Täglich ► khuhosstr. 51 das gr-tzach Zauptschlage« ; Radjah rtte Mld Borücllnng. Prima ftüd«. Wert HavVmauL. ÄSffiSy; Ä?SC® ^j-fOrrefeemii »pIZDameD Schwesternhaus IMti ftlamMr. 1 ssjffiS: Ä. S?5 Kr » rrvZ iu richte». 0teBentt ^vt.Fnedrichsir.ö, eine DamnmbrTU Ä fl0lu ^an6, Seser 9 objügebeti. M ■ (.Ddlggr/Lilbelmstrll n RMkit», it Benins- oder Sneir unter günft. Beding, u I u |M$6| ColoßcnL I cer verheirateter Pn ter, in onnef. Tlellur^ ; elbstverleibergeg. Roten I ein Darlehen v. 1000 ffi I SotileO. 2dir. Sngeb. k a. d. Gieh. Anz. erb. der ^'lW, fr,i. w ,t^riber Turm tragen solle und weihte ihn dann der „Einheit, Stärke und Schönheit". Noch waren die der trefflichen Rede folgenden Beifallsstürme nicht verklungen, da tönte aus dem prächtigen Oberwalde Kindergesang heraus. Schulkinder aus der Nachbarschaft sangen ein Vogelsberger Lied. Ihnen schlossen sich die Festteilnehmer mit bem Gesang von „Dir meinem Vogelsberg" an. Dann übergab der Teilhaber der Firma Winn, Diplomingenieur Müller- Gießen, den auf der höchsten Erhebung unserer hessischen Heimat zu Ehren des größten Deutschen errichteten Aussichtsturm dem Höhenklub mit dem Wunsche, daß er für alle Seit ein Wahrzeichen der schönen heimatlichen Bestrebungen des Klubs sein möge. Geh. Oberforstrat Diefenbach übernahm bann mit Dankes- wonen den Turm, dem er folgenden Weihespruch widmete: „Sieh, ein Dankesmal will gründen, — Treue dir auf fels'gem THron, — Deinen Ruhm lveithin zu künden, — Deutscher Erde edler ^-ohn' - Der die deutschen Stammesbrüder — Einte unterm deutschen Aar, — Der des Friedens Hort und Hüter — Und der Welt ehr Segen war." Eine Besichtigung des Turmes und der präcktigen^weiten Aussicht von ihm schloß sich an. Der 22 m hohe massive Turm steht in prächtiger urwaldähnlicher Waldlandschaft und ist nacn allen Seiten bin stundenweit zu sehen. Ter wuchtige aus heimischen Basalt- Iteinen errichtete Turm patzt in feiner einfachen Bauart vorzüglich ' in die Landschaft und gewährt, gutes Wetter oMMSgesetzt, eine; Betrieb gebracht." Der Richter: „Der weißt du ?" die Ausnutzung der vorhandenen «stalle und erden ge)orberfl werden. Die Tiere müssen rasserein nach Abstammung fern, gesunde Körperkonstitutionen, gute ftörperformen, genügende Schwere «Vogelsberger 10 Zentner, Simmentaler 1'- 3cnüxer) imd gute Milchanlagen haben. Die Besitzer der (Aitetteredürsen^e Tiere nur von guten Bullen decken und durch Horn- ochw Sehenkelbrand gekennzeichnet lasseii. Die Zugtiere muffen mrn- destens 10 Wochen mit Vollmilch ernährt werden. Für die Gewährung von Aufzucktsprämien soll 'die ErhattlMg des besten Zuchtmaterials für Oberhessen bezweckt werden, die Gewährung der Prämien ist Sache der LandwirtlchaftKammer. Dre Höhe der Aufzuchtsvrämien richtet sich nach dem Punküer- ergebnis uiid kann im günstigsten Falle 100 Mk. betragen. Die Versammlung hieß dies für gut. __ Auf den Tierschauen sollen Probemelken stattfmden zwats Milchkontrolle Die Höhe eines dabei zu gewährenden Zusatzpreftes möge auf Ortsschauen 20 Mk. betragen. Einwendungen wurden £>IC Lverttwatzung Denen oumimaieriaiy yctici-jcn, UCL vsinwvtl aus der Schweiz durch eine beabsichtigte Aufzuchtstation zu Lauterbach verringert, bie Beschattung bester Zuckstch-llen verbirgt und Die diesjährige Vertreterversammlung unseres heimischen Gebirgsvereins, des Vogelsberger Höhenklubs, bedeutete einen Markstein in der Entwickelung des Vereins und einen freudigen Tag für den ganzen Vogelsberg. War doch mit der Tagung die langersehnte Einweihung des Bismarckturmes auf dem Taufstein verbunden, den der Klub unter großen Opfern auf dem höchsten Punkt der heimatlichen Berge zu Ehren des ersten Reichskanzlers errichtet hat. Mit Recht führt das mächtige Bauwerk den Namen de-" eisernen Kanzlers, denn fest und trotzig ragt es über den ihn umstehenden Bergwald hinaus, ein treffliches Wahrzeichen beut» cher Art und Tatkraft. Am Samstag um die Mittagsstunde bildete der Turm und das nicht weit davon gelegene Hoherodskopf-Klubhaus bas Ziel zahlreicher Wanderer, die zu Fuß, zu Wagen und auch mit dem Automobil ihm zustrebten, um Zeugen der festlichen Einweihung des herrlich gelungenen Werkes zu sein. Zu den Mitgliedern des Gesamtvorstandes und den Vertretern der meisten Zweig- öcreine gesellten sich viele Bewohner der umliegenden Dörfer und Städtchen, Gymnasiasten von Laubach, Volksschüler der benachbarten One usw., so daß trotz des Werktages sich cme mehr- hundertköpfige Schar um den Turm versammelt öatie, um Zeuge des schlicht-würdigen Weiheaktes zu sein. Mit einem von C. Römheld in Nidda gedichteten Weihe- Ucber die Beschränkung der Herdbuckkörungen auf Bullen unb Kühe (unter Ausschluß von Rindern) 'entstand eine rege Aussprache. Bürgermeister Holler befürchtete, datz die Zuckst durch die Beschränkung leide. Bürgermeister Dörrn er- Lich sprach dagegen, es solle so bleiben wie seither, man solle bei KormigM. vorsichtiger sein, bie Sache fei noch zu neu unb könne vielleicht nächstes Jahr verhanbcll werden. Der Beamte der Landwrrt- schaftskammer Kreutz erllärte, die Beschränkung sei zur Forderung der Zuckt beabsichtigt, schon oft seien Tiere angekört worden, die. nachher ausarteten und entarteten, die Ziere werben als Kälber durch die Jungviehmarke gekennzeichnet. Die General» Versammlung stimmt der Maßnahme bas Landwirtschaftskammer- Ausschusses int allgemeinen zu, erachtet sie aber zurzeit als verfrüht, da die Simmentaler Zucht im Kreise Gießen noch lehr jung ist und mehr Gemeinden dafür interessiert werden müssen. ES wird beschlossen, es zunächst bei dem seitherigen Verfahren zu belassen. Die Maßnahmen zur Beschickung der Jungvieh- und Fohlenweiden der Landwirtschaftskammer werden verlesen und ange- Schließlich wurden eine große Zahl Mitglieder ausgenommen — 74 Züchter — hauptsächlich aus LangSdors, Birklar, Dorfgill, Garbenteick, Hausen, Leihgestern, Langgöns, Holzheim, Villingcn, Hungen, Röthges, Ettingshausen, Langd, Steinheun, Aldach, Non- nenroth, Bellersheim, Münster, Hattenrod, Queckborn. Zwecks weiteren Ausbaues des Vereins schlagt Herr Kreutz bas Abhalten von Vorträgen vor. Hierzu melben sich: Oberhörgcrn, Hattenrod, Albach, Queckborn, Reinhardsharn, Ettingshausen, Stangenrod, Nonnenroth, Trais a. b. Ldo. Die Auswahl ber Zuchtvereinstiere zur Ausstellung Tur Kaste 1911 soll gelegentlich ber KreiSkörung bet Kostenersparnis halber vcrgenommen werben. Die Einweihung bes Bismardturmes aus dem Taufstein. Jahresversammlung des Vogelsberger Höherv- klubs, ch. G i e ß e n, 6. Junx liberalen Parteien im ganzen Lande für erwünscht und Zweck-1 ymau's. Neibhardt schlug vor, das Andenken Ludwigs, der die . glWg aber der natinna llitoata schreiben wollen, datz ftc nur Angehörige ihres linken Fllchels I fran'fe gegründet hab.-, durch Errichtung eines Denkmals bei kandidieren lassen dürfe, sofern sie auf die Unterstützung her fort- ^renanftalt in Heppenheim zu ehren. Die Versammlung schrittlichen Volkspartei rechnen will. Die Auswalst des national- stimmte dem zu. Es wurde ein AuSsckiuß, bestehend aus Generalliberalen Kandidaten ist Sache ber georbneten Vertretung unserer staatsanwalt PreetoriE- Oberstaatsanwalt v. vestert, o< in bm eimelnen Wahlkreisen: die fortschrittliche Volks- Geh. Medizinalräten -Dr. Hauser,und Dr. Neidharbt, Provmzial- partei wird sich damit vertraut machen müssen, daß von einer direktor Fey, 'anitlichaus ^^ltadttden Unt^'rntat^wwMsor Auswahl unter den ncffionalliberalen Kandidaten, von denen der Sommer ur^ x a nn c m an n-öieften gebildet, um Die zor eine der fortschrittlichen Volkspartei ihrer Unterstützung würdig, der arbeiten dazu ui bw Wege Ll^tem andere deren unwürdig erscheint, feme Rede sein kann. Diese Julttzrat ^Lorck-Mmn^f sprach^sodann über „Die Ab Grundsätze, deren Beobachtung wir hier der fortschrittlichen Volks- tretbnng der .LeibeSsrucht de lege ferenda . Xt. ©ot® mw Partei ans Herz legen, hat die nationalliberale Partei ihrer,eits billigte, daß nt dem Borenlwurr zu oem neuen Sttafgese^buck berefts bei den letzten Reichstagsersatzwahlen zugunsten der fort- die vorsätzliche Abtteckung als TotungÄwrbrechen, wie ,either lck^ttlicken Bolkspartei beobachtet. Weder ln Jauer-Bolken- in den §§ 218, 219, 220 des Strafentzvuches charakterisier^ l^cki nod) in Usedom—Wollin hat die nationalliberale Partei werde: es sei lediglich ein GeiahrdungsdeltU. Auch der Versuch verlangt, daß die fortschrittlichen Kandidaten von ihr als genehm müsse straflos sein Ter Referent Plaidieicke nicht für dw Auf- bezeichnet werden mufoen. . Zm.g. fe». 220, tarnte« B« Au-sch--it-n,-n -m- Ä“ “TtrgÄJu In dem Organ ber sozialdemokratifchenZu- Endeln Professor Dr. von Fr an guS -Gießen besprach bas ^enborganifationen findet sich folgenbe stelle: Thema von dem medizinischen Standpunkte aus unb kam zu Dec Rickter- Gestehe, Scheusal, bu hast bein ftinb in ber bem Ergebnis: keine Aushebung ber Strafbestimmmigen betreffs Geb^t erstickt^ Abtreibung, aber Beschränkung derselben Ter Schutz, ben ber Die Mutter- Ich gestehe. Ich war bettelarm unb einsam Vorentwun bem Arzte bei einem künstlichLii Elngrisf angedeih.n auf eisiger Landstraße. Da erbarmte ick mich des Wurmes." läßt, fei nicht ausreichend. Ob etn Eingrm notig, muß M das Achter: „Auf das Schafott, Verruchtei". 'an"^ckwindsuck?^ fttrbt 601 ^2^äßi^'Abttmb^^uMer^Sttaft' gelSelS^^ie ^gewochnlichc btlMC arbC,tEr ? „3Ä-Ü5 habe es zu einem g«en —^und ta scharfe Staub -versetzt ihre Lungen- das Preetorius- Tarmstadt widersprach der vollständigen Stratz scharfe ^lono zenetzr iyre Zungen, ebenso Professor Dr Mittermeier-Gießen und ^awobl wo eine große Produktion ist, Oberstaatsanwatt Buff-Mainz. Mediztnalrat Balzer-Mainz „Fowoyt, wo eine groBu »luj h, betonte, daß ui Mainz meiltcnö Ehefrauen ben gewerbsmäßigen , das läßt sich nickt vermeiden?" Abtreiber in erfchreckender Zahl in Anspruck nehmen. Profeyor Nein denn es würde die Unkosten Dr. Sommer-Gießen bemerkte, ihm sei kein Fall bekannt, datz . „ " ' der Zustand nervenkranker Frauen durch einen künstlichen Eingriff 1tei0Sr - 3Vin Gesckäft acht aber’" sich gebessert hätte. Auf Anregung des Generalstaatsanwalts D^ Unttrnehm'er^^ Ich kann nicht Nagen. Wir verteilten Preewnus wurde folgende.Entschließung gegen^die stimme oes im letzten Jahre^ 20 Prozent Dividende unb gaben außerdem Oberstaatsanwalts von HAert angenommen Xie Versammlung taÄöta. würdest du »oJtatan »ÄlÄ’Ä’. «n." Sie nicht geschürt werden. Rcögen bad alle brezenigen beherzigen, \uriften' unb Medizinern das obige Thema besprochen und die die tatsächlich der Ansicht find, baß tm Bunde imt der ^danken für das neue Strafgesetz beleuchtet und gewürdigt Sozialdemokratie Politik zu machen sei. worden: sie sei von hoher Bedenwng, ern Baustem, um das .i.—.___■ ■■ Fundament bcs kommenden Baues zu tragen. Die Reichbverficherung-srimung. «reisrinderzuchwerein für Simmentaler Vieh. Der Reichsversicherungsausschuß führte bft X Lich, 4. Juni. ratung bei. § 115 weiter, der bestimmt, daß das Reu^- Der Verein hielt Samstag nachmtttag im Gasthaus zum versickerungsamt den Gr o ß en Sen a t für die Aufgaben bildet, »öwen" unter sehr zahlreicher Beteiligung feme General' die diesem das Gesetz zuweist. Die Sozialdemokraten wünschen hCT f am m ( u n q ab. Der Vorsitzende Regiernngsrat W elck er die bisherige Besetzung des Großen Senats mit zwei Arbeitgebern sprach über den starken Besuch und bas hohe Interesse und zwei Arbeitnehmern beizubehalten. Die Kvnservattven wollen aß^et seine Freude aus und erstattete ben Geschästs- bem Senat drei statt nur eines ständigen Mitgliedes stellen, um er i ch t ü be r 1 9 O 9. Es fanden statt erne Generalveriammliing die oberste Instanz möglichst gut auszustatten: cs ermöglicht sich Lick und eine Ausschußsitzung zu Gießen. Der Verein ist in bann auch ein häufigerer Wechsel ohne Benachteiligung der Wirk- 38 Gemeinden verbreitet, für 600 Herdbuchtiere werden Beitrage fantfat der Instanz. Nach dem Vorschläge der Regierung soll bezahlt. Die Bezirkssparkasse Gießen hat ftir Zuchtzwecke 4O Mk. der Senat aus 7 Mitgliedern bestehen, nach dem konservativen überwiesen. ci(n sämtlich Gemeinden der Krenes erging die Au:- Antrag auS 9 nach dem sozialdemokratischen aus 11 Mitgliedern, forberung, bem Verein als körperschaftliches Mttglied beizutreten. Dom Zentrum tritt man für den Antrag ber Sosialbenwfraien 1909 wurden neu angekört 9 Bullen und 121 weibliche Tiere, ein, um eine Verminderung des durchaus bewährten £aiend9Im 16. Juli fand im Bezirk Oberhorgern-Lang-Gons eme Stall- elementS zu verhindern, während ein Vertreter ber Reichs- schau statt, an Preisen wurden verausgabtßur Rindvieh ckco Mk., parte in der Mitwirkung der Laien im Großen Senat mehr Schweine 155 Mk zusammen o3O Mk. ein dekoratives Element sielst. I Die Rechnun^sablage Tür 1909 ergab. Mitglieder beitrage Die Regierung betont, daß es in ben «Senaten, auch 375,75 Mk., Rest aus oorberen ,sahrcn 150 Mk., von Schauen im Großen Senat, im wesentlichen nur darauf ankomme, den Ber- 28,60 Mk., Kapitalzinsen o/,7O Mk., Ge,antteinnahme 611,oa Mk., sicherten Gelegenheit zu geben, sich davon zu überzeugen, das; nach! Gesamtausgabe 260,50 Mk., davon mr Geschäftsführung 1,30 Mk , Recht und Gerechtigkeit verfahren roirb: Auf die Zuziehung pon für ben Rechner 75 Mk. Reisekosten 26/)0 ^ ^ ^1101' Vertretern beS Bundesrats legt die Regierung das größte Gewicht, vermögen belauft sich wrs 640,19 Mk., der Ueberschutz aus 1909 Schließlich werden sowohl der Anttag der Konservativen rote ift .350,85 Mk. Dem Rechner, Kreisamtsgehilsen schupp, wurde der der Sozialdemokraten angenommen. Der Große Senat be- Entlastung erteilt. , . n, A , . . Q- fteht danach vorbchaltUch ber durch § 1667 vorgesehenen Ver Der Voranschlag für 1910 wird mtt 7^8a d ftärfuna nämlich wenn ein Spruchsenat eines Landesversiche- genehmigt. Vorgesehen ,uck Tur Ausstellungen und Rechner Kreis- rwei Versickerten 'Die 116 und 117 über bie beim Reichs- amtsgehilfe Schupp-Gietzen. „ x & P . Lick^una^anit zu errichtende Rechnungsstelle imb die Heber- Als Vertreter rur die 7 Bezirk des Kreisverems Narben nalnne der Kosten bes Rcichsversicherungsamts einschließlich bes gewählt: 1. OberhörgeE^Lang-Gons. Burgenneister Holler-Ober- Ärc^ aitt das Reick werben unverändert angenommen. Ta- Hörgern unb G. Jung-Leihgestern, 2. Lich. Bürgermeister wird vrototollarisch seslgelegt, daß eine Aenderung der Ge - Dörmer-Lich und Bürgermeister Krausch-Birklar, 3.^, Hungen. bei wird prototoitarum . ^arl Hahn-Bellershetm und Bürgermeister NiNaus->steinheiM, a 6^t'1 b« Stag" 6k-t SaS‘riic6cningäämtcr <§§ 118 bis h. ®i«en: raar nicht »ettreten beshalb mntbc niOTanb gewagt, -n«. < s.• 111m Teil wiederholt. Xie 15. Grünberg. LMidwirtschaftskammer-Mttglied Müller stein- <>?n de^c r H cher ii i g ä m U r werden schließlich gegen die Grünberg und Bürgermeister Schmidt-Queckborn, 6. Alteii-Buseck- ^kirums ae strichen Tie §§118bi5 122 fallen Lollar: Bürgermeister Benner-xraiS-Lumda und Bürgermeister rfinX? to der ?lbschnitt „Sonsttge gemeinsame Vor- Sckmidt-Trohe, 7. Geilshausen-London: Buraermelster Grcwlich- irhr:HrM" ks^i93 bis 197 IBehörden' werden angenommeii. I Reinhardshain und Bürgermeister Aumami-Londorf. schritten Xieorn Die Beteiligung des Vereins an der Wanderaus- ÄÄ t“9»ui Jknmtateiltauifer" witd durch ^"itaS Ä-ÄÄ tMbrung »an Sachleistung von d«i^ZustiMEg dÄ> Vormmches ZwAkeVeNolM werden: Die Züchter sotten mtgefamrt, ÄS? Ä &Z “1Ä Ä Mheften Zuchtm-terchlr jrfrijta, bet ^t mnfctficnbe Aussicht über grrnz Oberhessen und die benachbarten MeÄete. Trotz der großen Schwierigkeiten, die sich aus der welt- entrükklen Lage des Turmes, dem ungünstigen Baumaterial und der Ungunst der Witterung ergaben, ist der Turm, der mit allem Zubehör etwa 21 000 Ml. kostet» prächtig gelungen. Dem Weiheakt schloß sich ein Festessen im Klubhaus auf dem Hohcrodskopf an, das bei einer Beteiligung von rund 100 Personen bestens verlies. Im Verlaus des Mahles brachte Gel). Obersvrstrat Diesenbach einen Trinkspruch auf Kaiser und Großhcrzog aus, woraus Lehrer L i n ck - Rudingshain in packenden Worten noch einmal das Andenken Bismarcks als den Tauspatcn des Turmes feierte, und'.zur Arbeit in dessen Sinn auffordertc. Weiter dankte er allen, die sich um das Zustandekommen des Turmes besondere Verdienste erworben hatten. Dr. A n d r ä - Burgbrohl übermittelte dem Höhenklub die Wünsche desEiselvcrcins, während Pfarrer S ch i ck - Queckborn einen Trinkspruch auf die Frauen, als die treuesten Hüterinnen von Bismarcks Vermächtnis^ausbrachte. Den „Bismarck des Kreises Schotten" (Geheimrat Schönfeld) feierte Landtagsabg. S t ö p l c r - Lauterbach, worauf Herr Schönfeld mit einer humordurchwehten Ansprache dankte. An den Grvßherzog als den Schirmherrn des Klubs wurde ein Begrüßungstelegramm abgeschickt. ?■> M WMM :a«> ■•vViV' V Am Abend des Festtages verkündete ein Freudenfeuer von der den Turm krönenden Feuerschale und daran anschließend ein vor dem Klubhaus abgebranntes Feuerwerk weithin in die Laude das frohe Ereignis. Zur H a uptve-rsammlung in Grebenhain hatten fiel) die Vertreter fast sämtlicher Zweigvercine in großer Zahl ctngcfunbcn. Als Vertreter der Regierungsbehörden war Joeißainttnann Herberg- Lauterbach (der auch als solcher der Turnrweihe beigewvhnt hatte) erschienen, der dem Klub den Gruß des Kreises Lauterbach entbot. Für den Zweigverein Grebenhain hieß Forstmeister Krug die Klubgenossen willkommen. Ver- toctcn waren 29 von den bestehenden 34 3roeig- Vereinen. Reu ausgenommen wurden die Zweigvercine Äerchcnhain, Wenings, Butzbach, Groß-Felda und Schütz. Der von dem Vorsitzenden, Oberamtsrichtcr N i s p e l - Schotten, er- stattere Jahresbericht wies eine Zunahme des Gesamtvereins um i5 Zweigvereine und etwa 800 Mitglieder auf^ so daß er mit rund 2800 Mitgliedern in das neue Geschästchahr eintritt. In allen Zweigvereinen herrschte reges Vorwärtsstrebendes Leben, "das namentlich durch die eifrige Wandertätigkeit gefördert wurde. .Zum erstenmal wurden im Vereinsgebiet drei Schülerherbcrgen nach dem System Hohenelbe unterhalten, die sich eines regen Zuspruchs zu erfreuen hatten. Der Bericht gedachte weiter der Sammlung nir Ober-Mockstadt, die innerhalb des Höhenklubs bis fetzt über 5000 Mark ergeben hat, des gestern seiner Bestimmung übergebenen Taufsteinturmes, sowie der oberhessischen Ausstellung aus der Sportausstellung in Frankfurt. Im Anschluß an be» Bericht wurde mitgeteilt, daß in Laubach jugendliche Wanderer für 50 Psg. Uebernachtung und Frühstück erhalten. (Anmeldungen bei Kreisstraßenmeister Sommerkorn. > Der von Rendant K e u tz e r - Schotten erstattete Rechnungsabschluß für 1909 ergab bei 4098,51 Mk. Einnahmen und 3409,59 Mk. Ausgaben einen Ueberschuß von 688,92 Mk. Vom Zweigverein Taufst«in - Gießen werden für dieses Jahr wiederum 300 Mk. für die Kosten der Wasserleitung aus den Hoherodskopf zur Verfügung gestellt. Die nächstjährige Hauptversammlung wurde >L a ubach übertragen, während Schotten den Herbstausflug für 1011 erhält. Er beabsichtigt, damit die Feier des 30 jährigen Bestehens des Gesamtvcreins zu verbinden. Der Antrag des Zweigvereins Offenbach, das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr zu verlegen, wurde nach kurzer Besprechung zurückgezogen. Der von dem Zweigverein Taufstein-Gießen gestellt? Antrag, neben dem Klubhaus einen Erweiterungsbau zu errichten, fand mit der. Maßgabe Annahme, daß der für die Bauten der Klubs zu errichtende Bauausschuß den vorliegenden Plan prüfen und einer für den Sommer cinzuberufendcn außerordentlichen Hauptversammlung endgiltige Vorschläge unterbreiten soll. .Der von Stadtbaumeister Gerbel-Gießen angefertigte Plan für den Neubau sieht ein 17» stückiges Haus von 96 Quadratmeter Grundfläche vor, das im Erdgeschoß einen Wirtschaftssaal und im Kniestock mehrere Logierzimmer aufnehmen soll. Die Baukosten sind zu 9500 Mark veranschlagt. In den Bauausschuß werden gewähtt Architekt Faber-Frankfurt, Zahnarzt Jäger-Gießen, Direktor Schisfinann-Hungcn, Kulttiringenicnr Steinbach-Gießen und Kreisbaumeister Witzler-Schotten. Ein Antrag des Zwcigvereins Ulrichstein gab Veranlassung zu einer Aussprache über die Schülerherbergen. Sic sollen auf Kosten des Hauptvereins geführt werden und späterhin durch ähnliche Einrichtungen für andere jugendliche Wanderer ergänzt werden. Ter Voranschlag für 1910/11 wurde auf 4348 Mark festgestellt. Finanzrat H o o s - Friedberg dankte zum Schluß dem Gesamtvorstand für seine erfolgreiche Tätigkeit mit einem „Frischauf". Ein Festessen und daran anschließend ein .Konzert vereinigte die zahlreichen Festteilnehmer in lebhaftester Stimmung bis zum Abgang dm letzten Bahnzüge. Neben gemeinsamen Gesang würzten .Ansprachen der Heinen Prof. Bender- Frankfurt, Schncider- Gelnhausen und Architekt Faber-Frankfurt die Unterlraltting. Grebenhain hatte zu Ehren der Fahrgäste reichen Schmuck angelegt Aus Stadt rind Land. Gießen, 6. Juni 1910. *' Fernsprechwesen. Zum unbeschränkten Fernsprechverkehr mit Gießen sind neuerdings zugelassen: Altenburg (Sachs.-Alt.), Artern, Burg (Bez. Magdeburg), Freiberg (Sachsen), Pegau, Staßfurt, Torgau und Zwickau (Sachsen). Das gewöhnliche Dreiminuteugespväch kästet 1 Mk. •• Der 71/, Mi nutenbetrieb d er Stratzen-bahn bis zum Schützen Haus wird zunächst probeweise an Sonn- und Festtagen von nachmittags 3 Uhr bis abends 8'/2 Uhr ausgedehnt, bisher ging der 7]/2 Minutenverkehr nur bis 7 Uhr abends. *• Sechs Söhne unter die Fahne geschickt hat der Badewärtcr Hrch. Steuler in Bad-Nauheim. Zwei Söhne haben beim hiesigen Kaiser-Wilhelm-Negiment, einer hat bei der Berliner Garde, einer bei der Festungsartillerie in Straßburg gedient, und einer ist vor nicht zu langer Zeit nach Erledigung seiner Dienstpflicht aus Kiantschon zurückgekehrt. Der jüngste Sohn steht zurzeit bei dem Artillerie- Negiment Nr. 61 m Darmstadt. Der Vater, ein noch völlig rüstiger Siebziger, ist begreiflicherweise stolz auf diese Ehre. Das beweist so recht der Ausspruch der Meinung, daß, wenn noch sechs Söhne da wären, diese ebenfalls der Wehrpflicht genügen müßten. Wohl aber ist der Vater des halben Dutzend Soldaten ein Anhänger der Wehrsteuer geworden. Diese Ueberzeugung ist wohl nur natürlich, denn man stelle sich einmal vor, wie viele Pakctchen wohl aus dem Elternhause gewandert sein mögen. Jeder weiß, was es auf sich hat, einen Buben durch gelegentliche Beihilfe über die einfache soldatische Lebensweise hinwegzuhelfen. Und wenn man gar ihrer sechs hat! 0 Rebgesha in, 3. Juni. Eine weit verbreitete irrige Meinung ist cs, wenn man glaubt, in unserer Gegend würden nur Flachs, Kartoffeln und Hafer gedeihen, und in geographischer und touristischer Literatur findet man noch durchgängig die uralte Mitteilung, daß hier oben die übrigen Getreidearten und vor allem Obstbäume nicht angepflanzt werden. Das ist aber falsch. Nicht nur werden jetzt in sämtlichen auf dem kahlen Plateau des Vogelsbergs gelegenen Ortschaften Winterroggen und selbst Weizen gezogen, sowie Ob st bäume gepflanzt, selbst mit der Zucht qmer empfindlicheren Pflanze, des Spargels, hat man hier neuerdings gute Erfahrungen gemacht. Man sieht, es geht vieles, wenn man nur Versuche an stellt. Im Jahre 1904 war unser Ort allerdings noch die einzige Gemeinde im hohen Vogelsberg, in der bei der Obstbaumzählung nicht ein einziger Obstbaum verzeichnet wurde. Es ist jetzt aber anders geworden, nachdem neuerdings durch die Ulrichsteiner Spar- und Leihkasse, mit der eine Pfennigsparkasse für die. umliegenden Orte verbunden ist, alljährlich an die Schulkinder gratis junge Baumstämme verteilt werben. Mit dieser in volkswirtschaftlicher Hinsicht sehr segensreich wirkenden Einrichtung hat man in den letzten Jahren schon die besten Erfahrungen gemacht. Die Stämme, meist Trierische Wein- und Boikenäpfel, werden hauptsächlich anS der Fürstl. Pflanzschule zu Lieh geliefert. 0 Flensungen, 3. Juni. Der von unserer Gemeinde angekaufte nahe Solmfische Hof soll teilweise für Schulzwecke eingerichtet werden. Das noch dem Kreise Schotten, dessen Grenze dicht an unserem Orte verläuft, angehörige Gut wird jedenfalls zu diesem Zwecke unserem Kreise ein» gekreist. x Bad-Nauheim, 3. Juni. Ein bedauerlicher Unglücksfall ereignete sich gestern hierin der Usinger Straße. Ein 8jähriges Schulmädchen spielte in der Küche in der Nähe des Herdfeuers. Es fing dabei Feuer und erlitt gefährliche Brandwunden, an denen es heute morgen im städtischen Krankenhaus gestorben ist. hc. Darmstadt, 3. Juni. Professor Dr.-Jng. Ernst Vetterlein, Privatdozent für Baukunst an der hiesigen Technischen Hochschule, hat bei dem Wettbewerb um den Neubau eines Theaters in Hagen einen Preis von 3000 Mark unter 107 Mitbewerbern erhalten. [] Ma rburg, 5. Juni. Unter dem Vorsitze des Grafen Adalbert zu Erbach-Fürstenau tagte heute hier die Hauptversammlung der vereinigten Ortsgruppen Großherzog- tum Hessen und der Provinz Hcssen-Nassan der Anti- Duell-Liga. Aus dem Geschäftsbericht ist zu erwähnen, daß die Ortsgruppen jetzt in Hessen-Nassau 81 und im Großberzogtum Hessen 157 Mitglieder zählen. Dem Vortrag des Rechtsanwalts Sieger aus Darmstadt über „Die Behandlung des Zweikampfes im deutschen Strafgesetzbuch" folgte eine rege Besprechung, in der das Duellwesen scharfer Kritik unterzogen und der Ergänzung der bereits bestehenden beruflichen Ehrengerichte durch Schaffung allgemeiner staatlicher Ehrengerichte für weitere Bevölkerungskreise das Wort geredet würde. Es gebe wohl keinen Staat, der auf die Dauer das ungesetzliche Duell erlauben und richterlich anders bewerten könne wie jedes andere Vergehen. An der Tagung nahmen die hiesigen katholischen Studentenverbindungen fast vollzählig teil. X. Hanau, 5. Juni. Gestern und heute hielt der hessisch-nassauische Verband Gabelsberger Sreno- g r a p h e n seinen 31. V e r b a n d s t a g ab. Zugleich feierte der Hanauer Gabelsberger Verein sein 50jähriges Bestehen. Der Verband hielt gestern abend zunächst eine Vertreter- Versammlung ab, zu der 114 Vereine Vertreter entsandt hatten, u. a.: Msfeld, Bad-Nauheim, Butzbach, Friedberg. Gießen, Grünberg, Heuchelheim, Klein-Linden, Lauterbach, Schlitz, Wetzlar. Der Verbandsvorsitzende, Oberreal- ^chuldirektor Dr. Pitz-Mlsfeld, eröffnete den Vertretertag mit einer Begrüßung. Der zweite Vorsitzende Herr Lehrer W. Müller-Offenbach erstattete den Bericht des Vorstandes. Gegen das Vorjahr haben sich die Verbandsvereinc um 14 vermehrt, demgemäß ist die Mitglieder zahl bedeutend gestiegen. Der Verbcmd zählt gegennrärtig 7000 Mitglieder in 170 Vereinen (Großherzogtum Hessen 91, Hessen-Nassau 69, Bayern 4, Waldeck 4, Rheinprovinz, 2). Innerhalb des Verbandes wurde eine rege Tätigkeit an Schulen entfaltet und eine Reihe von Schülerstenographen-^reinen gegründet, auch neue iMlitär-Stenographenvercine wurden ins Leben gerufen. Mibgeteilt wurde, daß am 8. Juni d. I. in Berlin die Vorkonferenz zur Schaffung einer deutschen Einheitsstenographie zusammen treten imrb. Die Verbandsbeiträge bleiben in der seitherigen Höhe bestehen. Direktor Dr. Pi'tz lehnte eine Wiederwahl als 1. Vorsitzender wegen dienstlicher Ueberlatstung ab. Er wurde wnt Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Wahl des Berbandsvorstandes ergab folgendes Resultat: 1. Vorsitzender Lehrer Wilhelm Müller- Offenbach, 2. Vorsitzender Lehrer Gg. Schäppe-Mainz, Rechner Lehrer P. Hermann-Offenbach, Beisitzer Rechnungsrat Haupt-Kassel und Dr. Kranz-Busch-Wiesbaden. Ms Ort der nächstjährigen Versammlung wurde Gießen bestimmt. — An dem Wettschreilien beteiligten fick) 726 Personen. Um 12 Uhr fand eine öffentliche Versammlung statt, bei der Prof. E. Keller-Fvcyrffurt a. M. übxr' Stenographie und Schule" stWsch. Die Prinz-heinrich-Lahrl. Nürnber g , 4. Juni. P r i nz-H e i n r i ch-Aa.hrt. Kurz, nach 2 Uhr traf Prinz Georg von Bayern mit dem Grafen Bopp von Oberstat und dem Grafen Berswaldeck im Luitpoldhain ein, wo sic vom Vizepräsidenten Schütte des Bayerischen Automobilklubs und dem Ausschuß begrüßt wurden. Um 3 Uhr 8 Min. kam als erster Wagen Nr. 1 an, bann folgten in kurzen Abständen Wagen auf Wagen. Um 3 Uhr 38 Min. traf Prinz Heinrich ein, der den Prinzen Georg und den Ausschuß herzlich begrüßte. Sie hatten sehr stark unter der Hitze und dem Staub zu leiden. Als Unparteiische fuhren deutsche und österreichische Offiziere mit. Festlichkeiten sind in Nürnberg nicht geplant. Fürth, 4. Juni. Wagen Nr. 120 der Prinz-Heinrich-Fahrt geriet bei der Fahrt durch Fürth zwischen einen Straßensprcng- wagen und einen Straßenbahnwagen. Das Automobil wurde schwer beschädigt. Ein Unfall. Nürnberg, 4. Juni. Bei der Ankunft der Automobile wurde in der Burgschmiedstraße das 5 Jahre alte Töchterchen des Zahnarztes Geißler von dem Automobil Nr. 72, Besitzer Erhard Leuschner-Charlottenburg, überfahren und schwer verletzt. Nach amtlicher Mitteilung trifft den Führer des Wagens keine Schuld. Nürnberg, 4. Juni. Sofort nachdem Prinz Heinrich von dem Unfall, der durch den Wagen Nr. 72 verursacht wurde, Kenntnis erhalten hatte, ließ er sich zu den Eltern des Kindes fahren, wo ihm von den behandelnden Acrzten die Mitteilung gemacht werden konnte, daß die Verletzung nicht so schwer wäre. Das Augenlicht sei nicht gefährdet. Lustschiffahrt. Zeppelins Fahrt nach Wien. Wien, 4. Jlmi. Gral Z e v v e l i n tritt seine Reise nach Wien am 9. Juni nachmittags 6 Uhr an. Die Fahrt wird besonders in ihrem letzten Teil derart eingerichtet werden, daß er am 10. Juni um 3 Uhr nachm. vor dem Königlichen Schlosse in Schoen br nnn eintrifft. Die Fa hr tdaner kann sich je nach der Windrichtung und Stärke bis zu 12 Stunden verschieben. Die Fahrt nach Dresden erfolgt nm 11. Juni 6 Uhr nachmittags. Arn 12. Juni soll in Gegenwart des sächsischen Hofes auf dem Exerzierfelde von Dresden gelandet werden. Wien, 4. Juni. Ter Sladtrat bewilligte für die Empfangsfeierlichkeiten für den Grafen Zeppelin zwanzigtausend St r o n e n. Wien, 4. Juni. Bürgermeister Dr. N e u m a y c r fordert die Wiener Bevölkerung auf, durch Beflaggung der Häuser den Grasen Zeppelin, den genialsten und bedeutendsten deutschen Luftschiffcr, der am 10. Juni mit dem Luftschiff nach Wien kommt, zu ehren und dem lieben Gast des Herrschers einen gebührenden Empfang zu bereiten. L. Z. 6. Friedrichshafen, 4. Juni. Tas Luftschiff „L. Z. 6", ehemals „Z. 3", ist nach vollendetem Umbau gestern zur ersten Probefahrt a u f g e st i c g e u. Das Luftschiff nahm erst die Richtung nach Konstanz, wandte fiel) bann nach Bregenz und landete um 7 Uhr 45 Min. glatt vor der Halle, nachdem es über ihr mehrere Schleifen ausgeft'ihrt hatte. Friedrichshafen, 4. Juni. Das Luftschiff „L. Z. 6" ist heute nachmittag 4 Uhr aufgestiegcn. Es machte eine Fahrt in der Richtung nach Konstanz. Um Voß Uhr erfolgte eine glatte Landung vor der Luftschiffhalle im Riedle-Park. Um 746 Uhr stieg es zum zweiten Male auf und flog in der Richtung «nach Lindau. Beide Fahrten wurden unter der Führung des Grafen Zeppelin unternommen, der heute vormittag mit dem Aufsichtsrat der Deutichen Luftschiffährts-Aktiengesellschaft beriet und sie zu den Fahrten eingeladen hatte. An jeder Fahrt nahmen zehn Gäste teil. Friedrichshafen, 4. Juni. Das Luftschiff „L. Z. 6" ist von seiner zweiten Fahrt um 6 Uhr 15. Minuten nach glatter Landung in die Halle zurückgekehrt. Neue Lenkballone und Luftschiffhallen? Friedrichshafen, 4. Juni Der Aussichtsrat der Deutschen Luftschiffbau-Gesellschaft, der zurzeit in Friedrichshafen vereinigt ist, hat beschlossen, bei der Luftschiffban-Gefellschaft Zeppelin ein neues Luftschiff zu bestellen, doch ist es noch nicht in Auftrag gegeben, da zuerst ein technischer Ausschuß darüber beschließen soll, welche Bedingungen das Luftschiff zu erfüllen hat. Der Aufsichtsrat hat ferner den Bau einer L u s t s ch i f s h a l l e in Frankfurt a. M. beschlossen. Außerdem soll in Hamburg eine Luftschiffhalle errichtet werden, doch schweben hierüber noch Verhandlungen, die voraussichtlich zu einem günstigen Ergebnis fuhren werden. Ausscheidungsfahren. Essen, 5. Juni. Bei dem Ausscheidungsfahren für Deutschland um das Gordon-Bcnnetfliegen stiegen im Wettbewerb vier Ballons auf, außer Wettbewerb ebenfalls vier. Die übrigen Ballons mußten wegen des einsetzenden Sturmes entleert werden. Durchgegangener Ballon. Essen, 5. Juni. Bei der heutigen Ausscheidungsfahrt für das Gordon-Bennetsliegen flog der Bonner Ballon „Prinz A d o l f" bei einem starken Windstoß während der Füllung aus seinem Netz. Das englische Ärmceluftschiff. London, 4. Juni. Das Ärmceluftschiff, das irt Aldershot unter der Leitung von Oberst E a p p e r gebaut worden ist, stieg gestern abend um 11 Uhr 30 Minuten bei Farnborough auf und flog einer starken Brise entgegen nach London, was nuc wenig über zwei Stunden in Anspruch nahm. Das Luftschiff umkreiste die Sankt-Pauls-Kathedrale. Es erreichte eine Höbe von 330 Metern und kehrte sodann nach Farnborough zurück, wo es um 3 Uhr morgens ohne Unfall landete. Windsor." lag: „Tas (Garmen: Hochzeit." 7'/, Uhr: Mittwoch: Spielplan der vereinigten Xraiiksurter Stadttheater Opernhaus. Montag, abends 7'/, Uhr: „Der Graf von Luxemburg.' Dienstag*): „Tannhäuser." Mittwoch: »Tie lustigen Weiber von (Fran Fluth: Frau Guthest-Schober a. G.) Donners- ©lürf." „Maurer und Schlosser." Freitag: „Garmen/ 6rau Guthest-Schoder a. G.) Samstag: „Figaros oonntag: „Der fliegende Holländer." Montag, abends „Ter Graf von Luxemburg." Dienstag: „Undine."' „Der Freischütz." Schauspielhaus. Montag"): „Der böse Geist Ltunvazioagabundus." Dienstag: „Brand." Mittlvoch : „Iphigenie auf Tauris." Donnerstag, abends 77, Uhr: „Der dunkle Punkt." Freilag, abends 77, Uhr: „Der Herr Verteidiger." Samstag: „Ter Raub bei1 Säbinerinnen/ Sonntag: „Der Raub der Säbinerinnen." Montag: „Brand/ Dienstag: „Die Räuber." Mittwoch: „Brand." *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. MüllerMe VadeanstiM. W aff e r tuä r m e der Lahn 1 7 °R. Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen. Juni 1910 Barometer auf 0® reduziert Temperatur der Luft Absoltite Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeii Wind« richtmig Windstärke Grad Oft *B«)6lhmig in Zehntel der ffchib tztmmelsst. Welter C)pi üx 2*7 736,5 28,1 14.3 j 52 9*i| 738,0 i 21.5 14,2 75 7” l 740,51 20,4 12.8 1 72 l! | ll _ । 1 1 Höchste Temperatur nm 4. Niedrigste „ , 4. Niederschlag: — 8,4 mm. EXE ! 4 NNE 4 NW 4 bis 5. Im , 5. „ 2 j Sonnenschein 9 ; Bew. Himmel 4 j Sonnenschein ti = + 28,3 " 0. --- + 14,8 "C. A. Salomon & Ci!: gewährte Dividenden 266 V7, 38 Kord-Anlage 38 2512 Größeres Lokal mit separat. Gastzimmer schöner Garten Carl Seibel, (2643 gefüllt Ml. 9.50 12.— 14.70 16.50 !C. 3117 15OCM5 115 [500] 401 70 855 1 51105 14 831 (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) 865 508 66 70 609 870 1 5 8036 7 4 388 [3000] 924 (500) 58 162032 70 217 66 387 88 SO 508 [500] 85 701 7 43 966 71 163010 169 499 615 796 5°> 77 353 407 75 547 856 62 18172 747 1 72174 46 .'-19 761 85 1 9005 25 309 491 411 879 2 2 077 78 1 99 256 384 543 613 83 770 629 2 3 077 254 353 407 581 775 875 76 965 2 4142 [500] 60 73 [1000] 5J0 932 182029 537 75 748 825 SOS 36 89 195063 79 197209 416 780 98 929 77 1 9 83.50 [1000] 83 91 SS 025 465 502 89 768 14 27 204 7 65 91 205047 (3000) 98 882 81 66108 £22 515 87 [500] 610 41 717 806 63 SSO 67015 966 [500] 213 62 371 [1000] 552 61 96 [10*0] 74 92 468 611 .32 716 830 86 994 2 3 9069 91 219 00 478 642 48 930 75 29 370 167 536 530 944 127110 65 768 [3000 ] 924 69 1 28193 129303 428 535 782 822 1 32 105 341 56 622 874 Wirr V 'Vc 187 407 74 909 139089 91 565 984 903 4 4 612 633 641 725 86 486 844 236 880 642 546 [1000] 78 600 457 69 [3000] 714 83 833 655 828 646 492 246 629 10 79 83 849 76 933 461 917 46 [500] 706 835 [1000] 43 318 650 87 [1000] 007 776 827 068 2 3 5101 580 625 843 237035 204 [1000] 91 559 [500] [500] 431 338 345 372 730 887 717 920 488 792 125 928 856 23 38 369 810 2 0 3099 243 770 71 98 861 215 492 569 830 937 2 0 5071 144 314 177237 179098 94 769 341 943 827 728 131185 931 133125 135232 632 95 682 146 78 920 SO 76 968 807 519 878 53 504 832 126 815 57 287063 68 144 21H 320 586 710 75 442 74 881 289150 87 [500] 599 716 [3000] 871 990 291045 693 911 2 9 2160 265 451 518 14 690 09 775 SOS 233061 75 796 953 76 234028 270 970 2 3 6007 4 2 328 641 [500 ] 59 68 238003 (1000] 63 75 73 154 272 730 351 834 837 877 253 896 6 t 906 313 38 15575 17207 300 84 615 80 976 601 452 652 412 910 515 220 727 332 146 352 34 491 338 98 55 449 -i [500] 97 614 35 2 8 2068 689 915 283140 212 610 81 8« 74 [5000] 716 966 [1000] 284100 304 756 11000) «7 285157 201 [500] 12 835 668 78 787 66 685 048 210c 45 *20 773 823 [ 5000] 930 67 21 1608 74 L 500] [500] 87 461 625 711 863 [10001 79 2 9 5097 203 64 [1000] 323 411 32 502 [1000] 30 [1000] 75 85 2 9 6 278 300 83 492 856 [3000] 29 7076 138 292 453 653 755 73 [1000] 95 298008 219 351 [1000] 438 [1000] 64 574 909 909 .31 [500] 299250 300 (500] 4i [1000] 77 [500] 502 672 78 374 [500] 95 941 90 [500] 300082 »34 785 842 301018 250 567 3024« SIS 303117 276 351 509 31 672 791 918 240073 453 93 587 620 903 241202 332 643 734 83 953 2 4 2 001 50 101 352 76 408 691 [3000] 903 4 29 243.282 476 534 74 [500] 90 690 713 2 4 4229 315 86 406 909 58 [500] 96 2 45122 219 69 665 715 32 60 2 4 6342 777 2 4 7511 84 873 902 97 2 4 8005 589 782 [500] 98 903 249039 88 115 92 [1000] 289 527 81 84 721 38 91 824 2 5 0047 289 400 589 722 58 815 37 2 5 1 595 611 749 861 2 5 2'276 304 431 585 643 792 963 2 5 3*84 433 63 709 254091 514 99 255222 [1000] 59 858 687 977 2 5 6 3 6 37 636 66 753 2 57133 220 83 558 731 805 946 2 5 8261 422 66 78 709 85 2 5 9090 101 7 *91 387 567 260003 48 157 497 679 91 715 829 261131 39 252 306 15 465 677 713 . 2 62130 345 530 643 774 2 63102 95 288 826 59 76 94 643 93 773 844 2 6 4145 383 93 f 265034 Tel. 593. »Frankfurt. 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[500] 281126 304 47 432 705 9 975 2 8 2265 418 09 [500] 283246 359 11000] 463 627 76 87 741 57 988 2 84175 309 42 449 510 24 651 791 28 5006 58 J88 366 733 286027 129 9* [1000] 211 [3000] 558 84 736 894 922 2 8 7005 33 210 772 993 2 8 8077 2*7 65 457 66 539 858 83 2 8 9 480 810 Walltn 1 2er Aussichtsrat der Wt in Friedrichshafen LÄchMau-GckMait Men, doch ist es noch Mischer Ansschufi darüber Lustschiss zu müllen bat ncr LustschiNfraUk Mrdem soll in Ö a m ■ n, doch i'djroeben frtcruKi zu einem günstigen w 24. Ziehung 5. Kl. 222. Kgl. Preuss. Lotterie Ziehung vom 4. Juni, nachmittags. Nar die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. 767 879 (3000) 199 053 491 200675 750 201047 173 [8000] 326 451 20 2281 91 388 532 803 49 920 44 203042 51 13000 ] 489 502 [500] 639 733 2 04152 72 929 63 ---- 254 319 73 488 653 789 803 13 4 2 7.3 2 0 6136 588 767 [500] 949 2 0 7 013 97 140 256 58 [500] 316 27 534 90 627 20 8057 76 242 398 [1000] 539 767 987 2 09163 206 49 Zur Schmückung der Häuser an lätzlich deS TurofcttcS empfehle ich Fichtenbäume 457 99 593 623 951 82 1 93036 4* 162'614 925 1 94204 5 354 606 765 [1000] 801 18 1 95112 63 [1000] 89 453 [1000] 594 696 975 91 96 1 96123 [500] 661 923 [ 3000] 164192 755 1 6 5490 516 783 84 832 33 63 166225 [1000] 332 60 516 66 726 [500] 841 48 [1000] 50 16 7080 196 229 871 484 741 SIS 16 8074 193 484 567 733 169195 228 99 891 407 46 70 556 804 902 47 170136 225 59 358 488 503 028 [3000] 171003 17 02 279 83 501 4 [500] 635 [ 3000) 172195 266 870 [500] 869 83 918 [1000] 56 1 73234 [3000] 79 709 908 55 174094 530 93 668 [500] 85 808 19 951 69 93 1 7 5030 389. 63 854 9 0044 110 531 514 94 670 894 900 57 9 1088 *75 503 82 763 861 92 187 348 51 66 4 65 980 [500] 93078 [1000] 143 400 542 690 745 921 42 94092 407 [500] 506 674 971 95157 83 [500] 478 [500] 637 870 952 9 6013 [500] 25 500 474 86 504 59 6’3 799 [500] 810 97113 27 206 [1000] 369 457 797 817 71 74 [3000] 930 [3000] 98129 69 32* [1000] 403 578 617 860 ( 3000 ) 79 974 9 9 037 94 209 18 46 682 90 93 SSO 84 [ 8000] 100016 26 [1000] 69 *60 342 5S9 91 626 35 83 [3000] 101170 703 45 87 822 45 1 0 2 041 159 242 325 561 103208 526 641 802 [500] 914 1 04186 477 642 702 72 932 1 0 5 22* 97 318 707 800 1 0 6097 22* 396 721 96 1 07009 654 1 0 8747 76 98 1 09052 181 344 62 Ein Oeckibeti mit 7 Pfund doppelt gereinigten neuen federn 711 148071 101 40 46 67 248 4 03 534 64 722 SB 669 [500] 702 97 892 120167 228 359 412 85 [500] 555 [3000] 695 •2 [1000] 980 121058 191 221 [1000] 22 367 440 58 65 783 122108 452 94 634 94 701 55 891 123156 435 685 98 (1000) 745 815 1 24115 458 [500] 687 [1000] - 125208 342 471 642 74 905 83 1 2 6270 Poftcu Schützer Leinenwaren weit unter dem sonstig. 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Die iW Sturmes entleert roeM ^Ausscheidung-'! . e q c n ilog der $onn9 lacken Windstoß roafrreni 623 701 43091 948 75 44165 71 858 89 514 65 666 795 953 4550» 621 733 811 [1000] 70 910 46168 86 67 426 [500] 677 839 55 978 4 7 011 164 330 39 519 SIS 902 48144 321 634 47 712 [500] 49025 38 [3000] 303 28 452 53 (500) 698 50145 783 834 36 93 979 5 1 072 242 666 903 5 2159 69 200 473 558 825 931 53182 93 522 807 901 54046 100 421 555 715 36 816 [3000] 18 5 5067 178 [500] 225 793 827 5 6045 105 57 261 57069 213 37 491 542 [500] 865 71 932 58013 224 [1000] 69 SS 414 524 912 59224 626 918 60114 33 215 94 (1000) 432 48 510 42 736 956 6 1 329 [500] 475 82 533 87 626 893 922 42 62540 905 8 ,en~vl 63 003 282 93 [500] 780 824 [3000] 64037 298 433 [500] 992 6 5027 308 424 514 638 758 956 6 6007 87 99 *27 [500] 36 315 [ 3000] 415 626 783 SS 899 [500 ] 67107 56 665 763 6 8032 42 233 531 644 809 69286 386 454 [500] 670 836 70 969 70047 226 59 351 86 634 [500] 65 99 [3000] 737 909 98 7 1052 371 96 687 725 50 905 7 2165 257 309 64 66 712 19 [1000] 902 14 [500] 25 73247 315 640 67 849 62 912 74083 13» 61 [500) 256 378 480 538 [3000] 610 37 725 75181 282 88 [500] 699 900 6 38 7 6160 376 553 775 7 7067 312 403 83 630 742 [500] 681 245 (5001 83 78169 211 386 640 [3000] 817 79045 138 54 [15 000J 84 215 93 43* 51 87 [500] 546 711 841 [1000] 922 [500] 80213 496 597 692 8 1 078 [3000] 86 393 531 79 702 4 15 65 89 955 82108 37 233 58 65 565 8 3033 213 72 91 526 775 803 39 976 8 4258 402 608 765 93 8 5149 [500] 651 [3000] 823 31 924 37 SS 86497 563 696 [500] 772 8 7030 178 83 259 94 525 824 40 8 8 072 [1000] 226 69 [500] 344 41 911 [1000] , , ___ 290' 8 16 342 [500] 94 418 518 52 701 963 29 1 081 [500] 118 236 [1000] 74 354 476 715 16 40 92 903 88 [1000] 292046 105 542 SS 601 725 36 47 49 293725 852 67 949 66 2 9 4070 193 253 366 882 2 9 5031 59 206 338 [500] 443 661 990 2 9 6334 699 7*4 [500] 837 984 297112 [500] 216 375 9* [500] 94 463 639 7S 298328 538 [500] 85 660 897 999 [ 500] 29 9131 46 96 217 311 87 452 58 825 082 3OO302 [3000] 20 454 588 617 44 894 3 0 1 265 447 504 302280 855 303023 [3000] 61 93 126 51 242 442 44 93 868 VS 990 Im Gewinnrade verblieben: 1 PrÄmie zu 300 000 M. 4 zu 30000. 5 zu 15000, 7 zu 10000, 22 ZU 5000, ?!’ zu 3000, 312 zu 1000, 505 zu 500 [500] 19 6677 94 [500] 19 8377 339 Schirme werden repariert sowie neu überzogen, wozu groftc Auswahl &S~ Stoffe "Mr auch farbig «. m. bunten Kanten. IC19/« — Fachkundigen Rat. — Casseler Schirmfabrik, Glessen, Seltersweg 9. 87 380 [500] 627 719 815 31 43 63 79 86 906 1338 [500] 60 6 6 592 781 2229 846 539 [500] 747 859 3OOS 254 354 478 514 819 4132 [1000] 561 748 5131 228 67 651 79 946 49 95 6012, 55 231 60 [500] 375 85 423 556 59 86 [10001 650 815 76 7016 68 265 95 336 401 [500] 84 847 8143 (SOO) 493 549 974 9134 834 [ 500] 42 70 462 587 849 10065 567 81 629 701 850 914 11117 219 817 038 12147 82 497 517 815 1 3053 77 94 152 385 521 743 56 14001 22 142 51 427 85 65 91 650 [500] 15101 55 608 746 635 69 955 78 16022 45 48 71 09 142 589 17164 [1000 ] 68 76 92 345 69 419 514 678 894 959 71 18103 9 358 433 500 98' 660 19212 23 93 [500] 759 966 t 20054 356 672 91 802 909 43 21124 72 [ 3000] 279 [3000] 405 12 58 (10001 678 864 93 938 77 2 2082 117 2 3100 58 351 402 23 46 594 871 955 24042 291 337 (500) 044 SIS 25130 [ 500] 507 607 V4 793 SO'. 921 64 26032 172 203 5 344 [1000] 77 488 549 659 983 2 7132 253 352 402 71 [500] 542 [3000] 643 725 2 8055 814 70 29196 4*0 582 783 85 ' 30062 03 [1000] 222 393 408 614 95 (500) 716 966 SO 3 1 257 926 3 2077 133 [1000] 58 821 33 ( 500) 458 500 600 74 752 813 3 3 269 [3000] 522 774 819 [1000] 002 51 3 4065 209 309 502 24 S6 89 606 713 35290 829 [5000] 626 955 83 3 6072 134 [500] 48 782 831 987 3 7125 66 306 36 54 520 702 903 (500) 3 8225 [3000] 43 609 20 709 897 [3000] 39 587 040 741 813 975 4013* [500] 256 424 [3000] 695 043 41172 87 258 [500] 69 316 406 97 701 5 54 814 [1000] 42011 359 424 515 [500] ff d!»er gebaut morb. Knuten Bei 1 nahm- ibetc. ' flirt« StaM* . Oiirembiw ,2>e luiuge 2onn£t;- Zchoder a. tj i»r." §reitag -' ' Samstag- »ty M , ui/nntaq, avt,lL länder/ JW“W- . Tiel'dtag. ' Eutritzicher Str. 11. ßotfrift LebeiisMsichmWbank aus Ecgeuskitigkeit. Ansaug März 1910: Bestand an eigentlichen Lebensversicherungen. 1012 Millionen Mk. Bankvermögen.............360 „ „ Bisher ausgezahlte Versicherungssummen. . 561 „ „ flirt. ■a5 525 659 956 1 52098 [500] 216 85 819 52 431 735 55 80 808 968 1 5 3 032 65 169 212 51 517 [ 500] 47 792 884 154294 SIS [500] 577 613 62 87 [ 3000] 733 15 5514 495 583 601 735 1 5 6222 [3000] 48 370 498 (500) 684 724 [3000] 38 1 57126 343 [1000] 431 43 98 ...-------- --3 248 88 696 [1000] Bien. Wne Stile w 12 etunben ver- g am ll. Firn, g Uhr J1 des lachsischen W- et werden. bewilligte ,ür bit e P P e [ i n zwanzig. humaner soiden W>ng der Häuser da bedeutendsten dentsch-- 1 Lustschiss nach Witt es Herrschers einen ge> Millionen von ßausfrauen \ verwenden nar yfeildreieck-cMfen. | ICeberzeugen auch Sie sich durch einen 'Versuch von der grossen 'Waschkraft und dem spar- r samen Verbrauch dieser Seifen. Sie schonen wie keine andere die Wäsche, schäumen leicht ü und besitzen, weil aus den reinsten Pflanzenfetten hergestellt, einen angenehmen Qeruch.'_ j 146 694 737 861 099 [1000] ---- - - 40 441 [1000] 830 [500] 71 |Z iccon nut 2 Pfund Federn gefüllt FUbbCil Mk. 3— 3.60 4.40 6.20 rc. Vollständige Betten siT'mt'äso" Jt0!, WM- ' Mnd-' ^aMK^ MMcils - fltuitem Babnbofftrakc 14. 045611 [500] 85 121 29 721 873 SOS 100057 870 511 699 931 35 1 01115 SS 445 513 52 649 781 860 1 02471 581 795 933 46 [500] lO30«9 93 (500) 411 (1000) 651 899 927 1 04114 -25 .28 212 1053f,7 88 91 573 985 1O6303 411 77 83 758 144 200 473 543 600 772 904 48 87 108047 93 538 1 09 060 229 308 429 719 834 82 [500] 92 110343 55 492 605 111007 67 306 438 45 [500] 663 SS 879 112215 566 113858 935 61 61 114485 "« [500] 691 731 1500] 1 1 5311 729 79 833 116021 215 74 [500] 367 435 49 547 613 [500] 842 117199 405 860 [500] 118024 47 [3000] 80 332 495 505 [1000] 94 727 (500] 821 [500] 119071 321 53 empfehlen in grosser Auswahl Giessen, den 6. Juni 1910. 01643 ieeuenweg 17 Neuenweg 17 Für die uns erwiesene Teilnahme beim Hinscheiden werden. 3156 Gemmecker, Pfandmeister. unseres unseren Heuchelheim, den 5. Juni 1910. 3163 langen. (3086 Giessen und Coblenz, 6. Juni 1910. [3169 Fritz Rosenbaum r Löweugaffe SO. Telephon OSS. 3168 Giessen, den 6. Juni 1910. PMortprte i Für Plätterinnen o. Hausfrauen stets frisch empfiehlt (2970 Heyligenstaedt, MN /.W-A- 3u ucvluutfcn F. Kalbfleisch, Lehrer a. D. Prof. F. Kalbfleisch, Oberlehrer B. Kalbfleisch, Kaufmann H. Kalbfleisch, Postverwalter Prof. Dr. W. Kalbfleisch, Oberlehrer O. Kalbfleisch, Katastergeometer Auguste Kneipp, geb. Kalbfleisch H. Kalbfleisch, Regierungsbaumeister. Familie Carl Becker Familie Eugen Asprion Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass gestern abend 7 Uhr unser innigstgeliebter Sohn, Bruder und Neffe in größter Auswahl. gjggS? Platten, Film, Papiere lieben Vaters, Schwiegervaters und Grossvaters, sagen herzlichsten Dank. G ¥ ■VX- der Bestattungsgenoffenschaft der freien Schretrrervereinigüug Gießen 046211 Drei Heinere Gasöfen bilL zu verkaufen. Wilbelmttraße 51. täglich frisch gestochen, empfiehlt zu billigsten Tagespreisen W. Mankel, Telephon 612. f2980) Neuen Baue 7. Herren- u. Knaben-AnzOge, Wasch- Anzüge, Wasch-Blusen, Lüsterröcke = Turnhosen und Trikots Saasen, den 4. Juni 1910. Großherzogliche Bürgermeisterei Saasen. S ch e p p. . , Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unseren innigst geliebten Sohn, Bruder und Schwager Friedrich Moos, Bmktenter nach längerem, mit Geduld getragenem Leiden im 21. Lebenskahre zu sich zu rufen. In tiefer Trauer: Familie Ludwig Moos. Ruttershausen, 6. Juni 1910. Die Beerdigung findet Dienstag, 7. Juni, nachm. 1'/, Uhr daselbst statt. '01729 Todes-Anzeige. Gestern nachmittag verschied nach kurzem schtveren Leiden unser innigstgeliebtes Söhnchen, Brüderchen und Enkelchen Bersteigerung Dienstag den 7. Juni I. I., nachm. 3 Hüt, sollen im städt. Pfandlokale, Selterßweg 11 daliier, die wegen rückständ. Ortskrankenkassebeiträge gepfändeten Gegenstände: Schreibtische, Sofas, Schränke u. o. a. versteigert ZMsfen Ae Mt bei eintretendem Bedarf in Mato. Widm meine Spezial-Preisliste zu ver- Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen wir hiermit allen unfern innigsten Dank. Georg Schäfer u. Kinder. Für die vielen Beweise inniger Teilnahme an dem schweren Verlust, der uns betroffen hat, sagen wir herzlichsten Dank. Die Beerdigung findet in der Stille statt. Blumenspenden und Kondolenzbesuche dankend abgelehnt. pjigj Prima KuMk-VkOiiill. Diese Ware zeichnet sich besonders durch milden Geschmack aus, ist frei von Aetherbeimischungen. feines in französischer Art oer= schmttenes Weindestillat, pro Str. Flasche Mk. 2.25. (1297 Ferner empfehle ich erstklassigen französischen Kognak. E. Dort, Walltorstr. 45. Ludwig Lazarus, Asterweg 53. Fernspr. 505. Jernspr. 505. Eber-Verkauf. Die Gemeinde Saasen hat einen überzähligen la. Eber zu verkaufen. Angebote sind bis zum Samstag den 11. d. M. bei Großherzoglicher Bürgermeisterei dahier einzureichen, woselbst auch die Bedingungen einzusehen sind. ■■66»™ Stück 10 Pfg. Neue Alwin im 4. Lebensjahr. Dies teilt tiefbetrübt mit Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Alwin Andreas u. Frau geb. Sauer. Gießen (Schützenstr. 4 a), den 6. Juni 1910. Die Beerdigung findet Dienstag den 7. d. Mts., nachmittags 4 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. j-3166 Versteigerung. Dienstag den 7. Juni d. I., nachm. 2 Uhr, versteigere rch Neustadt 55, dahier gegen Barzahlung: [3127 2 Äleiderschränke, 1 Kommode, 1 Sofa, verschiedene Tische, ein. Waschtisch, 1 Nachttisch, 2 Bettladen mit verschiedenem Betl- werk, 1 Küchenschrank u. allerlei Äüchengeschirrc, 1 Obstvresfe, mehrere Weinfässer u. -Flaschen, 3 Sprossenleitern u. 1 Treppenleiter sowie 5 Fournierböcke. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Born, Gerichtsvollzieher in Gießen. Versteigerung. Dienstag den 7. ds. Mts., nachm. 2 Ubr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 1 Jahrrad, 1 Nähmaschine, zwei goldene Fingerringe, 1 Dutzend Damen - Strohhütc, 1 Medikamentenschränkchen, mehr. Hobelbänke mit Hobel u. verschied. Möbel. (3152 Born, Gerichtsvollzieher in Gießen. Kurl Brod im 16. Lebensjahr sanft dem Herrn entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: i. d. n. Karl Brod. m,t Kette für 10 Mk. Derf. Schriftliche Meld. mu. 3151 a. d. Gieß. Auz. feinste Marke, 2 Stück 25 Pfg. tae Malta-toM 3 Pfund 50 Pfg. ßm italieo. Kartoffeln ä Pfund 12 Pfg., 5 Pfund 55 Pfg., 10 Pfund 1 Mk. Frische Apfelsinen Dtzd. 55, 80 u. 100 Pfg. tarnte taa Dtzd. 80 Pfg. kss-Zhw extra große und saftreichc, spezrell zu Limonade, Dtzd. 80 Pfg. Gckrütr Ilenta Bahnhofstraße 27. (a6/6 „Lange Jahre litt ich an einem hartnäckigen HaotaussGhlao Viel, sehr viel habe ich erfolglos versucht. Ich probierte pucker's Patent - Medizinal - «elfe. Plötzlich besserte es sich Don Tag zu Tag. Nahm nur zum Waschen Zucker's Patent Medrzlnal-Serfc u. hatte groß artlgeuErfolg. M.Schlör in B." St. 50 Pf. (15°/oifi) u. 1.50 M. (35U/Oiö, stärkste Jorml. Dazugeh. Zuck°°h Creme /a Pfg. u. 2 Mk., ferner ZnkkLÄ-Scife(mild>50Ps.u.l.50M. In der Univcrsttäts-, Engel- u. Hirtch Apotheke, bei Ang. Noll, 6. Seibel, W. Kilbinger und Otto -L-chaaf. (sl«/n Bangensssensihnst hes enangel. Arbeitervereiss zu Gießen Eingetr. Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht. Einladung. Zu der Samstag den 18. Juni lfd. Jahres, abends Uhr, im Saale der Herberge zur Heimat dahier stattfindenden Generaiversammlung werden die Mitglieder ergebens! eingeladen. Tages-Ordnung: 1. Mitteilungen. 2. Vorlage der Bilanz und Jahres-Rechnung pro 1909; Er» stattung des Rechenschaftsberichts u. Entlastung des Vorstands. 3. Beschlußfaffung über die Verteilung des Reingewinns. 4. Bebauung des Geländes am Erdkauterweg. 5. Mitteilung des Ergebniffes der stattgchabten gesetzlichen Revision. 6. Wahlen in den Vorstand und Aufsichtsrat. Die Rechnung für 1909 liegt 8 Tage lang zur Einsicht der Genossen, Johannesstraße 5, offen. Gießen, am 6. Juni 1910. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Baugenossenschaft des evaugel. Arbeitervereins zu Gießen. E. G. m. b.H. ist die beste Grösste Reinheit und Ergiebigkeit. Ohne Zusatz sofort fertig zum Gebrauch ergibt bef leichter Handhabung, die prachtvollste Piattwflsctie. Pakete: '/< Kilo,Kilo, 2'/-Klio In den meisten Geschäften. Central-Drogerie, Schulstr. Ein erstklassiges Pianino direkt von einer renommierten u. leistungsfähigen Fabrik bezogen, wöbet der Käufer den Händler nutzen spart, ist d. beste u. billigste. Man verlange Katalog mit Lie- u. Garantiebedingungen nebst Referenzen von der (ss2/« Pimfortt-Fabrik Wilh. Arnold, Waffcnbnra. Die Lieferung von zus. 620 lfd. m kreisrunden Zementrohren von 0.40 und 0.60 m l. W. zur Erweiterung des Bahnhofs Bad-Nauheim soll verdungen werdeit. Die Angebote können, solange der Vorrat reicht für 0250 XRf. (nur Postanweisung ohne Bestellgeld) von der Geschäftsstelle der Banabteilung Bismarckstr. bezogen werden und sind dieselben ver schlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum 28. Juni 1910, vormittags 7,11 Uhr, nach hier einzusenden. Die Eröffnung der Angebote erfolgt am gleichen Tage um 11 Uhr vormittags. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Friedberg, im Mai 1910. (D’/s Großberzogl. Hess. Eisenbahn-Bau-Abteilung. Bahnschwellen Versteigerung. Freitag den 10. Juni werden öffentlich versteigert: 1) auf dem Bahnhof Laubach norm. 10 Uhr ca. 970 Stück alte Bahnschwellen u. ca. 53 m alte Weichenschwellen, 2) auf dem Bahnhof Villingen nachm. 2 Uhr ca. 630 Stück alte Bahnschwellen u. ca. 150 m alte Weichenfchwellen, 3) auf dem Bahnhof Ruppertsburg nachm. 4 Uhr ca. 170 Stück alte Bahnschwellen. Die Bedingungen werden bei der Versteigerung bekannt gemacht. m, Laubach, 4. Juni 1910. Bahnmeisterei Laubach. List. Ann nt Abelüenlyd ^Wtelanger« ersten 3 ft01, unter i- JWaftetri '"ubnls, sich ff m Rch Lachen ■ unber K unb fti btufr1 D 9ei &£ He itQuJMei WSM ktte, !y«: '»r-S bet ßivl”! Sine vÄ Verbreitung M Staats^ tztrablaü u Muche^ tollen aB dMMNthfld fein Wfc sxit