n Die heutige Nummer umfaßt 14 Seiten obnung und tifts, Deutsches Reich erteilt Mr 'M '1 Tee. rt LÄr annevfst. L. £ o n ü o n, 2. 2c$. Die Erllärung des Premierministers wurde mit 349 Stimmen gegen 134 Stimmen angenommen. London, 2. Dez. Das Parlament wird morgen vertagt. Wie verlautet, werden die Neuwahlen zwischen dem 10. und dem 20. Januar stattfinden. IHfl ratze. ta.M. 11 nack'mittags um 4 Uhr, vor 8 Uhr und bann um Kunstwörter für die ver- bekannt. Zuerst wundert Tagen aber wird man cs In der Bundesratssitzung am Donnerstag wurde dem Freundschafts-- und Handelsvertrag zwischen dem Deut- gafliDriraifc1 rArübW n. öoh 4 orträgefb ® 1^ Im Großherzogtum Sachsen-Weimar fanden zum ersten Male die direkten Wahlen zum Land tag nach der neuen Wahlordnung statt Von 23 Wahl .reisen waren bis abends zehn Uhr neun Ergebnisse bc annt Es wurden gewählt: vier Sozialdemokraten, zwei Liberale, ein Nationalliberaler, ein Konservativer und ein Zentrumsmitglied; aus den ländlichen Wahlbezirken sind die Wahlergebnisse erst Freitag zu erwarten. Aus Stuttgart wird uns gemeldet: Der Finanz- ans schuß der Zweiten Kammer hat am Donnerstag mit 9 gegen 5 Stimmen einen Antrag der Volkspartei angenommen, der die Regierung auffordert, spätestens bis zum nächsten Etat einen Gesetzentwurf vorzulegen, welcher dir Volksschullehrer in das Beamtengesetz auf nimmt. Rus Statt und £and« Gießen, 3. Dezember 1909. In Audienz empfangen wurde vom Groß- Herzog am Mittwoch u. a. Pfarrer Gill von Ober Eschbach. " Lchrcrpersonalicn. Uebertragen wurde bem Lehrer Ludw. Sauerwein zu RudloS eine Lehrerstelle au der Gemeindeichule zu Angersbach, und den Schulamts- aspiranten Otto Ertel aus Westhofen und Hch. Mart. Rös aus Bechtheim je eine Lehrerstelle an der kath. Schule zu Hirschhorn. •• Theologische Schlu ßprüfung. Die zweite diesjährige Schlußprüfung der Kandidaten der evangelischen Theologie hat gestern vormittag im LandeSsynodalgebäudc zu Darmstadt ihren Anfang genommen. Es beteiligten sich daran nach der „Darmst. Ztg." 9 Examinanden, von denen 3 aus Starkenburg, 5 aus Oberhessen und 1 aus Rhein - Hessen sind. •• Eine Sitzung des Provinzial-AuSschusses findet am Mittwoch, 8. Dezember, vormittags 9 Uhr, mit folgender Tagesordnung statt: 1. Wohnsitz deS Forstwarts der Kommunalforst wartet Hohemark. 2. Gesuch des Heinr. Alexander Heßler zu Hungen um Erlaubnis zum Betriebe einer Schankwirtschaft. 3. Gesuch des Ludwig Jockel I. zu Hungen um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft. •• Stadttheater. BjörnsonS neues Lustspiel „Wenn der junge Wein blüht" ist für nächsten Freitag zur ersten Aufführung hier angesetzt. Tie ersten Aufführungen in Deutschland haben dieser Tage in Dresden, München und Frankfurt te * »rbur» »I. lußwahl Eleitetüi spenj geftellen, peu« Wasch,- apse,-Lchch Mützche«. ticken. 1 ------------ > ------------- Ausland. Aus Wien wird gemeldet: Ministerpräsident Dr. Wekerle, der Donnerstag morgen hier eingetroffen ist, hatte vormittags eine Konferenz mit dem Grasen v. A e h r e n t ha l, später wurde er vom Kaiser in einer dreiviertelstündigen Audienz emp fangen. Der Ministerpräsident bleibt vorläufig auf Wunsch des Kaisers in Wien. Der Kaiser dürste ihn voraussichtlich morgen nochmals in Audienz empfangen. König Manuel hat Donnerstag abend die Rück reise von Paris nach Portugal angetreten. man sich wohl darüber, nach einigen gewöhnt. Selbst die Kirchenparaden, die allemal sehr feierlich gehalten werden, hört man Pauken, Tromveten, Trommeln und Pfeifen, und der eigentlich Zapfenstreich unt 9 Uhr lockt an schönen Sommerabenoen die halbe Stadt auf den großen freien Deutsche Kolonien. — „D i e Besiedlung D e u t s ch » O st a f r i k a s", ein neues, umfassendes Werk von Prozessor Dr. Paul Sam ass a, (Verlag von Wilhelm Weicher in Berlin; Preis 4,50 iOif.), besvricln in dem einleiteiiden Kapitel zunäch-t das BesiedlungSprobleiu und weist daraus hin, daß es nicht angängig sei, dieses so eng zu iassen, ivie es häufig geschieht, so daß man darunter nur klembäiierliche Liedliing versteht. Vom nationalen Standpunkt sei für uns vor allem von Interesse, in welchem Ibniange der Weiße überhaupt in der Kolonie produktiv tätig sein könne, und in diesem Sinne ist die Frage auch tu dem ganzen Buche behandelt. Das zweite und dritte Kapitel ist eine Darstellung der Verhältnisse m den wirtschaft- l i cb am weitesten entwickelten Teilen des Schutzgebiets, den drei Nordbezirken, die man in der Kolonie unter dem Namen Tangani- tal zusalnmertfaßt, und des (Äevixtes um den Kilunandjaro und .Pleru gewidmet. Im folgenden Kavitel wird unter Hinweis auf dos jetzige Verkehrselend die Fortführmtg der U s a m b a r a - B a h n nach dem Kilimaiidjaro und Äleru eingehend besprochen. Was die Znkunftsanssichten der Besiedlung angehr, so hält der Verfasser die Kleinsiedlung für verfehlt. Bet uns in der Heimat herrsche zurzeit keine Auswanderung m den proletarischen Schichten, und Klein- bauern hätten wir selbst im Kampie gegen das Polentum dringend nötig; hingegen bestehe eine Uebernillung in ben Kreisen des Ac i 11 e l st a n d e s, ivenn wir diese soziale Schicht in ihrem weitesten Sinne nehmen; hier herrsche auch ein Tatendrang; für Veute dieser Art biete die Kolonie em weites Feld der Betätigung. Auch die Eingeborenenvolitik der Regierung und die Verivalumg der Kolonien erfahren eine eingehende, interessante Besprechung. m* H Zapfenstreick und Wachtparade wird nachts um 12 Uhr, abends erst kurz 8 Uhr meisterlich getrommelt. Tie schiedcnen Rubriken sind mir nicht uV SB' e. Vie Entscheidung im englischen Unterlaufe. ES hat sich nunmehr endgiltio entschieden, daß das I englische Parlament ausgelöst wird und bie Neuwahlen I m Januar stattfinden. London, 2. Dez. In der heutigen Sitzung de? Un- I erhauses teilte Premiermini st er Asquith mit, er dem Känig angeraten habe, das Parlament sobald I.IS möglich aufzulösen und daß der König diesen Rat |,in genommen habe. Wenn die Liberalen am Ruder I bleiben, würde ihre erste Handlung die sein, alle in der I Finanzbill enthaltenen Steuern mit Wirkung ab dieser Woche I loeiterzuerheben und alle bishevigen Steuereinziehungen I für rechtmäßig zu erklären. Asquith ging dann zur finanziellen Sage über und I i nickte die Hoffnung aus, daß der schließliche und unein- I ' rin gliche Verlust für den Staat nicht sehr groß sein werde. I Die Situation ist nicht von der Regierung geschaffen wor- | :en, aber es sei Pflicht der Regierung, ihre Härten und I Unzuträglichkeiten so weit als möglich zu mildern. Er I (tHärte die Zumutung für lächerlich, daß die Regierung | tin neues Budget einbringen und es der Zustimmung oder I Alehnung durch die LoiLs unterbreiten solle. Lansdvwne i nb Lord Cawdor hätten gnädig ihre Mitwirkung zugesagt, i -elächter; Zurufe: Wir brauchen sie nicht.) Ein Minister, Iler einen berartigeu Vorschlag mache, würde nicht fünf [ Minuten das Vertrauen der Unterhausmitglieder behalten. I beifall.) Ein solcher Vorschlag wäre in Wirklichkeit eine I Verkennung der Rechte der Peers, nicht allein das jähr- I siche Budget des Jahres abzulehnen, sondern auch ab° I -ländern. Nach Ansicht der Regierung sei der alleinige I s’3eg, den man einschlagen könne, ohne bas Gesetz ober die I Verfassung zu verletzen, der, bem Wnige anzuraten, das I Parlament so rasch als möglich aufzulösen. (Beifall bei ■ ter Regierungspartei.) Der König habe diesen Vorschlag I qßädig angenommen. Er, 2lsquith, sei der festen Ueber- |ieuguiig, daß das neue Unterhaus noch ;3u einer Zeit werde l,?ifammentreten können, in der man es ermöglichen könne, I nach rückwärts wie nach vorwärts für die Be- | nisse des laufenden Finanzjahres Vorsorge zu treffen. Nach bem Premierminister Asquith erklärte Bal-» 'Dur: Die Regierung hätte ganz gut angemessene Verarge für eine gesetzliche Erhebung der Steuern treffen .innen, aber sie habe es vorgezogen, den Verkehr zu be- b riütbern und wolle dem Volke etnreben, baß die Lords lijtn damit einen Schimpf angetan hätten, daß sie es um ■ feine Meinung befragten. Die Lords hielten sich klar an p Hchstaben uno Geist der Verfassung. Er, Balfour, hoffe, bie | Rächt der Lords würbe selten ausgeübt, niemals aufge-» ■gaben und niemals beseitigt werden. Die Bemühungen I "ic Regierung, diese zu kürzen, seien ihrer Natur nach F . einlich und äußerst nachteilig und schädlich für das öffent- U liche Interesse. Mit ihrem Vorgehen hätten die Lords auf zehntausend. Es ist reckt still in der Stadt und für Fremde, die nicht zu Hofe kommen, nicht sehr interessant. Aus dem Turme über dem alten Schlosse ist ein künstliches Gliockenspicl, das sich zu allen ganzen, halben und viertel Stunden vernehmen läßt. Vielleicht hört man an keinem Orte der Welt so viel trommeln wie hier, und nirgends ivirb man bessere Tambours und Pfeifer anrrciicn; auch ine öautboijlen blasen gut. Außer zur Revcille, Platz vor das Exerzier Haus." — Gin Meisterwe rk altdeutscher Malerei wieder aufgedeckt. Ein glänzendes Kunstwerk der frühgotischen Malerei ist uns durch die Wiederentdeckung der Wandmalereien gefdjentt worden, die einst bie Nikolai-Kirche zu Stralsund schmückten. Das großzügige, in seinen Formen der Lüb.'cker Marien- Kirche nackgebildete Innere dieses ickönen Baues war in der NachrefvrmationSzeit durch eine einförmige Uebertünchung kalt und unbehaglich geworden. Eine gelegentliche Untersuchung förderte nun das überraschende Ergebnis zutage, daß die Kirche früher aus- gemalt war und daß die alten Wandmalereien fast völlig unversehrt unter der weißen Tünche faßen. Eine gewissenhafte Wiederherstellung wurde daraufhin rorgenrmmen, und zwar schlossen sich das preußische Ministerium, die Provinz Pommern und die Stadt Stralsund zu gemeinsamer Arbeit zusammen. Die Wiederherstellung ist nun in vorzüglicher Weise durstige führt imb. übertrifft in ihrem Ergebnis, wie Dr. H. Voß in dem bei Klinkhardt und Biermann erscheinenden Führer berichtet, die höchsten Erwartungen, die man gehegt hatte. Die Ausmalung der Kirche stellt in ihrer Gesamtheit ein. hochbedeutsames Denkmal des gotischen Stils dar, zeigt seine Art, Kircherrräume zu schmücken und bereichert überhaupt unsere Vorstellungen von der Entwickelung und Ausbildung des malerischen Stils im 14. Jahrhundert. Eui großer Teil der Fresken steht auf cirkec hohen künstlerischen Stufe; manche Figuren erinnern in der Feinheit bet Gewandbehandlung an die herrlichen franwsifchm Schöpfungen der Zeit, andere fallen durch ausdrucksvolle Wiedergabe der Gebärden und Gesichtszüge auf. An den Pfeilern des Mittelschiffs sind große, stehende, männliche Gestalten als abgeschlossene „Bilder" angebracht, und zwar sind die Stopfe in plastischer Ausführung in die Kapitale eingefügt, während die Serinenbung verschiedenfarbiger Tuche auf den beiden Körper hälften als Abtrennung des Mittel- von den .Settenschiffen architektonisch wirksam ist. Diese Gestalten erscheinen in streng linearem Stil, während tu den Zwickeln, Leibungen und auf den Kreuzrivpen sich eine große Anzahl ornamentaler Vorwürfe regt, darunter auch figürliche Tinge, wie Propheten mit Schriftrollen und dergleichen. Von der malerischen Ausschmückung der Kavellcn ist nur ein kleiner Teil erhalten, so eine Christophorusdarstellung und eine riesige Auferstehung, rerrter eine Kreuzigung mit vier Heiligen, die wohl als die fernste künstlerische Leistung zu gelten hat. Eine Malerei im Ratsstuhl weist bereits deutliche italienische Einflüsse auf, wie sie von der oberitalienischen Malerei, besonders von Altickierv und seinem Kreise ausgingen. Die Ausdeckung der Freuten erschließt uns ein bebeutiamed Werk aus der Frühzeit unserer Malerei. — Der Zusammenbruch des Dr. Eook. Aus New- York wird berichtet: Dr. Cook scheint jetzt endgültig entlarvt. Prof. Herschell Parker von der Columbia^Universität veröffentlicht einen langen ausführlichen Aufsatz, in dem er den Nachweis führt, daß die Schilderung Cooks von seiner Besteigung des Mont Mc.Kinlep vom ersten bis zum letzten Worte eine Fälschung ist. Der Gelehrte hat Cook seinerzeit bei einer teilweisen Besteigung des Alaska begleitet: seine Aussührungen beginnen mit den Worten: „Mit tiefem Schmerz fühle ick) mich gezwungen, einen schweren Schatten auf die Ehrenhaftigkeit eines persönlichen Freundes zu werfen. Nur eine zwingende Notwendigkeit konnte mich dazu bringen: die über alles gehenden Interessen der Wahrhett, der Gerechttgkeit und der Wisscn'ckafl, die mich hierbei rechtfertigen. Dr. Cook hat niemals die geschilderte Besteigung des McKinlep vollendet." Diese Aussage Herschell Parkers hat überall gewaltigen Eindruck gemacht und gilt als eiibgültige „Erledigung" Dr. Cooks. Der Gelehrte fuhrt eine lange Reihe von Beweisen an und, nachdem er den kurzen Ausilug zu den unteren Abhängen des Berges geschildert hat, sagt er wörtlich: „Als wir zurückkehrten, besprachen wir die Vorbereitungen zu einem zweiten Ausstieg, der im darauffolgenden Jahre ftüttfinben und bis zu einem fiööeren Vorsprung des Berges geplant >var. An einem Ausläufer des Berges ließen wir einen Zeichner zurück, der eine topographische Karte des Geländes südöstlich des Berges aufnehmen sollte. Cook, ich und andere Mitglieder der (Spedition kehrten dann auf dem Wege nach Tyonek an die Küste von Alaska zurück. Während wir auf dem Berge waren, konnte ich mich überzeugen, daß Cook ein sehr schleckttr Alpinist war und jeder wissenschaftlichen Vorbereitung so sehr entbehrte, daß ich alle Ausnahmen und Beobachtungen machen mußte: ich war auch der einzige Führer der Expedition, denn Eook schien sich von Anfang an über seine völlige Unfähigkeit klar zu sein. Wir trennten uns Mitte August. Beim Abschied sprach er ton dem Wunsche, einen Hagdzug zu unternehmen und einen der nächsten Gletsch«: zu besteigen. Man wird sich meine Ueberraschung vorstellen können, als einen Monat spater Cook mir telegraphierte, er habe den Gipfel des Mputtt Mc. Kinley erreicht..." Da; militärische Interesse ö<$ Zaren. Vom Zanm, der nicht gerade als ein militärischer Sack> verständiger bekannt ist, erzählt die amtliche Petersburger Tele- graphewAgentur sehr diensteifrig eine sentimentale Geschichte: Petersburg, 2. Dez. Nach einer Meldung der Petersburger Telegrapl-ewAgentar aus Livadia ließ sich Kaiser Nikolaus vor etwa einem Monat aus dem 16. Schützenregiment Alexander III. eine vollständige feldmarschmäßige Ausrüstung eines Soldaten bringen, legte sie an und unternahm mit einem Dienstgewehr und 120 Patronen und mit einer Wasserflasche versehen, in der Umgegend von Livadia allein einen zweistündigen, zehn Werft langen Sva ziergang, wobei er unterwegs einen torüber- sahrcnden Offizier grüßte. Dasselbe wiederholte der Kaiser 14 Tage später in der Uniform eines älteren Unteroffiziers des 1. Leibgarde-Schützenbataillons, so daß der Kaiser persönlich die co.le Fclbaus.üi.ung eines Soldaten erprobte u.tieBorzi ge ber Ausrüstung der Armee- und der Garoesoldaten vergleichen tonnte. Tie Uniform und das Gewehr, welche der Kaiser getragen hat, werden von den Regimentern auf bewahrt werden. Tie vom Zaren getrogene Ausrüstung wird auf bewahrt und kommt später wohl in ein Vcuseum. Wenn sonst nichts aus der Gesck^chte herausgetömmen ist, wird man sie nicht gerade als eine epochemachende Tat buchen dürfen. w $M5!i gegeben hat, stattete gestern auch uns einen Besuch ab, i nb zwar mit Erfolg. Man spielte Oliver Golbsmith's linfaktiges Lustspiel „S h e st o o p s t o e o n q u e r" aus bem Mre 1773. Die Hanblung war jeboch im 4. Akte zn- jrmm en gestrichen. Leiber stanb her Besuch bes Theaters ii keinem Verhältnis zu. ben wirkt£|uten Leistungen; cenn sowohl bie Gesamtleitung wie auch ba.4 Spiel ber Ein-" -einen war bis ins kleinste gut ausgearbeitet. Allerdings •ätte manches inbezng ems bie äußere Gestaltung bes?er gewählt sein können. Herr Greville, ber in zwet Rollen beschäftigt war, offenbarte ein aroßartiges Charak- ^Lrisierungsvermögen. Vielleicht würbe er in mancher Be- sichung noch von Herrn W o a b übertroffen, ber bie Zwei- iLitigkeit in bem Charakter des jungen Merlow^nteisterhaft .iu verkörpern wußte. Auch der Darsteller des Taugenichts -onl) Lumpkins, Herr Desmond, bot ein lebenswarmes Äild übersprubelnber Iugenblust und hämischer Schaben- ’ceube. Von beit Damen ist besonders Frl. Dane als lieb- 'eizenbe Miß Neville zu erwähnen. Tie Darstellerinnen des Mrs. und Miß Harbcastle entledigten sich ebenfalls ’fcer Aufgabe recht geschickt, so baß ein recht wirkungsvolles Ganzes erzielt wurde. — Im Resibenz-Theater zu Frankfurt sollte ett Mittwoch abenb von einer Wiener Gesellschaft bie ^ollarprinzessin" gespielt werben. Wegen verschiebener iickstänbigkeilen im technischen Teil konnte aber keine voll- ^rtige Vorstellung geboten iverben. Die Direktion zahlte das Eintrittsgeld zurück, veranstaltete aber eine ka'tenlose Hauptprobe. , — Da r mstad t anno dazumal. Die int Gvoßh Staats- ^lag crschstnene 200. Jubiläums-Ausgabe des „Land-Kalmders 'Li das Gwßherzvgtum Hessen" veröfseittlickt eine Anzahl Briese jy. dem Jahre 1781, in denen ein am Grvßherzoglichm in Darmstadt zu Besuch weilender württembergischer Bavon W. a:.em öertrouten Freunde in der Heimat die Emdrücke schildert, | M er in unserer Residenz gewonnen hat. 1L a. schreibt dort der a i e i , i»artet W übel und tiegürnuqsassessor Schäfer zu diesen Bunlieu Der letztere legte hierauf Satzungen ’üt die Ortsgruppe vor, die nach einiger Debatte angenommen mitten. Es meldeten sich alsbald Mitglieder an, die einen Vorstand von 11 Mitgliedern iväbltrn Der Vorstand ivdb,lte »ühatm Bürgermeister .yenbt ,ium Soriincnben. Den Ehrenvoriitz übernahm Fürst Woltgoug zu Blcnbnrg uiw Budmgen. Lem nür’ it wird die Mitgliederliste yu Vimeidmung in der Stobt ui Umlauf gesetzt werden L Friedberg, 2. Dez. Gestern sand eine oiientitche Versammlung des Kevlerbundcs statt. Der Gründer und Leiter öcx> Bundes. Ihofcifor Dr. Tennen, sprach über: < »ammlung war sehr zahlreich, nur aus bnn eigentlichen Bürger- stand war fast nicuianb anwesend. - Am 15. Januar findet tnt Saalbou Der Abf chi edS kom t» ers der Alntunenten von klaffe I a dec- hiesigen Lehrerseminar» statt Chür«-, DtcfiefterDortrüge werden oabet mit theatralischen Aufführungen unh Anfvradxi» abwechfeln. Wiesbaden. J Ta :Rctdw Geldspenden :>ot eac Haus Henkell u. (So. anläßlich seins Ueberficblung von Mainz nach Biebrich WieSb.rden gestiftet, und r 30000 Mk >er Stabt Mainz für Mufaumöziveck-. ca. lOOOU Mk bei Stabt 'Str»baten für Mi gleuben ^ned, ib000 Mk der Stadl Bicdr.ch für Wohltätigleus^veck».. 50000 Ml. dem Arbeite,« und B amxnu'Iknsä>nsiands der Jirrna. zuiamm m übet 115 000 TJt 2irbcticrbcu)cgung. Stettin, 3. Dez. Der Atbeu-iebetveibanb der Steiinter Herren« und Knaben kleide isadriken aat 7 bi« -ooo Urt eilte und 'Jläljeiinnen wegen Disterenzen über den Abschluß dtS neuen LohntarilS auflgefpcrtL maflenertranfung in einer Jrrenanjtalt. In der Hamburger Itrenans»ilt ^rrid>nd>5bcrfl er- krankten unter Bergt skungSerscheinungcn nach dem Genuß von Reis nut Bananen 347 Perfoueii meistens Frauen. Zweistnd bereitsgestorben Der Staatsanwalt hat die Leuchen befehlen ahmt und ärUitthe Untersuchung angeordnet Wie man au nimmt, handelt es sich uxn ein Verbrechen E» soll sogar schon etn Verdacht de steben. dass etn Angestellter bei Ai" ah chft in bu* Speisen getan bat Von nnbever Seite wird dagegen behauptet, etz handle sich nur um eutc Vergütung, ohne Verbrecher.jchc ALiicht. 6S Mraitfe liegen noch schwer darnieder Tie Anstalt, die 1002 Mistes kranke beherbergt, »st obgefperrt. Hterzn imrb von anderer Sein* geweidet Hamburg, - Dez B>ie tue BoUze'Pclzörde mit teilt, bietet die Massenerkrankung in ^riedricheberg teilt e r I e i Aula v. , n r 0 e u n r u I) i g u n fl. T an An scheine noch liegt keine Vergiftung vor Tic Ursache der DurchtaUc hir am Montag nachirnttag bei den er- krankten ctutralen, nt allerdings noch nicht rrmitteli .iwet fchnxidilid)! grauen sind unter v rtdwtnunr t b?n >\r, schwache gestorben; alle anderen Erkrankten »md heute bc rnt» nneder völlig genesen Die öi'tztlich Uiitersuchung der ' .i'- • ixTitarl neu grauen soll uad> ter 3aiiieunng des Staat nwalte» Keine Vetgtstu 'ig ergeoc.i haben. Tic , uuii > .-r schn ei Ir^enb gewesen und eine iafi schon dicht vor der Auslösung gestanden hiben Diese Erklärung findet in Hamburg nur wenig Glauben, da die Geheimpolizei eine ausgedehnte Tätigkeit ent kalter. Sflaöengrcad in Mertto. Newpork. im Naoemöer. CrttLuIhmaai über ote Sklaverei tn ’Qcjifo erregen tn gart ■ .'ronat verössenrlnl: wurden, da bu beiden amrr.. imidrn 4iepu» llrken durch das Zufammemr ihr *r Vr Indem en Dost um ' a» nnr Art VerhtLderimgzfist gejeim haben. JScTrnql'id) h üte tn Noroamenka. besondere tn d,n S chstaaten. die Vutbcbung der Sklave.» als etn schwerer. t«r,im wieder gut motb:nba »r-iJler teirarttn wird, w herrscht tut, nur -die Jniit.t darüber, das; die t.. r !amt(fcn r-^rhäu- ■* a.ien ruman.ht:>qestven fODttm und nitöt ntrk.TU einen Dorglcich mit Den Lebens^cvmgangeu b.t omerrUniiden SHabni aü-baltan Der Amerikaner .>)hn H Turner, der Entdecker dieser Zu- 'lände. hat Hy Jahve lang Merikv »um Studium brr Sfifloen- trage bereist und v.roi'cnttul t b/ lErgcjniiif fcmer unter tal'chr flagge vorgenommenen Sifft in i-ru*. C tu bet- mtb November- nrft der Monatsichrirt «The American" Das ükmdlbc. dar er ron dem l'cben brr Arbeitet auf ben Aloepstanzungen Pu^.aranS rrörirft, berührt wie rn hätzl chcr S^cjcriraiun Bei einer Bevölkerung von 300000 Kpofen 'dwet Turner die Zahl der Sklaven auf 100 000; die gcnb (Qinetar. fremden gegenüber erklären die Bilavzer. ihre Arbeiter seien ferne Shoven, sic arbeiteten nur ihre ,,3, die nur einen Zugang h.ii und non einem bewaffnete^ dichter be.-vadu wird. Die völlig^ uuzureidendc Kost, bic L*.abla;?igc Arbeit in der tn'Ptfü tn Sonnen.Uut und da- Klima bezeichnend ist, hast in Den Stabt- n des ,üblichen ^.'kexiko Ao Meier Dte Stratzenr utigung besorgen > rassen emm grogen Teil o*; Sklaven, iiibpesondne der aus dem kühleren Sonora stammenden 2*aauc-3nDifliten, schnell hüttpeg Krance müssen ;ur Strafe um halocn Lolm orixi: in, der ihnen „geininbct" wird. Braucht ein Vlaiuagenb.nitzer Er'atz, so .ahlt er entwed-r 260 l'.'^ark in die Regiecvngs für einen .stogui- Indianer oder 100 mexikanische TollaY rur einen Maua. ? c nun ban neuen Herrn Die ^Sd-ulben" obarbriten mutz Nicht genug damit, lar, J)ic yiaoui Stummer, ein gesundes und swluS itauctiiDon, jui SUüi.1 tut früheren Aufruhr, .onhlios uom Pfluge und von der heiinatlichen Sefiollc gerissen, bas Frauen und Kinder voneinander getrennt ivcroen und alle irlmmdKit Seien auf der uien'ch^nunwürbigen iULid>m(nni(|t sich md;t nur mit der Bensur Dee eigen.-n Landev. Itox üivjcni hat eine richxsiierhanblung gegen Den Verfasser < ult „Dia-, der 3m de» yerrn Tuiu.-r im „freien" Amerika ein ähnliche» Schicksal blüht, bic crucii schritte dazu sind bereit getan woiden. -------- - ■ --------- - - > - - Pcrinijcbtc». Irr gk •: r i g c Sturm ha? i’end)u'h:nc Unfälle im Gefolge gehabt. An Der Balionhalic Zredcaty bei Med, bic die drei 2cmbaUnno „3- I", „Ti. II" und ..V I" birgt, mürbe in der Nacht ein Teil des Dache» abgerissen. I urm bas 10 Cuabrniirt' lei grosse Loch drang der itidtD in bic >)allc. richtete jebvch keinen Schaden an, do die Lust- scr.i sc entleeri teil’, auocinanbcrqenomincn sind Audi anoer- träri» bat der Sturm mehrfach Sa)a?eu angcrichtet Sie aus Heyst gnneloct wird, strandete vergangene Jia dir eine Aischerbarie aus Eorbe mit drei N ann Der B.'iatzuug, die dabei ertranken. Ein andere--- tViid>f*tbopr ist mit vier Mann i-ntcrgcgangcn. Man befürcht« noaj weitere Schif sdu n > .llc, da noch mehrer anbei« «ronie überfällig find AUd) auf btt Schelde find Un- falle Dorgciommcn Der mglurbp Dampfer Monarch wurde aus eine Sandbank geschleudert Der Tamp'cr Sienna mit 50 Zahtgasten an Bord musst-' von einem Scri>pPdampfei nach '.In r rprn zurüclgeb,acht ic ihre, wo er feine »^ahrgafte landen lonn,.' ' 3 u b r m Sieb |t ah! 'N Gladbeck wird gemeldet: Ei» en a. o :stuhr. .3 Xei Der Steiger L Pc[ iwt neuem »rüg auch ein Gestand mS abgelegt. Auf Grund d-rfe- Gknändnuus wurde tm 'Solbe ein Stcintrn’ mil JbOOO Mark zu Lage q « iSrdert. Ter Steiger "Xeul bmc • ;i . a!5 er ;m Btgioerk,'. ^nioefnon geiuicn in cro-, .-i LMK) 3«! ‘6aprcrg<(h ui De; un feiner Angst ro,iropdiimjd» inet -^enu ituung. Jn Der Kip d r Lai'erUelle. du Der Löwe bombte, wurde bet photograrki dx Apparat n«id» sorgsam en Ver'uveu heimlich au'iestrllt. .In nn:m "aumc wurde Dann ein Bll»u.chtavparat brtringt; derb- raren Curth tinr;i Dünnen .reben v« rhunden. Der Den tea sperrte. Den Der Löwe gewöhnlich nahm. Ter stömg her Tut* kam .um s inken, et u:- -; Dabet her. .taben, hell t'L'frtrir Da» **’^ancium au» nab vabtrnb D * Saubtui einen Augtnbitrf rot Pebetra diung erstarrt dastsnb. nuzchlt btt yhc*: x.. Ptnidx: Ar parat cui> trnch feine Antnabnu. AI* nach »rni SetnrhtB Der Vor et, fchreckr in* Tutt ehe »loh. ttt e* zu spät, d.c Aufucbau D. wach! an£ der VdotograpH batte lerne Stute. • 610 Meter hoc tn der tr l u g in a । efc i h e. 3tcd ne» gldÄinpr Mdtrrtotb* wr.l Der ^lazm^'chin bai VarIh«, am Sir.crcq auf dem lubund-?r! i#e tvr. ^»tourmrton le^Srmch h, -a’jeütiil uhd damit ^aroamS iümrsten brnrrtotb *, 'Llogen Ilm !<• mrrct-r-. bei lichtem Sonnenschein unb ’-badhr L intet kälte, bestieg Vauihan seinen .^wrdecker und erhob sch W'SN ii: einet Höbe c.n Ift’ Meter. x\n r -H gern tra in DrTimtrYT.bcT i^ochwiiibiake t stieg er Denn hübet unh und ol# «-r rüni englische Meilen vom Stortpißp enfemt rm,. baue er bercnS ein; Höhe von 450 Metern erreicht Man r.-.r brr Imfct durch die Annoipdörr bohtnioeienhe Arparm. IMME stechend, bu 9itd tun5 aus 'uimelon lc^^tanD ueex. unb U* lon.itru btt be-’badMtnben fi’iuicre eine .'Sibe vo» nicht Tcr.x^e 013 610 Meter aber dem trrDuoDen festste «len. In ■ — Höbe, irett über der st.rch: ..m-pitze. r< Lrr.eb der Amaula euun jtrti». übe Heg zwei zötier, kreuzt« Mouruielon und lauter Denn glatt b*im Aerodrom Aber Der Eprgtch ’Danlbani qc rod) nicht erschöpft: sofort Stannat b r Vordere amgen 42 cnen Jetnflun euer über Land Aitornchi* Der gersten legte g wätmtrc Kleidung an. und 20 '. (tr.uftx vor 15 Uhr b-, flieg der k-.hne -lieger rouDrt icine MofLune. Tic Son*» Im 2 m im Gei cht. Doch die »trt'c Brife wat n günstig: red) r. , Dee Aervok ttt aui und -d/rteit ent dimanb eS S<*i B.ickcn ut fc c4 .gtme niam nnt Aurman und iv'airtem, ut ,un sich bath, aoer < gegen bu* Aknwivhare konnte r. nod\ eine i*eicnw«nDmkLN 1 »an 50 km. m Der Stunde erzielen Ter erwlartiche 8 »chiffcr erz-thltc bann Du Cinbrüdc sr u.. frlugt .. l'leiue J sicht ist beu-iagt: eS gibt kerne maftnehe enzc für Die H die sich mit bei ffiugmaichine etmdwn läßt. Alle» r.xti ■ tut. ist Kallb.Öligkeit und cm Mo.1, all Den man »ich 1 Uhint kann." Baulban äuyerte fuf» Dann über feinen „Mrme Nciiu Reife hat imr auf» v ne Di.- ' st wendig kettß Stgnaiai für Die Aviatilet zum Bewusst!in «gebrach ,.n am Hohe ist cj idroer, sich ,u orientieren unb Den Seg mn» halten UnD imudertsach urigen Die SdJwcngtriteii, ipeji»J Weiter mtttar oDer gai litt -ig ist. Ten Sinb naben mit test aber für Die Aviatiker wird Der Nebel ein rterio iduvaci Hmt t tleiten, wie er e» noch haute für Die PuK- imD Sendnnabct • Ausschneiden und Auficbneiberei. Ta» t hat seinen Uribriinq von ter Tafel genommen, unb von | aus knüvite sich natürlich kein Tadel an Du Handlung, bu bejeidmei; x3cber iGastgeber muss unhcbnciten, d. h oorti wenn Güstc zu bemirtcn sind Tu* kann man tun. »u r» gehört, ohne viele Sorte zu matten von Dem, tva» man bu cd kann «»ter auch unter selbstgefälliger Heroortebung Der ( unb des Serk» te* Gebotenen vor f;d> gehen. ia unter chrohi unD 6 rosssprecherci. die aucl? vor ter llnwohrteii nid): 1® zurück'chrcctt. Bom Spcifenfehe ist Dann Die ^etenzari lebt auf grossiprccherifehe» ’^ebann überboupt iltertragcn war „Ta wutzie", heisst e» in Aeifatz Ermatten, „der Si't üufiuirtmctten, 10a» er unlängst vor dd»em Diese Leurh .»Iso unerhöti ..uf|.hivi ist umb so viel grösser und icharffer." Auch „Dehe "1 nvrhdriL Ott musst du ihr recht laut unb Hörrvdr huicmiprccten." Hänschen al* die Tante rrff eilt ihr entgcaoi und schreit ms i?errobr „v»cr Hau» tcN — wer tort1" * ifiltg. Fräulein, nachdem iic beim irotsvWM emen Vorschuss geleistet bar. schüchtern „Sam könnte ab bann meinen Monn abholen Z* Heute Tageschronik. Ti« Stuttgarter Stcori»eroroneten-BerfanoulHi»ß i*|l' sich beule ntit anet Am zung. da» früher auf ilerj■, 1 Hamburg befindliche 5? c 1 re Denkmal für ^:uttg*äM erwerbe zu Serfamn-lang lehnte m ihrer üben: KiW Mehrheit bufen Vorschlag ob. 3n NorDenham bei Silhelm*bo»cn sind 21 Verfom»! durch Itohlenornbgo» vergiftet warten. Gestern abend wurden aus einem ron ffatibor 1 ?H n b n 1! abgegangenen L 0stwagen Gcltzsäcke mit 20 Mark Inhalt gestohlen Als Täter wurten her LoW Gola unb ter Maurer Mucha ermittelt. Ter vor einigen lagen unter tem Verdachte der D w t er« » d) 1 a g u n g verhaftete 70 jöhrige Hcd)t-»anmalt Tr TM* Bchn in Hamburg erhängte lud in ferner ZMe 1 bestem stürzten betm 3lid4m eine» grossen Aodrie gebäudeS Der neugcqninbetnt ^othbentidben s:n.'jeu?mgl: tm Marktflecken Duingen ba» Balkenwerk und ter ü-’.ut* ein. Auch die Eisenträger würben fortgerifTai onb Zwe, Setfonen wurten tödlich, zwei schwer cet- -t* lei±t verletzt TaS Unteil wurde nwbrfthdilUb 6er4 W| Nachgeben Der Aussenmauern verurfockst DaS »rüdere, durch eine eri-lvfien schwer tefchateOtt 'm» rösifche Vonzerfchifi ,^tna schlug heute, al» e» znr tefffrena nach Toulon geschleppt wurde infolge bei- 2 vor bet Allel ’B 01 0 u- e r 0 (I e • um 15» liegt in zehn iSaflcnicIc tes SirucrbofM auf Grund Men scheu «inb 1 i *?* remngkücki Nachrichten au» S i e 11 zufolge utfcrrlc be; 1 irdüieg aclbntarfdMtiUlfcuhtanl Sctflcl .Linz da er «’* Lberlmuiant Hoi lichter für unsck: idig baue. behauptet, die Cblateu zur Verabreichung einer i htr r.nncn wurmkranlen >und gebraucht zu tubflL Zf: VuiiD de» Cberlnttnani > nahm in der rerärztttctMl schule larfachltd) anstandslos eintge CPinien an. Ter Stube ifttlleilrrff ’i ben t Tnnigtt* ;lgln verur'anbmt 2d. Schauer- Vsvrzheim. Die Stadt Worms bat der Gesellschaft zur Er- bauung der Fabrihrttlage 700 000 Quadratmeter Gelände ä Mk. 1 verkauft und läßt das Kausgeld fünf Jahre sbehcn, die Stadt stellt ausserdem freien Kanal- und Wafieranschluß her und ebenso den Attjchluß an die Eisenbahn. ^3 Uhr, in Vetzberg statt. besonders preiswert 1 etwa 250 Mug zu lttiräc ängsM" tS war «trennen Wecker jur -■^iff'ine, ui»! el- das mz । 1 kamt." 501 w Aewdll», n mib in ba' tfilüq vallzozj ■\ batte, aoa, eichwindiM । erfolgreiche S gcs. „Meines Hot für die jj • Alcs n%ii eu mnn ift, ' seinen -’-oWigtou bracht. 5n x> den Aeg inj* Steilen, wem! haben wir brj id’Xicä Sind ' LreschiisM erei. Tar | n, und von s handlMg, K n, d. h. voll« u tun, leie u , was man ft whelmng da s ja unter Prch wheil nicht ic icdenSarl jchi öerttagen mod t, „der Sim Met." & ü hl bei Sofa Zebeulmig «c issimus SeiBi,' wenn man J jener cuji'ta Messer, rat I gar zu tkini trhört auiiN i „öec Äs« entspricht ifll ci falt >Mh hn, wie Mi ranzbsiiaür 1 )lammlijchen 1 hl auigeW : TischgE an dadurch w $ bei i'cines» Akzept Austausch reellen Firmen rasch und diskret. Offerte unter M. C. 6462 zur Weiterbeförderung an Rudott 5 5)t 12 IN' A.€o¥i >ndenl Gestern nacht verschied sanft nach kurzer, schwerer Krankheit unser heißgeliebtes Kind im zarten Alter von 3 Monaten. leinen nif W Amtlicher Wetterbericht. Oef fe.ntliche Wetterdienststelle Gießen. Allgemeine Wetterlage heute morgen 8 Uhr. Von Westen her ist mit großer Geschwindigkeit em neuer Sturmmirbel von Seltener Intensität zur deutschen Nordsee gezogen und ruft in weitem Umfreilc orkanartige Stürme hervor. Tas Gebiet gefährlicher Windstärke liegt zur Stunde (10 llbr ootm.) noch über Frankreich und Dänemark. In Alitteldeutichland, wo starke Regen nieder- gingen und Erwärmung eingetreten ist, hat der Südwest auch bereits geziemend in Kenntnis zu setzen. Jul. Rosenbaum, Metzgermstr Kirchenplatz 4. Tel. 319. Heute morgen 7 Uhr entschlief sanft nach kurzem Krankenlager unser lieber Onkel und Großonkel Herr Samuel Bär im 90. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Liebmann Bär Bei Husten ostwärts über Nordoeulschland und bringt schwere Stürme. reits von 20 Herren gezeichnet. Zum Vorstand der Gefellsclmfi irurde Vaul Koerter-Frankfurt a. M. gewählt, zu Mitgliedern hes Aufsichtsrats Fabritont Wrlb. .Wljch-Wvrms, Vorsitzender; Fabrikant Ad. Mayer--Vforzheim, Fabrikant Otw v. Campe- 5 rück seid, Kommerzienrat Berthold Karting-vamrover, Kaufmann lo'hnstein-Worms, Fabrikant A. 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UK AdendS P, Uhr M-' «oMltir J dMWd 1 «stet ive < 6 taönbo-uiQBe 31 letchirrake tfla ruen Baue 11 Unter «tiroirfane der Kaoede bei bleRicn Anfaat JR’e«“**4* Jlaifer eiLbcUr* (1h- 11* „Der fidele Bauer Cnerrttt m 3 Akren aan tuirchaus au- ________________IHBitneiif. Zu erfragen in der Heschansst. de» Giehener Än^elger. 0A®7 an die Geschälte Nelle b. (.«tteb. SräelMl "lÄbte m ein airtflni nrallCU Oe:el das Kochen ft lernen. Scbtiftl. Mrgeb. in. im* und Sehontabe uni. M® an den Ohe Ren. Mnieiaer ei bet. Mädchen nebl waschen n outzen. nimmt auch fluibiht an. Cttbfl__vbberüTtiwe 3HintOß^ ih.Ribd). 1.1 ^an. o. fp.Titi ** •>t döeiMenba*.fh-ni>p! II! Mon.tsversammlo«q werden i amt lüde btrr nnutle* RoCe^en 'reunoUcht ctnadaiM Beginn: l Ubr nachtS. Dererniwkat: ,Wil*er Hof. D. K. B. v *1. M Panorama. Klrrhrnplata 9. land o. Leote ton Jipao. Aeben Tag o. b—10 Ubr leiSner. '■ 1 _ _ _ _ J Z !>>,.________________________»et besucht nach Spanien - Äc talomcn — *nm 15. 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