Nr. 147 Viertes Blatt Samstag. 36. Juni 1909 Erscheint K-Nch mit LuSnahme bei Sonntags. *3 deckenden Verhandlung der diesem ganzen Gesetzentwurf zugrunde liegt. Es paßt in den Gesetz sie uns die sowohl wie Abg. Dr. Wiemcr (Fr. Vp.): abzugcben. anspruchen. Abg. Molkcnbuhr (Soz.) Wirkung kommen. 159. Jahrgang Die w6t<6enei KamMendlAter- werden dem .Anzeiger* tterma« wöchentlich bctgelegt, dal -rlreiLblatl für bei Kreis Eietzen- zweimal wöchentlich. Di» „Landwirlschastllcheii Seit- fragen- erscheinen monatlich zweimal. Wir, die nationalliberale Fraktion, stehen nach wie vor auf dem Standpunkt, daß wir bereit sind, 400 Millionen indirekter Steuern zu bewilligen, darunter 250 Millionen aus Branntwein, Bier und Tabak. Wir sind im übrigen, wie wiederholt in der Kommission schon ausgesprochen worden ist, gern bereit, auch einer besonderen Heranziehung des mobilen Kapitals zuzustimmen, und wir werden Ihnen infolgedessen auch hier bei diesem Gesetz einen Abänderungsantrag unterbreiten, der sogleich gedruckt verteilt werden wird, einen Fraktionsantrag, der die Besteuerung der Dividenden, die Einführung einer Kapital- Rohrttonlbnit! tmb Verlag bei VrÜHNch« Uirtoersuäts - Buch- und Stetndruckeret. St 8eng«, Stehe». bei uns nicht Kaffee, sondern Tee. Ministerialdirektor Kühn: Die Besteuerung der Surrogate hat ihre Schwierigkeiten wegen der zahlreichen Arten. Wenn aber aus dem Hause der Wunsch laut wird, so werden selbstverständlich die verbündeten Regierungen in Erwägung ziehen, ob es möglich ist. Redaktion, Expedition und Druckerei; Schul« straße 7. Expedition und Verlag: e=^6L ReüaktiomL^llL Tel.-AdruAnzeigerTieben, rentensteuer vorschlägt. Diese Bereitwilligkeit bezüglich der indirekten Steuern und der Heranziehung des mobilen Kapitals ist natürlich immer dadurch bedingt, daß eine allgemeine Besitz st euer eingeführt wird. Ich kann also namens der Fraktion auch heute wieder erklären, daß unsere Zustimmung zur Finanzreform und ihren einzelnen Teilen abhängig gemacht wird von der Bewilligung und Einführung einer allgemeinen Besitzsteuer. Diese Voraus- .setzung ist nach Ablehnung unseres Antrags auf Einführung einer Reichsvermögenssteuer und der gestrigen Ablehnung der Erbschaftssteuer nicht mehr vorhanden. Wir sind daher unsererseits nicht mehr in der Lage, diese Finanzreform, wie 1MlS *’■’ Mehrheit vorschlägt, zu akzeptieren und werden sie ihre einzelnen Teile ablehnen. (Beifall links.) bezeichnet diesen Grund als zutreffend und lehnt gleichfalls die Stempelerhöhung ab. Man würde gerade die kleinen Wechsel be- lasten, da die großen in der Regel eine kürzere Umlauffrist haben, und den ungesunden Wcchselumlauf werde man doch nicht hindern. g e b u n g , ist eine Episode dieses ganzen Städtekrieges, der hier geführt wird. (Lebh. Zustimmung lins.) Wir lehnen diese Steuer als kultur- und mittelstandsfeindlich ab. Abg. Scvcring (Soz.): Auch wir machen den Sprung ins Dunkle nicht mit. Denn gerade die Arbeiter werden von dieser Lichtsteuer betroffen, weil sie in vielen Betrieben selbst für Beleuchtung sorgen mästen. Abg. Graf Westarp (Kons.), lehnt den Antrag Weber ab. Ministerialdirektor Kühn hält die geäußerten Bedenken nicht für stichhaltig. Abg. Bruhn (Refp.) erklärt sich gegen die Steuer und für den Antrag Weber. Abg. Dr. Weber (Natl.): Die Steuer macht eine besondere Buchführung zur Kontrolle notwendig. Dadurch werden die Betriebe außerordentlich belastet. In namentlicher Abstimmung wird § 1 des Glühkörpersteuerentwurfs mit 185 gegen 16 Stimmen angenommen bei 2 Stimmenenthaltungen. Der Antrag Weber wird ab- gelehnt. Nach Erledigung dieser Steuervorlage beraumt der Präsi- dent das HauS auf Mittwoch, 1 Uhr: Interpellation der Sozialdemokraten betr. Lebensmittelteuerung und Getreidezoll. Abg. Singer (Soz.): Man kann zweifelhaft sein, ob eine derartige Verhandlung zweckmäßig ist, bevor der Reichskanzler Erklärungen über die gegenwärtige Lage abgegeben hat. Wir sind der Meinung, daß das so schnell wie möglich geschehen soll. Um ihm dazu Gelegenheit zu geben, beantrage ich, die Sitzung schon morgen abzuhalten. Es wird darüber abgestimmt, der Antrag wird gegen die Linke abgelehnt. Nächste Sitzung: Mittwoch. Schluß 7 Uhr. Rahmen dieser ganzen städtefeindlichen Abg. Fcgler (Freis. 93g.): Die Herren sollten einmal zu uns nach dem Nordwesten Gehen die Arbeiter morgens aufs Feld, so trinken sie führt an der Hand statistischen Materials aus, daß der Zoll eine auf Konsum und Preis übe. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gderheffen Abg. Singer (Soz.) lehnt die Vorlage ab als Verkehrssteuer schlimmster Art Die Kommissionsvorlage wird angenommen. Der Kaffee- und Teezoll. Abg. Dr. Roesickc (Kons.) erstattet Bericht über den Kommissionsbeschluß. ES handelt sich um einen Initiativantrag der Konservativen, der von der Kom- missionsmehrhcit zum Beschluß erhoben ist. Der Zoll auf rohen Kaffee wird von 40 auf 60 Mk. erhöht, für gebrannten, gerösteten und gemahlenen Kaffee auf 80 Mk., der Teezoll von 25 Mk. auf 100 Mk. für den Doppelzentner. Abg Dr. Pachnicke (Fr. Vg.) bekämpft die Zollerhöhung. Es handelt sich hier nicht um Be- steuerung der Leistungsfähigkeit, sondern eines Verkehrsaktes ohne Rücksicht auf Gewinn oder Verlust, um die Besteuerung eines der wichtigsten Konsum- und Welthandelsartikel. Belastet man einseitig den Kaffee, so tritt eine Verschiebung zugunsten der Surrogate ein; weiter wird die erfreuliche Entwicklung zum Ersatz des Alkohols durch Kaffee gehindert. Professor Sehring hat auf der Versammlung des Vereins.für Sozialpolitik sogar die Beseitigung des Kaffeezolles verlangt. Die Behandlung des Kolonialkaffees bleibt offen. Auch dieses Gesetz ist in leichtsinnigster Weise gemacht worden. Abg. Dr. Roesickc (Kons.): Die Wirkung deö Zolles ist natürlich in Betracht gezogen worden. Herr Pachnicke hat den Kommissionsbericht nicht aufmerksam genug gelesen. Jedenfalls freuen wir uns über die M i t - arbeit der Linken. (Lachen links, Heiterkeit rechts.) Abg. Molkcnbuhr (Soz.): Wieder sollen die Armen und Aermstcn belastet werden, damit die Reichen frei bleiben. Dieser Zoll richtet sich geradezu gegen den Familiensinn. (Heiterkeit.) Sie wollen den Alkoholgenuß steigern, damit Sie aus dem Branntwein noch ryehr herausschlagen. (Lachen rechts und im Zentrum.) Also wieder eine Liebesgabe. Abg. Gothcin (Freis. Vgg.) äußert sein Erstaunen über die Mitteilung, daß die Anregung zum Kaffeezoll von freisinniger Seite gekommen sei, (Schatzsekrcrär Sydow ruft: In einem Artikel der „Weser-Zeitung"!) Das ist ganz etwas anderes, wenn in einem Organ, das mit den Parteien in keiner Verbindung steht, eine solche Anregung steht. Abg. Gothein stellt einen Antrag, wonach bei Lieferungs- Verträgen über Kaffee und Tee, die vor dem 1. Juni dieses Jahres im Inland geschlossen sind, der Verkäufer berechtigt sein soll, von dem Empfänger Ersatz des höheren Zollsatzes für nach dem Inkrafttreten der Zollerhöhung gelieferte Ware zu be- Jch habe ebenfalls eine Erklärung . Die freisinnige Fraktionsgemeinschaft hat, überzeugt von der Notwendigkeit einer gründlichen Ordnung der Reichsfinanzcn, sich von Anfang an zu positiver Mitarbeit bereit erklärt. Sie hat aber als unabweisliche Voraussetzung für die Zustimmung zu den indirekten Steuern die gleichzeitige Heranziehu n g der tragfähigen Schultern durch eine angemessene und gleichmäßig wirkende Belastung des Besitzes bezeichnet. Die Verhandlungen haben ergeben, daß im Rahmen der vorliegenden Finanzreform die Erb- schaftsbesteuerung als allein mögliche Form der Besitzbesteuerung in Betracht kommt. In der gestrigen Sitzung ist der Ausbau der Erbschaftsbesteuerung endgültig abgelehnt worden, L>annt entfallt die Voraussetzung, von deren Erfüllung wir unsere positive Mit- arbeit abhängig gemacht haben. Wir sehen uns aber gezwungen, gegen die weiteren Steuervorschläge, die Verbrauch und Verkehr betreffen, zu stimmen. Wir werden uns an den weiteren Be- ratungen beteiligen und bemüht fern, Verbesserungen im einzelnen durchzufehen. Wir werden aber bei den entscheidenden Abstimmungen unsere Zustimmung zu den Vorlagen versagen muffen. (Lebh. Beifall links.) Abg. Dr. Spahn (Zentr.): Sachlich habe ich den Erklärungen der Vorredner nichts hinzuzufügen Ich muß aber den Ausdruck zuruckwelseriden berJMg. Basser mann uns gegenüber gebraucht hat. qn: gestern nicht Rache genommen, fachen lmks) Wir haben gestern aus rein sachlichen Erwägungen gehandelt. (Großes Gelächter links.) Deutscher Reichstag. 270. Sitzung, Freitag, 25. Juni. Dm Tische des Bundesrats: Sydow. Das HauS ist stark besetzt Die Finanzreform. 9. Tag. Zweite Lesung: Der Jmmobiliar Umsatz, stempel. 1 * Berichterstatter Graf Westarp (Kons.) macht kurze Mitteilungen über den Verlauf der Kommissionsverhandlungen: Es handelt sich um den Ersatzentwurf der Re- gierung zu dessen Gunsten der frühere Beschluß der Kommissionsmehrheit zurückgezogen ist. Die Kommission hat, in der Hauptsache in Anlehnung an ihre früheren Beschlüffe, den von der Re- gierung borgeschlagenen eindrittelprozentigen Stempel auf ein. halb Prozent erhöht, unter Freilassung der klei- neu Umsätze bei bebauten Grundstücken bis zu 20000 Mk, bei unbebauten bis zu 5000 Mk., mit gewissen Vorbehalten; ferner einen ha l b p r oz en ti ge n Stempel auf Fidei. ko m m i s s e , der in 80jährigen Perioden zu entrichten ist und in eme Tilgungsrente umgewandelt werden kann. Vizepräsident Dr. Paasche teilt mit, daß ein Antrag auf namentliche Abstimmung emgegan- gen ist. Abg. Baffermann (Natl.): Ich will an dieser Stelle eine kurze Erklärung abgeben, Mid zwar, damit wir nicht genötigt sind, über jeden einzelnen -ßunft unseren generellen Standpunkt dazulegen. Die Erbanfallsteuer ist_ in der gestrigen Abstimmung erschlagen worden, und das Begräbnis erster Klasse in der dritten Lesung ist ihr verweigert worden. Diese gestrige Entscheidung ist von Bedeutung für die Behandlung der Gesetze, die nunmehr hier zur Beratung kommen werden. Die Entscheidung ist ja umso bedeutungsvoller angesichts der Erklärungen des Reichskanzlers vom 30. März und vom 16. Juni, in denen er barlegt daß die verbündeten Regierungen cm der Erbschaftssteuer festhalten und überzeugt sind, daß nur in dieser eine allgemeine Besihsteuer gefunden werden kann. Eine ähnliche Erklärung haben andere Regierungsvertreter abgegeben, und besonders bedeutungsvoll ist eine Erklärung des Staatssekretärs des Reichsschatzamts, der in der Sitzung der Finanzkommission vom 29. April ausdrücklich cs als Meinung der verbündeten Regierungen ausgesprochen hat, daß bie Erbschaftssteuer ein wesentlicher und unentbehrlicher Teil der Reichsfinanzreform ist, „ohne welche eine solche weder zustande kommen "kann, noch zustande kommen wird". (Hört! hört! links.) Nun, wir sind uns darüber klar, daß die verbündeten Regierungen und diejenigen Parteien, die sich im großen Ganzen aus das Programm der verbündeten Regierungen gestellt haben, das auf der einen Seite diefe großen Konsumsteuern und auf der anderen Seite diese allgemeine Besitzsteuer umfaßt, gestern eine schwere Niederlage erlitten haben, und daß das Zentrum gestern dem Reichskanzler die Quittung für die Dezember-Auflösung erteilt hat. Die neue Mehrheit, Zentrum, Polen und Konservative ist ja nunmehr in der Lage, auf Grund des Stimmenverhältniffes, das gestern klar in die Erscheinung getreten ist, die Reichsfinanzreform so auszugestalten, wie cs ihren Wünschen entspricht. (Sehr richtig! rechts.) Wir werden diesen Siegeslauf nicht hemmen, dazu fehlt uns ja auch die Macht, und wir werden auch in kei - ncr Weise zur Ver z ö g c r u n g der sich nunmehr abspie. Emzelgesetze beitragen. Daran haben wir kein Jntereffe, das wollen wir nicht. Wir müssen uns natürlich da, wo es uns angezeigt erscheint, Abänderungsanträge zu einzelnen Paragraphen Vorbehalten, desgleichen ^ie Beteiligung an der Diskussion, um Kritik an den Vorschlägen zu üben. Abg. Raab (Wirtsch. Vg.): Ich habe gestern für die Erbschaftssteuer gestimmt, und ich beabsichtige heute, gegen die Umsatz st euer zu stimmen. Ich besinde mich also sachlich in der gleichen Lage wie die Abgg. Baffermann und Dr. Wiemer. Die Gründe aber, die die Herren heute für die Ablehnung gegenüber diesem Gegenstände vorgetragen Haben, sind ganz außerordentlich trauriger Natur. (Sehr richtig! rechts und Heiterkeit.) Wie können Sie (nach links) von diesem Augenblicke an die Vorlage der Regierung bekämpfen wollen, die Sie noch vor wenigen Tagen selbst mit bearbeitet haben? (Widerspruch links.) Wir können uns nicht bon, den Bedenken freimachen, daß eine Umsatzsteuer in hohem Maße Landwirtschaft und Gewerbe belastet, und auch die Milde- rungen können unsere Bedenken nicht aus dem Wege räumen. Abg. Dr. David (Soz.): Ich könnte eine gleiche Erklärung abgeben wie die National, liberalen und Freisinnigen. Unsere Stellung ist aber klar, vor allen Dingen zu den indirekten Steuern. Ich habe mich nur zum Worte gemeldet, um anzufragen, ob denn die Regie- rung keine Erklärung abzugeben hat (Lebhafter Beifall und große Heiterkeit links.) Damit ist die Aussprache beendet Es erfolgt die n a m e n t. liche Abstimmung über die Erhöhung des von der Regie- rung vorgeschlagenen Stempelsatzes auf % Prozent Von 326 ab- stimmenden Mitgliedern stimmen 174 für, 151 gegen den Kom- missionsbefchluß, eine Stimmenthaltung. In einfachen Abstimmungen werden auch die Restbestimmungen der Kommissionsvorlage über den Jmmobiliarumsatz- stempel genehmigt. Der Wcchselflcmpel. Abg. v. Brockhausen (Kons.) erstattet Bericht über den Kommissionsbeschluß, betreffend die Erhöhung des Stempels für lang laufende Wech- s e l. Die Kommission hat die Stempelerhöhung, die der Regie- rungseütwurf für alle länger als brei Monate laufenden Wechsel vorsah, auf die Wcchchsel mit mehr als sechs Monate L a u f f r i st beschränkt. Schatzsekretär Sydow verweist darauf, daß diese Einschränkung den vom Regierungsvorschlag erwarteten Ertrag auf ein Minimum reduzieren werde. Abg. Kacmpf (Freis. Vp.): Dieser Stempel ist zwar wirtschaftlich und volkswirtschaftlich nicht unerträglich, aber er erschwert doch den kleinen und mitt- leren Verkehr und wird als Gegenleistung nur 300 000 Mk. bringen. Unter diesen Umständen lehnen wir ab. Abg. Graf Miclczynski (Pole) erklärt auch für seine Partei die Ablehnung dieses Stempels im Hinblick auf die durch ihn cintretcnbe Belastung des Verkehrs der Ein- und Verkaufsgenossenschaften. Abg. Dr. Weber (Natl.) Abg. Dr. Rösickc (Kons.): Der Kaffee zahlt in anderen Ländern einen viel höheren Zollsatz als bei uns. Der Konsum steigt dauernd und wird auch durch die Zollerhöhung nicht beeinträchtigt werden. In namentlicher Abstimmung wird der grundlegende § 1. der die Erhöhung des Kaffeezolles sestsetzt, mit 187 gegen 15-1 Stimmen bei 7 Enthaltungen angenommen. Von der. selben Mehrheit wird in einfacher Abstimmung der T e e z o l l gebilligt, ebenso die weiteren Bestimmungen des Entwurfs. Der Antrag Gothein wird nach anfänglich zweifelhafter Abstimmung angenommen. Dafür stimmten mit der gesam- ten Linken die Polen, die Wirtschaftliche Vereinigung und ein Teil der Reichspartei. Die Besteuerung der Beleuchtungsmittel. Berichterstatter ist Abg. Dr. Roesickc (Kons.): Die Kam- Missionsmehrheit hat diese Steuer der ursprünglichen Regierungs« Vorlage über die Elektrizitätssteuer entnommen. Abg. Dr. Weber '(Natl.) (läßt eine Kiste mit Beleuchtungskörpern und elektrischen Birnen auf den Tisch des Hauses setzen): Die Banderolesteuer ist bei keinem Artikel so unmöglich, wie bei den Beleuchtungskörpern. Wie wollen Sie eine Banderole schaffen für diesen großen und für diesen kleinen Beleuchtungskörper? (Redner zeigt solche vor.) Und wohin wollen Sie die Banderole kleben? Kleben Sie sie hier auf diese kleine Birne, so erfüllt die Lampe ihren Zweck nicht, und kleben Sie sie hier unten an die Birne, so kann dieser Teil mit der Banderole abgeschraubt und bei der nächsten Lampe diese Banderole wieder benutzt werden. Auch müßte der Steuer« beamte kontrollieren können, wie viel Watt bei den Beleuchtungskörpern in Frage kommen. Er müßte also in der Elektrotechnik ausgebildet werden. Siemens u. Halske schickt jeden Tag 60 000 von diesen Glühlampen hinaus. Hundert Steuerbeamte müßte allein b'e'fe Fabrik haben, um zu kontrollieren, wie viel Watt bei den einzelnen Glühkörpern in Frage kommen. Große Fabriken haben auch sehr viel mit dem AuSlande zu tun. Bei einer Fabrik gehen 90 Proz. dieser Lampen ins Ausland. Der Steuerbeamte mußte bei jeder Exportsendung in der Fabrik sitzen, um der Fabrik die Möglichkeit zu verschaffen, daß sie bie unnütz verauslagte Steuer wiederbekommt. Wie soll es gehalten werden mit Liese- rungen an die Kriegsmarine, cn unsere Handelsflotte? Der Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie werden nicht mehr banderolierte Glühkörper aus Deutschland kaufen, sondern aus England unbanberolicrtc deutsche Glühkörper, die in Deutschland ohne Banderole billiger sind als bei uns mit Banderole. Ser- artigen Gesetzen können meine politischen Freunde nicht zustimmen. Redner trägt weiter eine Reihe von technischen Bedenken gegen die Steuer vor und beantragt, die Kohlenstablampen zur Hälfte des Satzes wie die Metallstablampen zu besteuern und die Kohlenstifte durchgehend mit 60 Pf. zu besteuern. Staatssekretär des Reichsschatzamts Sydow: Die Kommissionsvorlage ist etwas wesentlich anderes als her zweite Teil der ursprüngUchen Vorlage der verbündeten Regie- rungen über die Besteuerung von Elektrizität und Gas. Ich stehe noch jetzt auf dem Standpunkt, daß der Entwurf der Regierungen das richtige traf, schon au3 dem Gründe, weil bei einer Besteuerung des Petroleums, das doch in weitaus überwiegendem Maße das Beleuchtungsmiitel der Armen ist, die elektrische Beleuchtung nicht unbesteuert bleiben kann. Dr. Weber hat es so dargestellt, als ob für jeden Leuchtkörpcr die Banderolierung vorgeschlagen sei. Auf Grund bc3_ § 7 des Gesetzes hat aber der Bundesrat im Falle des nachgewiesenen Bedürfnisses die Berechtigung, die Versteuerung steuerpflichtiger Beleuchtungsmittel unter Befreiung vom Verpackungszwang und von der Verwendung vom Steuerzeichen zu gestatten. (Hört! Hört! rechts.) Diese Vorschrift würde man selbstverständlich auf die großen Beleuchtungskörper anwenden. Der Vorredner bat dann Bedenken geäußert, daß die Zahl der Steuerbeamten, die in einer einzigen Fabrik zur Ausübung der Kontrolle erforber- lich wäre, außerordentlich groß sein würbe. Der Unternehmer hat aber in seinem eigensten Interesse bie Wattzahl anzugeben und er hat das größte Interesse daran, eine richtige Bezeichnung an den M^tallteilcn der Lampen anzubringen. Einer anderen Regelung der Besteuerung der Metallfäden steht die Regierung freundlich gegenüber. Sie wird bis zur dritten Lesung die Sache reichlich prüfen, um den Ausfall von 4 Millionen zu verhindern. Abg. Dr. Müller-Meiningen (Fr. Vp.) begründet den ablehnenden Standpunkt seiner politischen Freunde. Ich möchte das mittelstandsfeindliche Element hervorheben, das 4'/, Meckkb. Hyp. n. Wbk. 6er. I cerL 412 100.60 3‘A t 94.20 37. do. do. do. do. Preußische Lonsok- t. G. 94.20 do. 5 Ungat.-Slalizische 4 Vorarlberg Lire 500 M. 41'. 97.40 4050c 101.20 u. S. 18 . kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043t 118.20 do. 97.50 2000t Ser. 30-33 unk. b. 1913 102.20 4 1000t M M. 10050 qar. JBicn Kommunal i. G. 4 4 Gübb. Boden ttr. 8. v. 1888 t. G. do. bo. 87, do. bi« mcL Ser 52 M. Analolische i. ®. 2040 t Rr. 4 Aktien 155.20 71 Lire 65.70 37, bo. 28.50 99.40 1.(1. 21. Standesherrliche Anleihen 4 M. 101.75 Rheinprovinz Au-g. 20 u. 21 unk. b. 1902 v. 1886 . bo. bo. r. 102 95. 37, Graf!. SolmS-Laubach abgest. s.fi. 3’;, Hess. Provinz Öberbefsen 37, Gräsl. SolmS-Rädelheim . . 4 Sütfll, M. 8 64.10 Rumän. amott. 37, do. Dt.'d-e abfit iL E. ®. G. S. 75.00 102.70 95. 94. 94. do. do. 80.50 98— 97.80 133— 146.30 146.90 131. 6er. 6 unk. d. 6er. 6 unk. d. Ser. 7 unk. b. 6fr. 3 Imibb. Ser. 4 kündb. 53 a. 54 kündb. 1909 1911 1905 1906 1906 v. 1900 v. 1903 v. 1896 bo. bo. Renke v. 1894 Rente v. 1898 bfl.® Rr.l 94.90 85.20 85.20 101.25 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 37. 37, 37, 3V, 1904 1906 Fr Fr. 4 5 5 4 4 37, 6 ReichSbank Frankfnrtet 37, 37. 37, 37, 37. 4 Pesi 103 JO --- 241.20 103.60 fünbb.at19D6 unk. b. 1911 . 99— 102. >0 Prag-Dux v. 1896 ftf. Raab-Oed.-Ebenf. , v. 1899-1901 . . . v. 1902 unk. b. 1913 ab 1901 ab 1902 ab 1903 95.50 95.50 37. «7, 37. 111- 153X6 17IJC do. do. bo. de. bo. o. 1888 convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 M. 1000 Tlr. 100 400 400 400 v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . do. bo. do. do Bdkr. da. do. do. da. do. da. do. do. do. do. unf. unk. unk. unk. unk. unf. 1914 1915 1914 da. bo. do. b. «u-lündische L EuropLische. 18 . 20 . 12, 13 15 . 19 . 87, 4 Madrider abgest. . . Meininger PrLm. Pfandbr. Lesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . C der,chtes.E.-Isb Pdönik SiäruL Gtatiecde Ji.Xrd Monran eilet «erg-J'nk bo. bo. bo. do. bo. 8.22 9 67, 5 9 57, 57, 67, 8 unk. b. 1914 Kommunal . . . Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 1893 1897 1903 1905 47, Gr». Henckel Hg.v. Donn. r.4105 v. 84 4 Fürst. SolmS-Braunsel« v. 1830 . 37, 37, 3»/, 37, abgest. 1878 u. 83 abgeil. Lik. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 u. 1894 . . v. 1891 Lik. H 37', 87, rit. ioo 0. st. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Dir. 50 M.100 Tu. 100 Tlr. 60 Fr. 80 Fr. 100 bo. bo. 37, 37, 37, v. 1888 . . . v. 1895 v. 1898 lünbb.ab 1905 . . . . Fr. M. 95— 100.60 eer. Ger. Ser. Ger. 6er. 97. 5 77. 67 bo. l Psdbt. bo. bo. do. do. do. do. bo. Ser. 6 Ser. 7 Ger. 8 «er. 9 abqest. kündb. kündb. 86— 10140 94— 98- 84.50 93.70 101.70 93.20 102.10 94.50 94.50 94.90 86.10 bo. bo. amott. . i.o. r t. st. io Fr. 400 Fr. 400 ».st. 100 V irr 30 37, 37, sts. L 6 , i. S. Fr. M. Pes. Lstr. M. 37, 37, 37, 37, 126X0 192- 16*71 16A2- 177— 189 - 156.40 1865 88.50 102— 10180 79— (Eisrrn Tor) Gold stst. IL Außereuropäische. 99.80 96.- 97.10 415 5. j 2 1.5 331.- 93.80 92.— 92.— 96.60 ausländischer Transport* Anstalten. Brünn-RS. 72 ftf. Skaatsd. o. 83 „ I—VIII C-m. , IX Em. , v. 1885 , (Ltgänzg-.-R.) „ v. 1895 stk. ®. 37', 37, 47, do. do. 93.60 93.40 93.50 93.50 93.50 101.- 99.70 Staats-Anleihen. a. T ratsche. Deutsche Reichs-Anleihe .... 90.30 102.30 91.50 91.40 91— 99- 87— i. B. v. 1900 kündb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 p. 1903 kündb. ad 1908 1901 Ser. I kündb. ab 1906 bo. . 14 8 10 164J5 1M.- 37, 37, 37. 22 u. 23 . . . . 10, 12-16, 24-26, 29 EUenbahn-PrieritÄten Inländische. bo. bo. bo. bo. Argent bo. bo. Dresdner Bankverein . Eisenbahn-Renten-Bk. . Frank!. Hi,pothek.-Bank v. 1889 v. 1891 4 3V. 3*4 37, 37, 37; 37. 4 87, 3*', 3'/, v. 1884 conv. v. 1888 conv. v. 1895 . . v. 1898 . . 12 47', 6 9 7 6 bo. . Bk. 37, 87, 3 8 1 87. 37. 87, 3 37, Kaffe! abgest 37, Ki'siiigen v. 1886, 1888 u. 1903 TiSkonto-Äesellschast M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 148— ld9.20 133.60 104.40 294.— Zürich v. 1889 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. , e»em. L Halske , NiUeru. Zünch Farbwerke pM»t. NunlisndeFli.a.M. Mosch. Klever. . „ Gr.tzner . . . Fad chschleich. Öamb.-Äm.-VdlfL Narkb. kloyb . . Skeaua RoutPetr. 37, 10 67, 5 77. 57, 7 9 87, b 771 7 7 152.10 99 90 134 SU 20180 160.20 100. 0 100.40 94.15 94— | 94.- 93.50 v. v. v. v. v. bo. bo. Lissabon Moskau Vertuet diese. Bliesenba t. B ergn. — . tiort.llL BaLumer <3aj . 2MJ0 a. fi. 200 6. st. 200 600/1200 I. ff. 350 tLchtteseir. tlfali , Ssri-Ätt., 102-75 9 8 47. 77, 37, da. 4 .'Nürnberg '■ 37. 37, 37, 37. 37, ?'• 93— 82210 82 30 6taat(. ober provinziak-garank. Hess- Landeg-Hyp. Bank Ser. 12—13 84.50 84.50 84.50 Renke 1881/88,92,93 Renke i. G. v. 1903 M. Kr. 37, 37, Etarkenbnrg . . . . a. M. Lik. N ii. Q abgest. v. 1907 . . . . „ R abgest. . , (Straßenbahn) v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. u. III. 12 5 6 9 87, 6 Lire 150 Lire 10 —. . I.ff.7 a. n. ioo d.fl. ioo 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 . £t. Luxemb. Bg ». «Zufir.-Ji j.tu.flra|l Lschweiler Bergw. jo^oa _.ar.r. toti . Botz. Akt. SeUenkitch. tU|». parpraer , Oest.-Ung. Bank . . Oefl.-Landerbank . . CeiL-firebit-'ÄnftaU. , Preug. Bodenkreditbonk Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 bo. v. 1904 antilgb. b. 1912 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . do. v. 1899 4 Badische Prämien . , . 5 Donau-Regulierung . . -37',Gothaer Prä«. Psaudbr. I Rbl. Lire 101 Rudolf .... . i do. (Salzkgtb.) stf. i. A. - st. 7s Tlr. 20 Tlr. IU. Ft. 15' 100.- 100.- lüO^O 100LV 6. 29 6 25 G. 27 6. 23 G. -6 6 17 S. 24 do. do. do. bo. | 159.10 134.- do. bo. do. do. do. do. . b.fl. 150; . 6fL 15U - - ff- 27„Südital.(Metib.>Sr.L*ü. 4 ToScanische H0 •‘3.50 94— ICO— IOO- 92.70 92 70 9*30 'J.4.H) 99JJ0 99.S0 . 100.- 93 80 93.80 100.60 94.— Fran^Zosef . . >. $tafd}au-Cbrb. v. 1894 1902 kündb. ab 1907 1903 kündb. ab 1908 1897 ». fi-' flr. M. da. bo. bo. bo. bo. bo. da. Frk. 2*/ie Jtal.stl.gar.E.B.Set. A-E.l0$. 4 Ital. Mittelmeer ßeuerfr. t. (?. 2«/„ Livorne-. Lik. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. stfr. gar. I u. II 4 Erciliamsche fieuerfr. 1. ®. v. 1889 4 bo. , i. G. v. 1891 1890 . Lstr. ... M. treibliilet lirlt «schaff.Masch.Pap 133— Reue Boden A. G. 148 50 Brauerei Lmbnig I79.2u „ Henninger . 130. - , bo. Pr.Akk. — «ubländische. Elilabetb steuerst. ,. 0'. Ferd. Rrdd. 1887 sts.S. bo bo. 1887 sts. gar. Är. 1400 S. ff. 200 S. ff. 260 SW.1200 Tlr. 200 Bert. Hyp.-Bk. (et. Pammt., abgest. 807, 98.90 bo. do. abgest. SO*/. 92 9«) Frk., Hyp.-Vk. Ser. * 37, Nauheim v. 1902 mit. b. 1912 . . 37, Reustadk a. d. H. v. 1889 . . . . v. 1903 kündb. ad 1903 bo. Güdwest stst. gar. 408/2040 Ryäsan-SoSlow steuerst, gar. . . bo. UralSk fleuerfr. gar. 404/2020 bo. bo. 97 fleuerfr. gar. . Darsch.-Wien. stst. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stst. gar. 408/2040 Ungar. Rrcbitbaiif . .!> . iihenet Bankverein. L8üntdg. Bankanstalt da. Berem-bank «7„ d°- 4 10. 37, bo. bo. Hyp.-Kred.-L. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. «GteijUu.L.M. 1000 Mtzfteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Ratlb. f.Dkschl. S.I-VIM. 300/1200 Äoncorbia Bergb» i67.Ä ~ 196.« 4 87, 3«L 3 Allgemeine Deutsche Rleiuba*. neu adg. 60% 87. Sübb. Eisenbahn-Ges. Tatmstabk . . . - - 6. 1904 v. 1903 kündb. ab 1908 v. 1879 v. 1900 kündb. ab 1906 v. 1891 92 abgest) . . r. 1888 v. 1909 tünbb. ab 1908 v. 1905 . . Tlr. 100 135.— . . Tlr. 40 Ma» all. S. Rbl. 100 3-w.- alk. K. Rdl 100 M- '1 Holländische Komm. v. 1871 '37,Köln-Mindener . . . •37,eübeder v. 1863 . . . -"/,Lütticher 0. 1853 . . . 37, Cffenburg v. 1898 kündb. ab lfO4 4 Pforzheim v. 159'.* kündb. ab * 377 Iuta-Ginwlon v. 1891 Schweiz, dentral v. 1830 B’/j, flicapel staatl. gor. Stockholm v. 1880 Oest.-Uug.StaaSb. Oest.Südb.lLomb > Oest. Nordwest A 1 do. B . Naab-Odenb. . . 1 bo. kündb. ab do v. 1902 fleuerfr. Gold-Ank. v. 1894 fleuerfr. . do. v. 1896 fleuerfr. . Provinzial- und Commanal* Obligationen. 6. 18 künde ab. 1908 S. 19 v. 91 , i. 0. 97 l do. JettfSOV.olt. Hyp.?.Zf. kündb. ad 1905 . . 10 230— 127.80 Vütjburg v. 1899 unk. v. 1903 unk. 100.- IOO— IOC— I'X)— 100— 94.10 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 25. Juni (909. 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . 1 München 0. 1900,01 unk. d. u. 14—15 . do- Ger l —V nitf 1909 do. Kom. DbL S. 5—6 . Sächsisch- Renke - .... Warttembg.v.1907^.^- 37, do. bo. 37, Frankfurt < bo. i. P e.1898 kündb. ab 1908 Invest-Anl 2000 TL - - --ff- 100.- 114).- 100» 93 50 , *J3.oÜ 2'/,Sliihliveißeub.-Raab-Gia; . 27, bo. do. <$. Sch. bo. Anrechtscheine . Braunschweig. Landes-E.-B. II E . . da do. I E abgest. . do. bo. INE unk. b. 1905 3»/, bo. Ser. 10 ... . 4 Pteug. Hypothekeu.Lkr.-Bk. I 3'1, ‘ * , Gtrm(Obcrr.) 183.- . Lerger . . 85.- Zements. Karlstadt 141 — Lqem-Bad »niitn k«0 5O „ Bteiu.Lild.Br. h5.- , Stic-h. Elektr. 243.60 ' Llberi . - iLltl. Ze(egrapä 11\— >klekir. Döse t‘orj. 87.2 , Allgem. Betlm .'30 * , Lahmeve: . ■ 117.— SchUckert . 122.9. bo. r. 101..... Verzinsliche Lose do. bo. Ser. 3 abgest. bo. do. Str. 2 0 3 kündb ab 1905 Meininger Hyv.-Vk. Ser. 2 . . . . 4t'/ da äußere Gold-Anl. v. 1888 . Lstr i *’ do. bo. bo. v. 1897 . M. VI Ibile Gold-Anl. v. 1889 . . ' Lhinesische Staat--Ank. v. 1895 r. do. bo. b. 189b 41/ da. bo. ö. 1898 4 ’ SgYPtische unistzierte.... 8*/, bo. privil 3 bo. garantierte . . . 47. Javaner Ger. II v. 1905 . do. v. 1905 Merik. amott. innere Ser. I—IV . Pes. bo. tont äußere v. 1899 steuerst. Lstr. da cenf. innere fef. 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 .... 37, Aschaffenburg v. 1888 4 Aug-butg v. 1901 unk. b. 1908 . . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baben v. 1898 kündb. ab 1903 . 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 kündb. ab 1906 . . . 3 bo. v. 1895 37, bo. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V «ayt. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bayt. Hyp.- u. 22echselbk. f. fl. 5Ö0 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 bo. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. bo. Sil. B M. 1000 BreSl. TlSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstädler Bank . . M. 1000 (Banks. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. E.I-X SW. 600/1200 Essekt.- u. Wechselb. lit. 100 4 bo. 27*, do. 27« do gi, tzchwebische v. 1880 abgest. . . . 8'/, do. v- 1890 3'1,1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 tzpan. au»i. Rente v. 1882 abgest. 8',. Türk.-Sqvvt. Tribut • • • • • ■’ - ptiv. v. 19tti steuerst. . . . priv. v. 1903 steuerst. . . conv. v. 1903 . . • • • bo. bo. bo. bo. V)fenburg*'8i‘ibiitgen . . VJfcnb. 11. Büd.-Birstein o. 1887 bo. -DächtcrSbach v. 1884 Galonique-Constant. Jonction bo. Monastit . . 2020/4040 Vanbn1. Stekubonk Ptandbr. T-V . . bo t’anbro. Ätebitbanf Vit D-J . . . bo. bo. Vit. N-P Landw. Kreditbank Pfdbt. Lit. Q-S . . X aui0g.Hy<^-Bt s. 111 -o4uluubb.ab 1905 bo. da. S. 341-4 do. amort Ruff. StaatSanl v 1905 - - • • " Lonfolid.-Anl. v. 1880 . . „ «old-Anl. v. 1889 - ... . Lons. E. v. Ger. I n. II 89 , Aold-Anl. Em. IU v. 1890 . j, StaalS-Rente v. 1894 alt.ftr.W. . u. 7-8 . » b0- Kommunal Ger lu.U unk.1909 37, Raffauifche Lande-b. Vit. F. 0.11. K 11 L »7, do. bo. , al N P, 37, Laffeler LandeS-Lreditanst. unk. . 9 8 5 13 9 6 6 1 129.50 6 109.30 57, 6 | 131— 37, bo. <*/, Bosnien u. Hercegov. v.1902 unk. 1913 5 Bulqar. Tab. Änl. v- 1902 i. ®. . VI «r.ech. E.-B- I»90 - 17 bo. Monopol-Aal. v. 1887 . . 4 ‘ Italienische Rente y/.e bo. do. t 4'/ Oest. Silber- 47 bo. • 10 Gold-Skentt bo. einbettt. Rente (conv.) . • • Io StaatS-Rente . - - - - Oest. E.-B. St Sch.'Dersch. (conv. Llisab. Obl.) i. G. fleuerfr . .dfl.El. 57 Oest E.-B. St. Sch.-Aerfch. (conv. Ftanz-Foses) i. Silb.flEst. . äff. 3 Deflert. Lokalb. (verstaatk.) . . * »cr. 57 bo L.-B. St Sch.-Bersch. (abgest. 11 Elifab.-A.) u vcuerst Pp- - - . »ßortug. uniffz. v. 1902 ^cr. I . • V|0. 3 untstz. v. 1902 6er.HI . - , bo. Spe». v. 1901 kündb. ab 19"6 . . abgest v. 1887 v. 1891 abgest. v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ger. II kündb. ab 1907 v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . v. 1887/89 v. 1896 lünbb. ab 1901 . . . v. 1903 unk. b. 1914 . . . HNs.ec Eisen». . yv..n::3r .Sflnenl , HidetNia fetji». ; t. dika-y. • ^i'.mbelb Mosch. . 1205k Lautatzülte. . . l^UL- . 3'ien Bergbau I'ii.lbnmerBerzw ^'ordb.WoLkknm. »' , to. bo bo. ...... v°»''ch. «nlnd. °. I90' u"t l90) bo. von 1892 u. y» • bo. v. 1902 unk. b. 1910 Io. do. v. 1896 . . - Bayt. E.-V.-Anl. unk. b. 1906 bo. E.-B. u. Allg. Anl. . - do. Lande-kultur-Rente . . i: tiSÄTm Samburg« Gl.-Snl. * bo bo.ö.lnöl,Jl,. o, bo. do. v. 1886.97,190 Hessische St-'Anl. v. 1899 .... io. v. 1906 Anl. abgest s. . . M. s. 100 Tlr. IÄ. M. (*. 500 Fr- ®. fiOO - Cb. 500 - «. 500 — 1000/2000 M.