Nr. 104 ««Nch m# M «iwwtagl Di, „eteßtin fmntltenbiatter* «erbe» bem .Anzeiger^ »termol ®öd)entliefe betgelegl bat JtrebbUtfi fb Hi Kreü tteBew* emetmai wöchentlich Dl. ^andwinichastltche» 4tU. fragte* triefe einen monaUtch troeunaL 160. Iafiranng Gießener Anzeige» General-Anzeiger für Gberheffen Freitag, 6 Mai 1910 • 'raftemOred «r» «erlag bei f?rflbn anb SiemörudcteL ft. 8 e * g e, sD-esen. Rebaftton. Ervedkttm, *nb rruderet: «chat- ftrafet 7 Sipebttioe anb «erlag; 6L ftebantDiufctölia. Zel-ilbu-SlnaetgertSie&e* Deutscher Reichstag. 79. Sitzung, Mittwoch, den 4. Mai. Am Bun-e-ratstisch: LiSco. Präsident Graf Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung 1 Uhr 20 Minuten. $et Bericht der Reichsschuldenkommission dom 21. März 1910 geht an die Rechnungskommission. 2a« Pofttaxgesetz wird in dritter Lesung debattelos verabschiedet. Fortsetzung der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs über die Entlastung de« Reichsgericht». Abg. Heine (Soz.) spricht gegen eine Erhöhung der Revisionssumme. Die Regierung hat nicht gewagt, mit diesem LieblingSwunsch an das Haus heran- zutreten. Die Verantwortung trifft allein die Parteien. Tie Erhöhung der Revisionssumme wird 6 c - schlossen. Der Antrag Schmidt-Warburg auf Zu- ständigkeit des Reichsgerichts für Beschwerden in Armensachen wird gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und eines Teiles dc» Zentrums a b g e l e h n t. Es verbleibt also auch hier beim Kommissionsbeschluß. Abg. Heine (Soz.) wendet sich gegen die Erhöhung der Gerichts - und An- w a l t S g e b ü h r e n. Eine solche Pression auf das rechtsuchende Publikum ist nicht daS richtige Mittel, das Reichsgericht zu ent- lasten, sondern ist geradezu unmoralisch. ~ Geh. Oberregierungsrat Delbrück: , Die Obreren Gebühren sollen einen Damm bilden gegen die übermäßige Anrufung der höheren Instanzen. Die Neigung, bis zu der höchsten Instanz zu gehen, ist bei uns in Deutschland zu flroß. 40 Prozent aller Urteile unserer Oberlandesgerichte werden bei uns angefochten. In Frankreich beträgt diese Zahl nur 4,6 Prozent Die Gebühren müssen auch höher sein, werk in der höchsten Instanz auch mehr Richter tätig sind. Zwei Millionen Mart werden un Jahre an Gerichts- und Anwaltskosten für vergebliche Reichsgerichtsrevisionen auSgegeben. Diese Summe un- nötig ausgegcbenen Geldes ist unverhältnismäßig hoch. Unsere Gebühren sind immer noch niedriger als die anderer Länder. Die Sozialdemokratie handelt hier inkonsequent. Sie sagt, nach Er- Höhung der Revisionssumme sei die Revision nur noch eine Privileg der Reichen Dann können doch die Reichen dieses Privileg auch bezahlen. (Heiterkeit.) Abg. Schmtdt-Warburg (Zentr.): Die Gerichtsgebühren sind an und für sich schon zu hoch. Wenn nur noch die großen Prozesse vor das Reichsgericht kommen, dann genügen die geltenden Gebühren vollkommen. Als man die Berufungsinstanz der Landgerichte mir mit drei statt bis dahin mit fünf Richtern besetzte, da hat der Fiskus die Gebühren auch nicht heruntergesetzt. Weshalb sollen wir sie jetzt herauf setzen? Abg. Heine (Soz.) : Die Regierung will eben auf alle Fälle dem Publikum die Revision unmöglich machen. 5)ann hätte man konsequenterweise die Revision überhaupt abschaffen sollen. Abg. Kirsch (Zentr.): Auch ich muß mich gegen die Abschreckungstheorie des Regierungskommiffars wenden. Die Abstimmung über die Gebührenerhöhung bleibt zweifelhaft. Es findet daher Hammelsprung statt. Er ergibt die Annahme der Gebührenerhöhung mit 104 gegen 98 Stimmen. AufAntragJunck (Natl.) soll das Gesetz am 1. Juli 1910 tn Kraft treten. Abg. Kirsch (Zentr.) begründet einen Antrag, die Hilfsrichter für Erledigung der Ge- fdjäfte der Zivilsenate bis 1913 nur aus den Oberlandesgerichten zu nehmen, im Falle der Ablehnung aber sie sowohl aus den Oberlandesgerichten, Landgerichten unb Amtsgerichten zu nehmen. Staatssekretär LiSco: Auf^die Landgerichte legen wir den größten Wert. Dann nehmen sie lieber auch die Amtsgerichte noch hinzu. Der Evebtualantrag Kirsch wird angenommen. Damit ist Las Gesetz in zweiter Lesung erledigt. Von der Kommission hegt eine Resolution vor, die Mittel für einen weiteren Senatspräsidenten und sechs weitere Reichsgerichtsräte in den Etat einzustellen, sobald sich ergibt, daß ungeachtet der durH dieses Gesetz herbeigeführten Entlastung die vorhandenen Stätte zur Bewältigung der Arbeitslast auf die Dauer nicht aus- reichen. Staatssekretär LiSco: Die verbündeten Regierungen sind der Ueberzeugung, daß durch die Beschlüsse der Kommission eine geordnete Geschäftsführung beim Reichsgericht gewährleistet und eine Aufarbeitung der Rückstände ermöglicht, ist. Die verbündeten Regierungen sind auch der Ansicht, daß dieser Zustand andauern wird bis zu einer organischen Reform des Zivilprozesses. Sollten sich die ver- bündeten Regierungen in ihren Erwartungen täuschen, so werden sie eine weitere Entlastung durch Vermehrung des Richterpersonals herbeiführen, nicht aber auf gesetzlichem Wege durch eine weitere Erhöhung der Reoisionssumme oder eine weitere Einengung der Revisionsmöglichkeit. Abg. Heine (Soz.)! Wir stimmen der Feigenblattresolution zu, weil wir mit ihr einer weiteren Erhöhung der Revisionssumme glauben Vorbeugen zu tonnen, trotzdem wir an eine Verabschiedung der allgemeinen Reform deZ Zivilrechts bis 1913 nicht glauben. Die Resolution wird angenommen. Es folgt die dritte Lesung des Stellenvermitt- lcrgesetzes. Abg. Dr. Pieper (Zentr.): Wir können die privaten Stellenvermittler nicht mit einem Schlage beseitigen, auch wenn wir mit dem Herzen bei den offen!« hdjen Arbeitsnachweisen sind. Hoffentlich werden nun aber auch die Verordnungen in den einzelnen Bundesstaaten den Fortschritten dieses Gesetzes entsprechend geändert. Staatssekretär Delbrück: Sowohl die Reichsregierung wie die Regierungen der Einzel- staaten werden es sich angelegen sein lassen, die öffentlichen Arbeitsnachweise zu fördern. Es liegt schon in der Tendenz des Geietzes. Dw verbündeten Regierungen werden auch die ihnen auferlegte Pflicht, die Gebühren in angemessenen Grenzen zu halten, gewissenhaft erfüllen. Abg. Kaempf (Vp.): In gewisser Beziehung begünstigt der Entwurf die Monopolisierung der öffentlichen Arbeitsnachweise. Darin liegt eine | ©efafer für die Industrie. Die private Stellenvermittlung mit der gegenseitigen Konkurrenz ermöglicht viel mehr bic Placierung oes Arbeitsuchenden an der für ihn richtigen Stelle. Auch die ArbeitSvermiitlung darf nicht mechanisch, sondern muß spezialisiert und individualisiert gestaltet sein. . , Der Gesetzentwurf wird im wesentlichen nach den B e - schlussen zweiter Lesung durch fast einstimmige Annahme erledigt Doch wird die rückwirkende ° T1 auf Vertrage, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes ge- schlossen sind, a b g e I e h n t, und ferner das Verwaltunas- streitverfahren zugelassen. H Die dritte Lesung der südwcstafrikanischen AufstandSkosten. Abg. Erzberger (Zentr.): -Ar Staatssekretär erklärt unter Zustimmung $aujcj n e u e Privilegien sollen nicht erteilt werden: aber suns wichtige Privilegien sind bann auch durch den neuen Vertrag erteut worden, an eine mächtige Kapitalgruppe — Großkapital Darf man ja nicht sagen, sonst bekommt man vom Staatssekretär das Wort „demagogisch" an den Kopf! In bezug auf daS Gebiet von 26 Grad nördlich bis zum Kuisib fragt der (Staats- '£‘t,e,tarr' ob wir eine Urkunde vernichten wollen, die Kaiser Wilhelm I. und Bismarck unterzeichnet haben! Fällt uns gar nufet cm. (Zuruf deS Staatssekretärs Dernburg.) — Herr ©taatSfefrclär, Sie kommen ja nachher zum Wort. Das hat aber I. mcht unterzeichnet, denn worauf sich die Ansprüche der Kolonialgesellschaft stützen, das ist gar nicht das, was Lüderitz ihr als fern Eigentum übertragen konnte. Der neue Vertrag luare geradezu ein Unglück für Südwestafrika. Staatssekretär Dernburg: ES ist wirklich ziemlich hart, daß ich jetzt zum dritten o d e r v i e r t e n Male dieselbe Rede halten muß, denn was Herr Erzberger borgebracht hat, ist weder neu noch richtig. {Junaäjt Goachanas! Erstens ist es unrichtig, daß sich darauf die Ansprüche der Kolonialgesellschaft stützen. Gerade ich habe den Goachanastitel angefochten. Ich habe Herrn Erzberger ge- % ", Jei mit semem Hinweis hineingesallen, weil er eine falfae Uebersetzung habe (Höri, hört!); und das hat er ja auch jefct zugegeben. Nun sagt Herr Erzberger: Schiedsgericht, da ist die Sache schon halb weggegeben! Weshalb müssen wir das Schiedsgericht machen? Weil wir eine Instanz, die über Rechts- fragen zu entscheiden kompetent ist. nicht haben. DaS Gesetz haben wir eingebracht; leider hat die Kommission beschlossen. eS bis zum Herbst zu vertagen. Ich habe aber hinzugefügt, wir wollen es hmzuziehen versuchen, bis die ordentlichen Gerichte entscheiden können. Wenn mit richtigen Waffen gekämpft werden soll, dann auch das gesagt werden. Herr Erzberger hat gesprochen von Privilegien, die >ch gegeben hätte, aber auch hier hat er, wie Icber ferne «rt ist, alles halb gesagt. (Hört, hört!) (Der Staatssekretär geht auf bi» einzelnen Erzbergschen Punkte em.) Die Herren hier im Plenum werden mit aller- ler Deta r l s verfolgt, die sie gar nicht kontrollieren tonnen, da kommen solche Sachen heraus. (Hört, hört!) Zwei Fragen die Herr Erzberger offenbar nicht unterscheiden kann: Die Rechtsfrage ist für die Verwaltung entschieden durch die Gut- ° V*n_ des Reichsjustizamtes. (Der Staatssekretär derlwst si«. wie schon m der Kommission.) Es gibt aber auch JlejUünjijruJe, die man nicht verfolgen darf, auch wenn sie gut nnb. Ich nehme nicht jeden Prozeß auf, der gegen mein Gefühl » wT J e5en dre Gutachten des Reichsjustizamts entgegen unb m r 4'/, Gel. Henctei Hg. v. Lonn r.L 1 >5v.84 4 Fürstl. SolmS-BraunselS v 1880 , 47, 47, 105— 137.30 4 4 4 4 4 4 37, 3 37. 3 Suß. E.-B. i. G. innere v. 1888. äußere Gold-Anl. v. 1896 unk. 1912 v. 1902 unk. b. 191 M. ö.fl. 107.4'1 102.80 99.80 4 4 5 5 3 47. 4 4 4 4 4 4 4 v. 1879 v. 1900 1893 1896 1897 1903 1905 500 1000 100— 91.40 9-1.20 92.75 37, 4 37, 3 4 4 do. do. 4 4 4 160.55 144— 4 4 4 4 4 Lstr. M. Lstr. M. kündb. ab 1901 . lündb. ab 1902 . kündb. ab 1908 . unk. b. 1910 . . Fr- M. 4 4 4 4 4 37, Zürich o. 1889 Stadt BnenoS-AireS do do. u. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . kündb. ab 1908 . P. t. G. t. G. Prag-Dux v. 1896 stf. Raab-Oed.-Ebent. , v. 1888 conbert. b. 1897 v 1902 b. 1905 101.30 98.10 91.60 4 5 5 M. 1000 Tlr. 100 Gotthardbahn. Ital. Mittelmeer Anatol. Eisenb. Prince Henri Prag-Dux St. Akt Lire M. 4 5 47, do. do. do. do. do. Fr Fr. 97.55 93.70 100.65 100.40 69.90 101.20 102.60 84.50 99.30 91.50 95.50 Mexik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere b. 1899 steuerfr do. cons. innere Änl. abgest. do. . . do. . . 100 65 IGO 65 81.20 95.40 77.50 117.50 102.50 95— 102.30 9-— 89.80 90— v. 1875—80 abgest. b. 1900 .... b. 1903 .... b. 1896 .... do. do. do 4 37, 37, 37, Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktst. Nordd. Lloyd . . Steaua Rom. Petr. 100.90 101.10 93.1'1 100.90 101.10 93.10 95— 95— 95.50 ö.fl. M. 4 37. 37. b. 1901 kündb. ab v. 1888 . . v. 1895 . . . b. 1898 kündb. ab 1905 . . . . u. 1894 . . v. 1891 Lit. H 16 u. 17 unt 1910 18 . . . . . 20 12, 13 15 19 . . . 92 80 92— 83.90 Schweiz. Central b. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . Russische Südost 97 steuerfr. 2)7 J 101.20 Fr. 49.30 37, do. b. 1899 . 37, Ulm b. 1905. . Scr. Scr. Ser. Ser. ©er. ©er. ftr. 1400 ö.fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 76.30 137.10 174.20 125— do. i do. Rudolf 231.20 127.70 125.90 207 70 10) 30 163.50 123.50 139.25 198.25 139.50 178.80 571.- 463.50 3. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 f. fl, 350 49.40 104 90 70— 170— 182.60 183— 391 — 40.40 101.10 101.10 91.90 1.90 81.40 84.— 101.85 37, Metz b. 1903 unk. b. 1912 . 4 München b. 1900/01 unk. b. 137.45 147.20 148— 94— 95.10 do. do. amort. amort. 37. 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 4 37, 4», 102.*>0 101.40 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 1 404.- 240.10 146.50 143— 108.70 146.80 37, 37, 37, 37, 37, 102.90 102.10 100— 101.80 102.30 98 60 100— 99.80 V. 1901 v. 1894. . . . . b. 1905 b. 1902 kündb. ab 1907 b. 1903 kündb. ab 1908 b. 1897 89.75 90.— 89.60 89.60 89.40 94.60 87— 95.70 92.65 n. 14—15 . ©cr.I— V uni 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . a. Deutsche Deutsche Reichs-Anleihe . i. G 1. G. b. 1890 steuerfr. conb. b. 1903 . . 66.50 67.05 13.30 91.60 102.50 91.50 Fr. M. Pes. Lstr. M. 22 u. 23 . . 10, 12.16, 24-26 Rente Rente do. diente Rente DiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 „ Siem. & Halske I 248.25 „ Untern. Zürich | — Farbwerke Höchst. I 475— KunstseideFft.a.M. > 166.25 iWabriber abgest. Menungcr Prä in. Pfandbr. Oesterr. 0. 1860 . 4 37, 37, 3 37, 37, 37, 37, 37, Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. G0°/o Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 4 4 37, 37, 3‘Ä b. 1901 lUiiDD, ab b. 1883 abgest. . 4 r- 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 Provinzial- and ConionunaL Obligationen. Rheinprobinz AuSg. 20 11. 21 unk. b. 1902 Bahr. B. s. Hand. ». Jnd. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 Äsend, u. Büd.-Birftein b. 1887 do. -Wächtersbach o. 1884 3 4 ft 37. 37° 3 4 X'- 4 4 37. 37, 90.50 92.15 85— 90.50 89.80 Dresdner Baukbercin . Eifenbahn-Nenten-Bk. . Franks. Hypothek.-Bank yerlinet ft. BliesenbachBergw. „ Borz.Akt. Bochumer Gust . BuderuS Eisen Concordia Bergd. Dt. Luxemb. Bgiv. Elcktr.Lichtu.Kraft Elchweiler Bergw. Fa^on Mannstadt „ Borz.Akt. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibcrnla Bergw. | Hösch. Eisenw. . j Hu in bald Masch. . < Laurahütte. . .! Massen Bergbau. i Mülheimer Bergw. Rordd.Wollkämm. Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. .1 Rhein-Nass.-Bgw. Rhein. Stahlwerke 'Jiicbed Montan . Schlef. Berg-Ziilk Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali ' „ Borz.Akt.,' ö.fl. M. ö. fl., Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 87, Alzey b. 1899 unk. b. 1912 . . 37, Aschaffenburg b. 1888 .... 4 Augsburg b. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden o. 1898 kündb. ab 1903 37, Bamberg b. 1888 37, Berlin b. 1886/92 4 Bingen b. 1901 kündb. ab 1906 . i. B. b. 1900 lündb. ab 1905 b. 1881 u. 1884 abgest. b. 1888 b. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 kündb. ab 1908 4 37, 6 '7, 570 57° 5% 97.90 9090 100— 100.30 100.— 100.80 92.50 92-50 92.50 93.50 27l0 do. 27,. do 37, do. Gold-Anl. b. 1889 .... „ Tons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III b. 1890 . StaatS-Rente b. 1894 . alt.Kr. Rbl. b. 1901 Scr. I kündb. ab 1906 o. 1907 .... 37, do. 37, do. 79— 76— 74 70 68.50 96.10 99.45 5 5 5 47, V- X'- X'- 4 Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. H E do. b. 1904 Aktien ausländischer Transport* Anstalten Ludwigshafen b. 1896 do. b. 1903 lündb. ab 1908 Mainz b. 1900 unk. b. 1910 . 238.90 106— 265.10 208.— 146.25 195.50 218 — 218.25 204.50 194.75 168— 117— M. Kr. 98.10 99.53 94.05 94.80 43 46 47 44 Verzinsliche 4 Badische Prämien Serie H » Donau-Regulierung . . ‘ 3'7,Gothaer Prüm. Pfandbr. I ' 37, do. do. n 3 Hamburger b. 1866 . 3 .yoUänbiidjc Stomm. o. 1871 3'/,Köln-Mlndener .... 37,Lübecker b. 1863 ... 2'/,Lütticher b. 1853 . " * ' . ö.fl 150 . ö. fl. 150 . . . fl. b. 1891/92 (abqest) . b. 1898 ..... b. 1902 lündb. ab 1908 do. do. do. do. 91 91 93— 84.90 93.15 84.85 101— 93.30 93 — 86— 101.20 92.70 93— 83.40 91.20 81.20 do. do. do. do. do. 250.90 107.30 127.80 187.50 159— AugSburger . . . Braunschweig . . Fiiinläudische , . Freiburger . . . ti)enua .... J.'iailänbev . . . Mailänder . . . '.Weunngeu . . . Ocstr. b. 1864 . . Oestr. Kredit o. 1858 Papenh. Gräfl. . . RudolsS-Stiftung Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 141 — 148.70 193.50 137— Rio de Janeiro b. 1909 i. G. Sofia 89.50 94.75 94.50 BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonlo-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. E.I-X M. 600/1200 99.20 95.90 99.30 95— 4 4 3 5 5 b. b. b. b. b. b. b. fraikfnrttr Körse Aschaff.Masch.Pap Reue Boden A. G. Brauerei Binding. „ Henninger. „ do. Pr. Akt. I 37, 87, do 98 uni. 1909 stsr. gar. do. 1901 uncb. b. 1915 stf. g. ©Üdweli stsr. gar. 408/2U40 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 145.15 203— 135— 99.95 283.30 175— 129.— 129— 112.50 8 4 37, StaatS-Rentc . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Tor) Gold flfr. . 6. G. G G. G. S. Sfl.G Str.; 5 4 3 3 3 3 3 3 2«/,o©üditai.(Mer,d.)Sr.E 4 ToScanische Central . . 5 Westficilian o. 1879 do Landw. Kreditbank Lit. D-J . do. do. Lit. N-P . ... Landw. Kredit baut Pfdbr. 8it. Q»S Hambg.Hyp^Bk.S.141-340kündb.adl90b Lose. . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . b.fl.100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 500 . Tlr. 40 37, Kassel abgest 3'/, Kissmgen v. 1886, 1888 u. 19( 4 Köln b. 1900 4 „ b. 1908 3'/, Kreuznach b. 1888 u. 1898 . 37, Lahr d. 1889 37, do. d. 1902 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do ©. do. ©. do. ©. do. S. do. S. do. do. 99.60 99.60 100— 99.60 100.50 94.60 92.50 92.50 92.— 84— 84— 84.— 99.50 99.50 99.75 91— 91— 289— 139— 171.75 115.40 194.25 161— 97— 219.25 300— 179.25 195— 398.- 204— 219.75 Heffischc St.-Anl. b. 1899 b. 1906 . . . Bayr. E.-B -Anl. unt. b. 1906 do. E.-B. 11. Allg. Anl. . . do. LandeSkultur-Rente . . do E.-B.-Anl Bremer St.-Anl. b. 1888, 92, 99 Argent. do. do. do. do. do. do. b. 1902 steuerfr. Gold-Anl. b. 1894 steuerfr. . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 6. fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. M. abgest. 1878 u. 88 . abgest. Lit. J b. 1884 b. 1886 u. 88 . . . b. 1894 b. 1905 unt. b. 1915 do. do. o. 1886,97,190 fl. 7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . ML 7 ö. fl. 100 ö.fl. 100 f- fl- 7 ö. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 4 37, 3 1903 b. 1904 untilgb. b. 1912 Trier b. 1901 kündb. ab 1906 Sächsische Rente ' b. 1907 do do. 1887 stf. gar. Franz-Joses . , >. S. 200/1000 Kaschau-Odrd. b. 1889 1906 Mannheim do. do. do. do. 6Helt., u. Wechselst. Tlr. 100 BereinSbattk / 47, Eisenwerke Lollar r. 102 ' 41/, Elektr. Werk Hamburg r. 103 * D. Atlant Telegrai Franken-Allee, gacaut. b. Frankfurt Franks. Hof r. 105 do. 97 - 1910/1 37, do. b. 1903 kündstst. ab 1908 37, Rauheim ü. 1902 unk. st. 1912 3'/, 'Reustadt a. d. H. o. 1889 . . ’ 37, do. b. 1903 kündb. ab 190 4 'Nürnberg b. 1899.1901 do. b. 1902 unt. b. 1910 do. b. 1896 4 Freiburg 37, 37, Limburg abgest.. 37, " Wücttembg. do. do. do. do. 600/1200 M ittelö. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1U00 Mitteldsche. Kreditd. . M. 300/1200 Ratlst. s.Dtschl. S.I-VIM.30O/12O0 IMS b. 1901 kündb. ab 1906 . . abgest......... b. 1887 b. 1891 abgest...... b. 1896 b. 189h b. 1902 Ser. II lündb. ab 1907 Oest.-Landerbank Oest.-Kredit-Anstalt. ' Pfälzische Bank . . . Preng. Bodcnkreditstonk do. b. 1895 do. b. 1898 d°. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhem. Kreditstk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankber. . M. 1000 Südd. Bodenkredü-Bank . M. 600 Ungar. Nreditstank . . 8 «J. 37, Darmst. abg. b. 79 Lit. U u. 81 Lit. A 87, ’ — • do. do. do. do. 38/,0 '-Neapel taatl. gar Stockstolm b. 1880. ©arh. ©ec. Ofr. gar. I u. II 4 Siciltanische Heuer fr. 1. G. 4*/, Japaner ©er. II v. 1905 do. b. 1905 Badische Anleihe b. 1901 unk. 1909 do. bon 1892 u. 94 4 Italienische Rente 27,, do. do 4'/. Oest. Silber-Rente . 4'A do. Papier-Rente . . . do. Gold-Rente . . . . do. embettl. Rente (conb.) Rufs. ©taatSanl. v. 1905 . Eonsolid.-Anl. b. 1880 do. Hyp.-Stred.-L. M. do. I E abgest. do. HIE unk. st. 1905 do. S. 341-400 unk. st. 1910 do. S. 401-470 unk. st. 1913 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . do. do. b. 1887,91,93,99 31/, ©ottbarbbabn . . 37, Jura-Simplon b. 1894 4 Oldenburger. . Ausstiche b. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 Russische b. 1866 . . . alt. St. Mbl 100 27,Stui)lweißenst..Raab-Graz -7, do. do. cx. A. Sch. do. Anrechtscheine . 160.30 210.50 167.60 104— 119.50 123.40 1881/88,92, 93 w t. G. b. 1903 „ i. G. b. 1891 „ b. 1894 . . M. b. 1898 . Untonbant (Wien) . . Wiener Baukbercin. . Württbg. Bankanstalt . do. BereluSbank 37, do. b. 1905 37, Offenburg b. 1898 kündb. ab 1904 4 Psorzheim b. 1899 Ifhihb ab 1904 ©.10-19,21.27,31,34,35^9, 42 40 do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . Ungar.-llöaltzische . stf. t. S Vorarlberg . . „ 1. Baixa> do. b. 188!' I Rg. . . do. b. 18k9 11 Rg . . . Salonique-Constant. Jonctwu do. ’Uionaftir . 2020/4040 „ Kempfs . . ; 120.60 , 2)tainjer Akt. 1 195 60 „ Rettenmeyer I 109.10 „ Stern(Oberr.) 200.-. , Werger . . 82.50 Zements. Karlstadt | 124 40 Chem. Bad. Anilin ■ 490— „ Bleiu.Silb.Br. 117.50 „ GneSh. Elektr. ! 264.— „ Albert . . . 1478.60 Dt. All. Telegraph । 129— Elektr. Böse Borz. ! 17— „ Allgem. Berlin 267.70 „ Lahmeyer . ’ 115.20 v , u- 7—8 . _ . „ „ Kommunal Ser In.II nnk. 1909 3 /, ilkaffauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. 11 L. 37, do. do. „ N. P " * 37, Casseler LandeS-Creditanit. unt Ausländische. Elisabeth steuerfr. 1. G. . . 2000 K. Ferd. 9h:bb. 1887 stf. i. S. . . 4 Heidelberg 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe 37, do. 8 do. Kursblatt des Gießener Anzeigers -x vom 4. Mai 19(0. o ou. do. b. 1896 steuerfr. . 3'/, Schwedische b. 1880 abgest. . . . 31/’ do. b. 1890 3 * do • 3'/, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Rente b. 1882 abgest. 87, Türk.-Egypt. Tribut Türken v. 1903 3 3 3 4 4 5 4 2*/10 Jtal.stl.gar. E.B.Ser.A-E. i.G. 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. 1. G. 27,o LiborneS. Lit. C. D. u. D/2 4 ~ do. do. do. do. Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 do. 0. 97 do. i P o. 189« lündb. ab 1908 Jubest-Aiil. . . . - — > . — 34'/, Mecklb- Hyp. tt. Wbk. ©er. I berL ä 12 3 do. do. Ser. 3 abqest.....1. 91.30 — _—. -----• 47, do. do. Ser. 2 n. 3 lünbb. ab 1905 i _______ _______ 94.30 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 ... 9^4.60 —— . —- 4 do. do. Ser. 6..... 99.6K' 4 do. do. Ser. 7 kündb. ab 1906 99.60 4 do. do. Scr. 8 unk. b. 1911 . 99 70 3 do. do. Ser. 9 100— 92.50 37, do. do. abgest...... 91— 92.50 ft do. do. kündb. ab 1905 . . 91— 92.50 do. do. kündb. ab 1907 91— 92.50 47, do. Ser. 10 . 92.40 1 Z 1 Ä 1 3 47, 97.80 90.60 — - —— 3 do. Hyp. V. Zf. kündb. ab 1905 . . 99 — 4 7, do. do. do..... 94— 4 do. Pfdbr. Bk. ©. IS kündb.ab. 1908 99.25 4 do. do. S. 19 unk. b. 1909 . 99.25 —.- 4 do. do. S. 22 unk. b. 1912 99.40 4 do do. S 25 unk. b. 1914 . 99.60 —.— 3’/4 do. do. S. 27 unk. b. 1915 . 99.90 — do. do. S. 23 unk. b. 1912 94.10 — 37. do. do. S. ,6 nnk. b. 1914. 94.10 99.50 37, do. do. S. 17 u. S. 18 . 91— —» _ — ;7, do. do. S. 24 unk. b. 1912 . 91.30 —.— 4 R em. Hyp. Mannheim kündb. ab 1902 100— 83— 3 do. do. do. kündb. ab 1907 100— — - 37, do. do. 31.60 101.70 37, do. do. unk. b. 1914 91.60 . —— 37, do. do Kommunal . . . 91.70 —.— 4 Westd. Bdkr. Hyp. (Köln- S. 1 u. 2 . . 99.60 100.80 4 1 do. do. do Ser. 5 unk. b. 1909 99.60 97— do. do. do. Ser. 6 unk. b. 1911 99 60 97.50 4 do- do. do. Ser. 7 unk. b. 1913 99.75 96.30 37, do- do. do Ser. 3 kündb. 1905 91.60 37, bo do. öo. Ser. 4 kündb. 1906 91.60 —.— 4 Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. 1906 100.30 Oest.^lnq. StSb. 1873/74 i.G. 100 500 M. Tlr. M. Fr- 106.20 103.30 98.30 do. do. do. Brünn-RS. 72 stf. ©taatsb. b. 83 „ I—VIII Tm. „ i. G. i. G. t. G. do. IX Em. „ i. G. 500 do. b. 1885 „ i. G. 500 91.30 do. (ErgSnzgS.-N.) „ i. G. 500 ■ —.— do. b. 1895 stf. i. G. 1000/2000 M. 78.65 Worms b. 1901 lüiibb. ab 1907 . do. b. 1887/89 . do b. 1896 lündb. ab 1901 . do. b. 1903 unk b. 1914 . . Würzburg b. 1899 unk. b. 1910 . e do. b. 190:< unk. b. 1910 . Bukarest b. 1884 conb. M. do. b. 1888 conb. do. b. 1895 . 4050c do. b. 1898 . . Kopenhag. b. 1901 unk. 1911 2043t do b. 1886 . . do. b. 1895 . Liffabou 0. 1886 . . . 2000c Moskau Ser. 30-33 unt. b. 1913 Rbl. 37, do. 4 do. 37, do.