s Erstes Blatt 15L-. Jahrgang Samstag 29. Mai 1909 Die heutige Nummer umfatzt 16 Seiten. entnahmen herongezogen. Das paßte diesen Herrschaften! ärzte, 48 Hebammen, 4 Apotheken und 2 DiSpensieranstalten; natürlich nicht, und so redete man von einer Untergrabung Schotten 7 Aerzte, 2 Veterinärärzte, 55 Hebammen und Pfingsten 31« 4 Apotheken. In den 5 größeren Städten des Landes befanden sich 378 Aerzte; (also mehr als die Hälfte — 95 in Darmstadt, 42 in Offenbach, 79 in Gießen, 121 in Mainj und 41 in WormS), 38 Zahnärzte (Darmstadt 12, Offenbach 3, Gießen 6, Mainz 13 und Worms 4), 45 Veterinärärzte (Darmstadt 17, Offenbach 3, Gießen 14, Mainz 9 und Worms 2), 128 Hebammen (Darmstadt 31, Offenbach 25, Gießen 12, Mainz 37 und WormS 23), 31 Apotheken (Darmstadt 8, Offenbach 5, Gießen 4, Mainz 10 und WormS 4), und 9 DiSpensieranstalten (Darmstadt 2, Offenbach 1, Mainz 5 und Worms 1). Unter den 124 Apotheken befanden sich 12 Gemeinde-Apotheken, nämlich in Bad-Rau- beim 2 (Sprudel-Apotheke, errichtet 1887 und Löwen-Apotheke, errichtet 1903), Flonheim (1892), Mainz (1893), Eberstadt bei Darmstadt (1897), Undenheim (1897), Mühlheim a. M. (1898), Gonsenheim (1900), Arheilgen (1901), Weisenau (1902), Offenbach (1903), Reichenbach (1905), Mombach (1906) und Kostheim (1907), ferner je eine Krankenhaus- Apotheke in Darmstadt (1895) und WormS (1901). £7e des Familiensinns und versuchte es den Bauern einzureden, als werde der ganze Kampf eigentlich nur für sie geführt. Der nackte Egoismus und Eigennutz der Konservativen ist noch nie deutlicher zutage getreten, als jetzt, und wenn nun die konservative Besitzsteuer auch den ärmsten Bauer zur Steuer heranzieht, der bei der Nachlaßsteuer frei ausgegangen wäre, dann wird man cs endlich wohl auch in den weitesten Kreisen unseres Volkes verstehen, wie „volksfreundlich" die Politik der konservativen Agrarier und des Zentrums gewesen ist. Erfreulich ist unsere innerpolitische Lage also diesesmal am Pfingstfeste nicht. In der auswärtigen Politik verdient ein Vorgang besondere Beachtung, da er uns zeigt, wie es bei einigem guten Willen möglich ist, auch schwierige politische Fragen friedlich zu lösen. Es handelt sich um den Schiedsspruch über den deutsch-französischen Zwischenfall von Bezugspreis: monatlich 75 Ps., vierteljährlich fBtf. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Alt. 2.— viertel- jährl. auäschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf^ auswärts 20 Pfennig. Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderson; s. Feuilleton und ^Vermischtes^ K. Reurath; für ^Stadt u.Land" und „Gerichts- 4- Z&e z Q 3® !o c 2' " Leute. Die Nachlaßsteuer hätte die überwiegende Mehr- -heit unserer Bauern nicht getroffen, aber den großen Grund- Dvaußen blüht uns der Mai in prangender Schönheit und die Kirchenglocken läuten uns das liebliche Pfingstfest ein; aber in schreiendem Gegensätze zu diesem Bilde des Friedens und der Schönheit in der Natur und zu dieser Stimmung des gläubig-frommen Festes steht unsere gegenwärtige politische Lage. Die varlamentariscl)en Arbeiten ruhen zwar für die Pfingsttage, aber in unserer inneren deutschen Politik ist die Stimmung weder festlich noch friedlich, noch schön. Die Reichsfinanzreform, die wichtigste Auf gäbe unseres gegenwärtigen Parlaments ist noch immer um keinen Schritt werter gekommen. Die Finanzkommission IM zwar fleißig, sogar sehr fleißig gearbeitet, aber es ist keine Arbeit gewesen, die Früchte trägt.' Welchen Wert haben Kommissionsbeschlüsfe, von denen man schon im Voraus weiß, daß sie niemals Gesetz werden können? In der Kommission aber beschließt die konservativ-klerikal- polnische Mehrheit eine neue Steuer nach der anderen, obgleich Regierung und Liberale die Undurchführbarkeit dieser Beschlüsse nachweisen. Diese Mehrheit der Kommission verwirft Steuern und bringt neue Steuerentwürfe hervor, ohne auch das Plenum des Reichstages zu befragen. Wer kann es unter diesen Umständen der Minderheit der Kommission verdenken, wenn sie es endlich müde ist, an solchen, allen parlamentarischen Gepflogenheiten Hohn sprechenden, Beratungen noch weiter tei^zunehmen. Man versteht es. daß die Liberalen diese Farce enter Kommissionsberatuug mcht mehr mit machen wollen. Die Konservativen und das Zentrum wollen ja im Verein mit den Polen die Reichs- ftnanzreform allein machen; tnögen sie denn aber auch vor dem Landes die- alleinige Verantwortung tragen für diese Karikatur einer Finanz-reform, die alle Lasten den Miuderoegüterten aufbürdet. Es wäre wahrscheinlich nich; so weit gekommen, wenn die Regierung etwas mehr Ruck- grat gezeigt hätte; aber dieses ewige Zurückweichen bc< "Reichskanzlers und des Rcichsschatzsekretärs vor den Wünschen der konservativ-klerikalen neuen Reichstagsmehrhei. •-hat deren Position immer mehr gestärkt. Die Kommission ist freilich noch nicht das Plenum, und wahrscheinlich will Aulow erst das Fiasko der konservativ-klerikalen Reichs- frnanzreform im Plenum des Reichstags abwarten, ehe er zum Aeußersten schreitet. Das mag in einem.gewissen Sinne taktisch recht wirksam sein, aber so weit, wie es> jetzt gekommen ist, wäre es wohl gar nicht erst gekommen, wenn der Reichskanzler, wie gesagt, energischer an seiner eonditio sine qua non festgehalten hätte. Im Lande ist das Mißtrauen gegen die Taktik der Regierung wach geworden, und wer dann bei einem entscheidenden Schritte, Heeaftion, Expedition und Druckerei- Lchuistrahe 7. B-ck. ettoa bei der Reichstagsauflösung, den Hauptvorteil hätte, braucht nicht erst gesagt zu werden. Es kann aber onch anders kommen. Es kann sein, daß Bülow gar nicht ernstlich daran denkt, es mit seinen konservativen Freunden zu verderben. Und was dann? Daß der liberale Mock dann zur Untätigkeit verurteilt wäre, ist gewißlich unsere geringste Sorge. Die Reichsfinanzreform ist keine Mockfrage. Schlimm ist es nur, daß wir durch die Reichsfinanzreform der Konservativen und des Zentrums zwar zu einer schweren ßieuerlichen Belastung der großen Schichten unseres Volkes Kommen, aber nicht zu der notwendigen Sanierung der Neichsfinanzen. Wie im Reiche so haben es die Konservativen jetzt «uch in Preußen verstanden, ihre egoistischen Interessen zu wahren und ihren eigensten Willen durchzusetzen. Man äesteuert die Fahrräder, das Verkehrsmittel der weniger bemittelten Bevölkeruirgsschichten und man lehnt gleichartig die Besteuerung der Reitpferde ab, deren sich doch nur die Bemittelten bedienen können. Ebenso ermäßigt man die Jagdkartenstempelsteuer. Man macht ein Stempel- gesetz und belastet selbst den tleinsten Kapitalisten, der seine xwingen Ersparnisse in Wertpapieren angelegt hat, aber Dan lehnt gleichzeitig die Erhöhung des Stempels für die Fideikommisse der großen Herren ab. Man erhöht den Stempel der städtischen Mietsverträge um das Zehnfache, j) enkt aber gar nicht daran, dasselbe auch bei den Pachtverträgen über Güter und Wälder zu tun. Man läßt die . irie reichen Schnapsbrenner ihre Liebesgaben unverkürzt n^iter beziehen, will aber den Arbeitern die billigen Eisen- b«hnckbonnementskarte entziehen, und wagt es dann noch zu. behaupten, daß die 4. und 3. Eisenbahnklasse für den gemeinen Mairn zu luxuriös eingerichtet sei. Es ist in allem etn ähnliches Verhalten, wie bei der yrachlaßsteuer. Die konservativen wollen den Besitz besteuern, aber nicht den Besitz der Großgrundbesitzer, sondern den der kleinen Au» Stadt rind Land. Gießen, 29. Mai 1909. Aerzte, Hebammen und Apotheken. Im Großherzogtum Hessen gab es am 1. Januar bezw. 31. Juli 1908 747 Aerzte (gegen 628 im Jahre 1898, 393 im Jahre 1887 und 345 im Jahre 1876), 48 Zahnärzte (gegen 25 im Jahre 1898, 8 im Jahre 1887 und 14 im Jahre 1876), 111 Veierinärärzte (gegen 88 im Jahre 1898 und je 63 im Jahre 1887 und 1876), 1182 Hebammen (gegen 1248 im Jahre 1898, 1232 im Jahre 1887 und 1156 iin Jahre 1876), 124 Apotheken (gegen 116 im Jahre 1898, 108 int Jahre 1887 und 107 im Jahre 1876) 17 Dispensieranstalten (gegen 13 int Jahre 1898, 6 im Jahre 1887 und 9 im Jahre 1876). Von den einzelnen Provinzen hatten: Starkenburg 290 Aerzte, 16 Zahnärzte, 43 Veterinärärzte, 437 Hebammen, 51 Apotheken und 6 DiSpensieranstalten; Oberhessen 210 Aerzte, 14 Zahn- ärzte, 38 Veterinärzte, 445 Hebammen, 37 Apotheken nnd 5 DiSpensieranstalten; Rheinhessen 247 Aerzte, 18 Zahnärzte, 30 Veierinärärzte, 300 Hebammen, 36 Apotheken und üsablanca. Die Lage war sehr ernst. Ein Krieg mit Frankreich stand aus des Messers Schneide und er wurde nur durch beiderseitige Nachgiebigkeit noch rechtzeitig glücklich vermieden. Man mag es bemängeln und bedauern, daß das Haager Schiedsgericht Deutschland nicht das Recht cingeräumt hat, für seine in der französischen Fremdenlegion dienenden Landeskinder einzutreten, aber man muß es doch auch billig anerkennen, daß öas Schiedsgericht cs verstauben hat, die Schaffung eines Gegensatzes von Sieger und Besiegten zu vermeiden. Frankreich und Deutschland sprechen sich gegenseitig das Bedauern über den Zwischen fall in Casablanca aus, und damit tzst diese Angelegenheit -vledigt. In Frankreich sind inzwischen mancherlei andere Sorgen und Nöte zutage getreten. Der Poststreik hat zwar mit einer Niederlage der streikenden Postbeamten geendet, aber die Streiklust weiter Arbeiter kreise und die Geneigtheit zu einem Generalstreik dauert fort. Der Streik der Seeleute in Marseille hat deit französischen Seeverkehr schon ziemlich lahm gelegt. Meutereien int Heere zeigen, wie wenig Autorität die heutigen Machthaber in Frankreich haben. Mißstände in der Marine und Mißstände bei der Vergebung von Aemtern lehren, daß in unserer Nachbar- Republik gegenwärtig keineswegs alles aufs beste be- tellt ist. Auch auf dem Balkan ist es noch immer nicht so, wie cs sein sollte. In einzelnen Teilen des Türkenreiches, in Syrien, in Albanien und neuerdings auch in Aegypten gährt es weiter fort und ftreta macht neue Anstrengungen, die Türkenherrschaft abzuschütteln. Sluch das Verhältnis der Türkei zu Bulgarien hat sich neuerdings wieder ver- chlimmert. Die politische Lage bietet alles in allem weder bet uns im Deutschen Reiche noch int Auslande ein frohes Bild. Pfingstlich-festlich sieht es diesesmal in der Welt nicht aus. Wer Pfingsten, das liebliche Fest der Maien, roh begehen will, muß sich für diesesmal von der Politik abwenden, alle politischen Fragen beiseite schieben. Möge er die Stimmen einer anderen, friedlicheren und schöneren Welt in diesen Pfingsttagen auf sich wirken lassen. Unser heutiges wlitisches Getriebe ist häßlicher und unerfreulicher denn je, draußen aber blüht der Mai und lockt uns mit seiner farben- Annohme von Anzeigen v , bis vormittag?1Tuijn Rotationsdruck und Verlag der Vriihl'schen Univ.'vuch- «nd Steindruckeret R. Lange. 5-5 - o - A P-s - O Gonterskirchen, 28. Mai. Ta auf hPn q feiertaq der Vramüerungsmarkt in Schotten feint, ist, meü Geh' ö\egierungk>rat odionfelb der 50jährigen Jubiläumsfeier prächtigen, duftigen Schönheit. Es läuten die Pfingst. glocken ihr fröhliches Pfingstfest. & a. Nr. 124 Der Giehener Anzeiger erscheint täglich, aufet Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich Siehener§amflienblätter; zweimal ivöchentl.Ureir, blatt für den Ureis Siegen (Dienstag und Freitag); zweimal monntl. Landwirtschaftliche Zeitsrasen Fernlprech • Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. c*o-_.2.D v "Ta Z.I- A 5 er 2. o-2> ? letzeimAilzeiger General-Anzeiger für Oberhefsen **Steuerbefretungwährendmilitärischer Hebung en. Die übungspflichtigen Reservisten und Land- loehrteutc seien anläßlich der bevorstehenden oder bereits gemachten militärischen' Ucbungcn darauf aufmerksam gemacht, daß für die Monate, in denen sie zur Ucbung bei der Truppe herangezooen sind, keine Steuern zu entrichten haben. Wenn auch nur ein einziger Uebungstag auf den Monat entfällt, so bleibt doch der ganze Monat fteuerfrei. Ta jedoch ohne besonderen Antrag eine Steuerbefreiung nicht eintritt, so müssen die Betreffenden unter Vorlegung oder Einsendung des Militärvasses sich bei der Gemeindebehörde ihres Wohnortes melden und die Steuerbefreiung beantragen. ** Turnerisches. Am Sonntag tagte der Turnausschuß des Mittelrheinischen Turnkreises der Deutschen Turnerschaft in Laubenheim. Tic Fassung der neuen Satzungen wurde, endgültig geregelt. Es wurde beschlossen, c>m 22. August in Mainz ein Zusammenturnen der Setter und Leiterinnen von Frauenturnabteilungen zu veranstalten. Jit Darmstadt soll vom 28. November bis 12. Dezember d. I. "in Vorturncrausbildungskursus stattfindcn, zu dem die Teilnehmerzahl auf 24 beschränkt wird. Behufs Wahl^von Obmännern sollen Vertreter von Fecht-, Spiel- und Schwimmabteilungen der Kreisvereine am 15. August in Frankfurt zu einer Zusammenkunft berufen werden. Ai:- läßlich deS Spicherer.Bcrgturnfestcs am 1. August findet irt Saarbrücken eine Sitzung des Turnausschusses statt, um den Turnplan für die Ausarbeitung der Mufterrieqen für Kteisfestc fertig zu stellen. ** Polizeiprüfung. Polizei-Kommissar-Anwärter Wredmeyer von Gießen bestand die Schlußprüfung der Polizeischule zu Darmstadt in den einzelnen Fächern mit gut und recht gut. ** Die Hände weg von den Vogelnestern! möchte man in der jetzigen Brutzeit den vielen Neugierigen und Wissensdurstigen zuruscn, die es sich nicht verjagen können, die Vogelnester und deren Inhalt, Eier und Junge, mit den Händen zu berühren. Vielfache Beobachtungen haben gezeigt, daß derartige Annäherungen und Berührungen die alten Vögel in den meisten Fällen für immer vom Neste verscheuchen, so daß Eier und Junge dann zugrunde gehen müssen. Nein, wer aus Mitgefühl ur die hilflose und von so vielen Gefahren bedrohte Bogel- welt etwas tun will, der schütze ein aufgefundenes Nest mit dvrntgem Reisig gegen das Raubzeug, namentlich Katzen, Wiesel und Raben. Es gewährt dem Naturfreunde eine un- cndltche Freude, seine kleinen Schützlinge unter solchem Schutze aus der Ferne aufwachsen zu sehen, auch lvenn er auf em Nähertreten und Betasten verzichten muß. Wo es sich >agegen um ein absichtliches Plündern der Vogelnester handelt, etwa zum Zwecke des Verkaufs an die Händler, da brutae man den Täter unnachsichtlich zur Anzeige. Die Mmdeftstvase beträgt nach dem neuen Dogelschutzgesetz für dieses Vergehen 150 Mark oder 30 Tage Haft. 9 x Lauterbach, 28. Mai. Im Rechnungsjahr 1908 fainen tnr Schlachthause hier zur Schlachtung: 500 Millen 542 Kühe, 483 Ochsen, Stiere und Rinder, 528 Kälber,' 9409 Schiveine, 160 Schafe und 287 Ziegen und Lämmer Diese Zahlen beweisen, daß der Versand an Fleisch und Wurftwaren aus unserer Stadt ganz bedeutend ist. . X Rixfeld, 26. Mai. Die Schülerzahl unserer Ge- ™-™be L bis auf nahezu 90 gestiegen. Das vorhandene Schulgebäude entsprach schon lange nicht mehr den gostellten Anforderungen. In gemeinschaftlicher Sitzung mit dem Schulvorstand beschloß gestern der Gemeinderat mit dem neuen Schuljahre in 1910 die Errichtung einer zweiten Lehr er stelle. Ferner wurde die Erbauung eines neuen Schult) auses mit Lehrcrwohnungen beschlosseil cP Ober-^Mörlen, 28. Mai. Der Gau Hessen des ^urnkreifes „Mittelrbein" unternimmt am 13. Juni nach unsrem Orte seine diesjährige Gauturnfahrt Vor- berettungen zu einem gastlichen Empfang der Turner wer- den fetzt fchon. getroffen. Das mit der Gaufahrt verbundene vEstumllche Wetturnen ist ein Fünfkampf, ftabhoch. Klimmen, Kugelstoßen (10 Kilogramm) Dreisprung unb eine Freiübung erweckt. Der hiesige, noch junge, aber sehr rührige und tatkräftige Turnvereui feiert äuglctcf) da- Fest der Fahnenweihe. Turn- und Festplatz Straße^\u*lieget?1 an bie nac^ Ziegenberg führende a ‘ erSlixn n *"•* r» S - ^9- 1 3-5*5 5 2 S V ^-5 -2' ?0 - ö e- s«-2|E‘ ='!>->. 5 ~ a n 2 - = ©»-= ^rdd. Lloyd . • • THrkanlw .... 4*/,*/, Oestcrr biltxrrente. 4*/e Ungar. Goldrente 4*, Italien. Rente Wasserdichte Planen VerlelbaesUlt waaserdlcW Zt!i4eckca » fesilidikehe«. . 28830 . 110.4U 3*/,*/, Hessen . . • • • 3* ,eL Oberheesen . . . 4e/e Oesterr. Goldrente . . 8*/0 Portngiesen Serie I . 3e/e Portugiesen , III . 1 *;-•/, rasa, btaateanl. 1906 Elektria. Lahmeyer . . . Elektri*. Sehoekert . . Eachwetier Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik. Paketi. Harpener Bergwerk . L^urahütte . . . . Xordd Lloyd . . . uberachlee Eisen-Industrie Berliner Handelagea- . . Larmatldter Bank . • . Deutsche Bank . . Deutsch • Asiat. Baak . . Diskonto-Kommaadit . . !>r-*d..er Bank . . • Kreditaktien . . Baltimore- und Ohle- Eisenbahn . . . . Gotthard bahn . . . Lombard. Eisen haha . . . Oesterr Staatabahn Princa-Henri-Eisanbahn . Hui heutigem Wochen- Plf.. tMlbr erriet 1 61 Telefonische Kursberichte des Giessener Anielgers, mitgetcilt von der Bank fUr und Industrie, Giessen. 8l/,•/• ReächMinleihe 3», do. SV«*/, Konsole . 3 •/. do. Wen» Sic Ahr tiiut> fldunb munter unb flcthid in«d) hd) cntmKfrts ‘cbni tuoUen o neben 2tr ihrn Tr. vama tonen Verteil 2ic stch tebod) Inne »p vielen SacUabmunnen outerbfn .... I^nbuftriepa v t 11 vcrftiifcrrdB. L'bemudte Aktien dagegen weiter gebelfert ftutcnrr Stnblrobrm • (Han» unglaubliche E chm u tzereien :n eutnn | fti tgen 7 gnojry.. Sblenuerfe Llcyer drv z^n t B a n f o f t tf n 6tinnna1ofnL bco hmiptn * . • von Berliner Austtuglern üart nnqten yr r^ur-'tbe Bahnen blieben twdai.pt . s. , -- beiudit irnirbc. kamen in rütei Berdandlima nrr Sprach. die unter I mi cif wie riems ,vonb-> oen bHi‘n Härten inib -.".koner hem B.'rm'' d ■ mt •• ' • ^dMv-cnu. nch1 B -run | __________' ________'' Wedding beP.KJt ate In- Beweu^utnalmte lüftete bermn:"' Börse, . 17*1.90 . 132.20 . 242.00 . 161.70 out’« enter 'StrtsbaiK'tudk1. bet deren cxdrtrrung jid) bet V I twridncbrm-ji Anivesenden im Cterichtsfagl em derarttqe> Hebel kilcfceu, 29. Mau beenden cTUltrllte. daß e* beinah- ui einer ..Katastrophe ge I markte kostete butter z i. Blv. 1.20—130 tommni märe 'Unaetlepr we»n ttiiientlidKn Herqehei gegen I 6— 7 Pfg^ Hole pr. -1- 6—JK eindite . zt. tktii 'itabnutgemittel ^eb; rvet brr Cmit Ziekoir unb | örbien v. i-’ö. 00—"0 Vq. Lin en v- r *, beffnt libefrau Online .1 Kb Allein, and £teiTtgeitfte Sie ftnb I vr. i:u yc»Hier eitnx' 'Trogen Sonunrrlolel n 'seu-aeniee an der \\wel, I 6tnd 0,80— 1.* -f ■ •" 60- . v». < i pt .einer l/e« ba-> biTUPtLid’ltd) von 7 icl aus non den Berliner \Hud1fliifllirn | bH 2,20 1 f.. htenfit b i> i' **• "4 • ainnf.imt ivi-s Anger den in '.rtokaleu idui ■ qe I > d nubHe .. . un - pjrjicrten 'Brajöt yutinctc sich das Lokal durch eine gükfiutjet' • pi. Plunb 70—90 cchivetnestetich, gechlzen, pr. Lkd. , .. ... -■ k-.fti . ve vte- « . BeVikram ver Sn-lircf, ' °-n -obe: roitrorn bi zum 27 Mn. «ÄL ______________________________________________‘ ‘ ‘:"1________________________ bnrd sudln •> er Stabt wurde heute iruh bie Uri die 3l r. Unr-m.ufiünsm. nur tote 'nicht Sanertrlar^ unb 4,*z.„ I.ev feit gn'b H •• erirbwitbenrn £mtiv:irt/Tt>(^ter Katharine ^»iduaub wurden mu der rm.tb aus dem Lan^ entnrnt ^amilknGGhrruTun. •, ot hrtmer au 'irgcnftrin au? ' r Uaftn gelandet. Cb Tie »um Lasserichöpien benuyen Timer Menten «ond rolgrnooi Gehör -ne: t*rm t^mr.b -edondori und Frau in StK , dchen xe.< 7od w,ucht bat, mctB «an3rea£m: «byfrhe* twx*. Iah mit Mir IfLSUTiilri P14*" ,m< rnhi 7 **/ o r iT ■ h a it f r n fefwtit ich ein 7 6 i L h r t a e r doden aufgewtsLt mvrbe. fanden diele andi Benvendsmg bei der Verlebte: tirauletn »lifabet a - |e tu TarmftaM mit ^ene A.3 w. hie hl.rrti . Mlofemein. mnq Ai.».ec>m wurden am 'JlutlfnJDr. phil «uMI züler 'N Bremen. ,’rcaLm 2! ma oebr m , cZMtu oi U e „ 6 lkhtrre au? oen ^dtlaGirnmern rn bw Irmer entleert, enl bensi | Nlin;#( u ö t. mu yemt u-ilbelm 3*1« tn Lauterbach u o — m .vom bürg n d. yöbC. > Ä«. Xtv (llroB ,ann bo(b DaTaur- bQ* nahmM iier an» der v-vei »cholt tourt*- - ilr„ bmmQ racher „ut deren pemri* Breuei, beide m Herzogs paar von tzefsen traf un «uU»mobil, von Darm-l^ anrai jn jhiche befindlichen ttniel nmrbe SraSiuit a M -fiabt kommend, über Frankfurt a. M. beute mittag flCfleu |dimutiige Wäsche nnatroetcht und in dem'elben rkenel olerch " Gestorbene: yevr 3a(ob Rttier II. in 9Iieber-Setfel.— 1 Uhr auf brr 5 aal bürg cm, nahm im Saalburß-Rc Mrauf fir btc Mäste flauer qetorfit. ohne daß er vorher Johannes rröHer tn 2tnqenrob. — 5roti Bnna Barbara ftauraiit da g itud ein und btftd'tifltc dann dLö Romer- trqendwie gereinigt oder «sw'pnlt wurde^ BieHvcv wurM öaderniedl red. 6d)äier. in Lchiin. — Herr ?mebnd) -chonberger tn dem Ressel auch du- 3uoue $u dem Tiner anqtnaMet. i n Tann1t(ibt. - >>err (»einnch t>o I a slud sie ron 12 Uhr mittar« bi? 1 Tie bts-bmutztk Poftkarte. versorgten In dem . ».i'cken Lokal wurde emc «ehr opytill!(tK LuheodeD L Liv nachte flr dringende Fllle sicher Bet einem Jimm- rmeilter in Bad-Nouheiei lief eine Postkarte Milch verkann. die die AuZflüqler pro '^las m:t -a• 1 rh 'di beruhigte, erhob Frau tz. Berufung, den Ehemann auf einen Monat Gc'angnis und die aleime ----------------- - — - indem ii norh . ! ne iolchr unab- u machen sei ihr Recht, I l> elbstrafe Um dem Treiben der Angeklagten außerdem ein lur 2lU$)UÜ 0. ö. StOnöCStilHtSrC^lftCni oCT StÜOl Glttztl. ha sie den 1 udinrrner der Tal iftr i'.btg halte Sie glaubte, in I allemal ein Ende zu bereiten, erkannte das Gericht rmier aur Mntatbote Wahrnehmung berechtigter ^nter neu gehandelt zu haben, weshalb Publikation des gesamten Urteils den Urteilsbeg^nbungen Johann Mahr, "iHbrtndtr inSiefcen. mit Rarohna fi, brr 19?. ..... To: Bminin|!'K:1cf)t br.r.SnHr .br 8ot- m ftnrr gtewi $erhntr 3d»ng, «mttr m beet »rrjblatt für Ä». »^!ooa edinribrrmr-ürr in »irgro. arbeit als frivol unb bestätigte das Urteil I Niederbarmm unb in bet Tegeler Zeitung. . _ lltoner m , 9h q»flhhsim n d 34 Tmebnch Tlan'ier Ter drohen Bufecker Eifenbahntnsammenftoh • Li n Stör<6 al» »äschedieb_ 5ab®rbeu?r ”®ie6«i, mu TlatgarttaTl'anlel ffvoUar. 34 beschäftigte da» Gericht als Bcruf.uigsinstanz 3m lebten; Sommer te l b bei Wremen bemalte lüngtt.hatz h Reiche rid) Crth, Raulmonn in Gießen, mit Auguste «eiuel m tiiarl4bdien. ist infolge unrichtiger Weichenstellung der von Gießen kommende Borhange, die ne rum Bleichen ausgelegt 3 d 24 Bruno Heuinch Hart Lühi, Beiried. lener in Gießen, Mit Ü?ui«e Pcnonenzug au h-n non ."hilba eingelaufenen aufgefahren Es .enchwunden roaxet 4, cb war s'.'und ^angbe n der J l„na Auguste Emilie «affin in Tovtmunb. stellte sich hrrcru.. daß der Techniker E. ort Sohn Dc-3 Bahnhols- Er war mit feiner MfereniCheMIfteibtiei, auf einer naocn ug Eheschließungen. autiehers, ficb unbefugt an bn Stellwerk begeben hatte und -cheune fein TZeit audiubeffern iunb «J QU ^einnc6 sauvari, l'.eKgennetfter und Wirt, mu etner Weiche, die her #»ih»mct4cnftelict Untcrlaoc ’ "J. natu beitet unb nur hmorgarete Holf, beibc ut oiiencn. 24 (ihr 3 3dl hur verursacht hatte, das richtige Signal nicht ziehen bald von dem stordienpoar ö« die,em Zn «crblcib I mann in Fnedberg tiiefleni, nut Margarete Weiß tn eßen. 1 5anftn?7n;3ßr/!»ifl*f? ffi^mitota^niaer amcrilan 26. Wilhel.n .uunlnecbt. m >n®E n davongetragen Da» t It et « Gebt A t Ctn. roiBt > ' : haben E» wu nm , Baler unb Sohn, Statistiker bat b.e e Frage einer Anzahl mneri rann (her^aiuier -Aulo- ' I' ■ 1 hu ausvvrtg,"Uhrdüng Mit,ahr vorgelegt. Die Antworten, bie darauf ’iC|C! 'besser wönen, mu l«iane rieltor m lässiger Ä-örDfrorrlrmmg erhoben unb das SchEnaericht ver- di- amerikanische Jugend mit ben Regeln M Z ^Mvirte vener o unb Steinfurth in vuD. mu Gertrud urtrilt. G nut .n MO und Sch. »u 50 Mk. Geldstrafe, wahrend vertraut ist als mit bem Seien der isoeiie. einer oerr ciriragici t miehen es beuiglicfi be-> •*- fen zur Freisprechung gelangte, da er weder iand die charakteristilche Antwort: /Aenn et 1 4' 6 r., I ~ Geborene. ■"*’ r"- ".ct,t SVffMK Ä “n/hrr mnn hfn Schlüssel besitzen Mai. 16. Dem Ölafermenier Georg ^chmiit eine Locher. Ane Art t bmretchrnt, |; ? n \n,uiUateni üouie ,Ule em Sohn. Buchhalter hätte er die eben " Helle« .mb b.e Einfahr,ugnale zu geben muß" Em dritter aber, wahrscheinlich angehendes Gelchans I ^„ Tasttin eine Tochter. Johanna Marie. 20. Dem Woam- nebabt. Nachdem r beim EiiUaufen des Zuges von Fnlda bie gerne, meitüc tut» unb nami6. ,^n den , , - ,,.ev deiuncb Reiß em Sohn, vemrich Wilhelm Ludwia. JO. len We.che r.cht" gestellt gehabt hatte, brachte er b.e Weiche tut ben h(bneben lit sott m°n m-mal» einen Sinn suchen^ D.r flau'mann Gustav Sander em Sod... 20. Dem Buchli.stter tzbMß . ' \ U JJ. Tn/VL^Hn nbraab iidin - uuUo-. eme lochte- perta v ?»- Lory Beach Ro» Sprattly begab Nch^a »vvw Dem 2agiobner ve.nn — i;,?"’'1’- *n'uidJln herttor-ubnh'n ^ic rr• Gcfharb. 22. 7cm i t-ijamvnl: v Tte ^d'ahut ber . .u dnl ^ttnen, die Der jA :6 e Mai. 22. Zohann Som. 1 Jane alt. Goel ■ | eingelreteneu C "olg V? wurde schwerer bestraft, da er verpflichtet >md.das Master stieg 'A'^r hoher Z 'M, $einrl(t) Bönsel, Backer, 20 Zähre ah, Neuenweg 60. .-4. ubilöe gewesen wäre, ein Signal zu geben, das den Lokomotivführer auf- ÜS Ä'XZ m 5 Monate' alt. _ wußte, daß die Weiche nicht richtig gestellt ist, lieft er den Mug i oemmie, '‘"V s., ' ' ^oschenme, er rinfahrni, der bann auf ben fritlbacr Zug aufiubr Tas Schöffen Hemmt war. Der geb! .ch berichte « mit f«nem raetiunenet geruht nalnn an. baß. wenn Sch die Weiche nicht außer Grund ptr Schalen der Muschel M ffinrn., bie SerfnAe botten nur ben stellnng gebracht hatte, es bem V möglich gewesen märe, bas richtig- Swcd, bafe bie briben an d^ Taschenrncstern b hAen . I g Signal zu ziehen, mc,-balb c> be.be für schuldig erachtete für ben u°chc.nanbn abb^chei^ ZnLw.fchcn batte f fo eingetretenen C iiolg wurde schwerer bestraft, da « eerpftiibtft I wb bao Sefw mtfl immer bobT. a „trinten bm endlich . SÄ KALSWU ...... ii icin Z.istruktion vorschreibt ES wurde fest . gestellt, daß r inehrfad) Nicht instruktionsgemäß gehandelt hat i Borsen-rvochcuveiilyl. er hätte den Sohn des Bahnhofsaust'eders nicht dulden dürfen unb I — Frankfurt a M , 28. Mai m Bezug aih die Weichenstellung anders verfahren müssen. Es I <$-c ^yeutfeben Markte stehen unter bei Nückwirkung der Be ei Tienstansänget ist nnb I lft,|,,c t>ic L-11C ; hstag über die Be die Instruktion mißverstanden bat, auch mit den Dcrtluhtetten noch I o cu c r u n g der W > r t pa p i e r c gefaßt hat. Wenn man auch an roai sein Verhalten tonnte nicht al -! , unerträgliche Lasten sabrläfsig i> uidmet werden, das Bestrasung zur «rolge haben kann, u. d(nltafi £>er flvnservativen in Aussicht nimmt, erspart bleiben, zumal er bemüht war, alle? zu tun, was in seinen Kräften Itand. Lo wrhfh(t man sich doch nicht den Ernst der Gefahr Tie Ruhe, Dagegen wurde das Verhalten deS y inn als an Vorsätzlichkeit nnni ^teurrproielten zuerst gegenübertrat, ist auch grenzend bezeichnet und er würde eine andere Bestrafung erlitten i gewichen in den flteifen von $)anbei, Industrie unb Börse schickt haben, wenn am Schöffengericht bie gleichen Feststellungen gr mnn ji£h' an Abwehrmaßregeln zu ergreifen Tie Aeltesten der waren Tas Urteil bezüglich deS zä} wurde ain lir,n,:u ift von Berlin haben ein Gutachten n gehoben und es erging Freisprechniig Lj beißt, daß ne in der Steuer eme Schädigung des vandels, ein ffine tzeiratsvermittlung. I ändernis für die industrielle Entwicklung und eine i6efabr für Ter Kcmnuonn I Sri) au München war mit einem kurze bie nationale Wohlfahrt erblicken Tie Regierung ist sich der Seit hier ansässig gewesenen Geschäftsinhaber befreundet. Er ver Tragweite Der neuen Bestenerungspläne wohl kiiniBl, denn man schaffte ihm ein Frau und er sollte Teilhaber seines Geschäftes I bat sie nicht ohne weiterem akzeptiert, tue Regierung bleibt be-,t /6 in München meiaen, wozu das Vermögen der Frau auch Ber 1 müht fick mit bat in Mitleidenschaft «zogenen «reisen au»- h0', Conr-Tarken von 1903 inbeu lolltc Wegen des zuletzt genannten II miDroben und Mittel zu finden, um die Finaii;resonn durch eilte I t gab es Titferenicn, da die eingezogenen Erkundigungen über das I gleichmäßigere Besteuerung ber besineuden uiaiien zustande ,u 4e, Griech. Monopol-AnL (Hfidhiit ungünstig waren Sch verlangte mm Schluüe 200 Mk. I bringen inne Berstänbigung bei o «*fen Besprechungen nnirbe I 4e.e äussere Argentinier sein Bemühungen und Auslagen bei der Bermittlung und 1 hjHher nicht er-ielt, die Luisa . Mexümner erhifit bann auch einen dahingehenden Schuldschein Bei feiner I Willen zeigt, mit den maßgebenden fltciien Fühlung m nehmen, I 4'/,e;e Chinesen letzten Anwesenheit tuei soll er der Frau un Weggehen noch gedroht h^t die Börse etwas zuversichtlicher gestimmt, wenn man 'ich Aktiemi hoben, wenn s,e ihm nicht innerhalb einiger Tage einen bestimmten ou(h keineswegs darüber tauscht, daß es o-1 der steuerlich, ri >>eran Bochnw Ouss Geldbetrag zuschicke, io werde er sie „schlecht" machen be, ihrem j,ehung von vandel, Znbustr»e und Börse arm mnidesten zu einer Baden» E. W. . . Manne und ihm sagen, daß zwischen ihnen früher ein sträfliches I Verschärfung ee, Stempelgesetzgebun- rmnnien wird Zm Vin Tendenz fesL Berdülttil - bestanden hoi Es wurde Strafantrag gestellt unb I blid darauf beobachtete man große Zurückhaltung und nur ber Berliner n Th- Verhandlung11111imoi auli bei 2?er (-anada E B führte zur Freisprechung, da die 2lussagen der Zeugen Nicht ein-h.-hr zeitweise ein lebhafteres Aussehen batte ne auf den neuen varwstedte.r Baak . . wandfr-i genug erschienen, um eine Verurteilung herauf »u I Monat au übertragenden Engagements find recht beträchtlich no DeaUdb^ Z^k । Durtmander-1 tuen 0. . An» Furcht vor dem »Itbeitlbaul machte die Versteifung de» Bel dm a r kt es wettere *>rt- Dresdner Baak . . • Hat der Taglobn , W Tb au» Schlei.en ein SchöffengerichtSurteil, I .'chrüte ttli.mogcld würbe mit bnemt unb der | Tendeas: feat Mv ihn neben . Wochen vatt wr lieber west urtg an die Landes I Urivatdistom zog k^i rndihchon Angebot von JSrttneln nnb wrt polteetbehnde verurteilt hatte, angciocbtrn. Tas Scho'.enger'cht mauernder 3uniuhaltimo brr Iidtonttinr weiter auf - « ^svzen' hielt bie zuletztgenannte Maßnahme für angebracht, weil die .haft I an. Dies verstärkte ^>ie Zurückhaltung unisornechr als bie Artdr? für folcbe unbrauchbare Elemente keinen Einfluß ausübt. vielmehr bank sich noch immer n ckn tür T.s^e^tziMmg rntschttetzrn eine nicht immilltommenr Ruhepause in ihrem unsteten Leben konnte Tie Auslandsm d rf t e g> hrn Der . . ,e nur geringe k-heutet Wie das Schöffengericht, fo hielt auch die Strafkammer Anregung, wenn ileuh die ie te Grund,iimmung '-woortS. nanieut d^ Arbeit7ha^ für angebracht, da der Angeklagte sehr häufig luh bei bärtigen Metallmarkte, 'aw'- die Aunvai ^brivegung am bestraft ist und als Landstreicher bezeichnet iverden muß. Londoner Goldminen markt eine zt^c boten Sui; ber bei brt dtriBatflaaeincbe mischen Industrie lauten die Nachrichten wenig crrreulub k -7'E der * t ilQinegei teqe - Senn troRbem Mon ta n papi ere nur geringe Berank des «brwnermnftm €d) von Wrow-.Vlba gegen den vattler erfuhren, fo crflÄn sich htr* rorhl dadurch, daß d meister L biw. der Widerklage letzteren gegen den ermren. beliebt, nne weitere Somunrrurbnierun' ir Intentc. bie ha# Schöffengericht wegen gegenfetttger •“Lmc Ul ;u erwarten »st. werde iud) unser Vi 'ckraNsteben ni ftrafen nenrrtedt hat. lautete das Urteil out derwer “"0lauen Starker gedrückt waren \>arpen | Rüsselsheim m. I I M W I Nähmaschinen Ul ■ ■■Fahrräder, Motorwagen •MMÄbleni» Preislute. Vn VtrXtta-Vertii Giessen Wer ferne Dervfiichtuuflen Hal und Geld sparen u)in, lasse iidi kostenlos unier Musterbuch foinmen. Wir liefern überallhin frnnfo und ctnbaflnocfrei mit Garantie für piite Slnfunfi: i Schlafzimmer Einrichtung, Nuhb. ob. Eicken imitiert inll. schrank u. 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