Haiti? innen 111 Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. and) Frankreich und Stufjfanb Beri Die Deputierlenkammer hatte der Temisiion Der Dreibund wird als Hart Interessen Italiens gepriesen. des aber gesährtin nxt weilen ihre -raschungen gestellt: rs^riebens Und der gleichzeitig erhallen Lcugungen: Rom, 18. DeF. Das Programm der neuen italienischen Regierung. Am Samstag hat der neue italienische Ministerpräsident Sonnino seine Absichten aufgerollt, die man auch über Italiens Grenzen hinaus mit Interesse vernimmt. In den auswärtigen Fragen hat er uns vor keine Ueber- rbeit^yt „ PoMerD' tJert n und SnikU. :n • Einatnti ä Xadeln. *• Schail einstr. U. le Maschinkur Ocurdcbe- ltcid>. Unter Aufhebung der Kaiserlichen Ordre vom 29. Januar 1896 ist genehmigt worden, daß die Na t i o n a l y a l e r i e in Berlin vom Verbände der Königlichen Museen in Bcrim und damit von deren Generalverwaltung abgetrennt und wieder unmittelbar dem Minister der geistlichen Angelegenheiten unterstellt to'rb. Aus Weimar wird gemeldet: 9dach dem Ergebnis der Stichwahlen setzen sich die 23 aus allgemeinen Wahlen hervorgegangen Abgeordneten wie folgt zusammen: 7 Rechtsstehende, Konservative, Bund der Landwirte und Antisemiten, neun Liberale, zwei Vertreter der Kvmpro-i mißparteien, ein Zentrum uno,Dier ^ozial^emokraien. fanden. Der herzliche Meinungsaustausch, den diese Freundschaftsbeziehungen gestatten, während sie in keiner Weise mit den Bündnisverträgen im Widerspruch stehen, begünstigen deren Zwecke und stellen eine neue Friedensbürgschaft. schuhe' i "v1 ose- ^Dbfr„ •nnaw l.Ros"*--; .et 2*, dH 'M W l e n, lb. Dez. (b*_- tthr abends.) 'Jiad) locacrer Debatte, in der auch der Abgeordnete Millos namens der Christlich-sozialen und der Abgeordnete Glombinski namens des Pollnklub: iüi die Dringlichkeit eintraten, wurde zur Abstimmung geschritten, welche aus Antrag der Ruthcncn Trylowsky und Dolf nniiiciuhdi erfolgte. Mit 315 gegen 91 Stimmen wurde die DringlichkeU der Anträge betreffend Aendermtg der Geschäftsordnung angenommen. , .. „ Tas Abgeordnetenhaus nahm das Gesttz bctr. die "lvan- derung der Geschäitsordnung gemäß von den großen Parteien vereinbarten Antrag Kramrcz in allen Lesungen an. Buiatz- antrag Weidcnhosser betr. die Festlegung der deutschen -spräche als Verhandlungssprache deS Hauses wurde in namentlicher ".lb- stimmung gegen die Stimmen der Teutfchfreiheitlichen und Chrrst- lichsozialcn abgelehnt und die Sitzung nach 86 stündiger Dauer gegen 1 Uhr nachts unter lebhaftem Beifall geschlossen. IhislatuV Wie aus Petersburg gemeldet wird, wurde I s - wolski zum Mitglied des Reichsrats ernannt unter Beibehaltung des Postens als Minister des Aeußern. Aus Stockholm wird berid)tet: Der Verteidigungsausschuß schlug der Regierung vor, die Stockholmer Flottenstation von dem letzigen nach einem anderen Orte in der Nähe von Stockholm zu verlegen und empfahl Kak na es als hierzu am besten geeignet. Tie Ko i den der Flottenstalion bei Kalnaes werden aus ungefähr 25 500 000 Kronen veranschlagt, die hauptsächlich durch den Verlauf von dem Staat gehörigen Grund und Boden bei Stockholm gedeckt werden soll. Klara Ziegler f. München, 19. Dez. Die ehemalige Hoffchcmspielerin Klara Ziegler ist gestorben. Mit Klara Ziegler ist eine der bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen von der Bühne deS Lebens abgetreten. Sie war ot 27. April 1844 als Tochter eines Seidenfärbereibesitzers Münä)en geboren und erhielt im banse ihres Vaters eine 'sorgfältige Ausbildung durch deutsche Erzieherinnen. Am 22. Febr. 1862 betrat sie unter dem Namen Herzfeld in Bamberg zum erstenmal die Bühne: am 27. April 1904 — an ihrem 60. Ge- fartdtagc — trat sie zum letzten iDäale auf. Von Bamberg war sie nach lllm gekommen, nnrrfee 1865 an das neue Volls- tleater in München verpflichtet, ging dann nach Leipzig, das sic nach einem Knappen Jahre verließ, um in den Serbanb -feg Münchener Hostl-caters einzutreten, dem sie bis 1874 an- zchörte. Zwei Jahre später vermählte sie sich mit ihrem ehe- «aligen Lehrer Ad. Christen, der schon im Jahre 1883 gestorben iaffen werden, um die Verwaltung zu vereinfachen unb bereu Verantwortlichkeit aegenüber ber Regierung zu verstärken, ohne ihre unerläßliche Autonomie zu beeinträchtigen. Im weiteren Verlauf seiner Rede kündigte der Ministerpräsident an, daß die Regierung die Gesetze über den obligatorischen Unterricht, die sozialen Reformen, die allmähliche Wiederherstellung der Staatsforsten, und die ernsthafte Anwendung der Gesetze zugunsten der südlichen Provinzen nachdrücklich fördern werde, ebenso wie fyie Arbeit an der Beseitigung der Folgen der furchtbaren Katastrophe von Reggio und Messina. Angesichts dieser mannigfaltigen, schwerwiegenden Anforderungen sei ber Augenblick für Steuererleichterungen wenig geeignet. Die .Hauptaufgabe sei jetzt der Schutz von Arbeit und Kapital, der beiden stärtdigen Quellen nationalen Wohlstandes. Das militärische Programm zu Wasser und zu Lande wird weiter burd)gefül)rt werden mit Eifer und Vertrauen, entsprechend dem Willen des Landes und Den Anforderungen der nationalen Verteidigung. Der Ministerpräsident fuhr wörtlich fort: Die Beziehungen zu den verbündeten DLächten waren nie so vertrauensvoll wie in letzter Zeit. Der Dreibund bedeutet nach wie vor nicht allein einen mächtigen Faktor tm Dienste des Frizens, sondern auch die Garantie unserer Interessen. Die schon lange Zeit bestehenden Freundschaftsbeziehungen mit England und Frankreich fügen sich den aus der italienisch-russischen Annäherung hervorgegangenen an, die in der jüngsten Unterhaltung des Königs mit dem russischen Kaiser ihren Ausdruck sprad) die Kammer. Rom, 18. Dez. Im Senat gab der Ministerpräsident Sonnino eine gleichlautende Er klarung wie in der Kammer ab. Bus dem österreichischen Abgeordnetenhaus. Wien,18. Dez. Nachdem bie Abgeorbncttn Krek unb Kramarsch im Abgeordnetenhaus die Dringlichkeit ihres A n - träges begründet hatten, wonach u. a. jur Fernhaltung jeder Störung unb eines Mißbrauches burch bie Geschäftsorbnung ber Präsident ermächtigt sein soll, bie Mitteilung und Verlesung des Einlaufes, sowie bie Verhandlung von Tringlichkeitsanttägen nach Ermessen im Verlaufe oder am Schlüsse einer Sitzung vornehmen und über bie zur formalen Geschäftsordnung eingebrachten Anttäge nur mittels einfacher Ab- sttmmung absttmmen zu lassen, erklärte ber Ministerpräsibent, es sei sehr erfreulich, baß bie Reform ber Geschäftsordnung aus der Jnftiattve des Hauses selbst her vor gegangen sei. Tie Regierung werde ein rasches Zustandekommen der Reform tunlichst fördern und hoffe, daß sie den Ausgangspunkt einer reichen, fruchtbaren Tättgkeit bes Hauses bilden werde. (Beifall.) Abgeordneter Wolf erklärte bie Aenderung ber Geschäfts- orbnung für einen neuen, wohlberechneten Vorstoß ber slawischen Majorität gegen bas Deutschtum und bekämpfte den Arttrag unter heftigen Ausfällen gegen Kramrez. Im Namen der Italiener sprach sich Conri für bie Aenberung aus, weil sie dre Herstellung verfassungsmäßiger Zustände wünschten. In ber Aussprache über den Dringlichkeitsantrag Krek- KraMrcz erörterte Redlich eingehend die rmnstischen und ffir- formellen Bedenken gegen die Aenderung ber Gei chaftsordnmrg auf dringlichem Wege und erklärte, bie Deutschen stimmten für eine Reform der Geschäftsordnung, aber auf gefetzlrchem Wege, besonders nach den Erfahrungen, bie sich hinftchllid) der Vergewaltigung der Fraktionen durch bie slawische Mehrheft im österreichischen Parlament bereits an sich 'zu spüren bekommen hätten. Weidenhoffer und Ivo erklärten bie Tringlidckeftsanträae für absolut gesetzwidrig und unheilvoll für das deutsche Volk, das auf Gnade und Ungnade der slawischen Mehrheit ausgeftefett werdm solle. Adler erklärte, die Sozialdemokraten würben für eine befristete Aenberung der Geschästsorbnunb stimmen, trotzdem sie ihnen große Opfer auferlege und eigenllich gegen sie gerichtet fei, aber das einzige Mittel sei, um aus der gegenwättigen Notlage herauszukommen. Hsstairc Rabat von ieblIch Sareinliiut > 11- an B t •rien. ToikJ laaru.hj '.kkänime> -her.lni^ hrkettenoH htvämmc- jp i einem Bortrage das ISjtt: C^ifeoiu d e neuzeitliche Pflege een Wiesen onb Weiden. -- * illwncn auf 4,3 K fo. und roirb wie diese den Weg über et* bru y ö cd »jp, lurft hat. angemessenen Tun^.rrun'ufyr rrten aus. Bäckermeister Düll wurde vom Pferde 3i hertfilt werben. ha# gehört in erster Linie zur 'Erlege trr Weide. Befuchor auS den Provinzstädten und Landbewohner an- T gutem gesegneten Altersgenossen die Teilnahme zu ermögli Der Dorstand imirbe wie folgt festgesetzt: Wilhelm Ho Vorsitzender; Hermann Möhler, stellverlr Borswcnder; B Oirüncroalb, 1 Massierer, Hermann Zülch, 2. *1 .»nicrcr: Hei Jh-ieb, Professor Luken, Schriftführer- Monrab Bevpler Torr, Hermann Eichenauer, Ernst Hövfner, Zoh Alin! :mf^ Wilhelm ÄlöiL Friedr. Bonder, Hnur. Sauet, Georg Hebstinl. Andreas Röbel, Heinrich Hettler, Bei sitz r ” Der Beaintenverein verschaffte am 3amjt«g ti Steins Garten feinen Mitgliedern gaiufcretfbc Stunden, indem a eine in allen seinen T ujü ’reuö" und tn dem iloit g«-'v!,'l: p Tannengeister flüstern' , wurde die Be^-utung de» Festes au* wobei diedurch Herrn War non hetgeftelirr 3 isichmückung b r Bäh» brrootgeboben zu werd-n verdient. Es '"igt.-n •n<’uhfftüdr, Vt*r Zäunen exngtfritingtt Weiden dürfen einte der Uruerkunftsrärane hjr die Wewerrere nicht entbehren. Man teilt die Dauerrve.den in mehrere Schläge und besetzt einen nach den andern. Richt das Gras zu hoch werden lassen, ehe man es bewerben läßt' Ter deutsche Agratstaat und der deutsche In- D u n r i e ft a a t sollten >ub niemals feindlich entgegen* stehen. Sie bedürfen einander Tie steigenden Löhne verteuern bie lanbwirtschaftliche Produktion. Ter Sanöroirt must hohe Preise haben für seine Produkte, da sie ibm selbst doch zu stehen kommen Sie sind zumeist auch wertvoller, da sie irisch, auf dem kürzesten Wege an den Konsumenten kommen Tie deutsche Landwirtschaft mutz stch immer noch mehr regen, die ftömerernten müssen tote bie Futterernten geste aert roerben. damit sich bie Einfuhr von Äötnetn und Futtermitteln verringert. Für diese Tinge jeben wir ungeheure Summen aur-. Tau »end Hände müßten sich in der landwirtfchafllichen Betätigung rühren, um Fleisch und Brot zu schaffen. Dir führen »ortgeiebt auch in diefec sogen, arbeuslofsn Zeit menschliche Arbeitskräfte für bie Industrie und für bie Landwirtschaft ein, und doch fehlen sie dieser tn noch erheblicherem Maste, wenn Handel und Industrie wieder anfangen, sich zu beleben. Tie Landwirtschaft geht bann wieder ihrer schlimmsten Zeit entgegen, wenn sie neue Werte schaffen möchte, alle Mittel dazu in Bereitschaft hat und doch gehemmt ist durch Mangel an Arbeitskräften. So etwa schloß der Redner, dem lebhafter! Beifall zuteil wurde Die Ausfvrache mußte leider eingeschränkt werden, um den zweiten Redner in ber Zeit nicht zu sehr zu verkürzen. Der Lorstand hatte einen Rebner gewonnen, Professor Tr. K ö v v e - Marburg, um über die Lösung ber Frage die Arbeit-losenverficheruig zu svrechen. Wir werden auf diese interessanten Ausführungen dieses Redner- morgen zurückkommen. Turn hot. Dann produziert sie ungemessene ten f'*•!ui tp und lt Als Tanger fall man für Wiesen für die Einfuhr ran Fleischschafen gegen un- nahezu schloß. Dagegen ist bic Zahl der Ziegen von 1,8 Millionen auf 3,5 Millionen gefhe,Ttn Auf beit Quadratkilometer landwirtschaftlich benutzter Fläche fneg in Deutsä'.and die Zahl ber Pferbe seit 1880—1906 von 7« auögirtngc Ricberschlägc an der Tagesordnung und, cigiien sich natürlich mehr zur .Futiergewinnung auf Wiesen , uttcr zu gewumen, um Fleisch und Milch zu erzeugen. Wir nunett |ür Wiesen unb Weiden überall, wv es irgend tunlich ist, Soifer ynubrni >md unsere Wiesengründe systenratisch auch im Zommer mit Walser nodi Bedarf fälligen Tic Wiese muß trinken .... Tagegen aber stamvoß, Jauche, an 'ickisdüngern tn rritrr Linie fiali, bann Phosphorsäure Hilft chlagen unb erlitt erhebliche Verletzungen. x ugetragen haben, ist ^ol««M »ur Verhütung von Unnlütfefäüen iu beachten: I E» darf ■:* auf stellen durch Böschungen unterbrochenen Abhängen eeb zwischen eng zusammen stehenden Väumrn icrotxü werben. 2 2* Berrutznng >on schadhaften Rodellchlitten und lognunxlf« „Bobsleigh-", ebenso 3. das Annnanberbängen mehrerer Sidt^r« unb bic Benutzung eines Schiillen- durch mehr als drei Per* fönen ist zu vermcioen. — Durch lufnmmtobt Erfläruus der nonvenbigen Anzahl von Gruubbesrtzern unserer (*emarhn| iE die FelbdereiDiigung gesichert. L. Friebberg 19 Tei Der aolbcnr Sonel«! brachte e,nen regen "»efchä'tsverkrhr AoS det llma.-zevd waren vielt Itänfer grtommcn Auch tn untercr 2iflM mudwe öortnbduiet am mnftrn tx uckst Tei z?andrupt- geschäftSstrasten einen Verkehr, für den ihre Breite nun animal nicht zugefchnitten ist In ber vxniptftraHe waren Auch die Weiden, ivenn in' tHemimt dringen sollen, erßrrderi inne gewisse Pfleiw imd iorglubr Düngung Verlassen im Herbst die Tiere die '23ctbr, so ist deren UeberTdbrm mit Stalldünger überaus noiteirbn't Ta» kann im Anfang de- Wutters geschehen, ebenso das liebet »obren nnt Zauck-c Tn Tünget der Weidenere nruß zur '2&iPcku in der 2^ochc ttoeu brS drerm.il bessere sorgfältigere toatohnmg auch an Körvewewicht. So tarn die Zahl ber Pferde am 3,2 Millionen auf 4,3 Miklurnen, der Rmder von 15Z auf 20,6, ber Schweine von 61,2 out 22 Millionen Tie Zahl der Sdtrc nel von 28 Mlll. aizi fi CJli11., he konnten nt den Wiensiver bfloirtiefufteten Fluren nicht mehr geduldet werden und wurden in unwirtlichere Qkbirg*- lanbscha'ten abgedrängt: auch der Export der öleüdjicbafe nach Frankreich, nach Paris hörte auf, ba Frankreich ferne grenzen preustischen Gebietsteilen. Unsere Stabt mit ihrem Theater, den verschiedenen BergnuflUnySlPkulen unb den schon deko- rten Schaufenstern ber (seschdstsieut ziodungskraft auf bie Utngeqeikd aus, die wir uns noch vor 10 Jahren nübt l aden träinncn lafsen. In den Läden hcrrfdite gestern eine Kauffreudigkeit, wie man lie unserem Handels, und iricn»erbeftanb tvohl öfter wünschen möchte Zn allen Branchen wurde flott und in manchen Läden feine flott verkauft. Roch trennen un- vom Weidnachtsfeste fünf Tage, an denen die Erwartungen unserer ftuufleutc auf lohnende Geschäfte mü der Stadtdevölkerung ernlflt wer n können. Men hört nämlich allgemein die Stage, daß fie Gießener Bevölkerung viöher sich wenig unb spärlich in den Laden eingestellt hat, um Ehristgeschenke etn^u* kaufen. Dir Mahnung, „lauft am Platze", kommt nie zu fiat, denn bis Freitag abenb läßt sich noch viel einkaufen Gerade inifere zahlreichen, besser ii:uirrten Mitbürger sollten der Tatseii.de eingedenk feüi. das. unser Handels- Ter Sortrar,t ibc führte aus, sic ständig wachsend« Bevölkerung Deutschlands falle bei beundxn Lonowirtschait große xufgaSm Sie wolle für btc ständig wachsende *2kööllenmg Brot uno fleisch unb vor kurzem erstmalig am Hamburger Sdwuiptclhauft i mal-: Tie Bearbeiterin ist mit kluger Utbetlegung unh beschick verfahren. Wer bai Roman nicht kennt, konnte i e fei AleriS auf Schritt unb Tritt gefolgt, so glatt uno den sollen Tesvald sollten dreie ffreqe muh dakLr forgm, daß bie »SeiLastsleute zu ihrem Recht kommsn ee Tic Borstaridswabl ber iSraeUnschen Nel». gionsgemeinde । Spnagoge Süd Anlage ?mtrb< tn der der* gangenen Woche mü einer veb heftig (eit geführt, nxc mai iie bei früheren Wahlen nicht kannte. Mit großem ihfer wurden ie Wähler an die Wahlurne geholt Das Rriuü« i der Wihl war, daß Kaufmann Siegmund Rosenbaum. | ber seither schon int Vorstand war. mit 36 St.mmen geget ? den Kaufmann I. Pfeffer, der 30 Stimmen erhielt, mir;«, gewählt wurde. " Bon den Vanbernden. Im November logierten in der Herberge zur Heimat 1524 «/äste, darunter 837 gegen Arbeitsleistung und 667 Selbstzahler. Tie ^rrauenz im gleichen Monat des Bonadres betrug 1796 Gäste 113$ aegen ArbcüSlersmngL Der Riukgangin ocr Freguenzs ndv seine Erklärung darin, daß seit dem Vorjahr in Jaffas und Litrhessen mehrere 'Wanderarbeü-stätten entitLnr-e» ’tnb, bie einen Teil der Handwerksburschen anziehen Arbeüsnach>weis der Herberge brachte un November 44 Stetten suchende unter, 32 Handwerker und 12 ungelernte Arbeiter. Bon diesen fanden 23 in Gießen mnb 51 autz. wärt- Stellung. Gemeldet waren 67 offene Stellen, ns denen 6 unbeirrt blieben, 17 erledigten sich durch Fnst. ablauf und Zurück^iehltng. ••Stabttbeater. Tie Novität beS ftcnrrmenbei TienstaßS. das Scham viel ..Tie Hosen beS Herrn von Bredow^, ist nach dem bekannten Roman von Willibald Alexis bcartwtt und Geiverbestand bei jeher i6ele,,enheit eine offene vanb grrn al. SdmtmxiiuV beru>»t Ttc ht'.nbrn Hecken nehmen | Lat, wenn unter Fuhrnn ', der oberen Zehntausend Werke oirt .Homn ein. Trabt«*,une natürlich weniger Mu solchen Eder MenschenlteHe des «^nnnngeifre# gefördert wer« man einer vielleicht feit .Aabrbimberten nicht ober fast nicht •wbüngten 'Bitte mit HLfsbüngern aui und zwar mit ango meifenen Mcpgcn, >? imiß hiefc Tünaung in geringerer Starke fortgefeBt werden in den folgenden Jahren, um bie Wiese in Bollkratt zu bringen unh irm fie darin zu erhalten. Taren kann man aui gltichmäßige (Erträgt rechnen Neben ber Tieroähmmg und Tüngmig ist bic Bodenbearbeitung her Wiot wichtig. Ta- Auflockern ber GraSnarbe zur geeigneten -3<*it mit b'r 'B tnenciTf.c ober selbst ber Ackeregge Kerner daS «efahre» mit bem Bicienbobel, irm Maulwursshauini, hie Ameyenbügti -nnzuebnen Ttc Wässtrungsgräben müssen all* ehrlich nachgeiehv-n unb in Crbnuna gehalten werben. T-tt Wiest soll Gräs« unb Atxruta, unter btejen bic 5Eictarten, Wicken* ortot hervor dringen. Pcrsagen tn einem Fahr die Gräser, so entwickeln sich die jVräuter in der Regel üppiger, imd inngctehr! Weiden, hier soll von Tauertonbeit bie Rede fern, die eine Reibe nun 3obmt neu Vieh betrieben werden sollen Man legt 'ie wohl in crihr Linie an, nm ben ningen Ia3tbmrtidiaftli4exl 'ihi»tteren einen geiunben 'Betbcgang zu verfchoficn, ber itt gut ernährt unb ihnen durch ständige Bewegung m frischer Luft eine kräftigere Ävnsmution vendiafit. Sol du* Tiere tonnen besonder Z länger zur 3ud t verwandt locrben uno brutfltn gefunbe Nach- kommen auf Well - Auch weit entlegene Aecker, deren Bear- teitung viel Zeit kostet, ugl man gern m Tauertocifcen nteber. 'Auch itaif bängter ,selber, die mit Ackergeräten und lanhmu-t* ichaitlichen Malwinen schwer zu befahren sind, nutzt nurn als 'JBeibegclänbc besser au6 Ater inuh durch Milchkühe lassen sich gute Weiden vvrzüglick» .ruck» bei ims ousnntzen Ti.- Milch, auf guten Weiden burck gute Milchkühe gewonnen, stellt nch zivcistllos billiget, als folct.-, dre bet Stallfültviung au^idtlieHltdi genx»raten roirb. •firn Einfriedigungen für Leiden s»nd hohe, l btnbige unterlassen werden dürfen. DaS Tüngcn mit HilfSdüngcrn. Kali unb PhoSvbor'änie. roirb auch am besten tm Bvrrointer vor- gawnrnu-n. n auch Zrr. wo Kalk im Boben fehlt, hdv Aus ftraien von Qall in Staubiorut Bet Anlagen her Weibe, beim ArMieuen oer GraSi.rnMt und ber gi.tutet ist je nach ben ^'keiivcihallni",,, me »orgfältigr Wadi norroenbia. Ten Wechetieren nun tuS ridYubed und gutr> Trmhvaiier zu irx-r 2agrv* unb "iul-.ieu i'j. Angig »ein Zur Winter beim Richt- flrt-rau.t) tollen bie Tiaulcinnditung«:i leer non Waistr g.halfn werben, damit nct* nicht barm ScbabCinge amammrln. ttc un bnrai.enc" i'. Wcjbeiad ben Tieren nachteilig werben könn .-t Kerbet irre, btc im Winter un Stall gehauen metbrn unb ut bet illr^cl » überroatuten Ställen, mfiif m un Frühmbt erst an btc Sluirnhift geivi'biU n-erben im Hof ober in einem sonstigen Tunmirlptav. ehe mau sie btiihtub auf btt Weide treibt, will man iid» nickt $<■! £ n bet? I SB kl NI Wti $1 4 bun I - kome A glatt M 7 l®nteaitny auf, b :"i das Ejtn unb on tz.D 11 ^9 übe r- m eine dn en am eitmiration Üen 55 trj6$ lerfommen % lammen der letzten imer an bet nmung voth, niger mit Cti c zu crtnög'.-i lhclrn Homdc iitzender,- miiierer; tz« Äetzpler, L (loh. Klink , Georg ik'7 Märkte. ic. Frankfurt a. M., 20. Dez. (Orig.-Tekegr. des „Gieß Anz/) Amtliche Notierungen der beutigeu Fruchtmarktvreise: Wetzen 'Mk. 22.75-00.00, Kurhesßfcher Alk. 00.00-00.00, La Plata Kansas Alk. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger) Alk. 16.76 b,S Mk. 16.80 Gerste (Wetterauer) Mk. 16.00—16.50, Gerste Franken Pfälzer Ried Mk. 17.00—17.50, Kleie 'Mk. 00.00 - 00.00, Hafer 15.75—16.00, -Mais 'Mk. 15.50—16.00, Weizenmehl Mk. 32.25 biS 32.50, 2. Qualität Alk. 30.75—31.00, 3. Qualität Alk. 28.75 bis Mk. 29.-0, 4. Qualität Mk. 00.00 - 00.00, Roggenmehl 0 I// C ITk’Ä R TFJ\I in jeder beliebigen Schriftart and Kartonsorte, V1O11 r\r\l\l sowig Zirk£ln aU£r studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die BrühPsche Univ .-Druckerei. am 3amifc- Btunben, inic: acktsseitir WeihnachtslÄ- hisspiel „Soil .1 des M: müdung ber'K ^luiifitiuf?, Ü ; üueitc für i unb anitm ;en Waü. t allgemein«! Tänzchen aro’i t gebratene i< Herren ZM stall- — Zufammcnkunft vormittags 8'/, Uhr am Ende der Stadt auf der Straße nach Veifjaeftern, woselbst auch die Versteigerungsbedingungen bekannt gegeben werden. BI8/U Friedberg, den 13. Dezember 1909. Der Großherzogliche Feldbereinigungskommiffär: __________ge*. Smnitlsvabn, Großh. Kreisamtmann._________ Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Donnerstag den 23. Dezember 1909, vormittags S/, Ubr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Gießen in dem Distrikt Großer Stadtwald III versteigert: 1494 Fichlenderbstangen mit 68Ä58 Fslln. I »d- wfti: \ j» "itisl n: : Whangeil v... und "-»'Ai-ff [tc 1 -M : 1,11 I ---»Z (■■■: «'A'"" - ) ""E s,r l del ■ j del vermischtes. I * Karpfen-Geschichten. Tie Behauptung, der Karpfen sei im 15. Jahrhundert von Italien nach England und von da nach Teutschlaub geiommen, ist durchaus falsch. Schon int 11. D Jahrhundc.l wurden in TeutscUand aus bem Worte Karpfen Ortsnamen geb'1 bet, wie z. B. ber Ort Karpsan, der aus ber 'beschichte Heinrich des Löwen bekannt geworden ist Auch stcht geschichtlich fest, daß bereits im 15. Jahrhundert viele Karpsen- 'xiche in Sachsen bestanden. Bekannt ist, daß der Karpfen sich toeraus schnell vermehrt. Wegen dieser Vermehrungsichnelligkeit galt er den alten Römern als dos Sännbilb ber Fruckstbarlcit. Zm' Winter vergräbt sich ber Karpfen bekanntlich in ben Schlamm ntb bleibt dort bis gegen das Frühjahr unbeweglich liegen. Aus diesem Grunde müssen die Tcichwirtc, die zu Weihnachten gewaltige Mengen Karpfen zu liefern haben, fd)on im Oktober i)'c Teiche absischen. Sie würden rtämlich ben ganzetr Betrieb stören, wenn sie, falls die Witterung eS erlaubt, bis zunt Te- 8 ,> - Creme 75 Psg. u. 2 '!)?., fernei 3u(fcoli Seife «»der»r Anette. Die glückliche Geburt eine« ceeuxde- MAdeheaa zeigen teil Freude en Dr. eed. B. Daeerehelm T. Free •1688 Ida geb. Se>pp Fr.-Crambach, 19. Dezember 1909. ^w"H’»n?rrTTO Aufruf! Im Februar des Jahre- HW ueriet die Kaffe deS -Sorkbufe unbÄTebtrocrctneCbcr•Siuduabt. Är. Tübingen. Hessen. G.m.u. H." In Konkurs. Zur öen Jeblbetnrg von runb »JOOflO Lik. mdlen mm bie Gerioffen auftommen. Jetzt im TcAcmber iii mit bet anforberun« beb au »ablenbcn Hntellfc von 2•/„ Julins Schulze, Ä Briefbogen und Karten mit Kuverts :: Kurzbriefe etc. in Kassetten r. n end Iller 4er Stifte de* früheren Preleee, um zu rtarnen t 30, 36, 50 und 70 Ptg-, L—, 1250, 2.— bis 6>— Mk empfiehlt flffiS H- Kühn, Papierhandlung. Fernsprecher 23L Bahnhosftr. 27. BWF 2 MM rl MM Kochgeschirre «M11H8J öI - Kochberdcben Acntuug! Achtung Am dem W flremmarft ix Stirnen am 22. 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