Viertes Blatt Nr. 279 159. Jahrgang fcrlrfjrtnl lLgNch mit «uSnahme deS Sonntag«. General-Anzeiger für Gberheffen ich Davon werden vier in Mit den kleinen Hennen im ersten Akts Der sterbende Deckname. ser" enge: Brühl'sche Univ.-Suchdruckerei. Aüreßduch-Verlag. der lln:er pid)un5fLa.ion der Landwtr.schafts.amrncr s 0 stark eisenhaltig ist, daß eine Enteisenungsanlage angebracht werden müßte. Für die Zusammensetzung und Qualität des Wassers kann man mich nicht verantwortlich machen. Das i|t ja Geschütze die Nachbarlürme überschießen können und für jede Breitseite insgesamt zehn Geschütze verfügbar werden, für den Schuß nach vorn und nach hinten je acht Geschütze. Die Panzerung soll alles bisher Tagewesene an Stärke übertreffen. so daß 'Frankreich im Jahre 1915 sechs moderne Panzer erster Klasse e'itzen würde, die keinen Gegner zu fürchten bäticn, und außerdem sechs weitere deS .Patrie"-Typs. Bruns. 2) Eine stärkere Ader, „r-'ichlrches Wa führend, ist bei 38 Meter ervohrt worden, i auch in der frol. Einsendung nicht geschehen. Abweichend von dem Herrn Bürgermeister Braun komme daher zu folgender Zusammenfassung: 1) Wasser, sogar mineralhaltiges Wasser, ist von der vielgeschmähten Wünschelrute — ich nenne sie die Drahtgabel — in der Tiefe von 20 bis 25 Meter richtig angegeben. Gefunden ist es bei schon 1 9 Meter und bei 2 3 Meter. Zeuge: Bohrmeister Die „•kfcfitet LamtNendlatter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich betgelegt, daS Jttdiblatl für den Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zwemiat. Samstag 27. November 1909 Rotationsdruck und Verlag der Brüblichen * 4*5^ Unwerslläts - Bilch- und Stemdruckerei. I Sr M R- Lange. Gießen. Redaktion. ExoedrNon und Druckerei: Schul» straße 7. (fccpeömon und Verlag: 51. Redaktwme^ 112. Tet.-Adr^AnzeigerGleßen. politische Tagessckau. Die neuen französischen Dreadnoughts. lieber daß neue französische Flottenprogromm wird jetzt teueres bekannt. Danach soll der Programmentwurf dem 'Parlament im Januar 1910 vorgelegt werden, und ein Ül ochtragSkrcdit von fünf Millionen Franks soll dafür auf das '-ehr 1910 gefordert werden. Das Programm umfaßt den 3au von insgesamt sechs Panzern von je 23000 annen, von denen immer je zwei in den Jahren 1910, 1911 und 1912 auf Stapel gelegt werden sollen. Die Bau- soll aus rund drei Jahre reduziert werden, was für -onzösische Verhältnisse eine wesentliche Abkürzung der bisherigen Bauzeiten bedeutet. Zu diesem Zwecke sind bereits Material« und Personaloeränderungen in den großen Arsenalen der Häfen von Brest und Lorient vorgenommen morden. Jedes der neuen Panzerschiffe wird etwa Millionen Franks kosten. In diesem enormen Preise jinb allerdings immer die AuSrüstungS- und Bestückungs- loften miteinbegriffen, so daß die Gesamtkosten die in anderen L'änbern aufgewandten angeblich nicht wesentlich übersteigen n'sirden. AlS schwere Artillerie ist daS 305-Millimeter- lkaliber angenommen, für die Mittelartillerie das Kaliber ioon 138.8 Millimeter. Der anfängliche Plan des marine» Iichnischen Ausschusses ging dahin, jedem Panzerschiffe drei ;iirme zu je zwei schweren Geschützen und zwei Türme zu drei Geschützen zu geben. Der Minister hat diesen Plan oiiS eigener Machtvollkommenheit umgesioßcn, ba sich drei beschütze in einem Turme nicht mehr unterbringen lassen. ( t hat dafür sechs Türme zu je zwei Geschützen angenommen, der Längsachse des Schiffes Platz finden, die beiden anderen genau mittschiffs einander gegen» über. Tie beiden inneren in der Längsachse liegenden Türme werden höher konstruiert als die beiden äußeren, so daß ihre Die Kieler Westtaffäre. (Fortsetzung.) 4 Kiel, 25. Nov. 1909. Die heutige Verhandlung tourbc von dem Vorsitzenden um 91/4 Uhr eröffnet. Die Staatsanwaltschaft beantragt zunächst die Ladung eines Berliner Sachverständigen aus der Alteisenbranche, um darzutun. daß das Mischen der Materialien, wie es Frankenthal betrieb, in der Branche nicht allgemein; üblich sei. Bert. J.-R. Wallach bittet sestzustellen, daß ent schriftlicher Auftrag des Untersuchungsrichters, die Bücher des Angeklagten Frankenthal zu beschlagnahmen, nicht vorlag. Eine derartig einschneidende Maßregel, die das Gesetz mit allen mög- Kus dem neuen Neichshausholi. Die „NvrÄr. Mg. Ztg." teilt aus dem neuen Reichshaushalt □eiter mit: Die Einnahmen aus Zöllen, Steuern und Gebühren thb auf 1 441 620 000 Mk. veranichlagt; barunitr entfallen auf 6sl,9 Millionen, die Tabaksteuer 11 113 000, die Zigaretten- Cnift 23 711000, die Zuckersteuer 147 178 000, die ^xrfsfieuet ; 048 000, die Branntweinsteuer 180 Millionen, die Schaum- jnnfteuer 10 210 000, die Leuchtmittelsteuer 15 031000, die x>ünb» jircnfteucr 15 010 000, die Brausteuer und die Uebergangsabgaöe .chsstempelabgaben zusammen 144 150 860, dazu Alrfin- Amgen 111 400. Im Daushall des Reichss chatzamts betragen die Ein- ■ubmen 19 228 370 (weniger 3 196 340), hiervon aus dem Münzten 19,1 Millionen. Es. soll 1910 mit der Prägung von Silber-, ; dd» und Kupfermünzen fvrtgefahren werden. Der wirklich' lieber-- -jub von 18 Millionen soll zur Verstärkung der Betrieb sm. ttel xr Reichshaupt lasse dienen. Die fortdauernden orbeniliajcn Ausgaben betragen 230437261. An Beihilfen für Hilfs- jibürftigc Kriegsteilnehmer sind 23 620 770 (mehr 896 770 ir.gefeBt. Aus der R e i chs e r b s ch a f t s st e u e r erhalten die ^mdesstaaten (künftig wegfallend) 13 750 000 (3 750000 mehr. De einmaligen orbentlidjen Ausgaben belaufen sich auf 11397 212 (weniger 5 261 497). Der Hauslstilt der R e i ch s s ch u l d veranschlagt die ordentlichen E i n n a h m e n auf 22 724 924 (mehr 8 072 784) Mk. China . ,hlt als 9. Zinsrate 10 716 789, als Tilgungsrate 649 167 iHL, von den fortdauernden Ausgaben von 215683457 Mk. ,refyt 18 893 408) entfallen 182 7o5 000 Mk. auf Verzinsungen, ar Verminderung der Reichsschuld ist ein Betrag von 31 908 957 mehr 6571 708) Mk. eingesetzt. Die gesamte Reichsschuld betrug am 1. Oktober, abgesehen von den im Umlauf besinnlichen unverzinslichen Schtzanweisungen in Millionen: 4°/oige Schuldverschreibungen 410, 3lfo °/o ipe 2020, 3°/o ige 1783,5, 4% ige üchatzanweisungen 340, zu) ammen 4553,5 Millionen Mk. geht das auch ganz leidlich.; nur der Hahn, Guitry, macht bittere Schwierigkeiten. Es fällt ihm schwer, ohne Gebärde zu reden, und der Umstand, daß seine Arme unter Flügeln fest gebunden! werden, bereitet ihm schweren stummer. Rostand wollte ursprünglich Guitry einen zweiteiligen Schnabel an Kinn und Oberlippe angehefttt wissen, der durch eine Zugvvrrichtung bewegt werden sollte. Aber das war Guitry doch zu viel, er widersetzte sich und Rostand wird sich jetzt mit einem mächtigen Schnabel begnügen, der eine kühne Verlängerung von Guitrhs Rase darstellt. Schwierig war auch die Frage der Hahnenbeine; Guitrys Beine haben d'.rrchaus keine Aehnlichkeit mit .dem Gehwerkzeuge eines Laus- Halm er, und da er doch nicht aenügenib abmagern kann, muß der Dichters schweren LenzenL auch hier Zugeständnisse machen. Auf der Bühne sieht inan jefct einen über 2 Meter hohen Lahn einher- stolzieren, die Beine bis tief hinab von bauschigen Federn umhüllt. Ader auch mit den Beinen enden noch nicht Guitrys Röte. Er hat mit einem ')llnerikanerhahn, mit Aurelius Sidney, der cigen-5 zu diesem Kampfe vom Ambigu-Theater verpflichtet i|L einen regelrechten Lahnenzweikampf auszufechten. Und das ist nidi leicht, denn Rostand verlangt, daß hierin strenglter tlcaturalismus angestrebt werde: die beiden Künstler sollen ebat sehen, wie sie es fertig bekommen, mit den an den Fersen befestigten großen Sporen gegeneinander lvszugehen Schwierigkeiten bereitete auch der Laushund, der den Lahn jagt und der von Jean Coauelin gespielt wird. Coquelin versuchte erst, auf allen Vieren zu laufen und dabei zu reden, aber nach 10 Minuten gab er völlig erschöpft seine Bemühungen auf und erklärte, irt saldier Körverlage könne er nicht spielen. Man fertigte darauf einen künstlichen Rirmvf und große Linterbeine an, sodaß Coguelur seine eigenen Beine als Vorderbeine des Lundes benutzen könnte. Aber was bei diesem Versuch herauskam, war ein Ungetüm, das der Tierkunde noch unbefannt ist, ein phantastisches Wesen mit einem Stierleib und einem Lundekopf. Was nun geschehen soll. Bohrmeister Bruns. Z) G e i r r t habe ich mich um 13 Meter bei der Tiefen- bestimmung für die stärkere Ader. Das ist entschuldbar und erklärlich, weil an der Bohrstelle drer ivasserführendc Adern untereinander lagen und bei dem mit Bäumen und teiliveise mit Unterholz bestandenen abfallenden G.lande die Borherbefiiinmung der Tiefe sehr schwer war, unb, wie ich anerkenne, in diesem Falle mißglückt ist. 4) Ich habe weder für die g e n au e M e n g e des Wassers noch für seine Tiefenlage eine Garantie übernommen, sondern nur erklärt, daß ich die Stelle für eine Versuchsbohrung für geeignet hielte. 5) Für die Qualität des Wassers bin ich nicht verantwortlich. Wo ist denn da der Mißerfolg der Wünschelrute?'. Für meinen Geldbeutel war es bei der nur bedingten Brauchbarleit des erschlossenen Was.ers allerdings ein sehr teuer erkaufter Erfolg. Landrat v. Wlow-Bothkamp. ist zweifelhaft; guter Rat ist teuer: einstweilen probt (Soguelüt die Rolle aufrecht stehend und et verfolgt den Lahn in der Pvse eines! Aläirnchcn mcuhenden Pudels. Die Rolle der Amsel liegt in den Landen des Schauspielers Galipaux. Der Künstler hielt sich für eine Musteramsel und war daher bitter erstaunt, als Rostand ihn auf der Probe sehr höflich fragte, ob er jemals im Lebens bereits eine Amsel gesehen habe. „Die Amseln gehen nidxt, M. Galipaur," erläuterte Rostand voll Eifer, „sie springen, iie springen! mit beiden Füßen zugleich. Das müssen Sie üben, Lerr Gali- pauj, das müssen Sie üben!" Und Galipaux übt ietzt allabendlich, nur eine Amsel zu hupfen. Alle Zeugen der Proben, Schauspieler wie Gäste, sagen em en großen Erfolg voraus. Der Dialog sprüht von Geist, fast jede Zeile ist ein Epigramm. Die Logen hu 100 Franks sind bereits überzeichnet. Eine Kartenagentur soll letzt für 90 Vorstellungen alle Vorderlogen des ersten Ranges zu 50 Franks für den Abend vvrausgekauft haben, ein Ereignis, das in der Pariser Theatergeschichte einsyoellen ohne Vorläufer ist. Er stirbt wirklich aus. Dies jüngere Geschlecht verschmäht es s.avrz unb gar, unb besonders die schreibende Frauenwelt hat — Mit einigen erotisch delirierenden „Dichterinnen" abgesehen (eine Neigung und Urjad^e mehr, den wftbllchm Versauernamm -1 verleugnen Der literarische Deckmann gehört eigenthd) ganz und gar dem 19. Jahrhundert. Zn-ar kannte man es schnfruber ! dereinM, zumal in den Tagen der Reformation und des Rokoko: um nur an den bcbcutenbften Fall, den Versauer des „L-implizius i-implizissiurus" zu erinnern, der seinen Namen Grimmelshainen ■11 „German Sckleifheim von Sulsfott" verwandelte, oder an die r mzösischen Klassiker Boileau Despröaur), Moliere 'bogucHni Mb Voltaire .Arouet)- aber in Dcuticblunb mackste man erst -et den Tagen der Romalitll - deren größtes biclsternch>s Cdent sich statt Lardenberg "Novalis nannte — von dem ^eci> irmcn stärkeren Gebrauch Ludwig Börne führte dm en "Namen :ctt seines Ellernnmnens Barucki, Jeremias Gatthelf hieß cigcnt- sih Bitzms, Lena», Friedrich Laim, Anaftasius Grün wählten öfc bürgerlichen Tick ternamen für die adligen ihrer ^>ater. llm ochsten aber sprossen die Decknamen in der zweiten L^lfte des (l.ihrhunbcrts: Liewnymus Lorm ft2andesmanu, Phtlrpv Galen Lange., .Johannes v. Dewotl iKühne^,, Robert Byr llpayer), öregor Samarow (McdingV Emil '.Diara Bacano ö'^inanö , ©srge Taylor (Lausrath, Gerhart von .Amyntvr Gerhardt), • 58idiarb Leander (Vollmann), Günther Wallmg Ulrtct), --^artm Lecif (Frey n. a. vertreten die Gattung ber ,,)dtonflmgenben ; Ersatznamen, ählllich wie von den zeitgetwituchen Manien die fftelgelesenen Lieblinge E. Marlitt John und E. ferner oueritery t über). Die 11 mitte der sck'reibenden Frauen, uch ntannhd>e Tecknamcn beizulegen, herrsckste besonders in den nebzrgcr und 6 r.rziger Jahren — Ofsip Ähudin (Kirfchner), Goll Raimund lArederich), Moritz von Reichenbach > Bet>nuy--Luc), Lmls Arnold 'L' Bülow, Emil Riarriot '.Mataja-, 3eo «'9111)01 (IceberboTi, «'rieh Frank (Wolff) - aber auch neuere Bei,p-ele da'ur ichlln ruckst, wie Klaus Rittland (.Leinroth),. Emll^^land ^ewald,, Lans v. Kahlenberg (v. Monbart) bewcuen. Äu^lanv tennt Wie dieser 2trt besonders an George Land ■ Luoevant , Dämel gern (Gräfin d'-Agvnlt), George Eliot llrvan2), venry Greville Durand,, Arvedc Barine Viacens, -ttnnel ^suem Feannc Soifeau1. Bei einigen von dieseir sollte der dcu, Mitzverhalt- Ls eurer adligen Abkunft mit dem bürgerlrck^n -LchretbhMtd. verschleiern. Vielleicht ließen ähttttdst.RückstckMt dw oster-- vnchischen Dichterinnen Ada Christen (efirrltatc v. OTroen) ober Margarete Laim Alberta v. Maytncr L,dcknamen wählen, ebemo Frankreich die früher gefeierte Gyp ^Graftn Mattel., deren nasiLigxi nom de gurrte Seftenstücke in der Englanderm lln^a Koune, de Ramee- und bei Italienerin Reeta (Succarj, beit^. Sten- ’iSis mic te 1^..-^iipicl I und verlangt von seinen Schauspielern, daß sie Bewegungen unb aL »nsStLm'.LoriS" SXWmrcll. Ibei bawiMIenben SSägel unb Süfeiet wis Die Wünschelrute bei den Kroföottcr wasserschürsungen. Land rat a. D. von B ü l 0 w - B 0 t h ko m p schreibt uns mit dem Ersuchen um Veröffentlichung: Bothlamp, den 24. Nov. 1909. In Nr. 273 Ihres geschätzten Blattes ist eine Einsendung des Herrn Bürgermeisters Braun in Krofdorf über die Bohrungen nach W a s j e r im Kcofdorfer Walde enthalten, die tatsächliche Unrichtigkeiten bringt und die ich daher nicht unwidersprochen in die Welt gehen las'en kann. Herr Brcuin schreibt: „Selbstredend hat Herr von Bülow-Boiblamp an der fraglichen Stelle für genügendes Wasser garantiert und zwar in einer Ti e f e von 20 bis 25 Meter." Das habe ich beides „selbstredend" nicht getan. Ich habe vielmehr, wie die Herren, Die dabei waren m r bezeugen werden müssen, immer wieder gesagt, ob dieser eine Strom, beziehungsweise diese eine Bohrstelle, für das geplante Wasserwerk ausreichen würde, wisse ich nicht, hätte aber große Hoffnung. Jedenfalls wäre er so stark, daß es sich m. E. lohnen werde, eine V e r s u ch s b 0 h r u n g zu machen. Daraufhin bin ich gebeten worden, auch noch an anderen nicht so günstig, weil nicht so hoch im Wald gelegenen Stellen nach Wasser zu suchen, und habe das auch an drei weiteren Stellen getan. Das wäre ganz überflüssig gewesen, toenn ich für das genügende Quantum Wasser an der bestgelegenen Stelle garantiert hätte, was mir, wie gesagt, aber gar nicht eingefallen ist. Noch viel weniger habe ich das Wasser aber in der Tiefe von 20 bis 25 Meter garantiert Ich habe gesagt, daß ich das Wasser in der Tiefe von 20 bis 25 Meter vermute, sei aber der starke Strom dort noch nid)t, so müsse noch etwas tiefer gebohrt werden. Gebohrt ist von Krofdorf nur ganz genau bis 25 Meter und es wurden bei 19 Meter und 23 Meter tatsächlich zwei mineralartiges Wasser enthaltende Adern gefunden, die pro Stunde zirm zwei Kubikmeter ergaben. — Shin berief der Herr Büraermeister einen Geologen, und die Gemeindevertretung lehnte, gestützt auf das dah n- gehende Gutachten dieses Herrn, daß vor 200 Meter Ti fe teine irgend erhebliche Wasstrmenge atfanden to.rben könne, die Wetterbohrung ab. Ta ich aber nach nochmaliger Lotaluntersuchung fest davon überzeugt war, daß an der Bohrstelle noch ein stärkerer Strom vorhanden sein müsse, habe ich auf meine Kosten weiterbohren la sen. Diese Bohrung hat den Erfolg gehabt, daß nach Angabe des Herrn Bohrmeisters Bruns, allerdings erst in einer Tiefe von 38 Meter — aber nicht 200 Meter — eine „reichliches Wasser" führende Schicht erbohrt worden ist. Leider betrug der Bohrdurchmesser nur noch 1 4 Zentimeter. Ob man nun 240 Kubikmeter Wasser täglich, b'ezw. 40 Kubikmeter stündlich, bei zehnstündigem Pumpen, mit einer natürlich noch engeren Pumpe aus einem Bohrloch von 14 Zentimeter pumpen rann, weiß ich nicht; ich glaube es nicht; aber das müssen Sachverständige entscheiden. t Die ganze Frage ist aber für mich dadurch erledigt, das; das Wasser aus 38 Meter Tiefe nach dem Gutachten — Die Bühne als Lühnerhof. Von dem seltsamen Treiben, bas sich jetzt auf ber Bühne bes Pariser Porte St. Martin-Theaters bei den Proben zu ber bevorstclanden Erstaufführung von Rastands „Chantcelec" abspiell, entwirft ein Augen- ttrüge im Gil Blas eine ansdwulrche unb lustige Scknlberung. Bon ben vrer Akten bes Stückes sind bislang nur brei geprobt worden: der erste spielt im Lühnerlxif, wo der Lahn (ber von Guitry gespielt wirb in schönster Emtracht über das^Lühner- ooll herrscht, bis eine verwundete Fasanhenne (Madame Simonne sich in den Lof flüchtet und im Lernen des Lahns sckstimme Verwirrung anrichlet. Im .zweiten Akte flicht das Paar, in ben Wald, der dritte Akt bringt bann den Empfang der geflügelten Gäste im Leime der Fasanhenne. Bei den Proben zeigt sich Rosrand als ein unerbittlicher Prophet des strengsten Realtsmus (Ein Kbzug vom Satze der Vuchslaben 21 bis einschließlich K des alphabetischen Namens-Verzeichnisses liegt vom greitag dem 26. November an in unserer Geschäftsstelle zur Einsicht offen. Die Einwohnerschaft Gießens wolle sich von dem richtigen Eintrag der einzelnen Namens- und Zirmen-Ndressen durch Einsichtnahme überzeugen und etwaige Nichtigstellungen vornehmen. Ein solcher Jugendname war auch Lattlebens Voriraw.cn Otto Getreueste nachahmeu. Erich, als er seine ersten S^rfc erscheinen ließ. Aehnlich wie er — begnügte sich Otto Ernst (Schmidt > mit seinen beiden Vornamen und ebenso in neuerer Zeit Georg Hermann (Borchardt), ber Verfasser von .Kettchen Gebert". Aber auch Abtürzungen der Zunamen selbst fonimen gelegentlich vor: so schrieb Anzengruber einst unter dem Namen „Gruber", Konrad Zitellnann nannte sich Jeimann, Ernst Muellenbach nur Üeubach, Felix Biedermann abgekürzt Dörmamt. Eine eigene Gruppe bilden die Decknamen fürftlidjer Schriftsteller, von denen Philalethes (König Georg I. von Sadffen), Georg Conrad (Prinz Georg von Preußen-, Carmen Sylva ! Königin von Rumänien), Anton Günther (Herzog Elimar von LIdenburg) die bekanntesten geworden sind. Augenblicklich ist eine Sclyvester der deutschen Kaiserin unter dem Namen F. Lagin als nicht unbegabte Erzählerin tätig. Vielleicht die häufigste Gattung ber Decknamen neuerer Zeit jtnb bie, deren Träger nrie einst Börne durch ihre ursprüngliche Namen em Vvrurtell zu wecken fürchten mochten. Dahin gehören die bekannten Namen eines Julius Rodenberg (Levi), Maximilian Larden , Felix Salten (Salzer), W. Fred Wechsler u. a. Dagegen hat Hugo Lubliner )einen ursprünglickten Decknamen Bürger später abgelegt . - < Diese Keine Rstckickxm laßt i eben falls erkennen, daß der literariid'e Deckname bei uns im Aussterben ist, .weil der Räch' wuchs beiderlei Geschleckfts nichts mehr davon wissen will. Unb ähnlich liegen die Tintze im Auslarrde, wo Träger berühmter Decknamen," wie Acark Twain (Element, Anawle France i^hll [xiut, Picrre Loti (Viaud, D'Annun-:o ^liapagnetta oder Maxim Gorti !'Pjesd>kow' immer vereinzelter und seltener werden. 'Dian nirb diese Entwicklung z^um mindesten nicht zu bedauern brauchen. ktnen Sert und iinb iür von-vl» ocn-vii C c6 f e n. 76-80 41 78 71—75 35 73 75-80 42 77 68-73 70 36 42-47 64 70-72 35 71 74—76 59 75 74-76 59 75 ■ Kl 221.fr keinerlei Gestorbene. beherzigenswert, mit 10 8 t । • *61 Mn 1 uer di» BteteUen ca retfc*hea, dl* d«r Firma tti-i im G. A. auch mir 44 38 70-78 b2-67 73 73 »•’«« 32?« i’i n ü « -4 II Ml <«4 *r '< 38 • Kl (iw r«!T 3 k>. ItM M Katalog m t 4000 AbM- düngen umaonet u portofrei Jooass L Co. Berlin 6133 SeWe-AHiance-StraMe 3. Teilzahlung ii 31 iiiuail and |*rt«frw. Jonass & Cd, Berlin 6133 Bolle - Alliance - Streite 3. Barlin. 1. Ftbraxr IWO eet U Riehl 72-74 72—74 «—»Ml »M l am 16. .. r. Sleichzeitt! 14nuac neu bei Tik Bors Aeltere aueaemänetc Rühe und wenig gut enkwickelle juiiqerefluöe u Raren Mäßig genährte Hübe und Rdtfcn . . Kalber. Reinste Mast- (VollmUchmast) und beste iniLifalbev......... Ciepener Publikum sich bie auf diesem Derk gei'challonen tmt, riditungffl und auch btc neue Wagenhalle einmal m der Nädc besehen sollte. Tod) dürste das manchem etwas umständlich er- übernimmt btc Redaktion dem Publikum gegenüber Verantwortung.- Tic Elektrische. Tic Ausführungen und Vorschläge der verschiedenen rn mo n M » 5 f, (ßcriditsianl. R.-B. Darmstadt, 26. Nov. Das Kriegsgericht verhandelte in seiner letzten Sitzung gegen den Musketier Rud. Abel vom Inionlerieregiment 116. Abe! hotte, während er bei einem Bäckermeister in Frankfurt als HauSbursche beschäftigt war. drei iteiräqe von 5, 8 imd 10 Mk. unterschlagen, und außerdem, ^tlS er wegen einer flahrradubertretnug anqcbaUeii wurde, einen Schutz- mann beleidigt. Tee Angeklagte wurde zu 6 Monaten und 1 Tag . Gielännni» verurteilt. kaffccähnlichcr Geschmack überrascht Jeden. In ganzen, halben nrj viertel Paketen überall erhältlich. 30 25 - » l*) il! ( ' • IM 61 * ’ ' 68 69o« n Äeisli! K» ®°' _ Saai' -JP“:3t ■ gffeittl- ’ Lingesandt. fnfür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel Junge, steischige, nuDt au-gemästele und ältere auegemä'iele......40—43 Mäßig genährte junge und gut genährte altere.........34—37 Färsen. Rübe. Boll fleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtweites........40 — 44 VoUfleuchige auogemästete Rühe höchst. 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Es wird bann n der Erörterung der Submiiiion »nn- gefahren. Bert. ' ckstsanwal: T' Sviege l tiac. oct Anklage sollen ani der Werft über 100000 Jhlo Ärrte^chcotl entwend.t worden sein. Dir Bent hat aber keinen utetschrott. der aus landwirtschastlichen Maschinen, eisernen Leien, Huf ei.en u bergt besteht Ver: I. R. Schirren drückt icin Erst^unc?. darüber aus, daß die Staatsanwaltichall nach 1'^ Jahren nid): hinter diese Iat'a/1>' gekommen sei. Bert. R.-L Stobbe bittet bte Sraatsanwaltschait um die Bestanguna, daß die 3tfjeir. der Anklageschrist für den Prozeß natürlich nicht m Berrach: tomr/^n. 22erbe baS nicht beftät:gr, Dann müsse die Serierbiatutg nach, weisen, daß alle Zahlen o.t Anllagefchrift unrichtig sind. Vorn: Tuchstoffe für Herren- und Dam e n-K 1 c la. deui»cL«? und < ngli-chc Warrn in allen Prrialatrrn. 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Spiegel: Aui bie-e oberflächlichen Zahlen hin sind Arreste M au 600U00 Mark Herau6gebcacht motbciL Der Sachverständige Bücherrevisor Böhlke gibt an, vag nach den Büchern Stegir. ?>OLobsobn die E^.ichäfte nur im Ans trage seines Vaters cciübit habe Auf bte Frage des Liegfr. gacob» svhn, ob der UnieriuchungSrichrer tn ieutzit Büchern aufallige Streuf-ungen ge>'ehcn habe, antwortet dor Untersuchung-- richt er: Ich iand nirfteite Drohungen an Zeuge», daß sie \ 72JI1 ü ' ?3^ fito) * v. "jifloi 71i 116 7? fc 77oii ;77 ■ Ty 7 g. 11- (ioa L ’ -<*11«1 » Vu 01 »' 8 . 4i., nr iw -ul? M *■ * 8 » Ä 01 ** » ’ WM» 7^, . ch 4 «i n ** ! vr.) . 93oi; , ,*«>ice ober 3u fessem verstehst. fcu-cn (pnnCia6 ciufc bei der Elcchruchen an! Saß d« Fahrrüt». tn den l^aiair ixnb btc Vütte grau » and ryanfp trogen, ca* Nu Zeiomrcn addrucken! Tem: m;t sveck tauet tuan q> i-.rz die Äu-ryucn genü» kennt, wird bdufigrr ui der SoOe stu. tu’ sütti;;id-. u benutzen, srrc.l'.ch müßte dann erst nx otbex" l.chcr e^t.t>.an ra em und notabene, die .'araaf ^atrjtitrn uJ r erhalten tr-erben. Trotz ^-ctrslaet ist e» i. B. troo ntd< je', ’.u .cLä möglich gr/. v *jt, ob der S^aau be dis 5irr r.rae’ Äaicrue idhrt. rnn. bis »ur caiörtalwe — d« geä eht nur aüe 15 '^trauen — -in 00, 15 30. 45 oe>r UM n,75, 22Ä 37A5, 52// abfäbrt Er üonxnu «eben 1«^ anderer An*.. Und trannn läßt man bot an .'ernt 4 Mimoe» a der Moltkestraße warten und bann zurückiahrrn? Zu hfwx 1 Minuten Lnn:c er gerade bis an die cter: Sidxr Straxe und weder zurückkehren. Ter gwße Berkedr nach bet itiete und den änncJr: wird bei eirraiartn. überiichclleeren Ifc. bcltnrfkn aui dre, wir übrigens nutzt uwvahn'chcrnliche Snu^ beim wurde pon Srnfur^ocrtcalitr rmzmn xonkirrswrderungm bv. r Try er bar. imr^ierttfi l rceÜKTnt an;u- me.ccn. — lieber dar Bermo-g.'n bti 3rüa '.nrurs Tümos ijs e mundt inButzbach. afinnr-tn ZnhavCT. res unter der innna tx-nrrd? Spier .jr.b Xunz: • rr j;-: in Bürbach Id;urbenrn .',nitaUaiüntSar"2rt, tturte cm 16 bc: Sjr- eursveriahrei' erorhiei. 'kovt^.s^N '-» cUzLad? o^rde ’,rnn Äonkursverrr^rlter ernannt *7 jtx>rderungcri iöU) bi iuin < xe»- bei dem Amtsgericht Butzbach a — Erter fes Vermögen des Sief- ^»reyer4 i>einrxd) 3c ib in _^alt>a^ wurde cm Lh. Nov De-? .i^nkursver»adrcn rro ’nd, da Schuldner inne ..ahlungsunsährgbit und Zal lun^nTUteckung .staul da : grmachr ur> cingeräumr hat. TpcMrfeiüada? .echnet fr. -unali. in L/Udmgd. u>u:^c yure MunL l 'verwau-u ernann: bernr-Ten sind bis rum 6 Xcj. bei dem ■Amt^gtna: 3"i: j’.qrn an» -umechei- — Ucbei das Hermögen des Sck ^isermcisters ixmrutz Schwab in Marn; nnrroe am 20. Nov. das y_anfm5vrnabrai eroirnrt. Lmvaltsburrmworsteher Nicvüu tn Mainr wurde zum Loukursverwalter ernannt, fijnhi:», jrbenrngm smd bis zmn 11 Tetz, bei hent Amtsgericht Mamz aruumrlben. Goldwaren und GeschenKartiKei Lichen (Garantien avsgestadtr: hab», habe der äriminaskommissar WantwivSki von einem ".niachen Polireibeamten an5fubt*r. la »ex Ferner teilt ? um »rat Äallach mit. daß er von einem *rr. un- «kannten Berliner Altma te ria l tenhandicr einen Brie ix komm :a habe, m bem -ich Meier über wiederholtes unrichtiges -rregen aui rntgangot zu scru scheint, das; sämtliche Dogen vorn „Schlitzen Haus" und I)inten „Bahnhos" auf der raren, vom „Zriedhoi" und hinten „Bahnhos" aus der grünen Linie tragen, wenn sic vom Bahnlios loegsahien. Ta die Wagen nicht breben, sondern von der Endstation cinjarf) zurucksabren, lüobnrdi das Hinterteil zum '-ßorbertert wird, i|t das Berdaltnis beim ,rnbrrn nach dem i km Hof ur.iT' feint. Ter Da^.n tragt aha immer v Ziel und hinten den AuHgangsvunkt dcr #Tahrt. Tie AuSwänig n wllen nur getrost cinsteigen und das Ziel ihrer Dimiche angeben, für Umstrigeniöglichkcit ist ia gesorgt. Man muß sich eben die Linien und ihre Harde allmählich cmvtügen, was freilich auch bau Einheimischen dadurch erschwert wird, daß die Linien nid?, den Degen des Cmnibu» sich onfchlicßen. also nid t sich kreuzen, iondcrn ein X bilden Es ist nun bekanntlich leicht, ein X für ein U zu madzn und das, rürrftfc ich. Borat auch bei der lLtektrisäZen aei'ckeben, cinerfeiti mit dem Zahlen und anderseits mit dem Ihnftcigm Cb die stvnLotle lster genügt, wird sich zeigen nnriicn Jedenfalls wäre es am Platze, wenn du? Stad? an das Selbst benxuf;t)cin und die Mithilw der Burgerschait avpellierte. ES rnirb allgemein geduldig bingenymmen. daß der Berb-br in bei ersten Tagen iridn klavvle. daß ntaiKhcr Läget auäblicb, und daftr manchmal zwei hintercinander dersuhrei. daß man an den Weichen fatale 'öar ton in uicn durchleben mußte Tas kann den erst mit dcr Zeit die Hebung und Erfahrung der Wagenführer bewirken. Eine am Führerstand angebrachte Uhr mit leucht barem Zifferblatt könnte dabei nur förderlich feilt. Und nun zu einem argen Schmcr-enSkind, dem ssahrvlan. Las man da am Anfang in dem OV A., daß Fahrpläne zu 10 Psg auf dem E^ktri^itätsnießen. - 20. Zakod Ictcj-f ct. t.-e. hole in Gießen, nut Rathai na Rnoblort) ui cdiroviti . uri - 2> Tiontj Gähn, Tlegaer in Mülheim-Styrum, mit 3et;trn Zun in Ulrichstein. - 24. oermann Storger, Schlofier, nut Margami Tetbel, beide in Gießen. Geborene. .. . V h Sf n.81 . 5-. :13Ä '.»hol d *h*f >?S5S5 ■; 2 'M H • • «t » S10 II 16 M W Ml Jt 3 Ni •ii u, »m um: mj 2O*| fn «: ju tt «4 ■ «i » »0' x $o r, ' 13 :■ :r w 17 fi •>. rr«: s ii Kirche und Schule. * Ein neues 91 r beit»* und Formular heft für die Fortbildungsschule, herausgegeben von Lehrer Hrr- mauit Strack, ist im Verlage von D. jifccr in Alsfeld erschienen. An solchen tzesten febfte cs zwar icitljcr nicht, aber sie gingen vielfach über das Bedürfnis des gewöhnlich.-n Lebens hinaus, waren u umfangreich und »M teuer Alö ein wirklich praktisches heft füllt sich das neue Formular lieft dar. Auf einfache Weife werden die Formulare festgehalten, können ohne Mühe her ausgenommen unb wieder eingefügt werden, ebenso die drei Jahrgänge in den gemeinsamen Umschlag. Für die liehrer bedeutet bas Sy*v. eine große Erleichterung in der Äcschasning der Brief und G«-sck)ällSwrniulare, für die Schüler aber ein. iu)t> wendige Erfüllung einer Fordernng unserer 3eit 3in gleichen Verlag kommt von demselben Verfasser ein Briefhell Tür die Volksschulen zur Ausgabe, das gleichfalls einem Bedürfnis unserer Volksschule entspricht. Für die Anaben ist dieses Briefheft eine willkommene Vorbereitungsstufe für die spätere Fonbildung--- schule, für die Mädckien aber eine notwendige Einführung in die einfachen Bries- und (Seidröit4auffafriounen. Der billige Preis ,ermöglicht die allgemein'- Änscktaffung Handel. ** fonfurfe in ©effen. liebet den Nochkatz der Georg ornedrich Dittel, Änna Mane geb. . in Nierstein wurde am 15. Nvn. da- ’t'onturuDcnahren cronnet, ba die Erden die Eröffnung oeS Aonturfcv Itcaartragt imd die Uederfchuldung des NockckaiieS nachgewiesen IxtbciL Reä-tSanwalt öubert in £D0?n> zu nick. Za haben io allen Apotheken in 4,ilee»#e umständlich er - • Krofdorf. Reiehrlkheim. P*'. Bnorr-Sos touret famos Suppen,Saucen, Gemüse, Fleischspeisen etc |.!t dij Um m u S uppemviuötdica Fix und fertig 3 Teller 10 Pfg Deich la a / h etM. rechen wird. 21 b. Geschäften. (b1/, (DWh Giehen, den 12. November 1900. Rodbcimcr Str. 42 Tclcpbon 660. Neustadt 56. [5654 Preislisten auf Wunsch. [5202 empfiehlt billigst [5010 gefertigt in dem 153?.to 530 748 86 858 86 154061 647 731 945 48 [ 500] Grohh. BergwertSdirektion, Friedberg (Hessen) 88 80t 56t 60*2 61 3140 323 82 537 622 42 69 21 fNarbdruck verboten.) (Obno GewÄbr.) 404 363 $08 915 27 9032 4S3 614 [1000] 801 8293 226 978 358 578 994 13183 33.8 420 518 616 768 880 (500) 14136 [500] .396 97 413 38 85 [500 ] 551 70 843 908 15015 637 17 1 041 1.30 85 275 953 82 [500] 173006 311 28 706 96 177139 507 37 62 502 [500] 320 316 59 691 703 02 85: 76 771 884 11000] 18103» 885 90 2 5033 163 239 84 539 306 -I 793 38011 96 99 184 438 511 391: 231 304 52 36055 178 sr 947 394 64116 634 76 905 MUjeit, hüld!» 823 24731» 2490» 106040 144 6i: 461 85' [500] 467 l 85 215 721 161 133014 281 3 80 91 884 423 51 671 96 134170 033 KO 61 74 12934$ 86 415 504 939 72 819 49 81 5SS 38. 373 56 138052 123 27 260 445 öl2 13 98 800 726 838 145004 '4- ’öhO] 350 [1000] 56 Umsonst! ■ 960 67 2 4 250 480 547 -8 26198 215 83 88 378 654 84 616 231 306 »2 424 640 [500] 88 793 30 35 13085 691 351 904 15079 113 314 467 886 041 698 935 166 47 343 493 1574 110001 351 [500] 561 235 [3000] 334 88 [500] 608 761 96 871 32» 326 713 613 860 300 058 186 50220 706 [500] 805 983 51087 l"t 32 214 511 SS 71 755 811 60 72 919 26 5 2 034 132 3 3 578 652 73 763 304 866 819 959 957 95 734 17424 830 87 18031 19019 71 267 404 [ 3000] 29 120 865 700 229 908 » [500] 859 301.2 32u.$3 313 15 5? 712 569 653 811 959 158012 93 159 159 18 538 831 180122 296 727 913 .37 1’4 572 1X9 L3000] 19 46372 435 569 625 796 4 71'2 902 [ 500] 48206 * 97 607 12 59 4 9055 134 225 314 576 927 592 98 495 510 664 319 3 4075 86 234 426 57 569 601 [10001 3 5258 68 91 362 655 747 [3000] 803 [1000] 86 2 3 8 4 45 534 [SOO] 666 899 3 7090 91 115 824 810 666 840 Freie Diskussion. Der Vorstand. 52 $19 156 73 828 969 16193 92 444 501 2 66 992 17258 831 428 608 1 8164 230 70 94 [ 3000] Ml 882 89 945 56 60 31119 260 775 [1000] 94 [500] 727 88 923 24 43 3 3063 [1000] 637 755 92 50 «ene. nö, Agent, 79 Jahre oll.; geb. Hüllenberger, 33 Zch 685 951 2SOo»9 757 820 905 190 226 403 284053 73 50 50 69 87 221 .16 (8000) 987 38192 399 756 39053 24d [500] 384 4 58 720 62 40344 419 4 4 75 .92 534 62 824 41005 356 [500] cO2 [KUX*j 74 924 59 42109 614 721 70 360 43170 96 737 4 4315 49 468 71 503 15 618 42 961 45164 [500] 71 576 212 60 538 918 [500] 170 [500] 74 254 [3009] 307 77 517 7.23 788 198144 453 71 549 706 49 [3000] 5.3 (5001 742 54 2 0 3 280 204121 262 [500) 67 [.500] 414 32 89 22? 79 81 414 615 33 ... 131012 300' 4 114 2- ::oo] 24 256 Zt 1 301517 S3 700 88 828 302160 376 658 836 303185 67 204 387 572 »72 733 »34 70 7O010 73 272 491 5>8 845 72056 204 302 116001 118167 95 43.1 513 123- - 724 405 787 708 629 86 OU'. 40 786 385 41® 1.3001 623 913 82 101 i 7 434 11075 98 .•AO] 12241 597 607 795 i 1-1,78 [500] 581 733 ’S 16193 29S 547 54 7!> •• 249 [1000] 504 89 582 125 513 829 752 800 12 915 105003 84» 565 488 619 36 Zum Bohnern e“Xen jeder Fachmann die flüssige Bohner masse C «rine empfehlen. Dieselbe besitzt enorme Vorzüge und ist zu haben in den einschlägigen [1000] 607 12 802 [1000] 905 62 148050 [3000] 605 888 149043 109 [ 500] 251 C07 851 75 87 993 [500] 97 15OW4 59 61 176 484 504 43 749 80 86« 963 151210 35 87 317 [5001 39 075 701 64 152018 206 [1000] 321 75 540 767 1 53159 [ 500] 327 [ 500] 85 537 6»5 776 939 154106 79 435 75 682 783 818 994 [1000) 155031 314 640 58 1 56110 59 71 [500] 205 84i 498 826 1 57160 378 85 569 7 >0 76 877 970 [500] 158235 301 [1000] 10 946 5 3305 536 59 719 826 906 [500] 54031 186 97 456 [3000] 366 5 5000 80 255 573 647 706 56011 44 66 [500] 182 245 367 417 756 893 57130 [1000] 49 80 [7100] 237 [1000] 325 402 622 704 [3060] 95 836 59 68 5 8043 87 [3000] 91 115 [500] 792 811 951 59031 154 423 46 603 19 60047 50 317 79 447 60 542 672 783 [3000] 839 979 6 1 200 512 877 62116 25 60 265 301 525 853 928 63112 82 545 697 983 35 69 61254 311 445 701 41 833 388 65091 [1000] 262 [500] 75 86 379 428 43 75 [500] 530 723 44 805 54 66059 275 67509 893 944 [1000] 73 68180 [3000] 357 481 tiS 63.' 59 87 785 887 69056 173 375 436 8540$ 702 S59 922 8 6261 407 40 [500] 536 43 625 87458 577 [500] 700 76 88119 48 1500] 90 [3000] 57 585 763 9t» [500) 89182 346 500 651 55 87 722 90022 Sil 408 36 [3000] 651 707 844 70 91110 261 84 613 840 66 »39 92'36 283 364 427 549 85 94 799 Der Vorstand der Gießener Onmibus- Gcfellschaft, E. G. m. b. fy. 102 S13 ..07 496 [500] 915 1 04 201 357 472 [1000] 500 90 401 [1000] 15 525 45 697 809 25 352 [1000] 72 501 12 98 628 1 072X5 [1000] 84 304 1 0 8044 [3000] 70 166 [500 ] 793 965 1 09046 101 349 193 512 110139 250 488 729 846 1 11030 Spezial-Damen -Frisier- n. Haar-Mall Hermann Plank Ww., Kaplansgasse 2. [1000] 207 379 [500] 558 1014 101 267 303 [1000] 2226 3206 320 [10000] 613 20 816 4008 250 60 919 5222 481 633 84« 959 [3000] 81 6080 [300»] 92 349 121 730 944 [ 500] 7018 [500] 37 214 378 8407 790 894 9301 (100o) 410 630 884 282202 676 UV3 i 285043 11 ne. "wärter Heinrich Cchrmi rcher Jakob Ludwig 3M 'ein Kawmann Ornbau ?em Lchweizer Fran; '■? Sem Scbnueö Heinrich Tenr tiärmer Lndch i m Maurer Heinrich 322 303 389 yw iu&teficn 3 Teiler 10 Pfg. 34)0-, 01 ,0-, '500] 362 :500] 717 815 29 591 633 G1 28 6240 430 506 4Z [1000] <. 287:7.- 74. 31- 288.61 541 [soooj (3000J 85 [5000] 636 [1000] 85 848 191-16 273 335 603 20U3S 509 618 775 360 995 2 1 000 135 [500] .322 31 8 635 66 715 85 903 2 2035 372 623 73 973 [500] 232.30 Itnonunen. Gleichzeitig können auch Anmeldungen zu dem .tu 6. Januar neu beginnenden Nochkurs gemacht werden. Die Vorsteherin: A. Deutsch, Steinstr. 10. 733 99,'=9 281 [3000) 305 75 957 59 1OO.06 773 101251 91 761 102064 48 72C 903 41 99 1 03055 3.44 476 [3000] 195200 7 404 548 196067 75 78 (500) 612 14 62 862 84 197014 7.77 969 1 9 9 077 228 593 868 [ 500] 200672 7OS 2O1022 117 484 987 2020'23 [1000] ICO 406 46 361 97 3)6 4«8 728 72 95 [ 500] 961 90 Vermmn Sie M beim .Naus einer Nähmaschine 311 vor mein Vanev zu besichtigen oder | Preise einzmordern. (091301 Friedrich Linker, Lndwigstr. 16.1 [500] 3$ [500] 88 63 75074 290 [500] 40-1 89 518 53 74? 861 780 3 443 658 811 [3000] 81 966 77.320 23 559 [500] 819 988 78398 408 553 786 821 976 79109 313 414 686 94 80271 620 790 81195 318 400 72000] 621 r500] S48 82550 «33 500] 7.35 833 987 8335$ 530 609 822 37 919 73 8 4119 47 203 35 318 315 626 745 812 17 906 [ 500] 46 7 Ziehnntr 5. Kl. 221. Kgl. Preu^s. Lotterie. Ziehung vom 26. November vormlttaßs. V.r die Gewinne über 24U Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. (Olm- onwfthr.* 'Nachdruck verboten.) 104 1 023 17 50 [5000] 51 2R.'> 371 410 61 98 [300] 643 448 562 843 115203 53 506 78 816 69 89 958 37 52 141 277 423 65 604 780 117369 454 75 391 967 119021 101 23 50 567 674 706 885 (10000) 120338 [ 3000] 57. 121048 174 202 3«- 660 586 163 827 Ah Weihnachtsgeschenke empfehle in grosser Auswahl: [6353 Fugenlose, massiv goldene 279 349 50 72$ 1942: 2O054 178 717 316 82 649 [500] 90 21196 [500) 316 ( , 6 20 .39 |IWO) 767 869 973 2 2(34 93 209 396 648 76 11 OSS 23'125 263 886 97 ( 500) 970 2 4015 33 130 41 60 -.».-> 725 896 948 2 5042 52 124 93 245 791 [500] 873 [500] esr-l 239 ;|O7 [500] 4:-0 629 27049 405 536 93 624 766 136023 70 17 Ziehung 5. KL 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 26. November nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. 528 405 507 942 . 2<5460 509 75 110001 29117 265 78 548 (-16 91 30'1-1 116 308 482 628 84 738 $38 75 [1000 ] 31362 fH 3 800 6 3 2 : 08 316 78 SO 538 807 (500] 930 72 3 3 037 • 84 -00 417 57-:> 81 661 766 812 40 34318 771 8C9 3505'2 IJ4 831 074) 36-18 353 [1000] 582 (1000) 37004 231 489 6 F. Hantel, Neuen Baue 7. Telcvhon 612. kshgfts hceirdA & am übbtZ Ä [9000] 50 686 1 6 1 495 729 1 63 402 [ 5001 658 1 64202 33 ■VITO] 412 - 1 33 739 (1000] .-8 5074 399 554 604 27 940 90 ?)7 302 468 503 63- 863 958 7014 16 [ 500] 10102 24? 367 [500] 405 [500] 37 625 70 11071 [lOOü] 549 70 645 [ 3000] 53 740 95 4 73 [.3000] 74 1212.', Kartoffeln feinste Tvcii'c n. Lalatkartoffeln (gelbe Mäuschen) ^Braunkohlen-Presssteine X der staatlichen Grube Lndwigshoffnung billigster und vorzüglichster Braud, gleichwertig ■ ■ jedem Braunkohlenbrikett. ------- Eiwn-Lebertfl»»' lella“, seit 20 Jahren In, ßlötarmnt. u. ,0 Md 4.60. Verladt.: und weisen hie » Apotheken u> v- Zopfe Haaruntcrlagen, Lockendreher, sowie alle sonstigen Haararbeiten werden schön und dauerhaft an- 280065 2.36 iZ. 584 1'88 28 1 001 33 484 661 SO) 440 [ 500 ] 618 [10000) 713 283215 Mahpliiile te ite-tol-tii$ - Giessen. ■ - 3u dem am 16. Dezember beginnenden 2. Backkurs weben Anmeldungen nachmittags von 2—4 Uhr entgegen» [300°25O14?624e [500] 74 551 93 633 251117 NS 602 43 382 252000 186 718 253024 213 623 859 62 254174 215 444 610 736 4 3 831 41 25 5018 38 234 309 30 69. [500] 791 905 33 2 5 6240 409 612 34 910 2 57181 305 506 » (i3i) 258041' [3000] 201 395 [1000] 404 [500] 565 658 259051 119 271 316 691 754 940 26027'3 ü€j 87.' 26 1 233 327 480 532 882 2620-6 96 302 609 761 ;v -> 945 263482 95 5=4 648 787 264058 4-3 84 743 949 265074 206 464 697 726 970 35 96 266108 -4 719 «88 267025 54 298 419 5K> 42 707 [59ü! 97 835 268036 156 279 318 540 603 (500) 872 963 2 6 9088 615 (1000'1 30 64 767 95t 270 77 r'> 3,1 572 629 742 896 271176 488 527 605 347 934 272101 3-9 047 741 273780 2740,2 204 863 440 790 962 2 7 5 040 [3000] 31 J:S 32 827 [30') 276023 135 'JOGI 639 7U0 »39 277012 431 830 [3000] 926 70 [500] 278054 25» .<40 407 557 [1000] MO 260 275073 77 193 7' [5001 705 73 i »0 90 > 3000] 217 900 172-372 78 408 ------ ------- - Ä4 997 1741W 437 50U 4.» f 1000] 601 754 [3000.1 175098 AtriMcillsteliMg des Lmibüs-Mehrs. Versteigerung. DonnerStag den 2. Dezember, vormittags 10V4 Uhr, werden t Devot der Lmuibusgeiellichaft, Marburger Str. 66, öffent» d> oorstei^err.^^ geschloffene u. 4 offene Omnibusse, 18 Pferdegeschirre, 6 Kutscher-LivrScu mit Mautclu, verschiedene Pscrocdcckeu, versch. ftontorutenfilteu und einige Tische. 626 [500] 46 54 957 93065 fyjO] 121 584 720 [1000] 10 SO* 914 64121 351 659 60 716 ß5f'96 151 205 15 332 [1000] 72 809 96029 515 713 y-5 9 7233 305 73 81 495 607 728 9 8099 121 554 240399 629 [1000] 67 [10001 241388 440 [3 1*3268 ,;ib 525 718 884 [lOOO] 144032 137 00'2. 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De»ember l9M, vormittags 10 Uhr, wird im Geschäfts- irmner der Verwaltung — Laserne I —, wo auch die Bedingungen ansliegen, der Bedarf an Fleuch- und Wuritwaren für die hiesigen -'-uDven oom 1. Januar bis Ende März 1910 verdungen. Die nach Zister 17 der Bedingungen auizuilcllenden Angebote Hb spätestens zu dem obengenannten Zeitpunkte mit der Äusichrlsr Angebot aui Lieferung von Fleisch und Wurstwaren" versehen, i Geschiritszimmer versiegelt abzugeben. D,7/u (ttarniiou-Verwaltung Gicstcu. 78 81 830 41 186441 502 ... . . OOiinl 187027 273 90 96 [500] 599 643 [30001 947 188'101 183 [ 300 ] 97 250 649 51 62 910 99 1 89039 210 447 133 301 85 40. 914 286037 152 563 287195 ST. -- 7U 9b6 288056 266 341 ''3 39 3000] 1X14 678 707 1- 42 28905(. 247 589 632 719 81t 83 290’244 734 817 90 29 1 050 179 «■ S» »6 71. 292,2.'' -02 SSI 9.1 661 707 844 !Ä4 29305» 138 , . ftfr. 294'22 23 r>.-> 4C3 864 295011 241 - , 298162 4?t 761 912 54 94 2 97107 61 [1000] 83 " JI 298-'f*. 4»" 342 929 299117 306 420 51 i6D 688 88 906 GS , 1OO260 365 68 [8000] 45- 632 [500] 78 93a 101156 !07 51 583 933 1 021SO 59 -72 76 607 62 794 9„9 75 920 >J 103060 135 343 77 480 > 33 55 72 956 lO4l30_--7 500) 726 47 87 322 991 [5000] 105146 o»7. 3.0 1OG0-J »5 34 2 39 621 69 90 736 [ 500] 4n 51 964 [nOO. lOTOto >2 321 .TOI 8?1 103056 97 251 54 01 3« J3-, 60 109193 (3000) 317 595 [1000] 682 745 [1000, .- 93u >fl, Lchlober, mit Mrn-1 OI"Q, Rutidier, nut 1W 'jtieiBmüflet, S lieBeti. — 94 " ‘ie, BonarmS in 111 "asdebnen, niii eimat, Ääckermeisin tn’i. - 26. 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Musik-Instrumente, Uhren, Geschenk- u. Bedarfsartikel Dsutscnö Chroncphon- 8es6llsch2ftni.b.H. Darmstadt, Verl. Sie Katalog No. 215. TüchL, eolv. Vertreter ges. 749 [1000] 82 986 52 )500| . 250148 4»2 697 25 1 042 137 312 653 989 252iv- 214 23 54 30 330 417 35 640 51 [500 ] 0*7 82 >-00l 253048 K36 [1000] 48 254009 100 27 213 [aOD] 4.. 2 5 5424 655 7OS 894 984 256064 106 817 450 &M 34 696 711 947 (5000] 257128 59 652 961 258156 520 [aOO] 60 ?27 259188 [.>00] 231 70 483 541 64 75 705 .6 628 [80001 71093 233 SSI M2 756 32 483 [30001 540 652 857 7 3 034 44 316 630 [1000] 60 82 769 984 7 4374 596 607 77 718 130009 32 130 87 296 307 49 640 712 CI, 13 1 002 22 102 72 [3000] 777 toi 132110 i.VJOl 327 I./410) €5 731 13 3002 185 48.; 559 623 767,bfc7 940 13406G 411 ^57 890 962 1 3 5074 717 h'.CC" »87 416 513 762 65 834 137018 70 8017? 292 (500] 435 [1000] 51 [500] 534 737 [500]^84- «0 52 81073 (.10001 140 226 554 94 651 500] 87S82G0. 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