Nr. 78 Ans Staöt nnd Lnn- 38 62—67 31-35 71 70 D. L 3.70. unübertroffen! zu sonst i^ireitet SS 2 3 flS 2 3*7P 8 05 23 S' <Ä. sS> 3 e. <-r 9-3 ©S O-S " (S? 5 » Co tiu <-• CT> g & CD i.5 11- 5 2 -O «k Z-' äl & £3. 3 ^=s <& Cu ■s^ ' ^2 n ?33 -« CU s ro <5 i?“ ° >$J ?s.! Ä.Ö L £5T s® 2.3 Cß p s 38 auch temi 42 38 33 5 (9 92-100 84-90 71-80 80-00 erd - Sf § is 78 72 Cti-S’r FZ- ZL 70—72 70—72 69—71 57 52 45 40 55 55 56 75 71 64 96 87 75 80 ite's MM ist 1 n ~ LLT 5 ■§L w K ife^ S'S .o o - ■ » kewrchr 44 6 Z. cf—. ■F' L- §s, 2.2 cv S 2 <=> 3 uu 3 O* h Co" ^CU ir«a 56® Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Giehener Kamilienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das ".Kreisblatt für den Kreis Giehen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Selb fragen" erscheinen monatlich zweimal. 55—GO 50—54 43—-18 40-00 L Z2 Cu : ■'■2 ö S' 3 2 g "o W p $2tz? S'cvöS -X tj» S--K- C n> oä"R& ro ' tO **• - S- sr& Die -charttpreife für Biey und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 4. April 1910. ___________ MV 6) • *—. 2. NtzlilMr-WrrkDüe ii i. । lür (1096 Musikinstrumente FÄwd8M,N» Bollfleischige Schweine dis zu 2 Zentner X!el)enDnciuic*.)t ........ 5a—06 Volisteifa.ige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht ?a—56 Fleischige SMivciiie . . 54—o9 7= ä 2 ® r 2?er <5 rt 2 s# ■ © § — SggA- «ggs» O or^-S 2 Z.2^^.3 2 1« S'75’ , T I «!»s -^9- > C H = < icitlQCTl. .w - - -, —/— i - - - - — - - - I . ,■ ., ' den Dienstboten diese üblen Angewohnheiten eben die Polizei em. 5"@ö Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Unwersuäts - Buch- und Stemdruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedltton und Verlag: e^51. Redaktion: 112. TeU-Adr^AnzergerGreßen. Feinste Al ast- (Vollmilchmast) und beste Saugkälber Mittlere Ai ast- und gute Saugkälber . kernigere Saugkälber Schale. Mastlämmer und jüngere Masthammel (St S | I =ä-'*"r $2 I Js.coxr = bis 2,20 Inf., Lcbieiiueiiii) pr. bio. 76—b-1 big-, ^"^'ich pr. V'd. 60 Big., Rindfleisch pr. Pfund 70-^4 Plg- echwemefleisch pr. Pfund 80—96 Big., Schweine,letsch, gesalzen, pr. Pd. 96 Pfq., Kalbfleisch pr. Pfd. 80-84 "b ig., tzanunelstnsch vu b'd 60—84 Big. Karlosfeln pr. 100 Kg. 5.50—o.OO ^tk., Ztmebeln per 3tr. 5,00—6,00 All., A.ilch per Liter 20 Pfg., ^eißkraitt per Stück 10—15 Big., per Zentner Aik. 0.00—0.00., Aepfel per Ztr. 10—18 Aik., Birnen per Ztr. 10—15 Aik. Riisse 100 etiid 40—oO big., per Ztr. 0—00 Aik Aiarktzcil von 8—2 Uhr. k.O- Wiesbaden. V i e h h o i - A! a r k t b e^ i ch t vom 4. April. Austrieb: Rinder 88, Kälber 39, Schale 57, Schweine 340. Tendenz: Rinder und Kälber gedrückt, schate flott, Schweine rubia P^is Durch- J a* pro 100 Pfd. schntttspreis teöcnb’ L^dlachl- pro 100 Pfund ßcioidjt xieocnö» 2chlaa-r- Ochsen. von-blSvon-biS Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtivertes, höchstens 6 Jahre alt 42—46 /6—80 Junge, sletschige, nicht ausgemästete und ältere ausgemäuete 37—41 71—<4 tS a r । e it, K ü h e. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtivertes 40-45 72—(b Vollfletichige aiisgemästele Kühe höchst. Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 3a—42 67—76 Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entivickelte jüngereKüye u. Fär|en Kalbe r. =iS 035 ö T*- Z- Xz rt & O S 8 ■ 82 Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preiswert — die ßrühl'sche Univ.-Druckerei. ------------ U,1K ÄJeb ShoWunttt ' Hühner u i j.A'^atbe, •9" d ^-re' —825® © mzug z Angebot in VitrageN' P«» »' ^eu,Läufer- iiten *01 ^220 gsp . S:tS sX -2. aoo1 3 Br -5 2. 7? KL- -5 - oöd5 rt " 2.00 "■äö *su ©2 — äS’Ss 5 FZ 25*5 5 5 s* =r « - — MM ntt, U W ti ta» Tl'9t itd§großer Auswahl p e- “t? = 2 03 P <7Pg <*» Drittes Blatt 160. Jahrgang Dienstag April 1610 Giehener Anzeiger General-Anzeiger für ivberhchen W — <-• , - 2 §"-8^ p Gießen, 5. April 1910. -Ord ensverleihung. Der Großherzog hat dem Oberleutnant Hamens im Jnfanteric-Leib-Regiment Großherzogin (3. Hess.) Nr. 117, mit dem 1. April d. Js. zur Unteroffizlerschnie Jülich versetzt, das Ritterkreuz 2. Klasse daS Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. »» Titelverleihung. Der Grobherzog hat dem Negierungsbaumeister a. D. Theodor Reh in Berlin den Charakter als Baurat verliehen. - Die Verkehrs-Einnahmen aus dem Personen- und Güterverkehr betragen nach vorläufiger Feststellung: für die Eisenbahndirektionsbezirke Frankfurt a. M. und Mainz: im Februar 1910 8 050 000 Mk., oder gegen das Vorjahr mehr 1054 000 Mk. = 15,07 Proz.; m der leit vom Beginn des Rechnungsjahres 115163 000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 10 245 000 Mk. = 9,76 Proz.; fftr die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft: im Monat Februar 1910 136 421000 Mk., oder gegen das Vorjahr mehr 10 341000 Aik. = 8,20 Proz.; in der Zeit vom Be- ginn des Rechnungsjahres 1 732 814000 Mk., oder gegen das Vorjahr mehr 101 316000 Alk. = 6,21 Proz. •• Ersparnis im hessischen Bauwesen. Die durch den Tod des Oberbaurats Posciner im Finanzministerium frei gewordene Stelle eines höheren Beamten für Slraßenbauwesen, die schon seit einiger Zeit nur auf den FuHaber bewilligt war, wird nun nicht mehr besetzt werden »• Gießener Volks bad. Im ui & r j d. I. wurden 8554 Bäder verabreicht gegen 8839 im Februar 1910 und 8430 nn 'Y|är* 1909 oder im Durchschnitt täglich 276 Bader gegen 3b int Februar 1910 und 273 im März 1909. Der Besuch hat sich im einzelnen wie folgt verteilt : f 1A mc Schwimmbad: 3u61 Männer, darunter 832 zu 10 Pfg«, 689 Frauen, „ 146 „ 10 „ Wannenbäder 1. Klasje 246 Männer, 70 Frauen, u 2. „ 763 p 54l Brausebäder 1. Klasse 905 Männer, 242 Frauen, „ 2. , 1283 „ 284 , Dampf- u. Heißlustbäder, sowie Atassage zus. 139A!änner, 3l grauen Die Personenwage wurde von 1^0 Personen benutzt und das Bad von 3 Personen besichtigt. ** Belasti gung der Passanten durch die Fenster. Äuf zwei ost gerügte liebel stände weist eine Bekanntmachung des Wiseiamtö hm, zwei Ueoelstände, die im Jntereue Der ^ Be- i-uiterung selbst uiäjt Vorkommen sollten. Das Verbot des Polizei- muts betrifft das leichlsimiige Auistellen von Blumentöpfen „uw. an Orten, an denen Menschen verchyren und dura- deren 5 er ab sollen leicht Beschädigungen der Passanten, i'pie^nuer M'in= ber u> iv. vor kommen tonnen, und zweitens das überaus, laitige slus'üutteln von Teppichen ufiui nach der Ltraße. vosfemlich levars es nur dieses Hinweises, um bleie Uevelstunde zu de- Tie Herrschaften aber seien an ihre Pflicht erinnert, nr — untersagen. 2 s’S" 4 Siel), 3. April. Der Gründer des bekannten Steeb, schen Mannerchors in Frankfurt a. M. war ein geborener Licher: Heinrich Reeb. An seinem Geburtshause, dem jetzigen Hause der Fruchthandlung (Sehr. Baum m der Oberstadt, soll im Laufe des Sommers in Anwesenheit der bald 200 Mitglieder zählenden Frankfurter Längerschar eine Gedenktafel angebracht werden. Zugleich gedenkt der Reed- sche Chor an dem Tage hier ein größeres Volksfest auf der Haardt zu veranstalten. Heute waren bereits einige izrank- furter Herren hier, die zu dem Zweck nut der -Stadt und hiesigen Vereinen verhandelten. Die Vorbereitungen dazu werden die hiesigen Gesangvereine „Dlännerquartett pnd 5£•?-=.§ S g co X» 2 ^4>'2 S 2 «v—.er ZX .Cäcilia" übernehmen. r , x mvi sZ Homberg a. d. O., 3. April. (Versetzung.) Mit dem 1. April schied ein Beamter aus unserem Städtchen, der sich in den 2^ Jabren seiner Tätigkeit um die Entwicklung und Verschönerung Hombergs sehr verdient gemacht bot. E» ist Finanzamtmann Sin ab, der nach Zwingenberg a. d. Bergstraße versetzt ist. Er war Vorsitzender des Gewerbeverems, seiner reichen Sachkenntnis und seinem energischen Wesen hat der Verein viel zu danken; ferner war er Vorsitzender der gemeinnützigen Baugenossenschaft und des Verschönerungsvereins. Namentlich die Baugenossenschaft ist Herrn Knab zu großem Dank verpflichtet, sieben neue Häuser sind während seiner Tätigkeit gebaut worden und viele Znt hat er diesen Bauten geopfert. Von seinen Verdiensten um den Ber- fchönerungsverein sei vor allen Dfngen nur eins heraus- gegriffen: die schöne Herstellung der jahrelang mit Lebens- gefahr zu passierenden Steingasse. X. Hanau, 3. April. Anläßlich des 1. deutschen Turntages im Jahre 1848 weilte der Turnvater Jahn 14 Tage lang in unserer Stadt. Zur bleibenden Eriniierung an die Tage seines Aufenthalts in Hanau haben die Durn- vereine Hanaus an dem Hause Fischerslraße 25, wo John als Gast des Turnwarts August Schärttner wohnte, eine Gedenktafel anbringen lassen, deren Enthüllung heut mittag in feierlicher Welfe vor sich ging. Der Vortttzend der Tiirngemeinde, Fabrikant Otto Schatt, hielt die Weihe rede. Die Tafel ist in schwedischem grauen Granit ans geführt und trägt die Inschrift: .Hier wohnte Turnvaie Friedrich Ludwig Jahn während des 1. deutschen Durn mges. 1.—14. April 1848. Gewidmet von der Hanaue Tnrnerschaft. April 1910." .....i'itC. ,, , SJSf GRT. S'® © m - feWSNpmWung. Beleb! die Nerüen.- jaarpflegemiM eiden5r+ ^istrümpte usw. Q.eSS n CHoteei””teL 2" ro"3 ry£>"<*• >Su (St Cu P 2 _ <5u cv 3-^T r- O,— Ä 1^ (S) tO e Höchste Schiachtviehpreise »n F r a n k i n r l a. Ai. Fleischpreise in Gießen J Ochsen r Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 78—83 Aik. Kg. Schlachtgew. 96-100 Pi. v; , - ,u Kg. 76-84 Pfg. v, , 80-84 , i/, , 80 -96—2__ Getreidepreise in 9)1 ann b e im Brotpreise in Gießen i- 'jAieuen 100 Kg. 23.50 - lo.00 Aik. t. Roggen 100 Kg. 16.^5—17.00 Aik. Weißbrot 2 Kg. 62 Pig. Schwarzbrol 2Stg.54-Plg. reisblatt für den Kreis Gietzen I 1 B S 2 S QQ<8 «QW E ÖS K»K«SÄ ©« N«ss KZG« KGS T«K» cv<8 s c = a L-- •~ «$» CD 3 s c o JO B >e S eo o jO c VD K a> <3 e s L e S> ■o 'S <7 = ’S 'S s ä jO 3 'S" cj s 'S 3 -SO e » r-> X> d JO 3 3 iS L.ff S -£ « 5 3 'S « 6 § SS g tM -§■ 3 S 3 CO 'S* S o 3 cj D 3 N 3 s v3 cj o JD S - S C s- -- u «sc Z ä -3 co »e 3 s g c: 3 s crKZ — .E fS SS" K E 3-° E S E 3 *3 <51 E*3 a 3 -=■ «a « pS «'S S s ee *6* <3 Ä 'igs a<§ 5$ DA c Sito — « =>S S Ä« «5^ CD -o 3 c U ffl Oif 8) _3 = w, ,ÄÄ p.2 c? " — Ssf E E E 2-L« sES .3® 'S - a _ a« Ü >b <= a* <3. e *3 = 3 5 ,'± 3 'S LZ c — 5 1(0 SO (N Lj oo>n 'S 8 8 GM GM < = Q .2* “ES 3 §00 LZ 5« uS'e GQo L 3 BS^ wss e» N^G E Z V sj.E5'* y L 2L v -D 1 ® io0 -L 30 2 LA N-Z L ZF2 Lc§ äo a ® .^LZ2 LULZ „Jäisssagg G3>g'<’3->5' u ZGZÄZ S? 5. v c'fe SQ 2 ZZ C3o27. L-? 0(9-2 S 5 CM Ä-o” 2 W o ^9(9 .-«ZA «S L!'9 .J.’cs MS D'Z^ §® * ' *“ H* ö **CQ g J V Z^Q-cZ ,S"7 -21 w 5S ^L 21 iFL-jh4=ä?c LZ. ggs$©Ä e? eotto «S> 15'd j£ 3 's *"-° 2 Q 3 IS-H-gS c 1J 3 *• a w-M© 6-S L"Q awa o 3 -.1 CT yÖM 37-2 -3 | c^E^o £3 ZG Z «N ^g55 -o -SCM v -:= « gÄ»8 „ -__ JC? v iS —» i*-- ■§“SE 3 5 3"^ f ä' ZLZ^cZ e e = (9^<9 2 'S = a c'o «2S^ BS .Gt öl? . 3 to3 8"ZLLHZUZ'?--F^ «»Ls^Z^ZSLH ® 5 "Z^ZW N Za !9 6? a a en c? 3 27 tiD5# 2 CD OO 3 00 — 'S’“' g od2.^ 3 = Ä 3 S.3 r CD C «> « f^) CJ 22 U O CJ L ~'C C CD «7 JD -b 2 N L :G 3 äo jO ,öj ■S <31 3 •e - w /D = S 5 jO 3 o ’c § c A JO- °"-2 O 2 ESS - S 3 “2 "o 23 o .3 -3 -IS Z Q 3> . C rH c 3 s S "a CD %J e> O 3 cj 2 jQ 3 •& L ♦♦— er. CJ S 2 c -19 ♦ K «3 s Z> s = « =; - 2-b >o ’S s: G? L V zr CJ CJ S o<3 w o 3 ZZ *- = C» O = 2 » §-2 2-o - g o ?? _ - a-s; Z Z. " A -O — jS” c-Ccjc: — 3 2 3 " E W 5 > “ E= 3 cj cj 3 02^ CZj £ 0 2-' — S cj — CD C cj .E S Ä PC o ■§ ST "