Abgeordnetenhaufes I u st h werde in der morgigen Abgeordneten - hauSsitzung beantragen, die St Bungen bis junt 5. Okwber aber* mnts zu vertagen, da ixe Entscheidung über die Kabinettskrise bis zu diesem Zeitpunkt erwartet wird. Aus dem Bcid)$tagsroaf)ifrcis Marburg-Airchhaiu. Dem Abg. Böhme crtoadifcn au: seinem öffentlichen Auftreten in seinem Wcchlkreis erhebliche Schmierigkeiten, lieber eine DersaTnrnlung, die der Bund der Landwirte gegen ihn abgehalten hat, erhalten wir folgenden Bericht: 8. Marburg, 27. Sept. Ter Austritt des derzeitigen ReichStagsabgeordnelcn für den hiesigen Wcchsircis aus der Wirtschaftlichen Bereinigung, seine Spaltung bei der tlieichs finan;,rcjorm durch sein Eintreten für eine Erbanfallfteuer und seilt neuestes gegen den Bund der Landwirte gerichtetes Flugblatt beschäftigte gestern eine ün nahen Dorfe Cölbe ^gehaltene von über 100 Vertrauensmännern aus den Kreisen Marburg, Kirchhain und Franlenberg besuchte Versammlung. Ter Geschäftsführer des Bundes, Herr Buhl aus Unna, wies in über einstündiger Rede die Angriffe des Reichstags abgeordneten Dr. Böhme zurück und bedauerte, daß dieser feine Wähler und nicht zum mindesten den Bund der Landwirte, die ihn doch gcnnssermaßen auf den Sck)ild erhoben, so getäuscht hätte. Es wurde zum Schluß folgende Entschließung angenommen: „Die zal)lreich in Cölbe Versammelten sprechen den bewährten, hochverdienten Führern des Bundes der Landwirte ihren innigsten Dank für deren mannhaftes Arbeiten bei der Finanzreform aus und erklären ihre völlige Ueber- einftimmung mit der Leitung des Hundes. Den verehrten Führern des Bundes der Landwirte geloben sie unverbrüchlich die Treue zu halten. Die Amvesenden können das Verhalten des Dr. Böhme, sich gegen den Bund zu stellen, nicht verstehen und sprechen ihre schärfste Rrißbttligung mit diesem aus. Sie erklären, daß, wenn sie diesen politiscl)en Entwicklungsgang des Herrn Dr. Böhme, der eine gewisse Aehnlicyteii mit dem des Herrn v. Gerlach hat, hätten vorausahnen tumicn, sie ihm nun und nimmermehr chre Stimme gegeben haben würden, zumal sie auch an seiner Wchrheiisiiebe uno Ü&ifri^tiflr feit berechtigte Zweifel hegen müssen." Lin versuchter Aufruhr in Montenegro. Aus Cetltnie, der Haupt stad: Montenegros, wird gemeldet: Etn Unterleutnant versammelte feine Mompagme und teilte ihr mit, er fei mit der Verfolgung und Verhaftung von Verbrechern bcauliraqt. Er füljrU iLdoch die Soldaten sV dem Waffen- und Aiumiionsdepot und blfäljrihnen, d o n dem Äepok Besitz - u ergreifen. Diese verweigerten aber den Gehorsam. Als die Behörden von dem Vorfall versiändigt wurden, veranlaßten sie die Verballung des Unterleutnants. Es wurde sofort ein Kriegsgericht zur Unter,iichnng des Tatbestandes gebildet. Elf Personen find nach Albanien geflüchtet, obwohl die Behörden nicht nach ihnen fahndeten. Cb die elf Flüchtlinge mit der Tat des Cffiziers in Verbindung zu bringen sind, ist nicht ganz sicher. Dem VorkommmS ist wahrscheinlich tiicht viel Bedeutung beizulcgen. politijcbi Lagestzcbarr. Graf Crtola und Frhr. v. Hey! vor dem hessischen Landesausschuß. Tie dem Abg. Frhr. v. Heyl nal-estehenoc „Wormser Ztg." schreibt über einen Vertrauensbruch, durch den die „Frkf. Ztg." einen ausführlichen Bericht über die Sitzung des Landes- ausschusses erlangt habe: „Wir haben mitgeteilt, daß der Vorsitzende es allen Teilnehmern zur Ehrenpflicht machte, den vertraulichen Charakter der Aussprache zu respektieren und, außer der von uns gebrachten offiziellen Mitteilung, kein Wort über sie hinauS- gehen zu lassen. Es handelt sich hier also um den Bruch einer Ehrenpflicht, über deren Urheber wir übrigens zu fällig unterrichtet zu sein glauben. Im Interesse der Pkrtei und ihrer gestern in erfreulicher Weise angebahnten Einigung kann man diesen Vorgang nur aufs tiefste bedauern. Zur Auiklärung gegenüber dieser tendenziösen Darstellung müssen wir nun-’ mehr Mitteilen, daß die Annahme der von Offenbach ein- gebrachten Resolution mit 70 gegen 39 Stimmen erfolgte. Sie stellte einen Kompromiß dar, nachdem die Frage des Ausschlusses oder Austritts aus der Partei allerseits fallen gelassen und der vierte Absatz der Offenbacher Resolution, Verweisung dieser Frage an den Zentralausschuß in Berlin, von Offenbach zurückgezogen war. Er wurde bann von Mainz wieder aufgegriffen, vermochte aber nur 10 Mainzer Stimmen zu erlangen. In dieser Frage, die für uns nach allem Vorausgegangenen die Hauptsache war, haben also die Dinge einen für die beiden Herren Abgeordneten und ihre Anhänger sehr befriebigenben Verlauf genommen. Letztere sahen sich veranlaßt, eine eigene Resolution einjubringen, bereu erster Teil, Bedauern über den Fraktionszwang und die durch ihn herbeigeführte Trennung der beiden Abgeorbueten von der Fraktion, von den noch anwesenden etwa 100 Stimmen — viele Delegierte ans den entlegenen, bat Beiden im Durchschnitt wohl nicht so ungünftigen Gebieten Hessens hatten schon zur Bahn eilen müssen — 33 für sich aufbrachte, ein Drittel gegen zwei. Der zweite Teil dieser Resolution, Vertrauen zur Reichstagsfraktion in dem Sinne, daß es ihr gelingen werde, die Interessen von Stadt und Land in der Blockpolitik tmeber zu vereinigen, kam überhaupt nicht zur Absttmmung, da auf Antrag Dtaiuz jene gegnerisch Zweidrittelmehrheit es ablehnte, ihn als nicht hierher- gehörig zur Abstimmung zuzulassen." llebrigens hat auch der sozialdemokratische „Hessische Volks- freunb" einen ausführlicheren Bericht über die Sitzung gebracht, der aber nichts wesentliches enthält und sehr unvollständig zu sein scheint. * Dr. Cafselmann und die Lehrerwünfche. Wir Tratten in Nr. 222 unter der Ueberschrift „Die Krifts im bayerischen Liberalismus" einen parteioffiziösen Artikel der Nationallibcralen Korrespondenz wiedergcgeven, der in interessanter Weife erkennen ließ, wie die Parteileitung in Berlin die Lage des Liberalismus in Bayern beurteilt. Es war in diesem Artikel unter anderem gesagt worden, dkß bayerische Lehrier, geführt von Jaiob Beicht in Würzburg, mit unberechtigten Vorwürsen sich an der Hetze gegen den um die Einigung des Liberalismus verdienten Dr. Cafselmann beteiligt hätten. Aus Lehrerkreise n erhalten wir eine Zuschrift, die dieser Behauptung widerspricht. Sie lautet u. a.: Gießen, 25. Sept. . . . „Diese Beschuldigung gegen die bayerischen Lehrer ist UM so schwerer, als die „Nationallib. Korresp." behauptet, der von ihnen gegen Casselmann erhabene Vorwurf entbehre „restlos jeder tatsächsiclien Grundlage". Es liegt uns nun fern, uns in eine Polemik mit dem angeführten Blatte einzulassen: doch können wir nicht umhin, unserer Verwunderung darüber Ausdruck zu geben, daß der Verfasser des angezogenen Artikels meint, „der sachliche Teil des Stteües sei im Augenblick nebensächlich". Das kommt uns mehr als sonderbar vor, denn nach unserer Meinung bildet dieser gerade die Hauptsache für jeden, der sich ein unparteiisches und sachgemäßes Urteil bilden will. Wer sich aber über die beregte Angelegenheit feine einseitige Meinung bilden Zündholzindustrie. Also HandelsbeziLhungen, die von Tag zu Tag enger loerben und eine Feindschaft beider Länder gar nicht ertragen können. Der Boykott japanischer Waren im südlichen China, der im Anschluß an einen Streitfall einfetzte, hat Javrn mehr gekostet als mcaiajc Sch.acht auf den mandschurise en Jewern. Und trotzdem keine Freundschaft bisher. Mau hat darüber viel geschrieben, welches der beioen Volker das klügere, roclayed das zukunftsreichere fei. Jedenfalls ijt das japanische Volt agiler und anpassungsfähiger gewesen und ist mit Entlehnung europäisck)er Methoden dem zurucsiWibcmden und langsamen China schnell und nnifiant zuvorgekommen. Das ist sprunghaft, viei- leicht rücksichtslos gesck-eoen, mid Japan hat sich dami an seinen Ci folgen so berauscht, daß es einen Nativnalswlz und, man kann cs ruhig ausspreck)en, mancherorts einen Nationaldünkel gezüchtet hat, von dem erst jezt die leisen chauvinistischen Anfänge sich in China regen. Der größer geivachjene Nachbar war nicht gerade freundnachbarlich. Er war stolz und sah auf China herab, wollte nicht primus inter Pares sein, sondern die Führerrolle im Osten an sich reißen, verlangte zum Bespiel des Recht der Grtcrritorialität seiner Gerichtsbarkeit in China, c.ii Recht, das anderen Böllern in Japan zu gewähren, man sich kräftig und mit schließlichem Erfolge sträubte. Zwar verlangten europäische Völker dasselbe in China, aber daß es das ostasiatische Japan rat, war doch etwas anderes. 'Nach dem rumsch-japaniscyen Krieg setzte Japan seelenruhig die Herricyast der Rusten in der Attind- schurei sott, ohne ie.n hoffenden China die iik reiaiig von den drückenden Lasten zu bringen. Man Ir.s.tt. an Rücksichtslosigkeit sc gar nicht geringes. Sett dein Friedensschluß kamen ocrschiedene Zwtjcheiifälle, in denen Japan meistens im Unrecht war, wenn auch China ein Erklecklick>es dazu tat, die Erledigung von Streitfragen aus die lange Bank zu schieben. Erst jüngit yat Fürst Hto, der Abgott aller Japaner, ösfemlich erkläre (man scch so deutlich den Zweck, der das Mittel heiligte!» Japan sei das friedlichste &uiD der Welt, der einzige Unruhestifter ün Cftcn fei China. Woher soll da die Freunoschaft kommen? Nachdem mm Japan in Der Antung-Ittukden-Bahn- frage (die Feldbahn ans dem Kriege noch stammend, soll in eine ordentticku Vcllbahn ausgcbaitt werden^ China gegenüber, das hier wirklich im Unrecjt ivar, rech: tr-j^g mit dem Säbel gerasselt ^utte und gegen den chinesischen Ew.'vruch Den Bahn bau vor drei Wochen begann, commt prompt und sicher das Abkommen von gestern. Aeußerlich überrasck-end, in Wir.licht..t säst seibsi- versrändlich. China sah, daß Japan ernstlich einen Mei eg diesmal nicht scheuen würde, erkannt^ zugleicy seine eigene Schwäche, sür die es keine andere als oie Frtcce/.sparole zurzeit gibt. Japan aber hatte mit dem Säoel nur gedroht, um äußer.ich seine ttcachl zu zeigen, war vielleicht irn Notfall entschloßen, den Krieg zu führen, m Wabrheft aber recht friedensfreunblich. Das Säbelraffeln war für Den japanischen Premierminister Katsura nur die Massierung feiner recht glücklichen Schwenkung in der Chmapolittk. Vor wenig Wochen erst hat er mit der ganzen Autorität seiner immer feieren politischen Stellung ein Syndikat der ersten Banken und Industriellen gegründet, ras sich Unternehmungen in China 5um Ziel ,etzt. In China folgt der politische Einfluß dem Handel. Gerade iet-t aber hatte Präsident Tafts Ostasieiwolitik einen energische.: Vorstoß der Amerikaner in China gebracht, nicht eben zur Freude Japans, Das ttotz alter gegenteiligen Beteuerungen und unbeschadet aller Marinebesuche und Verbrüderungen in Amerika nicht seinen Freimd sieht und ein Fußfassen der Ameri- lcmer in China nicht gerade angenehm empfindet. Das eigene Syndikat konnte aber nicht arbeiten, wenn nicht aus den offenen Gegensätzen zwisckMi China mid Japan ein modus vivendi ge- futiuen werden konnte. rieben mit China, das ist die Politik, die nun die Politik des Stichelns und Der Spannung ablöseu soll. Es ist gar kein Zweisel, daß es vom Kabinett Katsura ein kluger und geschickter Schrüt war, so zu hanoeln, und daß Japan mit dein ittuen Prinzip ein besseres Geschäst machen wird. Etn großer politischer Ersolg ist das neue Abkommen nicht, weil man das, was man jefct bekommt, vor drei Jahren oon China ebenso mühelos und günstig ja schon hätte Haden können. Immerhin ist das t'uiommen auBeruroentiid) günstig für Japan. Es Macht eine Konzession an China. Das lange Zeit Mittige Grenzgebiet zwischen. Korea und China, Chicutas, gibt Japan auf, erkennt Chinas Souveränität, behalt allerdings seine eigene exterritoriale Gerichtsbarkeit und das Recht eines Bahn- bcwes, der das strittige Gcdtet durchschneidet. Dafür bekommt es von China die Zusicherung, leine Konturrenzlusie zu bauen uno Zugeständnisse in ein paar Heineren Eisenbahnfragen, ferner das wertvolle Acinenrecht der Fufhun- und Kentaiminen. Aber immer olcibt dieses Abkommen eine Haloheü. D.e sehr interessante Frage, wer das Bewachung reall der Anrung-Plukden-Dahnjrage hal>:»i soll, China, dem das Land gehört, oder Japan, D_.n dem China fürchtet, daß es aus der einfachen Bewachung einen kräftigen militärischen Stützpunkt machen r uroe, bl.-ibt „ferneren Inn gen überladen", die P r a t asinsel-Äffäre und andere Dinge ebenso. Ta ist noch eine Quäle vielleicht für neue Beweise ernster Friedenslüwe, vielleicht für neue Rückfälle in Di. alte Stteitvolttii. Da kann man vorderhand nur hoffen. Europa und Amerika haben ja nur ein Interesse an einer friedlichen Entwickelung im Osten. Wenn die gewaltigen Kapitalmassen, die man in China in Eisenbahnen und Minen inocfnerr hat, uchcr arbeiten sollen, wenn nun mit Japan und seinen großen Ent- icülungsmbglia,..iten rechnet, so würde ein neuer Krieg jede Lichcrh.it schwinden la-..r und eine ernste Ge'ahr bebeinen. Des- i/üb töiuien die .Nächte nur mit Freupe das neue Abkommen begrüßen und wünschet!, daß der Geist, in dem man den Vertrag erfüllt, dem gleichen möge, in dem man ihn zu Papier gebracht hat. Erstes Blatt 159. Jahrgang Dienstag 28. September 1909 Dualität eh« * stangafähig- lie billigsten igen, die be- haben, darin Fähigkeit des ;; die nach zunehmende iten für die atschlands löbei- und ewüligung isse leralvertieter für üddentschland: )etmar Wasserzug, Elbestr.52. Nr. 227 Ter Eiehener Anzeiger erscheint tögli außer sonntags. - logen: ::c final wöchentlich tviesjenerZamilienblätter; zweimal niödjentl.Krets: biattsürdenUreir Gießen । TienstagundFreitag)-. zweimal monatl. Land- wittschastliche Zeitftagen Feriifprech - Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger Gicßcn. Annahme von Anzeige« für die Tagesnurnmer bis vormittags 9 Uhr. ttobcr- .E- iU»r Briefe aus Japan. Von Dr. Fritz Wertheimer. VH. JapauundChina-Friedenspolitikim Osten? Tokio, 5. Sept. Gestern ist in Peking das neue chinesisch-japanisch: Abkommen definitiv unterzeichnet worden. Es war erft ganz vonichiig an- zekündigt, dann aber in allen Zeitungen mit unendlichem Aufwand von Friedensbeteuerungen und Freundschafls^ezeugungen -rusposarnt worden. Man sprach von einer endgültigen Erledigung wirklich aller zwischen den beiden Nräcksten schwevenoen Stteitsrageii; man nuinfelte fogar von einer richtigen Entente. Zeides ist nicht eingetrofien. Das Abkomnien ist eine rein ge fchästsmäßige Erledigung ungefähr eines Drittels der Streitfragen unh da noch zwei Drittel ausstchen, ist an eine Entente gar nicht >u denken. . . Es wäre auch metjr als luftig geweien, toenn man letzt eme papierne Entente geschüissen hätte, zwischen zwei Völkern nämlick, die sich in den Haaren liegen, seit sie sich überhaupt naher kennen. Zuerst lag ja eilt Streittmntt nicht vor in jener Periode, in der FapMi nur Chinas Bildung und Wissenschaft, Lchnsi uvD Munit übernahm. Aber als zu den geistigen die politischeit Beziehungen kamen, war es auch mit dem Frieden vorbei, -ba ia.ii •^treit imb Zaaik um das Eiland Formosa und ^yntriguc und o'euiuschäft um die Hallnnsel Korea. Dazwischen gab es hier und da Ver^ ständigungen, besonders nacktem die Lust reinigenden Gewitter türm eines chines is cch-japan is chen Krieges, aber der latente Gegen- iatz schlummerte nur sehr leicht und ivachlc des oftern aus, in atm Teil recht ernsten Tönen und.Handlungen. lyreutä) Huden die Lätcher eigentlich alles andere eher als Grund sich zu htreiten, un Gc genteil, sie sind immermehr politisch u. handelspoiitiich aiijcuuuucr angewiesen. Politisch könnte — vom cbineilichen oder japatiiic^n Standpuntt aus gesehen — nur eine wirkliche Verständigung der beiden feindlichen Brüder das nach amerifaniiciKin -tujkr gebildete Schlagwort von der Herrschaft i>er Cftajuitto tu pfiafien oraksische Gestalt gewinnen und den mächtigen Einfliitz west- ländischer Äkächte in China ausschalten. vandclspvlitilch (dtc Frage hangt mit der politischen unlösbar jufammat ton.i.e China aus sich allein l-eraus tamn Das fremde Kapital eliminieren. Ader selbst wenn man von diesen ostafiatifcyen Gciichtspuntten cbsiehi, siiid China und Japan enge oerknüpft. Die chineiuche iiuf.c ist zu ftfdxitni, um der Bevösie.ung des Ricsenreiche-s g.nuycnDe ftaljrungsmittel zu bieten, die Einsiihr von Japan gar mau aus iusckwlten. Die erwachende japanische Jiiduirme lann an Die Eroberung westländischeu Bodens gar nicht denken (wenn i’.c erst einmal Den Bedarf des eigenen Landes gedeckt haben nnrD., sondern ist für manche Dinge schon heute auf den chinemchen Nartt angewiesen. Man hat als gutes Beispiel die lapanuche Uossuth und die ungarische Kabinettskrise. Ofen pest, 27. Sept. In der heutigen Konferenz bet Un- Lbhängigkeitspartei sagte Franz Kossuth, der König beabsichtigte, ihn als Führer der Majorität zur Audienz zu berufen. Es sei hier nicht der Ort, darzulegeir, was er dem König sagen [Derbe, er wolle nur bemerlen, falls daS Land nicht sortwährenb Krifen ausgesetzt sein solle, ntüssc das Programm der Unabhängigkeitspartei geändert werden. Kossuth fügte hinzu, dütz dem Lande große niilitärische Kosten aufgedürbet werden [ollen. Hieraus beschloß die Konferenz, der Vertagung des Abgeordnetenhauses bis zum 5. Oktober zuzufsimnicn. Ofen pest, 27. Sept. Nach einer sozialdemokratischen Wahlrechtsversammlung veranstalteten in den Abeiidssiiiiden viele Skqammlungsteilncbnicr in der Nähe des ÄLute der Unabhängigkeitspartei aus Anlaß der morgigen Paria- mentscröfsnung, eine Straßenkundgebung. "Nach wiederholten Attacken zerstreute die Polizei die Menge, wobei sie von der Waffe Gebrauch machen mußte. Mehrere Personen wurden verwuiidct, barunler vier schwer. Nach 9 Uhr abends war die Ruhe wieder berg ei teilt Ofenpest, 27. Sept In der Sifcimg deS Geschäfts-Ausschusses der Kvssuthparlec wurde mügeteili, der Präsident des Das Ln-e des spanischen Marotko-^eldzuges? Die Si-ogesnachrichten der Spanier lauten wieder zuversichtlicher. Ter am Guruguberge bisher versckxrnzt gewesene F-eind soll sich zurackgez-ogen haben und die Spanier sollen üb.'rhaupt keinen Widerstand irrehr finiten. Ob die Schwierigkeiten damit völlig besisitigl sind, ist trobbem noch nicht sicher. Niemand weiß es, ob die Mflabylen nicht doch iwch zn neuem Widerstand sich lammcln werden. Jedenfalls haben in den letzten Tagen heiße Mampfe ftattgefimben, deren letztes Ergebnis in den fdjuelLcn spanischen SJtelbaingen noch nicht enthalten sein kann. Madrid, 27. Sept. Amtlich wird brfanni gegeben: Die spanischen Truppen haben die Kasbah von Sein an eüigenjnimcn. Äelilla, 27. Sept. Nach'hier einlaufenden Nachrichten sind die Solonnai des Generals Orozcv, die heute ftüh aus Nadvr aufgebrödxm sind, ohne Zwischenfall durch Seiuan du.'chmarschiert. Auch auf dem Gur ug u berg, den die Truppen überstiegen, haben sie keinen Widerstand gefunden. Die den Truppen folgenden Trains marfchieren ohne Bedeckung. Es bat den tzlnschein, als ob der Feind alle seine Stellungen verlassen hat und gänzlich geflohen ist Melilla, 27. Sept. Die Artillerie beschoß die (Sita* belle vmr Seluan in der Ebene von Nador. Die Operationen in Der Ebene roeroen erleichtert durch den Reichtum an Getreide, Früchten und Wasser. Madrid, 27. Sept. Nach einer Erklärung des Kriegs- Ministers haben die bei )tador besindlichen spMiischen Truppen Die Offensive heute wieder auf genommen. Einzelheiten fehlen noch. Madrid, 27. Sept. Die Blätter nrelden aus Melilla über den Verlauf des Kampfes am 2 5. September: Tie Spanier, die das von einer Harka sorgfältig befestigte Nador plünderten und vollständig nicderbranntcn, hatten 15 Verwundete. Die Zahl der Truppen, die gegenroärtig jia) in Nador befinven, beträgt 20 000 Mann; man glaubt, daß diese demnächst nach Seluan marschieren werden, wo sich das Gros der Harka vereinigt hat. San Sebastian, 27. Sept. Vor seiner Abreise nach AiaDrid erklärte der span^ck-e Minister des Aeußcreu, Allendcl sazar, die militärische Aktion in Marokko nähere 11 d) dem Ende. Tas Ziel des Feldzuges wäre erreicht die einslußveichsten Stämme von dem Wunsche beseelt, Frieden zu schließen. re?ert ischff- w A. Bezugspreis: ' monatlicd75PE viertel- »lchenerAnzelgerW General-Anzeiger für Oberheffen UZW Notationrdrnck und Verlag der vruhl'schen Unw.-Vuch- und Steiudruckerei B. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstrahe 7. Anzeigeni«'^ knfT, brm nittrfefttai wir, mtrr T: "<-70»-' ,77 12 n*i? „2tf . unfllsiXTtilfii Qmm G^rflnM»»" in Kx 19 her „treten .uixx-„^Talrn ' in 39 von . it.. tns „jjilfe". den» nntb ..-m dos Bild doch wesentlich anrcri erscheinen S«rtlcufx brnmen ,bm «pch Mnn bv von ('mbl X fährt "I baomfdK» Lehrer nicht ynffcr io fnrol vor .iun Jwtdt enuö 8nj' '(M and, btr nt A. IV c-er Saoeriftl-.n r llul e-.iung'' wnrönr- flcartci -» Tmhdmitm bet (tbiekn ,? brvrf Dr Ucoflmaim, Cbexbtit irrmeiftrte non 'tkwrtutb, imb t<» .*> rumlouTWiu#_ unb iwntm Ir^’ Drnt'-n : c n Berlrältnsse to t näher Tie „Wattonalhb. HotTefp." scheint der Yüiftdu ;u fein, bah diese eine 3Unbe£- fragc ün Jtobmcn der gesamten polnischen Lrärlerungen einen breiten Raum eingenommen habe und parteipolitisch zu sehr ausgcnutzl morden »ei, so datz die Einigungsbestrebungen im 2i betätig.itui geschädigt wurden Am Samstag abend hat Dr. Casselmann in Bayreuth über die politische Lage gesprochen, wobei, wie eS in der 7f 3- heivt, «tuch die Lehrerschaft von Bayreuth -rhlrerch umvcsend war. Casselmann führte u. a. aus: lu Hapreuther Lehrerauibeiferung fei eine rem lokale ^rage und er vc. wahre sich dagegen, da» diese Sache auis vo- i-ticxn öttben, rote c L'cyhl getan habe. Tic ganze Auslegung unter den bayerischen Lehrern ja eine von Bey dl fünitlid) acmadnc Sem Artikel „Mein schwerüer '^-assengaug" erubaltr Io „hahnebüchene Angriffe" gegen Die nabt. Kollegien und den Lberbulgermemer von Bayreuth, da» er eS ein für allemal ablebnen müsse, mit diesem 6mn noch zu verhandcln. Unndmi ict auch, baß Beyhl b.hauotr. der trätet der bacetiidxn 1 Cbrrlr . inmme mit der V.fnbU', Bvr^hens überein. Ä'uini ,\rrtuin könne er, Gridmann, ieder;eil nadirorutn "rok-dem, io idHoy Dr Qaiielmann, boxte er auch durch die Beyhlichen Amjrti’c sich noch nicht zur 'Xieoer- kfliino beo bov ihes in- ^entralau.schuv veranlagt gc,ehen. wenn nicht die lun'iitbnak la >ung in .Hot.» eine törüdrunq anjenem- men Hütt-, worin dem Lehrer Bcyhl Recht gegeben wird " ..t ine Resolution angenommen, worin die gegen Casselmanii und die sladl urfe zuruckgetviescn, Cajjclmann unbedingtes werne bctrcnciitwn Fragen m< g'.ichs f Pcutfcbcs rieicB. Der Landesausschutz der freisinnigen Parte» für ba» Grotzherzogtum Dessen wird am 17. Cftobcr c ni Dessen tu beraten VIli Crt bet Zusammenkunft ist eine oderhesnsche Stadt, ent- webet Fncdberg oder Bad Rauheim, in Aussicht genommen. 3m Reichsmarineamt bat Fregattenkapitän Holl- Weg anstelle bv* in die Front zurücktrctcndcn Korvettenkapitäns Bon Cd die (beschütte des Borstandes des Nachrichtenbureaus übernommen. ..1 :r j. -......- - . .— . —— ------ . - —. ■ ---: Aus Aien wird gemeldet: Die für drei Tage berechnete i-kneialorriammlung des Vereins für Sozialpolitik »st Montag vormittag m Amoefmbct: bet Minister Braf und Weis- kirchner von Brofessor Schmollet eröffnet tour bett. Zahlreiche belehrte aus Deutschland und Oesterreich nehmen an den Bersammluugcn teil. Minister 3öeiskirchnet begrünte die Erschienenen im Namen der Regierung, Bürgermeister Dr. Lueger entbot den WillkommengtuK bet Stadt Wien. Auf das Ersuchen der bulgarischen Regierung, die b u l g a - garischen Agenturen in bet Türkei in Konsulate umzuwanbeln, erwiderte die .'45forte, sogleich mit dem Dandelsvertrag einen -onsulatsvertrag mit Bulgarien ab suschlietzen. Dem Äonftanunopder Blatte „Ionin" zufolge werden zivei 3n!aniericreflimcntcr de» erfreu MVn» in Konstantinopel nach dem Demen entsandt werden Bei bet Pforte ein- gelaufene Meldungen besagen, datz in 9 a n e a ein Mohammedaner von Griechen ermordet wurde. Wie verlautet, wird die Pforte die Schuym^chte abermals ersuchen, für den Schutz der MohammedaiuTt auf Kreta Sorge zu tragen, damit die Austoanderung aufbön Aus MoulrnS wird gemeldet: Du Leichen bet im Ballon ,41 o Rspubl» aue" verunglückten Luft- schiff er wurden "i'ontag früh zum Bahnhof übergerübrt. Dort hielten General Goiranb im Namen des Kriegs Ministers und V^outtiaui im Namen bet LuftschifserabteUung Ansprachen. Die Truppen befUiertni alsdann an den Särgen vorüber. Wie aus Teheran gemeldet wird, wurden alle Gou- 'verneurposten, mit Ausnahme von Äa»u>ut und Astradad, von der neuen Regierung mit neuen Persönlichkeiten befehl Ter Prinz Zill es SuUanch zahlte der Regierung 1- ----- ' — - > — - -— — - — ■ An» StaOt und (anO. Dietzen, 28. September 1909. - Bestätigter Beigeordneter. 6e. Kgl. Hoh. der Ärotzherzog haben der Wahl de» seitherigen Rechtsanwalls unb unbesoldeten Beigeordneten Franz Rech zu Bingen zu«, besoldeten Beigeordneten der Stadt Offenbach die Bestätigung erteilt — Schulperfonalien, ke. RgL Hoh. der Groh - Herzog haben den LehramtSasseflor Gg. Schmoll zum Oberlehrer an der Augustmerschule i^umnalium und Realschule) zu Friedberg und ben Mebramllafieffor Abani Seibert zum Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zu Rüsselsheim ernannt. — lieber Ira gen wurde der Schul Verwalterin Helene Becker zu Biernherm etne Lehrennstelle an der Ge- niemdeschule daselbst — Erledigt »st bie Lehrerstelle für einen evangel. Lehrer an der b* Andaetr aus der f. 3tnnmit von Davon 3» der A^übeuna birier oüdr bewies per neue Tu.qent. Her i*Tnbatbt. da» er ei» »ern- fudiget Äujiber »st. bet äbrtc:. Stafc zu halten mnfc. Kan fciintr einen gemixn Sckckin beancnc^ni ' uo na: »Freude tft tmimtim rt' roen. bie C r4K,tmmtm iseigrn Herr zxt:&G_ Hornist Mm» bann mit Herrn i.-.uni Cope em hübsches Tuctl oon Bach, das mit groxern Bei soll auMcnommrn wurde. Der Straustiche La.zer ,Jhmttier- Ubcn" eiU’dien xi nüia. red unb tauich daS XfllcnocrDicr:ci|al,r nur oicm öliger gungssrist gesetzt. Das Nähere ist atts der ^sauntmachung ui criciicn. W. Bad Nauheim, 27. Cept. DaS letzte Künstler- stonzert der Saison brachte unter Minder st ein» Leitung zum erstenmale Schein pflüg» Ouvertüre zu einem Shake- spcare'schen Lustspiel mit Benutzung einer altenglischen Melodie zum Vortrog, soivie auch zum eriicnmalc Don ^Zuan von Straiitz. Frau Elsa Hensel-Schweitzer fang in vor- trefflicher Disposition nut Orchester Isoldes LiebeStod. Balth. Daniel, em junger Geigenkünstler der Akademie Schmidt in Darmstadt, spielte al» criiefl Debüt mit Orchester Bieux- tempfl Konzert Nr. 4 D-MoU und ze-chnetc sich durch Weich- heit deü Tone- unb sicheres Spiel bemerkbar aus. Für alle Orchester- unb Solo-Darbietungen dankte die zahlreiche Zuhörerschaft durch iviederhollcu lebhoiten Beifall. L. Friedberg, 27. Sept. Gestern endete das Verbands schieben des Mitteldeutschen Schützen- oerbandeS unter der Beteiligung von über 10 Vereinen. Tie Ehrenfcheibe erhielt A. Riffel, Offenbach, den 1. Preis F. Schmidt, Friedberg. Bei der Meiflerfcheibe erhielt bie 1. Prämie F. Schmidt, Friedberg, und den 1. Preis Bicken, Bad Nauheim. — Dom 1. Oktober ab führen fämtliche Backereien der Stadt den 8 Uhr-Ladenfchlust — Samstag um 9 Uhr ein. Mit Ausnahme der reinen Ziganengefchäfte und der Pketzgereien ist diese soziale Ihn- richtimg dann hisr in allen Branchen dürchgeführt. — Heute früh wurde die Winterkanipagne der Zuckerfabrik , Wetterau • eröffnet. X SelterS (bei Ortenberg), 27. Sept. Tie Anlage eines Bades scheint sich zu verwirklichen. Tiefer Tage iveiUen wieder Herren der Gesellfchaft, d:e das Bad errichten >vill, hier. Tie Strafte bis zur Quelle ist fertiggefieUt und dem Vernehmen nach fall uu nächsten Frühjahr zum Bau eines BadehaufeS gcfchritten werden. II Biedenkopf, 27. Cept. Bei Gönnern rannten gestern zwei Motorfahrer mit voller Wucht gegeneinander. Emer von ihnen, der Landwirt Barth auS '.Uunj- bäufen im Kreise Marburg, wurde schwer verletzt. Beide Räder gingen in Trümmer. ■ 11 - - - — — Die Beerdigung der vizeseidwebclr Dcbus. Aus StrakeberSback» schrerdt un* nn leilncbmer an der Dorflcfttiflnx Beerdigung des Bizeseldwedel» Tedus: Gestern nachmittag veriammelten sich vor bem Etterndaufe bes verstorbenen ’ -bei» Hch. Tebu» in bem nahen Berg - cder S dach eine nach Hunderten zählende Iraueroerfammlung Sein Hauptmann unb andere Lsiisiere de« Regiments, in dem er mu Ehren gebient hat, bie Unteroffiziere des 3. Bataillons, die Abgesandten der übrigen Kompagnien her 116 et nebst einet Deputation brr 115er aus Darmstadt, der denen Debus bie ersten beiben Jahre feiner miliiötuJjen Laufbahn gedient bat. sowie mehrere itnegertnanc bet Gegend und bie Feuerwehr feinet n iählende Dors Betqebersdach tat wohl, so lange es steht, eine solche Iraueronfammlung noch nicht gesehen Hauptmann Soldo» oon der 9 , Hauptmann Schwenbv von der 10. -vmpagme sowie Oberleutnant v Baelsig und Leutnant Damm betraten kur» vor 2 Uhr das Trauer haus und sprachen ben Litern und Brudern des Lntschtafenen das Beileid des Cffi- tierkorps tu bem barten Berlust aus, von dem auch das Regiment 116 schwer betroffen sei. Auf bem hoch gelegenen Friedhof hielt Pfarrer Rebe von Bergedersbach die Gedächtnisrede. Ma» habe gehofft, führte der Redner aus, dast der schwerverletzte Aon» genesen, da ft vtott bas Schlimmste von ihm abwenden werde Aber bie Hornung fei Irügcnfch geweien und man müsse nach Trost suchen für die alten filtern, bie binnen kurzem zwei Söhne der Lebe hätten übergeben wüste», und die i'^eschwifter. „Sir willen es nicht, ab« wit Können denken, datz es Schweres gewesen, was der *lXann beim Militär hat erdulden müllen, was er nick» bat übemnnben können, was ihn idMietfid} zur Rache getrieben hat" ..Mein ist die Rache', spricht her Herr unb wäre der Herr dabei gewesen, so hätte die Tat nicht geichebe» kvnne» “ Der Geistliche a>anbu sich bann a» die veriammelten Unterofiisiere and erklärte, datz ?m ans der Seel orge bekannt fet wie Fälle auf ben staiemenbäfen unb tn den Rannscha'rsst»den und Xam- nern Vorkommen, bie bem Untergebene» das Blut helft zn lkop steige» ließen, imb wie es der cufterften Selbnäherwin^ung des Mannes bedstrse. damit er kein Unglück über uck» tzeranfhescknrsre. .Fch weift zwar nicht, wie es bet ihttb in <**rftte zngebt. und rill auch n.emand mit manra ö ort en bertetzen". so »utzne tzsarrer Rebe ans *®it crr achen Leute in unsere» Berge i »t liebe» den tj.’ct, unser Vaterland unb un er Herr genntz snirichtig, eu sind aha anch dcr Ansicht, bui axt gaie Sache etne Unix! oerTVaatu kann, unb br? o; - als Schreiber kommandiert worden. Als er nach 14 lagen von NC wieder jum Regiment -uruckledrte, batte et aui traten w Wachtmeisters gcantroorlel, baii sein x jmmanoo beendet L. Bat» darauf führte aber die Devotditektion Beschwerde übet das «*• berechtigte löefllileiben Uochs unb als dieser darüber zur bant- wonung gezogen wurde, berief er sich datanf, 6an t.,e w» Uanileipetionnl bebauet worden sei, bet ckrkrankte treu ttt« in den Dienst nn. Dags darauf habe ihm dann der tum Per ional gehörige Bizefeldivrd-1 dXattui b.deutet, er falle von tx 'n Mitteilung über die Beendigung des stsmmandos nichts hjn. sondern Lahrheitswidrig ang.ben, er habe cs tm Parole 2 seinen. Martin bestritt diese Behauptung Lochs, ci< aber M zwei Zeugen bestätigt wurde Fns.'lgedesfen n urbe in der trftban Berhanvlung Dun einer Berndigung Marti.is Abstand genomme» Das xriegsaertcht sah bü» Bergrhen milde an und ixrerMtk- ihn nur zu 3 Tagen gelinden Artest. ifieriduifiiiU. RB Darmstadt, 27 _5rvL Das striegs geriet schafugte sich beult mit der Strafsache gegen den L'iztseUW wegen Verleitung eines ll n t e r g e b einer strafbaren Handlung Ter aus Als eld itammi ftanomer Xc-ch vom 61. Art -Regt war j. 3. lom MnegHfl wegen llngehonams, Beleidigung eines Borgesetzten unb leumberiidht Beleidigung des Bizefeldwebe»» JA'urtm twm tillerie-Depvt angeklagt, aber freigesprochen worben; di Trans stand btt leyige Anlluge. st.ch war un Ärubicfcr für niun krankten Llli Neid wedel vom Regiment aui das '.‘irttllcn?-* Zu den Ausführungen des Pfarrers Rebe, so gut l gemeint gewesen Irin wogen, wollen wir bemerf-n. d> Mitzhandlungen Untergebener beim Regiment Nr 116 feit Fahreii nid» vor gekommen find Zur libtc unseres Unia kotps können wir Ion Hat in en. daft dellen Angrdunge iu» u, an ihren Unter »ebenen vergreuen Bon unseren Cfimerm können wir behaupten, baft ittne Mitglieder fdmtlid) tut U ebn griff en eines emselnen Uiunofiiiia» energisch tnl| treten würden Lios den übarafln des Musketias streng betrifit. so haben wir von Samer ade», bu mit ihn m i Sompaqme cientai, Aeuftrningm vernommen, die dessen brechmiche Dal aus gam anderen Gründen erklären. oM von oem i farrer Rede angenommenen lanad) bat strcns red er wolle einmal zeigen, was in ben hiebei chdacher 2t für Btick stecke. Dem traurigen Bortall liegt eben nur Meuchelmord zu Grunde, da keinerlei »lagen über Mchß im Regiment rechliertigt ruh txw cilx-lrort de» e.tnr -n. nab ma- *4i die gilt nit recht für das Herr, drs ia eine -rotze Famckm -ch « ber Äaferr.e feil t-M;r'’^t6i und 3 :e tzerrtche. Der Soldat treed» 'ich nicht ;u »kämen, wen» n to» vor dem böAftra König bet SSrtt beugt, es haben dies unsere a rotzen Männer, »ne t Demut getan" Wit einem 3«lerenm 'cheotz der Oe seine Rede Daranf trat Hauptmann LoIdan ans der *inä>f bet tragenden und legre namen- des Olli rkorvs des 116 ; .Larin Wil beim nn prachtvolles Biumengewinre an de» des ?,ahnenkr^rns dos 3 Bataulons n er zx tx> oesn bn datz das Regiment das Ableben des BitrteldmebeL» Drt'Ns das trarste bedauere. MU »hm sei nn guter, ein edler und ähigln Mensch ei» erfrrgn und pflichtgctrener Soldat von gegangen, der leine» Untergebenen n.cht nur während Dienstzeit ein humaner und liebe riswürtn-er Bor gesetzter g ist. fonder» desien Fmerefie für die Angehörigen des A,g, noch Über diese Zeit hinaus hänhg Betätigung gefunden „ßtr haben alle/- io fchlotz Hauptmann Loldan mA x*. guten unb treuen Kameraden verloren, fern Ar-senke» wird r ui kibrrn gehalten werden" Ls wurden dann »och am Grabe niedngelegt namens des Vereins der Unter vom 8. Bataillon 116, namens der Cfi'jierr, Unter unb Mannschaften des 3 Bataillons, von tat Untervs der 9. Kompagnie, der 10. Kompagnie, der 11 Kompagnie der 12. Kvmpagnre Hierauf trat die Abordnung der 115« das Grab und legte namens des Hauptmanns v stroof-Do" unb für die > »ornpagnie des Regiments t ver prächtige 1 gewinde Nieder d»e Rennboote „Union * unb ..Xbtftle", icrvu btt rsr I. Itannft (Senft ?n 1803 auf ben 86/ft. elaibci. kmitfte ti» 8 'N HxjntmhKÄö Mbtignüftn. doch bes-ebt kier uns • enber Kellner jo unr.-.- k.,ch । chwrr verletzt j» Bob n itüuie. Niebene 3 » ft b a( Hl u b des » asiums iu Büdingen hatte I bekannte» Hanauer sZutzdaUklnL peirmi, uruerfv.lt von rmt» Sourkin r Fnr.allgbtrrlung ort Hanauer iurnjem. iu einem Eettlpert gegenüber Stand der »eit 3: 3. Der Schmdsnchtcr Ufa nun 20 1 in denen ’Sau beim noch einen Ulf Meter em - Bübingen. Der in Den letzten Sport. ** 3 u 6 b a I L Bergangeiie.i Sonntag eröffnete der itzieftenei tfuüballtiub von 1900 die Berlan-siiieijterfcha'isfpiele tze: oiesiahnaen Laifon unb zivar gegen den ti t n l a t e r nufttti- f l u b. Das Spiel bei erllen üManu-»allen land in ttewiur ftsL' Tie hiesige Maunschast fptelie anlang» sehr »er ahren. luatf ew Aolge dec neuen Zufammenueüimg. Uih tn der pveiien - oirthMft iano sich bie Mannschaft enuticiuinftm zuf inineri und lieferte N» ein überlegenes Spiel. Tin 6:1 Dorrn blieb cte hiengt >w schall siegreich. — Das Spiel der L i’.’annl»alten, das in uatt anb, zeigte etne ständige Ueterleqenheu der läieftener F.ago schäft, bie nm 8:0 loten Sieger blieb. • Der Ruderklub ,A?afha" peranftaltrtf «m SoM tag fern Abradern. orTbun:-‘ii mit Preisrukern su' xt 1 als Schlaft des diestähngen vereinstuko drtz sie als örtrt roci durch aas Jid amgtn .stv. ck^en de» Fu.uorei Schutzler, Schmalz. Ksuer, Steuer: -ommrifufn uns ’änjtm Plage. Granena >. tSebcr, L-»»el. Steuer ipar.n «ich ein schöner, schön gdabrnter vnt von. LustschchatzN. Darmstad Lmtr vormitlag in FrL»0urt ms brx wer. ist bwt tn der sogenannten Tanne s i Urt mn von der isondrt h.iabgerchi zu einem Wettspiel herausg 'ordert. Da aber alle iKanx/wM1 unb Fntrrrtsc» dieses Klnhs durch das am »dbe« ihm mit den llrandurier Kickers auszufechrrnbe BethaessiMe um die Mtifterichatt »n An:peuch genvmrnm warr». Itat 6* Hanauer Hallf pictllib für ibn ein. Dee xer.w *»'- ant dem U:>inrnAf(rt|mp(ae . !>t r. i b zu Begm» so S» '!s glückte den Hanauern nn t*dem iu aber Irr» i*1»*' tmmiu’jq n per mochte». od»ost sie das i« isrrtfak Tor ■*' t? ter: ilen Ii. Bi.cinzer t>hrk-ii -rr * l Switt.—J 3u:uoini mu tim fheTtrtl.irqt fr-..>0 i iLit Die Pi sorne erfolgte tm Bootshaus durch den 1 Borsivende». wobei bist muten nnh Anfdnaer mn ichor.-n Preisen bedacht wurde» Familienabend mit Konzert Krell die Teilnehmer noch metztt« Stunben in geschmückten Bootshaus beiiamiiun Am Sonntag imnbm «ich cte I ikanufchaft Ohrfxn und bw I. dSannidmli des I. Bad-A^ Friedhofs aus statt. 5354 Frankfurt a. M., Giessen, 28. September 1909. Volt. Praktisch, billig, bequem sind Wilhelm Höss, Ofensetzer Die trauernden Hinterbliebenen: I. d. N.: Julius Rothenbergeri meidung von Ansteckung. ■?*/' edeutet, et solle von .vS Kommando- nichts ff] habe c- im ParolMstM tung ftote die abu rV essen wutdr bei der lcattius Äbsland genöße milde an und otnirt™ Mittwoch dcn 2*j. ^.cvt. 1901) nachmittags 2 Ubt_ werden im Bieter scheu Saale versteigert: 153.53 1 Sofa, 1 Sofa mit 6 Stühlen und 2 Sesseln, 1 Vertiko. eine Nähmaschine, 1 Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 Tisch, 1 Spiegel, 1 vollst. Ben, 1 Vianino, ein Auslageglaskasten, 2 Vierde, 1 Partie Schuhwaren u.Sauler waren, 1 Busen, IKasscm'chrank, 1 Klavier, 1 Partie Sanogeinc zu Einfassungen, 1 Flaschenfvül- maichinc, 2 Einspänner-Pferdegeschirre u. a. m. Gei hier, Gerichtsvollzieher. Tocies-AnzeEge Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen teuren, unvergesslichen Vater, unseren Grossvater Oerhard EC6mge!höferg Weissbier gestern abend io1^ Uhr nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden im Alter von 62 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. Todes-Anzeige Gestern starb nach kurzem schweren Leiden in Salzhausen unsere innigstgeliebte Schwester, Schwägerin und Tante Frau Amalie Küche geb. Rothenberger. Kleine Tagcschronik. Tie Mvrgenblätter melden aus Berlin: Kurz vor 7 Uhr abends erlosch am gestrigen Akontag plötzlich die e l c l l r i s che Beleuchtung in dem zwischen der Leipziger Straße und der Behrensstrahc belegcnen Teil der Friedrichstraße. Auch in den anliegenden Straßenzügcn wurde es mit cincmmale dunkel. Fast das ganze Zentrum der Stadt wurde davon betrogen. 3n zahlreichen Geschäften, Restaurants und Casss herrsche ein A-irrwarr. Viele Geschäfte schlossen btc Läden. Auch das .üaupt lelegraphcnamt und das Fernsprechamt wurden in Mitleidenschaft gezogen. Besonders unliebsam wurde die Störung in einigen großen Bankhäusern empfunden. Wagen, Omnibusse und utos mußten mit verminderter Geschwindigkeit fahren. Bis nach '.lAdicr* nacht war es dcn ausgesandten Monteuren gelungen, den Schaden zu beseitigen. An einem großen Kabel war ein Tefelt entstanden. Ilm 11 Uhr 30 Minuten war die Reparatur beendet. Die Lichtleitungen konnten wieder eingeschaltet werden. IHandelsfachschüle für Mädchen Frankfurt a. 71.. Schwancnstraße 8. I Taö Schuljahr 1909 10 lverbstausnahme- beginnt am ■ 12. Oktober. iss"/,) ■ Prospekte rc. durch die Schulleitung: Gans. Anmeldungen täglich 11—12 Uhr vorm. im Schulgebäude. ■ Münze Spreiten RöH-LchS frisch eiugctrosfeu bei 14914 Georg Wallenfels Markt 21, vis-ä-vis d. Engel-Ap. so gut |i» J wir bemerken, u J iment Nr. 116 c^e untere-. Unter M n Angehörige,ich ni(3 n unteren x)iiiiKra"J Qhebcr sämtlich etw« ^iers energisch tnk J es Musketiers W die mit ihm m j nommen, die dessen J iründen erklären, als danach hat Kreuz g^l Nieder-Eschbachcr ä shll liegt eben miet i Klagen über Mih» Geschäfts-Cröüaung. Mit dem heutigen Tage eröffne ich Mäusburg 1 eine 07182 Obsthandlurag. Als Spezialität kommen italienische, franzöfische und spanische Landesproduktc zu den billigsten Preisen zum Verlauf. Wiederverkäufer extra billige Preise. Verkauf en gros und en detail. Ft. iVäase. NB. An jedem Wochcnmarkt Stand: Eck. Kanzleiberg-Brandplatz A 1 Wt SÄT £jL 8 Haarwasser (München) I staarl.geprüftu.begutacht. Z.h.um40Ps.u.Mk.l.l0bei ^.N.Z''ukr,Sonnenstr.23. shv/. Für die uns anlässlich unserer silbernen Hochzeit erwiesene Aufmerksamkeit sagen hierdurch o5x' herzlichen Dank Wilh. Thöt und Frau. Giessen. Bleichstrasse 33. Berlin, 27. Sept. Latham. der mir seinem Eindecker imt 3 Uhr 26 Min vom Tenrpelhofer Feld aingosnegcn war, ist nach unuulnbrochenem Fluge aus dem Flugplatz F o - »annist Hal Ri oder schön ivcidc eingetrofsen und nad)- > ent er unter jubelndem Beifall des Publikums ..m.'i Runden a'osclvicrt l-atte, um 'l.äO Uhr glatt gelandet. Ter Flieger legte b“ domrtcr Flugstrecke zurück, in durchschnittlick) 120 Meter Sich, die letzte Flugplatzrunde von 2500 Meter in zwei Minuten zehn Sekunden. Frankfurt a. M., 27. Sept, lieber die heutige Fahrt des „P a r s e v a l III" nach Mannheim wird gemeldet: In .^annl-eim wurden die Insassen des Ballons von dem Ober bürgrrmeiskec und dem Magistrat empfangen und mii c.ncm Imbiß bewirtet. Tie Rückfahrt ging zunächst über Frankenthal., dem Geburtsort des Majors Parscval. Bei Oppenheim kam der Ballon in eine GewiUerboe und kehrte desl)alb, um dieser au-s Mvrichen, über Gruß (Verau und Walldorf nach F-rankfurt zurück. teorgeslelle iiir linipMe (Medizinische Klinik, Klinikstraße). Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend von 6—7 Uhr. Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und An» gehörigen von Lungenkranken. Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur 23er» Daß ich nicht nur billiges,sondern auch nur beste Qualitäten Fleisch in meinem Xiaöcn Bahnhvistr. 43 zum Berkaus bringe, beweise ich damit, daß id) vom 14. bis zum 26. d. MtS. zirka 3200 Pfund Fleisch verkauft habe. (07327 Offeriere fortwährend prima Qualitäten Fleisch 60 Pfg. das Pfd. Franz -Äidt, WL Beadst.Sie bitte meine Schaufenst. M eute (.^tk| h>as jllr . r? I *■ 4»; -‘atigung g SJS '01ban’Ä;nfe senken :bEU dann ßflW, Unttroir» art.. 11 Äompacn;*.. Ebnung der ü5?i 5 rivei prächtige tag eröfsiiele der G i M'M rbani)5inei|iet|d)ait5|P.'^ee en Wetzlarer M'icn sand m s sehr zeriahren, >vo..M rst m der ziveuen ujamwen und >e en.M ■en blieb die W 'M genheil der «Siebener V veranMe m - ?lcn’ Waren 5>l chcn den 3 ö . ■ gi^i troMjl hrener B üieSL wobei I letzten vJ »fe ’*#»**^S dbrt ZieE-KW -LS- Aus Duisburg meldet man: Ans der Riedcrrheinffchen Vutte ereignete sich Montag morgen am Hochofen eine schwere Gasexplosion, bei der fünf Arbeiter schwer und zwei leicht verletzt wurden. Montag nachmittag gegen 2'Uhr st ü r z t e, wie der „Saarbrücker Lokalanzeiger" meldet, an dem Neubau der katholischen Kirche in Mulstatt eine Mauer des Inncnbaucs mitsamt dem Gerüst zusammen, auf dem sich mehrere Arbeiter bcsandcn. Em Maurer wurde getötet, zwei schwer verletzt. .Der Schnellzug Ala—Bozen—München, der fahrplanmäßig um 4 Uhr nachmittags in München eintrifft, ist am Montag infolge eines Felssturzes zwischen Waidbruck und Klausen mit 80 Minuten Verspätung in München eingetrofsen. Vier Wagen wurden so schwer beschädigt, daß sic abgehängt werden mußten. Ter übrige Teil des Zuges fuhr nadi Innsbruck—München weiter. Verletzt wurde niemand. Der Remner Ramenau aus Bicsenlhal verlor nm Montag in der Berliner Stadtbahn sein Porte'euille mit 4 9 0 0 0 Mark Inhalt. Er setzte auf die Wiederbeschassung der Werte eine hohe Belohnung aus. Zn Pitts bürg tvurde am Montag durcheilte Explosion infolge Entzündung riner Quantität von Kmemalographenßlms ein achtstöckiges Gebäude zerstört. Viele Personen wurden Ueiu.___________________ Jöo HKMirtjtlidjc Wttterttttg für Heuen am -.'.'lutwoch dein 29. Sepnnck'er: Zunehmende Bewölkung und Regen. Windig, OrsgittaL-Draytmel^nngcn. Minislerwcchsel in Perfien. Teheran, 27. Sept. Sepeihdur tri. «ntctqer erbeten »ctldiion u fmnu' HerrctaA Harte iut Äaniicate urti» bilbuna von Hsrrr'voi'MW» . v ;iv j.n. t ivtlb. tu .1. h .eflpfltt Lcdoif KOMIrr. L?ü...srttt. . irl von brr llf. ' VeateeM. Giei werb« 2H Wohn.. II. 8u 23» 2Hab. mn Blcichvl.
    altij Hch. dun« I -chuhmad Oflnuen. Rödtl-Rcmisr vismarckftratzc 14. 0?2SÖ| Einfach tnöbL mieten. eoonooi.tru berechtiquii'. L>* • Der Eintritt muh moglichu io- fort ober doch in lürAcster tfrift eriolacn. Bewerber - nicht unter 25,>a!;t. Tee tWlr.jiouiM rtcoa V mbanier nehme ta- jter r«L O. <*Ne (fine difff, eine eil. Vnmve, ein Clen \u veitaufcii. 07W1 e be ruraitc 18. Hnfang xx «mR! i» Uhr. der HartteOHM •*', Utr. Io ba» euximk- e Lememder t rogranam nur noch hn4< 3 ISinne RieaaÄt ch rea der Mit anb Se: itdIlifMl in bn per Wort rrtv I Mopenber ui pcnrne cn- nn estravc S narr-, u erfreueniSli._____________ CFrleaflcSc 9 Scheuer tnu ? rntiun«, auch oll ''1-wnnum nrcinnrt neb* einem 24 C m groben aevtotanen «Jor v\.vj tu vermieten. l«61 habere# ^euenwea BL Durch !?erkyuna be* <\nn Staatsanwalt :*xcu* ft befkn ’M.'0nun* beliebend au» 8 .Htm- atrnt und allen tx :»em chkenrn. tu flr.hino Cf tobet b J ober u-.itrr underwcn tu ie*. ntcien. 534 dal. Lisch. litte tHod x deianneihr. 070) Oer L Cft. m^bt dimmer tu omn Bahe.de strafe « 1 Xer elulfr T*U>ahalt. bei (8ich. flnt- 07217 Bvm S6 September bi» 1" CT gelacht 2dirihli*e Äne*e unter 349 l.-u aa ie «♦hrtienet flnieioerjrtggy lut Anzüge Holen, liebertieberl iiirar, idilitif, flrajm k. Narnbach, Bnonbo«strane 27. Heute Dienstag (ilroucr Cpcrcttcu-'llbenb aa^jelubrt voa bee HünRIer C.uartett .Tie ÄlgiRlrr*. Tirthton v t. HueK s»cn|crimr e. 1 K- fai... drotekior Schloß, ei«erneut llntcvay. b;ute in »erfaaica. _chr ni Nu cdotr unter U J. L'd* tn den «ÄtcHener ÄUAfieer erbeten. xxr . rvihl. Mardkitkr v.M. Markus Bauer. Hk Herren ich nei» l«ttbwiaAolatz 8 parterre. N)ilcr ^tclluny iudit ^*^Derlanpc btr ..Ten litte Bakalucuvvu" Vnlinoea 14X. Nachlob. J. M. Schulhof J. Pfeffer Marktplatz 6. ••J5I7i Vidier 2trabe :r- ncute!'’ 8-3immenuobnunn tu ucrmieien -Jlnbcno frekrftrQftc 27. CMe drauliun. a. dricbiitbür. derrichafiliche. kbt modern aad fleitatte!e>- 1«>.‘Ummer frobnunj mit Ba.fon u. 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Das i'icbalt der 2teile t lauter cv-abren näheres unter \. !3ln durch Haairuktctn L Bosler, Enltel. hv^ , biue Billlchgarnitur, Eoin, iwet nroxerr Geisel unb eine 6 baiklon jne unb preiswert iii oerkau en. staderes in der (•ielcuriHMttne ——j—t-----..Ümit»« i. ZsttmtlßßMt EranKeDKasse » I s dabre tut ,>aa). hott. Äaid men- mit 8amthent>erfid)cruu«, null vertraut, nubtarnr onbiett lud,l oUerert» ül^nrrat' I lu(t)| ^.tcJune. - 2uch.-nüer di nutz Hauptvertreter. Beur booc I lubtrcu tn etn kru-i tnntiches '•’rl»1'-’« i"r Beail>.i:u..i oer 1 ÄD-W T?eebz^«tln röte 'djiBcötniölitt tratio. Arn 1. Oktober tritt die Steuer auf Kognak unb Liköre nn unb verkaufe ich wegen Aufgabe verschiedener Lorten Likör« k. die noch vorrätigen Sorten mit 15°/0 datier »Ubeiar -*x-1* „Eil lMMuM» oar SUh»* 2bah^eaE WmW vcn .Nhi ÄcaMMW BorrdoldH. aa'avgSUdr •-* OOOC QOOOOO* Cafe Amend tilraera _ . »Mhahaft Jtülsü-^üShaar hn'J. .Nlb.fluu-2iak.iu vi Mahnern u. 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