Nr.S77 w 7*% 2 «[») s5 /] ■ö^e von Fulda in rooibbety n-^b^reioderähM "es Grundituck von ca.2! in annehmbaren Prelle fc ’ dem Grundliück beiinden fiä i Zustande besindliche Ar, cq. 550 qm). Eoninne Sl b, vorhanden. Rellekianieoe schaftsstelle des Giebener L- 55 254 60 538 827 90 ISlüll 152113 £83 908 33 153134 7 I 154266 339 65 452 [500] K5 !. i [500] 620 747 S10 15 937 61 IM 975 1 5 7759 [3'100] 158«. ! 177 [3000] 159083 469 371 93 623 750 [500] 81 836 1611 34 77 693 162138 25'2 «7 * i H6 50 424 915 18 [500] 164? ■03 952 81 16 5000 176 57! >1 !93 317 484 951 167163 269 S J 74 SOO 49 168022 68 413 Kl I , 74 169023 3» 327 409 36 5! C die Bost Ml. S.—Vierteljahr!. ausjchl. Beilellg. ZeckenprerS: lokal 15-ßfw ausioän« 20 V'emnq. E hetredaktevr: 41 Goetz, verantwortlich lüi den politilchen teil: 41uauft Goetz, für .Feuilleton' und .Verniilchie«' R. 9lnirait). lür .Siadt u. Land" und.Geiicht»- JKM ... «Iraner Anzeiger »aqlich, an«er - Veilaaen: -rinal rootbeiithco henerZamiliendlöller; ,un(ii ivöchenll.R'tlr- für Öen tirelrEietzen lenstag unb t^reiinn); rrftmal monatl Land. stl|d)oftlld)t Seilsragen ^.Iprech-Anschlüsse: Vie Redaktion 113, J,oäy- schutzzolls sich iwtwendigerwcise ihrem Ende nähern der Unzuträglichkeiten und Ucbcrtrcibungen, die fjä) darin nuhr und mcln fühlbar machen - wir alle babc" zu fordern, dah die Entwickelung des lnArnalwnalen DandetS nicht geschädigt und dah ihm keine ungerechtfertigten Dmdermss- ^Ter ^chhe^Redner, Direktor De ine ken vom^Nord^ttsch?N Lloyd, erklärte, das elektrische Kabel J zwängen alle Völker der Welt, cmc ArtBruder zu werd^. Sckrlusse H elt, von lautem Beifall, begrubt, der d«ttsche -o^ sckwfter, Gras Wvlff-Metternich. c-ine Ansprache, m er sagte: Der heutige Meinungsaustausch habe dah die kommerziellen Körperschaften der beidenLander wären, ein friedliches Werk.Seite an ©eüejcjrtju fegn imb ba& He nicht in Streit und Feindschaft miteinander leben nwiitar, wie oft fälschlich behauptet wurde. Gute Kunden konnten keinen Zank gebrauären. -- Kultur kann sich nicht über die Natur Hinwegsetzen, ohne sich selbst zu schaden, und anstatt die Wirkungen sollte man die UrsaäMi der Fehltritte beseitigen. Solange das Nicht der Fall ist, wird es immer und immer eine Pamphile neben wie es immer und immer ein Grethchen gibt, bag feinen Lst findet. Und noch etwas ist seist am m dieser Frage: was dem einen anstößig ist, ist dem andern nur natürlich, wenn nicht gar Ideal. Schildert man: uns F s » Srethdien baS die Leidcnomrene der sesenhclmerin trag«, uto tiTbaTsbeat ber deutschen Sungirau. während man ik ibre tebenbiaen Schwestern fallt nur Verachtung Hai? ^Menrniber ch auch heute noch vollstünd.g neu m semen Grundlagen; er lebt rni.ten unter uns, stehe Manner toben iitrd Weiber leiden — ab et er ist klug. „Geheimnisvoll am hellen Tag" ist auch ihm die Natur: milde läck-elt er, wenn er die Menschlein alle gegen sie kämpfen sieht, wo sie doch unterliegen müssen — ober verzechen. Und doch, er sagt Se Se nicht scharf an, sonst wäre es eine Satire ge- SÄÄb durch - er rührt nur leise daran und ckrmteinfmnes Lustspiel voll Geist und Witz. Der feine Sp7tt Ane-z ^deutenden Mannes liegt über biefet Spteße» wett in Hellas. „ Die Ueberttaaung des niedlichen Werkes ist durchaus gelungen und nirgends macht sich eine Unebenheit ober nur ein Riß qeltenb, ber die Bearbeitung verriete, es wirkt vollkommen Ls Einheit. Schade, daß die Darstellung nicht ebenso vollkommen war. Es haperte manchmal reckt be- deutlich — kaum merkte man, ba« es ein Spiel 'n Versen ™ uni aus einem Lück werden mehrere Mle. Dre fehlten Karl Bolcks ckharre tratos war ,chon in ZS TOrbe; in der kleinen Rolle eine Dollen- düng, die den meisten anderen ebenso fehlte tme bet Dar. itellung. Karl Marx sprach den Charriws ebenfalls recht ickön — seine Verse klangen —, aber er trug sich »u sehr a?s GeseMck^stsmensch des 20. Jahrhunderts. Kurt (u ü h n e zeigte als Srnitrines nur wenig von der gewohnten kinheitliche^i Darstellung. Lore Scholz war als Amme sehr gut. »ermann Norden hatte ich mir als Sklaven Onesimos geriebener unb schleichenber gewünscht — er gab ihn Sr lustig als verschlagen. Recht hübsch waren Edgar Vauly und Ferrh Taubalm dem feinen S.reitau trit I beibe bemühten sich redlich. E. Pauly hatte, melletch . .twas inniger sür das Kind eintreten dürfen. Stanz, n o ch . ^bxototum Moos geziert, was ia an suh °er- A«; dem neuen Rcid)$l)au$!)alt. Die Nordd Allg. Ztg." veröffentlicht wettere Einzelyecknr aus dem neuen Etat. Für K i a u t s cho u asiatischen Marinedetachements ist ein Reichszuschub vmr 8 466 594 Mk (— 746 070 Mk. erforderlich. Bon den Gesamtausgaben von 13 051 462 Mk entfallen N^7 SS7 Mt auf fortdauernde, 1 850 165 Mk. auf einmalige Ausgaben Das Rechnungsjahr 1908 ergab infolge von Mindereinnahmen euun ^»aHnlVt^t erfordert bei der ordentlichen Einnahme 1 334 727 Mk., insgesamt 434 088 233 Mk Si«°«em t fall en auf die fortdauernden Ausgaben im orbcntlidKn Gtat Mark (mehr 10 991 461) Mk. An dieser Steigerung sinb nament lick beteiligt die Etatsiapitel: Geldverpflegnng der Marmet.ecke, Indiensthaltungcn, Instandhaltung der Ytttte, Wersten, Wa^en- wesen, Befestigungen Bei den Ulmckmen^ Ausgaben[sind Mr Schiffsbauten und Armierungen 243 550 000 (24 ,90 000 mehr- Mark, darunter für Neubauten 154 390 000 (14 450 000 wehi) Mark angesetzt. Erste Raten werden verlangt für die Linien- schisse Ersatz Dagen", „Ersatz Aegir", „Ersatz Odin , für den. aronen'Arcuzer J; für die kleinen Kreuzer „Ersatz Cormoran ^Ersatz Eondor", für die Torpedobootsslottille 15 Vttllionen (fünf Millionen mehr- Mark, kux Beschaftung v°u nn!i^en Unterleg booten und Fortsetzung der Deriuche mit denselben. Bon den Ausgaben zu Lasten des au^rordentlichen Etats entfallen auf die Bedürfnisse der Wersten lb o43 440 (»veniger 1761 560) J t et TM (Ytnt für das Reichskolonialavit befindet s ich unter' den ordentlichen Einnahmen 1067 280 (1038500 mehr) Mark, die Summe von 700 000 Mk. zur Rückerstattung des ?iÄ fe (ßicbcticr j Das Schiedsgericht. Listspiel von Menandrvs, Deutsch von Mfred Korte. i Ergänzt von Friedrich v. Oppeln-Br onikowski. , (Anschließend: Tartüffe von Moliöre.) unserer Nummer vom letzten Samstag hat Pros. S6rfe lXi0 eiüÄenb und liebevoll mit M°nanders gmz auherordeutlich war. Die [3- a(= &Tnb8tefell1am'te^in^'.£B: körte in seiner Erläuterung schon nge sich üie eigenartigen Verwickelungen in dem ' ^Lustspielen I :)er Frauen war die rohe ^rgeroalhgung unaebeuren 'lang und gäbe, ohne daß man ttch dieses ungrteur« Widerspruchs auch nur bewußt mürbe, un > 9 f vohnt das Kebsweib unter einem illlgemeinheit besonders auf fällt. Es k l oM- ;eleugnet werden, daß auch in unseren ^ff Piel en derartige Verhältnisse ein häufig e- iinb, aber es findet sich 'vohl kaum em 'Bettpiel, wo ie tlä selbstverständlich ungesehen werden. E- ^^ier noch -ls ob „jede Gesell chatt" w t^rer Kultur immer , ängstlich bemüht wäre, ber Natur em ^ntertur^n on ^u lassen, um sich nicht in sich, selbst zu v^hren. üno renn der junge Ehemann im Sck-iebsgericht « . „ , tommt, daß der Fehltritt eines ^calxh^s eigen lich nicht schwerer zu bewerten sei, als der be» * L unferer ein Leitsatz, der heule wieder mitten im ;rö Die i LebensausckZauung steht und auch immer stehen • ~' von der tollen Lebenslust - der Gesang war los. Alles schien in Eile zusammengeleimt, 0 rung und ohne Liebe. Man schien mit den kleinen nichts anfangen zu können und beschrankte sich auf em ganz unzulängliches Spiel, das scharf von ber vorzüglichen Auf« führung des Tartüffe abstach. War dort Oede und Ktckte, 0 mar9biet Laune, Uebermut, Leben. Wie am ^hnurchcn vickelte sich die Dandlung ab und schönen iyr bestes zu geben. War dort von einem einheitlichen Zusammen- piel nur wenig zu merken, so schloß einem schönen Gunzen zusammen. Kurt Gühne Ipielt« dm heimtückischen Heuchler mit der würdevollen Salbung, W un» inTeutschland üblich ist und erreichte dann em gewisse Vollendung, aber ich holte gern mehr von der beimtückischen Gemeinheit des «ck-urken «esehen in der Art wie C°-suelin ihn spielte: gemein, heimtückisch, der. ruckt — scheußlich in seiner Rache — erbärmlich bei seiner Verhaftung unb doch ein aalglatter ^/ell. NrerkstTurdiger- weise geben nur wenige unserer deutschen Darfteller bieser Auffassung Raum, die Eoquelin in einer lesenswerten Schrat cinael enb beflriinbet hat. Aber in feiner Auffastung leistete 6) iHi n e reckt bedeutenbes. Hervorragendes bot^auch Edgar Pauly als Orgon; er gab bem genassührten Laottel eine luftiae Lebenbigkeit unb Frische. Ausgezeichnet tpar wich Wscholz als schlaue unb kecke Zofe Eleante wurde von Karl Volck warmherzig unb treu wiebergegeben unb auch alle übrigen fanben sich gut zusammen. Aba Pauly als rechthaberische, eigensinnige G.oymutter, (Erna Güldener als Elmire Karl Marx als Danus unb Paul Uj6 “ n alt» Polizeibeamter. Einen schönen Auftritt brachten ^stt N e y al« Mariane und Ferry D a u b a l als Baler zustanbe. Frany Wieder hold Kerhastete sich als Sergeant ganz ungewöhnlich Er hatte an Stel/e des^erkrankten Rolf Gunolt die Rolle im letzten Augenblick übernommen. Warum man sich bemühte, die einzelnen Aufzuge durch das Fallen des Zwischenaktvorhangs anzudeuten, wie der Dbeateozettel sagt, das ist mir em Rastel. Das SchiedS- gericht ^wenigstens hätte glatt durchgespielt werden können. §>er Vorhang ist doch schließlich nur ein notwendiges liebest ba§ man nur bann benutzen soll e, wenn es unbedmat notwendig ist. Bei ber geftrigen Aufführung es tn keines , ^££e notwendig und es ist deshalb zum minderten seist am» Der deutsch-österreichische vund und die Tschechen Der Wert der österreichischen Dündnispolttik für das beutfdx Reich wird wieder einmal burch die Rebe etnes Tschechen im' österreichischen Abgeorbnetenhaus i(lu|tricrt. Wien 24 Nov Im Adgeorbnetenl^ius warf m seiner Bearünbung bes Driliglichkcitsantrages betreffend den Schutz der Minoritäten Kramarz der Regierung Parteilichkeit bei den Seamtenernennungen vor unb erklärte, die Tschechen würden sich bie Zerreißung Böhmens burch bie geplante Kreiseinteilung nicht gefallen lassen. Auch ließen sie sich burch Drohungen gegen bas Parlament nicht einsMchtern. Kramarz fuhr fort: Die internationale Situation der Monarchie ist wahr- -nicht darnach angetan, die Slawen in eine verzweifelte Stimmung zu bringen. Wenn wir dank der Politik unseres Auswärtigen Amtes an Deutschland so gekettet sind, baß Oesterreich für ziemlich lange Zeit verurteitt ist, eine Politik ad (^Tmaniae gtoriam zu machen, dann mußte bie staats- männische Regierung diese Politik ber slawischen Bevölkerungsmajorität erträglich zu machen suchen, nicht aber sie im Namen dieses Bündnisses drangsalieren. Dieser Dlaiorität wegen ist bie Regierung deutscher Parteimänner, hie nur als Anhängsel zwei polnische Minister hat, unmöglich. Wir wollen eine Regierung, deren Zusammensetzung schon gewährleistet, baß endlich mit allen V.ckkern und Nicht gegen die Majorität aller Völker regiert werden soll. Kramarz begründeten noch zwei Ruthenen und Nationale Dringlichkeitsanträge. Im wetteren Zerlaufe ber Sitzung begründete Vergelt einen Dringttchkeitsantrag bette ff end die Zuweisung ber Sprachenvorlagen ohne erste öXngän einen Ausschuß. Sie Spra^enfrage_bei ben. ftaat- licken Behörden müsse endlich m geietzlichem Wege cmf pai lanientarischem Boden erledigt werden. Die Deutschen in Böhmen wünschten ferne Eroberungspolitik, sondern nur Herren in ihrem Gebiete ru sein. Pergelt wandte sich fnhniin nrvYfm Kramar^s' Ausiuhrungen unb betonte, daß eine PolW in ber von Kramarz gewünschten Richtung das Rei^ ruinieren würde, ^e feit 1878 oon .s6e)terrel^^.Ungarn betriebene Politik Ijabe den europäischen Freden erhalten, ' Oesterreich-Ungarn speziell den Frieden gebracht und et? wttt- I sck-afllich gcti-aftigt. tänblick ist. Recht angenehm wirkte Paul an als Koch. Dar Chor,I°rzlich^mÄt^ Man spurte nichts .hne Begeiste- Rollen Die heutige Nummer umfadt 10 Seiten. > Dem Eroßherzog! I Unser Großherzog Ernst Ludwig begeht heule, aT1 25. November, seinen Geburtstag unb hat bas Alter 03H 41 Jahren erreicht. Nach alter, guter Sitte nimmt bas i nje hessenlanb frohen Anteil an biesem Festtage, ber uns i igt zu treuem Zusammenhalten auf unserem hessischen Lfoen unb zur Liebe zu unserem großen, geeinigten Reid}. Seit seinem Regierungsantritt am 13. lNärz 1892 ist ■,4n|er Lanbessurst seinem Hessenvolke ein treuer, selbstlos |c :genber Führer gewesen, unb wenn wir heute unter ben jsuljdjen vunbesstaaten im Hinblick auf unsere fortgeschrittenen tätlichen Einrichtungen einen angesehenen platz einnehmen, g ist es in erster Linie auch unserem Großherzog Ernst •^roig zu banken. (Er steht allen Volkskreisen in gleicher |lflei|e nahe, wir verehren seinen gütigen Sinn für alles, ®fis bes Menschen Herz erhebt unb begeistert, für bas □alten der liunste unb bas Werk sozialer Fürsorge, bie ben '(innen unb Schwachen helfen soll. An der r>eite einer »mso mild unb vornehm benhenben Gemahlin hat ber !b loßherzog Ernst Ludwig die innigsten Beziehungen zum Ddhsempfinben gefunden, und darum ist sein persönlicher Stjrcntag auch ein Freudentag für bas Volk! Noch vor wenigen Tagen hat das fürstliche paar inmitten des Volkes , »Dellt, als in Mainz ein neues Werk der Wohltätigkeit Lrüttet wurde unb bie Frau Großherzogin selbst bas Amt Liner Verkäuferin im Dienste ber Fürsorge für arme Säug- Imge übernommen hatte. Diese Teilnahme am Los ber türmen ist eine ber schönsten Sterben unseres Landesfürsten, Iinb sie trat auch vor zwei Zähren, bei der Geburt bes rpTin3en Georg, hervor, als ber Großherzog aus bem eigenen hamilienglüÄ heraus in einem sympathischen Erlaß zur I Förderung ber für bie Volksgesundheit so wichtigen Säug- liingsfüriorge aufforderte. Zahlreiche andere Wohlfahrts, [jtueige hatten in ihm ebenfalls jederzeit einen eifrigen r [3ooo] 111 481 528 682 713 171045 « ■ »389 424 642 710 844 91» 77 1UW >01 50 331 640 [3000] 950 l'M 823 1 500 ] 90 176046 Ü6-- W rnl 177198 288 468 6.6 [». ■ 8 739 K 179022 182 « »-W 560 71 [10«)] 76 W NI »■ 30 1500) 69 787 87. N5 U;| । --- i-A 933 70 18ol-> ‘J'U W 184» ] 4=6 555 665 706 30 41 M »>■ ZUWZ WU-L lil 197-- . , 745 913 148 467 UMON ■ "* 201« 391 525 640 tg I»..) . j 57 514 54 88 ffl « t\ «8 55 801 205-^ J*oM:{, j 2064U v 684 92 2092.3 3« 590 [M]-X il5*! ffl’irjl 'Mi -U AÄtzS 227010 146 5v'.W 96 9.6 105 U 1)1 W I 567 631 J j50 3»'J jji [I 331 (^1 88 251^, ^15 J 701 69- ^7- r ; i [iWü1268o1s s^-1 72167 5;° ;17 40 59 (!< ' > J I im persönlichen Verkehr mit ben Erwählten bes Volkes. Möge bas beiderseitige vertrauen nie getrübt und bas vanb zwischen Fürst unb Volk nie gelockert werben I Neue und wichtige Aufgaben harren bes hessischen Staates. Möge er im Zeichen einer nach Sparsamkeit drängenden Zeit eine Modernisierung unb Verjüngung großen Stiles burchmachen unb möchte bes Großherzogs weiser Sinn auch hierzu bie Sahn ebnen Helsen. Darum wünscht bas ganze Hessenvolk in alter Treue seinem verehrten Lanbesherrn zu seinem heutigen Geburtstage aus vollem Herzen Glück unb Segen unb viele neue Jahre segensreichen Wirkens! -----— .C3ED'-----— Erstes Blatt 159. Jahrgang Donnerstag Sa. November 1909 A. vj/1 monatlich 7bP^oiertel- V Cw M ▼ » A IShrlich Mk. 2.20; durch letzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhessen Rotattonsbru# und Verlag btr Brüf)l’fd)en Unlv.-Vuch- unb Sltiuöruderei R. lange. NebaMon, Ln-ebillon unb D ruderet: 5chnlstratze 7. »-ck. , j oormMaqS 9 Uhr. Mus dem englischen Oberhaus. 2m weiteren Verlaufe bet Beratung sagte der Erzbischof von GmnetLun). daß die Erzbifchöfe neutral bleiben wurden. Lord Roiebery verurteilte das Budget zwar in heftigster Deuc, erklärte aber, die von Lansdownr eingebcachte Entschließung nicht unter, tüyen zu können. tzrühl'sche Univ.-Yllchdruckern. Aürehbuch-Verlag. worden. w ter Schul Vorstand und die 8chu«t< 111 e r a t u r. Aus dem Stadt und Land. ließen, 25. November Iftot Dcittöcbcs llcicb. Bon national liberaler Seite aus Gießen erhalten wir folgende Zuschrift. Nachdem der hiesige nationalliberale Verein '' 2.1, — Ernsl von ®ilbenbtudb und Hermann ö'rimm. 91 ul Dildenbruchs liierarifchc Anläng» und die Nöte, die leinen Eviolgen ooranamaen. werlen die Triele des Tichters neue» liebt, die er in den Jahren 187% 80 an Berldold Liqinann aericklet hat, den khiqen Boinier Prozessor, dec bamnM dein ofa- bemilcb-ltleiQrilrtwn t erein in Berlin anaehörte und dadurch mit Wildendruch in Verbindung trat. Tic Brice die Limnaitu soeben in den BlüleUnnaen der Literarischen ^elellicha't m Bonn veröffentlich! bat. zeigen den starken Slanden des 5ia,ters an die Ziitnn't der deluschen Tichtnug. , Tie deutsche Literatur, rote sie stch int Groben und Ganzen bortiedt', so schreibt er zu Weib- nachten 1878, ,träat den dtppokrattichen Zug im Gesicht. Es roiiö manches schöne, Reizende und Ltedbche bann geschaffen — wen, lallt es ein. das zu lrnanen • Ader es fehlen ihr die lebendigen Brunnen, die aus den Ttelen der Seele quellen. eS fehlt ihr die Einbetil'chsett eines großen Bewubtsetn«, auC dem sie zu einbeit- liehe.n Ziele bina,denen, und out welcher lle da» Bolk e, heben kömtte. Dir muffen uns zu dem Geluble durch: niqeti, daß unS die natürlichen aroßen Grundlaqen zu einem so.chen neuen Be roubtscin tu der Nem.enaltung unserer hütonkben Berdältutffe qe- boten sind, ntüffeit fühlen, da» ev von fetten Der älteren £tdjter AlterSschwöchc, von leiten der lünqeren elende Fahnenflucht nt wenn sie mit taliem Achselzucken an der Nengestaiti,nq vorüber- nehm.' Zuierefkain ist die Lchilderunu einer Beaeaminq um Hermann Oriinm, bei der sich Dildendtuch den, »ekhiten aeuen- über als Benretcr einer neuen Generation fühlte. .Heute adeud jd)teibt er im gleichen Briete weiter, .war ich mit Hermann ©rimm zusammen. Er klagte über die Unproduktioität. rodete durch die beuitaen polmldjen Ereignisse bervorgedracht werbe. 3d) debunotete. hu« wir aus Grund derselben innerhalb 10 fahren tiitc neue literarische Enoch« baden würden, worauf er mich ouo- ladite. Wenn man selbst einen oerdordenen 'l'.aqen hat. dachte ich bei mir. kann man nicht denke,,, baö eS andern schmeckt, lind diese aanze Generation. zu der H. Grimm gehört hie'e immer noaag zu begünstigen. Eine Veröffentlichung oer Geheimakten über die Dekorierungsangelegenheit lehnte der Ministerpräsident ab. Der Finanzminister kündigte sodann an, daß ein Entwurf über die Revision des Zolltarifs im Laufe dieses parlamentarischen Jahres vorgelegt werden wurde. Die belgische Devutiertcnkammer setzte am Mitt woch bei der fortgesetzten Beratung des MilitärgesetzeS den Friedcnskontingeut auf 428 000 Mann fest. Aus London wird gemeldet: Zwei Anhängerinnen des Frauenstimmrechtes, die am 28. Oktober bei der Dahl eines Abgeordneten ßum Unterbaute im Stadtteil Bcr montsen versucht hatten, die Stimmzettel dadurch zu vernichten, daß sie eine atzende Flüssigkeit in tue Urne gossen, wurden zu 4 bezw. 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Zar bestätigte einen Beschluß des russischen Ministerrats, wonach ein besonderes Komitee für die Kolonisation des fernen Ostens errichtet werden soll, besonders soll die Besiedelung des Gebietes der Amurbahn von russischen Ansiedlern planmäßig betrieben werden. Aus Belgrad meldet man: Tie Mittwoch in der Skupsch tina eingebrachte Gesetzesvorlage über eine 1 prozentige Staatsanleihe von 150 Millionen besagt, daß 56 Millionen für Eisenbahnbauten, 44 Millionen für Heeres auSrüftungcn und bet Rest für sonstige Staatsbedürfnisse oer wendet werden soll. - Bau-Aufs V*! von nnferen :•? cn. <.m Land ist, --- Sc-dlrns bn ** £to btth ro tec. Nachdem die letzte Zeit, nomrt- >ch infolge der Schillerseier, die ernsten Stücke im kpielp- Dominiert hatten, wird die morgige FreitaqS-Adonnemeri Vorstellung eine Novität heiteren Genre- bringen, die überfeinen großen Locherfolg errungen hot. Die Handlung Schwanke- .Flottenmanöver* spielt aus und bei (ytae- land, und neben der lustigen Komödie der Autoren durste ;»t namentlich auch die Ausnottung. besonders die bei 3. HfH als effektvoll erweisen. Diese stellt dos Deck eines mobrrw Knegsichifies mit Gesechtsmast. Kommandobrücke, TUmfV* türmen, Geschützen. Kofüteneingängen uiw. dar. Sie ist n»t : Ingaben bei Direktors Stemgoetter von Dekorationsmaler ftf- Schroedler gemalt und unter Leitung von Ibeolermer« Hermann Jenny in ber Werkstatt des DheaterH serttggefp-L: ÄuS Neudeck wtrd gemeldet: Als der Kaiser am Mittwoch an der russischen Grenze jagte, wurde er von einer Abteilung der russischen Grenzwache, die unter dem Befehl eines Oberleutnants PiradeaufsteTlung genommen hatte, begrüßt. Ter Kaiser dankte mit militärischem Gruß An B o ch u m beschloß am Mittwoch die tonfetenj der Vertreter der vier Bergarbeiterorganisatio- n en einmütig, etwaige Verhandlungen des Reichstags über den Zwanasnachweis der Zechenbesitzer abzuwarten und entsprechend dem Perlauf der Reichstaasverhandlungen in einer abermaligen Zusammenkunft Beschluß zu fassen. T-cr Etat für das vreußlschc Militärkantingent weist im ordcntticktzii Etat an Einnahmen nach 8 245 463 Mk., im außerordentlichen 3 503 656 Mk., die lortbaucrnbcn Ausgaben des orbentlidxm Etats betragen 554 501 311 Mk. (10 71'6 807 Mk mehr), die einmaligen Aufgaben 57 585 960 Mk. (32 466 096 Mk weniger). Im außerordentlichen Etat werden 19 949100 Mk (14 311 100 Mk. weniger) verlangt In einer dem Etat beigegebenen Tenkschrift betressend eine —Ltrrcritinc Regelung ber Ration» und Pferdegeldergebuhr ist nuSgespror " Die Feier von btroßherzogs Geburtstag wurde gestern abend wie üblich durch einen streich unserer Regiment-musik und der S I?ccr und Flotte. — Tas Marineverordnungsblatt veröffentlicht einen Allerhöchsten Befehl, nach toeldjcnt für den verstorbenen Generaladiutanten Admiral Freihcrrnv. Scnden-Bib- ran sämtliche Flaggoffiziere der Marme sowie die zeigen und früheren Offiziere des Manne kabinetts für drei Tage Trauer an- legen und der Ehef und die Offiziere des Marinekabmetts an den BeisetzungSfeierlichkeiten teilnehmen sollen. Lord Roseberh gab seiner Anschauung von der Sckwie- rigkeit der politischen Lage Ausdruck. Er crUärtc, er könne mit Rücksicht aus die von ihm selbst alS Premierminister abgegebenen Erklärungen nick» für den Antrag LaniiowneS stimmen, oberste und unerläßliche Bedingung für bte Ausübung der höchst n. >en Lords zustehenden Gewalt )ei, daß sie nur unter außer* tewöbnlichen Umständen und nur mit unmittelbarer Ermächtigung >er Ration selbst aungeübt werden dürfe. Tiefem Leitsätze wolle er treu bleiben und darin liege einer der Gründe, tveSlrolb :r nicht imstande sei, dem Anträge LansdowneS zu-ustimmen. Er gebe zu. daß das Budget die Bedeutung einer LebenStrage habe, er behaupte aber, daß die flraft, Leistuna-fSbiaken und sicher Heu des überbau, dl noch viel mehr Lebensfrage lei. Lord Miceiebetü schilderte dann das Budget als ungeschickt und rach üch:,g . lüde Memchen möchten denken, das; es ein direkt gegen di: loreOrf der Hauses gerichteter Sturmbock fei TaS Budget habe schon unberechenbaren «chaden angerichtet und daS Vertrauen in außerordentlichem Maße zerstört. England in noch vor nicht langer Zeu der ei ierne Geldschrank Eur vpaS gewesen: enorm.* Sapi- talien seien der oiAerbcit wegen aus dem Auslände nach England lirschickt nwrden: diese Mil'.men seien aber schon verschwunden 'Kam bem er beiläufig auf die wachsenden Kosten für Rüstungen imgeroicfen, die Europa mit dem Bankerott bebroblen, crflirtr er, daß er trotz seiner Gegnerschaft gegen bai Budget Die schick: bei» unre formierten Oberhauses nicht mit der Opposition gegen !«S Budget zu verauicken wünsche Er sei der Meinung, i e : «rM ivielten ein zu gefährlicher Spiel: sie riskierten sogar die V ^ihrn; beti ü der bau, »s Rach seiner Meinung nxirt die richtige ' lol ttk für btt O.*gntr br» Budgets bte gewesen. Die Bill anwn. trrfn u. es dem Bv'ke tu ermö'tkichen. sic nach ihrer Metnung zu beuneii.-ii. London, * *24. "Idov. Zm Oberhaus wurde am Mitt- woch die Budgetdebatte bei vollbesetztem Hause fortgesetzt. Tas Interesse ist wioerm^ndert, da sich eine große Anzahl der Peers ;um Dort gemeldet hat. Vorerst ist audgad;bnen. datz die Debatte noch in dieser Loche geschlossen wird. ~ nicht vor dem 30. d. M. toemt man einen Bermerl auf dem Theaterzettel macht, der auf die Zwecklosigkeit noch besonders hinweist. • Die Borstellung, die zu Ehren des Großherzogs ftatt* sand, wurde mit einem Vorspiel der Regimentsla.elle ein- geleitet, an das sich eine kurze Ansprache bc5 Oberbürgcr- Meisters anschloß Als Besonderheit sei noch mitgeteilt, daß der im Schiedst gerickst unter dem Spielzeug vorlommende ^>ahn noch etwa 100 Fahre älter ist als ba* Lustspiel, und aus dem Besitze des Professors Avrte stammt. k N. 2er Lreisslr 1t: .'ireisnt Tec iieisba T» ^aberlif)« Lier von 9 o:nttc von Cbi c'- öet bn ihrer 1" • einer c w-'f.: und Betveg! r ^ünchholz 1 '«ch deute P ä’ur, m welch gestanden Rw ^rnskrieger ”2^ ^uch der t ST L9flben ^te wurde in t: «rnowene un * onn $tcibö: L“.®' W ira '«i'*' ^andwir 1 -^gemnnde JjMer ^rfrlbst bt - i ,ar6ura, .'7/nusche ■tB schon h hn,.®0^. - Mten fj ' n- b, te anderweitige Regelung d Neubau einer xaferne für eine Cffiuerrcitfdmic in Lolwu mit 8000 Mk. I I I» ..3® v ^rvollen 3nl fclondtlb I<.^önrichM' I r;’7p!e, 1'1 bA «'» 5 IEi>*4 sr LL)imn« * I ?V. rdgckwchen Ueberrcttf'iir lirJ w* w I ,«3 vx*-i gitich I *eW ui dring' I -en. mit di 15 «f" *?xnbui(b l I MT1CT1 I I I ■ ><■.*. ■ nitytn 3°i k3-: £x:M bi« M I - ? : ; n f ü n 11 ■•xi kr»eib:>ning bc | mir St tc.:jl lagtge Igx-i Zvnnrag-srube, Ifr' tninKn vetkauii \ iii Untaiaguni) ar Ul. wir bisdrr, iollcn n Set alitm aber r kn taron abbäni r Krw.ide bt\W* ti «liiiagcn )ut Bc t.D-ij hervoNretkn! 2wr 25. Oktober feine diesjährrge Hauptversammlung ab» gehalten hatte, fand am letzten Dienstag die erste Styung neugewählten Vorstandes statt. Bei der Verteilun! >er Aemter lehnten Rechtsanwalt Kaufmann und Ober ehrer Dr. idrausmüller eine Aieoerroahl als L Bor- itzender, bezro. L Schriftführer ab, da sie in der nunmehr geschaffenen Lahlkrcisorgan.sation durch die Bcr- rauensmännerversamnilung in Grünberg am 2 Mai L ; mit der Berwaltung btefer Aemter im Sahl frei.-oortanb jetraut worden waren. Es wurden daher der seitherige stellvertretende Borstyende. Prof. Luken, zum 1. Bor- tyenden, an dessen Selle Fabrikant Ä. Llinqspor zum 2 Vorsitzenden und Lehrer Fr i y e l zum 1. Schriftführer gewählt. Tas 9ünt eines 2. Schriftführers übernahm Fabrikant Löttgen. das eines Rechnrrs Dipl.-Zng Müller. 2er Vorsitzende machte sodann eingehende Mitteilungen Iber ote politische Tätigkeit im hiesigen Reichstagswahlkreis innerhalb der letzten Wochen, wobei er insbesondere die 'itddaer Berfammlungen mit den nachfolgenden Erörte- .ungen und Erklärungen in der Presse besprach. Für einen 3ortraa über die Rerchsfinanzreform hat der Vorstand in ?erm Landtagsadgeordneien Tr. Lohmann in 23 i bürg inen sehr geschätzten Redner gewonnen. Ter Bortra mbet am kommenden Montag statt. Für die erste Mitgliederversammlung ist ein Borkrag über den Nationaloerein -ugesagt. Nach einer sehr eingehenden Aussprache über d e Sintcrtdtiqteit wurde die gut besuchte S.tzung geschlossen 2Eir lesen in ber amtl. „Darmst. Ztg ": Die von der „Kleinen Presse" und anderen Zeitungen gebrachte Mitteilung, der Ausschuß der Ersten Kammer habe den Gemeinde st euergesetzentwurf der Regierung aut Umarbeitung zuruckgegeben, ist, wie unS der Borsitzenoe des Finanzausschusses der Ersten flamm er, Seine Erlauckst der Graf zu Erbach^Fürstenau, mit teilt, unwahr. Adreßbuch 1910. Ein flbjug vom Satze der vuchstaben A bis einschlles ich K des alphabetischen Namens. Verzeichnisses liegt or $reitag dem 26. November an in unserer Geschäftsstelle zur Einsicht offen. .Die Einwohnerschaft Gießens wolle sich von bet richtigen (Eintrag der einzelnen Hamens- und 5innen-RÖT*' durch Einsichtnahme überzeugen und etwaige Richtigstellung vornehmen. 5 Oberhauses nicht aufs Spiel fetzen wolle, wie da- bei der »» iicherhett des Ausfalles der allgemeinen Sahlen notwend,, T fchehen müßte. Nach Lord Rosebery trat Lord M i 1 n e r ejtnJ* für Lansdewn^ ein, während Lord £t Taoids die vaUn»» Regierung lebhaft veneidigte. ^ieichSvorschufses für Kamerun. Ferner imb erstmal- für einmalige ^Beiträge der Schutzgebiete zu oen Ausgaben des Reich? .350 <» fortdauernden Ausgaben betrage 2 878 666 132 022 mehr Mark, oarunttr für karlographuckx Arbeiten 126 (XX) 66 000 mehr Mark, da außerordentlich viel Kartenmalerial in der Zentralstelle etngeganaen ist. Tie einmaligen Ausgaben des ordentlichen Etats, rnelche u a. die Reichs- lufttüi'fe für Cftoftifa, Jtamerun, Suswestafrika und Neugume umfassen, belaufen sich auf 22 628 213 .'556 966 weniger Mk ES st't beabsichtigt, di.- schon lange aus oen Mitteln des Afrika fonds geplant^ größere ro i sse n s ch a f t l i ck»e Ex pe di t lon nach dem Kaiser Wilhelmsland 1910 in 3erf zu setzen. Die Kosten der Lermesfung der niederländisch-deutschcn Greine werden oadurch gerinnet »'ein Der Haushallseial der Sck^itzgebiete schließt in Einnahme und Ausgabe mu 1'19 351 238 mehr 10 358 234 Mt. . davon für ordentliche Zwecke 76 246 238 mehr 7 568 234j Mark Der Reichszufchuß für die Schutzgebiete beläuft fim aur insgesamt 29 617 542 ( 2 868 822 lomr jer, Mark. Tie Summe bc außerordentlichen Etats beträgt 33 1'15000 mehr 2790003- Mk Dem Etat ist eine Denkschrift über eine anderweitige Reae Iimg der Besoldungsverhältnisic bet Beamten in den vom Reich, kolonialamt refiortierenben Schutzgebiete beigegeben. Danach soll her GJrunbt'ap v*ix Turchüibrung gelangen, die dauernd xot wendigen Stellen als etatSmaßige zu den SchutzgebietSetatS aus subringen. Die Regelung der Rechtsverhältnisse der Schutzgebiets Dtximun ist durch em Rei.chZgesetz in Aussicht genommen Ter Etat für Cftafrifa ichl-oßt mit 14018 420 Mk. au (toenxacr 260 217 Mk Ter Zwckntß beträgt 3 586 800 Mk Bur Bekämpfung epidemischer Krankheiten sind 350 000 Mk. em gestellt, für die 'Setäcwäntg bcr Schlaskrankheit ist bte Errichtung weiterer LonzentrafonÄager am BikrortL-Tanga-.nkasee erfurder- lick) geroorben. Ter Etar für Mammut balanztert mrt 8 550 615 Mk. (mehr 1 367 249 Mk. Ter Retch.'michui; beträgt 2 385 86< Mk. Nack einer beigegebenen Denkschrift soll die Organisativi' der Lokalbehörden vereinheitlicht und vereinfacht roerbat Tt Müttärstaiwnen sollen nach unh nach m zivile BerroalrungSbczirf umgewandelt und die Stal tonen mit einem lebhafteren DirtschaftS leben als selbständige Berwaltungsbezirke den Bezirksämtern an gerecht und dem Gouvernemem direkt unrerstellr iverdcn. lag erfordert keinen Zuschuß. Im Etat ftnb 100 OTK) Mk. für etr LcrwaltungSgebäud' in Lome vorgesehen und 35 000 Mk. füi eine FortbildunaSsck ule. Für 5übroeitaftifa sind an Reichs,u schuß 14 451 190 Mk erforbertid) 1 921 166 Mk. weniger Xie eigenen (Eimtahmen find ur.t 5 210 400 Mk. höher veranschlagt ES wird mit einer Ausfuhr und einem Barkauf von 550 00( Äarat Diamanten für 1910 gerechnet. BiS jetzt sind durckschnitt- ltch 28 MV. pro Karat erhielt worden. Ter Ausfuhrzoll ergibt rund 4,5 Millionen Mk. Für die Nord-^üdbabn sind außer der ywiten Rate von 5 Millionen Mk. im aunerordentlichtrn Etat 4 Millionen Mk. eingestellt und zum Erwerbe bcr Olavi bahn nebst ben Zwcigstativnen als erste fRat: 5 Mlllionen Mk Ter günstige^ Lande! ui bet Finanzlage Südwestafrikas erntdg, licht bem Schutzrnl'trt, eigene Anleihen aufznnehmen. Tic bi »bei flctremiMi Etats )ü.i .'Neuguinea unb für bit flarofinen-, Palau- *ylat;anncxv und Marickuill-Inseln find zu einem Etat vereinigt worden, nad)bent die (Hebietc angcfan<)m haben, Ucbcrfd)üffc ab zuwerfen. Ter Etat k-cs allgemeinen Pensionssand» erfordert eine Aus. gäbe Vvn 107 311 011 Mk ..eien das Borjahr 2 526 492 Mk ii iKv :Heid?3iiw ilibcnfonb6 berufen sich auf 33 671 237 Mk. (1 554 930 Mk. weniger, sie werden gedeckt durch eine Zinscneuinalnne von 1 000 000 Mk. und einen flamtal -nsckmß von 32 671 237 Mk. Am Nachmittag vereinigten sich die Beamten unb t J Vertreter der Bürgerschaft ;u dem hcrkömmlicken Fe, essen tm Saal des GeiellschastSvereins Tideo heute mittag durch den der jnristijckien Fackullät, (»ich. Iustizrat Prof. Dr. 2 c: überbracht. •• AuS dem Militär- Wochenblatt. Freit-- öchenk zu SchroeinSberg, Oberleutnant unb pfddnl*r Adjutant des Landgrafen von Heffen, zum Hauptmann. u> läufig ohne Patent, beförbed. •* Finanzper so n alten Ter Großberzog hot bi r Schnei dc r ,;u 7 unter Beleihung des Titels Finanzamt nimm zum 2 den Furan Assessor fii Plvch aus Gieße i zum Steuerkontrolleur ernannt: brm fr stand des Finanzamtes Lber-Ingelheiin, »imanwiittman;t Ten M ees zu Ober-Inge!heim, dein Vorstand des ,"Vtruin-«inM Finanzamtmarrn ^ldolf ftöhler zu Ridda, tem i jntonb H .Finanzamtes Zwingen berg, Flnarrzamtniann derm. 3Ä rnt - : ju Zwingenberg, und beut Erstand beS Finanzamtes Main, L ^rnanzamrmann Dich, ft’rug zu Mainz, bot libaraöer cM Finanzrat verliehen. hervorzulicbeu, da in einer beigrgtbenen Denkschrift die Notwendigkeit bcr Errichtung weiterer Reitschulen für neuernaniUe flavallerie- offiziere begrünbet wird. M kW I _ -.-jeute d- geleitet, der sich durck bie gestern angegebener. nach der Wohnung bes Regimentskommandeurs, Oberst J Müller und von da wieder nach ber flaserne bewegte. miliräriscke Schauspiel hatte wie immer Diel Bott auf fcl Beine gebracht Heute früh gab es zunächst großes unb um 9 Uhr (Thoralmufit auf bem --tablkirchturm äicJ anfckließenb fand in ber Stadtkirchc Festgoltesb-entt kJ ocrcinigtcu evangelischen Militär- unb Irv; gemeinde frJ in bem Pfarrer SckLvabe DreötgtC- In ber faüpüfoc Eirchc toar ebenfalls festlicher Brilitärgottesdienst fr! ben Gott es bi en st en fand im Hofe der ZeughauSkaferne 3Lc| rnentsappelt mit großer Paroleansgabe statt. X- ~ । .uiv ।.• v..cn, naro lörcr .innung tu seuneum ia—.. . . , : . _ , 3um oitlmif iatu; Rekx ugte Lord Roirdero. r wümchr bir ^^^^otdek ewgericktet haben und dadurch ter Neugeuattung dcs Lberdouses nach ben Richiln-.i.-n, bte er selbst inr?"crn "" UcoermöB Lcsesto f zu,uhren. der auf in mem letzten por!am als 40-43 76-80 41 78 Sanitätsrat: Prakt. Arzt Dr. als 36 Kanzleirat: Kreisamtsbureau- als 80-85 45 82 44-48 75 38-40 73-78 39 53-58 88-95 35 71 70 35-36 60-62 30 61 30-31 48 46—50 19-22 20 75 74-76 59 58-60 75 59 74—76 . . 58-60 L'ebenbgeivklit 2 empfiehlt [4709 [5202 Preise einzuiordern. (09130 6343] Friedrich Linker, Ludwig irr. 16. 73 67 34—38 30-32 41-43 34-37 80-86 70-74 42 35 70 63 r-Wochenblatt, jfa Oberleutnant und pediv Hessen, zum Hauptmm: 55 49 41 68—72 60—65 72-74 72—74 73 73 Durch- 64 54 36 71—75 65—69 57 57 32 27 20 Dr. Strahl. Charakter merzienrat Gail. 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Peter, in Friebberg. — Herr ftonrad Schroder in Schlitz. — Frau Katharina Eich, geb. Ockel, in Friedberg. — Frau Elüabethe Frankenderq, geb. Knau, m Zunge, fleischige, nicht ausgenläslele und ältere aiisgemällele...... Mäßig genährte junge und gut genährte ältere Gering genährte jeden Alters . . . Bulle n. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes Vollfleijchige, jüngere Färsen, Kühe. Voll fleischige niiegeniäflete Färsen höchst. Schlachtweites . Vollsleischige ausgemästete ftühe höchst. Schlachtiveries bis zu 7 Fahren . . (gelbe Mäuschen» empfiehlt billigst I. Hantel, tat. Am heutigen Lei :oßherzogs, Hai die jimd ät dem Dberbiirgermeiid 5 Adickes die jurifti Uber verliehen. Wti heute mittag durch dcr« h Fustizrat Prof. Dr. 2- Griginal-Drahtmel-ungen. Washington, 24. Nov. Auf der deutschen Botschaft fand heute ein Diner statt, zu dem der italienische und der öslerreichisch-'ungorische Botschafter, sowie der Hilfs- sekretär für die Marine mit ihren Damen und andere geladen waren. VerßMcn Ae nicht beim Kauf einer Nähmaschine zuvor mein Lager zu besichtigen ober üon-bi4 uon-biß höchsten Kartoffeln feinste Sveiie m.Salatkartoffelu Märkte. ko. Frankfurt a. M. Schiveineinarktbericht vom 24. Noo. Aukgelriebeu waren 1427 Schweine. Vollfleischige Schweine bis ui 2 Zentner Lebendgewicht 00-00 Mk., Schlachlgeivichl 00-00 TIC. Voll'lclschige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 00 - 00 Mk., ä chlachlgewichl 00 00 Mk. Vollsleischige Schweine über 2\. ZeMncr Lebendgewicht 59 50—62 Mk., Schlachtgewicht 76—17 Tlf. Feti- ichiveine über 3 Jrnr Lebendgewicht 59 .'>0-62 Alk., Schlachtgewicht 76 - 78 Tif. Fleuchige Schiveine Lebeudgeivichl 58.50—60 'DIL, Zchlachtgeivichl 74—76 Mk. Sauen Lebeudgeivichl 00—09 Mk., Schlachtgewicht 00—00 Mk. Tendenz Gejchä'l mittelmäßig. Ueber- tland nnbedentend. k.6-Wiesbaden. Biehhof-Marktdericht vom 24. Nov. Aullrieb: Rmder 111, Kälber 420, Schale 149, Schiveine 452. Äug. Kröll Giessen 12 Seltersweg 12. Vor nutzlosen Nachahmungen — sei dringond gewarnt. — Otto Reichel. Berlin 8.-0. In Giessen hei: Emil Karn, Zentral-Drosrer.. A. Noll, Bahn= hofstrasse 51. Karl Seibel, Germani a-Drogerie.>6435 Kälber. Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste Sanglälber...... 'Mittlere Mast- und gute Saugkälber . Geringere Saugkälber Schale. Mastläinmer und jüngere Masthammel 'Hellere Masthanunel und gut genährte Schaie Mäßig genährte Hämmel und Schafe ('Märzschale) Schweine. Vollfieischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebeudgeivichl Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Prof. Dr. Grunwald’s Menthol-Dragees Mit guten Erfolgen angewandt bet allen Katarrhen des Rachens und des Kehlkopfes. Schachtel Mk. 1.—. Verkaufsstelle: 15943 Pelikan-Apotheke, Kreuzplatz 2. Kristel i. T- — Frau Liebmann Kahn, Berta, geb. Sonneborn, ttt Bonbaden. — Frau H P. Uhl Wwe-, geb. Bipp, in Unter- Schnullen. — Herr Gebhard Lebrechl von Kamele in Philipps- lal. — Frau Marie Pinsel, geb. Koch, in TüdelSheim. — Frau '21nna Vtaria Torr, geb. vabermehl, in Lrauerschwend. — £en: '•.ml •JUibc.iiv 1'1 V!-!'.?>!'olchanu'n. Türschliesser liefert nnd montiert Morgen, 25. November 1909 ist wieder die Möbel - Remise geöffnet. Staunend billiger Verkauf. LUicnd- L rlachu pro lOOPllind geivichl yeoenb» SdiladjU aew'.chl Limburg a. d Lahn, 24. Nov. Fruchtmarkt, schinttspreis pro Dialter. Roter Weizen (nassntuscher) 18,00 Mk., weißer Weizen (angebaute Fremdsorten) 17,50 Bit., ftorn 11,80 Mk., Gerste: Fntlergersle 9,25 'Ml-, Braugerste 11,00 Mk., Haler 7,40 Bit., Erbsen 0,00 'Mk., Kartoffeln 4,00 -5,00 Ml. Da, Rauchen der Oefen nnd Herde wird verhindert durch meine Kaminaufsätze KIZINC KlßS™ Tflrk.Tabak-4 Clgaretten-Fabrlk „Kios" o E. Robert Böhme, Dresden. Neuen Baue 7. Telephon 612. Plüschdivans Mk. 45 — Grotze 'lll^2tgIc, feste Preise Möbel-Remise 14 Bismarckstrasse 14 Verkauf nur geg. sofort. Kasse Geöffnet v. 26. November bis 4. Tezbr-, 4 bis 6 Uhr mittags. 1000 fach bewährt hat sich der Fenchel- honig aus der Germania- Drogerie bei Husten und Heiser feit der Kinder. [6298 Probeflasche 30 Pfg. Germania-Drogerie Carl Seibel. rr öMtabenAblzM menL-verzeichmP NA 26. Hovember iur Einsicht offen. Gießens wolle sich y i Namens- und W'j .g und etwaige Ae M-vOrH rett würde es sein, wenn auch die Eltern chre Kinder da- fön zurück hielten, Läden zu besuchen, in denen überhaupt ^Schundliteratur ausgestellt oder angeboten wird. Wo dies 1 ter Fall ist, wird ein Blick in die Auslagen zeigen. "Biograph. Man schreibt uns: Prinz und Bettler tetitelt sich ein seit Sonntag vorgesührter historischer Kunst- film, dessen Inhalt, von dem berühmten amerikanischen Schriftsteller Mark Twain autorisiert, fesselnd und be- xeisternd wirkt, dessen Ganzes tatsächlich eine Glanzleistung 5er Kinematographie genannt werden kann. „Im Namen 5es ftaisers" und „Zwei 2ck)ulsreunde", Stücke teils ernsten, Inls humorvollen Inhalts gliedern sich der ersten Nummer - pürdig an und bilden mit den übrigen Nummern etwas, oas man gesehen haben muß. Im Biograph gelangen in der »achslen Zeit Tonbilder zur Vorführung. Die hierzu nach rtnem System des Theaterbesitzers Jirgenieur Pactsch erforderlichen Einrichtungen sind bereits fertiagestellt worden. 1 ** Ringkämpse im Kolosseum. G"stem abend waren «er Kämpfe angetündigt, es bannten aber nur drei stattfinden, za sich der Amateurmeisterringer Kolsertz entschuldigte,.weil fern* ,;dfulter noch nicht ganz in Ordnung ist. Der erste Kamps Langenbach gegen Heydt endete nach 18 Minuten mit iem Siege des letzteren. Dann folgte der Kamps zwischen Ber- «ard le Boucher und Jenseiü Hier standen sich zwei Ziemlich ebenbürtige Ringer gegenüber. Nach 4 Minuten machte Pensen einen Hüftschwung und Bernard wäre bald auf beide ! ^diultem gefallen. » Minuten kamen die Ringer _i der Hitze des Kampfes zwischen die Kulissen, der Kampfrichter -jib das Zcich»en, auf die Matte zurückzugehen, in diesem Augew- V -'ick faßte Rodenbusch Untergriff von hinten, um Emonds hoch- n ,abeben. Dieser parierte aber mit einem gutgesaßten doppelten '.rmsallgriss und drückte Rodenbusch aus beide Schultern. Tosender , f^ijall belohnte den Sieger. Heute finden keine Kämpfe statt; dm Freitag ringen Jensen mit Bernard le Boucher und Roden- dusch mit Heydt bis zur Entscheidung. ** Tie zukünftige Sonntagsruhe wird nach dem •1 der Ausarbeitung begriffenen Gesetzentwurf üt Kontoren und u nicht mit offenen Verkaufsstellen verbundenen Betrieben voll- ftinbifl werden. Dagegen ist für die offenen Verkaufsstellen nicht . b-ie volle Sonntagsruhe, sondern nur drei (statt der bisher geltenden E fünf) Stunden Verkausszeit vorgesehen. Eine weitere Einschrän- B Ling und Untersagung der Beichäftigung an Sonn- und Festig legen soll, wie bisher, dem Ortsstatut überlassen bleiben. Aus- | irchme-Sonntage sollen in Zukunft nur sechs zugelasfen wer- 1 den. Bor allem aber soll die Herabsetzung der fünf Stunden I Ulf drei davon abhängig gemacht werden, daß die Ausnahmen ■ iur Gewerbe beibeha^en iverden, deren Ausübung an Sonn- I i nb Festtagen zur Beftiedigung täglicher oder an diesen Tagen ■ hrionbers hervortretender Bedürfnisie der Bevölkerung erforder- ■ lich ist. ** Bau-Auf sicht. In letzter Zeit ist wiederholt die I Rede von unseren staatlichen Bau-Aussichtsbehörden ae- B diesen. Jni Land ist, wie man uns vom Lande schreibt, über Kh cchtnisrede wurde in der Kirche gehalten, die nicht alle Teil- I Schmer zu fassen vermochte. Volle 50 Jahre, von 1856—1906, | Vl der Verstorbene im Dienste unserer Schule gestanden und dazu r 345 Jahre dem Presbyterium angehört. Dazu war er 25 Jahre K aJ3 Kassierer des Kreiskriegerverbandes tätig, wie er auch dem r Dorstande des Landwirtschaftlichen Vereins für den Kreis Wetzlar |t cngehörte. (:) Ho chelheim, 24. ÜLov. Pfarrer Heep, der 5 Jahre u«r KirclEngemKnde Hochelheim-Dornholzhausen voraestanden, I tturde am 1. Oktober nach Charlottenburg versetzt. Zu dessen | '^achivlger hier selbst hat das Konsistorium zu Koblenz Pfarrer ■ Schneider aus Pferdsseld ernannt. ) ( Marb urg, 24. Nov. Allem Anschein nach endet ■ hr studentische Bi er streik mit einem völligen | Siege der Studentenschaft. Wie heute der Ausschuß be- H I-hnnt gibt, ist schon wieder über ein Lokal der Boykott auf- I «choben worden. — Im südlichen Teil unseres I Greises muchten sich in den letzten Tagen starke Zi- I meunerbanden bemerkbar. Allem Anschein nach sind I fie jetzt über die hessische Grenze gezogen. Yeter prang kommt. IMI49 181/09. [Bte/v. Donuerstaa den 2. Dezember 9909, nachnnttaas 3 Uhr, wird w unserem Amtszimmer die dem Friedrich Zun und Theodor Zutt ® G'.eßen zuaeschriebene nack- »ebend verzeichnete Parzelle uer* iiemert: 2/137‘/io = 373 qm Hofreite links . der Chaussee. «tetzen, den 27. Oktober 1909. GroßherzogUches Ortsgericht. _ _____Gros.__________ * *W9» (B25/„ Lvnucrstag, 30. Dezember nachmittags 3 Uhr, werden m unserem Amtszimmer die der Uhrunan.Schwatb Eheftau, Mar- earethe geb. Schmoll, zugeschrie- «enen, nachstehend verzeichneten, Zellen versteigert: -046 --- 39 qm Hofreite in dem ~RAS.il ftatharinengaßchen. — 11 gm Hoiraum mit . Stall daselbst. den 24. 'November 1909. ®roBb. Orlsgertcht Gießen. Gros. -M morg'ge bi,,^ ren ®pnrea $jf9 ngen K ® und D?r\ e bcr^lltorfn b.%s Einöd e dc bf6 S.-; nfl, >rfter oon a,«itr. b Pfaff billigst I Junger Bursche 7 für loion gesucht. Lttden et.c. Qflhun mit 2 Zimmern oder auch £ÜUlU 2-Zimmcr LPobnung Io- Marktplatz 21. frk'KI IG426 foTt zu vermieten. <»: Dekorationen. Straße [5016 Laden mit 2 Zimmern per sofort auvn um <, .’jiuuncui iuiui i —— ------------« i vermieten. 4Gtß ^illltnCVC WcObniCh Näheres Ott-Anlage 12, Ecke ' nnbornicnfirnfie. vom Lande finben dauernde Be- zu vermieten. La n dgrafenttrafte. verkauft ab hier [M30 w;ö Lollar. 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