Die heutige Nummer umfatzt 16 Seiten. Freitag I lieben Beratung über den Antrag Richthofen nicht beteiligen! ten An-' wurden. Rum solle ihn mir so, wie er gestellt sei, ruhig an- Stimmungsbüö aus dem preuh. Landtage Berlin, 21. Mai. _____ ,o, rote er gestellt jet, ruhig annehmen. _ Rian wurde dann an anderer Steile Gelegenheit haben, die gefaßten Beschlüsse in ihrer ganzen Unmöglichkeit und Unausführbarkeit darzulegen und zu zeigen, mit welchem Dilettantismus die Mehrheitsparteien in das Wirtschaftsleben einzugreifen genullt seien. In der Gesamtabstimmung werden sodann die Bestimmungen über die Besteuerung der Wertpapiere unverändert angenommen. Cs folgt die Beratung des Artikels 3 des Antrags Richt- Hofen, der die Bestimmungen über die Umsatz- und Wertzutvachs- Iteuer enthält, Hierzu liegt der Antrag Böhme (Wirtsch. Vg.) vor, der anstelle der durchweg halbprozentigen Umsatzsteuer des Antrags Richthofen die Grundstücke mit einem Wert bis zu 20 000 Mart von der Steuer fteiläht und sic im übrigen abstuft derart, daß Grundstücke im Werte von 20 000 bis 40 000 Mark ein Zehntel-Prozent zu entrichten haben und, um je ein Zehntel- Prozent steigend, bei Grundstücken im Werte von mehr als 350 000 Mark eine Umsatzsteuer von einem Prozent erhoben wird. Der Antragsteller bemerkt hierzu, daß er eine übermäßige Parzellierung als Folge des Antrages nicht befürchte. Int Interesse der kleinen bäuerlichen Gebiete und der Fabrikarbeiter sei diese Fassung notwendig. Ohne sie sei die Umsatzsteuer für ihn uw- annehmbar. Hoffentlich werde eine Verständigung erzielt. Schatzsekretär Sydow will sich, da die Stellung der verbün- deten Regierungen noch nicht festliegc, im einzelnen nicht äußern. Abg. Dr. Hieber sNatl.): Der Antrag der Konservativen! bedeutet für den mittleren und kleinen Bauernstand eine wesentlich schwerere Belastung als die Nachlaß- rcsp. Erbanfallsteuer des Regierungseiitwurfs. Während der weitaus größte Teil, zum Beispiel de§ württembergischen Bauernstandes, von der Iclücreit gar nicht oder ganz unwesentlich betroffen werde, werde von dem konservativen Antrag jeder kleinste Kauf eines Stückes Landes mit einer Reichssteuer belegt. Beispielsweise für eine Liegenschaft mit einem Kaufpreis von 3000 Mark — etwas ganz Alltägliches — würde nach dem konservativen Antrag in Württemberg zu der itaatlichen Liegenschaftakzise von 1,2 Proz., also von 36 Mark, und der Gemeindeabgabe — er wolle einmal den Höchstfall von 0,8 Proz. setzen — von 24 Mark, noch eine Reichsabgabe von 0,5 Proz., also von 15 Mark, kommen. Und zwar ohne jede Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse, namentlich der schulden des Käufers! Dieser letztere Betrag sei unter Umständen höher als die ganze direkte Staatssteuer, die der Derr essende zu entrichten habe. Seine Freunde wollen jetzt in eine Cinzeltritit des Antrages von Richthofcu nicht eintreten, werden aber um der Tendenz willen, der sie sympathisch gegenüberstehen, i>em alle kleinen Käufe frei lassenden Abänderungsautrage Böhme zustimmen. Vorläufig begnügen sie sich mit der Feststellung, daß durch den konservativen Antrag der mittlere und kleine Besitz in Stadt nnd Land namentlich in Süddeutschland schwerer getroffen werde als vonder Erbau fallsteuer. ------ Mg. Graf Westarp (Kons.) stellt einen Antrag dahin, daß der Umsatzstempel seitens der Einzelstaaten nicht über 2 Prvz. erhöyt werden darf. Abg. Groeber (Ztr.): Wir werden in der ersten Lesung dieses Antrages für den Antrag Böhme stimmen unter Vorbehalt unserer Stellung in der zweiten Lesung. Abg. Dr. Wicrner (frei). Vv.': Dem vorliegenden Antrags können wir nicht zustimmen, zumal das Interesse der Genrer.tden nicht ausreichend gewahrt wird: auch nicht dem Anträge Böhme, ^tc Polen erklären unter Vorbehalt ihre Zustimmung zum Anträge Bohme. Abg Dr. Paasche (natlib.) betont, daß die Umsatzstempel, weil ]ie keine Rücksicht auf die persönliche Leistungssähigke:l nehmen, den Besitzer viel höher belasten als eine eventuelle Erbschafts- Ueuer. Den Stempel bei Grundstückskäufen werde immer der wirtschaftlich schwächere zahlen, selbst wenn im Vertrage der Käufer sich zur Vorlegung desselben erklärt. Eine Staffelung einer Stempelabgabe kenne er nicht: sie sei ganz unberechtigt. Bisher hatte man umgekehrt eine prozentual gleiche Belastung bei Ge- nchts- und Anwaltsgebühren als ungerecht betrachtet, da dis Leiltung nicht steigt bei der höheren Summe. In der Abstimmung wird sodann der Antrag Böhme angenommen und Mit dieser Aenderung die grundlegenden Bestimmungen des Antrages Rösicke über die Umsatzsteuer § 1 und 2 (mit einer Mehrheit aus der Rechten und dem Zentrum) sowlie 8 3> der bestimmt, daß neben der Umsatzsteuer eine Wertzuwachssteuer erhoben wird. Auch dieser Paragraph wird angenommen Hierauf tritt die Mittagspause em. Die Finanzkammnsion des Reichstages setzte heute nachmittag ihre Beratungen bei § 4 des Antrages Richthofen fort. Ter Paragraph bestimmt, daßderBerech- nung der Wertzuwachssteuer die erzielte Wertsteiaeruna zugrunde gelegt wird. Als Wertsteigerung gilt der Unterschied zwischen dem letzten Erwerbspreis zuzüglich der gestatteten Anrechnungen und dem ictzigen Veräußerungsvreis abzüglich der zu- gelassenen Abzüge. Hierzu beantragte Abg. Herold hinzu- Zusugen: ,,^lt das Eigentum durch schenkweise Veräußerung zwilchen Verwandten aufsteigender Linie und Verwandten absteigender Linie sowie zwischen Ehegatten usw. oder durch Erbgang erworben, wird der gemeine Wert, den das (Eigentum zur Zett des uebergQngä auf den Erwerber hatte, als Erwerbspreis zugrunde gelegt." Dieser Antrag wurde angenommen und mit dieser Abänderung der ganze § 4. rz 2er § 5 enthält die bei Festsetzung des Erwerbspreises gestatteten An r ech nunge n. Unter a) wird angeführt: „bei unbebauten Grundstücken eine 4proz. Verzinsung des letzteren Erwerbspreises von der Zett der Zahlung oder Verzinsung desselben biö zum Abichlutz des gegenwärtigen Veräußerungsvertrages, ohne Zinseszins, ledoch nur insoweit, als solche nicht in der Zwischenzeit durch eine land- oder forstwirtschaftliche oder eine gewerbliche d^Mug eme entsprechende Verzinsung abgeworfen habe" Abg. Pichler (Ztr.) beantragt, diesen Punkt zu streichen, würde" Cme Vbgunstlgung der Terrainspekulation herbeigeführt gegenicher ^0]'ide ^ons.) steht dieser Anregung sympathisch -Sjj- v. Ga m p (Rp.) hält eine gewisse Zinsberechnung für oerechtigt. Der Antrag Pichler wird angenommen nnb mit dieser Aenderung der ganze 8 5 T-d)e- ber- Wertzuwachs besteuert wird n Irn, 6r • em?r Wertsteigerung von weniger als 11 4rroz. bei einer Wertsteigerung von mehr als 10 Proz. bis ein,ml. 20 Pro;., 12 Proz. bei einer aI\2-0 .^°^?^-^uschließlich 30 Proz. und so Zweiter bl5 c2r5r%\b.-JAeT1Lcr,?3efr9t?l9crun9 von mehr als 150 Proz. Grat L. e s. a r p (kons.) beantragt, Gewinne unter 10 Pror Zusatz^de°r '^6. Cl Jntrag roirb angenommen und mit diesem ,.. | ‘ ßaitt>elt von den Steuerbefreiungen, die sowabsi für den Umsatz tote für die Wertzuwachssteuer gelten. politische Wochenschau. Gießen, 22. Mai. Wie alljährlich, hat der Kaiser mich dieses Mal tmeder eitrige Tage in Wiesbaden zngebracht. Dort hat auch die erste Zusammenkunft des Kaisers mit dem Kanzler nach der längeren Abwesenheit des Monarchen im Mittelmeer stattgefunden. Die politische Lage des Reiches wird dem ersten Beamten des Reiches jedenfalls reichen Stoff für seinen Vortrag gegeben haben. Eine Entscheidung ist vorläufig aber allem Anscheine nach in Wiesbaden nicht gefallen. Fürs erste will die Regierung noch abroarten, ob die einzelnen Parteien nicht von sich aus doch noch zu einer Verständigung über die Reichsfinanzreform kommen werden. Der Reichstag ist ja jetzt in die Ferien gegangen und der Schwerpunkt der finanzpolitischen Verhandlungen liegt nach wie vor in der Finanzkommission. Eine Klärung der Lage hat sich dort bis jetzt freilich noch nicht erzielen lassen, aber es ist doch wieder Hoffnung vorhanden, daß es endlich bald zu einer solchen Klärung kommen wird. Das Verdienst hieran — wenn es überhaupt ein besonderes Verdienst ist — kommt dem Reichskanzler zu, der von der bisherigen Haltung erfreulicherweise nicht abgehen will. Auch die Nationalliberalen haben saft einmütig erklärt, daß sie nicht die Absicht haben, dem konservativ- tlerikalen Anstürme zu weichen. Somit besteht eben die. Hoffnung, daß das Zentrum und die Rechte sich angesichts des energischen Widerstandes der Regierung und bet liberalen Parteien dazu entschließen werden, in irgend einer Form nachzugeben. Tas Verlangen, daß die Liberalen erst die 400 Millionen direkten Steuern bewilligen mußten, um hernach in der Frage der direkten Steuern Entgegenkommen bei den Konservativen und dem Zentrum zu finden, ist so unsinnig, daß wohl keine liberale Partei darauf eingehen wird. Die äußere Politik ist augenblicklich durch eine auffallende Nervosität der Engländer gekennzeichnet. Man leidet jenseits des Kanals neuerdings direkt an Halluzinationen und sieht deutsche Gespenster bei Tag und bei Nacht. Ta soll ein deutscher Truppentransport vor englischen Flußmündungen eingetroffen fein: dann glaubt man ein deutsches Krisgsluftschisf über England mmiDücricTeii gesehen zu haben. Noch abgeschmackter ist eine andere Meldung von einem unterseeischen Tunnel, den die bösen Deutschen gegenwärtig uad) England bohren foltert. Aengstliche Gemüter scheu auch schon in den in England lebenden zahlreichen Deutschen eine ungeheure Eefahr für England. Diese als Kaufleute, Kellner, Ge- itjcrbctreibenbe usw. tätigen Deutschen sollen heimliche Lafsendepots in England haben. Alle diese Geschichten sind so dumm, daß mau geneigt ist, mit Spott darüber künwegzugeheu. Allein, wenn man bedenkt, daß diese Geschichten in England geglaubt werden und dort schon eine ungeheure Verwirrung in den Köpfen angestiftet haben, dann gewinnt diese Sache für uns doch auch ihre ernste, sehr ernste Seite. Hat sich die Phantasie eines Boltes bis M einem solchen Grade erhitzt, wie diese törichten Gespenstergeschichten lehren, dann bedarf es nur einer geringen Kleinigkeit, um einen Krieg herbeizuführen. Was Helfen dann alle Monarchenbegegnungen und Besuche von allerhand Deputationen, wenn die große Masse des englischen Volkes durch Räubergeschichten künstlich in die Feindschaft gegen Deutschland hinausgetrieben wird. Auch die maßgebenden Kreise Englands sind jetzt wieder gegen Deutschland verschnüpft. Darauf scheint auch das Verhalten des Königs Eduard hinzudeuten, der neulich im Mittelmeere einer Begegnung mit dem deutschen Kaiser geradezu ängstlich aus dem Wege gegangen Eft. Auch auf die übliche Reife nach Marienbad verzichtet König Eduard dieses Jahr, angeblich wegen eines Kehlkopsleidens. Aber es gehört nicht viel Phantasie dazu, den wahren Charakter dieses Kehlkopfleidens zu erkennen: es Kommt von der neubefestigten Dreibundsreundschast her und der Ohnmacht Englands diesem Schutz- und Trutzbündnisse gegenüber. Frankreich hat sehr sorgenvolle Tage durchlebt. Es drohte der Generalstreik; noch ist die Streikbewegung ticht zu Ende gekommen, aber viel Aussicht auf Erfolg 2at sie heute nicht mehr, nachdeni eine große Anzahl von Arbeiterorganisationen den streikenden Postbeamten die .Gefolgschaft versagt haben. In Rußland hat die Begnadigung des Generals Stössel und des Wnrirals Nebogatow durch den Zaren für einen Augenblick wieder einmal die Erinnerung an den unalücklicKn Krieg mit Japan wachgerufen. Mögen Stöffel unt> Neöogatov Schuld, viel Schuld an den mannigfachen Schlägen haben, die das Zarenreich in jenem Kriege erlitten hat, so waren sie nicht die einzigen Schuldigen, sicherlich aber nicht die .Hauptschuldigen. Es war daher nur cm Akt der Gerechtigkeit, wenn der Zar diesen beiden Männern, die schon sowieso genug gelitten haben, die Frei- , hrit wiedergab. Nicht ohne Bedeutung sür die gegenwärtige politische Aage ist es, daß der Zar jetzt die anscheinend ernsthafte Msicht hat, in dieseni Sommer eine längere Auslandsreise zu unternehmen. Es ist schon lange her, daß der Zar sich ams seinem starkbefestigten Schlosse hinaus in die Welt unb unter Menschen gewagt hat. In der Türkei hat inzwischen die feierliche Eides- , leistung des neuen Sultans auf die Verfassung jdtttgefunoen. E. A. ( Die §manzkommission des Reichstage; trat am Freitag in die EinzelberatungderBesitz steuern (in -weiter Lesung). Zunächst wird das Besitzsteuerkompromiß zur Abstimmung gestellt imb ohne jede Erörterung einstimmig abgelehnt. Hieraus wird der Antrag R i ch t h o f e n zur Debatte gestellt. Die Stempclsätze des Antrages für die Wertpapiere werden angenommen. Die Sozialdemokraten enthalten sich der Abslim- . „ , . „ r V ‘77 . I rnung bei allen Punkten. Die Nativnallib.-ralen und Freisinnigen Die Paragraphen der B e r g g e ) e tz n o v e ll e die von stimmen gegen alle Punkte dieses Antrag..-. F - Die Freisinnigen Lev Wahl der Arbeiterousschüsse und von den Rechten und I gab Abg. Mommsen die Erklärung ab, daß sie sich an der fach, Pflichten der Sicherhettsmänner handeln, gaben am _____ö im Abgeordneten Hause zu eingehenden Debatten Anlaß. Ohne sonderliche Uebertreibung könnte man behaupten, daß so viele Anträge eingebracht und erörtert wurden, wie diese Paragraphen Sätze zählen. Die Rechte und die Nationalliberalen fanden an der Kommissionsfassung dieser Be- ftimmungen keinen Tadel weiter; alle die teilweise identischen Änderungsvorschläge stammten aus den Lagern der Freisinnigen, des Zentrums, der Sozialdemokraten und der Polen. Und nur einer in dieser Fülle fand Gnade vor den Augen der Mehrheit, der Antrag ber Freisinnigen Wolf f- Lissa und Dr. Flesch, der auch für die von den Sicherheitsmännern vorzunehmenden Arbeiterausschußwahlen die unmittelbare und geheime Wahl verlangte. Viel fehlte nicht, und auch ein zweiter freisinniger Antrag, der Strafbestimmungen gegen die Bergwerksbesitzer bei Umgehungen des Gesetzes heischte, wäre genehmigt worden, nur eine oder zwei Stimmen fehlten zu einer Mehrheit für diese Forderung. Sonst brachte die Debatte zum Berggesetz nur eine knappe Polemik zwischen dem Nationalliberalen Dr Röchling und dem Zentrumsarbeiterführer Gro- nowski, der jüngst die Nationalliberalen sozialpolitischer Rückständigkeit bezichtigt hatte. Der Zentrumsmann blieb bei seiner Meinung, aber man gewann doch den Eindruck, daß er es nachträglich vorgezogen hätte, diese Anklage nichi erhoben zu haben. Denn der Maxime, die Herr Dr. Röchling namens seiner Freunde aufstellte — daß nämlich eine gesunde Sozialpolitik Rücksicht auf Deutschlands Konkurrenzfähigkeit am Welttnarkt nehmen müsse —, zollte das ganze .Hcnts, Rechte wie Linke, vollen Beifall, und nur bei den Genossen fand das Zentrum Anklang, wenn es die Berechtigung dieser Auffassung nicht anerkennen wollte. Der Erledigung der Berggesetznooelle folgte die erste Lesung e i n e s A n t r a g s Zedlitz, der die Lehrkräfte nicht staatlicher öffentlicher Mittelschulen an die Alterszulagenkasse der Volksschullehrer anschließen will. Der Grundgedanke des Antrags begegnete bei allen bürgerlichen Parteien lebhafter Sympathie, aber die aus der großen Schwierigkeit des Gegenstandes entspringenden Bedenken der Freisinnigen, für die Prof. Eickhoff sprach, und des Zentrums führten doch dazu, daß das Haus sich mit der ersten Lesung dieses Antrages begnügte und die schon auf der Tagesordnung steherrde zweite Beratung auf unbestimmte Zett vertagte. Lebhafte Erörterung und zugleich eine allseitige Anerkennung der Verdienste und der Unentbehrlichkeit unserer privaten höheren Mädchenschulen hatte ein Antrag Gbßling (fr). Vpt.) im Gefolge, der eine gesetzliche Regelung des P r i v a t s ck u l w e s e n s , eventuell des privaten höheren Mädchenschulwesens verlangt. Diese Forderung, dic vom Antragsteller sehr wirkungsvoll begründet und von Dr L i p p m a n n namens der Freisinnigen Vereinigung ebenso wirkungsvoll unterstützt wurde, wurde auf Wunsch des Ratio- nalriberaten Tr. Friedberg zu eingehender Prüfung an die Unterrichts-Kommission verwiesen. Tann machte man für dieseSmal Schluß: Am Sonnabend steht die Stempelsteuer- Novelle zur Erörterung, und erst die nächste Woche dürste die zweite Lesung der Nebenbahnvortage bringen, die Herr v. Kröcher schon heute hatte beraten lassen wollen. Mit einer Vorlage, die die Interessen so viemlich alter städtischen Gemeinwesen Preußens stark berührt, mit dem Gesetz über die Neuregelung des BeamtensteuerprivitegS, begann das Herrenhaus am Freitag nach mehrwöchiger Pause wieder seine Gesetzgeberarbeit. Der Etat, den die Zweite Kammer diesmal mit noch nie dagewesener Verspätung abgeliefert hat, stectt noch in der Kommission, und so muß denn das Oberhaus vorderhand das übrige Ma- terial ausarbeiten. Das Beamtenprivileg führte, wie voraus- zusehen war, zu recht lebhaften Debatten. Zufrieden war niemand mit der Neuregelung dieses Privilegium odiosum, wie sie Regierung und Abgeordnetenhaus vorgenommen haben; auf den Bänken der Oberbürgermeister betrachtete man das Gesetz im besten Falle als eine Abschlagszahlung, und eine lächerlich geringfügige. Und die Letter der beiden steuerlich am empfindlichsten belasteten Großstädte der Ostmark, der Königsberger Körte und der Danziger Ehlers, sprachen dem Gesetz auch diesen minimalen Vorzug ab und lehnten diese „gefährliche Maßregel", um mit Herrn Körte zu reden, rundweg ab. Selbst der Regierungskommissar mußte zugeben, daß das Gesetz höchst dürftig und mangelhaft sei, ein Bekenntnis, daS Herr Ehlers gebührend fest- uagelte. Schließlich aber stimmte auch die Mehrheit ber Lberbürgermeister für das Flick- und Stückwerk. Ein paar kleine Vorlagen von unwesentlicher Bedeutung wurden nach kurzer, mehr geschäftlicher Erörterung genehmigt, und erst bei einer Anzahl Petitionen, die Unterrichtsfragen betrafen, kam es wieder zu interessanten Auseinandersetzungen. Zu der viel umstrittenen Frage der Koedukation ließ sich auch der frühere Kultusminister Studt vernehinen, und derselbe Herr, der als Minister seine dürftigen Erklärungen regelmäßig vom Blatt ablas, entpuppte sich als nicht ungewandter Herr. Selbstverständlich ist er ein Gegner ber Koedukation, wie die meisten Mitglieder des Herrenhauses. Tie Petitionen fielen denn aud) unter den Tisch. Ein besseres Schicksal hatte eine andere Petition, die eine Förderung des naturwissenschaftlich-mathematisdien Unterrichts verlangte: sie wurde der Regierung zur Erwägung Überwiesen. Nach füusstündiger Sitzung vertagte sich das Haus: Am Samstag beginnt der Tanz um die Beamtenbesoldungsresorm. Blatt 15».Jahrgang Samstag 22. Mai 1909 erscheint täglich, außer ® a Bezugspreis. Sonntags. — Beilagen: ▼ CF XHQk fSS monatlich75Pi.,oiertel- vierlnal wöchentlich ▲ A ▲ AA R? JK A A jährlich Mk. 2L0: durch Msmicncnck zlmciticr wirtschaftliche Seltfragen «r D wB Kg Kr jjj IS ä|L ZeilenpreiS: lokal 15Pf^ Fernsprech-Anschlüsse: H SB Ä BW Xr ▼ In 'V V auswättS 20 Pfennig. für bte mebaftioH U2, wW Verantwortlich Verlag u. Expedition 51 W A» zHa 1T für derr politischen Teil: 3SS General-Aiyelger für Oberhessen -SM für die Tagesnummer 1 • » f u.Land" und „Gerichts- bis vormittags 9 Uhr. Rotohonsotut! und Verlag der Vrühl'schen Univ. Vuch- und Steinörutferei 8. Lange. Redaktion, LrpedMon und Druckerei: rchulittaße 7. Sal": G- peß:,'ür den ______ < r* u Arizergentell: H. Veck. Üircrarhcfro tktl'mionalilct) — .M ä r z L» Dlai L ty ÄA ItiJO imm1 18LÜ0 )NL»J US® IW.® 151-y 1W7D0 15l> 200® Harpecer Bergwerk . Lanrahntte . Lombarden P B. , . Nordd. Lloyd . • . TürkenloM . . • • toJiO W.50 Canada E B Darm et kd ter Bank . Deatache Bank Dort mund er-Union 0. Dresdner Bank . . Tendenz: trage 1TJI IM* v ubo »tköo 96.60 86.05 94.70 3 oetlrt c orarofi 226210 li&oO Müllcr'schc Badeanstalt. TB n f f e r ru ä r in e der L* a b n 16* B. der ^eitzuwachsstriier geroäbrt /' ?cr s H> wird in der iberhanblungen gegen die Besteuerung dieses Gesetze» mit Geldstrast bis zu 300 Mk. bestraft werden. Damit i)t öci Artikel III, der die Bestimmungen über die Er- hebintg einer Umsatz und Wertzuwachs steuer enthält, erledigt. Vlbg. Tr David -oz.) gab vor der Gesamtabstimmung noch folgend mmen d i Vorlage zu unter Bor- ochalt innerer bclinitiucn Stellungnahme in der Voraussetzung, baß die Annahme des Antrages RichtHofen nicht praiudiziereno ist für das 3d)irt)nl der Erbschaft. .lenervoiläge. Der letzteren wurden wir tür oen 3all, aast die Alternative sich so stellen würde: entweder den lonservatii'en Antrag oder die verschärfte Erbschaftü- liciier entschieden den Borraug geben. Daraus wurde Artikel 111 in der Gesamtabstimmung ange- iwctnien und die Veiterbcratung aus morgen 9 Uhr vertagt. jnr Debatte gelangen die ErbschaftSsteuernoveile, die national- liberale Mlcfolution iim Ausbau der Erbsckxisissteuer und der :)icgieningdcntivuri über das Erbrecht des Staates: bann soll Die Dchaumueni und die Biersteuer folgen. Meteorologische LZeovuchtuugen der Station Gießen. allgemeine GeichaNslage au und unh iiog Dann die allgvuwimn Eruntzuge Der neuen Regierungsvorlage euur : .lövn er iniflintfl. Lchon um 6 Uhr konnte die inebtöffcntliebe Sitzung begonnen werden. * •• OrdenSangelegenHeit. Der König von Preußen Hat dein Gen.-Major v. Francois, Stoimnonbeur der 49. 3nL* Brig. (I. GroßH. Hess.) die Erlaubnis zur Einlegung des Bayerischen Militär-Verdienst-Ordens ziveiter Klasse erteilt. ** M o n ze r t - P c r e i n Den Besuchern des Mummcr- Nehmcn Tie »äalich em Viforalnedien Tr. Bommel’* logen unmmelbar vor der vauotmobUen. •” Appetit wird reger. ,br -tervcnlv iem eriioM. Mmnakcii vertchwmdet und korr:rlirtx ? nnden üellt iÜ roidj ein. verlangen 2ie aucbnidUdj da» cdjtc „Tr. <*ominel\'' varinai»»"1 nut» reellen Sic Ratdablnuuaen »urfltß ____\__ 6 der 1 suinmer iü gestern zur örtenntg. Zum Berick>'.erüatter über bi? (WminnbeftrufrreTonn- Dorlagc wurde Abi M olthan benimmt a.er Ausschutz wirb am ."Mittwoch r:.tter H.-'der yHcmrr.entretcn und 'eine Be fprfd'ung i. r d-. KunDlegerxn Bmimmunzen be» C'kicynmmrtd fcrtictri* Am Tag daraus fall alsdann eine gemeiniame Beratung 62.50 64.00 9m.Su 96.00 93.6U 146.90 51.20 . Als Vertreter für Die Haupt- trafcenmciiier Lominerkorn gewählt. Der 5- i n a n ; a u « zusammen letreten. T. meine bkfcb । tilage ist : gewachsen. Tie Zweigvereine jtiebberg und ihren Besuch für diesen Sommer in Aussicht Rücksicht auf die erhöhte Vereinstätigkeit wurde Vorstandsmitglieder auf 7 erhöht. Heber ein ein goldenes VereinSabzelchen wurden nähere 8 14 angenommen. . u . . .. . 1j bestimmt: „Tie Bundesstaaten und Gemeinden und berechtigt, au «er der Umsatzsteuer des Reichs nach Zuschläge von nlsgesamt Proz. des Wertes nach näherer Bestimmung der Viiiic eiteniernngcn -,u erbeten; weiterg. hende Zuschläge oder Besitz- öeränierungegeuübrcn bezw. ^erlzuwaMssteuern von GritiidUücken dürfen von den Bundessiaaten, Wcmcinben ober anberen Berwal- tungjverbänben nicht erhoben werden ' Aach längerer Beratung würbe ber ganze § 15 zurück^ 8 C H, lautet: „Tie Erhebung der KertzuwachSsteuer erfolgt durch die Gtiueinbcn nach näherer Bestimmung des Bundesrats. Ten Geuieiudeii n-irb dafür vom Reich eine Vergütung von 20 v. £>. Verantwortlich für Henilstwn und Vermischte, Z. V.: Ernst Anberfon. Kkktrix. Lahmerer . . . Elektria. Schocken . . . Eacbweiler Bergwerk . . Gelaenkirchen Bergwerk Hamborg - Amerik l’aketf Harpcner Bergwerk. . . LanrahUtte...... Nord! Lloyd..... Oberachlrw Eia-n-rndnstrle Berliner Handelest . . Darmatldter Bank . . . Deutsche Bank . , . . ■ Diskonto-Kommaodu . , Dresdner Bank . . . Krcditaktlen..... Baltimore- und Obis- Ktaenbahn . . . Oottbardbahn..... Lombard. Eisenbahn. . . rr • «t*h*ho . . . Priace- Henri -Eue nbahn . Wasserdichte Planen Verkihaestalt wi«crdichter 7 Zelideckta iu fcstll:äh«',ct- — „T7 ä r »•, dal »t:onat*i^:nü für deutsche Kultur. Maiheft 19*-9. Der: 7.1 von Alden Gingen in München, ahinaefchiedenen B Ter Paragraph lvirb mit fcmroer.hHura ein- - Akna^s. der bestimmte, da--, im ^atte einer steu-rsrcien 'tniteigminq bet der spater en Äeilerverausterung des Grunostückes brr & ’reojnung des Lcrtzuwichscs nicht der eteiflDt utgrunbe gelegt iriro, I sondern ein Betrag, ber zur 3*u bc: Han 1-Versteigerung rur Befrieöigung 0.3 Ansteigerers geführt Hätte, unverändert angc nommen „ _. Die >> bis 11 enthalten Die r .uere’i Be i inmungen iicer otc 2teuenrdger, o.e Bcranlaguni ms die t'utrichtungder tzltun Diese Paragraphen find, roic bekannt, m - artliche Abiwr.it des •tolrer ^ertzuwachsileuergefeves labet ist es dem Antragueller pn-’iert, dast ein fcinroei? oni das .ud'/er UommunalaogabegeieB nur nbgei-tneb-'n wurde, ebenso die Besiimmnnaen, dan über ben EiN'priich gegen die Veranlagung die L r 0 v i n ,11 a l |t e u e 1 • bebörbe beimliestt, gegen deren Beschlun die stlaqe im «5 tx* roaltungsftreitoertabren offen iteac, Beitimmungen, die iiati.tlich für da» Reich nicht anwendbar find. , . ilns der Mitte der Mommifiion wird rebttad) aus bieje Art von < e i e n e s in a cv e r e i hin,ewiefen. .iuch^L t a a t s 1 e k r e- l a r v. LNdow führt aus. Daß fich Die stolner Cronung nicht ohne weitere» auf das Neich übertragen taffe 2ie h bis 12 wurden bann mit den entwrechenden oncv g ung.ii der für di. Reich nicht passenden Bestimmungen angenommen 8 18 enthält nähere Bestimmungen Ei i'i'.tiim»Übergang nach dem Inkrafttreten ... hebende Jcmuivadtofttucr. Es^war zm Abs. 1 dteteS Paragraphen n nimmt Worteli, bah an die stelle des früheren brroerbeDreiie» njr diejenigen Grundstücke, bei welchen feit bcin 1. Lltobet loSl icm Beiitzwechfel durch Stauf ober Tausch fiattgefunben hat, jon auf letzterem Termin zu ermittelnde gemeine Wert tritt. Tie 2orte „durch »tauf und Tausch" wurden gestrichen und mit bic’-'t Amderiing der Absatz angenommen. Der Absatz 2 erhielt solgende Raffung: „Beiitzveranberungen, deren notarielle oder gerichtliche Beurkundung vor dem 1. April I 'ju'j erfolgt 11t, unterliegen der Umsatz* und WertzuwachSiteuer nicht, fnllv 0ic Umschreibung ber betreffenden Grundstücke im Grundbuch vor dem 1. April 1910 erfolgt." - 1 1 bestimmt, dast für den gebundenen Beust strideitommitz und den in Erbpacht gegebenen Besitz anstelle der Umsatz und ilSeriiuwachssteuer eine in Perioden von 25 Jahren zu erhebende Abgabe in ."Ohe von eins vom Hundert des zu dem bc- 1 reffenden Termin jeweils äu ermittelnden gemeinen Wertes tritt. 3m 11 werden die Worte „in Erbpacht" gestrichen und em Absatz. 2 humigcfügt, her die Umwandlung der Abgabe in eine teilte von 0,3 Proz. Vorsicht. Mit diesen Abänderungen wird F Marburg 20. T?at Leder Ne Krt und T?eiR. r f die Feier des neiget btv 2 00 0 2 t u b c n l e n 1 KKTbrn >oll. find Die Meinungen *ebr geteilt. Ans d d m Grunde bat auch die aus Mualiedern der stitnschen Ifürwndi: :en zu- iammaiafierf M emminion ned) frin.n bf .'rmr.rfn Beschluß ge- TOEt. Voraussichtlich wird au» dem 2v.flgrtänD.- br der Bi»- marckläule ange'ich:s der Ltadt im An'kt 1 .r, an einen Ieitzva rtur gwr • ^cboam- tcznnbcn. Trr Bü.gekverein bat Mark »n b--m Jen bemifliat. Des vorgestrigen HiinmelfahrtStages wegen waren l ^|„' dah per üiese» Bad be!iaiideliid« Band ber ir loerbteiteiet unsere Ltadtoerordnetcn dicsesmal von ilrrem geheiligten I Lanmilung .Gnebens isteiie'u'.nci iiunmehi m nö: 1 neuer tM* 2itzung-Aag abgegangen und hielten ihre Sitzung am Freitaglarbeitung erichienen ist. yieibei . t das tdauptgeivick'i a e ne er» »»hin unb feM wenn sich manchmal^WcBenjäy, bemerkbar | " machten, wurden sie in konzilianter Art erledigt, das, I kulturhi'torisch Interesiante eine kurze, *ehr ui terhaltende x.ar- feine Freude daran haben konnte. Tas wichtigste. 100-31 ,lel[Ung zur Beratung kam, war die Vergebung der neuen An-1 — leibe im Betrage vo:i 3V» Millionen Es lagen " Au Uiärfte. ge >te vor, von denen das zur Annahme gelangende, an! dem die Mitteldeutsche Kreditbank beteiligt ist, zum »Nirs stände. 1: 19 Larfeu, 68 Kühe. ■-'■*»* odnveuie. tw Halber von 100,37 Prozent für die stadt recht günstig ist, nament ,5an"l,ec ” ont^r: ””r lid) angeiW« b« starlcn Jnanspruchnohmc ö» Kapital W '«k Hui.r 1. Marktes durch das Reich und treusten. Stoch niehr 00-5.7 vo s)ik„ 2. Cuai. oo.uo—oo.ju ?.Uf. Bezahlt wurde für interessiert vielleicht die Bcvollcrung die Mitteilung, oast z,uogr. Schlachw.eivichi: «chweine, rwllsleisch-.ge, 1.S- 1,44 n<:. die ersten Schienen für die elektrische St ratz en bahn am nächsten Montag ober Dienstag hier ein treffen 10,00—0,00 'Sl., VanMälbcr 1.52-1.6'-' ’.’t.; vonnnel unb ertjatt 1,41 werden. Die einzige größere Telxiltc entstand bei der Be I bis l,r>o Mk. — Binder notierten: -00 Bit., jtrfel e. j 2iud: ratung der neuen L-0 m e n m a r k t 0 r d n u n g , die mit 00- 00 AU. Wcidjäit be: Qoriwich qebiudt, lleberfianb uneinigen kleinen Aendcrungen 'Annahme fand Als wichtigste 1 bedeutend; bei «leinoiel. aebr: .Tt, ke-.u lleberfianb. . >e jmubttn Neuerung der neuen - ■ , in andern Stätten, in Zukunft auch bei uns eine mäbige 11,1 erhoben lverden imrb iveii r bcati I ■jinqciahrcn 1 1 kragten Bergrotzerung unseres prov. B i e v m a r k t p l a tz e s $el” 7.6o-8.oo Mk., Stroh ustichtstio. 5.no <>.w Ms. Alles per wurde zugestiinmt, und ebenso sand die Rechnung der 100 Kilo. iStadt und des Stadterweiterungsfonds für 1007 l>knel>- ------ dieser Erörterung schuld sein ioll, durch die „paar Dörte" ubrr-Ilung ad. Tie Mtlgliederzahl ist tm vergangenen ^Zahre von zeugt iwrben, die große Mehrheit wird dagegen, wie auch von ug QU; 144 ~ dein zweiten Artikelschreiber konstatiert, an ihren falidxn An x1) |.nhm sichten iesthalten, so daß das gan;e Pulver umionst verschossen ist I J(t00a ""ven 3m übrigen nehme ich jreunbhdnt davon Akt, daß mich der L>err I gestellt. Mit „Monicrflnbcnt" ans meinen Aorten als „eingehend in I die Zahl dec |oi m tert erfanni hat, ivas ich bei ihm vermisse, und bin auch I ft((xnwxl unb gerne bereit iu loctleren Lcharmützeln. wenn es ihn noch »vencr ivn.'tcn ioUtc den Flederwisch zu ziehen! Be'l.minungcn getroffen 2-ill bei .\)err Graf ein Tänzchen nragen, I versaminlung wurde c _ To soll er nur» nur sagen; I Ans Hniinielfahrt wurde ernt Fußtour (3d Personen! über I spiel ihm auf! | ZigrufelS, iHeippcrtfl nach Scholten ausgeführt. -s- GonderSktrchen, 21. Mat. Ende diese- Monatt! werden efl 50 Jahre, daß Mehrer Karl Blank als Lebrer an-1 gestellt ist. Heber 25 Jahre bekleidet er hier die mit vielen! Schwierigkeiten verbundene Schiilftelle mit großer Pflicht. treue. 4.1c ycter feines Jubiläum» ist aus Dienstag, 1. ^mii, I festgesetzt. itzfchutz sprach sich zunächst über die allste- aus unb unteru>g dann die allstem, neu mxt der Regierung ftattnnben. RB Darmstadt, 21. Mai Bor einer zahlreichen Ber iammlung sprach heute abend Herr Re i ch » t a a s a b g. r. £ f a n n über die Tätigkeit oes Reichstages und dir politische^age. Reon'-r bedauerte, daß trotz ied):-nwnatiger Arbeit in der «frage der Hinanzreiorm noch nichts rettbares* erzielt werden konnte. Man f'mnc ber R'.t.rung und dem -beickiskaniler den Borrvurf nicht er’rnen. daß ihre wenig wtte, stets fdiroan^nbe valtung dieses Mißrsiultat wesentlich mit verdnl&et bet. xie Rational l Haußmann widmet >•*" so rortrr -------- „ — k reiorm unter deranziedungde-Besi.':üen sucht deß Auch d-e <4e n u ü ni ; 11 e I vertraarn eine stärkere B laskuug, I Bstlow Deeieuzustand zu ergründen, Lotdoe E. Dchückinß die all^dings nicht de"* si^ewerbe, sondern ben Somum treten l unlcre Richter etroad demotranicher, Alerander lllar be- durchzuführen fein. De- tiiberftanb der konservativen gegen bic Kf«rJ ,'tiömaim bringt au« alten Archiven irre? über Jtatt Erbansallsteuer müsse gebrockten werden. Tert Gedanken.der Imierrms '22anben. (e grnuce in seiner Barrier ÖäuSlichtetl (nut wildem-, verlassen, weil die Einzclstaaten im ükientlidtni ans diese steuer I, Bahr ichreibt e-nen nuerehanten Bne' au^ Ctnerreid), Idillg angewiesen sind. Tic Äotiernngssteuer Besteuerung der 8ert-1 £p(nfr ieni seine Novelle fort'Sic wir etn’l io glücklich iraren'k Vovi-'r" sei unanncbmb-ir, weil sie eine *nmg I cm fl;:bann ,au* ‘?larc,leon4 Je: des Handels und Verkehrs bedeute. Die Aationalliberale 'Bartet I n01u(ll Erlebnisse, besonders nach her ccblaji von Aiisterlitz. Ta», werd' alles tun. um die Reichsfinanzre'oem am dem GrundsatzI^nnnen fünf ^Rnn-'chaii'-'Artikel lind acht .iBloffen* über allerlei ir-lxiiiruTbi .. ?.irri-.-'ubr.tnn tu brnpi' ! Jage:»ragen. --— Grieben» Relseiührer. Band 92: Vad Naicheii» Aur Stadt linfr Land. IVerlag von Albert Goldschmidt IN Berlin w. Bad Gießen, 22. Mai 1909. Inördlichste der berühmten TaniniSdader, ist all Heckdad für Herz. . I leidende weltbekannt geworden. 2en an! ollen Teilen ber alten dlud der Sitzung der Stadtverordneten. liind neuen Welt don ennrestenden ‘Batv :en wird es enrunidJt musikabcnds am niorgenben sonutag steht eine besonderes 1909 lleberraschung bevor, die denn doch maudjrit, wenn auch der ,yi freundliche Mai für die Musik ein unfreundliches Gesicht macht, nach der kühlen Aula locken muß DaS Violinkonzert von Haiidn wird auf Wunsch des frerni Rebncr statt der üblichen Begleitung durch rtzlavier eine solche durch ein Streichquartett erfahren, und zwar durch fünf erprobte Künstler Es steht also ein musikalischer Der Angreifer in der Defensive!!! I Genuß bevor, wie ihn der zwnzertvcrein selten bieten kann, Tie „dcf en si0 nccessar iu" des „Ein-paar-Wvrti> während schöne Sominertage in Hülle und Fülle noch bevor- Ar Ukeleis' und freundes der mit oct Duichsallslronc ge l stehen jdnnüdiui Banderolcsiener, ist tu ihier sachlichen L übst an z ,0 "Museum ded Oberhess. GeschichtSvereinS. mager ausgefallen, datz sie mich eigentlich eo tvso der Verpflichtung I ^rQU Helene Oncken hat das von ihr selbst gemalte Porträt SriinNÄade- '.•»«« »>'«•- »m 'Cndnx, »NN,Mu.! Telefonische Kursberichte reitet nm den erhaltenen „Blutigen" nicht begnügt, sondern nach s seum als dauernde Ermneriing geiliftct. TaS prächtige Olesaeaer Anieiirere, mit 1 - r Mi Id) Ohne «mben unb »anbagen mit Ihm antrete, )(^icr^ f ■’ bfh . < J ihn tief Ec nennt oaS „ammi's", obwohl ich ihm m Eingang unlirem rnleiim zur befonder.n 3 ^öc. £/,•/. Reichsauleibe. . . m ines „jkvnterskripttmis m glimvsticher Milde „offenbar schrI 3 u r (v e l b b c r c t n i q u u c, •? | r 0 f| c nurb un-5 auv 8 /, do. • • • wohlmeinende Abs icyten" jugebiUigi hatte unb nochDorf-Gill geschrieben ?iet i|t )ett 3 yalyren ba-3 ^elb- 87,7e Koroole .... iubilhni C'd) nehme dabei fernen Vorwuri nicht sehr ttaguch, bereinigungsversahren im i^angc. Tic neuen Grundstücke 3/. do. • • • • »uinai man jn gar keinen aiiimu» besitzen nutßti, wenn man aus wurden tm vorigen gerbst übergeben. V.achdem sie setzt ..... eine derartige Belehrung n-cht etwas Temperament entwickeln crstenmale bearbeitet wurden, merkt man erst die Bor ' !"<>lltr-. Um nun »u »en latfadjen su tomnien, ueUc id> biermu tcilc ber gclbbertmiflung nnd and, die Schier können ni4t J.'.fTL,“fflZi,- m( '“tato'"e^e’^Tn^iibetjehen werden Tic Peardeilung feine« «rnnddesißei «-' ij„„r Goldr.nl. . n u r i 11 0 e r m einige 11 enthalten waren, mit leinem&ortel J’t mehr »ic Rede ist, ocivo»! dies jedr necejie gewesen wäre ik'cht-ri. auch können die i-lrundltucke dndur-h. d-ki sie lebet 3*, Portngie«n »one I . Tao „führt j u weit". «zeit von zwei Wegen zugänglich sind, bcncc bcivirt|d)aftet 18 /e< Porta^ieieu . 111. AÜi eine Ernzelheit erfreut sich der Bemängelung. Aämlich werden. ES sollte aber bei .'Inlage der ticflc mehr 'Jtud- S^l1fnL.19uL ba bi iiniiiige Hintviis auf den Patnotisinuo der ,Fabrikanten. I sicht auf kurreste Zusahrt vom Dorje her geachtet werden A k aU*D igns Wir müssen im» alio damit absinden, datz uns der verehrte Tabaks-1 Wir beben einen Teil unseres ,Tel des, dessen Wege nach Tl'B tontument, denn mit dieser Eigenschaft begründet der Herr i^gner kxyf^iil laufen. Tic Grundstücke können von hier aus nur L. S MnnoooLAuL ' feine Bandervlesreundscha11. edlere Motive lür untere im-itheräigc auj Umwegen erreicht werden Es liegt zwar in diesem Teil i«:* Ini-ere Arrcutiuier Valtiiii i in bicjei Eiinciizfrage l^ streitet, ^tnbeiieii wenn es mit | ..... a röste re Parrelle fiiTftlirticn Gutes ba-' tnoalickierwi ne I * Mexikaner uns alle übrigen Geiverve gegen die ihnen zugedachte gleich, tann wohl lein, das, daraus iucksicht genommen worden l Wohltat? .Kein, mein ven * So einfach liegt die Lache nicht und ist, aber eigentlich ist die ^'dbereinigung ruc g6«™ ' -m halte freimütig die Behauptung ausiecku. daß »u einem großen gemacht worden und die Wege müßten also auch dorthin b ' Teile reinste Vaterlandsliebe mitbestinimend war an gerichtet sein. Dieser ,3
    NE r 9 752,1 131 । । 7,6 6M NE 2 • • böchsi! 1 1 ? xeniperotur 1 1 am 20. 21. Tlai — *4- 23^eC. 'Jhebngfte • 99 --V. 99 21. „ 4- v.o'c. cj ‘*d ?e krc gc?i ßsi 1 i 3ii Ssk 1 1 r 2 I 1 1 2 n e-s i b u t rein I Hf Sc: Amtlicher Teil. Sekaniilmachung. Betr. : Gesuch des Heinrich Weil von Langsdorf um Genehmigung zur Erbauung eiuer Dampftesselaulage. Heinrich Weil zu Langsdorf beabsichtigt auf dem Grundstück Flur VIII s)cr. 170'-10 der Gemarkung Langsdorf eine Dampfteffelanlage yi errichten. Pläne und Beschreibung hierüber liegen 14 Tage lang boiii Erscheinen dieses im Kreisblatt für den Kreis Gießen an gerechnet ans dem Bureau der Großherzoglichen Bür- germeisterei Langsdorf zur Einsicht der Interessenten offen. Etwaige Einwendungen sind binnen dieser Frist bei Meldung des Ausschlusses bei Großherzoglicher Bürgermeisterei Langsdorf vorznhringen. Gießen, den 17. Mai 1909. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _________________I. V.: Welcker._________________ KeKanntmachung. Vetr. : Schweineseuche unter den Scl) wein en des Brauereibesitzers Georg Bichler zu Gießen, Hardthof. Unter dein Schweinebestand des Herrn Georg Bichler, Brauereibesitzer (Hardthof), hier, ist die Schweineseuche fest- gestellt lvorden. Geh-östsperre ist angeordnet. Gießen, den 21. Adai 1909. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Reinhart. ZtVtischer WohMilgsnachllieis Kletztii. Gartcnstraßc 2, Zimmer 2. (Geschastssmnden von 8—1 und von 3—6 Uhr.) Es find zu vermieten: 1 Wohnung von 8 Zimmern, 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 1 Wohnung von 6—7 Zimmern, 1 Wohnung von 6 Zimmern, 7 Wohnungen von 5—6 Zimmern, 2 Wohnungen von 6 Zimmern, 4 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 Zimmern, 1 Wohnung von 1 Zimmer, 9 möblierte Zimmer, 1 Wagenhalle. Zu mieten gejucht: 35 Wohnungen von 2—7 Zimmern. (B^/j Unentgeltliche Arbeitsvermitlclung. MtWr Weitsnchvtis Kietzen. Gartenstrane 2, Zimmer 2. Es können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Rockarbeiter, 1 Weißbinder und Lackierer, 2 HauSburschen, 1 Fuhrknecht, 2 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 Maschinenschreiberin, 2 Putzsrauen. Lehrlinge: 2 Schreiner, 3 Schlosser, 1 Glaser, 1 Schmied, 2 Tavezierer u. Polsterer, 2 Kellner, 1 Schneider, 1 Kaufmann, 1 Lackierer, 2 Metzger, 1 Friseur. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Holzdrechsler, 2 Zimmerleute, 2 Weihbinder und Anstreicher, 1 Metzger, 1 Sägemuller u. landm. Arbeiter, 1 Möbelschreiner, 2 Bauschreiner, 5 Arbeiter, 2 landwirtsch. Arbeiter, 2 Dienstmädchen, 1 landm. Dienstmädchen. Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Schlosser, 1 Schreiner. Es suche» Arbeit: B”/s 1 Bäcker, 2 Schuhmacher, 1 Handlungsgehilfe, 1 Schmicd,1 Kellner, 2 Glaser, 1 Nahmenglaser, 2 Schlosser und Installateure, 2 Buchbinder, 2 Bauschlosser, 2 Spengler und Installateure, 2 Polsterer und Tavezierer, 1 Schreiner, 1 landm. Knecht, 3 Hausburschen, 4 Taglöhncr, 4 Lauffrauen, 5 Erdarbeiter, 3 Waschfrauen, zmei Kindermädchen, 1 Hausmädchen, 1 landm. Arbeiterin. Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Gärtner, 1 Tapezierer. Bekanntmachung In unser Genoffenschaftsregister wurde heute eingetragen: Aus dein Vorstande des Landwirtschaftlichen Konstlmvereins, c. G. m. u. H., zu Langsdorf sind Heinrich Kneipp V. und Philipp Weller, beide zu Langsdorf, ausgeschieden. An ihrer Stelle sind nengewählt die Landwirte Friedrich Bommershcini und Heinrich Weller III., beide zu Langsdorf. Lich, den 18. Mai 1909. b12/6 Großherzogliches Amtsgericht. Beir.: Feldbereinigungsmeliorationen Niederweisel. Meits- Md Lieferilllgs-VerßebMg. Samstag den 29. Mai 1909, vormittags 16 Uhr, sollen im Rathouse zu Niederweisel die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen im Anbietungsverfahrcn vergeben werden. Voranschlag Los 1 betr. Grabenarbeiten JC 845,50 , 2 desgleichen u 451,75 3 Bachrcgulierungsarb.v.Stat. 100— 625 „ 1035,— , 4 „ „ „ 1058-2050 „ 1824,- , 5 , „ 2050—3462 „ 2448,— „ 6 die BetonierungS- u. Rohrverlegungsar-- beiten zur Herstellung von Stauschleusen „ 422,— , 7 die Betonierungs- u. Rohroerlegungsar- beiten zur Herstellung eines KanaleS u 1021,50 8 die Herstellung eines gemauerten Kanals von 80 lfdni. u 4800,— w 9 die Maurer-, Betonierungs- u. Pflastererarbeiten zur Herstellung von Kaskaden, Brücken und Stavschlcusen „ 1090,— , 10 desgleichen u 3400,— , 11 die Schlosserarbeiten zur Herstellung der Brucken und Schleusen , 3296,40 Pläne, Kostenanschlag und Bedingungen liegen in dec Kanzlei der unterfertigten Behörde zur Einsicht offen. Angebote auf aktengroßeni Papier sind bis zuni obigen Termin verschlossen und mit der Aufschrift: Angebot Feldbe- reiuigung Nicderweisel versehen der Großh. Bürger- nieisterei Niederwcisel einzureichen und haben in Prozenten deS Voranschlages zu erfolgen. B”/6 Friedberg, den 19. Mai 1909. Großherzogliche Kulturinspektion I. V.: H a n cf. ■■■■■■■■■■■■■ ■ l« teilte zd tetetesd mW E Vorzugs-Preise N für sämtliche : $ chnhwar en. 33 gg Ich biete mit diesem Extra-Berkaus bewährter Schuhwaren eine seltene Gelegenheit zu über- ® aus billigem Einkauf, zwecks möglichster Räum- g| uug des Schuhwaren-Lagcrs. V 8 £ ■ E3 a E ■ W ■ Ei ■ W E A W W W Q Es @ A (ä a ■ 3 W S W W 0 ■ a ü ZZ W 3 V ■ □ £ ■ W ■ Kiil!>er-LAiir- n. KnoMescl 1.95 KinOer-Lchiiiir-li.Knoxfftiescl2.15 £ Mäinhtn-TAnr-n. Knonfstiesel^MM m. 2.00 WWn-Zchmr-ll.KWMfelN^M. 3.10 Kinder-LAür- n. Knopsstiescl ISa 2.50 = Äinött-Ainiir- u. Knrnissiiesel 1Ä M. 3.- ® @ MMn-schM-n.SniWksclZW» ®. 3.50 g Z MädEeii-Ailjir-u.KnvufftiefclVKiK M. 3.95 ü Jmiikli-Mr.- n. BnMls-chniir- u. r- ® KWsstiefel M 5.95 ES Siimeib imit. Wem. Lchniir- u. Snoufüitiel an. 1.25 ® ßmen-Borkalf-AgriiffeOesel 6.75 Kmen-Rntz-Bnx-AgkSMAiefel 5.75 ® Hemii-Lirnlt-Znz- u. 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Es ist hieraus 51t ersehen, daß unser Verein das größte Entgegenkointnen gezeigt hat, weshalb die unparlantentarische Ausfälle in der Stadtverordnetensitzung ebenso unverständlich, wie unberechtigt sind. Hätte die Stadt, wie anderswo, sich mit den dort gestellten Bedingungen begnügt und vorher, wie in Mainz, sich mit dem Vorstand des Hausbesitzervereins in Verbindung gesetzt, dann wäre sie rascher und einfacher 511111 Ziel gekommen. v”/6 Der Borstand. Kmßyerck filr te GrHeWtim Hessen Die ordentliche «Hauptversammlung findet Samstag, den 12. Juni l. I., nachmittags!/25 Uhr, im Ausstellnngssaale der Kunsthatte in Darmstadt statt. Tagesordnung: Erstattung des Jahresberickts für 1908. — Vorlage der Rechnung für 1908, sowie des Voranschlags für 1909. — Entlastung deS Rechners. — Antrag des Ausschusses: Genehmigung der anderweitenBertoendungder Reineinnahme nach 86 derStatuten für 1909. 1 DÄ/S Nach 8 14 der Statuten müssen Anträge der Atttglieder deut Vorsitzenden des Vereins 14 Tage vor der Hauptversammlung schriftlich milgeteilt werden, widrigenfalls dieselben in der berufenen Versammlung keine Berücksichtigung stndcn können. Den Mitgliedern gehen noch besondere Einladungen zu. Darmstadt, den 10. Mai 1909. Der Vorsitzende des BerwaltnngSrats. Untertaillen aus vorz. Stoffen. laek Modapolam mit breiten Elegante Ausstattung, vorzügl. Verarbeitung, feine Batist- und Linon-Stoffe Stickereien verarbeitet 5 verseh. Ausführungen Stickerei- u. Spitzen Garnitur Marktstr. 17 Rittergasse 8 Modapolam mit Börtchen besetzt ■ W"$‘ Müller’““ Bade- u. 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Wahrhaft gute Kleidung muss aber ausgezeichnet sitzen, auch wenn sie längst nicht mehr neu ist. Regel; .»/, Nur guter moderner Schnitt bei gutem Material gibt dem Manne die wahrhafte Eleganz, Der besteRat) Wer elegant und wahrhaft chik gekleidet sein will, treffe seine Wahl b. J. Jttmann, Giessen l Sonntag den ganz*n Tag von 11-7 Uhr abends unenterbrocheo geoflnet. 50000 Carl Heintze, .tnaiuDgcn. Ziehung t. und 5. .Irini 11109 i25000 se@c ■ «000 XM« HM, Porton.L iU:0Pf.uUh 6 Um liV mir a m. e-D.ohJ. Liste —, und Dorio emptieUU 8 Gothaer eld-Lotierie 8337 Qildflewlnne a 1 Prim'e iiigusl Unger Spezial-Geschäft für: Kinderwagen, Sitz- u. Liegewagen, Sport- u. Krankenwagen :::::::: Ständiges Lager von zirka 200 Stück. Kinderwagen feines en gl. Muster mit Ledertuchausechlag, feinem Verdeck und Gardinen, Jlk. 14.50. 3037 Tclcvbou 'Waschmaschine Gut gebräunte tut die Rente! = Backsteine f;*'m» avAugeben lSV flbnmanii L flitnn auf Wunsch bet: =4, I V. 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