VezugSpretS: oder 9 lichen. San Sebastian, 7. Aw ließen an bip Bevölkerung von Leitung gelangen, baß sie von ber dessen Mitte sich die große Nelsonsäule nem Könia-Eduard-Platz umgewandelt Die Franzosen und die Republik Liberia. O Paris, 6. Äug. Die fiiberia-Angelegenheit behandelt Abg. Paul D e - schane 1, L ekanntlich VorsitzenderdesAusschufses Neue Ztraßenkämpfe in Teheran. In Teheran gärt es wieder einmal. Die Stadt besindet sich, so wird aus Teheran vom 7. d. M gemeldet. Stadt ist ruhig, * I Paris, 7. Äug. Aus Madrid wird gemeldet: Die Regierung widmet ihre ganze Aufmerksamkeit jetzt dem Ausstand in Bilbao. Wenn die dortigen Arbeitgeber ihre unnachgiebige Haltung beibehalten, dann roirb ber 'Jiimlter bcy Innern, der noch in Bilbao weilt, nach Madrid zurück mehren! und der Ministerrat wirb am Montag außerordentliche Beschlüße fassen, um den Streik abzuwenden, denn er kann eine Verlängerung ber gegenwärtigen Lage nicht dulden, welche die^xiltenz der Arbeiter in ganz Spanien bedroht. Die öffentliche Meinung mißbilligt die Haltung oer Arbeitgeber und da die Regierung die öffentliche Meinung aus ihrer Seite hat, wird sie willen, ihre Entscheidungen durchzusetzem — „Neues Theater" in Mainz. In dem weißeir Saale des Kötherhofes soll unter dem Titel „Neues Theater" eine, wie der Name fasst, neue ständige Bühne eröffnet) werden; zu diesem Zwecke läßt die Mmünster Brauerei das Theater vollständig neu Herrichten. Es sollen dort, of)nd Wirtschaftsbetrieb natürlich, besonders neuzeitliche Schau- und Lustspiele gegeben werden. — Metchnikoff über Ehrlichs Syphilis- mittel. Prof. Metchnikoff vom Institut Pasteur ht Paris hat sich auf eine Anfrage des „Matin" hin sehr günstig über das neue Heilmittel Prof. Ehrlichs ausgesprochen. Nach seinen Mitteilungen hatten die ün Institut an Tieren vorgenommenen .Versuche ein geradezu wunderbares Ergebnis. lg. Die Organisationsausschüsse _.l Biscaya und Navarra die Mitteilung gelangen, baß )te von ber geplanten Kundgebung ber Katholiken Abstand genommen haben, weil die Regierung die Transportmittel mit Beschlag belegt habe. Sie protestieren gegen die Akte der Wilklür und beklagen es, daß die Armee dazu bestimmt sei, die Ordnung gegen die Katholiken ausrecht zu erhalten, die das Heer liebten und schließen mit per ^Aufforderung, die Katholiken sollen den Mut nicht sinken laßen. — Als gestern abend eine Gruppe von einem Balkon herab: „Nieder mit Spanien! Es lebe der Papst!" riesen, versuchten etwa tausend Personen das Haus zu stürmen. Der Gouverneur eilte an der Spitze von Polizei- und Gendarmene- mannschasten herbei und stellte die Ruhe wieder her; mehrere Personen wurden verletzt, 44 verhaftet, -ein Zentrum ber Stadt herrscht Ruhe. Bei Haussuchungen wurden eine Anzahl Feuerwaffen gefunden und 132 Verhaltungen vorgenommen; gegen 3 Uljr morgens wurde bic Gendarmerie zurückgezogen. . , . In der vergangenen Nacht traten zwei Schwadronen Gendarmen ein. Die Bahnhöfe sind von Truppen besetzt. 2000 Katholiken sind in der Stadt; ihre Haltung ist. friedlich. Der General, kapitän hatte eine Konferenz mit Ea na lei as, pent er versicherte, daß eine Störung der Ruhe nicht zu be;urchten fen Vier Personen, welche heute morgen vor einem (Safe riefen: „Es lebe der Papst!" sind verhaftet worden, unehelicher Geburt. .. Im Jahre 1908 begingen im Deutschen Reiche 10 659 männliche und 3106 weibliche, zusammen 13 765 Personen, Selbstmord Auf 100 000 Einwohner des betreffenden Geschlechts entfallen danach 34,3 männliche und 9,7 werbliche Personen, die durch Selbstmord endeten; bei beiden Geschlechtern zusammen stellv sich die Ziffer auf 21,9, im Vorjahre waren es 20,6. 2. UeberseeischeAuswanderung 190 9. Die Zahl der int Jahre 1909 über deutsche Häfen Ausgewanderten stellt sich auf 257 952, und zwar 239 6<.7 Fremde und 18 315 Deutsche. Im Vorjahre waren es 106 499 Fremde und 16 722 Deutsche. Die erhebliche Zunahme der Auswanderung zeigt sich danach hauptsächlich bei den Fremden. Neben den 18 315 über deutsche Häfen aus gewandert en Deutschen gingen über fremde Häfen 6606, darunter über Antwerpen 1952, über Rotterdam und Amsterdam 4536. Die Ges amt zahl der deutschen Auswanderer betrug also im I hre 1909'. 24 021 (1908: 19 883). An dreier Gesamtzahl der deutschen Auswanderer find als Auswanb^uugs- gebiete beteiligt : Brandenburg mit Berlin (mit über 2000) Bayern Hannover, Königreich Sachsen, Posen, Westtalen und Rheinland (mit je über 1000). Ihrem Berufe nach entfallen von den deutswen Auswanderern 5770 auf die Landwirtschaft, 7628 auf Bergbau und Jndusttie, 3129 auf Handel und Verkehrsgewerbe einschließlich Gast- und Schankwirtschaft. Unter den über deutsche Häfen ausgewanderten fremden Au^ Wanderern befanden sich 89 718 Russen, 83 220 Oesterreicher und 61641 Ungarn. Von den deusicken Auswanderern gingen 19 930, von den fremden 215 625 nach den Vereinigten Staaten von Amerika. , .. r Die überseeische Einwanderung über . die Hafen Bremen und Hamburg umlaßte im Jahre 1909 127 618 Personal, darunter 80 900 von Nordamerika, 8449 von ©übamerita, 981 von Westindien und Mexiko, 4402 von Afrika (einschließlich 74b Mann deutsche Truppen), 1374 von Ostasien (einschließlich 29o Mann deutsche Truppen) uiid 616 von Australien. für die äußeren Angelegenheiten in der Kam- mer, in einem sehr eingehenden Artikel des „Journal", der, man könnte sagen, natürlich, eine scharfe Spitze gegen die Absichten und die Haltung der Vereinigten Staaten hat. Der Verfasser schildert Zunächst den Reichtum der Neger- Republik in sehr lebhaften Farben, um daran anzuknüpfen: Tie Vereinigten Staaten, die man,nicht gerade überschwenglicher Sympathien für die schwarze Rasse bezichtigen kann, habest jüngst das Bestreben gezeigt, den Leuten von Liberia zu Hufe zu kommen und alle früheren Anleihen dieses Staates auf sich zu nehmen Solche Verpflichtungen erheischen naturgemäß immer Kompensierungen. Die Amerikaner, die eine ungeheure Maße von Bananen und alle Arten tropischer Früchte jährlich verzehren müssen Länder finden, die für ihren stets wachsenden Konsum lieferungsfähig sind. Wir wollen annehmen, daß die von den Vereinigten Staaten in Liberia eingeschlagene Politik keinen Hintergedanken gegen die Autonomie und die Unabhängigkeit der kleinen Republik enthält. Jiidessen warten sie mcht einmal bei ihrem Vorgehen auf die Ratifizierung der vorbereitet«! Verträge: Marineoffiziere durchstreifen das Land in der Nahe unserer Grenze von Cuvally, stellen dort alle möglichen Unter- suckmngen an und rufen so eine tiefgehende (Erregung: gegen die fremden Handelstreibenden hervor. Schon im Mai 1909 hatten zwei amerikanische Kreuzer, der „Birmingham" und der „Desmoines", die liberischen Küsten beiucht mit einem Untersuchungs-Ausschüsse an Bord, der unter der Leitung ber Doktoren Roland und Faulkner die politische Lage des Landes studieren sollte. Gleichzeitig wurde der Zutritt nach Monrovia zwei französischen Offizieren vertagt, die dort eine wichtige Aufgabe erfüllen sollten, die in veröffentlichten diplomatischen Schriftstücken vorgesehen war. Diese Haltung uns gegenüber würde daraus hintveiseu, daß Liberia Argwohn gegen uns hegt und sich ohne uns reorganisieren will. Dann muf; man sich aber fragen, mit wem? Die Durchführung des Vertrages von 1907 erleidet Verzögerungen, die nicht zu rechtfertigen find. Die Absteckung unserer Grenzen sollte in den vier Monaten begonnen werden, die der Ratifizierung des Vertrages folgten. Die Mission des Gouverneurs Richaud ist seit mehr als einem Jahre heimgekehrt und wir wissen noch immer nichts von den erzielten ^Ergebnissen Wir haben 190/ eine gerabe5Ul unwahrscheinlich klingende Großmut gezeigt, indem wir Liberia 80000 Quadratkilometer ununterworfener Ge- g en den, die das Hinterland bilden, zu billigten, obgleich es darauf leinen rechtmäßigen. Anspruch hatte, da diese Gebiete nach dem Prinzipe der afrikanischen Hinterländer hatten M'- handelt merben müssen. Wir müssen die völlige und ehrliche Durchführung ber Abmachung von 1907 über unsere gemeinsamen Grenzen durchzusetzen suchen, aber auch zur Entschädigung dafür alle Bürgschaften fordern, die die liberifche Regierung su achten ! sich verpflichtet hat. Man darf nicht bergeffen, daß die,e Gebiete sich inrr zehn Tagereisen von den eurobäwn Hasen befinden, daß schon alljährlich 400 Schiff auf der schönen Reede von ' Monrovia halten und daß ber Außenhandel feit vier wahren . sich dort verdoppelt hat. Liberia wird notgedrungen aus bem prächtigen Aufschwünge Nutzen ziehen, den bic ttnrt* । schädliche und die Handelsbewegung in Westafrika nimmt. Die Kreise Kissidugu und Beyla produzieren 2000 Tonnen Kauttchuk ; und 600 Tonnen Palmöl, die tausend Kilometer zurücklegen müssen, । um nach Konakry zu gelangen, während die Häfen Monrovia und , Groß-Bassa kaum zweilnindert Kilometer von den Zentren dieser : ergiebigen Bezirke entfernt sind. Der freie Zutritt zu die,en Punkten muß also gesichert werden. Die Ausdehnung unserer l Landgrenzen auf nahezu 800 Kilometer, unsere erstklassigen , Interessen in diesen Gegenden machen es uns zur Pflicht, . sehr scharf die Evolution der liberischen Frage i zu überwachen. Wir verlangen, daß Liberia seinen Namen > rechtfertige und in nichts die Unabhängigkeit seines Handeln^ vermindere, ohne daß wir davon in Kenntnis gesetzt und zup ' Verteidigung unserer Rechte aufgefordert werden/ Reihe von Denkmälern die Geschichte der britischen Seemacht darstellen. Man hat sich auch an Rodin gewandt^ um seine Meinung zu hören, und der berühmte Bildhauer hat ausführlich dargelegt, wie er sich ein Denkmal für König Eduard vorstellen würde. „Welche Form' es auch erhält,- es muß etwas Großes, etwas Außerordentliches sein, denn der König war auch ein außerordentlicher Mensch. Man! hat davon gesprochen, ein großes Krankenhaus zu bauen- aber der Gedanke scheint mir nicht glücklich. Das wäre ein Denkmal für einen Philanthropen oder Millionär. König Eduard aber war mehr, und das Denkmal, das die Verehrung seines Landes symbolisiert, muß mehr sein als ein Ort der Kranken und Leidenden. Ich denke an ihn als an Eduard den Beschützer des Friedens, und als solchienf würde ich ihn darstellen." Rodin nahm den Bleistift und entwarf eine Skizze: „Ich würde den König, auf ftinerrt Throne sitzend, in die Mitte eines runden Saulenbaues stellen; neben ihn Minerva als die Göttin der Vernunft? lieber ihm, als Bekrönung des Baues, denke ich mir drei weibliche Gestalten, die die Krone Emglands mit den Händen empor stützen als ein Sinnbild der Loyalität und des Zu- sammenschlusses des britischen Voltes." Tm Jahre 1908 wurden im ganzen 500 620 Ehen geschlossen (1907: 503 964), die Zahl ber Geborenen betrug 2 076 660 (1907: 2 060 973), darunter 61608 Totgeborene, gestorben sind einschließlich ber Totgeborenen 1197 098 (1907: 1 178 349). Im Verhältnisse zur Gesamtbevölkerung ist gegenüber -bem Vorjahre die Eheschließungsziffer von 8,12 aus 7,95 vT., die Geburtenziffer von 33,20 auf 32,97 vT. gefallen, die Sterblichkeitsziffer von 18,98 auf 19,01 vT. gestiegen Das Alter der Heiratenden war bei den Männern in 71,7 vH. der Fälle unter 30 Jahren, darunter 25 bis 30 Jahre 42 1 vH, bei den weiblichen Personen in 57,9 vH. der Fälle unter 25 Jahren. 433 497 ledige Männer schlossen die Ehe mit lebigen Frauen, 11 789 Witwer mit Witwen und 783 geschiedene Männer mit geschiebenen Frauen. In 453 240 Fällen würbe bic Ehe zwischen Personen gleichen Religionsbekenntnisses geschlossen, und zwar waren beide Eheleute m -Jb44/ Fällen evangelisch, in 152 025 Fällen katholisch und in 3907 Fällen israelitisch. Mischehen wurden 47 380 oder 9,a vH. eingegangen, davon 44 579 zwischen Evangelischen und Katholiken. Won den 2 076 660 Geborenen des Jahres 1908 waren 2 015 052 ober 97,03 vH. Lebendgeborene und 61608 ober 2,97 vH. Totgeborene. Mehrlingsgeburten waren unter den Geburten 26 579 ober 13,0 vT., und zwar 26 314 Zwillings- geburten, 261 Drillingsgeburten unb 4 Vierlmgsgeburten Im ganzen kamen bei den Ätehrlingsgeburten 53z-27 Kinber — 27 409 Knaben und 26 018 Mäbchen — zur Welt. Die Zahl ber Sterbefälle einschließlich ber Totgeborenen betrug 1 197 098 ober 19,0 vT. der Gesamtbevölkerung. Im ersten Lebensjahre starben (ausschließlich der^ Totgeborenen) 3o8>022 Kinder, und zwar 200 260 Knaben, 158 761 Mädchen und 1 Kind unbestimmbaren Geschlechts, darunter 308 680 ehelicher, 50 342 Theorie bildet. , „Was mich betrifft, so ist es mir noch Nicht gelungen, mir ein organisches Ganzes von vernunftgemäßen und glaubwürdigen Gedanken über die Marsphänomene zu bilden, die vielleicht doch> noch, etwas verwickeltere Erscheinungen barftellen als Herr Arrhenius annimmt. Aber ich bin mir ganz klar über einen Punkt, hinsichtlich dessen ich mich in voller lieberem ihm* mung mit ihm befinde, daß man nämlich eine Mitwirkung der geologischen Sttuktur des Planeten in Rechnung ziehen muß: Alexander v. Humboldt nannte dies in abstrakter Weise die Reaktion des Innern auf die Oberfläche und auf die den Planeten in Form einer Atmosphäre umgebenden Hüllen. Ich glaube auch mit Herrn Arrhenius, baß die Linien und Streifen des Mars (ber Name „Kanäle" sollte vermieden werden) sich durch die Tätigkeit von physiko-chemischen Kräften ganz allem erklären laßen; ausgenommen immer gewisse periodische Färbungen, die wohl das Ergebnis organischer Bildungen von großer Ausdehnung fein könnten, wie auf der Erde das Blühen der Steppen unb ähnliche Erfcheinungen. Ich bin ebenfalls ber Meinung, daß die geometrischen und regelmäßigen Linien (deren Vorhandensein noch von vielen Personeii bestritten wird) uns für den Augeiiblick hinsichtlich ber wahrscheinlichen ober unwahrscheinlichen Existenz intelligenter Wesen aus diesem, Planeteii gar nichts lehren. Indexen erachte ich es für gut, wenn jemand alles sammelte — sei es auch nur als Grundlage für die Prüfung —, was sich auf vernünftige Weise zugunsten dieser Existenz vorbringen laßt. Und unter diesem Gesichtspunkte schätze ich außerordentlich die hock)- herzigen Bemühungen des Herrn Lowell und die von ihw. zu diesem Zweck gemachten Aufwendungen an Geld und' Arbeit, sowie seine sehr scharfsinnigen Ausführungen darüber.....' — Ein Denkmalentwurf Rodins für König Eduard. Der Antrag des britischen Premierministers, König Eduard ein großes Nationaloenkmäl zu errichten, hat in England einstimmigen Beifall gefunden. Der „Tra,- VevölkernngsbeWegung und Auswanderung. Tie ausführlichen Ergebnisse der Bevölkerungsbewegung im 'fahre 1908 und überseeischen Auswanderung 1909 werden im Bande 227 zur Statistik des Deutschen Rerches mit- 1 Aunst, Wissenschaft rrnd Leben. — Aus den v. Eckard tsch en Bismarck-Erinnerungen. Vor einigen Tagen haben mir die interessanten und ansprechenden Bismarck-Erinnerungen aus der ^Deutschen Rundschau" wiedergegeben, die dort Herr v. Eckarot veröffentlicht. Heute entnehmen wir derselben Quelle einige Interna aus dem Auswärtigen A m t, in pem Herr v. Eckardt unter Bismarck bekanntlich gearbeitet hat. Wir geben dem Berichtenden selbst das Wort: „Zunächst wurde ich dem Ches der Jnterzessions- (Reua- mations-) Angelegenheiten, Freiherrn v. Buddenbrock, überwiesen, einem feinen unb liebenswürdigen Herrn, der nur zwei ^zayre älter war als ich. „Sie werden," sagte er mir, als ich ihm den ersten Besuch machte, „Sie werden als älterer und erfahrener Mann voraussichtlich von den Illusionen und Empfmblichketten frei sein, die die bei uns eintretenben jungen Herren Mitzubrrngen pflegen. Diese Glücklichen glauben gewöhnlich, man werbe ihnen einen neuen Entwurf zur Lösung ber orientalischen Frage ab_> Probearbeit auftragen, unb tun bann sehr verwundert, , wenn man ihnen bic Llbfassung eines Schreibens auftragt, bei bem es sich um den Regenschirm handelt, den ein betrunkener Tilchler- gefelle auf einer ausländischen Eisenbahnstation hat flehen lallen. Noch verwunderter tun diese Jünglinge, wenn nian ihnen den Entwurf des auf diese Reklamation bezüglichen Schreibens als unbrauchbar zurückgibt, oder wenn man ihn von A bis Z durch- lorrigiert. Wir haben aber unseren bestimmten Stil, bei bem cs auf Quisauilien und kleine Ornamente von der Art beriemgen ankommt, die in der sächsifchen Porzellanfabrikation herkömmlich sind Ich kann Sie verfichem, daß Goethe sich ftorreituren Jjatte gefallen lassen müssen, wenn er bei uns eingetreten wäre. Herrn v. Buddenbrocks Hilfsarbeiter war mein guter Bekannter Ernst v. Wildenbruch. In den Räumen des Auswärtigen Amtes bin ich dem berühmten Dichter meines Wilsens aber Niemals begegnet. Wilbenbrnch hatte, wie Herr v. Buddenbrock kopfschüttelnd bemerkte, die Gewohnheit angenommen, erst zu später Nachmittagsstunde zu erscheinen und während der Zeit vom Kaffee bis zum Theater" seine nicht allzu zahlreichen Geschäfte zu erledigen. Das verhinderte indessen nicht, daß er als gewiiiew Hafter und einsichtiger Arbeiter geschätzt und als solcher auch da anerkannt wurde, wo man seine dichteriichen „Belleitaten nicht begreifen konnte." — G. Schiaparelli über die Marstheorie von S v a n t e Arrhenius. Der „Kosmos", Hand weis er Ein Sonntag in San Sebastian. Die für den gestrigen Sonntag in San Sebastian an- gekündigten Umzüge und Kundgebungen, gegen welche die spanische Regierung die schärfften Maßregeln ergriffen hatte, sind infolge eines Beschlusses der katholischen Führer unterblieben. Man geht wohl nicht fehl, daß ein Wink von Rom her die Unbesonnenheiten verhindert hat. Jedenfalls ist es erfreulich, daß die Sache diese Wendung genommen hat, denn ein Bürgerkrieg ist doch immer das letzte, schrecklichste Mittel, aus einer unhaltbaren Lage zu kommen. Ter Ministerpräsident Canalejas hatte die ernstesten Gegendrohungen erhoben. 6000 Mann ständen angeblich bereit, um nach Bilbao und San Sebastian zu marschieren. Aber wenn die Gegner der Regierung eine Erhebung versuchen sollten, so habe diese 50000 Mann zur Verfügung, welche man überall hinsenden könnte, wo sie nötig seien. Wir haben folgende Meldungen zu verzeichnen: Der Verzicht auf die Kundgebungen. ' M a d r i d , 6. Ang. Das Komitee für die in San Sebastian geplanten Kundgebungen ber Katholiken beschloß, a u t b i c Kundgebung zu verzichten. Die katholischen Zeitungen werden heute das diesen Beschluß erklärende Manifest veröffent- ■U «irwi tüiMMffiMwgvn iinii 1. Bevölkerungsbewegung. Nr. 183 Erstes Blatt 160. Jahrgang Montag 8. Angnft 1910 äämsV1IVIlVilVI’ 4V■V’luVV ttsmsst MK General-Anzeiger für Oberheffen KW M di^T^"snümm^ Kotationslrud und Verlag -er vrShl'schen Univ.-Such- und Steinöruderci H. Lange. Redattion, Expedition und Druckerei: Zchulstrahe 7. A^igenieü^H."Äck. bis vormittags 9 Uhr. ——m ----7—1910 die^salgar Square", in dessen Mitte sich die große Nelsoniäule für Naturfreunde, bringt rn seinem Augujtheft. I9io cne i b Könia-Eduard-Platz umgewandelü Zersetzung eines BrreM den^der X, menEentale B°utL sollen Ltstehen^unü eine Astronom ^-chiaparelu, dessen Tod wrr rurzira) mewereu, - - — . <- -- über die Marstheorie des nicht minder berühmten schwedischen Forschers Svante Arrhenius, der ebenfalls zu den Mitarbeitern des „Kosmos" gehört, an eines der Kosmos^- Mitqlieder schrieb. Der Brief gewinnt erhöhte Bedeutung, da er wahrscheinlich die einzige und letzte Aeußerung des verstorbenen Gelehrten über dre von Arrhenius aufgesteUte Deutsches tteicb K- Hum i ui uuuiiujcT g cingerlchle, Tie Bevölkerung hat bie 'Abliefenma die 3iblie"nn,h"flvIIClni\"ad^r'" ,iri> herauzgestellt hat, daß un-fZ?-' 1 ■ ,,,b ^cute der Topisedepartei in Polini- oder nn,er"der"^°7" nu*lcctciL Die Fibel tonzentrierteu sich ", I,ru"fl Satlar Khans nnd Baahir Khans. Tie! tleglerungstriippen ließen gegen die Fidcis Geschütze auf fahren und gaben Schnel/fener ob. Um 10?/! m J »Ä hm H *r “ *V’ " 1 n Sube und die fsidcio ßreeklen de Waffen. Sie wurden mit den Führern Cat tat Khan und Banl) ir Khan aesanaen ne äcrülftcCth,h 6nJtnC Ä", if* ,Ut’rn>HnbeL Die erlittenen ^cnn|tc sind noch nicht bekannt. Amtlicher Wetterbericht. O e s s e n t l i ch e Wetterdienststelle Gießen. ^vetteranSslchten in Hessen nm Dienstag dem 9. August 1910 • Zeitweise ivolha, »leist troekcii, nur vereinzelt leichte Slrichreaen mastig warm, Morgeunebel. J vuiu)ie9cn- y wigenoes Ergebnis. B e l g che R i e s e n : Ehren- PcV-1?..,. Je ^reiä Zimmermann: Silberkanin cheu : ^uh, 2. Seht, 3. Rinker, Peter ynb o ,a. , ^-^-uung Rinker; Javaner : 2. Zimmermann, 3. Rinker; Bl a fand tau: Ehrenpreis Faber, „„ „ ,,, ■ ■■ c. : 3. Arzt und Faber; Jung- e re . Ehrenpreis Zimmermann, 1. Faber, 2 und 3. Zimmer- mann, Z. Faber^ lobende Anerkennung: Zimmermann und or,>rt^ beT^lsverteilung in Klein-Linden wurden folgend« AilssteUer mit Preisen bedacht: Al t t i er kl ässe: Ehrenpreise- Viertelshauseii, Pannecke Steif, 1. Preis Weinandt, 2 X! Lub U?\b(?Xc SßU6K ^ung; Jungtierklasse: Ehren- £An* • 43^!clöWcn unb 1 K. Adolf, 2. und 3. ftctf, 9 «SXrafc \ o0eöri Sch lacht zücht: Ehrenpreis: Steil, 2. Ertblshausen, 3. Reuschling; Geflügel: Ehrenpreise- Bernhardt undKrenh, 1. Dönges, 2. Dehnert nnd Steil, 3. Viertels- ihn sMrÜnbcr “?b langjährige Vorsitzende des Vereins, ^rmoriiDmben cruannt Als Ztll" AUfolflc tritt ber Kron- prin^ voraussichtlich int November eine Studien- und ?üÄÄVnFrei,C nad) ßftnflc" WeiI)bifchof K«echt bementiert in der „Strast- burner Post' die Nachricht, das, er in einer größeren ,‘Set- ÄÄUl,b die Haltung des Zentrums 1 b” ^dtchsftuanzreform tritifiert Hobe. Seit cr lr!ltcr außerlirchlicheu Perfamm Inng_ h ilgi nouiimm. Das ist, so bemerlt bie „Möhi im " 2li”rlc' Dr Aenrflein hat behauptet, baß bet r f bor einer größeren Korona bie Aeußerung getan fammtinm Unterschied aber zwischen einer Per stellen b "Cr urösteren Korona läßt sich nicht fest. L'?ccr und Flotte. deutscher Kriegsschiffe durch f? iv1 c-1 rb brriri>let: Die türkische Regierung hat schon seit tangerer Zeit mit der deutschen Marinever ,un kU brr "'ach' die Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven bekannt, das, die alten Panzer- a na'7d'!-b-"U>-W'sp^ „Chamäleon" und,Sa i a ui a u d i l. verlaust lveroeu sollen. Ein neuer SdHifoniittel gegen liindertuberkulose. ,u4rb 6,eri^'t: Auf dem laiidwirtschast. Ncheu Slougnst ui Toulouse erstattete der Direktor der ^ “ “1* Ar, viu g Bericht über den gegenwärtigen ®r‘fln"b 6rilI.^fVnll Ofr'frir;^'-Pf'llln b,,i ^'"deru und Ml- 1 riJ 'n 3ö-i)ccn beschäftige er sich mit dieser uub stellte fest, da st die Gefährlichkeit der Tuberlelbarilleu von ber Art ihrer Züchtung nnb von der Temperatur in der man sie zieht, wesentlich abljangl. Auf diese Art hätte er einen Spezialbaz i l I n s gezüchtet, der ihm für diese b,cnt' Das Ergebnis von mehreren hundert 5 nhnr r'n ^'<7 bnl,"'1 licmacht habe, Ivar, daß fast alte .liinder Tubetluloseverletzungen aufwieseti. Tie Halste war gegen Tuberkutofe geworden,'ein Mertel' zeigte Id oerc Störungen, während 2.5 Prozent birelt nn ben »ugrunbe gingen. Man kann ohne Gefahr ganze z erden impfen; für die Beteriniire bestehe selbst gar keine ««fahr, wenn sie fick dabei Berletznug/n 'zuzielw', Z\ tiefchiebt innerhalb zwei bis drei Monate zweimÄ MN"«»" zwei Zahre. Auch bei Kälbern i ( ‘H'e Bersuche ergaben die besten Resultate. Der Preis 20 Vent ne'"3' b‘C ''mpfll"n ftcUt fld> pro Kopf auf etwa Izu erhalten Ter Porsitzende UUHllv |UL ulr ÖI(lnoani. bxnt Fahnenträger. Ter Gesangverein „Heiterkeit trug das Weihelied ,/C Schlitzgeist alles I hpuen unter Peilung des Kehrers Becher vor Dann I vertrete,^" v'',""b ^rsthrnluberreichung ber Vereins Miaft Vmr^rn^r»n^en: ^ruchhäiifer für Slriegertamcrnb. ä’n,Vr-, ^ufed Veteranenverein, Grünig Garbeverein, st.- ckorä Kriegerverein, Schwarz Marineverein, Kullmann tCt^CrC1"- ^"üarbt Artillerieverein, Althaus szahr- I üuHrhwm»’"' 5ltoarb p'olomotivbeawtenverein, Ebert Stutschervereiu, Schwarz Mannerturnvereiu, Pass Post- beamtenverein, P. Rosenlchon voni Friedberger Kavallerie' Die Standnwl ®?r.f,6enrbv b^.Wormser Kavallerievereins. & tC AClßt ?1,r bcc clncH Seite das hessische und Gies,euer trappen, auf der anderen die Germania, unirahmt nnt dem Wahlsvruch; „Tas Reich errungen mit bm nm "nn*1"1 ^ci!'«cn1 l,nJl£td t’od) unb wcn." Abenbs schlof, larfe.^.nk'k '^rtc,"fcft MtMjer Beleuchtung des Wie der Lok. Auz, hierzu bei der Kgl Tierärztlichen » 7",?erlr'' «fäfjrt, genießt Professor Arloing Den .Huf eitles entstell, gewissei,hasten Forschers, tzr ist b re ts mehrfach u,„ Publikalwueu hervorgeirelen, bereit Still sich als nachhaltig erwiesen hat, im Gegensatz zu vielen l°!""5"'.'boleute, bei denen ost Rek-amefuchi 'das leitende . liineiil Ivan Bon der Arl.oingschen Entdeckung selbst ist an ber Hochschule noch nichts bekannt. Man besitz gege ma ttg fein Hetlmtllel gegen bie Rindertuberkulose, so d "s, Knii 'a »"Horen Nachrichten über die für die Pollsizefundhcit nberaus wichtige Enldeclung entgegensiehi. ^Bad-Nauheim, 7. Aug. -Lle Jubilanmsseierlichkciten begannen bereits gestern abend mit einem Stommers in der Turnhalle, zu dem neben samtbicben lüraäfte^rto^11 aUcl’ iol,(re!5,c auswärtige Turner sowie viele >lurgajte erschienen waren. Ter 1. Vorsitzende PH Weist be» ÄflLnh ^lPä,lr' insbesondere die Gauvertretnng. Ter zweite S " ' Siofentbnl hielt bann nach Musikvorträgen und Ge° £?bllblctu"flC11 der Gesangs Abtciluilg eine Festrede, in der n die vauptdalen der Bereinsgcschichte behandelte Daraus wur- vrecken^o^V Anzahl Ehrenmitglieder ernannt und ihnen em' sprechende Urkunden überreicht. Neben Fr. W. .tzenkel Adi M Stoll IV., Beruh. Stolf V. Fr W Lorn I s^- Pfeffer, Sl'onr. Sjorit und Franz Kissel, die sich als Vor- 'Odc'r nm den Verein Verdienste erworben haben, zählt auch Gauvertreter H c l in - G testen zu den neuen Ebrenmit- I gliedern. Tarauf übermittelte Gauvertreter H elnr, indem er ausschnss//-''Einladung boult, die Glückwünsche des Gan^ eine >Äk'n^0eordneer Venz übergibt dem Gebnrtstagskinde e ne Jubelspende im Betrage von 15.0 0 Mark, die die Stadt ri<.CrM^rC nto^en ift^ie übliche SfSfgenömiw S’iää preit'gg «*Äie[Ä S "!'bi b7,"/'ster Wilhelmsturm auf Spiegel-lust L allem stiG 5'^1 Z m crn »achmtttag durchzog ein mit I)öf ai ^hi^e fömh?0,'ft»a(Uäni'ft5ttff(’r ^tzng vom Bahn &ÄQrHe®,nbt 6eUtC cnbetc bM -'st mit einer Aus H nun du e r meldet man: Ter Steifer begab sich am Samstag vormittag im Automobil nach bet Bahrenwalber uten/n V " 1 Uhr zu Pferbe flieg, um bas .Königs- 'Cn'T"t, iU behd)tiOcn. Nach bet Besichtigung n h V ct bllrrf2 h"'Stabt nach ben neuen Kasernenieiits unb nahm bann bas Frühstück int OffizietSkäsino ein. „ ,.?^,"N"!stEMger" melbct t Berliehen würbe i bet, ptev »««otMwmon B?iS&Sß l&."3Ä ®orlli>eA!ie "»anile 'Si® |®as50i66i1-3iiMläuii,6esBaö.ltaul|. Aug. Das 4 Jahre alte Töchlerchen eines ÜorbinacherS siel beim Spielen am Main in ben Fluß hnb ertrank. Derselben Familie ist erst vor einem Viertel. !chen wörbm'^ °[ci^cn l,nfaCl "ti- 8. Sius Rheinhessen, 7. Ang. lieber dem Orte ® tenl) ctm unb Umgebung ist gestern nachmittag ein fd)iuercB Unwetter mit einem furchtbaren Siegen nieder- negnngeii. Sämtliche Siraßen waren fußhoch überschwemmt. I, den Gemarkungen hat das Unwetter großen Schaben an- |mrid)tct, benn der Grund unb Boden wurde zum großen I Durch bas Höchwaffer sind aus bet Lnnbrtrnße zwtzchen Oppenheim unb Nierstein dreißig junge Baume cuiQCßangcn. J TO,. X ft‘.»i.c?bnd6' 7- 3ü,8- ^reiSntjt Dr. Brau n- Wetzlar betzchtigte am Samstag in Gemeinschaft mit Bürger- Bnla öln?Urn'r?robl,Cf m,fm Schule in allen ihren m t«° n‘ C ‘!d) fni,"lüd)c Schüler wurden aus den Gesund- hcitöznstand ihrer Zahne nntcrsncht. Zwei Geflügel- unö Uaninchen-Ausstellitugen. erx. r .. .. ließen, 8. Aug. IBSsils SSLSSWE-ML StdÄ 3la,lCUCC Ullb Wolle» Gerichtssaai. W > eS baden, 7. Ang. Der @ o 11 c § (n ft c r u n n S- D r o j c ß des btefigen freirctiguifcn Predigers Welker kommt nun doch m die Rev.f ioi.si n stanz, nachdem etwas o rf ™ worben *.rCC(liCfl U°U b c *b c 11 ^arteten Revision eingelegt 2l»«s SiaSit uni> Land. (fließen, 8. August 1910. •• OrdenSaiiSzeichnung. Der Großherzoa ba oem KreiBschnlinspektor bei der NreiSschulkomnnfsion Gießen Schulrat 5llbert Kleinschmidt, ans Anlaß feiner mit ffl0irfun0 oom l. Oktober d. I. an erfolgten Versetzung in ben .Rußeftonb das Nitterkrenz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Arostinittigen verliehen. " Andere« Manövergelände? Das General- ronnuanbo des 18. Arineekoipö beabsichtigt, die Herbstübnuaen r* besten—Hungen beginnen und sich in öst- ucher .liichliing nach Grünberg—Ulrichstein-Lanterbach-Gerü- ',b f°n‘cn- '"«gen ber verspäteten Ernte westlich ber ein e ®i‘fi»ii-31ibba abzuhalten. — Auf uns,»Anfrage bei der ^iiitarbehürde 'vurde uni mitgeteilt, daß von einer derartigen Maßnahme iiiehts bekannt sei. Die Red.) belli Ick." t Staatskosten reiften am Samstag zehn >° -sche Han d uze rks meister, bie sich durch ihr Leistungen ai,«gezeichnet haben unb dafür geeignet befunben mürben nach her Weltausstellung in Brüssel. Diirch ” We'!™ ’ü‘,rt'n i’bem Marn. 100 Mk auSbezahltz q.A...... '^chstagsabgeorbiieter Pfarrer Dr 9tQ ii ni a ,1 ii wird am l». September tu AM« itt l s seinem Automobil bei Stiloineterstein 6 5 nnf hrr '^i .-h^’r lihprffnVl-H ’n ^0 ck, 7. Aug. Heute Mittag gegen 3 Uhr ®aHoit m geringer Höhe unser Torf. Ta inc- vermutet wurde, strömten Neugierige in grosten Scharen dem Felde zu. Der „Busley" vom Wl'ner ^ustschisser-sAub, der um 1) Uhr in seiner Heimat mit vier zerren aufgestiegen war, war alten zuvorgetöminen und ^"^ ohne fremde Hilfe festen Boden gewonnen. Ein Wagen brachte ihn an die hiesige Station H r’V 6‘ einc bsfe'ltliche Gemeinderats. Lrif tn D J.nr tC ’lf^ ncPc.rn unter dem Vorsitz des Bürger--1 ™;.7i7H“v‘Tlvu ;,ai,u‘V*rn9fcicr am oem alten Friedhof. An i meifteiv M r oinm mit dein Eleltrizitatswerk, das in Äst M.I^t)CTn bcr ehemaligen Ehrenmitglieder wurden Eichenkränze berg errichtet werden soll, und mit der Orts- nnd Hans ?in Nachmittag ging ein stattlicher Festz ig dm-ch öeleuchttrng unserer ftreiiftabt, worin brschsoss 1,11 r,',rhhri' ............ “x ' ' ' fid) an das Eieltrizilätswerk bei- Provinz- au u chLen fd)loffcu1 rCld)C a"bcrc Ctlc 1’aI,cn schon ben Anschluß bc- Grkgiiiai.VrahtmelSungen. Neuer Ueberfall eines Postens in Mainz. , . 7, ,ainz, 8. Aug. (Privattelcgramm.) Gestern abend " Ubr wurden in den Schiestständen bei Gonsenheim zwei s l.l^l,tojlnne,L ^ie fofort ailsgesandtc Patroncklü I .^E'^r S^a b c l aus Frankfurt von der 11. Kom-- pagnlc des Jnf.Oelb-Regts. 117 weinend auf der Erde lieaen I rinkP CTr^C janytftfr juchzend, das; er einen Kameraden, erschossen u?C Hutersuchnng des Gewehres ergab, das; Sabel nicht 0?ü) o s se n hatte, auch seine Patronen stimmten. Als er ab- ge öst werden sollte, widersetzte er sich, und nur mit Müde Pni ?L? h 111 ol iiberwältigen Sabel, ein beschränkter Mensckt SÄrfl tatavctX gebracht, wo festgestellt wurde, dast cr urfolge der Schüsse irrsinnig geworden war. Wer die Schüsse ab gefeuert hat, konnte bis jetzt trotz aller Nack^ sorschnngen nicht festgcstellt werden. Wiederum Unwetter in Berlin. c . • ^ug. (Sin orkanartiger Sturm Dci m der Nacht zum Sonntag einsetzte und während de^ Orr1, ^"ntags anhielt, hat zahlreichen Schaden und Unfälle, besonders auf dem Wasser, zur Folge gehabt Der ücrcitcit bCl? ^"llwoche m Johannistal wurde durch ihn * I n ** ^.tner c 3 .^riege'rverelnsfest bildete qeftern die ta ndartenweihe des hiesigen ü a dem V xuä' ( $th)a 20 Vereine von hier und aus hol (^ef!fn uahmeir teil. Steins Garten war dank | ^^lchänen Wetters sehr stark beseht. Unter den Gästen ^^ch Oberst v. Müller mit zahlreichen Offizieren xmobdlbnll CKfli1--rk/ ^bzirksoffizier Oberstleutnant von Waldecker^^lwidPra idialmitglieo der Maffia", Hauptmann mr ^cker. Tie auswärtigen Vereine wurden um 2 Uhr WaraSÄb'*»'« «W Wa lb e de ra. r,"'-v Hauptmann a. T In Großen 1-rnbcn, wo bir «emeinbe. Bürgermeister widiuna Ib« 'N brr Festrebe ber «nt-l Leun unb mehrere Btiüate Preise stifteten, besanb sich herüvrrage»! ihr' 0 ^r Kavallerie seit dem Rittertum und ivies auf ^uchtmaterial unter den ausgestellten Tieren. Tie Preisver- Feldzua 1H7O°71 ^^ge Aufgabe und ihre Leistnnaen im v ' folgendes Ergebnis: B e l g ch e R i e s e n : Ehren- Psrnrer- Beck«°»insban,ters. Tie Weihrnebe bebI l/SÖmwrlab;“©'«l’acht^.cht hZ rrL. . )t0 JHC1- r tritt unter lebhaftem Beifall hi----- ----------- " ■ tTßrrftrn r” h! a?011 BeINerkungeii des ehemaligen riaoer, rovenoe Änerkennung: Zimmermann und n ,n idle über die. Fahnen mit Entschiedenheit ent ^^melz: Geflügel : H ü h ner : Ehrenpreis Schmelz 2 Arzt gegen. Vielmehr sei die Fahne für den gedienten und ü-n0 Schäfer, 3. Sommerlad, Steinet Reitz und 'Fiikber- 'das Symbol iameradschaftlichen > lö ÜA 5a?-erz 2k- Pli User. - Das Ehrendchtour ft minenhaltens, soldatischer Gesinnuna und her Treuo ", 1,111[lllll' Diuiig cihielt der Züchter Zimmermann. N n ; I, ft Vnt eT ‘^0^ $ ^’!"b' »' - ÄÄü A nsfo r bTr ?n? VeVx ch? Ä? w« * -wsä 1 a u hf h' pc r 3 o g SpaarvonCu tu b c t- ‘’unuft bn («r nnJl'"'ÄCn ®CM® Wilhelm unb Ernst dem Grostherzogspaar von Mceklen- urg-Schwertn, der Prinzessin Maximilian von Baden laniitip E Gmunden zum Besuche der kaiserlichen miffV\ J11 lLnb. n^IUCI1 11,11 Familiendiner teil. Nach. 1 ‘ kflö Herzogspaar von Cumberland nach SÄ» **■ ***** *«*"'* ... rjLn.”c?' , 3ivci von Offizieren geführte Flu g. inn rdt ^^O-^chu^ttagS in Mourmelvn au fae stieg en s "d um 7 Uhr abends in Nancy glatt gelandet Flinei ist aus Moiirmelon noch eine dritte v.n('ifitärfi ^.gekommen. Tie N")rer der drei Maschinen säm;1“*“ »-ä Giessen: Marktplatz 18 «Mm! kW Muer (lull. Gehr. 6er), Len ehern. Waschanstalten. ca. 1000 Angestellte. in meinem Geschäftslokal Telephon 487 Krofdorfer Str. 12 4312 zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme Für die dem Ableben der Oie trauerndes! Hinterbliebenen Innerhalb Nr. Giessen, 6. August 1910. Stangen 1. Kl Uhl, Vorsteher- Danksagung* 4309 Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Giessen, 8. August 1910. 06570 (06575 Allendorf a. d. Lahn, den 6. August 1910. nachmittags 4 Uhr, statt. 06579 Fritz Rosenbaum Löwcngasse 20 Telephon 692 Bielefeld weg 58. Born 6-33 7-36 8-31 9-28 10-155 11-37 2-38 3-44 4-92 elterü- 4297 100-174 175-249 250—324 325-388 18,82 24,58 15,83 15,55 28,74 Gerichtsvollzieher in Giefien.________ 111, 122, 180, 230, 234 und 235. Versteigerung. Dienstag den 9. August d. I., vorinittags 11 Uhr, versteigere ich dahier gegen Barzahlung einen neuen MöbtliWtN. Versammlung der Steigliebhaber Giessen (Landmannstrasse 7), Herford, Siegen, Dillenburg, Neunkirchen, Opladen, den 6. August 1910. Hafer-Versteigerung. Auf dem Baugelände der neuen Irrenanstalt an der Licher Straße gelangen am Freitag den 12. August 1910 vormittags 10 Uhr 16 Morgen Hafer an Ort und Stell- öffentlich zur Versteigerung. Großh. Hochbauamt Gießen. Neubaubureau Irrenanstalt. (ß8/8 Vom 8. August bis auf weiteres sind die Bornhölstrahe, Wasserfallstrahe bis zur Kirche wegen Ausbruch für Fuhrwerk Termin bekanntgegeben. Oberweb, den 3. August 1910. Neue Kartoffeln, Perle von Erfurt und Kaiserkrone versendet unter Nachnahme per Zentner 3.-) Mk., bei gröberen Bezügen Preisermählgung. I3961 Wilhelm Watzenborn, Södel (Wetterau). T.elevbon 1, Amt Wölfersheim gesperrt. Wifimar, den 6. August 1910. Der Gemeinde-Vorsteher. Bausch. ^WückteE Pfifferlinge Psd. 30 Pfg. [06568] LicherStr.7II. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Wilhelm Göesler. Schirme werden repariert sowie neu überzogen, wozu große Auswahl xsr- Stoffe auch farbig u. m. bunten Kanten. (C “/< — Fachkundigen Rat. — Casseler Schirmfabrik, Giessen, Seltersweg 9. der BestattungSgeuossenschaft der freien Schreinervereinigung Gießen Für die liebevollen Beweise inniger Teilnahme an dem uns so schmerzlich getroffenen Verluste sprechen wir unseren herzlichsten Dank aus Garbenbänder empfiehlt billigst (Cn/7 M. Roicntbal, Liebigttrakc 13 Fernsprecher 218. Bullen - Verkauf. Die Gemeinde Krofdorf Gleiberg bat drei fette Bullen zu verkaufen. Angebote auf den Zentner Lebendgewicht und verschlossen bis zuni 12. August, nachmittags 3 Uhr, bei dem Unter- zeichneten cinzurcichen. . /s Pfeiffer, Vorsteher. kN^bstu. Gemüse billig zu haben 06569 Ijöwengasse Nr. 19. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meiner lieben Gattin, unserer guten, treusorgenden Mutter, Schwiegermutter und Grohmutter Frau Kchmm Klisadetha Waguer sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Hainebach sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Im Namen der Hinterbliebenen: Ludwig Wagner 111., Gastwirt. I. d. N.: Blinna Hellwig, Los Nr. 5—6 St. Stämme Versteigerung. Dienstag den 9. August d. F., nachmittags 2 Uhr, versteigere id) Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 1.1 Grammophon, 1 Elektromotor, 1,3 Mille Zigarren (bessere Oualilät), 1 Registrierkasse, 73 Paket Rauchtabak, 5 neue Herren-Anzüge, 6 Hosen, 6,40 Mir. engl. Cheviot, 6,30 Mtr. Ueberzieherstofs. 2. Mehrere Hobelbänke m. Hobel, 1 Halbucrdeck, 1 Kassenschrank, 1 Salongarnitur, bestehend in Sofa und 2 Sessel, 1 Theke mit Ladenschrank und verschiedene andere Möbel. Die Versteigerung zu 1 findet bestimmt statt. 4296 Born, Gerichtsvollzieher in Giefien. Frau Auguste Follem^s geb. Freiin von Ende iprechen wir hiermit unseren aufrichtigen Dank aus. Nasswäsche ? * tMÄirfw (mindestens 30 Pfund trocken ge wogen), gewaschen, gebleicht, geblaut und zentrifugiert (ausgerungen), also fertig bis zum Trocknen, kosten Mk. 2.10, jedes weitere Pfund 7 Pfg. Trocken-Gelegenbeit auf unserer mit verzinkten Drähten bespannten Bleiche wer Korb, ea. 30Pfund, für 18 Pfg ). 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Westf. sanft entschlafen ist. „ „ „ ___Rm. Schichtnutz^olz (2—4 m lang). Das Holz ist sämtlich geschält. Die Gebote sind schriftlich nach Losen abzugeben und verschlossen mit entsprechendem Vermerk bis zum 22. August, nachmittags 1 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen, woselbst in Gegenwart etwa erschienener Käufer die Oeffnung der Submissionen erfolgt. Die Bedingungen werden im Wm LcknsmWiiiiBaiik auf Agtnsätigktit. Anfang März 1910: Bestand an eigentlichen Lebensversicherungen. 1012 MillionenMk. Bankvermögen............. 360 „ „ Bisher ausgezahltc Versicherungssummen. . 561 „ „ „ gewährte Dividenden....... 266 „ „ Alle Ucbcrschüsse kommen den Vcrficherungsncbmcrn zugute. Die besonders günstigen Versicherungsbedingungen gewähren u. a. Unverfallbarkeit, Unanfechtbarkeit, Wclrpolicc. Prospekte und Auskunft kostenfrei durch die Vertreter der Bank: Gebrüder Jullmaun, Gießen, Bahnhofstraße 59. G. Bohn, Grast. Rentmeister in Laubach. D6/» Christoph Stotz, Postverwalter i. P. in Lich. 15 Mute "Rezepte zum Einmachen der Früchte erhalten Sie umsonst von den Geschäften, welche Dr. Oetker’s Salicyl (Einmache-Hülfe) führen. Wenn vergriffen, postfrei von Dr. A. Oetker, Todes-Anzeige. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Gatten, Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Schwager, den Königlichen Lademeister Herrn Georg Wagner im 60. Lebensjahre plötzlich durch einen Schlaganfall heute vormittag 117* Uhr zu sich abzurufen. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Großcn-Linden, den 7. August 1910. Die Beerdigung findet Dienstag den 9. August, Fi(htte-J(atzholz-V«Haiif Windsall vom 11. Mai ds. Fs. Aus dem Gemeindcwald Qbcrwctz kommt im Submissions wcge nachstehendes Holz zum Berkaus. Distrikt 15b Viebwcid. Los Nr. 1—5 St. Stäm. 1. u. 2. Kl. 8,88 Fm. Nr. 614, 655, 659 Versteigere Freitag den 12. August l. Fs., nachm. 4 Uhr, im itädt. Pfand- lokale, Seltersweg 11, dahier die wegen rückst. Gemeindesteuer gepfändeten Gegenstände als . Schränke, Schreibtische, Soras, Kommoden, Waschtische, Vertikos, Lüster für elektr. u. Gaslicht, 1 Klavier, 1 Lerikon (Brockhaus) 16 Bände u. v. a. 4322 Ge m m e cker, Psandmeister. „Seit Jahren litt ich an lästigem Gesichtsausfchlag und Bartflechte Nach Anwendung von Zucker'S Patcnt-Mcdizinal-Seife bm ich seil 3/< Jahren geheilt. 3-M m D. ä St. 50 Pf. (15°/oiß) u. 1.50M. (3o"/»tg, stärkste Form). Dazugeb. Znck°^Z Ereme 75 Pfg. u. 2 Mk., ferner Zuck^-Scife0M. In der Univcrsitäts , Engel-u. Hirsch-Apotheke, bei Aug. Noll, (5. Seibel, W. Llilbingcr und Otto Schaaf.____________ (sl2,/u * Morgen Dienstag trifit auf dem Brandplatz gegenüber dem Botanischen Garten eine frische ^en- dnng Einmachgurken, Salat- gurkeu, Kartoffeln und iomhgc Gemüse ein. Billige Preise. '065591_________________Berber. W ■ W 5xv.- W M W W - & M A **&*■>. ■ L'M. 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