Nr. L22 Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchul- straße 7. Expedinon und Verlag: e^@5L, Redaktion:^^112.Tel.-Adr^AnzeigerGießen. Zweites Blatt Jahrgang Donnerstag 27. Mai 1909 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag). *. a a ▲ al aa _2Il /A al aa Rotationsdruck und Verlag der vrühl'fchen ----- 0 AW O> Ij y Wz W X M Lv Universität». Buch, und btemdruckerei. Die ^Gießener Lamilten''Idtter" werden dem U Z W g ftF B ä S< i /HlW H fl B fif I R. L.n»., Eietzew ■ bJ«± 9' 441 vl v 4w4 „Kretsolan für den Kreis Stehen zweimal AB wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» flt e a« ♦ * w Tr <■ ft«,.," erlchemen m.nattich ,weim°I. EkNtkü!-ÄllZElßEk fÜt OhtkhLMN Stimmungsbild aus dem preuh. Landtage. Ä e r l i n, 26. Mai. In drei Tagen bat das Herrenhaus richtig den ganzen Etat verabschiedet: Knappe sechs Stunden brauchte das Hohe Haus am Mittwoch, um mit dem umfangreichen Rest der Vorlage ins Reine zu kommen und sich wieder ein paar Wochen Ferien gönnen zu dürfen. Dabei standen neben einer Reihe kleiner Spezraletats drei so weitschichtige Haushaltspläne wie der der Wandels- und Gewerbeverwaltung, der Eisenbahn- und Bauvcrwaltung und der des Ministeriums des Innern zur Debatte, und es war nicht gerade wenig, was die „Herren" an Wünschen und Klagen zu diesen Etats in petto hatten. Da gab es beim Handelsetat Beschwerden über das Verfahren bei der Festsetzung der sogenannten „Schnapsrenten", jener Invalidenrenten, die bei einer verhältnismäßig geringfügigen Minderung der Erwerbsfähigkeit gewährt werden. Der Minister hat angesichts des Miß'brauchs, den viele solche Viertelsinvaliden mit ihrem Rentenanspruch in den letzten Jahren trieben, anaeordnet, daß diese Rentenempfänger sich vor Festsetzung der Höhe der Rente der Behörde persönlich vorstellen sotten, damit das Maß ihrer Erwerbsunfähigkeit einwandsfrei festgestellt werden könne. Und er hat mit diesem Verfahren gute Erfolge erzielt; die früher häufige Irreführung der Behörden durch die Renten- beweröer ist zur Ausnahme geworden. Herrn Struck- mann, dem Hildesheimer Oberbürgermeister, gefiel das Verfahren nickt, aber er gab sich zufrieden, als Herr Delbrück eine milde Handhabung der Anordnung in geeigneten Jätten verhieß. Recht temperamentvott verbreitete sich Herr v. Klitzing über die unleugbaren Mißstän de im Stellende r in ittelungs Wesen, und er hätte den ungeteilten Beifatt des Hauses gefunden, wenn er nicht — ohne zureichenden Grund — zum Sturm wider den „Götzen Eewerbefreiheit" geblasen hätte. Der Minister stettte Maßnahmen in Aussicht, die zur Heilung der Schäden beizutragen versprechen, ein Verbot der Stellenvermittelung durch Private lehnte er als erfahrener Verwaltungspraktiker ebenso kläglich ab wie ein nnmittelbares Eingreifen von Staatswegen überhaupt. Beim Eisenbahnetat setzte cs ein paar höchst kuriose Beschwerden: Herr v. Klitzing donnerte gegen die unentgetlichc Lieferung von Seife und Handtüchern in den Luxuszügen und noch mehr gegen die billigen Abonnementskarten. Und Herr v. Buch, sonst ein Mann mit einer guten Portion gesunden Menschenverstandes, überbot ihn noch mit der grotesken Behauptung, für die vierte Klasse geschehe zu viel! Man wisse heute wirklich nicht mehr, ob man, statt erster, nicht lieber vierter .Nasse fahren solle. Zumal da einem der Aufenthalt in den Speisewagen durch die Reisenden 3. Güte verleidet werde, die dort nicht hineinaehör- len. Der allezeit streitbare Breslauer Oberbürgermeister Bender leuchtete den exklusiven Herren heim, aber Herr von Breitenbach, attezeit gefügig, beeilte sich, einen Erlaß gegen die „Mißbräuche" bei Benutzung der Speisewagen — will wohl sagen: eine fast völlige Verbannung der Fahrgäste dritter S'Lajfe aus diesen Räumen — in nahe Aussicht zu stellen, und auch einer Verteuerung der Abonnementskarten sagte er — zunächst für die Berliner Stadtbahn — zu. Graf Kospoth nahm sich in humorvoller Rede der Interessen der Raucher an, dann war auch dieser Etat erledigt. Beini Bauetat mußte der Minister größeres Interesse für die elektrischen Ueberlandzentralen versprechen, Herrn B e s e l e r ließ das Haus fast völlig ungeschoren, und nur beim Etat des Herrn v. Moltke gabs noch eine längere Aussprache: Herr v. Putt kam er wandte sich Kegen die Revolverspielerei und die Nacktlogen, zwei ziemlich heterogene Dinge, und Herr v. Studt, der über Nacht fein Rednertalent entdeckt hat, ließ eine Juvenalsatire wider Prostitution und Völlerei, Literatur- und Theaterschund, Automaten mit obszönen Bildern und bergt dem Gehege ler Zähne entfliehen. Herzlich gutgemeint wars jedenfalls, «ber herzlich oberflächlich wars auch. Der Minister äußerte lich nur kurz, um gegen die Naktlogen vorzugehen, meinte und Fuhrmann (Natl.) nach einem Anträge Kreth (Kons.- auf 57 Mk. festgesetzt. Die Nachmittagssitzung war der Zigarette gewidmet. Es fanb eine lange Erörterung darüber statt, ob die dreifache Besteuerung der Zigarette aufrecht erhalten werden solle. Sie wird einmal getroffen durch den Eingangszoll auf Rohtabak, sodami durch den Wertzuschlag und drittens durch die im Jahre 1906 eingesührte Banderole. Von verschiedenen Seiten wurde eine Vereinfachung dieser Besteuerung vorgeschlagen. Es wurde betont, daß der Wertzuschlag in Wegfall kommen könne, da es sehr wohl möglich sei, daß ber in der Zigarettenfabrikation verarbeitete Tabak unter Zollverschluß beispielsweise von Bremen nach Dresden gebracht werden könne. Hiergegen erhob die Regierung Bedenken, da darin zum mindesten eine erhebliche Erschwerung zu erblicken sei. Angenommen wurde schließlich mit 15 gegen 13 Stimmen die Befreiung des Zigarettentabaks vorn Wert'zuschlag. Die Mehrheit setzte sich zusammen aus der gesamten Linken, der Reichspartei und dem Abg. Müller-Fulda. Hernach erklärte dieser, er habe irrtümlich dafür gestimmt, weil ihm, wie er meinte, vorder nicht mitgeteilt worden sei, daß diese „Form der Besteuerung" einen Minderertrag bringen werde. Der Zott für eingesührte Zigaretten wird von 800 Mark, wie es die Regierungsvorlage Vorschlag, aui 1200 Mark erhöht, während der Satz für eingesührte Zigarren entsprechend der Regierungsvorlage mit 400 Mark angenommen wurde. Im Einverständnis htit der Regierung wird der Zeitpunkt des Inkrafttretens das 'Tabaksteuergesetzes auf den 1. Oktober 1909 festgesetzt. Damit ist die Tabaksteuer in zweiter Lesung erledigt. Nach einer Pause begann die Finauzkommission um 5Uhr die Beratung der Branntweinsteuer. imm—mim in ■ i ■■■ iwffflMtTi Miwrrnii ■ hm—m> Heute gelangte die Kommission beim Branntweinsteuergesetz nicht über den 8 1 hinaus. Hierzu beantragte Abg. Zehnter (badisches Zentrum- eine Einschaltung, wonach den kleinen Obstbrennereien mit einer Erzeugung bis zu 30 Liter eine Ermäßigung ber Verbrauchsabgabe um drei Zehntel zugestanden werden sollte. Diesem Anträge wurde von Vertretern aus dem Osten lebhaft widersprochen. Schließlich wurde ein PermittelungSantrag Dietrich (Kons.* 1 angenommen, der die Ermäßigung auf zwei Zehntel bestimmt. Dann vertagte sich die Kommission auf Donnerstag. Aus Stadt uud £anb« Gießen, 27. Mai 1909. Die Kosten der tierärztlichen Ausbildung. Die Deutsche Tierärztliche Wochenschrtft bringt eine Aufstellung über den Aufwand der einzelnen deutschen Staaten für ihre tierärztlichen Hochschulen nach der Einwohnerzahl von 1905, der Besucherzahl im Sommersemester 1907 und dem Etat von 1907, die auch für Nichtfachleute Interesse hat. Danach stellen sich die Aufwendungen wie folgt: Staat Bevölkerung am 1. Dezbr. 1905 Hochschule Studierende Sommersemester 1907 Slaais- zuschliß nach deni Etat 1907 Staatlicher Aufwand pro Kops ber Bevölkerung auf den Studierenden Mk. Mk. Preußen | 37 293 000 Berlin Hannover 359 1 R11 252 J 611 272 400 0,7 Pfg. 445 Bayern 6 524 000 München 329 209 575 3,2 „ 553 Sachsen 4 508 000 TreSden 207 176 450 3,9 , 852 Hessen 1 209 000 Gießen 113 53 555 4,4 „ 473 Württemberg 2 302 000 Stuttgart 116 125 510 5,4 „ 1082 Jnteres ant würde sein estzustellen, wie viel Staats- angehörige auS Hessen im Ganzen im Sommersemester 1907 die in Frage kommenden tierärztlichen Hochschulen in Deutschland als Studierende besucht haben. ** Namensveränderungen. Dem Oberarzt beim 2. Nass. Feldartitterie-Megiment Nr. 63 „Frankfurt" Dr. mcb. Gust. Schaaf, geb. am 22. Mai 1878 zu Rainrod, und dem Lehramtsassessor Dr. phil. Hch. Schaaf zu Wiesbaden, geb. am 31. März 1883 zu Gießen, wurde gestattet, in Zukunft den Familiennamen „Scharff" zu führen. ** Geschworenenliste. Behufs Bildung der Spruchliste für die am 14. Juni beginnende Sitzungsperiode des Schwurgerichts des 2. Quartals wurden nachstehende Haupt- aeschworenen auSgelost: 1. Aug. Frees, Buchhändler in Gießen. 2. Friedr. Wilhelm Seybold, Metzger in Vilbel, 3. Nich. Bornemann, Gutspächter m Obbornhofen, 4. Val. Burk, Landwirt in Ober-Mörlen, 5. Louts MatheS, Landwirt in Bellersheim, 6. Gg. Weiß, Landwirt in Schwalheim, 7. Gg. Gontrum VII., Landwirt in Münster b. Laubach, 8. Karl Lang I., Kaufmann in Lauterbach, 9. Wilh. Heinr. Le'.dich I., Landwirt in Grüningen, 10. Karl Friedr. Ludw. Hinkel, Kaufmann in Vilbel, 11. Karl Bieber, Landwirt in Nieder-Eschbach, 12. Alb. Steuernagel, Landwirt in Groß- Felda, 13. Hch. Freund II., Landwirt in Altcn-Buseck, 14. Joh. Jos. Möbs, Landwirt in Ober-Erlenbach, 15. Konr. Martin, Landwirt in Maulbach, 16. Wilh. Konr. Görlach, Altbürgermeister in Eberstadt, 17. Gg. Schuchard, Kaufmann in Gießen, 18. Adolf Noll, Zigarrenfabrikant in Gießen, 19. Walter König, Professor in Gießen, 20. Mark. Bauer, Kaufmann in Gießen, 21. Max Jmh euser, Kaufmann in Gießen, 22. Wilh. Möser, Mühlenbesitzer in Gießen, 23. Wilh. Meyer, Zigarrenfabrikant in Gießen, 24. Alfr. Buschmann, Rentner in Ober-Rosbach, 25. Franz Brück, Möbelfabrikant in Gießen, 26. Osk. Gutmann, Kaufmann in Gießen, 27. Eug. Kaufmann, Fabrikant in Gießen, 28. Eug. Wallenfels, Fabrikant in Gießen, 29. H. L. D. Fritz Seitz, Rentner in Bad Nauheim, 30. Karl Nicolay III., Bürgermeister in Blofeld. ** Die Landjuden schäft der Provinz Oberhessen erhebt zur Bestreitung ihrer Bedürfnisse im Rechnungs-, jahr 1909 von den in der Provinz wohnenden Israeliten. 8000 Mk. = 3,3994 Prozent der doppelten Grundzahlen und der ganzen Einkommensteuerbeträge. Zur Freilassung Stöffels und Nebogatows. Aus Petersburg wird uns geschrieben: Am 21. Mai, dem Geburtstage des Kaisers, wurden der zu 10 Jahren Festungshaft verurteilte Gcneral Stöffel und Admiral Nebo- zatow'anf kaiserlichen Befehl bekanntlich aus der Haft mtlassen. Fran Stössel erfuhr am Morgen von dem Gnaden- -ifte und sandte sofort einen Lastfnhrmanu zum Abholen ber .Habe ihres Gatten, eines kleinen Diwans, eines Tisches, •einiger Stühle, Bücher, Kleider, Wäsche u. a., in die Festung. «Sie selbst traf dort um 10 Uhr morgens ein. Nebogatow lattc bereits am frühen Morgen seine zahlreichen Bücher und seine geringe sonstige Habe gepackt. Stössel, der bereits Zweimal einen Schlagansatt erlitten hat, konnte seine Sachen »ächt selbst packen: denn er kann sich weder bücken, noch schnell bewegen. Die Festungsuhr schlug 10 und spielte das „Kolj slawen", als der Aufseher Oberstleutnant ^waui- schin durch die Pforte in die Trubezkoi-Bastion trat. Stössel mtrbe sein ziviler Gehrock angelegt. Ter greife Mann war in großer Aufregung. Er quälte sich damit ab,)einen gestärkten hvagen festznknöpfen. Die Gefangenen wurden aufgefordert, zum letztenmal in der Festungskirche, in der der Morgengottesdienst begann, zu beten. Nebogatow erklärte, rr sei nach der schlaflos verbrachten Nacht nicht genügend bei Kräften, um in die Kirche zu gehen. „Ich will nicht, daß mich das Publikum angafft. Was habe ich davon, wenn ich wie ein Junge zu weinen beginne." Stössel dagegen erklärte, er fühle sich sehr wohl und werde beten gehen. Zum erstenmal verließ Stössel seine Kammer ohne militärische Bewachung und folgte dem Oberstleutnant Iwan - schin in die Kirche. Er stützte sich auf den Stock und bewegte sich nur schwer fort. Doch er war sehr freudig gestimmt. Ein Bote überreichte Stössel ejn Telegramm., enthielt einen Glückwunsch von Griukewitsch, dem ehe-i maligen Kommandanten des Adlernestes. Mit zitternden Händen öffnete und las es Stössel. Stössel erzählte: „Ms gestern um 3 Uhr nachmittags der Festungskommandant General Komarow zu uns in die Kammer tarn und uns über den Gnadenakt Seiner Majestät Mitteilung machte, da konnten Nebogatow und ich kaum ein Wort l-ervor- bringen. Ich blickte auf ihn und sah, wie feine Tränen flössen, und merkte, daß ich selber meinte. Ich glaubte wirklich nicht daran, daß wir sobald befreit würden. Las ich darüber in den Blättern, so sagte ich Nebogatow: „Ich glaube nicht daran. Wir werden noch mehr als ein oder zwei Jahre hier sitzen." Nebogatow war sehr aufgeregt. Er eilte in der sechs Schritt breiten und ebenso langen Kammer hin und her. Mitten in der Kammer stand sein Feldbett, an der Wand der große Eßtisch. In den Garten sieht man durch ein großes venetianisches Fenster, hinter dem Garten erblickt mau die Newa, die Eremitage, das Winterpalais, die Admiralität, die Jsaakskirche. Nebogatow hatte — anders als Stössel — auf ein eigenes Mobiliar verzichtet. Während Stössels Sachen auf den Lastwagen geladen werden mußten, bestanden Nebogatows Sachen aus nur einem Koffer mit Wäsche, zwei kleinen Körben und einem Samowar. „Zwei Jahre und einen Monat habe ich hier verbracht," sagte Nebogatow zu einem Berichterstatter. „Wie Sie sehen, genoß ich jegliche Bequemlichkeit. Die Kammer ist groß, trocken und warm. Tie Fenster gehen nach Süden. Licht ist zur Genüge vorhanden. Genährt hat man mich vorzüglich. Hier am Eßtisch saß ich mit Stössel, Lischin, und Grigorjew zusammen. Wir aßen gemeinsam. Im Garten gingen wir spazieren so viel wir wollten. Man gestattete uirs, Zeitungen und Bücher zu lesen. Man heizte, so viel wir wollten. Petroleum wies man uns zur Genüge an. Dort befindet lsich die Küche. Dort konnten wir uns stets Tee kochen. Mit einem Wort, es ließ sich vorzüglich leben. Trotzdem sage ich, bewahre Die Gott selbst vor einem solchen Ge-, fängnis." Der Nttttagsschuß ertönt. „Jetzt bin ich freier Burger. Man hat mir gesagt, daß man mich um die Mittagszeit freiläßt." — Preisaufgabe. Für die vom Ministerium der öffentlichen Arbeiten in Preußen ausgeschriebene Preisaufgabe über die chemischen Vorgänge beim Erhärten der hydraulischen Bindemittel ist der Einlieserungstermin bis zum 1. April 1912 verlängert. Die Arbeiten sind mit der Aufschrift- „Zum Preisausschreiben, betr. die Erhärtung hydraulischer Bindemittel", in geschlossenem Umschläge bis dahin im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Berlin W. Wilhelmstr. 80, abzugcben. — Erscheinungen auf dem M ars. Uns wird aus Boston berichtet: Professor Lowell, der sich mit der Beobachtung des Mars beschäftigt, hat von seiner Sternwarte in Flag >oaff Arigona, m der Nähe des Südpols des Planeten Mars auf dem 3o0. und 240. Längengrade zwei tiefe Risse beobachtet. Bereits in früheren Zeiten sind derartige Gebilde von Astronomen sestgestellt ivorden, doch sind dieselben nach kurzer Zeit dem Auge nicht mehr sichtbar gewesen. Die Gelehrten nehmen an, daß es Gebilde aus Lchnee und Eis sind, die von der Sonne weggejchmolzen werden. - Sin Denkmal für den ersten Menschen. Etwas spat 1U „Adam em Denkmal errichtet worden Es erheb«- sich auf eurem hohen Gelände bei Gardenville im Staate Maryland und hat tue Geltaltung einer Hoheit -2-teiusäule, die eine Sonnenuhr ston . Sie trägt als einzige Aufschrift die Worte: „Diese erste Laule in Amerika Adam, dem ersten Mann." Bei der Denkmals- weihe lollen nur Manner zugegen sein. Ter Stifter des Denkmals, ^>ohu P. Brady, hat nicht die Absicht, auch der Eva ein Denkmal zu setzen. ^Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft, -r-er Burgerausrchuß ur Heidelberg genehmigte 20000 Mark jn einem o sentlichen Preisausschreiben für den Um- und Neubau des Ralhau es. *• 3ii Amerika verstorbene Hessen Conrad Lrauck au? Worms, 71 Jahre alt, zu Lincoln, vax. Sraif Christiane schornsthe lmer au? a.imb'heim, bl ^ahre alt, w Elmira, P. — Foh Öeijenbafb au? Dauer n- heim, h-t mhre alt, Rewark, N. ?) - August Pfeil au - Biedenkopf, 77 Jahre alt, zu Baltimore. ,yrau Math Mir. ;1ufl Mever, qeb Hermann, au? LÜcnbad). Jahre alt, zu litncinnnlL - ,3mu Dorothea -Reife Wtw au? Lbcrt? 70 Zabre alt, zu Eleveland, £nt. — 3rau vliiabftb . f n a f I ans VüBcl-Wiebtlsbadi, 71 Zatzrc alt, zu Daytan, C. — Philipp XI a Male aus Hofheim, 67 3at)re alt, zu • tontor äo, ivith. Frau Anna Max. Syrauer, geb ■ I aus Alzey, zu ^crotrorf •.'tfiu,;or Sorbit er aus Lorsch, 82 Jahre alt, zu Burnt Hie. '. ,3rau uatl) Scyberk, geb. Zimmermann, aus .llthetm, 70 Zähre alt, zu /«'ewark. Alsfeld, 26. Mai. Tie 11 t. caclttischen Reltqwns- (i • r-riiuvu murre? itreiff? crljebcn für da.- Jahr zusammen i । ,?.\ 'M Umlagen. Am meisten erhebt die ttrligion?- i r k ;. i.;ual am meisten Homberg, das 86,399 Prozent Zu- Idi.ag zu den doppelten «Grundzahlen und beu ganzen Ein t ‘JXati , icder9,962 Pro; (700 Mk , 7»i»t ?J und £bcr iZlccn 36,2M Proz. (275 Mk x £ bet« TIoo«, 26. Mai. Bei dem gestern abend sich über nnierer Gegend entladenden (Gewitter schlug gegen 10',, Uhr der Blitz in die \) o f r e i t c de« LanoivirlS G. Zm Nu ilattb da« Äcbäude in Flammen, die so schnell um ,,ch griffen, Lag nach wenigen Stunden drei weitere Has reit en und die Kirche ein Raub deS Feuers ivaren. .'l.is allen Nachbarorten waren die Wehren herbeigeeilt; lit (oiuilcn aber nur ein weiteres Uiniichgleiien deö Brandes in i hindern. Zn diesem Zwecke mutzten die in flammen stehenden W^Lauöe, die meist Fachivcrkbaulen mit Echindelung ivaren, zum grotzen Teil niedergelegt werden, da ein Löschen wenig half, sco glich der historische Bau der kleinen Uirche bald einem Schutthaufen und von den übrigen Gebäuden jah man mir wenige Ucbcaefic. UreiSamtmann Herberg uun Lauterbach traf m Begleitung dcö UreiSfeuenvehrinspektorL Zocket noch in der 9iacht ein. Geizen tt Uhr war das Feuer auf feinen Herd beschrankt und die Wehren konnten abrücken. TuS Bieh tonnte bi« auf einige Schweine, die verbrannten oder aiibraiuikn und abgejchtachtet werden mutzten, gerettet iverden. Doch sind die joniugcn Produkte und Tlobilien fast sämtlich verbrannt. Tie Geschädigten sollen, loenn auch schivach, durch Versicherung gedeckt sein. x W a t l e n r o d, 26. Mai. Da« ehemalige Fenne r'jche Anwesen ging durch Hanf an Hch. Reibling II. in AtSseld über, der dann eine Gastw.rtschast und Metzgerei betreiben Wild. $ Ulrichstein, 26. Mai. Von der Ausführung des Lhmzat-VahnprolektrS hört man nichts mehr; sie ist in weite Ferne gxrückt. Ist so bei t, eigt l er ine 3 .i nh in <. Die Post, he u.c Station Mücke nut Ulrichstein verbindet, vermag rke raiiet jerung Rechnung getragen, indem fie einen sechasitzi en Personenwagen statt v. | früheren viersitzi en l I mcht le anszunc;men. Um den 3 zu ,si;n jen, wäre nun die 'N,Ittel. Gleichzeitig wäre durch den Autovcrlchr d:e Per. bmdung mit Schotten und Ulrichstetn ui günstigster Weise her geQc Ul. (ficriditifaal. ih. Uricgege richt VIm Mittwoch vormittag 8 Uhr janb ui der Jcugbaui- 'taientc am Brand eine 8rteasgcr ichtss itzung statt. '..iigcLagt ir ar der L*< iiimutt start Ernst '2Silo. Müller von der l Moinvofliik des staiser Wilhelm Regiments wegen V.'i i r h a n o i ii n g . ui ? Untergebenen. D.e Anklage vertrat striegsgerichtSrat £b huu.r Dcr o'e,iandn»( war zusaniniengeseut: BirhanDllmgS- i.iier .striegsgerichtsrat mogi, Bo upender Oberstleutnant v Linoc- ir.iift, Beiiitzer VJLucv Rücke., .\>aiii'tmami Strpuan und £bcr- l-ntuant v P ny il Die Veneidiguna des VUigcflogten baue .vauylinaiin Polv übernommen. Als Zeugen waren erschienen: .'Oaiiotniann Bitfee. l berleutiioiu (jrnfe Peng 1. und die MuS- teuere v. u viier und strpvee .«iaiti Feststellung der Perjonalien o s Vrii.t' 'ingteit wurde auf Vliurog des BerhandlMigSleiters, ebne 0,ir die lul.aücversügung ocrli en wurde, wegen Gefährd unt nur. t .dienstUchcr 3nterc|fen Dtc Lefkiulith!. it ausgefchloistn Aaa, iftünbv'ei B rbandsung wurde öff?r.:rui dahin oertunoct. da» 2ei.iiie.nt .'.''üller wegen dienstwidriger Bedandlunq ein. ' lauer g.b.utn zu 3 Ingen Stubenarrest verurteilt fei. Ire (ttuinbe o.S ncieiis wurden in nicht öfientlidicr Vecbandlnna bclannt gegeben .7 : 7n.be ..Nid dcS Anklagcfalltwie er rn bet Stadt jur Brechen z.o.idorf g bulligen .'.lsusiclicr Wlr-.ner in u>ne?bcim deiail miß h.mdelt man jagte, W.csn.r habe beim Ererbteren einen od.r .' .re Tritte ö.lomunn da» er 3 Wachen dem Lazarett übe. u iiicn werden muhte. £ eipzig , 2ti Mai Bor dem R e . ch s q c r, ch : begann b.utc der pionagevrozeß gegen den Äanfmann 2 d) w e n g und v rnojscn wegen Verrats in i l i M r i f ch c r C ehe» m hilf k. Ter Antrag aus Ausschluß aer Ceifentlicbfcit wurde ab- •i ! . nt. Tie Angenagt,n Sdru.ng und Bcdn werden beichrildigt, .en Versuch gemacht zu haben, einem Agenten der französische» *'i iciung itamme 'Hcna • !t Blaue der ,3-eüung Istein 311 vvr» ' ’i und Patronen 1 01c Fnfantcrreg tvehre wwie Lchrav '. US l.to andere u.ejchoi'e lür bi- Frldkaiwnen »u liefern T.e .' 11 i i.d die A'utt;e S-riwiifl* : U.n f^tbilie geleistet tvtxii. . ::g ist in d. r > .ruotjache gestund !, dafe er s.ch an einen in .. .it B n..^une»..ei imd andere Personen geivandi hab■ iimal» . 1 auch kleine Mci gcn Pulver erhalten Bon , .n i.e.i.zoiiichrn .t.nirn bai< er 800 svrunkS befommen. 3.ine * 1 . uet .ic Lchuid Ten Vriciv.rkehr ^chwenriS I'niie .uie V .. t vermili It. währind o.r B i! r dcs erw.- .u n n . i un ri.tr v« mit . n Ang.kta.it n mit c-.uebaiiguua d.r B. r- u i n • h' 1.) -s > r Beni uung der >- > .-n 1 | i 1 ni.icw a i »i • .m Oei An i. k, '-ue 3 annng einen v.l.f. n ,'U. ix u^lb fie . ting u.ii rn BiertetNunde un rbr i 1 . »en mub’f. x'N nt. i.’ nut • , i.urd.n 1 dum noch in grert . uj.n 1 .d 2 . 1 • m. < xr oern.un.tien Tie B s uu,; iHme wiroe i.n tu.iie f ♦ ■> i.pniilmtii .tu Lhibe geführt ' Cf.u'.’.'UtClii |C ' 'N I xb .1 . 1.1 .1 , . .ti ab. d st d r • \ • . »' n . r tilg l< .gl.it ..wer . ir w. .1 ? h t et n ; 11 , .r Ptaiaor. s. T iS Si : 1< t 11 . ,u 11 . c kltII' i 0 n t .s r ■: ! s i ’ h t 2. x am 1 Mai wgen remeroung des e n r reu ic Ä«e - s oeu >1aen Iurn'(bi*,*Tii geh- n krnn mcri’ 11* wider Willen au- 'rani-nic^n Boden landen, das du 1 bett At'red Ti 1 lamm m 10. ven der ,^sNlustrxer:en om*naut>''r Rüb-- von Saarburg der Fimmel war vorder etwas beroolft — aus einer ?dh< von 2700 Metern bemerkte, chntt man trotz eurer Wind'uirle von 23 Metern m der Sekunde jur Landung Ader der Heftige Ärnd trieb den Ballon im ,fallen über die oiren*: ^buiaut- und warf ibn in ein "»ehöll, unanaLr 4 Kilonutrr von avn Manonvillu-r entieml VJian he» den deutschen X'uftiduffem, die icdon langt vor Der OhenK Bentrl gezogen batten, feine Jett, ihre luirmloieti Absichten >u beroeiien, noch v.d> zu ler.iinucrcn. Ein vauotmann. der mit Äag.'N aus dem irort btrbnaceüt war, und dem eine Patrouille mit ausgepflanxlin Batoneit folgte, erNärte sie ohne weiteres für ('kfangenr. Während fie abgetübrt wurden, freien cic französischen Landbewohner über oen Ballon her uno eigneten sich unter wohlwollender t beraunidtt bev franiöfn(heu iGendarmerie non dem „Inhalt, roa? sie brauchen konnten, an Sdiliepjid) ftu-qm sie auf Die Baume, auf denen Der Ballon hing, und nahmen von der Hülle und dem 'Jictmrrf mit, wa> iie tragen konnten. Die „befangenen" hatten vor ihrer Abfübnuig zwar gebeten, man mochte ihnen doch wenigstens gestatten, ihren Ballon zu bergen Toch der Kommandant der siegreichen Sxbar dcschied die Bittenden abschlägig, indem er hlN.mstigte, da? Militär werde für ladigcmäBc Bergung sorgen Die zurückgebliebenen Zoldaten schnitten Denn auch später Den Horb von den 24 Auslaufslernen ab und brachten ibn mit einem Teil der Soeben der Ballonfahrer nach dem Irort, wo diese verdächtigen Deutschen mit verbundenen 'Augen herum- geführt und endlich nach einer Schreiberstube zum Bert g vracht wurden. Inzwischen sorgte, wie schon geschildert, die Menge — natürlich aus patriotischen Beweggründen - für die „fach gemäße" Bergung. 'Jiacfa liebenHünDigcr Isolierung, zwei hoch iiotpeinlichen Berhiiren, wurden Alfred Tirrlamm und seine beibm Begleiter auf freien s^ust gesetzt, aber ständig beobachtet 'Am nächsten Tage Durften fie die Reste der von Der Landbevölkerung so liebenswürdig zugestutzten Ballonhülle frcimadmi 'Aber al? sie fich t er Iffrcnj: näherten. Da gaben ihnen bi 'ra.izoii'cheii Zollbeamten Die '-teste ihre? Eigenruui.' er fr gegen 300 srrank? Soll frei. Sarkastisch schliefet Ttcrlanim Die Sdnlbcrung feines Abenteuers mit den SSorten: Es scheint nach Dem allem in Zukunft für iiuftfrfjiffcr unb solche, die es werden wollen, iwtwendig, ich nicht nur gegen Unfall zu versichern, 'andern vor allem auch gegen Raub unb Diebstahl • F m Alter von 104 Fahren unb 6 Monaten starb in Dessau Frau Julie v M u c g c l g c n , die B?itwe de? ehemals anbalt-bernburpumcn .'Öoimalers unb stammerherrn Wilhelm v. Ituegelgen, Der sich durch feine „3ugcnDcrinncrungcn eine? alten Mannes" auch einen literarischen '.Kamen envorben hat. Frau v. Muegclgen war geistig und körperlich rüstig bi? in iure letzten Tage. Stet? verlangte sie am frühen Morgen nach ihrer Jeitunfl und interessierte sich für alles, was in Der Welt vorging iLiii an Lebensschicksaleu selten reiches Dasein hat mit ihrem Tode seinen Abschluß gerunben. Ifin Sohn von ihr, Sxniptmann xm preufeischen Heere, fiel in Der Schlacht bei Möniggcob, eine Tochter verbrannte, als sie sich zu einem HorbaU anfieibetc. * E r fam au den INt rechten Im Vöhnnngoübcrmut begab sich in Benthen L. Schl., wie Die All. )l. Ztg. berichtet, ein jüngerer (Grubenarbeiter in ein besseres Restaurant, um sich an Speise und Trank gütlich zu tun. Jum Dessert liefe sich Der Mann einen Räucherhering reichen. 1 Reichzeitig betrat ein Fleischermeister das iiofal und der junge Mann wandle sich formt an diesen mit den Worten. „Gut, das; Sie kommen: ich habe Beschästigung für Sie Ziehen Sic mir hier diesen Öarung ab. als 5iciid)crmeiftcr verstehen Sie ndi ja Darain!" Ter Meister er fasste fofort die Situation, häutete den Hering, tranchierte ihn luniigerecht und servierte ihn schließlich seinem „Auftraggeber" mit Den Worten. „So, ich bitte sehr, mein .verr. Für meine Dienstleistung bekomme idi .'» Mart, denn ich bin MeisterDer Jüngling hielt diese Fordcrttng zunächst rur einen Scherz, al? sich aber Der Fleisänr die Aermel von den nervigen Annen herauf Üm;le, zog e? Der 'Arbeiter vor, gutwillig Die Zahlung zu leisten, 01c der Meister alsbald einer Wohltätigkeitskasse zuführte. ei a l a t, t e P 0 l i z i st e n. Die Galanterie Der amerikanischen Polizisten übersteigt die der dentichen Großstädte um ein Beben hin'»? Ter größten Viuim rhamteit feiten.' eines Polizisten hatte uch eine lunge Taute tu PiUsbttrg zu erfreuen. Tie Tarne war beim Ucbrridjreitcit Der Strafet n Schuhs in der Rinne eines Straßenbahngleises stecken geblieben. Ter Polizist Wtsc sprang sofort hilfsbereit herbei, knöpfte den Schuh aut unb beireitc die junge Tarne. Alsdann zog er Den Schuh aus der Rinjie, zog ihn ber Tarne wieder an und knopfu: ibn ui. " (x i n e schaurige M ä r. Ter Bostoner Fngenieur Frc j' elaiib abfubi. nod ■ ch in inem von ihn und Mapitän unb Mannschafr fuhren tu Booten, denen ndi die . ! 1 •• \?att und stürzt tno '.feer, valb zerschlagen wurde er auf einen nabni hn ein Segelschiff nach Svdnev mit. DanOcL ' R e 11 e H c 1 d) 4 b a n ( ü e l. e. ihn 18. Juni iv:rd in Baden-Baden eine von Der Retest.-caukstelle ui Hat.. 1;.ne abbang:.,e ^eichSbaiikiiebenftelle mit > urD nir die BcuiU lung der sturssteigeruna zu üben l5e wird Darin il a gesagt, daß Da) roriichreiten ber Berwcrtung Dio i'efdlidkirtelanbtv irr-#, ioiiHC Der <"ang Der fanfm .nnueben tlntcrnconiungirt, soweit sich Leute übcr’ebcn läßt, keine besonders hob.ri ÜH-nmine m Aussicht stellen Dte vöherb.wenung der i'-.nllid cts Anteile büi -le allein in 4. laniamcnhinben ihre Ur •MV l. b.n. Die d u-'che < Honialgtidi an int SLdwest Afrika ist aur iicKictlet Weite en der Ti itnan: :l-Broduktion mnerfwlb ihr ■? Bergremts-Everr,i^. ietis bvfflh-jt. C 1; nal ri itt fie je nach ve til'.edenrn "büre un^n v.'t.i Werl aller 4 'orderten und 1 rkau'ten Ttcuidn:. .« 2 P.. .ent. . rcfpellto j Prozent, faüann ist fie bciammiib mit Mit!innen Mark belattgt an dem Kapital oon । \hfamt 2‘t MUlior.cn Marl icc Tcu >dvn Iiimantrn- • s.j > ..et in. b it Di f.r ’Ccfi» tri i »m Kn um : r, i. ;»bei v n den Nominalbetrag bet- । eichaf.sankeiiet der dwrn A'rrke. an Der Deuf chei» Tur i r.:m-48e» Benn Beral''ch obrer anderer ö-eicllid’Jrten im Hdiui-:-t-ie: da: NM-rden. daß letztere im tuvielucu erheblich grötzer dem vor dem Nun wissen die Spekulanten unb die 3n:rteiknien. woran cm. — Fe. hrtzuch X? eben »regeln für N e n r a fi d e n i k e r Bon Tr '.Half Wichmann, Nervenarzt in Bad-Pocinon med perb —— llnuirl de« I rankiurtvr Hör««- Mai, oe/< do. II 111 1TJ» Tendeni: nncinbeltitelu Jahraus-Jahrein Jahrgang Buchdruckerex gesellschast «ür Si; ieilkhah übersteigt 171 JtO Höi*e. . 17» JO te sind, wir weiden sehen, wie sich Die Lurdgestaltung-weiter ent wickck' Gotlherdbuhn . . Iximberd. Ki*er’-ahn. Oe*leer SUaUbthn . Priece • Hcari - Eiteoba'.t) . I 1*6. 19t. k-1. 117. . 1 1 . 20 27. MaL Anfan^knrw*. H»rpe ncr Laa rahmte . LoTbird-n R B. NAfdd. Llnjd TdrMenlote . mi: denen versetze» hu ui y Eid trix. lahmerer . . . Elektrix. Schocken . . Eichwelkr Bergwerk . . (itlscnkircbco Bergwerk Hemburif-Amerik. Paked. Harpeocr Bergwerk. . . LaorahütU..... Nordd Lloyd..... 0beneble». Eisen Industrie sich rtfllrd): rrif nach fotg’dlncn, ' nähernd ibrrirben. deute xfcnm nn Berliner Haude.' 1-4.40 H2.U0 6.1.91) Va.7;j 95.90 9330 .'1OX> K9.1G 6e..M) -.02^0 rph-mler 190 berechtigt erfcheini, bafe aber Uj.lk) vst.4" 94.40 Telefonische Kursberichte Gleascner Anzelecrs, mitffeteUt von der Hank für und Industrie, Glrssrn. . -> nun Welchen :xn. Idfet . 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Juni, »er- mittags 11 Uhr, dem tfrc-pnungßiennm, bei dec unter- .chneten Behörde cmgereicht iem. Die Verlesung der An- bole findet :m Beisein etwa enchrenener Bewerber statt. Zuschlogüfrist 4 Wochen. v"/. Bad-Nauheim, den 27. Mai 1909. •105^. Bauder.erde für die Neubauten in Bad-Dauheim. JosU Grone Auswahl in modernen Halbschuhen in schwarz und braun dascldh. »irfeen. den 25. Stai IW® >ai?ibnrger 21:1 ge arbeitet, a l'iuub 60 Big !■. Torfstreu enwnehll « b . 6. tünfirr. . .rr inr H Kein Kaufzwang. Lieferung prompt und In bekannt guten Quallt 'en franko jeder ßAhtuiatioo. Ang. Ossmann Gieeeen, SeltBRieg 89. Telephon Nr. 7SL Braun Chevreaux mit und ohne 77K Lackkappe, in allen Form. I Amerik. Absatz .08868 Lager ■moderner Möbel für bürgerliche Wohnungseinrichtungen in jeder Preislage •ehr billig. KB Chevreaux. 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