Drittes Blatt 159. Jahrgang >!r. 170 Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das ’sretsblatt für den Kreis Giehen" zweimal Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. Die „Gietzener Zamilienblätter" werden dem in Aus. ‘Erhalt De" an. ?r m Mass wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich iroeimoL Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Cberheffen Freitag 28. Juli 1909 Rotationsdruck und Verlag der Drühlfch« Universuäts - Buch» und Stemdruckeret. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: ^^112. Tel.-AdruAnzeigerGießen, sser ’iatz 9—io suruck. er, « frUn -Vorstellung ^unstkrafte. " Plätzen. Anfang 8 Ufe uraut Kouzeu des iranoiouci. 1909 ug von 11-1 Uhr um 11-1 Uhr Dormitict große Borvellnngn 'nds gewöhnliche Preii es Gartcuien. ton Albert Ravvunnr l8ichtt ichmittags 4 llti lö: msch fier yarre ivayivn unui Es versammelten sich I i,ie Anzahl Imker aus allen Teilen Oberhessens in dem Fest- , »anderverfammlung öes oberhessischen öienenzüchter- 3 seins zu Altenburg bei Ai-felö, 18. u. 19. Juli. t® Altenburg. ' Tie Ausstellung von Bienenvölkern und Bienenhonig hätte e üblicher beschickt sein können. Die Ausstellung von Bicnen- yjhmutgcn und -Geräten war sehr reichlich beschickt. Was an i ji kern und Honig ausgestellt war, muß mit wenigen Ausnahmen ls ,gut" bezeichnet werden und stand aus der Höhe der Zeil. -L< Ausstellung von Bienenwohnungen und sonstigen Geräten Ate die verschiedenen neuzeitlichen Verbesserungen und Ein- ichtungen in schönen Ausführungen. Lobend erwähnt sei an Her Stelle auch die sehr schöne Ausstellung honigender Pflanzen •c dortigen Gegend, durch Herrn Obstbautechniker Koch-Als- -!d. Die Preisrichter hatten schon am Samstag, nachdem alle '>genstände eingeliefert waren, ihres schmierigen Amtes gewaltet. ?,LC Ausstellung bot deshalb bei Eröffnung em schönes ^Prämien'erhielten für ausgestellte Bienenvölker Lehrer Bern- Ärdt-Heimertshausen, Keck Witwe, Rudolf Keck u. a. Für Honig: ‘ ihrer Heidt-Leusel, Bernhardt, Landwirt Köhler-Langgons, Lehrer .-eber, Obergärtner Scherwatzka-Altenburg, Lehrer Spitznagel- .cockheim, Zweigverein Kirtorf, Keck Witwe, Rudolf Keck u. a. tr Wohnmrgen: Heinrich Schminle-Sachi'enberg, Keck Witwe, ndolf Keck, Franz-Nidda. Für eine Schleuder und Honigauslatz- nparat: Fabrikant Butz-Weilar. Dem Verein standen außer ■; t geivöhnlrchen Summe noch zahlreiche von Jmkerfreunden und orderen Gönnern gestiftete Ehrenpreise und Geldbeträge zu Prä- Snimzwecken zur Verfügung, besonders auch em Geldpreis des .itbro. Vereins der Provinz Oberhessen. Heber das getroffene und wohlgelungene Arrangement der !.llt-stcllung herrschte nur eine Stimme der Anerkennung. Nach r Eröffnung der Ausstellung, die durch den Präsidenten, Lehrer iuß-Leihgestern, erfolgte, fand auf dem Festplatz Konzert statt. . ne größere Anzahl Imker vereinigten sich hierauf zum F-ruh- itoppen, um den schönen Weisen der Fuldaer Artilleriekapelle |j lauschen. Am Nachmittag unternahmen die Imker gemeinsam einen ^undgang durch Altenburg, besuchten die Garten- und Park- ilageu des Schlosses und genossen vom Schloßberg einen herr- . £ien Fernblick über Alsfeld und das Schwalmtal. Nach der Rückkehr zur Ausstellung hatte sich hier das Bild nwaltig geändert. Die großen Wirtsck aftshallen waren von Beuche vn der Ausstellung dicht besetzt. Besonders lebhaft ging es an lir aufgestellten Tombola her: wie dieselbe benutzt wurde, be- . ist der Umstand, daß schon lange vor Schluß des Konzerte- üio letzten Niettm und Gewinne gezogen waren. Die Besucher des Tie Wanderversammlung des Oberhess. Biene n- IchterVereins hatte der Zweigverein Alsfeld über- ,,nmcn Die Wanderversammlung sand aber nicht m Alsfeld, »dem 'in dem nahe dabei schön gelegenen Altenburg statt, i--il dort viele Mitglieder des Vereins wohnen und Altenburg "en prachtvollen Ausstellungsplatz für lebende Bienen, Bienen- -ija und Geräte bot und auch ist dabei ein Saal zur Abhaltung ; -i Hauptversammlung. Ter Verlauf der Wanderversammluna, ,',n Wetter außerordentlich begünstigt, hat gezeigt, daß man Nicht fier hätte wählen können. " ') nun am Sonn- und Montag eine statt- §konzertes wurden auch von dem Gesangverein „Erhciterung"-Alten- burg durch schöne Liedervorträge erfreut. — Am Abend fand auf dem Festplatze Tanzmusik statt.. Während dieser Zeit fanden Bc sprechungen zwischen dem Vorstände des Hauptvercins und dem Lokalkomitee über das Programm des folgenden Tages statt. 2. Tag. Die Verhandlungen begannen an diesem Tage um 11 Uhr. Eine Umfrage ergab, daß fast alle Zweigvereine vertreten waren. Herr Buß begründete hierauf die Wahl von Altenburg als Festort: weiterhin gab er dem Tanke des Hauptvereins für die gewährte Staatssubvention Ausdruck, dankte dem Komitee für seine Mül)ewaltung und Obstbautechniker Koch für seine Mithilfe. Nachdem noch Lehrer W eber- Altenburg die Festgäste begrüßt hatte, gedachte Herr Buß der edlen Gastlichkeit der Bewohner Altenburgs und begrüßte hierauf Oekonomierat Schade- Attenburg und andere Herren. Hierauf schritt man zur Rechnungsablage 1908 und der Beratung des Voranschlags für 1909. Beide erfolgten in rascher Weise nach den Beschlüssen des Ausschusses. Es erfolgten sodann Mttteilungen über den Eintrag ins Vereinsregister, den Jmker- kurs us u. a. .. Herr Buß dankt hierauf dem landw. Verein für die Stiftung eines Ehrenpreises. An der „Biene" sollen einige Aen- derungen, d. h. Verbesserungen, allerdings im Rahmen unserer Mittel, erfolgen, lieber die Wanderversammlung zu Büdingen 1908 erfolgte ebenfalls Rechnungsablage. Es folgen noch Mitteilungen über das Depot bei Herrn Kleinhenn-Gietzen; über die Anmeldung von HaMchäden und hierauf Wahl des nächsten Festortes; es werden Schotten und Gießen in Aussicht genommen. Es erhält nun der Redakteur der „Biene", Lehrer Hensel, das Wort zu seinem Vortrag über:Bicnenhonig — Zuckernotfütterung und Gefahren der Zuckerfütterung. Der Vortrag interessiert natürlich in erster Linie die Bienenzüchter, und es rann für weitere Kreise nur aus seinem ersten Teil hervorgehoben werden, daß durch den Kongreß der Nahrungsmittel- chemikcr zu Bad-Nauheim definiert wurde, was eigentlich Bienenhonig ist und als solcher verkauft werden darf. Ganz gewiß sind dies nicht die überall feilgebotenen Honigsurrogate und Honigsirups m i t und ohne Zusatz von Bienenhonig, die durch Händler und Hausierer vertrieben werden (angeblich sind es immer Bienenzüchter). Tas Publikum möge sich doch vertrauensvoll an Bienenzüchter der Heimat wenden, wenn es wirklich Bienenhonig kaufen will — allerdings für die Spottpreise, wie hier und da „Honig" angeboten wird, kann „Bienenhonig" nicht geliefert werden. Den Referenten belohnte am Schlüsse seiner Ausführungen reicher Beifall und es schloß sich eine recht lebhafte Diskussion an den Vortrag an. Nach iveiteren Mitteilungen und Wünschen des Vorsitzenden wird die Versammlung geschlossen. Es folgte ein gemeinsames Mittagsmahl, an dem etwa 100 Personen teilnahmen. Toaste wurden auf Kaiser und Großherzog, den Festort, das Festkomitee, den Referenten und Vorstand ausgebracht. Am Nachmittag war der Festplaz wiederum gut besucht. Tie meisten Imker verließen gegen. 6 Uhr den Festort, da sie teilweise eine weite Heimreise vor sich hatten. Eingesandt. Ueberall, wo sich Ortsgruppen bes Lustfl ottenvereinS gebildet haben, findet man m den betreffenden Zeitungen Bekanntmachungen, welcke angeben, wo man die Karten bekommen kann, insbesondere die Vorzugskarten, die zum Besuche der Frankfurter Ausstellung bei ermäßigten Preisen berechtigen. Schon seit längerer Zeit sind auch hier in Gießen die Beitrittserklärungen zu der Ortsgruppe abgegeben worden; weßhatb wird keine Versammlung zur Wahl eines Vorsitzenden abgebalten und weshalb findet man feine Bekanntmachung über den Kartenbezug im Gießener Anzeiger? Wenn man nicht bald in den Genuß der in Aussicht gestellten Verbilligung der Karlen zum Besuch der Frankfurter Ausstellung kommt, werden wieder Austritte erfolgen. ^Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag den 25. Juli, 7. nach Trinitatis: Gottesdienst. In der Stadtlirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markusgemeinde. e Vormittags 91/. Uhr: Pros. D. C ck. Vormittags 11'Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. 3n der Zohannerkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer A u s f e l d. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgememde. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Vormittags 11'/« Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Tie Amtsgefchäste für die Lilkasgemeinde versieht für die Zeit vom 26. Juli bis 22. August Pfarrajsistent Haustein (Wetzsteingasse 38). -------------- katholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag den 24. Juli: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit ziir heil. Beicht. Sonntag ben 25. 3 u I i, 8. Sonntag nach Pfingsten: Vormittags von 61/. Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. „ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. „ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; Andacht für die Abgestorbenen. Israelitische Rellgionsgemeinde. HoLterdienst in der Synagoge (Süd-Anlages Samstag den 2 4. Juli 1909; Vorabend 7.45 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Lchrifterklärnug. Sabbatausgang 9J.5 Uhr. 5" R n y Ö2 22 = <-* Hu c « g* 23 «42 - r» C wtoco $2 ^-0.0 & & i ^5- 3 3 ff mngen: n und Rüdumen bs der Fcchkiege usw. > )ugenö?-ick € ff V § "ff ff ff£- äS 'S «5 s. Dragoner-RegimeiÄ weisters A.Rühlem^ i’ff" S'2g?ff SI_r’2' S’.S'STS'Sff.«* ro w-S ' re § S-S.2 ! Saale. in Vorveckauss M ■arten 50 Psg! i den Herren Ervtt ÄU 2 vu'" — er — c/" ^6)2 r Giessen. ff l-Z rsZ 5 91 11 N'' J.t 0 3 cr= . 3®^ ui Zontttagdeo^'^ , Montag d- « S 606 % 2 55 3 3 5: 2 S 5 (5 5 3 3 F «u s ■S « Wr ge •=*er^4. S» ™ = LK- -iSX • S3 ~ — Cu cz CT K —‘Mr- O n ^*«5.00 2 5 0 0- co T1 Ä? ■ß'T üut e r zu er $ ndes icrn tgeor = 0 = 0 tos ’S 5c x«# S iv S Es 'V = £ = 3 2= 11 -> ® 5 SU £ 5> y ?• ~ p kutigi ti £ 6 poli — c. c j; w L-s L-e 9 ä 2 NX 8 S 2 i L 2 * - H = = •e u- 2-e -v ’S 5* = .y? 3 M3 ■a s.Q p. E-S *22» «S Z-Z 2 7 Q» S D £22 Sw ä«£ o ÄL E 2 $ 2 5 =5? N € € E« X r 2 2 £3 »X 7-52-0 E - L -L LS 3 •6 2 2*5 -X bd 25 80 2 N Cs 2 2 S- 1 15-1 s so 5 c 5 .. C. E ß = e =5 L K e ^E IV S 2X E» = N - r-2 - •e c 5 ~X «K srr H E b| LZs S»22 - = £ 22 v<5 E E G&ä E - Z 5 = ^H L- 1= = ® L 2® 4- •li L «e*. *95 E 3 A = # e 2^2,= C9IQ| di £35 $ r L« L , K Hi 3-5 •oU) S E -S = 4* SZUwS • 5 - -»* «ä- - 2“ ■= 5 C E ■= t S e X Ä Z2 3 4 5 = 2^ a«S E I s 2 .EHE- 5 = 51 = •6 e-s 2'= € 8 8 i - e so t - 2 S *E . °U)S>jb” 2 3 O O •** . Ä wißx s ■=■ 7 y y -i z-‘. ^2 fS N 5“| E-o® H*2 e tv = E ** ® X o> —2 2 L S £ fl = s 3 = 7 w = $ £ 2 ?m2 E”'3 L«» = 2- y v® Lx 74 *Aj tttih? *^fr; ,° u-’h £2 ea -a ®? T' X? J s* i. w -X w 2a4 *cü i« Zos-.^L« .. «so® H - 5- 5 L- Süii OÄ? ::sk bu ’AJ tzi u^ti Gebraud Ltrjutt nxtXi lixiMt fiep da -2 M j 5« te: i« L -c-, r.4* 4- Mu E° !l - •= c E ZZZ5 |Sw^ 'li-3 "7 z = 2 5E23 2 Z? S: o ® Ä »i* — •°2 = -ei - Ik u . = c uifh ■ES« LZL “« g Ei = : 7 - 2w2 2 LZ L 23j5 •X =Ä5 Sk2 tz = Slxs y c$# = 2 sp* . 3 *2 ^öÄbdbcui ü trat «Hw uj x: r^ö c u::j M«. ät* ' ■ Vorrat « «H-. y • M. ;n Kraft «u ander» X »- — *= rr — 53-2^5 2L2 -rrS ^Z3Z ?-2- -2,4 8L Sw «|£ -2 ?-L !5 L *2 = = c Z 5 2. 'SsSi ■,: H • fejr;:.-uxi l.fP1 ^2 1» e .*t^c t|e p* iS = ! = . Is 'S » c = $1 ZZ- c 2 E 5 5i t-w = l, *- rs M U X Q2=3a15| Sc« “e V o _ o ■* E ö M - 5?.2 “*’e 1S-« JseE.a sr.§ äZlI1 5 5 = 22 = o Fi 2«tS ä£ = 2 2=^2 = = «3 = 5 5i ^2 vdNc^.f üC s-t sü rs ! gry.L'A burd a 5£ ^»2 = 0 = ==.-= M = p?5’8»5 = § = 2 = z'a'g = - " 35"*' ■§£ = Cm» = 2 = IC* 2^:2 ‘E ?^Z t« ■° ~ c o -e - lil = Ss5® ÖS.E.xS » eStl Ei-ä« $i==fc HZ E w »2 5 E S2?£m2 ? xsr. •SS» Jll«* 5-5 = = A * 2S ° 5 t _• jc, e cm io: y. - = 2 ?<5ä 2=-2 b^c5^ S — >s , ® •e = 7 = e h! m e y 23fl =h -€ = A2Z SE , L - 7 .,'X y > - - T Sfi.üS- ° m E M HfcE ® 2 X> E e 7 . M -5^2=3 S22ZL^ 52 = E ?= 5 5i^.“ » c ^-5=5?“*‘tfi fh«3iyB L3 ” H^2EE# *«£ |w,5 ^2 « E 2 2 2 te.äK-5 5~ ä«=t=| ^hi=® E X> ,M 3 . 4 — rJ?^-o s2 = »^et 2§">S 2i = h 2ES = 5=Ä i5§E 1I1K E5eZ£c’x^»X, -lS-is ”' /” «r> Sä la tiduei vvdk tunl rJ lü ib da £,,e?te LLZffr »M 5 52.5 22 Z «ä^B ^Z2 ’SQ" 3 = = HZ E 2 £ E = » ° S« s cZ - r “-S -N c-e t =«• <==5=2 3 = fi3e t*E — ~ -° P»1 7 2 3 «: : E ■!i - 2 = MO, 3 y*2 -r- i E? - IcSf 4:?2cq ■gSPt 3 v2 - •Ml = ^^2 ZZ2l hIi «■s:s *!«*■ 2ZZr r. <2 1Hh1 E^C - f-S«» S«Z2 2 .- X. = r r- “iyr.e _ "öS O SÄLZ-I c =3 —s =*., c^tt °=22=/V i^Jl =ei XX 5 a ?rc = m ® ==^E2 3L - £ 6 E“i !S äs. sZthääj - 9 H r = terg „ 'S* - c v w X 4||»?Ä=«2yS< 2x1 =:= = S.E ci v’S Z-E8 |b m »m •: 7 = 2 ■EjPi'sl »'Sw~X l-^»; Sh Ä? 'e JJWb !?bu ö- ? “»Dun > Ä hrr «iic Sft: « ZffZMZ iS«5 =5 ~ E Z* C 3 je ■- = m - — s = 2 =22 o.7 CSX =3^ 3^= C w S- H& . E v = V = rx :x K.|x«= 2$;p.ri -£xsvxi £§irs?_ xD— -3£s«tJS N C«i — ■— — -1 ~ v. .."-* Z o M a . 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