EEtl Pottasche Tagesßcha«. Scutourc" Wie als UeberfeSmn imb SBearbeiterut ton »urt- «il,«KK- SLı#t±® SriÄ Die „Sietzener Lamtlienblüttee" werden dem .Mnjeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das .Kreisblatt fit ben Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen* erscheine« monatlich jroeunaL Redaktion. Expedition und Druckerei: 6t6t* strotze 7. Exveditton und Vertag: 5L 9tti>aftion:e^ll2. Tel.-AdruAnzeigerDtetzen, Da kommt mm gerade zur rechten Zeit die Schlußsitzung des Hilfskomitees für Süditalien. Es hat offenbar nicht untersucht, ttrie weit auch deutsche Gelder unterschlagen worden sind. Aber der Staatssekretär v. Schoen, der sonst so sparsam in Worten und Daten ist, legte mit einer längeren Rede los. Sein Appell „an das gesamte deutsche Volk" wird mit etwas Bitterkeit ausgenommen werden angesichts der vielen Lässigkeiten, die in unserer Politik vorgetommen sind. Berlin, 6. Jan. Zu der Schlußsitzung des deutschen Hilfskomitees für die in Süditalien durch das Erdbeben Geschädigten, die heute vormittag im Reichstagsgebäude cibge- balten wurde, war auch die Kaiserin als Protektorin des Komitees erschienen. Herzog Adolf Friedrich eröffnete die Sitzung und begrüßte die Kaiserin. Kommerzienrat Sel- berg berichtete über die Bildung eines Sonderkomitees in den Bundesstaaten und den preußischen Provinzen und gedachte dankend der Tätigkeit der Großbanken, Vereine, der Presse und der Regierung. Kümmerherr Gersdorff teklte mit, daß um die Trümmer von Messina herum eine neue Barackenstadt im Entstehen begriffen ist, die schon wieder 60000 Einwohner zähle. Staatssekretär von Der Fall Haß. Mit der gestern wiedergegebenen Erklärung der „Nordd. Allgem Ztg." über den „Fall Haß" sind die Akten darüber noch keineswegs geschlossen. Die „Tägl. Rundsch.' beschäftigt sich von neuem mit dem Fall des beutsch-venezolcv- niscyen Farmers namens Rudolf Haß, der sich zurzeit als gefährlicher Querulant in der Irrenanstalt Dalldorf befindet. Die Vorgeschichte sei kurz skizziert: Haß soll vor einigen Jahren, als er noch in Venezuela lebte, in einem Rechtsstreit ein obsiegendes Urteil erzielt haben, dessen Vollstreckung ihm jedoch verweigert wurde. Er geriet infolge- dessen mit den venezolanischen Behörden in einen verwickelten Konflikt, wobei ihm die deutschen Behörden den Rechtsschutz entbehren ließen, auf den er Anspruch zu haben glaubte. Schließlich blieben seine Eingaben an das Auswärtige Amt gänzlich unbeantwortet, und als er durch eine beleidigende Veröffentlichung das Auswärttge Amt zu einem Prozeß zu zwingen versuchte, der die Aufmerksamkeit der Welt auf seinen Fall lenken sollte, erfolgte seine Jnter- ie indeß von dort wiedergeholt, wenn das Kopenhagener Tribmral ibn offiziell als den Entdecker des Nordpols erklärt hätte, nun aber wird er sie nicht mehr holen. Augenblicklich macht er in Norwegen in strengster Zurückgezogenheit seine Papiere mrecht, um sie noch in Kopenhagen zu unterbreiten. Man wird aber sagen, daß sie zurttht gemacht worden sind, und man wird sie kaum noch als unumstößlichen Beweis gelten lassen. Sein Fehler war, daß er sich überhaupt dem Kopenhagener Tribunal umn warf. Er hätte sich mit seinen Berichten im „Newyork Herald" begnügen sollen, was dem „Herald" 25 000 Dollars kostete, und die Welt hätte ihn mehr oder minder als den Entdecker des Nordpols anerkannt. Auch von Peary kann man ja nicht ganz zweifellos behaupten, daß etwa er den Nordpol entdeckt habe. Das Urteil der Nationalen Geographischen Gesellschaft ut Washington genügt ja hierfür nicht; sie ist wohl zu sehr Parier für Peary. Er sollte ebenfalls seine Beweise in Kopenhagen vorlegen, dort allein wäre jetzt noch schlechterdings ein unparteiisches Urteil zu erwarten und es würde walnscheinlich gleichfalls lauten: daß auch er nicht den Beweis erbracht habe, wenigstens nicht für wissenschaftliche Autoritäten, daß er am Nordpol war. Vorläufig und Wohl für immer kann man nur sagen, daß Cook und Peary ganz sicher ganz nahe deni Nordpol waren und vielleickü auch dort gewesen sind. — Tas Denkmal für Port Arthur. Mit großer Feierlichkeit ist nun in Port Arthur das Denkmal enthüllt worden, das den tapferen Söhnen Japans geweiht ist. Das Denkmal erhebt sich auf dem berühmten Vorwerk von Pehjuschan; cs hat eine Höhe von 218 Fuß, so daß der Gipfel des Denkmals 626 Fuß über den Meeres,piegel emporragt. Es führt den Namen Hyochu-to, der Gedächtnisturm der Treue, und hat den 3n panecn rund 430 000 Mark gekostet. Im Innern sind von General 4kogi und dldmiral Togo verfaßte Sämsten niebergekgt, die die genaue Zahl der vor Port Arthur gefallenen japa!u,c"-.i Krieger feststellcn. 20 861 Mann des Landheeres unb 1858 Mann der Marine. Bei der Einweihung verlasen General Nogi inib Admiral Togo Adressen; beide Feldherren sprachen mil.Bewunderung und Rührung von den Opfern, die die gefallenen Söhne Japans freudig ihrem Vaterland dargebracht hätten. Von Lord Kitchener traf eine Glückwunschdevesche ein. Nach den ü ligiöscn Handlungen wurde ein Gartenfest veranstaltet, das mit einem Balle im Armeeklub endete. der Anschluß an den Allgemeinen deutschen Lehrerverern, um den es sich 'hier handelt, durch die staatliche Gesetzgebung dem freien Ermessen der Lehrer amheimgestellt bleibe." Der Bischof schließt: „Diesen Ausführungen entsprechend sehe ich mich veranlaßt, den gegen mich erhobenen Vorwurf eines Eingriffes in den Bereich der staatlichen Befugnisse zurückzuweisen." vcciaprure iotdic ara ue.ovujvökliu uilu .llbewegung, die tzöchpstehende in der ganzen Welt, den deutschen Handel emHsrnLlich zu schädigen. Es ist ein paar Wochen her, daß bei Beratung des deutsch-portu- giesiscksn Handelsvertrages zwei Tage lang im Reichstag alle Schleusen der Bevedtsamkeit geöffnet, zwei Wochen lang Strome von Tinte vergossen wurden, um nachzuweisen, datz Portugal die deutsche Volkswirtschaft um zwanzig, dreißig Millwnen im Jahre sck>ädlgen wird, also jährlich um1 soviel, was jetzt Unwetter und Sturm in dem Heinen, englischem Einfluß unterstehenden Pyrenäen- float zerstört haben sollen. Mögen die Portugiesen selbst und die ihnen so innig befreundeten (Svtglänber ihre Geldsäckel öffnen. Wir haben keine Ursache dazu. Wir wollen für die Hinterbliebenen der fünf deutschen Seeleute sorgen, die in Oporto in deutscher Seemannstreue ihren Tod gefunden hoben, und wir wollen^untere Börsen recht weit aurntaeheit, wenn wieder einmal das Schicksal deutsche Gaue mit einem schweren Unglück heimsuchen sollte." Schoen führte dann in einer Ansprache au§, als dte deutsche Hilfsaktion zusummeutrat, habe er sich beeilt, diese auch seinerseits nach Kräften zu fördern. Es gereiche ihm zur besonderen $emigtuun$, aus den Ausführungen der Vorredner entnehmen zu dürfen, daß seine Mitaroert freundlick)c Anerkennung gesunden habe. Durch die reichen von Deutschland aufgebrachten Mittel und die vortreffliche Organisation des Komitees sei es möglich geworden, im weitesten Matze unserer Schutzpflicht gegenüber unjtren verun» glückten Landsleuten zu genügen und darüber hinaus dem Mitgefühl gegenüber der 'schwer betroffenen Bevölkerung tatkräftig Ausdruck zu verleihen. Der Redner sprach dann der Kaiserin den Dank für das Interesse und die Förderung aus, die sie als Protektorin dem Unternehmen angedeihen ließ. „Lassen Sie," so schloß Staatssekretär v. Schoen ferne Rede, „meine Worte ausklingen in den warmen Dank an das gesamte deutsche Volk, das keinen Augenblick zögerte, dem von einer beispiellosen Katastrophe heimgesuchten Italien werktätige .Hilfe zu leisten und ihm so einen Beweis ferner herzlichen Freundschaft zu geben." Geheimrat Scholler erstattete sodann den Kassenbericht, nach welchem die Gesamt- eirmabmen ca. 2 700 000 Mk. in bar und 2 300 000 Mck. in Materialien betrugen. Im weiteren Verlaus der Sitzung, sprach der italienische Botschafter Pansa den Dank des italienischen Volkes und der italienischen Regierung aus. nierung in Dalldorf. Der erwähnten amtlichen Notiz setzt mtn die „Tagt. Rundsch." folgende Feststellungen entgegen: In dem Sachverständ i gen-Gutachten, das un Auftrage des deutschen Konsulats von einem Valenzianer Titularadvokaten am 27. März 1908 in der Sache Haß erstattet ist, heißt es: „ , , .. „Seit 14 Monaten liegt die Sache brach wegen Ursachen, die mir dem hiesigen Gerichte zugeschrieben werden können. axS letzte Dekret ordnet an: 1. Vollstreckung de» Urteils, 2. #ort> führung des Prozesses, 3. Abschrifterteilung in L-achen gegen Blanch, 4. Vorladung des Richters Dr. Blanck. Bon dreien vier Anordnungen ist keine aasgeführt tootben trotz wiederholter Bitten von {eiten der Haßschen Advoraten. Angesichts beiien hat der Advokat sein Mandat nieder legen müssen, weil bisher^ jeber Versuch, Gerechtigkeit zu erlangen, vergeblich gewesen ist." Nach venezolanischenr Recht ist der Staat dafür .haftbar, wenn einem Rechtsuchenden durch unterlassene Maßnahmen von Richtern, oder Beamten schaden zugefügt wird Hatz verlangte nun, baß die deutsche Gesandtschaü. in Caracas diesen seinen Schadenersatzanspruch zunächst grundsätzlül, vertritt, was sie bisher abaeteynt hat: die Festsetzung des wirklich entstandenen Verlustes überlaßt er Gutachtern, besteht also durchaus nicht auf trgenbeiner toili- lürlichen Forderung. Sein erster Appell an bas Äuswärügc Amt, nadjhem ut Caracas alles vergeblich gewesen war, erfoigte am 13 August 1906. Die erste Anüvvrt erhieü er unter dem 24 Dezember 1907. Sie ging auf den Kem seiner Forderungen nicht ein, aber die Angelegenheit wurde wenigstens „wieder ausgenommen". In den folgenden Monaten veriuchto die Gesandfichaft m Caracas sich aus der unangenehmen Lage herauszuwinden, versuchte das Auswärtige Amt die Gesandtschaft nach außen hm zu decken Nun greifen aber auch dritte Penonrn ein, und endlich, unter dem 26. August 1909, nachdem die Referenten an Aus - •märtigen Amt immer wieder gewechselt und die neuen sich immer wieder erst wochenlang „cir.gearbeitet" haben, erhält Haß von dem letzten Referenten, Dr. Strube, eine amtliche Zustellung, in der es heißt: t „Mit der Durcharbeitung der Angelegenheü bat ich unter der Leitung des Vortragenden Rates im Auswärtigen Amte, Ge Heimen Legationsrats Lentze, betraut worden. Ich beabsichtig'?. Die demnächst cinzuladcn, sich zu einer. Besprechung im Auswärtigen Amte einzusinden. Für die Besprechung, die in Gegenwart des Geheimen Legationsrats Lentze stattfinden svürde, wäre es erwünscht, noch je ein weiteres Exemplar. Ihres .vauptbenchtes Teil 2, 3 und 4 zu erhalten." Das ist das letzte Schriftstück vom Auswärtigen Amte, das Haß zu Gesicht bekommen hat. Er wartete weitere vier Monate auf die versprochene Einladung in die Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes und bekam statt dessen nach Ablauf der vier Äionatc im Auftrage des Auswärtigen Amtes freies Geleit nach Dalldorf. Wenn die Regierung, so schließt die „Tägl. Rundsch.", auch nur ein Wort dieser unserer Darstellung widerlegen kann, stellen wir ihr anheim, wider uns vvrzugehen; anderenfalls aber Die Erwiderung des Bischofs Dr. Fritzen. Der Bischof von Straßburg Dr. Fritzen veröffentlicht auf den Einspruchsbrief des Staatssekretärs Zorn v. Bulach in der Frage des Anschlusses der Lehrerschaft an den Ml- gemeinen deutschen Lehrerverein ein längeres Schreiben. Es oipselt in der Behauptung, die Bischöfe seien zu ihrem Vorgehen berechtigt gewesen, da sie sich nicht an die Lehrer als solche, sondern an die Lehrer als Katholiken gewandt hatten. „Es war zu meiner Kenntnis gelangt, daß eine eitrige Agitation eingesetzt hatte, um die Lehrer des Landes zu bewegen, sich dem Allgemeinen deutschen Lehrerverein anzuschließen. Ich hielt es für meine Pflicht, die katholischen Lehrer vor diesem Schritte zu warnen, da zahlreiche Kundgebungen des Allgemeinen deutschen Lehrervereins auf dem relioiösen Gebiete Tendenzen zutage treten ließen, dte den Grundsätzen der katholischen Kirche widersprechen. Dre^e Warnung erfolgte dadurch, daß ich den katholischen Lehrern einen Artikel des vom Prälaten Nigetiet redigierten „Schulfreundes" einfach zur Kenntnisnahme zugeben uetz. Ich hrcke mich nur an die katholischen Lehrer gewandt, woraus zur Genüge erhellt, daß ich,nur ihre Eigenschaft als Katholiken, nicht aber ihre Eigenschaft als Lehrer ins Auge gefaßt habe. Die Amtstätigkeit der Zehrer wurde weder im Artikel des Schulfreundes, noch in meinem Begleitschreiben berührt. Den einzigen Gegenstand des Artikels bildete der Anschluß an einen rein privaten Verein, dessen Tenden'en ich vom religiösen Standpunkte aus verurteilen muß. Wie ich hierin meine Befugnisse überschritten haben sollte, vermag ich nicht einzusehen. Die Frage, um die es sich hier handelt, ist in evster Linie eine Gewissensfrage für einen Teil meiner Diözesanen. Dem Bischof als dem ordentlichen Träger der kirchlichen Hirten- und Lehrgewalt liegt die Pflicht ob und steht das Recht zu, seine Diözesanen auf die Verpflichtungeii des christ- licheti Sittengesetzes hinzuweisen, die sich aus den Verhältnissen des Lebens für sie ergeben können. Durch den Umstand, daß diese Diözesenangehörigen als Beamte oder Lehrer einer staatlichen Behörde unterstellt sind, kann das Verhältnis nicht abgeschwächt werden, in dem sie inbezug auf Glaubens- und Gewisfensfragen zur kirchlichen Hirten- und Lehrgewält stehen. . . . Außer den staatlichen Gesetzen haben die katholischen Beamten und Lehrer Glaubens- und Gewissenspflichten zu erfüllen, inbezug auf welche sie nächst Gott ihren ttrchlichen Vorgesetzten unterstehen. Wie id) eine diese Gewissenspflichten betreffende Mitteilung auf dem Dienstwege und durch staatliche Vorgesetzte an die Lehrer gelangen lassen könnte, ist mir nicht verständlich, um so weniger, als der kaiserliche Oberschulrat selbst erklärt, daß Nr. 5 Zweites Blatt 160. Jahrgang Freitag 7. Januar 1810 _ _ O r*' _ . . . . X xl a. x ÄotattonSbrud tm* «erlag der vrü hklch«» »rtoetnl »«Nch tntt «uSnahme des Sonntags. {Mb AM f I A > A? AIK UuwersitätS - Sud), und StetnbrudexeL (DiCflcnCT Anjviyu * * Seneral-Anzeiger für Gderhchen IClehtes Lcnsttcton. — Das Darmstädter Ho f theater feiert im laufenden Jahre den Gedenftag seines 1 00 j übrigen Bestehens. Am! 23. Mai 1810 würbe das Krebssche Privattheater, nachdem e5 von Großberzog Ludewig I. übernommen worden war, zum „GroßherzoglülMr Theater" erklärt. Das Theater war damals in der alten Post untergebracht, siedelte aber schon am 26. Oktober 1810 in das neu hergerichtete alte Operrrbaus über. Es darf Wohl vorausgesetzt werden, daß der 23. Mai d. J.^durch eine würdige Feier begangen werden >oird. Die Feier des 50 jährigen Bestehens am 23. Mai 1860 bildete damals den Schluß des Spstljahres. — Das riesenha fte Anwa chsen der dranta- tischen Werke in Frankreich wird in dem Verzeichms scher die von 1899 bis 1909 zur Aufführung gelangten neuen Bühnenwerke scharf hervvrtreten, den der B üynens chr i st stell verband demnächst veröffentlichen wird. Nicht weniger als 10 000 neue Werke sind während dieser zehn Sabre. auf geführt worden: in dem vorangegangenen Jahrzehnt war die Zahl kaum halb so groß gewesen. — Ein Preisauss.chreiben König Leopolds. Durch einen Beschluß vom 14. Dezember 1874 hatte König Loopold II. ein jährliches Preisausschreiben erlassen, daS dem Verfasser des besten Werkes über ein gestelltes Thema 25 000 Francs aussetzte. Wahrend dieses Preisausschreiben bisher national war, ist für das Jahr 1911 auch die Beteiligung von Ausländem zugelassen. Das Thema tautet: „lieber den Fortschritt dec Lu f tschif fahrt unb die wirksamsten Mittel zu ihrer Förderung." Die Arbeiten müssen bis zum 1. März 1911 dem Ministerstrm der Wissenschaften und Künste in Brüssel ein- gereicht werden. * Das Mädchen von Anziio — ein Mann? Der archäologische Mitarbeiter der Franks. Ztg. schreibt: 2k berühmte Neuerwerbung des r ö mis che n ThermenimcheumS. das sogenamrte Mädchen von A nz i, kömmt nicht zur Ruhe. Nachdem jüngst Eomparetti die Ansicht geäußert hatte, die herrliche Statue stelle die Kassandra der Tragödie vor — eine Ansicht, die von dec wissenschaftlichen Archäologie sofvtt energisch Mrückgewiesen wurde —. kommt jetzt eine Autorität ersten Ranges, Mrs. Eugenie Strong, die zur Zeit als Mitglied der British archaeological Schv-ol in Stent weilt und die als Verfasserin des Buches „Roman einmal fest, nicht strikt beweisen können. Auch nicht durch seine erwarten, wir ihr sofortiges Hcuidelu, um diesen unerhörten Falt wieder gutzumachen. * Die Zukunft der natioualliberalen Partei. Bei der heutigen politischen Lage haben die Erörterungen innerhalb der natioualliberalen Partei, wie sich deren Zukunft zu gestalten habe, großes Interesse. Wir geben daher auch die folgenden neuen Betrachtungen der „Nationallib. Korresp." wieder: Die „Kölnische Zeitung ^brachte jüngft eine Zuschrift von parlamentarischer Seite, die gegenüber dem Gerede vom Linksabmarsch der Nationalliberalen mit großer Entschiedenheit die Fortführung der alten selbständigen Politik der nationalliberalen Partei betonte. Der Artikel, der, wie uns schien, objektiv und zugleich freimütig Fehler der Politik der Rechten wie der Hinken aus den Zeiten der Finanzrcsorm bloßlegte und der in einer Mahnung zur Besonnenheit tu der Beurteilung der jetzigen Lage gipfelte, ist auch von uns hier geivürdigt worden. Er ist nun in der Presse, ine sich lebhaft mit ihm beschäftigt hat, an mancher Stelle dahin aufger'aßt worden, als ob er eine Auffassung maßgebender Persönlichkeiten in der Partei darstelle, die sich bewußt gegen die Tendenz der bekannten Kölner Rede des Abgeordneten Dassermann hätten wenden wollen. Das ist leines- wegs der Fall. Wir sind ebenso wenig in früheren Zeiten, wo das politische Schicksal uns io oft an die Seite der Konservativen führte, zu einem Bestandteil der Rechten geworden. Wenn es Herrn Bassermann fern gelegen hat, anberen liberalen Gruppen gegenüber die Bewegungsfreiheit der eigenen Partei einzuschränken, dann ist der andere hier und da gegen ihn erhobene Vorwurf, er habe in Köln einer künftigen Großblock-- politik im Reiche vorgearbeitet, nur bei solchen Leuten der- ständlich, die Bassermanns politische Grundanschauungen nicht kennen und seine Kölner Rede überhaupt nicht gelesen haben. Bassermann hat in Köln, wie wenige Tage vorher im Reichstage, betont, daß er stets ein Gegner der badischen Großblockpolitck gewesen sei und hat für den berühmten Block von Bassermann bis Bebel nur Worte des Spottes gehabt. Diesem Manne Großblockneigungen anzudickten, dazu gehört schon ein großes Maß politischer Kurzsichtigkeit. Wie Bassermann selbst in Köllig sagte, werden wir bei den nächsten Wahlen überall auf die Sozialdemokratie als Gegner stoßen, und wir werden den Kampf mit ihr bis zum letzten Ende fechten, in der Ueberzeugung, daß ein Aufgeben der Kampfesstellung gegen diese Partei des politischen und wirtschaftlichen Umsturzes und der kulturelle Rückständigkeit ein Aufgeben der eigenen Partei und ihrer Traditionen bedeuten wurde. In der Beurteilung dieser und aller anderen Wesenssragen der nationalliberalen Partei besteht zwischen jenem Artikel und der Kölner Rede Bassermanns kein Widerspruch. Wie man denn überhaupt eirdlich aufhören könnte, non zwiespältigen Auffassungcm über die Hauptziele unserer Politik innerhalb der nationalliberalen Partei zu fabeln. Im vorigen Sommer ward eine Einigkeit wie ir ? zuvor erzielt: sie ist genau io auch heute vorhanden. In beirin Fällen aber — darüber ist mau sich alleiüchalben in der Part i klar — war und ist sie das Verdienst der bewährten Führung Bassermanns. _____ Aus StaSt und Land. Gießen 7. Januar 1910. •• Tageskalender iür Freitag, 7. Jan. Stadt» theater: „Moraltz Anfang 8 Uhr. Vortrag des Herrn Professor Dr. Mittermaier in der Aula: „Strafrechtspflege". Anfang 8H',. Uhr. •* Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. Am Dienstag, 11. Januar, findet die Generalversammlung der beiden Abteilungen der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde im großen Hörsaale des physikalischen Institutes statt. Nach Erledigung des geschäftlichen Teiles wird Prof. Dr. Sommer einen Vortrag über Schiller als Mediziner halten. ** Mona. 1 sv e.rsammlung im -Ortsgewerbe- v er ein. Man schreibt uns: Baumeister Traber eröffnete in Abwesenheit des Kommerzienrats Hcyligcnstädt die Versammlung, die sehr zahlreich aus allen Kreisen des .Handwerks besucht war. Er legte die Beschlüsse der vorberatenden Kömmission über Gründung einer Handwerker zentrale im Orts- getocrbeüerein dar, die allgemein freudige Zustimmung fanden. Hierauf hielt Weißbindermeister Petri III. euren sehr interessanten Vortrag über die Lage des Handwerks. Ausgehend vom Zunftwesen, erwähnte er die Leistungen vergangener Zeiten, wies nach, wie durch die Gewtzrbefreiheit das Handwerk zu Grunde gerichtet worden ist, schilderte die Entwickelung des Arbeiterstandes und forderte schließlich auf zum Zusammenschluß aller Handwerksmeister auf neutralem Boden im Ortsgewerbeverein: um die Standesehre zu heben, Schäden zu .besprechen und abzustellen, Kollegialität zu pflegen und in Bezug auf Kalkulation und Submissionswesen aufklärend zu wirken. Alle Handwerksmeister drückten, teils im Auftrage der bestehenden Vereinigungen, teils persönlich ihre Sprnpathic für die Anregung aus: alle stimmten darin überein, daß hier dem Handwerk in seiner bedrängten Lage ein Ansporn und eine Gelegenheit zur tatkräftigen Organisation gegeben ''ei. Die sich anschließende Tis- küssion zeitigte noch viel Interessantes über Tarifwesen, Vergebung von Arbeiten in anderen. Städten, Schmutz ko nkurrenz, Stellung des Hansabundes zuin Handwerk nsw. Auf Antrag des otabto. Winn wurde zum Schluß folgende Entschließung einstimmig angenommen: „Tie heute int Gewerbehaus versanunelten Handwerksmeister beschließen, den Handn>erkerausschuß im Orts- gcwerbeverein zu gründen." Einer Kommission von 14 Mitgliedern der verschiedensten Gewerbe wurde die Angelegenheit weiter in die Hand gegeben. Stadtv. Petri dankte für die lebhafte Aussprache und schloß die Versammlung mit dem Wunsche und der Aufforderung, fest zusammettzustehen und aste Schmerzen fallen zu lassen, um für die Gegenwart und Znknnst Ersprießliches zum Wohle des Handwerkerstandes zu schaffen. ** Der e ü a n g. Arbeiterverein, veranstaltet am Sonntag im Vereinslokal einen Vortragsabend, bei welcher Gelegenheit Prof. Koob einen Vortrag über daS Thema: „Der gestirnte Himmel" unter Vorführung von Lichtbildern halten wird. Außer Mitgliedern und deren Angehörigen haben auch Gäste Zutritt. ** Di e Zimmcrluftim Winter. Von den meisten Menschen wird viel zu viel Wert bar auf gelegt, die Zimmerluft im Winter auf eine für das Wohlbefinden angenehme Temperatur $u bringen, ju wertig wird über darauf Bedacht genommen, daß die'Luft and) zugleich rein und gesund sei. In jehern Falle ist es aber gesünder, im Winter in reiner, wenn auch etwas kühlerer Luft, als in einem überhitzten und mit schlechten Gasen gefüllten Raum zu leben. Gelegenheit zur Luftverunreinigung ist aber in oen Wohnräumen im Winter in viel reicherem Maße vorhanden, als in den anderen Jahreszeiten. Dies rührt daher, weil der Mensch, die Hauptquetle der Luftverunreinigung, sich vorwiegend in den geschlosseneu Wohltraumen aufhält. Dazu kommt die Luftverunreinigung durch Heizung und Beleuchtung. Alle Beleuchtungsquellen verunreinigen die Luft, .me^r oder minder, mit Ausnahme des elettrischeri Glühlichtes. Auch manche häuslichen Verrichtungen werden im Win tos in den Wohnräumen vorgenonunen, rvie Waschen, Kochen usw., was auch nicht gerade dazu dient, die Luft zu verbessern, eine Sparsamkeit, die daher als falsch zu betrachten ist. Solange unsere Wohnungen rticht mit künstlichen Lüftungsvorrichtun- gen versehen sind, ist es notwendig, auch im Winter durch öfteres, wenn aud) bei starker Kälte nur kurzes Deffiten von Fenstern und Türen für frische Luft zu sorgen. Ui, die Luft zu trocken, so stelle man Wajsergefäße in die Nahe der Heizkörper auf. Beim Eintritt in ein heißes Zimmer vermeide man, sich schnell der schützenden Kleider zu entledigen, da dadurch der yuirvtt der warmen.Lust zum erkalteten Körper zu rasch geschehen würde. 91 u § b e r Schwalm, 6. Jan. Eine große WeihnachtS- sreude ist Sen armen Dorfkindern deS bekannten Schwälmer Dorfes Willingshausen, in dem sich seit langen Jahren eine förmliche Künstlerkolonie befindet, dieses Mal zuteil geworden. Prof. Dr. Ludwig Knaus in Berlin hat nämlich in Erinnerung an seine wiederholten Studienreisen in der Schwalm und seinen mehrfachen 9lufenthalt in Willingshausen den dortigen armen Dorfkindern eine Weihnachtsgabe von 500 Mark gespendet. *• Für Ober-Mockstadt, bezw. die durch deu Zusammenbruch des Spar- und Vorschußvereins entstandene 'Notlage unter den Mitgliedern der Kasse, sind weiter bei unserer Geschäftsstelle eingeganqen: S. 1 Mk., M. D. 5 Mk., A. H. 2 Mk., Spar- und Leihkasse Großen-Buseck 14 Mt. Wir haben diese Gaben zusammen mit den bereits früher quittierten 56 Mk., insgesamt also 78 Mk., an den Hilfsausschuß für Ober-Mockstadt abgefanbt. X. Hanau, 6. Ian. In der Wohnung des Hilfs- weichenstellers Ktlb ereignete sich heute in der Morgenstunde ein folgenschwerer Zimmerbrand. Als noch alles im tiefen Schlafe lag, siel in der Schlafstube die auf dem Nachttisch stehende brennende Lampe um und erplo- d i c r t c. Hierdurch geriet das Bett der Eheleute in Brand, die bei den Löschversuchen schwere Brandwunden erlitten. Namentlich ist die Frau, eine Wöchnerin, schwer verletzt. Auch das nebenan stehende Kinderbett geriet in Brand, wobei das in ihm liegende 4 Wochen alte Töchterchen verbrannte. sc. Wiesbaden, 6. Jan. Tic hiesige Staatsanwaltschaft hat eingehende Ermittelungen wegen eines auf der Streng- Hütte in der Fatkensteiner Gemarkung gefundenen Rasiermessers an st eilen lassen, die ergaben, daß ein Selbstmord- versuch schon wegen der Menge des gefundenen Blutes, das aus mindestens zwei Liter von Sachverständigen geschätzt wird, völlig ausgeschlossen ist. Der mit dem Funde in Verbindung geknackte Selbstmordversuch eines Ingenieurs am 23. Dezember tn dortiger Gegend scheidet schon deshalb aus, weil die am ersten Weihnachtsfeiertage gefunbenc Blutlache aus der Strenghütte noch irarin war, die Tat also kurz zuvor begangen worden sein muß. Die Polizeihunde haben in der Nähe des Tatortes aus.einem Steinhaufen ein Papier mit Blutspuren zutage gefördert an dem fick der event. Täter die Hände abgewischt hat. Auf d.i i Rosier mefserfutteral ist ein mit Meisti ft geschriebener Name sestgestellt werden. Auf einen Kampf zwischen Erwachsenen deuten die Spuren auch nicht hin. Tcnrt der, der eine solche Mutmeuge, wie die gefundene, verloren hat, wäre nicht mehr imstande geiveseu, sich von der Strenghütte wegzubewegen. Tie Ermittelungen wcr- den fortgesetzt. Handel. ** Konkurse in Hessen, lieber den Nachlaß des Zi- garrenarbeiterS Peter Metz IV., zuletzt irobnlfaft gewesen in Lorsch und daselbst verstorben am 5. Oktober 1909, wurde trat 24. Dez. das Konkursverfahren eröffnet, da die.Konkurseröfsuung von dem Miterben Werkmeister Philipp Metz in Lorsch beantragt, die Heberschüldimg des Nachlasses glaubhaft gemacht rvvrdcn ist, und die gesetzlichen Erben, die, soweit tunlich, gehört worden sind, die Heberschuldung zugegeben haben, mithin die Voraussetzungen des § 217 Kontursordnung gegeben sind. Der Rechner der Volks- banl Lorsch, Lerch in Lorsch, wurde gitml Konkursverwalter er- iiarmt >tvnkursfiorderungelr sind bis zum 4. Febr. bei dem Anrtsgerickt Lorsch mizmneldeii. — lieber bad' Vermögen des Gärtners August Gabriel zu O p p e n h c i nt wurde am 28. Dez. das Äon kur so erfahren erönnet, da er wegen Zahlungsunfähigkeit seine Zahlungen eingestellt und KtonlürSerö ff klung beantragt hat. Rechtsanwalt Adolf Hubert zu Oppeicheirn mürbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs färbe rangen sind bis zum 15. Jan. bei dem Amtsgericht Oppenheim anzumelden. — lieber den Nachlaß des Schmieds Johann Tobias Schenk von Stamm heim wurde am 29. Dez. das Zbonkursverfahren eröffnet. Sparkassenrechner Jakob Wagner, Altenstadt, wurde zum Konkursverwalter ernannt KlonkurssordLnmgen sind bis zum 20. Jan. bei dem Amtsgericht Wenstadt anzumelden. — lieber das Vermögen des Maurers und Landwirts Ernst Zinn I. von Reuters wurde am 3. Jan. das Kontnrsversahren eröffnet, da der Ge- utemsckuldner zahlungsunfähig ist. Sparkassearred>ner Rendant Wähl in Lauter back wurde zum Kvirkursverwalter ernannt Kow ,kurssorderungen sind bis zum 26. Jan. bei dem Amtsgericht Lauterbach anzumelden. Märkte. Gießen, 6. Jan. Viehmarkt. Bei dem am 4. und 5. Januar abgehaltenen Markte waren aufgetrieben 1201 Stück Rindvieh, 175 Schweine. — Der nächste Markt sindel am 18. und 19. Januar statt. fc. Wiesbaden, 6. Jan. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 8 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: Heu 10.00 bi§ 12.00 Mk., Stroh (Richtstroh) 6.60—7.00 Mk. Fruchtmarkt. Hafer 16.60—17.60 Mk. Alles für 100 Kilo. (In einem Teil der Auflage wiederholt.) fc. Frankfurt tu M. Viet; ha\-M a r E t b e v t d) t vom 6. Jan. Austrieb: Ochsen 20, Bnllen 00, Kühe 152, Rinder 00, Kälber 859 Sckase 288, Schweine 761, Ziegen 4. Tendenz: Rinder lebhaft, Kälber lebhast, Schase lebhaft, Schweine lebhaft. Markt geräumt. Preis Durch- prolOOPfd. schnittspreis Lebend- Schlacht- yr0 100 Psi). , , gewicht Lebend-Schlacht- Ochs SN. v0N-bis von-vls gcwichl Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacktwertes, höchstens 6 ^ahre alt 43—46 77—85 00 00 Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete...... 38—42 74—77 00 00 Mäßig genährte junge und gut genährte ältere ........ 35—37 69—73 00 00 Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlacktwertes 40—41 67—69 00 00 vollflelschigc, jüngere 37—39 62—65 00 00 " Färsen, Kü h e. Vollfleischige ausgemästeteFärsen höchst. Schlachlwertes . . 85—41 68—77 00 00 Vollflelschige ausgemästete Kühe höchst. Schlacktwertes bis zu 7 Jahren . . Aeltere ausgemästete Kühe und^venig qlltentwickelle jüngere KüherlubFärsen Mäßig genährte Kühe und Färsen. . (Gering genährte Kühe unb Färsen. . Kälber. Feiiiste Mast- (Bollnillchinast) unb beste Saugkälber Mittlere Blast- unb gute Saugkälber . (Geringere Saugkälber Achate. Mastlämmer unb jüngere Masthammel Aeltere Blasthammel und gut genährte Schale Schweine. Bollfleischige Schweine über 27, Zentner Lebendgewicht 58.50-60.50 75—76 00 00 Jettschweine über 3 Ztnr. Lebeudgew. 59.00-60.50 74—77 00 00 Fleischige Schweine . . . 58.00-60.00 74—76 00 00 34—40 65—70 00 00 26—33 52—64 00 00 21—25 41—49 00 00 16—20 34-40 00 00 54—58 90—96 00 00 54 -55 85 - 93 00 00 46—49 77—33 00 00 31-00 70-72 00 00 25-27 62-66 00 00 Die Marktpreise für Bieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 3. Januar 1910.____________ Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k (u r t a. Dl. Fleischpreise in Gießen Ochsen Kalber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 43—46 Blk. 7, Kg. Schlachtgew. 60 -54 Pf. 7, , . 58-607, „ 7, Kg. 76-84 Pfg. 7, , 72—76 , 7, , 80 -96 „ Getreideprcise in M a n n h e i m Brolpreise in Gießen Weizen 100 Kg. 23.00 - 00.00 Bit. Roggen 100 Kg. 17.00-00.00 Mk. Weißbrol 2 Kg. 62 Pfg. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pig. Briefkasten der Redaktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) Rach Großen-Buseck. lieber eine Veranstaliung, die am 1. Januar statliand, können mir am 7. Januar nicht mehr berichten. Spieiplon öes Neuen Eietzener Stadttheaters. Direktion: Hermann Steingoetter. Freitag den 7. Jan., abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen- (Gutscheine haben Gültigkeit): Literarischer Abend: „Moral." Komödie in 3 Akten von Ludwig Thoma. Ende 10l/4 Uhr. Sonntag den 9. Jan., nachmittags 3V.. Uhr, bei kleinen Preisen: .Der ribelc Bauer/ Ende 674 Uhr. Abends 71/, Uhr, bei kleinen Preisen: „Die Liebe ivach!. ' Ende 10'/. Uhr. Dienstag den 11. Jan., abends 8 Uhr, 12. Ticnstags-Abonnements-Vorstellilng: .Romeo und Julia." Ende 10”/4 Uhr. Blittivoch den 12. Jannar, abends 7 Uhr: 11. Mittwochs-Abonnemeut-Lorstellung: „Flottenmanöver." Ende 97« Uhr. Freitag den 14. Januar, abends 8 Uhr: 13. Frei- lags-Abonnement-Vorstellung: .Die Hosen des Herrri von Bredow." Ende 11 Uhr. Kirchliche Aachricvten. Eoangeusü-e piememoe. Sonntag den 9. Januar, 1. u a ch Epiphanias: Landesmissiouöfest. Kollekte für die H e i b e n m i \ f i o n. Gottesdienst. 3n der 5tadtkirche. Vormittags 97, Uhr: Plärrer D Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinberkirche ’ür die Mallhäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe. Abends 8 Uhr: Vercuilguilg der konfirmierten mämilichen Jugend der Blatthänsgemeinde. Dienstag den 11. Januar, nachm. 4 Uhr, im Matthaus- faal: F r a u e n - M i s f l o n s v c r e i n. Donnerstag den 13. Januar, abend? 8 Uhr, im Matlhaus- faale: B i b'e l st u n d e. (Bilder ans dem Leben der Apostel.) Pfarrer D. Schlosse r. 3n der Iohannertirche. Vormittags 9'/. Uhr: Pfarrer Bechtolsheims r. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Sufasgemembe. Pfarrer Bechtolsheinrer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausseld. Abends 77, Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukasgemeinbe. Blontag den 10. Januar, abend? 8 Uhr, im Lukassaale: Bibelstunde. Pfarrer Bechtolsheim er. Freitag den 7. Januar, abends von 5'/,—7'/, Uhr: Vereinigung der konfirmierten nietblicben Jugend der Johannesgememde. Freitag den 14. Januar, abends 57. Uhr: Vereinigung der konfirnnerten weiblichen Jugend der Lukasgemeinbe. katholische cheinein-e. Gottesdienst. SamStag b e n 8. Januar: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. (Sonntag den 9. Januar: Fest der Erscheinung des Herrn. Vormittags von 67, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. Vormiitags um 7 Uhr: Die erste heil. Blesse. ,. ‘ um 8 Uhr: Austeilung der bl. Kommunion. Vormittags um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr: Heil. Blesse mit Predigt. Nachmittags um 57, Uhr: Christenlehre; daraus Festandacht mit Segen. Meteorologische öeobachtungen de r Station Giehen. _ - V. Jan. 2 = = o a»w Wo t o S *a — o -o E oi C- S V» = s » Wetter 1910 m h S« «'S g-c 'S CO£ eo eo E* Ä-ä 6. 2’5; 760,9 5,0 6,0 1 92 N 2 10 Bd. H., dunstig 6.1 9” 762,1 4.3 6,0 1 97 still still 10 „ „ , 7.1 7" 763,1 3,9 5,7 I 95 N 2 10 , „ , 1 II 1 Höchste Temperc ■ Nur am 5. bis 6. Januar — 5,1 0 C. Niedrigste , i/ 5. , 6. ■ = + 1,5 “ C. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Hande] und Indnsk'io?"Giessen. Frankfurter Börse« 6. Januar, 1.15 Uhr. 37,% Reichsanleihe . . 94-30 3°/' do. »5.30 37»°/o Konsols —. . . 04.25 3% do. . . 85.35 37,70 Hessen V 93-35 37,°|O Oberhessen 93'00 4°/n Oesten. Goldrente.». 99-90 47»°/0 Oesterr. Silbenente. 99.10 47» Ungar. Goldrente 95.65 4°,0 Italien. Rente . . -x. 104.60 36/» Portugiesen Serie I . 63.10 3°/» Portugiesen „ III . 65.00 47,% russ. Staatsanl. 1905 99 60 47,°/o Japan. Staatsanleihe 97.50 4% Couv.Türken von 1903 94.50 Türkenlose . . . . . '. 181.00 4% Griech. 3Ionopol-Anl. . 47.90 4% äussere Argentinier .'. 91.80 3% Mexikaner . . . -■. 68.00 4V»°/o Chinesen . ... 99.95 Aktien: Bochum Guss . .. -. 2o2.00 Buderus E. W. —. - . •. — Uo.10 Elektriz. Lahmeyer . . . 106.80 Elcktriz. Schuckert . . t. 140.50 Eschweiier Bergwerk . . 210.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 222 00 Hainburg - Amerik. PakctL 135.20 Harpener Bergwerk . -.. . 213.60 Laurahütte . . . . - 200.50 Nordd. Lloyd .» . . . . 103.60 Oberschles. Eisen-Industrie 112.00 Berliner Handelsges. . . . 183.25 Darmstädter Bank ... 138.70 Deutsche Rank .... 250.00 Deutsch - Asiat. Bank . ■. 154.00 Diskonto - Kommandit . - . 11'6.56 Dresdner Bank . . . • • 163 20 Kreditaktien . . • 211,90 Baltimore- und Ohio-' -. Eisenbahn ... .... 118.00 Gotthardbahn • • .i . - . —.— Lombard. Eisenbahn •<<.#. 23.93 Oesterr. Staatsbann . ,0 101.20 93.10 100.20 94. - 99.80 4 37, 37, 37, 37, Kr. 1400 ö. st. 200 ö. ff. 260 M.1200 Tlr. 200 112.60 101 - 109.- 188 50 77.- 132 10 434 50 107.50 254.- 464.— 121.30 19.10 262.80 106.80 141- 254.25 l'1' t'1’ 37, Kastel abgest 37, Kissingen v. 1886, 1888 11. 1903 . 4 Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 5 5 5 »7, 47, i 112- 135.70 . . SD?. 600 M. 600/1200 M. 600/1200 SU?. Kr. 5 47, 4 37, 3 do. (Salzkgtb.)stf.i.G. . . Ungar.-Galizische . stf. ». S Vorarlberg . . „ i. @. Diverse Obligationen Buderus r. 103 Dtsch. Luxemd. r. 100 .... 93.30 82.30 8i.9O 101.75 94.20 93.10 93.20 84.30 100.. 91. 91.- do. do. 99.20 88.40 88.40 88.40 90.25 88.— 88.50 88.40 37, 3/ 3 4 ft 37, 37« 1000/2000 i. G. . . 37, Zürich v. 1889 6 Stadt BucnoS-AireS v. 1892 i. P. 251.50 115.75 215.75 220.25 134. - 213.- 215.50 216.10 221.50 214- 187-- 119.50 92.10 92.10 92.10 92. W 92.10 37, 37, 37, 37, 37, b. «uslLnvische. L Europäische. do. Monastir do. Hyp.*Akt.*Lk. M. 600/1200 Rhein. Kredilbk. A?. 600/1000/1200 Rhein. Hi)p.*Bank M. 600/1200 Schasthaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodcnkredll'Bank . 'M. 600 99. 98. 99. 84.10 80.- 79.60 75.40 73.60 95.60 37, 3 4 4 37, 3‘Z 3 Rente Rente do. Rente Rente dv. Lit. N-P . Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. kündb. kündb. ko. v. 1904 fiittline: siörk. BliesenbachBergw. „ Lorz.Äkt. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. £t. Luxemb. Bgiv. Elcktr.Lichtu.Krast Cschweiler Bergw. Fagon Mannstadl , Borz.Akt. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ ^asper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Hösch. Ciscniv. Humbold Masch. . Laurahütte. . . blassen Bergbau. Mülheimer Bergw. Rordd.WollkauiM. Obcrschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhcin-Nass.-Bgw. Rhein. Stahlwerke 'Ricbeck Montan . Schics. Bcrg-Zink Wcgelin & Hübuer Westeregeln Alkali , Borz.Akt. 2‘/10@übitai.(SD?mb.)(5r.A-H. 4 Toscanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 37, Gotthardbahn . . . . 37, Jura-Simplon v. 1894 Elis ab.*A.) t. steuerfr. Pp. Pormg. unistz. v. 1902 Ser. I umfiz. v. 1902 Ser. III 1891/92 (abgest) . . 1898 1902 lüiibb. ab 1908 1905 HyPolhek-n.Akt..Bk.^fgo7oabg Hyp. B. Zf', kündb. ab 1905 . . do. do Pfdbr. Bk. S. 18 kündb. ab. 1908 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südd. Eijenbahn*Gef. Darmstadt . . . 3',', Hess. Provinz Oberhesten 37, do. do. Starkenburg . ö. st. 200 ö. ff. 200 ö. st. 200 600/1200 . 1. ff, 350 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 3V, Fürst!. Isenburg-Büdingen . . Zfenb.u. Büd.-Birstein v. 1887 do. do. do. v. 1897 steuerfr. (Eifern Tor) Gold stfr. . Außereuropäische. v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... G. G. G G. G. G. M. 106.30 Tlr. 104.50 150.— 200.50 133.20 102.30 287.50 183.25 128.50 128.50 111.— abgest. 1878 u. 88 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 99.60 9'.60 100.- 99.60 100.50 44.60 92.50 92.50 81.- 83.10 83.10 83.10 99.50 99.50 100.— 95.50 95.50 105.— 102.60 100.— 4 5 5 4 4 95.— 88.80 v. v. v. v. a. Deutsche Deutsche Reichs-Anleihe . 101.40 47.90 47.90 102.10 4 87, 87, 3 37, 37, 500 500 500 500 180.60 181.— 373.- 40.- 37, do. v. 4 Heidelberg do. do. do. do. do. 100.30 92.- 92.- 92.20 92.20 87 - 97.60 92.50 100.50 95.- 92.— 92.— 93.- 92.20 93.- do. do. Lissabon Moskau do. do. Fr. M. 99.80 99.80 91.80 92 — 92.— 99.20 99..O 99 20 99.20 91.30 91.30 100.20 100.40 do. do. v. 1886,97,1902 108.50 138.10 155.— 13h.80 177.80 138.— 174.- 126.70 92.60 92.60 92.60 92. bO 92.60 do. do. 37, Nauheim v. 1902 mit. b. 1912 . , 3% Reustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 1881/88,92, 93 1. G. v. 1903 1. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . Egyptische unifizierte. . . do. privit do. garantierte . . do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow steuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. . Warfch.'Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Mannheim kündb. ab 1902 do. kündb. ab 1907 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 18 . 20 . 12, 13 15 . 19 . 94.30 85.30 94.25 85.30 101.10 93.40 93.30 86-50 101.40 93.90 93.- 84-30 9230 82.- 82— 101.70 90.70 90.70 99.80 99.80 99.80 99.80 100 — 91.60 91.GO 92.80 92.80 98.30 91.- 99.- 94.- 99.80 45 (tilgb.) . . . Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V Hessische Et.-Anl. v. 1899 v. 1906 . . . do. do. do. do. 1910 . 1910 . do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 Lese. . Tlr. 100 . ö. st. luO . Sir. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . MU 00 . Tlr. 100 . Tlr. 50 • Fr. 80 . F-r. 100 . Tlr. WO . ö. ff. 500 . Tlr. 40 Eisenbahn-Prioritäten Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. n E fraik fttiter SSrse Aschaff.Masch.Pap Reue Boden A. G. Brauerei Bindiug. „ Henninger. „ do. Pr. Akt. „ Kempsi . . „ Liaiuzer Akt. „ Rettenmehcr „ Stcrn(Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chcm. Bad Anilin „ Blciu.Silb.Br. „ GrlcSh. Elektr. „ Albert . . . St. All. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schlickert „ Siem. & HalSle „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstseideF-sl.a.M. Masch. Klcyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hauib.-Am.-Pcltst. 9?ordd. Lloyd . . Steaua Rom.Petr. do. do. do. do. 211.90 102.— 162.- 123.30 136.50 193.50 107.- 179.— Oest.Südb.(Lomb ) Oest. Nordwest A . do. B . Naab-Odenb. . . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 37, do'. 4 Frk., Hyp.-Bk. v. v. v. v. v. v. v. do. do. do. v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 lündb. ab 1908 v. 1897 do. do. do. Bayr. do. G. G. G. G. G. G. 27w Lu. 27» do 284.75 133.10 199.75 128.50 201.75 162.75 112.50 222. — 301 - 193.90 201.90 403.- 197.50 229.25 101.10 63.10 65.— 12.70 90 80 102.50 do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 M itteld. Ädkr. (Greiz) Au. B. Di. WüO Mitteldschc. Ikredttb. . M. 300/1200 Raild. s.Dtschl. S.I-VIM. 300/1200 38/io Reavcl staatl. gar. Stockholin v. 1880 . 6. ff. . Kr. 47, Japaner Ser. H v. 1905 do. v. 1905 37, Hambg. Hyp.-Bk. Scr. 1—190 u. 301-310 37, do. do. Ser.311-350 unk. b. 1913 37, Lünburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 37, do. v. 1903 lündb. ab 190! 4 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . . 37, ' ‘ - 37, 37, do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 E.-B.-Anl. unk. b. 1906 . . E^.B. u. Allg. Anl do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. i. G. t. ®. L S. I 199.- 101.50 100.— 102.- 99.70 102.— 102.50 98.- 99.30 99.20 । 96.50 1 90.- AnSländische. Elisabeth steuersr. l. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . do do. 1887 stf. gar. . . Franz-Josef . . S. 200/1000 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 do. do. do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. do. do. do. do. do. 97.90 9Q90 99.80 100.30 99.80 100.70 92.80 92.80 92.80 93.50 do. do. do. do. do. do. do. do. Bagdad-Bahn . . . Ungarische Gold-Rente 2025r StaatS-Rente . . Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.- abgest. 80% do. do. abgeil. 8O°/o Mrgent, do. do. do. do. do. 24/le Jtal.stl.gar. E. D.Ser. A-E. i.G. 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. t. G. 24/l6 LivorneS. Lit. C. D. u. D/2 600 4 Sard. Sec. stfr. gar. I u. II . . do. l. P 0.1898 lündb. ab 1908 Jnvest-Anl 4 Freiburg 37, 47, ®ri. Henckel Hg.v. Sonn. r.äW5ö.84 4 Fürst!. SolmS-Braunfels v. 1880 . 37, do. do. v. 1886 . 3% Gräff. SolmS-Laubach abgest. . . Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 do. Hamburger St.-Anl. amr1.1900 u. 1909 . v do. do. v. 1887,91,93,99 u. 7—8 . 37, do. do. Kommunal Ser lu. II unk. 1909 37, stkassauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. 11. L. 37, do. do. „ m. n. P. . . 37, Casseler LandeS-Credlkanst. unk. . . . do E.-B.-Anl. Bremer St.-Ant. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 Consolid.-Ant. v. 1880 . . „ Gold-Aul. v. 1889 Conf. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ SlaatS-Reute v. 1894 . alt.Kr. Rbl. v. 1902 steuerfr. 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Ztrt Alheim Nr. hc erW.UbeP pfl traße iz «. 1910 tfilm, XrogSbit "urich Heine. Stschichtr. »chintneßant. i teS Trambild. uontzisch, neueste icks. Mia. even *^3$ 910. Ter Vorstand. N)1 L ober H Wh Hypochel ) geteilt oft imL Olß an Gieß. Lnz. erb. ier ngteresn tunde. esuch erwünscht, ter Vorstand. ^richskroue-, ngafie. äste willkommen, j 5 Ubr- - Ter Vorstand. „UU9.100® sanuar av. Eroberung der Loft B Berlin. - Fl««- in Reime. |/H een. 8. Januar : «en. m Stetojwtttf' . Zanuar l910 'gSip*' Ur *4 ritAt! f_____ iral^ , 3 jfften «»0° 'iS-K S. ** K&M pn**' ÄSS 'S& le Bauer 5 raren oo" t ä6°Lff «AKM fwTcut“ ÜS ■<3 Cö co CD O cc D- >» re C/ f"D *1 er er ro. 6^ => Cc' Z M Cu re (S)re (0 0'0" cu 2,re >Ä> •& tfö d£ re CZ _ ' ‘D — c1 S 5 =» D? cz~ re re ^8 ' 2ä! £2 £.2 SX ~ — reÖD g ~ <Ä^_G»re er re, 2 co — ;-i2 er s- » 2 re ÖreO.o -r o g o: — Us 2 D. _ \> Cu v re’S r* rä>'§ g gf* re c « i3 —- CT CD __ — c1 — er _ G r> G? — 2.^2 re B er2 —_ er re O re Ss <-?-<- O. = = 2 e. a re. 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