Sedan. politische Tagesschau. ist alles! 1907 fast gekehrt. sich an die niedergelegt worden. Eine interessante geschichtliche Erinnerung. CMfl Es wäre gut, wenn diese Mitteilung, die jetzt auch in die deutsche Presse übergeht, amtlich als erfunden bezeichne werden könnte. Vorläufig müssen wir in die Richtigkeit dieser Angaben doch Zweifel setzen. Der Kronprinz und die Arrsländerei. Mit Bezug auf die Königsberger Rede des Kronprinzen wird der „Lägt. Rundsch." über die Abneigung des Throne folgers gegen die deutsche Ausländerei u. a. folgendes mi.-- genommen. Das Gesamtergebnis der cb e i h ei t s m ä n ner- wählen im Rh c i n i s ch-w e st f ä l i s ch en Industriegebiet zählt auf 1M1 Kandidaten de'' sozialdemokratischen, alten Verbandes, 278 christliche Gewcrlüereinler. 108 "Polen, 52 Mchtorgamsierte und sieben von Hicsch-Dunckerschen Ge- Deutsches Reich. Der Kaiser besprach sich am Dienstag mit dem) Reichskanzler in anderthalbstündi^er Audienz. Dep Reichskanzler ist am Mittwoch nach Hohenfinow znrück- Besitz des Zentrums. c . Man geht wohl nicht fehl' in der Annahme, daß der Rückgang der Zentrumsstimmen auf die Eigenart der Persönlichkeit des Herrn Spahn zurückzuführen ist der mit den Zentrumsgewaltigen schon mehrere Male in Memungs^ Verschiedenheiten geraten war, so z. ja ^der, preußischen Werkvereinen. _ . „Germania", ,Mlnische Volkszeitung" und eine Au. iaht bayerischer Zentrumsblatter bringen folgende Eine Ente flattert durch die liberale Presse, unb snxrr zieuüich feiste. Breitspurig wird erzählt, in der geschtoflencu viertägiger Sitzung int Reichs^olonialamt wurde ein in allen Punkten befriedigendes Einvernehmen hergepellt. Die Blätter melden aus Po s e ni Der polnische Re ichs- taqsabgeordnete Dr. v. Skarcynski erlitt einen Schlaganfall. Sein Zusta.nd ist sehr ernst. Aus Hamburg wird gemeldet. Nachdem die £>rt ganisation der Werftarbeiter v ,Werstbesitzer zur Gewährung eiyer Besprechung g e w a n d t haben, hat der Verein deutscher Seeschiffs- wcrsten beschlossen, dem Ersuchen Folge zu geben und hat die Besprechung für anfangs nächster Woche in Aussicht Ein Schreiben des Kaisers an den Papst? Das Organ der französischen Protestanten „La Vis nnuvelle" bringt in seiner Nummer vom 27^ August eine Mitteilung, die nicht verfehlen wird, Aufsehen zu machen. Es handelt sich um einen Bries, den Kaiser Wil- " tm II., uns Anlaß des Kongresses l u r f r e i e: s ' /r, . en:.. Z) "V hnhCVM in] Der' Llbgesandtc des deutschen Kaisers wurde Zuerst vom Kardinal Merry del Val und bald darauf vom Pep^ einer Audienz erklärte Pius X., die Aufmerksamkeit [tat rühre ihn sehr; er werde möglichst bald an'den Kaiser schreiben. $n tot Greifen I in denen diese wichtige Nachricht zirkuliert, glaubt man, datz Wilhelm II. die Antwort des Heiligen Vaters mittlerweile bereits erhalten hat. Und da der Kaiser sich am 2(1 August zur Einweihung des neuen kaiserlichen Schlosses nach Polen begleit wird, glaubt man in diesen Kreisen, daß die Polen, die \a ausgezeichnete Katholiken sind, ihn gut empfangen werden. Man fügt hinzu, daß Wilhelm II. sogar allem Anschern nach den erwähnten Brief an Pius X. geschrieben hat, um to dem pol- I nisckfen Element in der Provmz Posen einen guten Empfang zu spruch seines Großvaters, I ftänbliche Grundlage und Voraussetzung für alle Vertan- preußischen GeneralsynodeN. ^,^^g^ bezeichnen. Es muß daher schon ne dnstn Glauben lmbe der f(eme Wandlung zum besseren angesehen werden, tek^fi^ Das kaiserliche Schreis scklteßn Narodni listy" in einem, aus tschechischen lang- Sauer des glorreichen Sonhntat« Streifen stammenden, der Form nach ruh»> ge- zuerst vom daltenen Aufsatz „Beschwerden und Wunsche der Deutschen Papst selbst in Böhmen" versuchen, die sachliche llndurchfiihrbarkeit den " ” ' deutschen Forderung nach der Zweiteilung Bohmms nach-, zuweisen Wenn sie auch nicht die sonst auf tschechischen Seite übliche Behauptung aufrecht halten, es gäbe mir tschechisches und gemischtsprachiges aber kem deutsches Ge- 6irt in Böhmen, so sind sie doch der Ansicht, daß die Zerq splitterung des deutschen Gebietes in Böhmen eine- sammensafsung in ein selbständiges Verwaltungsgebiet mchv ^"^Demgegenüber wird in der deutsch-böhmischen Presss mit Recht darauf hingewiesen, daß die einheitliche Verwalt tuna getrennter Gebiete garnichts neues sei, daß sie z. B. in -Deutschland in den Staaten Bayern (Pfalz ), Dftöünttg (Birkenfeld), Anhalt, Braunschweig usw. anstandslos durchs geführt werde und daß bis 1866 selbst der größte Bundes staat Preußen zwei durch Hannover geschiedene, ge^enntL, Gebiete umfaßte. Zudem würden in Böhmen die heiten großenteils verschwinden, wenn die verlustig nach, der einheimisch-bodenständigen und nicht nach oet' > fälligen fluktuierenden Bevölkerung erfolgte. Latsächlich! besteht ja auch schon eine Zweiteilung durch GbtederuuA des Landes in ein deutsches und tschechischem Wahlgeteeö für die Reichsratswahlen. Mit geringen Aenderungeu könnte diese Abgrenzung die Grundlage für ^rne Zweiteuung in deutsch und tschechisch Böhmen bieten. L i Die „Post" führt als Beweis, daß Kaiser Wilhelm nicht gegen den Konstitutionalismus sei, folgende, angeb«? ,lich „gut verbürgte Tatsache" an: seine Auffassung folgendermaßen: - T. Die Regierung eines so großen und hochentwicrelren Landes wie Preußen sei eine so große und schwierige. Auf-, gäbe, daß ein Mann dafür die Verantwortung unmöglich)! allein mehr tragen könne. Bei einem absoluten Regun^ite sei daher eine Mitregierung der Damen oder der Geistlichkeit, nur zu wahrscheinlich. Im gleichmäßigen Interesse to Landes wie der Krone liege es daher, oaß diese sich mit den Vertrauensmännern des Volkes in die Verantwortung für die Führung der Staatsgeschäfte teile. Damit war die Sache denn auch erledigt. 2 Uyr dem Mimuer ^a n t u- mangen icucnum . -fe g Die Minister setzten die Unter-, weit sich die Befürchtung, nicht abweisen laste, .daß e^ * - ' ! ‘ wenn es in die Hände eines lunaen, unerfahrenen Md. impulsiven Königs gelange, Unheil anstiften 'vrme. Ob dem Kaiser damals bekannt war, daß jene§ Testament Friedrich Wilhelms IV. tatsächlich bereits einmal Gegenstand hochpolitischer Erörterung gewesen ist, mmr dahingestellt bleiben. Das war zu jener Zeit wo preußische Verfassungskonflikt feinen Höhepunkt erregt hatte. König Wilhelm I. war auf bas äußerste um emen Ausweg aus der anscheinend hoffnungslosen Lage besorgt Iund holte in dieser schweren Sorge den Rat Bismarcks u a. auch über jenes Schriftstück em. Dieser sprach fich auf das entschiedenste gegen den darin niederaelegten Gedanken der Rückkehr zum Absolutismus aus und begründete Wablrechtsfrage. v---------- u einem Schreiben an Herrn Spahn ihre Bedenken gegen feine Kandidatur ausgesprochen. Bemerkenswert ist ferner, daß die Stimmenzahl der Sozialdemokraten auch hier, diesem abgeschlossenen Zentrumswahlkreis, um 30 Pro^ zugenommen hat. Die „Augsburger Abendzeitung" verösfenb licht das Schreiben int Wortlaut, ^das eine Reihe Reichs- SiÄÄHÄ”XttUnbl Jnr allgemeine« ^pr!ch7 ek°d« "tschechrschen Satt«; versicherst Wilhelm Ä., daß weder er n ach die Lösung der VerMndigungsfr^e in Böhmen von ooi^ + Volk die Angriffe des Kongresfes herein dadurch unmöglich zu machen, daß fie die „Einheit gegen den Glauben an die Göttlichkeit Jesu bil- ^d Unteilbarkeit des Königreichs Böhmen als ielbstver-« ?igten. Er erinnert an einen Ausspruch 1 eines Großvaters, stündliche Grundlage unb Voraussetzung fur alle_ Se^mn* Wilhelms I., der bei Gelegenheit einer preußischen ^aeralwnode bezeichnen.,. Es muß daher f^N Morgen vor vierzig Jahren schloß um die F^e Sedan der eiserne Ring, der Tags darauf den Kaiser der Franzosen mit einer Armee von 100 000 Mann Kwang, vor dem siegreichen Mnig von Preußen die strecke^ Der Höhepunkt des Krieges war damit erreicht, der Feld zuq so gut wie entschieden. Denn wenn auch erst der 18) Januar die förmliche und feterW SSerfunburig be.- neuen deutschen Kaisertums sah, das über den ^.rummern des Thrones der Napoleoniden glanzvoll emporitieg, in Sedan ward die Krone geschmiedet, seit Sedaii war es daheim zur stolzen Gewißheit m Hütte und Palast^ge worden, daß die Kaiserkrone fortan das geeinte Reich schirmen werde. Darum wird,der Name der kleinen Maasfestung in unserer Geschichte für alle Zeit die ruhmreichen Namen von Wörth und Spichern, von Lwnville und Beaumont, von Versailles, Orleans und Belfort an Glanz uber-^ strahlen. Sein Klang wird wie kern anderer die HcrzM ter nachqeborenen Generationen erheben, yn ihm verkörpert sich die Freude au Kaiser und Reich, und er oe-i, Uh-ntessen deutet den Jüngern die Mahnung, der Vater sich würdig- _ — zu zeigen. Darum werden wir uns den Tag auch nicht rauben, seine Feier uns nicht stören lassen durch die Bedenken jener Zaghaften, die in Kleinmut und undeutscher Schwachheit die „Gefühle der Besiegten" zu verletzen furch-! tcn Mehr denn je tut cs dem fungen Deutschland not, ein waffcnfrohes Geschlecht zu bleiben, den Sinn, für trie- qcrische Großtat nicht ersticken zu lassen in verweichlichender Fremdtümelei und in dem Phrasenschwall der internatro-. Anlaß des ftwngresfes iuh»;» nalen Friedensschwärmer. Im Gegenteil: je tnetter teeriften tiint, un Papst Pms X. geschrieben haben soll. QCit zurücksinit, wo das Vaterland von fedem einzelnen ^en Inhalt des Handschreibens und feine Wirkung im aewaltiae Opfer an Gut und Blut forderte, und je W Lßatibn erzählt das genannte Blatt folgendes: sich unter dem Schutz eines vierzigjährigen Friedens Wir hören von aut v r i,t at i v er Settedaß to LJ .. » c —-> um* 1 pitipt ma-I Soifer am Tage der Eröffnung des Berliner Kongrefws für freies Christentum e i n e n F e l d j ä g e r m t he in e mH and- schreiben an den Papst nach Rom schicktc. d.esem Brief — der, nebenbei bemerkt, in keiner Weiw der VSWSff» ÄS5Ä%’8ä5Ä9ih»SS § ZU. treten zu wollen. w rc x, er erklärte, er habe sich zwar für ferne Ptov PÄwne Unterzeichnet haben u. a. Graf Oppersdorfs, Erzberger, r^ssung gebunden, seine Nachfolger aber ^ diesem Crnne Gerstenberger, Dr. Jäger, Dr. Heim, Dr. Pfeiffer. L'L. ^nden wollen oder können.^ diesen stehe dah^ rn --------- ———----—------— bezug auf die Anerkennung der Berjassuna bre ^itschlreßung Gras Aehrenthal und San Giuliano. rechtlich völlig frei. Dieses Schriftstück hat der 31 Aua Graf von Aehr enth al Kaiser, wie er vor einer Reihe von jähren tent £> l stattete heute vormittag 1/2^Uhr^dem.Minister San Giu^maligen leitenden Minister mttgetnlt^hat frrh'p. haft es. liano einen Besuch ab. D------ . . . redung von gestern fort. Die Besp r edjung bauert e zwei Stunden. Um i/s2 Uhr nahmen Graf Aehrenthal,^ San Giuliano, der Herzog von Avarna, der Kabinetts-, sekretär Baron Faseiotti sowie Legationsrat ^r. Graf Szapary gemeinsam das Frühstück. ,r v. Marquis di San Giuliano und Gras v. Aehrenthal I sind nachmittags nach Ischl abgereist, wo San Gtuliano ! morgen vormittag von dem Kaiser in Audienz empfangen werden soll. Abends gab Graf Aehreuthal m ^schl em Altruismus und Idealismus verflüchtigen, um einer ma^. terialistischen Weltanschauung die Bahn srer -u geben um so kräftiger laßt uns die Erinnerung Hochhalten ian die erhebende Zeit des Krieges von 1870/71. Ein großes Volk hat Leidenschaften vonnöten, um in! die starke und anhaltende Bewegung gesetzt zu werten die zn seinem politischen Leben erfordert wird Wiewnd saats int Goldenen Spiegel". Das politische ~eten und ein Volk selbst sind aber nur dann gesund, wenn das Staats^I MMms I, der bei Gelegenheit eu aeiübl die letzten Gedanken stäudig beherrscht und die undju hohen Geistlichkeiten wate ohr 6SSWftft“ Äffd«-3SK*« aerassel und platter Riihmrednerei, um tiefer zu schürfen ^sangen. In einer Audienz erklarl und zu dem sittlich-nationalen Kern des ewig denkwürdigen \^niZ Majestät rühre ihn sehr; e Tages zu dringen: „Der Krieg verkündet unaufhörlich durch den Donnerton seiner Geschütze, daß der einzelne und sein LeDen verschwindend wenig sei gegen das Leben Volkes und daß jeder einzelne sein Leben und seine Habe h inzuqeben habe für sein Kolk." Und wenn wir weiter tenten on den eminent friedliebenden Charakter unseres Volkes, das in keinem Stadium seiner Geschichte aus eigenem Tmeb, zu frivoler Attacke, die Waffen ergriff und wie es dennoch durch die Jnvidia der Nachbarn und um ferner| Selbstbehauptung willen m kurzen sechs Zähren zu drei Kriegen gezwungen war. — die das höchste von ihm forderten, weil höchstes auf dem Spiel stand — dann wird Sedan auch zum Fanal für unseren weiteren Weg: jeder Taa kann die Nation vor stahlharte Notwendigkeiten bringen, vor große Stunden, die ein großes Geschlecht erfordere Das ist die treibende Lehre dieses Tages: Bereit feilt g^Was dem Kronprinzen widerwärtig ist, ist die aus den • (5 ' Minden) Prof. I Zeitungen der Kleinstaaterei und Kleinstädterei Herruhrende Späh n-Zentrum"rund "11000 unb Schäfer-Meyer- Neigung der Deutschen zur Ueftrschahungvon^Lei^MIen Sozialdemokrat 600 Stimmen. Spahn ist gewählt. In dem zu 87 Prozent katholischen Wahlkreis habens 1907 fast 17 000, 1903 14 000 Wähler abgestimmt. Die Stimmenzahlen bei den Wahlen 1907 waren: Zentrum 14 878, Konservative 1556, Sozialdemokraten 437; bei den Wahlen 1903: Zentrum 12 961, Konservative 602, Sozialdemokraten 451. Der Wahlkreis ist feit 1871 rm sichern 9h. 204 Erstes Blatt »««. Jahrgan« Donnerstag 1. l»10 «Giekener Ammer zweimal monatl. Lcmd- 9 U W W W M V M " y W Ehefredakteur. A Goetz, wirtschaftliche Seitsrage« v V W W W " Verantwortlich für den Fernjprech»Anschlüße: politischen Teil: August WZK General-Anzeiger für Gberheffen WZ iMTÄSSK HW „» mm, «er MM« UM» »» «**»*«• » »» r. bis vormittags 9 Uhr. --- Die Reichrtagsersatzwah! in lvarburg-hoxter. Paderborn, 31. Ang. Nach vorläufiger Feststel-i lunq erhielt bei der Reich stagsersatzwa hl rni Wahlkreise Warburg-^Höxter ft Urnf 7 / .....1 1 r\c\r\ Nerauna der Weuiscncn zur und Sitten de§ Auslands jiif Kosten deutscher Etnrich-, tungen und Gewohnheiten. Niemand empfindet es pern- licher als er, daß Mangel an nationalem Selbstbewiißtsern und würdelose Abhängigkeit vom Ausland dem Aufkommen einer eigentlich deutschen g e s eil s ch a s t lr ch e n Kultur so hartnäckig im Wege steht. Früher waren tote in gesellschaftlicher Beziehung von den Franzosen abhängig; 1 ff,ö(n otg/- meldet aus Berlin. In Berlin san- heute sind wir es von den Engländern. Bei.aller Verhandlungen zwischen! Deutschland, schätzung der Leistungen der Englands aus sportltchem ft^n d u n d De 1 gi en statt, zur Negelun^er Ernzel. Gebiet: weshalb schäften wir uns nicht, statt immer und =ür bie n e u e „ Grenzen Betgrens Deutschlmids immer wieder Fremdes sklavisch nachzuahmen, einen d eut *| ^^(mds in der Seengegend in Ostasnka. Nach scheu Sport? Es ist fast unmöglich, Deutsche in der hiertäai”er Sitzung im Reichskolonialamt wurde ein m allen i Diaivora oes Auslands gesellschaftlich zusammen zu halten, seraten war, ,o z. B. bei der preußrschen ° „ational aber umstrittene Mehrere Zentrumsabgeordnete hatten in ft die Reichslande oder namentlich den beut^ "" """ " f^tt scheu Osten, gilt dasselbe. Hier könnte, nach des Kronprmzen bie! in Meinung, ein allgemein anerkannter und allgemein be^ wer, rn a deutscher Sport vieles andern. Bier 1 ^ent heM« tun eg uicht. Dem Ge- chmack des Kronprinzen widerstrebt auch die gesel l- \ chaftliche Bevorzugung von Ausländern, wie man ™ uuy --------------- -- - sie in Deutschland oft zu beobachten Gelegenheit hat, eine tagsabgeordnete an Professor Dr. Spahn-Straßburg Bevorzugung, die sich selbst über gesellschaftliche Minder- j ein er Reichstagskandidatur in Warburg-Höxter gerichtet Wertigkeit des Fremden unter Umständen hinweasetzt. Was haben. In dem Schriftstück heißt es: ber Kronprinz daher u. a. mehr als einmal als em Ziel Ihre Ausstellung geschah in Eile und m Verlegenheit um inniqjtc ,u wünschen bezeichnet hat, das ist eine na- einen Kandidaten — insbesondere aus Grnnd ihrer eigeiieu ' gesellschaftliche Kultur und ein nationaler e>port. brieflichen Anerbietung. Es konnte auch geeta b teJ dieser Art sind vom Kronprinzen bereits vor SfttiSS ÄS F.SÄ barfeit der Gegensätze zwischen manchen in Ihren Publitationen niedergelegten Grundanschau uugen und zwischen der alten Bentrumstätigfeit und den Grundanschauungen des latholischen Volkes. Diese Ansicht teilte gerade auch der verstorbene M- georbnete Schmidt-Warburg, wie die maßgebendsten Stellen des Lustschiffahrt. Ruhetag. zreren im ' <£Tl- 1■ ,)anc oer nuf entgalt gcfofiet, 3000 Mark )ciea für Detektivs au,sgegeben worden, 3000 Mark für die Verfmmnlung des AuFuftirrusverern s zu Augsburg feien die Ber- tretet der Zentrumspresse von beit Parlamentariern angewiesen toorben, auf ein Kompromiß aller bürglerlichen Parteien gegen d« Sozraldemoktatie hinzuarbeiten. Die Erzählung ist erfunden. Daß die Zentrumspartei den entschiedenen Kampf gegen die Sozml- bemofrahe führen wird, versteht sich von selbst. Aber was die liberale Presse erzählt, beruht auf Erfindung." fchemung erwarten, denn der Vogelsberg treibt doch größere Viehzucht wie Rheinhessen. 1867 1885 angehört unb den letzten Krieg als Regiments - Adjutan in seinen Reihen mitgemacht ha. In ihm ist einer der Kriegsveteranen des Regiments dahingerafft worden, dessen Leben aufs engste mit der Geschichte des Regiments verknüpft ist, und der bis gn seinem Tode die innigsten Beziehungen zum Regiment gepflegt hat. Eine außerordentliche Sitzung der Stadt- oerordneten-Versammlung fand gestern nachmittag Itatt. Einziger Gegenstand der Beratungen, die nichtöffentlich waren, war der sog. Kliniksvertrag. Neber das Ergebnis der Verhandlungen soll int Interesse der Sache strenges Stillschweigen beobachtet werden. Veränderungen i in 18. Armeekorps Hunnemeier. stqbsopotheker beim Garn.-Lozorett Frank- sun a. M., zum KorpSstabSapothekec beS 11. Armeekorps ernannt. r Vom In. an ter,e-Regiment Kaiser Wilhelm wirb uns geschrieben. Am heutigen Tage erfolgt die Beisetzung des in arm stabt verstorbenen Generalleutnants z. D. Hof, ! m. Friedberg, 1. Sept. (Privattelegramm.) Der Zar^hat sich heute vormittag mit dem Groß her zogt zu Fuß nach Bad-Nauheim begeben. Die Zarin ist mit den Kindern im Kraftmagen nach Bad-Nauheim gefahren. s. Offenbach, 1. Sept. (Privattelegr.) Wegen Vergehen gegen § 176 Abs. 3 wurde der 36jährige Metall- arbeitet Zimmermann verhaftet. s. Offenbach a. M., 31. Aug. Das Projekt einer elektrischen Straßenbahn von hier über Neu-Isenburg tind^Sprendlingen nach Langen gelangte in der gestrigen Sitzung des Verfassungs- und Bermögensaus- lchustes zur Beratung. Das Projekt ist von der Frankfurter Gesellschaft für Eisenbahnbau ausgearbeitet. Der Betrieb wurde, wie dies bei der elektrischen Bahn Frank- Ausland. Ans Laibach wird gemeldet: Die Landesregierung hat den Larbachcr Gemeindetal aufgelöst und mit der einstweiligen Leitung der Gemeindegeschäfte einen Beamten der Landesstello betraut. , Der russische Ministerpräsident Stolypin hat in Begleitung des Ackerbauministers über Moskau eine Dienstreise nach den Wolgagouvernements und nach Westsibirien an- getreten. Aus Konstantinopel wird gemeldet: Der griechische Gesandte Gr hart s hatte am Mittwoch eine längere Unter - tedung mit dem Minister des Aeußetn Rifaat Pascha, in der er über verschiedene im Verlaufe des Boykotts vorgekommen.e Zwischenfälle Beschwerde führte. Der Minister des Aeußetn soll, wie verlautet, aus der Verstimmung der Pforte fein Hehl gemacht und auch auf die durch die Wahlen geschaffene komplizierte Lage hingewiesen haben. Der Gesandte habe demgegenüber bargelegt, daß die Bestimmungen des griechischen Wahl- zesetzes den Wählern vollständige Freiheit bei der Aufstellung oon Kandidaten gewähre. Aus Teheran wird gemeldet: Das Ministerium des Aeußetn erhob bei der russischen Gesandtschaft.Einspruch g e g e n d i e E i n f ü h r un gdesAutomobilverkehrsauf bet S t raße nach Täb r i s. Die Presse .in bet Hauptstadt agitiert gleichfalls dagegen, indem sie den Russen vorwirst, sie seren bestrebt, sämtliche Wege und Verkehrsmittel Persiens tut sich zu reißen. Aus S a n S e b a st i a n wird gemeldet: Der König stattete am Mittwoch vormittag in Beglestung des Ministers des Aeußetn d^utlchen Kreuzer „Hertha" einen Besuch ab. '?er'^ni3 toUT*)c an Bord von dem deutschen Geschäftsträger und dem Kommandanten der „Hertha" empfangen. Er besichtigte dann das Schiff und wohnte verschiedenen Hebungen der Besatzung Ar. Am Donnerstag gibt der Minister des Aeußetn dem deutschen Geschäftsträger, dem Kommandanten unb Offizieren der „Hertha" ein Frühstück. re sämtlichen Berufsverbände derhes- irschen G e m et n b e b e am t e n habeir sich neuerdings zu einem großen Verbände zusammenqeschlofsen. Bei einer I uci uul clciuijujch ^u.ijn ^ranr- dteser Tage in Frankfurt a. M. abgehaltenen Versammlung, E^omburg auch der Fall ist, von der Gesellschaft ge- dre unter dem Vorsitz des Gemcindeeinnehmers Uebel-Die- die sterbt den auf ihre Gemarkung ent- bürg stand, schlossen sich dem neuen Verbände an: der Aer $af>n selber baut und von der GeseN- Landesrechnerverband, der Verband hessischer Bürger- eine Entschädigung für die Benutzung erhält. Zur meistereisekretäre, der Verband hessischer Kreisstraßenwär-1, chtsertigung der U eb e r s chr ei t u n g e n bei der Neu- ter der Verband hessischer Feldschützen, die Verbände der st^mc sung dm ber einem Voranschlag von 80000 Mk. Polizei- und Gemeindediener von Rheinhessen, Oberhessen 1-0 000 JJcl. betragen werden, hat der Vorsteher des und Starkenburg. Damit hat der neue Verband über 2000 ^euvermestungsamtes, Katastergeometer Kalbfleisch, eine Mitglieder. Zum Vorsitzenden wurde Gemeindeeinnehmer ^riOchrrft ausgearbeitet, die den Stadtverordneten Uebet-Dieburg, Kum Stellvertreter Bürgermeistereisekretär ^gegangen ist. Die Rechtfertigung gipfelt darin, Aal-Neuisenburg gewählt. Ferner gehören dem Vorstande . Voranschlag des Großherzoglichen Kataster- an: Gemeindeeinmehmer Arnold-Grüningen, Gemeindeein- ,tn Darmstadt viel zu niedrig angesetzt geweseir nehmet Wallau-Psungstadt, Gemeindeeinnehmer Müller- unb unbedingt auch von einem selbständigen Katastet- Gauodernheim, Feldschütz Schmidt-Obetolm, Polizeibiener^vmeter überschritten worden wäre. Der Um rang der Ber- Kapesser - Bubenheim, Polizeidienet Zinßer - Gr. - Karben u^^stuugsatbeiten lasse sich von vornherein nicht übersehen. Kreisstraßenwärter Schaf - Griesheim, Kreisstraßenwärter Ueberschreitungen rührten daher, daß erheblich mehr Seib-Rockenberg und Kreisstraßenwärter Iatob-Mombach re,Ta! df Geometer statt der ursprünglich vorgesehenen " Vom alten Friedhof. Eine anerkennenswerte eingestellt werden mußte, um die Arbeiten in der L7LL.--L T ,1" « SSBKSftS«« ÄÄ Ää alten Grabsteine an der Umsassungsmaner rechls des Lores hatte dieser ein Monopol auf alle privaten Meßbriefarbeiten zugänglich zu machen. Die jungen Tannen an der Mauer erhalten. Die Einnahmen aus diesem Monopol würden wurden gelichtet unb ein Weg an den alten Denkmälern I den vier- bis fünffachen Betrag der vom Neuvermessungs- üarübergefübit. Der Besucher kann nunmehr manch hübsches ^t für diese Arbeiten an die Stadtlasse überwiesenen Rück- Stück alter Gießener Steinbildhauerkunst betrachten, von denen Ersätze annehmen. uianches wert wäre, bester gegen die Einflüsse von Frost und ' r ' *^nin3; 31- Aug. Au§ Berlin trafen zwei höhere Wetter geschützt zu werden. Hier an der Mauer befindet fid) .5lcrc I)lec c^n’ bte Zulage der Befestigung in den der Stein des berühmten Professors derTheologie Ioh. ^akob d.^üern der alten Eisenbahn brücke beaufsichtigen unb Rambach, der 1693 —1735 in Gießen lebte unb dessen Bild- 930111 15‘ Dezember ab werden die Umbauarbeiten, UM^UU,9S wiujiiuujt, ^°^r an den Pfeilern vorzunehmen sind, ein- Weiter ist sehens- und erhaltenswert ba§ 9eft(?nt unb die Arbeiten . an den Landpfeilern in Angriff ^vm.u=uvH, uu3 uvii pcnoinn,cn’ Iw Anfang des nächsten Frühjahrs werden die Dann ist ein Wappen- Ueberwasserarbe.ten wieder begonnen. ■ ' I a. Matnz, 31. Aug. In bet heutiges Sitzung bet Stadt- Tie chinesische Regierung und die gegenwärtig in Peking befindlichen Vizekönige verhandeln eifrig über die geplante Wiedereinsetzung Yuan Schikais in bas Amt eine§ Vizekönigs. Ter Genetalgouvetneur bet btei Ostprovinzen, Hsiliang, empfiehlt furchtlos gründliche Wandlung in ber Haltung des Regenten gegenüber btn öffentlichen Angelegen- beiten und in der inneren unb ber äußeren Politik. Es werden I nis, ein sauber gearbeitetes Medaillon, allerdings beschädigt, bedeutende Personalvetändetungen erwartet. In den amtlichen noch erhalten ist. M Geschäften herrscht völliger Stillstand. Grabdenkmal des Stadtkommandanten Langsdorf/ das den —• ---------■ Verstorbenen in voller Rüstung zeigt. T Stafct NNH Caitfc* fries eine recht beachtenswerte künstleriscke Leistuna I u t n 3, u±. «xuy. vec yeungen ötgung oer t a D t- Sieben, 1. S°pt. 1910. " Beinah- -rtru„k-n Fi geftetn äbenb baä Vom Manöver. R?terjabrtge Söhnchen eines am Marktplatz wohnenden der v o l l st ä n d i g e n S o n n t a g s r u h e ersucht wurde. Stadtv. In vielen Teilen des nördlichen Oberbessen und ^^chästSrnannes in der Brunnenschale des Krieg er- n wies darauf hin, daß durch diese fortwährenden Eingaben Fulderlandes bewegen sich jetzt die Truppenabteilunnen benflnal§- Kind war von ber nach innen etwas ab» ble «-Geschästsw«lt Ueberatl sieht man sLrze L^7°d«^sch-°gt--> BriiNnng m das Becken gefallen nnb ans bCm MAf. orC öur. Vorsicht oder Schonung Lotten, abichusngen Boden zu ^-all gekommen. Es wäre, Stadtv. Adelung brachte den Antrag ein, die Bürgermeisterei f nahmen Arn Dlenstag manövrierten in da sich das Gesicht unter Wasser befand, wohl sicher ertcunfen, K09? 6ct ber hessischen Regierung dahin wirken, baß diese im ^^Z^^draunfels und Aßlar die Dra- wenn nicht einige in der Nähe sich unterhaltende Leute eine ?un^r5t u1Tc?reSi?Ild) geeignete Maßnahmen zur Behebung ber goner Nr. 6, und am Mittwoch ruckten die hessischen Dra- Hand über den Rand hätten heranSm^n 4h™ ^^Kbnden Fleischteuerung anstrebe. Auf Vorschlag des Vor- goner Nr. 23 aus der Wetterau gegen das Lahn- ^nd der herausragen sehen und daraufhin I sitzenden wurde einstimmig beschlossen, daß außer dieser Vorstellung Wiesecktal und hielten im Verein mit den in der Garnison > ^ache nachgegangen waren. Vor einiger Zeit passierte ber ber Regierung auch die Leitung des hessischen Städtetages in zurückgebliebenen 116ern bei Klein-Linden Gießen fteucherJa^111 rS.^roeJleu^(’n des jetzt betroffenen Knaben dasselbe Angelegenheit beschäftigt werden soll. heim Aufklärungsübungen ab. Wad) dem Scharfschießen ^gesch'ck. Es würde sich empfehlen, auf dem Brunnen» W i es b a d e n . 30. Aug. In einer Auto-Garage bei Melbach unb- Wohnbach sind die 63er Artillerie unb ranbe en" Vorkehrung zu treffen, die den Kindern baß Spielen vormittag em B ra n d dadurch, daß ein Benzin- "ie, 27er Artillerie nach dem Vogelsberg gegen Ulrichstein tl)m und damit das Hineinfallen unmöglich macht. behalter explodierte Durch das sofortige energische Eingreifen und Ruppertenrod abgerückt, wo sie ihr Dcannöver fort-! § ledern, 31. Aug. Durch den starken Verkehr jsj der Feuerwehr, die gleich zur Stelle war, wurde ein größeres Infanterie-Brigade zu stoßen, um hiesigen Bahnhofe eine Erweiterung der Personen- ^^lück verhütet. Ein Chauffeix erlitt schwere Brandwunden und ein untersührung nötig geworden. Ebenso wird eine Dreh- "" an den Händen. Einige Automobile smd Ressiment Nr. 168 ist am Mittwoch int Manövergelände bei .„enter ^»^1^ T' • 9- U0, ■ ®CC ^icfl9c 9üc9CCs' Fulda angekommen. Die 115er unb 116er hatten einen Ruhe- ^"cde einstimmig wiedergewählt. Die, . tag nach den.Regimentsbesichtigungen. Heute beginnt ba§ bei der diesmaligen Wahl ist umsomehr erfreu- ,5 rf^eger Plage unteruahm gestern abend kurz vor 7 Uhr Brcgabecxcrziercn. Auch die il7er unb 118er haben bei vor 9 Jahren hier em heftiger Wahlkampf tobte rcMebenee9?nlm,1nrnh»ntfe\Anf.Uf 5s"9Piah oer- ff S ■“ »SS“®1* b ^'vßenluder cmquarttert, um dort ihr O Laubach 31 Aua Das (r.rrtm kehrteli ani demselben Wege zurück. Latham gelang es, den Flwg »Y ‘ ® r,n -1 f--«» > >«. >«ö«", 'SÄ' i7.— * nr. i m r U f ^oIfecel r’,cc errichtet. Dicht an der gegen den Gatten der Frau v. Schönebeck, A. O. Weber, den SWÄ» Ä*» L"!S: * * Erledigt ist eine mit einem ehrtnn . | ßefetere verliert einen bedeutenden Lieferanten mit Ulrichstein ^ark, die Frau Weber bei der Eheschlichung mit Herrn besetzende Lehr Estelle ander Gemeindest zuBon £ °7 feincm W«den°i.h erst. wer her. I riafftge OTt lieferte In dem benachbarten Bobenhansen Verlag «. O. Weber, angelegt, 30 000 Mark hätten die E Bergwerke m Hessen. 1909 waren in Hessen ", gleichfalls eine Molkerei erbaut. Auch aus Babenhausen L^er un Allenstemer Prozeß erhalten, 15 000 Mark habe der 25 Bergwerke m Betrieb, davon 5 in der Provinz (Starfen. luucbe fe,t[)CC die Milch nach Groß-Eichen gebracht. ^enthalt,in Allenstein verschlungen, 5000 Mark seien für einen »•»»**•!• ««feit«. 3.ÄeSSL«.»»wrwsvtÄssrwMWR.-to; betn',g absatzfähige Jahresproduktion Ersten g ruppen, Frankfurter Artillene-Regiment 63, sur stcki als „Vertrauensspesen" erhalten. 15 000 Mark hätten 318 b66 Tonnen ifa Werte von Mk. 705,682, beschäftigt lm Rianovergelande ihre Quartiere bezogen. Die ersten die Neuanschaffungen gelegentlich der Verheiratung verschlungen, wurden 510 Arbeite-r, darunter unter Tag 243 über Diw Kanonenschüsse haben die Waldungen unserer Bergrücken allem 4500 Mark für ein Herrenzimmer figurieren. 3000 'N. Die Eisenerznoerke hatten eine Gesamtproduktion fü^urchdröhnt Allem diese nuhtär.f^^en Hebungen beanf^uc^en : DOn 289 436 Tonnen im Wert von ".och serlnges Interesse, da es nur Geländeübungen gegeii anwalt Braun bemängelte den Charakter Webers und fabelte 2 401 095, beschäftigt wurden 1331 Arbeiter. $ic ein™ marfierten Femd sind. Die nicht durch den Dienst Reklame die in den ostpreußischen Zeitungen während des Mangan-Erzbergiverke erzielten 82 Tonnen im Werte von ^bundenen Soldaten helfen fleißig mit an den Erntearbeiten von dem Verlag „Weberhaus" für seines Mk- iyo Außerdem sind noch 4 Bw.,„kohlen, und 11 Eisen, "nd der begonnenen Grinnrnelernte. Noch befinde- sich „,eler MÄÄ Ä ffiÄg erzbergwcrke vorhanden, die im Vorjahre ohne Produktion "n ?^de, besonders un oberen Vogelsberg. Die Land- dieser sich äußert, Weber habe in gewissenloser Weste seine' ano ” waren. In den beiden Salinen Ludwigshalle bei Wimpfen lulr c begriitzen deshalb mit Freuden die Mithilfe der Sol- c au^Zebeutet. Es habe befremden müssen, mit welcher und Bad-Nauheun wurden 15 073 Tonnen Salz im Wert ^en bet den Erntearbeiten. Mit dem Ende der nächsten S ^d an sich gerissen, Hable. In unverantwortlicher von Mk. 540 543 (ohne Steuer) erzielt, ^ie bur^^^^^mtt^ I wird es int Manövergelände lebendiger werden In- schLd?rt^ ^i^e^^e9^^Zr bas Gelb Erliche tägliche Belegschaft betrug 149 männl, und 1 weibl. rantccie ^"'wt dann in die Quartiere und die Brigademanöver ^r Verteidiger Justizrat Sello dahin präzst^ Herr^Weber Arbeiter. Außerdem wurden in 2 Werken 1395 Sonnen net)n^n ^ren Einfang. W Frau v Schönebeck ihres Geldes und ber Reklame wegen Ä” ”°n 9984 M 0,6 ^^Proburt| dd) WM NÄtft nach langer Ba« stell, die Sache □ Ans dem Ohmtal, 31. Aug. Daß bei uns ijicr -b=183OOO^arfsL'^ch 1?CR 8ltr Seit hoher stehen wie in ^^000 Mark iM Besitz ber Frau, von benen allerdings ein Rheinhessen, ist eine bemerfenSmerte Erscheinung. 9lu§ ^errn Weber angelegt sei. Es Rbemhessen wird neben einem ein 5?uffd)(nn I 'Ven 457)00sS;8erQJrCribeF üon 000 rth ?? aim( ?v dünnig gemeldet. Bei uns gall »enyenbet worben und jeder Kriminalist wstse, baß"diese Siunme ker . v) 1 feitet schon das Psund Rindfleisch 80 Psg., jetzt 85 Psg böch gegriffen sei. 30000 Mark hätten die VerteidiaeÄ egiment vom ^ahre' Rach Lage der Verhältnisse sollte man die umgekehrte Er-1 fdetTTü?' D^kti^^ 1lättc rbcr Aufenthalt ackostef, 3000 Mark 3 1 cum für jL’eteulOd au^aeaehen hmrhon Qnnn sm«..» e.:.. j Bis zum Statt besonderer* Anzeige dass im Alter von 68 Jahren nach langem Leiden gestern mittag Ausnahme-Preise 07172 für sämtliche Schuhwaren Mitglied derRabattspar-Vereinig. Feinste Referenzen Fernruf 132 Ette Seltersweg Maigasse 4 4245 Polizei - Wachtmeister. Seitdem ich weiss [SS8/s MÖBEL E Femspr. Walltorstr. 35 Rlld. Rödlg*e b13A .-vr--■rh fehlerfrei, schweres JWlM, m.Geschirr abzugeben bei (4707 Heinrich Bausch V., Langsdorf. 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Antrag des Vorstandes und Auf- HvHieili f ttlUCH ^chtsrates^Einführung emer Sterbeunterstützung für die Mitglieder C?fit*** und deren Angehörige ohne Beitragsleistung. 7. Verschiedenes. 3t Vorstand. in den Verteilungsstellen offen " — liegen. Schluß der Offenlegung Lispeln, schwere Zungen heilt am 20. September. n:M c -______ Zugleich bitten rotr, die Keller- Ul"1 ■ • öaum I raume zeitig in den Stand zu Darmstadt, Bismarckstraste 48. 4704) Der Vorstand. 4579] 3-Zim.-Wohnung, Bleichplatz, auf Wunsch auch Gartenant., zu verm. Zu erfr. Ederstratze 1311, sicher Straße 39, Parterre, ^Zimmer-Wohnung zu vermieten. Näheres Weserstratze 27. 2 Zimmer 0?03] Frau sucht Aushülfestelle oder Monatsstelle. Neustadt 50. Junge Frau sucht Lauf- stelle od. Auöhülse. Neustadt 22. 07175] Frdl. möbl. Zimmer billig zu verm. Stephanstratze 13 HI. 07180] Klein, möbl. Zimmer zu vermieten. Grabenstratze 3. 4709] Möbl. Zimmer mit Balkon zu vermieten. Roonstratze 31. 07187] Sch. möbl. 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