Erstes Matt ISS.Jahrgang Freitag IS. März 1909 erscheint tägli aicher ä Bezugspreis: Sonntags. - Beilagen: IW monatlich7bPs.,viertel- viermal roöchentlid) Jf a A ^k. A ▲ ▲ B ▲ ▲ A j4a a a a a a jährlich DU. 2.2Ü; durch SS5B|1*TAt>ATt Ai* II 1t "yAt A Ai* »ss sss Ul IviivILvL ZllKtluti wirtschaftlicheZeitsragen V U W H UM M M- W M- WR W tiL Zellenpreis:lokallbPj., Fernsprech - Anschlüsse: M M ~ ~ M auswärts 20 Pfennig. für die Redaktion 112, WW Verantwortlich Verlagu.Expedition bl • AID zflA <* <" ** für den politischen Teil: ML General-Anzeiger für Oberhessen • MZW bis MrmütagTTue” N»ta«,nr»ruck und Verlag »er Srühl'schen Hwre.=Bnd)= an» Steindruckerei 8. r-m-e. Reöaftion, Srpedition «nd Bruderti: Schulftratze 7. Ani-ig-nt-^^H^B-ck Die heutige^Nummer umfaht 10 Seiten. Die valtankriflr. „Die Lage ist ernsst. Ich bin sehr besorgt." In diese Worte hat Kaiser Franz Josef bei einem diplomatischen Diner am Mittwoch abend sein Urteil über die Lage zu- sMnmengefaßt. Auch in den Wiener diplomatischen Kreisen gilt nach einer Meldung der „Boss. Ztg." der Krieg mit Serbien als unmittelbar bevorstehend. Die Eröffnung der Feindseligkeiten wird spätestens am 1. April erwartet. Der Botschafter einer Wesknracht sagte auf dem vorgestrigen diplomatischen Diner zu einem Hofwürdenträger, der .Krieg mit Serbien ist leider unvermeidlich geworden. Wenn Oesterreich-Ungarn den europäischen Frieden erhalten will, dann rnuß es den unvermeidlich gewordenen Stoß schnell und kräftig führen. Die Meinung, daß der Krieg bevorstehe, scheint in Oester- reicb schon so al^enrein zu sein, daß kleinere Einleger ihre Gelder aus den Bankinstituten zurückziehen. Bei der Buko- wrnaer Sparkasse war der Andrang gestern so groß, daß die Wache einschreiten mußte. Nach einer Budapester Meldung der „Tägl. Rundsch." hat der österreichische Gesandte in Belgrad, Graf Forgach, seine Familie gestern in der Belgrad gegenüberliegenden ungarischen Grenzstadt Semlin untergebracht. Der Gesandte selbst verbringt nur die Amtsstunden noch in Belgrad. Der Ausbruch der Feindseligkeiten durch einen unvorhergesehenen Zwischenfall sei stündlich zu ermatten. Bei der unberechenbaren Haltung der Serben sind Zwischenfälle allerdings möglich. Im übrigen ober kommt es darauf an, lvie Rußland sich zu dem neuesten Vorschläge Italiens stellt. Das italienische Konferenzprogramm hat den Vorteil, daß es nur wenige Punkte umfaßt und die Abmachungen zwischen Oesterreich-Ungarn, der Türkei und Bulgarien einfach registrieren will und ferner erklärt, daß Serbien keinerlei Forderungen erhebe. Oesterreich scheint dem italienischen Vorschläge zuzustimmen. Man ivird nun abwarten, wie Rußland sich dazu stellt. Die bisherigen Meldungen aus Rußland und Serbien lauten recht widerspruchsvoll. Bedenklich lautet vor allem nachstehende uns unter dem gestrigen Datum zugegangene Originalmeldung: Posen, 18. Martz. Nach amtlicher Meldung aus Lhdkuhnen hat Rußland sämtliche Paßvorschriften für Reisende aus Deutschland und Oesterreich verschärft. Zei- inngskorrespondenten werden über Eydkuhnen nur mit einer besonderen Genehmigung der Petersburger Regierung nach Rußland eingelassen. Die .Grenze ist auf russischer Seite militärisch so stark besetzt, "wie seit dem Jahre 1879 nicht wieder geschehen. Von Interesse dürfte auch folgende Meldung feilt: Budapest,!8. März. Abgeordnetenhaus, Eine .Interpellation des Abgeordneten Nikolaus Szemers gab in Lber heutigen Sitzung Anlaß zu lebhaften Ovationen für den deutschen Kaiser. Szemers richtete an den Ministerpräsidenten die Frage, ob er geneigt sei, seinen »Einfluß auf die Leitung der auswärtigen Politik dahin «geltend zu machen, daß diese nicht in Passivität verharre, fjondern aktive Politik mache. Redner führte aus, wir An der Bahre IHattowsfps. Vorgestern abend ist die Leiche Mcttkowskys in einen prachtvollen Eisensarg gebettet worden. Der Sarg ist in dein Arbeitszimmer des Künstlers ausgestellt und wird heute abend ohne »vettere Feierlichkeit nach der Kapelle des Alten Lnisenkirchhoies ht Westend überführt werden. Hier, unweit des Sanatoriums, iiit dem Matkowsky Heilung suchte, findet heute nachmittag um •vi Uhr die Beerdigung statt. Hier draußen wird er dann an dec (Leite seines Sohnes, den er heiß geliebt hat, und dessen Tod ar niemals verschmerzen konnte, im Erbbegräbnis der Familie muhen. Indessen ist es möglich, daß noch im letzten Augenblicke üer Termin der Beerdigung verschoben wird, da der Geistliche augenblicklich auf kurze Zieit verreist ist und man erst telegraphisch mit ihm in Verbindung treten muß. Inzwischen laufen im Trauerhause immer mehr telegraphische ÄeileidSkundgebungen ein, erscheinen Kollegen und Kolleginnen, imnl der Witwe ihr Beileid auszudrücken. Gestern nachmittag sprach auch Generalintendant Graf v. Hülsen-Haeseler vor, um rn Namen der Königlichen Schauspiele zu kondolieren und einen .iroßen Lorbeerkranz mit Orchideen im Trauerhause nieder zu legen. T>er alte Gardeüobier Matkowskys, der bem Künstler jahrelang tuen gedient hat, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, seinen Herrn noch einmal zu sehen und stillen Abschied von ihm zu nehmen. Ob und wann die Generalintendantur eine Trauerfeier für bot Entschlafenen veranstalten wird, ist bisher noch nicht be- simmt. Es ist auch zweifelhaft, ob die Deutsche Bühnengenossen- i haft, deren Mitglied Matkowsky übrigens nicht wahr, des Künst- I as durch eine besondere Feier gedenken wird. Ein Brief Matkowskys. Vor einem Lustrum hat der eben dahingegangene große Helden- smeler folgenden Brief, der zugleich ein wertvolles künstlerisches ’ Glaubensbekenntnis enthält, an seinen Biographen Philipp Stein ^richtet: „Welcher Kimftanschauung. ich folge, möchten Sie er- > sichren. dlber Sie wissen ja selbst: ich bin kein Theoretiker ■ und folge keiner 'Kunsttheorie. Bei all meinem künstlerischen I Schaffen folge ich nur einer Losung, benu jung erhaltenden Wort Euphorions: Immer höher muß ich steigen, immer weiter, muß i icn schauen. Welche Rollen über mein jetziges Repertoire hinaus t io spielen möchte, will ich Ihnen gern verraten. Ich möchte dm alten Faust des zweiten Teiles spielen und mit ihm sagen d crfen: „Dem Tüchtigen bleibt diese Welt nicht stumm." Ich Kiiki^te den Gabriel Bortmann spielen und den Bildhauer Rubel, intb einmal zeigen, urie ich den Stil in Ibsens Höhenkunst auf- sosse. Ich möchte Hauptmanns Florian Geyer spielen — vor (iDlemi aber möchte ich vor neue große Aufgaben mich gestellt )r*jen, die rroch von keinem anderen gelöst sind. Nur allzu selten jrcttich sind ber artige Aufgaben, doch ich hoffe immer roieber: neuen Ufern lockt ein neuer Tag!" E.K. Sveu .Hedi-n und N-o-be 1. Bei seinem jüngsten/ Irrster sshufentHalt hat Sven,iHebin im intimen Kreise interessante brauchen vor dem'europäischen Kon^rt nicht zu erschrecken. Italien wird den Dreibund, nicht sprengen. Deutschland steht uns zur Seite. Kaiser Wilhelm hält neben uns aus in germanischer Treue. Bei diesen Worten brachen die Abgeordneten ohne Parteiunterschied in stürmische Eljenruke auf Kaiser Wilhelm aus. Die Interpellation wurde vom Ministerpräsidenten in der heutigen Sitzung noch nicht beantwortet. Die deutsche und die englische ziotte. Der Zufall hat es gefügt, daß der gleiche Gegenstand, die deutschen und die englischen Flottenrüstungen, gleichzeitig in der Budgetkommission des deutschen Reichstags und im englischen Unterhause behandelt wird. Wegen Platzmangels haben wir die sehr interessanten Verhandlungen der deutschen Budgetkommission nur sehr kurz wiedergeben können, während wir es uns ans dem erwähnten Grunde bisher leider versagen mußten, auf die nicht minder interessanten Verhandlungen imi englisclien Unter Hause einzugehen. Tie Reden, die im englischen Parlamente während' zweier Tage über deutsche und englifdje Rüstungen gehalten worden sind, spiegeln deutlicher als Monarchenbesnckie und offiziöse Artikel die Stimmung Englands gegen uns wieder. Tas Leitmotiv der englischen Redner war: England ist zur See nicht genügend gerüstet und wird in seinen Flottenrüstungen von Deutschland bald überflügelt sein. Me Uebertreibung liegt auf der Hand, aber in England scheint man ihr geglaubt zu haben. In der Budgetkommission des deutschen Reiclwtages hat Staatssekretär v. Tirpitz schon tags darauf die englischen Uebertreibungen festgenagelt. Aber ob das viel helfen wird. Man wird in England eben nervös, sobald von der deutschen'Flotte die Rede ist. Man verliert da gleich alles Augenmaß. Bezeichnend sind in dieser Beziehung die Ausführungen des englischen konservativen Unter Hausmitgliedes Lee. Tie Krisis, der die Nation gegenüber stehe, so erklärte er, habe das ganze Haus zu einer einnigen Partei britischer B ür geu geeint, die entschlossen seien, angesichts der gemeinsamen Gefahr zusaminenzu- arbeiteu. Redner betonte, die Umstände erforderten, daß alle 8 Treadnoughts auf einmal bestellt und so schnell als mögÜch fertiggestellt würden. Es sei kein Grund zu einer Panik, wohl aber Grund zu einem prompten und schleunigen Borgehen vorhanden. Deutschland habe in den letzten 12 Neonaten 9 Treadnoughts auf Stapel gelegt, roarum sollte es dasselbe nicht dieses Jahr wieder tun? Deutschlands Berechtigung, Schiffe zu bauen, stehe außer Frage. Bezüglich Deutschlands Erklärung aber sage er mit aller Achtung vor dieser Erklärung, daß iie in praktischer Hinsicht nicht das Papier wert fei, auf das sie geschrieben sei. wenn sie nnrklich überhaupt dem Papim anvertraut sei. Premierminister Asquith unterbrach hier auf, den Redner uirb fragte, ob Lee einen Unterschied mache zwischen einer- mündlichen und einer schriftlichen Erklärung einer fremden Macht. Lee erwiderte, er wünsche nicht in eine Ev örterung gezogen zu werden, die es scheinen lassen könne, als ob er Betrachtungen anstelle über den guten Glauben Deutschlands. (Beifall.) Lee führte weiter aus: Wenn auch die Versicherung Deutschlands immer annehmbar sei, sei sie sicherlich doch kein Faktor, der für das Programm, das erst in zwei Jahren von jetzt an wirksam wäre, in Betracht zu ziehen sei. (Beifall bei der Opposition.» England habe von Deutschland weit bestimmtere Versicherungen erhalten, daß ds seine unbeugsame Absicht Ui, sein Programm, auszuführen, was immer auch England tue. Die englische Regierung ernte die Früchte ihrer Sparsamkeit, ihres Zögerns und ihres Schwankens und der Tag wäre für das englische Reich ein übler, an dem Englands Oberherrschaft zur See sich ftüben müßte auf die unbeglaubigte Aw- nabme der Negierung und auf Versicherungen fremder Mächte. (Beifall bei der Opposition.) Nicht unreine Macht-Standard , sondern um eine Dreiviertel macht-Stan- Mitteilungen darüber gemacht, auf n ise er mit dem verstorbenen Alfred Nobel zuerst bekannt wurde. Der schwedische Forscher war damals noch junger Student, aber in seinem Kopf entstanden die Entwürfe gwßer Taten, die ersten Reisepläne. Sven Hedin hatte kein Geld: zwär war er bei der Regierung um ein Stipendium eingekommen, aber die Antwort ließ auf sich warten. Der junge Student kam schließlich auf den Gedanken, dem berühmten reichen Landswmm, der damals in Paris lebte, Zu schreiben und ihn für sein zeuttalasiattsck)cs Reiseprvjekt zu interessieren. Tie Antwort 9tobels begann wenig ermutigend: „Ich bin kein Anhänger dieser geographischen Forschungsreisen, die mich heutzutage wie ein Anachronismus anmuten. Vom einen Emde der Welt zum anderen sind die Vtenschen durch TelegrapkMn und Post verbunden: es gibt in Asien Neugierige ober Gelehrte, die bnn Reiseziel näher wohnen als Sie, und die eS beobachten und beschreiben können. Ich glaube. Sie könnten für Ihren Tatendurst ein besseres Feld finden. Aber um Ihnen zu zeigen, daß ich nicht immer logisch handle, schicke ich Ihnen beiliegend zugleich eine Art Dementi meiner Ansicht." Dem Brief lag ein ziemlich hoher Scheck bei: zusammen mit dieser von Nobel genisteten Summe und dem Stipendium der schwedischen Regierung unternahm bann Sven Hcdin seine erste Forschungsreise. — Der KlinikdieneoalS Dozent. In Wien verstarb nach 26 jähriger Dienstzeit der Diener an der chirurgischen Klinik Josef Brvger. Zu seinen Pflichten hätte es gehört, den Vorlesungen beizuwohnen, um die vor zu stell enden Patienten zu brin- 9en und wegzuschaffen, Präparate zu holen usw. In den Kenntnissen, die er sich in der Chirurgie und vor altem in der Prüft, ngs- techmk gesammelt hatte, unterwies er seit Jahren die angehenden Aerzte in stark besuchten Kursen, die er irr einem Gasthause abhielt. Er zeigte dort das kunstgerechte Anlegen von Verbänden und erzählte von intereffanten Fällen, in benot Prüflinge das seltsame Leiben eines Pattenten tstcht Tratten feststellen können. Ntehrere hervorragende Professoren, die an deutschen Universitäten CHirn gie lehren, haben seiner Zeit die nie gesästvärrzten .Kurse Bvogers belegt. Einmal jährlich, unmittelbar vor Beginn der Weihnachts ferien erschien dieser inrcf) auf dem Katheder des Härsaales. Er bat dann um (Waben für die armen Patienten, die das Weitz- nachtsfest im .Krankensaal der Mtinif verbringen mußten. Die Studenten spendeten bann stets zahlreiche Gaben. — Eine Denkschrist um Einführung einer weltlichen E idesfo rme l hat der deutsche Mvnistenbund an Bundesrat und Reichstag gerichtet. Die Eingabe fordert, baß jebem, der durch die Ablegun-g des bestehenden dogmatischen Eides sich in feinem Gewissen in irgend einer Weise bedrückt fühlt, ob er innerhalb oder außerhalb deo kirchlichen Orgam sation steht, gestattet sein sott, durch die vereinfachte Formel ,^Jch schwöre es" sein Zeugnis zu erhärten. In gleicher Weise sollen Aenderungen in den bestehenden Bestimmungen für die Vereidigung von Schöffen und Geschtvorenen, Sachverständigen, Beamtcur usw. vorgesehen werden. ba rb handelt es sich. (Welche grenzenlose Uebertreibung!) In der Erwägung, baß, wenn bic eine Piacht Deutschland sei, Oesterreich nicht außer Rechnung zu lassen sei, das kldrzlich ein Programm angenommen habe, das feiner jetzigen Flotte drei Dreadnoughts hinzufugt. Mchdem Lee feine Rede beendet hatte, teilte Gordon Harvey, der im Namen, der Radical Ewnomiste eine Resolution hatte einbringen wollen, in der bas Anwachsen der Flottenausgaben angesichts ber freunbschastlichen Beziehungen zu den fremben Mächten verurteilt wird, mit, baß er seine Resolution zurückziehen wolle, ba bic Erklärungen der Reaievung das Haus und das Land von ber Mtwendigkeit einer Verstärkung! ber Marine st reitkräftc überzeugt hätten. Der Parlamentssekretär der Admiralität, Mac, Na Mara, führte alsdann aus: die Rebe Lees war übertrieben und bcun-> nilstgend. Tie Regierung erfamitc den Ernst bet Lage und traf die nötige Vorsorge, ihm zu begegnen. Es ist kein Grund vorhanden, zu versuchen, uns ditrch hypothetische Möglichkesten, die vielleicht nicht eintreten können, gruseln zu machen, ober denen, wen-n sie eintreten sollten, entgegenzutreten wir vollauf Zeit hätten. Unter den trübsten Aussichten würden wir Ende 1910 zehn und Deutschland neun, Ende 1911 sechszehn und Deutschland dreizehn Dreadnoughts haben. Wenn Deutschland bezüglich der beiden letzten Programme eine Beschleunigung eintreten ließe, könnte es April 1912 siebzehn Treadnoughts haben. In diesem Falle aber würden wir, wenn England me vier tu] dem jetzigen Programme als eventuell vorgesehenen Sckpffe am 1. 'April 1910 auf den Stapel legt, im März 1912 zwanzig gegen siebzehn Dreadnoughts Deutschlands haben. Heute hat England vier Treadnoughts vollständig in beit Dienst. gestellt. Wir gewannen Erfahrungen, die die Regierung befähigen roerben, bert Gefechtswert ber folgenben Dreadnoughts wesentlich zu erhöhen. Noch mehr: Dentschlanb wirb bis nächsten Herbst nicht einen einzigen Dreadnought haben. Es ist nutzlos, so zusprechen, alSobEnglandüber Haupt keine Flotte gehabt habe bevor es Treadiwughts hatte. England hatte 40 erstklassige Schlachtschiffe, die noch 1912 unter 20 Jahre alt fein werden. Es sind nicht zwei anberd Mächte vorhanden, die zusammengenommeui eine so ausgezeichnete Reserve befitzen. Kein! Land habe .Kriegsschiffe, die mit denen aus „Nelsons Großbritannien" vergleichbar seien. Großbritannien habe auch eine Flotte aus 45 Panzerkreuzern. Keine Zweimächtekombination könnte solche Flotte in See setzen. Die Flotte sei so gut, wie sie stets gewesen, wenn nicht besser] als zuvor. Die englische Regierung würde stets be=* reit sein , über eine A brü st u n g zu verhandeln, aber die semnßauch gleich zeitigerfolgen. AnEng- land kann m nn billiger Weise n i ch l d a: s A n f i n - neu stellen, anzufängen. Ich persönlich, Hinte Mac mafa hinzu, führe Feine K darauf, daß wir die Lage vuhig und leidenschaftslos geprüft haben und bei dein angelangt sind, was wir für das MinimüM davon halten, was nufere national« Sicherheit erfordert. Man sieht, der Vertreter der eirglischeir Regienmg bat es für nötig gehalten, menigftenö den gröbsten Uebertreibungerr hinsichtlich ber deutschen Flottenrüstungen entgegeuzutreten. Sonst aber gewinnt man aus den Debatten int englischen Parlamente! nicht gerade den Eindruck, als tmvm man uns neuerdings jeif seits des Kana les freundschaftlichere Gefühle entgegenbrächte als bisher. politische Tagesschar». Die Finanzkommission des Reichstags setzte gestern die Generaldebatte und die Beratung über den § 1 des sEittwurses des Weinsteuergesetzes fort. Die Konservativen und die Reichspartei brachten einen Antrag ein, ber anstelle ber Flaschensteuer eine allgemeine Weinsteuer bezweckt, eine Weinsteuer für Wein unb Traubenmost im Werte von mehr als 40 Mark für ben Hektoliter von 7i/2 Pfg. für den Liter festsetzen will unb gewisse Befreiungen von ber Steuer vor sielst. Die! Kommffsion überwies mit 12 gegen 10 Stimmen bic Vorlage mit bem konservativen Antrag an die Subkommisfion. Diese soll sich auch mit ber Frage ber Besteuerung der alkoholfreien Getränke beschäftigen. Heute soll die Juseratensteuer beraten werden. • Der Marineetat in der Bndgetkommiffion. Die Budgetkommission des Reichstages erörterte am Donnerstag in Fortsetzung der allgemeinen Aussprache beim Marineetat die Frage der Ersparungen. Der Staatssekretär wendete sich gegen die Behauptting, daß in der Marine aus dem Vollen gewirtschaftet werde. Die iVerwaltung selbst habe ein Interesse an einer rationellen und sparsamen Verwaltting. Von freisinniger Seite.werden darauf die Unterschleifc auf ber Kieler Werft zur Sprache gebracht. Nachdem noch ein Zentrumsredner zum selben Gegenstand gesprock>en, weist der Staatssekretär ben Vorwurf, als ob die Vorkommnisse auf unseren Werften irgendwie mtt russischen Zuständen in Vergleich zu stellen seien, mit großer Schärfe zurück. Ein nationalliberaler dlbgeordneter empftehlt schärfere besondere Revisionen, event. Heranziehung von Treuhand- gefellschafteu.. Der Redner kommt auf die Erklärungen Asquiths imi englischen Unterhause zurück bezüglich des Flotten- Programms. Hätte man nicht zu einer Verständigung mit England kommen können? Staatssekretär v. Tirpitz verweist auf die! Erklärmigen, bic der Reichskanzler in bezug hierauf im vorigen Herbst gegeben hat. Mit Rücksicht auf die Debatte im englischen Unter berufe über das Flotteuprogramm erfuefjt ein Zentrums- abgaorbneter um Ladung des Reichskanzlers unb des Staatssekretärs des Auswarttgen Amts zur ittichsten Sitzung. Die Budgetkommission beschließt demgemäß. Weiterberatung am Freitag. * Der Poststreik in Frankreich. Der gegenwärtige Stand des Post- und Telegraphenstreiks wird folgendermaßen gekennzeichnet: Parisi st von derübrigen Welt fast vollständig a b g e j dj n i tt e n. Die Postbureaus, non benen eine ganze Anzahl geschlossen sind, lehnen die Annahme von Ettiscbreibebriefen ab. Briefe nach bem Auslande njerben nur vereinzelt befördert. Tie Trucksachenboten haben die Arbeit entgeftellt. Lfftch ber Streik ber Telephonistinnen ist fast allgemein geworben Die Streikbewegung nimmt einen be benkrtch en Umfan g an. Die meisten Blätter erörtenti -lEe großer Beunruhigung die in bas gesamte öffenttiche -teven ttet einschnetoenben Folgen des Post- unb Telegraphenstreiks. Der heuttgen Kammerverhandlung wirb mit anßerorbentlicher Spannung entgegengesehen. Die Regierung sicht vor der Alter- natrve cnttoeber Niederwerfung ber Anarchie ober Preisgebtrng iegltck)er Autorität. Im Hauptpostamt kam es gestern zu hef- ttgen Auftritten, rnbem 600 Druckfachenboten die Brief-* träger von ber Arbeft abhaltcn wollten. 200 Schutzleute und y 3 y/, 2 ie 4 5X gemeinde. 3n der Johannestirdfc k * 8 -ue l'.JM. St li 4V(tl 64i«'< eurttv 137.00 IM CO |4*.0C 194.70 Canada E. B. . . , Darmstädter Bank . Deutsche Bank Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . • Tendenz, fest. 18 4“ 144«» 116 SO »k 116JW 116.75 177.U- 178™ 109.50 IM.3) 1^7 00 von Eefctzesbückiern tm l5tamcn e«r M emso »K W. Vormittag; 9'/, Uhr: Pfarrer Be chtolshel m e r. BormittagÄ 11 Uhr: .stinderkirche für die L,nfa«genieinDe. Ptarrcr B e ch t o I s h e i m e r. NadnnittagS 2 Uhr : Piarrcr 11 u 7vür niorm imb Inhalt aller unter dinier Rubrik ft eben Den Anikrl übernimmt Die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Kaum aloubltd), aber ivohr, das; »lian ieit Monaten, saae und schreibe, Irge uner sich mmilie» Der Stadt G.'»en : auMich niebetgetanen hoben und sich mit -"ori-ebc auf Dem Selter: iveg beninut a n ft e i n. Montag, den 22. März, obeubo 8 Uhr. Vereinigung bet konfirmierten weiblichen Jugend der Maubäns »ememde. Ticn5iag den 23. März, nachm. 4 Uhr, im Matthäus, aal: Frauen-MisnonSverem. TienStag den 23. März, abends 8 Uhr: Vereinigung ber konfirmierten weiblichen Jugend der Marku-gememde. Trreiiag den 26. März, nachmittags 5 Uhr, un ‘l'latthäi* saale: Versaminlnng des Eenieinde-Iraneiwereui- der Wiaitl)äi* Vormittags von 67. Uhr an : O-elegcnhcit jur heil. Beicht. e um 7 ihn : Tie erbe heil. 'JJIeffc. „ um » Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhr: peil. Blesse mit Ptedigt. Mllltargouc.dienst. Nadinuliags um 57, Uhr: Chnslenlehrc, daraus Sakrameiitatiich>! Bruder1chast»-Andacht. Atittivoch abend nm 6' . llhi ut >i-?l,'.di.hi Garorsten wurden aiifgebohn, um die Drnckkach uootcn au- dem Postgebuude ;u tiiifcriidt. Man wird versuch, n, die Beiörderunq der Bncndcfc und der Trucksach. n, wie dre 3uftrtlunq oex Pott tu Paris mit pilic von Soldaten üitrchzuiühret' In drn Haimnn loeUnte wtrl» das 4'krfidu verbreitet, daft Die »regierunq, vm Dni Wideeftand der Streikenden zu brechen. men «' '.tzentwur» । iiibttnarn wolltc, durch welchen die Angestellten hei 'Soft und Telegsaphenverwaltmig, di nodi dem Militird enit unterlieqcn. mcbiiiiiert werden sollen Tie Iolge dieses i.« nhvurie# märe, Do»; dutenigen Pott und Tekaraph. r -lngeftellten, roeldh- den 2 mut veno.’igerii, vor i as Kriegsgericht g'itellt werden tönnen. Wcrudjiiueiie verlautit, das Syndikat der lLisenbahn* beamten wcrdc el. nialls Leflimmt n>erb;*n, itd) mit den au» iHiitbiflen Poft iniD lelcgrapbenbcamten solidarisch zu er* Hären. k te. H. Meteorologische Beoduchtnngeu der Station Mienen. 1 , iWt -H 6 k Vv 4 hmilk k ocfiagtcn au ----------- , ----- - . - - . . - . . Tagegcn sci her Bor sitzende mit Recht ernge'chritten und es »ei eine durchaus berechtigte Forderung unietet Zeit, die Zeugen, etc vor (Bericht nur ihre Pflicht tun, vor Beleidigungen zu schützen. Auch r-as Lberlandesgericht habe das Benähten des Vorsitzenden tür richtig anerkannt und mciter scftaeftellt, das; Dr. Iulda aller oings in »einer red)tsanwaltlichen Tätigkeit, zeitweise cin^rcdü erregtes Temperament zeige. Vor allem lwbe danach Dr. Iulda feinen Anlar gehabt, hier im Hause über das Berhalten des betr. Vorsitzenden in dieser Weise Beschwerden zu führen. (Beifall.) '.'Ibg. v. Brentano meint, er »volle aud» hier das WoN crflreiitn, damit man nicht glaube, das; er dre Sprache verloren habe. (Heiterkeit.) Er könne fid) aber kurz fassen, ha ihm ca» meiste van seinen Mvllcgen vorweg genommen worden sei. Tic breiten Erörterungen über den ^all Erbach Erbach hätten hier int Hause niemand genicht und nur Moitcn ueruriadtt; hier irSre »oeniger, mehr gcivrien. Tic moralischen Mvi'tcn hatten die Verirandren des Eräfl. Hauses zu tragen. Tic Ausführungen Wohl kaum eine Strafte wird so sehr durch das Bettel- u »r w e i c u heungeiucht tuic die SteinItrafte. Tac l o.ijet wurde sich den Dank vieler 21nioobnev cruxibcn, ivemi sie ihrer- leit» auch etwas zur Einschränkung d-etes Hebelftoiibed beitragen wurde. I i)eni|a)c oiveitc Kammer. Darmstadt, 18. März. Am Regierimgstisch: 3taat»nmm"ier Ewald, svinanzminifter Gnauth, ('h’beimrot Pudel, Ministerialräte Lorbacher, Süssen, Regierungsrat Schwarz. Das Haits setzt jiad» der um 9», Uhr durch Pizcpräjident Marell eröffneten Sitzung die Beratung des Iustizelats fort. Etaatsminifter Ewald betont in »einer Einleitung, das Münsterium erblicke m der allnibrliilicn Iustizdebatte immer ein wertvolles Material für die '.'lussichtsbehörde Den nom Adg. Dr. Ittdmayer dargelegtei» Grundsätzen für die Änsbildung ber Referendare könne ei namenS bv - Justizministeriums völlig bciflimmen: es seien auch fduni seit Jahren ähnliche Berfü niingcn erlassen worden Unzutresfend »ei, daft die Rejerendare hniipti(id»lidi jur Verrichtung mechainschei Arbeiten herangezoge»» itürben. Jlbg. Dr. Iuckmayer: Ist doch so!> Ten vom selveil Abgeordnete»! gemachten Porjchläg'ii über die Prusnitgen könne er nicht jnftüumen, nud» nicht der Behauptung, hast das Etamen letzt eine ".Hrt Oiedachtnisprüfmig sei. Tas ictzige Prusnngsshstem, Das ist eben eine böse Zeit. Frau Müller - letzt nicht mehr Winter und doch auch mcht Sommer. Wer da nicht ren tic holt »ich leicht einen mdninen wind#- Himmel aber fei Tank — bei mir iü alles «chniD. .W d-'p» heu Aauö atUlt Sodener Mineral Vainlien un Hau uns bei mir boten ne nie einen Julien und »o recht erkaltet nuo wir nie .>aod achte Sodener und eben wirtlich Hei* ^unberbiniiri Und billig nut Vh. die Schachtel, die man überall tiwfen kamt. Vo^cn ^ie Och aber iimet keinen Umnanden irgend eine Rachabmi,ng an«bangen- 'viideru verlangen Sie immer ausdrucktich sic achten 4 »s 6 eutäat 1*. le 4 Jul,NI yw h. 4‘*0dL e nuen Mr»b»c’t und 1B7 U9ö Tonnen rtok» bc , 17. .18. Lberlande-aerübt .uq l.n>en w.rden. Redner mißbilltat die Ber- n -ndung akademisch gebildeter Beamten als i'lericht Schreiber. 4.ie Bemerkungen Dr. CfarniÄ über die Ärbeit^ictt der Beamten wolle er, Redner, namentlich auf die töteten Beamten beziehen: ihm rrerde versichert, bar. z. B Oer Präsident der Cberredmunge kammer bei crnem halt von 11 (XX) Mark nur "« rtieiben lüg luh zu arbeiten habe. Hört, Hört Tie Errichtung ber neuen Iustizgebäude in Tarmftadt und Main. sei durchaus anerkennens- iv. rl. diebnet beipridM Dann den Trail Erbach-Erbach und rügt »charr die Wencbmigung des flnn nrechts, die um so weniger vernänd- lich sei, da der eine der beiocn täraren als Navallerieoftizier ein Einkommen von mindestens 600 Mk haben müsse. .’.uDem habe tic Mnlter t>s traten erst kürzlich 1*: Million geerbt und da bitte »ir »vohl mindestens die moralische Pflicht gehabt, ifcrc Söhn tm Prozeft ;u unterstützen. ^5,dner verlangt eine rwd.niahgc Prüfung der Einkomm n-verhältnisie der beiden (Graten, und kritisiert dann noch eme Reihe weiter-r ?yälle aus ber xtulhfr- Irajt«. 3um Schluft kommt Ir. ^Z-ulda aur seine eigene Ber urtfilung ;u 100 Mk. Strafe wegen Unaeb-.ihr vor C4end)t, zu sprechen Er tadelt in schroffer Weife das Berhalten des betr. Straikammervor'itzenden gegen ihn und sucht nachzuwei'en, datz ne Berurtiilung gerade in seiner Eigenschaft als '.Ibgeordneter erfolgt sei. Oegen Den betreffenden Borsiyenden seien auch !dx>n viele andere Beschwerden erhoben worden untrer sei der Meinung, oaft die Behörde einen derartigen Beamten, trotz seiner nuten »uristrichen Fähigkeiten, nicht hätte auf einen derartigen vollen »teilen dürfen. Staats- und Justizmrirrster Ewald cniaegnet dem x»r- rebner, er könne im Augenblick die vielen vorgebrachten yälle nicht näher prüfen. Bezug!. be*> Angriffs auf den Borsitzenden Der Strafkammer konstatiere er, daft der Ausgangspunkt der 4 U € 4 CesdiästS,ahr l‘J08, »mc wir bervits »rüber an kündigten, eine I ividenoe von l<> Brozent, un Bortalnc II Prozent, uir das 60 Millionen Mark betragende 3tanimfapital und von 4* ■ Prozents für die 10 Millionen Mark Borzugs Aktien und »war vom Tage der Eiuzahlun.; an zur Ausschüttung. In Nm P0rlieacni.ii vkutiKtäbendu wird u a. teiagt. iXjb der Anfechtung-Srr.'zis, dcd Iiskus gegen die BefchUuse Der (»kneral Versammlung vorn 4 T* atber 1006 seine cndguttige Erleo^giing dadurch geiunbai Hal, daft das 3in Kiskus gegen das Urteil bei Sbeilanoesgenchts vanun >ur llrt- il vom 25. Marz !' »8 zuriickgcvicseu hat 2^ un ist e n al ueiu$iurt, oaft die L'ageiuurr tc am 31. Teiembcr luüb ins dürften v. Bulow vor Ter tsirkische Minister des A tt s »v ä r t i g e n, stitfaat Pgjcha, Der gestern früh um 6 Uhr von Petersburg fomiueub ut Berlin eingetroffen und im Hotel Bristol adgestiegen »var, mürbe von» türkischen Botschnster auf dem Bahnhof empfangen Tie oe»den Staatsmänner halten im Hotel eine sehr lange und, mic es schien, sehr ivichligc Konferenz. Spater trat ein Hoskurter des Kaisers ein, der dem Minister eine Einladung zur ^ruhstiick^afel überbrachte. .. m o i | c r i d d) t „>? ohengoHern" hat Befehl erhalten. Die Mittelmeerreise endgültig auszugeben, Ter Major a. T. r a f zu Uijnar, der feit über Jahresfrist in Stegburg die vom Kriegsgericht der 1. Otorbc Tititjion verhängte Gefängnisstrafe verbüftt, hat dem „Berl Börj.-Eour ' zufolge feit deut 1. Februar d. I sre :villig auf den Bezug bei ihm gesetzlich zu stehenden Militörp-nfion verzichtet. Tiefem B'rgehcn ist «straf Wilhelm von Hohe ii au, gegen den s. Z. ein Ehrengericht gesprochen Hal, gefolgt und hat dem preuftischen >triegSmi>iislcrium eine au-.'druckliche Berztchtleistung auf seine dienstlichen Be stelle die Enahr, das; Der Kandidat zu» Anwendung unlauterer Mittel verleitet werde. Inbetreff der Besctztmg von Oiichterslellen mit Assessoren bemerke er, daft eine dauernde Besetzung in dieser Weise allerbinn» gcsetzlid) nicht julaiiiq sei; die vorübergehende Besetzung mit Assclsoren geschehe in Rücksicht aui die gegenwärtige Finanzlage und ..Ultra Posse nemo vbligantr". Eo tr^.e üdngens in dieser Hinsicht eine allmählich' Besserung ein, indem ver^ schied« n ni m Rid)t rstell n gesdwsfen würd' n T,; brinru Dann über die Annahme der Kriminalität ausführliches Material zimi Bvrtrag Tic Iunahote bei fugend liehen Berbiedren, nanientlidi der Diebstähle, Üöroerverletzuua u»ll> Sad»bescti«idianii.i gebe sehr stark zu Teufen '.’üilafi. vorn Jahre 1HB6 1906 fei dei Prozentsatz der iugcnblid)en Berurtiiltcl» um 31 Brozem in die Holx gegangen Besonders 'Ji Dein helfen w iic etnv crheblidie Steigeruno d- r jugendlichen Berbredien auf, wobei Mainz an der Spitzt stehe, während in Ober dessen rm ganzen günstig abidilieiu. Mim könne Den lliiicridtieb zn-iidren den beibai Bro vinzeii besonders durch die 'Bnnhicbenheit Der städtischen und der ländlichen Berhältimie erklären Mait fei zur Beseitigung dieser bebauerlidKii Iatiache zur Einführung des bebrngteit Slrai aufschnbs und der Errichtung von Iugendgerichtsdösen geschritten, doch »verde eine entschiedene Wendung nun Bessern erst narb der fteviswn d, r HkrajProzeßordnung ern artet roerben können. Sieben der günstigen cruebhdwn Wirkung des StrafauH'dnlbs, Die Redner durch '.Hunibning von Zahlenmaterial näher darnit, nnrDc besonders der Erziehung bestrafter Minderfähriger voll- Äufnicrksam keit juflctocnbtt So lange aber das ürimmalitatsvrüizip in Weitung »et. römthm diese MaftnaInnen nur wenig cmivirfen. Tie Instizvenvaltnng fei eifrig bestrebt, Dao Verfahren des Jugend Gerichts mt 'Habnicn der beitebenben ('»efevgebung nach Mögt id- len ansnibauen. Der Minister spricht uim Schluft die Hoff iinng ans. daft. »nenn man »ich später wieder einmal mit der 'vrage der MrrminalüAt der Jugendlichen zu beschäftigen habe. Die Ermbnu'ie in den Städten ebenso günstige sein werden, wie letzt aut Dem Lande. Äbg Tr u l D a iminidn zunächst eine stärkere Beteiligung d«>» Vitrem hm. ui > an der ^edttsprechung und empfiehlt, and» m Den ivortbilDnilgsschuleii über Rechtskunde zu unterrichten 'xU ber bevoritebcnttcn Reform Der JualprazeftorDnuiig müsse Daran» Bedacht genommen werden. Daft ein llebctgaii.i des B-ir i'tbetruds zum 2hut«bririeb »erntteDen werde Es ioflte auch Ut stranaclnii eine Berufting zulässig fein Tas Einschreiten De* etaatoannMlt« au, VUtieuTt müsse aufrecht erhalten werden Eine Bestranmg Der üblen .'.'achrede uadi IKh bähe er ür de denkluti m-etl unter Um »tau Den auch die offen tlidte Erörterung von allgemein intercnnteiiDcn ,fallen wie dem Voll Eulen bürg und Der «ache Erlach.Erbach hlbn für die Abgeordneten per buiDen werden konnte »i Dnei behagt Dann des sie i zunehmende 'Jtun*alkH»roletanai und empue! i d ^unellunq • innerer ?tn walte zwects Verbesserung i , i v-ge •• furmrnaller; r» foUen auch alle «nwäld . rtretuna ? • 1> in Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt ron der Bank flr Haa4»l und Industrie, Giessen. KrankInrter Hörnv, IV. 4täu, 1.15 > br. Angriffe durchaus nicht geeignet sei. Dieselben trgenbmu zu^inter- stüpen Ter 7lbgcorbnetc I^ulda habe hier keinen obicktiven >2tand- 4. unft eingenommen Selbstverständlich habe Der Vorsitzende einer Strafkammer Die Pflicht, sowohl die Pedttsanwälte, nnc Das Publi kum anständig zu behandeln u. wenn sich die Sachen so verhielten, wie sie Tr. Iitlda hier darstcllte, so würde ohne srragc gegen Den betr. Beamten ein Tiszivlitrarversahren eingclcitet worDen sein. Es hätten aber sämtliche beteiligten Instartzen, inbetreff Der Verurteilung Tt. .rulDas, dem VonitzettDen medrt gegeben und Das Vorgehen desselben gebilligt. Tr. Iulda war in i<*incr fftebe vor Gericht, vom VorsitzcnDen mit her Bemerkung unterbrochen norden, Daft er zu solchen '.'(Unfällen gegen einen Zeugen, wie: „Sie haben es seinerzeit hir geschmackvoll gehinhen, Den 2(n Denunzieren usw." keine Veranlassung gehabt habe. z»ügc zugehen lassen. ______________________________ Ausland. Die niederländische :H eg ierung will den vereinigten Namincrii iwridtlagcn, im H-alle Die 'Jiad)folg< während Der Min Deriährigfcit des Ibrjnfolaei^ in Betracht kommen sollte, die Regentschaft der Königin Mutter anznvcnraueil iuit> tm ?rallc teren Bihinderung tun Prinzen Heinnd, als Reaentcn in Stell Vertretung der Regentin ui bezeichnen. Im ^übrigen wird der Prinzgemahl erster Parntund des minorennen Souveräns werden Ter französische General de Je r ron ist megen feiner bcleidtgenhen .'leufterungen iibcv die .noloinaltrupve fein cd >»oininandos über Die Touloner 2 Nslonialdivision enthoben und nad) Paris als Mitglied des technischen Infanterie ^Komitees berufen worden. Tic rumänische Regierung hat Demissioniert: sie bildete fid» aber wieder unter Bratianos Br^sidium mit 2lusschluft DeS früheren ÄTiegSininisterS ‘.•I»ereilu 91 m e r i f a ter deutsche Botsduifter in Äa'hington kün bigt Dem Staatsdepartement an, TeuinhlanD wünsd^e eine Ber einbariing über einen SchieD-gerichtsvertrag. Ter i t a lieniidie Botschafter Hat Dem Staatsdepartement einen Vor ichlag unterbreitet, eine internationale Ei n wa nderungS itonserenz ein$uberufen. Tas Komitee für Mittel und Wege hat die larifbill ohne ^niayantrag an Das Repräfen tantenhauo zurackgehen lassen 3*7/, Rcichsanleihe. • . S7. do. . . . 8*/,•/, Konsola • • • • .37. do 87,7, Hessen . . • • • 3* ,eL Oberbesscn . . . 47, Ocslerr. Goldrente . . 47,7. Oesterr. .Silbenente. 47, Ungar. Goldrente . . 4e, Italien. Rente . . . 8*/, Portugiesen Serie I . 87. Portugiesen , ITT . 4l/,7, russ. Staatsanl 190h 47,7, Japan. Staatsanleihe 47, ConT.Tdrken von 1WS Türkenlose . 4"/, Griech. Monopol-Aul. . 47, lassere Argentinier • 37. Mexikaner . . . . 47,7. Chinesen . . . . Aktien! Boebnm Guss Buderus E. W. ... • M Tendenz: rahig. n ■rjat । N. t r rfaimt werden, coft bei länger m Trortirtzcn Der idnr«brn ston- iimhut es nicht mö.ilich rridinnt. Di.- 3örC*ninq durch eine i?rt» »chrritende V rmebrung der Ben int aui der b sberigen Höhe zu r alten Es tritt niflm br Dir X ' ic nhiafrit ein, die ^ör- e nin -, cem ".Ibian antuvonn ? rch Die t'b.i‘eni(Nift genötigt _ Tr. GutsleischS in der Sadp.' hätten allerDings Den Eirtdruck it wecken müssen, daft er eine starke Lanze für Die Erste .stummer Drechen wollte. Die bisher von der freisinnigen Partei in schärfster Weise bekämpft wurde Zustimmung.) Tie Maftnahmeii der Regierung gegen die Güterausfchlachtnitgen seien freudig zu bc grüf'cn: inan solle dahin streben. Der lstüterZertrümmerung auf Wrunö Des § 38 der tvewerboordnung n>citer entgegenzutreten. In t et reif deS ehelichen (^iuerredns sei zwar von Der Regierung in dankenswerter Weift eine Erläuterung in Der £effentlid»fcit erfolgt, es sei ,edoch audi eine weitere Äufklärung über die Eheverträge crforbcrlid». Redner rügt dann eine Reihe von Mift ständen in der juristischen Praxis und bespricht Darauf Die Revi'ion der Strafprozeftordnung Wetrn Darüber geklagt werde, datz cs zu viel Assessoren gäbe, so sei darauf binuiivciicn, daft die umgen Herren viel lieber in Der Stadt SckwriVerdienste verrichten, als lid» auf Dem Lande praktisch. MVnntni’jc anzueignen. So )ud)c ein «oliege dieses Hauses schon seit 3 Wochen einen Assessor für Alsfeld und könne keinen i'inden. Im EtMtnafnim wurde ui viel klassische Pb.losophie und Mathenmtik getrieben. Ec »chic aber an der Erziehmig zum Willen und Wollen und zun praktischen Leden. Abg Tr. Pagenstecher habe mit Recht au Die englii'chen Berhältnisft im GerichtÄvesen exernvlinziert. Iüi die Schreibgchilfen müsse befer gesorgt werden Hier wäre Spar »amfeit Mnauierei. Tr. Iulda hätte besser getan, feine etgeiu Sacke hier nicht selber zur Sprache zu bringen, eS fehle ihn Coch Die nötige Cbiettivität dazu. Zum Schluft spricht Redner seine I-reude aus, über die Versicherung des IustizministerS, daft er in Den AuSful.ningen dieses Hauses eine wertvolle Unterstützung in seiner Pflicht erblicke, Die Oberaufsicht über Die Justizpflege im Lande zu führen. (steh. Rat B c ft spricht dem Vorredner für di .Inerkennung Der Regierutigsmaftnahmen zur Bekämpfung der Eutcrausschlack^ tungen Tank aus und legt Die Bi'rechtigumr zu diesem Vorgehen mifa-r dar: Die Regierung habe auch alles getan, um Jüiffiäning ul er das cf-didie oh"iterrcd)t zu oerbu'iten. Huifichtlicki Der ge iichtlicken Hinterlegung von Geldern bei der Staatskasse hätten sich gerade verfckstetene Eenchte zuitimmond geäußert Abg Tr. Schmitt kritisiert die lieberlaitung der akaderniid» gebildeten Beamten mit überflüiiigen Sck'reurarbeiien. Als eine Verfügung ersck ien, um Den Richtern ote stbreib ar beiten ab;u- nehmen und Daraufhin vorn '.'lmtsgericht Mainz Die Stellung zweier Sdr> ibgel ilfen gefordert wurde, fei aber Die betr Ver ras l icftr Denn dock» die Sparsamkeit zu weit treiben *. Rack'Deni daran» Abg. Tr s>u Ida noch den Ausiubrungen Des Staatsministers kurz eutgegengetteten üi und Lusfchuftrefevent Tr. Entfleisch auf das Wort verzichtet hat, wird Die ajl^emetne den Iustizetat geickstoistn und '-.-ri n D Dt batte eingetreten, in welcher samt lickte Kapitel des Iusttzetats » *J7 ohne Tebattc angciwmmen und Die Einnahmen mit 2 >53687 Ml und die 'ir--1 ;i- mit 3 283 102 Mk berod imrden. Tarain idxln rt Die Sittung nm 1», Uhr '.h'äck'tte Sitzuiig morgen früh 7 Uhr._____________________________ Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 18. Marz (909 Oeft.-Ung. SlSb. 1873/74 7®. *7» jJiedtb. Hyp. n. Wbk. Ter. I verl. L125 do. Brünn-Rs. 72 stf. 100 c1/, do. dv. Meininger Hyp.-Bk. Ser. , Ser. 6 . do. Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 do. do. 83.30 Preußische ConsolS 1000/2000 M. 4 Preuß Ungar.-Galizische 4 Vorarlberg Lire 37, do. 94 60 41/, Bukarest M. 4 do. t. G. 4050 c 85.50 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043 r 10150 83.50 2000r 102.40 Ser. 30-33 unk. b. 1913 Sächsische Rente M. 38/i0 Neapel itaatl. gar. 103.10 unk. b. 1914 lOOOr do Kommunal gar. do. 98 unk. 1909 stsr. gar. Westd. Bdkr. Hyp. (Köln- S. 1 u. 2 . 96. Stadt Buenos-Aires v. 1892 i. P. v. 1888 i. ®. do. do. 37, do. bis incl. Ser. 52- Anatolische t. ®. 2040 t M. 98.50 4 Lire 62 95 t. G. 3V, do. Kommunal Ser In.II nnk.1909 do. 165 S.st. 37, Nassauische LandeSb. Vit. F. G. H. K. u. L. 23.80 M. N. P. do. 37, Casseler Landes-Credltanst. unk. Standesherrliche Anleihen. M. 99.50 Rheinprovinz AuSg. 20 ii. 21 unl. b. 1902 . öfl.G. eamstng 51100t, imdjniiL v. 1886 . do. r. 102 do. 29 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. 95.- s. st- 47, Eiscnb. Renlenbank Kr. 4 do. do. 37, Gräfl. Solms-Rödelheim . 37, Frankfurt Fürst!. syseuburg-Büdmgen 4 M. Vsenb.u. Büd-Birsteiu v. 1887 93.90 M. 1884 do. Spez. 4 Franks. Hos r. 105 Wciie Boden r. 102 do. 37, Alzey v. 90.50 Dlvld«ode M. Verzinsliche Lose Bank . Badische Bank . 47, Rufs. II Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 . m-Andachi. Z7.. do. 135.30 M. -4 do. S'/, do. v. 189b steuersr. do. do. v. 1891 Lit. H 96.10 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . 2'/,Sluhlweißenb.-Raab-Graz 6 27. do. Lstr. Unverzinsliche Lose v. 1901 Ser. I kündb. ab 1906 3 1 ÜSE Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 10 M. 145. 1905 v 100.10 Pcs. do. 1890 D. 417. do. do. 96. Ultimo Lstr. Fr. Berernsbank do. Lstr. Industrie-Aktien, do. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 cons. innere . . do. abgest. 80°/« 94. 4 Mannheim Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 37. do. 3 4 'Nürnberg 90.20 99.40 47, Offenbach 101 80. 93. v. 1889 i. v. 1891 i. G 94.20 37, Offenburg v. 1898 kündb. ab 1904 (Lomb.) stf. i. G. 400 Psorzheun v. 1899 Fr- 37, do. d». E.v.71 L®. do. do. do. do. do. do. 4 Fulda 4 Giegen 3 3 amorl. ab 1907 amort. ab 1910 500 1000 94. 94. v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . M. 1000 M. 1000 M. 1000 1910 1910 4 37, do. do. 4 41 do. do. öfl.G Kr. 98.90 71.75 97.70 93.10 94.10 4 37: 3 do. do. G. G. G. G. S. 500 200 do. do. 4 4 do. do. do. do. do. do. 100, 100. -4 -1 V. v. 1888 1897 105.50 101.70 98.60 95.30 95.30 98.30 48 55 49 70 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, do. do. do. v. 1895 v. 1898 v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg v. 1889 v. 1891 101.20 94.10 94 70 94.70 100.50 80.80 80.80 81.60 Reichsbank Frankfurter 4 4 4 4 4 4 4 37. do. 37, dv. 37, do. do. do. do. v. 1903 unk. b. v. 1888 conv. . v. 1895 . v. 1898 . 142 60 16.10 M. 1000 Tlr. 100 9 8 5 7 129.30 150.90 151.60 3 4 4 3 5 5 do. do. 134.25 158— 4 4 4 4 5 5 5 S7, «V» 4- y 5. 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 4 37, 4 37, 37, 37, 37, do. do. v. 1901 v. 1883 1904 1906 101.45 98.40 94.40 Dresdner Bankverein . Elfenbahn-Reuten-Bk. . Franks. Hypothek.-Bauk 47, 47, 4 37, 3 4 4 37, 37, 37, 4 37, 37, 4 37: 4 4 4 4 4 4 4 100.66 83.40 56.15 91.50 91.50 4 3 37, convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 Fr. M. 94.60 101.— A 4 4 4 4 2? n Fr. M. P-s. Lstr. M. M. Fr. 37, do. 37, do. 37, do. 37, do. 94.30 101.20 101 20 4 5 47, 94.90 85.70 101.K0 94— do/ do. 4 5 5 4 4 7 47, Gollhardbahn. Ftal. Mittelineer Anatol. Eisenb. Vrincf Henri Prag-Dux St. Akt 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 v. 1896 unk. 1912 v. 1902 unk. b. 191 500 500 ö.fl. M. kündb. ab 1901 . lündb. ab 1902 . lündb. ab 1908 . unk. b. 1910 . . 47, Gr». Henckel Hg.v. ionn r.L W5v.84 4 Fürst!. Solms-Braunsels v 1880 . Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. G. 6 12 47: 6 Lstr. SM. Lstr. M. 500 500 500 500 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Läuderbank . . Ocst.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preui;. Bodenkreditbank Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . Bank-Aktien. . M. 1000/3000 95.10 95.10 95 10 95.10 95.10 37, 4 37, 37, 37, 37, Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. 12 5 6 9 87, 6 77, 9 8 47. 67, 77, ö. fl. 150 ö. fl. 150 . . fl. Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . Russische Südost 97 steuersr. v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 400 400 400 3 Hamburger v. 1866 . . 3 polländlsche Komm. v. 1871 37,Kolu-Miudener .... 37,Lübecker v. 1863 . . . 27,Lüllicher v. 1853 . . . 4 Badische Prämien . . . 5 Donau-Regulierung . . 37,Gokhaer Pram. Psandbr. I Pes. Lstr. Pes. 27„Südital. (Mend.) 4 ToScanische Central . . 5 Weftsicilian v. 1879 37, Gonbardbahn . . . . 37, Jura-S'mplon v. 1894 Farbwerke Höchst. KunstseideFft.a.M. Masch. Kleyer . . „ Grltzncr . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Rordd. Lloyd . . SteauaRom.Petr. do. do. do. do. ex. A. Sch, Anrechtscheine . M. Tlr. M. Fr. 95.50 95.40 95.40 96— do. do. do. Zürich ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 I. fl, 350 93.40 85.55 91.80 90.30 80.50 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 v. 1901 kündb. ab 1906 v. 1888 v. 1895 v. 1898 kündb. ab 1903 1905 do. do. Lissabon Moskau 16 u. 17 unk. 1910 18 20 12, 13 15 19 1881/88,92,93 \. ®. v. 1903 1. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . D. Atlant Telcgrai Franken-Allee, garant. v. Frankfurt äuß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. Et.-Anl. v. 1899 St.-Anl. v. 1906 Anl. abgest. . . ha. ... . do..... Rbl Lire M. do. Ser. 3 abgest do. Ser. 2 u 3 lünbd ab 1905 360— 280— 104.25 94.25 stlarct iJeiü. - Äed. mitgeteilt von der - ft. 7 Tlr. 20 Tlr. lo . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . f.fl.7 0. fl. 100 ö.fl. 100 - I. fl- 1 ö. fl. 10 Fr. 40u Fr. 400 ö. fk 100 Lire 30 10 10 «4 4 44 44 44 44 37, 3 do. einbeitl. Rente (conv.) . . do. StaatS-Rente Ocst. E.-B. St. Sch.-Versch. (conv. Elisab. Obi.) 1. G. steuersr. . . do. do. 92 50 95.50 do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 v. 1901 kündb. ab 19% . . abgest v. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II lündb. ab 1907 v. 1901 lündb. ab 1907 . . . v. 1887/89 v. 1896 lündb. ab 1901 . . . v. 1903 unk. b. 1914 . . . . 241.80 100.90 126— 183 10 146.75 106 70 127.20 199— 157.- 99.80 119.80 11860 99— 93.25 100.50 108.80 100.10 101.30 94.50 94.50 94.50 95.80 do. do. do. do. do. StaatSb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 , (Ergänzgs.-N.) „ v. 1895 sis. i. G. 22— 38.10 94.45 87.— 99.10 100.50 65.— ö. fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. Initfirier Korse Aschaff.Masch.Pap Reue Boden A. ®. Brauerei Bindmg „ Henninger . „ do. Pr. Akt. „ Kempfi . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad Anilin „ Bleiu.Silb.Br. „ GrieSh. Elektr. „ Albert . . . Dt. Atl. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgcm. Berlin „ Lahmcyer . . „ Schuckerl „ Siem. L Halske 104. 98.70 94.50 94.50 94.60 94 50 94.50 100.50 94.70 94.80 83.-0 86.30 102— i. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 kündb. ab 1908 223.60 125.50 105.50 194— 100.25 160— 116.80 136— 197— 131.50 94— 94— 94— 4 37< kündb. ab kündb. ob abgest. . >90' 8.22 9 67, 5 I2.KÖ 9 57, 57, 6 67, 8 101.50 94— 94.30 101.30 101.70 94 50 101.30 101.70 94.50 95.50 95 50 95.75 Provinzial- und Comninnal Obligationen. abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 100— luO— 100.25 94— 94— 37, Aschaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 kündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 100— 100— 100— I'jO. — 100.90 96— 95.— 95.— 4- 6.4‘C - oM 96 40 96— 101.50 101.10 77.50 94.50 66 50 ZeovachwMU Gicheu._______ Staat!, oder provinzial-garant. Hcff. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . stf. '. S , i. S. 37, 60. 40 u. 41 unk. b. 1910 43 unk. b. 1913 . . 46 kündb. ab 1908 . 47 44 unk. b. 1913 . . 28-30, 32 (tilgb.) . . 45 (tilgb.) .... 143.70 193.90 131.50 104 8 > 284.75 168.60 126 50 126.50 109— 110.50 125.90 i. G. i. G. Fr- Fr- 37, 4 4 4 4 4 37, 3V, 37, 37, 37.50 93.20 4 4 37, 37, do. Ser. 14 374— 214,80 301— 200 70 115— 109.10 87.20 122.80 37, Kassel abgest 37, Kissingen 0. 1886, 1888 u. 1903 . 4 Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 . . . . M.! ö. fl-! 4 97» 5 77, 7- 9 7 8 10 77, 7 13'1.00 140. 180— 128— 134— 120— 176 — 110 50 186— 7 130— 349.50 80.3u 271— 388.55 117— 63.50 219— 120— 115.50 194.30 Tlr. 100 1158.30 ö. fl. 100 1 —— Tlr. 100 —— Tlr. 100 — Tlr. 50 1 150.30 b. fl. lOu 1105.10 Madrider abgest. . . Lkeininger Präin. Pfandbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische 0. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 11. 14-15 . Ser.I—V unk 1909 Koin. Obi. S. 5—6 . 11. 7—8 . Diverse Obligationen Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 „ R abgest. (Straßeubahu' v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 Abt. II. u. III 1899 unk. b. 1912 . . Salonique-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 do. do. Oest. Süd do. do. - d° 16.52 23.50 210.60 107— 256— 148.25 120.25 176— 171.50 111.25 177 75 182.80 142.25 118— 101.60 99.U0 102.50 101.75 98 30 100.80 97.50 37, 37, 37, 37, 37, 95.70 85.50 95.40 85.50 101.35 37, 37, 3 7, 96. 87. do. do. h 3 3 4 37. 37. 37. 3 100.50 100— 100.10 98— 95.60 86.80 143.60 144.2-J 332.50 33.10 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbr. 'M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . 21k. 1000 Südd. Bobenkredil-Bank . M. 600 do. -Wächtersbach v. v. 1903 kündb. ab 190! 1899-1901 1902 unk. b. 1913 . . 1903 kündb.' ab 1908* ’ 1879 1900 kündb. ab 1906 . 1891/92 (abgest) . . . 1898 1902 lündb. ab 1908 . 1905 218— 118— 186 90 105— 165— 142.80 91.25 159.10 225— 154.50 191. - 394— 107.50 166— 101.60 37, 4 37: 37, 37, 37, 37, 4 Sard. Sec. stsr. gar. I u. II 4 Siciliamschc steuersr. i. G. v. v. v. v. v. v. v. 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . 37, do. n. 1904 untilgb. b. 19-12 . 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . 37, do. v. 1899 37, Ulm v. 1905 1907 9.89 9 8 5 13 9 6 6 6 57, do. do. do. do. G. ®. G. G. G. G. M. Kr. 37, 37, 37, 37, Staats-Anleihen. a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe . . . . Keriiaer K-r/e. BliesendachBerg«. „ Lorz.Akt. Bochumer (Suy . BuderuS Elsen Concordia Bergb. Tt. Luxemb. Bg>v. Clektr.Llchlu. Kraft Eschweiler Bergw. (jflgon Mannstadt „ Borz. Akt. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hafpcr Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Hösch. Eisenw. yumbold Masch. . Laurahütte. . . ^lassen Bergbau. Mülheinier Bergw. Rordd. Wollkämm. Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.- Rhein. Stahlwerke Niebeü Montan . Schles. Berg- Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali , Borz. Akt. . amort. do. do. amort. amorl. v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 kündb. ab 1908 v. 1897 do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Rhein. Hyp. Mannheim kündb. ab 1902 fl 3'/. do. 37, do. « Pfälzische 58 10 60.50 10 .80 89.7u 100.80 88.60 88. i0 89— 97.40 82.40 92.10 82.40 77*50 82.40 73.80 68 50 Oest.-Ung.Staasd. Oest.Südb.lLomd 1 Oest. 'Rordwest A do. B . Raad-Odenb. . . . . Tlr. 100 . . Tlr. 50 • • Fr. 80 . . Fr. 100 . . Tlr. 100 . . ö.fl.500 . . Tlr. 40 alt, K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 Rente Rente do. Mente Rente Ryäsan-Kosloiv steuersr. gar . . do. UralSk steuersr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuersr. gar. Warsch.-Wien. stsr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stsr. gar. 408/2040 10 632,70 67, 9b/a 5 77, 6? 9 87, b 10 77, 77, .7 7 do. v. 1902 steuersr. Gold-Anl. v. 1894 steuersr. . v. 1907 .... v. 1875—80 abgest, v. 1900 .... v. 1903 .... ». 1896 .... Rudolf .... „ t. do. (Salzkgtb.) stf. i. G. 47, Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V . do Landw. Kreditbank Lit. D-J . . do. kündb. ab 1907 Rumän, do. do. do. do. do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 (Baira Baixa) do. do. do. do. 4. Fasteilsoniiic/ zur heil. Beicht 1. Blesse. >er l)L ftoinniimion. 1 Predig/. mit T>rebigf. ‘sbieiil'i. Ijit; diiraiif sakrameMMt do. —---- Mexik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuersr do. 1901 uncv.b. 1915sts.g. do. Südwest stsr. gar. 408/2040 5. ft- M. 5. fl. 37, 37, 37, do. do. do. do. 00. do. i. P v. 1898 kündb. ab 1908 Invest-Anl v. 1889 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. . Staatsanl. v. 1905 . . Eonsolid.-Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. 95.- 94.60 94.60 94*50 96— do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ausländische. Elisabeth stenerfr. l. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . bo do. 1887 stf. gar. . . 100.30 100.30 93 30 93 30 93 50 99.80 99.80 99.80 100.10 94— 93.80 100.80 93.90 do. do. do. do. do. do. do. do. Hessische do. 3” do. 37, Schweiz. Eidg. (N.-G.) unk. b. 1911 Gerb, amorl. . 1895 (405) . . . «4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 37, Türk.-Egvpl. Tribut do. do. do. do. v. v. priv. v. 1890 steuersr. bo. priv. v. 1903 steuersr. bo. conv. v. 1903 . . bo. do. Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 bo. von 1892 u. 94 do. do. do. do. 7820 75- 74.2. 69— 95.90 98.70 104— 94 25 10— 102.30 75.95 103.40 102— 102.— 70.2 116.30 101.50 96.90 do. do. be. Elisad.-A.) u steuersr. Pp. Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I bo. unifiz. v. 1902 Ser.III do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. !*'■ T'- 4 37, 4 37, ?'• 3 4 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 37, do. Augsburger . . . Braunschweig . . Flnnländische . . Freiburger . . . Genua Mailänder . . . Aiailander . . . ch.elnlnger . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung Türkifche .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 ’ 6er.311.350uQLb.1913 Minde. nÜ. 20. März: Jtiibs um 8 Uhr: M* - js 18. März 18. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. do. b>/ Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. lconv. Franz-Josef) t. Silb. steuersr. . ö.fl. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . . 6’/. do. E.-B. St. Sch.-Lersch. (abgest. do. bo. bo. bo. bo. bo. v. 1897 steuersr. (Eisern Tor) Gold stsr. . II. Außereuropäische. do. do. läsen bahn-Prioritäten Inländische. bo. bo. bo. do. 37, Hess. Provinz Öderhcssen . . . 37, do. do. Starkenburg . . . a. M. Lu. N u. Q abgest. v. 1907 . . . 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37. 37. 37, 37, 4 4 3V, 37, 37, 4 v. 1903 kündb. ab 1908 do. do. Anfall11’56' , l‘r : ; ’S Idrkenl096 • 3 37. Schwedische v. 1880 abgest. . 3'/ do. v. 1890 . . . dichten?' meinöe. iat»- Lälare: Pfandbriefe. 4 Bcrl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.- abgest. 807< 37, do. 4 Frk., Hyp.-Bk. do. Hyp.-Kred.-L. M. 600/1200 Milteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. Dl. 1000 Mitteldsche. Kredllb. . M. 300/1200 Ratld. s.Dtschl. S.I-VIM.300/1200 bo. Bagdad-Bahn . . . Ungarische Gold-Rente 2025 r Staats-Rente . . do. do. Lit. N-P Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q=S . . Hambg. Hyp^Bk. 5.141 -340 kündb.abl805 do. do. S. 341-400 unk. b. 1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 Bayr. B. s. Hand. u. Ind. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Handelsg. M. 500/100') do. Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 do. do. Lil. B M. 1000 Bresl. DlSkoutobank Mk. 600/1200 Commerz, u. Diskonlo-Bank . . Darmstädler Bank . . M. 1000 (Bank s. Handel u. Industrie) Deulfche Bk. S.I-X M. 600/1200 Effekt.» u. Wechselb. Llr. 100 Bereinsdank . . . M. 600 DlSkonlo-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 ' 101.50 94.70 irchk. chwabe. «»-'7 4 Uhr. im Bereinigung V ^ialkusgeinernde. y y D Uhr, im 9)lQttML; Mieiwet-ems der MW clkitchc. 7 ch l 0 l s h e i m e r. c für die Liiknsgcmeinde. irrer B e ch k 0 l s h e j m e 1 uSield. sirmanden ans der Johanna der lonfmiüerten inönnfi« nesgemeinde. jv: 5. PassiouSaiibat , den 28. Mär,: Konfi um:, de, im Änschlnh daran Bayr. C.-B.-Anl. unk. b. 1906 . . do. E.-B. u. Allg. Anl be. LanbeskulMr-Rente . . . . bo E.-B.-Ank. Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19,21-27,31,34,35-39,42 37, do. 27,. Jtal.stl.gar. E. B.Ser. A-B. i.G. . . 4 Jtal. Mittelmeer steuersr. G. . . 27,0 L'vornes. Lil. C. D. 11. D/2 500 37, Darmst. abg. V..79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V 37, do. 0. 1888 u. 1894 . . . 4 Freiburg 37, Franz-Iosef . . i. S. 200/1000 Kaschan-Odrb. v. 1889 i. S. . . "*,,n G. . . Braunschweig. Landes-E.-B. II E . . ' 100.— bo. I E abgest. . , 04— do. IHE unk. b. 1905 94— 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37, bo. v. 1903 künddb. ab 1908 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . . Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . bo. bo. 0.1887,91,93,99 bo. bo.ü. 1886,97,1902 ^Giessen. i-, J'J. Han, l-10 iw gekttiz. UW« ■ •;i»j aatrij. Schuckert . ■ Lsarabutte. ' ' rS 1« Dresdner,1’ , . > £reai^eand Obi* "iS»:;::? Lo®baldctaatsbabD- - 1Ü* f'sioce'Ueoi 24/l# do. do. 47, Oest. Silber-Rente 47s do. Paprer-Rente bo. Gold-Rente. Württemdg. bo. bo. be. 1 31/ do............ I 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60°/, 1 «>/ Südd. Eisenbahn-Gcs. Darmstadt . . . bo. do. do. v. 1904 Prag-Dux v. 1896 stf. Raab-Oed.-Ebens. „ do. do. v. 91 „ do. bo. v. 97 Sank für handel und Industrie Meterlassung Gießen. 4 bo. do. ..... 5 Bulgar. Tab. Anl. 0. 1902 i. G. . 17,. Grrech. E.-B. v. 1890 steuersr. \*lt bo. llllonopol-Anl. v. 1887 . . 4 * Italienische Rente Araent. tnn. G.-Anl. v. 1887 . '- abgest. 37, 00. do. b. Ausländische. L Europäische. <7, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. 4 Heidelberg 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe 37, do. 3 do. iZiiWjk: ärtSgbÖS cit*1* ,r i'i a11*. uC(i fl gi/ Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . ii ’ Chinesische StaatS-Anl. 0. 1895 . bo. bo. v. 1896. 51/ bo. do. v. 1898. S Egyptische unifizierte 37 bo. ptiDil....... 3 1 bo. garantierte . . . . Mit Japaner Ser. II v. 1905 . . y bo. v. 1905 . • 5 5 bo. r. 101 “^4 ,llfn"‘lb?!icnü?lbf,t Arlikks y . "enuf’cr feine! 5)0U j(il ^ .Sladi S'- r fi'c oui s„V| hausiid- 't Sledlt" etuiS i”** rsr c erwerben 1,,.?^. do. Ser. 7 kündb. ab 1906 100— bo. Ser. 8 unk. b. 1911 . WO— do. Ser. 9 IOC— do. abqert. 94 90 do. lündb. ab 1905 . . 94.90 do. kündb. ab 1907 94 JO Ser. 10 95 20 Hypotheken-Akl.-Bk. do. । auf 807, abg 99 — 93— Hyp. D. Zf kündb ab 1905 . . 99.75 do. do. 95.50 Pfdbr. Bk. S. 18 lündb ab. 1908 99 75 1 do. S. 19 unk. d. 1909 . 99.75 do. S. 22 nnk. b. 1912 . WO— do. S 25 unk. b. 1914 . 100— do. 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