Dienstag 23, November 1909 Drittes Blatt 159. Jahrgang Rr. 275 Rott bi Glwiea, GerrehtssaaL. 22. Nov. Das Schwuraenckst verurteilte den Meteorologische öcodachtungen der Station Sietzen. mann aus Gichenbach bei Gersfeld, der die--——-------------------£-------TT^_ Wetter im Gange. München, 22. Nov. ImBcle i d i Tr. Aigner-München gegen 14 “C. Keine schlaflosen 9lächte ugeben Zur bas Gebäude der Lchillenchutc 20 000 1000 43 750 Höchste Temperatur am 21. bis 22. Niedrigste , M 2L B 22. 15 000 12 000 I Bew. Himmel Bed. Himmel Nov. 1909 mittel gestellt werden, in jeder Beziehung erfüllt. Sie enthält nur bic allerfeinsten Rohmaterialien, die im Scottschen Verfahren die AU. 1 löO Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Stetzrner ZamillendlStte^' werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, daS 'ttretrdlatl für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Sie „Landwirtschaftlichen Zeit, fragen" erscheinen monatlich zweimal. Was aber darüber xu sagen ist, habe ich schon in meinem erften Artikel ausgeführt. Und brauche dem nichts mehr hinzu- ^^Tamit wir der Entwickelung unserer städtischen Gewerbe- akadem.c mit der hierbei erforderlichen Ruhe zuschen können, l7i n fe die Frage der Errichtung eines neuen Volts,'chulgebäudes lanz unabhängig davon entschieden werden. Uebrigens hat sich ia Sjcrr Bürgermeister Stahl gelegentlich der Beratung eines von I mir gestellten Antrages dahin ausgesprochen, daß für all bicie ,cei werdenden Räume Verwendung vorliege. Und für die Nen- I bauten bei der alten Augustiner schule wäre es schade, toeruv die I letzt abgebrochen würden. Gerade für solch große, Helle Räume I rt in einer Stadt immer Verwendung und wenn späterhin, bei I emer Verlegung der Akademie in einen Neubau, durch die Aus- I nutmng dieser Räume Verkehr in diesen Stadtteil kommen würde, I wäre das doch nur zu begrüben. Da bleibt also doch nur zu erörtern, was mit den übrigen I Räumen der Volksschule werden soll, resp. wie diese am vorteil- nicht. Unser städtisches Volksbad genügt für die Badebedürfnisse vollkommen und unser Hauptlehrer ist froh, wenn er für die ihm anbesohlenen Kinder gesunde und einwandfreie Räume zur Verfügung hat. Um uns über die Kosten cm genaues Bild zu machen, haben wir in nächster Nähe cm musterhaftes Vorbild. Unsere Nachbarstadt Bad Nauheim hat im Jahre 1902 em neues Volksschulhaus gebaut. Ein Volksschulhaus, auf das^stolz zu sein unsere Nachbargemcinde allen Grund hat, das alle öady- verständigen als Musterbau bezeichnen und das auch in feinem Aeußercn selbst verwöhnten Anforderungen imponieren mutz, ^as Haus hat 16 Klassenzimmer, alle erforderlichen Nebenräume, als Sing- und Zeichensaal, Lehrer-, Beratungs- und Lber- lehr erzimmer, sowie eine 2n'f‘ lenbergei Mwev tinri^tung» * Ml* fü Berren-Wiitli Lclcphon 481 9lte0evid)lag: — 0,3 mm. X. Hanau, — ----- Landwirt Hartmann aus Gichenbach ... Sdieuer seiner Frau vorfatzlich m Brand gefetzt hatK, zu \ Jahr 6 'Ulonaten Gefängnis. Er hatte 1901, eine Witwe mit vier Kindern geheiratet und später sich an feinen Stieftöchtern sittlich vergangen. Als die Frau hiervon Äenntnis^ erhielt, trat ein Zerwürfnis ein, das bamit, enbete, bau bie tfrau am 27 März das eheliche Heim verlietz. In der folgenden Nacht setzte Hartmann die Scheune seiner Frau in Brand, wegen der sittlichen' Verfehlungen ist ein weiteres Verfahren gegen ihn ' Is gut Boi’ Pfalz non (Stob löritsW banb U UU. am RW HiaU von (Warb Brieeld ibaub M. IM. lj ; und Klang nbari oon Stiebt, b.iraü U banb Lll. 1,50. i der Wettern i( von Friedrich v. Trüb I ibanb HIL ILO. 1.50, aebunben Mk. n ter Bimbächer j it Qflnitrationea DU In I i irische Äolksililäwirkfdunt II blich komisch und lei öl» || emosotzlen. 2. Üuftajt igelßbergl citolcb. , . ööuentlubS heranögrgeba L1 l Heiml und allen hmiüdu l Iben amidwel. org Wcrdag H in Cbenroälber Rwlbre in Heinz,Heini ib q. (Äoldichn. Mk. 8. • Greta . sneschoi »ÄCÄ"I 3. Sierkius "200! gebrauchte Rotationsdruck und Verlag der Br üblich« Universitäts • Buch- und Sieindruckerer. R, Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und $ ruderet: Schul* ftraße 7. ExoedMon und Verlag: es© 5L Redaktion:«^ 112. Tel.-AdruAnzeigerGießen, Seleidigungsprozeß des yVyVlL den Redakteur der „Lothringer Volksstimme", Fiege, der Tr. Aigner wegen dessen Besprechungen über bic Wunderheilungen rn Lourdes angegriffen hat wurde der Redakteur Ziege wegen Beleidigung zu 300 Mark Geldstrafe, eventuell zu 30 TagenGefängnis vcrucietlt Autzer- bem wurde die PnblikationsbejugniS m der „Metzger-Zeitung , der „Lothringer Volksstimme", den „Münchener Neuesten Nachrichten", der „Münchener Zeitung", dem „Bayerischen Kuner und der „Frankfurter Zeitung" ausgesprochen. T j, HZ Trangeschmack wird dabei so vollständig gedeckt, daß alle, jung und alt, dieses leichtoerdauliche Prä- parat nut Vorliebe und Erfolg zur Kräftigung ge- 9hir echt müjneter brauchen. Belm Einkauf achte man auf das Garan- -roÄ5Ä tie^eic^cn des Scottschen Verfahrens, die wohl- bekannte Schutzmarke — derFischer mit dem Dorsch econo emulfion retro von une auaitblteBU» tm qrotjen oertaurt ano 4a>" ^SfrtanVitUe^ ^etnftet Strcuinal-.yebemen i50A pnnto «h^rra M-O. un:crpt)o«Dtiortqiaurei ßal* <4. untcr$botybo:tq aurcS Karron -0 vuiv Lraga... 3X) tetnftn aiab uinmi puls. 2,0. befttU tiaurt Likodoi ilü »wtdu orcmar"rb» (Sm-.iKton rrnt °.tntu. Manbe,, cy-anltbenadl lf 2 Tropren. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhetzen Für das frühere Tieffenvachiche Haus . Für die Räume bet der Kath. Kirche (sind angebolen) . . ... » • • • Für das alte Schulhaus ist einzustellen als Wert........... Mieiiverl des Saales über den Pierde- iiällen.......... • Aiienverl des Hauses neben dem Hospital (bisherige Mieleiunahuie m i t Garten Alk. 7uÖ,. An Ersparnisien sind zu erzielen jedes Jahr Friedberger Zchulhauzsorgen. n. Mit dem ersten Artikel glaube ich mit der notwendigen Deut- 'Weit beu Nachweis erbracht zu haben, daß nur der Neubau ines Bolksschulhaufes uns aus diesen, unwürdigen Zu- anden befreien könne. Habe dort mich gesagt, daß selbst die Bereit- ^Ilung bei alten Augustinerschule nicht viel helfen würde, da ie vorhandenen 'Räume kaum zur Befriedigung der zunächst vor- icflenben Bedürfnisse ausreichen würden. Und habe mit dieser ehauptung ben Direktor der städtischen Gewcrbeakademie, Herrn Ingenieur I. Jcmtzen in die Arena des Streites gezogen, der glaubt, nir einen Irrtum nachweisen zu können. Zu der angeblichen Au,- iärung des Herrn Ingenieur Iantzen nur ein paar Worte. Daß nir bie Existenz der 'Neubauten im Hofe der früheren Augustiner- 'chule unbekannt seien, hat bod) Herr Iantzen wohl nicht an- tenommert. Tas sind aber bod) nur 9L)tbautcn, bic geschaffen würben, weil baö Bedürfnis für große Räume vorhanden uxir und •i-3 zur Errichtung eines Neubaues als "Notbehelf angesehen und ement sprechend auch gebaut wurden. Gcwitz sind das clle und lustige Räume; sind sie doch für bie besonderen Zwecke Gewerbeakademie eingerichtet. Mit Vorbedacht habe ich aber iit genug, und mit dein mir notwendig erschienenen Nachdruck daraus hingewiesen, bau ich eine einwandfreie Lösung der Ichulhausfrage anstrebe. unübertroffene Scotts Emulsion ergeben. Der Glaubt Herr Ingenieur Iantzen, daß diese, für die besonderen hoecke der Gewerbeakademie errichteten Notbauten, einwandfreie 'iänme für bic Volksschule bieten würben? Ich hege febenfalls -arte Zweifel. Aber selbst angenommen, diese Bauten blieben liehen und würden der Voltsschule zur Benutzung überwiesen! Wo Vll bet erforderliche Spielplatz hergenommen werden. ? Bei einer Würdigung all dieser Dkomente würde also nichts übrig bleiben «15 bic sieben Säle im alten Gebäude. Tenn auch in der Volts- 11 ■ v,l ■ ift ein Zimmer für den Leiter der Schule, Lehrerzimnicr u,w. rnungen. «jorderlich. Es bleibt also bei meiner Rechnung, aal aber ° tie Erörterung all dieser Tinge überhaupt einen H alt ij eben Wert? Wenn die Mume der Gewerbeatademie jtr Volkssdwle zur Verfügung gestellt werden sollen, müssen doch merft jür bic Akademie neue Räume da fein, b. h. es muß fofort ter Neubau eines Akademie-Gebäudes in Angriff genommen wecoen. ^azu müßte aber erst der Nachweis eines Bedürfnisses vvrliegen. Hastesten zu verwerten sind. Zunäctcht das neue Schulgebäude gegenüber der Poft. Hier sind wirklich schöne und luftige Räume, die den Zwecken der Schule in jeder Beziehung genügen. Tie weitere Verwendung als Schulhaus wäre deshalb auf alle Fälle das Vorteilhafte,te. Als vor einigen Jahren die Errichtung einer Mädchenschule mcht mehr zurückzustellen war, galt es, nwglichst schnell eine Unterkunft für diese Schule zu finden. Tenn auch hier sollte er,t 2er Beweis für die Lebensfähigieit erbracht werden, ehe große Losten für einen Neubau aufgewendet würden. So i)t man damals nim Erwerb eines Privathauses m der Burg gesdfritten. Unsere Tchilleifchule hat sich vorzüglid) entwickelt und mehrmals schon Nutzten baulidjc Erweiterungen uorgenommen werden. Wenn bic Schillerschule diese Räume der Muiterschule de- jiehen würde, wäre gerade dieses, als Schulhaus auch strengen •Inmrbcrungen genügende Gebäude am günstiglten verwertet Tas .'tzige Gebäude der Schillerschule würde ,ich aoer als Wohngebäude u einem guten Preis verkaufen lassen. Ebenso könnte das Ticsfen- ladrid-c Haus als Wohiigcöäudc sehr gute Verwendung finden, ^as iltc Schulhaus aber würde für bie kaufmännische und obligatotiicye Fortbildungsschule sehr gute Unterkunft bieten. Auch^ifr schon Djt der Errichtung einer vaushaltungSschule m unierer etabr das Wort geredet worden und hat es bisyer nur an geeigneten Raum- 'idileiten gefehlt. All diesen Plänen könnte bann naher getreten Derben - gewiß nicht zum Schaden der Stadt itn allgemeinen unb Xs dortigen Stadtteils im besonderen. Ter ^chul,aal bei der katholischen Kirche wird gerne von der katholischen Gemeinde übernommen werden, denn es haben zu diesem Zweck ld?ou früher ■tnmal Verhandlungen stattgefundeu. Tas Haus neben .dem dospital unb der Saal über ben Pferde,tallen wurde ^aud ichon Verwendung finden, sodaß nicht zu befürchtrm i,t, em^chulHaus- Neubau tonne der Stadt unbenutzte Raume brmgen, bie als totes Kapital keinen Nutzen bringen roürbcik Es kann unb wirb wohl auch nicht benritten werden, daß mit dem Schnlbetrieb in einem neuen, nach allen Regeln ,ortge,chrttrNier Xedjnit erbauten Hause, mit Zentralheizung, ReiNigungsoorrid>- tung usw. an Betrieb, Unterhaltung und Heizung Er,parntsie zu erzielen sitid, die mit 1000 Mark y. a. uch« Nicht zu hoch eilige,teilt sind —gegenüber den jetzigen Zuitänden. Wenn ein Neubau errichtet wurde, konnten rur_ bic bisher benutzten Raume rcsp. dura) das Freiwerden des schiller,ckml- gebäudes, bod) wohl die nachltehenden MäbitaUKtragx. für bu5 Interesw des Stadtsäckels eingestellt werden: — ** . jJ(u 4U Vx/V ’S» Sin; ««#* Haveo vie Tiua>lC „jtbd stzL-. Luu".1? 'Lrt. hatten Herr und Frau Weber während der Zahnzeit ihres Töchterchens durchzumachcn, weil das Lammen der Zähnchen DerinifcfctCS» !ihm nicht das geringste Unbehagen verursachte. Die nach- * Abstimmung mit Elektrizität. Aus Paris wird folgenden Zeilen enthalten die Erklärung hlerfür: berichtet- In der französischen Kammer wird voraussichtlw) un Weißenfels a. d^c-aale, .8. Oktober 1908. kommenden Jahre ein neuer Abstimmungsmodus eingesührt, bei i „Bei unserer kleinen Edilha hat Scotts Emulsion einen gro^- Abqwroncten ihre Stimme mittels Elektrizität aogeben. artigen Eriolg erzielt, beim nur; durch dieses Präparat hat sich Am Tische des Schriftführers wird eine Twel angebracht, die ^urnngtid) überaus zarte Lleiue zu einem Ira,ugen, rotbackigen die Namen aller Abgeordneten enthält und bei jedem Warnen vünbe entwickelt. Im Atter von 10 Mouaten befaß sie fchon fünf üerid)iebenc Zeichen, die „Anwesend", „Abwesend", „Ja", Zähnchen, unb als wir ihren ersten Geburtstag feierten, hatte Nein" Stimme nickst abgegeben" bedeuten. Beim Beginn der ^^u 14 und lief ganz allein und „cher herum. Tte Zähnchen Sitzmig dÄck^er an kommende Teputierte an seinem Platz ^..z leicht gekommen, so baß wir,chlafloje9kachte be. unserer auf einen Knops unb meldet so seine Anwesenheit. Bei bev | H[emeil wahrenb ber jo geiurchleten Zahnzeil chäujagen gar mch Abstimmung bmutzt er bann je nach Bedarf einen der drei rannten. Eüttha schlait die ganze Nacht hindurch, omre sich auch Snlpfe iLr „«ein" ober „'tmunentbaltung . m,r em einiges 'Dlal ju melben. -cous Emulsion ^>al ¥ Das Ende des Zopfes in China? Als die sehr gerne genommen. ?t x Mandsäm-Dynastie zur Regierung tam, muß.en die Chine'eu - In ecott§ Emnlston sind die ^niorderungen, sich die Zöp'e nxtd)jen la,sen: jetzt, so berichtet der Norlh die an ein wirklich erstklassiges^KrafttgungS- China Herald, soll die Zopfzeit nach vielen Jahrhunderten endlich ein Ende nehmen. Tie Regierung hat die M^chaffung der Zöpfe beschlossen. Sie will durchaus nicht alle -Zopfes mit einem Schlage abgeschnilten w.s.en, sondern die Maß-, regel soll allmählich durchfuhrt werden. Leim Militär nnrd angefangen, dann kommen die Studenten, dann die Polvei hieran' alle Staatsbeamten dran und so fort. Wie aber" werden die Löo>ne des Himmels das Abschneiden des Kopfes den sie jetzt als eine Art Heiligtum betrachten, decken Verlust sie entehrt, ertragen? Als der Zopf ein= qe ül,rt nmrde, wurde er als Demütigung betrachtet und tausende von C ine,en haben den Tod dem Tragen dieses schimpflichen A. hänchels vorgezogen: wird Eh'.na v.el- Leiar ein ä.,nüches Schauspiel s.hen? Die P-ran.w^r.ung jür die Richtig leit der Meldung, daß die chme,t,che Regierung die Abschaffung der Zöp,e beschlossen yaoe, müssen wir dem North China Herald überlassen. ♦ T ie unterbrochene Hochzeitsreise. Eine echt amerikanische Geschichte erzählt die in Philadelphia erscheinende „Voce del Popolo": Vor einem Jahre etwa war ein gcroijicr Frank A. Reed, der damals iwch Junggeselle war, in Chester-, Pennsylvanien, in einen Junggescllenktub cingctreten, in dem er unter Eid erklärte, daß er sich unter allen Umständen den Satzungen des Klubs ntgen unb für immer am bic Freuden der Ehe verzichten wolle. Als Reed bann aber nach Philadelphia Über siedelte, scheint er das dem Klub gegebene Versprechen ra,ch Per g essen zu haben: er sah sich gar bald um er den Töchtern de- Landes um und führte nach lurzem Flirt eine der ,'d)ön,un MIL-LL2LMLUL ein Klassenzimmer (alle Ncbenraume lnbegrt'fcn) rund 100 • . ^^^nd, der Vaterstadt der Bram, mit großem Pomp gv ®ir wurden für un,ere heuti3e n V e bnr f ni ' e - K 1, Lcicct ullö junge Ehepaar trat dann Die landesübliche Hoch- ersorderlichen Nebenramnen, die zum -peil heute ub ^^chc Wesen, das ihn begleitete, seine ganz legitime Ostrttin Haupt fehlen. ^er Bruck des dem Klub gegebenen Wortes mußte exempla- Das wäre also ein Kapitalmehraufwand von etwa <0 000 .N^ - u " dcn und bic venvilderten Junggesellen oon 2800, Mk. Zinsen für das Jahr Da nnbebmgt etiva. "jchdema^w . titanische Strafe: Ter arme geschehen muß, b. h. die jetzt bestehenden Zustande^unter gar \Xutbc festgenvmmen, in eine Strohpuppe umgeroanbdt unb leinen Umständen fortbeftchen tonnen, ich ^me Behauvtung, roe M 3 Maulesel gepflanzt, während bic junge cm Neubau sei auch die billigste Lo,u.ig der Sdfulhausfrage, ^G«^cmf^imn^ wurde, in einer wohl keme Ucbertreibung. mriintslutlicken, halb zerbrochenen Kutsche Platz zu nehmen. Tas . 2st aber bie ©eiunbbcit uM^er Ki^ mck Lehrer di^^ .»kultier voran, bic lebensgefährliche muschc hinterdrem, so ging Hpfcr nicht wert? Lange genug nt die Volks,cksttle das ckfdstn E^fsoem 5rnllo burd; die Hauptstraßen von Wil- bröbel geweien, viel zu lange K bier s^n gefreve^lt worden und m[n uflb man knn sich denken, das; von allen Ecken und Enden viel zu viele Worte sind darüber ,chon v/rlorenwoiben. Hier I bci)n.ömtez u,n sich pie merkwurbigc Prozc„ion anzu- brangen die Verhaltnisie zu -taten unb zu -taten sollen mcim t ^er furchtbar blamierte Recb soll jetzt bic Absicht haben, Ausführungen den Weg bahnen el)emaligen Klubgenossen rücksichtslos zur Anzeige zu bringen Es wirb mir cntgegcngebalten werben, datz wir md■ ouhr DerfeaUcn zu las,en. — Warum eigentlich ? Für ,ein tunditec Summe nicht burchlommen. Ta- ist gewitz richtig, denn es war ihm bic brassiscke Strafe ganz .gesund! würde sich natürlich ,ehr empfehlen, gleich mehrere ^ale für -er,premen rotu ' späteren Zuwachs, der mit Sicherheit zu erwarten ist, vorzusehen. SHcinc TageSchrontk. Tann ist aber ein Neubau erst recht der billigste Ausweg. Denn Uuf den Wiener Baron Albert Rvtschild, der gegenwärtig die Schaffung von Notbehelfen ist auch vom rein finanziellen Sck illersdorf (Scksiesien) jagb, wurde ein Anschlag versucht. Stanbpuntt die teuerste Lösung. Es gilt aber hier,, nur bie K_ßaa)n g^^-^ild hatte schon vor 14 Tagen einen Brief erhalten, Kosten für ben Ersatz des jetzt Borhanbenen zu prüfen unb in bcm cr unter Todesdrohung aufgefvrbert wurde, an einen ,ozml- da ist meine Rechnung wohl kaum antastbar. demokratisck en Führer in Rybnik 25 000 Mark zu zahlen, der Natürlich wird bei einem Schulhausneubau auch eine 44invi nb^ mit fLrpressungsversuchc nichts zu tun hatte. Als Halle vorgesehen werben müssen. Ich habe aber schon barauf 5«' Xu der Lehrer Strachetta nach Schillersdorf ging, bat gewiesen, das; der bisher in Benutzung gewe,ene Raum nicht cin )ung(rr Mann, in l)errschastlicher Kleidung, dem Baron mehr benutzt werden darf. Und Ersatz muß auf alle Falle ^tscksild einen Brief zu überreichen.. Unterwegs explodierte dafür geschafft werden. r , . der Bries unb Stradjetta wurde schwer verletzt. All' ben hier angeführten Gründen für eine baldige Die Personen, die den am ^amstag mitgetesiten a ch t f a ch e n Lösung der Schulhausfrage gesellt sich noch eine Erwägung, die Mord in Boguslaw idsch begangen haben, find verhaftet zu beachten vielleicht nicht so ganz unlvesentlich ist. worden. Es sind zwei Brüder Soltysiak, Brüder der ermordeten Wiederum werden in diesem Jahre in ia|t allen ^tabten ->cau Waszilewski. Tie Mörder sind durch Polizeihunde Deutschlands Mittel bereit gestellt zur Linderung der schlimmften ^^st-telt roorben. . . . Arbeitslosigkeit. Auch bei uns sicht es trübe aus. Nicht nur yct ^t. Pölten (Nieder ^eftsrrerch., wurde eine Arber Arbeitsmann blickt beklommenen Herzens der nackten Zu- beiteraruppe, die auf der Strecke beschäftigt war, von einem kunst entgegen, auch der Handwerksmeister weiß a» flatPersonenzuge überrascht. Acht Arbeiter wurden getötet, klingendes Lied zu singen von geminderter Arbeitsge^egmhe t. I c^^r verletzt. Und groß sind die Angebote, bie für normale Verhaltnisie auf- drei fcywrr. verievi. aestellte Voranschläge erfahren. Wenn auch aus den Industrie- — bezirken leise Anzeichen für eine Besserung der Ver^ltnisie ged Rändel Ullö verkehr, Volkswirtschaft, meldet werden und in ben Großstädten ein merkbarer Aus,chwung ‘Berlin, 20. Nov. Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Die im Baugeschäft zweifellos vorhanden ist, bis zu A "5 . Betriebseinnahmen der preußisch-hessischen bic Wogen einer besseren Zeit wohl kaum^o -. Lv i > c n b a ft n g e m e i n ," d) a r t betrugen im Oktober im Per- für die Entscheidung der hier angeregten tfrage nicht mitbestim- ^^,^.^hr 3,2 Mlllionen Mark (gleich 7,4 v. H.), im Güter- mend sein? . , vekehr 3 Millionen ?Nark (gleich 2,54 v. H.), insgesamt em Milbe,timmend zur Befreiung un,erer Stadt von den bd,en bec jDn|tigen Einnahmen 7,3 Mlllionen Mark, glerm Schulhaussorgen? . -KtnSfnprm-hneter 4,21 v. H. mehr als- im Oktober des Vorjahres. Zu berück Georg Steinhäuser, ^tadtverorbneter. ^st, daß der Oktober 1009 einen Sonntag mehr unb einen Werktag weniger als der des Vorjahres hatte. Diesen Betrag mit 4 Prozent kapitalisiert, ergibt einen Rapitalroert von — ----— Zusammen Ati. L -U tapital- wert für unsere Stabt frei- resp. einzustellen jein. Heber die Kosten eines Neubaues liegen naturlick> grvtzc. Cr- sahrungen vor. Es i!st fbetanni, baß ganz besonders aisicre 19 tz Hätte für Schulhausneubauten enorme mummen auiroe - • Allerdings sind dorten, außer einem gewisicn -uxus tm autzer^t Aufbau, zumeist alle möglichen Vorrichtungen und.^evenraum^ für die Ingeiid geschaffen, die in einer Keuienf€tohtm • wendig sind. S° haben z. B. in grantjurt alte ulut oaM gelegenheit für bie Kinder, ebenso meist ,ehr tolt.pulige nungen für den Leiter der Schule. Alles das branafen wir hier 2° 220 741,7 1,5 3.5 69 NNW 22* g3- 745,1 — 0.6 4,2 96 NNW 23. 726 749,9 — 4,4 3,2 93 N Th. Reichard! 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M1S an acht Tage lang auf dem Bürgermetslereibureau zur Ein sicht der Interessenten offen. Rabertshausen, den 22. November 1909. Großh. Burgermcisterci Rabertshausen. Reichhardt. 6XU 2lmtlicbe Veknnntinttedungen dev Die nachstehenden Bestimmungen werden hierdurch bekannt gemacht. (“hefeen, den 19. November 1000. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Vorschriften für den Verkehr und den LchuN der städtischen elektrischen Ltrasicnbahn in Gießen. 1. Beryalten der Fahrgäste. ft 1. Tie den Straizenoahnwaacn bcuüucnhcn Personen haben den Anordnungen des mit Tienstklcidung. Dicnstabzcichen ober Legitimatwn versehenen Bahnperjonals ?altm au verlassen. Ein '.In, soruck auf Rnckvergürung Pc*. gezahlten Fahrgeldes steht ihnen nicht zu 8 7 Der Fahr gast hat sofort nach dem Emst eigen und bei Ikherfcbreitung der Larisareuze den Betrug der festgesetzt:» Zart ohne besondere Änfwrderung in den vo.deren Zaö leasten ein- unwrftn Fahrga: < . die absichtlich keine .iabluna leisten, haben die 4.arr rom Ausgangspunkt des Wagens ober, trenn ic nach weifen können, wo fit singe stiegen imd, von da cb nochzurahlen und omierdem wwri den tktraa r?n Drei IVart ;u entrichten. Der die wwrtige Zahlung verweigert, kann der Potrzci., Verwaltung Augriühri werden Zum öe-iidn ist der Wag.nführcr nur nach Mastgabe feines vorhandeiien W' u >. und schgens bis ,nm Betrage von ter Mark verpflicht« § 8. Um,leigen mur >n den nich:n an der Umsteigeitelle and» mm reden. :it*d nicht Voll.es stzten Waget, erfolgen. 2kütrl*ii .i)rning kann nur, ww.it P.atz vvrlwnd^t:, ,:" jbr- leiftct werden ft 9. Umstrigemar.-n imb fowrt bei dem Besteigen des Um stmgewagens tn den vvroeren Zahlkastcn ui werfen. Sie find nicht übertragbar und verlieren ihre Gültigkeit mit dem Serlaiicn des Ilmsteig ewagcns Wer mit einer ungültigen Umfleigemarkc betroffen nnrb, hat die Taxe nad),wählen, ioroic den Betrag von Drei Mark zu entrichten. Ler die iofortige Zahlung verweigert, kann der Polizei. Verwaltung zugeführt werden. II. Schutz der Bahnanlagen und des Bahnbetriebes. ft 10. TaS Fahren auf den Zeiten der ^ttaßcnbahn in der Längsrichtung der Schienen ist verboten, fojpcii neben ihnen die Fahrbahn genügend Raum für den FuhrwerlSverkchr bietet. Spurfahren ist unter allen Umstünden verboten. Bei der Annäherung eines StraßenbahmoagenS ober beim Ertönen der Warnungssignale Haven Reiter, Fußgänger, Radfahrer, Letter von Fahrzeugen aller Art, Piehtrriber usw sofort die Fahrbahn für den Betrieb frei zu mack-en und den Straße n> bahnwagcn jeroeii auszuweichen, da» weder diese in der Fahrt, noch die Fahrgäste beim Ein- und Au2ite,gen behindert oder gefährdet werden. Wo die Umstände eS gestatten, hat das 2luSweichcn nach recht- zu gescksehen. Es ist untersagt, vor heran nahenden Straßenbahnwagen die Gleise zu kreuzen. 'Tiefe Vorschriften gelten jedoch nicht für marschierende Milttär- abtcilungcn, Postwagen und zur Brandstätte fahrende Fcuenvehr. abteilungon. An den Straßenkreuzungen der von Straßenbahnlinien durchzogenen Straßen haben Leiter von Fahrzeugen aller Art. Reiter usw. die Gangart soweit zu verlangsamen, bah ein »alten vor dem Gleise noch möglich ist und der Straßenbahnwagen unbehindert weiterfahrcn kann. Wo neben den Gleisen nur für ein Fuhrwerk Raum ist, haben Fahrzeuge. Reiter oder Viehtreiber beim öerannabat emej Straßenbahnwagen- hintereinander zu bleiben. lieber Ausweichestellen btnauS darf beim Herannahen eine» Straßenbahnwagens nicht gefahren werden. 8 11. Fahrzeuge, Pferde oder Vieh hürfen nur in folcher Entfernung von dem Bahnkörper ober dem Gleise der Straßen- bahn stehen gelassen werden, daß der Bahnbetrieb nicht gefährdet wird. Reben den Gleisen stehende Pferde müssen unter Aufsicht gehalten werden. Aufsichtslos dastehendes Fuhrwerk ober Buh. fonric sonstige Gegenstände, welche bie Geleise versperren, können von den Bahn- bediensteten entfernt werden, unbeschadet der Strafbarkeit der Berantwortlicksen In den von Straßenbahnlinien durchzogenen Straßen dürfen keine Fuhrwerke verkehren, die mit ihrer Ladung bie öühe von ö Meter, vom Straßenbahnniveau an gerechnet, ober bie Breite von 3 Meter übersteigen. In der Unterführung von der West-Anlage nach der £»amm> straße darf bie Ladung eine Hübe von 4 Meter nicht übersteigen und dürfen Personen auf hochbeladenen Wagen wegen der damit verbundenen Lebensgefahr sich nicht aufhalten ft 12 Qolz. Steine. Hohlen und sonstige Geaenstände dürfen nur ui tmfi ioldxm Entfernung von Dem Bahnkörper ober dem Gleise der Straßenbahn abgeladen iperben, datz dadurch der Betrieb nicht gestört wird 8 13. Es ist verboten. Zünder zwischen den Gleis« ober in deren unmittelbarer Nähe spielen ober ohne Aufsicht zu lassen. 8 14. In der Mäu.burg und Marktstrabe dürfen Fuhrwerke mit einer Wagenkastenbrette von mehr ab 2Meter wahrend des Betriebs der Straßenbahn nicht verkehren. Uebcrladen der Wagen über die vorgejchriebene Wagenkastenbrette hinaus ist streng untersagt. In den engeren Teilen der Mausburg. Hau- 9?r. 10, und Marttitraße. , 7, 9 und 78 der Verordnung et 1. Februar 1882, Die ÄuSiüInung der allgemeinen Bauordmu betrciicnb, wird auf Beichtug d.r StadtveioronerenPersammlUUz. nach Anhörung dcS Lberdürgcrmettlcr- und Bcgutacvtung bc den KrciSauSichuß mtt Genehmigung Großh. Ministeriums he Innern vom zu Nr M. d. I. . i zu bem Bebauungsplan für die Gutenberg st raße foigeb LrtSbaufatzung erlassen. ft 1. Für die Gutcabergstraße wirb offene Bauweise er> geschrieben. Zu Artikel 59 ber Allgemeinen Bauordnung. z 2. Die an dieser Straße zu cirichtenden Gebäude bin? »licht mehr als zwei Stockwerke über dem Erdgeschoß ent dal» und müssen von ben Nachdarngrenzen mindestens 3 Meter cs femt bleiben. Treppen, Erker. Ballone usw. dürfen bis ar - Meter Abstaiib an die ^achbargrenze herantreten. Zu Artikel 59 der Allgemeinen Bauordnung. 8 3. Für Setten- und vintcrgebäude gelten bunidMlub X X)öbe und Entfernung von oer Nachbargrciije oic Beftimmuas-' in ft 2. Sie dürfen nur mit besonderer Zustimmung der 3t£' verordneten Periammlung und unter bat von dieser etwa M stellenden weiteren Bedingung.-n errichtet werden. Zu Artikel 37 der Allgemeinen Bauordnung. ft 4. Alle von einer «kraße aus sichtbaren Außeuiem» der Vorder-. Din ter- und Seitengebäude müssen eine -efälm OStchitektonische Ausbildung erhalten. Zu Anikel 59 der Allgemeinen Bauordnung ft 5. Anlagen, btc untre - 16 der Gcwcrbeordmmg |all» sind unzulässig. Zu Artikel 29 der Allgemeinen Bauordnung. Gießen, den..... ____________Grosttrerzogll>i:e Bür^rmasterci Gießen. __ Letristr: 2onntan.?rubr toi Bardier und Ärntorurtucrb« Tic Mehrzahl der biehaen Barvierr und Friicure 6« * Großh. itreieamt Gießen ben Antrag gestellt gemäß f lldüc (.•teiocibeorbnuna Bestimmung dahin *u treffen, daß die 8ar6r* und Friseurgelchoiie anstatt wie seither am er trn. IdnftiaWi er »weiten Weidnachid-, Lster und Bstna rtetertag aetchlosten feto latis Ed lugeio"1 worden Wiesen, ben 22. November 100U. B't Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. SS ecu pu ^4 t z 2 £ ft lS-T *3 BZ L L L — ^2. D L L) ftQ :=19 iu.20 Z .2 ea 8 0 s< s :Sj± CXuft E <01 » D« ft- -S- = C ^^ft gs A.- LS 23' L CQ2 03 ZsZZ *ns D SZiLL N ZZ8 M 'N iyS ■€ = § s es -MC ty s c L> ENM s LS O D ZH L^I« s SA =’£=£ 2 LZ ßÄ&aSöoö«sa PI ?j a LI =s?s z X § 5P -3 A LL * * * L tu ty .3 2 e ÄL Ö3°i S = ft5 Zä 2 1 LZ" 03 « — ia MIT. HZ cs TC CD 55 70 2 LLZ Q ■ t/> 1 £: e> d£ S) s Q . OJ» f!l "Ss ii 2~ Z- AZZ^U ZL ZL -ST§ * $ « * ♦ -(So » cj I Z2Z L- <2 -LLU g? *e D DZ -3 ~ et ■e |-25 -6" 2 0) Sl DZ :!3«n 'hnen mit Fuhnmk, gt giti^cn, so ist icbennani gehalten, sich den ÄiMi m unverzüglich zu figa regen dieie Lorschnsten tgen bei Reichsstrasgese EisenbahnÜau- und Beli irft ist, mit Geldjtrase tot am Tage ihrer mber 1909. EMeizoglicher Mini der FlnanjUl. Tnauth. cy-L L—öft LDL.I »*— 03® £. ea w G Jo T S o ® CD - E rÄI.64 w =a 2 8^5 D. c <» i=a = 27 => — -L? L.-2"" £-£<±±<5 PI §ZI- -SfW ftS cj ej ~o( 9 -a •? °? (9 5 L WIL ZWW §K ZZZs O, 8 LI * 5 ~ c > ^£-|^ p LK^AZ ..LL ~e ZG T S 2^ «D -3 8 64 N S:Ä GB 2= © ■—5> D,-v --= O ^.| ZsMI UÄ Z1—" **" •« -I «■- s1 ® -4 LUO - IL"S L-2L S60 -(9 Mi32? f> ^A^sLnlooe j. J , gewordenen el “ lholz ttit Jg J*Ä& >»£ä, ^:i 6ei uns chzurM der 1909. uamt Gießen. ?eyer. M «ä)läi=- ÄS.J&S ""S. ‘^mbet 1Sn. S ®41 ^chiw inic to.• , ° ^icht M'I« *6gj »i«^bii in» 6 kL.^lY ,.' O »der anY^tii. ,ei“0tiIäÄ ==* SXs- -OSW KS>" . ASZZ e--s5e£, W 2-e 8^64 o g?« - 4= P r c rSo =Oft: ’&'iS | an" be> WM D^v,' >cpicnlü Din 2°‘ 'S§i mlung hat durch Beschlui Bebauungsplan jöi und den Erlaß der nachph: ZcbMMgsplane- und die l Tezember d. 2. aus; insicht ossen. an und die OrtsbaMhuiu Meidmg des M er 1909. . r :germei|"letei Geßen. :mn. rsatzung. , icn in Artikel 2, 29, 37 c 181, die allgemeine W 9 und 78 der BerordW, ng der allgemeinen W" >r ^tadtveiolvneleimriüiiiI «-ikers und BegulaM^ s§5 w »Sä?1 n- cn Bauordnung. LL'»' JffSSft** amn • .'m Ji Gießen O cd 3'8^8 g'* 04 O 7 >Z §3J> Z — ä r j3 o •SS”“ “ c© H <Ä ■5^2 S 5 8 D L M «8 G «> E A 03 CO 04 - M cu 04 oi« 04 *. = 0)^(9 Ö -S ,2 ■ > CD O 1 ao o SS -a> co CO t- CD lO (M i£6 00 OI »o o OD CO CO 03 1 1 1 xD 1 I o 1 04 | 04 | ö O ifi I 1 C— O1 *o 1 03 03 —t xy xy CO 04 03 9 o 3 -V x> L s - z ■ er t$s = - e»s» T= w V ' So 2- ZJ 2 o 21 • 2*8 Z-r °k - as s» 2.^* v »*E 2°a . o* 2 „® zo S c; o s " ~ U 2xr fi? = L (ft e 5 «t 5- ?-?;? - sr~ = - 7 -S ^=T L => 5 izz C" W7T= » ? 3 -*= 5 2 ? 2—= "^2" 7 - -- •• n^STi --<3— ® 2 ?=l*^5 ==---sr=7 .,5-f o«j=$2.2Z .n4:?»rg=. -e.- |. 2 2 —'7 c>* a 5’®-I;=Xä?g=: ?__— II 3 «• 3*2 -§ h o-=3- Ter- -». a 7 a 5 3 J? L » sg Zx5 3 ~ 9 S - x " *^or= *■=’•" er” 2 «22 2s‘’’‘’" 5? r ?<' t=g' KLZ z^v «2? s^„ A $r = a- 2? e8® -Ss 35*0 X *2. 5 t=Ä a4 ?r s = a . 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