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Redaktton, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: &sä)5L Redaktion:«-^ 112. Te1.-Adru Anzeig erGießen. Die „Eietzener Familiendlätter" werden Dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beiqelegl, das „Kretsbtott ffit de» Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichei, Seit» krage«- erscheinen monatlich zweimal. flüodewarenhaus Oßri Nowack in Tü8l, mit Seide gefüttert, sehr reich mit Einsätzen ä gg garniert, Mk. O--- Alle Weiten bis Grösse 50 am La£er Rheinhehes Tnr-knJLnm n;-nn- Maschinenbau,Elektrotechnik, I ccnntkum Dingen Automobllbau, Brückenbau. Chaaifeiirkune. 9, Kreuznach 10, Oberlahnstein 11, Worms (Herberge zur Heimat) 13, Wiesbaden (H. z. H.) 16, Kreuznach z. H.) 15, Fulda 17, Marienberg 19, Marburg 20, Darmstadt (.£>. z. ö.) 22, Diez 22, Fechenheim 28, Herborn 31, Wildungen (H. z. H.) 32, Wetzlar 38, Weilburg 39, Hanau 76, Frankfurt a. M. l.H. z. H.) 86, Gießen 106, Gießen iH. z. H.) 107, Mainz 111, Offenbach a. M. 290, Wienhausen 291, Darmstadt 299, Worms 339, Simburg 411, V\ berg 474, Mainz 551, KassÄ 1087, Wiesbaden 1338 und Fra . furt a. M. 4341. Während bei den weiblichen versicherungspflichtigen Mitgliedern der Krankenkassen mit Ausnahme von Gießen imb Friedberg überall ein langsames Ansteigen der Zahlen zu verzeichnen ist, ist bei den männftdien versicherungspflichtigen Mitgliedern! el>er eine entgegengesetzte Tendenz zu konstatieren. Bei den freiwilligen männlichen Mitgliedern hat nur Frankfurt einen nennenswerten Zuwaclzs aufzuweisen, meistens kibeii sich die Zahlen auf der Höhe des Vormonats gehalten, nur Mainz hat einen nennenswerten Verlust. Die Verschiebungen in den Zahlenverhältnissen bei den freiwilligen n>eiblichen Mitgliedern sind äußerst gering, so daß sich Schlüsse daraus nicht zielzen lassen. vermischtes. * Schutz dem Kiebitz! Eine der reizendsten Gestalten unserer Vogelwelt ist der Kiebitz und es ist unbegreiflich, daß es immer noch erlaubt ist, seine Eier als Leckerbissen zu verhandeln. Zn einer ganzen Reihe von Kreisen ist das Sammeln von Kiebitzeiern schon verboten, in anderen wird dieser Unfug noch immer getrieben, obgleich die Abnahme des Kiebitzes aus allen deutschen Gauen gemeldet wird. Allein die schmückende Wichtigkeit des schönen Vogels, der mit seinem Gaukelfluge und seiner seltsamen Stimme die Landschaft so ungemein belebt, sollte ihm schon einen Freibrief erwirken, um so mehr, als er auch in mancher Hinsicht bedeutenden Nutzen schafft. Einmal warnt er alle an der Erde brütenden Vögel vor dem Fuchs und anderen Räubern, die er so lange belästigt, bis sie sich von dannen machen; sodann vertilgt er in großen Mengen die so sehr schädliche graue Ackerschnccke, ferner Graseulenraupen, Drahtwürmer und andere Schädlinge. Tie großen Kiebitzflüge, die sich im Herbste und im Frühling auf den Acckern umhertreiben, sind die besten Freunde des Landwirtes und es ist unbedingt nötig, daß das Kiebitzeiersam- meln, der letzte Rest der undeutschen, aus den romanischen Ländern stammenden Barbarei, die einst im Lerchen- und Meiscnfang und vor kurzem noch im Dohnenstiege bei uns üblich War, endlich durch ein Reichsgesctz beseitigt wird. wertes aus, von dem ca. 80 Arbeiter des Baugewerbes betroffen wurden. Dieser Streik ist auf gütlichem Wege nach etwa 14- tägiger Dauer bei gelegt worden. Zm übrigen sind von mehreren Stellen Klagen über ungenügende Befchästigungsgelcgenheit, besonders für Maurer und Tüncher eingelaufen. Auffällig ist die lebhafte Beschäftigung in einigen Zementfabriken, hauptsächlich in der Umgegend von Mainz, wo Tag imb Nacht der Betrieb aufrecht erhalten werden muß. Zm Bekleidungsgewerbe war die Lage des Arbeitsmarktes in der Schuhfabrika- kation gegenüber dem Vormonat unverändert. Zm Friseurgewerbe drückte das schlechte Welter ungünstig auf die Lage des Arbeitsmarktes in den Städten, da viele Gehilfen schon Ende August und Anfang September aus den Bädern zurückkehrten. Tie Portefeuillebranche war gut besänftigt, so daß Neber - stunden im großen Maßstabe gemacht werden mußten. Wie man aus Offenbach berichtet, ist die Verbesserung des Arbeitsmarktes in dieser Branche zurückzuführen auf den allgemeinen Aufschwung des Geschäftes und. auf die Mode in Tamentaschen. Im Buchdruckereigewerbe war im Anfang eine kleine Besserung zu verzeichnen. So berichtet Frankfurt, daß bei den Setzern die Zahl der Arbeitssuchenden eine sinkende Tendenz zeigte, verursacht durch notwendige Einstellungen wegen der Winterfahr- pläne. Am Ende des svionats trat eine bedeutende Verschlechterung ein. Tie Schriftgießereien waren etwas besser beschäftigt. Aus Offenbach wird berichtet, daß die Buchdruckereien und lithograt- phischen Anstalten Mangel an Aufträgen hatten, so daß verschiedentlich Personal-Verringerungen erfolgten, beSgleidyen machte sich auch, im Gegensatz zu Frankfurt, in den Schriftgießereien die stille Geschästszeit bemerkbar. Von der Metallindustrie sind wenig Meldungen ein- gelaufen. Kassel meldet einen starken Andrang von Schlossern und sonstigen der Eisenindustrie angehörenden Handwerkern. Zn einer größeren Brückenbauanstalt in der Nähe von Mainz mürben über 100 Mann entlassen. Tie Kesselschmiede arbeiten nur noch fünf Tage in der Woche, fa daß am Samstag die Arbeit ruht. Bon den demnächst erfolgenden Ausbesserungsarbeiten an einer Eisenbahnbrücke in der Nähe von Mainz erhofft die dortige Arbeiterschaft bessere Arbeitsverhältnisse. In ber Umgegend von Mainz wurden Auswanderungen von Angehörigen des Metallgewerbes infolge Arbeitslosigkeit beobachtet. Vom Nahrungsmittelgewerbe sind im allgemeinen günstige Berichte über die Lage des Arbeitsmarktes eingelaufen. Tarmstadt klagt, daß durch Manöver und Kaisermanöver im abgelaufenen Monat besonders dem Metzgergewerbe viele bisher beschäftigte Gesellen entzogen worden sind, so baß es unmöglich war, auch nur einen Teil ber als offen gemeldeten Stellen zu besetzen. Frankfurt meldet, daß hauptsächlich Stellen in größeren Wurstfabriken gesucht wurden, welchen Wünschen aber nicht immer entsprochen werden konnte. Zn ber Tabakindustrie hat sich die Sage des Arbeitsmarktes durch die neue Steuer weiter bedeutend verschlechtert. Hunderte von Arbeitern sind, wie aus Gießen und Kreuznach gemeldet wird/ brotlos geworden, da die meisten Tabak- sabriken ihren Betrieb auf einige Zeit eingestellt haben. Ungünstige Nachrichten kommen au>I)i saus der Zündholz indu^ st r i c. So wird aus Kostheim berichtet, baß in der dortigen Zündholzfabrik nur noch von morgens 7 Uhr bis nachmittags 4 Uhr gearbeitet wurde. Ein bisher wenig verbreitet gewesener Zweig der Industrie, die Anfertigung aller 2lrten von Perlen ar beiten, ist im Kreis". Offenbach in.letzter Zeit berart in Aufschwung gekommen, daß ständig Arbeitskräfte gesucht werben. In der Landwirtschaft herrschte wie jedes Jahr im September eine große Nachfrage besonders nach Taglöhnern, die für Kartoffelausmachcn und Obstbrechcn gesucht wurden. Wenn auch viele gewerbliche Arbeiter hierdurch eine vorübergehende Beschäftigung fanden, konnten doch nicht alle offenen stellen besetzt werden, da auch manche Kategorie gewerblicher Arbeiter, wie z. B. Tabakarbeiter, sich für die verhältnismäßig nicht leichte Arbeit nicht eignen. Tie Tienstbotennot mach- sich nicht ganz so schlimm fühlbar wie in bat Vormonaten, ba durch die Rückwanderung aus den Saisonstellen in den Bädern manche Stelle mehr besetzt werden konnte. Von den Organen des Mitteldeutschen Arbeitsnachweis-- verbandes wurden, soweit Meldungen von den kommunalen bezw. Kreisarbeitsnachweisen und Herbergen zur Heimat Vorlagen, 10 263 Stellar vermittelt (gegen 8607 Stellen im Vormonat), darunter: Hofgeismar 1, Wildungen 1, Westerburg 4, Escl)wege 8, Eltville Verschonen Sie mich b oss mit den Redensarten, B daß Sie alles versucht haben und daß nichts Ihnen geholfen hat. Haben Sie etwa Fays ächte Sodener Mineral Pastillen gebraucht? Nein, denn sonst wären sie nicht so erbarmungswürdig erkältet. Ich brauche meine Leute aber im Geschäft und es geht nicht, daß jeder daheim bleibt, um seinen Katarrh auszuschwitzen. Kausen Sie sich Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen, und Sie werden den Katarrh los — Sie wissen nicht rote, und Ihre Arbeit können Sie auch tun. Die Schachtel kostet nur 85 Psg. und billiger und bequemer Kvtaäj können Sie einen Katarrh doch gar nicht los werden. In KaSj allen einschlägigen Geschäften erhältlich. Nachahmungen aber Cä» jedweder Art weise man entschteden zirrück. (ss*/t Heer und Flotte. Neue englische Feld dienstVorschriften. Seit den Erfahrungen des Südafrikanischen Krieges fmd btc Engländer von Tag zu Tag mehr bemüht, den Ausbau und bte Ausbildung ihrer Wehrmacht zeitgemäß zu gestalten. Zn dem neuesten Hefte der bei Mittler & Sohn in Berlin vom Großen Generalstabe herausgegebenen „Vrertellahrshcsle fur Truppenführunq und Heereskunde" werden von Oberleutnant v. Selajinsch die „neuen Felddienstvorschrtften und taktischen Anschauungen in England" erörtert. Zm Burenkriege hatte das bis dahin von den Engländern angewandte Angriffsverfahren * versagt. Noch während des Feldzuges versuchte man der gruppe neue Formen anzuerziehen und die Gefechtsführung in andere Bahnen zu lenken. So entstand bereits in Südafrika eine neue Taktik. Im Frühjahr gab der Heeresrat Direktiven für die Truppenausbildung heraus, die das Erscheinen der neuen Felddienst-Ordnung vorbereiteten. Diese setzt die moraltschcn Eigensck>aften des Soldaten an die erste Stelle. Der Offizier und jeder Mann soll sich ständig vor Augen halten, daß der Erfolg im Kriege mehr von den moralischen als physischen Zähigkeiten abhängt. Die Dorschrtft ist in drei einzelne Bände eingeteilt, und stellt als Grundlage der Organisation der Armee im Kriege nach japanischem Muster die Tivision auf. Diese Kriegsgliederung ist jedoch nur für einen Krieg in Gegenden mit gemäßigtem Klima gedacht- Boi Verwendung der Truppe in den Tropen wird sie den Verhältnissen entsprechend umgestaltet. Dem Nachrichtenwesen ist von jeher in der englischen Armee großer Wert beigemessen worden. Besonders in der Entwicklung des optischen Nachrichtendienstes hat man eine hohe Stufe der Vollkommenheit erreicht. Bei jeder Truppe wird eine Anzal)l Leute besonders für den Signaldienst mit Flagge und Lampe ausgebildet. Eine besondere Signalschule sorgt für weitere Fortbildung der Signalisten. Auch die Wandlungen, denen die taktischen Anschauungen über das Gefecht im letzten Zahrzehnt unterworfen mären, finden in der neuen Felddienst-Ordnung ihren Abschluß. Mit der Einführung des Bewegungsgefechtes in ihre Vorschriften beschreiten die Engländer neue Bahnen. Für die gesamte Führung des Angriffs gilt als Hauptgrundsatz, den Feind in ber Front so auzufassen, daß er „an seinen Fleck genagelt ist" (to Pin hi in to his ground). Es sollen ihm nach Möglichkeit gleich- fiorfe Kräfte in der Front entgegengestellt werden. Auch die bisher schematische AngrissSeinteiluna in drei Treffen findet fiel) in der neuen Vorschrift nicht mehr. Sie spricht von der Einteilung in Schützenlinie, Unterstützungstrupps, Reserven nur in unserem Sinne. Zur Verteidigung soll sich der Führer nur dann entschließen, wenn ihn unabwendbare Verhältnisse dazu zwingen. Für die Einrichtung einer Stellung, die Abschnitts- und die Truppeneinteilung in ihr, gelten die gleichen Bestimmungen wie in Deutschland. Urbeltsmarft inheffen u. Hessen-Nassau im Sept. 1909. Ter September war bei den gewerblichen Arbeitern viel farrdj Streiks und Aussperrungen gestört. Besonders in ber Holzindustrie wurde hauptsächlich bie organisierte Arbeiterschaft durch die Aussperrung bcS Südwestdeutschen Arbeitgeber-- vcrbcmdes "betroffen. Tie Arbeitgeber smlsten durch Annoncen in denen sie teilweise bis zu 10 Mark für den Tag boten, Ersatz zu bekommen, doch war ber Zuzug gering. Die organisierte Är- teiterfrfiait hat bid Aussperrung burch einen Streik auf ber ganzen Linie beantwortet. Das ßmbe dieses Streikes ist noch nicht ab- lufeben. Bis zum Ausbruche des Streikes am 20. September! hatte sich ber Arbeitsmarkt im Holzgewerbe wesentlich gebessert. Aus ähnlichen Gründen, wie im Holzgewerbe, brach in der Edelmetall Industrie in Hanau ein Streik aus, ber auch bis heute noch nicht beigelegt ist. Eveirsalls in Hanau brach infolge Lohn- unb «ntberer Differenzen ein partieller Streik bei bem Ban des Gas __ Machen Sic jetzt aber endlich den Versuch mit Kathreiners Malzkaffee! Es liegt das zwar in unserem Jntereffe — gewiß! — mehr aber noch in Ihrem Interesse, denn Kathreiners Malzkaffee ist aromatisch und billig, dabei aber völlig unschädlich! °*u Sanella ersetzt beste Butler in allen Verwendungsarten und ist ebenso haltbar wie diese. ist der Name der mit Mandelmilch hergestelfterf PUanzen-Marganne, welche den vollkommensten vegetabilen Butter-Ersatz darstellL Äefteste Pflanzen - Margarine- Fabrik Sana-Ges. m. b. Fi., /. /. Clev| (Rhld.) .. 7 i T —, Ziehung: IO. Novbr. GddtXi. Los — 1 M. rJtTaPfg. 2829 MftwtaM ch»e Abzug ■. 40000 HMptgiwiniw Mark: 15000 500® 3000 Weimar-Lose neruldeblt I Lud. 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Juni 1893 tonnen nebst den für die Vergebung zu 1. in Betracht kommenden Plustern aus unserem Berwaltungs- Innreou naclnnittags von 3 bis 5 Uhr eingesehen iwrben. Angebote, verlchlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, siird mit neu ein.zureichend.it Mustern bis späkestcns Dienstag den 26. Ott. 1909 norm. 11 U h r auf unserem Verivaltunlisbureau abzugeben, zu welcher Zeit deren lLrofjnung in l^.'genwart elwa erschienener Interessenten stattfindet, Htschlagsfrist 14 b.zw 3 Tage B10/,, Gießen den 29. September 1909. Großh. Direktio n der Universitäts-Augenklinik. V 0 s s i u s. Holzverkauf durch irtniitlid1 x Aufgebot bei der Gräflich Solmsischen farst- Verwaltung Auf her am 8 November zu spießen im Lenzschen fafienMlci, 10 Uhr vormittags beninncitbcu Submission, zu irtidKi die (Gebote a in 6. November abends an das fürst.- l'.clie N en kamt £ 1 tciibctfl cmgcsandt sein müssen, verkaufen: 1. Gräfliche Oberförfterci Sau bad,: 10 Mim. Eichen- gruben holz, 10 Rauinm Eichens niivvel, 180 Jestm. Rot bucken > schnittbolz. 11 Jestm. Hainbuchen. 10 Rartmni. HoinbuclienroUen, 45 fastm Erlen, 30 Raumm Grlenrvllen, 1285 Festtn. suchten- stamm bol z, 660 M*hit. o ichlenderbstanaen, 60 Mhn Reis Nanqcn, 15 faliui M'icjernbauboii, 8 Keslin Larcshmb^rubolz, 20 Mbit Lärchengrubenbolz. 2. TieGr >, 1 liche £ b e r f 0 r sl e re i Arnsburg: 20 Jestm l?id^mid)n<1la«, 70 Mtm. tidyert-- gruvenlolz, 70 fritiu. BudreMtainin hol z, 420 Jestrn. achten- Nanrmbolz, 165 Mtm. Terbstangen, 20 Fefttn Kiefernbauholz, 140 Mnu Mtefftn-irubenboh - In der Cifcrtc müssen die Berkausobcdingungen oii-.Orncflid, anerkannt sein Wegen dieser unb sonsnqer 'in kunft belieben iid) bie .Käufer tut beide Obcv förftemen m wenden____________________ Kein Bichtiker versäume ESS S ., „ , tätlichen Gicht waltet. Brvichnre mit frrtlbcrubten gratis Carson Mai-Seo tent bei . vnnvtmrbcrlnqe Jean WcInvI. Mineralwaiieihandla. Gienen, MS. 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AnefObrende: Frau Cornelia Rider-Poa^rt (Klavier), Berlin Herr AdoH Reboer . an evangelische, würdige Lkadtarme zu oerreilen, bir selbst ueb »bre ttltern und Grozeltcru in (Siesten geboren finb und das Bürgerrecht besitzen oder belasten. Heule und jeden Abend 1JC“ Frclkonzs-rt ~WX Sonntag den 24. Oktober, vormittags 11—1 Ubr Frühschoppenkonzert Nachmittag 4 Ubr ________________g> Wohnungen von 2—7 Zimmern ->1 Unentgeltliche llriieitsbernulielung LtäHlischkr Arbfitsaaihivkis ßitp. Asterweg 9. Telephon 95. w ieöcr beliebigen Schriftart unö Karie» UlflliariPn 1°*'- l°®‘c ™l1 ifrto« aller »udentlsch« Vereinigungen, liefert ju mSstigen Preises örühl'sche Univerfitätz-Vruckerei, 5chulstrahe Z Amllilht Ltkaaaliiial-anqkll Der Stabt Sititi Auv den Zinsen der Stiftung der (»lisabetb Schmidt ftnt OJabcn von je 17 Mk. an vier bedürftige unbescholtene ledige Dienstmädchen im Alter über 50 Clabrc und neun arme Witwe» ans (Siesten zu verteilen. Meldungen find unter Beifügung oer erforderlichen Nachweise bis zum 10. November 1009 in unser« Geschg'iSraumen, Astcrwea 9, anzubringcn. Gtesten, den 22. Oktober 1909. Grotzhcrzogltche Bürgermeisterei Gießen. 3. D: Keller. können eingestellt werden: y*iw a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Schneider. 1 jung. Sattler 1 Schreiner, 1 Schlosser. 1 Horn- oder voUbrrber. 3 HauSdurfchen. 1 Dienstmädchen, 1 «öchin. b. bei anowärttgen Arbeitgebern 3 Weistbinder. 3 Schneider. 3 Bau und MöbelfchremeL e« Farmer, 1 Hing. Metzger. 1 dnlcur, 2 Umbro. Arbiter, ew >schudmacher. t L»ausmodchen. Lehrlinge: 2 Denglet, inchen heben: LSSüT'i !' \ ^n5ncrA 1 Installateur. 2 Mr burichen. 1 tr.lendreber, 1 Lüfer, 2 Maurer 1 -±-nicb *roe •'■mutt. 1 -chicer. 1 Buchomder, 1 Schreines , Sch -teinttüchgrdeue. 1 Gar.ner u. ArigcrT? «rtÄii. 4 gS a‘in J oder S.nüerfriLew 2 LienstmSdchen. 6 fnunrauen, 3 Lau,madchen. Ledrlmgc: 1 BaLer. Bon Sonntag den 21. Oktober an S- Grosses Preis-Billardspiel. Eö ladet ergebenst ein Meldungen nimmt da- Armen amt. Asterweg 9. bü -nm 10. November b. 3*. wahrend der Geschäftsüunden entgegen. Gießen, den 30. £ fieber 1009 ß% Großberzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________________3,«.; »eHer _________ 1 Ltlidtischer LZohllaagsaalhivkis 6itßei. Ailertoeg 9. «BcschanSstunden von 8—1 und von 3—6 Ubr) sind zn vermieten: 5 Wohnungen von 7 Zimmern, 2 Wohnungen von 6-7 wimmer» 1 Löhnung von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 5-6 Hnnmet» o Wobnunaen von 5 Zimmerw 1 Wohnung von 5 Zimmern «9 Laden, 2 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3 bd 4 Zimmern. 2 Wohnungen von 3 Zimmern, 4 Wohnungen noa 2 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern und 2 SavinettM»H 8 mdhlierte Zimmer. 1 unmöblierte» Zimmer. 1 Wagenhalle, 1 dicucr m. Llaüung, 1 dreistock. Vagerhau» mit ü>crtdiaa und Heuboden. 7 Harne«. (Gustav «loevpeg Ser 4 Strifc Ni « Üvj CODOU 6l>' «art ü bau ÜnÄfibfcr 1t Hnifeerbei, El Bckaiun^ tna ßirtw Itiriiiis frnfenfd ~'i tegetme •■iH ufa ICT fr* (□ k tnetomg» ogebe. kaermta ’S» w ra -er antey M esnen: Blutbildend. Müdigkeit und Avvetitlostgkeit verschwinden durch den Gebrauch meines 15496 Nähr- ii. KrSstiginigg-Lilörs. Ganze ^laiche Mk. 2.50 Halbe Flasche Mk. 1.50 Der beste Beweis sind die Anerkennungen von feiten meiner Abnebmcr. Bitte bei Einkauf genau darauf zu achten, dast jede Slaiche mit meiner Strma verleben ist. Germania-Drogerie Earl Seibel frankfurter Str. 39. Tel. 593. BettnÄeeen. Vefreiung lof. durch uns. taufend- fach dewabrr. Apparate, »erztlich enwiohl glanzende Dankschreiben Alter u. O'e'chlcchi angebcn. «u». kunft umsonst: 3n'nun.£anoto»- Vclburg Nr. L» 1 Bauern», hv*,» Kartoffel» feinsteSveiie e. 2olaiUrtofftln (gelbe Maugchem emofieblt billigst tML 3- Sankel. «wn Baue 7. 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Dezember 1900, vorm. 8»/4 Uhr, tmrd) das unterzeichnete Gericht auf dem Oieschäftszimuler deS Orotzh. LrtsgerichtL Langgöns verstcraert iverdcn. Dio Versteigerung erfolgt im Wege der AwangSvoll- strerkung. "Der VersteigerungSvermerk ist am 15. September 1909 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Reryte zurzeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im BerstcigerungStermin vor der Aufforderung zur Stbflabc von Geboten Bn dem unterzeichneten bricht anMtnelden und, loenn der Gläubiger widerspricht, alaubhoft tzu machen, widrigenfaNS sie bei der Feststellung des geringsten OiebotS nicht beriicksichtigt und bn der Verteilung des BersteigerungSerlöses dem Ansprüche des OMäu* biflcri' und den übrigen Rechten nachgesestt iverdcn. Tinentflvit, welche ein der Berneigerung cntgegen- ftebenbed Rectü haben werden aufgesordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aushebung oder einstweilige Ein- ftdlurtrt deS 'ilerfahrens herdei,;ufuhren, nndrigenfalls für da» tHcd)t der VerstcigcrungSerlöS an die Ltellc des versteigerten Gegenstandes trüt &3/ia Äicßen, den 11. £h. 1909. «rostherzoglichc» Amtsgericht. _ , grii. -irsch RuSgefertrgt: F a u l d r a t h, als Gcrudtsschreiber. Vezcichnnng der Grundstücke. Vrundduch jur Lairggons Band V Blatt 220. 1. tzlur 2S Rr. 191*. to. 179 qm Grabgarten, stoßt durch bat Reut öferwe^ 2. Siur 28 ja. 19U/to 569 qm freite daselbst. M vrodaphne des bekannten Einfuhr- na. hause» Frlrdr. Carl O T » Mürsburg ist die Krone aller SUdwelne! Griechischer lOjähriger feiner Frühstückswein, blutbildend, stärkend, beleb, nd, nach Ärztlichem Urteil da# Beste für Blutarme und Genesende und mit den meist wertlosen, lächerlichen sogen. .Blutweinen" nicht zu verwechseln! 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