Ä-" Kleist). IS. Ml« €8 5 Vhr präzis ]s-Konzert in. ........ Bach iurz und ' ......Lehär ......Langer ......Mascagnl essen . . . Andri* inz Gustav v. Schweden ......C. Strauß ......C. Kruse, ern 40 Pfg,, im Zigarren- lasse 75 Pfg, Direktor: C. Krane. & iohe. ""^mittags onzerf Dauer etwa l‘/s cht-t- W b-MM I der Wh- * «IS «uch ®i bem”i” i ' ,t Stabt i« Kasse a« 1.25 M«. m 6,1 S ‘T-S* Ä- S Vorverkauf' v# Ztudeutevkar^ n" Ltehplat50 ^6; ss.«*»» lpt?n wollen, daß sie etwa Un- ;entr.) fordert die Verbindung: lb recht (Soz.) und Gies« Die „«irtzenn fftnnfHenblätter* werten dem .Anzeiger' otermal wöchentlich betgelegt, da« „Kretsbtott fBr de» Krtii Tieher." zweimal wöchentlich. Die .^aadwlrtschaftlichei» Sett» (tagen* erschein«, monatlich zweimal. «REtatt»räs*»»,#». ... Wir sind für den Wertzuscklag, wie ihn die Kommission vor- schläat. Wir lehnen daher den freisinnigen Antrag ab, weil er arbeiterfeindlich ist. (Lachen links.) Gewiß wird die Einführung des Wertzuschlags gewisie Schwierigkeiten mit sich brrngen.^^^ver sie sind nicht unüberwindlich. r ..... rung haben wir keine Bedenken. ----------- - . - sekretär um Auskunft über die Wirkung der bisherigen Zigaretten- Abg. Schmidt-Altenburg (Rp.): weist die Angriffe gegen den Deutschen Tabakverein zurück und erklärt sich gegen den Werfzollzuschlag und für den Gewichtszoll. Der Redner, der sich im Gegensatz zu seiner Fraktion befindet, schließt: Ich bedauere lebhaft, daß es notwendig ist, den Tabak zu belasten. Schwere volkswirtschaftliche Schäden sind unvermeidlich. Aber die Finanznot drängt zu einer Besteuerung des Tabaks. Den Interessen der Tabakindustrie wird der Antrag 2>romm,en aber noch am meisten gerecht. (Beifall links.) Vizepräsident Kaempf: |L)tfllten8brmf tm> Verlag bei Fr&bHcben Universität? - Birch- unh 6teinötudcteL 8t Bange, Gießen. Inzwischen ist zu 8 1 ein Antrag der freisinnigen Fraktionsgemeinschaft Mom ms-en u. Gen. eingegangen, der den Antrag Weber.Mommsen aus der Kommission wieder bringt, nämlich eine Erhöhung des bestehenden Gewichtszolles und der Gewichts st euer. Ern Antrag K r e t h (Kons.)' will unter Beibehaltung des Wertzuschlags den Zigarrenzoll von 400 auf 270 Mk., den Zigarcttenzoll von 1200 auf 1000 Mk. herabsetzen. Der Antrag bezüglich der Zigaretten liegt auch als Mehrheitsantrag der Polen, des Zentrums und der Konservativen vor. Abg. Erzberger (Zentr.): Redaktion, Expedition enb Druckerei: Schul- (trabe 7. Expedition und Verlag: e-s»» E>L Redaktton:^sSII2. Teü-Aücp Anzeiger Ließen. vor halten. Wenn wir die Banderole nicht bekommen können, so halte ich allerdings die Wertzuschlagssteuer für die s o z i a l g e r e ch . t e r e a l s d i e G e w i ch t s st e u e r. Es ist nun immer darauf hingewiesen worden, daß der Tabakvereiic sich nur für einen reinen Gewichtszoll erklärt bat. Der Tabakverein hat sich ober gegen jede Belastung überhaupt ausgesprochen. Wenn gesagt wird, daß eine Kontrolle nicht möglich sei, so ist darauf zu verweisen, daß in den meisten Fällen dic Wertangabe durch die in- länoischen Händler zu erfolgen bat. K"s‘ """"" r’nno " Firmen, und man wird nicht behaupten wollen, , redlichkeitcu begehen wollen. Größer sind allerdings die Schwierigkeiten bei der Einfuhr aus dem Auslande. Wir werden aber Sorge dafür tragen, daß bei unseren Konsulaten im Auslande Sachverständige die einzuführenden Sendungen mit ihrem Visum versehen. Außerdem haben wir ja die KonirollstatE rn Bremen. Wenn man auf die schwankenden Ergebnisse^des Wertzuwachses hinweisf, so sind mir schwankende Ergcbnipe, wenigstens, wenn sie nach oben schwanken, lieber als die stabilen. Die Bedenken gegen L t e Tabak st euer sind im Jahre 190b Der Antrag wird angenommen. Abg. Molkenbnhr (Soz.)' begründet den Antrag seiner Partei auf Entschädigung arbeitslos werdender Arbeiter. Arbeiter, die innerhalb eines ^ayres nach ^niiafttrcten des Gesetzes arbeitslos werden, sollen den Befrag eines Jahresverdienstes, mindestens aber 500 Mark^erhalten usw. bis zum fünffachen Betrag des Jahrsverdienstes. Abg. Giesbcrts (Zcntr.)i einen Auf rag, wonach aus den Einnahmen des Gesetzes den Landesregierungen Beträge zu überweisen sind, au5 denenPerwnen, die durch das Gesetz arbeitslos werden, Unterstützungen erhattcu sollen. Näheres soll der Bundesrat bestimmen. Die Unterstützung soll aber mindestens % des entgangenen Verdienstes betragen. Wg. Sielermann (Kons.): Ich bin gegen das Gesetz. lveil es die Tabarindustrie und die. .. Arbeiter schädigt. Wenn das Gesetz angenommen wird, jo mug dafür gesorgt werden, daß die Arbeiter entschädigt werden F-ir den Fall der Ablehnung des Antrags GiesbertS empfiehlt der Redner eine Resolution auf Anlegung eines Unterstützung^- fonds. Die Kommission hat an Stelle der Banderole Regierungsentwurfs, einen vollkommen neuen Entwurf vorgelegt, der einen Wertzuschlag beim Tabakzoll einführt. Nach § 1 beträgt der Zoll für Tabakblätter unbearbeitet ufto; 85 Mk., für die verschiedenen Tabakerzeugnifse von 85 Mk. herauf biß zu 400 Mk. für Zigarren, 700 Mk. für femgeschmttenen Tabak und 1200 Mk. für Zigaretten. Deutscher Reichstag. 273. Sitzung, Freitag, den 2. Juli. Am Tische des Bundesrats: Sydow, Frhr. v. Rhein» baden. Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Minuten. TaS Haus ehrt das Andenken des verstorbenen Abg. Quarck (Natl.) durch Erheben von den Sitzen. Zweite Lesung der Finanzreform. . Die Tabaksteuer. Börsen-Wochenbericht. = Frankfurt a. M., 2. Juli. Ter Verlaus der i n n e r p o l i r i j ch c n Krisis bat midi in dieser Woche die Börse in Bann gehalten. man bem ^dieiöcn Bülows aus seinen Aemtern auch an der Börse ^nut oebauern entgegensieht, bedarf angesichts der Erfolge des pursten tn ber auswärtigen Politik und seiner in jüngster Zeit bekundeten t e 5 b c r t» steht auf ganz anderer Grundlage und ist erwägenswert. Am geeignetsten erscheint aber die Resolution Sielermann. Abg. Graf MielcynSki (Pole)' spricht sich für den Antrag GiesbertS aus und empfiehlt der Mehrheitsantrag auf Herabsetzung des Zigaretfcnzolles von 1 00 auf 1000 Maä. Bei der Abstimmung wird der Antrag GiesbertS (Zentr.) mit großer Mehrheit angenommen. Die übrigen Anträge abgelehnt. Schluß gegen 9 Uhr. be;,iv. Verschärfung der Essektenstempel-Vorlagc oder gar bic Einführung einer Tiüiöcnbcnfteucr beabsichtigt wird. Anderer,eits gibt man sich aber auch wieder der Hoffnung hin, day der Reichskanzler sein Hauptaugenmerk aus eine annehmbare Form der Handels- und verkehrsfeindlichsten 3teiicrpTo,e£te bedacist sein und in diesem Sinne auf den Bundesrat einwirken wird. ^-ie,e Unsicherheit hat den Geschäftsverkehr sehr beeinflußt, umsomehr, als es keinem Zweifel unterliegt, daß das weitere Anziehen der Steuerschraube sich vornehmlich auf die Börse erstrecken wird. Wenn die Verstimmung darüber mehr in einer spekulativen Zurückhaltung als in der Preisbewegung nach unter zum Ausdruck kam, so ist eben zu berücksichtigen, daß das Privatvublikum wenig abgabelustig ist, daß ferner die Hochfinanz sich aui einen langsamen wirtsckmftlicken Ausstieg eingerichtet hat imb deshalb einer Berflaunng entgegenarbeitel. Einen Rückhalt geben auch die auswärtigen Märkte, namentlich Amerika, von wo die Nachrichten ermutigend lauten. Auch die Erntenachrichten lauten drüben mit Ausnahme des Winterweizens io günstig, paß em Grund zur Beunruhigung kaum gegeben scheint. Jede günstige Nachricht wird denn auch mit Aufmerksamkeit verfolgt, weil man darin ein Zeichen mehr erblickt, daß auch bei uns die Besserung sich eimtellen wird, sobald er’ft die innerpolltische Situation, geklart, erscheint. Eine weitere Stütze des Marktes gewährt die londoner Börse, nomeirtlm) die Regenerierung der Minen w a r te, aus die man so lange vergebens gewartet hat. Shne Zwecket haben die stattlichen Gewinne, die bei uns aus der Hausse in Minen- und Kolonialattien erzielt wurden, dazu beigetragen, bie Börse über dic zahlreichen Schwierigkeiten hinwegzipetzen, die ,ia) ihr fortgesetzt entgegenstellen. Tie wirtschaftlichen Verhältnisse vermögen zurzeit nur wenig Anregung zu geben, da der Besserung durch die Verzögerung der Reichsftnanzresorm ein nicht unwesentliches Hindernis bereitet wird. Auch - sur den Geldmarkt wird die Erledigung dieser Frage von Bedeutung sein, da die Ungewißheit über ihren Ausgang Zurückhaltung her- vorgeruse'.l hat. Nach vorübergehender Verstelsling der Geld,atze zum Halbjahresschluß ist Geld wieder etwas billiger geworden und im Zuiammenlstlng damit konnten auch heimische Fonds wieder anziehen, zumal bereit ermäßigter Preisstand den zum Termin zur Anlage gelangenden Geldern eine Anregung bot. Im großen Ganzen ist aber das Kursniveau nur wenig verändert. Privardistouto 27/8°yo. mit dem vollsten Nachdruck in derselben Wei,c gegen Zigarettensteuer geltend gemacht worden, und doch ist die Zigarettenindustrie dabei nicht zugrunde gegangen, sondern bo findet sich in großer Blüte. Ein Fachblatt hat Zahlen über den Fabrikationsrückgang veröffentlicht, dic mir Veranlassung gegeben haben, die Bundesregierungen in federn einzelnen Falle um Nachforschungen zu bitten. Sämtliche Berichte liegen mir vor; und wenn die Frage ursprünglich sehr ernst schien, so kommt sie mir jetzt sehr heiter vor. Von 109 Firmen, die ihren SB» trieb aufgegeben haben sollen, haben 49 beim Inkrafttreten des Gesetzes überhaupt nicht mehr bestanden (Heiterkeit); 21 bestehen noch heute (erneute Heiterkeit), 8 sind an andere Orte Derlcgt. Bei den übrigen liegen dic Gründe meist in der Person des Geschäftsinhabers. Nicht ein einziger Fall ist in den Berichten nach- gewiesen wordcn, in dem baS Zigarettensteuerge,etz den Anlatz zum Einstellen beS Betriebes gegeben hat. Leider ist zurzeit ein Antrag auf Erhöhung der Zollsätze nicht gestellt. Ich hoffe, daß es noch möglich sein wirb, einen böferen Prozentsatz beS Wertzuschlags burchzusetzen. Den sozial- bemokratischen Antrag auf Entschädigung entlassener Arbeiter bitte ich abzulehnen. Den von dec Mehrheit gestellten Antrag auf Erhöhung des Zolles für Zigaretten dagegen bitte ich an- zunehmen. Im übrigen empfehle ich die Kommissionsfassung mit den Abänderungsanträgen Kreth zur Annahme. Reichsschatzsekretär Spbow: Ich muß mein Bedauern aussprechen, daß nicht nur dw Banderole nicht die Zustimmung der Mehrheit der Kommission ober bcS Hauses gefunben hat, sonbcrn baß auch ber Erlös, der nach ber bisherigen Lage ber Anträge aus ber Besteuerung des Tabaks zu erwarten ist, so gering ist. Denn nach bem Anträge ber Kommission werben nur 43 Millionen Mar., nach bem Anträge Mommsen nur 40 Millionen Mark aus ber Steuer ub ergeben. Ich glaube, eS wirb im Deutschen Reiche bei vielen Leuten Kovsschüttcln hcrvorrusen, baß ein doch wirlli^ entbehrliches Gcnußmittel wie der Tabak nicpt noch stärker hcrangczogen worben ist. Wiv bekommen durch bas neue Gesetz eine Belastung üon 2,20 Mk, pro Kopf, wahrenb sic nach den jetzigen Steuersätzen 1,49 beträgt. Alle Bedenken sozialer Art gegen bas Gesetz beruhen auf ber Voraussetzung bcs Konsum- rückgangS. Dic Richtigkeit dieser Voraussetzung können wir nicht zugebcN. Nach unseren Berechnungen gestattet nichts den ^chu^v? daß 25 000 Arbeiter brotlos werben. Bei der im Jahre 187d erfolgten Entlassung von Tabakarbeitcrn in Hamburg unb Bremen lagen bic Verhältnisse bcshalb ganz anberS, weil Hamburg unb Bremen bamals noch Freihafengebiete waren. Wenn aber auch um bas Jahr 1879 herum eine Vefchäftigunasverminderung em- getreten ist, so hat sich boch inzwischen bic Tavakinbustrie glanzenb entwickelt. Die Arbcitcrzahl von 110 000 im Jahre 1691 ist bi5 -um Jahrc 1895 auf 153 000 unb 1905 auf 195 000 gestiegen. Eine Einschränkung im Rauchgcnuß wird nicht lange Spoet. D. Süddeutscher Ruderverband. Auf ber kommenden Sonntag, 4. Juli, nachm. 3 Uhr, üi Frankfurt a. M. stattfindenden 11. Regatta des Süddeutschen Ruderverbandcs hat die hiesige „H a s s i a" im Gast- und Junior-Vierer gemeldet. Sie trifft im ersten Rennen mit der Mainzer „Fortuna" und dem Mainzer Klub 1903, im zweiten Rennen mit „Fortuna" und Frankfurter „Borussia" zusammen. Tiefe und die Frankfurter Alemannia" bestreiten den 1. Achter und beide in Gemeinschaft mit der Frankfurter „Amicitia" den 1. Vierer. Letztere kommt im 2. Vierer mit „Fortuna" unb Klub 1903 und im ^umor-Einer mit „Borussia" zusammen. — Zur 12. Regatta des S. R V., welche Sonntag, 25. Juli in M a i n z unter Leitung der dortigen Vereine „Fortuna" und Klub 1903 abgehalten wird, hat der Grotz- h-rzog von Hessen laut allerhöchster Kabinettsordre einen Preis mit der Bedingung gestiftet, daß er dem Verein, der ihn zweimal hintereinander oder dreimal ohne Reihenfolge gewinnt, zufallen soll. Weiterhin haben Bürger der Stadt Mamz^ einen Preis gestiftet, der nach zweimal hintereinander erfolgtem eieg m Eigentum über geht. Ter Großherzog-Preis wird iin 1 Achter und der Bürgerpreis im Begrüßungs-Vierer (Gastrennen. ,ausgefahren werden. Außerdem hat der Mainzer Regatta-'ilusichus; noch einen ersten Vierer (Verbandswanderpreis , einen 2., 3., junior-, Er- munterungs- und Trost-Vierer, einen 2. Achter, |0ime einen 1., 2. und Junior-Einer ausgeschrieben. § la enthält den Zollzuschlag. Er beträgt nach dem Kommiffionsbeschlutz 40 Proz. vom Wert. Berichterstatter ist der Abg. Kreth (Kons.). Sowohl von Basscrrnarm (Natlss unb von Singer (Soz.) liegen Anträge auf najnentliche Abstimmung vor. Abg. Molkenbuhr (Soz.) t Die Steuer wirb einen ganzen Industriezweig, der mehr als 200 000 Arbeiter beschäftigt, außerordentlich schwer treffen. Der Konsum wirb zurückgehen, unb bic Folge werben Arbeiterent- laffungen sein. Wir lehnen baher die ganze Steuer ab, denn sie ist in erster Linie arbeiterfeindlich. Die Kleininbustrie im Tabakgewerbe vernichten Sie völlig, weil Sie im Dienste bes TabaktrusteZ stehen. Die Erbschaftssteuer haben Sie abgelehnt, weil Sie ben Familiensinn für bedroht hielten. Jetzt scheuen Sie sich aber nicht, Hunberttausende von Arbeiterfamilien dem HuLgertode preiszugeben. (Beifall b. b. Soz.), Abg. Dr. Stresemamr (Natl.): Das Deutsche Reich hat von allen Staaten bisher den Tabak am wenigsten herangezogen. Der Konsument bieser Genußmittel steht am besten ba. Aus volkswirtschaftlichen Bebenken schreckte man bisher vor einer schärferen Belastung des Tabaks zurück. Nun sind wir durch die Finanzlage beö Reichs zu einer neuen Be- Steuerung gezwungen. Aber wenn wir eine Steuer machen, bann müssen wir sie mit bem Gewerbe machen. Wir müssen sie so einrichten, baß bas Gewerbe glaubt, bic Steuer durchführen zu können. Wir müssen jede Begünstigung des Großkapitals vermeiden. Ich kenne aber feine Steuerform, bic ben Konzen t r a t i o n S p r o z e ß im Tabakgewerbe so zu beschleunigen in ber Lage ist, als ein bertntiger Wertzollzuschlag. Auch gegen bic Banberole haben wir gewichtige Bcbenten, weil sie bie Anonymität beS Tabakgewer- des beseitigen würbe. Dic Anonymität liegt aber gerabc im Interesse bes Kleingewerbes. Wir werben immer so viel von einer burchgreifenben Mittel st anbSpolitik. Aber gerabe Ihre (nach rechts) Steuerpolitik ist geeignet, ben Kleinhanbel zu unterbrücken. Was die Zigarcttensteuer anlangt, so warnen luir davor, dieses Fabrikat zu stark zu belasten, wie es Graf Miel, zynsfi will. Wenn Sic aber biefc starke Belastung beschließen, bann müssen Sie der deutschen Zigarettenindustrie auch ben nötigen Sckmtz gegen die auslänbischc Konkurrenz gewähren. Wir werben aus diesen Gründen für bic Einführung der Gewichtssteuer unb bes Gewichtszolles nach dem Antrag Mommsen stimmen. Wber wir stimmen gegen ba5 ganze Gesetz, so lange nicht für eine ausreichenbe Besteuerung bes Besitzes geborgt ist. (Deisall bei den Liberalen.) Abg. Schulz (Rp.)': Sie können den Tabak doch nicht mit der Erbschaftssteuer vergleichen, sanbern mit dem Branntwein. Wie hat sich ber Bunb ber Landwirte bei ber Branntwein st euer verhalten, bic boch ganz anbere Lasten auferlegt, als hier der Tabak. (Gelächter links.) Draußen verlangt man ganz allgemein, daß bei Tabak mehr hergeben soll, unb uns macht man Vorwürfe. Diese Auffassung ist auch begründet. In Frankreich kommt auf den Kopf ber Bevölkerung eine Tabakbelastmig von 7,68 DU. (Zuruf von den Soz.: Die haben keine GetrcibezöL:!) WaS? Die keine Getreibezölle. Na, Sic verslehen was von der Sache! (Heiterkeit.) In Teutschlanb kommt aber nach ben Kommissionsbeschlüssen mir 2,3 Mk. auf den Kopf. Frankreich bringt au8 dem Tabak 300 Millionen auf, Oesterreich 200, Italien 147 unb Spanien 141 Millionen. Also Deutschland steht nur auf ber Linie von Säubern, die nur bie Hälfte unb ein Viertel ^er Bevölkerung haben. Je wohlhabcuber der Raucher, desto wei.:-r Stcüern zahlt er prozentual nach her Gewichtssteuer. Richtiger als diese wäre immer noch bic Banderole. . . Abg. Hermann (Fr. Vp.) k Man wird dem deutschen Tabakverein nicht nachsagen können, baß er bie Interessen seines Gewerbes nicht in ber richtigen Weise vertreten habe. Ein Konsumruckgang wirb unbl> bingt cintreten unb er wirb zweifellos proportional ber Steuer- erhöhung sein; bic Fakturenwertsteuer, bic man in Amerika ab- geschafft hat, sollte man bei uns nicht cinführen. In ber Kommission wollte man ber Tabaksteuer ein soziales Mäntelchen um» hängen, indem man bie billigsten Sorten freiließ. Damit glaubte man genug getan zu haben. Um bie große S ch.ä b i 9 u n g der Volkswirtschaft aber kümmert man sich nicht. Maßgebend müßte boch sein, daß in ber Tabakinbustrie 200 000 Personen beschäftigt sind, bic nicht einfach aufs Pflaster geworfen werben bürfen. Da? Gesetz wirb ber Konzentration bes Kapitals Vorschub leisten. Lehnen Sie bie Vorlage ab unb begnügen -sie sich, wenn Sie schon ben Tabak zur Finanzreform heranzichen wollen, mit einer angemessenen Erhöhung ber b is ° herigen Z o l l st e u e r s ä tz c. Der Antrag Mommsen wirb von ber Jnbustrie als bic sie am wenigsten schäbigenbe betrachtet; »vir empfehlen ihn beShalb zur Annahme. (Beifall links.) 159. Jahrgang Giehener Meige General-Anzeiger für Sbrrhefien hKsröel Verkehr, VoLkswirtbchaft. Stand der. Am e r i k a-n i s ch e n Baumivolle. De^ Bericht des Journal oi Eominercc über den Stand der Baumwolle besagt: Tie Eriiteaussichlen belragen 76,8 Punkte gegen 82,1 Punkte im Vormonat und 79 Piinkte in der Vorjahrszeit. Tic Anbaufläche beträgt 31 918 000 acres. Tie Pflanze ist um 2 Wochen rückständig. — K a l i s yn d i k a l. Bis zur Eröffnung der gestrigen Börse ist das .Kalisyndikat noch nicht erneuert wurden. Tic Gruppe Salzdctfurt-Westcregeln-Roßkeben-Thüringeii-Einigkeit Hal ver- gangcnc Nacht erhebliche Mengen Salz? ncirnenswerl unter dem bisherigen Syndikatspreis freihändig verschlossen. Tic Vcrhaud-',' lungen^nugen Ucberiiahrne ber Verträge dieser Gruppe durch das- Synbikat dauern noch prt. Erklärungen anderer Gruppen über eventuelle Verkäufe und 'anderweitige Transaktionen stehen noch aus. Einer spatciLn Meldung zufolge liegen die Erklärungen über dic außer syndikatlichen Verkäufe vor. Es haben verkauft eme mit 2 Millionen Mark gebildete G. m. b. H. bestehend aus den obengencmm.cn Gesellschaften gewisse, nicht zu große Quanten, ferner Aiä-ersleben kleine Quanten, Neustaßfttrt kleine Quanten, endlich Sollstedt erhebliche Quanten. Rcusiaßfurt^verlangt, daß diejenigen Quanten, die schon veickauft sind, r-'m Syndikat übernommen loerbeii und daß Neustaßsurt folgendes Recht erhält: Es will dos gleiche Qnantnrn, wie abgeschlossen hat, zu 1 einer Quote zu gleichem Preise für seine Fabriken geliefert erhalten. — Die gegenwärtige Lage ist geschaifen, ähnlich :vir in 1901 durch» Herrn Tr. Will). Sauer, bureb den Leiter des Eonzerns, der bis z-ulext in der Qeffentlichkeit auf das Ensschiedenstc für gegenseitige Opfer für das Syndikat und für dessen unbedingte Notwendigkeit eingetrcten war. . ,, , , — Amerikabank - Aktien - Gesellchaft. In der Generalveriammlung wurde der Vertrag mit der Bank sür Handel- und Industrie genehmigt wonach diese ba§ Vermögen der Bant als Ganzes gegen eme am 1. September 1910 zu leiitcude Zahlung von 13 5 Millionen Mark übernimmt mit der gleichzeitigen Verpflichtung, den Aktionären ab 5. August 1909 bic Aktien zu, 114 Proz. abzunehmen. Tie ans bem letstjährigen Reingewinn von 1356 000 Mk. zu verteilende sosort zahlbare Dividende beträgt 6 Vren. t 77 c IT ISA P Tp M in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte, VLAN Mwjg mit takeln alter studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühl'sehe Univ. -Druckerei. B* D”. D. Schlosser. Sitzung des Vorstandes und der Abgeordneten der Fahrräder 1738 bei 10644.17 Summa d. Passiva betrug Ende 1907 . . NOXON“ 234 Telephon Lb Telephon 2D •3817 am uertctlbaftctitn kaufen ba ‘(Uaaqcnallcrflrt - ---Ä Warnunsü Geschäftöguthabcn Kapitaleinlagen Reservefonds Vorautzerhobcne 51aufgeldzinsen Reingewinn Aufklappen der Plattform sehr bequem. 15 300.33 22 268.66 Der Mitgliederstand Zugang in 1908 3 378.34 mit einKeschlosficncm Trieb werk und Hauptrad. ranz au* Stahl ist der Beste! liegt im Einkauf! 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Mittwoch den 7. Juli, vormittags SV- licnelafl een <>. 3u(i, abenbe 6 Uhr: FestgoUeSdienst h,. ffkilt, lllWM I. IMMl, GltjaMI U. Gigi*. ui der Stadtlicche^ ~ Bei Äbnabme m "der von w,> laichen an, entsprechende abends 8*/$ Uhr: I. öffentliche Versammlung in Lteint ßrc, v,nmi'i______ 1W?I Gießen, den 1. Juli 1909. Der städtische Branddirektor: Traber. Abgang in 1908 ..... Daher Mitgliederstand Ende 1908 ,NOXON‘-Binder siegt überall! Fh. Mayfarth & Co., Frankfurta. M. Tüchtige Vertreter gebucht, wo wir noch nicht vertreten ,-ind. JC 200 370.15 Aktiva. Kassenvorrat Vorschüsse Hi)potheken lausende Rechnung KaufschiUinge Wertpapiere ^inseitreste und Etückzinseli AuSslehcnde Gc- richtSlosten Mobilien Summa d. Aktiva Uhr: Geschlossene Elfi CjrOSiCK '^UNTERSCHIED Städtische Püichtscuerwehr. Montag den 5. Fuli d. FS., abend» 8 Uhr, cur dem Brandplatz am Turmhaus Antreten aller alten und neuen Mannschaften. Versäumnisse werden gemäß Artikel 13 der CdnbtSkn löschordnung und nach § 368 Ziffer 8 deS RelchSstrasgejetz- buch- geahndet. Tie zur Entlastung kommenden Mannschaften haben die Armbinde obzuliefern. taita - taei'tail Hermann taiiiu Möbellager 5laplansgafsc Nr* 1S Vom 1. Juli an täglich geöffnet nachmittags 3 blS 7 Uhr, Sonntags 11 bi« 3 Uhr. gehende Original-Cauada-fietreidemäher Sommerfrische Biedenkopf. (Uünhiiw ^uflucrbmbuihu'n von und nodi Martmrg h^nbnett 1 Stunde 10 MimNeM dadcr ju Tancc ÄusNügcn lebt «eciuuci Audiie^eichneie und oreisivenc Verpffegnua. ut^befonberr in den Vensionddaaiern Rramer » Berggarten, jbotel Tannhäuser, Frauental. Daselbst in der Boi und Rachiaiion crniaiüatc 1?xnic fluotunrt bcvcituMUitvi durch die Bocher und durch den Bürgermeister, ihva., Spar- n. Vorschuß-Verein e. <*. in. und. vastpst. zu Danbringen. Bilanz am 31 • Dezember 11H)S* 397 565 53 I (drohet Vaacr in lackierten Möbeln , fomvl. ZchlatAimmcrn, ' Sveiiezimmern. Salono. 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Tie dies ttbrigc öffentliche Tlmviung in der Stabt Gichen wirb, beginnend mit Mittwoch den f). 3uut tm ^rnnHoFolc Zd.ulaebäubc, Wcnitabt 61 - für bic nadjiten 5—6 Wochen jeden Mittwoch, nachmittags » bis 6 Ubr, ab aeboücn meröen imoiostichtig im laufcnbeu sialenöcriabr unb die im vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die rückständigen aus rü&^^ir loben bic hiesigen Einwohner, welche imososlichuge Kinder haben, zur Benuvuna bicicr öffentlichen Termine nut bent Bemerken cm. da'i alle in demselben oorgenommenen Jmvfunncn unentgelt liefe sind Wer die Termine nicht benutzen will, mun die 7lmv funa icines vrhcbtiacit «indes bis ,nm ^adresiwlunc ans «eine Hotten bc«verki'elligeu lauen, wtdrmenialls «bm imJXanuar nächsten Fabres eine Viertoödientlidic Stift ;ur Nawboluag der Impfung unter Ltraiaudrobung gcicUt wird. Äu> er den Pflichtigcn werden audi Slinbcr. welche tm lausenden Tiabrc geboren nnb, auf tdunidi ihrer Vertreter nennvjt Alle tu einem Termine (icimpftcn Minbcr müssen in dem acht "agc später abnebahenen Icnninc »ur Nachschau nochmals er« scheinen. öetcn .Zurückstellung von der Qnwfung wegen Slränf Ilchkeu beanlprudji ronb. können gleichfalls dem ^moforzte in ben dfientlidicn Terminen vorgesteUt werden. Die jmvslinge muficn mit reiner Waiche unb rem gcroauftc» nem 5lörvcr aui Jmvfunn nebrndn werden (i? wird nur an einem Arme mit Vnmobe auf. dem LanbeSinwsinstitut geimvft. Kinder ank .jamilien. in denen aniterfenöe Krankheiten herrschen, dürfen nicht in die Termine gebracht werben. B*/e Gioßen, 5. öuni IfXM). Großhcr;ogliche Bürgermeisterei Äietzen. (Z B : Keller. Saison- Ausverkauf in Damen - Strohhüten Herren - Kinder - :: Sonnen-Schirmen :: Kinder-Konfektion IU — bedeuleod twteslziei Preise« Lukullus - Kakes (KCM’Klieh ßCbchütrtl der Kake von heute? Unter obiger Schul/.mark« u. 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Geb- Zdinlrai l)r. Hensctl. Cbcrbibliutbelar Dr. vemer, I. Sor sivender des Eoang Arbeitervereins. Ainu Proienor •ydolbanm. Boriirende bcs Äcmcinbc «vrauenverems. Professor D. vollunann. Micallcbrcr ;1anu. .Ntirdienuoritcbcv. E. Maunmatui. flirdicuuimichcr. Hauvtlehrer Muaut;. Mivdicuuüiiicbcr. Web. Mircbcnrat 1). Mviincv. Oberstaatsanwalt Vang. ,V Venv xiirchenvorstehcr. Oberdürger meister Meeum. "fg. Möhl, «irdiciiöorücbcr. v. Muller, v bem unb ^eginienislonunandeur Vanbfleriditorat Älcueabagen. Kirchen Vorsteher. <^eh. 2dnilrat Dr. Rausch. Kirchen Vorsteher, .'jcugwart Riebel..>tirchenvorüeher. Professor D.Dchmn. Pfarrer D. diloncr. Vandgertchtsiat ^chiueckenbecher. Oberlehrer 2cbmolt. i'fancr Sdnuabc. (Web. Sdjulrat D. Stanun. Direltor l)r. Ltocriko. Dekan Strack, Vcihaeiicrn. Professor Dr. Strahl, Rektor der llnionn'at. R. 2tJibL Mirdicnuoritebcr. Oberkvniistorialrat Waas, tttrcheuvor fieber. 2irahcntuarl Welter, II. Bor fibeiider des (5vang ^lrbeiler Vereins, i'-feb. »>orftrat Dr.Wimmeiiaiicr. .^irchenvorfieher -V- Winn, Kirchen vor iteher. V. Wolff. >rirchenvor Neber. Araulein V. Wort mann, ^oriivende de. ">nnav .idvli.traiienvereli!।' - Bnllen-Verkauf. TicuStag den 6. ^ult l. ^S., mittags um 1 Uhr, sollen auf dem ^asclhofe dahier zwei schwere fette Bullen (1 Vogelsberger, 1 Simmentaler Nasse) meistbietend vcrstei» gcrt werden. — Die Gemeinde beabsichtigt 2 Bullen, einen Vogelsberger und einen Simmentaler Raste, anzuschaffcn und werden Offerten umgehend erbeten. Großen-Buseck, den 29. Ittni 1909. 3690 Groffberzogl. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. Die Rechnung liegt acht Tage lang zur Einsicht der Genosten bei Rechner Wilhelm Schwalb D. offen. Danbringen, den 1. Juli 1909. 3760 Der Direktor: Der Kontrolleur: Dec Rechner: Wilh. Albach. Ehr. Weimer. Wilh. Schwalb II. Einladung. I Die Thtglieber des Lpar» ttnb Borschuß - Vereins e. Ä. m. unb. Haftpfl. zu Taubringen werden hiermit auf Lonntag den 11. Zuli, nach« 4 Uhr, bei Ludwig Weimer zu einer General-Versammlung freundlichst omgcladcn. Tagesordnung: 1. Vorlage der Rechnung pro 1908; 2. Verwendung de- Reingewinns; 3. Entlastung des Vorstandes; 4. Wahl zweier AufsichtSratSnntglicder; 6. Verschiedenes. tfflr den AufsichtSrai: Wild. Gröl Grossb. Hess. Trinkqnellen Bad - > au heim rmpfehl-n i.orfw ifc«hrann«-ie. 4nrthh empfahl I,»v»«-nqurlle n.Nrhw»IhrImer Mw-r lins, varzual. natürhrhr Ta/rlwlMer. Grrnianlahrannrn. wohl-rhtneck. Tafei und i ir-undhetUwMscr. «D^l» Vertreter für Gi<*wi: 17.53 75.— 397 ')65.53 Bekanntmachung. Betr: SonntaAeruhe im Handelsgewerbe. Dir bringen hiermit zur Kenntnis der I.iterei'enten, daß von Sorrntag den 1. Juli L 3- der Berkaus von Obst, Backtvarcn und anberin Artikeln an Sonn- uno ytKr- lagen für die auf Prrvatplaffen stel^ndcn Obstitandc nur noch in der Zeit von 11 Uhr vormittags bis 3 Uhr nach, mittags ausgeubt werden darf. , Zuwiderlmndlungen werden auf Grund de. ^r:s ka:u s vom 25. jum 1^92 betr. die Regelung der Sonntagsruhe im tzandelsgewerbc zur Anzeige gebracht werden. Gießen, den *¥k Juni 1909. Großherzogliche» Polizeiamt Gießen. ________________ Reinhart.________ Bekanntmachung. De tr.: Rotlauffeuck^e unter den 3d)meinen des Gastwirts Hermann Otto zu < ießen, Lliiiikftraße 21. Unter dem Schweinebestand des i'saslwtris .*?ermanii Otto dahier, Älrn.fstraßc 21, ist die Rotlaufseuche auSgebrochcn. u-ehöstsverre ist angeordnet. Gießen, ben 2 Juli 1909. Großherzo^ tchc Polizeiamt Gießen. Reinhart. Vom ÜuleB da< Beste für jedermann! Man achte auf dirSchildrr und Tüten. Ferd. Fuesers Konunandil Gesellschaft. Dülken. 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Am Mittwoch Abend wird bei längerer Dauer einer Vorstellung deren Beginn etwas früher gelegt werden, damit die auswärtigen Abonnenten die letzten ßüge noch erreichen können. Loge wird zunächst nur im ganzen vergeben. Da nach den bisherigen ^Erfahrungen die Plätze im I. Parkett nicht ausreichtcn, sind die Rciheit 9—11 zum I. Parkett zugezogcn worden, sodaß das II. Parkett nur die Reihen 12 bis 14 umfaßt. Der AbonnementprctS ist entweder vor der ersten Vorstellung voll oder zur Hälfte vor der ersten, zur anderen Eisschränke solider Ausführung und ntnbcrncr Ausstattung nnd eingetroffen. W. Dürbeck, Neuenweg 18. 3623 OtlMmtange in Wein-, Tomaten- u. Champignonssauee Eberh. Metzger Telephon 65. Weinrestaurant Köhler Seltersweg verbunden mit Stadtküche empfiehlt t3355 Diners o Soupers reichhalt. Frühstückskarte e Rheuma, Gicht BluNenerkrankunzen •<< durch eine neiiDarBrunncnkur I. 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Den Abonnenten der letzten Spielzeit werden ihre bisherigen Plätze nach Möglichkeit wieder zugctcilt, wenn A\ne' -Ic.’o6 kO9 L v 19' Ä-k Sä US**** ■m j ■otmmi ■■iiiiiii i n rimniBiiii iss n— aMM— Geschälts-VerlfijiunB. Mit Heutigem verlege ich meine Kolonialwaren-, Delikatessen-, Butter- und Eier-Handlung von Marktstrasse 28 nach 3746 Kaiser- llee 19 Heinrich Arnold II. M < ' 'M Turnschuhe sind von der Preisermässigung ausgeschlossen. Ferner für Damen Reste für Haus- u. Straßenkleider, Kostümröcke, sowie für Jacketts und Mäntel. 04865 Springmanns Schuhwarenhaus GIESSEN. Bahnhofstrasse 58, ■Sh' Louis Treff & Co Tuchgeschäft gegr. 1827 Walltorstrasse 17 in einer Biesenauswahl, bekannt billig und gut. C“k Kinder-Sonnen-Schirme, Kinder-Spazierstöcke Telephon 394. Marktstrasse 4. Glas und Porzellan en detail en jros f *! 4 ö? w IO Prozent Rabatt gewähren wir auf alle Schuh war en. 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