Erstes Blatt ISS. Jahrgang Die heutige Nummer umsaht 10 Seiten. rot-gklb-roten Paketen, einborung kurz vor der Wahl, Hal sind stets zu haben bei Louis Engel, $i unächst ein Ge- »ex beanstandeten, Waschansti „Schwan“ Liebigetr. 61 Elektrischer Beim übernimmt Reime»" liefert und dä H. Scn ßl_________Llebigffr.1 iÄeücS; IulerLchonungve>^ Preisen. Nach Beginn der heutigen Sitzung bittet schworener den Vorsitzenden um genaue Angabe Hebung der ursprünglichen . bie Nichl.nkorporiecten veranlatzt, Protest emzulegen. Collie dieser ohne Wirkung bleiben, so /vollen die NMmkorporZerren aus die Ausübung ihres Walstcechts ganz verzichten. Kandidaten der Nichtlnkorporiercen weniger erhaltm als 3000, bekommen. Diese plötzliche 2hip PorTibe; Plc. Btiutd-'ji and Drogerien, falls mdn utii aes.tibnkBr.Jftrülinr.f.^ Me Linzelbestimmungen der Hess. wahlrechtrvorlage. Während sich der erste Teil der Wahlrechtsvorlage 6 c- «ermtlich auf die Abänderung der Verfassungsurkunde in rt Art. 67 u. 75 beschränkt und nach Erledigung der Ge- ?raldebaUe die entsä-eidende Abstimmung über die ein* ;r lenb nach Art. 20 von den 43 ländlichen Mandaten Starken- | ig 18, Oberhessen 14 und Rheinhessen 11 Abgeordnete Irrhlen soll. Unter den Kautelen, welche sich an die Ausübung des ■hcetten Wahlrechts knüpfen, sind die wichtigsten: Bollen- lluxg des 25. Lebensjahres, männliches Geschlecht, 3 jähriger kohnfifi und 3 jährige Slaatsangehörigkeit in Hessen, Zah- kng einer direkten Staats- oder Gemeindesteuer seit An- Kiia des Rechnungsjahres. Der Ausschuß hatte mit Stim- Ir.L!lmel)rheit die Annahme dieser Bestimmungen des Art. U li.-chlossen, und die Forderung auf Gewährung des Frauen- Partei emgebrad)ter Antrag verlangt die Verkürzung der I Karenzzeit für die Staatsangehörigkeit auf ein Jahr. — 9tach Ard 15 sollten Amtsrichter, ^kreisärzte, Kreisamtmänner, Kreisschulinspektoren, Oberförster, Obersteuerin- fpeltoren, Kreisgeometer, Polizeikommissare, Bauinspek- toren, Bezirks kassier er usw. vom passiven Wahlrecht ausgeschlossen sein. Ein Teil der natLoualliberalen Partei ist zedoch entschieden gegen die Be,chränkung des Wahlrechts dieser Beamten in ihrem Amtsbezirk und beantragt oeshalb die Streichung dieser Bestimmung. Rach Art. 7 der Vorlage sollen disziplinierte Beamte und Rechtsanwälte aus die Tauer von o Fahren von der Zeit der Entlassung resp. des Ehrengerichtsut teils, und in Konkurs Geratene für die Dauer des Konkursverfahrens, Zuchthäusler bis 5 Jahre noch verbüßter Strafe vom Stimmrecht ausgeschlossen fein. Hierzu werden die Sozialdemokraten Antruge einbringen, nach denen das Stimmrecht nur bis nach der Straj- verbüßung, Verjährung usw. ruhen soll. In Art. 19 wird bestimmt, dag die Städte in besondere Wahlkreise eingeteilt werden. Der Ausschuß hat hier, nach- dem ein sozialdemokrall,cher Antrag auf Einführung der Proportionalwahl für das ganze Land abgelehnt worden war, auf Antrag der Abgg. v. Brentano und Wolf folgenden Zusatz bejchios,en: Tie Wahlen der Abgeordneten der Städte Darmstadt, Mainz, Offenbach, Worms und Gießen erfolgen nach den Grundsätzen der Listen- und Verhältniswahl. Die nationalliberale Partei erachtet jedoch die Einführung des Proportionalwahlrechts in Hessen nicht für praktisch durchführbar, da die genannten Städte nur 1—5 Abgeordnete zu wählen haben, und beantragt deshalb die Streichung dieses Ausschußzusatzes. Nach Art. 52 der Regierungsvorlage hatte die Regierungsvorlage bestimmt, daß bei'Stichwahlen derjenige als gewählt gelten soll, auf welchen die höchste Stimmenzahl entfällt; es sollte somit auch die Zulassung neuer Kan- uiDaten zur Stiästvahl geftatlet sein. Der Ausschuß stimmte diesem Vorschlag zu, bezeichnete es aber als fraglich, ob nicht die Bestimmung des neueren bayerischen Landtagswahlgesetzes richtiger sei, wonach die Wahl der Abgeordneten durch rela.iöe Mehrheit aller abgegebenen Stimmen erfolgt unter der Bestimmung, daß der Gewählte mindestens em Drittel dieser abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt haben muß, um 'm ersten Wahlgang gewählt zu fein. Trifft dies nicht zu, so erfolgt ein weiterer Wahlgang ohne diese Be- schränlling. Im Ausschuß, beffen Mitglieder sich ihre deft- nillve Stellungnahme ausdrüalich vorbehielten, war bereits die Meinung aufgeumcht, man solle einfach das Reichstagswahlrecht für die Stichwahlen adoptieren, jedenfalls in der zweiten Wahl nur die früheren Kandidaten zulassen und die relative Mehrheit im zweiten Wahlgang entscheiden lassen. Die nationalliberale Partei hat jetzt zur Plenarberatung oen Antrag gestellt, das Stich Wahlsy stem der Reichstagswahl einzuführen. .. Im Art. 60 der Regierungsvorlage war bestimmt wor- in ihrem 8. ober 9. Lebensjahre ein und werden der Fürsorge einer Erzieherin anvertraut. Man lehrt sie nicht nur gut tanzen, sondern auch gut leben. Man ist sehr streng hinsichtlich ihrer Führung, denn ohne Strenge ist es im Theater wie in allen menschlichen Dingen, alles geht verkehrt. ... Der Kaiser bat Mme. Granier, auch nach Berlin zu kommen und dort zu spielen. Die Künstlerin warf ein, daß ihr Spielplan schlecht in den feierlichen Rahmen des königlichen Schauspielhauses passen wurde; aber der Kaiser bestand auf seiner Sfbee, und der Berichterstatter des Figaro glaubt zu wißen, daß Scanne Granier Ende Januar oder Anfang Februar nach Berlin zuruck-, kehren wird. Der Kaiser schenkte der Künstlerin ein Armband, das den kaiserlichen Adler in Diamanten und Rubinen trägt und ließ ihr während ihres Berliner Aufent- iMtes eine Loge im Schauspielhause zur Verfügung stellen. — Vom Burgtheater in Wien. Die Wiener sind mit nichts so unzufrieden, als mit dem Direktor ihres Burg- tyeaters, wenn er nicht mehr ganz neu ift Paul Schl eu- t h e r, der bei seinem Dienstantritt mit Jubel begrüßt n>urbe„ hat sich die Gunst der Wiener vollständig verscherzt. Sein Spielplan tauge nichts, sein Vertrag mit Kainz tauge nichts und er selbst tauge noch weniger als die beiden, sagt man. Ganz Wien ist in Aufregung und erwartet stündlich Schleu- thers Rücktritt nun schon seit Wochen. Aber Schleuther rührt ,icy nicht. Tie maßlosen Angriffe lassen ihn kalt — und doch wird er sich nicht mehr lange halten lönnen. Wie jetzt versichert roiro, erwartet man auch an maßgebender Stelle Lcyleuthers RucllrillsgejUch. Als fern Nacyfolger soll entweder Kainz ooer Baron Berger vorgesehen fern. Wenn Stella von Hohenfels, die Gattin Bergers, bie Bühne verläßt, Dam hat Baron Berger, wie man versichert, bui groß, re Aussicht. Tann geht oas täte Sieb von vorne an. -Las? ist hall so in Wien. — Kleine Chronikaus Kunftund Wissenschaft, .Wenn ter iuitcje Wein blüht", Bförustns letztes Stück, hatte tut Dresdener Königlichen Schaujpielhauie bei seiner deurichen Uraufführung vor ausverkau'tem pauje einen großen Eriolg. — Su Ehren Les Sekretärs des archäolog'.fchen Instituts in Ji o m, ues Pro'effors Hülfen, der feinen Abschied genommen hat, fand am Sonntag ein von italtentfchen und oeuijchen Zeichnen oec- unfmlieies, zahlreich bejuchtes Hestrnahl |tait, an dein auch llnterrtchiÄnimster Rava, der deuifche Botfchaiter v. Zago iv und cer preudifche Befandte am Päpstlichen Stuhl, v. Mühlberg, tetlnahrnen. ~ Die Aussprache im englischen Cberhau;. London, 29. Nov. Dte Aussprache über das Finanzgefetz wurde heute im Ober Hause von Lord Morley wieder ausgenommen. Er führte aus, mit der Annahme der Entschließung Lansdownes würden sich die Lords eine Kontrolle über dte Besteuerung anmaßen, sowie Befugnisse über die Auflösung des Unterhauses erzwingen. Rach dem Antrag müßte stets etn anderes Parlament gewählt werden, wenn das gerade tagende Parlament das Mißgeschick hatte, dem Haufe der Lords zu mißfallen. Dte Entschließung würde die ganze finanzielle Maschinerie deS JahreS umstürzen. Morley erklärte weiter, das Oberhaus entferne sich damit von der nie gebrochenen Tradition und einem feststehenden konstitutionellen Brauch. r r„, m . .. Es gibt Ministerien in Europa, so fahrt Morley fort, btc ihre eigenen Kämpfe auszufechten habet, und mit Interesse und Furcht zugleich das Budget und die konltitutionellen Kampfe beobachten, in denen wir uns jetzt befinden. England ist für viele Generationen ein festes und weit leuchtendes Muster für Reformen gewesen. Jede Verdunkelung unserer fiskalischen ober konstitutionellen Politik würde für die reaktionären Parteien aus dem Kontinent ein schwer wiegender Gewinn sein. Die Entschließung Lansdownes und ihre Folgen müssen zu eurer Revision der Verfassung führen; sie würbe ein erster Schrrtt auf einem gefährlichen Wege sein. Rach ber Trennung morgen abend würben sich alle vergegenwärtigen, baß bas Signal zu einem sehr erbitterten, vielleicht langwierigen Kampfe gegeben würbe. (Beifall bei ben Ministeriellen.) Die Kieler Werftaffäre. (Fortsetzung.- 4- Kiel, 27. Nov. 1909. — Das Rh ein-Mainischo Verbau dstheate r spielt « unserer Gegend im Laufe biefer Woche an folgenden irrten: 50 Rvv. Lauterbach: „Wilhelm Dell", 1. Dez. Groneerg: kcolsichüler", 2. Dcz. Borgioivrs: „Wilhewr 3^ -tej- Mio«: „Tartüffe". — Kaul Schonherrs nems ^rama ^Le bei bie Brücke" hat bei ber Uraufführung am W'.eiier ^-»igtheater start enttäuscht: bie Besetzung soll zum gioßm 2err ^-sehll gewesen sein. , —-Protest ber Finken schäft gegen eine Slel- »vratsVerfügung. Für denJuviläurrsau!>ia)uß der ^erlmer „uäjeluJü- .San8n,ng ’lncr«!. eckenden Eaiie Pnnp» ^gn schon bieSleinp.^ Herzog Karl Theodor t Bad.Kreuth, 30. 9ioo. Herzog Karl Theodor ist vergangene Nacht gestorben. Diese Drahtnachricht, die wir heute früh empfingen, !'nnl nicht unerwartet. Schon seit Wochen kränkelte der cerjog nicht unbedenklich, und der gestern abgegebene Be- imb ließ keinen Zweifel an ber bevorstehenden Auflösung | Wehen. Die Nacht war unruhig gewesen und bei zunehmender I bLsnchitiS bestand die große Schwäche fort. Bor wenigen Monaten, am 9. August, hatte ber Herzog •iren 70. Geburtstag gefeiert, an dem ihm zahlreiche Ehrungen aus allen Weltteilen zugingen. In der Gelehrten- öveit besaß fein Name einen guten Klang, denn er hat als «lugenarzt eine geachtete Stellung eingenommen. Er würbe im Jahre 1839 als Sohn beS Herzogs A-ximilian von ber Pfalz-Zweidrücken, eines Bruders ber iaiferin Elisabeth von Oesterreich, zu Possenhofen geboten .ni) wurde zuerst Artillerieoffizier. Er wandte sich dann der Ddizm zu, promovierte in Nlünchen. Noch feiner Prüfung riielt er im Jahre 1880 durch besondere Verfügung die Er- GnbniS zur ärztlichen Tätigkeit. Seinen Wohnsitz hatte er '«iwiegend in Tegernsee, 1865 hatte er sich mit Sophie wi Sachsen vermählt, die ihm aber schon nach zweijähriger Jtre durch den Tod entrissen wurde. Im Jahre 1874 oer- l| nadelte er sich zum zweiten Riale und zrvac nut Maria I Zaiepha von Brangaya, Jnfanlin von Portugal. Rach dem i *at)e seines Vaters trat er anstelle seines morganalifch ver- i »«ihlten Bruders am 15. November 1888 an dte Spitze des st :zoglichen Hauses. Der Herzog war Ehrenmitglied ber Akademie der mebi- irischen Wifsenfchaften in Brüssel und Ehrendoktor der Um» «.'sität Löwen. — Jeanne Granier beim Kaiser. Dem Berliner Berichtersiatter des Figaro hat s.ch Jeanne Granier ganz begeistert über die Eindrücke, die sie in Schloß Neudcck beim Fürsten Henckel v. Donnersmarck empfina, wo lle vor dem Kaiser spielte, ausgesprochen. „Es war herrlich, entzückend", sagte sie; „mir ist, als käme ich aus einem Traum von Tausend und eine Nacht, ich bin zugleich geblendet und hingerujcn." Die Künstlerin schildert dann den zauberhaften Eindruck, den die Ankunft des Kaisers am fpäien Abend beim Scheine von Fackeln und bengalischem Licht, während der Schnee in dichten Flocken fiel, auf sie machte, bas prächtige Bilb ber Rückkehr von ber Jagd am andern Sage, bei der 4000 Stück Wild zur Strecke gebracht waren, und erzähll dann weiter: „Am nächsten Tage frühstückte ich an der Tafel des Kaisers. Fast sofort richtete er das Wort an mich. Ich war, wie ich Ihnen bekenne, ein wenig erregt; aber er hat eine fo freimütige und eine fo herzliche Art, zu einem zu fpreeben, während er einem gerade ins Gesicht sieht, er ist so heller, so ofjen, so dezauverno, daß es mir nach einer Minute schien, als ob ich ihn schon leit langem kenne. Er sprach lange und gerührt von dem älteren Eoquelin, den er sehr liebte, er bat mich, feinem Sohn nut» zuteilen, wie innigen Anteil er an dem Tode seiner Mutter genommen hülle und daß er an seinem Vater eine unauslöschliche Erinnerung bewahrte. „Wir waren dort", sagte mir der Kaiser, „beide zusammen in der Ecke, die sie da ehen. Er oetiamierre Vcr.e aus dem Chanteeler, die prächtig waren." Die ganze Vorliebe des Kaisers gehört dem großen historifchen Diama. „Für mich," sagte er zu mir, „muß das Theater das Volk Geschichte lehren^oder sie ihm wieder erzal)len. Da» Theater utuß e..ce Ställe des Uiderriuyi.5 fein, die den oer schule und der La|erue ergänzt." Der Kaiser erklärte mir auch den Betrieb der Tanzschule an der Oper. Die kleinen Mädchen treten dort «r. 281/ -,r Sletzever 2terititK llnterfui. mg De» Streut. beiuirtl Die Inncbme Man Ifobol ammnal reo mD! ntu eine» normal.» der die des einem jungen iNemdxn au hm, die auf ÄllohcL Tiefe ^erutuiuitfl ri durch die Zewe i »ausnahm bnorm reagieren, benötigt norden. daß der .Ingc&agte auf al|j nach Otiirr »iichtu ,vall Miau, initidiulDig find, Urcuy schonen luylicn. Tic Gwß- ^xi, feuer Zeugen iverden au, 'Jintrag Des v^idageoertretcr» ein« ,,oit gefragt, ob sie dem Sicuy vilic angeboren, ujn zu inner Tat ermuntert oder aufgebeßi Haven, und vo einer iia» oeteüigt dal. alx> vor der Äirtia-an mir steinen au* die Uuteeonniete gt» nx*ntn wurde. Tie ttvugai benaiten, in irgend eutn kifcife au Der Tat beteiligt zu icm. Sergeant Tob men war an dem Tatabend mit Tcbui? und anDercn Unietoflateren un vorderen Zimmer der ftcnwfdKii tiiri« '«um bi» gegen 10 Uhr -uiammen. Lr ging daran» au» dem Ganbau». um nach vaue zu geben. Traunen nahm er mebrere k: v fad Den Täler ,nt'vurt» im Tuntel fich entfernen. Tabei IMimcrte der Mann einen Lichtschein und der _ Zeuge glaubte damal». den streich zu ertennen. Tie sechs oder fieben Zioilincn blieben neben, und c-.' idnen Dem Sergeanten, al» ob sie nur daraus warteten, tätlich zu werden, weshalb er in da» Lokal so machen, daß Sie jL_. —.. — ToL durchskrichene Äort stand vor Me'chores. -- - liänoigc Tr. Zcferich bat mit Hilfe der vl>ou)gravbuchen PUMe rrtauobelommen, baß oa» durchstrichene Wort tn beiDen wallen ehruuft btcB. Ter Angeklagte Zacobfohn erklärt, da« Chrumt in rteien Fällen nicht der Mefchores war, sonst baue er das .fron nicht ausgesuichcn. Zn weiteren Anseinanderseßungeit br» haumet o-ianluilbal wrlgesetzl. daß der Ausdruck Rabbi sich aus den verstorbenen Äliinhor beziehe, xaranf wurden die Her» hanblungen auf Dkontag norm i trag 11 llbr vertagt. vorliegende >jall zeige, aus welcher Bagate.le manchmal ftbroeru n Sua,taten l' rvorgegangeii. Tic lickte Versed»un4 Angeklagten, die dessen Hauptmann mit 3 Tagen Arrest «traue, bal Da» Rache.,efü hl De» Manne» io erregt, daß er um M eifer yv. f und em idnacrc» Berbrechen beging, da» em ^Menschenleben kostete Man habe es im vorliegenden aalte mit l'-iumg baue. Er bat S'auvtmann gemeldet IS» wurde oann die Tcbus verlesen. Au» iuiudguu, Svater ging der Zeuge in Begleitung von Äame- roden heim Aus Dem Wege flogen ihnen Steine um Die Hui» rbnc Daß fit Die Täter iahen Zm Quartier beim AuSktc.aen merkte £ ohmen erst, daß er an Der Brust eine blutenDc Ber- «vÄl beit ILUlil IVbl VV, Mill V » V w B '•-*-•** w ..... tijenen 'nei. .n zu versonnen, ^vuidu?» im Reich»taj ' m Sozial Tema zogt» machen, was bet loasero- - Ileruaien Frennoscuaft vteimcht den ersten Äoß versitz werde. Zum sduuj rührte der Redner au», :et ^eru mus gehe er asten und schweren Zetten entgegen, ve'-o heutigen Ixuicwcrikilti.iircn je» nur eint gcmafeiglf. -r\ servaiio-lioerale Bo.üil zu maa-cn, denn Zcn.ruw und «n servanvc halten die 'Jichrgcti, die Soztaldcmckraue • 1 eine ständige i^esahr, und sic harre .^twcudigkeit 6“^ dem iLoetd.cn Bürgertum, sich zu vertragen und an ct prahi d,*cn, gemäßigten Poiüh sich zu beteilige». ** pohtb.i c iriioh«'.;. k 'AanöverS entlassen worden um re, gesteht zu. Den BizeselD- n.bel Tebu.« an jenem Abend in Groj>Seissen mit einem Steuer gestochen zu haben, irr erklärt, er habe sich in der Person geirrt und habe seinem eigenen llntcrvfiuier eins anSiouchen wollen, dieser ijabc ibn einige Tage vorher dem Hauptmann gemeldet, m dafe er 3 Tage Arrest erhielt. Tambvr habe er iich geärgert und fei in Zorn geraten. Ter Angeklagte bestreitet entschieden. Daß rr die Absicht batte, jemanden zu loden. Er sei auch nicht Wülens gewesen, jeden Untewssi-ier, Der ihm in den Weg laut, zu hcrkßen. Hreuß, der auch wegen Horperverteßung, Achtung^ vcrU’bung und ^ctwrianiSvenoeigerung angchagt in, erklärt, er balK zwar am Tage mit Zivilisten ein Zaßä>cn Bier getrunken, und sei angetrunken gewesen» aber er habe seine Besinnung gehabt. jiejtft 'M V 7-c M'. «**:. -s'xM 1 Ä««“! ‘Trat 5- fher^ WAU ^Süh «n» J b.e w —1 sich ein» ,»: * ”, .... .ja fcinw Lc.-ttötn «n 21 *\WV. S“1Dt ijunfll >v>r b w :;tiidibigcnn es mit dem llntnajUoirr Usgchc. Mehrere der .Zeugen haben in der Vaud r.s AngeUagten zwei Messer gefelien. Tie Hingen Leute erklären, raß sic an Der Tat nicht beteiligt icten Um *J Uhr abend» verluden die Soldaten bi-.- auf MTeug das Hintere Zimmer der Wirt, s-liasl. m dem man Dir Tür nach dem vorderen ivastzimmer. in i*• ni Unterossiziere faßen, verriegelt hatte Mrcuß blieb bis gcgai i nun hir Äinif inte 'haui>'iminn -d»D-nbö m» I UIC 11 w“;u vulu* •*» “-“-***’-*"■STTIB io Uhr imen Bis h Ubr abends Dati.- Mrcun m der TrUli^adc Tte 5»U>aiTn Die mit n renn'gleich-^Äart^ ^"gen erfolgte Wadi des xauimarm» Zoh. Pat. eteaigj ' icueu, au, dem ?op, einen braunen ^dlawhut. den er am n>M haSoriettflt btooniert baue SvTmSXl UIU> Saunnann» vch '?arl tfiiäet zu Bin gen >u utb* aurmiUag von Dlu7ü? dn^, 4omprE Lehrer zu b eßende Lehrernclle m veujenttamm^ hu r dhnung»k» Ober Urnen haben nut Aiwcrc Soldaten hatten an S’wXc Xm vammtl \u‘ibm^^t l,t CrgamitenDienit rcrvimden xcm^tu,en von €d»R.^ Dem läge zu Ertrugen aud) Ziontiewcr angelegt. J5L ' XXunma -u ihm ge.agt ^iefemhew Hebt das ^ru.cntatwnsrecht «u Urne mit Lei .kuge Specht criuirt, er sei gegen 1U Uhr zufällig vaven svu«^ d Ärcußll vvn NrcdeEck». coan0- -chrci *u befeh-udc chrerst . c an Der Mustenchull u au. Die Ztrave gekommen und habe Mmi gesehen, wie »reu» . . «^twrb^ v«uv^ «re»ß u. von Friedberg. in aus irr Wirtiu^u rrcunDcn Sergeanten Lohmen von 0« ^^Nagt«, d» ^sh«od« .. i n e öffentliche Versammlung I’ 10 Monwannie einen 2d lag aus die Brun vetscbte. Dohmeu westue ^ömue^daÄ^r Nation a l i td e r a 1 e n t n U ic be n. Tte vom naii^Ä .nng zurück Ul das Total. .01 der 'Jiabe des iueuß standen, chg «b an, vafe^r EklaLe Evie"ähr!g.- MüS Ubetaicn Verein fledern aoend itu yotei ^nbor» «mj ebn Maul u cvn Zähren habe sich ,edoch Der ‘ rr Lohmann aus Sdlburg Berammii ^?eeb bekundet daß er^e^ben haue, tote Areuh md)r un0 Dtek)r verloren. AI» ,tünrjabnger batte der Zunge ietchsstnanzreform und die poltttsche Lcg noch Urnen aeinni n obci gelängen vai vi ;ku.K will |«: iem^Äbn^etwa^'aeinindm IDrüdl’ mor ,etir ’lart besucht. Ter Webner sprach * T '•'teuer tm Jimuur bei Mreu» gesehen Hoven. Er hatic den M«’I tlflc und tm Zusammenhang seär verständlich ubft m druck, oi» der Angeklagte in den ^ergeamen sich bcrannuäMc^- iirTaSIn^hn^en «Jr?-5aefSltZustandekommen oer ^ietü)»,inanzrcsorm. wobei er da» k«j er dunen, ^ci. Sprießen wollte LZaL « W ÄL« Äch bL"Ä Ta« W? bLLÄ halten der .stetchstagsmehrheu einer scharfen rrmk i» «neewctdji.nu Äod) H I« an?^4 El Sraft ht kn wfl ö«|»nbet eui^o |d.itocrtc . r, wu »u •» 'un^ß'tc £ ina'L iSr baue !t,«nrr. un» . «neu iktiud) ,um aiuaU|teutr m der l«»icn ^aslua, trau virun mrttlF unb b. ,11 h ' - ' Selbltnwrd genta du Tu* ganze Geschichte war aber nur Ern- l«dt Habe und daß 92 Prozent Der landwirtschas t»ed^ bilbung. Ter Zeuge erklärt. oomjMomc oon inciice» fr an fbert Habe I oevöllerung von Dem *4efep nicht betroffen ®or'*| er an ieinem Sohn nid t bemerk, auch m Der Familie sei seine» wäre. Zudem Ti Tohmann auf die inneren V' «Siffl» immanb g«iiteto ai^nn toflifdien .L4ru,1^n' , er nicht in Die Öami'on zurück nu llte. Er bal Dann dem langen trummem und den verhau »en ..nu-le. zu iturzen, g - streuß iugeredet. ihn nach Vilbel zur Bahn begleitet. die sruher von Zenirumssuhrern etsttg gepr.esene '.— i Uiuerosfizier Fischer von Der 9. rtomvagme schildert, wie scvQstssieucr gestimmt habe und Den Uonjcroatio Damals, al» man Den AngeUagien festnehmen mußte. Dieser tn oafe sie gleichfalls die tstelegenheit benutzt hätten, ' icutc Stube ciugtbtungcn wer und behauptet hat. er bischer uar ;lcr zu cnt,ernen, der die picform de» preußischen -t, habe ihn geswchen An Der Behauptung des Äreuß war aber Lnn ceG)lg Durd) Du* Thronrede versprochen oaöc. Ta» 2e wahrrs Sott, Denn er war an jenem Abend gar nicht mü L werde, um Die Stuy.^ Gcworäenev io f ftTtuß luiammen gewesen. 1 v ° -- ** Tic weiteren Zeugenaussagen sind ohne Belang. NvD her nicht bemtftanb nicht mchr genau feststellen lasse. Zn Den früher von ihm unter'uchken Briesen habe er 5, in den weiteren 4 rx*nr- -bene Arten von Time f en gestellt. Tie zmrre, die mdu au Kopierpapier ge» schn.-ben unb, zeigen dieselbe Tinte und di- ie T»ML stimmt überein mit Der t’kntfctennte Ter Borsihende b?mer!t. d-i Die Unterlage der Anklage ine Behauptung bilde, daß mit Den Bezeichnungen BalboiS itnd Mefchores txe Angeklagten önnnch und Ebrun'i Sä7SSTW’tan“|KÄ »Äi"Ä-»äre-ijÄ ™ ««*». übergeben. - Altmaterialienhändler Bartel» aus vamburg streu»., nne' n: Wjaujtrt. tn. Der .arm «nrr Beiragen des SerbanDUmgMattti, behmbet. Daß a oft Ttffanueu im Babngewicht tvabrgenmmR« bamTdmi »«Mri 10 Zentimeter großer gemeint ai» Cbe^^ Sachverständige der Ansicht ___ nibe. Zm August d. Z. habe a einen üaqwn abotiwmm«, lw ’ «. r v_ T..b..- bl£ „str 5?ilft geleistet Tat Deo XnaeCagten Die ^.ds da Lotung vv-lag. attgtg» nn 2CXK) 5hlo mehr woq. als bolynaruhd) ,engeftellt war. oo- ''25h’rt?t brn l- - aeiShrlihc T unde in Der :taer. daß er dies mdx anncbmen tann unb daß et bmy »nn wird mit der Verlesung Da Briefe begonnen,, um fefau- *!B T c ««^ima ^«a^en Tobmro mor Dan Goichtthof Das Urtril überlanat müsse. ieilen. Daß bte Angeklag'en Zacvbsohn. Frankenthal, oemrtch Iver»ge^end hatte. Betle^g^ i rrftart noch auf fragen, er habe allem dem 8aK« a.«asw4gg» SLL-LSvS ÄSitnSb""cdäuci^ Em ^röentm. glnctrid welche» ’iÄffttaÄ.»1068- SSJS? r firnen sollen *ur Beförderung t*r Briefe. Bors.: Man tu IN Mil Duckt ge udrtcn Meisttinch^ <^)knd in (Srofe-1tiagtax begangenen verbrechen Nickt zu vereidigen. x.tt Berlar be!,D3LJSS b5 Bekehr» Sr Setftgefange^t Mit ihren Um«o^itt LKü >aL Da -.Inkta?-. sttiegsgerrchtsrat «och, ist da A-sicht. stütz gchöf'flcn außerordentlich liberal gewesen Da «Uwui I mirbe ’en>’’hr Daß btc üringänac des Hinteren Hast-1emen .stameradcn tm Biwak am ld September mehrere 1*4» , Unrif stellt ,.'sk. oafe ,'eiNL Frau und Lachter monatelang fast eben wid wurde g L , daß 9 ;vn.. v.rfln; ;.ä dastIrnit Den schwer benagelten schuhen getreten und die» noch g^4L | r.iglfdi nn - xiangnt^ geroeicn -nb. Ta Angell. Frankenthal be ^nai^d^na ^ebUe twßbem Den Za'o»^ «t, nachDem ihm llutao"i.iia «alldoll beiohl« hat. t* k r luoiet. Daß a mit seinen Ang.chöri.zen immer nur m Gegenwart Trcuß -.imrn« t^lle. dwßde es kinenschla'enden untalasicn. Ta Angeüagie da! 'ich Dadurch.schuldig g«4L eines Beamten gesprochen habe, gibt roeita »n. baß er vor ^tna ohn erklärt, baß mit biefem Aus « getrunken batte, sehr re^bar b > Iangeblich gelten sollte. uLmlick Der llnteromiia Wallbo«, «, & Ä fiTÄ nmrben, so auch Lhrunst und Der meha JDreuß abgefubrt, dieser benahm 'ich sehr ruhig -nd £8° unöäam ^end Da Tat bic stemps sche Wirtschaft nicht to. »»ntnrbriirt wn gtentemial. In jnti Briefen nnott nch em «etaBL «Ktterte wie et nach der lat mit Saunt, ««m bat, (teilt »d> dar ab an tätlicher «nenn !>«»<« tdiene» Won, tn Dein - »coo«.*.' ,nu^ e'-i I * ^rhmcn2.i tn Da - - uß gegangen n't, wo '"" - ~ hm Qklb anbieten und tann 'tetrnja. \mann e*»cnbt) mMggnicr De»x«w gegan«« w, aber kommt noch erschiverewD hinzu. Daß der. Tost cuigcttdai i .............................^WMWWWWZ W danken gehabt habe, wenn ein ooIDat Die Tat begangen hat. I «o irt eweicM ifii.n ^Aiojiptiniong« , iwnj _ ■ S SS!?Srner w? ä » SzS S ? X nät.'ZT »MSJÄ* S i£‘Ä "«5>i AeUaeu u. M*™ »« Meldung von Sergeant T ohmen unD Die Mitteilung, . dafe Febus Zuchthaus. ' an 4^rt> f&te'eÄ tartÄTbS1'?* ** d"daE. Sitaim-tb'nachFm^ie» Ar 1^» nuar .u.tetra.jeu hat. & (chwebte damals gegen XreuB tut Hier ^««nanr“ ot"xn b*B| Ä? ÄÄÄÄ» L DianöDcr 1)01 m ctui» ich )l.uttc;at>en gegen ul'ei rr»! . und wurde oi-...0.0 mit Drei Tagen strengen Arrest bestraf: ^nntcu nui gegn m dbc bei bei bott getrieben. Haupt-Lun Sckwcudy erklärt, «ffl LuS noch bir Uatenaguna gtihifert. «reu» k. «r TLwIm» tn?frrnunfl a . und Geschwister auf getragen unD bemertt. Der ^tid) war gut ---- -. .. e#eeS A- lt> gegeben, ich werde daran sterben müssen. Feldwebel Hühn. Der I 4lll> S>iuvi llilQ x-Clllv» ^wachthabender war, will Den EinDruck gehabt haben. Daß strcußI Gießen, 30. 9ioocmbtt 1901 | sich auf Der Wackse ruhig benommen hat. Bigefewwebel Seipp - Tageskalende r nir Dienstag, 30. Rov. sta? I war am Rackrmittag mit Ureutz dabei, das Fäßchen Bier zu leeren. tbcatcr. $fld Schiedsgericht uno Tunuffe. Lr hat nidit bemerkt, daß Der Angeklagte zornig oDer au,geregt I • roar. Ter Zeuge ist um U Uhr schlafen gegangen unD hat Äreuy -ernannt wurde der Gefangenaufseder am ZaustWch 1 nickt kommen hören. Zu der .unv kam d« -utartiettvitt rot I. |M Marien schloß Christian Seul» ng zum ^rfangmai:.- per *auwc ind Zimmer, nw Die 13 ikann ihnauat.icrung lap yoftlvfal ui Büdingen unter Belassung des ebaiaha» *1 I Alles wurde wach, nur Streu» fchiic, weiter o.er ZBirt ,ragte, I“*", i • r^tij: I •- ^Cirättäte »eiaeoebnet I lote am M Ä du^die St tm vorderen Zimmer Der ^inithart lat;, bemerkte, daß Der Borhang eine» kleinen 5(hiccefcn*terd)nio, das »ich zwischen Der Heiden Gastsniben befindet, b'tu junidgeiiM-n wurde Zu D'M britexen Raun, war streuß nut Den v-iob - cn.i miigeu Acuten ii..; nxirntc seine Mautcrabai unb jagte, er glaube nicht. Daß Da» ihm WM WWW SWW ;lich £c M cSfi^uS Ol n und die Sn^ Wx I -sKL > LE KU nJ^.N ÖQ?'^ | ,,en müsse. 6 4 ,1*d 4?$^ . ALL LAD £„yurd) jdmlfi AÄ'^Z j • tätlicher Angriff gaa ' 1 ’»1* Äaäl “» datz du Tod cinqüite 1 zur Last eine SJ | Jiwnbg, als dieser in J? 1 liierte. Kriegsgerilhizix ] ingene 44t nahe an ou ] 000) wolle ec zugesMM . uccht zwciselsrei leien j I trall sei und ivohl w. I Jöt, mobei abu seslzuhgl» I uüen war, sei er sGu x I le -tlszipiinlosigieü, nm I tcn legt. In der Verhetz 1 ■■ Ein Mensch könne nie I ' lange lönne die Wall^ D : LttchMejsung noch ta | ■Heißem die Tal beging. t| *en Fall Tohmen 6 jnjn I )re ^uasthaus, sür die ul leiju bemerft der KerNuV Sten so nahe au Mord, bl ach dem Gesetz über UM iir die dm weiteren &r.| j beantragt, die in GjJ ls Gesamliirafe werden li,1 chen Ehrenrechte aus du bl . aus dem Heere beaiuu; 1 ialt Rendeljohn, kl i'ingcflagten bot dem LüM Uhr zieht sich der StcH rhnndlungssaal, der slh.i V rionen Hart besucht », J ren, war gegen J/t6 llhi bl drangt von Reni chen. I tagen des 'MageDeinral chthausstrafe von teil uii> Entfernung anriV timper zu zucken, nahe v.l nicht gleich anetlaniue, cä ttttö Lattö. ließen, 30.9loöembeip.| : Lienstag, 30. Av. I und Tarmsfe. kfaiiiemh* ® y Zeulrng zum IW®| er Äelajjtmg des Wt^ ll6nete. $a ®»ö Sd-dw-mdEw-« EimS anr gingen be|tatigt i feiler «i« Wlt ^heufenstaw^. "e°i Grasen mA chrerlielie an m Zersatnntl^^-i che ^en 12icMt- t^ebet. 6inbün r .i» Sä/m < durch 0Iz Mf; gz»ä»s --'M e- SA-Ss ff 1 bur ei« ülu ov'pi^Ä i de«" ! (dec. Kauft nur Marke auf der Sohle. 27. November 1909. Gießen Rodrer, Kreisitraßenmeister. J.A. Reis V- Ptd. y. Psd. 10 Pi. (C496 empfiehlt Mo Ulrich verteidigte seine Partei und deren Stellung nähme gegen die verschiedenen Angriffe. Er wurde bobei fo erregt, daß er zuerst zur Sache und dann zur Ordnung gerufcar wurde. .Die .Sitzung dauert Port. d.F. Nassauer, Neuenweg 15. Nüglted d. Nab.-Spar-Bereinig. iiava^Tniel Larolineu rede, die Tcotrocnbigfeit betonend, die nn-ri'.iu.iuwi. Wetteraussichten in Hessen am Wiütwoch den 1. Dezember 1909 : Siaitc b-.c iiurnusche Westwinde. "Regemchauer, elwa^. tuhtcr. kiDimbern. — . , . .. i n Bergen umgeben, die bis zum Gipfel bewaldet sind und Lcm Täler Wasserfälle duccyrauschen. Sie Tempel des kchaque sind hier großartiger als m Jotohama, aber die mderen Gebäude, das Straßcnleben und die Festlichkeiten AmtliA ^Bctannfmadjungen der Stallt Gietzeo. metfen^uTbem^inben^Qij^e^ü^ben jog^^e?ÖciM^ ma?kt gewünschten Platze össenttich metitbietenb oeruelgert ;^u- sammenkumt ^inaenplatz. RW. Mienen, den 30. Jtonember 1909. . Großherzogtiche Lürgermeisteret Weßen. M e c u m. öer ^enielnöc ^eiygestern gehöriger schwerer Eber soll vertäust werden. Angebote sind schriftlich mit bezugl. Aufschrift bet unterzeichneter Stelle bis zuni 6. Dezember L >Z. einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Tage. Leihgestern, am 29. November 1909. 6o03 Großh. Bürgermeisterei. . - DCr politische Dienst für das Vaterland wichtig sei, tote n oer Heeresdienst. In einer dem Vortrag ivlgenden ' ' isprache^ meinte auch Prof. Bier mann, ein ÄLoct von icrmfli”* bis Bebel fei, wie die Dinge stehen, ein Ding - Unmöglich reit, und auch er könne dem Vorredner sich bgrin anschließen, daß der Liberalismus einig, einig, n sein müsse. Zwischen ^rcf. Bi ermann, Rechts- oall Kaufmann und Prof. K ö r t e gab es zum Schluß ‘)4 eine auf klären de Auseinandersetzung über den Aus- I'h des Herrn Bi ermann aus der nationalliberalen Par- wobei die bekannten Beweggründe besprochen wurden * Pros. Biermann erklärte, auch ferner tm alten Sinne «„..tisch tätig sein zu rooHen, wenn er den '.Jtomeu Mdiwnalliberal auch nicht mehr trage. Der Vorsitzende, Pro- Kr'oc ?gsschiff. Wir sehen von der Straße aus in das Innere . - Häuser, wo sich eine Frau frisieren läßt und eine andere | ti Webstuhl sitzt. Auch in das Kunstgewerbe Jokohamas I rinnen wir Einsicht nnb bedauern die Kulis, die gleich -sfchlenpferden im Trab eine Sänfte schleppen. Schau- ,^ler m Aktion, Kinderwärter, Wallfahrer, Festwagen nut lafifern töunen wir beobachten. Mit besonderem Geschick in s Die vielfarbigen Straßendekorationen angeordnet. Sänger i Teehause, Händler aller Art auf der Straße^und Land- Linie bei der Lee-Prnte sind weitere interessante StiMinunoS- L der. Die Seidenraupen-'Kultur und die umständliche Art V 3 Reisens dec Japaner erwecken unser^besonderes Interesse. Ititnn e6 in Jokohama vorwiegend die Seeszenen ist, die uns Milt, so ist es bei Tokio die malerische Landschaft, die wir Die Nesidenzstadt Tokio ist von einem Kranz Mitgliedern gewonnen, wurden aus der gegenwärtigen Ausstellung folgende Bilder gewählt: .Kühe am Mühlbach* von P. Weber-München. »Winter^ von A. Jahn, z. Zt. Nosenheim. .Schwäbischer Bauers .Schwäbische Bäuerin' von G. Roeßler-Munchen. .Kauerndes Mädchen^ lPlaiuk) von Luise Staudinger-Berlin. Die angekaufien Kunstwerke gehen nach Büdingen, Lich und Gießen in Privatbesitz über. In der Novemb.'r-AuSstellung des KunstvereinS wurden 24 Gemälde und 2 Plastiken verkauft. ** Heber daS allzu sch nelle Fahren der chwindigkeit, obschon sie dann an den ztteuzungen um so D - prmunLich* Sur 'Reform des Kolonial- ßLSHMWMZWMZ- tag fand tm Saale des Gastwirts Gundrum einei stark be- bdoer1-ettig2n ^u,ere,sLn durchaus ent- suchte Versammlung statt, m der namentlich auch die grauen - -n Teutichiand wurde ebenso wie in Oeiterretch- und Jnngfranen sehr zahlreich etschicnen waren. ^er Vor- dankbar der Errichtung der später durch den Bet- trao der mit Lichtbildern verbunden war, wurde auf An- Jätens zum Dreibund erweiterten Allianz beider reaunq des Knegerverems von Herrn Stephan auS Staufen- gemacht. Die Thronrede spricht das Vertrauen aus, bera gehalten der seine persönlichen Erlebnisse auS Südwest- das Zusammenhalten der Verbmideten wurde auch ferner Afrllc^ während semer dortigen fahrigen Dienstzeit darlegie. für bie Wohnort ihrer Bolter mtd Erhaltung des Ter Vortrag sowie die Lichtbilder fielen zur Zufriedenheit §rtedens ftu) bewahren. aller Anwesenden auS. . Aus der Heflischeu Kammer. ? Hungen, 29. Nov. Ueberaus zahlreich waren die Darmstadt, Z0. Nov Tie Zweite Kammer setzte Ebrunaen die am gestrigen Sonntag dem Dekan Hatnerihbute die Generaldebatte über die Wahl rech tsvorlage fort. ÄÄ Jy ~ "«-*5*5. i' SSfsiÄft SSÄMS teil geworden sind. Der Altar der Kirche war herrlich ße I müsse und warme davor, an den bereits sicher gut- schmückt und der VorrnittagSgottesdienst dicht gefüllt. ^>ni *-"**" T- liaufe des Tags trafen unzählige Glückwunschschreiben von sjlab und Fern ein und der Stadtvorstand und Gemeinderat überreichten als Geschenk zwei prachtvolle Bildwerle. Am Abend brachten die beiden Gesangvereine ein Ständchen! bar, wozu sich auch bie Gemeindevertretung und em großer ■ Teil der Einwohnerschaft emgefunden hatten. Burgermetiler ' Fendt hielt eine Älnfprache an den Jubilar, in der er dessen Verdienste hervorhob und ihm em Hoch ausbrachte, worauf dieser für das sinnreiche Geschenk der Stadt und für bie vielen ihm zuteil gewordenen Ehrenbezeugungen dankte und zum Schluffe zu einem Familie na bend m der „Traube emlub. Hier hielt der Jubilar eine längere Siebe, m der er. feine 2Üjähnge Wirksamkeit als Geistlicher naher erläuterte > > Wlta im kommen Sie scnneil nach Hansel! bisher sortbestehen möge. Amtsrichter Steinberger verlas hierauf cm mit Beifall aufgenommenes Gedicht, das den ^cr fleine1 €>anö ist bös erkältet unb die gnabige Frau nt M großer Angst. - ’-'la, gehen Sie nur, ich komme gleich iqU auigenonunenes ^eoiaji, uu» uvhi imct) Aber warten S,e -- nehmen Sie doch m der ^powere W Jung brachte >m Namen °d« SÄ —tr.mpn h!c I in«, ^btx vmi bringen wir sie mit den Pasnllen bis morgen weg, unb n’t'ö mehr, bann können die ob euer auch nur gut tun, biö bet Doktor kommt. Dte Schachill tonet S5 Piennig._________________ Jubilar feierte, und Leh— - - „ - . , Lehrerschaft seinen Glückwunsch bar. Abwechselnd trugen bie -4^* beiden Gesangvereine Chöre vor und der Abend verlief in recht froher unb gemütlicher Weise. fc O ckstad t, 29. Nov. Hier fand am Samstag bie ----- Wahl'des Bürgermeisters statt. DaS seitherige Orts- F"! oberhaupt I. Morler III. ging mit 199 «Stimmen als B Sieger aus der Urne hervor. 55 Stimmen fielen auf ben F (Gegner. Von 310 Wählern hatten 254 von ihrem Wahl- J recht Gebrauch gemacht- e r°äste „ch folgende Gemälde und Plastiken verkauft: ,In Eis und Echnce" (Aquarell) von Aiax Fritz-Lübben. „Abend" von Professor Keller-Reutlingen-Alünchen. „Heuernte" von Lud. Niillei-Cornelius-München. „Sonnenuntergang an der k,emmc" von Emil Proch-Warpswede. „Jonas Erker m iKiiftfel" von Elisabeth Weihrich-Akainz. .Klingelsigürchen IlPlastik) von Alartm Schaus-Berlm. .Birken" latjnc" (Onginal-Holzschnitte) von Daniel Staschus-Munchen. Uii Anrechtscheine, die bei der Verlosung 1908 von Haltbarstes da E~L-tL-.fr J— fr l^üt« EO labet rmtben'i ein Direktion Albert C*/, ete. iq siuercx. Dir. Albert Rappmann. Glessen Selterswed 91 Spiegel amd ei eu e. U'u idialer llMW und Ke ikllle Komicfr. Blockstrasse 14 16 Wllh. AmeeL eröffnet habe. 092^9 Fernruf Nr. 584 Modernen Anlagen, Schaukästen, Fenstern eta «1Bi Hessischer Hol. i '■ »« Kunstgewerbl. und rechn. 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