Zweites Blatt Nr. 17-3 Freitag 30. Juli 1909 Erscheint lLglich mü Ausnahme deS Sonntags. Günstigste Die 500-)ahrseier der Leipziger Universitas Leipzig, 29. Juli. Festtage begonnen, und die Lindenstadt, die das vornehmste Element des alten Ruhmes in Alle erblickt, hat sich dazu auf das prächtigste geschmückt. Nun haben die ihrer Universität 159. Jahrgang Hessische RutomobilAnstall Peter Kronenber; Tel. 680 Süd-Anlagei begaben sich in Brunsbüttel von Bord und kehrten int Automobil nach dem Gutsschloß Hemmelmark zurück. Rotationsdruck und Vertag der Brühl'schen Universität? - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Dießem Redaktton, Expeditton und Druckerei: Schul- sttaße 7. Expeditton und Verlag: 51. Redaktion: e-^112. Tel.-AdruAnzeigerGießen. " uwiiuiin d W.zz H. Heyne 5 ' U Aulentia hnoliß-Sei* Ger§chts?aal. [] Marburg, 29. Juli. Das Schöffengericht verurteilte einen Maurer zu 15 Mk. Geldstrafe, weil er an einem HauS gearbeitet hatte, zu welchem die Genehmigung der Baupolizei nicht eingeholt worden war. für Fahrräder Di« „Siebener FamlllenblStter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblotl für ben Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Die „candwirtschaftlichen Zett» frsgelft^ erscheinen monatlich zweimal. Mein Lager von ÄWO der Marken Dürkop? Weil, Mars, Triumpi mit und ohne Torpedo- Freilauf und 2-jährig. Garantie, verkaufe to: heute, um damit n räumen, ilööbIÄ! unter Preis, p, Fafnilien-5*1'6 Jes« " Brillierte [j „AMvIllN ii ging unter der Maske verletzten Nationalkunstgefühls ein kaum verhaltener Sturm der Entrüstung durch ganz England. Der wahre Grund dieser Entrüstung wurde öffentlich nirgends angegeben, aber er ist in dem Antagonismus zwischen den beiden großen Religionsparteien zu suchen. Daß es nur geringer Funken bedarf, um Zwistigkeiten auflodern zu lassen, beweisen die Ausschreitungen und Straßenunruhen, die vor kurzem in Liverpool zwischen Katholiken und Protestanten ausgebrochen waren. — Gut deutsch im Handel. Man schreibt der Köln. Ztg.: „Ein trauriges Zeugnis dafür, wie wenig die Bestrebungen des Deutschen Sprachvereins bisher in unseren Handelskreisen Fuß gefaßt haben, sind die zurzeit in alten Blättern erscheinenden Ankündigungen über die Neuausgabe von Gewinnanteilscheinen und Zinsbogen. Obgleich das Gesetz selbst diese deutschen Bezeichnungen trägt, finden wir sie in den Bekanntmachungen der Banken und Handelsunternehmungen leider nur ziemlich vereinzelt. Da ist meist nur von „Talons zu Dividendenscheinen" oder „Couponsbogen" (oder noch „deutscher" „Kuponbogen" oder gar ,,-bögen"), von „Obligationen und Partial-Obligativnen" die Rede. Warum nur? Ist es so schwer, daß wir Deutsche uns an unsere beutfcfc Sprache getvvhnen, die uns nicht nur gleichwertige, sondern bessere deutsche Ausdrücke für jene veralteten Bezeichnungen gibt? Klingt es nicht besser und viel verständlicher, wenn wir von „Erneuerungs- oder Bezugschein«:, von Zinsbogen und Gewinnanteilschcinen, von Schuld- und Teilschuldverschreibungen ober Schuldscheinen" sprechen? Es wäre wirklich wünschenswert, wenn das Verständnis für den Wert des deutschen Ausdrucks gerade in unseren Handelskreisen allmählich ettvas zunehmen wollte. Auch eine schöne Aufgabe für unsere Handels- Hochschulen!" — Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft. Max Nord au der geistvolle Schriftsteller, Arzt und Philofoph beging gestern in Paris, wo er seil Jahren lebt, seinen 60. Geburtstag. — Björnstjerne Björnson befindet sich au< dem Wege der Besserung. Er reist Ende dieser Woche mit Frau und Tochter und Frau Bergliok-Jbsen nach seinem Vnnbgute Anleftad. — Ter Deutsche Verein für öffentlich' e Gesundheitspflege wird seine diesjährige Jahresversammlung vom 8.—11. September in Zürich abhalten. Neue Kartcßil gelbe perle von W W Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhejsen s ßKWArr--' 'M regierungsrat und zum ordentlichen Professor der Staatswissen- schaften an der Berliner Universität. 1834 wurde er auf seinen eigenen speziellen Wunsch noch Direktor des slattstiichen Bureaus für Preußen, und damit gelangte er schließlich zu dem Amte, das seinen Fähigkeiten nm meisten entsprach. In zahlreichen Schristen hat Dieteriei seit jener Zeit die Statistik des preußischen Staates nicht nur, sondern überhaupt die statistischen Verhältnisse der Erde und ihrer Bewohner zum Gegenstand der ausführlichsten und speziellen Forschung gemacht und wesentlich zur Systematisierung, zur Erhebung der Statistik ins wissenschaftliche Gebiet beigetragen. Er Hal auch zum ersten Male statistische Erhebungen über die Bevölkerung der Erde angestellt. — Der Herzog von Norfolk. Aus London wirb der N. Fr. Pr. berichtet: Einer der meistgenannten englischen Aristokraten ivar in letzter Zeit der Herzog von Norfolk. Alan weiß warum: Er ist der Eigentümer der Holbeinschen „Christtna von Mailand", die nach Amerika hätte verkauft roerbeit sollen. Nun ist ja die Gefahr des Verlustes durch die 40 000 Pfundspende einer anonymen englischen Patriotin glücklich abgeroenbet worden und das berühmte Bild bleibt dort, wo es seit 18 Jahren als Leihobjekt des Herzogs hing, in der Londoner National Gallery. Alan hat sich allgemein gefragt, was wohl die Gründe sein'mögen, die den enorm reichen Herzog bewegen konnten, ein Bild zu verkaufen. Der Duke of Norfolk ist nämlich Eigentümer eines großen Teiles des Grund und Bodens im Strand, und zwar dort, wo sich die LawEourts befinden, und ans diesem Territorium allein bezieht er ein kolossales jährliches Einkommen. Im Ausland ist es jedoch nicht so allgemein bekannt, daß der Träger eines der stolzesten Namen in England sich aus religiösen Gründen in Ausgaben stürzt, die selbst sein Riesenvermögen ein wenig erschüttern. Er ist es, her aus eigenen Mitteln die große katholische Westminster ^lathedrale im Südwesten Londons, in unmittelbarer Nähe des Viktoria-Bahnhofes, gebaut hat, und er ist es, der dem Peterspfcnnig in ?lom ;eDe5 Jahr bedeutende Summen zuführt. Das kleine beleibte Männchen mit dem langen, breiten Bart und den kurzen Beinen, das so gar nicht wie em englischer Lord aussieht, wollte nun ohne Zweifel den Erlös des Holbein-Bildes ebenfalls katholischen Zwecken zuführen, und deshalb eigentlich Auf alle diese Dinge ist gerade auch von nationalliberalev Seite im Reichstage hingewiesen worden, aber alle Warnungen verhallten ungehört: die Regierung gab unumwunden zu, daß das Geietz höchst mangelhaft sei und verweigerte die Antwort auf die Frage, wer die Steuer zu zahlen habe. Ter Grund hierfür ist klar: der preußische Finanzminister will eine Gesellschaftssteuer, also eine Gewerbesteuer schaffen, da er prinzipieller Gegner jeder direkten Reichseinkommensteuer ist, und die läge vor, wenn die Gesellschaften, Hypothekenbanken usw. die Steuer von den Besitzern der Wertpapiere wieder einzögen. Es mag zmn Schluß noch hervorgehoben werden, daß das Gesetz für schlecht rentierende Gesellschaften kleine Erleichterungen schafft: im übrigen erleben gerade die Mitglieder der nationalliberalen Partei die Genugtuung, daß alle die Mängel, die ihr Fraktionsredner im Plenum des Reichstages erörtert hat, sich sckwn vor Inkrafttreten des Gesetzes so stark zeigen, daß eine Novelle unabweislich ist. Und selbst die „Deutsche Tagesztg." gab dieser Tage, nachdem) sie bisher den Vorwurf der flüchtigen Gesetzesmacherei beharrlich zurückgewiesen hatte, zu, daß über die Benennung des Steuerpflichtigen in der Vorlage keine Klarheit herrfche. Wenn aber selbst diese Talonsteuer nicht einmal die Besitzenden, sondern die Nichtbesitzenden, die Hypotheken- schuldner trifft: Wer roagt bann noch von einer Befitzstcuer zu sprechen? Hauptstraßen und Plätze prunken von kunstvollen Ehrenbauten unb waldduftigen Gehängen. Von allen Häusern weht die leuchtende Pracht vielfarbiger Standarten und Fahnen, und darunter wogt und drängt sich eine selbst hier kaum noch gesehene Menge, die im Augenblicke wenigstens weiter kein Gefühl kennt, als das gesteigerter Lebenslust und Freude. Nur der Himmel ist dem Fest wenig gewogen. Schon gestern begann der Jubel, und seitdem nahmen die Auffahrten fein Ende. Heute früh begannen sie schon um 8 Uhr, als der Lehrkörper der Universität den König Friedrich August von Sachsen mit seinen beiden ältesten Söhnen vom Bahnhofe einholte. Chargierte zu Pferde gaben den glänzenden Staatskarossen bis zum Kgl. Palais das Geleite, unb die übrige Studentenschaft bildete in vielen dichten Reihen hintereinander: Spalier. Um 9 Uhr begann dann der Festgottesdienst in der Universitätskirche zu St. Pauli, an den sich IO1/» Uhr, fast ohne Pause, der erste feierliche Akt im Neuen Theater anschloß, wo die offiziellen Begrüßungen stattfanden. Die Vertreter aller deutschen Universitäten und Hochschulen, sowie von 87 Universitäten aus 15 europäischen Staaten und derjenigen Amerikas und der englischen Kolonien, die zugleich kostbare Adressen überreichten, waren erschienen. In vorgerückter Nachmittagsstunde erreichte die Feier ihr Ende. Abends 7 Uhr beginnt das den etwa 700 Ehrengästen und dem Lehrkörper der Universität von der Kgl. Sraatsregierung dargebotene Festessen im Palmen garten und im Anschluß daran ebenda ein allgemeines Gartenfest. Nur verhältnismäßig die wenigsten von den etwa 20 000 erschienenen Festgästen können an den offiziellen Veranstaltungen teilnehmen, weil es überall an Raum gebricht, unb auch von ben 4581 inkorporierten Studenten hat jeder nur zu einer Veranstaltung Zutritt. Statt deswegen betrübte Gesichter zu machen, feiert man eben in allen möglichen Festlokalen, vor allem in den Verbindungshäusern, und auch sonst gibt es hier augenblicklich so viel Neues, daß hierfür wieder kaum die Zeit ausreicht. Da bewundert manch „altes Haus" zum ersten Male die Universität in ihrem neuen Prachtgewande, vor allem die prachtvolle Wandelhalle, int Augusteum, in Der morgen der zweite Festaktus stattfindet. Oder man betrachtet die hervorragenden Kunstwerke, mit denen sich die Universität jef.t schmückt. Da ist in der Wandelhalle zu den Statuen Friedrichs des Streitbaren und des Herzogs Moritz — des Stifters der Hochschule — noch eine dritte hinzu- gekommen, die den jetzigen König barstellt, und zu den bisher vorhaubenen riesigen Marmorbüsten von Leibnitz unb Goethe noch bie Lessings. Im Rettoratszimmer erblickt man ein stattliches Repräsentationsbilb, das den derzeitigen Rektor und die vier Dekane lebensgroß in der Pracht ihrer mit schwerer Goldstickerei und Hermelinbesatz verzierten violetten oder roten Sammet- mäntel barstellt. Ter in ber Mitte stehende Rektor trägt bie reich mit Edelsteinen besetzte goldene Amtskette und hält in ber Rechten bie alte Stiftungsurkunde der Universität mit dem Bleisiegel. Und schließlich steht man ergriffen vor dem über 20 Meter lUcnncs Feuilleton. — E i n O l b r i ch»M u s e u rn soll in D a r m ft a b t errichtet terben. Die auf der Pariser Ausstellung mit der goldenen Le^aidc preisgekrönte, nach einem Entwurf Professor Olbrichs "lSgeiührle Zimmereinrichtung, die Kommerzienrat ®(ädert vor niger Zeil der Stadt Darmstadt zur Verfügung stellte, wurde in in9, starb der berühmte Statistiker des preußischen Staates iriedrich Wilhelm Dieteriei. Er war am 23. August 1790 in kerlin geboren und studierte zunächst in Königsberg, dann in texlin. Im Jahre 1813 meldete er sich auf Veranlassung des tieneralS Scharnhorst zum Examen der Ingenieur-Geographen, ■ mb machte, als es bestanden war, im Blücherfchen Hauvtauartier ie Feldzüge der nächsten Jahre mit. In seiner amtlichen Lausen brachte er es »um Jahre 1831 zum Geheimen Ober» Deutsches Resch. Der Kaiser machte gestern vormittag in Bergen einen Spaziergang und folgte bann einer Einladung des Konsuls Mohr zum Frühstück. Nachmittags arbeitete ber Kaiser allein unb hörte Den kriegsgeschichtlichen Vortrag des Obersten Dickhut. Zu der Abenotafel war der Konsul Mohr mit seinen Damen geladen. Das Wetter ist aufklärend. Bei der Landtagsersatzwahl im er st en Kasseler Wahlkreis (Grafschaft Schaumburg) wurde an Stelle des bisherigen Landtagsabgeordneten von Ditfurth, der sein Mandat niedergelegt hatte, dessen Bruder, General von Ditfurth (Berlin), konservativ, einsttmmig mit allen 145 abgegebenen Stimmen gewählt. Todesfall In Denkwitz (Kk. Glogau) verstarb der langjährige, frühere freisinnige Parlamentarier, Rittergutsbesitzer August Maager, im Alter von 64 Jahren. Er hat dem Reichstage für den Wahlkreis Glogau 17 Jah-re lang als Mitglied der freisinnigen Partei bezw. später der freisinnigen Vereinigung angehört, ebenso auch dem preußischen Abgeordnetenhause für den Wahlkreis Glogau-Lüben. Wie das B. T. erfährt, find zwischen den beteiligten Regierungen unverbindliche Vorverhandlungen im Gange über eine direkte Fernsprechleitung zwischen Berlin und London. Zur Reich stagsersatzwahl in Neustadt. Wie der „^kölnischen Zeitung" aus Neustadt a. d. H. gemeldet wird, hat die Verttauensmännerversammlung des Bundes der Landwirte beschlossen, bei der Reichstagsstichwahl für den Kandidaten der bürgerlichen Partei einzutreten. Eine Abordnung von 26 türkischen Offi- z i e r e n, die zu militärischen Studien in verschiedenen deutschen Regimentern eingereiht werden sollen, ist gestern aus Konstantinopel in Berlin eingetroffen. Der deutsche Konsul L ü d e r i tz, der Weihnachten in Casablanca schwer erkrankte und sich nach Deutschland begeben mußte, wird am 2. August zurückerwartet. Lüderitz war der amtierende Konsul bei dem sogenannten Casablanca-Zwischenfall. Die Verhaftung eines Deutschen. Die deutsche Regierung hat noch keine amtliche Nachricht von der gemeldeten Verhaftung des deutschen Staatsbürgers Theodor Hauer in Maracaibo erhalten. Tatsache aber ist, daß die venezolanische Regierung erklärt hat, sie sei im Besitz von Beweisen, daß .Hauer zugunsten des Expräsidenten Castro in Venezuela politische Wühlereien getrieben bat. Abreise der Zarenfamilie. Der gestern nachmittag in Drunsbüttelkoop einaetroffene russische Kreuzer „Admiral Makarow" ist sogleich nach der Nordsee weiier- gegangen. Gegen 6 Uhr abends traf auch die russische Äaiserjacht „Standard" ein. Die Jacht blieb bis 7 Uhr 10 Mur. abends in der Schleuse liegen, um Wasser cinzu- nehmen und dann ebenfalls nach der Nordsee weiterzugehen. Den russischen Majestäten wurden hier wie in Holtenau militärische Ehren erwiesen. Die deutschen Herrschaften Ausland. Der Ueberfall auf ein.en deutschen Gymnasiasten in Böhmen. Das Bezirksgericht zu Brandeis hat, dem amtlichen „Prager Abendblatt" zufolge, bie Voruntersuchungen gegen die Tschechen Johann Swoboda, Fran- Strnad und Emil Kuceza aus Brandeis eingelettet, die dort am 17. Juli einen reichsdeutschen Gymnasiasten aus Görlitz, den sie wegen seiner bunten Schülermütze für einen Prager Studenten hielten, übersatten und blutig geschlagen hatten. Die Deserteure von Casablanca. Die kürzlich vom Kriegsgericht in Casablanca über die deutschen Deserteure ber Fremdenlegion verhängten Strafen sind von Präsident Fattiöres gemildert worden. Nachklänge zum französischen Poststreik. Das Polizeigericht hat die Auflösung der Postbeamtensyndikate, die sich bei dem letzten Ausstande tonftituierten, verfügt. 16 Postbeamte wurden als Gründer der Syndikate zu je 16 Franks Geldstrafe verurteilt. ■litt vom BrennWK- hei ins ÄudiS!^ ' erStt.Ä 0 afHieben Was ist Talonsteuer? In ber Reihe der Schnellprodukte, welche die neue Mehrheft i-i ber sogenannten Reichsfinanzreform erzeugt hat, steht, was Flüchtigkeit unb Mangelhaftigkeit betrifft, an erster Stelle bie latonfteuer. . _ _ . Es ist bekannt, datz jebem Wertpapier, ob bie,es nun eine < ttie ober Staatsanleihe oder Stabtanleihe ober Jndustrieodliga- i on ober Pfanbbrief ist, für eine Reihe, meist von zehn Jahren, i • Form eines Bogens: Coupons (Zins scheinen oder Divibendenscheine beigegeben roerben, bie der Besitzer Wertpapieres jeweils am Fälligkeitstermine von jenen Bogen ^schneidet und zur Erhebung seiner Zinsen ober Dividende bei tter Bank rinreicht, bie ihm alsdann den halbjährlichen ober hrlichen Zins- ober Dividendenbetrag auszahlt. Die Bank 15 Vermittlerin gibt dann die verschiedenen Coupons oder Tivi- -ndenscheine an diejenigen Stellen weiter, welche die Zinsen ; »er Dividenden zu zahlen haben. (Staatskasse, Stadtkasse, Hypo- .'kenbank, Aktiengesellschaft usw.) Damit nun ber Besitzer eines -erlpapieres, sobald die Zins- ober Dividendenscheine für bie eilen zehn Jahre sämtlich von jenen Bogen abgeschnitten und i eit gelöst sind, für weitere zehn Jahre einen neuen Bogen mit i-ct gleichen Anzahl Scheine erhalten kann, befindet sich am Kopse nes solchen Zinsscheines ein sogenannter „Talon". Dieser Talon (zu deutsch: Ferse), neuerdings auch „Erneue- nangsschrin" genannt, enthält weiter nichts als eine Anweisung aB Staates ober der Stabt, Hypothekenbank ober Aktiengesellschaft, t das betreffende Wertpapier ausgegeben haben, daß der Besitzer des in Frage kommenden Wertpapieres an einer bestimmten I teile den neuen Zins- ober Dividendenbogen in Empfang nehmen im. An diesem neuen Bogen beftndet sich selbswerständlich 1 c bie späteren zehn Jahre wieder ein Talon. An riefen rein äußerlichen Vorgang bes Eintauschens neuer .!ius- unb Divibenbenscheinbogen knüpft bie neue sogenannte clonfteuer an, indem sie vorschreibt, daß ein bestimmter Stempel- ia.5 zu entrichten ist, loenn der neue Bogen ausgegeben wird. Dieser Stempel ist von zehn zu zehn Jahren zu bezahlen, -im wo rin Bogen für länger als zehn Jahre ausgegeben nn sollte, erhöht sich der Stempel für jedes weitere Jahr um ein Zehntel. Die neue Steuer beträgt: Für Divibendenbogen von inländischen Aktien und Kolonial- -ellschasten, sowie von ausländischen Aktien, sofern bie Bogen x letzteren im Inland ausgegeben werden: 1 Prozent. Für Stabtanleihen, Kreisanleihen, Pfandbriefe: 2 vom «msend. Für andere Schuldverschreibungen, insbesondere Jndustrie- । iligationeri unb ausländische Obligationen jeder Art, sofern bi« Bogen zu letzteren im Inland ausgegeben werden: 5 vom 7 cufenb. Sämtliche Steuersätze verstehen sich vom Nominalbeträge le 5 zugehörigen Wertpapieres, ö. h. also: bei einer Aktie von i‘)0O Mk. sind alle zehn Jahre zehn Mk., bei einer Stadtanle'he >1 1000 Mk. alle zehn Jahre 2 Mk., von einer Jnbustrie- idligatton gleichen Wertes alle Jahre 5 Mk. zu zahlen. Befreit sind nur die Zinsbogen von Staats- und Reichs- »leihen und gemeinnützigen Unternehmungen, sowie alle Zins- bflen, die bei der ersten Ausgabe des betreffenden Wertpapieres iigegeben juerben, indessen nur für die Dauer von zehn Jahren. Keine Steuer haben zu zahlen alle vor dem 1. August 1909 »^gegebenen Bogen. Hier zeigt sich eine schwere Lücke des Geres. Es ist bekannt, daß zahlreiche Gesellschaften in den letzten cd}en neue Coupousbogen ausgegeben haben, ohne daß die liiijer i" Verkehr gefetzten Zinsbogen schon völlig abgelaufen neu. Formell sind die Geiellschaften nach dem Wortlaut des Pkfetzes und auch nach seinem Sinne Hierzu unter allen Um- uitben berechtigt. Die flüchtige Fassung der Vorlage macht sich iei scharf bemerkbar, und bereits heute spricht man von einer »oelle zu dem Gesetze. Aber noch weitere Mängel zeigt das Gesetz. Wenn heute B. eine Stadt die Zinsbogen umtauscht, ist Talonsteuer zu lebten, und zwar ; B. auf 10 000 Mark 20 Mark. Kurze eit nach dem Umtausch wird nun das Wertpapier ausgelost: er zahlt hier die Steuer? Wird sie zurückgezahlt? Das netz sieht nichts vor: eine schier unglaubliche Lücke! Häufig erfolgt bei Aktiengesellschaften eine Zusammenlegung i Aktienkapitals, z. B. so, daß auS zwei Aktien eine gemacht ■-.ib. SDier ist vielleicht auch gerade bet einem solchen Papier ! e Talonsteuer bezahlt an das Reich, und niemand erstattet die zu üiriechl geleistete Zahlung zurück. Weiter steht in dem ganzen '"rietz kein Wort davon, wer die Steuer zahlen soll. Bei Aktiengesellschaften, z. B. Banken, wird in ber Regel le Gesellschaft die Steuer zahlen. Sollen auch bie Gemeinden «es tun? Unb welche wirtschaftliche Folge ergibt sich z. B. i Hypothekenbanken? ®ic)'e_ haben bereits erklärt, daß sie die . euer zahlen würden. Sie sehen keine Möglichkeit, die Steuer mf die Pfandbriefbesitzer abzuwälzen, und so werden sie die Zinsen ber von ihnen ausgeliehenen Hypothekenkapitalien er- ! hen. Was freilich kaum der Zweck einer angeblichen Besitz- ||mer ist. * *5 and Maarbü,;“« ASalomontCie. Kör.»-, JO. Juli, 1.15 Ukr. 17U» un« von onocrrt Serie geftbrieben wird, erregte ber 1<» -MUI UKW (rirttrn, Sown*fl.J r^X^L 86.50 9X10 x 5 2 K 9* l*u» IM.» 80. JnIL Anfang« karre Harpcner Bergwerk . . LaurabQtta . , . Lombarden R. B. , . , Nordd. Lloyd , , , . Tttrkcnlone . « • e < sr rt « 62.00 64.00 99.30 IMS 92U0 14 e tkW> . 154.7u £ p3- S 2 si IHärfte. ke. Wiesbaden. 29. ,hdi. Heu- n flngdohren waren deute 1R Sogen mil Heu undCtrok. Man notierte: Heu 'alles) 13.00-u0.00, neues 7 00-MO MI, Stroh (Richtfiroh) MO—7.60 Mk. Alles für 100 Rdo. ls Rirchhatn, 28. 3ult Auf dem heutigen Ain doieh- markt standen nur 140 Rübe. Nm der und Balder zum Verkauf. TaS Geschält ging Hau. — Auf dem Lchweinemarkt gingen die Preise für werkel pirütf, denn man konnte das Paar schon für 14—26 Mk. foiden; für Läufer wurden schon bessere Preise bezahlt. Tie Zufuhr betrug 580 Stück. vermischte». fr. Die Kaiser Manöver 1909, die trom 13.—17. September nn hierfür - und Zagst -Kreis abgeballen werden, ,n baten 13 TtDtftonm m Aktwn treten, werden die grössten, bu* bis rftt NN Deutschen Reiche a du'ballen wurden. Als Jübter der beiden Armeen sind der Znspekteur der 4. Armeei,lspektion (München Genopalfrldmarichatt Leopold Prinz von Bayern, bet ’iiübrrr im Jahre 1897 bei den grossen Manövern in der Wetterou gewesen, und der Garera! Znspr kieur der 3. Arineeinspckuon (Hannover). Wcntral-CbcrÜ v. ®od und Polach, auserschen. Bon bei in dien Truppen sind dir beiden Dragonerregimenter sowie das Trambataitton »ugcgogOL • „3 n Schönheit sterben" wollte die vostgebilfin Lies- bet 51 in Berlin. etc füllte tbt Zimmer mit Blumen, streute Rosenblällcr auf ihr Bell, drehte wmi die l^ashübnc auf und legte ,ich völlig entkleidet bin, um den Tod zu erwarten Der starke Gasgeruch drang aber in die Wohnung der Wirtin, die noch rechtzeitig den -rlbfnuorbömurt) ihrer Überspannten Mieterin ent- bcdlr Mit büch cuieö rasch bcrbtigeboltcit Arhtes gelang c4, bie bereits Bewusstlose wieder ins Leben ruriidjuiuren. Unglück- lidK Liebe imb das Otefftbl der Bertiti|armmg sollen die 25er* anlasjung des selbsunoidverjuchs gaotiai fern. * Eine eigenartige Ueberrafcbung wurde kürzlich enter grossen 7Lu*abl Radfabrrru zuteil, die in einem kleinen Dorfe nn Maasfeldi,cben einem Volksfeste bruvvhnten. TaS ."rrfl bsittc so viele yrrmde und insbesondere Radfahrer bnbeigeloÄ, dass ein Win eine besondere Aufbewahrungsstelle jur .Hüber ein richtete. Dos Unglück wollte es nun, oap eine alle Garderoben- Trau im Auftrag erhielt, die Aahrraoei anzunebnicn und auf 2*# **2* Kirchliche Hacbricbtcn. Loangelifche SemeinSe. Sonntag den 1. Sluguft, n. nach TrinitatiS: •oltcsdicnlL 3n der ZtaStlirche. Vormittags 8 Uhr: P'arrer D. Schlosser. Zugleich (Shnflenlehre hit die Vleufonfmmerten au6 der MatlbäuSgemembe. Vormittags 9‘/, Uhr: Plärrer Schwabe. Jn der Zohstlnerkirche. Vormittags 8 Uhr: Plarrasslstent v a n M e i n. Zugleich (.Christenlehre jut die Reukonsirniiertcu au-8 der Lukas- gemeiube. vormittags 9^ Uhr: Plärrer AuLleld. vormittag« 11 Uhr: Kinberkirche hir die ZobauneSgemeinde. Pfarrer 51 u • f c l b. Abends 8 Uhr im Aonsirmandenjaal: Versammlung und Bibelbelvrechung. Mittwoch den 4. August, abends 8 Uhr, im llonstrmanden- saal: Versammlung de« Sraucnocrciu der Zohauncs- gemeinde. Die AmtSgeschüste hlr die Liikasgemeinde verstehl für bie , ,eit vom 2H. Qult bis 22. August Psarrasslstent Vanstein CZUcnfteui- flnfie 88). ♦ 5 2*5 V-4 D ^3 !73 Telefonische Kursberichte den Gieawner Aniclrer», uui^eteilt von der Bank flr ans Industrie, Gleasen. Katholische Gemeinde, öotlesdienst. SaniSlag bc n 31. Juli: Nachmittags um 5 Uhr und abend« um v Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. (V g •• C ii qr D 5? rf; _________ Pekings, der ältesten llmveriildt der Seit, der in flirfcenort deutscher L^rache die Grüsse der Universität über- brachtc, frtubigr: Jnteresje Seine Ausjührung.n landen um so lebhafteren Anfall, als her venreter Frankreichs seine Be- TL« “"39 • 3 Apd&ans WEL T- TAFELCETRfw Sudtriage bei Jrtin HHsr/, yfineraltcasatrhäntilir, grüiuinadamprart). irantösisch geholten hatte. Englands Ber- tret er sprach ebenfalls deutsch Dem derzeitigen Rektor Wirk! Geb Rat Prof Dr Binding »onrde oao Ehrenbürgerreclit der Stadt Leipzig verlieben Tie Stadt Leipzig stiftete für die Universität ein Kapital von KN) 000 Mark, dessen Zinsen zur > rrichtung von Ureitifchen für reichsdeutsche Studenten verwendet werden sollen. Turkenlose . . . 4* , Griech. Mooopd-AnL 4*, lusaere Argeotimut 3*/, Mexikaner . . . Chinesen . . , Aktieei Boehnm Gase ...» Buderus E. W. . • • Tendenz: fe*l. Ilerllner Canada KB ... Darmstadter Bank . . Deutsche Bank . . Dortmunder-Uniea 0. . Dresdner Bank . . • Tendenz: fest 2.Sv,A 3.^3 H »iS?, * <*/,•/, Oeeterr. Silberreeie. 4*/e üezar Goldrente . . Rente . . . jenen Serie I . 8eL PortOipcaen ,111 . 4* ,•/, ruse. StaaUanl. 19^6 4Japan- ötaataanleibe 4•/, Cour.Türken ron IM 2.5 S = 5 = 5 Kuoerts mit Firma vrühl'sche Universität; vrultcrci. H. t'angt, i«^tn , um 9 llbr: Hochamt nut Predigt. , um 11 Uhr: Heil. Messe mit Nachmittags um 2 Uhr: 2ludachk. s2 Spielplan öc$ Kurhaus^hcatcrs Baö Nauheim. Tirektion: vetmonx Stemgoelter. Sonntag den 1. August: ,’Jl(t-v*ibelberij/ Montag den 2. Augu r .Lie luftige l4x5;iroe.' MUtivoch den 4. August: ,Ter L. eg zur Völle.* Freitag den 6. August: ,Tie oledermau».* < leitenkireken Berrsrerk ’ ' ■ J» Haabarr • Amcrik. Paked. 1Ä46 n - ^amilien-nadirtcbtciL Geburten: Herrn Tr. Veeker enb 'nan in M Zroilluize , a chter». — Herrn l’»»» drribemi Löw von und etemhmb und slrau m t»adersleben tSchleswig« em Totz^ V'erm stark - chmitt und Uran in ^»ninb'ri eine Iachter. Verlobte graulet« mmn L ti.uM in stirtori m1.: hen> Nemhord streu der in Örüuberg. — gninletn Clik Bauman, „ Arieddecg.^au cdoch m t Herrn Sifbrim 5 chaum in Lkarren. 3 e r m ä h U e: Herr yermonn Bergheimer md uräulebt Ast Malkmu«. beide in Alsfeld. Gestorbene Herr (»ermann 6bn«t hi Ofrihiberg. — txn L-emirch ©intet IV. in istauderg — i'err C eotg Booo in heim. — Vetr stark Ommertmg ir Tarinstadt. — ,)rau l-inet Glne Müller, geb. Reuben. tn Letzlar. — ttran Witwe Theist, grt Lao», in stleiu - Altoisiadien. — perr pemrtch Theiss Ian. w Aauschenderg. 1 •Ji s:?ö^5 2-^ fie au'-vollen Mit florJroUmrennmi und Madel» oenex». Reimt ne bt* ’läbrt re E«ofang ?hni biet es rir ite, »o die Kummer an stecke»? etnigem Ufterte^re ka« ihr em r;u ;or ^eieihaini« der 'Kummern heraus- weder»? tioht rr.xtir sie ein r.xr.türn!:dx> .iuAra et»2» st»t q machen, doch n llerche musste dos so sein Lis die Radfahrer Itui abends ihre ^cbndbn m Empfang r-rbmen wollten und bu alle »vTtni irr treuherzig zu den Rodern rflbrtr, waren alle im ersten Lnge^blick starr vor Zchreck. nm dann gegen die arme rrten die heftigsten Venmiafchvnaen ar szustostrn esslich legte sich die Hat. und man guxg schweren herzens daran, bie Adder wieder ro sticken, um dann um eine Erfahrung reicher noch hause zurück- zu kehren. • Gemütvoll ..Neulich habe ich Ihnen den xdnrm gelte den und nun habe ich selbst keinen " ..Wenns nur Nicht immer so regnen würde, hätten Sie ihn Angst?" langen xn.' iöet C Metw hoben T*-: - .r- von TE*r - KT «» 6er Luka, bt* schon früher >Lrast Aietschek mit zwölf Slanif*» gefchinückr .in Kr 168 haben ttnr c-erüber schon ausführlich berichtet T stech, In anderen Eäle» rnieoernm liegen herrliche Ehren iaben, do: ollem kostbare Lchöpfungr» des «Buchdrucks rtrtr wunder?e re neue vrachkansgabe von Goethes „Winkelmann", nn kostbarer ^aksimil-chrnck des koc-.' Wn<* rianvi oer l. n.ssixn Bnefe aus der Dresdener riidliothek, vor allem aber tie mtmummtnie historische Festschrift der Uni vernlät Lnozm sei bst in fünf Grosso ua rtbänden. die Cito Greiner nno May Ktutger nrit T,telzeichn»ng-n schmückten Die ganze gebildete Weit bat zn diesen Ehrungen beigetragen, in erster Linie natürlich txu h/tmalltche Sachsen. Die Amberger Münze prägte füt 400 000 Mark Denkmünzen, and vorderhand noch unberechnet ist die 'xsamtmenge und der Gesamt betrag Der von stdbten. Korporationen und Prrvatrn gemachten Stiftungen Biele namhaste Verleger stellten der Unwerfuät4- bibliotbrf ihre sämtlichen Verlags werke zur Verfügung. Tie Ieststadt Leipzig bat für ihre '.tzus'chmückung allein 25000 Nk bewilligt und überdies noch die Ütommers-Ieühalle für 10000 Derfonen g'-baut und in. ihrem schönen alten statdause eine Iröchst sehenswerte Ausstelluni i^ran,tollet, die die Entwickelung des Unu)‘*riit.i: lebeni während fünf Jahrhunderten veranschaulicht Da sieht man allerlei kostbare Univeriitätskleinodien, kunswoll^ Rektorats stabe und Ebrenbecher. prächtig gextoriitftc Matrikeln und in buche-, Münzen, Medaillen und lieget Zn zwei besonderen Zimmern find alle Erinnerungen an Goethes Aufenthalt in Lechz,g vereinigt, und schliesslich lenkt tme interessante Schaustellung alter studentischer Trachten die Gedanken auf den grossen historischen öestzui. das vauptereignis des morgigen Tages, hinüber Johannes ÄleinpouL 3 -- ? ”=• 2- i Ilj?=, 5 s» S? 5* i 5 o V <3 S"a s 2 §-3 n SS*» q;?= EKrevtr l3 = =Re8»»I< t£ » 5 srx k rankturier 8* Bdch.«anl 4— -1 — — — n or er ~ => se I V 2. r: (ü - es * ~ p. 2 £* 2YT 7 s 83-2^« ® = 2 - 5 - Z er a1 T 23152 s^o S ■z 3 = D.sr ——— । x e i $ -IMM Soromeitt tcis nu« Oe ** 2 J iemperatur der Lust 2 c e -Idsoliite .»euLtigkeit Relative „euchngkett 06 00 5* ^532 ______ < IJmCrubtUFfl * » •* rtndsiärke w - v g ~2.~ Kursblatt des Giehener Anzeigers vom 20. Juli J909 Ser. 6 . do. Preußische Consols do. 4 Preuß do. 96.80 do. Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043 Anl. abgest. 80.50 37, do. 37, do. 3’/i0 Neapel float!, gar. 1000 t M. 37, do. gar, 4 Westb. Bdkr. Hyp. (Kölii)S. 1 u. 2 . do. 98 unk. 1909 flfr. gar. Cer. 5 unk. b. 11t 3lJ, Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. SüdD. Boden Kr. S. v. 1888 i. G. do. do. do. bis incl. Ser, 52 M. ftr. 4 Lire 66.10 L G. . 99.25 6.fl. 23.70 nans (conv.) Standeslierrliche Anleihen. M. 4 99— Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 v. 1886 . do. r. 102 95. f.fl. 47, Eisend. Rentenbanl 31/, Gräf!. SolmS-Laubach abgest. 37, Hess. Provinz Oberhessen 77.70 do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102 96.70 n 94, M. 4 M, nstrasse G, 3f. do. Dividende 91.30 i. G. v. 1891 do. M. 101 Bank . Badische Bank . 37, do. do. II Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 do. 37, do. 87.10 132.30 0. 1888 u. 1894 v. 1891 Lit. H DiSkonto-Gesellfchaft M. 600/1200 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . 4 Freiburg M. 600/1200 27,Stuhlweißenb.-Raab-Graz 27, Eisriibahn-stkenten-Bk. . 93 50 Unverzinsliche Lose. Lstr. v. v. 1907 49.90 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 10 P M. 4 Heidelberg s abgest. do. Suß. E.'B. i. G. v, v. 1897 146.60 M, 1897 . IP v. 1888 u. 1903 345 Lstr, do. BereinSbank Industrie-Aktien. Lstr. o do. - abgest. 80°/ do. do. Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 . . 37, 1906 4 Mannheim 1903 100.— ft b. 1910/11 4 ab 1908 el, Mineralwasserhändlo 37.50 212— do. do. do. do. do. do. v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . M. 5r. 4 27, 37, 37, 4 371 37, 7.77 9 8 do. do. v. v. v. v. 93.80 93.80 99.90 96— 97.10 !. b d 22 u. 23 ... 10, 12-16, 24-26, «1 bi! . 1. do. do. 22.90 39.20 500— 93.50 93.5'> 86— 93.50 do. do. ,1:. ,1t . 1. • 20ü 92.90 87.70 95.40 93— 82.60 i. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 11. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 1901 Ser. I kündb. ab 1906 80.— 80.— 100 100— 100— 100.20 93.50 93.50 101.30 161.50 121.60 136.80 195.50 133.50 181.75 67. 135.20 163.10 126.30 420. - 4 37, % 37, 4 Lose . Tlr. 100 । . ö. si. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . h.fl. 10>_, . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. lüO . Ö. st. 50o . Tlr. 40 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . 37, Lahr v. 1889 ..... 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 134— 146— 187— 132.50 133.50 do. v. 91 do. v. 97 37, 37, Provinzial- und Communal Obligationen. 3 Oldenburger. . . 5 Russische ö. 1864 . 5 Russische v. 1866 . Staat!, oder ptovinzial-garant. Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . 11. 14—15 . Ser.I—V mit. 1909 Korn. Obl. S. 5—6 . lli! % 37, do. ö.fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 97.80 96.70 102.70 Starkenburg . . . . a. M. Lit. N u. Q abgest. v. 1907 . . . . „ K abgest. . . (Strakenbahn) v. 1899 , v. 1901 Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. u. III. . ö. st. 150 . ö. st. 150 . . . st. 98.70 92 60 100.30 100.70 100.30 100 30 94— 94— 94— 95— 100— 100— 100.40 190— 100.70 95.60 94.50 94.50 37, 37, 37, 37, Prag-Dux v. 1896 sts. Raab-Oed.-Ebens. , 246.10 103.20 128.50 188.40 154.40 99 50 134— 203— 159.40 102.20 121.60 122.— Frankeu-Allee, garant. v. Frauksurt . . Franks. Ho, r. 105 Wtue Boden r. 102 95.70 86.50 95.70 86.50 101.90 94.90 94.90 86.50 102— 94.90 94.75 85.60 93— 83.30 83.30 101.90 87, 37, 37, 37, 87, 1904 1904 1906 Effekt,. 11. Wechsel!,. BereinSbank . . 102.50 102— 99— 100.54 102.30 98.90 99.75 28 0 8«L 3 3'i, 8., 4 3 229.70 126.80 113.80 do . Bk. S. 18 Iflnbb.ab. 190d ■i22 37, 37, 37, 37, 37, Kastel abgest. . . 37, Kissingen v. 1886, 4 Köln v. 1900. . 193 50 108.50 192— 84— 143 50 41190 9/ 4- 198— 37: 3 M. ö.fl. Saloniqne-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 Brünn-3ks. 72 sts. i. EtaatSb. v. 83 , t. I—VH! Em. , t. IX Em. „ i. v. 1885 „ i. (ErgänzgS.-N.) „ x. r>. 1895 flf. i. ®. i B 12 5 6 9 87, 6 77, 9 8 Rudolf .... w i do. (Salzkgtb.) stf. i. G. Ungar.-Galizische . flf. i. 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 37,Költi.Mindcner .... 3'/,Lübecker v. 1863 . . . 2'/,Lütticher v. 1853 . . . 3 Madrider abgest. . . 4 Meininger Präm. Pfandbr. 4 Oesterr. v. 1860 . . . do. do. Verzinsliche 4 Badische Prämien .... 5 Donau-Skegiilieriing . . . 37,Goihaer Präm. Pfandbr. I . [> do. bo. 47, do. do. 4 Egyptische unifizierte g'j, do. privU. . 101.20 101.80 94 10 101.20 101.80 94— 95.50 95 50 95.75 233.20 113.25 281— 198.60 124.90 195.— 171.50 176— 184.75 195.30 160— 130— 8°22 9 7- 12.96 9 57, 7* 67, 8 37, 37, 37, 37, 37, 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 4 AugSbnrg v. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 lündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 92— 102.40 102— 77.40 95.30 v. v. v. do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Shföitbf. 211.600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600 1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredil-Bank . M. 600 . st. 7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . !.st. 7 ö. st. 100 ö.fl. 100 - LP. 7 ö. st. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 ytrhntr ziörfe. BliesenbachBergw. w Borz.Akt. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. St. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Kraft Eschweiler Becgw. Fa^on Mannstadt „ Borz.Akt. Gclsenkirch. Brgw. Harpener , yasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hlbernia Bergw. Hösch. Eisenw. Hnmbold Masch. . Laurahütte. . . Massen Bergbau. MülheimerBergw. Nordd.Wollkämm. Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhexn-Nass^Bgw. Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Schlej. Lerg-Zink Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali „ Borz.Akt. 95.50 95.60 95.50 95.30 93— b. Ausländische L Europäische. 1 r L- 27,.SüditaI. (T?erib.) 9L30 99.-0 99.80 99.80 100.— 93 60 93.80 100.60 94.40 v. v. v. v. v. 5-q - 1890 . Lstr. . . . M. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 1 D. Atlant Telegraf . . . 41/, Mecklb. Hyp. 11. Wbk. Ser. I verl. il2 3'/, Do. bo. Ser. 3 abgest 37, bo. bo. Ser. 2 u. 3 lünbb. ab 1905 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 . . . . bo. bo. 3*L Deutsche ReichS-Anleihe . » - bo. ?■JulL Anfangskurse, larpener Bergwerk -anrahütte. -ombarden E. ß, j * * iordd. Lloyd , , ' * 'ürkenloae, , j J * bo. bo. bo. Do. Do. Do. Do. Do. Do. Do. Do. l PsDbr. Do. Do. bo. bo. bo. Do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Do. bo. Ser. 10 bo. bo. bo. bo. bo. Do. Do. Do. do. Do. Do. bo. Do. bo. 37, Ludwigshafen v. 1896 31/, Do. v. 1903 kündb. ab 190 4 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . . 37, ' 37, 37, 37, .. VON 1892 u. 94 . i. v. 1902 unk. b. 1910 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . 37, Neustadt a. D. H. v. 1889 . . . 31/, bo. v. 1903 lündb. ab 190 4 Nürnberg v. 1899-1901 .... 4 37: 3 (Eisern Tor) Gold flfr. . II. Außereuropäische. Franks. Hypothek.-Bank M. 1000 bo. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitleid. Bdkr. (Greiz)An. B. M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. |. Dlschl. S.I-V1M. 300/1200 37, Karlsruhe v. 1902 v. 1903 Eisenbahn-Prioritäten Inländische. Pfandbriefe. Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.- abgest. 80°/( 37, Darmfl. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u 1 30. Joij , j. lektriz, Üü.. h,tda Bewi -r el3enkirchen ' • 1'< ambwg-Ainefek' ]•- arPener BeXtPakett Rabatte.™k‘ ■ «dd. Uoyd er£leHaEn5g^^ entsch-Asiat, Bank ' S^-^andit ' resiner Bank Jeditaktien ' * ' ’Otthardbahn ' ' ' ■ombaid.Eisenbahn! ' ^ten. Staatsbahn. ^ce-Henri-Eisenbahn Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . , bo. bo. ex. A. Sch. do. Anrechtscheine . 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 4 München v. 1900/01 unk. l 37, Do. v. 1903 künDbb. t Staats-Rente . . . . Do. v. 1897 stenerfr. Gold-Anl. v. 1894 fleuersr. do. v. 1896 fleuersr. Do Landw. Kreditbank Lit. D-J . . . do. Do. Lit. N-P Landw. Kreditbank Psdbr. Lit. Q«S . . Hambg.Hyp^Bk. 2.141 -340 kündb.ab!905 bo. bo. . GleMen, 81111 'Ur v. 1888 conv. . . . v. 1895 . . . 4050 v. 1898 bo. -Wächtersbach v. u. 7—8 . bo. do. Kommunal Ser Ih.II nnk.1909 Nassauische LanbeSb. Lit. F. G. H. K. 11. L. d°. do. „ M. N. P. . . Casseler LanDeS-Creditanst. unk. . . . Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 v. 1898. . „ Fr- b. do. garantierte Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 . , Merik. amort innere Ser. I—IV . Pes. bo. eons. äußere v. 1899 fleuersr. Lstr^ bo. cons. innere Pes. 5?S* mA? Sv in «lile SnÄJ» " Stau jo:( wrau i $irma 5 erei. H. tauge, M vadffche Anleih°-v 1901 unk. 1909 ^nmiiiiraer St'-Anl.amrt. 1900 u. 1909 . Hamburgers bo. 0.1887,91,93,99 bo" bo. 0.I886,97,1902 Hessische St.-Anl. 0. 1899 bo. 0. 1906 ........ do. ------ Nuss. Staatsaul. v. 1905 . Bant für handel und Industrie nicöetlafiimg Eichen. 37, Offenburg 0. 1898 kündb. 4 Pforzheim v. 1899 kündb. 4 37, «ir-ländische. Elisabeth fleuersr. i. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . Vorarlberg . . . „ 1 .♦ 3tal.ni.gar. E.B.Scr. A-I 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. -7,a LivorneS. Lit. C. D. 11. 4 Sard. See. flfr. gar. I u. _ 4 Siciltanischc fleuersr. ,. G. 4 bo. „ i. ®. 0. 1886 ..... v. 1895 0. 1886 . . . 2000r Ser. 30-33 unk. b. 1913 !'/. Chile'Gold-Anl. 0. 1889 . . . Chinesische Staats-Anl. v. 1895 *• 0. 189b 17, bo. Vj,. 60. bo. bo. d°. v. - . . . . . Bayr. E.-B.-Anl. nnk. b 1906 . . . do. E.-B. u. Allg. rlnl do. LandeSlultur-Rente 'lÄ'un,' 1912* : t°' ». 1902.«nt. b.„191S 4 1 (ii Bosnien u. Hercegoo. v. 1902unk. 1913 b Bulgar. Tab. Änl. 0. 1R)2 i. G. . ‘ ffiriedi. E.-B. v. 1890 steuerfr. . '.'"To aionopol-Stnl. °. 1887 . . ' Italienische Rente ->■1 bo. do. .''Oest. Eilber-Rente )•- bo. Papier-Rente 4 ' bo. Gold-Rente. do. — : /, Echwedischr v. 1880 abgest. . . . i] Do. ö. 1890 £ / /.SLwei'z. Eidg. (A-'G.) unk b. 1911 K; Serv. amort. . 1895 (405) . . . ■ 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. Türk.-Egypt. Tribut 1 Türken v. 1903 ..... 81 be. vriv. v. 1903 steuerfr. . . . ( bo. conv. v. 1903 ( Do. BagdaD-Bahn . • . . • ( Ungarische' GolD-Rentc 2025 r . . mit. G.-Anl. v. 1887 . . Pes. 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, bo. Do. Ser.311-350 unk. b. 1913 Sächsische Rente . .... Württembg. v. 190 < . . • • v. 1873—80 abgest, Do Do. 1887 stf. gar. Franz-Josef . . '. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 Do. do. bo. do. do. r. 101 4 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . S1/, do. Do. I E abgest. . ul’ bo. do. IIIE unl. b.1905 ö Allgemeine Deutsche Kleiubaynen abg. 60% 87. Südd. Cisenbahil-Ges. Darmstadt . . . bo. Do. v. 1904 Augsburger Braunschweig .... . Fxnnlandilche Freiburger Genua Mailänder Mailänder Meininger Oestr. v. 1864 Oestr. Kredit v. 1858 . . . . Papenh. Gräfl RnDolfS-Stiftung Türkische Do. .... Ultimo. . Ungar. Staats...... Benetianer ConsoliD.-Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 .... „ Tons. E. B. Ser. I n. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rdl. bo. v. 1902 steuerfr. M. bo. cinbextl. Rente bo. StaatS-Rentc Oest E.-B. St. Sch.-Aerfch. (conv. Clxfab. Obl.) i. G. steuerfr. . . öfl.G. m/ Oest. E.-B. St. Sch.-Berfch. (conv. ' * Franz-Fofef) t. S"b steuerfr. . ö fl Oeflerr. Lokalb. (verstaatl.) • • • “r. • bo E.-B. St. Sch.-Berfch. (abgest. ' Elifab.-A.) t. steuerfr. Pp. . Portug.unifiz. v. 1902 Ser. I . -0. unifiz. v. 1902 Ser. III . Rumän. amort. Rente 1881/88,92,93 J tt Rente t. G. v. 1903 Do. i. P v.1898 lündb. ab 1908 Jnvest-Anl v. 1889 4 Do. 3%, d-. 1 Do. 7, Do. » >0\ i.G. . . M. 106.30 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . . . G. 100 Tlr. 104.70 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 . . . G. . . M. 99— 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . . ——.— . ®. 500 Fr. 83.20 37, do. v. 1899 ......... —.— . G. 500 , 81.— 37, Ulm v. 1905......... 93.20 . G. 500 , — — 4 Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 . . —. — . G. 500 „ 4 do. r. 1901 kündb. ab 1906 . . 1000/2000 M. 79— 37, do. abgest......... —.— . G. . . , 78.30 37, do. v. 1887 ...... — e~ . G. 400 „ 75.10 37, do. v. 1891 abgest...... -------.------- . G. 400 „ 74— 3% bo. v. 1896 ....... —— .-- . G. 400 „ 68.30 37, do. 6. 1898 ...... ——>- . S. . .ö.fl. 96 20 37, do. v. 1902 Ser. II kündb. ab 1907 — .- .....M. —.— 4 WormS v. 1901 lündb. ab 1907 . . . — .- . S . . ö.fl. 104— 37, do. v. 1887/89 ....... — .- . S. . . „ 37, Do. v. 1896 lünDb. ab 1901 . . . — ,- E.i.G. . . Lire 37, bo. v. 1903 unk. b. 1914 .... ——.E— i. G. . . „ 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . . . — .- D/2 500 „ 76.10 37, bo. v. 1903 unk. b. 1910 . . . 93.60 .11 . . „ 102 50 47, Bukarest v. 1884 conv......M. —.— 4 bo. do. S. 40 u. 41 unk. b. 1910 4 bo. Do. S. 43 unk. b. 1913 . . 4 bo. bo. S. 46 künbb. ab 1908 . 4 Do. bo. S. 47....... 37« do. Do. S. 44 unk. b. 1913 . . 37, Dv. Do. S. 28-30, 32 (tilgb.) . . 37, do. bo. S. 45 (tilgb.) . . . . Mm Sone-Mer 8» sw®! isic! i fcoü-n i*t wfri 006» suckln Stelle durch nxau Herr. Sonnenitrnhc HI. (Eintritt 20 Vs-. sicher Zwei Tvellenftttiche entflooen. i ’** Der V orteHxaef beumn: komitag den 1. 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