'S tndßzM z,SS"°^ beauftragte iljre Delegierten, das RsgLerruiASprogramm festzusetzen. ___ ne ß (Reise- ö mnstei enzplatz. me ^überragt, gewonnene FdU ducd) inä >rte & itüe ifte® eite» rden- utft“361 Scheckverkehr ie!f521bi(6i,|tlc,u ise-v.Salatk«toD lbe Wuschen» illigst Die Reise öes Zaren. Posen, 21. Okt. Der Kaiser von Rußland ist um 10 Uhr 7 Min. im Sonderzuge hier erngetroften und nach einem Aufenthalte von 13 Mrnuten nach Frank- urt a. M. weiter gereist^ _ Rom 21 Okt. Der Minister des Aeußern Tittoni ist mit dem General-Sekretär des Aeußern Matt nach Raceonigi abgereist. Mill. Francs äu kaufen Es wird daraus geschlossen, daß der ftomg en Wolfen sei, abzudanken und als Privatmann bei seinem Bruder in Dänemark zu leben. , Die französische Kammer begann am Donnerstag mit der Beratung der Vorschläge, nach denen die DeputiertenwahleN in Zukunft auf Grund der Listenwahl nach dem Proporttonalsystem vollzogen werden sollen. .... , Die Konstantinopeler Zeitungen veröffentlichen günstige ^Nachrichten über den Fo r t g an g d e r O p e r ati on en i m Be m en. General Rifat Pascha, der dort eingetrosfen ist, hat die Rebellen in der Gegend von Lahija unterworfen, fie bet Acace zerstreut und befindet sich auf dem Marsche in das Innere des Landes. Eine .Kolonne, die unter Befehl des Generals Said nach Aslyr entsandt worden ist, wurde in der Nähe von Schrebe von den Rebellen eingeschlossen. Sieben berittene Truppenabteilungen, Drunter fünf mit Schnellfeuerkanonen, sind zur Befreiung der Kolonne eingetroffen. r ,, , , . Aus Täbris wird gemeldet: Ter Befehlshaber der ruiiischeN Truppen in Persien, General Snarski, verließ heute Täbris. «Xi^™% Ätnfen ^aunt;. gerade die Wte JS 73 Mandate des badischen Landes sind vergeben. Wir jwä Uftr nachts iola^de Ergebnisse bekannt: Gewählt wurden 16 Mitglieder des Zentrums, 4 Rationalliberale und 9 Sozral- ^^äW^sruhe, 21. Okt. Das entgMtige Wahlergebnis lautet- 4 Nationalliberale, 1 Demokrat, 10 Sozialdemokraten, 21 Zentr. 37 Stichwahlen sind erforderlich. Gleichzeitig wird berichtet, daß die sozialdemokratische Strmmenzahl außerordentlich angewachsen ist. Man kann lie Beden nmg dieses vorläufigen Ergebniues ebenen, wenn man weih, daß im alten Landtag die Abgeordneten wie folgt verteilt waren: 1(r> ,. , Zentrum 28, Konservative 3^BuNdder liberale 23, Demokraten 5, Freisinnige 1, Sozialdemokraten 12 Zentrum frtt schon jetzt 21 M-ndute gewonnen, mb bubet stehen 37 Stt-lMuhlen bevor Im Jahre IMS würben bei ben .huuptwahlen gleich SO Manbate destmtw vergeben, und zwar entfielen anf^das Zentrum 28, Konsei> vcmve 1, National liberale 14, Sozialdemokraten 5 und Demokraten 2 Mandate. Man sieht also, daß auch hier wieder der Betmis ha für geliefert ist, daß nur die Sozialdemokratie aus dem Zwiespalt im bürgerlichen Lager Nu^en zog. Das Zentrum verliert nichts und der Liberalismus erleidet Ein- huße. Wir bedauern diesen Ausfall der Wahlen außerordentlich und meinen, daß die nationalliberale Partei ai^ der Schwächung ihrer Stellung Lehren für die Zukunft ziehen wird. Oie Landtagswahlen in Sachsen. Am gestrigen Donnerstag haben zum erstenmal auf Grund des neuen Wahlgesetzes in Sachsen die Ämdtags- wahlen stattgefunden. Insgesamt betragt die Abgeord- netenzahl 91 gegen früher 82. Diese 82 Sitze verteilten sich auf folgende 9 Parteien: Konservative 46 (darunter . sogewnrnte -Frcikorrservatü"),- Nationalliberale 31, Freisinnige' 3, ferner ein -Sozialdemokrat und ein Antisemit. ,Das neue Wahlrecht ist direkt und gleich und bedeutet eine Verbesserung im liberalen Sinne gegen früher. Unter diesem Gesichtspunkte müssen die Ergebnisse betrachtet werden, die schon gestern 16 Sozialdemokraten als Sieger her- ooraehen ließen. Nickst weniger als 53 Sozialdemokraten kommen auck, in die Stichwahlen. Tie Kvnservativen haben arotze Stimmenverluste, aber auch die Nationalliberalen schneiden schlecht ab. Der Freisinn gewinnt nichts, nur Vie Sozialdemokratie triumphiert. Dresden, 22. Okt. Bei den gestern im Königreich Sachsen ftattgehabten allgemeinen Wahlen zur Zweiten Ständetammer sind definitiv 3 4 Abgeordnete gewählt, 14 Konservative, 4 Nationalliberale, 16 Sozialdemokraten. 57 Stichwahlen sind ersorderlich, darin sind beteiligt: 17 Konservative, 2 Mittelstandskandidaten, 1 Reformer, 3 Kandidaten vom Bund der Landwirte, 29 Nationalliberale, 9 Freisinnige und 53 Sozialdemokraten. Die Stichwahlen finden am 2. November statt. Keul—Ü sbrildls ran. cMMftS V und schlacken s t für ralhcizrmgn. ie liefern chME tretung zu vergebe» Deutsche» Ikicb. Der Kaiser hat Donnerstag vormittag im Neuen Palais bei Potsdam die Vorträge des Kriegsministers, Ge- neral der Infanterie v. Heeringen, des Chefs des Generaltabes der Armee, General der Infanterie v. Moltke, des Chefs des Militärkabinetts, General der Infanterie Frhrn. v. Lyncker und des Präsidenten der Artillerieprufungs- kommission, General der Artillerie Kehrer, entgegengenommen. , . , Nach der „Nord-. Allg. Ztg." haben dte Betriebseinnahmen der preußisch-hessischen Staats- eisenbahnen im September gegenüber dem gleichen Monat -des Vorjahres im Personenverkehr 1,6 Mill. Mk. gleich 3,19 Proz., im Güterverkehr 4,9 Mill. Mk. gleich 4,56 Proz. mehr, insgesamt nach Abzug der Mindereinnahme aus sonstigen Quellen 6,3 Mill. Mk. gleich 3,7 4 Proz. mehr betragen als im Vorjahr. Die Zahl der Sonntage und Werktage war in beiden Jahren gleich. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: „In den „Preußischen Jahrbüchern" macht Professor Delbrück auf die Rechnungsbureaus aufmerksam, die auf Grund einer scheinbar exakten Buchführung der Steuerpflichtigen nachz-uweisen suchen, daß sie so gut wie kein steuerpflichtiges Einkommen hätten, und richtet dabei an die Steuerver- whltung die Mahnung, diesen Bureaus gründlich das Handwerk zu legen. Die Stenerverwaltung traf s e l b st - verständlich schon bisher die erforderlichen Maßnahmen, um Nachteile für die Staatskasse zu verhüten. Sie stützt sich dabei auf die Rechtsprechung des kgl. Oberverwaltungsgerichts, wonach die Angaben der Rechnungsbureaus stets mit den von den Steuerpflichtigen herrührenden Unterlagen zu vergleichen sind." Der ,Staatsanzeiger" veröffentlicht eine Vereinbarung, die zwischen dem preußischen Finanzmini st er und dem luxemburgischen Generaldirektorder Finanzen geschlossen worden ist, in dem Wunsche, Doppel- besteuerungen zu beseitigen, die sich aus der Anwendung der für Preußen und Luxemburg geltenden Steuer- aesetze ergeben könnten. , Der „Köln. Ztg." zusvlge ist Donnerstag nachmittag der freisinnige Landtagsabgeordnete und frühere Vizepräsident des Reichstages Kommerzienrat Schmidt-Elberfeld gestorben. ttabmettZwechse! in Serbien. Serbiens Finanzen sind erschöpft, und das Land erntet die Früchte feiner unnützen und kostspieligen Krregs- rüstungen. Ein Kabinettswechsel fft jetzt die wertere vor- ^^eLgr^at), 21. Okt. Ter König nahm die Demission des Kabinetts an und berief den Bautem Minister V a f i t s ch, den Kultusminister S t o j a n o w r t s ch uni) den Präsidenten der Skupschtina Nikolitsch zu sich. Die Skupschtina wird bis zur Bildung des neuen Kabinetts keine Sitzungen abhalten. Die alten Minister werden bis dalstn die Staatsgeschäfte weiterführen. Das neue Kabinett wird voraussichtliche aus berden Gruppen der Radikalen gebildet werden. , .. Belgrad, 21. Okt. Als Haupturfache für die Kabinettskrise wird angesehen, daß bereits am 15. ^um seitens des Pariser Batik-Instituts „Credit mobrlrer de France" dem F-inanzminister ein Anleiheangebot zum Kurse von 86 Prozent zu einem Zinsfuß von 5 Proz. gemacht worden ist Der Finanzminister habe dieses Angebot jedoch nicht weiter beachtet, da er die Bank nicht als emissions- fahrg betrachtete. Als die Bank vor wenigen Tagen der Regierung neuerdings das Angebot unterbreitete, stellten die Nationalisten die Forderung auf, die Anleihe auszuschreiben. Die Altradikalen bezeichneten dies als unzulässig Der Ftnanzminister beauftragte alsdann das Mitglied des Staatsrates, Patschu, nach Paris zu reifen, hierauf beschloß die nationale Partei, aus der Koalition auszutreten. Das neue Kabinett Pasitsch dürfte im Laufe des morgigen Tages gebildet werden. Tie radikale Partei Dom ManMLschuh der zweiten hessischen Kammer- R. B. Darmstadt, 21. Okt. Der Finanzausschuß derZweiten Kamme r hielt heute eine gemeinsame Beratung mit Vertretern der Regierung über die Gern e i n d e st e u^ r r e f o r m ab. Der Ausschußreferent Aba. Molthan berichtete zunächst über verschiedene Wünsche der Landwirtschastskammer und der Handelskammern, ferner über den Antrag Dr. Weber, betr. die Heranziehung des Ertrages, und über den Antrag Ulrich, betr. die Freilassung der Konsumvereine von der Gewerbesteuer. Zu bhn Verlangen, auf Grund der Probeoeranlagungen der Regierung allgemeine Schlüsse auf die Wirkung der Steuerreform für die hauptsächlichsten Berufsarten zu ziehen, erklärte Geh. Rat Dr. Becker, cs sei dies sehr schwierig und zeitraubend. Zu dem Antraa Weber wurde berichtet, daß die Landwirtschaftskammer schon bei zwei Drittel des gemeinsamen Wer.es den Ertrag-wert bei der Grundsteuer (Art. 4; annehmen wollte. Dieser Vorschlag wurde von verschiedenen Abgeordne.en bekämpft und darauf hinge- kategorischen Erklärungen der Liberalen und Demokraten in der Kammer und daß sie alle Mittel versuchen werden, um die Demission des- Kabinetts zu erreichen. Da ferner Morret erklärt habe, daß alle Beziehungen zwischen der Regierung einerseits und den Liberalen und Demokraten andererseits, die sich sogar weigern würden, dringliche Anträge zu beraten, abgebrochen seien, so habe es Maura für notwendig erachtet, zurückzutreten. Madrid, 21. Okt. Das neue Kabinett setzt sich zusammen wie folgt: Präsident und zugleich Minister des Innern Morret, Minister des Aeußern Perez Cabel- lere, der Finanzen Alvarede, Krieg General Luque, Marine Admiral Concas, für Ackerbau, Industrie, Handel und öffentliche Arbeiten Gaffet, Justiz und Unterrichtsministerium sind noch nicht besetzt. Paris, 22. Okt. Der „Matin" veröffentlicht ein Interview seines Korrespondenten mit Moret, der sich folgendermaßen äußert: Maura geht, Sie können ich denken, daß für mich in meinem Alter die Macht keinen Reiz mehr besitzt. Aber ich war Zeuge des allgemeinen Unbehagens nno des Mißtrauens, dessen Gegew stand Spanien dem Auslande gegenüber war. Ich habe mich darin gefunden, dem Aufruf zu folgen, welchen die Seele des Vaterlandes in mir erschallen ließ. Unsere Offiziere und Soldaten haben sich in Melilla von den Kugeln der Kabylen täten lassen, ich werde mich wohl von den Patronen der Konservativen töten lassen müßen. Die liberale Partei wird den Werken des abgedankten Kabinetts den Rücken kehr en. Die neue Regierung wird vor Mlem die Ächtung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Jnstititutionen des Landes fordern. Sie w^d eine Politik der Beruhigung und Nachsicht gegenüber allen denjenigen verfolgen, die die Gesetze und soziale Ordnung respektieren. Sie wird o h n e M i t l e i d, aber gerecht sein gegen alle diejenigen, welche die Ruhe stören oder gestört haben. Im Innern sotmihl nne in den Auswärtigen Angelegenheiten werden wir Alles wieder gut machen, was das abgegangene Kabinett verschuldet hat. . f Paris, 22. Okt. Wie aus Madrid gemeldet wird, wird General Weyler den Oberbefehl über die Truppen übernehmen. , „ ... .. Melilla, 21. Okt. Die Kabylen griffen gestern abend während eines heftigen Gewitters das von einer Division besetzte Beni Suar an, wurden aber unter großen Verlusten zurückgeschlagen. Seit Januar 1907 war das konfervative Kabinett am Ruder Es dies für Spanien, wo die Parteien rasch abzuwirtschaften pflegen, eine verhältnismäßig lange Zeiä Hätten die Liberalen unter Moret eine entschiedenere Politik getrieben, so hätten sie die Kvnservativen wohl langst ab- gelöst, und dem Lande wäre die schwere Kvisis, die es fetzt 1 durchmacht, vielleicht erspart geblieben. Regierungswechsel in Spanien. Die Regierung in Madrid hat ihre Entlassung gegeben und 'sick) damit einer schwierigen Lage entzogen. Mr haben lange vor der Ferrer-Angelegenheit darauf hm- qewiesen daß Spanien mit seinem immer mehr erweiterten Feldzug im Rifgebiet nur französische Geschäfte besorgt und sich selbst in eine schlimme Sage versetzt. Besonders wiesen wir auf die Schwierigkeiten hin, die in der finanziellen Regelung des Marokkokrieges liegen. Nun i|t das Kabinett Maura zurückgetreten und hat sich den drohenden Schwierigkeiten entzogen. Die marokkanische Sache hat eine Sympathie im Volke gehabt, und der Entrustungssturm über die Verurteilung Ferrers war nur eine Begleiterscheinung einer in sich längst abgeschlossenen politischen Notwendigkeit. Moret, der Führer der parlamentarischen Minderheit übernimmt an der Spitze eines neuen Kabinetts die Hinterlassenschaft Mauras. Die letzten Ereignisfe haben der Minderheit Mlaß gegeben, den Rücktritt des alten Kabinetts zu beschleunigen und mit Obstruktion zu drohen. Durch den Regierungswechsel wird das Land lvohl bald wieder zur Ruhe kommen, und es bedarf keiner ausländischen Resolutionen, um die natürliche Entwicklung in Spanien zu sichern. Dort wechseln die Liberalen und die Kvnservativen in der Regierung ab. Auch die von uns vor Wochen erwähnten und verurteilten drakonischen Maßnahmen der Regierung in Katalonien drängten auf einen Wechsel hin. Wir erhielten folgende Meldungen: Madrid, 21. Okt. Die Negierung hat ihre Entlassung gegeben. Madrid, 21. Okt. Der Sturz des Kabinetts, mit dem man seit Wiedereröffnung der Kammer gerechnet bat, rief mir mäßigen Eindr uck hervor. Die politischen Kreise beschäftigen sich lwuptsächlich mit ber ^yrage, was für ein Kabinett die Erbschaft antreien werde. Nkanche glauben, die Liberalen werden nicht unmittelbar tn das Kabinett ein treten und meinen, die Macht werde einer konservativen Regierung übertragen werden, 3um mindesten vorläufig, und zu dem Zwecke, die Älnnahme des Budgets sicherzustellen. Madrid, 21. Okt. Der König hatte eine Be- Nr. 248/ - Erstes Blatts 158. Jahrgang Freitag 22. Oktoder 1808 Der Sirtzenrr Anzeiger monatlich7bPi.,viertel- erscheint täglich, autzer V \ M ▲ jährlich Mk. 2.20; durch hsesssflWIfizKszli tzT zl TI<17111171 sw« fass 181 iv 11VllvL 4111 ivIHv 1 ^ernsprech - Anschluste: . V polinschen Teil: August WW General-Anzeiger für Oberhessen WM ti“i>Tz%"esnumm“ Botatioitsbnirr °.c ■> mm täe dahin gehen, baß bet Ertragswert bann heranzu; ehen fei, wenn er wenig " als u-.t i: .litt d-s veranlagten gc mehren Wertes beträgt. Eine längere Tcbattc entspann )id> über die rragc bcö Schuldenabzugs bei der kunr»(teuer. Sämtliche Redner mit 'Ausnahme de. ’Abg. Ulrich trafen ans prahiidieri unb finanziellen (trünben für bas Verbot des SdtiHben- abzugs ein, während Abg. Ulrich lebhaft für flefeitigung des Verbots plädierte t>)ebeimcTat Dr Becker wies auf die schrvenmegenben folgen eines solchen Verlangend hin unb stellte fest, daß, wenn der Sckiuldenabzng gestartet werden sollte, berSteuerko»-ffi;ient t n g a n : au ßer- orbentliche Höhe gehen wurde. Lie Wetterberatung darüber wurde vertagt bis nächsten Tiendtag. Au» Stadt und Land. Gießen, 22. Oktober 1909. Au» der Sitzung der Stadtverordneten. (54 ist kaum zu glauben, mit waS sich eine moderne Stadtverwaltung alles zu befassen hat, wenn )ie ihre 2ütf- gäben richtig erfüllen will, und ein Blick in die Tagesordnung einer Stadtverordnetenversammlung gibt ein recht anschauliches Bild dieser Tätigkeit Unter dem nüchternen Titel „Mitteilungen" -. B. sinden sich oft außerordentlich wichtige 'Angelegenheiten Eine besonders erfreuliche bildete die (Einleitung der gestrigen Sitzung unseres hohen Rates, nämlich die Äunbc, daß der geplante Bau eines Oberrealschulgebäudes unterbleiben kann, da (ich die Schulabteilung des Ministeriums mit der Verwendung des alten ulinikSgebändeS für diesen 3roed einverstanden erklärt hat. Das ist eine Art Sparsamkeit, die sich sehen lassen kann, da hierdurch hunbernaufenbe erspart werden, ohne daß eine wichtige Aufgabe der Stabt zu leiben hat. Ein richtiges Schmrerzenskind unserer Stabt ist das n Ie c b ach t a l - Bahnpr ojekt, das ein wichtiges Berkehrsgebiet unserer Staat erhalten soll. Ties Projekt ist nunmehr au3gearbeitet unb wird in den nächsten Tagen den Interessenten unter In eitet, die hoffentlich i richt allzuviel daran auszw- setzen haben unb auch fernerhin die Verwirklichung des Planes tatkräftig betreiben Wohl den wichtigsten Teil der gestrigen Beratungen widmete man dem Gemeinde- stenergesetz, bao lief in das Finanzgebaren der Städte eingreift unb es deshalb wohl Der bient, daß sich ein hessischer Stäbtctag damit beschäftigt. Es ist an- Auerkennen, daß gerade unsere Stadtverwaltung die (Einberufung einer solchen Tagung energisch betreibt und andererseits kaum mi verstehen, daß, mir man erfuhr, l.essisd>c Bürgermeister so menig von bei Selbstverwaltung halten, daß sie die Mitwirkung der gewählten Vertreter der Bür- gerfdmft bei der Feststellung der städtischen Wünsche nicht pir erforderlich halten. Die sachlichen Ausführungen, die dct Rational'-konom unserer X!anbe‘Miniuerjitat, Professor Dr. Vier m er, in feiner Eigenschaft als Mitglied bei Stadtverordneten Versammlung zu bet Gern ein besten er refomi machte, sind in hohem Maß beachtenswert unb in einer Weise mittclstandssreunblid), das; |id> mmtdicr amtierte Mittelstcuidsmanu daran ein Beispiel nehmen Ürnnte. Auck» der berühmte Schutzstreifen an der Hrrenansta l t befdiäftigte nodi einmal die Persamm- limg. (Erfreulidynveife zum letztenmal, denn die Stadt will mit der gestern abgegebcqcit, ihren Reckstsstandpunkt nxriyrcnbt-ii Erttärung die Sadje nunmehr auf fick) beruhen lassen. "Die Kaiserin von Rußland fommt, wie das „Darmst. Tgbl.* mittcilt, ui nächster Zeit nicht nach Darin ftab 1. " Piarrpersonalien. Der Großherzog Haiden eoang. Pfarrer Alex. Schnchard zu Reinheim auf sein Nachsnchen unter Anerkennung feiner langjährigen treu geleisteten Dienste in den Ruhestand versetzt und dem Pfarrer Gg. Stock zu Sprendlingen die evang. Pfarisielle zu Neckar- Steinach übertragen. ** Lehramtsperfonalien. Der Großherzog hat bnt Oberlehrer am Realgymnäfium unb ber Oberrealsdpile ju Gießen, Proiessor Ti Riel» Eduard Cttmann, auf fein Nachsuchen bi zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand versetzt und den Oberlehrer an dem Gymnasium Fridericianum zu Xtoubadi Ernst Meller 3um Oberlehrer an dem Realghmiiasium zu Gießen ernannt. * * Erledigt 11t die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lchrerstelle an der Gemeindeschnlc zu Sch lech te n - wegen. 9?ht ber Stelle ist Organisten- und Lektordienst verbunden. Ihrem Inhaber kann eine Ortszulage bewilligt werden. ** Der Historische Verein für das Mroft- beringt ujn dessen halt feine Hauptversammlung am Sonntag, 7. Nov., in 0 r 0 f; -(M c r a u ab Dort fmbet eine Bcsichtignng der Mirdjc und des Rathauses statt; um 1 Ilhr jdiließt |id) ein Mittagessen im Gasthaus „zur SVronc" an Bei günstiger Witterung folgt ein Spazier- gang nach Dörnberg unb zum Römerkaftell. Um Ulir i,t eine geschlossene Sitzung im EosthaiiS „zum Anker", um 6 Uhr eine öfientlidM* Sitzung eoendort Vorträge b'lten Denkmalpfleger Pros Dr. Anibes „Aus der Vorgeschichte 0'roß-Geraus" unb Haus und Staatsarchivar Tr. ? ^0 terich ..Die Beziehungen der stomgin Luise von Preutzeu zu Hessen." " In der nichtöffentlichen Sitzung derEtadt- v cr ordneten- Pe r famm l nng gelangte zunächst die An- gelegcnhcit der Dcrfauftcn Polizeiakten zur Verhandlung. Die Akten ufro. — unter denen sich u. a. die sämtlichen ge- bnndencn Jahrgänge des Gießener Anzeiger«, sowie d,c polizeilichen Akten auO dem Jahre 1848 und ans den ocr- schiedenen KriegSzeiten des verfloßenen Jahrhunderts befanden — wurden von Polizelsekretär Bilo ohne Wissen der Stabt- Verwaltung an eine hiesige Althandlung unter der Bedingung EmitampscnS verkauft, angeblich wegen Platzmangels, er Erlös der etiva 34 Zentner Akten, rund 75 Mk.» wurde unter verschiedene Beamte des Poli-eiamts verteilt. Als der L bfrt'urgfnneuter Kenntnis von dem Vorkommnis erhielt, 55 ,^orl ,,nc Untersnchiing ein und tat Schritte, die .Uten für die Vtadt zurückzuerwerben. Da die Vernichtung noch nicht erfolgt ist, wird eS voiduSsichtlich gelingen da« wertvolle urkundliche Material vollständig der Stadt zu erhalten. Poltzeisekrelar Bilo hat ferner für Unter- |a)rift8b:glaubtgunge;i u. dergl. Gebühren erhoben und Inhalten, auch m fallen, ui denen eine Gebühr nicht dn-ctz nkl'S oorgcjd)neb«n i(l Äuj alle Jällc haue» üie int unb Aufgaben hierfür mcht m tvregt kommen .not Scrtealier be.- ledigen Lmtribu^ Unternehmens war von bet 'ta worden, er habe |ic oder Si^uitß -er Stadtverordneten. Gießen, 21 Lkt. ''ütnx'fcitb: Oberbürgermeister Mecum: die Beigeordneten Miller unb ('xmgt. bic Stabtvcrorbnetcn: Dr. Biermer, Bruck, Di Ebel, L idxiiamn, EmmeliuS, jvaber, .’öabciiidit, Tr .\>abn> fom, baubadi. vcuticllxim, Helfrich, beim, bahn, Iann, Zug- lurbt. Ürumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Iktri, Plank, Tr. id äfer, ^djaffuaebt, Simon, Troß. Wallenfels, 23hui. Mitteilungen. her 230rftb e_n b c mittcilt, hat das Ministerium des .vimmi, 'Jlbtcilung für Schul an gelegen lwi t en. itidn» dagegen, daß bic £ her real | (hule in ber alten illinif unter gebe acht wird, loiem e-.nige Urschriften befolgt werden, die keine besondere Molken verursachen Einige <*nntt|tüd ' von Wcidig in der SteobanSmark, bir einen blnbirimasgrund für die Pfelbbcrciniaung bildeten, smd für den ^taoterweiteruiiasionds erworben worden. TaS Zu- lammi-ni'ermngsveriahren tit nunmehr tm Gang ■00m /1? 0 114 c 1 q m t liegt eine Einladung für nächsten Sonn lag ;ur Prüfung 1011 PolueUrunden vor, bic durch Polizcileutnant X'crft ran Scarbrüdcn auf Veranlassung des vundesportoereins abgebaltai wird. '-Ron der 1 r m a Dern u. Co liegt eine Bcscklwerve gegen lnerungsix-r qel ungen der Stabt vor, bie zunächst an bad Tirf- unb das .vodibauanu qci>*it Ter Entwurf für die Rebe nbabnGießen — Brand- oberuborf ist ierUggciiellt unb wird am nächsten Dienstag comnnaa im Sibungsia.il der Versammlung von dem Bearbeiter drviekteS rrftän unb erläutert werden Auch bie Bürger^ meuter bet beteiligten Landgenunnden find hierzu etngdaben worden Boni Stabft*. W i nn find ;ttri Schreiben wegen der Schaffung einer Unterführung zwischen Ebelstraße und Stl phanstraße, sowie lt4*fl'n des in der IcBtat Sitzung erwähnten baufe» ui ber '.Qru- habt euhjegangcn. Sic werden m ber nächsten Sitzung erledigt werden. Bei dem Preisausschreiben zur Erlangung von Ent. würfen für dc ® afferturm b e i der Schönen Aussicht, deren Er«wbm-. wir schon mitutedt haben, imb fo viel gurr Är- beiren rinqcgaug.-n. das, unter .Ausdruck des Tcnh'tf für alle Archi. testen, bte nch brtrdiglcn. noch für zwei weuere Entwürfe 'Jlr. 15 ..Wahri<-id)en^' uno ')tr 18 „Prosit' — bcitnrragi wird, zum PrnS von n- 100 Mart amutairym Die Benammlung üunnti muh kurzer Besoeeckmng, die sich um die »"frage brebt. ob auch solche Entwün'c angekaufl werd-m 'ollen, btt von bereits preisgekrönten Archuckten derrühren. dem Ankauf ul Der Ankauf gilt t-en wertvolle Anregungen bietenden Entivürten, nicht den 'jnburhrn. _ Der Bors 1 tzende stellt gegenüber verlchiedenen. in brr -tobt um laufenden («crürfMtm ieit daß btt Stelle des Berriei>, leiten* unserer drftnirhHt Straßenl>ahu nach Art 2 der Han. • ' nsurstuide von einem a!abeunkh gedil>7ten Dechmker be tat iverden muß Auf nnr Anfrage be.- Stabro. Löber teilt er mu, baß Direktor Stolle au Rücklicht auf laju nn b't Stabtrcfie «beliefert roetbtn n.üfjm, Rüchich» _ 8ntoalltr ,rblgcn auf diese Vorkomninme beschloß die Stadtverordneten-^.e -| flontrcllcuritdle angeboten sammlung, das DienstoerhällniL des PolizeifekrctarS Buo gum Zum GemtiodeSeuerzesetz. 1. Februar k. I. zu lösen. . / Die elektrische Straßenbahn wird erofprtt werden, sobald sie betriebsfähig ist. Der 26. November, bei von einem sonst gut untere chteten Berichleritatter unS ms Tag der Einweihung mitgeteilt wurde, war von d.-r «tadt- Verwaltung niemals dafür in AuSlicht genommen worden.^ •• Ter Wett bewerb für den Wajscrturm. ~te Ltadtverordneten-Versammlung hat geftetn vefchlosscn, zwei Entwürfe, bie nächst den preiSacfrönten d)e beste Soi mg de: Aufgabe daistellen, anzukaufen. Die r ’affer bicfcc bciben Entwürfe find die Herren Jakob L t v r t und HanS Mcyei. • • £b ft bäume an den eisstr aß en. ^..an febrribt uns . In Ar 243 dieses wird die in AussiMt genommene Bepflanzung der r ei» itr a r e Garden- teid)-2idb in einem Ern f nbt einer Mntif unterzogen. Der Artikelschreiber geht it der richtigen BurauSsetzuirg au:, daß bei einfettiger Bepflanzung mit Cbirbaumen die Südseite einer Straße und .zwar mit Rücklicht auf die Spaziergänger unb den nördlich der Straße gelegenen Gc- [anbeftreifen vorzuziehen ist. An der Strafe Garbentetch- Lich waren aber andere Gründe maßgebend, die voritehende :lbegel jitrü cf treten ließen und vor Inangrislnahme ber betreffenden Arbeiten wohl abgeroogen worden lind. Bet einer Fahrbahnbreite von 4,50 ist der Fußweg auf der Südseite 1 Meter und ber auf der Nordi'eite l,.,0Meter breit. Es wäre nicht richtig, wenn man die Bäume auf die ^?eite des schmäleren Fußwegs und zu nahe der Fahrbahn an- pflanzen würde. Tann aber and- werden die tyußganger den breiten Fuß auf der Rordseite bemttzen und, wenn die Bäume größer geworden sind, Gelegenheit haben, im Schatten zu gehen Wenn die anliegenden Grundbesitzer nad) der Felddereuiigung ebeiifalT*5 längs der Straße Bäume pflanzen wollen, so steht, wenn die Mitte des Zwischenraumes ber Straßenbäume und die gesetzliche (Entfernung von der Äreisstraßengrenze einaehalten wird, kein Be^ denken entgegen, daß auch die Privatbemme nod) gut gedeihen können, zumal ein verhältnismäßig an J)cr betreffenden Stelle hoher Danim vorhanden ist, der Schutz vor Weststürmen gemährt. " Stadttheater. ES sei darauf hingewiescn, daß für daS am Mittwoch den 27. Oktober stattfindende einmalige Gastspiel Karl William BüllerS wiederuni Er- Mäßigung für Abonnenten eintritt. Der zweite Abschnitt des betreffenden Kupons hat zu diesem Zwecke Gültigkeit. * * Die Baugenossenschaft des (Eoang. 9( r - beitervereins blickt in diesem Jahre auf eine l5jährige ersprießliche Tätigkeit zurück. Sie hat bis jetzt 43 Hauser mit 75 Wohnungen erbaut und zwar: 37 .Häuschen zum Alleinbewohneu, lvovon 8 verkauft und 29 vermietet sind; 4 Mietshäuser mit je 6 Wohnungen unb 1 Mietshaus (zugleich Kleinkinderschule) mit 5 Wohnungen. Die Bautatig leit der Geuossenschast ruhte seit einigen Jahren, weil das ca. 11000 Cuabiaimeter umfassende Grundstück am Erzlauterweg, das Eigentum der G enossenschaft ist, noch nicht in den städtischen Bebauungsplan einbezogen n>ar; es ist jedoch 'Aussicht vorhanden, daß mit ber Bebauung im nächsten Frühjahr begonnen wird Zur Zeit ist man damit beschäftigt, eine vorteilhafte Einteilung des Geländes herbeizuführen Bei den bereits bewohnien Hausern mußte nad) Fertigstellung ber rianalanschlüsse eine Erhöhung der Mieten eimrrteji Sie Iw. monatlich einschl. ber Wgabe für Wasser durchschnittlich: 26 Mk. für eine Dreizimmerwohnung mit Küche, 20 Mk. für eine Zweizimmerwohnung mit ftüdje. Die Mitgliederzahl ber Genossensd)aft betrug Ende 1908 111. Für bie Geschäftsanteile ber einzelnen Gepossen kam in diesem Jahr eine vierprozentige Divideube zur Verteilung. Sch weiNSberg (Kr. Kirchham), 20. Olt. Heute wurde hier der frühere deutsche Botschafter in China und Marokko, Gustolf Freiherr E chc n ck zu SchwernSberg, zur letzten R u l) e gebracht. Der Verblichene, der seinen Wohnsitz in Berlin hatte, war gelegentlich eines IagdaufenthalteS in seinem Stammschloß vom Tode ereilt worden. dos gtqcnttärtia bem Landtag vorliegt, teilt Obcrburiermn'iee Mecum ml, oen .1 »«von im Augu'k bei cmer BcwrechiUig ocr Stäblftürgfvmc;n »or.i.-jenbee ; Ted-3 bweme zwar anidinnenb in feinem Endresultat Tc.nc große Bersch.coung, zeige aber gegen den jetzigen Zustanb^ dedeutcabe . Umwälzungen innerhalb der Beranlagungrn. Der ctaat irerbe I durch den Wegfall einer Eisenbahnlinie z. B bei uns um 12 «äs j Mark entlastei wahrend anderseits die Stabt für ihre unrrbi J lieben Beliebe bedeutend beocre Summen zu den • rinte freuerr. beitragen müsse. Er schätze diesen McHraum-and aui sw fammen ;->0 <>K) Mark. Denn man diesen Ausfall decken .'olle, nvrde die (rinfvmmm*, Grund- und B«rrmögen»lteuer sich er- ; höhen und bic Gewerbesteuer sich im geringen Mas, ptnuiflcnu 3 Der Redner fuhrt bice. näher aus Bei der Wichtigkeit ber Borlage stelle bie Finanz- unb die lurifkiiche Äommufi.m den Antrag, | auf Einberufung eines hessischen SläbtetagcS biuZu- , wirken und als Bcrtreter brr Stadtverordneten^-rfammluug auf diesen Stiötctag bie Herren Tr Biermer, Grünewak», j>erchet- heim, Hevligenslaedt unb Schassstaedl zu beauftragen. t Stabt». x> a u b a d) fragt", welchen Zweck bas Gesetz eigcnrlüb habe, wenn, um die Erwerbest euer nur mäßig zu verringern, bte Ernkommew, Grund- unb BermögenSstcuer erhöht werd n müsse. Unter diesen Umständen lasse man es besser, ime eS war Stabt®. Dr. Biermer hält die Frage nach dem Sroed des Gesetzes für sehr berechtigt. Rach ber Reform be» hessischen Staatssteuergeseves seien ben Gemeinden die Realltcu rrn und Zuschläge ber Staatssteuer überlasten worben, aber ba.> 0k« mcinbeitruergcfi'b sei nicht endgültig geordnet nvrden, ienberx ’> man behdfc sich mit einem Provisorium. Es habe bei r t endgültigen Regelimg ber Frage nabe gelegen, daß man einfach das preußische Eemeindcsteuergesep nachjcai mt habe, das sich >eu langen Jahren bewährt habe: aber das habe man nicht geian, sondern anstelle einzelner Realsteuern eine Bermögenssteuer setzt und Lei ihr keinen Schuldenabzug gestattet Das G-l-tz, ' das 1904 cingcbracht worde.r sei, habe bei den Interessen Vertretungen eine günstige Ausnahme gefunben, unb sei von oer 2. Äammer angenommen worden. Die Erste Manmi’r habe aber unter Fühmiig des Freiherrn von Heyl Widerstand geleistet uns \ die Regierung daraufhin das Gesetz zurückgewgen. D 1 Aationak- ökoitom ber Landevuniversität habe damals vorgeichlagen. da- -j preußische Gesetz in seinen Gmndzügen abzusäneioeii. umach-D das veraltete (sftwerbesteuergesetz .zu i-erbessern und den erirag den Gemeinden zu überiveiscn, also bic Neuordnung stufenweqW vorzunehmen Der neue nunmehr vorliegende Vittrourf schließe sich beut früheren an, berücksichtige aber bei ber Ofcnxrben uer den Ertrag als sekunbäres Moment, >voö unstreitig riir Verbesserung bedeut'. Tie vorgesehene fakultative Zulassung tun speziellen Gewerbesteuern für einzelne Geschäftszweige l>m er für höchst bebenllich, da sie zur 'Scrbitterung einzelner 2tuiue > fuhren würden. . Dr. Biermer Dank für seine wertvollen Mitteilungen ouS. Ter Schutzstreiscn an ber Irrenanstalt, der bic Vcrfammlmig ichoii n icderbolt beschäftigt bot. stau' beetifl Aum letztenmal aus ber Tage 'orhiiung. Auf bic Veröiientlickullg I be^ Bauinfpekwrs Schon am 17 August d. 3 mt Gieß ‘In*, trat stadtv Tr. Biermer nad jtehcnbes :kkeserat in der juristiskhai und frnanzkommmion erilatta alles nneberl iit nochaemuft und er» | örtert. Ich will mich nur an oie leptcu 2 itw knltcii uno 7nJt*. gendeS feskitellen: 1. Der Vorschlag des fcadibauamte, den 2-rpflichtet war fir.rl Lchutzstreifen belieben zu lassen Den Beiitzer vertrat .vo* baimmt. imb vorlausig bat die Ober'örswrci gar kein Vc '? recht über ben betrrnenben Wcldtcl. Denn die Wa!dd:oirli'd"* ane Antwort wn uns ohjuroailcn, bezw. jidj an zuständi-tE fö durch den unverwüstlichen W1W „Besen“ ß Von einem vorteilhaften Kauf offeriere: IQOYer TO/iltinger p. 1/i l7.exld.Glas Mk.1^50 p. ll/x Fl.exkl.Glas Mc. 1.4=0 p. ■&llt Fl.exkl.Glas Hk. 1.35 Carl Scirvyaab Telephon 27 ti0S Flurlampen Stehlampen Zuglampen Kohienkasten Kohleniüiler Wärmflaschen in großer Auswahl billigst. Max Maruni Giessener Bazar Bahnhofstr. 4. l^o Modewarenhaos Carl Nowack Photograph- Arbeiten. 5497 Dunkelkammer. AsSoSf BieBer, VictsriL-Irrzerie Telephon 555 Sarktstrasse 5 (5531 Rabatt. Moise, (diesen .10 8, Okt. Heu- und Stroh markt, mit Heu und Stroh. Man notierte: Stroh (Nlchtstroh), treues, 6.40 bis Ludwig Lazarus Asterweg53. Telephon 505- hochmoderne Schnitte mit Stickerei - Applikation in schwarz und farbig. ausüben. fc. Wiesbaden, 21. chüig. Der Leutnant wurde herausgeschleudert und erlitt fdptoere innere Verletzungen. Er liegt in bedenklichem Zustande darnieder. wird anderen Abführmitteln durch seine wilde, prompte Wirrung vorgezogen. Pack. 50 Pf. nur 154J1 Zeuiral-Brogerie, »cyalltr. Lllcine Tageschronik. Ein Wasserbehälter in dem das für die Stadt Kon- |'t a n 111: j 11 au..b. bUr4ft..iLU t|i gehör st e n. 25 2Lrheiler wurden getötet. Bisher konnten aber n u r wenige L' e i c c n geborgen werden. Gestern früh 7 Uhr wurde die Ortschaft Ammalati in der Nähe von Acireale und einige umliegende Dörfer von wellenförmigen Erdstößen heimgesucht. Mehrere Häuser wurden beschädigt. Die Bevölkerung lagert in Zelten. Der Taifun in O st - B e n g a l e n hat in G o a l o n d o einen Schaden von 2%, Millionen Ml. angerichtet. Biele Postdampfer, deren Untergang man befürchtet hatte, tonnten noch einen schützenden Hafen erreichen. Der Verlust an Menschenleben soll bedeutend sein, doch sind bis jetzt leine Todesfälle von Europäern gemeldet worden. In der Nacht von Mittwoch aut Donnerstag wurde im Deutschen Museum in M ü n ch e u ein Einbruch versucht. Tie Diebe wurden aber von dem Wächter überrasch t. Bei der Flucht gaben sie mehrere Schüsse ab, ohne jemand zu verleben. Es gelang ihnen, zn entlommen. — In derselben Nacht J/,2 Uhr wurde m der Brunnenstraße em Sprenggeschoß zur Explosion gebracht. Die Wirkung war so stark, das; die Fenster in der Nachbarschaft zersprangen. Die Täler sind unbelannt._________________ Siebener Wetterdienst. voraussichtliche Witterung für Hessen am Samstag dem 23. Oktober: Nach kalter Nacht anfangs heiler. Später Trübung und strichweise Regen. Auffrischender Südwest.__ Angesahren waren 20 Wagen Heu, neues, 9.60—12.00 Mk., 7L0 Mk. Alles für 100 Kilo. lc. Frankfurt a. M., 22. Okt. Heu- und Strohmarkt. Angesahren waren 4 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu Mk. 4.50—5,10, Stroh, Korn-Langslroh, Mk. 2.80 bis 0.00. Alles je 50 Kg. Tie Zufuhr fam aus Oberhefsen und dem Kreise Dieburg. Ter Markt war schnell geräumt. anerkannt erstklassiges Fabrikat mit höchstem LichteffokL Verkaufsstellen sind durch das rote AÜER-LÖWEN-PLAKAT kenntlich! AuorgeseBschaft, Berlin 0.17. Stein’s Garten Berg- und Gartenstraße. Mittagstisch in u. außer Abonnement. 15844 Dienstag den 26. Oktober vormittags 11 Uhr findet in der Feldscheune des landw. Versuchsfeldes an der Wollspinnerei eine frctiyuUgc Versteigerung von \u-lxo zirkü 15 jentner gilttcrgcrirc zirka 25 Mtnec lScrsiciistroh galt. Landwirtsch. Institut. LuftschWahrt. 9t o m, 21. Okt. Da s italienische Militärluft- :ilj i । f untemedjm von Bracciano aus eine wohlgelun- । r ;tc Fahrt an der Mittelmeerküste. In Höhen von 100 bis ;,l 400 Metern legte es etwa 300 Kilometer trotz des Gegen- liirdes in weniger als 7 Stunden zurück. London, 22. Okt. Bei den Uedungen mit Kriegs- Lachen zu Albe r s h o t wurde gestern nachmittag der ütillerie-Leutnant Crosbie von einem schweren Unfall le troffen. Er stieg in dem btiorbe an dem Drahtseil des .rächens bis zu 500 Fuß auf und ließ dann beim Abstieg <•. Mlannner zu früh los, so daß der Korb mit rasender l>c'schwindigkeit her ab sauste und auf den Boden auf- BeefteigeL-unF. LumStaa den 23. Oktober d. 2. nachmittags 3 Uhr uerben im Psandlokal, Selters aeg 11, versteigert: 5785 1 äitaüenidjiiinte, 2 Schreiblische, SosaS, Schränke, Verlitos, fische, 1 Badewanne u. a. in. Zechen, den 18. Oktober 1909. Zohann, Gr. Pfandmeisler. WsmtSteinhauer, LlldlniM. 55 ° sl«öschank des anerfannt vorzüglich. Bieres der Brauerei (tzuht, tSctrlar (3ll0 0)!as naaj wie vor 10 Pfg., also feine Preiserhöhung,, empfiehlt seine EesInLBM“ Halte meinen Saal für Hochzeiten u. sonst. Festlichkeiten etc. bestens empfohlen. [08062 O. Scbmakigang. Tonnen). An Briketts bei 79 (79) Arbeitstagen 776 726 (817 462) Tonnen oder arbcilsiäglich 157 772 (163 275) Tonnen, an Koks 2 277 147 (2 323 770) Tonnen, ober arbeilstäglich 24 752 (25 258) Tonnen, an Briketts 751 485 (799 282) Tonnen, ober arbeitstäglich 9512 (10117' Tonnen. Tie Forderungen flcllicn sich insgcsanu auf 20 875 576 (31 465 530) Tonnen oder arbeitStäglich 264 248 (271 716) Tonnen, während sie sich im zwcuen Oimrial dieses Jahres aus 19 577 631 oder arbeitstäglich 270 503 Tonnen stellten. Weiter heißt es m dem Bericht: Tie sich unverkennbar vollziehende Besie- rnng der allgemeinen Wirtschaftslage hat auf den Verlauf des Abfahgeschaftes im dritten Vierteljahre des laufenden Jahres einen wrsentlickien Em stutz noch nicht gel)abt. Immerhin ist eine Reine Zunalime der Abrufe festzustellen und die Annahme dürste berechtigt erscheinen, daß die rückläufige Bewegung überwunden ist. In der Beiratssitzung des Kohlensyndikats wurden die Um-- lagen für das viert« Lierlüjahr 1909 in der bisl-erigen Hölw für Üvhlen ans 9 Proz., für Koks auf 8 Proz. und jür Briketts aus 5 Pro;, festgesetzt. Der im vorigen Februar eingesetzte Aus- schutz zur Prüfung des Verhältnisses des K'ohlcnsyndlkats zu den Ko Hlen-Ö an de ls gese l ls cha s tcn hat seine Ausgabe beend«. Der von ihm erstattete Berickst schließt damit, daß die Kohlen-vandelgesell- schaften sich zum Vorteil bc3 Shndilats, wie der Abnehmer bewährt haben und daß cs sich empfehle, diese Form des Weiter.- Verlaufs auch für die Zukunft bcizubehalten und weiter aus- zugestalten. 'WMenklWbmr WchMMcr für 'Automobile, aus Segeltuch, empfiehlt pro Stück zu Mk. 1.75. Wieder- Verkäufern gewähre hohen liiflWäiite! 1 HcriKontaJgatter bis 1000 mm Durchgang 10 "Bandsägen bis 1000 mm 8 Abrichthobelmaachinen bis (5UÜ mm 10 Dick tcn ho bei bis 1000 mm 6 Fräsmaschinen 6 Schleifmaschinen 5 Kreissägen Lokomobilen, Motore Transmissionen Treibriemen etc. etc. billigst abzugeben. [5838 Josef Rosenau junior Frankfurt q. M.,Bettinastratze39 perser- Teppkk Einige große unb kleine seltene feine Stücke, verkauft Importeur zu streng reellen, äußerst billigen Kasiavreisen. Offerten unt. F. W. 4279 an Rudolf Märkte. Gießen, 21. Okt. Viehmarkt. Bei dem am 19.jmb 20. Oktober abgehaltenen wtarkte waren ausgetrieben 1333 Stück Rmdvteh, 573 Schweine. — Ter nächste Markt findet am 2. und 3. November statt; am letzteren Tage auch Krämermarkt. — Homberg a. O., 21. Okt. Der von altersher au§ nah unb fern, auch aus den benachbarten preußischen Ortschaften stark besuchte kalte Markt sindet Mittwoch, 27. Okt. ds. Js., statt. In der Hauptsache als gut befahrener Schweinemarkt wellhin bekannt, wird er sicherlich auch in diesem Jahre durch Volksbelustigungen aller Art seine alle Anztehtlngskraft auf jung und alt Gänse: jung, fett, Haiermasi, ägl. frisch geschl., sauber gerupft, '—10 Pfd., a Pfd. 45—50 Pfg., vers. Westfälischer Pumpernickel frisch eingetroffen bei: io833 Georg Wallenfels, gegenüber der Engel-Apotheke 311 ic i)«kS Zum Einhorn Meinen [5831 ——— ===== mit neuer Theaterbühne bringe zur Abhaltung von Festlichkeiten. Kommersen, Vorträgen, Hochzeiten, Versammlungen etc. in empfehlende Erinnerung. ___Max Jaskonsky. Möbel, Porzellane, Fayencen, Schnitzereien, Münzen, Stiche, OeLjemälde, Gold- und Silbersachen. Louis Rothenberger ______Xeaenweg 22. [5416 Vermischter. » Ein b e s ch c i d e n e r S p i tz b u b e. In Hamburg mürbe ein Einbruch verübt, bei dem eine Kassette mit drei Sparkasse»' bnchern über 7140 Mk., zwei Hypothekenbriefen, einer goldenen Uhr, silbernen Lösteln und einem größeren Geldbeträge entwendet wurde. Tags darauf hat der Tater die Kasiette vor der Tür einer Polizeiwache in St. Pauli niedergelegt. Es fehlte von dem Inhalte nur die goldene Uhr; alle anderen Gegenstände waren unversehrt vorhanden. * Bliemchenkaff ee mit Sahn e. Wir berichteten vor kurzem über die Entstehung des Wortes Blümchenkaffee, wobei erwähnt wurde, daß der Sachse ganz allgemein im Reich als Kaffeetrinker gilt. Das Bert. Tgbl., das diese Notiz ebenfalls, und zwar mit einigen Bemerkungen, veröffentlicht hatte, erhielt daraufhin folgende satyrifche Antwort: „Mei iudefter, wenn Sie von Bliemchengaffee räden, dann vergessen Se ooch nich das Sahnengännchen! Wieso das Sahnengännchen? werden Sie fragen. Ja —Harn fc — so en Sahnengännchen hat Se nämlich ene tleenc Schnauze, und so ene tteene Schnauze finben Se in ganz Berlin nich!" ttng! IchtiiEg! Bringe nochmals eine sehr große Sendung der [08155 feinsten Tafeläpfel Samstag ausdemOswaldsgarten zu sehr billigen Preisen z.Verkauf. Heinrich Huhn, Schiß'enberger Weg 69. MMnzen meiner Wohnung entgegengenommen. HcrndeL. Essen a. d. Ruhr, 21.- Ott. Aus dem in der heutigen. Sitzuitg der Z e che nb es i tzer v e r s am mlun g des Ko hien- syndikats erstatteten Bericht ist folgendes zu entnehmen: Der rechnungsmäßige Absatz im dritten Vierteljahre bei 79 Arbeitstagen (int gleichen Zeitraum des Vorjahres 79) betragt 16 850 o98 Tonnen (im Vorjahre 17 376 270 Tonnen) ober arbeitstäglich 213 299 (219 953 Tonnen). Von der Letciligung, die sich int dritten Vierteljahre auf 20517 264 (20 359 843) Tonnen be- zffserte, sind demnach 82,13 (85,35 Prozent abgesetzt worden. Der Versand einschl. Lauddebtt, Deputat und Lieferung der Äütten- zechen art die c igelten Werke beträgt an Kohlen bei 79 (79 Arbeitstagen 14 285 897 (15126 761) Tonnen, oder arbettstaglich 180 834 (191478) Tonnen. An Koks bei 92 (92) Arbeitstagen 3 350 297 (3 046 235) Tonnen oder arbeitstäglich 39 677 (33111) GreginaL-DrahLmeldnngen. Das Resultat in Baden. Karlsruhe, 22. Ott. Bis zwei Uhr nachts waren folgende Resultate begannt: Gewählt wurden 16 Mitglieder des Zentrums, 4 Nationalliberale und 9 Sozialdemo k r a t e u. 30 Stichwahlen sind erforderlich. Aus 13 Bezirken sieht das Resultat noch aus. Der Nifkrieg. Tanger, 21. Ott. Eine aus mehreren Nttrrottauern bo stehende Abordnung ist nach 'deut Rif abgcgaugeiL Ihr Führer Len Seit nah wird in 3JZcüUa bleiben, wahrend die übrigen Delegierten sich nach Nadvr, Seluan und Alhucemas begeben merben. Sie haben dort 'Auftrag, den Stämmen zu untersagen, die Spanier anzugreifen, falls diese nicht weiter vorrücken. Santiago de Chile, 21. Ott. Regiertrrtgsingenieure fanden im Süden des Landes große Petroleumquellen, die außer- ordctttlick;e Erträge verspreck)en. Borzüglichen Mittagstisch zu 80 Pfg. :: :: Reichhaltige Abendkarte. :: :: Aufmerksame Bedienung. Annnerksame Bedienung. ms! *utoÄQrt,C1;ii Triage ff fc bet K bon t ju "fair1’1?™'"1® bent 3m Reform bes taffi Reass!eu»tn y or^K, aber bas tzj mta • «5 habe bei t- S-N man eich Jmt habe, bab sich * =«c e MMWiHlemr ei Scklttet. Tas öen Älemseiv^ N sei van bet > tauner habe ak etberitanb geinstet w em. 2er Mond ms rorgei'cklagm, chusllmben, junäfü -Ilern unb ben fetal l-Wrbnung ftufenroä genbe (fntrourf sch!,ch bei ber Geiverbehnr » Mstteitig eine & iftfltibe Zulassung tr ^'chästsziveige halte c Tung einzelner 3täiü Wenn sie aber übe ts besser auf ftaatlidr ächsh nur bic Qkioeib ann an bie Aenocn »eise vorgehen. 6r j inrnit, fonbem nur ra M werben solle. Zeki lerijinbetn suchen. it, unb namentlich n : sehr schwer eniMnb t Sfäbtetag MZM t iveTveirtflt'-ige, 11 15 tonne zum cw Vorschlag bes L« : eine freie AusM beitcuer für am suis eine T-Mlbeslkuciq Erschlag, einen inb regt an, fall» S Ljugchen. ■tdbtetag übcrbaiu'i» mneifter seien W Mmrlung ber irecnmseiiemcsLM 1t Llabtetag cmgtirS- Senn aber die rW tem es liberloiitnJ igen wollen, lnsicht, bau zuno-b-; es sei cm zwe» -m> mn d!° ■freit, d° ttkwirbeinlU^ trübende b & wie sie aftg L ^ecum W >' t Mitteilungen au», jirenanstalt, HW U'S-S! d)C'*»tetL ’ SüBJ :urd,t md)t i°ir i •ii, aber u'® • ( uer^S)Kt ? 'Wftl «t£p!g ret uve . der , Habe einen «roßenPosten prima Tafel' imb Wirtschaft^-Aevfel abzug., wie Lianada, Eraurernett., rorer Stettiner, gelber Edelapfel, Eiserapsel, Maifertrone, brauner Alatapfel, Schafsnase u. a. nt., ui Zentner-Kisten franko jederBahn Nation, in 10 Sorten getrennt zu 15 Mark, unter Garantie, prima Verpackung zum Selbitlosten- preiö. H. Gruber, 08017! 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Ter Fiskus hatte sich vervstichten misiien^die Durch- f-t auf die Irrenanstalt zu verhindern, d. h. die Waubc in ■ rhedter Stellung zu errichtm. ^as hat er nicht grian, > als er n'.ertte, daß er die Gebäude zu nahe an den Waldrand feilt hatte, so daß ihnen Luft und Lrcht genonrmen wurde, •tc er erklärt, er wolle die Turchstcht^aus andere Weise ver- rbent Tas ist thm total mißlungen hne dte Verhaltntsie c liegen, wird das vielleicht in zehn Jahren möglich Ktn. to hat der Fiskus, vertreten durch das Hochbaumrtt, eine,chr lüige Vertragobcsii nnrung mißachtet, und cm solches Verfahren (nnt man eigenmächtig und vertragstmbng. 'Huf Vorschlag des Stadtv. 2r. Ebel werd dte Veroffenb- mmg des Bauinsvettors Schön noch etnrnal verlesen, woraui :: der Besprechuttg Stadw. Lüder meint, daß die ®UfUmgnaI)m: Stadt insofern nicht nötig gewesen sin, ccks durch die crn- sstanztcn Ledensböurno der Einblick in die Anstalt nach drei 'ehren unmöglich fei. Die Stadtv. Deubach uttd «j u g 6 ar i> t i Ihren ihre Zustimmung zu dem Inhalt des : als. Stadw. Troß meint, vor allem musie festgestellt werden, r der Oberförsterei den Auftrag zum ^.urchwrsten gegeben habe, ndtv. Dr. B i e r m e r erklärt, man habe niemals dehauptet, ',fn Bauinspelwr Schön die Durchforstung angoordnet, habe, ion= •~n nur, daß sie von der Bauleitung gestattet worden Kt. ^“6er- izn teilt er nrit, daß die Ävurmission etne AuSstwache zwtfä^n Oberbürgermeister und Bauinspettor schort ausdrücklich Nicht Fn^der^Abstimmung tritt die Versammlung dem Referat des -adtv. Dr. Biermer gegen die Stimmen der Stadtv. Trotz ■b Löber bei und beschlreßt außerdem, über dte Angelegenhett M mehr zu verhandeln __________(Schluß folgt.) Gerichtssaal. NB Darmstadt, 21. Ott. Kriegsgericht. Der xuöleticr Valenttn Moog aus Schlitz von der 3 Komp, des tzus-Regt. Nr. 116 wurde wegen Fahnenflucht und Preisgabe d Veschwigung von Dienstgegenständen jm_l 1 Mo na t en "efängnis und Versetzung in die 2. Klaffe des e-olhaien^ ndcs verurteilt. Der Angeklagte, der geistig mirtderwerttg und chrontt ist, hatte sich schon ftüher von seinem ^rupveitteill i ‘Iharklplatg 9-10. Altes Blei zu kaufen gesucht. Näheres in der AefchästSsiLllc des (MiefieneranAetqcrfe. $-ri5C, stiibm i'iunrai gtj 5KM: ahcciirafec 2 l und noch andere Lorten empfiehlt billigst J. Weisel levh 235. 56®: Sonnenftr Pscrdcvurschc s^"ok von enrerbolb. mit guten Seng mH eit der un ^eornnber emlasien worden ift. sucht Stellung schriftliche Än:;*coie um. H618§ an den (Hieeenet Anzeiger erbet. Statt Karten! Die Geburt eine* kräftigen Töchterehena »eigen hocherfreut an Lehrer Jüngel u. Frau geb. Cloos. "'Htifnitt getragener flleiber, sttcfeln,Uniformen AU hoben Preisen. BinNkiliwoch am Platze. Schrift!. Angebote unt. F. W. N. 1007 an den (Wichen. 21nu’iger erbeten.I>s"/,o Mühle, Tagewerk, Oofaut, auch Wattbof hier ob. Umg. geb Direkte Enert. v. lügenttimern u. F.2010 vostlaaernd rtreuAnack. Gänse - Enten atrr ffh. Ank. 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