Nr. 8 Akan solle nicht versuchen, sie von ihrem korrekten Vorgehen abzu- Abg. Finger (nntliL.) er-klort sich von der Erklärung der von Hille der iämtlube Aufklärung und Eelehrung der ma.^gelielri>en dersonlich^rten ep*i sei nur 5 OH dies Krschetni täglich mtt Ausnahme bd Sonntags. Die „«testet KamiltenblStter" werden bem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, baß 'Kreisblati für bte Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweunal. yuv.» unv zJürttrmberg etwa 2,3 bis 2,5 Mlllwnen Mark ein- brütoi-n. Im übrigen glaube er nicht, taft bie Stolteuer grvtze mniciicnc Ergebnisse zellige und zur Gesundung Rerchsftnvozen im-srntlich beitragen werde. Bei einer Besteuerung der Ge'mtz- m Ittel sei wohl immer mwerrneidlich, ine Prvduz«rten nicht oab« zu treuen. Am »chwcrstott werde b.:ri . die fal^erf unser Lesscnland betroffen, während Baden und Äurttemcerg weientiich weniger darunter -u leiden hätten. Es sei auch rricht anmchernL' scstzuftellen, welches Quantum Wein in oessen aus Matchen gefüllt roitb und welches Quantum im । ‘«b^WoTf (B- d. 2.) wendet sich gleichfalls gegen d'e Stnwr- Stimme gegen oie wemneuer ei-1 Vorlage und betont, daß sie von all den ^llmrd^eten "^gelehnt der Bolksvenretung eine Mehrheit I werden würde, die aui dem Boden deS Bundes der Landwirte vier ,ei oie itrnw । neben, uno oay |iaj vuu« ... oer ^oiieverirciui.H y w > Er steue sich, daß, finden werde, die ihr Votum gegen diese ungerechte Besteuerung stehe^ Braun, hält es sirr begreiflich, ) daß einzelne Jnteressengruyven eine Stouervvrlage, von ihrem Aba. Vagenstecher (naHib.) erklärt, daß er den AuSlühr. 3tanbj)unftc aus betrachtet, ablehnen und d«mmypr«hend Stellung unaen des Vorredners im allgemeinen »nstimmen könne; nur noch nehmen, die Regierung habe ajer die Ausgabe, die Borlage einiges hinzufügen wolle er. Ter Vorredner habe Recht, daß man ganzen Wirkung aus bic Allgemernkhert ju brüten. Die. " 6 mphv Internen I t.r-7^ Ke^erung sei auf di«er Grundlage 5'.l einer ablehnenden^ Haltung getonten, well zweifellos ein großer Tell des Handels schwer davon betroffen werden würde: durch. Zahlen taue sich das allerdinO mir sehr schwer nachwersen. ^Steuer werde uti Vaden und Württemberg etwa 2,3 bis 2,o RilllwnenMark Ulrich (So».) erklärt, er sei gegen alle indirektes Steuern, also auch gegen die Weinstoue Er halte eine abermalig Kennzeichnung des Stombpunficd. der Regierung wn j en -sw.ge fite burdyru» Auliissig und auch notwendig. wurde nur oen Jnteces,en des Landes entwrechen. Dean dürfe es ]ta> mit bart Mmrdspitzen nicht mehr genügen lassen, sondern man mutze auch endlich einmal pfeifen. Die Antwort des Munsters sei m einem recht elegischen Tone gehalten gewesen, und es laue sich daraus nur wenig für die Winzer hosten. Redner erklärt, daß ihn die Regi'eruugsantwort durchaus nicht befriedigen.könne. Hetzen must« ; auch Preusien gegenüber seine Rechte energisch vertreten, iuu> er hone, daß dies besonders jetzt int Reichstage gc|d?dien werde. FinauLminister Gnauth wendet sich gegen die Aussuhrungoor des Llog. Ulrich, und geh! dann auf die Reichssinanzrefvrm näh« ein Die Haltung deö Gleiclrgewichtes im hessischen staatsbczrrV durch Zuhllfemchme des Ausgleichs,vnds möglich gewesen. ; aber auch im nächsten Jahre der Fall sein werde, sei üb« bie eteilungnabm. bet Sie- atenma bdil diese eine betonbere Beiwahrrmg gegen bie ©teuer im R^chSia^i nicht für «-»gebracht; sie glaubt vielmehr, Hb« Sachkenntnis bet hessischen ReichStagSabge-irüneten überlassen zu können bie desonberen Verhältnisse Hessens zu beruckstchtigeli unb an zuständiger Stelle die Interesten bes SanbeS zu sich-rn. . I ** der Forderung', nochmals im Aus Antrag des Abg. M o l t ,a n (Ztr) ut fca. fotort ^en au^urm) protestieren, wei t der Staats- ;n bte Besprechung der Interpellation em. aiec । Jiciujy.u , u itminnfn nodi «ebner iübrl au«, bo6 bie Vorlage be-Reichi-Wemstenerge etzeS in Varlament unb Preste allgemeine EntriistiMg heroorgerii en hab? unb bleie üntrüllung lei in mehr al» ">“» I ji’’Z‘barbü'Ären»”^’«u»beerung bantbar. baMr, batz sie «ieich »a A'^n« des neuen Zweue« Blatt läS.Jaljrgnna . Diensla« S. Januar .80» Eichener Anzeiger Generat-Anzeiger str GberheUn ~ .. M I a-rinaen EitraaeS von etwa 15 Millionen eine fo allgemeine Aul- 3®citc Kammer. regung hervorgerillen har. ES fei ^"'Abg Finger (natlib.) erklärt sich von der Erklärung der V o r m i t t a g 4 - S i tz u n g. vrojette emuibnngen bie ”>’J on ^aben ^äo^n unb^ürttem- ’ Regienkng sehr befriedigt und dankt ihr für ihre Stellungnahme Am Regierungstilch: StacUsminister Ewald Fmanzmnilster tosten und. es sei^anch fid) jettl für die Steuer im Bundesrat. Er erkenne an, daß stir sie urch.s werteres m tat Bnaulh, 9)linifter des Innern Braun, wrimsterialrat Krug v. Nidda. I bern^ baß sie ihrenSlandpinikt geanven uno , m Staats-! übrig geblieben sei. Die Steun werde an den Widern hangm Nach 6röfjuung ber ki« sn»Atprimfl4-1...erleben, bah bie bleiben, mcht^bchaupiei^.wurde, oon b-m ^sumen^ ZMLEsM .mm^e Minister des hohen Hause? sich btvAl ertlart babjn bem | abgibt tBeisall.) in Hessen zu btlbenben Hillsonsschub beizutreten, und er ilch e an b n^eml etaatominUter tie Bitte, bie ««für erhrberUd,en Ärhritte einAhleiten. — Sta<^«mmtster Ewald macht die JJlit- ®uung, et sei schon für feine Perlon bem Berliner,3«nl>nikomttee beigtiielen und werde demnächst m der läge sein, dem VE nähere Mitteilungen zu machen. Kammer gibt ihr.r Zu stimniung durch Erheben von den Sitzen Ausdruck. Erster Gegenstand der Tagesordnung ist die dringliche A .krage Moithan n. Gen. über bie em» Perion vcm I beule von einem wohlhabenden Rhemhessen nicht mehr Brechen, demnächst in der Vcgc km, bem Harne | Niedergang sei geradezu erschreckend, unb wenn die | machen. - Die Kammer gibt ihrer Zn- ^7,^,^"die « "übduchtichler betragen mürbe, fo mürbe sie e n von den Sitzen Ausdruck. , lrannges Bild von dem augenblicklichen materiellen rieistand des kr Tagesordnung ist die dringliche A-.krage r g » * * „halten. Durch die neue Wemsteuer wurde ie d.e Mehrzahl der Winzer direkt in ihrer Existenz ded.oht. Ta- Rtl^Svemptver. neben würden gerade durch die Flaschenweinsieuer auch andere 64*at6mmi|ter Ewald gibt hierzu der Regierung ^„utsg.-r-pt-en betrossen, sowohl, d,e Weinbauern w,e die^ktoeren Agende Ertläriurg adN-chdem d,e Regl ung die Anschauung ^werbetr-.benden und Wemhandler; ^ch Flaschen u 'd aeiDonnen hoi, daß die grundsätzliche Abletong emer flaschen- ^^bllabriken, die El,ke1tendruckere>en u. f. w. Tlan würde sich I wemsteuer im Bmidesrat nicht zu erwarten ist, durfte sie sich aus mil Recht bestreben, bie geringen Weine nicht mehr in ^°^n zu eine solche nicht beschränken, sondern hat sich auch der Wahrung | n-lllcn( sondern old offene Weine zu behandeln, ^dner spricht zum der Jntereffen, d>e sich durch die überwiegend große Ablullung der ebenfalls die Hoffnung auS daß der hessisch« D>mdeSraiS billiges Wem« ergeben, bei ber Spezia ibetong »n ^‘nö^rm ^rtreter audj im ^ei^^^toge 0e0en biele ^fieueruna nitoflw* teilt losten. Tie Regierung hat deth.'ld auch im Bundes- £ai bürU, q«w,ß seine Wirkung nicht oeriehlen unb würde hoffent ra^ beenlto^t, <»«» br< von Prwat^ auf Tiaschen gefüllt 1 iUC Ablehnung bet Bot tage fuhren. und teibll reibvz»d)l werd^. ^insoweit dn der Ftosche exri I StaarSministet Ewald bemerk, auf eine Anfrage des Adg Glas nur bH zu 17 Psg. detrLgt^. von )°^r Adaabe l ju laff. •|gnolJ?on rolc si^ die Regierung zu der vertoffungsrechtlichen Seite Da nicht einmal dieser, so äußerst beid)ianftec JnirQg Jrimmen der llroae stelle da nach Z «& der Ver'asiung eine solche Reich«- BundesratsauSschub durchgrdrscht werden konnte, lwd dle Stimme oge s^ell ^^^immung aller Vundesslaaten emgerübn werde.-, bet Regierrmg gegen den ganzen E n t w u r f abgeg I qthd Moltban lege diese Veraffungsbest>mmung nicht der WeiNsteueriiuge nicht der Fall setz we. die «oriog^ wn icnig & um eine Steuer für bie Produzent^ 'Bl*nl>e4fl2,,/n Rutumi trete Ö^b tofie Solange ->a» Reich den und müst fu? bie tonfurnenten handelt. Wenn überhaiipt geq«, nehung a>ich in Zulumt trere pano w ie. » #. . nichi I bie ©teuer etwas erreicht werden wolle, so mutze zuuE eutr, öerbtetot^ein? Weiusteuer^zu erheben, sei oer'astungSrechtlich ntcbis hh.^nmrt imb Relekwuna der masigelienden PersönlichLeren ep-i LL 21?2 o> s 3 ä r 31 Ö s ° 45* ä S- ® er » 5 CQ 3 w (9 d- 3 S -2.CP & ^2 3 S os <8.5 c5 — s o* « ä S 3 r*"Dp K ft 8 S S V •£> 3 8 2 2 h h K' s 2 * 3 < «> rt © g.H g’o S-tWä 2 4» » » • ® 5 pt p » « 5. s-r- « c Ö—« r p: & Z » 3- <* er « § rt 3 5 ro ' <3 2* ro - cd « 3 s «» Pi J? §• o* ® |a <ö< » S.“JJ5 2o..St» 5|3| S <35 ä - s « j-i .-2, 3 Sa & : 2 S I = P „ p ~ ß. p Bqp P » S Er>2 rT *K CP V o o p r3® »I SSfiff > er 2. ® s*3 ssZ^'Z = c'2'='ä . -er* C ro _ PvLS« 3-s ‘ CD -—■ a 3SffS rr <£cr p «• P n. = £5-3 P ® - Sä’? 2 g.® | = f Z P P StocoJ <2 §. 2. 3 8 § Hth§. a s - ä ö W« S: to 3 3 q O r< O « 3 'i cp r: ch ” §s ® >-SS®S"2 r, W T-* CT S rt 5 00 2 e g c£2 $6 ä <7> p* « Ptz rt> ri O CT' p a ö. et er L--5 2 85 F o* r> EP 55" pr Ä o IS —■ 3 D> TO 5 § yo -• S P O "2? er öt? ro 2 8 TO Z- cp e -KE 3E i$u g1 5 2 —■ 3* Z.S CX 2 äff 2 3

CP a 2- S s S Pt p: «o '“'CP zi- p 5 *t° rTO - -* P CD SLZ CT TO 50 TO S‘ 3 CP er s TT Pl L P TT s«. K§ « r* ß > Gl — S s-3 w. a ss p -* -£5» - ~r 2 « ® «« » cu 3 gg = ess L P. er cs — <3 S 2 S Ö ** TO _ cr <— CU -- TO- ±* TO -PT* -■2 S p « TO — » P 3 to 2>=r« «• er er P-, p " _ to o to- er CP P * 9,(f« to O* ip. H i-r- SO °Z2,^3L^^cp 5 3 „ -§• S* to 5- 3 2 e to to » cp" 2 Pt: CD ä ^9 TO 3 O TO* P> TO ' <=Ü rt P- to «oeifelhqft. Für 1910 werde nach der Durchführung der Reichs- fman^refornt wohl eine Steuerer Höhung von 26 bis 30 Prozent nicht yn umgehen sein. Redner nxntbet sich dann noch gegen ctn^lnc ?lu6sührungen des Dbg. Molchan. Abg. Pennich iZentr.) spricht juy gleichfalls gegen die Seinfieuer aus. Um 1 ?2 Uhr wird die Sitzung abgebrochen. Rachstr L-rtzung: Heute nachmittag 3 Uhr. 2 gleich zu den übrigen Teilen Teulich- lands. Tie Ausführungen des Herrn Finanzministers feien m 'verschiedener Richtung uiterefiant gewesen. Er ict überzeugt, daß die Reichsstnanzrelorm nur einer glücklichen Losung enigegen- geführt werden könne, wenn eine höhere Besteuerung der üienuß- mittel erfolge, wie ste z. B. tn England, Fraukreich und Oesterreich zum Tell schon vorhanden sei. Diinifier des Innern Tr. Braun erklärt, er wolle dem Wunsch -deS Vorredners bezüglich der Vorlegung von Zahleurnaieeiol ent- aegentonnnen. Am wichtigsten seien die Weineriuen m den Jahren 1872 und 1880 gewesen, in denen der Ertrag an 'Most nur 4 Hektoliter auf den Hektar bebauter Wein stäche betrug. Dann kam das Jahr 1906 mit 5 Hektoliter Turchschnillsertrag an Most. Ter Gesamlermeerlrag stellte sich in bteien Jahren nur auf 36 000, 38 000 und 42 000 Hektoliter. Ten besten Ertrag lieferte das Iah, 1896 mit 79 Hektoliter aul den Hektar bei einer vlesamternle von f 705 000 Hektoliter und das Jahr 1875 nut 72 Hektoliter und 745 000 Hektoliter (Sefamiertiag. Ter GesanlldurchfchnuiSertrag , stellt sich m Hessen auf 241ii Hektoliter für das Hektar und 320 000 Mt. Äesaintertrag. Nach dem Werte berechnet, schwankt daS Erträgnis zwischen 8 Mk. auf den -Hektar im Jahre 1871 und '86 Mk. »m Jahre 1865, 73 Alk. für 1,68, während der Turch- ,schnrtlsivert m den letzten 15 Jahren 32.;>0 Alk. betrug. Tas ($>e- - samterlrägiiis aus dem Weinbau schwankte zwischen 3 700 000 Alk. im Jahre 1906 und 18 Alillionen tn den Jahren 1868 und 1875. Angesichts dieser enormen Schivankungen hat Adg. Wolf nicht Unrecht, wenn er sagl, daß die Lage des Weinbaues ungünstiger sei, ' ald die des Slörneibaue-J. Tic großen Schlvaiikungen bieten auch i einen neuen Beweis dafür, daß der Wein sich am wenigsten zu einem Sleucrobjekt für das Reich eignet. (Beifall.) Tas prozentuale Berhältiils deS Wertes der Weinernte zum Ertrag der Körnecernte sei nur für einzelne Landesteile zu ermitteln gewesen. Im Ganzen betrug der ftöinevbau vier Aillllarden, der Ertrag der Wemernle allem 1031/, Millionen, also nur 2,7 Prozent. Daran l ist Rheurhessen nut 30,o Millionen und einem prozentualen Anteil svon 28,8, die Pfalz mit 27,1, der i'lcckarlreis mit 29,3, Freiburg mit 47,4 und Elsaß mit 30 Prozent beteiligt. Auch öteie Zahlen 'beweisen, daß die Weinsteuer m erster Luue nur einen kleinen Teil >von Produzenten treffen würde. (Zustlmmung.) Abg. Brauer erklärt sich im allgemeinen mit den Ausführungen der Vorredner gegen die Weinsteuer emoerstanden und bespricht dann die als Ersatz daiür in Vorschlag gebrachte Rachlaß- (iieuev, gegen d,e sich schon der alte Plinius ausgesprochen habe. sigen Fmanzmanner, neue Steuern m Vorschlag zu dringen. Fivanzmiuister n a u 10 versichert Abg. Ulritfi gegenüber, daß eine Meinutigsbl'ierenz üoer die Weilistmer im MiuRerium nicht bestehe. Die Gwßh. Regierung fei sich wohl bewußt, daß die Besteuerung des Rachlajscs je nach bet Art seine besonderen Schwierigkeiten habe; sie würde aber bestrebt sein, die Nachlaßsteuer für die bäuerliche Bevölkerung möglichst annehmbar zu machen. Staatsminister Ewald wendet sich gegen einige Ausführungen des Aba. o. Brentano, betreffs der Haltung der württan^ergischen duegierung im Sunbedrat Abg. Molthan ist erfreut, über bc5 einstimmige Votum des Hauses grgen die Rcichsweinstcuer. Er sei auch überzeugt, daß die Regierung einftinrniig gegen bie Steuer sei unb die heutige Debatte werbe ledcnfalls den r^rsolg Haven, daß bie neun hessischen Reichstagsabgeorbneten gegen die Steuer protestieren werben, nachdem sie erfannt Haven, daß sie in ber Zweiten Kammer eine so starke Rückendeckung besitzen. Er schlage statt ber Weinsteuer eher eine Besteuerung ber Kohlenshnbilate vor, wenn es gelinge, Mittel gegen beren Abwälzung auf ben Berbrauch zu finden Abg. Präs. Haas, der das Präsidium inzwischen an den Abg. Ävrell abgegeben hat, stellt fest, baß er gleichfalls ein entschiedener Gegner Der Weinsteuer fei; er habe sich schon vor Jahren dagegen ausgesprochen. Daß ber Buirdcscatsvcrtreter Hcstens sich nochmals gegen die Steuer wenden solle, halte er nicht für richtig, ja geradezu für unzulässig. Er wünschte dafür lieber eine Wehrsteuer, vielleicht auch eine Kohlensyndikatssteuer, loenn diese nicht eine wirtschaftliche Bildung wäre, die jeden Augenblick wieder von bet Bildfläcl>c verschwinden könnte; die Spar- und Kreditgenossenschaften müßten nach seinem Dafürhalten steuerfrei bleiben. Nachdem sich Abg. Finger rwch gegen bie Nachlaßsteuer ausgefprochen Hal, wird bic Debatte geschlossen. Tas Haus beschließt daraus auf Antrag des Abg. Reinhart, wiederum einen Sonderausschuß auS zwölsMit- g liebem für bic in Aussicht stehende Regierungsvorlage über die BerwaltungSge setze ernennen. Es wurden als Mitglieder gypäbit bic Äbgg.: Dr. Glässing, Stöpler, Bähr, 'Noack, Liebel, Tr. Wever, Leun, Senßfelder, Lutz, Tr. Gutfleijch, Dr. fyrenat) unb Ulrich. Es soll nun die Beratung einer Adresse an den Grogherzog als Antwort aus Die Thronrede erfolgen. 5?Ibg. Ulrich nimmt zuerst hierzu bas Wort. Er erklärt eine Adresse an ben Groß-Herzog für unnötig. Wenn aber doch eine solche erfolgen solle, so beantrage er zu dem Entwurf namens seiner Partei folgenden Zusatz: „Die Zweite^ Kammer lenkt bie Aufmerksamkeit Ew. Königl. Hoheit auf bie Tatsache, baß bas Ministerium seit langem eine Verletzung des Art. 18 ber Verfassung übt, indem es alle Wahlert von Beigeordneten, die sich zur f oz ia i de mo krau säten Weltanschauung bekennen, unbestätigt läßt, lediglich, weil die Gewählten sich zu der Weltanschauung der Sv.-ialbeinvll.atie bekennen. Die Zweite Mammtcr sicht in ber fortgesetzten Verletzung der Vcrsassiing eine Gefahr für die Zukunft des Landes und hofft, daß in Zukunft auch den Anhängern der Sozialdemokratie gegenüber der Grundsatz: „Alle Hessen find vor dem Gesetz gleich" seine Geltung behält." Da infolge dieses Antrags erst eine Ausschuss.rarung ftatt* finden muß, urirb d e Aor?tzk erarung und Bc'ckiußsassung aus die morgige Sitzung verschoben. Tann werden die Anträge Ulrich und Gen, betr. die Wahlrechts Vorlage, Tr. Schmitt unb Gen betr. Proportionolwahten unb Ulrich unb Gen. betr freie Bahnfahrt unb Tagegelder ber Abgeordneten den Ausschüssen iibenuiricn unb darauf die Sitzung gegen 6 Uhr geschlossen. Nächste Sitzung: Dienstag vormittag 10 Uhr „Ein munterer fideler Kerl." "München, Bergslr. 17 d. II. Rckged., ben* 19. Jan. 1906. „016111 kleiner Bubi Karl war von Geburt an so elcno imd mager, daß ick sehr besorgt um ihn mar. Auf Anraten in eines Arztes hm entichloß ick mich endlich, dem Kleinen einmal Scotn- Emulsion zu geben unb versuchte es erst mit einem Probe-^läfck- chen. Ta ich sofort feslstellte, daß das Kmd das Mittel gern nahm, und es ihm angemchcmlich gut bekam, fo fetzte ick den gebrauch eine Zeitlang fort unb kann nun heute für die vorzügliche Wirkung nickt genug dankbar fein. Aus dem blassen, mageren, müden Kindchen ist ein munterer fideler Kerl geworden, der mu feinen 14 Monaten überall hmläuft und lebhafter unb starker ist, als fein 6 Jahre altes Schwesterchen. Tas Aussehen bc^ a Kliides ist fortqefeht febi gesund, der AopetU ist auSqeieichnet, und die Zähne, auch Stockzä^nle, sind ohne Beschwerden gekommen.* igez.)Berry öoimann. / ftiäjr Wenn em vom Arzt verschriebenes Präparat 4^3* einen so schönen, durch ben Bries der Mutter M ,7/1 verbürgten Erfolg zu erzielen vermag, so dürfen 1 k selbst die vorsichtigsten Eltern vertrauensvoll ZU einem solchen "Mittel greifen. "Wer also seinen Liebling auch ein munteres, rotbackiges Kerlchen werden sehen will, der gebe chm die schon seit über 30 Jahren so gut bewährte faea SkrlatraJl ScottS Emulsion. Scoil» timulfton wird oon uns ausichltebltck f.n - rotzen r er tauf und zwar nie lose nach Qkrotdit ober Matz «andern nur lu ocriiegelicn DrtginaUlai*rn in flarton n:u unserer Schulwarte igilcher tnu dem Dorjch> Seotl u. 8bwuc. Q>. m. t H-, yrnutluri o. Dl Sefianbteile: fteuifler MebUmal i'eberrrin i&ao. pnma Ollijtnn Wfi. untrrpboaDhonqfaurer «alt C3 unternbo^Dbong eure» 'Jlarron 2.0 aulo Icagant vA feinster arab önmnu puls. SA btflill Wcjs^r Alkohol 1IX) Hierzu nrcmn'-Ttfif VmntRon mit Rtmt». Maub-l- üb’» (Maultbermdl ir 3 Tropfen Für Wöchnerinnen wird von ärztlichen Autoritäten H Y G10 P 0 N, das neue, auf elektrischem Wege bergesteUte hiseiipriiparat, als i hervorragendstes blutbildendes Krältigungsinittel wann empfohlen. Hyglopon regt den Appetit intensiv an und stärkt die Nerven. — Original Haschen 31 1.75 und M. 3.— in den Apotheken erhältlich. C1/, General-Depot für Deutschland: Dr. Wasserzug, Frankfurt a. M., Theaterplatz 1. Kauft nur Marke auf der Sohle Nur echt mitDreieck- Pefenburop ~ i“K“^^^misthuhe .3 19 ö o ui c ■D * * * * CS n .-O - n O Z2 c CjO e 'S c cd; es*? », <= "C ?c- " C c*C/ M ‘ V ‘ jO jc. rr T* s: o c: UL u . CO . o o 2. s . *-* ~ -O ..Z^. gl- «5 - s ® S u s c .4 lf — C'1 CD < 4St . ,C w tu — Ä •o — _ Ä- L Xü = w H -C Q L CD v» V D = Jo t -E.SC ■O — V- Hk w u - OÄ? ua y j- Q 2 55 up s: ■2 & 5^ •9 L' = co . O •**■5 pj E 0 a di*- —. J3- ÜX. c *e = 11 a L -e £ ’S» = SÄ Sl »AuS OCO--1 § S 5c®1* o - LZ -Z = = 3 A.= = - L - — es »- -2'=C = S'S S-E=^^° Sm C C.S.Ü-2 s A . 3= sE S» *o 5-^ 6-v - g .F o2 = S «S- M _ Z Ö *■ ---..2 —- Q = -3 = >• w o jo — — ~ ? <■ e w “* Z C*. ® W M j: E E -> . C. — « «Jß 2^ s, E« = = S1 Sa £ « E M^VD — ■- ® — O .Ü i7Ci -c. im 66. Lebensjahre. Die trauernde» Hiuterbliebeuen. 166 Groffen-Linden, den ö. Januar 1909. IVO PUHONNY. Dr. Stoeriko. B •/. Patent- (9 Neustadt 56. BVj 172 für F,cke Westanlagc. Schanzenstraße 22, p. 3 i m m e r. 120) PALMOMA ► " u H 8 32 6 150 4000 77 Pflanzen J3uttcr=Margarine gleicht im Husfehen» Gefcbmack und Geruch der heften Butter; bräimt und fchäumt wie diefe; ift gänzlich frei von tierifchen Fetten und nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Margarine. Preis 90 Pfg. das Pfd. Palmona bietet eine wertvolle Ergänzung zu unterem allgemein beliebten Palmin für Braten, Saucen etc. und zum Brotaufftrich. H. Scblinck & Cie. • Mannheim Alleinige Produzenten von Palmin und Palmona. steigerung bestimmt. . G e i ff l e r, GeriÄtsvollzieher. gemessen. Termin hierzu ist bestunmt auf den 20. Januar l. I., vormittags 10 Uhr und wollen Käufer ihre Offerten schriftlich, nut der Aufschrift .Holzverkauf", bis zur genannten Stunde auf Groffh. Bürgermeisterei einreichen, woselbst dieselben im Beisein erschienener Bieter geöffnet werden. Später einlaufende Gebote finden kerne Berücksichtigung. Das Holz kann vorher auf Wunsch durch Forstwart Büttel vorgezeigt werden. Grünberg am 4. Janiiar 1909. Großh. Bürgermeisterei Grünberg. Die Beerdigung findet Mittwoch, 6. Januar, DR/ nachmittags 3 Uhr statt. Sicferuna von L fettiqen Knabenanzügen aus schwarzem Cheviot, 2. schwarzem Cachemrr oder anderem schwarzem Stofs au Mad- chenkteidern, . , 3. farbigem Flanell zu Unterrocken zu vergeben. Angebote sind unter Veischlug von Mullern, — auch zu dem butter für die Knabenanzüge — vis jpatcircus 15. Januar 190V verschlossen, mit emsvrechenüer Aufschrift versehen, die die aubietenbc ladt Gießen, ZrMzcUU empfiehlt in reichster Auswahl J. jö. Jti.äuser 20,75 24,80 Heuchelheim, den 4. Januar 1909. Die Beerdigung findet Mittwoch, 6. d. M., mittags 1 Uhr vom Trauerhause Brauhausitraffe 7^ aus statt. 158 IV. V. LdlWÜoilS-ÄüLjMI. Bei der heutigen Verlosung der Partial-Obligationen der Israel. Rellgionsgememde «Zriedberg lvurden zur Rückzahlung per 1. April 1909 gezogen: Vit. A Nr. 68 = Mk. 400 Vit. B Nr. 17 -- Aik. 200. Die Auszahlung erfolgt durch das Bankhaus Grünewald tn (Sieben und unseren Gemeinde- rechner Herrn Leopold Sch log, Haingrabenstrahe. Die Verzinsung für obige Obligationen hört tun 1. April 1909 auf. Friedberg, am 27. Dez. 1908. Der Vorstand der isr. Gemeinde. Isidor Stern. 150 Freiwillige Versteigerung Mittwoch, nachmittags 3 Uhr, Kirchenplatz 21, 1: 1070 (Sin moderner Divan verschiedene Taschenuhren, Freibandoertaus nicht ausgeschloff. Todes-Anzerge. Heute morgen entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Hm Heinrich Weber I,, Wemmchcr Schmttzeichnen und Kleidermachen Ter Unterricht imBormittagokurius beginnt wieder am ll.Jaunar ebenso im Nachmittagokursus ab 12. Januar Prospekte stehen zur Verfügung. Anmeldungen u. Auskunft täglich. Maria Sack, ak. geb. Lehrerin Submissions-Holzverkauf. Die Stadt Grunberg beabsichtigt 62 Fstm. Fichten - Bauholz, welches leicht von dem Borkenkäfer angegriffen, ist und zwar: 10 Stück III. Klaffe mit 16,42 Fstm. Inhalt Betrifft: Tie Anschaffung von Kleidern für arme Konfirmanden in 1909. Bekanntmachung. Zur Bekleidung armer Konfirmanden zu Mtern 1909 ist die 18 „ 38 »♦ v <> auf dem Subuussionswege zu verkaufen. Die Stämme von 14—37 Ctm. Dürchmeffer und von 10__26 Mtr. Länge sind sämtlich entcuidet und ohne Rinde „Bfeiamopph“ ist ein Tisch mit eingebauter Wäschemangel. Beim Gebrauch wird die Mangel durch einen einfachen Handgriff auf geklappt, nach dem Gebrauch verschwindet sie völlig in dem Tisch, so dass der Tisch zu jedem beliebigen Zweck verwendet werden kann. Alleinige Anfertigung für den Kreis Giessen durch den Lizenzinhaber De/i Job. Lenz, Schreinermeister Fraukiurterstrasse 123. Telephon 732. Ausgestellt in den Schaufenstern der Firmen Brüder Schmidt, Seltersw.bo u. Friedr. Krogmann,Bahnhfstr.3O. Hjjhtte Hüd ^iweiterk UiidlheMlllc ft liegen. Die Anmeldungen der Mädchen, die von Beginn des kommenden Schuljahres ab unsere Schule besuchen sollen, werden 'Mittwoch den 13. und Donnerstag den 14. Januar von 10—1 Uhr im Schulhause, Nord-Anlage 14, entgegengenommen. Vorzulegen find: Geburtsurkunde und Impfschein, bczw. Bescheinigung der 2. Impfung, und bei Kindern, die aus einer anderen Schule kommen, ein Abgangszeugnis. Mädchen, die erst schulpflichtig werden, sind bei der Anmeldung vorzustellen. Anmeldungen nach dec festgesetzten Zeit können nur berücksichtigt werden, insofern die betr. Klaffen nicht schon vollzählig sind. Gießen, 17. Dezember 1908. Großherzogliche Direktion: Danksagung Für die ryis beim Hmscheiden unseres lieben, unvergeßlichen Hsinrich äemnrbette arofie Anteilnahme, sagen wir. auf diesem. Wege mrsern.tiefgefühlten Dank, ^bewnderndanken ÄrHerrn Harrer Sckmlke für seme troftreiÄen Worte, ferner Herrn Lehrer ferner mit seinen Schulkindern, sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Ludwig Keßler VIL Ein Fabrikgrundstück in Fulda diente bisher zur Herstellung von Glühkörpern und als Lagerraum für Lampen, Cylinder re. , ... , „ Die Fabrik eignet sich aber auch fürBetriebe. Kaufliebhaber mögen sich an die untenfiehende 21btcfic wenden, Der Konkursverwalter: Justizrat Lewiu iu Fulda. MA Mittwoch, den 6. Jan. d. ^>s., . vormittags 11 Uhr, B! versteigere ich ein grobes lOTo | Firmenschild Zusammenkunft Lindenplatz. Ber- Mittwoch, deu ti. Fan. d. Äs., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Brerer'fchen Saale: 1076 Sofas, Kommoden, Schränke, Tuche, Stühle, 1 Kassenschrank, 1 Venikow, 1 Buffet, eine groge Parue Schuhwaren, Sattler- waren, 2 Pferde, 1 einspänniger Wagen, 1 Schreibtisch, Wirtstische und Stühle u. a. m. Geißler. Gerichtsvollzieher. äXf Versteigerung. "«8 Mittwoch, den 6. Januar 1909, uachulitcags 2 Uhr, versteigere ich dahier, Frankfurter Straffe 7 (Hessischer Hoi, 07/ eine gröffere Anzahl Tischdecken, Fenster - Gardinen, Porzellan, Wein- u. Bleigläser, Zigarren, verschiedene Flaschen Schnaps, Selterswasser u. verkch. andere Wirtschaflsgegenstande zwangStveise gegen Barzahlung. Die Versteig, find, besnmmt statt. Seipel. Gerichtsvollzieher. OltsMkttkMM. Monats-Versammlung Mittwoch, 6. Januar, abends Sl/2 Nhr im GetverbehauS. Referat über „Kalkulation int Handwerk. v5/. Recht zahlreiche Beteiligung ist erwünscht. Der Borstand. Todes-Anzeige. Gestern nachmittag nm 111/3 Uhr verschied sanft nach langem, mit Geduld und gottergeben getragenem Leiden unsere innigstgohe bte, teuere Frau, Mutter, Schwiegermutter u. Grossmutter Eugenie Scriba geborene Wieland im Alter von 51 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen: Geh. Justizrat Dr. Scriba Oberamtsricbter Manfred Wilhelm Scriba Geriet taassesor Meline Zimmer, geborene Scriba Hedwig Scriba Wilhelm Zimmer, Oberlehrer Hilde Zimmer. Alsfeld und Mainz, den 4. Januar 1909. Bügel-Kursus. Wiederbeginn int Fein- und Glmrzhügeltt Donnerstag den 7. Januar 1909 6ci Frau Efafmann 4 vor m. Lehrerin a. d. Aliceschulc. 1 Gefällige Anmeldungen Steinstraffc 49 erbeten. Kuvfteisch Pfd. 32 Pfg. tB3/t Neue Linien I. Qualität, ganz vorzüglich tm Kochen, p. Pfd. 20 Pf., empfiehlt 078j (£. Seitz, ^leuenweg 52. Holzverftergerung Donnerstag den 7. d. Mts., vormittags vo.l 9 Uhr an soll im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Alteberg und ^clc-- berg, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Kiefern-Stämme v. 30 — 39 Ctm.Durchm. = 5,72 Fm. „ u „26-29 , . =18,36 , Fichten-Stangen mit 0,41 Fm. Rm. Kiefern-Knüppel Wellen Kiefern-Reifer Nm. Kiefern-Stöcke. Der Anfang lst im Distrikt Alteberg bet der Gcmfenburg. Großen-Buseck, den 3. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Groffen-Buseck. 153) S ch iv a c b. KBgrdeitsWlle m gröulein toinnann Gießen, Süd-Anlage 7. 66 Der Unterricht in allen Handarbeiten, sowie Kunst' arbeite« beginnt Moutag deu 4. Jauuar 1909. Mr Auswärtige ganze oder teilweise Pension im Haufe. Privat-Lehr-Institnt i&äaa»® S Ratten vertilgt sicher ,Es schmeckt vraanifl*. P.50,ll>0Ps. Allemoerk. P.cUkau-Anotueke, Kreuzplatz 2. Ludwig Schäfer. 167 Großen-Lindcn, Bahnhofstr. 29, den 4. Januar 1909. Die Beerdigung findet Mittwoch den 6. Januar 1909, nachmittags 31/. Uhr statt. Todes-Anzeige. Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, daff es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Christine Schäfer, geb. Luh nach kurzem Leiden zu sich zu nehmen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Unter Si8,>iskontfOllö hergestellt Altbewährt bei Husten, Heiserkeit etc. Paslilien Meyerhoff L Goslar vorm. 5. Weimersheim flachf, Kreuzplatz 13 Kreuzplatz 13 Nach beendeter Saison: Restbestände in Kleiderstoffen, Seidenstoffen, Sammien Damen- und Kinder-Konfektion ZU 1V, bedeutend herabgesetzten Preisen Giessener Konzert-Verein 118. Konzertjahr. Sonntag den 10, Januar 1909, abends ö1/* Uhr in der Neuen Aula Viertes Konzert - Zweiter Solisten-Abend Das Berliner Vokal-Quartett Emser C- tu er K IFür Kinder und Erwachsene der bestt.wirksamste,beliebte5le| Leberiran, < t I Ala Nähr-, StÄrkungs-, | Blutreinigunga-Mittel un- i erreicht. iD^/j | Beste Zelt für eine Kur August bis Mai. Man kaufe , n urü riginal pack ung.P reis ML 2JO U. 4.(X). mit dem patentierten Schutanamen .JODELLA". Alles andere weise man al» nicht echt zurück. Alleiniger Fabri kant Apotheker Lahosen In Bremen. Frisch zu > haben in allen Apotheken ! in «leiten, Krofdorf etc. ' Fräulein Eva Leßmann II Herr Richard Flacher Fräulein Agne» Leidhecker || Herr ließ van der Wyk Am Klavier: Professor Gustav Jenner aus Marburg 1. 2. 3. 4. Vier a oapella-Quartette: E. Schumann . Job* Brahms c) Wiegenlied * d) Die tausend Grüße, die wir dir senden " 11 Zigeunerlieder Pause von 10 Minuten Drei Duette für Alt und Bariton: bi : : : W L Mozart c) üagiiarda.....‘ ***** * * ' HäIIIaI d) AltdeutechosWeihnachtsh, Joseph, lieber Joseph mein, gesetzt von Arnold Mendelssohn Vier Duette für Sopran und Tenor: a) Er und Sie b) Unterm Fenster a) Es rauschet das Wasser bl Der Jäger und sein iJebchen 0) Vor der Tür..... e e e * ö. Drei Quartette : a) Der Gang zum Liebchen bl Neckereien ....... c Wei hsellied zum Tanz * * * * Jobs. Brahms j Jobs. Brahm» * ' - Trieure Jauchepumpen Jauchefässer Schrotmühlen Hafer quetßchmasohinen Dezimalwaagen Vieh- und Fuhrwerks Oelkuchenbreche^ Putzmuhlea .... . . Oeffnung de* Naalea 4'/, Uhr. rotwclMo Karten, ungtiltfg sind gelbe Karten. Viehfutter-Schnell- oampfer Kesselöfen Kartoffelquetschen Kartoffelwaschmaschinen Kartoffel- Sortiermaschinen Robenschneider Futterschneidemischin. waan3n __________ waoy 11 cm« Permanente Ausstellung aller Geräte für die Landwirtschaft uebignra».. gp|. RosenthaB Fernsprecher 218 Eintrittskarten: L Flau Mk. 5.-. II. Platz Mk. 4—, ITL Platz Mk. L-. IV. Platz ML 2J» H*rm FRXAT T Studentenkarten Mk. 1.- sind in der Musikalienhandlung des Herrn KRN81 CHALLJER (Rudolphs Nachf.l, Telephon No. 671, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter RITTER and abends an der käste zu haben. ÄUun Kostüme Lu XbcaterftetU LuRübruugen leifpecijc prrisaiüiiiifl. kni.er» I63N) Keetüui- u. Fahnea-Fesbrik Maina. Xelcfon 6SL NtUteu-.Mauie-Tod von sicherer Wirkung, taufen Sie am beiten m der (143 C-en trat-Drogerie Emii Karn, Schulstr. L WASCHMITTEL Co t i 11 o n - und arneval-Artikel fcta Ootlllon-Prelillite fiel! itüm.Prvl.'Heie frei! E. Neiim un & Co., UolUMen Dresden-!!. r---—-- V ß. Kühn Seifersweg 36. * Femlpredier 518« w Qlleinlge Hlederlag« u. Vertretung von 3. C. König L Ebhardt, ßannoper 6eididit$büdier.rabri>, Budi- u. SietndradMMi Briefordner * Schnellhefter Kontormöbel ♦ Briefordneridiränke. — -------- ------- ♦Vi 114*46. utMUVViUl» Die Turnstundcir beginnen Mittwoch, den 6. Januar, abends bV, Uvr für die .yccbmcge, Donnersiaa abends **., Ubr für die grauen« ab ic dünn, Freitag abends b Ubr für die aktiven Turner und doolmgc. Die Mitgliederversammlung der GefangS- nefle rinöci am Tonn«r»tag, den 7. Januar, abends U Utzr auf der Slncioc flau. _________________ Der Porttand. Dec Stabtauflage der Heutigen Nummer liegt tin Projpekt übet den neuen Jahrgang der „Gartenlaube" bei, in welchem der neuenr, überaus leffelnde Noman von W. Heunburg ,2-vtclürfere* jum erst- maligen Ab druck gelangt. w bn.