Nr. 27 Zweites Blatt Dienstag 2. Februar 1909 KetzeM Anzeiger Erschein! tägNH mit Ausnahme deS Sonntags. Gmeml-MZeiger für Gberhefsen L 89. Jahrgang Rotationsdruck und Verlag der vrühpschm UnwersitälS - Buch- und StetnbrudercL R. Lange, Gießen. Redaktion, Crpeditton und Druckerei: Schul» strotze 7. Expedition und Verlag: e^5L Redaktion: ^^112. Tel.-2ldruAnzeigerGießen» Die „Siebener ZamiUendlätter" werden dem ,2lri3Ctflere viermal wöchentlich beigelegt, das „Krtisblatt für den Kreis Gietzen" zweimal wöchentlich. Dle „Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen monatlich zweunaU Der deutsch-schweizerische Mehiftreit hat bekanntlich neuerdings zu einer Boykottbeivegung in der Schweiz geführt. _5n der Budgetkommission des Reichstages hat nun kürzlich der Staatssekretär des Auswärtigen eine eingehende Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse gegeben, die eine solche Zuspitzung der ^-ragc veranlaßt haben. Lluf schiveiz er sicher Seite hat man diese Darstellungen nicht ohne Widerspruch hnrgenommen, und deshalb gibt nun die iltordd. Allg. Ztg. eine authentische Darstellung der Verhandlungen, die in dieser Angelegenheit stattgefunden haben. Die Nordv. Allg. Ztg. äußert sich wie folgt: 1. Die Schweizer Unterhändler hatten das gesamte zur Prüfung der Frage erforderliche Material von den deutschen Uuterhäirdlern erhalten.. 2. Die Schweizer Unterhändler haben nach Prüfung der Frage erklärt, daß Deutschland keine Prämie bei der Ausfuhr von Weizenmehl gewähre. 3. Tie Schweizer Unterhändler haben erklärt, daß der Mehlzoll, der früher vertraglich 2 Frs. betragen hatte, zwar nickst wegen einer deutschen Prämie, wohl aber wegen der von anderen Staaten gewährten Prämien im Interesse der Schweizer Müllerei auf 2,50 Frs. gehalten werden müsse. 4. Die Schtveizer Unterhändler waren, nachdem sie die Nichteristenz einer deutschen Prämie anerkannt hatten, zur Bildung eines ?Nehlzollcs bereit 5. In zweiter Lesung ist feine „nack)drückliche" Zurücknahme der in erster Lesung abgegebenen Erklärung Schweizer Unterhändler erfolgt, sondern diese send lediglich uni) noch dazu in sehr abgeschkvächter Form auf iljre in erster Lesung eichenen Bedenken mit dem Vorbehalt zurückgekommen, diesen Punkt nochmals zu prüfen und ihn später zum Gegen- stmld nvchuraliger Erörterung zu machcm. 6. In dritter Lesung Haden bvt Schweizer Unterhändler, ohne mit einem Wort aus die Prämien frage wieder zurückzukmnnen, den Mehlzoll gebunden und damit das ZugesLändnis bewilligt, welä^es sie in erster Lesung unter ausdrücklicher Anerkenntnis der Niästexistenz einer deutschen Prämie zu omchen bereit waren. — Wenn in der brüten Lesung die Prämien frage von deutscher Seite nicht wieder berührt worden ist, so hat dies einfach darin feinen Grund, daß die deutschen Unterhändler w5ocr die Ausgabe noch eine Veranlassung hatten, die SckIveizer Bedenken zu vertreten. Dies zu tun, war Sache der Schweizer Unterhändler. Da die schlveizerisckMU Unterhändler bei der dritten Lesung die Sache nicht wieder zur Sprache gebracht, vielmehr in voller Kenntnis der deutschen Bestimmungen den Schweizer Mehlzoll gebunden haben, so dürfte es nicht zu bestreiten sein, daß sie damit auch tatsächlich die Nichtexistenz einer deutsä-en Prämie anerkannt habem Die Erklärung des Staatssekretärs des Auswärtigen Amts in der BudgetLmrmission des Reicl-stäges entsprach daher durch- aus den Tatsachen. Aus diesen Angaben der Nvrdd. Allg. Ztg. geht zur Erwiderung hervor, wie ungerechtsertigterweise die ganze Angelegenheit von den schweizerischen Müllern aufgebauscht worden ist. Das sästint man auch in der Schweiz selbst ganz allgemein eingesehen zu Haden, denn nennenswerte Erfolge hat die Boykott- dewegung gegen das Deutsche Reich bisher nicht gehabt Ader man darf die Bedeutung dieser Bewegung auch nicht unterschätzen, und übergroß sind die Sympathien nicht, die wir in der Lnhweiz geniesten. A. politijd^c Ltrges'-etz«rr. Um drei Pfennige. Wenn man, wie wohl allgemein gewünscht wird, ernst machen will mit der Sparsamkeit auf allen Gebieten unseres öffentlichen Lebens, dann dürften eigentlich solche Tinge nicht Dorfommen, wie sie jetzt der „Köln. Ztg." aus Altenkirchen im Nheinlande berichtet werden. Dort wurde ein aus Oesterreich gebürtiger, im Bezirk des benachbarten Asbach wohnender Befenbinder von einem Gendarm dabei betroffen, wie er sich in einem Walde einige Reiser abschneidet Er wurde zum Bürgermeister transportiert, der thn nach Vernehmung und dem Verhör von Zeugen laufen läßt, aber sein Messer beschlagnahmt. Nunmehr kommt die Sache an den Amtranwalt, der zunächst die Akten dem König!. Oberwrsler zu» schickt zur Feststellung des Wertes der Reiter. Dieser beordert den Zuständigen Förster an den weit von seinem Wohnort befiiidlichen Tatort; letzterer stellt als Wert drei Pfennige fest. Danach erhebt der Amtsanwalt Anklage vor dem Schöffengericht, wie dies gesetzlich vorgeschrieben ist, und letzteres erhebt das Lerfahreii. In dem ersten Termin erscheinen zwar die Zeugen, aber nicht der Angeklagte. Ein zweiter Termin wird notwendig, zu dem der Angeklagte durch die Polizeibehörde seines Heunatsortes vorgeführt wurde. Tas Urteil lautete auf 3 Mark Geldstrafe, Einziehung des Messers und Ersatz des Wertes der eiitroeubcten Reiser. Ta der Angeklagte nicht zahlt, wird das zuständige Amtsgericht Asbach um Strafvollstreckung ersticht. Dieses schickt zunächst den Gerichtsvollzieher m die Wohnung des Mannes und lägt die Unpfändbarkeit desselben feststellen. Danach wird die subsidiäre Hailürcne gegen den Angeklagten vollstreckt. Tas Messer wird zngunsten des Fi'sknS ve.ckanft. Mit dieser Sache Haden alio folgende Behörden zu tun gehabt: ein Gendarm, ein Polizist, zwei Bürgermeister, je ein Amiscinwalt, Oberförster, Förster, zwei Anltsr chker und ein Schöffengericht, ein Gerichtsvollzieher und em Gcfängnisverwalter und dazu noch die ganz erheblichen Losten. Und das alles iim btei Pfennige! Ist das nicht geradezu eine sinnlose Verschwendung an Zeit, Arbeitskraft und Geld? Allgemeiner Deutscher Sergarbeiter-Rongretz. S. N. H. Berlin, 1. Febr. Die heutige Sitzung wurde von Reichstagsabg. Sachse eröffnet; er führte in seiner Begrüßungsansprache aus: Mit Bedauern sei zu. konstatieren, daß nicht eine einzige Regierung ihr Erscheinen an dem Kongrest zusagte. (.Hört! Hört!) Wenn hier die Arbeitgeber oder der deutsche Handelsrag versammelt wären, dann hätten wir wahrscheinlich die hohe Ehre, zwei bis drei Minister hier begrüßen zu können, eo sind wir aber nur Arbeiter. Man spricht davon, da st mir den Arbeitern daS 25er- trauen zur Regierung nehmen. Tie Regierung möge an ihre eigene Brust schlagen. Ein Verhalten, wie sie es zeigt, trägt nicht dazu bei, bei der Arbeiterschaft Vertrauen zu ihr zu erwecken. (Beifall.) Darauf richtete Jarvlin von der Oesterreichsichen Bergarbeiter-Union einige Bcgrüstungswvrte an die Versammlung und erklärte, die Frage der Einführung von Bergarbciterkontrolleuren, die vom Staate bezahlt und von den Arbeitern gewählt werden, interessiere nicht nur Teutschlaiw, sondern die Bergbautreibende Bevölkerung der ganzen Welt. Auf der Tagcsvronung stand zunächst das Referat von Franz Pokorny vom Alten Verband über: Die Einführung von Grubenkontroll euren. Pokorny führte aus: Tic Unglückszahlen im deutschen Bergbau sind so ungeheuerlich, dast man es nicht für möglich halten sollte, dast sie erreicht werden konnten. Mit diesen Unfallzahlen geht Deutschland allerdings inder Welt voran. Wir haben zwar Bergarbeiterbeftimmungen und deren sind derartig viel, dast die meisten Bergarbeiter sie nicht einmal gelesen haben können. Liber sie stehen auf dem Papier. Keine Einrichtung in Deutschland hat derartig moralischen Bankrott gemacht wie die Bergaufsicht. Sie soll die beste sein. Wir sehen aber, dast im deutschen Bergbau die Unfälle immer mehr und mehr in die Höhe gehen. 95 Prozent der gesamten deutschen bergbaulichen Betriebe sind int Jahre 1907 nur einmal revidiert worden. (Hört, hort!). In nur 41 Prozent der Betriebe ist Revision bis zu zweimal eingetreteiL In der Diskussion brachte Bergarbeiter Schmidt (Essen) verschiedene Mißstände auf der Zeche Borussia vor. Dort bestehe an zahlreichen Stellen Schlagnrettergefahr. Bei der Be- sahruttg durch die Behörden würden die betreffenden Stellen der Grube zugcmauert oder zugenagelt. Die Explosionsgefahr sei sehr grvst. Auf der Zeche v. b. Heydt bei Herne fei kürzlich ein Wagen in die Grube gebracht worden, aus dem beim Umkippen glühende Asche herausgefallen sei. Auf der Zeche Presper herrsch steter Holzmangel. — Unter gvostcr Aufmerk- merksamkeit ninunt sodann das Wort der Arbeiter Thomas, einer der Geretteten von der Rabbodkatastrophe: Unser Losungswort lautet jetzt: Arbeitertontrolleure. Wir verlangen sie und bitten nicht mehr darum. Auf Radbod find als Berhauer und Schlepper und nach ziveimotatiger Tätigkeit schon als Lehrhauer Leute ongcsttllt, die vorl-cr auf der Landstraße arbeiteten. (Hört, hört!) Was kann ein solcher Mann für Schweinerei in der Grube machen? Die 367 Kameraden, die dort unten liegen, schreien nach Rache. Äluf Radbod gibt es auch keine Wegweiser in der Grube. Wie die Wetterkontrolle geführt wird, — so etwas habt ihr noch nicht erlebt, davon habt ihr keine Ahnung. Die Beamten, die die Kontwlle ausüden, dürfen doch nichts ins Buch schreiben, sonst fliegen sie und finden im ganzen Ruhrrevier keine Arbeit mehr. Die ArbeitÄnethode ist einfacher Raubbau. Die Bremsberge sind reine Feuerlöcher gewesen. Wenn sich bic Kameraden über bic Wetterführung befchrverten, bann hieß es stets: Ihr habt ja ftische Lust genug. Erst als die Bergbehörde darauf aufmerksam gemacht worden war, würben doppelte Wetterlöcher hergestellt. Die Ztohlenförderung war weiter vorgeschritten als der Vertrieb. Das schlechteste Material ist in die Zeche gekommen. Die Steiger sagten, als sich die Kameraden über die Wetterführung beschwerten und höhere Gedinge verlangten: Ach, wegen der Mütze voll Feuer, da habt ihr bange vor! (Hört, hört!) Ein Steiger sagte: die Feuer kenne ich btfier ime meine Frau. (Heiterkeit und hört, hört!) Tie Krankenträgerapparate hingen als Schmuckgegenstände an der Wand, cs waren aber keine Leute da, die in ihrem Gebrauch ausgebildet waren. Als die Aktionäre des Schaaffhaufenschen Bankvereins int Frühjahr zur Grube kamen, war alles aufs schönste hergerichtet, so dast sie aus Strümpfen hätten umherlaufen Eminen. Als sie wieder fort waren, ging der alte Schlendrian weiter. (Rufe: So ist es immer!) Wie bas Unglück entstanden ist, kann man nur vermuten. Der Brand ist jedenfalls von der zweiten Sohle hergekommen. Ein Kamerad ging am Montag — am Mittwoch war die Katastrophe — nachmittags zur Arbeit und ivvllte noch eine Nachtschicht machen, um am Lohntage etwas mehr Geld zu bekommen. Als er bereits abends von der Zeche zurückkehrte, mib nach dem Grunde seines Weggairges gefragt wurde, sagte er: bei uns ist etwas passiert. Ich habe die Nase voll. Es sind zwei Schüsse angestcckt worden und die Arbeit steht voller Flamme. Der Berginspektor Holländer hat diesen Mann bis heule noch nicht vernommen, ebensoweiiig wie einen anderen, dem dasselbe dreimal passiert ist. Dast fein Wasser auf der Grube war, daran ist nicht zu rütteln. Wir hatten einen Schlauch an die Arbeit gelegt, im Schlauche war aber kein Wasser, um die Arbeit zu berieseln. Kein Kamerad kann sich denken, wie beim Befahren die Wetter zutage traten. Wie die Untersuchung geführt wird — na ich danke. Was in dem einen Augenblick gesagt worden ist, das toifien eine Stunde später alle Beamten. Welchen Wert die Behörde auf die Beseitigung von Mistständen legt, geht auch daraus hervor, dast auf vier Eingaben, die die Organisation des Alten Verbandes an vier Zechenverwaltungen gerichtet hat, noch keine Antwort cingegangen ist. (Beifall.) Es tritt darauf die Mittagspause ein. Tie Diskussion über den Pokvrnyschen Vortrag nahm einen außerordentlich großen Umfang und dehnte sich über den ganzen diachmittag aus, ohne zu Ende geführt werden zu können. Alle Redner brachten lebhafte Klagen über Miststände im deutschen Bergbau vor und forderten einhellig die Einführung von unabhängigen Kontrolleuren aus der Mitte der Bergarbeiter. Besonders lebhafte Angriffe nnuben von einzelnen Rednern gegen die Friedensgrube des früheren Rcichstagspväsidenten Grasen Ballestrem gerichtet, die als ein Feuerloch erster Güte bezeichnet wurde, und gegen die Stinnesgrube Frieberil'e; auf dieser Grube seien die Förderkörbe häufig so Überfüllt, dast sie wie HcringK- tonnen auSsehen. Vierzehn Tage lang sei auf dieser Zeche mit einem kaputten Förderkorb gefordert worden. Wenn wirklich einmal eine Seilrevision stattgefunden habe, sei niemals etwas entdeckt worden. Deutsches Ueieh. Regierung und N a ch l a st st e n e r. Ein Berliner Telegramm der „Köln. Ztg." meldet: Die in der letzten Zeit in der Presse ausgetcmchle Nachricht, die Regierung sei geneigt, in dec Frage der Nachlaßsteucr ihre Stellung zu ändern, wird von zu- ständiger Stelle als durchaus un zu treffend bezeichnet. Tie Reichsregierung I)ält vielmehr an der Nachlatzsteuer fest. Zur Frage der Feuerbestattung in Preu st en erfährt die „Post", dast nunmehr ein Gesetzentwurf vom Ministerium des Innern fertig gestcltt vorliege, wonach alle Besenken, die einer landesgesetzlichen Regelung entgegenständen, weil Rciä)s-Jiiteressen von der Angelegenheit beri'chrt werden könnten, endgültig beseitigt seien. Der VorstandbesvldenburgischenKriegerbun- d e S hat den Beschluß des Delmenhorster Krieger-Vereins über den Aussastuß des Ehrenvorsitzenden, Landtags-Abgeordneten Müller, ö^iTg Friedrich August von Sachsen reist am 23 Februar nach Italien. Er 6.)u..-t das Erdbeeengeöiet, die Stadt Messina und den italienischen H." in sJto.n. AusLanS. Neuer russischer Botschafter in Rom. Wie die Ageneia Stefani aus Petersburg meldet, stimmte die ita.ienische Regierung der Ernennung des Fürsten D o l g o r u k i zum iuss su'en Botschafter in Rom zu. . Der gestrige Jahrestag der Ermordung deS Königs und des z'üwnprinzen von Portugal ist ohne Störung verlaufen. Die königliche Familie naljnt an einem Trauergottesdienste teil. Sowohl die Regierung, als auch bic Opposition hatten von gr.ßcn Kundgebungen abgesehen. Tie allgemeine Lage erweist sich in den letzten Tagen ais gebessert. Die erste deutsche Schule inMarokko. Im Beisein des deutschen Gesairdten, seiner Frau und zablrcicher iicutidjcr und ausländischer Tarnen und Herren sowie etit fier Araber und der eingeschriebenen Kinder hat gestern, wie aus Tanger gemeldet wird, dort die feierliche Eröffnung der ersten beuischen Schule in Marokko ftattgefunben. Das Ende der Aera Castro. , Dr. Paul, her Sondern gesandte Venezuelas, erklärte dieser Tage in Brüssel aui der Durchreise vom Haag nach Paris einigen Ausiragern kategorisch, dast die Aera des Desvoten Castro vorüber und seine Nüclkchr unmöglich geworden sei. Castro wolle seines Wissens auch in Europa verbleiben. Gomez sei und bleibe das Staatsoberhaupt. Seine eigene Mission erklärte Dr. Paul weiter, finde eilten günstigen Abschluß. GerrchtstzaaL. Wiesbaden, 30. Jan. In dem luxemburgischen E r b f o l g e st r e i t, der zwischen dem Klager Grastn u. Merenberg und der Erbgrotzherzogin von Luxemburg, Prinzessin Marie Adelheid zu Nassau, {eit langem schwebt, machte das Gericht heute den Parteien den Vorschlag, die Beklagte möge an den Kläger den Betrag von 1 Million Mark in bar zahlen, auch möge eine Rangerhöhung in wohlwollende Erwägung gezogen werden. Der Prozeß' geht um em Vermögensobjekt von etwa 60 Millionen. Oppeln, 30. Jan. Die Strafkammer verurteilte den 17jähc. Heizer Franz Kotz aus Otnnuth, der den Arbeiter Au ]uft Baiella ermordet und beraubt hatte, zu der höchsten gesetzlich znläfsigeri Strafe von t5 Jahren Gefängnis. *• Iirmenschutz. Das Darmstädter Amtsgericht hatte den Eintrag der Firma „Hiltyaus Mercur*, Jnyaber Karl Möller, als gesetzlich unzulässig abgelehnt, das Landgericht Darmstadt die dagegen erhobene Beschwerde als unzulaisig abgewiefen, mit folßenöer Begründung: Nach § 18, Absatz 2 Hande s-Gefetz- buches barf der Firma eines Emzelkaufmanns kein Zusatz bet- geiügt werden, der em GeseUschaitsverhältnis anbeutet oder sonst geeignet ist, eine Täuschung über die Art ober den Umfang des Geschäfts oder die Verhältnisse des Geschäftsinhabers herbeizu- sühren. Wenn fonach aud) Firmenzusätze an sich nicht ausgeschlossen, so haben solche ihre Grenze in der oben erwähnten „Täuschiingsmöglichkelt", deren Vorhandensein im einzelnen zu prüfen ist. EHulhaus" weist aus ein Geschäft von großem Umfang hin, größer als em einfaches Ladengeschäft. Der Eindruck wird erweckt, daß man es mit einem Geschäft von großem Inventar und Betrieb zu tun hat, das in seiner Branche eine tonangebende Stelle einnimmt. Im gegebenen Falle handelt es sich um ein Ladengeschäft von nicht großem Umfange, nicht übermäßigem Umfaß, ein scheinbares Filialgejchäst einer auswärtigen Fabrik, ein Geschäft, bei dem nach feinen wirklichen Verhältnissen der Zufat; „Hulhaus" geeignet ist, eine Täuschung über Art und Umfang des Geschäftes herbeizuführen. Reichsgcrichtsbrie?. (Nachdr. Verb.) I. S. Leipzig, Sanuar^' Verpflichtung zur Abstellung des Automobil- Motors. Das Pferd des Klägers drängte bei der Begegnung mit einem! Automobil des Kaufmann T. auf der Ehemnitzthalstraße nach ber; Seite, obwohl der Beklagte das Automobil zum Stillstehen ge* bracht hatte. Der Wagen des Klägers fiel um und wurde der; Besitzer selbst schwer verletzt. Er mad)te für die Folgen deS Unfalles den Lenker des Automobils, einen Sohn des Automobile inhabers, sowie letzteren selbst verantwortlich. Das Landgericht Chemnitz verurteilte den Lenker des Automobils zum Ersätze des dem Kläger entstandenen SastiLeru- dem Grunde nach. Gegeliübev dem Vater des T. als I n ha b c r des Automobils wurde auf Abweisung der Klage erkannt. Dieses Urteil wurde vom Oberlandesgericht Dresden bestätigt. . Gegen das Urteil des OberlandeSgerichts hatten der Kläger! wie auch der verurteilte Beklagte Revision beim Rcidisgerichd eingelegt. Der VI. Zivilsenat des höchsten Gerichtshofes erkannter auf Zurückweisung beider Revisionen. In den Ent- scheidungsgrün den des erkennenden Senats ist ausgesührt, daß das Oberlandesgericht die Ursache des Unfalles einmal darin linde, daß der Motor des Automobils, trotzdem dieses hielt^ nicht ab gestellt'worden war und deshalb nach wie vori das ihm eigentümliche laute surrende Geräusch machte, sowiL darin, daß ber Beklagte das Automobil, noch ehe das Gesdstrck des Klägers an ihm vorüber war, wieder in Bewegung setzte.) Den von der Revision des verurteilten Beklagten gegen das Berufungsurteil gcmad)teit Einwendungen tonnte kein Erfolg beigemessen werden. Einmal sei dem Berusungsrichted darin bcizutreten, daß dem Beklagten ein Verschulden dreifcv weil er den Motor nicht abstellte, als er bemerkte, daß daA Pferd unruhig wurde. Das Berufungsgericht gründe die Lerpflid)-, tung des Beklagten zur Abstellung des Motors auf die Kgllr Sachs. Verordnung vom 3. April 1901, an welche Auslegung das! Revisionsgericht gebunden sei. Sodann sei cs auch Zutreffend- wenn in dem angefochtenen Urteile ausgeführt werde, cd fet eine, so vielfach wahrgenommenc, offenkundige Tatsache, daß das Geräusch deS weiter arbeitenden Motors bic an ben Automobilverkehr noch nicht völlig gewöhnten Pf erbe zu beunruhigen geeignet sei. daß sich auch der Beklagte bei Beobachtung der im Verkelw erforderlichen Sorgfalt ihr nicht habe verschließen dürfen. Taß aber ein Verschulden des Beklagten darin gelegen habe, baß er bas Automobil roieber in Bewegung setzte, ehe das Geschirr des Klägers vorüber war, werbe selbst von der Revision nicht in Llbrede gestellt. Ebenso habe bic Revision des Klägers, die sich gegen die Annahme bcs Bernftingsgerichts richte, daß bet beklagte Kaufmann T. bei ber Bestellung des verurteilten Beklagten, seines Sohnes, zmn Leiten des Automobils die im Verkehr erforderliche Sorgsatt beobachtet habe, keinen Erfolg. Das Berufungsgericht gehe davon aus, daß die Behörde wie auch der beklagte Vater bas Vertrauen zu dem beklagten Sohne hegen dursten, daß dieser für die Leitung von Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen eine geeignete Persönlichkeit fei. Da diesem auch nach Erlangung der polizeilichen Genehmigung nichts Widriges zugestoßen fei, trotzdem er fast täglich stundenlang mit Kraftfahrzeugen fuhr, habe der beklagte Automobilbesitzer ohne Verstoß gegen die inr Verkehr erforderliche Sorgfalt davon ausgehen dürfen, daß feilt' Sohn die nötige Besonnenheit und Fähigkeit zur Leitung uoiti Kraftfahrzeugen besitze. Wandrm und Wintersport, Reisen und Bäder. L. Friedberg, 1. Fcbr. Das von dem Eislaufverein! veranstaltete Jugend-Preiswettlausen verlief in schönster Weise bei sehr starker Beteiligung. Etwa 84 Vertreter unserer Jugend hatten sich gemeldet, von denen auch die meisten! starten. Große Reiterfcit rief das HindermÄcmfen hervor, schöne Resultate ergab das Kunstlaufen. Mit einer Preisverteilung und, einem Zuge nach der Stadt schloß das Vergnügen, btu» ohm? jeglichen Unfall verlaufen fein soll. vermischtes in stiuger O.Ou, utschcn 3. Cfto m Vcioel mit bringen. ju .-eitibioi 2 )tg. bZ Pig. cbivacAbrot 2 Kg. 58 Pfg. l)arb pölinann ui Ußctjlav. — ^errn Dr, Walter Bergmann i e:»e O.OU u/X). TZnp RailoHt berg »Heile BTrLinuna . von Preußen l laue i’M u-u.OO, 1 ine blaue ■iL'CtAfil 1UO Kg. Z2.ZÖ- ZZ.ÖU l' e geborgen, die übrigen sind mehr oder weniger schwer verletzt. Hainilicis-Nachrtchten. Geborene: Herrn Konrad rohn. Verlobte: Fräulein liiim Liohr mit Henn Fritz Breidenbach in Hoch-Wcrsel. — Franlcm Frieda OiuthnD in Bad 9laubeim mit Herrn Ludwig Bodentienner in Mannheim. — Jraulem Marie Morkel in BranerschivenD nut Herrn Karl Muhl in Elsa. — Fran- ing-'T fall ? Zuber 0. Weibileifi Handel. — )r> edberg. 1 iveur. Tie hiesige .xxntbffcfantnur hol ihre Fragebogen für dm Fahre, bericht versandt und bittet die Interessenten, die Fragebogen recht eingehend üu r eanlworteu und bi- zum 13. Februar lurfirfgclangni zu Stelle die Wünsche und Anregungen ibre-s '^kiirf-J zur Geltung vricskasten Oer rleOaktion. Nach Lollar. 2av Eingesandt kann nicht aufgeuoinmen iuerben, da es iür die Ccffcntlicbfcit 311 wenig von Inte resse ist. Wenn Sie b e r e ch t i g t e n Grund zu Beichiverdeu zu haben glauben, wenden Lie sich am betten an den Lchulvoriiand. R. cd), -lngeiikllnil. Tas Jnhetder L-asserweit ivrrb voraussichtlich un eepiember d. I. begonnen iverden. Wie lange die Bauzeit sein wirb, ist un'.eiviß. Jedeiisalls aber wird es mehrere Jahre dauern, b\i das ganze Vielt vollendet sein wirb. evangelischen Cetenhirm 1 iptznt. 2er obere o.tbildes mit der 1 >tirdx, b:m ii irigl folgende Kaiser und »’ihiig lebortncn Bürger -•t 1867 der ba* SQneffe beu l,t ein 4 einet in f Elsvrberur Latte, deren xber: ? Cten im tKabmcn uviidhH Lvi mit dem kaiserlichen Lvapv n, rechts und ;i;iten ,ind Emaille' -ahleu 1839—1909 und dem 0 Teil bei Tlalle st tat einen 2 al lein Johanna HebeUem in Hot Gieshiibcl nut Herrn Heinrich Wendebcrg m schonen. — Fräulein Enuny Sui) nut Herrn Eber- Frärilem Beria Weitert ui Bannen. j tiiung ruh ns a I 7 iftrn gae.l'. v: 10 achs in zwu x rffcrank be barw.tlet die flaifsr • G t n e eigenartige IMI fi »ge. l laue. LL» _ raiifiiivt a. TL: ".etc Serie L j- 11 2 40- " CO, wci’je runde 2 10-0 00. ■ ö-< 0. wcTje 2.» Wieodadene Llagnum - utl -.cti—2.5U, nc.re runde 0.00, Gelb- bic- ••.(rj, n?c■.' 3.25—3.30. Köln: Noir Hoch tim bonnm 3.00 - 0.00. weiße nmbe V.0O, ;.7r>-2.75, rote 3 20—0.00, weiße 4.70-0(0. - To er 0.00- 0.00, aridere rote Seiten 0X0 u 111 j> • t* 1 ict b:r württi von GeiSiingcu, in welcher Stadt am tMlipu ?' Ckburt^tag^ „bi? b-’tv ftu.-fun i^lmvi üntche in tienter l.. . tiurdit barjubtinjert" • Ter V a n p t in a n n von Köpenick ’ - reit'i r.jaii1 oei »Xeui’cDen La'.eszeitung^, behübet sich gegemvaittg ui dec Leben* reencienb. (ti weiß. netz der Hmbeinihc, die ihm d: Behörden In den Leg legen, aut seiner .Berühmtheit' Kapital. me bij.ageit. Zee 'schreibet dieser Meilen glaubte an einen 'chen, m» et die et Tage nt e’nem Kmdaner Blatte dte ‘Jinritnbiginig tat, der ,roelibr.Ht>mie öauptmaun von ‘löpenid" weiße au drei oe- mnr.nien Zagen in einem bei bekannteren Lindauer tzc'tauramt »als tpait* miuitrefien sein. Es verhielt sich aber ivirklich so, und die 2eitic liefen, bau ri* eine rt halte. 2Borgt iro» zur bc'ztminicii Heu un eigenen VhiU)mobil mit Gbaufseur em und bc- gaj umon hinten anS hem Biegeiizeiwald kainen die L'eutc angeinckt, nm Wilhelm ^oigt rn jC1)en; sie konnten Nicht riivarten. Ins ein gejch" t:Imiöigci yotefier ut Bregenz ihnen Den fldeicrtcu Mann in größerer ‘Diahe oiäsenneren wurde. Es ist wie eme ollgcmcuie Rianil.eu; c4 fallt mcmaiiö ein, sich gegen dielen Kultus offen zur 22ehr zu setzen. TaS einzige, ira» cm vcruunniger Biensch tun kann, ist, taß er seiber wegblcibt — und Dann wird er nch von bemal)« abu Zehnteln der Bevölkerung vorteilhaft unterscheiden. Nach BLrarl- berg wirb wahrscheinlich der Schweiz Die Ehre zuteil werden, den Llilyelni Boigl ic.bhafug zu sehen. Wenn cv io weiter geh', so fann sich Der „fcaupimami- bald einen Ertrazug leinen iuv icine •Jteileu vo>i Crt zu Lrt. Man sollte glauben, bau schon der ganz- liche Mangel an Feingefühl, der sich m solcheii Produktünten kund, gibt, cmüdncriiD auf Die Bevölkerung wirken nüigte. .’lber co erlebt befanmerniabcn nur Derjenige keine Enttäuschung, der von noriihcieni nut dem llebcrwiegen Der primitiven Instinkte nn Bolke ganz kräftig rechnete, so wie der „üauptmann von Köpenick'' mit dieser ratlachc offenbar zu rechnen versieht. r.3 o- . aauum bomun 2/<#u-0.uu. weihe runde 0.00-0.01', Kflbfki bläue OuO—u.OO, rote 3 4. -0.o0, roctpe o.Ou-v.O«? । re'clb: Note Zaber L u.uO—<*<)0, andere rote Sorten 0.00 - 0.00, ?'.aguiii.i bonuin 0.00—0.00, wettze nmbe 0.00—0.00. Wclbil blaue v.Ov—O.uO, roic 0.00—0 (k>. 3affig-*lilaiDt: Note Xabec 3'0—0.00, andere rote Lorten 0.00 - 0.00, Magnnm bonuin 2^o—OjX>, weitie runde S.tzO-OO». <-)elbsieischige, blaue 0.00 Dio 0.00, rote O.'»—0.'>0, iuhbc 000—0.00 Laar! vui-Z: "'Ictc iobci u'jO-O.OU, anöcie rot Sorten O.u-O—000, Magu.un tomiin 000-0.0", weitze runde < .00-0.00. Q>elb'lei»d)tge, blaue 0.00 bis .J 00, rote 0 Oo—0.00, weitze O.OO-OCO. Frankentha l (Pfalz). j'otc <01 ren 2.15—o.OO, 1 agnup: bonnm 2.30—0.00, weibe 1 unDe 9.10—0.00, elbfleifd)ige tiaue O.Oj.—0.00, rote o.e,>—u.uu, weive v 00 - 0.*a‘. DlÜncheii: '.C'agnum boiunn 2.36, weiße nuibe P.Oo. lOelbfler.-nigc blaue v.OO-OjOb, rote U.'X)-O.i-O, weise 225-0.00. R e g c n 5 b 11 r g : Rot- -orten O.OU—0.00, Biagnum bonnm 0.00. O.Oj—11J . < '-1'1 - _ Kirche, beni Turm b th bm Pallan Ter ;r. Maieflut tcim II erlauben sch dir int 3 höchste Schlachtoiehprei'e i: y tanf turl a. Flcischpreise in Gießen Cd)ien Kalber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 75—78 Btt. Kg.Schlachtgew. 0<)—95 Pi. V, Kg- 76-84 Pfg. V, , 70-78 , '/, , 80-90 , Detreidcpreise in Alannheim Zrotprerse in Gießen Telefonische Kursberichte des Gieeeeuer Antel^r«» teilt rei der Bank für Handel und Industrie, Giessen. Frnnkfnrtcr 3&*:a Beiehsanleihe . . 3?, «10. Konsob . . . . do. . - 35ie,'e lies Jen . • • • • JXe/e Übeibe5>en . 4?e Uesurr Goldreo’c. 4','j ?• Veeton. Süberrenle 4 % l nasr boldrcnto . . 4'4 Italien. Heute . . 3?„ Portagicien Serie l . 3S Vortagleoea » 1U 4 *;e lais-Staatsatd. lltX» 4>i -e J*pau. staauanleibc 1 •, Ccuv.TQrkeu von IbVo • - 4S bUÄdre Argeuumer . oe!e Mei)saner . . . 4 CLwesen . . . . Aktien : Sochxun Gum..... Buderus E. W..... Börne, 2. Fcbnitr. T.lö l $5.901 Llektr.x. La Elektrix. .‘.ioever . buckere . Eschweiler Kerwer* . . Gelsenkircjc'j . Hamburg - Amenk. Paket! Uarperer Bergwerk. . . LaoraLUtte...... >ordd Uojd . . . . übeiichlcs. Lbci.-Iuduitrie Berliner tiei.delsc’-.a . . l'aroistadler Bank - - • l'catscbe Bank . . • * Dcutocb-Aaiat Bank • . Diakcinto-Konju-aodit. . . Ob .60 95.80 66j5 04.75 93.60 9630 08 05 03.60 10i.40 57 bV l '3.60 VS.UO V3.d0 03 AU 147.00 8730 63.30 98.60 220 70 UOchO Dresdner Lank . . - Krvaiuküo . - - BaJUuiure- und Ohio- Luenlabu . . . . GotioardUaba « • Lomcnr<1. kiseuba^u . Vesten, blasut auu l'nnce-hcuiLiieuuabn lendet.*: fest, aber ruhig. berliner isorse, 2 Canada E. B.....173.30 L'annstadter Bank . . . 131.60 Deutsche Bank .... 246.40 Durtinunder-Cniou C. . . —-— Dresdner Bank . . . 152.60 Februar. Axlan^skma. Uarpeuer Bergwerk. . Laoiaiiutu . . . - ..«mbirdeo E. kk . . Xordd. Lloyd . . . . L ikikenlusc . . . . 118 75 120.25 167 OJ 187.00 112.05 190.GU 199.M 91.00 1*550 174 JO 131.75 246.40 134 - 187^0 152.00 30L8U HW 17.20 145 80 120- 189.90 17’30 9ü80 146.40 Tendenz, fest. „Zu früh geboren." Tie 9lu5ftct)len für zu früh geborene Rmbcr sind nicht die beizen; aller auch für sie 5:dl cd cm iDhltd, sie zu kräsiigen, wie der Brief einer Bezirkdbellamme, ?t«u Hedler, zeigt: e Klicken, 2ln... d^n 7. Januar 190b. .Unser Meines ^.ohnchcn Karl, Da» einen illouat zu früh aus Die BZ eit kam, war dou toeburt au so zart und klein, Dav ihm von Anfang an em Kräftigiuia- und «lärkungS.rmtcl gegeben werden niutzie. Ätr grisscn zu «coltS Snutlsion und koiinicn übet die sich sofort zeigende Äsirkung nicht genug staunen. Ter kleine Karl wuct/j und gedieh, bekam ohne schmerzen 6 Zähnchen — Die anderen, sind heule am Turchbrecl'en —, die alle da'teheii, wie t dre Perlen, enis wie Da<* andere. Jederniann. der da4 Kind sieht, freut üch über Dessen gciuuDcd, blühendes Aussehen und über Die schonen roten Backen. Ter Knabe nt ,etzt noch nicht 11 Monate alt und kann schon schön sitzen und stehen, 10 bau cr bald auch wird laufen können." (gez.) Frau Anna Hedler, Beznk-.-Hebamme. Worin besteht nun diese kräftigende Wirkung von Scotts Limilsion? — einfach dann, baü nur die besten, reinsten Siohmatcrialicn zur Verwendung kommen, die durch dn2 Lcotlschc «ur^et wa M» HerslellnngSversahrcii in eine so leicht verdau- -"tra ei rannt, licke Form acllrackt iverden, daß selbst der tarn Ser*ibraei schwächste 'l'taßcn sie vertragen kann. Scou« ürmulfton wirb von uns au0«4UctJlt6 nn n.rosen cerfau'l. unO |»er »k to'e na» GaoiSt oder -Ula-j, -andern nur in rerttgcUta L-ngtr il'lalArn in Sailon nut un'trtr Schutzmarke lFilLer Utl öta Tori4,). ^cott u. i'a.air. til. » l H, jrantlun a. 'Sl. tirltenMttle: Rrtnfier Viedninat-r':b«rir«i pvi-:i d;ia 3 “ .2 2 3 | Q. 33 V 3 u es D W2. = 3? •X QT- E a- Z e I l n = II 3 3 X> s 3 V- -v — T z«- O ’ fO o E 2.2t? ? = 3 « 2 -““s r* .-?*« o» ß'Z Z 2 srs ö-l? 3 - - ' 2 = 2. ? f _ T = 2 = 2 = ? - ? o — <£> " — 3 = 3 X = - = n 5 -s D ►- e — s-L Z to 3 O 2 *! Ö- 2. • 5 * SLtz II = KZ £" O< 3 s *7 ■$> •• 2 ** toZ/ä ■> § ? cy — a> = S7 2. fbil a.? 3 1 ar-*- 5 3 3 <2> er q- -i — M! Tr VZL JIX <-r 2. o. —la —T~- - *-> =- *2 2 o. <8. ^3 2 = 7? H 3* =■ -35 -.a ?7 cx 3* '• - Si = —■ —• = ?£; = o - kutzknüppet 4 Attr. lang, mit 2,10 Fitm. Inhalt. B1 /s Li ch, den 29. Januar 1909. Großherzoglicke Bürgermeisterei Lich D ö r m e r. Beka«mtm«rchnng. Die für Montag, den 1. Mär» lfd. Js., anberaumte Verpachtung der Fischerei im Ulmbache findet nicht statt. Braunfels, den 39. Januar 1909. __Fürst!. Rentkammer._________________fhvVa LerhiHMg Mn LZaPlcitUgsarbeltkü." Die bei Herstellung der Wasscrvcrsorgungsanlagc für die Gemeinde Bleidenrod, Kreis Alsfeld vorkomniendeii 2lrbeiten und Lieferungen und zwar: Los 1: Hochbehälter von 70 cbm Nutzinhalt, "o« I Röbrengräben -■ I Nohrlieferungen u. Verlegungsarüeiten follerl durch schristl. Angebot vergeben werden. Ptänc und Bedingungen ffild bei der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Graßb. Bürgermeisterei Bleidenrod einzuiehen; Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen ganz freie Einsendung (nicht in Briesmarten) von 1.50 Alk. für Los 1 und 3.— Mk. für Los 2 nur von uns zu beziehen. Angebote und verschlossen und mit cutspreckenber Aufschrift versehen, aus der Losnuuimer und Unternehmer zu ersehen ist, bis spätestens Freitag den 26. Februar 1909, vorm. 10 Ubr auf unserem Bureau, Frankfurtersiraße 29, Zimmer Nr. 4 einzureicheu. (Es können nur Angebote aus Vordrucken ohne Lextänderungen und Zusätze Berücksichtigung finden). Eröffnung dasetbst in Gegenwart der Bieter. Freie Auswahl. bleibt ausdrücklich Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den L Februar 1909. Großh. Äulttrrrnfpektiou Gießen. H. Steinbach. Hokz-Submifsion. Au§ den Waldungen der Gemeinde Albach soll nach- verzeichnetcS Holz auf dem SnbmissionSwege vergeben werden: 1 Kiefern-Stamrn II. Klasse, 45 Ctm. Durchnr., 3,4 Mir. Länge — 0,54 Fm. 3 Kiefern-Stämme III. Klaffe, 30—35 Ctm. Durchm^ 10 Mtr. Länge — 3,70 Fm. 3 Kiefern-Stämme IV. Klasse, 24—29 Ctm. Durchm., 7—15 Meter Länge ----- 1,59 Fm. 15 Kiefern-Stämme V. Klasse, 17—24 Ctm. Durchm., 8—13 Mtr. Länge — 5,57 Fm. 1 Fichteu-Stamm I. Klasse, 52 Ctm. Durchm., 8 Mtr. Länge — 1,70 Fm. 3 Fichten-Stämme II. 51 lasse, 40—47 Ctm. Durchm., 10—19 Mtr. Länge ----- 6,10 Fm. 30 Fichten-Stämme III. Klasse, 30—39 Ctm. Durchm., 15—23 Mtr. Länge = 49,56 Fm. 36 Fichten-Stämme IV. Klasse, 25—29 Ctm. Durchm., 6—22 Mtr. Länge — 34,09 Fm. 143 Fichten-Stämme V. Klasse, 12—24 Ctm. Durchm., 8—22 Mtr. Länge — 54,94 Im. Die Angebote sind pro Fm., getrennt nach Sortiment unb Klassen, verschlossen mit der Aufschrift „Holz-Submlssion" bis svätestens Samstag den 6. Februar d. I., nachm. ü Uhr an unterzeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdarm in dem Gemeindesaal dahier die Oeffnung der Offerten stattfindet. Tas Holz ist gefällt unb wird auf Verlangen von Forstwart Zimmer vorgezeigt. Albach, den 30. Januar 1909. Großherzoglichc Bürgermeisterei Albach. 737)_________________Balser.__________________ Holzversteiger uugen Der Gräflichen Lberförsterci Laubach. L Montag den 8. Februar, nach Znsammcnknnft 10 Ubr am Banmkirrhcrwald bei Nr. 89 aus 1) Baumtirchcrwald Buchen Rm.: 219 Scheit, 204 Prügel, 23 Stöcke und 36 .Reiserprügel. 2, Pctcrswald Id, la Buchen Nm.: 146 Scheit, 150 Prügel. 32 Stöcke, 57 Reisernrügcl und 1.5 Fichtenprügel (1,5 rn lang). 3) Ken- dclrain Buchen Rm.: 49 Scheit. 53 Stöcke, 63 Reiserprügel, 1 Eschenscheit (1,55 m lang), 8 Eschenvrügel, 4 Ahornprügel, 1 Eschenstöcke, 5 Eichenstämme von 2—8 m Länge, 31—54 cm Durchm. — 4,19 Fm., 9 Ahorn stamme von 4—8 m Länge, 19—40 cm Durchm. — 3,40 Fm. und 1,4 Rm. Eschennutzfcheil (1,55 m lang). 4) Mushau Id: Buchen Rm.: 3 Scheit, 1,4 Stöcke, 4 Reiserprügel, Eschen Rm.: 4,5 Scheu, 7 Prügel (1^ w laug), 1 Reiserprügel, 2 Eschcnstämme von 6-8 m Länge, 43 ein Durckm. — 2,12 Fm. und 1 Rm. Eschennutzscheiter (1,5 m lang). 5) Schornbcra 3: 8 Eschenstämmc von 3—8 m Länge, 21—36 cm Durchm. -= 347 Fm., 10 Ahornstämme von 3—6 m Länge, 19—35 cm Durchm. — 2,24 Fm. 6) Nasfcrwald 2: Buchen Rm.: 55 Stammprügel, 46 Stammreiserprüged 10 Eschen- u. Kirschbaum- ynigcl. 7» Wrntersbcrg 1, 2a nnd Dickcbufch 1: Buchen Rm.: 126 Scheit 2. Kl., 10 abstdg. Prügel, 96 Stöcke, 9 Reiserprügel und 88 Ast- und Stammreiser. Leseholz und Kohlreiser siächenweisc. Das Holz unter Ord.-Rr. 3—7 kommt unvorgezeigt beim Vsinnz- garlen (Vetcrswald) zuin Ausgebot. Zum Vorzeigeu des l'cutz-- holzes steht von 10—10l/3 Uhr ein Führer in der Grafl. Fvrstwart- Wohnuug Attenhain bereit. 2. Dienstag den 9. Februar, nach Zmanuucukuust 10 Ubr auf der Krciosirsfre Ul.-Eichen—Ilsdorf am Waldcingaug von Kl.-Crcheu, aus 1) Flsdörfer und Slcnrunger Hochwald. Eichen: 75 Släinme uon 4—13,2 m Länge, 18—23 cm Durchm. — 32,65 Fm. (Bau- und Wagnerbolz), 4 Rm. Rundfcheit, 11.5 Prügel, 10 Stöcke und 80 Astreiser. Fichten: 93 Stämme von 8—18 m Länge, 12—20 cm Durchm. — 17,17 Fm. Derbstangen: 72 Stück 1. Kl. — 7L8 Fm., 140 2. Kl. -- 1045 Fm., 1585 3. Kl. = 55,36 Fm.. 815 Reisslängen — 1047 Fm- 3 Rm. Nutz und 1 Brennprügel. Mietern: 44 Stämme von 34—17 m Länge, .16—27 cm Drchm. - 14,98 Fm., 27 Rm. Nutz- örüge! (3 m langt und 36,9 Brennprügel, HO Rm. Durchsorsmngs- reifer (gemischt), 3 Rm. Erlcnprugel und 15 Rm. Erlenretser-Lesholz mtd Kohlreiser flächenweise. Das Brennholz kommt uuvorgezeigt beim Feuer zum Äuegebot. BrennyoLz - Versteigerung Dienstag, den 9. Februar, im Fürstlichen Försterbezirk Gedern, Distrikt: Spießwatd, Gaulskovf und Schwarzwald. Buchen: 717 Rm. Scheit I. Kl.; 566 Rm. scheit ll. Kd; 255 Rm. Ltnüppe!; 119-1 Rm. Astreuer. Ahorn er.: äRm Rund'cheU; 4 Rm. Knüppel; l,5Rm. Relferknüppel. Fichten: 51 Rm. Rundscheu: 19,5 Rm. Knüppet, 16 Rm. Reiserrnuppel. Zusainmentunst 9V. Uhr vorm. im Bergwirlshautz in Gedern. Nähere Auskunft erteilt Förster Jochem, Gedern. Gedern, den 30. Januar 1909. [Ds/2 Fürstlich Stolberg-Wernigerodisches Forstrevier Gedern. Holzverstergerung tu dem Freihevrlich von Nordcck zur Rabenauiimen Revier, Groß-Buieck, Freitag den 5. Februar lfd. Js. aus den DiuriLen Möuchwaid (Geinartnng Grvh-Bu;eck> und Ntcdcricilbach (Ge- martung Drais) nach Zusammenkunft in Diurikt ALonchwald vormittags 10 Uhr. , , . r .... 1. Es kommen zum Llusgebot m Tntr. Monchwald: Stamme: (Std'c über 50 cm m. Durchm., 2 Stück mit 2^9 1 m, von 30 bis 39 cm m. Durchm. 4 Sluck mit 1,93 Fm, von 2»-29 cm m. Durchm. 3 Stück mit 1,29 Fm, unter 25 cm m. Durchm. 24 Stück mit 4,03 Fm. Clsbccre von 20^-29 cm m. Durchm. 5 Stück mit 0,98 Fm. Derdstangeu: Hainbuche 10Stuck mit 0,20 Fm Inhalt. Scheiter Rm: Buche 48, Eiche 10. Knüppel Um: Buche 50, Eiche 22, Elsbeere 2, Fichte 4. iHciUfl, Wellen. Buche 1600, Eiche 575. Stöcke Rm: Buche 24,.Eiche 16. «>-uhlel0. o oinn 12 Ubr ob in Disir. ^Liederseilbach: Slamme: Elche von 4?) 49 em M. Durchm. 4 Stück mit 3,13 Fm, von 27 und 31cm in. Durchm. 2 Stück nut 0,61 Fm. Lärche unter L> cm nuttl. Durckui. 10 Stück mit 1,73 Fm. Fichte unter 2) em nu Durchm. 19 Stuck mit 3,19 Fm. Relsuaugen: Fichte 60 Stuck Mit 0,95 Fm Imrali. Knüppel Rm: Duche 6, E'che 11. Lärche 2. seifig, Wellen: Buche 1400, Eiche 1200. Stöcke Rm: -outbe 8, Eiche ö, Fichte 6. B /. Sämtliches unter 1 unb 2 aufgesührtes Holz wird vorgezeigt. Die Freiherrl. von Liordeck zur Rabenauische Forswerwaltung. B:!il- iiiii) NHch-Vttßcheriii!!). . „ Montag den 8. Februar werden in den Distrikten Struth und Zippen 6cs Butzbacher Stadtwaldes versteigert: 1. Stämme: 1 Eiche (62 Ztm. stark, 8 Mtr. lang) -= 2,42 Fm. 11 Eichen (40-4.5 Ztm. start, bis 13 Mtr. laug) -- 12,05 Fm. 13 Eichen (25—34 Ztm. stark, bis 15 Attr. lang) — 8,27 Fm. 3 Buchen (28—19 Ztm. stark, bis 9 Mir. lang) -= 1,94 Fm. 12 Hainbuchen (19—27 Ztm. stark, bis 8 Mtr. lang) — 2,27 Fm. 1 Kirschbaum (23 Ztm. stark, 8 Mtr. lang) — 0^3 Fm. 15 Kiefern (25—36 Ztm. stark, bis 18 Mtr. lang» — 8,96 Fm. 56 Kiefern (15—27 Ztm. start, bis 2) Mtr. lang) -- 17,02 Fm. 7 Fichten (12—19 Ztm. stark, bis 19 Mir. lang) = 2,10 Fm. 2. Lerbstangen: 19 Fichten (9—12 Ztm. stark, bis 12 Mlr. lang) ~ 1,66 Im. Zusammentuuft vorm. 10 Uhr beim Butzbacher Forschaus. Vorherige Auskunft und Berzeichnisfe durch den ForslwartLünwiers dorf daselbst. Butzbach, den 29. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Butzbach. (?/, Küchel. Nutz- Hili) NMhchöttßkMlMg Kgl. Oberförsteret Krofdorf. , Mittwoch den 10. Februar, vormitt. 10 Ubr kommen ün Freund scheu-Laale in Kroworf zum Verrauf: Süiutzbcz. Krofdorf. Llstr.l, Wetteiiberg: Slieicr — 6 Rm. Sch'.chmutzholz, 2 Lllir. lang. 2 Rm. Knüppel, 255 Nm. Reisig. Diirr. 6, Iungferannenwald: Eiche = 3 Rm. Knüppel. Buche = o Rm. Knüppel, 500 Rm. Reuig. Tistr. 25, Kühbett: Elche --- 2 Nm. Schichtnutzholz, 2 Mtr. lang, 6 Nm. SÄeit, 3 Rm. Knüppel, 80 Rm. Neiug, Luche -- 67 Rm. Schott. 12 Rm. Knüppel, 125 Rm. Reisig, Fichte ---- 2 Stämme mit 0,72 Fm. Distr. 14, 20, 22 u. 24: Eiche ----- 1 Nm. Scheu, Buche — 6Nm.Scheit und Knüppel, 10 Rm. Rei'ig, Fichten 4 Stamms mit 04 Fm., 15 Stangen L', 57 Stangen II., 149 Slaugen III. KI. Schutzbcz. Waldbaus, Tistr. 45, Sanerhegs: Eiche = 12 Stämme mit 2 Fm., 12 31m. Schtchtnutzholz, 2 u.4Mtr. lang, 7Rm. 5d)cu, 44 Rm. Knüppel, 97 Nm. Durchwrstg.-Reiüg, Buche «-15Rm. Scheit, 130 3km. Knüppel, 537 Rm. Lurchwrstg.-Reisig, Fichte — 4 Stamme mit 0,8 Fm., Lärche — 5 Stämme mit 0^1 Fnu, Stierer — 2 Stämme mit 0,6 Fm., 2 Nm. Knüppel, 5 Rm. Reisig. Disir. 49, Lichtenberg: Eiche — 69 Stämme von 16—31 Etm. Dchm. u. 14 Fm., 36 Rm. Schichtnutzholz, 2 u. 4 Mtr. lang, 14 9im. Scheit, 4f r)km. Knüppel, 70 Nm. Lurchsorstg.-Reliig, Buche --- 2 Stämme von 31 u. 34 Ctm. Dchm. u. 0,7 Fm., 9 Rm. ?JioUcn, 355 Rm. Scheit, 216 Rm. Knüppel, 6!J0 Rm. Durchiorstg.-9keisig, Erle 1 Rm. Scheil, 2 Rm. Knüppel, Fick e — 7 Stämme mit 1,5 Fm., 1 Nm. Knüppel. (Ba4 HoLzversLeigerurrg. Es werden versteigert: 1. Montag den 8. Februar d. I. aus beit Distrikten Buchwoldv- kopf, Träntkopf, Hettigenberg, Dingerwalb, Bilskopf, Hinterster WintelkoppGelselfttauck, Bornberg, KasparShaag, Bllsborq, Birt- ivalb und Heegbusch der Forsiwarlei Lumda sowie aus den Dntrikten Großer Fiuteuioald, Timmelberg-Lichteripald, Jgelshaiu, ufw. der ?forstwartei Atzenhain Stämme: 1 Eiche I. Kl. = 1,15 Fm, 1 Eiche I. Kl. - 1,23 Fm, 4 Eichen 111. Kl. ----- 2,70 Fm, 11 Eichen IV. Kl. = 6,92 Fm, 24 Eichen V. Lil. - 9,61 Fm, 52 Eichen VI. Kl. —13,88Fm, 2 Luchen II. Kl. — 5,16 Fm, 15 Buchen III. Kl. — 20,95 Fm, 6 Buchen IV. Kll = 6,24 Fm: 1 Kiefer II. Kl. - 1,66Fm, 17 Kiefern III. Kl. -- 18,84 Fm, 22 Kiefern IV. Kl. ---- 19.35 Fm, 12 Kiefern Kl. ---- 7,15 Fm; 4 Fichten 111. Kl. = 7.66 Fm. 9 Fichten IV. Kl. —10,73 Fm, 270 Fickten V. Kl. — 90,44 Fm. Dervstangcn: 103 Fichten — 11,32 Fm: Rusifcheiter: 3 Rm Eiche (3 in lang1,3 Rm Fichte (3 m lang); Nutzkunvpel: 72 Rm Fichte je (3 m lang). , Zuianimeukuntt vormittags halb neun Ubr im Distrikt BuchwaldSkops bei Liimba bei Stamm Nr. 1. 9iur das Holz in den Distrikten Buchwaldskops unb Tränktopf wird vorgezeigt; alles übrige Holz wird von mittags 12 Uhr ab bet Herrn Gastwirt Schultheiß, Lumda, versteigert . r , r .. 2. Dienstag den 9. Februar bei Herrn GasttviN Wie but da meine K ,n gin. op. 32 Nr. 9 I c) An die Nachtigall, op. 46 Nr. 4 f di Kalome, op. 69 Nr. V 4. Chöre a eapella: a) Die stille Wasserrose .... b> Fröhling ..... L. Soloitöcke alter Hehler für Violine, mit Begleitung des Pianoforte I / ' Mmmm Kinleklion MM sowie Mr Irl«EMhaL M PALMOMA für Tarnen und Herren empfiehlt billigst (0U7 N Pastillen Pf. * ............. — W,»,I|«II«| Gewinne 20,000 Mk.W. ■ a fl ___ H Stck. Ml. 10.—, Porto u. Liste 30 Pfg., sind zu L