-e.fl Die heutige Nummer umfaht 14 Seiten. A. Preisanfgabeu allgemeiner Art. 1. fitten 2. 3. 4. ländliche 2. 3. Wie dem Wie verschwenden? Wieviel Arbeitszeit kosten uns die Wega Erörterung ein, um dem ehrlickien Willen seiner Regierung Ausdruck zu verleihen, auch ihrerseits für eine liberale Anwendung des Vereinsgesetzes Sorge zu tragen. Bevölkerung bestimmt. B. Landwirtschaftliche Preisfrage». wirken Geiz und Verschwendung bei Füttern der Milchkuh? kann man am besten recht viel Kuttey ständige Ausarbeitung legen, doch stellen wir es dem Ermessen eines jeden anl)eim, diese Ausarbeitungen in hochdeutscher Sprache oder oberhessi,cher Mundart abzusassew Die vorstehenden Arbeiten unterbreiten wir allen unseren Abonnenten in Stadt und Land, die folgenden dagegen sind der Natur der Sache nach vorwiegend für die flfitatHtl aller?In# ttt werden sollten. « Mehrheit.) jfer Geheimrat Fischer: das- die Durchführung M erfolgen soll, und es wird :!ncn gädcn Rißgrifje vorder Uebergangrzeit; n. Ich habt schon zu einer Reichs fache war, bei allen os tjorunt bei Landlage? den, und eS tourte toter mr icb das jetzt nach Ein» täte. 2er Redner tod\t in unter TmleML Aus Stadt und Land, (Sieben, 23. Januar 1909. Preisausschreiben. Der Vogelsberg hat sein Winterkleid augezogen, und Schnee und Eis liegen über Feld und Flur. Pflug und Egge ruht, und der Landwirt geht seinen häuslichen Beschäftigungen nach, um alles für die kommende Feldarbeit vorzubereiten und sein Vieh und sein Haus in guter Ordnung zu halten. Für sich selbst hat der Landwirt jetzt wieder mehr Zeit, als iu den crrbeitsvollen Tagen des übrigen Jahres. Um den warmen Ofen schart sich die Familie, sammeln sich Freunde und Bekannte, um Meinung und Erfahrung zu tauschen, um alte Erlebnisse zu besprechen, die längst einmal gewesen sind. Da fällt manches schwere Wort und manche gute Geschichte wird erzählt aus ernster und heiterer Zeit, von Krieg und Siegen. Die Zeit geht dahin und mancher, der vieles zu erzählen ivüjjte aus seinem und seiner Freunde Leben, nimmt es mit sich ins Grab, wenn seine Zeit dahin ist. Wir haben uns daher entschlossen, wie im vergangenen Jahre so auch in dem laufenden unseren Lesern einige Prelsaufgaben mit sich ins Grab, wenn seine Zeit dahin ist. Da nun viele dieser Erinnerungen es verdienen, der Nachwelt überliefert zu werden, haben wir uns entschlossen, unseren Lesern wie im vergangenen Jahre so auch in dem laufenden einige Preisaufgaben zu stellen, die der ober- hessischen Eigenart entsprechen und für unsere Mitarbeiter owohl, als auch für unsere Leser von größtem Interesse ein dürften. Außerdem haben wir z. T. solche Aufgaben gestellt, deren Inhalt nur den alten Leuten noch gegen- wärtig ist und die es wert sind, der Allgemeinheit erhalten zu bleiben. Als wir im vergangenen Jahre zum erstenmal mit unseren Aufgaben an die Oeffentlichkeit traten, haben sie weit über das hessische Land hinaus Beachtung und Anteilnahme gefunden. Männer und Frauen aus allen Kreisen der Bevölkerung haben im Verein mit uns gewirkt, haben Anregungen und Fingerzeige gegeben, um unseren Bestrebungen immer mehr Boden zu erobern und alle Kreise unserer ländlichen Bevölkerung zur Mitarbeit zu gewinnen, damit die ungehobenen Schätze an Erlebnissen, Geschichten, Sagen, Liedern u. a. zu Tage gefördert würden. Wer immer sich an unseren Preisaufgaben beteiligen will, soll uns willkommen sein, und wie im vergangenen Jahre werden sich wohl auch diesmal die Pfarrer und Lehrer zu Anregung und Hinweis, zu Rat und Hilfe bereit finden, wenn es gilt, merkwürdige Begebenheiten zu erzählen oder die geeigneten Leute zu ermuntern und zu beraten. Jeder, der Zeit und Luft hat, seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen, ist uns willkommen, mit was und auf welchem Gebiete es auch immer sei. Nach unseren Erfahrungen im vorigen Jahre scheint uns die jetzige stille Zeit am geeignetsten zu sein für den Landmann, um Betrachtungen und Erwägungen anzustellen und prüfenden Untersuchungen nachzugehen. Wir haben deshalb jetzt erst unsere Preisaufgaben gestellt und zwar erheblich mehr als im vergangenen Jahre, denn die damaligen zahlreichen Bewerbungen haben uns mit guten, freudigen Hoffnungen erfüllt. Wir stellen diesmal sieben Preisaufgaben; vier allgemeiner Natur und drei für die landwirtschaftlichen Kreise, die hoffentlich alle eine reiche Ausbeute ergeben. Wir beabsichtigen also Preisauszeichnungen zu verteilen: nrki (W wird Ikonen bestossen. 1 Uhr: Desplchmig der MmmMtzrbild gus dem Reichstage. In der verstärken GejcÄistsordnungs'.owinission unlerhielt mein sich gestern über die von den Liberalen für die Geschäftsordnung vor geschlagene Bestimmung, daß an die Besprechung von Interpellationen Anträge geknüpft norden können. Nur wenige Stunden später mußte der verdienstvolle Vorsitzende der Geschäftsorbuungs- kommission Tr. Junck sein Bedauern darüber aussprechen, daß dies nicht schon heute bei der Interpellation über das Vereinsgesetz möglich ist, da sonst der deutsche Reichstag dem Staatssekretär v. Bethmann-Hollweg ein überwältigendes Vertrauensvotum für seine Handhabung des Lereiusgesel-cs aussprechen würde und brausender Beifall bekräftigte die Wahrheit dieser seiner Behauptung. Freilich wie das Hornberger Schießen ist die Besprechung dieser Interpellationen doch nicht abgelaufen. Noch niemals sind die aggressiven Absichten der interpellierenden Oppositionsparteien so in das Gegenteil verkehrt worden, wie diesmal. Und der Sprecher der Nationalliberalen, Tr. I u n ü, der auf eine reiche Anwaltspraxis zurückblicken kann, sand laute Zustimmung für seine Behauptung, daß er noch niemals eine Beweisführung erlebt habe, mit einem so roitbtigen und crdrücken- oen Veweismaterial wie hier. Die Redner ber. Konservativen, der Reichspartei und der liberalen Fraktionsgemeinschäft brachten oiese Uebnzemgung auch für ihre Parteifreunde zum Ausdruck und selbst der ?2bg. Go t Hein, der vor den Weihnachtsscrien einen sehr scharfen Angriff gegen Herrn v. Bethmann-Hollweg gerichtet hatte, gab in voller Loyalität die Erklärung ab, er habe sich damals geirrt, und wenn der von ihm bekämpfte Spracl^nparagraph nun einmal im Gesetz stehst so ist es nach dem Verhalten der polnischen GewerHchafterr auch durchaus berechtigt, ihn auf diese anzuwenden. Herr Roer en, bet die Besprechung' einleitete, hatte eine peinliche Ausgabe. Das rheinische Zentrum hat so lange und so heiß seine polnischen Freunde umworben, daß es setzt nicht mehr gut zurück konnte. Ta zeigte denn Herr Roeren eine christliche Gesinnung, indem er nach den Worten der Bergpredigt handelte und die polnischen Freunde des deutschen Zentrums liebte, und segnete, die ihm fluchen, und wohlzutun suchte denen, die es beleidigen und verfolgen. Um daS zu rönnen, mufjte er nun schon wohl oder Übel die Tatsachen un£> Erfahrungen ignorieren und so behauptete er denn in das Höllengelächter hinein, das neue Veremsgesetz habe nirgends einen Fortschritt g.bracht, habe überall nur neue Fesseln gelegt, sei ein Ausnahmegesetz. Entzückt riefen ihm die Polen Bravo. Sie selbst kamen ebenso wie die Sozialdemokraten heute in der Bespreckmug noch nicht zu Wort. Für die Konservativen sprach ihr Vertreter bei der Beratung d.s Vereinsgesetzes, Herr Gans Edler zu Prittitz. Er stellte als das überraschende Ergebnis dieser Verhandlung die außerordentlich geringe Anzahl der Verstöße heft, mit denen die Interpellanten aufwarten konnten, und Tr. Junck nannte cs ein armseliges Material. Aus den süddeutschen Staaten ist überhaupt nicht eine einzige Klage gekommen und gegenüber oen wenigen Beschf.verden, die abgesehen von der polnischen Klage über das Verhalten untergeordneter Behörden in Preußen und Sachsen erhoben werden, führte Tr. Junck als Milderungsgrund an, daß in diesen beiden Bundesstaaten die Polizei es sich jahrzehntelang zur Aufgabe gemacht habe, aus dem Gebiete des Ber- cinS* und Versammlungsrechts Lorbeeren zu pflücken. Sein Vertrauen auf die Persönlichkeit des Staatssekretärs und auf die ehrlichen Ansichten der Landesregierungen, die sehr bald für eine Abstellung dieser Mi^riffe Sorge tragen würden, ergänzt der Wortführer der freisinnigen Volrspartei, Tr. Müller-Meiningen, in einer überaus wirksamen Rede durch einen Appell an die Vertreter der Landesregierungen, die ec leben einzelnen l>er Reihe nach Unter allseitiger beifälliger Heiterkeit apostrophierte arm sie zur Nachahmung der klugen Taktik der Regierung seines engeren Heimatlandes Bayern anzufeuern. Daß die Polizei- oureaufratie in Preußen und Sachsen schon in kurzer Frist von der Anwendung des Vereinsgesetzes ausgeschlossen werden könnte, wagt Der freisinnige piednec kaum zu hoffen, und er führte einige drastische Falle ihrer Betätigung an: der Freispruch, den er gegen diese beiden Regierungen fällte, hatte den Zusatz: aber, bitte, tuen Sie es nickst wieder! Indes in der Vertranenserklürung für Herrn o. Bethmann-Hollweg stimmte er dem Wortjülwer der benachbarten nationalliberalen Frakuion mit voller Freudigkeit zu, und vernichtend war die Abrechnung, dLe er mit den ihn um heulenden Nachbarn aus den sozialdcmokratisckien Bänken hielt bei seinem Rückblick auf die Beratung des Vereinsgesetzes vor einem Jahre. Mit den Polen beschäftigte sich der Redner der Reichspartei, der Provinzialschulrat Kolbe, aus gründ seiner in der Ostmark gewonnenen Erfahrungen. Ter einzige Däne im Hause Herr Hansen klagte über die Anwendung des Sprachenparagraphen in Nordschleswig, uni> der Abg. Dr. Ricklin mußte zwar für das Elsaß zugestehen, daß man sich dort unter dem Vereinsgesetz bisher durchaus wohl befinde; aber er benutzte die Gelegenheit, zu einem Vorstoß gegen das neue Regirne in seiner Heimat und sprach Befürchtungeu für die Zukunft, die der neu ernannte uvmmifsar der Reichs ländischen Regierung, Geheimrat Zählung eingeflochten; für unterhaltsam geschriebene Berichte über die Ereignisse im Jahre 1848 und ihre Wirkung in den einzelnen Gemeinden; für gute Darstellungen aus der O r ts ge sch ich te, d. h. der Entwickelung, den Wandlungen und Ereignissen, denen der Ort im Laufe der Zeit unterworfen war; für Schilderungen der Erlebnisse und Tätigkeit von Oberhessen in Paris. Wir betonen, daß wir hierbei großen Wert auf selb!- venn man auch wollte." Ob Fürst Bülow mit seiner Rede im Abgeordnetenhause die 6on ihm erhoffte Wirkung an einer sehr hohen Stelle erzielt M entzieht sich mchürlich unserer Kenntnis, aber die einzelnen Parteien sind von t*.cfer Rede nichts weniger als erbaut. Geradezu I erbost sind die Konservativen. DaS zeigte sich auf der Jahres- drrsammlung des Konservativen Provinzialvereins Westpreußens. Tort ertlärte bei; Abg. v. Oldenburg: „Die Rede werde wesentliche Aenderungen der politischen Konstellation und ebenso eine g ro ß e Aenderung dec Stellung der Konservativen gegenüber dem Reichskanzler im Gefolge haben. Tie Nachlaßsteuer sei für die Konservativen unannehmbar. Tie Drohungen vom Ministertische werden diesmal nicht mehr ziehen. Auf Drohmrgen mit dem Rücktritt des R.eichswnzlers wird nicht, mehr eingegangen. Die Abgeordneten müssen mehr als bisher. Fwnt machen gegen Kompromisse. W«.r werden schützend iror dem König stehen und vor niemandem zurücktreten, nicht vor dmr Ausland, nichr vor den süddeutschen Demokraten, nicht vor zurück, nach vorne!" Bezeichnend für die Stimmung der Konservativen Herren war auch die Mitteilung des Herrn v. OLenburg, daß er ein Telegramman den Reichskanzler, entgegen der der sonstigen Gepflogenheit, diesmal nicht abgesandt habe. Es hat nach allem den Anschein, als wenn Fürst Bülow jetzt erst am Anfänge neuer schwieriger Kämpfe stehe. Nicht besser ergeht es seinen Kollegen in der Ministerpräsidentsckiaft Oesterreichs und Ungoi-ns. Ungeklärt ist die Lage in beiden Hülsten der Donau- monarchie, und eine neue Ministerrrisis kann heute oder morgen, hier und dort die leitenden Männer hinwegscgen. Wir hier in Gießen haben erst vor wenigen Tagen Gelegenheit schabt, aus Dem Munde des österreichischen Abg. Wolf die besten Aufklärungen über unseren österreich-ungarischen Verbündeten zu hören, und die unsagbaren Schwierigkeiten der österreichischen inner- politischen Fragen richtig zu würdigen. Die Aussührungen dcs Abg. Wolf haben uns den Rest mancher schönen Illusionen ge- n-ommen und uns auss neue gezeigt, daß da§ Deutsche Reich eigentlich keinen einzigen wahren unb treuen Freund in der Welt hat unb im Notfälle ganz allein auf sich selbst angewiesen ist. E. A. politische Wochenschau. Gießen, 23. Ibül ^Großes Kopfzerbrechen hat die Rede hervorgerusen, die Fürst Bülow dieser Tage im preußischen Abgeordnetenhause gehalten hat. Aenßerlich war kein rechter Anlaß zu dieser Rede gegeben, wenigstens schien cS der großen Masse der Uneingeweihten so. Verwunderlich war svdann, daß Fürst Bülow sich gerade das preußische Abgeordnetenhaus ausgesucht halte, um über die Nach- laßsteuer, M i n iste rv er antwort! i chkcit und Sozialistengesetz zu sprechen. Ihrer Natur nach, hätten sich diese fragen besser für den Reichstag geeignet Warum Bülow im Abgeordnetenhause gesprochen hat unb nicht im Reichstage, darüber findet sich in den Zeitungen ein lebhafter McinungSaus tausch, a'.is dem uns bis setzt nur das Eine hervvrzugehen scheint, daß man die wahren Leweggrunde nicht kennt Wie das Berliner Tageblatt übrigens von gut unterrichteter Seite erfahren haben will, soll in Hvf- kreisen der Wunsch bestehen, daß in die Novelle zur Abänderung des Strafgesetzbuches einige Bestimmungen auf genommen werden, die sich fdjätfer gegen die Sozialdemokratie kehren könnten. Fürst Zülow sei — so wird versichert — der Verwirklichung dieser Ißüufdje abgeneigt, und er soll seine sehr wenig geschickten Droh- sngen gegen die Sozialdemokratie nur vorgebracht haben, um jene HofLroise wenigstens einigermaßen zusriedcnzustellen. Tie. Annahme, daß die ganze Rede eigentlich nur für den Kaiser bejtinrmt gewesen ist, hat sehr viel Wahrsck^einlichkeit. Man ioeiß es ja, daß wiederum geheime Kräfte tätig sind, den Kaiser itiib den Kanzler zu trennen. Tiefen Kräften entgegenzuwicken, ist doch offenbar die lange Rechtfectigung Bülows bestimmt gewesen. Daß Bülow gehofft haben mag, mit seinen Bemerkungen .über die Nachlaßsteuer auch nur einen der konservativen Gegner dieser. Steuer zu überzeugen, das sollte man der Klugheit Bulows nicht zutrauen. Diese Bemerkungen haben wohl einen ganz andern Zweck gehabt unb mögen den Patriotismus und die Selbstlosigkeit gewisser Kreise trefffid) illustriert haben. In diesem Zusammenlange gewinnen auch die Ausführungen Bülows über ein Sozialistengesetz nur die Bedeutung eines Rechtfertigungsversuches. Wie man selbst in ausgesprochen national liberalen Kreisen über. Ausnahmegesetze gegen die Sozialdemokratie denkt, zeigt deutlich genug ein Artikel der Kölnischen Zeitung. Dort heißt «5 H. a.: „Wir sind der Meiirung, daß diese T«ihung mit Ausnahmegesetzen selbst dann verfehlt war, wenn sie nur eine Verbeugung vor den Kvnservativen vorstellen sollte; denn diese sind zu kluge Politiker, um sich durch eine solche Fata morgana blenden M lassen Lebhaften Widerspruch fordert es heraus, wenn der Reichskanzler seine geheimn!svolle Schwenkung gegen die Sozial- Lemokeatie mit dem Satz begründet, die Sozialdemokratie ziehe ihre Listigsten Pfeile, ihre fchärfften Waffen aus den Köchern der liürgerüSen Presse, aus den Arsenalen der bürgerlichen Parteien. 53ir sind weit davon entfernt, alles gut zu heißen, was die Pac- inen unb die Presse des Büxgevtzums über die Sozialdemokratie gefugt haben, aber man sähe doch den Wald vor lauter Bäumen nicht, und es zeugte von einer gefährlichen Verblendung, wenn man sich der Tatsache verschlösse^ daß die UeLelstänbe des Lügimes, mit deren dleformicrung nun südlich begonnen wird, in erster Sieihe das sind, was die Sozialdemokratie gezüchtet hat und ihr Len Zulauf sichert. Hier hat haher zu allererst die Bes.erulrg «inzusetzen: man darf der SvLialbemokratie nicht als Scheibe Lienen und ihr ermöglichen, mL ihren vergifteten Psei.en so oji ind Schwarze zu treffen. EL ist daher vom Standpunkt des Liberalismus aus eilte recht unliebsame Ueöerraschung, daß die preußische Regierung und der Deutsche Reichstag noch immer der Hoffnung leben, die Sozialdem^ratie mit dem untauglichen Mütel ber Ausnahmegesetzgebung bekämpfen zu können. ES lüge aua, »ahe, zu vermuten, daß Füi-'st Bülow beabsichtige, damit den Konservativen einen Köder hiuzuwerfeu, um sie zu veranlassen, die ihnen widerstrebende NachLaßsteuer zu schlucken unb die ReichS- ßinanzreform zu sichern. AÜer eine solche Annahme hat kurze Steine, denn der Reichskanzlei: wie die Konservativen werden fick, darüber klar sein, daß Aui^cahmegesetze gegen die Sozialdenw- ftaten keine Mehrheit finbtti; der Versuch der Regierung, sie Lurchzusctzen, würde daher micht nur das Ende deS Blocks bc- Leulen, sondern auch die so üfotwendige Reform der Reichssinanzen »iiimöglich machen. Noch vor zwei Jahren hat Fürst Bülow aus den Siuf nad) Ausnahmegesetzen geantwortet, daß die Regierung eine Vermehrung ihrer Behagnisse bis jetzt nidjit für nötig halte, wnb wir meinen, inzwischen hätte sich die Lage denn doch nicht derart gestaltet, daß bad fßolf mit Zuversicht unb Vertrauen ber Siegieruiig Waffen in die Haub gäbe, um Millionen von Slaats- lücgern in eine Ausn-ahmcAvttrlng zu drängen. Wenn Fürst Bülow ten zuletzt 1895 gescheitLRerr Versuch, das Bürgertum auf den Stoben eines neuen Sozülliste-ngesetzes zu einigen, jetzt wieder auf rehmen wollte, so hätte tir. so ziemlich die ungeeignetste Plattform Lewöhll, die er fid) au suchen konnte, denn überall, wir glauben, Lis in die konservativen. Reihen hinein, hat sich mittlerweile die Keberzeugung festgesetzt daß man eine Partei, die 31 * */» Millionen Döhler ins Feld stelltz mir Polizeigesetzen nicht erdrosseln Lann, für die besten Schilderungen von HochKeits- und -Gebräuchen, möglichst in eine Er- (onsunte! Giessen und Ums*1 ässws« iae der Wiesbadener vMW I^nnunO8’ (395 KLK se®i"s in ^Untm-d)iebi. ?° stnd z ,e,"8elnett dieTeL iUr N- bei men. n gelang. t""9™ ® ?if 8m« ure e§ ?,?'des b, Er nenn • "Mn bereu die ML Z "d"1.4 * * * *r «Ä Las ©eiet, Wt inird. (U ""de Und «ragen. ’ Ve" '°ll? , Unb0 , auL darüber ^ande die güte '' ®rt der Unzufrieden' iw ,5 - ”eiraH bei der Rrtzr- :r diele ein Sein des An, "8 («bfljnie ^uftimmung ,\"nen niit darüber retb< _c,n irgendwie v-racwns- nnh, ebenso ivenig sind sie " o tvenig kann da? ' ^arezravhen be. - «ech oHcr Echmäbuniien nai lin'? bin einen großen reLIsö Saran, !> einiranbfrei ge- alle Parteien von Nr. 19 Erstes Blatt 1S9. Jahrgang x Samstag 23. Januar 190S säsä Xz IVIIVIWV > M' 111VIUV > tsff-r&k ■sä General-Anzeiger für Oberheffen sZW Annahme von Anzeigen V *7 1 » II iL^anb' und.Gerrchis- bi§ vo^nmags'io'uha Rota«ottr-NlS und Verlag der vrilhpschen Univ.-Vuch- und Steindruckerei K (ange. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schrrlstratze 7. Anzemenieü^ •; Dreher n flCW , i kwn, $w8* Mertfwe» WUen." Der R-d»er Lr. Sittrkin«, unltgrünixt »mückwiS. @ie geftern schon Aloß unter stürmischem Beifall mit den Worten Blüchers: „Nicht j griff auch der jüdische Bevollmächtigte ~r. Fischer ui die do« Hof zum Feld unb von Parzelle zu Parzelle? Die Beurteilung der uns zugehenden Bearbeitungen btt vier ersten Ausgaben erfolgt durch die Redaktion, & Gemeinschaft mit mehreren Sachverständigen, die der landwirtschaftlichen Preisfragen hat Professor 5)r. Gise- LiuS gütigst übernommen. Die Lösungen der Arbeiten sind bis zum 10. März an unS einzusenden, wobei zu beachten ist, daß nur die eine Seite jede- Blattes beschrieben fein darf. Die besten Arbeiten werden wir genau wie im vergangenen Jahre mit ansehnlichen Geldpreisen belohnen und in unseren („Familienblättern" abdrucken, bezw. in unseren „Landwirtschaftlichen Zeitfragen". Sämtliche Arbeiten gehen in unseren Besitz über und werden bei einer etwaigen Veröffentlichung angemessen vergütet. Wir erwarten eine recht lebhafte Beteiligung und hoffen, daß und recht viele wertvolle Arbeiten zugehen. -h • * Tageskalender. Stadttheaker: Scnkntog nach- nttttag Kl/, Uhr: Die Tür ins Freie, abends 7*4 Uhr: Wallensteins Lager; Die Piccolomini. Konzertverein: Sonntag vormittag 11 Uhr: ff tun - nrermusikmatinee in der Neuen Aula. Kolosseum: Täglich Vorstellung. Kinematographentheater: Pwgrammwechsel. Kaiserpanorama: Pwgrammwechsel: Tas Erdbeben in /Chile. Anlagemusik: Sonntag vormittag 11V2 Uhr in der Süd- Anlage. Spielplan: 1. Ouvertüre z. Lustspiel Franz Schubert von Suppe; 2. „Küssen ist keine Sünd"! Walzerlied von EySler; 3. Finale a. d. Oper Rienzi von Wagner; 4. Hanauer-Marsch von Kvckert. Eisbahn: Sonntag nachmittag 3 Uhr: Konzert. Kottzert im Cass Metro vol Sonntag abend 7 Uhr. — Festessen zu Kaisers Gebuxtstag. Im Gefell- schastSverew, Sonnenstraße, liegt eine Liste zum Emzeichnen für das am 27. Januar zum Geburtstage Sr. 2)laj. des Kaisers staltstndende Esten offen. — Der erste Hof ball dieses Winters, der gestern -abend im Alten Palais zu Darmstadt gegeben wurde, bot ein außerordentlich glänzendes, fesselndes Bild. Das Treppenhaus war mit Tausenden duftigen FrühlrngSbliunen ^geschmückt und in den Prunkräumen dcS ersten Stockwerks «entwickelte sich ein GeseUschastsleben von seltener Farben- -pracht. Die herrlichen Toiletten dec Damenwelt eiferten mit den goldbetreßten Uniformen, den roten Fracks der StandeS-- herren und den mannigfaltigen Hostrachten, unter denen der Frack mir ganz vereinzelt auftauchte. Der Großherzog hatte GenecalSunisorm mit dem breiten Ordensband angelegt, die Großherzogin trug ein lichtrosa Seidenkoslüm mit Pelz. Verbrämung, dazu ein kunstvoll gearbeitetes Diadem. Anter den 334 Gästen bemerkte man Prinzessin Ludwig von Battenberg mit Prinzessin Tochter Louise, die Licher Verwandten, Fürst und Fürstin Mutter zu Ijenburg-Büdlngen, zahlreiche Standesherren mit ihren Damen, ferner Staats- nimistec Dr. Ewald, Finanzminister Dr. Gnanth, den preuß. Gesandten Frhrn. v. Jenisch, den österreichischen Gesandten Exz. v. Callenberg, den russischen Mrnisierresidenten v. Don- benöki, den Divisionskommandeur v. Strang und den Gouverneur v. Goßler aus Mainz, die Kommandeure der Hess. ^Regimenter u. s. f. Das Gcoßherzogspaar beteiligte sich in Lester Stimmung am Tanze, zu dem die Kapelle des Leib- ^garde-Grenadierregiments die Musik stellte. Um 101/, Uhr land in den Rebensalen ein Tlbendessen statt. - Der Darmstädter HochzeltSturm ist in seinen beiden Haupträumen, den Zimmern des GroßherzogSpaares, .nunmehr fertiggeslellt und wird am 2. Februar, als dem Hochzeitstag des Fürstenpaares, ihm offiziell übergeben werden. , ” Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Schul- samtSaspiranten Friede. Petz aus Äliefernseim (bayerische Pfalz) eine Lehrerslelle an der evang. Schule zu Hammel» bad); ferner der Lehrerin Elisabeth Dietz m Klein-Krotzenburg und dec Schulamtsaspirantin Elisabeth Gieß auS Reustadt i. O. Lehrerinstellen an der Gemeindeschule zu Heppenheim a. d. B. * * Für die nächste S chivurgericht Speriode, die im März stattfindet, ist LandgerichlSrat Wiener als Vorsitzender bestellt worden. * * Stadttheater. Zur morgigen Aufführung von ^Wallensteins Lager" sei noch bemerkt, daß jetzt die Spezialdekoration von Professor Lütikemeyer in Koburg, die seinerzeit bei dec Erüffnungsoocstelluug noch nicht vollnändig 'war, erst zur vollen Geltung kommt und ein Bild bieten wirb, wie es keine Bühne charakteristischer stellen kann. — Die 14. Abonnement - Vorstellung am Dienstag. 26. Ian., bringt ein originelles Weck, A. TinterS elsässische 'Komödie ,Dre Schmuggler'. TaS Werk, das in das Genre von r93ibcrpelä‘ und .Kater Lampe' einschlägt, wird, 'seit eß auch in einer hochdeutschen Bearbeitung vorliegt, von -zahlreichen größeren Bühnen, jüngst auch vom Hoftheater in 'Koburg, aufgeiwmmen und hat überall einen stürmischen Er- (folg davongetragen. ' - In der Gemälde-AuSstellung am Brand bat wieder ein vollständiger Wechsel der Gemälde stattgefunden, unter den 150 ausgestellten Bildern befindet sich unter andern eine hervorragende Kollektion von H. Petersen-Angeln, Düffeldorf f, deren Motive meist aus Holland und Norwegen entnommen und Hafen- und Seebilder anfivelsen. H. Grobe- Duffeldorf hat die Ausstellung ebenfalls mit einer kleinen 'Kollektion Seebilder und Landschaften beschickt. Charles »HorSsall-Berlin, dec unter den Gießener Kunstfreunden «noch sehr bekannt i|t von seiner vorjährigen Kollektiv-Aus« Pellung, ^hat wieder zwei PociraitS, wovon das eine auS einer hiesigen Familie stammt, der Ausstellung überwiesen. Pros. Rogge-Berlin und Prof. Müller-Kaempfs-AhrenShopp sind mit emec Anzahl schöner Landschaften und von unseren «inheunischen Künillern ist W. Barthel nut einer schönen .Winterlandschasf und vier Aquarellen vertreten, wogegen ^Helene Cnatn wieder mit einem GießenerPortrait bic '’lu5- Jtelluna bewirft Tic «ueiteUung ift t>on morgen «onntag an wieder täglich, mit Au.nahmc teS Samstage .geöffnet; Sonntags von 11 bis 3 und WertiagS von 11 bis •1 Uhr. werden darauf aufmerksam gemacht, daß das Konzert (kämme; ■ mufif: Xtioenjemble Prof. Traurmann, Redner, Hegar) am morgigen Sonntag, nicht wie sonst üblich 5 Uhr, sondern wiederum als Matinäe vormittags 11 Uhr in der neuen Aula flatt- nnbet Karten sind bei Ernst Challier und an der Kasse zu haben. ♦* Alices rauenverein für ffr an fen pflege. Die in früheren Jahren, so wird auch dieses Jahr der Allcefrauen- verein einen Bvrtragskursus für Frauen und Mädchen über b:e Pftege Verwundeter und Kranker unentgeltlich per* -n T'kse Kurse werden für affe Teilnehmerinnen von großem Nutzen sein; sie vermitteln Kenntnisse und praktti'che u-e^rthteiten, lmcch die sich die Teilnehmerinnen, auch abgrs.chen von jedem Kriege und seiner Not, im alltäglichen bürgerlichen Leben, in der Fami'ie oder sonstwie sich und ihren Nebenmenichcn durch Rat und Beistand nütz-ich erweisen können. Für diejenigen Tarnen, die besonderes Interesse bekunden und geeignet erscheinen, wird sich eine besorwers eingehende praktische Ausbildung an^ schließen. Tas Nähere wird demnächst im Inseratenteil bekamit gegeben. •• Der Tiersch lltzvecband für Hessen läßt den Polizeibeamten, die sich um den Tierschutz besondere Verdienste erworben haben, auch in diesem Jahre Geldprämien auSzahlen. — Silberne Hochzeit feiern heute dec im städtischen Gaswerk beschäftigte Heinrich Stein und seine Ehefrau, geb. Kloß. — Abgefaßter BrLdchendieb. Vorgestern wurde der Biödchenbeutel an einem Hause im Tiefenweg entwendet, deute schon faßte man den .Marder* in Gestalt eines hiesigen Fabrikmädchens auf frischer Tat ab. nachdem dec Hund dcS Eigentümers die Person, die entwischen wollte, gestellt hatte. Anzeige wurde erhoben. So prompt müßten alle diese Brödchenmarder erwischt werden. ----Lollar, 22. Jan. Der Ortsgewerbeverein veranstaltet seit einer Reihe von Jahren intereffante wiffen- schaftliche Vorträge, wozu auch Nichtmitglieder gerne willkommen geheißen werden. Ein solcher Vortrag findet wieder Sonntag den 24. d. M. im Gasthaus zur Traube durch Herrn Kaiser au5 Groß-Zimmern über: Drahtlose Telegraphie und Röntgenstrahlen statt. — Watzenborn, 22. Jan. Morgen abend hält der Turnverein „G u t 5) e i l" sein diesjähriges Wintervergnügen ab. Es wird, wie auch die früheren Veranstaltungen, den Teilnehmern recht vergnügte Stunden bereiten, da neben Konzert, Theater und humoristischen Vorträgen, auch eine Lichtbilderauf- iührung stattsrndet. — Ter Kriegerverein Watzenborn- Steinberg wird den 50. Geburtstag S. M. des Kaisers am Dienstag in festlicher Weise begehen. TaS reichhaltige Programm, das aus musikalischen unb theatralischen Ausführungen besteht, verspricht den Mitgliedern einen reckst genußreichen Abend. x Willingen, 22. Jan. Bei der hier umhergehenden Sagemaschine platzte, während sie in Tätigkeit war, das Sägeblatt. Stücke davon verletzten die da§ Holz ab nehmende Frau im Gesicht mit mehreren Schrammen. Letztere mußte sich in ärztliche Behandlung begeben. O Laubach, 22. Jan. Am Mittwoch abend kam das Fuhrwerk des Solm'er Hof spät von Schotten leer zurück. Ein Stück oberhalb der Stadt fingen die Pferde an zu scheuen, so daß der Kutscher die Herrschaft über diese verlor und zum Wagen herausgeschleudert wurde. Tie Pferde rannten führerlos weiter und ein großes Stück an ihrem Ziele vorbei. Unweit des Kriegerdenkmals kam das Gefährt zum Stehen. Später kam der Kutscher schwer verletzt nach Hause, blutüberströmt im Gesicht, so daß er sich in ärztliche Behandlung begeben mußte. Auch dec Wagen trug Beschädigungen davon. s- AuS dem Vogelsberg, 22. Jan. In einem Torfe W, unweit 11., sollte Sonntag eine große Hochzeit sein. Zu dem Feste ruaren die Einwohner dcS Dorfes mit nur wenigen Aiisuahmen geladen, so daß sich die Hochzeit auf zirka 200 Personen belief. Bereits wurden zu diesem Zwecke 1 Rind, 2 Schweine und 1 Kalb geschlachtet; zirka 2 Zentner Biehl wurden für Kuchen hergenchlet; jedenfalls war für den Durst auch in reichlichem Maße gesorgt. Der Kriegerverein, dessen Mitglied dec Bräutigam war, wollte abends deni Brautpaar einen Fackelzug bringen. Tas Brautpaar, sowie die geladenen Gaste hatten sich schon lange aus diesen Tag gefreut, jedoch stellte sich zu allgemeiner Lieber» raschung vorige Rächt bet der Braut der Storch in Gestalt cuuS Zwillingspaares ein. Die Hochzeit muß nun verschoben werden, aber die vorgerichteten Sachen zu vertilgen, wird feine leichte Arbeit fein. = 2J a b - 92 a u heim, 22. Jan. Tic Gesamtfrequenz des Bades im Jahre LUUS betrug 30 238 Hurg..fu, wovon 22 48a Deutsche und 7753 Ausländer waren. Von den letzteren entfallen aus Afrika 77, Amerika UUu, Asien 23, Australien 8, Belg.en 153, Tänemark 60, Finwnd 95, Frankreich 193, Großbritannien 836, Holland 3(56, Italien 73, Luxemburg 11, Ror- lüCöen 40, Oesterreich 619, Ungarn 163, Portugal 12, ^Rumänien bb, Ruß.and 3429, Schweden 104, Schweiz 168, Serbien 6, Spanien 32, Türkei 3. Bader wurden insgesamt 429 841 abgegeben unb zwar wurden gefertigt: 393578 m den staatlichen Babehausern, 18 941 im Babchause des Kvnitzkystisls unb 14 322 im Eiisabethaus. Nach Mitteilung der Großh. Kurverwaltung beginnt bic offizielle Kürzest am 16. 2lpril unb endigt mit dem 15. Oktober, nährend dieser Zeit sinben auch Konzerte bei Kur- Eapetlc (Winderstern-Orchester statt. Staatliche Babchäuser find aber bereits ab 15. März geöffnet und bleuen im Herbst nach Bedürfnis bis etwa Ende 'Jioovniber im Betrieb. L. Friedberg, 22. Jan. In der gestrigen Sitzung der etabtoecoebneten tarnen bei einer umfangreichen Tagesordnung einige wichtigen Anträge vor. Von Lißberg wurde an die Stadt die Anfrage gestellt, ob sie gciciUt sei, sich dem dortigen Elektrizitätswerk anzuschlietz^n. Ta vor einiger Zeit von der Handelskammer Friedberg an bas Großh. Ministerium der Antrag gestellt ivorden ist, daß das staatliche Werk in Bab-Rauheim elektrische Kraft an Friedberg abgeben möchte, so soll vorerst eine Antwort Großh. Mmisteriums abgewartet werben. Verschiedene Unterflütiungen, darunter auch eine solche für die durch das Erdbeben in Sud-Italien, wurden aogetehat, da von der Haitdels- kammer hier fdyn 1103 M. gesammelt worden sind. — ¥luf dem Standesanue wurden 1908 203 Geburten, 49 Ehen, 133 Sterbe- jällc any.'meldet, am Gewerbcgeri^t kamen 24 Falle vor, bei b rüber war man sich im Ausschuß völlig einig, daß die Hini- schen Anlagen der Landesuniversität und der ganze Lehr- körper auf ihrer jetzigen Höhe vollständig erhalten bleibe müsse und sic keinesfalls zu Instituten zweiten RangeZ heruntergehcn durften. An der Debatte über diesen Pitnkt beteiligten sich neben dem Referenten Abg. Brauer namentlich noch die 2lbgg. Dr. Weber und Dr. Gutfleisch und die Herren Minister Braun und Geheimerat Weber. — lieber Kap. 38 Gymnasien, Realgymnasien, Realschule n usw. referierte Abg. Molt Han, cbci » über Kap. 39, Höhere Bürgerschulen. Auch hier wurde die Notwendigkeit betont, angesichts der gegen das Vorjahr um 187 000 Mark gewachsenen Ausgaben eine entsprechende Vermehrung der Einnahmen zu suchen. Eine vorläufige Berechnung der Regierung ergibt, daß eine Erhöhung des Schulgeldes in höheren Schulen um 25 Prozent eine Mehreinnahme von 188 000 Mark erzielen würde und die Regierung erHärtc sich bereit, ein Ersuchen deS Finanzausschusses um entsprechende Erhöhung des Schulgeldes in Erwägung zu ziehen. Man wird also ün Jahre 1910 mit einer eß. Erhöhung des Schulgeldes bis zu ein Viertel des jetzigen Betrages rechnen müssen. Hinsichtlich der gesetzlichen Regelung über die Verpflichtungen von Staat und Gemeinden den Schulen gegenüber ist eine ersreuliche Uebereinstimmung zwischen Finanzausschuß und Regierung erzielt worden, und zwar auf der Basis der finanziellen Gleichstellung aller höheren Schulen in Hessen. Das Kapitel: Höhere Lürgerschnlen, daS einen Aufwand von 123 356 Marl, d. i. 7330 Mark mehr, als im. Vorjahr erfordert, gab zu besonderen Bemerlungen keinen Anlaß, doch wurde in Aussicht genommen, einige kleinere Bürgerschulen, die sich als nicht Lebensfähig erweisen, in Kürze eingehen zu lassen. Der Finanrausjchuß wird seine Etatsbcramng schon nächsten Montag wieder aufnehmen und möglichst Vor^ und Rachmittagssitzungen abhalten. Kohler nab Karell. Der Reichstags- unb Landtags-Abgeordnete ff3hier* LangSdorf hat unlängst ein Schreiben an Pfarrer Korell gerichtet, in dem Köhler sagt: AuS der LandiagSfrakuon de» oefsifchen Bauernbundes fei er ausgetreten, weil dort die konservativ-reaktionären Gesellen deS Bundes der Landwirte den Sieg über b:e freien Elemente davongetragen. Richt» habe er mit dieser Gesillichaft mehr gemein. Auf der anderen Seite jedoch könnte er auch nicht zu A. Korell hinüber, da dieser von ihm durch die Verschicbenheit in winichaftkichea Anschauungen getrennt werde. Ec siehe m wirtschaftlichen Fragen nach wie vor auf dem Programm des Bundes dec Xianoroide. Deswegen heiße es fürder von Korell und ihm: ,Es waren zwei Königstindkr, die hatten einander so lieb... sie tonnten zusammen nicht kommen, daü Waffer war Dielet t» lief*. Von der Gründung eines füddeutichen Bauernbundes, wie eine Tageszeitung meldete, war in dein Schreibei nicht die Rede. • Dingen, 23. Jan. Tie gestern in Gau Bickelheim abgchadcnc Vcrtraucusmü nnervcrsammlung der Zentrums- sarte. bat cimr.ntmig beschloßen, an der Au>)tellung einer eigenen Kandidatur liir eie Rcick/Stagsmalck i.'sNuhalt^n, nnb beauftragte . akale iartcilcitung von *3Ingen das Weitere ju Deauuoifcn. Dic Aminierung des Mmbtoatiii soll nächste» Ticnsiag crpolgen. Amtlicher Teil. Eichen- 840 Die Zusammenkunft ist ans der Licherstraße an der 10. Schneise. B^/j wald istrikt 544 mit 3,00 Fstm. Klasse Fichtenstämme u Kiefern H D Fichtenstangen vergeben dem SubnnssionSwege auf Es labet ergebenst ein [548 B»/, Distrikten Heegbeck und Ameisekopf üerftciciert werden bis bis i 1517 u Mr, Schonung. 10468 564 Rm. Buchen-Reisig 182 Rm. Buchen-Scheit vormittags 9 Uhr oberhalb Walther. 645) Sein, -nun* werden. Es nachmittags können An-- 2 Uhr auf das acht m. iv. V. IV. V. 1. n M 11 130 33 6 I ID ald 78 347 21 51 17 2 3,48 87,62 1,97 4.36 1,99 (POfri* •l)l Balltücher, Fächer, Operngläser, Gürtel, Broschen, Ringe [a»/1 zu Ausverkaufspreisen. Kaufhaus S. Elsoffer Fünfhausen. Beuern, den 23. Januar 1909. Großb. Bürgermeisterei. Steinback, den 22. Januar 1909. Gr. Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. , Eicheu-Scheit > w Buchen-Knüppel 1 , Eichen-Knüppel i w Fichten-Knüppel Die Zusammenkunst ist Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. Brill. stattsindet. Hausen, den 22. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. Müller. Gießen, den 22. Januar 1909. Großherzoglicke Bürgermeisterei Gießen. I V: Keller. Mackst der Kreisstraße Steinbach-Annerod am Nothacker au hem Stamm- und Stangenholz. Bersteigerung. Montag, dcn 25. ds. Mts. nnrbnt. 2'/« Ubr, sollen dahier Walltborltr. G, Darin st. Haus, mehrere Pferde und Wagen, 1 grüß. Partie Schulin,., 4 Dtzd. *i'oxtemoimaie§, Gamaschen, Peitschen, 1 Plnschaarmtur, 1 Klavier, 1 Jahrrad, -vaus- und Küchengeräte aller Art u. verschiedenes andere zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden, , lo-tou Seipel, Gerichtsvollzieher. Bruch bei Holz-Nummer 1. Freitag, dcn 29. d. Mts. soll das Bauholz aus hiesigem Gesucht tüchtiger Modellschreiner, welcher im Drehen perfekt ist, für dauernde Stellung. Schriftliche Meldungen mit Lohnansprüchen u. Zeugnis- Abschriften unter 520 an den Gießener Anzeiger erb. 40 Rm. Eichen-ScheUhol;, m _ 177,8 Nm. Elcken-5taüvvelhol/r (barunter 40 Rm. Doppellange au Gartenvsosten brauchbar! 2730 Dellen Eichen-Reisig 29 Nm. Eichen-Stockhol.;. „ . . Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Auen-Lu,eck arn Hegwald. _ CB23/! Wieseck, den 23. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermenterel Wieseck Scho m b er. Geräumiger Laden gesucht in bester Lage Gießens mit 1—2 modernen Schaufenstern per 1. Avril, eocnt einige Monate später, von kapitalkräftiger Firma. Falls durch Umbau ein Laden bergestellt werden könnte, längerer Bertrag in Aussicht stehend. Strengste Verschwiegenheit für den Anbieter zugesichert. Offerten erbitte unter 549 an den Gießener Sin’,einer. Billen-Bauplatz in der frankfurter Str., schönste Lage, zu verkaufen. |481 'Nähere Auskunft erteilt die Geschäfts stelle des Gieß. A nzeig. Ein fast neues Fahrrad, Marke Dürkovp, mit fyreilauf, fof. z. verk. 0-126J Schifseuberger Weg 18 Hth. Holzversteigerung Donnerstag, den 28. d. Mts. soll im hiesigen Gemeinde Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Lang-Göns für Sl rchnungSjahr 1909 liegt vom 26. Januar d. Js. an Steige lang zur Einsicht der Interessenten offen. Lang-Gons, den 23 Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. R o m p f. Holzversiergernng in dcn Waldungen der Gemeinde Wieseck. Freitag, dcn 29. ds. Mts., vormittags 10 Kln* beginnend sotten im Distrikt Hegwald nachverzeichnete Holzsorümenre oer- Mittwoch, den 27. d. MtS. soll im hiesigen Gemeinde- Urrkälut'C. meindewald 3 4 303 4 11 18 mit dem Mtachs über eine Stunde lang. Der Vorgang ruft hier allgemeine Befriedigung hervor und man hofft, daß diese 9Itin Näherung zur Besserung der Beziehungen zwischen den beiden! Nachbarstaaten führen wird. Varis, 23. Jan. Ter Matin meldet aus London: Sir Eduard 63r c 1) hielt gefteru in Goldstrean vor seinen Wählern eine Rede, worin er daran erinnerte, daß große Unruhe während der letzt berflon'enen NLonaie geherrscht habe. Ich muß jedoch mit Genugtuung feststellen, daß das Uebereinkommen teilweise zwischen Oesterreich und der Türkin zustande g. kommen ist. Es wäre indessen zu viel, zu erklären, daß nunmehr alle dunklen Wolken am Horizont verschwunden seien. Es ist jedoch zu hoffen, daß das Beispiel Oesterreichs uitb der Türkei ba;,u dienen wird, auch alle übrigen Sckswierigkeiten zu beheben. Tas österreichisch- türkische Abkommen vermehrt bedeutend die Aussichten eines Erfolges bet Unseren;. Er würde nicht nur gern einen Krieg vermieden sehen, sondern wünsche außerdem, dr.ß die Aussichten der Konferenz unter den Mächten durch diplomatische Vorbe- svrechungen sich besser gestalten würden. Das bisher erstelle Ergebnis sei sehr befriedig-end und er hoffe, daß der Besuch!^ Kiinig Eduards in Berlin das Vertrauen Deutschlands auf Englands gute Absichten und feinen guten Wi'len vermehren werde. geböte bis zu genanntem Termin unterzeichneter Bürgermeisterei eingereicht werden, woselbst deren Eröffnung in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter Gießener Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung für Hessen am Sonntag den 24. Januar: Fortdauer der Frostwittertmg. Wolkig, trocken. Oest- licke Winde. (DrigiaiahDrabtmclöunacn« Danzig, 23. Jan. Das Sprachrohr des Vereins der w e st p r e u ß i s ch e u Konservativen, die Danziger Alla. Ztg. erklärt zur Rede Oldenburgs, die Konservativen dächten nicht daran, am Block zu freveln oder den Kanzler vom Kaiser abzudrängen. Oldenburg sei davon ausgegangen, daß. da Fürst Bülow anscheinend den Versuch mache, den Block auf Preußen zu übertragen und er die Nachlaßsteuer anscheinend zur unerläßlichen Vorbedingung der Finanzresorm mache, damit Zumutungen an die Konservativen erhoben seien, die das Maß dessen, was aus Rücksicht auf die Persönlichkeit des Kanzlers zugestanden werden Eöinte. weit übersteigt. Belgrad, 23. Jan. So lange Kronprinz Georg Hetzreden gegen Ocsterreich--Ungarn hielt, war das Verhältnis zwischen ihm knb dem österreichischen Gesandten, Grasen Fvrgach, sehr gespannt. Denn ist eine Wendung zum Besseren eingetreten. Ter Gesandte hat dazu den ersten Schritt getan, indem er den Attacho F-reiherrn von Gagern vorgestern zum Kronprinzen sandte. Dieser nahm den Besuch sehr freundlich auf und unterhielt sich , Eichen-Reisig n Buchen-Stock , Eichen-Stock , Ficyten-Stock. Holzverfteigernng. Freitag, den 29. Januar werden aus Distrikt Amvel versteigert: «Stämme: 2 Eichen IV. Kl. = 1,44 Fstm., 2 V. Kl. == IM Mm., 9Q VT. Kl. — 4,72 Fstm., 2 Buchen IV. Kl. mttO.bO r>stm., 24 V. Kl. mit 8^4 Fstm., 1 pickte mit 13 CtmDurckm. = 0,20 ^>tm. Stangen: sichten, 144 Smck --- 5,1 Fstm. 571 Eickenst. (Wagnerholz) unt. 25 em Dm. mit 82,22 51 Flchtenstämme unter 25 cm Durchm. mit 8,16 24 Eichen-Derbstanaen mit.......1.61 318 Fichten-Derbstangen mit.......19,28 b) Brennholz. Ä di.. Kassenschränke. G e ?egen^ei t s k $ u f. Wegen Aufgabe eines größeren Commissionslagers, hat erstklassige Fabrik eine Anzahl Kaffenschränke zu jedem annehmbaren Preis abzugeben. Offerten unter U.316 an HaascmteinL Vogler, A.-G., Cassel. . Ihv”/, tMlSn Lorrr'imid jn crili. 04331 An den Bahnhöfen 20. jMerdti Lierrea. Zu dem am Samstag, S. Februar abends 8 Uhr in unserer Turnhalle stattsindenden tat MM mit GrubvenauMihrungen liegen Listen zur vorherigen Einzeichmmg der gewünschten Einlon- farten offen in den Geschäften von L Althoff, Walltorstraße, Richard Bnckacker, Neuenbäue, Crnst Jung, SelterSweg, und JohS. Köhler, Schulsrraße. Schluß der Einzeichnnnqen: Somstaa den 31. Januar. Nur mit besonderen Einlaßkarten versehene Mitglieder und Angehörige haben Zutritt. Die Einführung von hier wohnenden Nichtmitgliedern ist nicht gestattet. v2S/t Ter Vorstand. Für Messina-Reggio hit> weiter eingeaangent , T Bei der Mitteldeutschen Kredttbank, Ftltale Sießen: Grete M. Mk. 10.—, L. Geismar, Gießen 2.—, Fr! c| D 3. — , Irl E. E. 2.—, von den Kindern A., K. und K. 1.50, je'an B"eck, Gießen 3.-, Dr. V. Lodde? 10,-, Kommerzienrat ' üs Emmelius, Gießen 50—, Luise Wortmann 5.—, W. 5—, ;rau Tr. Enqelbach 10.—, Brauereibesitzer Jhriug jr., L,ck 50.—, W. 2o. — . G. K. 25.—, I. Sckaeier 10.—, Irl. A. B. 20.—, Dberft* üon Blüeck 10.-. Insgesamt Mk. 236.50. meine TageSÄronik. Die Pariser Piandleil, anstatt macht bekannt, daß ,:a fßj 1250 000 Frcs. verMudeten Edelsteine, sowie die ! -oite des früheren Sultans von Marokko Abdul Asis nnächst versteigert werden. Fortda,lernder Regen hatte tn verschiedenen Mm en ucmsoaals Dammbrüche zur Folge, u. a. in der Wi t wa ters- an b Goldmine, wo zehn Weiße und 150 <5tnge- ।« r e n c in einer Grube durch hereinflutende Waffermaffen den »b fanben. , , _ V erheerende Wolkenbruche haben eme a r o ß e 1 sberfchwemmung in Kalifornien an der Pacisicküste )e mrfacht. Die Stadt Stockton steht zwei Meter unter Walser. Kclrannlmachung. Wir bringen hiernrik zur öffentlichen Kenntnis, daß Mittwoch, den 2 7. Januar 1909 axgen der Feier des Geburtstages Seiner Majestät des ünisers unsere Geschäftsräume geschlossen bleiben. Gießen, den 22. Januar 1909. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____________________I V.: Welcke r. __________________ Bekanntmachung. Wir bringen Igcrmit zur öffentlichen Kenntnis, daß Mittwoch den 27. Januar 1909 Degen der Feier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers 'unsere Geschäftsräume geschlossen bleiben. Gießen, den 20. Jan. 1909. Großherzogliches Hauptstcueramt. v. Grolman. Fichten - Stämme von 12—22 (Stirn Durchmesser, 16 Mtr. Lange. 15 Fstm. St. Derbstangen bis zu 12 Etm. Durchmeffer, 15 Mir. Länge mit 74 Fstm. Rm. Kiefern- und Fickten-Knüppel, Buche- Durchforstungswellen, Eiche- „ „ Kiefern-Wellen, Fichten- „ Fichten- und Kiefern-Stöcke. Der Anfang und die Zusammenkunft vorm 10 HoLzversteigerrrng int Girhcner Stadttvald. Donnerstag, den 28. Januar lH09,LormittaaS SV2 Demnncub, m erb en in den Waldun-en her Stadt Gienen in Distrikten Lnmpmaunsbrintncn und Platte ösrltcigert: 180 Rnstv. Bucken-Sckeitholz 66 „ Eichen-- „ 7 „ Hmnbucken- „ 66 n Ducken-Knüppelholz 60 „ Eichen- 44,5 „ Buchen-Stockholz 25 „ Eicken- 3110 Wellen Rnchen-Neisig Karnevals /Artikel! Masken - Samt, Masken - Atlas, Tarlatan, alle Farben Satin, Bänder. Münzen, Diademe, Gehänge, Armbältder re. spottbillig;. la^/i BaufhansS. Elsoffer SasstasM Uni Inh.: Fr. Otto, Liebigstr.63 ♦ Reinigt Wäsche jeder Art ♦ Bei dauernder Behandlung blütenhelle Wäsche, bei absoluter aus Wen. - X Ä 5 mit d-° Ri, f »raun, den L ber, Lest und Mj- " 'ert, dehnte sich toie, ;wtung begann bei Kap ^mter. worüber eben! endarmerie, Polizei, > und Landesuni- :rat erstattete. Jährend lr r^rschiedene unwesent- n Minister Tr. Braun c wurden, nahm die Te- --Universität einen lkt bildete die Erörterung sichts des auf über ein! ;y auch die Einmhmen in 1 könnten. Dabei wurde Äb.n'erimgsmaßnahmen en dürfe. Trotzdem aber sses, zu untersuchen, ob hung der Einnahmen zn :ßen habe ja schon in Ipser für die Landes- rie aber auch daraus hin- ßen im Gegensatz zu an- oersttät und ihre muster- n und Kcanienhauser sch mit auch eine angemessen! ■ Kosten rechtfertige. Ta öUig einig, daß die klmi- ät unb her ganze Lehr ständig ereilten bleibt ituten zweiten Ranze- batte über diesen Hmlt ea Abg. trauer nameni- d Tr. Entfleisch und Geheimerat Weber. - ilgymnasien,Real. olthan, cbei, M slen. Äuch hm wuck der gegen das Aarjch ^aben eine entiprecheM suchen. vorlauilgr daß eine Erhöhung m,5Wnteta®* Kien würde und bie w suchen des 6^ höhung des Schul' ieiL Man wird also m |CItA h,= Schulgeldes W -LrW M ** M im w Mk * deinen A' 1 Bein» ^mnie”via erweisen, tu - iebenSW seine tDittag abhaltev. Mgsiitzungen gottll. St1je Aöblet' reiben °n; ,£:rflftion w.'l o«, b‘ h»5 Lundes Zlichl- - hin»"’? -.Denhcit 6c steh* ' g Ä""de^' «"2 »SV*;; IN,f. wac1,1 für Maskenbälle, 4\appensitzun^en empfehle Papkermsitzen, Stoffmützen, Donünoinasken, Nasen, Bärte, Larven, tiuirlunben, Lampions, Luftschlalwen, Slonjetti, Knallerbsen. [a’A Vereine u.WirteEugroSprcise. KuUfhausS. Elsoffer eitdtW N SW' Nachzucht billig zu verkaufen. Karl Vicrtclhauscn. 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