Donnerstag Ä5. November 1909 Zweites Blatt Nr. S7? 159. Jahrgang ttldbftni IRßNch mtt Ausnahme der Sonntag«. en der Arbeiter die | glaube, bafe es ohne Opfer nicht möglich fern wird, das direkt!« Wl»L Anett. Gies«eiv I a L », bett Ab- 1 i Rotationsdruck and Bettag der Br üblich« Unwerluäl» - Buch- und Sremdruckerrt. 9L Lange. Greven. polätifcbe Tagessctiau. Der neue Chef der Reichskanzlei. Der Geheime Oberregierunasrat und Vortragende Rat in der Reichskanzlei, Wahnschaffe, ist, wie schon kurz ge- Mldet wurde, zum Unterstaatssekretär in der Reichskanzlei «mannt worden, nachdem er die Geschäfte dieses Postens Redaktion. Exveditton und Druckerei: Schulstrave 7. Expedition unb Verlag: e-SS bl. Redaktion:«-^ IIS. TeU-Adr^An^ergerEießen» komplette Tbcatcrbüdm verleiben. Alliertignog r Tekoratiooen. * Carl Hollmm Dekorationsmaler, Aoonitrahe 32. _ Die ^Ole-eaer FomtUendlLtter" werden dem ^nxfifler* viermal wöchentlich beigelegt, das „Xrdsblatf für een Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die ..randwtrlfchaftltchen Seit- fragen" erfchemen monatlich zweimal. gehabt, daß hinter den Dertragsbrüch Vermittler standen. Durch die Arbeitsnachweise der Land- geordneten nach Darmstadt, sowohl direkt, als auf von denselben zu bezeichnenden Umwegrouten, während des ganzen Jahres zu ermöglichen. — Bis zum Abschluß vorstehender Vereinbarung soll es den Abgeordneten überlassen bleiben, ihre tatsächlicl>en: Vorlagen für Transportkosten, unter tunlichster Rücksichtnahme auf Ausnubungsmöglichkeit, in Form von Monats-AbonnemerttS oder Berechnung von Einzelsahrten zu liquidieren. Nachdem Berichterstatter Dr. Schmitt mitgeteilt hat, daß die Regierung den Antrag beim preußischen Ministerium unter* stützen werde, wird der Antrag einstimmig angenommen. Vizepräsident Korell stellt sodann fest, daß in der gestrige« Sitzung einige Zurufe gefallen seien, u. o.: „Blech", „Kom.miL des Derrn von Heyl", die ihm bei der Unruhe des Dauses entgangen seien Abg. Dr. Fulda wird deshalb nachträglich zur Ordnung gerufen, Wahlrede zustande zu bringen Der Redner erklärt dann, daß er bezüglich der Frauenrechte nicht aus dem streng ablehnende« Standpunkt stehe, wie Abg. Reinhart, beim die Frauen fetten sich aus den verschiedensten Gebieten eine geachtete Stellung errungen C\bnen aber auch das politische Stimmrecht zu geben, erscheine doch nicht angängig. Das sei eine Frage der Zukunft und man könne unmögnch in Dessen darin vorangehen wollen Ter Redner wendet sich dann gegen die von der Regierung oorgeschlagenL vfirtfutirung des rvmanisdjen Systems bei «»tichvahlen und spricht sich sür einen soeben der Kammer unterbreiteten Antrag Dr. Osann, Reinhart und Genossen aus, der statt deS romanischen Systems die Einführung des Reichstagswahlsystems verlangt, wonach bei der Stichwahl nur unter den beiden Kandidaten gewiihlt werden darf, welclw die bei der Daupttvahl die meisten Stimmen erhalten haben. Ter Brennpunkt unserer ganzen Verl-onblungcn sei oie Einführung des direkten Wahlrechts, nach roeldtcm feit Jahrzehnten in diesem Danse, wie im ganzen Volk der Ruf ertfodi fei. Tas hessische Voll hege die bestimmte Dossnung und Erwartung, daß nun nicht auch der vierte und voraussiästlich letzte Geietzentwurf zur Einsührung des direkten Wahlrechts scheitern werde. Wir würden uns ja vor den anderen Bundesstaate« fdximvn müssen, wenn uns auch diesmal wieder aus Heuten Gründen nidst gelingen würde, das langersehnte direkte Landtags- yöt.y fiewonn-- . Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Dberhesien Anians V.M! WK»' läelfjil •ÄS Uli®*; Basis — Freifahrt der Al^eordnetrn im ganzen Lande — eine vorläufige Vereinbarung dahin treffe, aus der Grundlage der Aufwendung einer Summe von rund 14 000 Mark jährlich, hessischen Abgeordneten die freie Fahrt vom Tomizil der Ausländische Landarbeiter. Kon Jahr zu Jahr toädft die Ad Wanderung der land- I"chen Bevölkerung in die Städte, die nun schon mehr als ton gesamten Geburtenüberschuß des platten Landes auf- ifchmen. Und von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der sremd- Undischen Arbeiter. Im Jahre 1908 wurden in Preußen 36)9 G00 ausländische Arbeiter beschäftigt; das war mehr der vierte Teil aller landwirtschaftlichen „Arbeiter und «2.gelöhner. Die Anwerbung dieser Arbeitskräfte ist früher überwiegend durch private Vermittler geschehen. Das hat, ™ die Interessen der Vermittler mit denen der Landwrrt- L-W nicht zusammen fielen, zu allerhand Mißständen ge- Mtt; vielfach hat man auch bie ganz deutliche Empfindung 4. Vinierseil. Sto**«**^ va/u) ——-—'7'7 • 2des(flo*^ I flMiwn runde goldeneHu IhUÖUB SlbAUflcb. m.Ä! 091241 Sleinsttane rcgicrungsrat auf. Unterstaatssekretär Wahnschaffe besitzt die Rittergüter Rosenfelde in Westpreußen und Rott- mannshagen in Pommern. Er ist mit Fräulein Irma von Möllendorff, Enkelin des ^ldmarschalls Grafen Blumenthal, vermählt und Rittmetster d. R. des 2. Dragonerregiments in Schwedt. , In politischer Hinsicht gehört Derr Wahnschaffe der konservativen Partei an, zu der er sich noch im Laufe dieses sommers ausdrücklich öffentlich erklärt hat. nrirbe. Ucberbieö lasten eine ganze Reihe öffentlicher und mora- I itfyer Pflidsten auf den Aerzteu. Hierher gehört twr allem die Mitarbeit an der ösfentlick»m Gesundheitspflege, unter anderem )iad) Teilnahme an den Beratungen der dazu eingesetzten Körper- '(Iahen, wie z. B. der ärzüidzen Kceisverein«, der Ortsgesundhcits- ntv, dann die int allgemeinen Interesse liegende Bekämpfung der >ifcktivnskranlheiten und Vollsseudren durch Erfüllung der An- eigepj'.icht usw. und schließlich die unentgeltliche Behandlung Un- fmitldtcr, die nicht der Gemeindeunterstützung anheimfallen, von en bei der Turdäührung der sozialen Gesetze gebrachten und noch ,u bringenden Opfern ganz zu schweigen. Ein wesentlicher Unter» ctiied mit den Gewerbetteibenixn liegt ferner darin, daß es bei >cn Aerzten unzulässig ist, für die Ausbreitung ihrer BerusS- .i’idiäite in derselben Weise M wirken und Reklame zu machen, ti>ic es der Gewerbetreibende für zulässig und notwendig hält, ly'beirforoenig ist es dem Arzte gestattet, die Ergebnisse seiner Berufs- tä tigfcit durch eine Veräußerung seiner Praxis zu verwerten. Auf i^ninb solcher Erwägungen hat man mit Recht betont, daß es zu vertagen wäre, wenn die bis jetzt glücklicherweise vereinzelt da- itebenbe gewerbliche Auffassung des ärztlichen Berufs durch den 'Gesetzgeber gleichsam sanktioniert und unterstützt Würde." Es ist zu erwarten, daß die Maßnahmen der hessischen Aerzte nicht ohne Erfolg bleiben werden. Mit Anlehnung ar eine Aeußerung der Rechtsanwälte in gleicher Sache 'ann man aber wohl sagen: „Die Forderung einer Gewerbe- iicuer fiir die Ausübung der ärztlichen Praxis ist eine schöne ölule des Steuerdilettantismus; es ist selten eine schönere gezeitigt worden." G. K11885 Donuerslag, 25.9lot>cin>f abends ‘/|9 Üdr, VereinLzinnner Hotel Enur öeweibcheuer der Aerzte im Srotzherzogtum heffcn. Tie „Münchener Medizin. Wochenschrift" bringt in ihrer Nr. 47 vom 23 November d. Js. den nach- plgenben Artikel, dessen Tendenz wir durchaus billigen Im Großherzogtum Hessen ist man eben mit xrner Reform der Gemeindesteuern beschäftigt. Nach dem von Ser Negierung der Zweiten Kammer der Stände vor- -cleqten (ssesetzesentwurs setzen sich die Gemeindesteuern $u jimmen aus der Grundsteuer, der Kapttalsteuer, der Gin- Liininensieuer und der G w rbesteuer. 4-aä) dem R.gi rungs Iilwurs unterliegt der Gewerbesteuer nicht: die Aut Übung liies amtlichen Berufs, einer künstlerischen, wissenschafi- ,d)en, schriftstellerischen Tätigkeit, insbesondere auch die Praxis der Aerzte, der Rechtsanwälte usw. Gegen diese elbltverständliche, und — soweit uns bekannt — in allen 'wischen Staaten seit jeher bestehende Ausschließung der Verglc von bet Gewerbesteuer wird nun in Hessen in der 'treffe und in Versammlungen eine lebhafte Agitation be- : neben. Nack) der Stimmung in der Ständelammer ist es zweifelhaft, ob der eben angeführte Passus des Regierungs- i-nwurss und damit die Aussck)>ließung der Aerzte von der 'Gewerbesteuer eine Majorität erhalten wird. Bei dieser f .iiischen Sack)lage hat sich der ärztliche Landesverein des ichroßherzogtums Hessen in seiner am 14. Novmber d. I int Frant'furt a. M. abgehaltenen Herbstversammlung mit tetr nickst allein für Hessen wichtigen Frage eingehend be- schäfligt. Nach ausführlicher Berichterstattung haben die Vertreter der gesamten hessischen Aerzte die Absendung einer Eingabe an den mit der Vorberatung deS Gesetzes den besckstifligten Finanzausschuß der Zweiten Kammer bc- f^Iossen. Aus dieser Eingaoe seien einige Sätze von all- c micinem Interesse hier hervorgehoben: „Es würde jedenfaNs eine nickst zutreffende ethische Bewertung her Ausübung des ärztlichen Berufs bedeuten, wenn man die 'Jrrjte, die nach Erfüllung einer Reihe von Vorbedingungen, lüdj Ablegung sckstvieriger, gesetzlich vorgeschriebener Prüfungen clnc Rücksicht auf die ihnen alltäglich drohenden AnsteckungÄ fahren ihre Kraft und ihre Gesundheit in den Dienst der leiben» b-n Vtrnfckcheit strllen, unter die Gewerbetreibenden einreihen wahlrecht zu erreichen. Abg. Wolf (Bbd.) tuenbet sich gegen einzelne Ausführungen! des Abg. Dr. Winkler und besonders gegen die gestrig« Kritik desselben inbetrefs des Antrags Wolf zu Art. 75. Nach feinet Information fege die erste Kammer sehr wenig Wert auf die Abänderung des Art. 75, ihr Eonunc alles auf Art. 67 an unb ferner auf di-e Bestimmung, daß in Zukunft größere Vorlagen nickst: mit dem Staatshausl)altsetat verknüpft werden sollen. Auch der Finanzaussckruß habe einstimmig einen dahingehenden Beschluß gefaßt und er fei überzeugt, daß die Ersfe Kämmer diesen Befckstuß 1)0 d) a ns äst a gen und anerkennen werde. Das Reick-stagswa hl recht bei Stichwahlen hält der Redner auch für Hessen als das ndtfige; an der Einführung der Proportionalwahl für die Städte klebe er nickst; wenn die städtischen Vertreter dieses System nickst ttvfite«, so könne man es ja in dieser Beziehung beim alten lassen. Der Redner red#fertigt dann gegenüber den Angriffen des Abg. Reh über feine angeblichen Angriffe aus die freisinnige Partei und stellt entschieden in Abrede, die Freisinnigen beschimpft zu haben. Er sei von einem freisinnigen Blättchen, dem Rheinh. Beobackster, ui unerhörter Weise angegriffen worden und habe sich genötigt gesehen, in einer Zentrumsversammlung üt Ingelheim diese Aw* griffe gebüljrenb zurückgewiesen. Vizepräsident Kor eil ermahnt, wieder zur Tagesordnung zurück- u kehren. blbg. Dr. Gut fleisch (Freist) macht noch einige ergänzende Bemerkungen. Man solle sich kräftig genug fühlen, um über Kampf und Streit hinaus endlich zum Ziele zu kommen. Ter Redner glaubt an alle Mitglieder des Hauses die Mahnung richte« zu müssen, es um Gottes willen endlich der Anträge genug fein zu! lassen, da sie dem Gesetzgeber nur ein Bein stellen. Tie Bcr- mehrung der städtischen Mandate sei zu befürworten. Sodan« wendet sich der Redner gegen den inzwi>ck>en eingebrachten Antrag des Abg. Dr. Weber und Geiwssen, wonach jeder Wahlberechtigte, der das fünfzigste Lebensjahr zurückgefegt bat, berechtigt sein soll, zwei Stimmen bei der Wahl abzugeben. Die Kraft unb Leistungs-« fähig feit lasse in diesem Alter doch nach. TaS FraueMva hl reckst fei eine der schwersten Fragen, die man ohne 9bot nicht in dio Vorlage Hineinoringen falle. Es liege bann leicht die Möglichkeit vor, daß der eine oder ner hoffe jedoch, daß ein einflußreick>er Mann in Rheinhessen, der sich in der Wormfer Zeitung für das direkte Wahlrecht ausgesprochen habe, als RMitglied der Ersten Kammer in dieser ebenfalls . feine Stellung wahren werde. Tas Privilegium der ffeinen) Städte befürworte er aus sachlichen Gründen, da diese Städte eine ganz andere Bevölkerung hätten, als die großen Städte und Dörfer. Ter Redner wendet sich sodann gegen die Ausführungen des Abg. Bähr und wird von diesem durch fortwährende Zwisckienrufe unterbrochen, die er auch nickst unterläßt, als der Präsident ihn (Abg. Bähr) zur Ordnung ruft. Ter Präsident ruft Abg. Bähr daher zum zweitemnal zur Ordnung. In seine« weiteren Ausführungen geht der Redner sodann auf das passive Wahlrecht der Beamten ein. Er und seine Partei .habe durchaus nichts dagegen, es Unten zu geben, und er werde stets fütf das Wahlreckst der Beamten sein, jedoch glaube er, daß einmal die Zeit femmen werde, wo man über die Gewährung dieses! Reckstes lachen werde. Zum Schlüsse richtet Abg. Tr. Getfteisch an alle, die es angeht, die ernste Mahnung, der Vorlage zuzu- stimmen; scheitere sie, bann werde die Trauer an Lande groß sein. Abg. Bähr iw-ckd) (Mr Geschäftsordnung) führt aus, daß er infolge der Ausführungen seines Vorredners zu den Zwisck>en- rufat g^wungen gewesen sei, allerdings hätte er bis zum Schlüsse; der fReöe warten müssen. Ter Vizepräsident erklärt, daß er auf Grund der Ge- scktäftsordnung des Dauses zu den Ordnungsrufen gezwungen ge- roefen sei und erklärt die Angelegenheit für erledigt. Abg. Tr. Weber (Bbd.) begründet feinen neu eingebrachfen! Antrag, das Pluralwahlrecht betreffend, welcher lautet: „Als Art. 6a anzufügen: Jeder Wahlberechtigte, der das 50. Lebensjahr zurückgelegt hat, ist berechtigt, zwei Stimmen bei der Wahl abzugeben." Der Redner betont, der Umstand, daß Abg. Dr. Ofann's Antrag die Kautelen abschwäche, haoe ihn zur Ueberlegung gebracht, wie man hier ausbalancieren könne und zu seinem Anttag geführt. Er gibt sodann eine Heber sicht über die Altersstufen der 300 000 äffischen Wähler, nach der das Turchschnittsalter 35—40 Jahre betrage; dieses sei zu niedria. Tie obere in höherem Alter stehende Hälfte der Wähler, ine in verminderter Zahl vorhanden fei, könne bei Annahme seines Antrages ihre Stimme gewichtiger in die Wagschale werfen, als, das bisher zu erreichen war. Zu den anderen gemachten Vorschlägen erklärt er sich bereit, mitzuarbeiten. Es kommt nun zunächst der dringliche Antrag Pennrich und 41 Genossen bett, den Vergütungsmodus für die Eifenbahnfahrten der Abgeordneten zur Beratung. Ter Anttag geht dahin, daß die Regierung bis zum Perfektwerden einer Verständigung mit Preußen auf weitergehenderev Giess. ss?Ä!l iiSfcM lih!: Kmetts seit der Ernennung des HeriTn v. Löbell zum Ober- pnäsidenten der Provinz Brandenburg geführt hatte. Herr Wahnschaffe wurde am 14. Oktober 1865 zu Roscnfelde im Kreise Deutsch-Krone in Westpreußen als der Sproß einer alten und begüterten niedersächsischen iZamilie geboren. Er absolvierte das Kgl. Pädagogium in Putbus 1883 und studierte Jura in Lausanne, Heidelberg und Berlin. Zunächst wurde er 1886 im Iusti^dienst Referendar, 1889 ging er zur Verwaltung über, und 1892 wurde er Regierungsassessor. Dann arbeitete er mehrere Jahre bei der Regierung in Hannover und bei der schle- stfck)en Londwirtschaftskammer in Breslau. Jin Jahre 1897 erfolgte seine Ernennung zum beauftragten Landrat, 1898 zum Ücrndrat in Landsbera a. W. und 1905 seine Berufung als Hilfsarbeiter ins landwirtschaftliche Ministerium, wo er 1906 Geheimer Regierungsrat und Vortragender Rat sowie Kommissar bei der Ansiedlungskom- mifiion in Posen wurde. Im Juli 1907 wurde er als Nachfolger des jetzigen Unterstaatssekretärs im Staats- Ministerium von Gunther in die Reichskanzlei versetzt, und im Sommer 1908 rückte er hier zum Geheimen 06er» Rückzugsgepflänfel. Am schlimmsten erackste ich die Abänderung^- vorsckstäge, roenn auch einige ganz gute darunter sind. Wesent- lick>c Verbesserungen stellen die Ausfchußvvrschläge bar. Tiefe Berfassungsänderungen sind geeignet, eine richtige Basis der Verständigung zwischen beiden Kammern zu bilden. Ich bebaure, daß Derr Äbg. Wmttsr gestern sagte, für die Erste Kammer ist die Vorlage eigentlich unannehmbar. Ein Mitglied der Zweiten Kammer sollte einen derartigen Ausspruch nicht tun. Was die Kcru- tclen anlangt, so hat mein politischer Freund v. BrcMano schon erklärt, daß wir den Wählern ein kautelenfteies Wahlrecht geben wällten. Die Regierung erklärte, daß sie die Annahme des liche Empfindung I Gesetzes von der Annahme der Laufelen abhängig mache. Ich wirtsck-aftskammern und die Errickftung einer Arbeitsnach- weiszentralsielle in der deutschen Feidarbeiterzentrale Ijaben sich die Arbeitgeber mittlerweile von den privaten Bermitt lern unabhängig zu machen gesucht. Und die preußische Re gierung fall, dem massenhaften Kontraktbruch zu wehren, den Legitimationszwang für ausländische Arbeiter einge- führt. An vierzig Grenzämtern werden nunmehr den zu ivandernden ausländisck>en Arbeitern Ausmeiepopicre in deutscher Sprache ausgestellt. Jeder Arbeiter ei hält — je nach seiner Nattonalität — eine weiße, gelbe, rote, grüne oder blaue Karte; auf ihr ist der ordnungsmäßige Wechsel der Arbeitsstelle polizeilich ku bescheinigen. Wird ein Arbeiter ohne gültige, aus den Namen seines derzeitigen Arbeitgebers lautende Legitimationskarte angetrosfen, so sind seine persönlichen Verhältnisse, unter Vergleich mit den bekannt gegebenen Kontraktbruckfslisten, zu prüfen. Unentschuldigte Kontraktbrecher verfallen der Ausweisung, wenn sie nicht auf die verlassene Arbeitsstelle zurückkehren. Jnzwisck>en sind dem Beispiel Preußens die meisten nord- und mitteldeutschen Staaten gefolgt und haben die preußischen Bestimmungen auch bei sich eingefüyrt. Aus dem Bericht der deutschen Feldaroeiterzen- trale über das Geschäftsjahr 1907/08 kann man also schon eine leidliche Ueberfid)t über diese Dinge gewinnen. Zunächst : Die N a ch j r a g e und somit auch die Zahl der ausländischen Arbeiter hat zugenommen. Tann: von den 54 880 vermittelten Arbeitern unb Gesindepersonen sind den Aemtern als oertragsbrüchig 32 <5 Personen gemeldet worden. Gegen das Juhr 1906/07 hat sich der Prozentsatz um 0,9 Prozent verringert. Einschränkend ist zu diesen Mitteilungen über Vertragsbruch zu bemerken, daß sie sich auf die enijeitige Mitteilung und Rechtsauf- fasjung der Arbeitgebersette gründen, da wohl nur in äußerst seltenen Fällen gerichtliche Entscheidungen herbeigeführt wurden. Es liegen dann noch allerlei andere Erhebungen über den Vertragsbruch landwirtsckaftlicher Arbeiter vor; in der Hauptsache Berichte der Landivirtsckstiftskaminern von Preußen, Sack)sen, Westfalen, Hannover und Ostpreußen. Danach sieht es so aus, als ob die Zahl der Vertragsbrüche zugenommen hätte. Aber das „Reichsarbeitsblatt", dem wir diese Mttteilungen entnehmen, bemerkt mit Recht, daß es sich hier vielleicht auch nur um eine scheinbare Steigerung l-andeln kann- daß die Möglichkeit schärferer Verfolgung, wie sie sich nach der Einführung des Legitimationszwanges ergab, die häufigeren Anzeigen von Vertragsbrüchen gut Folge gehabt habe. Unter diesen Umständen wird man auf den nächsten Bericht der Feldarbeiterzeittrale umsomehr gespannt sein müssen. Von allen Kalamitäten, unter denen die deutsche Landwirtschaft seufzt, ist die Leute- not die allerernsteste. Alles, was uns dies Problem besser zu übersehen und schärfer zu fassen verheißt, ist dankbar zu begrüßen. ______________________________________________ hessische Zweite Kammer. R.B. Tarmstadt, 24. Nvv. Am Ministertische: Tr. Ewald, Geh. Staatsrat Krug v. Nidda, Ministerialrat Lor Lacher, Oberregierungsrat Lr. Weber. Nachdem Vizepräsident Korell die Sitzung um 9Vs Uhr eröffnet, jetzt das Daus die ©enfralbebattc über die Wahlrechlsvorlaae fort Abg. Orb (Soz.) wendet sich zunächst gegen den Vorwurf, der gestern seiner Partei gemacht worben sei, sie hätte ber Vorlage zugestimmt und erklärt, baß diese Zuilirnmung manchen Kamps in seiner Fraktion gekostet habe. Demi die Vorlage jedoch so bleibe, wie sie den Ausschuß passiert habe, werde seine Partei nicht für dieselbe stimmen. Tie Vorlage wolle auf der einen Seite den Arbeitern Wähler nehmen, auf der anderen Seite den Besitzenden Wähler geben. Ter Redner geht sodann nochmals aus den Fall Seibert in Osscmbach ein. Tie Aussührungen des Staatsministers, daß der betreffende Amtsrichter gezwungen gewesen sei, sich mit Dilfe von Aktenmaterial gegen die gegen ihn erhobenen Anschuldigungien zu verteidigen, seien nicht richtig. Erst als er dio Liquidatoren des Konsumvereins in 100 Mark Geldstrafe genommen habe, sei er angegriffen worden. Der Redner polemisiert dann in umständlicher Weise gegen den Abg. Tr. Winkler. Tie Familie und die Ehre werd« nicht durch die soz-ialdemokratischen Besttebungen und durch den Karnps ums Fvauensttmmreckst untergraben, sondern durch die reichen Wüstlinge. (Oho und Zuruf: Auch die sozialbemokrattsck)en!) Tie hefsisck)«n Verhältnisse könnten allerdings nidtf mit den englischen verglichen werdest, denn in England kämpften die Liberalen mit der Arbeiterpartei gegen das Oberhaus, während die Liberalen in Dessen der Ersten Kammer neue Rechte ein räumen wollten. Wenn Abg. Tr. Winkler ba- fürdrtet, man könnte das direkte Wahlrecht so gestalten, daß die sozialdemottatisckfen Mäuse (Zuruf: die roten!) über den Tisch liefen, so könnte er die National liberalen einmal mit den blauen Ratten vergleichen, (Deiterfeit.), er tue das aber nicht, sondern wolle nur zeigen, wohin man mit solchen Vergleickpm kommen würde. Ter Redner wendet sich dann gegen die Äuisführungen des Abg. Osann. Wenn dieser Protest dagegen erhoben habe, daß ber Fall Seibert hier zur Sprache gebracht worden sei, an einer Stelle, an der sich der Angegrifsene nicht verteidigen könne, so verweis« et aus den Fall der Grafen Erbach, den seinerzeit Abg. Osann in die Debatte geworfen habe. Der Graf, der hier Praxttperson sei, habe sich da auch nickü verteidigen können Wenn man mit Steinen werfen wolle, dürfe man »richt selbst im Glashaus« sitzen. Ter Redner oerroeist sodann nochmals aus den Standpunkt seiner Partei. Abg. Molt Han (Zentt.) führt ungefähr folgendes aus: Tie beiden erwähnten Fälle des Anttsgerichtsrates Seibert und ber Grafen Erbach stehen nur in sehr feiern Zusammenhang mit ber Vorlage, wir wollen uns daher ihr wieder zuwcnden. Di« Verhandllmgen eröffnen bis jetzt eilte ungünstige Perspektive aus bas Zustandekommen der Vorlage. Wenn auch verschiedene Zweifel in den Reden zum Ausdruck gekommen sind, so schätze ich diese andererseits bod) nicht so hoch ein, daß sie als bare Münze gc= nrmrmen werden töraten, und manche Rede war wohl nur ein glrchenpl»0 9’ Tief unter der Er: zieh. M.« Asheim e» Abend: ®QtllotM nzert 7U N,et -Miinwö Muckst Mbunk wird ein tüdjtian >ach aeichutzlen 8 Zunders l> uuvcrbrennbar, Immn Helfen'3iuun-, Lielnlohn! ruemSMHolzzugeL c »s. ~. dikiieklanlen, bii i ^s durcy g-rfee z «p., ft, Retoucheuse^ nimmt Arbeit im foult fl/ Schriitl. Angebote unter» anbieÖeidjäiibiieüebJiliefrt $tt ttltill Mmlm Sdmitl.$lnne6. m-ilvehaa; 09115 a. b. Äiehener Anzeim Welche Tame erteilt 12 übrigem M« Unterricht im Französii SchrillI. Angebote unter an bte Velchaitsit. b. Giez. Ans Stadt und Land. G ietze n, 25. November 1909. Gedenket der hungernden vöge!! •• A u f dem Sotitagd turful für praktische Landwirte, der tn den Lagen vom 4. bis 7. Januar n. 36. von der Landwirtfchafis.ammer in Mainz abgchalten meroen wird, tomiiicn nall) dem jetzt aufgcfted.e.1 Programm Vortrage ans den tikbietai des Äcker- und P, tanzenvaues. der tandw. BotriebSiehre, der Sckiweinezucyt, über die Fleiscuverforgung Leutscotands, über E.eKr.Hctät und am letzten Lage ausichlietzlich aus dem G-viete des De.näaucs zur Behandlung. Tie Wal,', der Toema.aS für den letzten Lag ist mii Rücksicht am die Beoeurung des Weinbaues für bie rl,euu,ei|tidx X'aiibrtriufciMifi er.olgt. Ais Referenten find drs ,etzl gewonnen- Qk.*Ueimctat Pros. Tr. P. Dagner-Darmstadt, Prof. Tr. E^ler-Iena, Domänenrat Bcooernianii-nncgcnLorf, Genera s.-.rc .ir B.ckharnl B r.ü, Iustizrac Fuld-Dtarnz u. a. Lie ^e.anutg^be DcJ endguü.g ItftoeittUteii Programnis wirb dcmnäü. t erfolgen. *• Eine e t b u n g des Provinzial-Au-schusseL finbct am camStag, 27 Roo. vormittag- 9 11 dr, mit lobjenber Tagesordnung statt: Gesuch Der elabi Bad R audcim um ittlaubni» zur l* nilcitimg der 21 b iv ä । f c r in Die Ufa. *• £ai 3cu der 6 ilbernen Hochzeit feiern heute Milchverkäufer Hermann seibert und Eyefrau, Elisabeth, geb. ÄuppeL •• Der Männer-Turnverein feiert am EamStag, 27. Novdr., sein hinter feil in Stcms (harten. Tre Vorbereitungen sind m vollem Gange und die Tardietungen versprechen einen genutzreichen 2lbcnb. Die jtlriolge ul: Vluf- führungen der ^ägllngs-, Lamcn- und Fechterrtege, Singspiel, rionzert, sowie Turne» der Aktiven, die an Barren und Reck Gipseiübungen vorsühren. Außerdem werden zuu» ersten Male Bei /jprtftbung der DehlrecktSöc volle wende! tid> Ab« Dr. Winkler fnaiL) gegen die Ausführungen de- Abg. 2ol', er ihm vorgcworien habe, er hätte so gcprodKn, oU wäre er .'irglied der Ersten Rammet Abg. Dolf solle voisichtiger in ivtchen Ausdrücken sein, besonders noch, wenn er sagt, da» ou irrste Äammrr qar kein Oroirfjt aus Art 75 lege. Abg Mollvon sei mit 'einen AuSsübrungen gegen ibn einem Irrtum unterlegen, efxn o Abg. £tb Besonder: der lerere Kedner baöc grobe Irrtümer vorgebracht: auch er solle in Jufunft vorsichtiger tein uno einmal die unlorrigierten Stenogramme nachlesen, lieber die Bezeichnung deS Grotzherzogs als .Landesderrn" inten? deS Lbg Crb habe er sich gewundert: hoifentlich werde et wegen dieser kleinen Emglcijung nicht vor ein fozialdemokratisches Tiszr- oliuargericht gestellt. . Abg. Dr Jul da iSoz.) ifi gegen jebc Benaiiungz^uderuna au gunsten der Ersten Lämmer, der seine Partei überöouor kerne Existenzberechtigung zusprechc. oa sie nach ihrer Zu ammea- se-ung keinen Anspruch auf Volksvertretung hat. Zn anderen Ländern se» die Erste Kammer in gewii em Zinne ein Teil der Volksvertretung. Dem Anträge des Abg Dolf könne er nur zustimmen, wenn die Lauteten im Sinne seiner Partei geändert würden. DaS bie Ausführungen von gestern tzuuichllich der historischen (inüpiddung der Einführung deS direkten Dahl- recht:- berrefie, so sei nicht zu bestreiten, daß erst durch bi-: Initiatioantoöge ferner Parteigenossen diese Frag: wieder in »Huß gekommen sei. Mit RücUicht auf bie Ausführungen des Ibg. Lr. Dinkler spricht der Redner pon Bi-rdankvolitik, wofür er oom $tanbenten zur Ctbnung geturnt wird. Lui bie Frage oc5 Frauenstimmrechte- werde er bei den Einzelbetaüingen em» gehen. bas oasfioe Wahlrecht anlangt, in eS eine dcmo- ktatnche Focdecuag. den Beamten dieses Wahlrecht zu verzechen Techmich könne da- seine Schwierigkeiten hauen, darum stimme er mit Abg. Tr £iann überein, aber bet letzterem seien auch noch vartLipolitische Bedenken matzgebend Der Redner gibt zum Schlüsse der foomuing Ausbruch bas d.c vierte Vorlage unter Dach und Fach kommen möge. Abg. Ulrich (Loz.) weist darauf hin, datz er mit Rüch'icht auf Aeuätigungsoerweigerungcn verichiedcner Beigeordneter uiro. gezwungen gewesen sei, seine Meinung über bas Mmister.um Ewald zu ändern. Er spricht sich in längeren Ausführungen «um Kapitel „Ersparnisse" nochmal- dafür aus, u. a. an bet Zivil- liste anzufangen und bie Beamten zu verringern. Besonders am Forstressott könne gespart werden. Las bie Frage des Abg Tr. Dinflcr betreffe wegen bet freien Siebe im sozialdemokratischen Ptogtanini, so hätte er eine solche von eine.it Politiker nicht erwartet, da sie eine Unkenntnis des sozialbemokratifchen Pro- gtamms darstcttc Ter Schriftführer Abg. Leun sBbb.) stellt au- dem Protokoll einer früheren Vechaiidlung fest, oatz seinerzeit bei (iimteUunq non I I neuen Oberförstern sämtliche 5 Sozialdemokraten mu Einschlutz deS Abg. Ulrich für bie Einstellung gestimmt haben Abg. Di. Cian n man.) wendet sich gegen die Vorwürfe bet Abgg. Tr. Fulda, Ulrich und Erb An der Frage deS FrauennimmrechteS könne man nicht voruoergehen, ohne sie ein- »ef/enb zu prüfen nno zu studieren; denn im burgerlidjcn Leben sei der Frau beute eine ganz andere Stellung gegeben al- vor 30 und 40 Zähren. Zu den Ausführungen deS Abg. Ulrich, die naiionallibctale Partei wolle den Duhiern un Xlanöc <5JnD in die Augen streuen mit ihrem Anträge auf Vereinfachung bei Verwaltung, stellt Redner fest, datz Abg. lUrid) auf dieser Ansicht verharrt. Dieser Vorwurf gegenüber der nationallide- ralen Partei müsse icben anitänoig beulenden Menschen entrüsten. '•In der Zivillistc, die der Abg. Ulrich wieder heraugezogen habe, könne nichts gestrichen werden, ba sie auf einem Vertrag mit dem Grotzlzerzog beruhe. Denn Abg. Ulrich bei feder Gelegenheit erkläre, alles, ivas verhandelt werde, sei schon einmal Da* gewesen, so sei das ein Trick von ihm, den man ja kenne. Im übrigen, so schlicht Redner, habe mau «ich fachlich an die Vorlage zu hallen und solle Nicht auf alle möglichen anderen Gebiete abschweifen. Abg. v. B r c n t a n o (Zentr.) spricht sich dahin aus, datz in den ersten Tagen der Debatte diese fuo auf der Höhe gehalten habe. Bewndcrs Abg. Tr. Fulda habe iu den erfreu Tagen ganz ander- gen bet wie heute, und durch seine neue Ballung habe er in der .Dosmung, datz er die Vorlage fördern werbe, getäuscht. Mit Abg. Dr. Gullleisch beflogt Redner die Ufcrlongtcit der Debatte; besonders standen die langen Reden des Abg. Ulrich in^aufiuUigem Mitzverlmltnis mit der von diesem Abg. gepredigten Sparianueit. Sehr richtig., Abg. Ulrich könne doch nicht mit Ernst behaupten, em Förde,ec Der Vorlage zu lern. Auch die vielen Rebenanträge leien zu beflogen, gegen Die Redner uch im einzelnen wendet. Man müsse doch, nne icinc Parte» es auch getan habe, zugunsten des birrtieu Wahlrechts auf manchen Herzenswunsch verzichten. Abg. Roacl mail mutz mit grobem Bedauern sagen, datz sich h'Dcr ritterlich Gesinnte Darüber empört, wie Jtollcge Ulrich mit seinen Kollegen im Hause umgeht iSchr richtig.) Der Vorwurf De- Abg. Ulrich, Die Vorlage fei nur eine Abschrift der- lenigcn aus Dem Jahre 187b unD bestellte Arbeit der Regierung gewesen, ici entschieden zurückzuwciseu. Damals seien die Ver* Handlungen auch nicht verlaufen wie das Hornberger 6d)legen; Abg. Ulrich kenne den Gang der Pecha nslungen von damals nur Nicht. Auch gegen den Vorwurf, bie national!Iberale Partei wolle mit ihrem liriparnutaiitTage den Wählern ^anb in die Augen streuen, loenbet 'ich Redner in längeren AuSiuhcungen mit aller > *x. °;r 5s. Deu« l| 4.2 5.1 5,1 10 6 10 98 . still llooSe- B'/i*/# Rdtimnleihe 3ej do. 3'Vfe Konsuls 3", 14J 114* Berliner Börse, 25. November. Aafnujeki'W». 188.00 Harpeoer Largwerk 136.70 QViibc ncncicnbc Kauft nur 86 93 w* 19iN iom 166M Laarahlitte . . Lomburdfo E. B. Nordd. Lloyd . Torkaulv»« . • 0,9 13 Csnada E. B. . . . D&nnsUdter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dr:i Iner Bank . . Ten lens test. «49,4 '.5u6 .5« i,6 SW w e. t< e iwoi tio x Ul : *\ eu Ul 5:i- r mimM ni ■ r 8 • it « i* w i 'n m n in !>«> 10* Ul : M 11 r 12* m # m ;s e. Umi r JM «i« f> a :• ■ m MJ ';*] ■ e ISni .*4. r- 24. r 247.75 . 117J0 werden ihre endgültige PeilleUunq durch Den Okbrmi^ von (hnnlfioii toutiam uiiterfiünai, weil selbst Der geschwächte ML-fV ste leicht anfiiimml und voll oerbaut. Denn mau noch bt6»i\ datz Die stet» gleichmäßige, voczügllche Lelchafteuhell ber etnjeüe* BesianDieüe ecott» (fcmulfioii etr.e besondere Vlaiufrah per*»«4- wird e- leicht erklärlich, ive»l)alb dec Gebrauch m Dec «AenesunM zeü so ooneilbaft ist. Tdrkenloso .... % 4“-', Griech. MonopoLAnl. 4°, nassere Argentinier •” 6 Mexikaner . . •- 4Chinesen . . Aktien: Rochnm Gass...... Badem, E. W. . . . Tenden* fest. utn | 247.70 93.'» 159.10 * R m :« r 27oü> i » G » I U« L) TU 30-1 * 'M) :71 «» .« 31.-*i .< w io : • W K 34X7 u I v* ■ f f 117 m v> «L • " äJ u 37c;: n «hu T! 'N U6 j-i 107A U8Li 1UL5 1217 tot! 1VLJ luLr 1ub2> 150 5 Istzü 2411 14&U Schnee'all ' Beii'. ptmer: Dunstig uu vu EdkUO .3.V0 ' 84.96 92^0 . V2.VU 90-40 ■ 94., n ' 108.70 62J0 64.30 ’ 99.^5 [ 944X1 183.50 47.30 88.80 63.90 99U40 221. tAri «W 14. M G, Cweee eb«r !< l,e X-iMti in ?. * «• nJ? ?*' ,y ”i ■ t JO ji 7 1^, . W1 II! - *' J1 78ilS 643 Na «i mi m sm : Teleionische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie/Giessen. Frankfurter Hörne, 25. November, LU Uhe. :v HeM?n .- ;T.«.. . 3* ,uu <>berhcs*en #. .-#» 4e/n <)e °L * ui «5? TW 4 Mn tu a [w)j 1 “ n " ui n ;» M'«e i«4 mj n •M ’Xtfit« * * « IlMl '? 51 15 6- !'l «M W’1 lö » Ix« * u.V,;; ■« 621« ** •» lu 66t;i I« ‘ * n 67c i: * » IU 414 !4J < Elektriz. Laumeyer . . . Elektnz. Sehurkert . . . Eachwciier Derrwerk . . (ieleeokircben B*r^wcrk . Lambnr^ - Atnerik. Paket! Harpencr Bergwerk. . . Liurahntte...... Nordd Lloyd . . . . . Obcnehles Eisen- Industrie Berliner Handelndes. . . Darmstadter Bank . . . Deatsebe tank . . Deutsch A«iaL Bank . . Diskonto-Kommaudit . . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien ...... Baltimore- and Ohio- . *' Eisenbahn ....... . Gottbardbabn . Lombard. Eisenbahi.#.^. Oesterr. Staatsbatui . . -. Prine« - Henri - Eisenbahn ?. N TT /860\ — nur eenr A^y\ MarL@ aur Har Sohle mitPreieck-/^A1 j3rKe Qer J ^ I’.t,. • * u 4:0 *- . >» Hl i« 2? -1«? ' * * incl’ hl n '' M 1:1 «' • w la8ui u Höchste Temperatur am ylieDiiflite , , 9heDend)lag: — 1,6 mm. v„ - •‘AÄ; Hunderttausende. Dir Sorfff nm die Gesundheit ist im Herbet and am drinicriidsten SchUiacn bie sich daher bei L»\u n und * achten Sie ein Mittel dessen hervorragende Emsciudlen d»>rttaus«mde von Pcnunrn vor allen »rhAd landen Linflusri auf die SfimmorKrtnc Husten, Heiserkeit. Katarrn. a Vorboten oft ernster Erkrankung werden durch V4 jrbrrt Taidetnu mit Lrfoiu bekAinpfL E» wird In den nAchaten V. ochen Geien®* heil re boten sein, dem »eit 60 J4thr«*n hocbxrrscbllxteu PtepAjt"* ein Herr neuer, iwaelstrrter AnLAtiK'rr «u werben. OrynP» M-hnrhteln a Mk L— eind in den Apotheken crblidicK in Girlien: Pelikan-.% poihrk«*. Kreuz «£. I tz, f^Tinffen e V< rwiteiiMtiie ane«lit IXteurweM'fKrrrei ■ntrr»bo*»»•< ■> i»r»T 6aif M umtro3M»6»iig ee Griczinai-VrahtinelSungen. (Nach Schluß der Redaktion eingeusiftn.) Darin stadt, 25. Nov. Ter Stadtverordnete Lrr. Philipp Müller wurde heute früh von einem P.erde getreten und fiel dadurch unter den Wag.», und wurde übet» fahren. Ter Scb-werverle^te starb in seiner D.Hauer'. oocmber «=■ -s- 2,4*11 , - - 7^‘C. SSr^^nnnischuhe Hochachtungsvoll 6345 ndreas Euler 1000» welche feinste Molkereibutter vollständig ersetzen, ta Ihrem Haushalte verwendet •• **• •• •• Erhältlich Io allen beesereo Kotonialwaren-GeschafteB, ‘jZäsr legt die ehu sichtige Hausfrau Z auf Ersparnisse im Haushalt Eine grosse Ersparnis ist Ihr ermöglicht, wenn sie an Stelle der teuren Butter die sprichwörtlich beliebten van den Bergh’acben Margarine’Marken Vitello und Clever-Stolz Achtung. Meiner werten Kundschaft diene zur Nachricht, daß durch den Tod des seitherigen Inhabers der Firma, Herrn Philipp Euler, das Geschäft keine Unterbrechung erleidet, sondern in der seitherigen Weise weiter geführt wird. < Das Uhr, QbenbSTjo 2)ze Kunsthandlung Telephon 466 KiTChstr. 2 Achtung! Achtung! 5 7.00 Walltorstrasee Bir. 17 70 88 209 F14 2^1 60 202 454 SS 616 757 943 94 169107 389 561 861 «7 259 368 635 2 386 416 [500] 28 586 873 378 563 ' 1000] 72 873 16141 14 [500] 56 783 170 233 489 [500] 559 752 18341 84 404 818 26 95 19215 417 89 00 87 620 636 828 21159 86 [500] 494 545 704 24 2027 t 599 707 25077 169 743 SIS 61 842 871 919 SO 863 879 939 827 804 324 5*2 281016 277133 771 852 [1000] 906 286027 292 <- 291<1M -39 50 536 419 M. 23 303044 248 740 55 835 905 laca, 26U » 5M 99 762 63 540 737 564 846 429 84 054 152 331 796 548 458 849 681 *66 604 949 107 935 53 503 937 48 926 932 953 657 439 997 950 18 308 479 77 521 897 109 [1000] 62 786 [1000 ] 94 104 77 348 [ 3000] 534 673 22 66 80 981 26048 109 96 SO 231 421 SIS 739 845 957 67201 306 42 65 [500] 509 946 897 663 84 [1000] 906 67 71 S51 21160 485 916 22026 2 4091 91 812 S43 726 167057 186 [1000] 79 83 816 348 418 893 80 419 747 365 662 2081«. 704 851 17126 19089 268 342 998 730 763 217 797 447 238 313 1O059 12099 564 81 (1000) 17029 813 73 457 68 28137 23169 . 843 977 64 719 516 80 72 493 344 892 351 432 392 644 •04 14101 IM») 71 99 B.4 499 6SS 8J7 79 933 159 340 315 449 336 626 763 309 529 173 559 734 *18 906 390 [500] 110154 TOO 893 988 61« 37 714 246 -SS 534 70095 44 702 74157 279009 2811-4 (500) 37 284019 501 94 Ö* 97 559 [1000] 703 48 53 76 561 912 25 40 85 768 73 [3000] 54 28 [5000] 271041 566 979 274063 WS 900 276076 278179 279204 551 400 6S8 933 49 2 7 084 445 76 603 2 9004 SO 811 31015 153 08 [ 3000] 492 631 Meldungen. fort ton eingenoifen.) 2er StOutuercrbneit a früh von einem :n Wagen, und mnrde üH starb in seiner LspI 20021 468 4H 986 2 2079 Bl [1000] 408 618 r- 733 76 «213 366 98 IU3 87 8106 12*1022 127*34 12£M64 131420 346 563 [ 500] 13034 70 [500] 7 1 168 268 397 14233 [1000] 4CO 619 750 836 [1000 ] 50 (lOOO) 15004 160 659 917 16210 22 336 11000] 662 24. 24. 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(i-j CARL LUDWIG LEIB empfiehlt ihre grosse AUSWAHL in gerahmten and ungerahmten BILDERN Berliner Handelst]«. - - Darmstädter Bank . • • Deutsche Bank . - - - Deutsch-Asiat. Bank . > Diskonto-Kommaudit ... Dresdner Bank . • •' ■ 306 593 901 Kursbericht eilt von der Bank für 1J ef Giessen. 25. November, LI") Uhr. I Elektriz. Lahmerer. . 1 Elektriz. Stuckert. . . H Eschweiier Bergwerk . H Gelsenkirchen Bergwerk. -1 Hamburg - Amerik. Paket! Harpener Bergwerk• . .'1 Laurahütte ..•••■?] Nordd. Lloyd .-. • ■ Oberschi«. Eisen-Industne- 5 319 744 75 79 834 929 30314 27 [3000] 450 747 [500] 61 291 444 563 663 [500] 32229 350 [500] 992 3 3111 13 33 429 665 7*5 (500) 936 3 4055 192 203 84 [1000] 409 54 84 SSO [3000] 809 943 85 3 5027 240 [1000 ] 418 525 638 70 756 36281 543 648 771 928 37106 49 96 353 428 579 627 90 921 3 8033 [3000] 139 336 525 716 600 12 87 761 1OO190 206 309 42 715 49 98 1 0 W7 72 «6 121 [30001 911 [10001 64 102177 505 601 ]M0] 19 A 10322« 976 104118 252 60 338 498 598 105» «- »”,'MB 75 . 842 106023 31 109 229 (10001 34 [500] 613 784 802 »47 107037 705 15 1 0 8018 52 278 411 64 674 777 v98 995 2 8 0118 211 24 54* 648 60 96 701 47 83 3*9 [1000] 566 669 2 8 2 002 127 299 345 [300 ] 671 89 918 283134 93 213 [500] 425 97 28 379 93 433 66 990 2 8 5 224 67 M14 650 56 3*4 [30001 523 9t 8*7 [10001 287005 (3000) 157 202 834 85 474 6S3 [1000] 398 948 288027 82 91 [500] 238 384 15 5. Kl. 221. KrI. Picuss. Lotterie. Ziehung vom 24. November nacbmtttage. *- Nur die Gewinne Uber 240 Merk sind den betreffenden Nummern in Klammern beigeftlgt. • (0>>ne GewRhr.) (Nnchdrnck verboten.) ® 138 271 305 53 1 036 63 203 4 t 474 !» 554 690 796 877 « 2029 450 89 554 634 799 3 260 532 63 66 [ 1000) 855 [1000] 4016 [500] 40 123 71 335 6* 498 596 934 5230 6091 [500] 183 * 71 (500) 426 83 767 9 2 7 633 36 53 7OG 75 [500] [30001 5*2 621 912 , „ ,,, 150141 205 493 535 763 1512*2 843 «00 58 964 152011 4 * 205 62* 45 8*4 SSV 83 153013 21 154 [1000] Ja OS MS 722 912 154361 403 20 155115 207 [3000] „„ w [1000] 220 305 479 85 590 3302 71 412 792 na 4113 501 668 9*1 5014 70 265 346 650 825 [1000 ] 915 68G [300] 719 807 58 7005 379 431 646 798 27 32 7» 785 899 9 249 318 [3000] 72 407 12 29165 333 70 ------ 30-20 48 [500] 371 419 592 737 84 833 915 3 1 017 45 «1 (500) 298 310 531 611 SS 719 841 901 [500] 55 68 69 1:00) 32066 P2 238 40 312 53 469 5C9 771 971 33246 f.6 942 92 34067 ‘261 83 419 25 546 689 92 [1000] 81T 29 35017 216 317 4G2 66 612 90 157 3 6189 398 655 [500] B) 9)9 [500] 58 37076 93 325 495 87G 996 38034 188 353 -CQ 61) 40 730 74 931 39179 245 97 "61 40263 72 323 430 551 57 731 806 80 41019 1100) 733 SSO 91 974 42126 80 392 416 (500) 585 43494 532 69 [3000] 73 747 67 75 99 44)07 450** 570 93 603 797 $12 60 76 (5001 968 46287 302 629 Jt [3000] 64 756 47416 503 14 856 48585 928 [1000] 28 146 802 [VO] 603 159016 36 459 728 77 16 0 039 61 92 283 309 54 448 85 640 726 44 905 16 1 027 412 97 542 689 851 847 162*23 423 38 [1000] 75 602 60 720 85 903 994 16301« 512 737 54 71 909 39 164061 153 248 333 93 648 81 872 929 1 6 5009 [500] 71 245 300 562 620 822 07 989 ( 500) 16 6351 506 20 95 813 •20 579 620 60 [50y] 75 846 1 6 8098 105 71 7 9 461 657 743 83 883 8 0 027 94 154 297 488 731 8 1004 170 445 950 97 82*46 [ 500] 83049 SO 125 71 (1000] »4 59 8 4173 478 9*1 8 5016 39 40 138 332 - «T [30001 975 86060 143 260 342 75 85 409 647 78« [500] 921 [500] 24 29 87113 265 630 938 88297 [500] 339 810 (500) 50 82 8 9255 3*5 681 737 803 7? 9O22U 84 91 [500 ] 615 91065 189 864 dS« 92517 33 864 913 93117 421 26 1'3 519 [3000] 697 [500) 94-. 1 458 [1000] 830 933 [1000] 95071 100 22 «0 475 [ 500] 33 609 9 6726 85 892 9 7*29 755 [500] «< 9 8079 3000 350 [ 500] 701 79 878 965 SO 99254 [500] 365 [3000] SS 93 919 [30001 1206*8 146 352 93 895 925 48 54 1 2 1 061 *36 «39 [500] 76 122*95 [500] 167 » « 714 [3000] 27 [500) 36 [5001 70 82 *77 12331» 94* 124166 *1 576 610 93 125*06 509 [ 5001 221 SU 530 [3000] 57 6*3 731 6* 394 »21 -» ’* 300 IS 40* 891 99 914 1 28091 321 534 35 790 361 710 896 2 0 2027 338 70 469 690 835 55 928 5» 70 646 717 82 968 2 0 4003 36 253 803 47 [500] 921 212 [500] 33 [500] SOI 3« 43« 50 5*2 47 666 1 1 1*53 48* [1000] 70* *04 112015 1 9 449 . 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KL 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vorn 24. November vormittags. "Sur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigeftigt. (Ohne CewShr.) (Nachdruck verboten.) 155 89 500 695 1116 589 656 [ 3000] 711 58 727 7« *19 139032 <80 *4 509 [30*01 729 ..... 140055 483 534 721 141136 (5001 t*3 MJ4'*', 527 [5001 61t 16 711 69 83* l-VOUl 143'238 36- 74« 9*5 14412* St 307 58 470 S"1 [lOOO) *3« 7« 145117 22 <40 [5001 72« 34 146012 1$ «1 2,' 63 33« 477 504 15 72* 147 137 601 [1W6] 73 74 l’«^t 835 (lOOO) 6» 13000) 903 11 25 14 314 416 584 9048 393 521 62* 35 467 [ 500] 70 11020 162 233 85 363 90 461 — Tnchstoffe — für Herren- und Damen-Kleider la. deutsche und englische Waren in allen Preislagen. Neuheiten in tarbigen und weissen WestenstoSen Eine grosse Partie Rester passend zu Herren- u. Knaben-Anzügen. 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Staatsbatin. prince - Henri - Eiseabahn • *“ [500] 269043 315 668 270039 135 r 10901 36 95 400 578 ,M MO 47 50 129 87 21* 47 (IWO) 4.2 50’ «74_ 27x14-5 [500! 2 7 3 014 1*9 99 295 (10001 505 4 . 836 97 (3000] 157 335 [3000] 415 44 566 614 27596» 73 139 2*8 313 487 90 524 . 48 854 •17 277*14 (5001 62 374 5*5 762 66 . 0, 868 3»e [500] 449 68 (5001 570 «13 61 79» [1000] 64 87 [5001 414 17 561 « 7?« K 5 280196 318 S9 99 403 85 517 76 . 07 - - - . 225 5M (500) 872 2 8 2359 6M 895 2830* l30W] .3 41, die allaemeine t*auor6nune und IN IM 7 uud 9 der Verordnung oom 1. ,>«Muor l**C v ■.luf'übn na der ast armem en Bauordnung beirellend. wird au« ti ichlu« der Ltadiverordneien-V^rlamnilun». nach Wnttdruni w* Cbftbürgrrnifliier» und Beauiachiung durch den Srcieaui'Sa- mit Qkncbmigunfl GrobdermaliLrn IMiniftrnum» bei Innern •• ........ixi 9?r tH. b. J.......ni dem BeboavnadaW 'üt da» Gebier »wilchen Frankmrier Lrratze. Mom-Vefrr^euenSM und Veiennaroniialt lolgende Lridbaulopung rrIonen ter chelondeüreilen westuch der ©trabe E—J—F ist van Oebauuna ousgelchloKe«. Wiesen, den 1900. Lroüderz»gliche Sürflennctitezä «iebau So wie die Palme das auf der Erde wandelnde Tierreich überragt, (o überragt das aus Ihrer Frucht gewonnene PfUnxmfftt Palmin alle öerlfdie Fctia durch Cd ne Rdnhdt und Oütch Palmin elgnd Och gldd> wottgtlA cum Kodxn Braten and tatet ft- JidW1’ Kfl^T.-anMungt Krte-m(r5aiiih'i t^mge««" F r<.. t ■c:.’ huuvies, daß ■k-lffi in fytfien i sch gegen ben ■ti-Letricn. tejp. f M : -.nufientn, t ■cr.-j ton raötla' gqen die Presi t m einem si ibt'.id) für bas i Dich nubnge Verbr Bjbßgm |td) beftreb: *ab ber SWe i *ac £berburgei F reriaiiunaS Fk’6 bie gegense V®5 würben unfi Rcone ■5» knni'Len AuSs ■JLIcr buimal ur M^7-- verabschrebet I '-'-rilc Lag I ''*• bt5 ersten ei I Dr- Tavii TT:1« -errschei verlaus 2er in ^ner sprach I nnisie ,u 3rfeftipe- Qiagen m I Id-S N nicht eine I k die büi ■ errni ■ k-v/ $»net, bic IZM ■ Lv mu m Bss?s ■ < ;^?lXni8e | I m? bif (i I - (bb JNuic : Ö2*ynbi . " °er la ein« ... Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Stockhausen st' daS Ni 1910 liegt oom ?.) d. Mts an acht Tage lang et dem Bürgermeistereibureau zur Ern sicht der InteresseAL offen. Stockhausen, den 24. November-1909 6< GroKH. Bürgermeisterei Stockhausen. S u p p e S. ... J Zmn Backen nur das echte Dr. Oetker’s Backpulver Unsere Abteilung für Spareinlagen (Depositenkasse) nimmt Barbe tri ge rar Verzinsung gegen Ärmste.lang von EinlagebQcbern entgegen. Die näheren Bedingungen sind an den Schaltern zu erfahren. a*fe Kaaaastund en: 8 bis 12 Uhr vormittags 2 bis 6 Uhr nach mittags Samstags bis 4 Uhr. MWel i.l*lrie Niederlassung Giessen Müller Dieta Die Bank fttr Handel und Industrie int in H essen zur Ännahms von Mündelgeldern geeignet erklärt werden. Unter Preis zu verkaufen! Bahnhoffstr. 54 II. 1 Federkasten, 1 Nähmaschine, 1 eiserner Rolladen, verschiedene (tsadlampen, 1 Trumeau, 4 große Spiegel, verschiedene Stühle, 2 nickelplat. 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Januar neu beginnenden llochkurs gemacht werden. vH<,, Die Vorsteherin: tl. Deutsch, Tteinstr. 10. Zu ’ia'. »ti Lud w |g MrlniidUMT. 1 . x.-n.-. i.t.n |<. ievucrui-Amvuicu ; Ui ur. z.uicd, bleuen. der auf offen rfxkden Docen Fbsvem anqebrachl ist. Kaufe man ftiAcic C«cenwt.f»ll rXUilLKUL «u. Braten BackenKoOn ]