Dienstag 27. Juli 1909 Keiue Milit'arverschwornng in Griechenland. Alle l’LL Üiwyi- IVIULC UlL|l^ClVUl IVlLVL.t, ivuinyv --- sozialdemokratischen Abgeordneten in diesem Verkehr em gegenüber natürlich vertreten würden. Nr. 173 Ter «ietzener ünji «ezugsprsr^^ monatlicb75^.,üiertcl- jährlich Dtk. 2.20; durch Abhole- u. Z'veigslellen monatlich 65 Pf.; durch diePost '2)it.2.— viertel* jährt. au^schl. Beslellg. Zeilenpreis: lokal ISPj^ auswärts 20 Pfennig. Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderson; s Feuilleton und .Vermischtes^ K. Neurath; sür.Stadt u. ßanb" und „Gerichl:- saal": E. veß; für den ^lnzeigenteil: H. Beck. Der verstoßene Lohn. Der Vater des Prinzen Alsonso von Orleans, Prinz Anton von Orleans, Herzog von Galliera, richtete an den ftönig von Spanien eine Depesche, worin er sein Bedauern über die, ohne Wissen und ohne seine Zustimmung erfolgte Vermählung seines Sohnes ausspricht. Eine an den Prinzen Alfonso gerichtete Depesche des Prinzen Anton von Orleans erklärt, der Prinz habe durch seine Handlung die Pflichten cer Ehre und die heilige Pflicht, die Gott einem guten Sohne auferlegte, verletzt. Infolgedessen gebe es künftig zwischen chm und feinem Vater Leine Verbmdung mehr. polLtrfche Tagesschau. Sozialdemokratische Hofgänger in Württemberg. Inhalten haben. Wenn die Parteigenossen, die an dem Ausflug tcilnahinen, diese Grenzen wcirergesteckt hätten, Äs das seither in der Partei üblich war, so hatten sie dafür chcc Gründe gehabt, die sie der parteigenössischen Kritik Gerüchte über eine Militärverschwörung werden jetzt von Athen aus als falsch bezeichnet. In den letzten Tagen des Ministeriums Theotokis versammelten sich zahlreiche Offiziere jeden Grades in disziplinarwidriger Weise, um über wirksame Maßnahmen zur Erhöhung des Prestiges der Armee zu beraten. Seit der Bildung des Kabinetts Rhällis ist die Ordnung wieder hergestellt. Tie Offiziere sind überzeugt, daß Rhallys unablässig und tatkräftig sich mit der Reorganisation der Armee beschäftigen wird. Gegen die Dynastie Karageorgewitsch. Prinz Georg von Serbien ist in den Besitz eines unzweifelhaft echten Briefes des Führers der altradikalen Partei, Paschitsch, gelangt, den dieser an den Hauptver- schwörer, den früheren Minister Gensitsch, gerichtet hat. Es heißt darin: die altradikale Partei sei sich einig, daß ein baldiger Wechsel der Dynastie Karageorgewitsch für Serbien notwendig sei. Man sei bereit, Volk und Skupschtina in diesem Sinne zu bearbeiten. Tie Wahl eines englischen Prinzen sei am günstigsten. Paschitsch schlägt weiter vor, dem König Peter aus £*er letzten Anleihe eine Abfindung von ö Millionen zu zahlen. Eine Kopie dieses Brieses sandte Prinz Georg an den König nach Ribarac Banja In politischen Kreisen weiß mag, daß Paschitsch seinen Karlsbader Aufenthalt dazu benutzen will, eine Audienz bei König Eduard zu erhalten, sobald dieser in Marienbao eintrifft. Tiese Nachricht hat König Peter so angegriffen, daß er fortwährend an Ohnmachtsansällen leidet und seil drei Tagen das Zimmer nicht hat verlassen können. Der Ministerpräsident Novakowitsch ist zum Könige berufen. Die Beteiligung sozialdemokratischer Landtagsabgeord- iMtet an dem vom Könige von Württemberg den Ständen gegebenen Frühstück im Schloßgarten zu Friedrichshafen inü) ihr Aufstehen bei dem vom Mintsterpräsibenten aus- gebrachten Königshoch haben das Mißfallen der Führer in Wppingen hervorgerufen. Sie veröffentlichen m der „Schwab. Tagwacht" eine Erklärung, die das Verhalten der Ageordneten „einfach unbegreiflich" nennt. Es seren das Dmge, die mit den Prinzipien der Sozialdemokratie nicht in Vereinbarung zu bringen seien. Die „Schwab. Tag- hxid)t" antwortet darauf, die Zuschrift schieße übers Ziel. Die sozialdemokratischen Abgeordneten könnten fich dem gesellschaftlichen Verkehr mit den Mitgliedern anderer^Par- teien nicht entziehen. Täten sie so würden sie der Lache, die sie zu vertretenlhaben, keinen guten Dienst leisten, dcur die Frage könne aufgeworfen werden, welche Grenzen die 2 ' ^Erstes Blatt 159. Jahrgang --scheint "täglich, außer ™ V A, äKä aaa a a AM ilefienerSamilienbläher; S MM M MM AlV M TY MT ,Dermal wochentl.Xreir. Ed M L; W M H Jr M ® V® Q H 2k fÄ JF Kd £& < AlnvlUvl ^entsprech - Anschlüße r 2^*2^ ßir die Redaktion 112, General-Anzeiger für Oberhessen Annahme von Anzeigen " " • 1 1 ur die Taaesnmnmer Hotation$brHen l ftündc, deren Beweiskraft von Konservativen und Zenrrum nicht ■ hat bestritten werden können, waren es auch, die die national- . 1 berate Fraktion zur Stellung der von ihr in zweiter Lesung des ■ Plenums eingebrachten Anträge veranlaßt hat. Und deren An- L nähme war für sie durchaus teilte Verlegenheit, sondern eine zum T voraus wohlbedachte Möglich leit, der mir der dauernde Bestand reifagt bleiben mußte, weil die Einmütigkeit des Reichstags in ■her bi rannten Weise gestört war Diese Einmütigkeit hätte auch nichts einem Vorschläge genutzt, für die Postschaffner einen Ge- i jilt von 1200—1700 Mk. eiuzusetzen und für die Postassistenten £ 1500—3300 Mk. nebst einer Zülage von 300 Mk. nach 24jäh- $ r.ßer Dienstzeit anzunehmen. Tenn daß auch diese Anträge Aus- iicht auf Annahme nicht hatten, selbst wenn der ganze Reichstag iie geschlossen gestellt hätte, das war ausdrücklich von der Re- nerung erklärt worden, und wer das Gegenteil behauptet, setzt sich in Widerspruch mit der Wahrheit. Ein fiivoles Spiel zu neiden, dazu sind den Nationalliberalen denn doch die Beamten zu gut und deren Interesse zu wichtig; das verbietet der Frak- ■ non die Achtung vor sich selbst, den Aufgaben eines Volks- 1 tertreterd und bereit ganze ehrenvolle Vergangenheit. Tas schimpfen aus die Nationalliberalen, wie es nun int Anschluß art das Schreiben des Herrn Tr. Dröscher aus dem konservativen und ultramontauen Blätterwald sckwllt, läßt nur die eiaene Verlegenheit und' den Versuch erkennen, den Blick von dem Verhalten dieser Parteien abzulenten und über das eigene Versagen trotz früherer feierlichen Versprechungen hinwegzutäuschen. Daß dann di>c nationalliberale Fraktion in dritter Lesung ihre Anträge nicht mederholte, ist für jeden Einsichtigen und Unbefangenen nach brr Sachlage, wie sie in diesem Augenblick gegeben war, ver- jstündlich. Wenn sie in dritter Lesung säum bei den einzelnen Mstimmuugeu sür biS Kommissionsbeschlüsse stimmte, so tat sie cs, weil eine Aenderung völlig aussichtslos war, und sie tat, Moä in der Gesamte: bsttmmung auch die Freisinnigen und die Sozialdemokraten vollzogen, weil der ganze Reichstag das Scheitern ter Vorlage nicht nriinidjen konnte. Das Urteil, ob die nationalliberale Fraktion durch ihr Ver- falten das Juteresse der Beamten in der Weise wahrgenommen rat, wie es diese erwarten durften und wie es mit dem Interesse les Staatsganzen verträglich sich crweift, kann sie ruhig und mit gutem Gewissen den Wählern und den Beamten selbst über- aisen, und wenn sie den Zorn und Aerger sieht, der aus den Porten der Gegner spricht, so mag sie daraus entnehmen, daß ia aus dem rechten Wege war. Die Kämpfe der Spanier tu Marokko. Die Stimmung in ganz Spanien ist tetzt kriegerisch geworden. Man ist letzt entschlossen, energisch vorzugehen, um die Risileute zu unterwersen. Die nationale Ehre erfordert die größten Opfer. Die Verlustzifsern der letzten Kämpfe sind noch immer unbestimmt. Man geht jedoch nicht fehl, wenn man 400 Verwundete und 100 Tote entnimmt. Die Absendung von Verftärknngen wird fieberhaft betrieben. Ein Minister erklärte, am 1. August verfüge Marina über 50 000 Mann. Aus Melilla wirb unterm 25. Juli gemeldet: Im Verlause bes Vormittags-Kampses ging der Jnsanterie und der Artillerie wiederholt die Munitton aus. Aus Alhucemas wird berichtet: Die Eingeborenen haben, ermutigt durch das Gerücht, daß dis Spanier Verluste erlitten haben, drei Kanonen im Stich gelassen und die Gewehre und Munition fortgeworsen. 12 000 Eingeborene verstärkten die Harka in Melilla; andere Eingeborene errichteten Verschanzungen auf den umliegenden Höhen. Die Marabuts predigen den heiligen Krieg. Nach einer amtlichen Meldimg aus Melilla mußte der Pro- viantzug auf der zwecken Station der Grubenbahn eine leichte Beschießung aushalten. Der Tag verlief indessen ruhig. Tie Artillerie beschoß die Schlucksten von Gurugu. Amtlich wird bestätigt, daß die Spanier im Kampfe am 23. Juli 300 Tote und Verwundete hatten._______________________ Das Jubiläum des Turnvereins in Schotten. eh. Sch ott en, 26. Juli. Der Samstctb und Sonntag gehörte dein Turn- und Gesangveretn, der unter Anteilnahme der gesamten Bürgerschaft seine 50 jährige Jubelfeier beging. Der gesamte Gauausschuß des Gaues Hessen und zahlreiche auswärtige Turnvereine nahmen au dem Feste teil, damit Zeugnis ablegend von der Wert-- schätzung, der sich der Turnverein Sck ten erfreut. Ein wohlgelungener Kommers in der Turnhalle leitete am Samstag abend das Fest ein. Konzert der Kapelle des 5. hessisck)en Jnfante-rie-Re^iments Nr. 168 aus Offenbach und prächtige Gesangsvorträge der vereinigten Männerchörs des Turn- und Gesangvereins und des Kriegervereins, die abwechselnd von den Lehrern Kröll und Schaaf geleitet wurden, bildeten den musikalischen Teil des reich halt inen Programms. Der turnerische Teil des Abends brachte sehr hübsche Stabübungen der Damenriege und Pferdpuramiden der Turner. Beide Aufführungen fanden viel Beifall. Der rührige 1. Sprecher des Turnvereins, Kaufmann Wendeberg entbot deit Anwesenden herzliche Grüße und gab! dann die Ernennung einiger um den Turnverein hochverdienter Männer zu Ehrenmitgliedern bekannt. Die neuen Ehrenmitglieder sind Bürgerineister >vromm (früher lange Jal)re 1. Sprecher des Turnvereins), Beig. Zinser, Th. Grandhomme, Konr. Stang, Gg. Moser in Ofsenbach und Gg. Neumann in Isenburg. Auch dem 2. Sprecher W Engel wurde für seine vielfachen Verdienste eine Anerkennung in Form einer Ehrenurkunde zuteil. Das Hoch auf Kaiser und Großherzog brachte in der ihm eigenen markigen Weiss der trotz seiner 73 Jahre noch sehr jugendsrisch-e Geh. Regierungsrat Schön selb aus, der späterhin in begeisterten Worten des Vaterlandes gedachte. Die Glückwünsche der Stadt übermittelte Bürgermeister Kromm, der herzliche Worte der Anerkennung für den Titrnvereckt und das Turnen überhaupt fand. „Die Turner und Sänger sorgen da.sür, daß dem deutschen Volke trotz der imgeredyren und einseitigen Steuerpolitik einer kurzsichtigen Reichstags Mehrheit die Ideale nicht verloren gehen", führte er n. a. unter starkem Beifall der Festversammlung ans. Die Glückwünsche der deutschen Turnerschaft, des Mittelrhei;>krcis«s und des Gaues Hessen sprach Gauvertreter Helm-Gießen in läiv gerer warmherziger Ansprache aus. Ferner sprachen noch Herr Mehling vom Musikverein Schotten, der eine Fahnenschleife überreichte, der 1. Svrecher des Männerturnvereins Gießen Kaufmann, der den Frauen uni> Jungfrauen Schottens sein Gut Heil ausbrachte, Rind- Kirchhain für den dortigen Turnverein. Der 1. Sprecher des Gießener Turnvereins Heß überreichte dem Jnbcl- verein einen Fahnennagel und brachte der Stadt Schotten und ihrer gewerb fleißig en Bürgerschaft ein Gut Heil aus, während Helfenbein-Lauterbach der verstorbenen verdienten Mitglieder und des jetzigen Vereinsvorstandes gedachte. Zwischendurch erklangen frohe Turnerlieder, deren eines Turner W. Engel zum Urheber hatte. — Am Sonntag vormittag fand ein Festgottesdienst in der hübscken gottschen Stadtkirche statt, der durch die Mitwirkung bet Kapelle verschönt wurde. Nach dem prächtigen Vortrag des „niederländischen Dankgebets" durch die beiden Männer- chöre folgte die Festprediat des Dekans Münch, die von tiefem Verständnis für die gesundheitliche, sittliche und ethische Bedeutung des deutschen Turnens Zeugnis ablegte. „Es ist Pflicht jedes Erziehers und Vaterlands- freundes und es ist die heilige Pflicht der Kirche, das Turnen und die Turnvereine zu unterstützen", führte der (f)eistliche u. a. aus. Am Nachmittag bewegte sich ein stattlicher Festung durch die Stadt nach dem Schulhof, wo zunächst von etwa 80 Turnern unter der Leitung von Gauturnwart Will-Gießen Freiübungen ausgeführt wurden. Hieran reihte fich ein Musterriegen-Wettbewerb, der folgendes Ergebnis hatte: 1. Männerturnverein dNarburg (Barren), 35 Punkte, 2. Mtv. Gießen, Zöglinge (Barren) 33,875 P., 3. Schotten, Damen (Keulen, 31,5 P., 4. Schotten (Barren) 31,125 P., 5. Schotten, Zöglinge (Pferd) 31 P., 6. Nidda < Pferd) 28,875 P., 7. Lich (Barren) 27,5 P., 8. Gedern (Barren) 25,25 P. Nach dem Ternen ging es zur Turnhalle, die nebst dem angrenzenden geräumigen Turnplatz bald besetzt war. Hier sand Konzert statt. Geh. Regierungsvat 2 ch ö n f e l d hielt zivei zündenbe Ansprachen auf Kaiser und Großl-erzog und das Vaterland. Die Festrede hielt ber 1. Sprecher des festgebenden Vereins Wendeberg^ während der 1. Sprecher des Turnvereins Nidda, Reu- ning, dessen Glückwünsche aussprach und einen Fahnen- nagel überreichte. Gauturnwart Will fand anerkennende Worte für die turnerische Tätiakeit des Jubelvereins und nahm die Preisverteilung vom Musterriegenrurnen vor. Am Abend wurde mit einem wohlgelungenen Fesrbatt das Fnbiel- jest abgeschlossen. 21 h3 Statt und Land. <6ie6rn, 27. Juli 1909. ** Taqeska'endet ' - ' -aj, 27. Iulü Stobt- fbeotec. 7. CperetlcnrV ,'tl: ,Lc:coccto*. fln •• Bommetff ß <■ r j Xurnoe ccinl« bar Sonntag nachmittag tm Phito'ovhenwald 'tatttand, verlies t. sehr befriedigender 'Weife und wirb der Turnsoche neue Anhänger geworden Haden. Um 3 Uhr erfolgte der Adniarscl. der aktiven Turner und Zöglinge zum TJeftc von der Turnhalle ou6 nut der Fahne. der größere Teil der Teilnehm r trug die hübsche Turnkleidung. Unter Vorantrrtt de» Thifif« korp» des 2. Hess. Dragoner-Regiment» Nr. 24 aus Tarn,» (lobt ging es durch einzelne Straßen, die noch painerbur waren, nach dem Philosophenwald. Nach Ankunft dortield'l trat eine große Anzahl Turner zu den Freiübungen an, die allgemein gut ausgefuhrt wiirden und sehr gefielen. Es turnten hieraus die einzelnen Rtegen teil» Geräte-, teils volkstümliche Uebungen. wobei recht hübsche Ausführungen und Leistungen zu sehen waren. Besondere Aufmerksamkeit schenkte man der Fechterriege. dte schöne Leistungen sowohl im Florett- als im Säbelfechten bot. Anschließend fanbcn die Binder- und Iugendspirle statt. Tie Mädchen spielten Neckspiele, die Knaben turnten. Bretzeln war ihr Lohn; die besten Turner unter den Knaben erhielten hübsche Preise. Als gegen 9 Uhr ein Gewitter anbrach, flüchtete alle», was sich noch nicht aus dein Heimwege befand, m die Säle. In» Nu war alles beseht, und nicht lange währte eS, so ging inan trotz der Enge zuin Tanzen über, wenn auch nur ein kleine» Planchen dafür verfügbar war. Leider mußte der geplante ^ackelreigen infolge de» anhaltenden RegenS unter« blerben. Tank de» guten Wetter» am Nachmittag hatte sich eine große Menge Menschen im Walde emg.sunden. Ein ichle» Volksfest nn turnerischen Sinne! sticht iinenvähnt ivolleu mir die guten musikalischen Tarbtetungen bei ,24et' unter Leitiing ihre» ^bermusikmeisterS Nühlemann lassen. Erst nach 12 Uhr nahm die wohlgcluugene Feier ihr Ende. *' Der Evang. Arbeiterverein veranstaltet am Sonntag auf dem Gelände beim Schützcnhau» ein Gartenfest, bei dem außer Konzert, Gesangsvorträqen, Kinderspielen, Volksbelustigung re. enie Reihe sonstiger Ueberraschungen in AiiSsicht stehen. Eine Gartenpost wird e» den Feslteilnehmrrn ermöglichen, innerhalb de» FcstplatzeS Ansichlssarlengruße au»zutauschen. Ter Damenchor de» Verein» wird mit einem Reigen anfwarten; auch der Kindelchor hat feine Mitwirkung m Au»ncht gestellt. Außerdem ist der Ausstieg eines geplant. Um das Fest auch bei ungünstiger Witterung abhalten zu können, steht außer den beiden großen Festhallen die sehr geräumige Schießhalle zur Verfügung. Hbf . v 'n •' 1; n bei der Firma Arnold Müller hier fein 25jährige» Dic n st j u b i l,i u m Dem Jubilar wurden von dem In liaber ber Firma, Kommerzienrat Gustav M ü l l e r, bei festlich geschmücktem Arbeit tische und im Beisein de» gesamten 1 I bamStag abend zu Ehren des Jubilar» nahm einen würdigen Tkrlauf. Don den Arbeitern wurde der Jubilar durch ein Geschenk geehrt ** Schlägerei In der Brandga,se gerieten gestern nachmittag zwei Arbeit i in Streit, die beide blauen Montag Bcrrenkuug bcx* Schulterblatt»' und auch Hiebe mit einem zugeklappien Tosci» nmesser aus den Kops und ins Gesicht ; er mußte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Schneidergefelle hotte gestern nachmittag blau gemacht und die beiden 'hnber seines Arbeitgeber» mit nach dem Philo dem tiebenidlriflen Mädchen unsittliche Houdlungen vor. wurde aber ptiwrt und ging »Usbald slumtig. *• Drohender Hauseinsturz. An einem Hause in der Weidengaite werden bauliche Leranderungen vor ich mit einmal an dem au i fehnhietnen hergestellten Mauerwerk heben»'idK " sprteften und Stützen des " ''.,ude, notwendig machten. X Klein-Linden, 28 Juli. Em PreiSfcheiben« schießen veranstaltete gestern der Krieger verein. Es gelangten 7 Preise zur Verteilung Tic Pre,»Verteilung hatte folgend»» Ergebnis: 1. Preis mit 34 Ringen Julius Gimbel, etn Weinferm«; 2. Pie«», 33 Ringe. Ph. Viehmonn- ANendori, ein Photographie-Album; 3. Preis. 32 Ringe, Karl Jung; 4. Prer», 31 Ringe, L. Bepler; 5. Preis, 30 Ringe» Untcioi'ijtrr L Jung; 6. Pre ». 30 Ringe, L. Mandler, ein Buch .Teuliche» 5olbotfnkbene; 7. Preis. 30 Ringe. Ph. Innq 111. Ehrenscheibchen schollen. PH. BieHniann <3k W>lb. Schaum (2). Unteroffizier Jung. Gefreiter W Luh. L. Bepler, fl. Jung, L. i'lonblrr, jr. LangSdorf, Julius Gnnbel. W. Lenz und L. ÄnL 8. Lollar, 26. Juli. Es besteht die Absicht, hier eine Gemeindeapotheke zu errichten, für die en Bau» platz gegenüber dem Po igedäude vorgesehen »st. Vorau», sichtlich wird die Apotheke vom Apotheker Welcker in Allen- darf a. d. Lumda gepachtet werden. - 4k Vieh. 20 Juki Tq* Toppet kvnzert das ur» Uiurr i'ktdiuixrrtn Seiki »' e 'fern ebrnb m 3: :r • 3: bau bot. bdftr jnu.* Ann, ."un rSk.an nicht veriebkt Allr Ureue der BeDölderviU'. unserer . ::dt und der Umgebung war ' .äblmrti wrtreteit Di> iwiprn" Drapouer sind seit iw tigern ,1ü&r. , *■ hf auf bem V.-utHintrü und au: nnrm Sanserkeü w ne Gi''.. Unter Le,:uug von . apellr, ürx Rüdlemann trnq-n sie n gtr .ii • ;rr und rn'cha ' Auenlhruna 10 n. f t fr i« • ; v n I r- r cmc jtoMnertelapelle ue-iunn-.gtn <•? 1 Jtx-n tx» Tez’3 mn bk Solskorträge bet Herren Ko,chm»vi und w r*thtentrw kamen in rur bat fiautn |a stark. r» kW’rn die «ntSfllcdimbi-n ^irc chmurammte De 7^'cngliche Ittl deS Kon-ertS ie:,n für em jtouzert o-.-winnen Ader ■ d) c n zu unterla >en — Bevor die roeiRoi Dragoner heute mvtaen unsere Zlabi verließen, brachten sie der fürstlichen »r a mil^i c noch ein Hrühstandchen. StimiNunctSdosl erflangen die udonen Le,»en, u a einige atm.ederlänbuche Volkslieder, in die Ruhe und die Snllc be» Svnntagmoraens txneut L vad Rauheim. 26. Juli. Zur Rur trat geilem der Herzog Paul Friedrich zu Mecklenburg ein. — Ter Reingewinn beim Rosen fest beträgt 3600 Mk.; er wurde dem Beneke-DenkmalSsond» überwiesen. -Büdingen, 25. Juli. Die De g m ar ki er u n g «- kommisston des Verschönerung SvereinS zeigte üd) in letzter Zeit außerordentlich rührig. Innerhalb eine» Wahres wurden sämtliche, von hier ausgehende Markierungen aufgcfri|cf)t, die Route B — Hardeck-Lorbach neu markiert. Tic einzelnen Strecken führen folgende Zeichen: — Donhaufen-Ronneburg: blauer—; B — Haingrundau- Lufen. rotes * ; B- - Breiteuborn'Gelnhaujeu weißer - : K *- Dittgeuborn-DächterSbach: gelber —: B. ** Michelau-Bindsachsen. gelbe» -r; B — Zcilstein-Michelau: roter —; B. — Sandhof-Dudeurod-Gelnhaar-Hirzenhaiu: arüne» B. — Sandhof-Christlnenhof-Bcrghcim-Lrten- weiße» —: B. — Harbeck-Lorda wurden bei der Markierung die seitherigen Dege beibehalten, nur bei der Strecke rtenberg ist eine 'Abweichung zu verzeichnen. Seither führte das weiße tkreu,z vom Sand- Hof über Dudenrod nach der Bertahütte svgl. auch .^oth'S .^lluftr. Äegwcifer durch den VogelSberg mit Acttcrau" 3. 134 und 1441, jetzt zweigt es gleich hinter dem Sondhof, int Walde, rechts ab und leitet über den fürstlichen (Shriftinenhof dorthin. Außer den genannten Strecken wurde dieser Tage durch Professor Bender-Frank- surt ein sog. Höhenweg markiert. Stichen: rvtweißer^ wag- rerhter Strich. Er fuhrt von ^raiitfurt die hohe Strafte heraus ubci Bergen, Miliiiiiftäbtcit, Marköbel, >?errnhaag, verlaßt die Straße nachher nnd geht über Büdingen, Michelau, Wenina», Wernlng», Lberseemen, Hartmannshain, Hcrchcnlftiin, Hoherod»kopf, Ulrichstein, Groß-Felda nach Alsfeld - Nidda, 26. Juli Gestern feierte unsere Hkinlinbrriibulc ihr IahrcSsest im Ümbergortcn neben her Kirche. Sctwnslcs Wetter begünstigte die Feier. Gegen 80 Kinder die höchste bis tept erreichte 3abl »ogen singend unter Führung der Schwester von der neuen SduiVe zum ^estvla». Tort angekommen wurde zuerst ge-'ungen und gespielt, worauf der Dorsiyendc des Kura- toriumo Pf Weriier eine Anspradic hielt, m her rt he» Ebarakier eine» Kinderfeste» »cictmele, aus ver'dnedene Derönh. rimgen bimoit o, hie int Laufe des Jahres geschahen, j. B. den Wedsfel der Schivesteru, der Schnn-stcr den Tank dafür ausi'vrach, daß jtc es fo gut ver standen, hi< Sämle statt au einer 3tätle des Kammer- zu einer Stätte fröhlichen Spielens und kindlicher «Freude zu machen und and) dem Kuratorium und den Borstauhsdamen und Freunden und Gönnern der Anstalt herzlich dankte nie ihre Mühewaltung unb ihre Zuwendungen Hierauf wurden hu- Kinder nach nochinaliacm Gesang mit Milch unb Brezeln bewirtet Die neuc *tnbfnd):ilc .ft in bieian Jahre mit schönen Baum und ^fraudvflnlngfti ..-trieben worden und gewährt neben hem neuen Amt-geridKsgebäuhe einen lieblichen Anblick. — Heute nacht zogen mehrere schwere Wetter mit sturm unb starkem Regen Über innere Stahr — Lbwohl die Ernte nod) nicht im rKange »st, mußten hie zommer- Ernte Serien gegeb n werden, weil bn weiterem Hmiusichieben die Herbstserien beibc Mal 3 Wochen zu nahe an die ersteren btrangerürft würden. E» wird al» ein schwerer Mißstanh emp- funden, haß hie ,'vcrini her Bolt>- unb her höheren Burger'chule nicht 'U'ammenfallen: manche Eltern sind bohurd) pcTbtnhert, mit ihren Kindern eine Ferienreise zu iitathtn Tu Kohden mit Aibda Schulgem in'chaft hat. so muß bn Feriengebung auf die ländlichen Berlxilmisse ;Rüdiid)i genommen werden. R. B- T n r ni ft n h t, 26 Juli. Nachdem erst am Samstag abend ganz in der Wäbc der Stadt ein Raubanfall auf ein Liebespaar verübt worden ist, hat sich heute nach- mittag am Moosberg, in der Nähe der Ludwig-lwhe, aber- mal» e l ii räuberischer 11 c b e r f a 11 ereignet Tort iidcrficl gegen 3 Uhr ein besser jefleibctcr Landstreicher die Fran de» ZeughauptmannS ctiihfbrccr, die mit ihren beiden Kindern spazieren ging, schlug s»c mit der ?,aust nieder und raubte ihr da» >>andtäschck)»ni, oa» eine Börse enthielt. Obgleich der Kommandeur einer in der Nähe übenden Truppenabieilung sofort eine Anzahl Sol- baten zur Verfolgung ausiandte. gelang es nicht, den gc- iabrlid.cn Burschen zu verhaften Er war etwa 1.60 Meier iroß. schmächtig, blaß, trug kleinen, schwarzen Schnurr- hart und war mit einem schwarzen An,ug und schwarzem ."ilzhut gekleidet. w. Eronberg, 26. Juli. Tie Kronprinzessin von Griechenland ul heute abend au» Bonn, woselbst ’ie auf ihrer Reise von England einen Tag bei dem Erb« orinzenpaar von Schouniburg-Lippe verweilte, hier wieder cingetrostcn. Ll»riot» Flug über ben Kanal Bl». riot ist gestern nadmunag tn London engetronen unb von der Bevölkerung bfOftftert rmptcnirn worden Lorh Nortd- c l i s s e gab «dm iu Ehren ein v idelrrübstück. wozu zahlreiche Gäste vl.i.vn waren Ronhcllille vcrkündeie, daß der AeroNub beschlossen hab’-. Blöriot b»e g olbene Medaille z» verleiden fluirrhrm d.inbine er dem alugschnier nnen Scheck von 1000 ’fifuiib Sterling au» als Preis, der von der ..DoNh Mail" auSgeiesr war Wilbur W r, g h i. der sich wieder in Washington ani ' riaiS wbtr htn )< Urkd ub-t h cn 'lug nicht flbgrbm zu können, da er Bl^r ^lutc mißglückte." führte Wilbur Lnght in einer Uniniehung au». ..war idj baren nicht überrascht denn ich weiß, baß feine Mo- ichin-- nicht in brr Lade ist, iLinbtg itnüaenbe Iran ,u er« i-ugr.; um ibn m Nrn 3tano tt 'mm. den Kcnal ;u üb-.-rihegm, .IU B.' uv: c.n t' 3ult innen Cm bin längfsm nlag aus- I ibtU. u*n ick» auch nubt n-rnrr überrascht: brnu bc? Ukür.be, er übrrilofl. Rvt ytcbrui ideal: ur leudkc Erhebungen, I gcotlugte Äedet uf» 4-efet ^lugoersuch unb auch pe: «rntigr a*?lgtndx terfutb. bei Kanal zu »derfliegen. Werden abn nach meiner Metnnna nicht au ?*» deichen fein mit dem -duae, bei mnn Bruder Cnr.lle demnach^ von 3 ort ^oer nach ükr {.■’JircrtcC' und rvnldig ifimiR nnirrti bnten wird, ».n Luttdrnck bn einem Fluse bei eine Wa-enlach' ist stet» lest al-'♦nein« ur.b mit nnrr 4ul arbei:enden •jia'dmie .Ile» einen •eisen langen Fluge über eine Si"ntladK hesdald lcinertei 3dynfrtg!c:im en:gese»stcllen Ter Lutivruck über bergigem flk- lande. nr.< es ,w> chen Hort Morr und Alexandria wiMnbrwii. ist aber em wecnilich anderer, unb hie Schwierigst »kn dlc< iolchrn Flu-e» imd hesdald erheblich größer." Friedrich-basen, 2t>. Juli Die $nd*-tommüiu>a deute htfT emqetroiien. un den Pro bewahrt en de» ,JL 51", die »v:- ous'id:llich moeg n oder übermorarn degmne« sollen, bei -.: :'?d»eM» St- es derßi. foli die Uedertührung nach Köln am Samstag aus« ti-rübti werden Nach einer neueren Meldung wirb bi '»«btt bestimmt m der Nach: von Fretiai zum Zamsiag cn^ftretr», io baß bet ,3L II" am Samstag am her AucsteUnng iu * t auf. iurt -rnkornmen wird Tie Fadrt gebt über Ulm. S igart. Herbelderg unb Darmstadt. Am Sonntag abend ioll bau bic Weitersadrt nach Köln erfolgen, e Ter Unfall de» Ievvelinichen Lunschiffe» am 5 August vorigen Jahre» wirb nun cingerichiliche-Nachspiel baba. Als iuf) da» Luftschiff losriß, wurde ein Mechaniker aus cruugen von dem Kenrnanker erfaßt und io schwer p;:ky. daß ibn Nm Bein abyenommen werden mußte. T-er Berunglückte ift heute fast völlig crbeit»unräbig und bat deshalb regen ben Grac, Zepvelm cme E n t s cha d i g u n g » kl a g e eingereicht- Baron de Forest, bet bekannte Liittiänff«Theoretiker schreibe einen Brei» von 2000 Brund für den etilen Engländer ttj. der auf einem in England erbauten Flieger ben Kanal ÜH« fliegt • Ein neuer Rennbahn-Unfall ereignete sich >, Sem [in. Beim ersten Fahren stürzten vier Fahrer und wurden leicht beschädigt. Im Lchlußrennen kam em Fahrer aus der Bahn und stieß mit dem Motor eines andere» Fahrer« zusammen. Der Motor lief zwischen da» Publikum. Awei Männer und ein Kind wurde» schwer, mehrere Personen leicht verletzt. Der Motorfah.tr erlitt schwe re Verletzungen. — Da« ist nun m Zeit do» kaum 8 Tagen der dritte derartige Unfall, an dem da- Pudlk kum übrigens selbst einen Teil der Schuld trägt. Tu unsinnigen Radrennen, die jeder Wertschätzung entbehren io Ule», werden nur noch durch den Bestich des Publikums nordürstiß erholten und sollten eigentlich ganz gemieden werden. 3» Preußen sind, wie wir gestern nutteilten, Rennen mH Motir« Schrittmachern verboten worden. • Eine lustige Geschichte au» S n d a s r i k a. die bat von ben Rollern gehegte Verlangen nach .Rrrbilgcir ibu'ixi' illustriert, findet sich tu einem in bei Haptolouie erscheinende §iatM Bor kurzem erübieu ein Kaffer in emem 6n Innhea t'lid'*» Nahrungsmutelgeichäste und verlangte den Preis von Tiebl » wissen: man tagte ihm, hau bei sack Mehl bei Batzahli , 17 Schillina 6 Pence, bei breimoiiJtiqem firebti 30 edjilhii.i? ini bei |e• rere andere leichter verletzt InGee r sinh vier Kinder in einer Sandgrube verf chi tiet worden. Eie wurden tot auigeru-tben Tret andere rrfit-l schwere Berletzungen Die Kinber Veranden sich .rntn i ich her ■ Monaten bat iid^ an d. rielb« n 3telfc em abnlidxr Unfall W (In der Nacht vom Freitag «um Samstag plünderten 1 ** ■ Beun Geschueererneren ejplohierte aut dem iapan-i6m i wurden getötet unb nmf erden Fn heut Vororte Balle fan Barwlonreo non Alessandti« ftüritr tviibrrnb einet '2 >prerbuu4. die brr Frartnisanerpe^ ■ -hielt, der Verhandluni - - «O - * Xnmnntbot. etwa hm tb ■ -i 2 r iv <• r r e rir u n h c t e 3ebi dtt etttH Curtfdnmgrn -- märhe. fe. Frankfurt a. M.. 27. Full t>f u- und S k tok>m it' '?lnqetnbren waren 18 Wagen i'eu (reue») unb 1 Äaae t '3ir* Betahli wurde 'ür Heu Mk. 4M-.X10. Stroh "Ik. S.70 0 00. je 60 Kg. T ie Zufuhr fair, au» den Kretten Tiebutg, etndmäm und aus Cbetbefffn. Geschält gut. Gießener Wetterdienst. v»ra«4ßchittche fOuirrung für Hetzen am Mittwoch N* 28. Juli: Neuerdings Itübung und Regentälle. Kühl. wnidig. Griginal.Vrahtnieldungen. München, 27 Jul, Im Pr oze ß Gan t her bto* kragte der Staatsanwalt gegen den AngeNagten lif V0N der bürgerlichen Ehrenrechte aus 4 Imrre. gegen den 1» geNagten 5-amburg auf 5 Monate Gefängnis Kiel, 27. Juli. Das russische Ka tf ergesck»ms* der ist in die (Stfrrnfdrbrr Bucht eingelaufen Wien, 27. Juli 3« General»ki wurde gestern in Hau» de» arvßkroatisch gesinnten Wviwoden eine To»»- ntitbombf leiwrfrn Eine Mauer wurde niedergeristr*- Der Täter entkam. Man bezeichnet die Tat old i-crk kf qror-icrbOtben Propaganda Paris. ?*., 3uli Ter „Motin" verSfien'licht Ispaltenlonge» Interview mit dem neiiet» ikrte-s' 'Minister General Brun: Der General et starte, das Sonnabend den 31. Juli Schluss des Räumungs-Ausverkaufs Heiss Telephon 539 Frankfurter Schuhlager Ifesburg 12 Bekanntmachung B”/7 Docufer. w» äs** i Kaffee schlagt auf! Der Zollsatz für Kaffee beträgt ab 1. August Voit. DT1 Cornel. Stüssgen, Giessen^ Bahnhofstr. 26 Die Zoll Erhöhung aus Streichhölzer tritt erst mit dem 1. Oktober d. 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W Arbeiter sind l«.l mb Masclnneilwbrik in Sui: inte, stehl in Flammen. Mbändc 'Md bereits em Personen iwbot lebens soll durch die eoimeitgful «7 r Mien-MM iur^ grisscn am Laimtag das M i'l« rlcfft Ttessaild! chnng, d'c 0 $clttg^ 'L kein mit s $w bC9,ln"tnfon;,\II'fi KTO '!;W«6«ni“Äl>.'VS<Ä ’ Mer berle J > für ben Ä'?»« BF 4^y2 Pfg. per Pfund.-HW Quantitäten bis 20 Pfd. sollen nicht nachvcrsteuert werden. Schlagen Sie sich deshalb Ihren Bedarf bis 20 Pfuraci ä 1 Fferf« ein. Loser Kaffee hält sich nur kurze Zeit, deshalb taufen Sie nur Rheinland- Kaffee in gut verschlossenen Paketen, weil er sich monatelang frisch halt. in allen Preislagen Kaufet grosse Quantitäten Rohkaffee weil von unbegrenzter Haltbarkeit. Nach dem 1. August sind dtese Sorten 15 Pfg. per Pfd. höher. Den bei mir gekauften Rohkaffee röste ich während eines Jahres umsonst jedoch nur bei größeren Quantitäten. $eÄ$ä8t 50 Pfg. per Pfund. Km in Blechbüchsen aufbewahrt von unbegrenzter Haltbarkeit empfehle B2aay ”” zu Mk. 1.20, 1.80, 2.50 per Ptund. aK/7 Zwiebel-Knchen Montag, Mittwoch u. Freitag bei 14057 Hofbäckcr Noll, MäuSburg. Frühkartoffeln Perle von Erfurt auch Frübrofcn, versendet pro Zenter zu Mk. 3.25 gegen Nach' ,me Konrad Haub, 13907 Echzell (in der Wetteraul. !>erl seines Borgängers foiTtsetzen zu wollen, dessen Amts- . q durch nichtige 9ieforiuen gekennzeichnet sei. xer M*uiegy= •■üiiftfT sprach sich für' Fclbdienstübungen und Manöver aus. m keinen Preis wolle er bie Offiz-icre mit Bureuuarbetten > placken. Ihre «öaupttähgtcit sei bie Borberertung für iii Mica Er werde alles tun, um der Krise in der Bescherung Einlfalt zu gebieten. Frankreich könne deut Bei- !»ie l c De tl t s ch la it ds bezüglich der blauen Briese nicht i laen Der Kriegsminister betonte werter den Wert der , .mischen und intellektuelleit Mäste für die Offiziere. Er !-rde sich bemühen, materiell das Schicksal der Ofsizierc " bessern Der General betonte ferner, er sei Anhänger mcr Einschränkung der Uebnngszcit für die 1 U er toi ft cn. Die französische Kavallerie habe den : tVonen Widerstand geleistet, dm-auf die allzu ngorofe Bettung des russisch japanischen Krieges aufgebaut wurden. Einmach-Zucker fr® « HM Neue Salzgurken und neue Schnizer Geldschränke Vollendetet« Konstruktion. • Drelwandsyeteau ALFRED HOCH, FRANKFURT a. HL, Rathaus 2j>~_ drdben empfiehlt 4JD1 vormittag I 1 Uhr, 2iebigshöhe cm t iti und mehr Dfunbe. 4180 Emil Fischbach jetastif Jlub. yoiinnnnitr. 14. 37X0 IttStjuj L ,frankfurter Ltrage 9. Von einem vorteilhaften Kauf Oautburirte «dndjt. tflBflB • Z chSck. 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