Mittwoch 25. August 1909 Zweites Blatt 159. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des SonntagS. 75 Wetter ’ä eo 60 bi Augu Höchste Temperatur Niedrigste , t Handel Landwirtschaft jagen. Börse. 24. August Anfangskurse. Nr. 198 Bew. Himmel Bed. Himmel 146.60 48.60 88.50 99.60 2« 9« 7*6 21,1 17,3 14,5 Harpener Bergwerk Laurahütte . . . Lombarden E. B. . , Nordd. Lloyd-. Tilrkenlvtis . - t_ z.. 24. | 24. 25. August 1909 -Kindermehl 748,0 746,5 743,3 . 183.10 . 135.20 . 247.50 . 82.00 . 159.25 oderHektol-Miett! gejucht. Liierter.. » an Haaicoücii Fraokfor/a.! |hvü'_•. . Oesterr. Staatsbahn . . . Prince - Henri - Eisenbahn ■ . tm allgemeinen keinen Grund hat, auch sehr anffälligen Mitteilungen dieser Art von vornherein den Glauben zu ver- Meteorologische Beobachtungen der Station (Hießen. 21,4° 6. 7,8 0 C. Die „Glehener Zamilienblötter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Krelsblutt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. 8 8 2 2 Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: fejgäjöl. Redaktion: 112. TeL-Adru AnzeigerDießen. TeSefcnische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von - der Bank für und in 4nstriey'Giessen. l’ranklurter Börse, 24. August, 1.15 Uhr; usbess. von LM W Men all. Art, tat: ’ l , von Weih;.u.M I inu.>6.b.^.empy i, nut empfohlene tfl I > Lchützemtranc b stelle durch e 2gonnenitTflM * Saatgut. Beim Dreschen der diesjährigen Ernte kann wieder vielfach die Beobachwng gemacht werden, daß der Roggen, sobald er mehrere Jahre, besonders in parzellierten Betrieben, angebaut wird, sehr leicht degeneriert, im Ertrag zuruckgeht. Es geht daraus hervor, daß ein Saatwechsel für den Landwirt unbedingt geboten ist. Bei dieser Gelegenheit seien die Lanchvirte auf die Saatbaustellen der Landwirtschaftskammer zum Bezug von Saatgut aufmerksam gemacht, wobei besonders darauf hm- gennesen wird, daß diese nur solche Sorten bauen, die f ich unter Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheßen HLUUJUUU in viiuvyinv.i —" ——v .......« ' . . V < treiben. Man kann wohl in einzelnen Bmrguartieren, die aber erst entstehen müssen, die Niederlassung des Lärm verursachenden Gewerbes durch Bestimmungen Hindern, nicht aber bestehende Betriebe, und wenn sie noch so störend für die Nachbarn find, lahm legen, es sei denn, man müßte diese Betriebe aufkaufen, und dies würde eine teure Rechnung geben. RB. Darmstadt, 24. Aug. Der 30 Jahre alte vorbestrafte Taglöhner Joh. Kaspar Kramer aus Vilbel verstand es im Laufe des Jahres drei Zimmervermieter um ansehnliche Beträge zu beschwindeln. Er gab nd) als Chauffeur des Grotz- berzogs aus, erzählte auch kleine Begebenheiten aus dem groß- herzoglichen Dienst und legte sich adlige Namen bei. Das Schöffengericht verurteilte den Angeklagten heute wegen Betrugs unter Einbeziehung einer früheren viermonatlichen Strafe zu 11 Monaten 2 Wochen Gefängnis. ------ ntmmino&twtaic M WeimB^W s» lebunfl- giitlftli» 8,1 ijCoiR -»’Ä Die Furcht vor dem Arbeitshaus veranlaßte den Taglöhner K. W. aus H°^rstadtemUrt^^s Schöffengerichts V i l b c l, das ihn wegen Bettelns zu einer Haft- strafe von 4 Wochen verurteilt hat, nach deren Verbußung er de Landcspolizeibehörde überwiesen werden sollte, len Feststellungen des Schöffengerichts ^eibt der AngeNagte das I Betteln gewerbsmäßig und neigt er auch zu fchwereren Angehen,, Deshalb er für gemeingefährlich erachtet wurde. Wenn auch^durch iie obenerwähnte Maßnahme feine Benerung Lebenswandels erwartet wird, so wurde dock von ihr Gebrauch gemacht damit er für einige Zeit unschädlich gemacht werden kann. Iwvorliegenden Fall ist er verurteilt worden, weil er in Darheim betteln betroffen wurde. Er behauptete, er käme schon seit 25 Jahren jeben Sommer nach Harheim um zu arbeiten und es sei ' Legreiflich, wie man dazu komme, ihn ms Arbeitshaus ?u wollen, da doch einer seiner Arbeitgeber m Laster Inf z als Schöffe mitgewirkt habe. Als ihm seme 87 Borsttafen, die ihm größtenteils wegen Bettelns und bei dieser Gelegenheit Äbter Diebstähle und Gewalttätigkeiten zuerkannt worden find, t>orgehalten wurden, versprach er hoch und teuer, emanderes Leben anzufangen und regelmäßig zu arbeiten. Bas ^erumngs-- gericht schien sich wenig von dem Vorfatz des ^geklagtEN zu versprechen: es wies die Berufung zurück nut der Matzgaoe, daß ihm 18 Tage Untersuchungshaft auf die Strafe angerechnet Verden sollen. Zwei unverträgliche Nachbarn _ ... iinh der Taglöhner F. K. und der LandwirtO -l i . -JJ/T Oberjinanzassessor Balsex-L«m^dt. Lchwickartshausen, Sie haben eine gemLinlchastliche &opl Jteonerui. 1 Js«. end ^lbech Hefters, lchfer. 8 n ytsiih Ätidchrz LMen tannaJ 10,7 73 I 10,8 j 88 & 10,7 ' 58 ! SW i 2 3’/»°/o Reichsanleihe ... .. 3°/0 ''-do. ■ 3'/,0/o Konsols . 37. - do. 3'/,•/<> Hessen . 3‘/,uln Oberhessen 4°/0 Oesterr. Goldrente Oesterr. Silberrente'.' gtmneien runv, uub vit.iv nuij.\ 13 ° ^ngar. Goldrente ...... unseren Boden- und klimatnchen Verhaltnmen bewahrt ßaben, I 40 itafien. Rente . nne Petkuser Roggen und Pfälzer Landroggen. Auch die erttags- 30 o Portugiesen Serie I . reichsten Sorten Wintergerste wie Eckenüorfer Mammuth, Gro-lZ°° Portugiesen - „ III ninger Heine's großkörnige sind zu beziehen. I 47,% rass. Suatsanl. 1905 - > - — -- ——I 4> n Japan. Staatsanleihe Universitäts-Nachrichten. 4°/' Conv.Tiirken von 1903 — Neue Privatdozenten Sieben neue Privatdozenten Turkenlose . . . - bähen sich an der Universität Breslau im Rechnungsjahre 410 Gnech.Monopol-Anl. . 1908/09 niedergelassen: in der turisrischen Fakultät: MTXnfr^ ' Hard Josef Ebers für Staats-, Kirchen- und Völkerrecht, 2>r. I 3/^Mexikaner . . • Georgs u ck für bürgerliches, deutsches und Handelsrecht: in 4 /, /0 Chinesen . . der medizinischen Fakultät: Dr. Karl Davidsohn tut all- Aktien, gemeine Pathologie "nd pathologische Anatomie, Tr. ^rmann Bochum Guss ■ ir neuen und Dr. August Most ,ur Chirurgie und m der philo-1 Buderus L. \s. .- . sophischcn Fakultät Dr. Arnold Lskar Meyer und Dr. Manfred Tendenz: fest. Laubert für mittlere und neue Geschichte. I Berliner •angaise brevetöe donne Ir 151 an d. Erpedc ltionsfähigk itnb von ihm Die Antwort erhalten, daß nach seiner Ansicht , das Landratsamt keinerlei Interesse daran habe, was er Jon tue«5 . frincT Zeitnnq bringe und welche Beilagen er beifuge. Ss ist unrichtig, daß die Erlaubnis des „KreiSblattgewal- U tigen" abgelehnt worden fei, denn ich bin von keiner «eite *£*1 ungefragt worden und habe die ganze Angelegenheit erst v» ^te in Ihrem Blatte gelesen." - Wir nehmen von der Rchtigstollung befriedigt Notiz und bedauern nur dast nicht ,c im W»i, I. öfters die Nachrichten über Ein. und Uebergmfe der Herren Landrate in die Parteipolttik sich als falsch erweisen Die > ,»; -Lresse würde dann wahrscheinlich vorsichtiger mit der Auf. 11 nchmc solcher Meldungen werden, wahrend sie heutzutage ooo flwUtl ______/___— ag-.imK tinf mtrfi fehr aufralliaen Mrt- W&k entzündeten das Gas und leiteten die Flamme in den großen Gasometer, der 15 000 Kubikmeter enthalten kann, aber nur halb gefüllt war und daher nur unten geborsten ist. Die Kuppel stürzte herab, blieb aber unversehrt. Der Direktor befand sich seit Vormittag auf Urlaub abwesend. Die Stadt ist in halber Dunkelheit. Vor acht Tagen wird eine normale Gasabgabe nicht möglich sein. Inzwischen ist der Betrieb des Gaswerks natürlich vollständig eingestellt. Die Bergungsarbeiten an der Unglücksltätte dauern fort. Die Gesamtzahl der Toten beträgt nach tx?ft lebten Feststellungen 1 3, darunter befinden sich drei Ingenieure, ein Werkmeister und neun Arbeiter, deren Leichen bis vormittags 9 Uhr geborgen waren. Eine Leiche liegt noch unter den Trümmern. Tic Zahl der in Krankenhäusern untergebrachten leicht Verlebten beträgt 40. Bis jetzt besteht bei ihnen keine direkte Lebensgesahr. ----- - v- ---------- - . - o;r (ob£l„ । ucuuuyivi, uvi *uiiii m uvl «juijuu yy.- -------1 Ter Gasometer enthielt in dem Augenblick der Katastrophe über stadt auf Rechnung des Geschreies der Liberalen zu setzen, derartig, daß man cs vor Getose nicht mehr aushaltcn könne. ?qqq ^»gramm ojns. Er ist vor 10 Jahren gebaut worden. i ober ist sie die natürlicheFolge der neuen Steuern? &in Richter, dessen Wohnung sich in unmittelbarer Nähe der Werk- deutsche Generalkonsul in Genf stattete gestern dem Stadt- Und wenn der Rcichstaa aufgelöst worden wäre — wie statt befindet, bekimdcte, daß der Lärm derartig gewesen fei, da» Präsidenten einen Besuch ab, um ihm im Namen der deutschen Und wenn oer '» ' - . { man sich in der Wohnung nicht habe unterhalten können. ^ Regierung das Beileid zu der Katastrophe auszudrücken. H dann? Die Antwort ist leicht ou ge . . Aufenthalt aus dem Balkon wäre unmöglich. Tas Gehammer habe nahm dankend von dieser Sympathiebezeugung .Datterich" heißt, nur so fein „schwerenotskurz häufig von Morgens 6 Uhr bis in die Nacht hmein gedauert so i> ächtniS!* Die Wellen, die der Steuersturm erregt hat, daß die Ruhe dei Nachbarschaft in erheblichem Maße gestört worden . • ; ■■ ' IDfrbe(l ^ld) r ^erden'^'die^Steiwrn vo n SU a^fe°u nd^K o st c e ? unb erklärte', daß nach § 360 fc- Wiesbaden, 23. Aug^ V i e h m a r k t. Zum Berkaiif "politisch Gleichgültige aufgeweckt. Wir werden die Steuern strafbar macht, der ungcbuhr- staden: 48 Ochsen, 66 Kühe, 344 Schweine, 117 Kälber Zahlen, wir werden aber auch, soweit es in unseren Kräften sicher Weise Lärm verursacht. Als ungebührlich fei ^darunter 00 Diastkälber, 117 Landkälber), 65 Hammel und Schafe, sorocn helfen daß Leute in den Reichstag kommen, die aber — nach J-rank — der Lärm anzusehen, der ohne gerechtfertigte Bezahlt wurden für 50 Kilogramm Schlachtgewicht: Ochsen L Oual. rinmJ stärkeren Schultern die Last aufleaen. Mancher der Veranlassung verübt wird. Es stehe danach fest, dast em Lärm, 77 00-78,00 Mk., 2. Qual. 73,00-75,00 Mk., Luhe 1. Qualität einmal stärkeren schultern Die ausiegen. i bec mit cinem ©civcrbebctrieb verbunden ist, grundsätzlich fein 64,00-66,00 Mk., 2. Qual. 03,00-00,00 Mk. Bezahlt wurde hir I seitherigen Abgeordneten mag fich Berlin bei Zeiten recht I gebührlicher sein könne. Das Urteil hat festgestellt, dast Wi- Schlachlgeivicht: Schweine, vollfleischige, 1,48—1,52 Mk., i gründlich ansehen; denn eS kommt die Zelt, wo er es \o ganbt unb Graefe Bleche von 2 Millimeter Stärke bearbeitet und Sauen 0,00-0,00 Mk., Eber 0,00-0,00 Mk.; Halber: Mastkälber i idin nickt mehr haben kann. Das Heil kommt nicht bloS zum Teil auch rund gehämmert haben, welche Arbeit a lerdings 0,00-0,00 M., Landkälber 1.40-1.56 Mk.: Hammel und Schale 1,46 ? J9 prnntmpn • anck liberale Männer meinen es mit außerordentlickiem Getöse vor sich geht, , aber innerhalb des bis 1,68 Mk. - Rinder notierten: 1. Qual. 00-00 Mk 2. Qual non den Konservativen, auch “oecaie -uarrncr ^af^ncn3 ihres Handwerks liegt, so bai- von einem ungebührlichen 00-00 Mk., Ferkel das Stück: 00-00 Mk. Geschäft bei Vorn- und wohl mit dem Volk, und wer sich bei der avgetausenen Et geredet werden lann. Man hat nun, so führt die Kleinvieh gut, geräumt. Tie Zufuhren stainmlcn aus Oeslerrcick; Äteuerkampagne am meisten für das Volk in den Rlß ge- I Urteilsbegründung aus, den Angeklagten em strafbares Verschul- 00 Ochfen), aus den Streifen Limburg, Oberlahn und Wiesbaden- stellt hat ist doch offenbar. . Iden darin zur Last gelegt, daß sie dieWerkstattsenfttr^wahrend «and. - a, 1 9 ' 1 11 » * I der lärmenden Arbeiten nicht geschloffen hielten, wodurch das Goto,e kc. A n s N a f f a u, 24. Aug. Die m den drei Auguftwochen qc, erst unerträglich geworden sei. Es ist jedoch festgestellt, daß. nur abqehaltenen Viehmärkte zu Altenkirchen, Hachenburg, Wester- Der Gumvinner Lanvrat. I Ventilationsklappen der Werkstattfenster, nicht diese Fenster bürg, Diez und Atonlabaur hatten lebhaftes Angebot und Nach- Wir haben vor einigen Dagen die Mrtteiluna eines l- ^st geöffnet gewesen smd und daß auch die Tür zur Wcrkstätte seage. Tas Geschält ivar durchweg flott, — mit Ausnahme von oftpreußischen Blattes weitergegeben, wonach der Sanbrat ab su „sfen geftonben hat. Nach einem Sachverftändlgen- Diez, wo der Gefchästsgang ein flauer war. Die seitherigen hohen des Kreises Gumbinnen das dortige Kreisblatt gehindert I Gutachten ist es unnröglich, zu verlangen, daß jn einer Werk- Preise in Groß- und Kleinvieh hielten an, nur die fnr Ferkel allein bLben sollte das Bülow-Znterview des „Hamb. Korr." aU I hätte, in der 29 Arbeiter arbeiten, Tür und Fenster dauernd ge- stylen von 32—45 Mk. das Paar auf 26—32 Alk. bmfjtte Beilage aufzunehmen. Der Landrat hat nun an schlossen gehalten werden können. Der ^tricb bringt es mit nd), »e Blätter eine. Berichtigung gesandt^Es heißt da: ,M iftunrichtig, daß die HendebrandscheRededurch da, d ^sstromende Hitze und den Rauch ein großer „Kreisblatt" verbreitet worden ist. Die Rede hat alv Bel- , verbraucht wird. Aus diesen FestfteUungen kam der L läge der hier erscheinenden „Preußisch-Litauischen Zeitung «ichter zur Freisprechung der beiden Schlossermeister. Das Urteil ... I be'iqelegen, die mit dem Krcisblatt nicht das mindeste $uLft inzwischen rechtskräftig geworden. Jedenfalls wird cs auch tun hat. Es ist unrichtig, daß der „Nationalliberale Verein" der Stadt durch ein allgemeines Ortsstatut nicht moglid) sein, die Antwort des Fürsten Bülow dem Kreisblatt als loses dem Gewerbe hinderlich IN den Weg zu treten, um^de,,en Seßhaft- jSehtl Flugblatt hat beilegen wollen. Richtig -st vielmehr, daß mach,«« m bewohnten QnaweE llSlCßvi M Ane Dame sich an den Drucker des Kreisblattes, der zu- der Absicht M« g gleich die „Gumbinner Allgemeine Zeitung" herausgibt mit «0(jer(iranditir ■ Ansinnen gewandt hat, em nationaklibcrales Flugblatt II nicht dem „Kursblatt", sondern der „Allgemeinen Zeitung" pac?Si. »k; r;nprh nf tc Sckeeliuckt? Sind Schutze habe sichern wollen. Wenn auch der Vorwurf nicht er- tkigennutz und^philisterhafte ® iDeiöfidj wahr sei, so müsse deshalb der 5 193 Platz greifen . die zu bringenden Opfer wirklich vom Standpunkt der Pflicht die Freisprechung des Angeklagten unter Belastung des .' still und ohne Murren zu leisten? Nun, dann hätte man > Klägers mit allen Kosten zur Folge hatte. gleich ein Maulkorbgesetz machen sollen; man hätte eS machen I —---------- - —. . ! sollen wie jener Mann, der sein Kind prügelte und ihm den ©crictjtsjaai. ■ -m.inh luftonfte daß eS nickt schrie. Haben denn die Leute, ** Die Belä stigung der Nachbarschaft durch bie die Erbanfallsteu«, di- ihnen vom Staat uorgetCgt wurde fss^"^"Ld^oed^et^""uÄ Höss-nq-E"'»' _ I lischt annahmen, pflicht mäßig gegen daS Volk gehandelt?! schäftigt. Die Schlossermeister Wigandt und Graefe in der Löbcr- ..sauk Mädchri, Märe eS nicht ein Armutszeugnis für unser Volk gewesen, srraßc waren angeklagt, ihre Nachbarn durch lautes Klopfen und MWl wenn es stillschweigend die neue Liebesgabe' hingenommen rsmmern b^ff-n^n s^^-^dl.ch^m ÄJebH^ hätte? Ist wirklich die Wahl des Sozialdemokraten 'n Neu- bcr 2ärm nt der Werkstatt des Wigandt und Graesc sei II "l < ...» /v% v v /TI . r .T......o »am OihnvAlnM nee IrthflH I . . • .. - • < <_ « "adchen, 2 Jahre ßebicm I e m kl. HaM°c aesuchi. du ernt ohe DI. । ... - ------------------------ ■ Canada E. ß. . . . Aircbe Uttfc Schule. Darmstädter Bank . ** Hessischer Hauptverein des Ev. Bundes.. DosI Oeateed«^Ba°k . Programm für die am 1. und 2. September zu M ich e l st a d t oi-eedncr Bank . / stattfindende Jahresversammlung ist nun auigcstellt. Am 1. Sep-I Tendenz • fest tembet ist die erste Mitglieder- und Mgeordnetenversammlung. I lendenz. lest. Pfarrer Dr Weitbrecht-Wimpfcn spricht über die literarische Betätigung des Bundes. Abends ist die erste öffentliche Festversamm- luna bei der der Gefangverein „Liederkranz" und ein gemischter Ebor Mitwirken. Das B ragstlMna tau et: „Die Tankespslicht des deutschen Volkes geg. ie ev. KAchc". 1 ,,Dw Dantespflicht des deutschen Mannes". ner: Land.-femchtsrat öd)mecken- - ' ■ - t. 2. „Tre Dankespilicht der deutfchen Frau". Frankfurter Wohlfahrt-Lotterie Plakate erkenntlichen Verkaufsstellen. hv-/.) LoutS Hederich, 6kncra(:Tcbit, Frankfurt a. M., Fahrg. 148 sowie bet den Äg(. Preutz. Lotterie - Einnehmern und in allen durch .. Er wird nach wie vor in allen einschlägigen Geschäften zu den seitherigen Preisen abgegeben. Kathreiners Malzkaffee eignet sich wegen seines angenehmen aromatischen Geschmackes, seiner absoluten Bekömmlichkeit und seiner Billigkeit am besten als tägliches Zamiliengetränk. Man beachte die jedem Paket aufgedruckten Kochvorschriften. — In ganzen, halben und viertel Paketen; das viertel Paket nur 10 Pfg. M. 45,000. 3 OOO ufro. 3u Psg. zu haben bet Ziehung: 1632 Gewinne 15. n. 16. nächsten MonatS im Gesamtwert von Hauptgewinnen M. 20OOO, M. 6000, M. Lose ä M. 1.—, 11 Lose M. 10.—. Porto u. Liste MmimWMIftt ist nicht teurer geworden! Die Freude aller jungen Mädchen im Brautstande und das Glück aller fleissigen Frauen im Ehestande Ist der Im Haushalte best bewährte Einkochapparat der Gegenwart der König der Küche und die Rex- Konservengläser der Rex-Konservenglas-Gesellschaft Homburg v. d. Höhr WM Hauptvertretung fllr Wiedervcrkäuter der Rex - Apparate und Rex - Konservengläser jtnmsa» Mettenheimer (■In*- und Porzrilauwaren en gros en detail Kreuzplatz 3 4 Telephon 74 -tust' und Leefischc. Mastgestngel. Delikatessen, onerf nur alkdeiiiitc Cualitm zu biü. Urrtleit idiilldK 2. Kleinhenn, VadAbolOr. 5». i«*» Zcldoii flß. 'Vrmnvtrt Berlnnd n miMviirte. 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Für B c t r 1 g e , die a u r Eintragung in das Staatssehaldbu bestimmt sind, ermässigt «leb der Zeichnungspreis am also auf M.3O Bei der Zeichnung ist eine Kaution von 6 •/, des Nominalbetrages in bar oder in ad Effekten zo hinterlegen, die die Zeichenrielle al« aulassüg erachten wird IHe Zuteilung, welche dem Ermessen der einzelnen Z «riebe urteilen über lassen bleibt, «rfelgl sobald wie mfiglirh na h Schluss der Zeichnung Die Abnahme der zugeteilten Betrage hat vom 18. September bis znm 5. Oktober d 1 zu erfolgen. Berlin, im August 1909. Brockmann’s Fatterkalt ••wie Salzleckrollen tu Cnatiiallebritotn*cn und »lombttrirn -Wufun.Kn I L k lu u 9» Vhinb rniphcblt Mtt Olermania Trogerie t*erl ÄcihvI » • KbcTtat kvtcnlno zur lltor^ugunq. Toiletta fi:;.,;.,, Hauhalt’BlirSlBI in re datz 2ic Saftpressen Bvdnrr'chnrtbcr.iFir'kochaopatateU.OtoMe Gaskocher-Tische und Schläuche IOOOOOOO Mark haben wir übernommen und legen «le unter nachstehenden Bedingungen rar Zeichnung auf: Die Zeichnung findet statt Eid» Dai <759 —.>1 R J den fort Kid« Allein-Verkauf b*i j A.SalomoDi Cie. j pnnw 2aei«rfane*rln per Alt- 3 IXert wltw 2ala:fai:oarL Venlicne Onli cmphctlt biüir« WB Z. «nid. Zahlunqgweise nach Uebereinkuntt. Maschinciiölc, Motorenöle, 3t)linbcrblc, 5tonfistellte Maschinenfette und 4idha« siottS.:)iicnicttfcttc, Vcbcrölc, Vcbrrfctte, «Hnfsalben, Wagcnöle, i^a^enfctte und ftnrboliiicum tn nur prima Cualiidtcn ftctl auf Vater SC! I^afserbichtc Wa^en- und Pfcrbebecte« ivcrdcn in iräcr Olrdkc und Cualnat f*nrDhrn» aiucfcrftoL Hessische Oel- u. Fettmannfaktnr S. Ganse, Giessen, Lndwigstrasse 52. Neue Mnrtoncln Vcrfc von (Erfurt, Mf. X.76, ,>i ubroirn. Vif. 2.30. JwtrbclM. VN l.<5 p. 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