Nr. 48 Zweites Blatt Freitag, 26. Februar 1909 Erscheint kv-klch mV VuSnatzmr des Tonntag». < ttof<**m9hrucf w> Mag her UrSbNch« iT Unu-erluötS - Buch- und SteinD endetet. W. Senge, Gieße«. General-Anzeiger für Gberheffen !en $>W ^Eietzeaer geartlienblätt«* werden dem ,Sngetflere etermaJ wöchentlich berget egt. das „Kretsblat! fiir Kl Kreit «letzen- zweimal wöchentlich. Di, ^Laudwlrtschastllchev Seit» fragtB* «Ichemen monatlich zweimal. 159. Jahrgang anz. ingstunde hocken und — darauf laufen die Anregungen am letzten I träge die neu zu bewilligenden indirekten .Steuern bem’ CSnöc hinaus — ohne daß eine tatsächliche Besitzsteuer go- Reiche schaffen würden. schaffen wird, Vieser Form der verschleierten Matrikular- ..... Stimmungsbild aus dem preutz. Abgeordnetenhaus. Berlin, 25. Februuv, Für zwei Sitzungen an einem Tage haben die preuß. Bolksoertreter nur geringe Sympathie. Das ist eine alte Erfahrung, und die erste Abendsitzung dieser Session am Mittwoch bestätigte sie vollauf. Trotz der Bedeutung des Beratungsgegenstandes — der Maßnah in en gegen dir: Hochwasserschäden — waren die Bankreihen fast teer, als Herr v. Kroecher die Sitzung eröffnete, und sie blieben es Lis zürn Schluß. Desto mehr diligentiam prämierte hi« Redaktion. ErvedMon dow bezeichnete den Antrag Dr. Weber als unannehmbar; der .Herr preußische Finanzministcr erörterte einige finanzielle Ergebnisse dieses Antrages für die Einzelstaaten. Den Antrag Gamp hielt Herr Sydow für beachtenswert; weit mehr aber behagte dem Herrn Schatzsekretär der Zentrumsantrag Herold, „sofern eine Regelung rn dieser Form nötig sei". Folgte zum Schluß die Versicherung: an und für fiel) sei die Regierung nach wie vor der Ansicht, daß die Nachlaßsteuer den besten Weg zur Erfassung des Besitzes darstelle. — Für die wirtschaftliche Vereinigung erklärte deren Vertreter, daß seine politischen Freunde rn erster Lirrie für den Antrag Weber, in zweiter für den Antrag von Gamp und in dritter für den Antrag Herold ftimmeit würden. Darauf wurde die Sitzung auf Freitag vertagt. Berechtigtes Aufsehen hat in der Kommission und darüber hinaus in parlamentarischen Kreisen überhaupt die veränderte Stellung der Regierung erregt. Die hatte noch vor kurzem — und wie wir finden: mit Recht — die Absicht, in dieser verschleierten Form die Matri- kularberträge in Permanenz zu erklären, als unannehmbar bezeichnet; heule aber ließ sie durch den dRund des .Herrn: Sydow dre dramctral entgegengesetzte Erklärung abqeben. Daß drese Wandlung in den Anschauungen der Regierung dem Werterbestehen des Blocks nicht gerade förderlich sein tann, bedarf wohl kaum weiterer Erörterungen. ndjtig! im Zentr.) Kennt Graf Westarp nicht die wahren Ziele c *• r 5 HakatiSmus, die barauf hinauslaufen, Die Katholiken aus bem Osten herauszuschaffen. (Zuruf rechts: Wer sagt daS?) Tie „Schlesische Zeitung" und die »Tägliche Rundschau". Kennt Graf Westarp nicht die Ausschreibungen, in Denen für den Osten Arbeiter gesucht werden, aber nur evange- Hiebe. (LauteS Hört! Hört! im Zent.) Graf Westarp hat ge- sagt, die Konservativen hätten im Abgeordnetenhausc die Bedenken zuruckgestellt und aus nationalen Gründen der Ent eign ungsvor» läge gugeftimmt Nun, die Konservativen bc3 Herrenhauses haben in ihrer großen Mehrheit das Enteignungsgesetz abgclehnt. (sehr richtig! rechts.) Wir verwerfen gleickfallS dieses' Gesetz, das zum ersten Male aus politischen Gründen eine Enteignung gesetzlich zuläßt. (Beifall im Zentr.) In Begründung des Antrages führte Dr. Weber im einzelnen aus, daß seine Freunde die Bewilligung einer direkten Reichssteuer, die den Besitz trifft, als unerläßliche Bedingung für eine stärkere Belastung des Verbrauchs erachteten, daß sie jedoch unter den obwaltenden Umstanden eine Vermögenssteuer als bessere Form der Besitzsteuer der Nachlaßsteuer vorzögen. Er hob ferner hervor, daß der Antrag Herold — gatu abgesehen von der Fülle in ihm enthaltener Widersprüche — für seine Freunde schon um deswillen unannehmbar sei, weil durch ihn auch nicht die geringste Garantie geschaffen würde, daß von den Einzel- staatcn nun auch tatsächlich der Besitz in der von seinen politischen Freunden für notwendig erachteten Form getroffen würde. Der Antrag Gamp, der einen ähnlichen Weg einschlage, enthalte zwar einige brauchbare Bestimmungen, höbe aber in seinem Schluß diese dergestalt wieder auf, daß durch ihn aln letzten Ende nichts weiter erreicht werde als was der Antrag Herold wolle. Denn der § 7 dieses Antrages stelle es den Bundesstaaten vollkommen frei, von der Besitzsteuer in der von dem Anttagfteller in den vorhergegangcnen Paragraphen selbst vorgeschlagenen Gestalt wieder abzusehen und überlasse es den ernzelstaat- lichcn Regierungen, in ihrem Rayon diese Steuer in beliebiger Form zu erheben. — Die Herren von Gamp und .Herold befürworteten ihre Anträge, während die Konservativen den Antrag Gamp als weniger geeignet ablehuten dagegen den Antrag .Herold als durchaus brauchbare Basis für weitere Besprechungen erklärten. Gleichzeittg erklärten oie Konservativen: sie könnten die in allen drei vorliegenden Anträgen vorgesehene Höchstsumme der direkten Besitzsteuer von 150 Millionen als willkürlich schon deswegen nicht akzeptieren, da man zuvor abzuwarten habe, welche Er- L«» t ein (01270 05 Mieten. konservativ klerikale (Einigung ? Endlich erfährt man näheres über die Beratungen der Vubkommissron in der Frage der Reichsfinanzreform. Die Haupttommrssion trat am Donnerstag nach längerer Pause wieder zusammen. Zunächst erstattete der nationalliberale Abgeordnete Tr. Weber als Referent der Subkommiffion einen ausführlichen Bericht über deren Verhandlungen. Die Yaben bekanntlich zu einem bestinrmten Ergebnis nicht ae führt. Gegen eine starke Minderhett hatte man sich lediglich auf folgenden unverbindlichen Vorschlag geeinigt: . "Vom 1. Januar 1911 ab tritt ein Gesetz in Kraft, durch welches nach reichsgesetzlich vorgeschriebenen Grund- p2-r.CTTTC Besteuerung des Besitzes erzielt wird. Die Ausführung soll den Einzelstaaten überlassen bleiben mit der Maßgabe, daß ün Gesek der vwchstbetrag von 150 s ÜiW?en ^gesetztund die zu erhebende Quote alljährlich ourch deri Reichsyaushaltsctat bestimint wird. Verschiedene Mitglieder der Subkommission machten ihre defini- ttve Stellungnahme von dem Inhalte des vorzuschla- abhängig. Für die Zeit vom 1. April 1909 bis 1. April 1912 sind von den Bundesstaaten nach folgenden Grundsätzen Zahlungen an das Reich zu leisten: 1. Sie Verteilung des Betrages erfolgt wie bisher nach der Kopfzahl. 2. Der von den Bundesstaaten aufzu- Höchstbetrag wird auf 150 Millionen Mark jährlich festgesetzt. 3. Die jährlich zu erhebende Quote wird durch den Reichshaushaltsetat bestimmt. 4. Die Bundesstaaten sind vcrpslichtet, die auf sie entfallenden Betrage durch Egenieine Besitz steuern (Bermögens- steuern, Einkommensteuern usw.) zu erheben und vierteljährlich nach näherer Anweisung oes Brmdesrats an das Reich zu entrichten." ®er .freisinnige Vertreter präzisierte den Standpunkt ,.?^oktionsgemeinschast nunmehr dahin, daß er mit seinen Freunden, soweit Erbschafts- und Nach laß stcuem nicht rnöglich seien, einer direkten Reichsvernrögenssteuer -ruiziprell den Vorzug gäbe. Dann wandte er sich den Anträgen Gamp und Herold zu, die unter Beibehaltung des Instituts der Matrikularbeiträge deren „Veredelung" be?-I Aby. Dr. Heinze (Natl.)i _ ber polnische Antrag verlangt, ist reichsgesehlich bereits festgelegt. Tas wissen die Polen auch. Sie wenden sich aber gegen gewisse preußische Gesetze, vor allem das Enteignungsgesetz. In dieser Beziehung sind meine politischen Freunde der Ansicht, daß btefeS Gesetz bet Reichsverfassung nicht tuiber- bas Enteignungsgesetz ist vor seiner Vcrab- ickiedung auf das Genaueste dahin geprüft worden, ob es im Rahmen ber Reichsverfassung bleibt ober nicht. Tie preußische Regierung und das Reichsjustizamt sind dabei sogar so objektiv vorgegangen, daß sie von weitergehenden Forderungen Abstand genommen haben. Das EnteignungSgesetz ist kein Ausnahmegesetz ^9^n die Polen. Es gilt für die Deutschen in gleicher Weise, eouie der Antrag aber darauf hinauslaufen, die preußische Polenpolitir überhaupt unmöglich zu machen, so müßten wir ihn schon aus diesem Grunde ablehnen. Wir billigen die Politik Preußens, soweit sie auf eine Stärkung des Deutsch, Iums im Osten hinausläuft. Schon deshalb weisen wir den polnischen Antrag zurück. (Beifall.) Abg. Dr. Böhme (Wirtsch. Vg.): . $*5 Antrag soll nur die Zwistigkeiten verkleistern, die unter ben ausgebrochen sind. (Abg. Korfanty ruft: Unter« Heilungen!) Dann kennen Sie die polnische Presse nicht. (Lachen der Polen.) Die polnische Presse hat sich mit großer Schärfe gegen die Herren Korfanty, Switala, Napieralski und Jazdzewski (Hort! Hört! rechts.) Wie die Herren Polen gegen die Deutschen vorgehen, beweisen die Doykottverhängungen L^en dl«^Leute, die zu Kaisers Geburtstag illuminiert hatten. (Hort, »ort! rechts.) Herr Stadthagen, der stets zu finden ist, wo es gegen bas Deutschtum geht, möge einmal die ihm aller- t w£rnJte^nb<:n "Sozialistischen Monatshefte" lesen, in denen der Abg Hutz Ausnahmemaßregeln gegen ausländische Arbeiter öertcibigt hat (Hort! Hört! rechts.) Auch die stark sozialistisch durchsetzte australische Arbeiterpartei wehrt sich gegen d'« Konkurrenz der mongolischen Rasse. Die Polen sollten doch Pr^ißen dankbar dafür sein, daß Friedrich ber Große bie pol- Bauern, bie unter ber Schlachta seufzten, befreit hat. /Lachen bei ben Polen. Abg. KulerSki: Blöbsinn, Untier- fdiamthcit, verlogener Bursche!) Erst durch Preußen sind in Polen menschenwürdige Zustände geschaffen worden. (Beifall rechts. — Abg. KulerSki ruft: Menschenwidrige!) Abg. Graf v. Praschma (Zentr.) : . rr $$ verstehe nicht, wie Graf Westarp sagen konnte, konfessionelle Momente sprachen bei der Polenpolitik nicht mit. (Sehr Abg. Seyda (Pole) : Die Regierung glänzt durch Abwesenheit und gegen diese Nichtachtung des Reichstags protestieren wir. (Beifall im Zentr.) Aber auch Konservative unb Nationalliberale zeichnen sich durch leere Bänke aus. Ich glaube, sie empfinden ein Gefühl der Be- schämung gegen die Politik ihrer Freunde in Preußen. (Zuruf rechts: Aberglaube!) Tie Bekämpfer beS Antrags haben nicht beweisen können, daß die preußisck)e Polenpoliti! mit dem Frei, zügigkeitsgesetz in Einklang zu bringen ist. Dr. Heinze hat gemeint, das Gesetz gelte auch für bie Deutschen. Natürlich, man hat sich geschämt, in bas Gesetz rund und nett hereinzuschreiben: dieses Gesetz gilt nur für die Polen. Aber angewendet wird es nur gegen uns (Zustimmung im Zentrum unb bei ben Polen.) Unser Antrag ist nickt aus agitatorischen Grünbcn gestellt, fen, bem entspringt bem Mitgefühl mit unseren armen Landsleuten, bie unter bem bestehenben Unrecht schwer leiben. Dr. Böhme ge. hört zu den Leuten, die uns nicht beleidigen können. Vizepräsident Dr. Paasche ruft ben Redner zur Ordnung. Abg. Seyda (Poke)^ Ich finde gegen Dr. Böhme keinen parTamenfarifcben Aus. druck. Es ist Hohn und Spott, wenn er von uns Dankbarkeit gegen Preußen bedangt. (Beifall bei den Polen.). Dbg. Hue (Soz.) wendet sich gegen Dr. Böhme. Noch niemals hat,sich em Sozialist kür Ausnahmegesetze ausgesprochen. Tie allersckärfsten Ausdrücke des Abg. Stadihagm waren vollkommen am Platze. Wir haben wohl manchmal Häkeleien mit den polnischen Berufsgenossenschaften gehabt, aber niemals ist es unS eingefallen, Ausnahmegesetze gegen sie zu verlangen. Diese Verfolgung der Polen ist eine Schande für den deut schien Namen. Dbg. v. Tziembowski (Pole): Unseren Dank den Rednern, die für uns eingetreten sind. Mit Herrn Böhme lasse ich mich nicht ein, seine Geschichtstenntnisse find doch zu lückcnhatf. Tie staatsrechtlichen Ausführungen des Grafen Westarp waren derart, daß man sich wundern muß, daß er das Assessore^amen gemacht hat. (Heiterkeit im Zentrum unb bei ben Polen.) Sonst stellen sich ja die Herren von ber Rechten immer als Hüter bes Eigentums hin. Wie viel haben sie nicht :m Zirkus Busch zum Sckutze bes Portemonnaies ge. rebet. Aber den Polen wollen sie die ererbte Scholle entreißen. Sic großpolnischen Agitatoren sind nicht in unserem Lager. Tas sind die preußischen Minister unb Leute wie Tr. Böhme unb ®raf Westarp, bie hier Hetzreden halten. (Lebhafte Zustimmung im Zentrum und bei den Polen, Lachen rechts.). Abg. Ledebour (Soz.): Der Abg. Seyda hat die schwacke Beteiligung ber hakatisti. schen Parteien bamit zu erklären gesucht, baß sie sich offenbar f chämen. Diese naive Auffassung begreife ich nicht. (Heiter, leit.) Den Gipfelpunkt an Unwissenheit in dieser Debatte hat der Abg. Dr. Böhme erreicht. Daß hier jemand auftreten würde, ber von den Polen im Gegensatz zu ben Deutschen zu sprechen wagt, als vcm einer niebriger stehenden Rasse, bas hätte ich benn boch nicht für möglich gehalten. Tas zeigt, baß er noch nicht einmal zu bem anthropologischen Begriff ber Rasse burdjgebrungen ift. (Heiterkeit.) Er weiß also nickt einmal, baß bie curopäifdjen Volker alle berjelbcn Rasse angeboren. Wenn in Europa bie mongolische Nasse vertreten ist, so bilben die Polen Rabziwill unb Korfanty sicherlich keinen Beweis bafür. Sucht man nach einem ausgesprochenen Typus der Mongoloiben, bann sehe man sich den — Herrn Dr. Böhme an. (Stürmische, minutenlange Heiterkeit.) Nach der Ansicht ber Konservativen ist patriotisch, was die Polizei befiehlt. (Heiterkeit.) Sie haben deshalb einen Polizelbureaukraten als Redner geschickt, der ber. ranz ir 1909 *111111 t Anfang 81/; Uhi ir 1909 iarlsnb. Ar Sori/attth ircheuplatz 9. 1LÄ knfyk W imburg-AmerilaÜm a von 2-10 Uhr M Uadttheater Giessen. Hermann Stelngoettv. den 26. Unm litt Aniang 8 Uhr. g-Äbonnement-Yorsiellt. iokoko nn wir altern' PU: lanschtenSchaf« «spiel voif t6ö- Bolgnnst“ qi,', Uhr- ,, prei8 ; . der W? -Stzs ha®: SS Tlaatsregierung, drei Minister und ein Chorus von Som* miliaren waren auf dem Posten. Tie Hochwasserdebatte zeigte, wie immer, werrn es sich um eine Heim'uchnng des ganzen Volkes handelt, eine erfreuliche Uebereinstim mung aller Redner in der Betonung der Notwendigkeit einer schleunigen und umfassenden Hilfsaktion. Und sym- paÄUff) berührte auch die Erklärung, mit der Herr von M dS*I e die Interpellationen bean.Worte.e. Man gewann den Eindruck, daß das Hilsswerk in guten Händen liegt, und daß diesmal von der Regierung die bureaukratisckien Kehler sorglich vermieden worden sind, die ihr vor einigen Jahren, bei der schlesischen Hochwasserkatastrophe, so scharfen, aber auch so berechtigten Tadel eintrugen. Tie weitere Behandlung der Angelegenheit wurde der Vudgetkommission überlassen, und eine stunde vor Mitternacht ging man auseinander. Nur die konservative Fraktion blieb noch ein paar Stunden im hohen Hause — ein Fraktionsbierabend hielt sie bis in die tiefe Nacht beieinander. Böswillige Gemüter wollen es darauf zurückführen, wenn auch die TonnerstagSsitzung dasselbe Bild bot wie die am Abend -uvor. Aber es lag wohl an anderen Gründen, daß nur ein knappem Dutzend Volksvertreter den weiten Saal „bevölkerten^", als das Eröfsnungskiingelzeichen am Tonnerstag durchs Haus schrillte. Einmal hatten die meisten Volks- boten, die sich an der Landwirtschaftsdebatte zu beteiligen pflegen, schon ausgiebig geäußert, und bann stand nur noch der Gestütsetat auf dem Programm, an dem nur die Herren mit Pferdeverstand besonderes Interesse zu nehmen pflegen. Beim Landwirtschaftsetat kam nicht viel Neues mehr zutage, einige Redner der Rechten, des Zentrums und der Nationalliberalen bekämpften die Hineintragung konfessioneller Velleitäten in das Ansiedelungswerk, und Herr Heydweiller von den Nationalliberalen wandte sich, wie später der konservative Cftpreufte Rogalla von Bieberstein, gegen die Ausführungen Tr. CrügerS über die Lage der Landarbeiter. Ter freisinnige, der gern geantwortet hätte, kam nur noch in einer kurzen (Ye schäftsordnungsbemerkung zu Wort: Ein Schlußantrag der Mehrheit hatte ihm eine ausführliche Erwiderung unmög lich gemacht. Der Antrag Groeben, der die Einberufung einer Eachverständigenkonferenz zur Ermittelung zweck mäßiger Ansiedelungsmethoden fordert, fand die einftim mige Billigung des Hauses — dann war der Landwirt ichaftsetat in zweiter Lesung im Hafen. Beim Gestütsetat gab es eine temperamentvolle Debatte Über die Fähigkeiten des — übrigens anwesenden — Oberland stallmeisters Grafen Lehndorff: Der Freikonscrvative von D i r k s e n schabte seine Verdienste um die Landespferde zücht ebenso niedrig ein, wie die »konservativen v. Oertzen unb v. Bieberstein sie hoch einschätzten. Auch in bem Minister erstand dem rücksichtslos Angegriffenen ein zwar nicht beredter, aber offenbar ehrlich überzeugter Anwalt. Am übrigen drehte sich die Debatte um die frage, ob der tennbetrieb des Gradiper Hauptgeslüts nicht das Erstarken der privaten Pferdezucht hindere. Die Meinungen waren wie immer in Pferdesachen, geteilt. Am Samstag steht Herrn v. Moltkes Etat zur Debatte. ttnl>au|ce Srotze landwirtschaftliche Woche. S. u. H. Berlin, 25. Februar. Die anläßlich der großen landwirtschaftlichen Woche in Berlin verjanunelien Landwirte hielten auch hellte in ihren Fachorgani iaiionen zahlreiche Versammluugcu ab, die teilwelse ireillch h"iv bic Lefsentlichkcil wenig Interesie boten. Bou allgemeiner Bedeuinna war bic Sitzung ber von der Deutschen Landwlrl|cha>l->gr'lclllcho'l rin vergangenen Jahre ins Leben flcni hl 'l ürUn 1 uber die Entwicklung und den Stand des ^lor^ Pstanzenzüchtuua. Au, Vor'chlag '^rua.ides, Ru.erichastürates von tretet iHoppeurcche) würbe au deuRönig von Württembera zu feinem h 16ln 1C «,nc ^lückwunschdevefche r.riauor ' 3ür bas '"le Ncife der Stuten uacu den ahifaiuiiben Kolonien peplan: • nächsten Jahre finde., wie •mknÄ L Jubikaunroausflellnng I 'II n, Nagel ttau. ,3ur 19r» - u., n>c 1918 «aelMbuta. 'ür 1»U c af: t»t L 191Ö »au vanrot-e:.*«»,,. •, .. 21111 bnn »mKivwtim ..... t*. e«tm nmrtt umer greuer leUnatjme ber ver> :. .1Dlr1|r v . V voranouen unb der konservativen Iraki Idas Dermal deS verstorbenen Begründers und lar":ähf.gen Leiters der Biebieiitrale Ernst Ring cntbüdL dricbroagcnDerf.pr auf den pr. ■.Staatsbahnen. Mit Beginn des Monats Mär; roirb bic vreußisch- hessische Staatsbahnvenvalkung auf einer Reib, von Strecken nach vielfachen Versuchen den Triebwagenocrkebr zur Ein- sükrung bringen. Zur Erklärung des neuen Systems sei folgendes bemerkt: Auf solchen Nebenbahnen, wo es bei der üblichen Bericht. L-ebienang durch Dampflokomotiven unwirtschaftlich sein wurde, für den luter- und Personen- dienst andere als gemischte Züge zu verwenden, läßt sich der Personenverlehr durch Vermehrung und Beschleunigung der Personenfahrten günstiger gestalten und dadurch besser entwickeln, wenn dafür Personenwagen mit eigener straftauelle, sogenannte Triebwagen eingestellt werden. Senn dagegen Personen- und Güterverkehr getrennt find, ist cs unter Umständen zweckmäßig, die Pcrsoncnzüae ganz oder teilweise durch Triebwagen zu ersetzen, wobei sich g.eichfalls die Möglichkeit bietet, die Fahrgelegenheit irn Personendienste zu verbessern. Es kann auch vorteilhaft sein, den Dost- und (iilgutbienft durch hierfür eingerichtete Triebwagen w bedienen. Für später ist auch eine Ausdehnung d-s Trieb- wagenveriehrs auf Hauptbahnen in Aussicht genommen, um den Lnen, die zwischen den Haltepunkten der Schnellzüge liegen, eine bequeme Verbindung mit diesen ;u schaffen, oder vm in der Nahe größerer Städte einen gewissen Vorort- verkehr zu ermöglichen. Man hat in den letzten Jahren viele Versuche mit brauchbaren Triebwagensystemen angelet lt, die meistens mißlangen. S.it zwei Jahretl haben sich Oie Verhältnisse gebessert, nnb bic Versuche, die man mit umgebauten Berliner Vorortzugen bei Mainz machte, haben befriedigt. Man hat dem elektrischen Antrieb den Vorzug gegeben Hierbei wird die elektrische .'traft nicht durch eine Fahrleitung zugeführt, weil das zu diesem Zwecke aufzu wendende beträchtliche Anlagekapital bei der Eigenart des Triebwagcnverlebrs nur ungenügend ausgenutzt werden lönnte, vielmehr konimen elektrische Akkumulatoren zur An- iöenbung, die es möglich machen, einen gewissen Vorrat an eleltrifdicr Arbeit in den Sagen aufzuspeichem und zu ihrem Antriebe zu verwenden Da solche Akkumulatoren bei guter Ausführung und Unterhaltung sehr zuverlässig sind, io lassen sich mit ihnen, in Verbindung mit dem erfahrungsgemäß nicht minder zuverlässigen elektrischen Antriebe .iriebmagcn von großer Betriebssicherheit herstetlen, die io eingerichtet sind, daß die Reisenden durch Geräusch und üble Gerüche nicht belästigt iverden Tie elektrische Arbeit zum Laden 'b’er Akkumulatoren wird entweder aus vorhandenen Eleltrizitätswerken bezogen, oder es werden auf den Bahnhöfen, die die Ausgangspunkte ber Trieb- wagenfahrten bilden, neue Stromerzeugungsanlagen er- ri< ft et, die auch die Beleuchtung unb Kraft Bahnhöfe übernehmen. Die Hilfsmittel ber Technik gestalten eine billigere Stromerzeugung. Die neuen Triebwagen, 69 an der Zahl, sind betreffs :Haumau»nuhung beschränkt gehalten, eine weitgehende Teilung in Wagentlassen unb Sonderabteile ist vermieden worden. Die Sagen sind, It. „Berl. Tgbl.", für die dritte und vierte Klasse eingerichtet. Von besonderen Abteilen für Raucher uud Frauen ist unter allen Umständen Abstand genommen worden Segen der kurzen Fahrtdauer sind .eine Aborte angebracht. Ein besonderes Abteil, das von den übrigen getrennt ist, kann als Abteil zweiter Klasse ein gerichtet iverden. Die Beförderung eingeschriebenen Reise gepäcks wird nur erfolgen, soweit es sich um Vermittelung-^ ,ährten von Anschlüssen au Züge des Fernverkehrs handelt. Die Triebwagen befördern nur 80 bis 100 Personen Um Ueberlaftungen ber Äntriebseinrichtungen zu vermeiben, muß streng darauf gehalten werden, daß die Autriebswagen einzeln ver>ehreii, also ohne Beiwagen. Im Notfälle find Toppclfatjrtcn auszuführen. Die zur Einführung gelangen Den Triebwagen sind nicht gleichmäßig gebaut. Bon den 69 Sagen sind 57 nach einem Syfteni gebaut; es sind vierachsige Aikumnlatorenoovpelwagen. Die Alkumulatoren sind in besonderen Räumen vor dem Führerstand eingebaut Die beiden Sagen sind durch Kurztuppetuug verbunden: sie enthalten 46 Plätze 3. Klasse, 54 Plätze 4. Klasse, 8 Plätze rönnen von der 3. Klasse abgetrennt unb als 2. H.afie benutzt werden. Die Fahrgeschwrndig.eil beträgt 50 Kilometer Die Stunde, läßt sich aber auf 60 erhöhen, wenn Verspätungen einzuholen sind. Aus 52 Strecken lammen die Triebwagen zur Einführung, unter anderen auf folgenden im Großyerzogtum Hessen oder in der Nähe seiner Grenzen gelegenen Screcken: Limburg—Westerburg, Limburg- Siershahn, Limburg—Weilburg, Limburg—Eamberg, Limburg—Laurenburg, Limburg Zollhaus, Gau-Algesheim— Mainz—Rüsselsheim und Mainz—Oppenheim. Im Jahre 1909 sollen 33 weitere Wagen gebaut werden, die Ende März 1910 in Dienst gestellt werden, unter anderen auf folgenden Linien: Sachjenbaujen—Hanau, Gießen —Nidda, Darmstadt—Dieburg, Worms—Oppenheim und Worms- Bensheim. ^Hoffentlich kommen auch andere oberhcssifcbe Strecken recht bald an die Reihe, z. B. Gießen—Alsfeld. Es ist doch sehr aufsaNend, daß Limburg schon in diesem Jahre nach 6 Richtungen hm Trtebwagenverkehr erhält, während Gießen, über dessen schlechte Fahrplanverhältnisfe namentlich am Spätadend viel getilgt wird, erst im nächsten Jahr und nur auf einer Strecke diese Verkehrsoerl>est>.-ung erhalten soll. Red.) (ßcrictHftiaaL X Hanau, 2ä. Fedr. Vrcr Tage hindurch verhandelle die S t r a i l a m m e r gegen den lihährigeu Aqenleu Konr. o) r a » e l, bem über 6u Belrugsialle jur Last gelegl wurden. Vlad) Verbüßung einer dreijährigen Gc'ängnr^straie m Prennge-:heim manöie er fich 1907 nach Hanau nnd deirieb 1* , Jahre lang TarlehnS- i ch w I n d c t e i e n, dis ,h,n das Handwerk gelegl Iverden konnte. Er war Beanstragler der sogen. Bankfirma Bock & (io. in pom- burg iuib Per «sch m Leipzig, die angedllch da? L4eio jur tue Dar- lehcniuchenden hergeden iollieit In Sirklichkerr war es nur darauf abgeieben, Die tm voraus zn dezalileuden Gebrihreu enun- stecken. Tas Urteil lautete am zweieinhaldJahre Zucht- hauS und ü Jahre Ehrverlust. vermischte». Ern Jdvll konnte man am Sonntag auf dem Bahnhof Stticgau Stadt tn Scküej.en beobachten. Kaum war der Mittags,ug zur fahrvianmüßig festgesetzten Z.-it in der Richtung nach ^«Lcrz. t^irf aus der Halle geiahren, sali man zur allgemeinen Heiterkeck der Bahnsteiggäste h:ntec dem Zage einen unablän'ig wetfenoen ^Jann ixrlauien Es war hie» der Zugführer, den der au- dampfende Train zurücktzelassen halte (Uiidx Mimu-ri dauerte t ic ergötzliche Jagd, dann gab d?r Zu^'uhrer das Rennen auf, 1 au :t.6men rönnie. Betrat kehrte er ium Badnkrs zurück, der ^rktj a. !i fpuUe, unb nach Trum 20 Minuten braortc fern Befehl den ^$.ij von ter nuch ten Ha.tknclle nieder nach Striegan-Stadt 4urtlu* n j i'st brr Zugiübrer den Ansreißer bestieg, um ihn hoifenrlich ebne wertere Zrv ick^niötlr unb ebn: den Anschluß in ■ Spiclplan Oes Heuen Siebener Staötttjeaters. Sonntag Den 28. 3edr.. nachmckwaS 3-, llpr. bei klemm freier: , vJ.wn’i.' Ende 3»« Ubr. 2lbfiiD4 Uhr. der ge- l?loataa ten 1. Mär». adenDS H Ubr: Bslttvorftellung. tixuifotel von ytrrn Taubai rom clabufremer HeUdr nn: .Der Hütten- desrtzerZ (hihe 10* . Ubr. Din,»tag den 2. Män. abends 8 Uhr, tu aervöbnltchen Preifen (außer Sboonemenl): Benefiz stir Herrn Lberreg'.neur Hermann Ba toi: .DaS Blume, boatZ 3Anii0e/, Konsoh . . , 96.3«) JX do.....86.60 3H*U Heoaon.....96.06 5M*/, UberUeMn . . . — I?e Uesterr Goldrent*. WOO *l/tS ueoteir. mloerreuto '»7 50 4 o Ungar Goldrente . . 93.60 4?» Italien. Bente . . . 3?4 Portajpeseu Serie T 68.00 ÖH Portnßiesen n 1TI 69 8i*,e japau. Staatsanleihe 14 20 Uonr.'l’ürken von ixt' 03.90 1% Grieeb. Monopol-Anl.. 49 10 4H au»cre Argentimor . 87.90 de/o -icxihaucr . . . l>He/e Chinesen .... 98.60 Aktien: Bochum Gom.....218 66 Buderus L VV. . . lluM Tendenz ruhig und fest. Hvrliucr Korse, 2» Canada E. B. . ... — Iiannsiadter Hank . . . 12m.9o Deutsche Hane .... 248.40 Dortmunder-Union C. . . 59.10 Dreodner bank .... 14926 Tendenz • tat. kiek ine. Lab jeyer . . 117 60 Elektnr. ächuckert ... 118.25 Lschweiler berewerk . 188 60 Gelsenkirchen Bergwerk 186**1 Hamburg-Amerik. Pakett 111 75 HarpeDcr Bertnverk. . 189 » Lanrahfltte..... 195 60 5ordd- Lloyd . ... 90.10 Ubeischien Eier n-Ii;dnstrie 9600 Berliner Hondelages. . . 171J5 I'ftrmutadter Bank . . .128 00 Deutsche Bank .... 213.60 Dcniscb-Aeiat Bank . . 138 60 Diakonto-Kommaudit . . 175.90 Dresdner Bank . . . . 149 30 Krcditaktieu ... . 197.10 Baltimore- und Ohl*- Liseulahu.....106.70 Gottuardbuhn.....— Lombard. Euenbahn . . 17.00 ' •eeten. cUiatobalin . . . 142 60 triL'X-beun-Lucubaiiu . 118»— Februar. Anfamraknna Harpener Bergwerk, . . 188.7C Lauranutte .....19*2C Lombarden E. B. , • . —.— Nordd. Lloyd ..... 90^5 lürkenloae ...... 14L-V Kborr’s Hafermehl Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorr’s Hafermehl als leichtverdaulichste, nahr- halte und Durchfall vorbeugende Kindernahrung. 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Solms-Laubach abgest. 4*/s Eisend. Neutenbanl 4 do. ko. 96. 3'/, Frankfurt 4 M. M. 3 95.80 chtuirgen 97.bG 93 Dividende 3'/., Alzey v. M. Lose, ; Welt« Bank Badische Bank . 132.00 Bayr. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 94.30 3'4 oo. II do. 83.80 4 Sero. Simm-'. Hyp.-Bt. Lit. A M. loOO 4 M. 1000 9M. t.V u. 189b steucrsr. do. v. 1891 Lit. H do. u M. 600 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . 4 Freiburg 96. 21/, Unverzinsliche Lose Lstr. v. 45.60 Nürnberg. Vereinsbk. M. 300/1200 10 9JL 1905 unk. b. 1910 v IL 4 Heidelberg nm. G.-Anl. v. 1887 . Pes. abgest. do. 1890 v. 87.95 Ultimo Lstr. v. 1896. do. 33.80 Fr. Leremsbanl do. Lstr. Industrie-Aktien 96 /, 7> ’o abgest. 80°/ do. 101.30 Mannheim v. 1901 lündb. ab 1906 Eisenbahn -Prioritäten Inlänvische 4 94.50 311 IIIL unk. b. 1905 3'4 6o. 95. 4 v. 190o kündbb. ab 1908 do. 3*4 do 3 A llgemeine Deutsche Kleinbabncn abg. 60'/« tW 3'4 do. do. do. Nürnberg v. 1899-1901 v. 19u2 unk. b. 1913 . unk. b. 1913 99.55 2000 4'4 Offenbach Kaschau-Odrb. v. 1889 94.80 L Oest. Süd (Lomb.) stf. 400 L ab Fr. i. G. do. E.v.71 i. G. Elsenbahn-Renlen-Bk. . Franks. Hypotbck.-Bank Bayr. Hyp.» u. Wechselbk Berliner HandelLg. M. ab 1905 ab 1907 500 600 M. St. 98.90 91.10 500 200 3 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. Gonbardbabn. 3tal. Mlttelineer Änatol. E'senb. 95.50 31.60 4 5 4 4 4 4 D D 8 v. 1889 v. 1891 M. s.fl. convcrt. v 1897 v 1902 v. 1905 v. 1901 v. 188» amort. ab 1907 amort. ab 1910 1889 1891 500 1000 100.80 101.30 101.- 100.70 4'/, Gr>. Henckel Hg.v. ronn r.L l--5v.84 4 Fürst!. SolmS-BraunselS v 1880 . 3'A 4 4 4 4 4 3'4 do. 3'4 ÖD. M. 1000 Tlr. 100 102.50 99.50 4 4 4 4 do. do. do 105.40 136.70 4 4 4 4 5 5 n n v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . 1888 1897 s.fl. Kr. 48 10 49- 97.90 93 80 94.20 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4'/, 4 3'/. 4 Fulda 4 (gießen 4 31/, lündb. abgest. 106.50 104. 98.90 86 50 101 30 101.80 77.- Reichsbank Araiifhirter TiSkonto-Geieüschaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 4 4 4 4 4 4 9 7 8 10 7'/. 7 7 abqffl lündb. lündb. lündb. ab 1906 unk. b. 1911 . 34.70 193.60 96 96 ’O kündb. lündb. lündb. 4 4 3M, 6 4'/, Stockholm ü; 1880 . . Wien Kommunal r. G. Fr. Fr- 130.80 151.40 152.10 M. Fr. 3'/, Grast. EolmS-Rödelbeim . . 4 Fürst!. Isenburg-Büdingen >. il. aUU 5ÜO/100U 2000 r b. 1913 1000t Oest.-Ung. Bank . . Ccfl.-Vnnberbant . . Ocst.-Srebn-Änstalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodenkreditbank 108.40 111.5') > 27.30 Merik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuerst do. cons. mnere 4 4 3'A 3 ab 1901 . ab 1902 . ab 1908 . 6 12 41/.. 6 9 7 6 4'/, Eisenwerke Lollar r. 102 41/, Elellt. Werk Homburg r. 103 D. Atlant Telegral..... Franken-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hos r. 105 Neue Boden r. 102 Schwerz. Central v. 1880 . MoSkau-Kalan unk. 1915 . Russische Südost 97 steuerst. Fr- M. 81 50 81.50 81.50 95.2" 9a -0 do. do. do. Zürich do. b* do M. Tlr. M. Fr- 4 4 3'/, 3*/, 3'/, M. 10UO M. 1000 Set. 6 Set. ? 145.00 145.00 400 400 400 135 70 157 50 95 50 95.70 Ungar. Kreditbank . . Umonbanl (Wien) . . Wiener Bankverein. Wurttdg. Bankanstalt . 40 43 46 47 44 28-30, 32 (ttlgb.) 45 (tilgt,.) 3M, 4 3‘A 95 50 l"!.30 1'0 90 101.80 98 50 94.90 miffleteilt von der 77 — 83 75 75 55 69.10 97 50 3 /, 3M, 3M, do. (Salzkgtb.) stf. t. G. . Ungar.-^alizische . stf. i. S v. 188L v. 1895 . . . . v. 1898 kündb. ab 1903 1905 83.50 77.60 Pes. Lstr. Pes. v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 n. 1903 do. do. Lissabon Moskau v. 1901 kündb. ab 19'>6 abgest v.' 1887 .... v. 1891 abgest. . . . v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser II lündb ab 1 v. 1901 lündb ab 1907 . v 1&S7/89 v. 1896 lündb. ab 1901 . v. 1903 unk b. 1914 . . v. 1886 . . . v. 1895 . . . v. 1886 . . . Ser. 30-33 unk. taatl. gar. . . Madrider abgest. . . Meininger Pram. Pfandbr. Ocftcrr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . v. 1903 unk. b. 1910 . v. 1888 conv ö-fl. M. V. 1901 V. 1894 v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 lündb. ab 1908 v. 1897 ö. st 200 ü. ft 200 ö. st. 200 600/1200 , f. st, 350 | Led. Himmel i Mrerhinm 100.- 94 40 94.40 do. do. 13 9 6 6 6 51/- v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg . . 4 31/, 3'/5 3M, 3V, 4 3'/ 3M 3M do. do. amort. amort. do. do. Lstr. M. Lstr. M. 79 20 79 60 76 20 74 30 69 30 Kr. 1400 ö. fL 20u ö. st. 260 M. 12UU Tlr. 2UU 190 8.22 9 6'/, 5 12.1» 9 5'/, 5*/.. 6 8 do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 100.50 100.40 100.30 98.- 96 30 88.20 ibifit rauf Fasten-Andacht, rocht. 94.50 94 50 94 50 94.50 94 2' - 1OO.40 101.- 94.50 4 4 4 4 4 4 ’ SM, 3 ! i. B. v. 1900 kündb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 .... v. 1898 lündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 i. 1901 Ser. I kündb. ab 1906 Fr. M. Pes. Lstr. M. 96.25 86.55 96.25 86.60 do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. 102.90 &6 2O 57.60 do. do. do. do., do. Bank-Aktien. . M. 10U0/30ÜU 243.40 1G2.-1" 128.00 186 3 149.10 126 80 198 50 157.50 9'80 120.50 119 3" 3'/, do. 4'/, Bukarest Ser. 14 Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, 13 Ser. 15 Ser. 19 ...... Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Provinzial- und CommunaL Obligationen. do. do. 97.50 96 50 ö. ft. Kr. M. Fr. Pel. Lstr. : a. M. Lu. N it. Q abgest. v. 1907 . . . „ R abgest. . (Stranenbabm v. 1899 v. 1901 Abi. I. . . v 1901 Abr. II. n. m 1899 unk. b. 1912 . . . 117-50 . 11&2Ö 3'/, 3'/, 3M, 3M, 3'/, Offenburg u. 189« kündb. ab 4 Psorzheun v. 189" lündb. ab 9 8 5 6'/c 6 do. do. do. 99.50 102 25 101.— 101.80 99 0 9 »00 101.70 98 70 «7, ö7a 3'/, 4 4 4 4 4 3'/, 37, 37, 37, 100.90 94.10 94.10 101.70 95.50 96.— 86.- D. nsr. 1.15 Ulir- ^hraeyer. • ichuckert. ■ 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 3'/,Koln-Mindencr .... 3'/,Lübecker v. 1863 . . . 2'/,Lütticher v. 1853 . . . 8/t« 47« t 47, 4 4 4 4 j 4 37, 4 4 4 4 3'/, 37, 37, do. Lit. B 94.70 94 70 101-0 101.50 94.7" 90.10 Oest. Silber-Rente oo. Pav.er-Rente . ... » do. do. embeitl. Rente (conv.) . . do. StaatS-Rente Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conv Elis ab. Obi.) i. G. steuerfr. . 92.30 92. SO do. Frk., Hyp.-Bk. T1' V 4 8V, 3 4 ft 87, 3 3 4 37, 3 4 4 37, 87, 3 3 4 87, 37, 87, 3 37, 37, do. do. do. u. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . kündb. ab 1908 . . do. do. 94.20 94.50 101.30 101 30 3 7, 3 7, 37, 37, Brünn-Rs. 72 stf. Staatsb. v. 83 „ i. I—VIII Em. „ t. IX Em. „ i. v. 1885 „ t. (Ergänzg?»r.) „ i. v. 1895 ftt. i. ®. 9120 101 15 95.- 95.- 95. do. do. loyd se • do. 98 unk. 1909 Mr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915ftf.p. Südwest Mr. gar. 408/2040 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1 —190 u. 301-310 31/, do. do. Eer.311-350 unk. b. 1913 19U7 9.89 9 8 3 3 do. Spez ~ amort. Rente 1881/88,92 Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . 5 Donau-Regulierung . . 3l/,$otbaer Pram. Pfandbr. I 3'/, Kassel abgest. 37, Kis singen v. 1886, 1888 u. 1903 . . 4 Küln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 .... 37, Lahr o. 1889 ........ 3'/, do. v. 1902 ........ 37, Limburg abgest......... 37, Ludwigshafen v. 1896 37, do. v. 1903 lündb. ab 1908 Oest.Südb.lLomb > Oest. 'Jiorbroeit A do. B . Raad-Odenb. . . - . st. 7 . Tlr. 20 . Tlr. lu . . Fr. 15 . Lire J50 Lire 45 . Lire 10 . - s-fl-7 . d.fl.100 . ö.fl. 100 . - t.si. ? . ö. st. 10 . Fr. 40' . Fr. 400 . ö. st. 100 . Lire 30 v. 1903 kündb. ab 1908 v. 1879 ...... v. 1900 kündb. ab 1906 D. 1891/92 cabgest) . . v. 1898 v. 1902 tündb. ab 1908 v. 1905 do. do. v. 1895 . v. 1898 . S. G. G G. G. 105.50 102.- 98.60 abgeü. Lit. J v. 1884 . v. 1886 u. 88 . . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 . M. 600/1200 M. 600/1200 ! . M. 1000 h. AurlLurtsche L Europäische. 1 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 37, do. v. 1904 nntilgb. b 1912 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . 3'/, do. v. 1899 37, Ulm v. 1905 5 do. Rumün. do. do. do. do. 57 90 59.70 90.8» 89.9u 101.20 89.30 89.40 8» 30 97.80 83.80 $S»olh,tcn.8(fL.3f.\Q11|80o/i 8 Uhr: Geleisenhcil !aslenloiintag: ir IjciL -eicht. Argem, do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 3'/, do. . 47, Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V do Landw. Kreditbank 2iL D-J . AugSburger . . . Braunschweig . . Finnlandischc . . Freiburger . . . Genua . , . . . Mailänder . . . Mailander . . . l'ictnuiger . . . Oestr. t>. 1864 . . Oeiir. Kredit v. 1858 Papciih. Grast. . . 9lubolss-Sttsrung . Türkische .... bo. .... Ungar. Staats . . iBenetmnet . . , do. do. G. G. G. G. S. 37, do. 3'/, do. 4 Pfälzische do. do. do. do. do. 10 9“‘ 958 77- 57, 7 9 87, ö 10 77. 77; 1 7 G. G. G. G. G. G. do do. Hessische bo. do. do. do. 37, 37, 4 O 3M, 37, do. do. Lfl.G Kr. sorgiältig’ wertvo|lefl T’5 HähP isfe rbeugcnde Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . abgest. 1878 u. 83 . . . Sächsische Rente Wurltembg. v. 1907 v. 18/5—80 abgest. . do. do. do. do. do. Frk. Hyp.-Kred.-Bcr. S. l 5-19,21-27,31,34,35-39.42 do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 3 do 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 ©erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgcst. do. „ 22 u. 23 . . 3'/’ do. „ 10, 12.16, 24-26 37, Hess. Provinz Oberhessen . . . 3'/, bo. do. Starkenburg . . . 37, Dormst. abg. v. 79 Lit. I) u. 81 Lit. A 3'/, do. o. 1888 u. 1894 . . do. do. do. do. Uh,l;’ ?e,ne» ^«1.004,.ÄQ11 h. n-tle do. do. do. do. 47. Ruff. StaaiSanl. v. 1905 . Cousottd..Anl. v. 1880 do. Hyp.-Kced.-B. M. 600/1200 M tttelb. Bdkr. (Greiz) Au. B. im . luuü Mitteldschc. ftrebub. . M. 300/1200 Rallb. s. Dtschl. S. I-VIM. 309/1200 3*/, Casseler Landes-Creditanll. unk. . . Diverse Obligationen, 4 Budernr r. 103 5 Dtsch. Luxemo. r. 100 do bo. 1887 stf. gar. Franz-Josef . . t. S. 200/1000 bo. Bagdad-Bahn . . Ungarische Gold-Rente 2025 r StaatS-Rente . . ?ericnte le, Bank lür Handel 47, bo. do. v. 1898 4 ^Egyptische unifizierte. . . . Pfand briete. Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.> abgest. 80°/( 3'/, Rauheim v. 1902 uni. b. 1912 . . 3'/, Reulladt a. d. H. u 1889 .... 37, do. v. 1903 kündb. ab 1903 stek^ktk. • SMte d°. 4 do. 37, do. bo E.-B.-SnU Brewer St.-Änt. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 37, do. prtötl. . . . 3 do. ßdranttertc . 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 do. Hamburger Su-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . V do. do. v. 1887.91,93.99 3M, Älchaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 3*/, Baden-Baden v. 1898 kündb. ab 1903 3'/, Bamberg v. 1888 3'/, Berlin v. 1886/92 ..... 4 Bingen o. 1901 lündb. ab 1906 . 3 do. v. 1895 3*/, do. v. 1898 57 Oest. E.-B. El. Sch.-Bersch. tconv Franz-Joses) t. Silb. steuerfr. 3 Ocftcrr. Lokalb. (öcrftaatl.) . . 5»/ do. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest Elisad.-A.) u steuer,r. Pp. . Partug unifiz. v. 1902 6er. I do. unifiz. v. 1902Ser.IH . Rbl Lire SW. 3 do. „ 37, Schwedische v 1880 abgest. . . 37 do. v. 1890 . . . . Prag-Dux v. 1896 stf. u Raab-Oed.-Eben). w t. do. do. v. 91 „ i. do. do. v. 97 „ t. Rudolf .... w t ieu ■ • ; . and Obi»- , jiu • • ' ' ' iabn • • ; ■ ' 17.« Eisenbahn ■ taatsDahn - - ' 118_. ^.Eiseubalui Baur. E.-B -Anl unk b. 1906 bo. E.-B. u. Allg. «nl. . . Salonique-Constant. Jonctiou do. Ü>ionastlt . . 2020/4040 do. do. Lit. N-P Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q^S . . Haulbg. Hyp.-Bk. S.14J ^340 kündb.ab 1905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 25. Februar (909. Hsenb. n. Büd -Bltstein v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1884 r Btrcweri ■ ■ M SB Bergwrk. ■ • 90.10 jaudelsges. • • ier Hauk . • • Bank . • • ' ^50 siat Bank • 1 ÜoromaudJi- ■ • Bank ■ • ‘ " j97.1t Rente t. v. 1901 do. u G. v. 189 giente v. 1894 . Rente v. 1898 » .??N"'D'üinde. EHanilci,^ männliche "dacht, v-'-chlosser. 4 do. do. .... 5 Vulgär. Tab. Anl. v. 1902 i. G. 17 Griech. E.-B. v. 1890 steuerfr. 1’/8 do. Monopol-Ant. v. 1887 . 4 1 Italienische Rente do. do Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 iwhünnciqemeiti;. 'mr Ausfeld, im er. bev Johaimestirchc: 'm äolmnessaal: ;i"cr Ansield. stauen-AIlssionsverein :: Aerfammliing' bts bo. do. v. 1886,97,1902 St.-Aul. v. 1899 St.-Anl. v. 1906 Anl. abgest........ do. . ....... do . . • do. do. do. do. 37, do. 37, Tütl.-Eguvt. Tribut . . do. prw. v. 1890 steuerfr. do. prio. v. 1903 steuerst, ho. conv. v. 1903 . - do. v. 1897 stcuerf (Eisern Tot) Gold stfr. Außereuropäische. do. l. P v. 1898 lündb. ab 1908 Invest-Anl v. 1889 Ryäsan-KoSlow steuerst, gar . . bo. Urals! steuerst gar. 404/2020 bo. do. 97 steuerst, gar. Wars l'.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawl. 85 stfr. gar. 4U8/2040 Anakolischc 1. G. . . . 2040 r 37, Karlsruhe 3'/, do. 3 do. 3*/, do. W .Sos. ’norr; 4 4 4 4 4 ß. fl. 37, do. M. 99.60 4 Worms 8.fl. ----, - 37, do. ff 95.50 3V, do Lire —.— 3'/, do. 4 do. Psdbr. Bk. S 18 kündb ab. 1908 99.50 4 do. bo. S. 19 nnk. b. 1909 . '-9.50 4 do. bo. S. 22 unk. b. 1912 . 10 <0 4 do do. S 25 unk. b. 1914 . 109 00 4 do. do. S. 27 uni b. 1915 . 100 25 37. do. do. S. 23 unk b. 1912 . 87.— 37. do. bo. S. .6 nnk. b. 1nl4 . 96.75 37, do. do. S. >7 u. S. 18 . 95.- 37, do. do. S. 24 unt d. 1912 . 95 20 4 Rbeuk Hyp. 'Mannheim kündb. ab 190? 190.50 4 do. do. do. kündb. ab 1907 100.50 37, do. bo. ......... 93.80 37, do. do. unk. b. 1914 .... 93.80 3*/, do. do Kommunal...... 94 00 4 Westd. Bdkr. Hyp. iStoln, @. 1 u. 2 . . . 99.80 4 dv. do. do Ser. 5 unt. b. 1909 99.80 4 do. do. bo Ser. 6 unk. b. 1911 99.80 4 do. do. bo. Ser. 7 unk. b. 1913 100.10 37, do. bo. do Ser. 3 kündb. 1905 93.90 37, do do. do. Ser. 4 kündb. I9<>6 ''4 — 4 Südd Boden Kr. S.53u. 54 kündb. 19u6 100.20 37, do. biS incl. Ser. 52 . . 95.40 Staa tl. oder provinzial-garaut. 4 Hess. Lanbes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . 102 00 n. 14-15 . 101 70 37, do. do. Set.I— V nnk 1909 9b 0) 4 do. do. Kom. Obl. S. 5—6 . 101.30 u. 7—8 . 101.50 37, do. do. Kommunal Ser In.II unt. 1909 94.80 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. u. L. 95.50 frankfitltt gerb strhutt ijitlt. Aschaff.Masch.Pap 13 '.00 BliesenbachBergw. 20.50 ■Jicue Boden A. G. i4:.ou w Lorz.Akt. 27.__ 99.40 Brauerei Bindlng 184.00 Bochumer Gng . 21775 9325 „ Henninger . 128.- BudernS 6Ucu . H0 50 100.70 „ do. Pr.Akl. 134.- Concordia Bcrgb. 269.- 101.75 „ Kempff . . 118.5 Tt. Luxemd. Bgw. 150.25 100.70 „ Nlainzer Akt. 175.- Eiektr.Llchtu.Krast 124.90 101.70 „ Zicnenmeyer 110 00 Eschweiler Bergw. 18360 95 00 „ SterntObcrr.) 183/20 ja^on Mannftadt 178-50 95.00 „ Werger . . 78.5' „ Lorz.AU. 185.00 95.00 Zements. Karlitadl 132.nO Gelsenkrrch. Brgw. 184 80 96.— Ehem. Bad Änillu 350 25 parpenev „ 188.60 „ Bleiu.Silb.Br. 82.0 paiper Eisenw. . 150.00 100.— „ GneSh. Elektr. 232.60 Hemmoor Zement 126.00 100.— „ 'Jllbert . . 409.50 Hiberma Bergw. —— 100.— Dt. AU. Telegraph 118.- Hüsch. Eiseiiiv. . 223.- IjO.- Elektr. Böse Borz. 64.0<> yiunbolö Masch. . 122.9) 100.90 , Ällgem. Berlin 223 5j Laurahülle. . . 195 60 »6.00 „ Lahmeyer . . 118.40 Massen Bergbau. 110.50 95.00 „ Suiuctert 118.9» .'.liulheimer Bergw. 169.25 95.0 0 „ Siem. L HalSle 199.30 Ji'orbb. Wollkämm. 137.9U —.— Obcrschlej.E.-Jnd. 95.50 8L- Farbwerke Höchst. 376.— Pqönij. Bcrgw. 167.20 — — KunstselbcFft.a.M. 213.- .Rhein-Nass.- 237.50 81 — Masch. Kleyer . . 303 5 Rhein. Stahlivetke 161.25 100.- „ Gtitzner . . 200 (' Ktcbcd Montan 193.50 100- „ Fab.LSchleich. 126.5u schiel. Berg» 404.75 100.25 Hamb.-Am.-Plltst. 111..0 BZegelin &. Hübner 166.50 94.00 Nordd. Lloyd . . *1^0 Biesteregeln 21 Holt 171.- 94.- Steaua Rom.Pctr. 125.- , Lorz.Akt. 102.- Hessischer Hof Frankfnrterstr. 7 Telephon SS, Sirgtrl. KiNnzstist flufmerffame Pcdienunq. e Bilanz am 31. Dezember 1908 B*/, s- 5i Ludwig Clemm c*/, -9 cn: 2 Nm. 2djcit, 1 Nm. Viliiflcl Nadclbol 2100 Wellen. <^tck I Rm Prüael. 11 R m. Ttöckc. 00 Wellen B*/, 12681 Der Vorftowb. Gegründet 1854. Iss», Alle Uebcrschiisse gehören den Versicherten Pfg Gälte sind willkommen. Der Vorstand. £l 314 •400 0 77 L SltÄe 84 130 a ü t u in. 1196 J werden folgende Holzsortnnente versteigert. Mittwoch den Grüssen Esche- und Linde - « B Bit Brat nnl'M radikal 1*4* 6 Zöpfe :: Dreher l-lair. d. K"pft*Gt v*>e BclfkMk befördert dea Humck vtrnM Haarunterlagen naarun« eriagen /m» » a piru|in wi-hu» rv Toope :: Scheitel * rjuurff* 1 K. Mr Ibei, Drtfjtrr.« . Haar-Uhrketten Pkruivrfrfjfr 264. grtüffcnberacrwrn 50. 11.’*! St efäiüTfletriien Neue Anträge in 1908 Versicherungkbe^tand 79 Mill M. S60 Mill. M. S r 18 28 48 36 H 2. e 5 Während 1908 gingen ab Daher Stand der Mitglieder Ende 1908 £ L s 3itiigrl)iiitit Sriit H. Schmall. r i 4 Stand der Mitglieder Ende 1907 Während 1908 gingen zu 1 r Pew» Freund Julius Schmidt. 20 Eiche-Stämme mit 13,84 Fm., 5 nodjirntt 3 Ndr. sollen im itttöt Mandlotal Setierewcq 11 dir rveoen ruck'! Crtc0r6nfetilflffc' betrage arpfonbri. ««iraciUtcinde Model aller Rn. 2 Stannncbcnnfc. mebtvrt Waaen. 1 tirlbfdnit vbc u o R. oerlreiaen werden. J13H1 Gcmmecker. Pwnome,"er dach - Münzenderg am Eingang de« Waldes von Wohitbach. Am 2. Tage im llommthurwald auf der Schneise. Wohnbach, am 21. Februar 1909. Grotzh. Bürgermeisterei. In der Berarbeitung weich. Im Feuer fest tu sehr douerhcht Wilhelm Dürbeck Spezial.Geschäft ufT btr CrffW ■. <»erd ^ndastete. L’nverfaH har keil —Weltpolice- Cn Anfechtbarkeit Dividende, für die Versicherten nach 3 Arten. Darunter Ntclgendc Dividende nach vollnlündig neuem System (Rcntensvstrm *. Je nach der Ver- sicherungsduaer TÄT Divldendeneteigerung bis auf 100“ o der Prtimle und mehr. Auskünfte erteilt Fr. C. Ilcneerlln», Neustadt 4fk Stuttgarter Lebensversicherungsbank a, G. (Alte Stuttgarter) --- Dav Nutz- und Bauholz kommt erst zur Versteigerung. Dienstag den 2. März werden versteigert: Fichten-Stämme bis 25 Ctm. Dchm., bis 17 Mtr. Länge c= 40 Fm. Fichten-Derdnangen, b. 13 Mtr. lang = 26 Fm. (Sparren« und Wagncrholz) Kiefern-Slämme, b. 36 Ctm. Dchm., b. 10 Mtr. lang = 28 Fm. Nm. Kiesern-Scheil u. Knüppel, 4 Nm. ä 3 Mtr. lang und 24 Nm. Fichten-Unüvpel Nm. Kiefern- und 40 Rm. Fichten-Reiser. Der Anfang ist am 1. Tage aus der KreiSstrahe Wohn- fr 5* Neue Zwetschen 18 Pfg. Neue HJIer-Linsen Mcccaroni. sehr gut , , Gutes Mischebst . . Neue Preisselbeeren . Landwirtschaftlicher Konsumverein, E. G. m. und. H. zu Hausen. Direktor: Müller. '> chner: Hofmann. (1252 WmrttHrankenkajse ßieften, li. H. Freitag den 5. März er., nach»,. 4 Uhr tm Hotel Royal (H. ElqeS) General-Versammlung. Tagesordnung: 1. Jahresbericht. -.Abnahme der JahreSrechnunq und Entlastung des Rechner«. 3. Bor» üandSwahl. 4. Sonstige rechtzeitig gestellte Anträge, ö. Verschiedenes. Zn recht zahlreichem Besuch ladet em Marburg, den 26. Jan. 09, Lieber Franz t Wie ich sehe, hast Du mich nicht ver- Auf alle Konserven 10 % Rabatt Holl. Vollheringe 10 stück 48 Pfg Münchener Bürgerbräu “ Dortmunder „Union" Pilsener Helles Bier aus d Mronenbrnufrei Tiüenburg Reichhaltige Abendkarte Galvanische Arbeiten aller 3rt in Nickel, bunter. Stadl, tiefnna, io mit '2(nfnrbciten von Vainpm und Hroncn für Petroleum, Gad und elektrisches Vttbi nui und pretewert in der Üiniptmdnt Criiflcn Stniiffiimnii, Wirsen loltaileh io Kannen a 1,2,3 iis 16 liier Auf dem Gute gefüllt und plombiert das Liter zu 20 Ptg. werde ich vom 1. Män d. Je. an durch die Verkaufe stelle meiner laberkelbaxillenfreien Karmilch ti. Katz In Gleesen. Ludwigstr. 45 zum Verkaufe bringen. Lieferung frei in's Haus, bis spätestens vormltUgK 9 Uhr. Bestellungen bitte ich an die Verkaufsstelle 6. Katz in Giessen, Ludwigslr. ti, Telefon Ml zu richten. Hofgat Winnerod. 24. Februar 1909. Frische Sied-Eier 10 Stück 85 Pfg. Stämme nut 0,99 Fm., 85 Rm. Buche, 4,5 Rm. Eiche, 3 Rm. Radel-Scheit, 153.5 Rm. Buche, 17 Rm. Eiche, 3 Rm. U'rsche, 6 Rm. ^Spe, 285 Rm. Rodel-Knüppel, 9400 Buche-, 700 Eiche-, 275 tzspe-, 15 Radel-Wellen Reishol;, 59 Rm. Buche-, 16 Rm. 15 »che-, 29,5 Rm. Radel-Stockbolz. Zusammenkunft in Gomberg am oberen ftreu». Donnerstag den 4 «arz l. Fs., »orm. 9 Uhr n den Distriklen Hormelteck, stostlkaute. Zmunerplay, Langcfe.f und Todeuberg (Forstwartei 1): 82 Eiche Stämme mit 54.95 Fm.. 10 Rm. Ciche-Rutz- lnüpvel, 124 Rm. Buche . 13,5 Rm. Siche-Scheit, 77,5 Rm. Buche-, 21 Rm. Eicke-, 27 Rm. Radel-Knüppcl, 3725 Bucke-, 1925 950 Radel-Wellen Reidbolz, 54 Rm. Buche 25 Rm. Eiche-, 56 Rm. Radel-Stockholz. Zusammcnkunfi am Pftanzgarten. 1237 Allen darf a. Lda.. den 24. Februar 1909. Grohherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. Rein. 2> V » I' Holzversteigerittitt. In den Waldungen bei (Gemeinde Allcudvi s a. Lda. 3. März I. Zs., vorm. 9 Uhr im Distritt Homberg (Forstwartei 2): e*hbfltb >'i h (Orimbrrn lind abncqanaen. Ahefccn. den 94. Februar 18(0. t^iobher ^»gliche Bürgcrm eisten ei Sieben. I.B.: Keller. standen. Ich will nämlich heiraten Bekaiiutmachung. Betrifft’ T-ae Vinbaeftüt hier den Äb»»mo brr ranhoeftüt^bc ichülrr noch den Vanbtwftuicitainincn Die ^anoqrQlcr iur die Vmtb-riiüWftatKmrrt Berstadt, Freisinniger Verein. Montag dc;. k rz 1909, abends 81/. Uhr im Sa-uc des Caf. Ebel Monats-Versammlung. Bortrag des Herrn Landtagsabgeordneten Justizrat Reh über die politische Lage in Hessen. T“/i $ Kalk- u. Marmor-Werke, Damptziegelei 5^ Aug. Gabriel jr.. Giessen 5^ Telephon 84 Telephon 84 Bau- and Düngekalk auch kohlcnsaurrr Kalkt in btücken n. xvm.thkii. — Verblend- u. Illntcrmaaer- etelac für Hoch- u-Tlcfbauten In kalkfreier Qualität. 606 Bekanntmaltlniig. Mit Herstellung der Büraersteiae ii brr *??i orburncr Strane von Walltortteatze bi» zum ^eieddoiwe« soll dem machit brnonnen werden. Tieienigen Aalieaer, welcke brnbfi01273 Julius Rokcub um. Shnbmpiae 4. Teleoston 819 Holzverftetgetung Fürstlich Solmstiche Cbcrförwcrci Hohen,olmö. Moutaa deu 1. Mar». Scxtani an Cn und 2icllt. Ju- sinmsenkunst 10 Uhr vornutlaaS am (kmnang von der Kreidstrahe -Wetzlar—Hohenlotms in den kleinen l^rundwatd A. Rubdolz. Dtlirikt türundwald. Sicke«: HoU Nr. 23 ■t- 1 «blchnitt 3d)reineTboU 41/5 - 'U/; 91 r. 24, 28. 27, K = 4 Dchwellenabichnltte 1417 Am., Nr. 30 - st Dt. Bauholz 27 10 0^57 Vlhn. Diunkr Aunewalb. Äiefcrn: 4 flämme mü 2,71 itm. B. flttenboU. Tmnkr <9ruuowuld. Bucken: 5 Nm. Lckert, 4 Rm 2idde, 150 Wellen. Eicken: 5 Rm Scheit. 3 Rrn. Brüael. »SW) Wellen Aichrcu: 2 .‘Hiu. 'Orügel, f<0 Wellen Distrikt Annewald. Bucken : 21 Rm scheit, 71 Rm. Prügel, 7 Rrn. 2iddc. Brennholzverftei^eru n g. Mittwoch deu 3. Marz L Js ün äerbe^irf Ramiadt. CDtUnltc vühnerwald, Kirchwald und Rühldwalo Buchen: 34b R>n. Schelt 1. .Ql.; E Rm. 2d)fit II. ,QL; IflH Rm. 5hiÜDPcL 211 Rm. -litreiler (wichen: 32 Rm. 2rfX'lt I. .QL; 102 Rm QnUooel, 12 Rm. Reilerknüpoel. Hainbuche» :c.: 19 Rm. Scheit; 2K Rm MiiüdpcI; 2K Rm. Retlerknuopcl Radelbol2 Rm. Scheit; 3 Rm. Qnüvpei, 8 Win. 8keilertnuppcl; 125 Rm loße Reiser (darunter zu Bobneiiliaiiaen nccinneO- DaS nut I) bezeichnete Holz wird nicht versteinert. Zusammenkunft 9'/, Uhr norm, bet (Maftmid Beter Iuna in Rannodt. Nähere 2luskunft erteilt Förster Semuer in Ranstadt. ckedern, den 25. i^cbruov HkJÜ. (B•/, ^Urstlick Stolbera Werniaerödiickes Aorttaevier Webern. Bau- und Nutzholz-Bcrsteigerung. Wlontaß den 1. März u. Dienstag den 2. 2)lärz, vorm. h/a10 Uhr anfangend, werden im Wohnbachcr Gcmetndcivald versteigert: 84 Eichen-Stämme v. 4—14 Mir. Länge, 15—70 (Stiu. Dchm. ----- 60 Fm., darunter 28 Stück mit 40 Fm. u. 30 Fm. erstUofsigeL Werl- u. Schnittholz, 20 Buchcn-Stümme von 4 bi« 14 Mir. Länge, 46—62 Ctm. Dchm. — 33 Fm., prima Schnittholz: ferner 8 Rm. Cichen-Werkholz. 180 Fichten-Stämme von 6—19 Mtr. Länge, 15—40 Ctm. Dchm. 35 Fm. 50 Fichten-Derdstangen --- 30 Fm. und 9 Rm. Besen-Reiser. Ferner 30 Rm. Buchen- u. Birkcn-Knüppel, 500 Rm. Buchen- und Eichen-DurchforstungSrciser. Heuchelheim, den 26. Februar 190t. gibt nichts Besseres zum Mürzen von Supp?, Gemüse und Fleisch als Rnorr-öos, dabei viel billiger als alles bis jetzt Gebotene! I Tisch- flasche nacbgesüllt nur 20 pfg. Danksagung. Lür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei de.r* Hin'cheiden unsere- lieben 83ater6 Philipp Volkmanu II. sogen wir hiermit unser» mnigston Donk. Xie trauernden Hinterbliebenen. Aktiva. JC Passiva. JC llaffenbestand 1223.25 Aufgenommene Warenvorrat 3432.27 Kapitalien 400.— Aiitzstände 2841.44 Mitgliederqttthaben 935 — Mobilien Reservefonds 2800.— BelriebSrücklage 1425 66 Reingewinn 2009.30 Sa. J( 7569 96 Sa. Jl 7569.96 CD e S-"5 ,X- ga GA Zä Lq a» Z. Z >§ 5 -p c S. ä .8 w 5* 5 <5 s? >3 .LZ « s^cZ> a O : =>£ GZ KO K _OJ.~ a«S o a *»'Q ... ZL ZZ -OC? ** 'J Ü *e*2= .2=8 co 5 x^o K°ZZ ZZ-s» 909. Dlemm. Plombiert pig. an M die Ind •en'reiei Ladwigstr.45 en. spätestem Öhr. 'erkaafsstelle ’W« ik8P(e "H,ü WiiUt« $filt Hof, ^fettet nach«. 4 Uhr M imlung, 'encht. S. Abnahm Rechners. 3. Aor, Ht Anträge. 5, Ve» Der Vorstand. M M 28 48 36 nerven itt 148 Pfg. 5®=? Ihrl» Z-^-7^/ ?s=3 -Nr :.v^! Sfcin i °L'B'Ld- GrK» H^lWJ I co . I I M I l* o s» 5*-» •— *3*tr E e z_ — e K—- az> —. TfD SS c B’S. e <•> .85.2 ■S « ,25 •-Ö?« Z--^ ■KB1 o I ® ~ K c X « jq^ a ., *2|gS i£ = S V L an % .LZ §GW ;ii «75 "21 '2' K N 3^ S5-7P »5(§iS*e§ v Gu 1» C G> *§8S§ _ cN K ■»£. ,SZ = E .o* 55 «g 5 K m£± •^öQi -a5 cco«®”^ -«4HA -EW tu c - - . n-. g. —*• >« Z, ■— “ G E" a £; Ki$o 21 j;-? ,k- C z^-.— "Z — ~ '-- -3 cr5 ‘C JZ. 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