Jg. gewandt, miliiaifr.R > tiabre all iudji Liell^ Schrillt. Angebote unitil n den Siebener »meiner d VeMiedttii Montag 82. November 1909 Zweites Blatt 159. Jahrgang Nr. 274 ellersweg 6 ^er Nnh-M_ gering, während bei beit ößcre Rückgänge zu ton- gen weiblichen Mitglieder Giew«* vvrgeschlagene Entschließung le ae ftirft merben i oes xanüe&sjciuMu» mw ^ui<.Lu.iuÄ=Lfn.iu#i.= wiu.uus uv- ti 13. NoveurbLr ist bann die Kammer »n ihrer ordenl-1 zulehnen ist und ersucht den Borstand des AuwallsvereinS, alle politische Tagesschau. DaS Erfinderrecht bet städtischen Angestellten. fricbetni tLgllch mti Ausnahme der Sonntags. Die „ikbfner LamillendlüNer" werden dem llnietfler* viermal wöchentlich betgelegt, da- *Kretsblan für bei Kreis Gießen" zweimal wöchentlich Die „Landwirtschaftlichen Seit- |regca" erscheinen monatlich zweimal. Fräulein luchl Llellep iines Hauskalies. Offert. sladtvosilag. u. l Ihren Höhepunkt erreichten die Wasserleitungsbauten 1907 und 1908, 1907 wurden 12 Leitungen mit einem Kostenaufwand von Mark. Bor 1900 wurden nur 5 Wasserleitungen errichtet, und zwar als erste 1887 für Gießen und Lich, 1896 für Grünberg, 1897 für Alten-Buseck und 1899 für Queckbvrn im Anschluß an das Gießener Wasserwerk. Es wurden ferner gebaut 1900 eine, 1901 und 1902 keine Leitung, 1903 drei, 1904 zwei — darunter die Erweiterung des Licher Werks —, 1905 drei, 1906 drei, 1907 KL, Ein Acker imWaM" ca.5000 qm, sowie ew w der tzahn und allen W Veg, ca. 900 qm,, W De™J St zu verkauien. kallAalcntin, gMg Wai'chsran nimm! noie angenommen: „ . _ . . „Ter am 21. November in Leipzig tagende außerordentliche Anwallstaa spricht feine Ansicht dahin aus, daß der Ausschluß des Recht-nn ttdls der Revision bei übereinstimmenden Urteilen be» Landesgerichts und des Oberlandesgerichts durchaus ab» s ^nneboie umt wdieWchälissiclle b, A 0' giessen ende 7^ . uw 1 rupp^ 0J1nneut Weh Rotationsdruck und vertag der BrüdNchen Unwersuäl» • Bilch» und 6tetnbtudeteL St. Lange, ©lefeetu Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. ExvedMon und vertag: bl- Redaktion:«-^ 112. Del.«2ldru Anzeiger« ießrn. lestgehalten wurde. Nur sollte einmal je eine Familie dnen Sohn für den Militärdienst stellen müssen, ihn also nicht loskaufen dürfen, und zweitens das Prinzip der Ltell- »ertretuna fiir den Kriegsfall außer Geltung gesetzt werden, luf dieser Grundlage hofft man, eine Armee von 43000 Mann im Frieden und von 180 000 im Kriege ZU erreichem kriegsminrster Hellebaut und Ministerpräsident Schol.aert hatten also damals, wie es heißt, auf Anraten König ~eo- wlds, vor der klerikalen Majorität kapituliert oder we- ugstens ihre Forderungen derart ermäßigt, datz auch Die klerikalen ihnen zustimmen konnten, wenn auch natürlich )ie Liberalen ein saueres Gchicht dazu machten, ^rotzoem »der vielleicht gerade deswegen gelang es nicht, die Hecres- sorlage in dieser Form in der außerordentlichen Zession !>er Kammer, die vom 19. Oktober bis 5. November tagte, auch nur einigermaßen zu fördern. _ Unter allgemeinem Wirrwarr und ohne Abstimmung mußte die Kammer nach 6ause geschickt werden. Dieneren. m , In eigentlichen Fluß kam diese Frage der Verstärkung dtS bela. Heeres im Herbste vorig. Jahres, wo das ministerielle „Journal de Bruxelles" für die Errichtung einer Armee von etwa 250 000 Dwnn im Kriegsfälle zur Wahrung der belgischen Neutralität und Unabhängigkeit ein» trat und damit bei der regierenden Partei, den Kerikalen, einen Sturm der Entrüstung, bei den Liberalen dagegen hellen Jubel hervorrief, in den auch die Jungklerrialen rinstimmten. Hatte man doch hier schon lange geltend gemacht, daß die effektive Stärke des belgischen Heeres von ,1wa 36 000 Mann schon für den Frieden absolut nicht ge- trüge, und daß die höchstens 120 000 Mann, die Belgien int Kriegsfälle auf stellen könnte, durch die Besetzung der Festungswerke vollständig absorbiert würden. Zwar hatte man 1902 die Prämien für Freiwillige von 1600 auf 1800 Franks erhöht, aber damit nicht einmal die gesetzlich fest- gelegte Stärke von 43000 Mann erreicht, ein Zeichen, baß o os bisherige Konskriptionssystem mit Auslosung und Stellvertretung vom Jahre 1873, nach welchem also das Par- oment alljährlich den Truppenbestand festsetzt, die Konskrr- rierten sich aber, wenn sie durch Ziehen der niedrigen Los- ommern zum Heeresdienst verpflichtet sind, gegen eine Summe von 1800 Franks vom Dienste loslaufen können, so vollständig versagt, daß auch etwaige Aenderungen an ihm keine Besserung herbeiführen würden. Klüegsminister General Hellebaut und die Liberalen traten deshalb ganz ent» «fliehen für die Einführung der allgemeinen persönlichen Wehrpflicht ein und festen sich damit in Widerspruch zu hm herrschenden Klerikalen, die allerdings in der Heeres- \ rage insofern geteilter Ansicht sind, als ihr linker Flügel »ohl eine Heeresreform verlangt, aber nicht in so entschiedener Weise wie die Liberalen. Es schien damals, An- fmg Dezember 1908, als sollte Kriegsminister Hellebaut über die Heer es frage stürzen, aber zu allgemeinem 8^rwun- bern erklärte sich der Nerika'.e Ministerpräsident Schollaert mit ihm solidarisch, und die llerilale Mehrheit hat sich bisher, wenn auch das belgische Ministerium seitdem ständig unter dem Damollesschwert der Abhalfterung stand, Luger Weise gehütet, den Sturz Scholaerts herbeizufiihren, weil eben im Jahre 1910 die entscheidenden Parlameitts- vahlen bevorstehen, und bas alte Wort „Niemand ge- iroongen soldaat" heute wohl in Belgien nicht mehr so Die Dähler hinter sich hat, wie noch im Jahre 18-3. Nach diesen vorbereitenden Debatten im Dezember 1908 Hat sich denn die belgische Kammer im Sommer dieses j Wahres ausgiebig mit der Heeresresorm beschäftigt. -^ie Grundlage dafür bot ein Regierungsentwurf, nach welchem lle Forderung der allgemeinen persönlichen Wehrpflicht ' Giesse, ca. 660 000 Mark, 1908 = 13 Leitungen für insgesamt 495 000 Mark, 1909 ----- 6 Werke für 350 000 Mark hergestellt. Sämtliche 47 Wasserleitungen erforderten die Summe ton etwa 3 850 000 Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen werden schSinU willst! bflfi aufyifiior!; ^jI.EelzcnlcaLlcr^ü Brauerri Eine Grobbrauerei (mM mit orima Hellem u. te Bier, sucht noch einig! p Wirte als ilbnebmer. Lchriitl. Angebote a e, an den Giebener Anieistw Klrehenplat* " Tief unter der Et. Z«he BMW"”* Kl«'"’ JÄrll*!1* UarreoA /äneplelniansn8Siiii,t w« bisherig Astem Mit einer interessanten patentrechttichen Frage 6e- (Ääftigt fid) gegenwärtig der Berliner Magistrat. In den iiädiischen Betrieben tollt nicht selten der Fall ein, daß I Angestellte oder Arbeiter der Stadt wichtige Neuerungen | Verbesserungen erfinden, für die sich der Magistrat ! .■ ^3 Recht des gebührenfreien G.brauches sichern will. Aus ! >0* andern Seite darf aber im Interesse des technischen ! ’ Fortschrittes die Initiative der städtischen Angestellten aus I Gebiete der Erfindungen nicht lahmgelegt werden. ' 's muß ihnen nun unbenommen bleiben, ihre Erfin- l ringen für sich zum Patent anzumelden. Der Berliner Magistrat hat nun einen besonderen Ausschuß eingesetzt, | .in die Rechte an Erfindungen von Angestellten der Stadt j Berlin zu regeln. Zwei Referenten sind mit der Bor- 1 imeitung der Materie beauftragt worden. Das Organ des Bundes der technisch-industriellen Dehnten, die „Deutsche Industrie!) e-amten-Ztg.", schreibt da- ,-u; „Es ist zu hoffen, daß die Beratungen über diese Hrage zu einer Lösung führen, die man im Interesse der rrfinbenben Angestellten als befriedigend ansehen kann. 2-iber besteht für Privatunternehmungen kein Zwang, ihren Ingeftellten das Recht an ihren Erfindungen zu belassen. Imfoniefyr muß man es bearüßen, wenn wenigstens die -Verwaltung einer Stadt zu der Einsicht kommt, daß auch .is geistige Eigentum der Erfinder geschützt werden müsse." w, Ess Äa!’ / TarlüÜl Tie Belgische Heeresreform. DaS Rüstungsfieber hat setzt auch die Keinen, euro- wischen Staaten ergriffen. Neben der Schweiz, die schon lange durch ein ganz vorzügliches Mili;system, das sie inrrner mehr ausbaut, für die Aufrechterhaltung ihrer Neu- ralität im Krieassalle Sorge getragen hat, neben Dänemark, Has die Befestigung Kopenhagens auf der Seeseite verstärken und sein Heer reorganisieren will, ist es besonders Belgien, das schon seit Jahr und Tag seine Vorbereitungen ’ trifft, sich vor den Folgen eines eventuellen deutsch-fran- - ^fischen Krieges zu schützen. Natürlich spielt dabei, ab» ' gesehen von der Befestigung Antwerpens und der Em- I Achtung von Verteidigungslinien an der Maas und Schelde, hie Einführung der allgemeinen Wehrpflicht die Haupt- | rotte, da es nur durch sie möglich erscheint, Belgien ein I <>cer zu schaffen, das nicht nur durch die viel umfangreicher i fjeroorbenen Berteidigungswerke besetzen kann, sondern da- I ritber hinaus auch noch stark genug ist, um im Felde zu lüften Session wieder yifammengetreten, und hat am 17. | Versuche der ZEsiüMt der Rernswn in entgeflengejetner Rich, und 18. d. Mts. ihre großen Tage gehabt, an benen im Slanrnjabta: ihre Arbeit vollendet Gegensatz zu der Regterung-vor.age w ntgitenä dazP.luzl.'l^^»^^ b!S «efuSat ba -Äbi des Vorstandes lxtanm> der allgemeinen perchnlichen Wehrpslicht angenommen wurden gewätzll: Rechtsanwalt Drucker (Leidig), wurde. Die Grundformel „Ein Soldat für jede Familie ^Lchmburg (Mannheim, Heilberg (Breslau), Rose (Harburg), die allgemeine Billigung fand, die Bestimmung dagegen, Soidan (Vrainz), Geh. rhrstfirat Heiliger, Justizrat Fuct^ (Ber- daß das Ävniinqent alljährlich von der Kammer festzujetzen unh RLä/tsanwalt am Reichsgeriau Justizrat Habt er (Leipzig,, wäre, abgelehnt wurde. Unter weiterer Ablehnung der Zu- RecllSanwalt Dr. Lchmami ^Leipzig), Justizrcü Atax Jacob^hn lassigkett der Stellvertretung, auch im Fiteden, sotvie unter iBerlirch RechKs-mwaU vaußma-rn iSuittgait), Rechtsanwalt Geter Annahme einer Reihe von Bestimmungen, durch die der Qtairnterg). MrbeiismartitnWnu ^ffemnafiau im Dil i-Ivy. ljat die belgische Kammer in den letzten Tagen i>ie Grund-! Die Störungen des Arbeitsmarlles, über die im vorigen tage für ein modernes belgisches Heer gesck)af,en. wenn auch Monat belichtet wurde, konnten beseitigt werden, indem die Aus- Ä % ÖÄ "nach “" E b-sh°r imnj noch Ln.e Uw Mimst-rbrise scheidet Ä K Ä aus der Debatte des Tages au», und, da Jungllerikale, I st x (x wurden die im September entstandenen Liberale und Sozialisten in al.en Fr gen äufiimmeng ng n ®iijercnicn beigelegt. Ebenso konnte die von einer Frankfurter und den Anriller.kalen schließlich die allgemeine Wch. Pf icht Schul) fabrik wegen Lohndisseren»en mit den Zuschneidern weiiN auch in abgeschwäch.er Form, au,zwangen, erscheint bevorstehende Aussperrung, die auch aus die übrigen ertan" die Macht des allen und überdies schlverkranken Führers furter Schuhfabriken, sowie auf die Ofsenbacher Schuhindustrie der Altklerikalen, Woeste, gebrochen. Auch die Parlaments- überzügreifen drohte, verhindert .werdeni. Günstig lautm die wählen des nisten Zahees diits.en daran ni^ äubem. 2IußeroröentHd)er deutscher Anwaltrtag. gewesen ?ei? es wurde sogar über Acbeüermangel geflagL 4 Leipzig, 21. Nvv. In der Schuhfabrikation konnten sich Arbeitsangebot und Nach» Tie Mitgsieber deS Deutschen AnwaltSverrins traten heute frage decken. Für Zeitlohnarbeiter, speziell Zuschneider, ist eine in Leipzig zu einem außerordentlichen Anwaltslage zusammen, I Lohnerhöhung eingetreten und gegenwärtig sind UMerhandlungen der dadurch rwtwendig geworden war, daß der bisherige Vorstarid wegen weiteren Lohnerhöhungen in Ofsenbacher Betrieben im auf dem Anfang SeMember d. I. in Rvswck abgehaltenen ordent- Gange. Im übrigen lauten dre Berickste von anderen Industrien lichen Anwaltstage sein Amt niedergelegt hat. Ter Rostocker l durchweg uugünftig. Im Holzgewerbe hat sich die Arbeits- Anwaststag brachte eine Statutenänderung, in der im wcs^lt- losigkrit vermehrt. Ein großer Teil der nachgewiesenen Arbelts- Tidicn die Wünsche der jüngeren Anwälte zum Ausdruck gebracht stellen war nur aushilfsweise, ja sogar ost nur auf einige Stunden waren: der Wunsch nach Mitarbeit der gesamten deutschen Aw- zu besetzen. Die Versckstechterung wird auf die Ausstorrung waltschaft an der Aufgabe des Berrins. Man war der Ansicht, zurückgeführt, indem allem Anschein nach Arbeit vielsach nach hierdurch ein junges kräftiges Leben in den Anwallsverein hinein- auswärts vergeben wurde. Auch in Darmstadt war der Andrang aus zutragen. Man schuf deshalb einen Vertreterlag, ein kleines der Baubranche außerordentlich stark, sodaß Maurer, Weib- Parlament, der dem Vorstande yur Seite treten sollte. Größeren binder, Zimmerleute usw. zu allem greifen mußten, was nur Einfluß aus die Gesetzgebung und ReckMpsleae, aber auch eine „Arbeit" heißt. Die schwere Krisis, die die Waggonbau- nachdrückliche Wahrung insbesondere der wirtschaftlichen Standes- i n d u ft r i c in Deutschland durchmacht, zeigt sich deutlich m interq)en, erwartete man von dieser Neuregelung der Statuten, einer Mainzer Waggonbauanstalt. Namentlich wird über einen Bereits bei den Vorberatungen der Statuten hatten sich Difserenzen starken Rückgang in der Erteilung neuer Aufträge genagt, ine andren dem Vorstände und der Anwaltschaft, aber and) unter zum Teil auf die erweiterten bahnfiskalischen Eisenbahnbetriebs- den Mitgliedern des Vorstandes selbst eingestellt. Und die Folge Werkstätten zurückgeführt wird. Besonders jüngere ArbeüstralM davon war, daß bereits vor dem Rostocker Anwallstage der wurden fortgesetzt entlassen. Die Beunruhigung steigt noch da- Wunsch ausgesprochen wurde, der bisherige langjährige Vorstand durch, daß man annimmt, mit weiteren ArbeiterentlasUingen. werde weiter im Amte bleiben. Diese Erwartungen erfüllten sich rechnen zu müssen. Im Buchdruckgewerbe ist in Frank- icdoch nicht -arm großen Erstaunen der „modernen Partei". furt a. M. eine kleine Besserung zu verzeichnen, denn trotz des Etwa 400 Rechtsanwälte Rückganges der Zahl der verlangten Arbeitskräfte verminderte |idj aus ganz Deutschland waren zu dem heutigen Anwaltstage rr- die Zahl der Arbeitslosen langsam aber stetia- die Ben'enuig schienen. Insbesondere war die Leidiger, die Berliner und die wird auf die Herstellung des Frankfurter Adreßbuches zurück' MfenTer Anwaltschaft reckst zahlreich vertreten. — Geheimer geführt. Im B u ch b i n d e r g e w e r b e ist die tm Cftober etroasJ Juftizrat Dr. ErtsthropÄ, Rechtsanwalt am Reichsgericht, er- lebhaftere Konjunktur bis jetzt noch Nicht eingetreten. Tie folgen öffnete mit einer kurzen Ansprache die Beratungen. Er führte aus, der Krise machen sich auch in den Quarzitwerken in Ansbach i T daß die Vorgänge auf dem Rostocker Anwaltstage den Vorstand geltend. Während in Frankfurt das Anaebot der l a n d w. A r - zu feiner Amtsniederlegung veranlaßt habe. Im Interesse des h e i t ö t r ä f t e nach Beendigung der Kartoffel- und Obsternte Vereins lege der Vorstand sein Mandat in die Hände des Anwalts- besonders stark war und nicht befriedigt werden konnte, wird aus tages zurück. Damit sei der Anwaltsverein ohne Vorstand. Er Mainz berichtet, daß die landw. Vermittlung eine günstige Ent- selbst, Erythrvpel, fühle sich nicht berufen, die Verhandlungen zu Wickelung genommen habe, die in einem seit Monaten nicht leiten Er schlage vor, die Herren Justizrat Mittasch (Dresden), beachteten Höchststand der offenen und besetzten Stellen hervor- Hunrser (Frankfurt) und Freytag (Leipzig.) wählen zu wollen. trete; es ist anzunehmen, daß diese günstige Entwickelung zum Juscizrat Mittasch übernimmt die Leitung der Verhaiid- Teil auf die Weinlese zurückzuführen ist. Der Dienstbotenmangel lungen nrii folgender Ansprache: Wir stehen vor einer wichtigen scheut etwas nachgelassen zu haben, es war sogar ein kleims Eittfchridung, die Wahrung der Ehre und der Freiheit und Uw- Ueberangebot von häuslichen Dienstboten vorhanden. Diese Er' abhängigkeü des Anwaltsstandes, Pflege der Lauterkeit und Rein- scheinung hängt mit dem Zurückströmen der Dienstboten aus beit in ixr Ausübimg unserer Berusspslicht hvchzuhalten. (Bravo!) Kurorten zusammen. Aber ebenso müssen wir auch den Standpunkt vertreten, nämlich Von den Organen des Mitteldeutschen Arbritsnachweisver- bie Wahrung aller Interessen des freien Anwaltsftaiides. Denn bandes wurden, soweit Meldungen von den kommunalen, bezw. nur ein freier Airwaltsstand ist die Voraussetzung einer gesunden Kreisarbeitsnachweisen und Herbergen zur Heimat vorlaaen, 9555 Rechtspflege. Tie Vorwürfe, die uns gemacht werden Stellungen vermittelt (gegen 10 263 Stellungen iin Vormonat) in leickt fertiger Weise Prozesse zu vermehren darunter Bingen 1, Eschwege 2, Bad Wildungen 3, Hofgeismar 4, äabUn ftatt3 Wahrend der Zählung der Stimmzettel wird a-L. 57 Hettwrn 61» t 95, ®iefte^ j. Lzwrite Punkt ^ Tagesmdnung erledigt. Justizrat Breuer SSL,'Cafs-l 1099, Dresden) spricht über den A us l u ö MS . qWiesbaden 1209 und Frankfurt a. M. 3951. , . fit.—ffnh'rbpihuna des Landgerichts und des Bei den männlick-en versickicrungspflichtigen Mitgliedern bet nftprfg^hpSrilhtr^ie Klamn über die Ueberlastung des Reichs- Ortskrankenkassen hat in Frankfurt a. M, und Mainz einck niPten ^en laut aeworän ^s i^ merkliche Zunahme stattgefunden, in Wiesbaden, Hanau, Kreuz- Se^chts sind^ ^>n seit^vielen Ja^w^g«»rdeL »aS M I 5riebberg war die Zunahme gering, während bei den 5iÄ7qr?inhbnifT impi weitere ^ioilfenate ium Reichs- anderen Orten mehr ober weniger größere Rückgänge zu kon- Man ist nun der Ansicht daß eine üatieren sind. Die versicherungspfliÄigen weiblichen Mitglieder Sm ftS ixt Snate am R-ichsa-richt nicht erraünfdn hab-n mit Ausnahm- Den Mainz. Kreuznach -nd Wetzlar überall ffnrtftftiina des Reichsaerichts bei dem zurzeit 2721 eine Zunahme erfahren. Auch die Zahl der freinntt gen mann- WM«*" Mi. Ausnahn,- °°n Ma.nz s-stteg-n. worden. Der letzte Karlsrulier Juristentag hat sich mit der Frage ——---- ------;----------" „ r~ befaßt, wie diese Entlastung vorzunehmen sei und die Fachprene SeMelNde-WasserversOrgUNg litt KrClfe GietzeN- zu weiteren wertoollen Beiträgen aufgefordert. Es ist der Vor-1 tu Gießen 12 Nov schlag gemacht worden, unter dem Schlagwort ,chuae conforme . . _ ,r .. . . ‘ - die Remsion au' solche Fälle zu beschränken, in welchen eine Ab- Wohl in keinem Krepe sind in den letzten Jahren mehr weichung des Urteils der beiden Vorinstanzen besteht. Aber auch Dasserleitunasanlagen ausgesuhrt worden, als im Kreise Gießen, aeaen die Einführung der duae conforme haben flch Stimmen Sind doch bis heute ton den 80 Gemeinden des Kreises be- erboben darunter auch solche des Reichsgerichts. Es kann dem reits 4 7 im Besitz einer neuzeitlichen Wasserversorgung, 6 weiters deutschen Bürger nicht der Weg zum höchsten Gericht verschlossen werden im Laufe des Winters oder Frühlings gebaut und mehrere werden, das widerspricht dem Zwecke, des Reickssgerichts. Reichs- andere Gemeinden sind dem Proiekt einer Wasserleitung nah<^ aerickrtsrat Petersen hat aus dem Juristentag in Karlsruhe getreten oder stehen schon in Verhandlungen darüber. Es und den Anwälten das Zeugnis ausgestellt, daß sie dem Reichsgericht letzt mir noch 18 Gemeinden vorhanden, die noch ferne An- baburd) entaegenfommen, daß sie eine Anzahl nutzloser Revisionen stallen für eine Wasserversorgung gemacht haben, nur einzelne Orte fernballen Es find auch nicht nur die paar Dutzend Reichs- haben eine ablehnende Haltung eingenommen. Diese kulturellen aeriÄtsanwälte, sondern die gesamte deutsche Anwaltschaft ist es, Fortschritte sind, in gefundheftlicher Beziehung und wirtlchaft- die nack Wissen und Gewissen die duae conforme verwirft, weil licher Hinsicht sehr zu begrüßen. Es hangt dies nicht allein! sie der Ueberzeugung ist, bgü sie eine Verschlechterung der Recht- vom allgemeinen Aulschwung der einzelnen Orte ab sondern in prechung für die Allgemeinheit bedeute. (Beifall.) Justizrat H e i l - erster Linie von der eiNuchtstollen und regen Tattgkett unseres b e ra (Breslau) spricht sich im gleichen Sinne aus. Das Reichs- Kreisamts und besonders des Großh. Krelsbauamts unter bet aericht ist in erster Linie geschaffen worden, um einen endgültigen weitblickenden Leitung des Kreisbauinspektors Baurat Dehrn. Rechtsfvruch herbeizuführen. Die Präjudiz das Reichsgerickps wird Wie diese Behörde bei dem Bau der schmucken Schulhauser »u sehr kultiviert Was soll sich der Klient denken, wenn er hört, durch eine dem Charakter des Dones angepatzte Architektur zur 1 daß ,owvbl das Urteil des Landgerichts als auch das des Ober- Verschönerung der Orte erheblich beitrug, ,0 will ne durch btc 1 landesgerichts seiner Ansicht nach falsch sind. Ein Drittel der Fälle, Wasserleitungsanlagen für Hebung her Volksgemndhett wirken. die in beiden Vorinstanzen ht gleicher Weise eMschieden waren, > x’-’ icm? „„x hat das Reichsgerickü dennoch abgeändert. Daraus wird die vvn Rechtsanwall Heilberg (Breslau) »wöls, 1908 breiiebn, 1909 sechs, also rm laryen 47 2eu ungen. >ür 1910 sind je8t schon sechs wen-re Sa''erwtunbtrg und "^rsßen-L-nden K 120OUO rp.cn!, Leihgestern 110000 Mark, Lick 104000 Mark und Hungeu NO 000 Mar! Xieic Crtc legten meist auch gleich bt: Kanali- fation an. Die billigste Wasserleitung har Lueck« bo rit, sie würbe laut Vertrag de m Luellenankam für daS ^Äf.^tntr Wasserwerk vollständig auf Kosten der Stobt Gnßen errrchtel, ine auch die jährlichen Betriebskosten deckt. Eigne W-rke besitzen 32 £rte, sechs gehören »um Wa Vrroerf Bad-Navheim, fünf tut Gruppe Di-berg, drei zur Gruppe Glückauf. Leitungen mn Pumpwerken besitzen 19 Gemeinden, FreisalllLeituugm 27 Gemeinden, bei Gi'ßen sind beide Sostrme vorhanden. ES ist eine eigentümliche Erscheinung, daß xndt Gemeinden vor Anlage erne- Pumpwerks zurückschrecken, ia nicht selten vom Pro« left ganz ab kommen. Nach der medriobrigen (Kriabrung, btt letzt zu Gebote steht, hat iub aber gezeigt, daß dtt Pumpwerk: durchaus gut funfnometen und daß die Betriebskosten nur gering« sind. Letztere schwanken bei den Land-Lrten zwischen nur 100 und 600 Mark. Nur Gießen und Gründers über.chrciten diese Summen mit 21000 Mark bezw 4000 Mark BiS letzt rind in den letzten drei Jahren für Maschinen der PumrrnlagLN nur 56000 Mark verausgabt worben. Die Pumpanlagen iinb billig und die (Gemeinden sollten gar nicht so ängstlich mit der Anlage sein. So braucht z B. bad 1018 Einwohner zahlende 51 et n 6 q d) zu feinem Pumpwerk nur 180 Mark lährltch für Brennstoffe, 70 Mark für Cd« usw und 200 Mark für Wartung der Maschinen und des RobrstrangS, also 450 Mark. Die ganze Anlage kostete 1060 Mark. Da, wo das Wasser auS fremden Gemarkungen der ^rcifallritunq weit geholt werden müßte, ist eS ratsamer und billiger, bas Basier auS der eignen Gemarkung mit Pumpwerk zu entnehmen. — Zu den Kosten der Waiser- leiwngSbauten hat bie Staatskasse 16 400 Mark, die Brand- nersicherungskasse 29 500' Mark beigetragen weitere Unter« stützungen sind beantragt. Ausaeführt wurden 35 Wasserwerke, bezw. Erweiterungen von der Kreisbauimpektton Gießen, 5 von Ingenieur Scknffmann, 3 vmt Cberbaurat Sck>mick, einzelne vom Ztribmiamt Bad-Nauhcim, der Änltur-Znsvektion und eine von l ilvater Seite, nämlich die zu Winnerod von Kammerrat Klemm. Die Crtc mit Pumpwerken sind: Annerod, Bellersheim, Beltershain, BerSrod, Bettenhausen, Burkhardsfelden, Slrm'ach, fließen mit Cucdborn, Großen-Linden, Grünberg, Hattenrod, Hungen, Kesselbach, Lumda, Muschenhrim, ReinhardShain, NitbgeS, Stangenrod, Steinbach, Winnerod. Unter den Pumpwerken bc- jutden sich drei Hhdrovolven, Benzinmotore und in GeilSbaufen eine Sauggasanlage. Die Maschinen haben Vs iClimbaw bis ;u 5 Pferdestärken -Großen-L,nden. Freifall-Leitungen befitzeit: Allendorf a. d. Lumda, Alten-Bm'cck, Beuern, Daubringen, Eberstadt, Lttingühaujen, Gießen, Hausen, Lauter, Leihgestern, Lich, Lollar, Londorf, Mainzlar, Nonnenroth, Cber-Bessingen, Lden- Hausen, Rödgen, Staufenberg, Trais-Horloff, Treis-Lumda, Trohe, Utphe, Billingen, Watzenborn-Steinberg und Wiefeck. — Die, für 1910 beschlonenen Leitungen zeigen folgende Kostenanschläge: Allcndorf a. d. Lahn 15 000 Mark, Altenbuseck (Erweiterung) 39 en stammen, letztere lnelten aber arfrt -tagt län^e aus Reisegeld. 'Tanfcnlane und Znvalidenbcttrag bet d-'r Arbeitgeber den Arbeiterinnen obendm zu zahlen. Zn der ,'ich an'chlleßenden leb bannt Debatte forschen A Hemel^orrel- wnl, H fioilrtaot. Zean SevboId-Nieder-Eschbach, Cekonom'.erat »3rüfdi»Ticlebcien. ,'rar.t Weber - Groß- Umstadt Alle R-dner hoben bcrvvr, daß eS sich keineswegs um Lo b n- drückeret bandeln solle Man wolle nicht den Lohn, den sich die Arbeiterinnen im Lau'.' der Zeit errungen hatten, kürzen, sondern e» solle werterer Erhöhung ein f9i*gel vorgeschoben werden. Schließlich nahm btc Versammlung nne Resolution deS Zn- halk? an, eine Lommifswn zu ernennen, die mit den Imere'ienten Schritte nnletiel, um int kommenden Zadr für btt land» Sommer- arbeitennnen feinen höheren Lohnsatz wir 260—280 Mk zu bezahlen, i"wie die Akkordarbeit wieder eri:uiübrcn. ?n die Kom- miffion wählte bie Ber'ammlung: B.ebmann-Rumvenheim, Henttl- Tortclroeii, Ehrtstian-Unterliederbach. Hirschel-Anedb.ra, Sülmer* Dottenielderhoi bei Bilbel, Hch Weitr - Niederwöllstadt, rtarl Tron'er-N'ederursel, Msller-Löwenhof kn Cber-RoSbach, Hensel- (Lbauneeh.-ni bei Dortelweil, Cekonow'erai Frü'ch-Dtelsdoien, Schudt-BertramShoi bot ?rranffurt, W. Leonhordt-Dii eisdeun, und Batth. voll IX •'P'-bbeim v. d H Direktor Hirsche!- jtiebberg berichtete sodann über die Tätig keit der Geich L s t S st e 11 e im abgelausenen Jahre: durch die GZck'äits'telle haben Die Mitglieder für 240 000 Mk. pfuuerartifel, Dünge- mutel und Kohlen bezogen. Dem Milchgeichan wurde eine be- ionberc Aufmerksamkeit zugewandt und darüber gewacht, daß die Milchprcife keine Reduktwn erfuhren. Tie Zetztzeü fet baiu angetan, mit der Milch, den Händlern gegenüber, um eine- halben bis einen Pfennig aufzufchlagen. Sollten Verträge noch mit den Milchhändlern beste den, io ieien sie am 1. Dez zu kündigen, um in den neuen den Einheitspreis von 16 P'ennigen für das Liter festzulegcn. Zum Schluife hielt KrciStierarzt Muller- Höchst einen Vertrag über ,4>ic MilchverkehrSordnung in den Störten". Ter Referent redete einet einheitlichen gesetzlichen Regelung der MilchverkehrSordnung bad Wort, sowie der Einführung einer tterärztl.chen Beaufiichtigung der ßrüttcrung, tn den Stallen, des Melkepersonals und der Bcrkaufsstell'm, außerdem einer besseren Kontrolle der Marktmilch. :ncr Ltraskau.mer. X Gießen, 19. Nvv. Qiue iZreisprechnag. Bestätigt wurde das Uttcu des cu^nengeridit» Crtcnberg, daS den Bürgermeister Ä. von Eckartsborn von der AnNogc des Betrugs ncciiprad?. Wie m der Berl-andlung vor acht Tagen tetonnt wurde, hatte das 5cL)fiengcria/t angenommen, der An- genagte habe, als er von dem Hande.s.-uonn einen Nachlaß von 100 Mk. verlangte, nickst das Beipugl'.in gehabt, daß er rechtswidrig handle. Trotzdem der Angellagte, durch bie unwahre An- gäbe, das von ihm gekaufte Tier fei nicht verüchert gewesen, einen Betrug begangen hat, hielt ihn die Strafkammer aus den tuimfidrn Grundeii wie das Schöttangerick.t nicht für strafbar. Eine Mietgeldschwinbleria die wegen ähnlicher Schwindeleien i-jicbctholt bestraft ist, hatte sich bet einem hiesigen EifenrvarenHändler als Tienfhnagb vermietet und das Draufgeld mit 2,50 Mark ausbezahlt fceaimnteiL Tiefes hinderte sie nicht, am anderen lag sich bei einem Metzger- meister hier zu verdingen, der ihr 2 Mark Miet gelb gab. Sie nntrbc spater in Staufen berg ats bie Ehefrau Z H. aus Haminkeln im Rlwinlanb ermittelt. Während, fic im Borverfahrm angab, fit habe in keinem Falle die Absicht gehabt, den Dienst anzutreten, machte iue bei der Verhandlung dem 0>eruf)t vor, die Stellen seien ihr von einer unbekannten Frau „schlecht" gemacht worden, weshalb sie den Dienst nickst angetreten habe. Tas Mietgeld habe sie ivegen ihrer Millcllo'igkcu nickst zuruckgeben können, doch sollte dieses geschehen, iobatb sic Geld verdient hätte. Ta ihre x2tngal>eii nicht glaumt'ürbig find und ihre Dorstraflisie das Gegenteil beweist, ielste das Gericht für icdcn Betrug 5 Monate Gefängnis an und reouzierte diese Zeit auf b '.Viunntc ^cid'ngmd. Ta wegen des unftaten Lebens iua> der Höhe der Strafe, Fluchtverdacht begründet erschien, wurde die Angellagte in vast genommen. Eine Umgehung der Polizeiverordnung für die Stadt Bad Nauheim hat der Glaswarenfabrikant W. Sch. von Offenburg beabinbtigt Nach bet fraglichen Polizci- ücrorbnung in Verbindung mit der Gewerbeordnung dürfen Truck- schriften, Bildwerke, Reklameschilder usw. nur an Plakatsäulen angebracht werden. Ter Angeklagte hatte in der Nähe oeö Bahn- hv'S eine Plakattafel auf dem Sockel einer Grundstücksmauer an einem Hotel, im Einverständnis de- Besitzers, anbnngen lassen, bie aur Glasplatten eingravicrt Rellamen pcrirfittbena cin- heimischer und auch ausländischer Firmen, sowie einen Barometer und einen Thermometer enthielt; auch wurde täglich wechselnd der Wctterbecickst auf einem Telegrammformular angezeigt. Ta er nicht um polizeiliche Genehmigung nachgefucht hatte, erhielt er einen Strafbefehl, defsen Emipruch vom Schöffengericht verworfen wurde. Zn biefer Verhandlung machte er geltend, bas Gesetz spreche nur vom Anhetten von Trudfdmiten, Bildwerken uiid Reklamefchildern an öficntiidien Crten; bei ihm treffe diefes nicht zu, da er btc Plakauafcl auf einem Privat- grundslück habe anbringen lassen und die von tbm angehefteten Erzcugnifsc weder Ttud'cbrntcn noch Bildwerke feien, auch könne von der 00m Gesetz verlangten GewerbSmäßigkcit nicht die Rede sein. Um eine höchsirichterlicbe Entscheidung zu erlangen, brachte er bie Sache vor bie Straskammer bicjc verwarf feine Berufung inbem sie frststellte, daß Gcwerbsmäßigkeii oorliege, da der Angeklagte von den 3 nieten um bezahlt wird; die CeilCTti- lichkeit fleht fest, da die Tafel zu icdermanns Ansicht aufgesteltt ist; ob nun die Schrift auf Papier ober Glas gedruckt oder «n- graviert ist, mache fernen Unterschied; auck, muß von Bildwerken geredet werden, da bie Abbildungen Hotels. Landschaften ufro. dar stellen. DaS Urteil wurde deshalb bestätigt. Die Kieler IDerfiaffäre. tFonietzung., -ü Liek, 19. Roo. Zm weiteren Verlauf der Verhandlung wird in der Beweisaufnahme fvrtgefahren Zeuge Peterfen war 10 Fabre bei Frankentlial beicUiiUgt Er will nie bemerkt haben, daß Blei- ftüde unter bie leeren Sagen gebunden worden find, trotzdem er ui der Botumerfilckiimg zugegeben bat, daß Zöchen und Moehl Blev- •tiidt im Erweckst von 80 «bid 100 Pfund urnrrgebunbar hätten. Vom Borfitzenbrn aus diese Widersprüche auimerPcm gemacht, bemerkt der Zeuge, daß der ürimmalbeamle ihm aus Dem ©ege zum Unteriud7ung4nd :er geiag*. habe, er habe Blristücke untcr- gebunben, woraus er «rrroibert hab:,'nickst er, »andern anbere härtT» disS getan Er könne iidi im übrigen heute auf »eine damalig: Auslage nicht mehrten:-innen, da er sehr kurz von Gesenken fet. Von irgend einer Seite beeinflußt zu >em. beftrcuei Der Zeuge. Frank mtdal bittet, den Zeugen nicht zu beeidigen, da er ew.g ein Schwack Sopf gr.?cicn fei. Ter Zeuge wird ttotzvem verriD.at. — 3eu>Tt Haß Trat früher Arbeiter öci ctrarL'ntfcal. Ter stutschcr Fvckrcn bäte ihn einmal beauitragt, unter euren leeren Sagen einen Blcillov .m Ö'cnxd:t von W—100 Pmnd tmter-n^ nben. was der Zeuge auch getan hoben will. Cb Frankent do l htcrvon etwas NTußte, weiß der Zeuge nicht. Rach GegenLberstel'.i.na von Haß und Jochen jü*t legerer die Möglichkeit zu, daß Ble.irücke unictgeiurDni worden ,'mv. er wisse d.es aber bcutt u:L: m.hr. da er l-iuh i üop.iä me. jen habe. Wetttr flöt der Zeuge Zöchen an. von Frankutba. au ge ordert ttxrDai -u fein, beim Abwiegen des Altmotelials mir mit 2 Ködern auf die ,e za fahren, um ein Letnercs Gvtr.ckst >u dckommen. T«<* will der ;kug: aum getan haben Jianfcutbal bemert: b:::p. daß »hm biri nicht mehr tu Erintte.otrg in ©;nn da» auf feines Eid nehmen wolle, so ist da? »eine Sache. Einige uxitexc Zeugen, Dec | n ' »UM r.i 28lm m r mllN TJA 81! IM» r * 13* M MO] TI M lut» i*.;> 1W)< 137m :-)!» 171« r? a 21 •'.«iS« 83»l 1 1 ■ 11 tu ui m in _ N »4 :*l m »5 B IJl m Ml W 4ou v 100 ffliMM t’eoo] Ml U' ’J <* hl * 7in n [v ■ 3 *1 Hl M IWÖ) M) Cattads K. B..... Darmstädter Bank .. Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C.v Dresdner Bank . Tendenx: schwach. eck- Seiferi + 8,1'2. — 0,0'C Pfei Id re 62.30 64.50 09. OO 9b^U 47.75 8Ü.60 60.90 U3 55 24.75 og.55 H4.7O 92-30 02-90 W10 9MU 94.65 'iclecokircbco Bergwerk . H^mbarff- Amcrik. PakelL Harpen#r Bergwerk . .. . I.iurahOtte • 1.» • • • • Nordd Lloyd .v . . . . Obe neble« Eisen-Industrie Berliner Handelm;cs- . . . Ihrnnstädier Bank . . . Deutsche Bank . . . DtUlsch • AriaL Baok . Disknulo-Kummandit . Dresdner Bank . . . » KrediUkticn . . . ., . Baltimore- and Ohio-1-»* Eisenbahn ...«.<■! 1 Gotlbardbthn . .t-.-. . Lombard. Eisenbahn Oesterr- SUatsbshn . . -. Prince - Henri - Eisenbahn 1. Telefonische Kursberichte Giessener Anzeigers, nütgeteUt von der Dank für II ^ud Industrle/GIeesen. 14- 1-8» Lombarden E. B. . * .f Nordd. Lloyd Türkculues FrankfarVT Börse tt ■ M fll Ml u u in ■ 34m 110 hw! i: »‘«amiiu * B M HJ U 37C40 111 6 w ns 3fr u k s 17 nj r IHW m» (MM •■H *' 43*7 167 ,-n '«•1 43 : ju -i»i M ■ • 4S^K ue »i « l.‘> ™ * [v* r' * 4tin je L"1 * W « <« u c f r »*! se : ti <0 5< I-mÄ iiW?* 1 **4 u ’J 63:so 81 tt’f Ü* u •«■TL14 1 ♦«» « T7J " U8 J* in u, »AK Aktion: Bochum Gass . . -.«.er. 246.00 Doderai K W. .- . . 117A0 Tendenz fester. • « W“ 57 7511 '■nnS.‘.u * «< (»Wlo, in u >1 ei w J ® »’ 84: »M »3 “ lü m jr I * » <* 5 e ’ * l*>] t Nttdcischlag: — 0,7 mm. * b? UtS J21'» ’.U? ,Z7Ä „ 'M y. 4 134e>! U Hl r «e ' 3Konsole v. L . . . 3°. l ■ 31 ,•(„ (iberbetsnn ■. . 4°.„ <>?(onopo1-Anl. . ■ i°/e Mexikaner .....- 4*/,•/, Chinesen . .•?.*. Plb*pe deine Stimme Nicht nur Im strengen Winter, sondern »oxaMari Jahr hindurch gebrauchen viele Menschen rege im AB Tablette oder Bonbon, um ihre Stimme zu pflegen. tarrh zu .ebutzen. Deshalb ist es nicht verwunderilch. dal in dex Schweiz »eit bl) Jahren K' -'chltxtcn W > hrrt-1 »blrlire auch in Deutschland leichten Eingang gefunden haben. D*kleine einzige l*rube davon zeigt sofort deren einzigartige kunir auf die Summe. Hustenreiz. Heiserkeit. Verschleimung verschwinden sw* nach deren Gebrauch und soviel sieht kost Wer einmal - beW reiche nicht L Hlassarbe V Hobt teitig aufzi 22. November, l.l » Uhr. Elcktrix. Labmryer . . fJJ-f Elektriz. Seiiuckert . ;. Facbweiler Bergwerk . . Bicher beschäftigt. Während Mo er Zei: habe sich em S Gschel cn ibn -erauDt unD idiu 300 Mark geboten, rpe Reviiwn bald de^ndigcn würde. Da rr. [r.; *.*■'.. m der ^rrilaifung ."rranfcntbal? aus f.d&ählitf' i Ruck'ichre» ______ lern e tillf. Ter .Heuge ist üderzeum. daß irt'did auS nearm ‘JfnrneM sti ihm aciommcn ist. — Die beiden Löb ne Hu"iqeS oerkri'ft bade Der ErlöS wurde geteilt, auf ferne:: Teil kam 65M Mark. E. kommt Dann je Langen AuSeui^cheri banlrr. auf toci.-hc Seife so große Quanten uber'chu'iises anfrmntdn ßinnten. Der Sachverständige Znrendaniura. Fr-richs erklärt das für lltcht möglich. Etz dmme baufie daß die Schifte ein ßrüderes Quaiuum Cd ahiordern c/5 a^r:hmen können Heinrich bezeichnet btt Bekundiw<7en des * rfa-kl-.'Sti als glatte Unwahrheit. Rtcktz er. ionhern 1 __ habe nrtt Dernware gehandelt .lud) ri-rankenthal bestreitet, i© auf (p*.i uncbrhd)trn X?anbei mit «anL)wSki eiugelaucn z 1 ftcnL r-ski bleut aber bei feinen B:ham«uugen und erjablt. bi ex i'J I Jilliopvß i 1 w ■ K»teb Hi rtwMhme la viBunrtef. 21. 2*‘ 737,2 8.1 5.0 H8 w 6 21. 9" ^353 1.7 4.9 94 WSW 2 H 22.i «* «M3 'j3 4,3 92 1hw 2 V lll voch'te Temperafi 1 r mn SO. b 3 21. 9 loor mb et - yliebnafie • 20. 21. ■ M F snf : 810 153055 SO 414 50 S>1 74 7« 900 154087 [3010] 293 310 [1000] 79 450 @4 155003 201 11 315 586 768 [18000] 982 156'05 406 (500) 91 [3000] 544 [500] 55 SO 741 973 94 412 916 1 9 7037 39 [5001 61 150 [500] 213 764 [10001 865 906 28 302341 607 OS Im Gewinnrade verblieben: 1 1 Gewinn » 500000 1 5 200000. 1 1 a 100000, 2 L 80000. 2 a 70000. 637 (1000] 64 80 [ 500] 799 602 2 5 0236 369 566 615 [500] 251032 ISO »77 4!» 85 623 870 901 57 2 5 2041 73 (1000) 92 [ 3000] 318 67 [10001 648 [500] 879 84 2 5 3'74 575 818 91 936 2 5 4064 351 63 71 419 56 MO [80001 2 5 5019 199 359 530 676 915 57 72 256294 313 470 257007 31 199 [500] 227 72 »4« 708 25R106 235 505 64 628 (1000) 734 06 868 [1000] »6 »34 259'"'« 74 97 806 2 6 0003 268 803 464 M 669 2 6 1 35» 768 93 885 919 262139 20« 65 396 777 890 980 2 6 3028 31 42 85X [500' 543 819 2 6 4449 [3000] SO 703 ««1 9R4 2650'1 22! 71 83 9« 49« 663 761 844 9«6 [1000] 2 8 6001 115 37 77 3M. 661 749 895 903 2 6 7 394 572 697 754 81» »12 69 2681? 58 366 681 88 844 933 269251 <07 606 [500] 84 91 725 885 961 Klavier- Stimmen Reparieren Polieren In tKlelluaej Ausführung durch Md. 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Reparatur Werkstatt» Selterawe« 91 93 701 984 1 99140 85 574 924 96 200127 [1000] 581 [500] 833 201312 [1000] 28 3G1 637 755 89! 202016 154 213 34 416 507 [ 3000 ] 623 744 [500] 55 835 2 0 3019 278 874 SS 409 613 939 [ 500] 46 76 204108 54! 624 [500] 793 879 [3000] 205141 230 [1000) 439 77 532 90 [500] «10 60 [1000] 71 755 884 91! 206123 284 [dCO] 35! 49! 676 S!4 207002 88 579 759 883 2 0 8042 381 499 500 26 51 690 2 09183 13801« [30001 46 1 55 554 932 139675 86 800 C6 so» 65 84 140034 11000] 81 233 3» 97 428 68 6to E! 777 '1 878 141128 !05 SS [30001 484 575 614 15 925 20 1 42131 72 261 [10001 530 95fl 143126 209 499 C70 75.9 ÖO 957 50 99 [500] 144067 15« 157 360 454 96 S? 570 «4« 77! 663 SS 982 1450'2 8« 27« 311 557 742 56 514 146054 3’4 M3 67? 715 M5 74 [1000] 14 72'0 3C3 (io#v>T 8R GSO 761 78 •6-. 148398 474 514 [5CC] S8 7Ö9 »86 149108 08 818 47! 873 78 , _ , 150424 M3 75 [500] 732 37 151003 139 80 228 84 191061 [500] 277 748 1 9207! 405 44 [500] 711 77 78 79 «87 954 1 93118 395 79 701 87 837 1 9 4035 [3000] 800 24 195026 2 9 0067 293 54! 291400 48 292 0» 194 23« 82 [1000] 34 479 96 601 [3000] «06 [1000] 59 293064 447 [1000] 811 62 [yo] 294107 48 374 [1000 ] 98 645 835 SO 967 295059 (500] 88 197 [500] M3 [1000] 914 172292 464 607 25 57 816 60 066 651 712 [1000] 91 04 894 [3000] 174147 91 17 5016 24 300 [1000] 84 423 [500] 575 176248 17 4136 87 304 517 920 178634 605 10 [ 500] 678 179021 76 146 [1000 ] 285 635 87 9« [1000] 927 [ 3000] 180077 152 210 41 374 [ 3000] 473 685 »26 181?4S 327 49 503 683 95 1 82068 109 [1000 ] 85 27, 74 79 447 «64 744 820 1 8 3099 >49 96 267 73 [500] 440 510 92 663 831 655 05 184019 205 15 [500] 437 562 675 18534» 640 56 77» 805 [3000] 37 1 8 6224 81 312 7'3 987 1 87035 162 83 345 438 648 871 [500] 188031 [500] ,0« *40 512 28 1* Hl 301 [500] 549 »0 ( 500) 678 732 854 98 SS !17 402 [500] 790 [ 3000] 93191 »30 [1000] 814 915 TI 94224 35! 4S6 527 [500] «!6 881 95055 399 4!7 812 MER'5- je FEINE - [1000] 494 614 40 801 [500] 23 21O002 26 121 9. »77 [500] 460 [1000] 627 [3000] 777 (5001 «30 211071 144 254 416 45 739 886 [1000] 938 2 1 2056 1 34 56 283 422 6» 584 2 1 3105 298 356 27314« 99 2S2 415 701 16 871 274421 «5 534 61! 86 96 S82 [5001 275177 446 5*2 798 870 2 7 6067 277 476 608 46 [500] 811 »90 277100 63 3«4 «0 476 723 278021 Ml 804 54 «88 [500] 49 97 970 2 7 9059 99 12. Ziehung 5. KL 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 20. November nacbmlltage. Har die Gewinne Uber 240 Mart elnd den betreffenden Nummern in Klammern belgefUgt. I (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) *30 790 1118 248 59 370 78 [1000] 560 889 936 2331 46 516 96 637 674 300! 351 618 61 735 4 127 239 [ 3000] »61 461 644 064 511» 35 670 745 6 283 389 402 768 926 7071 150 328 40. «4 574 6« 77» 862, 766 9046 28» 706 * [30001 45 825 »6 10034 16! SO 256 376 426 98 505 38 747 [500] 802 1 1158 [3000] 76 86 289 330 51 495 555 63« 12074 60! 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(3000) 610 «87 930 2 3 6494 518 82 771 SOS 35 [30001 [3000] 85 2 3 7219 29 «13 993 2 38110 32 46 50 527 7 9« 23920, [30001 848 609 72 7C7 819 flOOOl 52 240091 !50 842 [500] 405 507 692 770 24 1 090 [3000] 592 667 18602! *5 200 315 55 481 60 61 [LOO] 92 (3000) 187103 229 ( 500) 68 790 806 1 88361 443 523 866 180069 67 2C2 Trübe Wäsche, Reste welche nicht mehr weiterführe, verkaufe 2 1 5139 56 73 271 364 78 82 831 88 52 119'7» 356 [500] 523 12017! 587 690 »51 1211*4 73 [10001 7« 5S3 935 122087 [1000] 182 !«1 (10001 584 433 123018 ------ 125163 293 U 907 115156 [3000] 41» 773 1 16'47 »10 438 70! 45 95 '3 966 11717« (500) 447 593 646 79 878 925 45 118023 Hl 60f 71 821 78 119163 231 120,63 495 707 88« 12112» 42 98 2S3 151 415 [1000] 'S N 588 676 859 1220!9 57 [1006] 133 2S? 304 484 632 75 W 123150 [500] ISS 96 353 473 5.V 794 890 1241'0 t N 544 «4 SO« 777 »1 S« »22 [500] 125'0! 331 40S 559 I 73 1268,1 127085 134 343 6"0 851 128'70 216 (500) « sas [500] 73 91 [500] 5!5 702 64 93 851 12910! 263 «7 441 [500] 561 638 66 69 737 13OS0! 89 700 73 980 131075 291 [500"] 4«4 765 80! *"* 132004 [5*0] 195 336 504 845 1 33149 395 494 96 72* SS« 170723 171035 63 [500] 168 87 !45 [10(K'l 954 2 7 9 471 565 625 873 280073 186 279 436 7 » 98 666 79« 281205 [30001 449 70 675 701 282198 24! l»2 283017 97 401 94 622 809 9*4 2 8 4350 74 [3000] 94 S53 77 [6001 981 13 209« 218 44« 50 [5001 565 809 817 *=7 133<*1 452 560 «6 6!9 53 134129 9« 458 6S9 820 1 3 5 208 !8 79 360 56 5°! 631 Rfi 718 40 136155 63 «56 E01 97 137046 76 451 753 250234 49 327 — ... ------- [1000] 86 286 670 252310 [500] 38 441 ISOOO] 88» 253026 107 83 447 95 738 49 [5001 810 254068 7* 162 297 «45 812 2 5 5308 22 63 78 94 756 965 2 5 6 071 19« [500] 217 523 64 92 910 59 67 257048 [30001 9« 323 2» 665 »12 2 5 8017 32* 622 905 [500] 259029 »4 ie Stinune. lenschen rtß' ae vv. «ggSS»»;; ^Ä-BeSeiW 110051 106 88 4» 5« 540 929 111397 SW 1« IM 112?2R 991 [50001 113'25 551 600 861 99 912 114014 1» 7!9 (3000] 851 70 [lOOO] 115583 flOOO] «4« 64 711 37 »05 TR 85 116007 227 .368 88 5M 6»9 71« 117114 [1000] ----- —---- - ......805 *57 54 ! 53 7* 84 (500) 224086 206 26 456 [30001 2 2 5005 (1000 ) 51 87 310 78 488 520 45 2 2 6124 222 [1000] 79 5«8 «13 93 978 227043 124 55« 730 2 2 8124 2'4 321 540 9« [lOOO] 229011 [3000] 814 663 [500] 713 21 [500] 88 342 [1000] 415 520 [500] 723 24 ( 9000) Für sparsame Xansfrantn ist meine Abteilung Rollwäsche die bequemste, billigste Einrichtung. 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Fischbach,Drog. 6213J i M)0«), 19 » 15000. *S a 10000, Sö L 5000, 1258 t ' lind. ■ui»., teyl MM! unbet i, । teilt, mit :■ langen uontenühfÄ^^ E-b Es t dir tOei8 ® j -SrSC °uck verschiß" -W ivurden die Vortrag. Am Mittwoch dem 24. «ovember, abends SV* Uhr, wird Herr Pastor G. Simon, Missionar in Sumatra, tm großen Hörsaal der Universität einen Vortrag über: ,Wohin steuert der Islam' halten, wozu wir hiermit herzlich einladen. Ms Purgal-Tee wird anderen Abführmitteln durch seine milde, prompte Wirkung vornezonen. Pack. 50 Pf. nur 15491 Zentral-Drogcrie, Tchulttr. M3 7» 813 »55 82 89,70 369 [3000] 353 B»9 81154 »4! 5!8 910 [ 500] 82000 256 «4 383 531 678 983 83*40 !07 [1000] 8 [1000] ■ M! [100«] 653 71» 65 93 84201 435 603 11 781 [10000] "> 86R 8509! 109 654 «33 923 [500] 86057 19« !48 73« 1 1 87036 [500] 40 145 29» 887 711 [1000] 19 [500] 633 ’ fieoo] 36 75 8 8103 [ 3000] 88 365 446 76 7" . 566 617 866 939 57 5R 111247 88! »1 112169 79 215 .34 3»7 55 «6! 720 4 3 83« (5001 11310« 55* 6'2 737 38 877 114'71 «01 [1000] 775 [1000] 627 84 750 1 8 9 440 594 818 190113 348 79 503 [ 500] 820 »10 191118 83 [500] •79 719 27 [ 500] 30 1 9 2044 53 128 325 520 43 57 798 893 »45 193000 109 224 23 337 7» 406 83 567 756 860 68 194068 157 [500] 221 «7 [500] 409 45 77» (500) 904 19504! 119 274 93 337 648 740 909 61 9« 196051 416 49 504 [500] 638 779 1 9 7229 198010 51» S6 44 51 627 199033 [500] 218 [3000] 513 55 84 648 7!2 200006 10 186 263 8» 453 641 [lOOO] 849 2O100» Ito 616 65 766 835 52 »23 2021V (3000] 257 860 [1000! 763 71 979 2O3000 362 (1000) 450 758 2O400« 106 310 766 (500) 938 205049 [1000] 102 266 »81 97 427 Bö9 697 039 2 0 6068 157 724 889 9«! 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Darum bitten wir um (Haben an filcibunndftüdcn, ©toflen, unb beral., belonber» bitten wir auch um Olrlboabrn, die uns bic glctdnnhhnvic Befcheruna für die vielen Kinder crmdulttticn. Eine Ville Ain Erbebuna von Beitrdnen wud von irti» nicht ocruniflcarbcn; autirr den BorltaiidSdamen und unteren Lchweltern Ifl nirinanb von ur» zum (Üelberbeben berufen. Bteimehr bitten wir, den nndibenannten VorltandSbamen die Mi bemiUincnben («laben überneben zu wolle» >>rau ^uitizrat ®rüncivalb. Uicbtahiatie 21; »>rau Ctobanna Haao, Qxau ^echnunaSrat Naldileilch, Vut>ioiqitrahe 7; Veill, Moitkeltrahe D i>rau Mircbcniai Naumann, Qrnu Marte Schwan, lter»iuea (U. i>rau Auotbci Schulltranc 1, i>rau Professor Strahl. Steuban-i Rarola Walther, Neuen Baue 2» Auch die kn., ww.vtllteR unlrrer «niialt die Nleinkinderlchulichwettern. Diczstrairc 15. Hnö bereit (Baben aitAuncbmcn. Schon am Sonntas dem 19. Dezember soll unsere ffbrifh befSeruna ftaiifinben. Sieben, den 1. November litt Der Borttond der «teinktnder BewahranNalt. Dr Raunana Bekanntmachung. In ba5 @enoffenfdiafiircni|let wurde dezdosich bri Landtv. L-onsumverein» L, i & m u ö. Rei-luchen. u fiiqnibatlon, einaelragen: Nachdem ba? Äenoss^nschaiisvep- mögen verteilt ist, i)t die Bertrettmg-bcfngnis cxr LiquiLo« toren erloschen Siegen, den 16. November 1909. Großler o^ i.de» Amtsgericht. J >1u7 Berhüiung von Frostichäven an den 3wnnUriHM* der (Jkbäube cmpnrhlt H 'ich. in allen Raumen, welche wt Heilungen durch-ogen werden, die frtnftrr namentlich >4M| bet Nachtzeit ae . tossen zu ballen. )n allen der Äältt brieeNS autgeiegten Gebäudeteilen bietet die Umhüllung der StStzrei» Ventile usw mit schlechten Wärmeleitern, wie Jule. Sol lenz Jhh ober boU. einen emviehien»werten Schud gegen so» fneren. Wo auch bieses Mittel nicht ouSrercht, wird es n^» menbig, während ber Nacht das i>auplatnmrncnhl m ISIirN* unb die Hauptlertuna im Innern de» (Hebdube# abend» »u re* leeren. Um er ne vollständige Entleerung zu erwirken. iQ e» ¥* boten wäbrend derselben dav in bc» obriitca Ziotfwerf d» Cauie» befindliche Japfuenttl der Oaneleiinne ■ ballen. Ta? Schlichen beo OauvtabtDfrrbabur# er«alrt Hrl 2.:tbung beS c-t'.üiiel» tm Sinne eine» Ubrina^ri, bi# BuV* ftanb eriolgt Da» 0 e f f n e n gdcbubf ^urch Drehung in en» geaengesetzten Sinne, bt» Libers!and erlolgt Dor dem B'/bo 2niaivn des Lasier» ift bo» Cntkerungioentü iorglälti» wie« |u schlietzen. Besonberr luimerfiomletl tu Dem Wassermeiiern zu schenken, da alle Unterhaltung»- uns ttt vsndle |U Irr-. ,r-4en. man n |l')ii|iiltil von L »tbiet otlupit I fceut^lct!« eine» jol I nilieren. bit ;.£ öser, der Tllsaoethe, Hr-inrrch ydn t«. frau, geb. Logelhöser unb der Marie, Philipp Weiler «b» hau, geb. vogelhöser, sämtlich unbclanni wo ahrjc]cnb, h- bcautragt, 1. den verschollenen Heinrich Vvgeshöfer, 2. die verscholen« Llijadeiha, Hctnrich Hörr LHeftM geb. DogelhSser, 3. die verschollene Marie, Philipp Deller Thcsrau, eb Bogelhöfer, sämtlich zuletzt wohnhaft in Diesetk, für tot zu erklär». Die bezeichneten Verschollenen werden aufgcforbtrL ■ spätestens in dem aus DottnerSrag den 2. Juni 1910 ■» mittags 9 Uhr vor dem unterzeichneten Gericht anberaumlw AusgebotStermine zu melden, widrigensaUS die loöcßetL- cung erfolgen wirb. An alle, welch« Auskunft über Leben ober Tob te verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht bie Auf sott» rung, spätesten- im Äufgebotstermine dem ühruht ß» zeige -u machen. ß*, Gießen, den 16. Nov. 1909. Grcchder;ogliche- Amtsgericht.