Nr. 22 159. Jahrgang Mittwoch, S7. Januar 1909 Erscheint Kgllch mtl Ausnahme deS Sonntags. Die „Stetzener ScmlUenbiattei* werden dem „Anzeiger^ oiermol wöchenUich betgelegt, daS „Ktcisblan für vev Krell Siehrn" zweimal wöchentlich. Die »Landwirtschaftliche« Seit* fragen" erscheinen monatlich iroeimaL Giehener Anzeiger Eeneral-Anzeiger für Sberhesjen tR.ifnHnnabmd and flerTag bei ik^r Üblichen Uim>ei|udt? • ‘Bud>* unb SieuiörudetCL tH Longe. «Ließen. Redaktion, (^pebihon und T rüderer Schul« fnnße 7. Croedinon und Verlag. e=ä5? 5L SieOarnoiue^ 112. Lel.-Adr^ÄuzeigerGießen. Deutscher Reichstag. b94. Sitzung. Dienstag, den 26. Januar. Am Tische des DundeSratS: v. Dethmann-Hollweg. Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Minuten. Tie Postdampfer-Subvention. Erste Beratung der Novelle betreffend PostdampsschllfSver- binduirgen mit überseeischen Ländern (H a u p t l i n i e A u st r a • I i e n — Hongkong über Neu.Guinea, Anschluß- linie von Neu-Guinea nach Singapore). Staatssekretär von Bcthmann-Hollweg: Dir haben Ihnen diese vorjährige Vorlage^von neuem vor« legen müssen; hauptsächlich im Interesse unserer Schutzgebiete. Ich habe den Eindruck im Vorjahre gehabt, als sei damals die Ablehnung nur erfolgt im Hinblick auf die ungünstige finanzielle Lage. Der Norddeutsche L l o ti d hat abev den Nachweis geliefert, daß er vom kaufmännischen Interesse aus unmöglich ^dicic Linien weiter aufrecht zu erhalten vermöge, wenn nicht die Subvention erhöht wird. Und wir können es nicht verantworten im Interesse unserer deutschen wirtschaftlichen Unternehmungen, diese Verbindungen wieder zurück,zuschrauben, lediglich auf die mit Singapore. Sparsamkeit am unrechten Orte ist unratsam, hier namentlich mit Rücksicht auf unsere Beziehungen in Neu-Guinea, die sich wirtschaftlich entwickeln. Wir werden sonst nicht nur diese Entwicklung aufhalten, sondern auch die finanziellen Verhältnisse zwischen Neu-Gninea und dem Reiche verschieben, die Zeit verzögern, wo Neu-Guinea finanziell unabhängig sein wird vom Reiche. In der Kommission wird Ihnen nochmals vorgeführt werden, wie große Risikos der Lloyd schon eingegangen ist. Bewilligen Sie die Summe, sie wird gut angelegt sein. Abg. Dr. Semker (Natt.): Ich beantrage Vorberatung in der Budgetkommission, ist von einem Unternehmer wie dem Llohd nicht zu verlangen, daß er jährlich bei den b'treffenden Linien bis zu einer halben Million zu setzt. Zieht sich der Llond aus die Singavore-Linie zurück, so fällt die Verbindung mit Hongkong weg. Unsere Schutzgebiete haben dann statt der vierwöchentlichen Verbindung nur eine achtwöchentliche, und was das bedeutet, brauche ich nicht zu sagen. Auch politisch ist es nicht bedeutungslos, wenn die deutsch? Flagge mehr oder weniger aus der Südsee verschwindet. Es handelt sich hier sa überhaupt nicht um eine Subvention für ein hilfsbedürftiges Gewerbe, sondern nur um einen Ausgleich des Umstandes, daß die Dampfer große tote Strecken durchfahren müßen, um zum Ziele zu gelangen. Abg. Hahn (Kons.): Auch meine Freunde stimmen der Verweisung an die Budgetkommission zu. Zu dem Grundgedanken der Vorlage, der Subvention, haben wir schon 1898 Stellung genommen So lange England, Frankreich Subventionen zahlen, werden wir der Konkurrenz halber dasselbe tun müssen. So lange man nur den gegenwärtigen Augenblick ins Auge faßt, , könnte man ja Pessimist sein und befürchten, daß die Subvention für die Verbindung mit Ostasien sich nicht lohnt. Sieht man ober in die Vergangenheit zurück, io liegen die Dinge anders. Es handelt sich nur um werbende Anlagen. Freilich, wenn das Reich für die Großschisfahrt solche Aufwendungen macht, so dürfen wir auch die Kleinschiffahrt nicht vergessen. Daran hat es bisher bei uns gefehlt. Unsere Küstenschifferei hat nicht die ge. nügende Fürsorge gefunden. Noch eins, Hamburg besitzt eine große Ueberlegenheit, trotzdem ist es weder zu den Kosten des Nordostseekanals herangezogen worden, noch setzt zu den Kosten der Erweiterung des Kanals. Aehnliches gilt von Bremen Wir sollten das Wort des jüngst verstorbenen freisinnigen Abg Freese in Ehren - halten, daß der deutsche Kaufmann und der deutsche Reeder härter zu arbeiten haben als der Engländers Bedenken wir das und unterstützen wir unsere Reeder, es wird sich lohnen. (Beifall.) SfBg. Erzberger (Zentr.): Der Siandpnnkt des Vorredners und der Standpunkt der Regierung dieser Vorlage gegenüber ist uns in mehr als einer Be. Ziehung überraschend. Sie steht in krassem Widerspruch mit dem vom Reichskanzler verkündeten Programm, keine neuen Ausgaben ohne entsprechende Einnahmen. Wae sollen wir von all den Sparsamkeits-Worten halten, wenn keine Taten folgen. (Sehr richtig! im Zentr.) Eine Arbeit von Wochen in der Dudgetkomnnssion hat noch nicht das abstreichen können, was diese Vorlage hier fordert. (Hört! Hört! im Zentr.) DaS ist doch keine vernünftige Finanzpolitik. (Bei. fall im Zentr.) Wir halten deshalb eine grünblidje Prüfung der Vorlage in der Kommission für unbedingt notwendig. Auf andere Fragen werde ich nicht eingehen. Ich möchte nur darauf Hinweisen, daß auf den Schiffen subventionierter Linien eine französische Schokoladenfirma das Monopol haben soll, und die Obsthändler beklagen sich über die Bevorzugung australischer Ob st waren. Wenn Wt deutsche Bauer Geld aufbringen soll, um gewisse Linien zu subventionieren, dann können wir auch berlrimen, daß in erster Linie deutsche Waren zur Vertue ' '"'langen. (Beifall im Zentr.) Ter Redner tritt zum Schluß vor allem im Missionsinter, eise für die zollfreie Einfuhr von Lebensmitteln in Neuguinea ein. Tie Missionare feien die Pioniere der Kultur und Religion, und man solle ihnen mit hohen Zöllen auf die täglichen Bedürfuste nicht noch das Leben sckiver machen. Außerdem iueu» det er sich gegen die k o st f p i e l l g e n B e s i e d e l u n g s. erperi mente, die in Neuguinea gemacht worden sind und ßch nach Aussprüchen von Sachverständ'.gen als ganz verjchlt erwiesen haben. Abg. Hormann (Fr. Vp.) t Auch unS ist es nicht einerlei, ob wir eine halbe M'llion — darum handelt es sich bei der Vorlage — bewilligen ober ob wir He ersparen können. Aber hier hanbelt e9 sich bnrum, etwas Ge- chaffenes zu erhalten, unb ba ist cs keine Verschivendung, wenn man bie einmal investierten Kapitalien zu retten sucht. Den Debanken einer Subventionierung einer einzelnen Firma lehnen wir mit aller Entschiedenheit ab. Für uns lammt bas allgemeine Reicksinteresse allein in Frage, unb sollt- uns in der Bubgetkommission ber Nachweis geliefert werben, daß ein ReichSintcresse nicht vorliegt, bonn würben wir bie Vorlage ohne weiteres ablehnen. Wir wünschten nichts sehnlicher, als büß bteie Subvention herabgesetzt merben könnte, wir glauben aber nicht, baß man bas jetzt schon tun kann. Glauben Sie nicht, baß ber Nord- beutsche Llovd ein Interesse an betn Zustandekommen der Vor- läge hat. Im Gegenteil, er würde viel günstiger abidineiben, wenn er die subventionierten Linien einstellen könnte. Aber uns kann es nickt einerlei sein, ob die d-'iitscke Flagge in bieien Meeren weiter webt ober ob eine fremde Flagge dort dominiert Ich könnte Ihnen 100 deutsche Firmen nennen, die an dem Han- be* in ber Sübsee beteiligt finb unb bcSlialb bas größte Intcrcße au ber Aufrechterhaltung ber Schiffahrtslinie nach Neuguinea haben Die weitere En»wicklung muß man abwarten, bnriiber rößt sich heute gar nichts sagen. Die Verguickung biefer Vorlage mit bem Kolonialetat ist entfdjicben abzulehnen. (Beifall links.) Staatssekretär be§ RcickSkolonialamtS Ternbnrg: Die Vorlage >st für Neu-Guinea von fo schwerwiegender De- deuiung, weil es den Zusammenbruch ber beu t sch en Interessen bebeuten würbe, wenn bas Jnselgebiet em für allemal von bem Weltverkehr abgeschuitlen unb lebinlici) auf einen Verkehr alle zwei Monate beschränkt würbe. Die Produkte, welche Neu-Guinea in größeren Mengen zu erportieren beginnt, sind Produkte beS Weltmarktes unb besbalb ist bie Aufrecht- erhaltung ber Verkehrslinien von größter Wichtigkeit. Wenn vor- langt wirb, baß wir bie 270 000 Mk.. ine die Vorlage forbert beim Etat für Neu-Guinea in Ersparung bringen sollen, so ist dies bei einem Etat von im ganzen 1,8 Millionen Mar! kaum möglich. Die Vorlage ist im Vorjahre abgelehnt worden, erstens wegen des Mangels an Deckung, zweiten weil die Hoffnung bestand, daß der Lloyd auch bei Der geringeren Subvention die Linie aufrecht erhalten werde. Da di-se Hoffnung zunichte geworden ist, fo wäre eS meine Aufgabe gewesen, die Deckung heranzuschaffen. Ick werde darüber in der Kommission genauere Mitteilungen machen können. Aber ich kann jetzt sckion sagen, daß sich an der Verwaltung nichts sparen läßt. Das Gebiet umfaßt mehr als tausend Inseln unb da kann man nicht mit einem klew-n Personal auskommen. Deshalb kann auch der Vorschlag, unseren .Seestern" zu verpachten, nicht durchg-fi'hrt werden, weil daS Schiff immer in Bereitschaft gehalten werden muß, um den RegierungSdienst zwischen allen diesen Inseln zu versehen. Auch die Auffassung, daß wir zu kostspielige Experimente mit der Ansiedlung von Bauern machen, trifft nicht zu, denn die Ansiedlung der dauern zahlt nicht das Reich. Ich würde der geäußerten Ansicht: „feine Subventionierung, sondern Leistung für Gegenleistung" ohne weiteres beipflichten, aber wer vermag heute schon vorauszusagen welche Leistungen wir 1914 verlangen werden, unb welche Gegenleistungen wir anbieten können. Um Ihnen zu beweisen, wie wichtig es ist, bie deutsche Schiffahrt aus diesen Meeren nicht verschwinden zu lasten, möchte ich noch darauf hin- weisen, daß eS sich nicht bloß um bie Dampfer handelt, die dort fahren. Zu der Aufrechterhaltung einer Linie geboren Agenturen, Magazine für den Proviant usw. Würde die Linie aufgegeben. Dann würden auch alle diese Nebenunternehmungen verschwinden und eine Reihe deutscher Geschäftshäuser schwer gefdiäbigt werden Wir Deutsche haben allen Grund, uns vm, den anderen Nationen nicht verdrängen zu lasten. (Lebh. Beifall.) Abg. NoSke (Soz.): Wir lehnen die Vorlage ab, weil sie eine Gesellschaft unterstützt, die in unerhörter Weise ihren Arbeitern das Koalitionsrecht vorenthält. Kein Seemann des Lloyd darf Mitglied deS SeemannSverbandeS fein, ja, die Seeleute werden in die ..gelben Vereine" geradezu hineingezwungen. Um Erfparniste zu machen, beschäftigt der Lloyd sogar Farbige. Unter ca. 45 000 Mann Besatzung befinden sich bereits 5000 Farbige. Also jeder neunte Mann auf deutschen Kauffahrteischiffen ist ein Farbiger. Das sind doch unerhörte Zustände. Dabei sind genug weißer Seeleute da, wenn man sie nur anständig bezahlt und behandelt. Die Folge dieser eigenartigen nationalen Politik ist, baß 10—15 000 deutsche Seeleute unter fremder Flagge fahren. Wir werden deshalb auch jetzt wieder in der zweiten Lesung den Antrag stellen, daß wenigstens bei der Ausfahrt von Schiffen Farbige nicht beschäftigt werden dürfen. Aber auch sonst liegt keine Veranlastung vor, die Vorlage anzunehmen zumal die Finanzlage des Reiches trostloser ist denn je. Wenn der Lloyd auch wirklich an der Neuguinealinie Geld zusetzt, cm anderen Linien wird er desto mehr verdienen. Es geht überhaupt nicht an. eine einzelne Linie her- auszugreifen, sonst kommt man ju falschen Schlüssen. Außerdem liegt gar keine Veranlagung vor, für die 40 Unternehmungen auf Neuguinea, die noch dazu meistens Kleinbetriebe sind so hohe staatliche Aufwendungen zu machen. (Zustimmung bei den Soz.) Abg Naab (Wirtsch Vg): Ich bin mit bem Vorrebner barin einverstanden, daß man auf Deutschen Schiffen nicht Farbige beschäftigen soll, und daß der Norddeutsche Lloyd nicht daS Recht hat, seinen Arbeitern das Koalitionsrecht zu verbieten. Aber diese Fragen gehören nick t bierher. Wir stebcn ber Vorlage nicht freudig gegenüber. Unsere Finanzen sind nod) schlechter als im Voriahre, als wir die damalige Vorlaae ablehnten. Wieder wirb bie t zahlen? Sckon aus materiellen Gründen würbe der Lloyd die Linie beibehalten. Und wenn der Lloyd seine Drohung wahr mackt? Nun, dann nehmen wir eben die Vorteile des alten Vertrages wahr und lenken den Handel nach Singapore. Tie Mission hat mit ber Entwicklung derSchiffahrt nichts zu tun. Es liegt den Missionaren manchmal gar nichts daran, wenn große Ansbeutnngsgesellschasten sich ihrem Arbeitsgebiete nähern. Die Verbindung Neu-Guineas mit Hongkong hat wenig Wert, anders steht es mit der nach Sidney. Vielleicht können wir mit einer anderen Gesellschaft eine Linie Japan—Kaiser Wilhclmsland--Sidney schaffen. Und wie steht es mit Rcgierungsdampfern? Wir sind bereit zur Mitarbeit in ber Kommission. Wenn wir auch viele Bedenken haben, so bringen wir doch der Vorlage kein glattes Nein entgegen. Unser nationales Ansehen soll keinesfalls eine Einbuße erleiden. Wenn diese Gefahr durch Ablehnung der Vorlage entstehen sollte, so stimmen wir ibr trotz aller Bedenken zu. Aber das muß man uns erst beweisen. (Beifall.) Abg. v. Dirksen (Rp.)S Herr Raab hätte sich feine ganze Rede ersparen konNE denn unser nationales Ansehen würde zweifellos schwer geschädigt werden, wenn unsere Flagge aus der Südsee verschwindet. Tie An- rcgiing, die Subvcntionsfumme auf d-n Kolonialetat zu übernehmen, ist dankenswert. Vielleicht läßt sich durch Verhandlungen mit dem Lloyd die Summe heruntersckrauben. Jedenfalls handelt es sich hierbei um produktive Ausgaben. Es sind werbende Anlagen, bei denen der Gedanke der Sparsamkeit nicht im Vordergründe steht. Jedenfalls sind die Verhältnisse unserer Südsee-Kolonien durchaus günstig. @uv_ Schiffsverbindungen spielen dabei eine große Rolle. Gerade auch die Missionen haben davon erheblich? Vorteile. ES wäre ein Jammer, wenn man bie bestehenden Linien eingehen lasten würde. Mit der Subvention soll bem Lloyd kein Gefallen getan werden, den Vorteil hat das Reich davon. Wenn wir die Subvention nicht gewähren, so schneiden wir unsere Schutzgebiete von jedem Verkehr ab unb hemmen ihre Entwicklung. (Beifall.) Abg. Erzberger (Zentr.) tritt nochmals für eine Berücksichtigung der Missionsinteressen ein. Abg. Hormann (Fr. Vp.): Wenn der Lloyd Farbige beschäftigt, bann geschieht baS nicht cniS Sparsamkeitsgründen, sondern weil ein Arbeitermangel besteht. Dansit schließt die Debatte Die Vorlage geht em die Bubgetkommission. Abg. Raab (Wirtsch. Vg., persönlich): Ich lehne von Herrn v. Dirksen eine Belehrung ab, wie ich sprechen soll. Wenn ihm bie hier gehaltenen Reben zu langweilig sinb, mag er hinauSgehen. So habe ich es wenigstens während der Rede des Herrn v. Dirksen gehalten. (Heiterkeit.) Nächste Sitzung: Donnerstag 1 Uhr (Antrag Albrecht auf Regelung der Dienstverhältnisse der Landarbeiter; Petitionen). Schluß 5% Uhr. Es gibt nichts Bekömmlicheres für unsere Kinder Verkauf zusagt, nur in viele Kinder nicht. Da ist Kathreiners Malzkaffee ein willkommener Helfer aus der Verlegenheit; Mit Kathreiners Maizkafiee vermischt, wird die Milch zu einem wohlschmeckenden Getränk, das den Kleinen ganzen, halben und viertel Paketen; ein Viertelpaket 10 Pig. I i Anläßlich des Kaisers Geburtstags, Mittwoch, den 27. 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IS., nachmiltaqS 2 Uht soll die bicstge Gemeinde-Jagd, bestehend in 205 Hektar Wald und 650 Hektar Feld (m 2 Bezirke) unter den dabei bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf hiesigem RathauS öffentlich meistbietend versteigert werden. Steinbach, am 20. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Verein der Hausbesitzer, Giessen. Die diesjährige ordentl. Geneialversmnnilnng nndet Donncrdtaa. den 88. dio. Mio-., abends 8'ttbr, im 2.aale de» Hotel Sckül, mit folgender Tagesordnung statt, wozu wir unsere Mitglieder crgebenst einladen. Der Vorstand. Tagesordnung: 1. ^ahresberickt. i RechimngSabtagr. 8. tteubcrunflcn der Staluleu tz 5. FübrltcheS Ausscheiden von V* des BorstandeS 1. LorstandSwab! 5. Keserat des Herrn Necktsanwalts Naab über Mietvertrag Deutsche Biertrinker! Trinkt Bochumer Süttfonuncntr Ltsutz inr ioifnanntcö kihttS Mm. An Plätzen, wo noch nrcht vertreten, ist der Allein- AuSschank zu vergeben. 246 ^iffßrid^rnnerei. M.-8ts., BsihW. Teieg^aman! 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