Ht 285 Setöts Ulcrff Ißg. Jahrgang (Siebener ilnjci^cr ------------- General-Anzeiger für Dberhesien Montag, 5. Dezember 1910 JUtefwntbTxit w* Bettet der Brübl'lchen Um»erfu4tl • Bud)- und Stttnbniderei. fL £•*#<» Stehen. Bfbttftten, Bp>ebttton enb Bruderet: Web Jtrebe 7. Expedition und Verlag: OL Stebetttoice^llt. Tet-AdruAnzetgerGieße». prrffcstlmmev jnr Nrlchrtagxrfatzwahl in tabiau-wrhlau. Ter SkilfthTL^ £abtau*'IBe^lau ist nicht immer konservativer Besitz gewesen. 1871 mar er im Reichstag national* liberal vertreten, 1878 eroberten ihn die flonservativien, um ihn nach einer freisinnigen Episode (1881—1884) feit lb84 ungestört zu behaupten Auch bei den Blockwahlen gelang ihnen bat mit leichter Mühe Wenn das jetzige Er- gebais auch in der Hauptsache durch die aud) in Labiau- Wehlau fortschreitende Industriali iernng veranlaßt toorbm ist, soviel ist jedenfalls sicher, daß die überraschende Zunahme der fortschrittlichen Stimmen, da von einer Be- vötrerungSsteigecnng im Osten nicht die Rede sein tann daraus zurückzuführen ist, daß einmal 9?a t i o n a ((i b e- rate und Fortschrittler hier im Gegensatz zu den Wahlen von 19 0 7 wieder Hand in Hand gngen, und baß bisher konservative lkreise heute nach der R ich-- sinanzreform nichts mehr von den Konservativen wissen wollen Um die allgemeine Stimmung zu kennzeichnen, geben mir hier einige Pressestimmen wieder: Vie konservative „flr enzzeitung" schreibt: Die Liberalen stellen daß ZurÜckdrängm bet Kvaservattven in Labiau-Wehlau mit dem Mondakverlust in Oletzko-Lvck in Parallele. Sie haben damit nicht ganz unrecht. Denn in beiden Wahlkreisen hat eS sich gezeigt, baß auf konservativer Seite die politische Arbeit jahrelang arg vernachlässigt worden ist. Die stete Mahnung, nicht erst kurz vor den allgemeinen Wahlen tätig zu sein, sondern unausgesetzt zu arbeiten und nut den Wählern enge Fühlung zn halten, ist gerade in Ostpreußen leichtherzig in beu Drnd geschlagen morden. Man glaubte dort trotz der aw gestrengten liberalen Propaganda der Wähler sicher zu sein Ja, man scheute anscheinend davor zurück, die konservative Bevölkerung politisch aufzuklären. DaS haben nun Liberale und Sozialdemo. I Traten besorgt, und sie haben infolge brr konservativen Untätig- Tal leichte Arbeit gehabt. Daraus müssen unsere Parteifreunde Iu Ostpreußen endlich eine Lehre ziehen und in eine kräftige Dr- ganisationS- und Agitaturn-arbeit etntreien. Das tut dort bitter m>c. Früher war eS dort auch anders und erheblich besser. Man arbeitete eben und sorgte selbst. Heute scheint man alles von , der Berliner Zentralstelle aus zu verlangen und zu erwarten * Damit fordert man Unmögliches. Selbst ist der Mann! Don - unten herauf, nicht von oben herab muß organisiert toerben. Geschieht daS, dann hat die Partei nichts zu befürchten. Die „Deutsche lag e 5 &eitnng" läßt sich also Der- nefjmen: So bedauerlich dies Ergebnis auch ist, so kommt ihm doch eine besondere Bedeutung kaum zu; man hatte einen ähnlichen AuSgang vielmehr auf der Reckten wohl nicht nur befürchtet, sondern als ziemlich wahrscheinlich erwartet. Und wenn man »erurutlich von ber anderen Seite die Wendung von einem .Jtoeilen Oletzto-Lyck" hören wird, so schießt eine solche Bezeich- ■ nung erheblich daneben. 3*n lOletzko hatte sich mehr als die t)ilfte der gesamten bürgerlichen Wählerschaft mit einemmal auf die linke Seite geworfen; in Labiau-Wehlau dagegen hat die ' Linke mir die Stimmen erobert, die der Konservative 1907 gegenüber dem Status fast aller früheren Wahlen hinzugewonnen 1 batte: Denn tatsächlich schneidet der konservative Bewerber nicht ictlechter, ja noch crwas besser ab als 1903 ober gar 1898. Diese Behauptung des früheren WählerstandeS ist aber um so höher aruufdjlagen, als diesmal nicht nur die von Natur mehr dem - Liberalismus zu neig enden mittelparteilichen Elemente zum Freisinn abgeschwenkt sind, Haubern auch der liberale Bauernbund zugunsten des (Gegners des Schutzes der nationalen Arbeit tätig gewesen ist. Man wird die Einzelheiten des Wahlergebnisses abroarten müssen, um über die Verschiebuna der Parteiverhält- msse Klarheit zu gewinnen. Mit einiger Sicherheit wird man aber schdn jetzt sagen können, daß unter besonders schwierigen Umständen der Grundstock der konservativen Wählerschaft der alten Fahne treu geblieben ist, und daß insbesondere aus dem flachen Lande die Bauernbunds-Agitation ein deutliches Ziasko erlitten bat; und bat wäre immer noch eM nicht unerfreuliches Ergebnis! Die „Freisinnige Ztg." friert den fortschrittlichen Seeg wie folgt: Die Fortschrittliche BolkSpartti darf sich dieses AuSganges mit vollem Rechte rühmen, und sie darf die empfindliche Niederlage, die sie den Konservativen beigebracht hat, um so lauter feiern, alS die Bedeutung des Ereignisses weit hinauSreicht über die Grenzen des Wahlkreises Labiau-Wehlau und über die Provinz Ostpreußen. Der Ausfall der Wahl ist vielmehr bedeutungsvoll für ganz Deutschland und beleuchtet ebenso grell die innere Gesamtsituation, wie es seinerzeit die Wahl in Oletzko-Lyck getan hat. Noch ist die Entscheidungsschlacht nicht geschlagen, noch steht die Stichwahl bevor, von der es abhängt, ob der Fort- fchritllicheu Volkspattei auch daS Mandat jenes Wahlkreises zu- fällt. Aber der Eindruck der Hauptwahl, das gewaltige Vordringen des entschiedenen Liberalismus und der außerordent- 114e Rückgang des AgrariertumS, bleibt unter allen Umständen bestehen. Die „Natl. Korresp." schreibt: Nach Oletzko-Lyck — Labiau-Wehlau! Die Konservativen haben die zweite schwere Niederlage im Osten erlitten. Sie sind seit 1884 im ununterbrochenen Besitz des Wahlkreise- Labiau- Wehlau (Königsberg 2) und hegten 1907 im ersten Wahlyange mit einer Mehrheit von weit über 6000 Stimmen. Bei der gestrigen Ersatzwahl haben sie einen Rückgang von etwa 4500 Stimmen zu verzeichnen, die bi- auf einen kleinen Teil in- Lager deS Freisinns adgeschwentt sind. Dessen Stimmenzuwachs ist auf etwa 3700 zu beziffern DaS Ergebnis ist Stichwahl -wischen Konservativen und Freisinn, dereri Aussichtslosigkeit für die ersteren die „Deutsche TageSzta." selbst zugibt. Bei den letzten drei ReichstagSwahlen hat sich daS Stimmenverhältnis so gestattet: Kons. Frey. Soz. 1903: 7 127 2 021 5 066 1907: 11 675 1 760 3 179 1910: 7 064 5 441 3 594 (Tie Zahlen für 1910 sind nach den neuesten Meldungen richtig zu stellen. D. Red. d. ö. A.) Danach sind die Konservativen noch hinter den Stand van 1903 zurückaeworfen worden, obwohl eS sich um einen rein ländlichen Wahlkreis handelt: von etwa 20 000 Wahlberechtigten gehören nur etwa 2800 den kleinen Städten Labia», Wehlau, Tatnan usw an! Dabei fällt eS noch besonders ins (Gewicht, daß eS der Freisinn ist, dem hier trotz seiner unrtschcistspolitllchen Qhunbanfdxiiiungen fast 4000 ehedem konfervativ-aararische Stim- men zugefallen sind; e« kann nicht zweifelhaft sein, daß diese Niederlage von Labiau-Wehlau den katastrophalen Charakter von Oletzko-Lyck angenommen Haban würde, wenn den Konservattven auch hier ein Nation al liberal er Oegenfanbibnt gegen übergestellt tabtu wäre. SXe fidtonfervatLnc „P o st"' meint: So betrüblich der Uebergang des konservativen Sitzes an die Fottschritller ist and so verfehlt eS wäre, sich über den Ernst der jetzigen politischenz Entwicklung, der auch in diesem Falle zum Ausdruck kommt, zu täuschen, so ist das Bild doch ein wesentlich anderes, als bei der Nachwahl Oletzko-Lyck, bei der eine urkonservative Lvählerschaft zum Liberalismus, wenn auch zunächst rum Rechtsliberalismus, übergegangen ist. Die Parteizahlen schivanken, wie aus obigen Ausführungen hervorgeht, gerade in diesem Wahlkreise sehr stark, und die Verhältnisse scheinen uns richtiger so charakterisiert zu sein, daß einem geschloffenen ftem von etwa 7000 konservativen Stimmen ein geschlossener tferu von etwa 3500 sozialdemokratischen Stimmen gegenüber» steht, während in der Mitte »wischen beitxn bald mehr nach rechts, bald mehr nach links sich netgenb, aber immerhin in der Dauptfache antisozialdemokratisch, eine Gruppe von ca. 5000 Wählern stehl. Die „flöht VokkSztg.", daS Hauptzentrurnsblatt, stellt fest: Es ist doch twfsallend, daß gerade die Wahleschichte bei preußischen NordostenS so manche plötzliche politische Wandlung zeigt. Wie überraschend wirkte seinerzeit die sozialdemokratiscl>e Flutwelle, die plötzlich über weite ländliche Gebiete jenes Landesteües hinging! Diese Welle ist vielfach wieder jurüdgcflutet, und jetzt macht man ähnliche Erfahrungen mit einer liberalen Strömung, die noch dazu in Gegenwv steht zu dem starken Rückgang des Liberalismus, der sich im übrigen Deutschland bei den Ersatzwahlen gezeigt hat Es gibt zu denken, daß gerade eine politisch sonst weniger regsame oder aufgeklärte Bevölkerung solchen plötzlichen Gegenströmungen so leicht erliegt. Das sollte überall beachtet werden. Der „$an Streder" Da diesen Dienstag in der hessischen Zweiten flammet die schon kurz mitgetellte Antwort des Ministers v. H o m b e r a k aus die Anfrage über die Maßregelung des Oberlehrers Dr. Sttecker zur Besprechung kommt, wollen ivir die Erklärung des Ministers im Wortlaut geben: In Nr. 93 der „Oberhessischen BolkSblätter, Bad Nauheimer ?lnzeiger" vom 23. April d. I. hat der Oberlehrer an der Ernst-Ludwig-Schule zu Bad-Nauheim, Dr. Sttecker, unter der Ueberschrist „Sonnta^Sgedanken" mit seiner NamenSunter- schrift einen Aussatz veröffentlicht, der eine Stelle des an der genannten Schule amtlich eingeführten katholischen SchullatechiS- muS kritisch behandelt und mit Bezug auf diese Stelle u. a. den Satz enthält: „Darum meine lieben jungen Freunde halte ich es für richtig, wenn Ihr hingeht und tut das Gegenteil won dem, was Euch der katholische Schulkatechismus lehrt." Wenn ein Oberlehrer in einem Lokalblatt seines Amtssitzes seinen „lieben| Hungen Freunden" mit seiner Namensunterschrift eine auf ein Schulbuch bezügliche Mahnung erteilt, so wird der unbefangene Leser unter den angeredeten jungen Freunden jedenfalls zunächst die Schüler jenes Oberlehrers verstehen und ganz besonders werden diese Schüler selbst, denen das Blatt in der Familie in die 5>and kommt, jene Mahnung als an sich oder doch mit an sich gerichtet, aufsassen. Dessen hätte sich Dr. Strecker bei seiner Beröisentttchung bewußt fein müssen, und wenn er nachträglich erklärt hat, daß er nicht an Schulkinder gedacht habe, sondern an junge Leute, die Vaterhaus und Schule verlassen, so ändert biefl an der Sachlage nichts: denn es handelt sich ja nicht etwa um eine Frage der äußeren Ordnung, hinsichtlich deren der Austritt aus der Schule den Uebergang in andere Verhältnisse bildet, fonbem um eine religiöse Frage. An religiöser Hinsicht aber kann für die Schuljugend nicht richtig lein, was für die auS der Schule entlaffene Jugend falsch ist hiermit stellt sich die Mahnung des Dr. Strecker als ein B e r s u ch dar, sich zwischen die katholische Jugend und die mit amtlicher Genehmigung dieser voraetrage- n e n Lehren in der Kirche z u drängen. Ein solcher Versuch ist aber geeignet, die Seele der unreifen Jugend p verwirren und zu oorzettigem und darum aesährlichem KrittziSmuS zu verführen. Die kirchlich-gläubigen katholischen Eltern muß eS mit Mißtrauen gegen die Schule erfüllen, an der ein Lehrer wirkt, der als Andersgläubiger ihre Kinder religiös zu beein- iluffen sucht. Der katholisch-religiöse Lehrer endltch hat Grund, sich über mangelnde Kollegialität zu beklagen, denn ihm wird die Ausübung seiner pflichtgemäßen Lehrtätigkeit durch das unberufene Dazwischenreden eines Amts- genossen durchkreuzt und , schwer t. Unsere öffentlichen Lehranstalten sind paritätisch. Sie werden von evangelischen, katholischen und jüdischen Schülern besucht und e4 wirken an ihnen evangelische, katholische und, wenn auch in geringerer Zahl, jüdische Lehrer. Jeder Lehrer von religiöser Ueberzeugung hält naturgemäß manche Lehre der anderen Bekenntnisse für unrichtig und nun versuche man sich ein Bild von den Zuständen ju machen, die ein reißen möchten, wenn es Brauch würde, daß in ein und demselben Lehrerkollegium der Christ dem Juden, der Katholik dem Evangelischen und der Evangelische vielleicht den beiden andern in der Weise des Dr. Strecker die Tätigkeit erschwette, inbem er in voller Deffent- lichkeit die Jugend gegen das zu Widerspruch aufriese, was von den anderen in Erfüllung der ihnen auf erlegten Pflicht gelehrt wird. ES liegt auf her Hand, daß sich die Aufsichtsbehörde einer ernsten PslichtversäumniS schuldig gemacht hatte, wenn sie nicht dem ersten Versuch in dieser Richtung, der zu ihrer Kenntnis kam, fatort entgegengetretrn wäre und zwar mit besonderem Nackidruck, da es sich um einen Mann von mehr als gewöhnlichem Drang zur Oefsentlichkheit bandelte Von diesen Erwägungen war die Aufsichtsbehörde geleitet, als sie im Mai d. I. erst mündlich und dann schriftlich dem Dr. Strecker ihre ernste Mißbilligufta auödrückte und ihn daraus aufmerksam machte, daß er an Falle weiterer derartiger Verfehlungen fehr strenge Maßregeln zu gewärtigen hätte. E» handelt sich hieriiach keineswegs um ein politisches Vorgehen, wie man in befremdender Fehlsicht in einigen öffentlichen Blättern glauben zu machen versucht hat, sondern um die Zurückweisung eine« Verstoßes gegen den pädagoaischen Takt, die amtliche Disziplin und die Pslicht der Kollegialität. Ich unterlasse Übrigens nicht hinzuzufügen, daß Dr. Sttecker einaeräuml hat, einen Angriff begangen zu Haven, der nicht wieder Vorkommen solle. Vie Moabiier Straheiilrawalle vor Gericht. Ihne Erklärung deS Ersten StaatSenwallS > Berlin, 3. Dez. Die bereits angedeutete Möglick/kkit, daß die Staatsanwaltschaft noch auf die neuen Zeugen ^unlngreifni werde, die sich infolge des Aufrufs des Poli-crprasidenten Jagow gemeldet haben, hat sich bewahrheitet. Zu Beginn der heutigen Sitzung erklärte der Erste Staatsanwalt: Es sind im Laufe der Verhandlung viele Zeugen aufgetreten, die über das Verhalten der Polizei während der Unruhen ausführliche uud zum lei! ungünstige Anaaben gemacht haben Nachträglich find bei mir aber zahlreiche HRnbunatn von Personen dnaegangen, die bereit sind, aU Zeugen auuuirMn. Es haben sich bei nur 70 Leute ge» meldet, die ausführliche Beobachtungen über da- Verhalte» ber Polizei gegenüber den Demonstranten gemacht haben und vor Gericht aussagen wollen. Ich überreiche dem Gerichtshöfe die Liste der 42 Personen, deren Ladung ich vor^ läuftp beantrage. Außerdem beantrage ich noch, den Geschäftsführer Burchard zu laben, der eigene Bekundungen machen soll darüber, wie sich die Streikenden und die Arbeitswilligen bei Streiks im Stadtteile Moabit zu verhalten pflegen. Der Gerichtshof gibt dem Anträge des Staatsanwalles auf Ladung der von ihm benannten Zeugen statt. Darauf wird in der Erörterung ber einzelnen Anklagepunkte fortgefahren. IDer Angeklagte Kliche soll, während er auf einem Leiterwagen saß, mit Steinen geworfen und dabei einen flnaben verletzt haben. Der Angeklagte behauptet, daß er bei seiner Sistierung geschlagen und auch in der Zelle mißhandelt worden sei. Ein Drogist Weißmüller hat von den Mißhandlungen nichts gesehen. Er meint, der Angeklagte sei von den Schutzleuten eher zu anständig behandelt worden, lieber diesen Ausdruck kommt eS zu einer längeren Auseinandersetzung zwischen der Verteidigung und dem Zeugen. Der iroeüe Staatsanwalt Stenzel bringt hierauf znr Sprache, daß im Falle des Angeklagten Weidemann Anttäge gestellt worden seien, die darauf schließen lassen könnten, als ob das Verfahren gegen Weidemann niedergeschlagen werden sollte/ wenn er einen bestimmten Betrag an die Schutzmannskasse zahle. Der Angellagte Weidemann sucht diese Sache auf>uHären,. Er habe aus dem Polizeipräsidium gefragt, wessen er beschuldigt werde und sich wegen seiner Handlungsweise entschuldigt, ba er in einer Lage gewesen sei, von der er gar nichts iwehr wisse. Angekl.: Das Verfahren gegen mich ist nicht eingestellt worden, well ich die 25 Mark, wie mir vorgeschlagen wurde, an die Schutzmannskasse zweimal nicht bezahlt habe. R.-A Heine: Für das Sttafmaß wird e4 jedenfalls bezeichnend sein, daß die Sache hier mit 25 Mari aus der Welk gesch: t werden sollte. S t a a t s a n w a l t: Es ist dem 2ln- geflü'n lediglich nahe gelegt worden, sich zu entschuldigen, well er .'luen eigenen Vater beleidigt habe. Nach einigen weiteren Vernehmungen wird die Verhandlung üertagt Aus StaOr und Land. Dießen, 5. Dezember 1910. Die Studierenden und die Jugend des Volke». Da- war daS Thema eines am 2. Dezember in Stein- Garten verarrstalteten Vortragsabends der .hessischen Jugendhelfer-Verrinigun^. Der Vorsitz lag in Händen des Rektors, Geh. Rot Professor Dr. Biermann, deo die Anwesenden, besonders die geschlossen vertretenen Korporationen begrüßt: die Zusammensetzung der Versammlung mit ihrem Uebertmegen der Korporationen beweise, wieviel geistiges Leben und Vorwärts streb en noch in diesen herrsche. — Redner des Abends war Professor Dr. Stein von der Frankfurter Akademie. Er begann mit einem Vergleich» zwischen dem Nein staatlichen und Neinstädtischen Deutschland von vor 100 Jahren mit dem 65 Millvonenvvlk unserer Tage mit seiner überwiegenden Großindustrie und Großstadtbevölkerung. Die AufwürtSbewegung unseres Volkes', die vor 100 Jahren rinsetzte, zog ihre Kraft aus den Universitäten, Professoren wie Studenten. Man braucht nur an das blühende Leben der damals neuaegrünbetat Berliner Universität und an die alle Burschenichoft zu: denken. ES ist ja doch auch nicht die Wissenschaft der letzte und höchste Zweck des Studierens, sondern das Leben. Heute, im 3ritalter einer sozialen Umbildung und — infolge ber Komplikation der Verhältnisse —,-auch Urtbinnmg/ tritt aufs neue an den Studierenden die Ausgabe, sein Studium letzlich als Studium der ihn umgebenden Lebens-' Verhältnisse aufzufafserr. Das gehört ganz einfach zur not* wendigen Vorbereitung für jeden fhibiertrn Beruf. Daher die ernste Mahnung: Treibt soziale Studien? Teilnahme an sozialer Arbeit! Solche Arbeit fort nicht nur direkt anderen nützen, sie soll den Arbeitenden selbst bilden. Und zwar ist das die besondere Shifgabe: die Strebsames aus ber Masse der Arbeiter und kleinen Leute herauszufteberr, damit sie ihrerseits zurückwirken auf ihre Schichten. Das gilt vor allem für die Jugend utnseres Volkes. Welcku- Notstände steckep ba allein hinter den beiden Zahlen ber 40 000 Znrangszöglinge und der jährlich 50 000 straffälligen: Jugendlichen, deren Gesamtzahl allein an männlichen sich auf rund 3 Millionen beläuft Ein überwiegend großer Teil von ihnen ist vom 14. Jahr an dem Elternhaus entweder entnommen oder doch in so gelockertem Verhältnis' zu ihm, daß von einer geregelten Erziehung nicht mehr: die Rede sein kann. Das muß ja $u Entartungen führen! Ta hilft kein Klagen und Anllagen. Da Hilst nur Hand- anlegen. Studierende und Studierte voran! Schon smd» npanche Kreise, kirchlrche, kommunale, humanitäre, jetzt auch volittschc in ber Arbeit voran gegangen. Ja man tarnt förmlich von einem „Kamps um bie Jugend" reden, sofern manche Kreise die Jugend eben mehr nur bearbeiten, um sie in bestimmte Parteien irgendwelcher Art zu bringen. Recht Jugendarbeit aber soll die Jugend nid^t nur Objekt fein, sondern zieht sie mit heran zu eigener Tätig kett. ES sind in dieser Richtung gerade einzelne konfessionelle Jugendvereine, z. B. der große Frankfurter Wartburg- Verein, mit gutem Beispiel borangeganaen. Es fehlt aber die Mitarbeit ber gebildeten Jugend. Bildung verpflichtet' Nicht als ob das Vorrecht der akademischen^ Jugend aut Freude und Frohsinn verkürtt werben und die Jugend einseitig in soziale Arbett gestoßen werben sollte. Aber von ber üblichen Freude des Studertten ist doch manches schaal und kann wohl durch besseres ersetzt werben. Vorbilder haben wir darin an beit englischen Studenten, die vielfach ihre Ferien, manchmal ganze Jahre in den Armenvierteln der großen Städte zudringeii, dort Freunde be-5 Volks zu sein. Solche Arbeit bringt Freude und immer wieder neue lleberrajdangen. Denn in den Tiefen des Volkes lebt ein Bildungshunger, der manchen sog De oilbeten beschämen könnte. Und wenn der groß.n Masse das fehlt, loas wir Bildung nennen, ja woher soll es komnten! Da, wo der Hunger erwacht, beim 14., 15. Jahr. hört \a die Schule auf und das rauhe, rohe Leben der Straße, der Fabrik herrscht unnmschlränkt Ddan kann e* nur mit größter -lchtung sehen, wenn ba dennoch bet aar nicht wenigen, eine volle, teidK Bildung erwächst, bi. eit anders ist, als die akademische, aber eben doch vollwertig. Bildung. Wollcm mir toeiterhelstn machen wir den ,'ir* beiter-, den SöauemEtnbem du- Vaterland lieb mit seiner e Gerichtssaal. Lehrer Redend, Sauachr. pro loOPfmO fltiuldjl ’Diioon-bil von-! 60 46 41 47 41 39 78 55 und Schafs Meteorologische veobachtungen der Station Siehe«. £ tja s-° * n «etter ES ! 2 S. 3. 10 8 10 35 31 ESE E 2 2 55 63 59 53 47 71 72 69 99 88 79 89 86 II 14 76 2* ü« /•<- 1 SS 69 67 Dez. 1910 Jt ** Sp arsamkeit in der Staatsverwaltung. Die Stelle eines Ministerialkanzliften bei dem Justizministerium, die durch die Ernennung des seitherigen Inhabers zum Kanzlei-Inspektor am Lberlandesgericht frei geworden ist, wird voraussichtlich nicht wieder besetzt werden. » c Bed. Himmel Beiv. Himmel Leichter Nebel, Reif. 5« S L t» ** Aus der hessischen Rechtspflege. Zug lassen wurde der Rechtsanwalt Ludw. Lanozettc>l Q Ochs en. Vollfleischige, ausaemästete, höchsten mmt I .. . ' " I - An- vcrmifcbtcs. jmen ** Hochwasser. Die Seine fallt schnell, doch .aus- kommen aus der Provinz fortwährend Meldungen über *« hl I Schäden, di« durch dar Anwachsen anderer Flüsse verursacht Eingesandt. (Für Form imb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Am 22. November d. 3. wurde das S t a d t w i rt S ha u* ,u Herb st ein verpachtet. Tie Höchstbietende war eine Frau aus ütrünberg mit einer jährlichen Pachtsumme von Mk. 95^ Ja-s nächslhochste Gebot wurde von eurem Herbsteiner, aus situierter Familie flanunenbem Metzger mit Akk. 950 gegeben. Run sollte jederrnann beftiuimt anrrebmen könnerr, letzterer hätte den Zuschlag eibnltm, da ja dem Gemeindevorstand freie Auswahl unter den Hüchnoietenden Vorbehalten war. Aber - 9lein. Um eine Differenz, welche auf den Tag ausgerechnet noch m tu „Ein und ein halben Pfennigs ergibt, nicht oe> 'chmerzen zu können, hatte der Gememderat den Beschlug gefaxt dem auswärtigen Gebot zuzuslimmen. Jedenfalls bat diese nähme unter der Herbsten»er Einwohnerschaft mit Recht allgemeine Mißbilligung unb Entrüstung hervorgerufen. Ein Herbsteiner. VCOCllB« aewuHe 4. 4. 5. Höchste Temperatur am 9iiebvinfte , 9 Riederschtaa = 5,7 mm. Schlachtivertes, Höch! lens 6 Jahre alt 49—52 88—90 Junge, fleischige, nicht auSgenmslete und ältere ausgeniästete 44—48 85—87 Mävig genährte junge und gut gc- uährte altere......... 40—43 80—83 Färsen, Kühe. Vollfletschige auSgemästete Färsen höchst. Schlachtivertes 45—50 82—87 Vollfleuchige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 38—44 73—80 Weitere ausgemästete Kühe und wenig gilt cntivicfelte inngereKühe u. Färsen 34—37 68—71 Mäßig genährte Kühe nnö Färsen . . 30—33 66—68 Kälber. Feinste Mast- (Bollmtlchmast) und beste Saugkälber 56—63 93—105 Alittlere Mast- und gute Saugkälber . 51—55 85 - 93 Geringere Saugkälber 45—50 75—83 Schafe. Mastlämmer u. jüngere Masthammel 89—00 78-00 Schweine. Boll fleischige Schweine bifi zu 3 Zentner Lebendgewicht........ 54—56 70—72 Bollfletschige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht........ 54-56 70—73 Fleischige Schweine...... 53—54 69—70 Ueberstand: Rmder Ueberstand gering, Kälber, auSveikau't, Schweine langsam geräumt. märtte. F.C. Wiesbaden. Viebho^-Marktbericht vom 2. Tez. Austrieb: Rinder 61, Kälber 142, Schake 84, Schweine 223. Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schweine muielmäBig. PreiS Durch» pro luu Bfd. schnntsoreiS Ueschlchk Mb feilten Veistesschätzen. Fm einzelnen gibt «S hasür kein Rezept. Die Arbeit ist anders in der Großstadt, in der Kleinstadt, auf dem Land. Es kann aber Seb er seinen Weg finden, dem es ein Bedürfnis mit jugend» zrischem Herzen der Jugend des Volks ein Freund zu sein. Burschen heraus! — Diesen Schlußappell griff der Vorsitzende auf mit starker Betonung der Privilegien der Gebildeten im Sinne einer Verpflichtung zur sozialen Tat. Für die Praxis gab anschließend Professor Dr. Scho el l-Friedberg als Vorsitzender der Jugendhelservereinigung mancherlei Ratschlage: Mitarbeit in sJugendvereinen, Museumsführungen, Wanderungen usw. Weich wie Sammet und glatt wie Seide wird die Haut bei täglichem Gebrauch von Myrrbolin- selke. S«e ist wegen ihrer belebenden, konservierenden unb verjüngenden Wirkung die Lieblings seife von Mllttouen! (b*/< Gießener Strafkammer. X Gießen, 2. De^. Wegen Unterschlagung Dar der l^ent W. H. in Großen-Linden durch das Schöffengericht zu 3 Wochen Gefängnis verurteilt worden. Er war bei einem Umjug tätig, wo ihm Verschiedenes überlassen wurde; dabei hat er drei Paar Gardinen mitgenommen. Ferner hat er zweimal vier Mark erhoben und nicht abgeliefert. Seine Berufung, die tott der Freiheitsstrafe eine Geldstrafe erstrebte, wurde mit Rück- uht auf fein Vorleben zurückgewiesen. Flirrt vor dem Arbeitshaus veranlaßte den Dachdecker K. M. aus Kassel zur Berufung gegen em Urteil des Schöffengerichts Lich, nach dem er wegen Bettelns neben einer Haftstrafe von drei Wochen zur Ueberweisung an *♦ In den Ausschuß der Landesversicherungsanstalt Großh. Hessen wurden für d e Jahre 1910—1914 aus Oberhessen gewählt als Vertreter der Arbeitgeber Buchdruckereibesitzer Karl Damm in Fri.dberg und Kommerzienrat H Wilh. Cloos in Nidda als Mitglieder, Bürgermeister Karl V i e h l in R inrod und Z mm r* meister Wilh. Henkel in Lauterbach als erste E Summa 724 Seelen, milhkn gegen 1905 eine Furmhnre von nur 5 Personen. Die Viehzählung ergab in 102 Haushaltungen 20 Pferde, 471 Rinder, 132 Schafe und 30H Schweine Bor zwei Jahren ergab der Viehbestand 23 Pferde, 489 Rinder, 179 Schafe und 279 Schweine. △ Erda, 4. Dez. In diesem Jahre verzögert sich dte Heimkehr der auswärts Arbeitenden sehr. Biele Maurer bleiben durch die anhaltend gute Witterung bis Weihnachten aus. Manche finden auch als Holzfäller eine angenehme Winterbeschästigung in dem großen Gemeindewald, der über ein Viertel der Gesamtfläche unserer Gemarkung (1149 Hektar) ausmacht. Die Nachfrage nach weiblichen Dienstboten ist wieder sehr groß, da aber auch in hiesiger Gegend immer mehr Zigarrenfabriken begründet werden, ttM.II fast niemand mehr in fremde Dienste treten. Erwachsene Dienstmädchen sind nicht mehr unter 300 Mk. zu haben nebst den gewohnten Geschenken (Mietstaler, ein paar neue Schuhe, Kleidungsstücke usw.), ja selbst Anfängerinnen verlangen neben diesen Geschenken jetzt einen Jahreslohn von 180 bis 210 Mk. nebst freier Verpflegung Kreis Wetzlar. ' -Kinzenbach, 4 Dez. Das Zählges Diesmal für alle preußischen Orte eine geraum sprach, zumal gleichzeitig eine Vieh ahlung toar. Kinzenbach hat letzt in 133 Wohnhäus Haltungen, 361 männliche und 363 weibliche Universitäts-Nachrichten. "Darmstädter Technische Hochschule. Dem Re» giernngSbaumeisier vr. ing. Viktor Blaeff wurde die venia legendi m MEchamk und RotationSarbeitSmaschinen* an der Gronh. Techutscheu Hochschule zu Darmstadt erte-lt werden. Die ®atonne überschwemmke bfe Gemeinden in der Umgebung von Lareole, die Loire die von Nantes Von der Rhone wird namentlich aus dem Departement Gard sehr schnelles Steigen gemeldet. Mehrere Dörfer müffen mit Booten verproviantiert werden. Bei Sauve tere (Dep. Gard) sind zwei Pers nen beim Kentern eines kleinen Fahrzeuges ertrunken. Der Baron La ureins -oollte, rote aus Avignon gemeldet wird, seinen vo>n Hochwasser bedrängten Pächtern mit einem Boote bringen, das Boot kenterte und der Baron unb sein Diener ertranken. — In England führte das anhaltende Regen, w gier zu einer Hochwasserkatastrophe im Nottino. ham distri kt. Hunderte von Häusern stehen unter Wasser. An 1000 Einwohner mußten Hab und Gut im Stiche laflen und flüchten. * Bluttat aus Eifersucht. Der Polizei ttr Kaiserslautern stellte sich nachts der 33^ährige Händ. ter Ludwig Eberle unter der Selbstbeschuldigung, Abend seine von ihm getrennt lebende Frau wegen ehelicher Untreue auf der Eisnschmelze bei Stelzenberg durcb zahlreiche Messer st lebe getötet und fänen der Mu tr zu Hilfe eilenden 13jährigen Stiefsohn durch Mcsfl> stiche schwer verletzt zu haben. Die Nachforschungen ergaben, daß er die Tat begangen hat, jedoch daß [eine Frau, wenn auch schwer verletzt, noch am Leben ist Spielplan der vereinigten firantfurter Stadttheater. Opernhaus. Montag, 5. Dezember*s: .Mainsei Wna6L* (3. Akt) Hieraus: .(Sonne und Erde.- Dienstag, 6. Dez., abends 6'/, Ubr: .Voben- fltin/ Thttroocb, 7. Tez.: »Die kleine Prmzesstn.^ Tonnerslas 8. Tez.: »Tosco.- Freitag, 9. Dez., abends 70, Uhr: ,Tie qelcbiebene Fran Samstag, 10. Dez.: „Susannens Gebeimmz." hierauf: ,Tie Reaimentslochter/ Sonntag, 11. Tez., nachmitlag« 37, Ubr: »Die Flederulans/ Abends 7 Ubr: .Der Gvanqeil- mann.* Montag, 12. Tez., abends 77, Ubr: .Ter Gral von Llixemburg.* Tlenslag, 13. Dez.: „Ter fliegende Hollander.' Astuwoch, 14. Tez, abends 7»/, Ubr: .Die kleine Prinzessin.* Zchauspielhaur. Montag, 5. Trz.*): .(Lesar Borgia.* Dienstag, 6. Tez. .Strandkinder.* Mittwoch, 7. Tez.: „Strandkinder.* lonnerttaa, 8. Tez., abends 77, Ubr: ,0 diese Leutnants." Freitag, 9. Tez.' abends 77, Ubr: -Einer von unsere Leut'." SamStag, 10. Tez.: .Strandkinder.* Sonntag, 11. Tez., nachmittags 37, Uhr: Ter dunkle Punkt.* Abends 7 Uhr: .Strandkinder.* Montag, 12. Dez.: । „Rose Bernd.* Dienstag, 18.Dez.: „Moral.* Mittwoch, 14. De^: .Lesar Borgia.* *) Anlang, wem, nicht anders bemerkt, abends trat 7 Uhr. StandeSauttSbericht der Gemeinde Schotten. (Nachträglich eingegt ttgen.) Geborene. November, 23.: Dem Dienstknecht Jakob Adolf eine Tochter, Ottilie. — 26. : Dem Kellner LouiS Biiß ein Sohn, Karl. — 27.: Dem Kaminsegermeister Phtlipp Haas eine Tochter, Frieda.* , „-----zu Zwingenberg, nachdem er die Zulassung bei dem Llmts- Zericht Zwingenberg ausgegeben hatte, zur Rechtsanwaltschaft bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg Aufgegeben hat der Rechtsanwalt Justizrat Dr Karl Sören- ner zu Mainz die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht und dem Landgericht der Provinz Rheinhessen. bis 4. Dezember — 4- 4,8 *0. „ 4. , — -h 2,1 *ü. Kreis AlSfeld. Gera, 3. De-ember. Der 35jahrige A Altenburg, 3. Dez, Gestern bewegte sich ein “t10 Hausvater beim Rettungshaus Karo- Trauerzug auf den Friedhof, wie ihn unser Dorf noch linenfeld bei ®ret& Ernst Köhler, wurde vom nicht gesehen hatte. Es galt, die sterbliche Hülle des ver- Schwurgericht Gera wegen Sittlichkeitsverstorbenen Bürgermeisters Gg. Herbst zu Grabe M tragen, brechens und Vergehens im Amte zu sechs Außer dem Ortsgeistlichen sprachen Kreisrat Dr. H ern- 2 ° Zuchthaus und 10 Jahren Ehrv erlu st ver> richs, Dekan Sauerwein, die Vertreter des £)rt3*| urteilt. unb Kirchenvorstandes und der Kleinkinderschule zu Men- Leipzig, 3. D^ember. Redakteur Müller bürg In den Ansprachen wurden die Pflichttreue, bieR50” der „Leizwger Volkszeitung" würbe von Freunblichkeit und Versöhnlichkeit des Verstorbenen, ber ber dritten Strafkammer des Landgerichts wegen Beleidi- 34 Jahre hindurch das Amt des Bürgermeisters versah, ?ung des sächsischen Krieasministeriums zu 200 Mk. Geldrühmend hervorgehoben. Au dem Leichenbegängnis nahmen strafe oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt. Die „Leip- die beiden Schulklassen, der Kriegerverein und der Gesang-Volkszeitung" hatte an ihre unrichtige Mel- verein teil. Letzterer trug am Grabe einen weihevollen düng, das erste sächsische Armeekorps habe zwei kom- Shor vor. Der Verstorbene hatte ein Alter von 77 Jahren, manbterenbe Generäle, eine beleidigenbe Bemer- etflr?nAUr? Rheinhessen. Veterdbürg-, 5. Dez. In Minsk wurde der ., A Darmstadt,4. Dez. Em von den Mittelrheini- Flieger Frank zu drei Jahren Gefängnis verur- schen Bezirksvereinen des „Verbandes deutscher teilt, weil er bei einem Ab stürz mit seinem Apparat den Diplom-Ingenieure veranstalteter Diplom-Jn- Tod eines Zuschauers und die Verletzung zweier Zu- genieur-T ag fand heute unter sehr reger Beteiligung schauerinnen herbeigeführt hat. aus allen Teilen des Reiches statt. Zu der Begrüßungs- . . 1. . -M—— feier tn der Aula der Technischen Hochschule waren auch Canöwirffdiaft» :C R&btifdjen 23e- - Beschickung der Ausstellung derDeutschen Hörde und zahlreicher technischer Vereine und Korpora- Landwirts chatt s- Ges eil schalt in a H e ( 19 11 mit ttonnt erschienen. Eröffnet wurde die Feier durch eine An- Bierden. Die LandwirtschastSkammer beabsichtigt, die am spache des Vorsitzenden des Bezirksvereins Darmstadt, Di- «2,T2Z^uni " 2 in Raffel stattsindende AnSstellnng der Tentschen chlom-Jngenieur Kr aem er, der namentlich den 6ebört)» V.?n. Attfdia!l6e?e^afct)Qtl mü "ner Ans.vahl der im Hessischen lichen Vertretern für ihr Erscheineii dankte Dann aab R eingetragenen Stt.ten sowie deren Nachzucht her Redner einen Ueberblick über die EntwicNung de? ^erj beJ ^rbereitung sowie dte Beschickung bandsbestrebungen. Im Anschluß hieran hielten h»r e oroct /ie 6ur(S Tätigkeit der Landwirtschastskammer lk^. rÄ m LenJ?"r Nelror entstehen, werden von der LandivirtschastÄkaimner beilrttten Sie Hochschule, Prof Dr Schenk, Provinzial- vergütet außerdem dem Aussteller 10') Mk. für jedes auSuestellle und Baurat Wagner, Und V'erd. An dieser Deigntung sind dieAusstellungkgebühren in An- /^brbandes deutscher Ingenieure" und bed rc*nunf iu bringen. Bezüglich der auSzustellenden Pferde selbst VcitteiryetNischen Architekten- und Jngenieurvereins Di- '""'st" wlgende Bedinguitgen erfüttt werden: 1. Tie Pserde müffen rektor und Drpl.-Jng. Köst er-Frank.urt, namens der V.-r-^/.sendet weiden ober dazu bestimmt sein 2. Tie Landes deutscher Ingenieure in Berlin Dipl-Ina Divvel l muffen un hessischen Pferbestammbuch eingetragen fein Begrüßungsreden Dann begannen die VortrLae aunarbft Ot,e^ td""cn be ber "o* getört weide»,. 3. Wohle» Lprach Patmtanw. Dipl.Ing Karl W e i ü.rrrmXrt h . »"" k T °"n-'wmme.,. wenn ihre «Dliitter im bessilchen Plerde- jDatent-Anwalt Hinl tSnrr en . i e „ £ . % ? flammbucb eingetragen sind -ober bei ber «eficbtigung noch ein- EZ. ., k « We lß-Franlsurt übet bie geiragen roerbent. 4. Tie Abstammung, i>. b. Baier unb Mui er 2jele des Verbandes Deutscher Diplom- "'liffen zwei'elsfrei nachgewfesen werden können. 5 Tie ^iere ^^^bisällig crufgenommene Vortrag bis zum »2^Juni 11 miubesiens 6 Monate' im Besitz? beS richtete zum Schlüsse an die Behörden, die Ptofessoren, die ^"^l'-ellers letu. Dom Auslonbe (also aus Belgien) ehigeiübne E «te^enben unb die Leiter industrieller Werke die Bitte ,re «enanntem Termin mindestens 1 Jahr hu Die Bestrebungen des Verbandes zu unterstützen, und die Aus- « L* des AnSlietterS und im Jnlaude sTentschland) gewe'en sein Forderung an alle akademischen Techniker iealicker Fakus- l o"wter des Tieres mnß nachgeiviefen werden köm-en. Als Sät und Stellung, dem Verbände tiämita /Xbmii treten I lrb”'b,m »••«'««« d-4 au^nfteüenben Ttere« zur S)en zweiten Vortrag hielt Divl rö • ' ^e..L ^er Befrucht tmg gehört bat. Tie Dotlauhgeit Anmelbtiitgen über das Thema • c?‘ Steinmetz- Bingen I nnisseii auf den bilrch die Lanbivirtschaltskamnier in Tarinilabt er- Wom-3ngenieur tn der Gesetz» haltl.chen Dorn.erkformularen d.« spätestens 15. Tezember der ^^Wningen deS Redners wurden ebenfalls ^andivlrtschaitskaminer in Tarmstabt eingereirbt werben. T,e bet fauig au (genommen. Ml einem Schlußwort des ^"^wahl ber Tiere erfolgt an noch zn bestimmenden Terntinen im iVerbandSvortttzenden, Dipl.-Ingenieur M"nch-Mann' '^"uar. Nicht geeignetes Material wird dabei zurückpe,vielen chnm, endete die erste Sitzung, der eine gemein! tags- «täfel folgte. Am Nachmittag fand noch ein, » fie- fsprechung der Mitglieder über Verbandsangelei ftatt pnb am Abend war geselliges Deisammenset ;*3,ALLs.wajj*RMSWR8&USS ^treter der Bersichertcn Kreisstraßen. Die gepfändete Ketreidternte » m Dollar unb ßbergartner hat der S-ndatbeit-r 3. SR. von Lindh-im beräußert, mesh-lb ihn ü t h g e tn Lauterbach als Mitglieder, Gem'.i.ndeern- das Schöffengericht wegen Dlandverschleppung zu 10 Tagen Genehmer Heß rn Blerchenbach und Ortskrankenkasserechner (ängnis verurteilt hatte. Die von dem Angeklagtm eingelegte Wilh. Keutzer in Lauterbach als erste Ersatzleute sowie Berufung wurde verworfen. Gemeindeeinnehmer Hch W lb. Eberhardt in Büdingen Die Parieileidenschaft und Lackiererwerkmeister Jakob Ritsert in Gießen als treibt in Burkhards dolle Blüten. Dort siegte der Kaufmann zweite Ersatzleute. L. S. UI. bei der Bürgermeisterwahl, weshalb der Makler I. B. * * Einen Nachruf für Kommer^ienrak.HeV- L^b^ee Eingaben anonym unb uuterschnet'en an bas flreisamt ligenstaedt, der mü dessen wohlgetroffenem Bild ae-1 'Betätigung feine« Gegners zn vereiteln, »chmückt ist, brütet -b™neue «t Rr bezeichnete den Gewählten als erneu durchaus ehrlosen Charakter, wei-bebiotteL qS« k c,ne unmvkrlasitae Bersöulichkeit, die zur Bekleidung eines öffent- ^.s^beblattes^ ^as Matt gedenkt darin hauptsächlich der lichen Amtes ungeeignet sei. Am Schöffengericht hatte ber An- Ersprtetzltchen Tattgkeü des Verstorbenen tn dem Gewerbe» gellagte behauptet, seme Angaben seien un öffentlichen Interesse er- veretnswesen und seiner humanitären Einrichtungen für 'olgt unb unter Anwendung des § 193 wnrbe er fretgesprochen Sie Arbeüer seiner Fabrik. Dieses Urteil wurde von bem Kläger angefochten. Die Straf» * * Gudrun' Hildebrandt. Auf ihrem Zuge durch kainmer kam »n bem Schluffe, baff dem Angeklagten in den Fällen, Deutschlands Städte hrtrb Gudrun Hildebrandt, dte durch m be?,en anderen Per'onen gegenüber dte Aeutzerungen getan Kunst, Jugend und SclMheit berühmte Tänzerin und . Das Urteil lauiele aui Schauspielerin auch Gießen besuchen und am 8 Dezember "0 ®elbf,ca'e u,lb ^blttahonebe uon.S. in Steins Garten einen ihrer überall mü jubelndem < ^"valklage Enthusiasmus aufgenommenen und vor Übervollen Sälen ^yeleute" Db"' in gto"fenberff bie Ut höchster Bollen- können. Auf Berufung beS Klägers wurden die Angeklagten zu je OUNg gebotene Tanzikunst zu würdigen hnffen. 20 Akk. Geldstrafe verurteilt. Bezüglich ber Verurteilung ° ber * * Maul- und Klauenseuche. Neue 9T u §»1W dem Beleidigten die Publikation-besugm- zuerkanul b r ü ch e der Seuche sind gemeldet aus D 0 r t m u n d und aus' worden. Gr o ßkamsdorf, Regierungsbezirk Erfurt, bei Hand- lervieh. 742,9 39 5,7 93 742 9 2,4 4,9 89 742,0 0,0 <8 94 Die Rtchnmrs bet evemg. «esanttgemeinde «leit en liegt vom wiontag den 6. Dezember big zum Montag den 12. Dezember, jedeSmal vormittags von 8 big 12 Uhr in der Amtsstube der Gesamtgemeinde, Kirchstraße 1. zur Einsicht offen. Der evang. Desamtkirchenvorstand: v/'„ _____________________ D. Schlosser. __________ StrgtliMO wn lüjiniiiitriiniiiiirlmltii. Für die Feldbereinigung Obbornhofen sollen nach, stehende Arbeiten und Lieferungen durch schriftliches Angebot in 3 Losen vergeben werden. h Chaussierungsarbeiten veranschl. zu 6660,— M. 2. Liefern von Vasaltkleinschlag , r 2438,— 3. Anfahren von Basaltkleinschlag , w 857,— ' 4. Liefern von Uebergründungginaterial , , 3680,— * 5. Liefern von Stücksteinen , r 8290,— , Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh.Bürger- meisterei Obbornhofen zur Einsicht offen. Die An. geböte haben in Prozenten deg Voranschlags zu erfolgen und sind verschlossen, pollfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bei Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen einzureichen, woselbst deren Eröffnung Montag den 12. d. Mtö., nachmittag- 1 Nhr, in Gegenwart etwa erschienener Bieter stattftndct. Zuschlaggfrist 3 Wochen. Gießen, den 8. Dezember 1910. Großh. Knlturinfpcktiorr Gieße«. ________________H. Steinbach._________ Bekanntmachung. Wir beabsichtigen im nächsten Sommer wieder eine Anzahl armer skrofulöser Kinder, deren Eltern im Sparkasiebezirk wohnen, ans Kosten unserer Kasse behufs Gebrauchs einer Badekur im ElisabethhauS zu Bad-Nauheim unterzubringen. Anmeldungen, welche durch die Pfarrämter ober Bürgermeistereien bis spätesten- Ende Januar L I. ein- zureichen sind, muffen mit ärztlichem Attest belegt sein, woraus hervorgeht, daß die Kur notwendig ist, und mit einer amtlichen Bescheinigung, daß die Eltern nicht in der Lage sind, die Kosten selbst bestreiten zu können. Gießen, den 3. Dezember 1910. Bezirks-Sparkasse Gießen. Doering. DVn Fischverfteigernng. Mittwoch. 7. Dezember L J., nacbm. 2'/, Ühr, werden Miö dem PeierSwelber in der Nähe der Haltestelle Schifsenberg StnrVicn und Schleien öffentlich flenen Barzahlung versteigert. Ein Führer ist zum Zuge Uhr an der Haltestelle. Gießen, 5. Dezember 1910. [B*/u Großh. Lberförsterei Schiffenber». Trautwein. WlihnMbMW her filcinliniifr--$fnifll)r(in|!fl!t. Um unseren 240 Kindern von 2‘/t big 6 Jahren, die zum größten Teile aus Familien stammen, in denen Vater und Mutter in schwerer täglicher Arbeit außerhalb des Hauses den Unterhalt für ihre Familie erwerben müssen, eine Wcihnachtsbcscherung bereiten zu können, wenden wir uns wieder an die bewährten Freunde und Wohltäter unserer Anstalt mit der herzlichen Bitte, uns dazu durch milde Gaben zu helfen. Gaben an Geld, Kleidungsstücken, Stossen, Svielen werden von den unterzeichneten Vorstandsmitgliedern und ebenso von den Schwestern der Anstalt dankbar cmncntnnmen. Außer diesen ist niemand berechtigt. Gaben für unsere Anstalt zu erbeben: auch wird von unS keine Sammlcrm beauftragt. Unsere WeihnnchtSseier wird schon am 18. Dezbr. statt finden. Gießen, den 17. November 1910. (v«/M Der Vorstand der ttlciukinder Vewahranstalt: Frau Juftizrnt Grünewald, Ltebtgitr. 21. Frau Johanna HaaS, Ost-Anlage 31. Frau Nechnunasrat Kalbfleisch, Ludwigitraße 7. Frau Geb. Rat Leist, Moltkeslr. 32. Frau Marie Schwan, Selters- weg 64. Frau 2lpotheker Cchwleder, Schulstr. 1. Frau Geh. Nat Strahl, Slephanstr. 1. Frau Mnroln Walther, Neuen Baue 29. Schwester Lcnchcn Welsch, Diezstr. 15. Pfarrer AuSfeld. Direkt. Döring. Neallehrer Jana. D. Schlosser. Dampfwaschanstalt Edelweiss Friedrich W Örn er, tileesen Telephon 487 Krofdorf er Str. 12 Amerikan. Neuplätterei für Herren- -■=* Wäsche. ===== Spezialwäscherei für Haushaltungen, Ausstattungsgeschäfte und Hotels. Garantie für absolute Schonung 6313 i Konkurrenzlose Ausfiliiran# : Für sparsame Hausfrauen sind meine Abteilungen: Boll wüsche und Nasswäsche die billigsten Einrichtungen. Abholen und Rücklieferung durch meine Wagen, - Schnellste Lieferung. ----- 22. Ziehung 5. Kl. 223. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. Dezember vormittag«. Hur dl« Gewinne Uber 140 Mark aind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (N-ebdruck verboten.) 377 449 595 776 85 »73 1917 $1 48 436 506 693 717 546 60 [1000] 645 [500] 717 »7t 159m 493 [500] 9» 506 757 835 160274 854 71 601 849 »37 03 lOlDM 44 97 811 49 464 579 603 10 [500] 858 911 16 4'65 773 163,76 937 697 1 64 154 939 599 659 907 1 6 5051 59 108 16 39 796 934 83 160144 999 618 710 99 864 963 81 167126 415 653 756 807 1 68181 969 (1000] 848 1500] 449 540 Kornbrot Kinzenbacher Mühle b. Gießen *i4öj Berkaussst. am Lindenplab- üg Jch Eigen» Reparatnrwerkstätte Zubehörteile stets auf Lager Garantie * Zahnbürsten, Kovst büriicn, Kleiderbürsten, Frisier- u. Staubkämme, Aufstcctkämme, Nadeln u. Spangen, Puder u. Schminkcu, WeibnachtSicifen, seine Parfümerien, Haarwasser, Haarfärbemittel, Padcbanbcn, Schwammbeutcl, Frottier- und Wafchhandickuhe in großer Auswahl billigst bet (6541 H. Tichy, Ecke Goethestr., SelterSweg 43. Ihv15/11) < Ziehung 8. Dez.1910 Darmstädter Schlossfreiheit- Geld-Lotterie 8329 Geldgewinne imBetragevon M- M3000 1 Hnuptgewaoi 80000 3 Hauptgewinn. SIJL'S MM uaw. naw. Lese äl M. Zu heben bei den Königlich Preuss. Lotterie-Einnehmern tuiu allenLono- Voikaufe-.teilen oder direkt du^rh O. Petranz, Darmstadt, A. Dinkelmann, Worms. Eoll-Jatito für Damen und Kinder Isirachan- o. 8aml- Mäntelchen in allen Größen teita-oM Häubchen in vielen Preislagen I. Salomon & Cie. 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Dezember 1910. CMV Telephon 781 neuen 6607 empfiehlt Sämtliche Artikel Grosse Auswahl ßiillje Preise 6603 Die Beerdigung findet Dienstag den 6. Dezember Groffen-Buseck, den 5. Dezember 1910. 16605 Machen Sie einen Versuch, Sie finden bei uns Vorteile 09977 Giessen Stockschirme verschiedene Preislagen Philipp Mohr 8 Annerod, den 4. Dezember 1910. Grüaingen, den 5. Dezember 1910. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Familie Peter Kronenberg Giessen (Süd-Anlage 7), den 4. Dezember 1910. Carl Schwaab Seltersweg 23. Televbon 27 Klavier Stimmen Reparieren Polieren Die trauernden Hinterbliebenen I. d. N.: Louise Lind geb. Nehmcyer Die Beerdigung findet Dienstag den 6. Dezember, nachmittags 3*/t Uhr, auf dem neuen Friedhöfe statt. Kondolenzbesuche dankend verbeten. Danksagung. Mr die viele herzliche Teilnahme bei dem so frühen Hmscherden memes mmgstgeliebten Gatten, unseres treu- b^oraten Vaters, lieben SohneS und Bruders sagen wir ollen, besonders dcn Lchwefiern und Wärtern der med Zlmik m Gketzen für Oie überaus liebevolle Pflege, Herrn Zlarrer Röncheld für ine trostreiche Grabrede, sowie dem Krieger-vereln und allen die uns so hilfreich zur Seite gestanden haben, unfern innigsten Dank. H Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen- Sophie Fay, geb. Euler. Danksagung. ko„S™,ble.Di«en deweife herzlicher Teilnahme bei betroffenen schweren Verluste und besonders für ine tröstenden Worte des Herrn Pfarrer Barth und für die liebevolle aufopfernde Pflege unserer lieben Kranrenschweitern sagen wir hiermit herzlichen Dank. Familie B. Altha«». Die Beerdigung findet Mittwoch den 7. Dezember, nachmittags 3 Uhr, auf dem Friedhof statt. Eberh. Metzqer Nachf Heinrich Driesch. 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Steller am Samstag nachmittag 1 Uhr im 69. Lebensjahre plötzlich verschieden ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Heute nachmittag 3/» Uhr verschied nach längerem Leiden im 62. Lebensjahre unser lieber Gatte, Vater, Bruder, Schwager und Onkel Herr EaiiaoS Um stille Teilnahme bitten irMpolw ifi an Güte dem beiten, Hefe ersetzenden. Pulver gleich und ist wegen seiner außergewöhnlichen Treibkraft ganz beiond. beliebt Pack 20 und 10 Psg. Adler - Drogerie SelterSwea 39 (648 Otto Schaaf._____ AinhttWschtt (echte Goliatbimbeere) auserlesene runge Triebe, Stück 10 Ps. 100 Mk. ab hiesige Station. Vervack. extra. *f3<* PaScoe, DuteuboscnlKr. Wetz 1.1. Ein erstklassiges Pianino direkt von einer renommierten u. leistungsfähigen Fabrik bezogen, ist stets das beste und billigste und gewährt ficherste Garantie. Man verlange Preisliste nut Lieferungsbedingungen und Referenzen von der (ss*/4 Pianoforte-Fabrik SSüft. 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