901 kündb. ab 1906 . Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. Braunschweig. Lande§-E.-B. II E . • do. do. I E abgest. . 60. do. 1IIE unt. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . do. do. do. v. 1904 sich dem gar nicht bessmi? s ir nichts." - Ange kl.: Ja •>" — Angell.: „Als mrm.. * tetopmi A- -« st- & inen WM ' - S'"«- nur .'inen Gmeral. — Gold-Anl. v. 1894 fteuerfr. do. v. 1896 fteuerfr. 3'/, Schwedische v. 1880 abgest. — ho, v. 1890 . • 37, Hamdg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, do. do. Ser.311-350 uuk.b.1913 37, do. w Werger . . 83.— Zements. Karlstadt • 12b 50 Chem.Bad. Auiliu 459.— „ Bleiu.L>ilb.Br. । 113.00 „ Gnesh. Elektr. ; 263.90 w Albert . . . j 473.00 Dt. AU. Telegraph — Elektr. Böse Borz. 16.00 „ Allgem. Berlin ' 265.3 1 1; Chinesische 5 do. 47, do. 4 EgyPtischc 37" Alzey v. 1899 unk. b. 1912 87, Aschaffenburg v. 188b . . . 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 M.i Fr. I. Europäische. 47 Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 4 1 60 do. 5 Bulgar. Tab. Anl. v. E i. G, . 1»/ ffltied). E.-B. v. 1890 fteuerfr. . p/0 do.^ "Monopvl-Aiil. v. 1887 . . 4 * Italienische Rente 2*/,„ do. do 4' ‘ Oeft. Silber-Siente 41/ do. Pav.er-Rente s do. Gold-Rente . Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V . . do tianbrn. Kreditbank Lit. D-J . . . do. dv. Lit. N-P Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q«S . . Hambg. Hyp.-Bt. S.141 -340 fünbb.ab 1905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 nnk. b. 1913 Rust. Staatsanl v 1905 - . . - „ Consolid.-Ank. V. 1880 . . „ Gold-Aul. v. ld89 „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 , Gold-Anl. Em. III r>. 1890 „ Staats-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. do. v. 1902 fteuerfr. M. Hyp. do. do. do. 37j do. do 4 Wefld. Bdkr. 37, 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 .... 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 37 do. v. 1903 kündbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 1902 uni. b. 1912 . . 37, ftieufiabt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 Ungar. Kreditbank . . Llnionbanf (Wien) . . Wiener Bankverein. . Würtchg. Bankanstalt . do. Bereinsbank Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 „1 . /, XP* , Ref-nvetk •< •» . -peuer ,< do. i P 0.1898 lündb. ab 1908 Jnvefi-Anl 3V, Gräfl. SolmS-Rödelheim .... 37, Fürstl. Isenb.u. Btid.-Birsteinv. 1887 do. -WachterSbach v. 1884 4 4 4 4 37, % r4- 37, 4 37. 4 4 4 4 37. 37. 37, 17, 4 3 ^Giessen. «e. *. Aprit Ui- 11L ri vtriz Labmeyer-'s'w: Ha* w^etV171. U^ahütk Ob?i Handel r DcatS\ Asiat- Bank L»31 ^’fnatsbabn;" princC- 37, do. 3 do. 91.40 92.60 92.40 92.40 dv. StaatS-Rente . • • • ‘ " Oest E.-B. St. Sch.'Derfch. (conb. Elstab. Obl.) 1. G. fteuerfr. . . vfl.G. Oest E.-B. St. Sch.-Bersch. kconv. 4 Franz-Iosef) t. Silb. fteuerfr. . ö. fl. 3 Oesterr. Lokalb. (verftaatl.) - - - do E -B. SU Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) t. fteuerfr Pp. . ■ Portug nntfiz. v. 1902 Ser. I . . umfiz. v. 1902 Ser. III . do. Bagdad-Bahn . - . Ungarische Gold-Reute 2025r StaatS-Rente . . 47, Grs. Henctet Hg.v. Tonn. r.ä. l"5v.84 4 ftürftl. SolmS-BraunfelS v. 1880 . do. v. 1886 . Kopenhag. v. 1901 uni. 1911 do. v. 1886 . . . do. v. 1895 . . . Lifiabon v. 1886 . . . Brünn-RS. 72 stf. i. StaatSb. d. 83 „ i. I—VIII Em. n L IX Ern. „ i. v. 1885 „ i. (ErgänzgS.-N.) „ t. o. 1895 stf. i. G. 41, Bukarest 47, 47, do. bo. 0. loo < ,y 1, Jd,yy autz. E.-B. '. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. Franks. Hypothek.-Bank . bo. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 4 37, 37, 37, 3’/, 37, 37, 4 37, 37, 37, 4 37, B. Soldschmidf 1192 Giessen Schulstr. 6 Schulstr. 6 hv‘/3 bar Preise <500,300,200MJ r nru2 prakbische und iBwlnnbrlnocndi 1851 X 'äaub^' Pianola, Phonola.ndPhonola-Piano 2150-2650 Mk. 1250 und 950 Mk. Große Reparaturwerkstätte für Flügel, Pianinosu. 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