Nk. 43 159* Frelkag, 19. Februar 1909 tetoeta m# WttWJwta t*Ä& ®* wett8euet F-mMendkStter" merbt* de» »»njrtfler' viermal »öchemltch beigelegt, bat „Mrcisblatl fvr kl Krds fielen*' iroetmtd »üchentlich. Di, „t(möetrt|d}aftltd?ee Let^ hegte* «scheine» mmtatlid? zweimal. Gießener Anzeiger Seneml-Anzeiger für Gberhessen Rofcrttonibrtid tm» Verlag bet vrübliche» Ihupcrfttäto • Buch, wnö Btetnöruderet 8L 8e*ae, «lege». Redaktion, LxvebMo« unb Truderet; 6ank, von einer Verstaatlichung kann keine Rede sein. ES wäre ein schlimmer Fehler, wenn man au6 der RrichStxnck ein staatli chcS Institut machen wollte. (Sehr richtig! links.) Erfreulich ist, daß der Reichsbank die Dnnah?ne von Schecks ermöglicht ist. Allmählich kann sich so e i n R e i ch s - flt r o m e f e n herauSbildcn. Durch die Vorlage wird unsere Goldwährung aufrechterhalten imd befestigt durch die Bc- snmmung, wonach jede Banknote in Gold eingelöst werden muh. Diese Bestimmung befestigt auch jedes Bedenken gegen die gesetzliche Zahlkraft für die Banknoten. Gewisse Erleichterungen müssen auch den Privatbank- Roten gewährt werden. Tie Privatnotenoanken leisten gute Dienste. Die Frage einer Kapitalserhöhuug der Neichsbank ist nicht von prinzipieller Bedeutung Dringend notwendig ist sie nicht. Die Frage kann diesmal noch ganz ausscheiden. Der Erhitzung des steuerfreien Notenkonringents können wir zustimmen. Auch eine weitere Erhöhung für die Quarta!§- ausweise ist berechtig:. Die Neichsbank wird Durch diese Verliesse« ■ tun gen in der Lage fein, auch weiterhin für H a n d e l und Industrie segensreich zu wirken, und die hohen Pflichten zu er. füllen, die ihr zugewiesen sind. (Beifall links.) Reichsbankpräsidewt Haveaftei« dankt für die freundliche Beurteilung, die die Tätigkeit der Reichs- bank auf allen Seiten des Hauses gefunden hat und spricht die Hoffnung aus, daß alle unfruchtbaren theoretischen Erörterungen auf diesem so heiß umstrittenen Gebiet nun endlich beiseite gelassen werden und gemeinsamer Arbeit Platz machen. (Beifall.) Die freundliche Beurteilung des Gesetzentwurfs überbebt muh der Notwendigkeit, auf die einzelnen Bestimmungen einzugehen. Ueber die Diskontpolitik haben wir ja vor einem Jahre eingehend verhandelt. Herr Kreth hat das starke Schwanken und die zeitweilige Höhe des Diskonts in Deutschland beklagt und neben den von ihm selbst angeführten volkswirtschaftlichen Gründen noch nach anderen unbekamiten Gründen gesucht und nach Wegen, eine ähnliche Stabilität zu schaffen wie in Frankreich. Ich fürchte, das Suchen wird ergebnislos sein, so lange wir ein wirtschaftlich junges und stark aufstrebendes Volk sind, ein starkes Auf und Ab der wirtsäMfttichen Bewegung haben, so lange wir ’ eine starke Bevölkerungszunahme haben, die uns fortgesetzt nötigt, Kapital in die wirtschaftliche Arbeit bineinzusteckcn, so lange der deutsche Kaufmann in allen Teilen der Welt arbeitet. Wir dürfen nicht vergessen, daß wir wirtschaftlich noch jung sind und manches anderen Kulturvölkern gegenüber noch nadtbolen müssen. Deshalb ist cs cwck nicht richtig, wegen einer zeitweiligen Höbe des Diskontsatzes unsere Kreditfähigkeit niedriger cinzu- schätzen. (Zustimmung.) Könnte Frankreich die. fortgesetzte Stagnation seiner Bevölkerung ersetzen durch einen Bevölkerungszuwachs wie bei uns, es würde wohl mit großer Freude auch unsere Dis- kontverhältnisse in Kauf nehmen. Auch die Bank von )yranfreid) hat anerkannt, daß die Diskontpolitik das einzige wirksame Mittel ist, um die Zahlungsbilanz zu halten und die Golddeckung zu schützen. Der Redner wendet sich auch im Verlaufe seiner weiteren Ausführungen gegen die Abag. Kreth und Dr. Arendt, spricht aber so leise, daß ferne Worte über den ihn dicht umdrängenden Kreis von Abgeordneten nicht hinausdringen. Die wirtschaftliche Bedeutung der P r i v a t n o t e n b a n k e n , die eine vielleicht wohl- tätige Ergänzung der Neichsbank gewesen sind, erkennt er an, bittet aber, den Bestrebungen die Unterstützung zu versagen, die ihren Noten Zahlkraft bei allen Kassen verschaffen wollen. Er begründet das damit, daß die Privatnotenbanken die wesentlichste Aufgabe der Reichsbank als Noteninstitut nicht erfüllen. Abg. Dr. Frank-Mannheim (Soz.): Ich bebaute, daß die Sackverständigen-Gutachten aus der Baukenque-tc nicht allen Abgeordneten zugänglich gemacht worden sind. Diese Geheimniskrämerei ist sckon ein System. Es sollte ein Aufsicktsamt für das Bankwesen geschaffen werden, auch Bankinspektionen wären empfehlenswert. Eö schadet auch gar nichts, wenn die Sonne des Journalismus in die Banken hineinleuchtet, denn große Volksinteressen stehen auf dem Spiele. Eine andere Diskontpolitik kann nur Erfolg haben, wenn unsere ganze Wirtschaftspolitik yo ändert wird. Der Vorschlag, in Berlin einen Goldmarkt öu schaffen, scheint kein Gold zu sein. Ueber eine Erhöhung be£ Grundkapitals der Neichsbank läßt sich reden. Die A n - teilseigner der Reichsbank kommen aber viel zu gut weg. Meist sind e? vornehme und erlauchte Herren, die gewiß gern einen Teil des Geldes avr dem Altar des Vater- larideS opfern würden. Einer der Herren. Kommerzienrat Fischer aus Reutlingen, hat geradezu crflärt daß er Gewissensbisse habe, für so sichere Papiere 9 umd 10 Prozent Zinsen zu nehmen. (Hört! hört! links.) Wir wollen dem Herrn entgegenkommen und werden entsprechende Anträge stellen. (Heiterkeit links.) Sie brauchen nicht mehr als die gesetzlichen Zinsen zu erhalten. Eine Verstaatlichung wollen wir nickt. Die Neichsbank ist ein Regulator deS Geldwesens. Sie darf nicht, wie die Rechte es will, zu einer Kreditanstalt für Junker werden, die Geld branden. Mit den Grundlagen der Vorlage find wir einverstanden. (Beifall links.) Abg. Raab (Wirtsch 83g.): Die Sozialdemokratie ist heute mit einem neuen Schlagwort gegen die Verstaatlichung der Neichsbank vorgetreten. Herr Frank befürchtet, daß sie dann eine Zuchtanstalt für Junker werden könnte. Nun, heute dient die Neichsbank allerdings mit den I u n » fern allerneuesten Geschlechts, die ja vielleicht Herrn Frank besonders sympathisch sind. (Große Heiterkeit.) Es ist nicht richtig,^ wenn Abg. Kaempf behauptet, die bisherigen Gegner der Goldwährung hätten ihren Irrtum erkannt und sich zu einer ande- ren Auffassung bekehrt. Wenn auch durch rein zufällige Momente in ben letzten Jahren Gold in so großer Menge gefördert worden ist, daß eö ausreichte, so ist daS noch keine Gewähr, daß es auch in Zukunft so bleibt. Wir glauben, es läge im Interesse der Reichs- bank, wenn sie ihr Grundkapital erhöhen würde, um n-cht hinter anderen privaten Großbanken beschämt zurückstehen zu müssen. Erwogen sollte werden, ob nicht die Einlösungs- pflichk der Reichsbank auch auf die Nebenbankstellen ausgedehnt werden soll. Die Diskontsckraube sollte nur in außergewöhnlichen Zeitläuften und nur innerhalb eines gewissen Rahmens angcwendet werden. Die Frage, ob die Reichsbank einen Depositenverkehr einrichten soll, ist noch nicht abgetan und oebarf noch her Erwägung. Insbesondre sollten auch von ben un Ausland lebenden Deutschen Depositengelder von der Reichsbank m die Heimat gezogen werden. Wir wünschen eine möglichst große Ausdehnung des Scheck- und Ueberweisungs- verkehrs. (Beifall rechts.) Abg. Mommsen (Fr. Vg.) : Herr Frank war nicht in der Enquetekommission, ich habe aber den Eindruck, daß er etwas aus ihren Verhandlungen gelernt hat; ob das bei Herrn Raab zutrifft, lasse ich dahingestellt. (Heiter- leit links/ Lachen rechts.) Auch beute hat der Reichsbankpräsident noch einmal klar ausgesprochen, daß die Reichsbank und Reichs- regimmg niemals auf die bedenklichen Exverimente eingehen werden, die Sie auf der Rechten schon seit Menschen- gedenken möchten. Herr Arendt verfolgt den früheren Bank- Präsidenten Dr. Koch mit feinem Haß; nun schön, aber Sie sind em Freund des jetzigen. Wir auch, also sind wir einig. (Heiter- feit.) UnS trennt die Grundauffassung über die Aufgaben einer Zentralnotenbanf. Sie wollen aus der Neichsbank ein Kreditinstitut machen, da müßte es allerdings Ihre oberste Aufgabe fein, für billigen Diskont zu folgen. Für die, die Geld haben, sind billige Zinsen gar nicht angenehm. (Lebhafte bei= tereZustimmung rechts.) Jawohl, dasVermögen des deutsckenVolkcs ist größer als seine Schulden, daher hat das deutsche Volk ein viel größeres Interesse baren, nicht gar zu wenig Zinsen einzunehmen. Herr Arendt wird wohl eher den Stein der Weisen finden, als das Mittel, den Diskont niedrig zu halten, wenn der Markt es nicht erlaubt. Ist eö Ihnen nicht aufgefallen, Herr Arendt: wenn bet Diskont nichtig ist, dann klagt unsere Industrie und unser Handel über geringe Beschäftigung und niedrige Notizen. Herr Arendt meint, ich kann nicht rechnen; nun, dem Neichsbank- Präsidenten hier wird er das vielleicht zugestehen. (Abg. Arendt: Ich kann auch rechnen!) Jawohl, wenn daS Resultat Ihnen genehm ist; ist es Ihnen nicht genehm, so rechnen Sie auf die andere Seite. Herr Arendt meint, wir hätten mit der Goldwährung nur deshalb recht behalten, weil die Goldausbeute so gestiegen ist, und et fügt hinzu, der Bimetallismus fet nun auch für ihn begraben. Alle Achtung vor der Technik! Aber daß sie es fertig bringen würbe, daS LieblingSkind beS Herrn Arenbt totzuschlagen, daS hätte ich ihr doch nicht zugetraut. (Heiterkeit.) Die gesetzliche Zahlkraft der Rcichsbanknotcu ist nur die gesetzliche Deklaration eines tatsächlich bestehenden Zustande»; aber daß diese Gesetzesbestimmung einmütige Zustimmung findet, ist ein Beweis für die glänzende Lage uiib Verwaltung der Reichs- bank. Was die Privatnotenbanken anlangt, fo sollten sich die Vertreter her süddeutschen Staaten zu Gcrnüte fuhren, welch großes Geschenk wir den Privatnotenbanken macken mit her Verlängerung des Privilegs der ReicoSbank und damit auch bet Verlängerung ihres eigenen Privilegs, ohne jede Gegenleistung. Also über die Bestimmungen her Vorlage hinan» keinen Schritt! Mit der Befristung der Verlängerung deS Reichsbankprivilegs auf »ehn Jahre können wir einverstanden sein, denn nach zehn Jahren wird eS doch todsicher wieder erneuert; nur die unnötigen Erörterungen über Bankgeseh und Privileg der Neichsbank formte« wir endlich einmal schließen. (Widerspruch de» Dr. Arendt.) Ich weiß, Sie haben, Herr Arendt, ein Interesse daran, die Reden, die Sie, seit Sie im Reichstag sitzen, Jahr für Jahr halte«, immer wieder zu halten. Nun schon, wir werden sie weiter erdulde«, aber nützen werden sie nichts. Im Interesse aller Berufszweige wollen wir, daß festgehalten wird an den feit mehr al» 30 Jahren bewährten Grundsätzen. (Beifall links.» Abg. Dr. ». Dzinntnwßki (Pole) erklärt bk Zustimmung seiner Fraktion grtr Vorlage. Abg. Fthr. e. Garn» (Np.): Herrn Dr. Arenbt ist e» nicht eingefallen, ben früheren Bankpräsidenten anzugreifen. Zweifellos hat die Reichsbank auch bie Aufgabe, Kreditbebürfnisse zu beliebigen. Tut sie das nicht, so verliert sie jefbe Fühlung mit her Praxi». Ich bin allerdings d« Ansicht, daß die Reichsbank heut« nicht mehr ein notwendiges Kreditinstitut für bie Landwirtschaft ist, nachdem für diese andere Einrichtungen gettoffe« worden sind. Ich danke aber dem $räftbenteil, daß er den Ian»- wirtschaftlichen Genossenschaften Kredit besorgt Hal. Ich habe gehört, daß die Reichsbank mit einer Enguete beschäftigt ist über die Frage, wieviel Goldbestände jährlich ihrem natürliche« Berufe als Zahlungsmittel entzogen werden. Man sollte auch fcststetten, wieviel Gold von ausländische« Arbeitern aus dem Lande getragen wird. Abg. Werner (D. Sief.): Wir vertreten bie Interessen der Borgenden. (Heiterkeit links.) Sie halten cs freilich mit dem Großkapital. Wir müssen einen möglichst niedrigen Diskont fordern. Herr Arendt hat gestern so lange geredet, daß er am Ende nicht mehr wußte, was er am Anfang gesagt hat. (Heiterkeit.) Wir wollen die Reichs« bank auch den kleinen Leuten zugänglich machen. Die Vorlage geht an eine besondere Kommission von 21 Mitgliedern. ES folgen persönliche Bemerkungen. Abg. Dr. Arendt (Rp.): Ich bestreite, daß ich alljährlich immer dieselbe Rede über daS Bankwesen halte. Herr Mommsen gibt aber immer dieselbe Antwort. (Heiterkeit.) Der BimetalliSmuS ist nicht toi, sondern nur scheintot. Abg. Dr. Frank (Soz.): Ich weise entschieden den Vorwurf zurück, als ob ich als jüdischer Abgeordneter meine sachliche Stellungnahme durch Stud» sichten auf die jüdische Hochfinanz beeinflussen lasse. Ich war cS ja nicht, der den jüdischen Junker Ball in seinerzeit ange-hocht hat. (Heiterkeit links, i Ich wundere mich über dcn Angriff dcS Abg. Raab, denn jetzt in ben Zeiten der Blockpolitik wagen ja die Antisemiten nicht einmal, das Wort .Jude" auSzuwrechen. (Heiterkeit.) Abg. Mommsen (Fr. Bp.): Ob der Bimetallismus tot ober scheintot ist, ist mir Durst. Verbrannt wird er doch. (Heiterkeit.) Das Haus vertagt sich. Freitag. 2 Uhr Antrag Albrecht Koalitionsrecht der Landarbeiter, Antrag Brandys: Freiheit deS GrundeigentumSerwerbs. Schluß 6% Uhr. parlamcntartfdtes mt$ fielen. Die (He me i nde Lin d h ei m hat eine Eingabe an das Großh. Kreisamt Büdingen gerichtet, in der u. a. aus^ geführt wird „Bekanntlich bildet das Besitztum des Fürsten yi Stolberg-Wernigerode den Kern und. größten Teil der Gemarkung Lindheim. Dessen Vorfahren erwarben das Gut dnrcl) Kauf von der früheren Besitzerin Marie Freifrau von Benningen im Führe 1845. Zwar hatte es die Gemeinde selber gekauft, aber durch allerlei Ränke und Intrigen wurde jedoch dieser Kauf wieder vereitelt. Schon seit dem 13. Jahrhundert war Lindhcim unter der Herrschaft wechselnder odeliger Häuser und unter deren Gerichtsbarkeit, welche erste und zweite Instanz loar. Erst im 18. Jahrhundert Lmter der Herrschaft des Herrn von Selirantenbach begann für Lindheim eine bessere Zeit. Es war das Bestreben der Herrseliaft, den durch den 30jährigen Krieg und die Heren- prozesse verödeten Flecken Lindheim ivicdcr aus^ubessern. Zu diesem Zwecke zogen die Herrschaften von außen intelligente Leute nach Lindheim herein, meist Handwerker, und verteilten das Gut unter sie als Lehen. Das Verhältnis war damals ideal. Die Herrschaft kannte ieden Lehensmann persönlich und trug dessen Verhältnissen Rechnung. Und der Hofpachter hätte nur den tleinen Teil des Gutes in Pacht. Seit dcn 60er Jahren v. Jahrh. würde bei Mlauf einer jeden Pachtleihe den kleinen Pächtern ein Stück nach dem andern entzogen, und der im Jahre 1863 verbliebene Rest betrug zuletzt mir noch 100 Morgen. Infolge dieses Umstandes war die Existenz mancher Einwohner stark gefährdet, und trotz aller Zähigkeit trieb sie die Not, auszuwandern. Ihre Zahl abet ist nicht gering, die im fernen Nordamerita eine zweite Heimat suchten und fanden. Zwar versuchte eine Deputation der Lmdheimer in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts, durch Vermittlung des Großh. Ministeriums ben Rückkauf von 200 Morgen zu verlangen; doch hatte sie keinen Erfolg. Günstigere Zeit- und Erwerbsverhältnisse kamen nun -aber Lindheim tzngute. Tie Gemeinde wuchs trotzalledem. 9hm aber steht sie wieder vor dem Berg. Tas Fürstliche Besiütum umgrenzt und umschließt fast das gan^e Dorf, und ein Bauplatz ist kaum mehr zu beschaffen. Zwar hat die Fürstliche Rentkammer vor etlichen Jähren ben sogenannten Kapellgarten an Banlustige verkauft. Aber die Plätze genügten dem Bedürfnis nicht. Bei solchen unhaltbaren Zuständen, und da gar manchen keine Scholle mehr an der Heimat fesselt, suchen viele Beschäftigung in den nahen Städten. Sollte aber die Industriekrisis anhalten, so käme wiederholt und unabwendbar wieder die Auswanderung in Sicht." — Abg. Köhler hat die Eingabe als Ergänzung seines Antrags gegen die Vermehrung der Fideikommisse der 2. Kammer überreicht. Deutscher Landwirtschaftsrat. S. u. H. B e r l i n, 17. Febr. Hierauf nahm das Wort Staatssekretär Dern bürg. Er dankte zunächst dem Landvat v. UÄar für die Bemühungen im Interesse der Kolonien unb gab der Versicherung Ausdruck, daß von Seiten der Koloniälvcrwaltung alles geschehen werde, nm die Kolonien durch Auffchließung neuer Wasser Plätze wirtschaftlich zu förbem. Hierauf führte er aus: Wir stehen aus dem Standpunkt, daß o-ie ivichtigste Aufgabe in Südwesto.ftika zunächst die ist, weitere Wasserquellen zu erschließen. Die Farmer branden zunächst Weide, da bie Viehzucht von wesentlicher Bedeutung für die weitere Entwickelung Deutsch-Südwestafrikas ist. Weiterhin brauchten wir auch für das Bich selbst Wasser. Während aber bisher angesichts des Wassermangels nur Rindvieh- und Schaszncht getrieben werden konnte, wird es möglich jein, bei größerer Wasserbeschaffung auch Pferde-, Schweine- unb Sttaußeu zücht zu treiben und namentlich die letztere ist bekanntlich sehr rentabel. Für die Sttaußenzucht kommt besonders ber Anbau von Luzerne in Frage unb der ist nur bei großen Bewässerungsanlagen möglich, föer Redner verweist in dieser Beziehung aus die Triolge der -Sttaußenzucht in der Kapkolonie. Auch in ber KapkokmSl habe es zunäck)st an Wasserstellen gemangelt unb auch hier nahm zunächst bie Regierung Bohrversuche vor. Freilich liegen bei unä die.Verhältnisse nicht ganz so günstig wie in der Kapkolonie, demtz diese trat noch taufende Ströme, wir aber nicht. Run bezahlt biff Kapkolonie für Bohrversucsie der Privatindustrie eine gewisse Entschädigung, etwa die Hälfte, das sollte aucinbei uns emgeführt! loerbeit. In elfter Linie also kommt für bie weiteren Bohrversuchs die Prcvatindustrie in Frage, aber auch die Regierung darf nicht zurückbleiben, sondern sie muß mit Mitteln ber Gesamtheit ein- greifen, tocmt die privaten Kreise versagen. Wir werden unsl also nicht abhalten lassen trotz Grtuut unb Gneis unb trotz kleine mutiger Mcnsclnn weiterhin in unseren Kolonien nach Wasser zu suchen. (Lebhafter Beifall.. In Ostafrika liegen die Verhält- uisse ettvas anders. Wir können uns nickst daraus ehtlaneu, dort eine Großindustrie anfzupäppeln. Ich danke besonders dem! deutschen Landwirtschaftsrat, daß et sich auch diesmal wieder mit linieren Kolonien beschäftigt hat. Tas ist ein Beweis, daß der koloniale Gedanke im deutschen Volke seste Wurzeln gefaßt hat. (Lebhafter Beifall, auch der Kaiser nickt Ternburg mehrmals fremrdlich lackjelnd zu.) Zum folgenden Punkte der Tagesordnung: Ist bie Einführung der elektrischen Kraft auf dem platten Lande zu unterstützen unb welche Mittel unb Wege sind babei ins Auge zu fassen? sprachen hieraus der Direktor her Aktiengesellschaft Siemens u. Halske Prof. Bud de-Berlin, Oeko^ uomierat Dr. Rabe-Halle und v. Zitzewitz-Beßioitz unter Vor- (egung folgender Leitsätze. 1. Ter deutsch.' Laudwirtschastsrat erkennt die hohe Bedeutung der elekttischen Kraftübertragung für die landwirtschaftlichen Groß- und Kleinbetriebe und für die Hand, ioerler auf bem Lande und in den kleinen Städten voll aut 2. Für die geeignete Form zur Errichtung von cleEtrii'djtCit lieber* ürndzentralen hält der beutfdje Landwirtschastörat den genossenschaftlichen Zusammenschluß nröglichir"vieler unb verschiedenartiger Beteiligten für wünschenswert unter der Mitwirkung der Landkreise, Städte und Gemeinden. Von lokalen Verhältnissen ist abhängig zu uiachen, ob diese Geiwssenschaften auch die Kraft-, wxrke selbst übernehm-en oder nur bie Leitung derselben jähren^ Februar € 1909 e* muß intr ix-düngen, baß bei der Finanzreform tu nehmen £ oebr. Handel des 96.551 i itktnz. J.uhiueyur 3Jje/e Reicbsanlcihe do. ÄH 3>ie,, Koniols do. ÄH Italien. Rente . 3>» Portogieacn Serie 1 III Portugiesen 3 H 25 091 000 111.60 Februar. AulauRekurse. . 151 5U nn Matthäus- Uhr: Schwabe. 58 Seltersweg 58 konfirmierten männlichen Erinnerung zu bringen. c*7, eil veuuie Bei dieser Gelegenheit erlauben wir uns, unser reich sortierte« Lager in empfehlende 4* 4 H 43i*/t rues Staateaul. l*JUa 4>4°;e japan. Maatsnuleibe 1-4 Couv. Türken von laut 17.60 144.00 V Ul 11 Hin ^iifflu- und Iok»anneS- Parrer jebet Vemembc 7 In, b u.- »7.15 96.50 87.15 9b.2U 98 40 98 bU 94.45 tun unt um tun : Austeilung der heil. Stommunion . ^üd'dnu mit Piedigi. Heute verlegen wir unser Geschäft von Kreuzplatz 6 nach Uarpeucr Bergwerk Laarali(Ute . . i.um baldeu E. B. Nurdd. Lloyd . . i urkenlose • . . Berliner Hnndehgca. L'armftndter Bank . Deutsche Bank . . Deutscb-Aaiat Lank l’iakouto-Kommauüi* Drcedncr Ilana Krcditaktleu . . . Baltiihuie- und Ou’.w hisenlanu tioUbardbalm Lombard. Eiseulaliu . . ucaterr. tituauoabu . . . rnuce-licnn-Liaeubftlui . Türkeu.oae ürieeh. Monopol-Anl. 4% andere Argentinier u°/e Mexuauer . . i ;,l/e Linneacn . . . 70 96 93 2 Beiv. Himmel 2 [ Klarer , Hin predigt. tu^ieiifL . 244.90 . 136 20 . 137,50 . 151.30 . 199.20 Elektra. Sahuckert . . . Escbweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amcnk. PakclL IJarpener Bergwerk. . . LauraLCtte 5vrdd. Llujd . . t> bei sc hl es. Eisen-Indoatrie (dien. Montag den Bibclilunde. 58.65 98.40 94 Mö 94.2U 146.-0 zur detL Reicht. S o n n t a bei Pornniiaga von 6'. 1. P a s i i o n s a u d a ch t. Pfarrer . . 91.90. 146.20 Abende 5 Uhr: Marrer Au - fe Id. Beichte und heil. Abendmahl für gemeiudc. Anmeldung vorher bei dem erbeten. 11900 120.80 185 DU 187.60 112 50 19000 19*150 92.10 96.90 173 25 129 50 18975 199.40 Berliner Cauada E. B. . Uanuet&dter Bank . Deutscue Bank . . Dunmonder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz schwach 22. Februar, abends 8 Uhr, im Lukasjaal starrer Bechrol-heimer. HL 3.u.t- Berit», 18. Frbr In der heungen dritten 3i6ung des Teut'chen Landwirt- (diaTtlrat*, die wiederum im PPnars itziings iarle hei ÄerrenhamcK hLttfand, nana an erster Stelle etne Ber idu Erstattung über: Tie *3teuervvlagen deS Reichstage- lieber diese, wie über oen (Mcecnnruri wegen Ä nderung bS* ErbschairsiteuergeseveS und den übe; das Erbrecht des Staates r?rrictie non 5torf- häufen C-ZLbgunÜ unter Vorlegung nachstehender Leüsätze: „Tre 37 i(tnarfivung deS Teuttchen £,dnbrotrtid#an4tat5 erlennt mit ben verbündet- n Uegierungen die Väotrocnbiglctt der baldig en Gesundung her Finanwerstiltnisse des Deutschen Reiches an und erblickt in her iroerfmdBigen und iclbftdnbtgcn LicherttCllung der ..inonzeinnahmen b > Meiches nicht mir die nationale Pflicht für die tvlk?wirtschaftlille, politische und militäriidr Wohlfahrt deS Neiches, sondern auch rin dringendes Bedürin S für die gesamten landmirtschaftlrck:n Bwduktionen Tie deutsche Landwirtschaft hl auch ihrerku bereit, in gleichem Mas;, wie alle anderen Erwerbs lianoe erbihte Lasten ;ur <6efunbiing der Reichs-man;en auf sich Kirchliche Nachrichten. iroangeiische toenieinoe. Sonntag den .'1. (jebruar, (Lstomihi 6ottcsöien|t. 3n -er Lta-ttirche. Vormittag« 97, Uhr: Piarrer Adolph. 'Vormittags 11 Uhr: flmderklrche für die MarkuSgememde. Pfarrer L ch w a b e. Abend- 5 Uhr Planer D. Schlosser, Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und MarkuS- gemembe gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Itöree. 19 . . I . . . 129.70 . . 245.00 Briefkasten dec Redaktion. L. ft. Unter ,Arbeit mebetlegen* verfielt man Anchören ohi e Rünbuiunq. Nach Llchcurod. Tex tetr. Fonb4 ireb: miet l-envahuiig be5 GlroBh. - iimfiertinnfl ur.b befis^t eia Vermögen von 12u(XX) 2Xf. ötc ru'en cm befteu durch Bernntrelun^ öec übest) Bürgermeisterei die Hil'e des zuständigen ilrci»amt4 Schott:n an. Vier Lauterbacher Larteuspieler. Wenn ein Schuldlchei oorl.egt, ist die Scht:ld mit dem Tode des QLäubtgrr». nicht erloschen, sondern r-enahrt nach den gefe^ichen Befimmmngen. hieran ändert au* d:e Roch;2blung der Zinse«! nichts. •Jlarti Cber«e)ibber»heim. Anom)«, e Einsend, oen finden keinerlei Beinckfichugimg. ÄH*lt Hessen . . . . J«'/, Oberbewen . . 4 % Uesterr Uoldrentc. McteorologiiMc -Vcovuchtuugen her Station wichen. LonnerLtag den 25. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen fugend der Mailusgrmemde. 3n der Zohanneatirche. Vormittags 9',. Uhr: Planer vea-tolsheimer. Vormittags 11 Uhr: flmdeikirche fuv die üufaagemenibe. P'arrer Bechtolsheimer. Höchste li . 50 00 . 88.30 . 05.40 . 98.75 QanöcL ♦♦ Der (9 i i t c r fr e r t e b i au« dem Rhein Welchen UHrtfd'aÜliden Faktor eine WossersLratze bildet, ergibt sich au- den Aufsbellungen über bu (yntmidelung des Güterverkehrs auf dem Rhein. Allein auf dem deutschen Teil dos Stwmlaufes roiirhcn an Fraditen befördert 1891 : 13 575 000 Tonnen: 1899: Telefonische Kursberichte Giesscuci Anzeigers, initgeteilt von der Bank tOr i ml IiHiueirie, 0leasen. Frankfurter Börne, 19. Februar, 1.15 Ulm Taqlöhner Rorl Rotd w EichelSdon wellte am 10. Lug. 1908 von Schotten au4 mit dem ^ubnretfe eines anderen Knechte- nach Qrtib-’.'.töri fahren. UnterweaS fie. er vom Qaatn und »oa nd) einen Bruch des rechten Unterschenkels zu. Tie Beruttaenc6eiilchatt lehnte den Ansoruch auf Heute ad. da sich der Unfall nicht im Beiriede :cr Land- oder ^otstivirtlchatt ereicnet habe. TaS Gericht de- ichtoy. weitere Ermittelungen darnder antu'telleti. ob Roth 3t. de Un'alleS noch IM Banne d?S Betriebes ftanc*. Tap'.ohner Hemrich Udhelm L'theim II. zu^L ch-.e ll hatte suh im Betriebe den Lnfen Taumen verleyi. Tie Gewährnna emer Rente lehnte btc BerulSqenofsenscha't au« Grund emeS tont- achtens Großb. £rei»geiun6henean:t5 Büdingen ab. Tas (Bericht lorach dem Perletuen vom Beamn der 14. Lkoche nach Eintritt des Un'alleS diS 1 le^ember 1908 eine Rente von 15 iftoj. jm Landwirt Karl Tchlofser zu Bettenhanfen itar beim Tragen von Hol^ «veld'cS an einem Schener-Reuban verwendet werden sollte, zu ivnU gekommen und hatte sich infolge davon einen Bruch des linken UnteiarineS zugetogen. Tte Beru'-genos'enschaft erachtete einen Betriebsunfall nicht für vorliegend ur.b lehnte den geltend gemachten Ent'chädigiingsansoriich ad. Tas Gericht he» ichloü, rnächtt den behandelnden Arzt gutachtlich über den Zu'tand dcS $Uä.V’r4 zu hören. Ti.n'tknecht Peter Schäler zu Bönstadt will sich im Betriebe ."»e rechtsseitige bleistenhern.c ;i:geioflen haben. In Ueber» etnstlmmung mit der beklagten Bern'?-t^enossenscha!t kam daS Gericht zu dec lieberzeuguna, baß die Seiflenbetnie m einem ursächlichen Zusammenhang mit der von Schaler verrichteten Betriebs- arbeit nicht fleht. Ter Anchruch auf Rente war sonach gesetzlich unbegründet cmperr.nu o;n 17. , . 17. Aktien t Buobam (ras» 221.50 Buderus E. W. . 111.95 Tendenz; schwächer. Btomag, den 22. yebvuar, abend) 8 Uhr: Bereinigung der konfirmierten iveiblichen Jugend der Blatthäusgemeinde. Ticnstag den 23. oedruar, nachm. 4 Uhr, saal: ^ranen-Blissionsverein. L'lituvoch ben 24. Februar, abends 6 pafermebl Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorr’s Hafermehl als leichtverdaulichstc, nahrhafte und Durchfall vorbeugende Kindernahrung. 13es Paket enthält ) 1 Ga'schein für Knorr-So-? Abends 71/, Uhr: Bereinigung der |VH| )ngend der Üirfoa-, sowie ber ^oljonneegeinenibe in ben Gemeinde- Gebr. Waag Schirmfabrik. bis 18. yebr. » 4- 2.8 .18. , - — 2,7 jdiniliciulLidirichtcit. Gestorbene -Trau l'iai,;^rete elf, geb. Ärmel, in Bad Nauheim. — Frau (rmihe üller29 t -.c. Herr ^iakodSchott, leide m Schotten. — sHrail 2lnna Marie 28afiei B-itive. geb ttdeu. m Lauterbach. — Tr. öermaini Tannenberger n Tieburfr — Frau Marie 0bnfHne flaue, ged. Ztpo, in flleiti-21lienüä5teii. Tounen; 1906: 3ä 525 000 Tannen; 1907: B. Ter deutsche l^ndwirtschan-rat gibt bei errvarrung ÄuSsruct, daß bte fiantedregierungi n bir B>Iduna sicher l^moftemchasten durch Ärdbitflfirdhrunfl feiten5 b'i «raolh.t’n und g nfrs'cnschütt sichen Finan,rnft-.mli. durch Erteilung des (hutignor r:chf unter Osestattung ber Benudung von Bahnkörpern und pOenilidxn Hanbftraäcn für bte anzule'enc^n 7rr0 bei reute Ungar GoldrenU . . 41 477 000 Tonnen Tas bedeutet in 16 Ialnen eine Scr- mebiung des Güterverkehrs um 206 Prozent. Eine Vorstellung davon, wie diese Ziffern einzuschrste« find, ergibt ber Perglcid» nut dem Gejamtgutervcrlehr bes BahnnetzeS der vreichiskh-hessi, schcii Eisetibahngemeinschast. Dieser betrug im Jahre 1905 bei einer Betriebsumge fron 33013 Kilometern 307 Millionen Tonnen. Tie giheinsd-iffahrt beförberu: in dem gleid>en Jahre allein auf Dem beun'djsn Teil des Flustlaufeö rund 38 Millionen Tonnen, auf bem gesamten S-tromr öb,b Millioneu Tonnen Für 1907 erhöhte sich lentere Ziffr auf über 64,» Millionen Tonnen. Tiefe ZahUm über die Zunahme bes Kracht Verkehrs auf dem Rhein geben ein beutiidnß Bild von bcin luirndtflrtlTdk’n Vluifchwung jiculfdilanbe, an dem der löandel und die Industrie des Westens und Ludwcirens einen besonders regen Anteil hauen, .sehr viel oeigetragen zu dem Erfolge haben die planmabigen Arbeiten zur Berbefsening der Lösch- und Ladeeinrichtungen in ben Rhein. Hasen und zur ibcrücrnng ocS LtromoclteS, wodurch es gelang, den Verkehr ber ü>äfen zu l)cben. ttatholifche Gemeinde. ibott<»6iCBlL Samstag ben 20. Februar: Nachmittag» um 5 Uhr und abends um 8 Uhr; Gelegenheit Am Mittwoch — dem Richermirtiooch — wird vor dec he»' Mefie um 7", Uhr die geweihte Ajche at rgeteilt. Mittwoch adend um 6 Uhr i»t Iattenandacht. Jsraditifd}c NeNgion5gt|ell|chast. fetlesbirelL Sabbotseier am 20. Kedruar 1909: Mieitag abend 3.25 Uhr. Tanirtcg vormittag 8.30 llt,i Predigt. .'lachmiiiagS 3.30 Uh;. cabbat-^üiitn-uia 6.40 Hüt. 2.ochem|0UeSdiei '!: Morgen. 7.00 U. tciibs 7.00 Uhr. Weora Rüg. " o i m a n it zu C r ttnbcrg war am 14. Tez. 1908 bei einer Betrievsarbcti au’ der Sireionraye von einem vorbei- fahrenden »uhrwerk nrngeworien noiden. Tie Ifrem'ifenichait lehnte eme Entichadigung ab, da eine mendaic Eiwerd^. ecmirachligung nnolgc des UiualleS nach ilblaut ber cnten 13 Wochen nach n: bat in Ci । gl'u ittden Äirtschast>5|urwde der lebten Zahrzehntc ist n । Hw v gerungen hat und bar, da) im -aiidcl und in ber Industrie angelegte kapital ans bem ■ ^landpnnlte ans sind ihr die deutsche ^.'andwirttchaft die Ent- würfe ein- . Rachfaststenergefev,'» und des Gesetzes üoer bas Erb- i chi rv. Staates „unannej mbar", weil dieselben nicht an du kl io n und ihre geringe Rentabilu ü gegenüber dem Handel und der Industrie nehmen, weil dieselben ferner uid)l genügend Otttvahrleimuig bet Eigentums, Erhaltung c--> Besitzes in der iVamihe, die Stetigkeit des UinbhdKn Grundbesitzes und die vvli- tifdx und foAiale Bedeutung der Werkwrtietzuiig beachten und bamu die Legen ivirkung ber geplant m Matznahme auf dem Ott biete nnb bet Entschuldung in &rag übrigen Lteuervorlagen erklärt fid) der Tcundjc >.'anbivinsd)afts> rat im Prinzip einverstanden." Sd)ieösgcrid}t für Arbeileroerfichcrung in Ser Provinz Gberheffen. Oiiefien, lü. iZehruar. peute wurde über ättrnsungen gegen Besehe-.dc bev 1 n n b - und sorslivir tschai111chen BerufLgeno||enfchqft für bat Erotzh. Hessen veihandelt: Landwirt Heinrich tz nn k 111. zu 9)1 a a t hatte sich am vl ■ uch des i uteii Unterschenkels und nuc litte flot iwimde zugezogen. AIS Enischödigung für die «Zolgen ecu Unlolles bezog ei zuletzt von der lam- nnb soritw. Berins- genofsenschast eine Reine von 25 Proz. Aus (3runb eines Ottn- a(Diene- oe» flieisarzie' Tr. Heinncy zu Vanierbach Hellte der Bor- Berrnsgcuossenschatt gemav s Unf.-Bers.-Wes. für ■ . .v. 26 1 roz. an' 1b lho - . Gericht oer- mochie icbod) nach Anhörung deS rrati. 'Jlrjtco Tr. <105 zu L'ameri’od), insbesondere am tvrund des von Proiesior Tr. Bötticher nahirr festgesteUten objektiven Befundes den Antrag nicht hir begtünbet zu ei achten und wies ihn daher zurück. Tie vom VonCivirte Heinrich Ab. Lchafer zu Rohrbach gegen ben ihm öie Uniallrente von 80 Proz. entzichenden Beicheid euigcleglc Bcrufilng mußte nach ben angesiellten 6 rhebungen uei- ivocien iverden (ibenfo erging ft? ber Berufung des Landwirts Ltto Weitzel zu Reiberten r ob. TaS idericht konnte nach den arzuid)en Zeug- lufjen nnb nach bem Oigebniste der Inangenschcmnahme bei vcr- 1 eiyeii pnnd nicht zu der Uebcrzeugung gelangen, bau die (*rwerbS- tah,gleit bet' .'Letycl infolge bes BetriebsunialleS aut bem nllgc- meinen Arbeiismaille m einem meßbaren totabe hernbgeictzt i|t. Lchaler ZoHannes ’c t e t n 1. zu Bockenrode will sich beim Bferchaiifschlageu einen bppvclleuigen Vcifieitbrud) zngezogen haben. Ten deswegen geltend gemachten I5niid)abigimg:an|vntd) lehnt die Berussgenofienscba't ab. Das TchiebSgericht erachtete die Ziiriick- ivetsung bev '.Utiprnd-, für begiiutOct, da der Brnchsd)aden nicht miolgc ein« Ben tel'.-nitfallcS, sonoern ganz svoniaii eiilstanben ist ideorg Philipp zu B r 11 d) c n b 111 d c n hatte |id) infolge eincu BetiiebannfaUes eme Berletznng des rechtenAngeS ziigezogen. Auf Rat des -lugenarzics Tr. t'utbemaim m iarniitact ivic» ,hn die Bernfsgenossemchaft ziveekS weiterer Behandlung in die Ihitöcilitäli - Angentlimk Gießen euu Philipp Icillctc jeboch der Lmweistmg leine nolge. Tas schied-gericht erachtete ba» Ber- hallen de- Brr letzten nicht litt gnednfcitigl. Ter V lifatetuc Margarethe 'l’l alle r 511 29 0 h n b a ch halte die Beriifsgenossenjchatt die ihr für die szolgen eines Beiriebsunialles gewahrte Rente von lv Proz. entzogen. Das Gericht sprach bei grau die Rente wieder zu. Die flonrad Voll 11. Witwe ivai beim Hangen ihrer Hühner von der feuer getturzt. Tie BerutSgenostenichait lehnte den bicjcibalb geltend gemachten 6>uschädigungoanipnich ab, weil non einem Betiicbsimiall keine Rede sein könne. Tas Bericht be- ichloß, Erhebungen darüber anznsiellen, ob die fllägerm zu Beginn der 14. Woche nach Eintritt oe-. Unfalls tidolq* desselben noch nenneii.weit erwerbsdefchränkt gewesen ist. Tic Diensimagd L'ma M rahl ,u II l i a ei hielt wegen einer im Beiriede zu gezogenen Beiietzring des rechten Zeigefingers zuletzt eme Rente von 20 Proz, welche die Beruisgenofien choft vom 1. Dez. 1908 an auf 10 Proz. iieiabgejctzi baue, '‘iadi Ifrcridjtv defchlnn tviid die fllägenn zimüchst nochmals durch Tr. Lchaner hier nnterl.-cht. *■£ Wette, Provinzial.Auöfchuh der Provinz Cberbeffcn. L. Gießen, 17. Februar. Bet der am 9. Oktober 1908 vorgenommenen Wahl etneß Beigeordneten zu Vilbel wurde Johann Dcinrtd) Armbrust mit 360 (stimmen gewählt. Die Wahl wurde vom Großh. Aretdaml Friedberg beanstandet, weil ber Gewählte ber sozialdemokratischen Partei an- gehort. Der KretSatiSschuß versagte anS diesem Gr»mde auch die Bestätigung. Auf den Rekurs deL Gewählten schloß sich der Pcovinztal-AuSschuß heute dec Entscheidung der Aortnslanz an und verwarf den Rekurs. Heinrich Alu sch III. betreibt zu Nieder« Flor st adt einen Spezerethondel, mit dem et Kleinhandel mit Branntwein zu verbinden beabsichtigt. Die hierfür nachgesuchte Erlaubnis wurde vom ÄrelsauSschuß deS Kreises Friedberg mangels BedrirfnisieS versagt. Ans dem gleichen Grunde hatte sich der töcmcinberat gegen daS Gesuch ausgesprochen. .'Inch der Provinztal-AuSschiitz stellte sich auf den gleichen Standpunkt, indem er den Rekurs gegen die Entscheidung des ttreiSausschusseS abwies. Die Amvälte des Ludwig Schäfer IV. und der Ludw. Schäfer III. Witwe zu Sau bringen hatten gegen einen Polizeibesehl Großh. .Hreiöaintö Gießen Rekurs ergriffen, in bem die Rieberlegung des Hauses ihrer fllientel wegen Baufälligkeit gefordert wurde. Ter Provinzial-AnSschiiß beschloß zunächst Augenschein durch ein Mitglied unter Zuziehung der Parteien vornehmen zu lassen. 18. o»* 751,0 2.6 .1,9 18. 9X 751,7 - 2,2 3,7 19. 754,4 -6,4 2,6 Oest.*Ung. CtSb. 1873/74 i.G. 41/, Mecklb. Hyp. h. Wbk. Ser. I ticrf. M25 Brünn-Rs. 72 stf. L 100 Staate-Anleihen do. do. Preußische ConsolS 1000/2000 M. t. t S. DormS a. 1901 tünbb. ab 1907 94.50 Lire S. 18 tünbb ab. 1908 8L b. 1909 b. 1912. 96.40 M. 4 do. L G. v. 1891 95.40 4050c b. 1914 83.50 4 Lissabon v. 1886 2000r 103.40 Schweiz. Central v. 1880 4 Moskau Ser. 30*33 unk. b. 1913 M. 38/l9 Neavel ftcatl. gar. 1000r 83.30 Wcftd. Bdkr. 97.60 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. AuSlärrdlsche. b. Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. v. 1888 i. G. do. do. do. L Europäische. bis inck. Ser. 52 M. 99. 4 do. Lire 64 60 3V, 98.65 »-st- 24.50 Stan des herrliche Anleihen. M.< 4 Nheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 98.30 3*/, do. v. 1886 . do. 29 31/, Gräfl. SolmS-Laubach abgeft. s.st. 95. do. 95.90 4 3'/, do. Asenb.u. Büd.-Birstein v. 1887 M. 95. 3 4 do. do. «Wächtersbach v. 1884 95.80 do. Spez. . , . ... Rumän. am ort. Reute 1881/88,92,93 4 Neue Boden r. 102 L G. v. 1903 Dividende Bank-Aktien M. Bank Badische Bank . 41/, Rufi. 31/, do. do. II Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 do. 37,o d°. 37, do. 136.20 M. 4 do. u.V 3 94 40 Berernsbank . . . M. 600 100.80 4 Erlangen v. 1900 uni. b. 1911 . TiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 M. 600/1200 Eisenbahn-Renten-Bk. . Lstr. Unverzinsliche Lose 4 Fulda v. 1901 Ser. I lündb. ab 1906 101. 4 Gießen 91.60 10 DL 226. 1905 D n. P-s- 5 36. do. 421. 1897 v. Lstr. Lire 30, — Fr. BeremSbank do. Lstr Industrie-Aktien 94.80 do. cons. innere abgest. 80°/, Mannheim v. 1901 kündb. ab 1906 lündb. ab 1903 37, niEunL b. 1905 4 S. 15*19,21-27,31,34,35-39,42 3 do. 37- 1899*1901 . . 4 Nürnberg 19u2 unk. b. 1913 4 S. 44 unk. b. 1913 lündb. ab 1908 99.60 3 47, Offenbach 47, Laudw. Kreditbank Pfandbr. T-V kündb. ab 1906 do Landw. ftrebitbanf Llt. D-J do. Kaschau-Odrb. v. 1889 400 Fr. i. G. do. E.V. 71 i. G. yfu d° 3 3 do. 98 unk. 1909 st fr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. v. 1889 I. Rg. v. 1889 H. Rg v. 1901 lündb. v. 1883 abgest. amort. ab 1907 amort. ab 1910 Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein Reichsbank Frankfurter S. G. G G. G. 99 30 93.50 93.50 4 3 37, Offenburg v. 1898 lündb. 4 Pforzheun v. 1899 lündb. do. do. t. i. ®. G. G. G. G. G. G. G. G. G. 500 200 500 500 500 500 400 400 400 S. S. S. S. 3'/, do. 37, do. 4 37, Ser. 5 unk. b. Ser. 6 unk. b. Ser. 7 unk. b. Ser. 3 kündb. Ser. 4 kündb. 1909 1911 1913 1905 1906 1906 98.45 94 70 95.20 3 3 4 4 5 4 4 37, 0. 1888 convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 1903 1879 1900 ab ab ab 101.90 101.90 77.25 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 1895 . 1898 . M. 1000 M. 1000 1910 . 1910 . 3V, 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37. 3 k» 47, 47, 500 500 Pes. Lstr. Pes. 100.50 100.90 100.95 98.- 96 75 88.70 77 — 85.40 77.10 kündb. ab 1901 lündb. ab 1902 lündb. ab 1908 unk. b. 1910 . 1904 1904 1906 101.20 94.50 94.35 101.30 1' 0 90 94.20 94.30 4 5 5 4 4 37, 6 n nntgeteist von der 47, Grt. Henckel Hg.v. Tonn. r.ilO5o.84 4 Fürst!. SolmS-BraunfelS v. 1880 . 37, Gräfl. EolmS-RSdelheim . . 4 Fürst!. ?)senburg*Büdlngen Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. G. 13 9 6 6 6 57; 9 8 5 67, 6 101.20 94.95 102.50 99.30 4 4 3 5 5 6 4 4 4 Sst.G Kr. 105.50 102.50 98.90 1888 1895 1898 962>0 96.50 96 50 96.59 do. do. do. do. 40 43 46 47 .300/1200 Kr. 1400 ö.fl.200 S. fl. 260 DL 1200 Tlr. 200 SV, 4 87, 4 4 4 4 4 37. 37. 3V, 3V, 4 4 kündb. ab 1906 unk. b. 1911 . 33.50 194.50 170.- 94.80 103.20 86 50 58.65 ab 1905 ob 1907 Moskau-Kasan unk. 1915 . . . Russische Südost 97 steuersr. gar. 94.30 101.80 94.90 Hyp- do. do. do. do. 146^0 146.20 338.00 do. do. l. l. 1. i. u. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . kündb. ab 1908 . . Lstr. DL Lstr. M. u. 1894 . . v. 1891 Lit. E Ungar. Kreditbank . . Unwubank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . M. Tlr. M. Fr- Nürnberg. BereinSbk. DL Oest.-Ung. Banl . . Oest.-Länderdank . . Ocst.-Kredtt*Austalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodenkreditbank do. Ser. 14 Rbl Lire M. 87.50 86.65 94.60 95.40 82.70 37, 37, 37, 37, 37, v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 1895 v. 1898 116.50 101.50 98.- unk. unk. uni unk. unk. unk. 101 10 94.80 94 80 94 50 94.80 94 20 1U0.30 do. do. do. Zürich do. do. do. do. do. 132.- 150.60 151.60 Staat!, oder proviuzial*garanL Hcff. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . . StaatSanl. v. 1905 . Eonsolid.*Anl. v. 1880 86.10 94.50 85 30 85.30 102.— 96.10 86.30 102.15 102.15 96.20 96.20 85.— 87.10 102.80 96.80 96L0 96.50 87.80 3’/4 do. 37, dv. 37, do. 1607 9.89 9 8 unk. b. 1914 . . Kommunal. . . . Hyp. (Köln) S. 1 n. 2 . D 5 8 99.- 76.10 96.— 94.20 Fr- M. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abafft, lündb. kündb. 10 6=1:0 67r 97, 5 77, do. S. 28-30, 32 (tilgb.) . do. S. 45 (tilgb.) . . v. 1901 kündb. ob 1906 . . abgest . v. 1887 ...... v. 1891 abgest. .... v. 1896 y 1 R9<5 v. 1902 Ser'. H kündb ab 1907 4 37. 3/, 4 4 4 37, 37, 37, Pfdbr. do. do. do. do. do. do. do. do. 76.10 103.40 102.- 103.70 DL 1000/3000 . DL 1000 . Tlr. 100 100.50 100.50 94.— 9420 94 20 94.30 99.80 99.80 99.80 100.10 94.- 94.— 100.10 95.90 - fl.7 Tlr. 20 Tlr. lu 102.- 9890 95.55 87 30 102.— 95.95 108.70 113.50 130.30 130.30 245.40 103.00 127.50 188 40 151.10 126.80 198.50 157.— 100 30 120.30 123 5J 95.40 94*70 94 9 - 101-0 101.50 94.6v 90.- 22 u. 23 . . 10, 12*16, 24*26 4 37- 37; 37, 37: ö-fl- Di. Rente do. Rente Rente abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 do. do. do. do. 58.50 60.- 90.90 90.- 10'.20 89.40 90.30 89.70 98.45 85.40 87.30 85 35 102.10 91.50 4 4 4 4 4 4 5 4 4 27, 6. fl- Kr. M. Fr. Pes. Lstr. u. S. 18 . . unk. b. 1912. StaatSb. v. 83 „ i-vm Em. „ IX Em. , v. 1885 e (ErgönzgS.*N.) . v. 1895 ftf. i. G. l B. v. 1900 lündb. ab 1905 ö. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 lündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe . Fr. M. Pes. Lstr. DL 5 5 4 3 3 3 3 3 3 do. do. do. do. do. Ser. Ser. Ser. Ser. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1907 . . . „ B abgest. (Straßenbahn- v. 1899 v. 1901 Abt. L . . v. 1901 Abt. n. n. m 1899 unk. b. 1912 . . 4 Badische Prämien . . . 5 Donau-Regulierung , . 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I 5 6 9 87, 6 77, 9 8 4°/. 67 J 199.25 102.31 161.00 12100 136.40 195.- 136.50 174.50 27„Südttal. (Merid.) Sr^-E. 4 Toscanische Central . . 5 Westfieilian v. 1879 37, Gotthardbabn .... 37, Jura*Simvlou v. 1894 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 kündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 Diverse Obligationen Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 do. do. amort. amort. 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . , , 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . 4 D. Atlant Telegraf .... 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105 37, 4 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37. 85.40 8030 80.— 77- 74.— 69.85 96.50 99.75 4 97s * y? 7* 9 7 8 10 77, 7' 7 121.— 126.— Fr. Fr- 95.30 88 — 99.50 102 05 65.80 96.70 87.20 96.55 87.15 . 500 . 1000 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 Tlr. 100 116J.40 ML 100 Tlr. 100 —— v. 1900 v. 1903 v. 1896 16 u. 17 unk. 1910 18 20 12, 13 do. Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 3V, 37, Oest. Nordwest A do. B . Raab-Odenb. . . u. 14-15 . Ser.I—V unk. 1909 Kom. DbL S. 5—6 . u. 7—8 . 107.— 104.- 99.15 86 50 7" 9 87; 8 10 77, 77; 7 7 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 37,Kölll.Mlndcner .... 37’8übeder v. 1863 . . . 2'/,Lütticher v. 1853 . . . t. G. v. 1891 v. 1894 . v. 1898 . 37, 37, 37, 37, do. do. do. do. do. do. Badische do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 100 10 100.10 100.10 100.40 94.70 94 70 94.40 95 — 99 20 94 — 99.75 95.— 99.60 99.60 ilO .10 -10010 ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 2U0 600/1200 . f. fl, 350 4 do. I 100 80 I 96.75 do. do. do. do. v. v. v. v. v. v. v. 47, do. 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, do. do. Ser.311-350 unk. b. 1913 do. dv. do. do. do. do. do. 100.— 94 30 94.30 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Rhein, do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 do. do. 107.— 96.— 31.60 37, Kassel abgest. 37, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . . 4 Köln 0. 1900 87, Kreuznach v. 1888 n. 1898 .... 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest. 37, Ludwigshafen v. 1896 37, do. v. 1903 lündb. ab 1908 101.90 101.70 9480 101.30 101.50 94.80 95.50 95 50 95.30 65.75 135 50 158.70 88.- 96.— 93 80 10140 L5.- 95.— 95. 99.50 102.- 101.— 102.— 99.00 101.00 10150 98.60 99.90 99.80 97*20 do. do. Oest. Süd do. da. 147.46 198.70 132.70 105.20 287.30 173.40 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 19. Februar 1909. 4 37, 3V, 3 V, 3^, 3V, 37, 4 Hypotheken.Akt.-Bk.> E 807. aog Hyp. B. Zf', kündb. ab 1905 . . dv. dv V. v. do. Hyp.-Alt.*Bk. DL 600/1200 Rhein. Lredltbk. DL 61)0/1000/1200 Rheur. Hyp.-Bank DL 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . DL 1000 Südd. Bodenkredü-Bank . DL 600 . Lire 45 . Lire 10 . - f-fl.7 . 0. fi, 100 . ö.fl. 100 . . f. fl. 7 . L. fl. 10 . Fr. 40b . Fr. 400 . ö. fl. luo do. do. do. do. do. t>o. do. u. v. v. ö.fl. M. 6. fl. 6 12 47, 6 9 7 6 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 23 S. 26 S. 17 S.24 Eisenbahn-Prioritäten Inländische- M. Kr. 94.30 94.50 101.30 10130 Mannheim kündb. ab 190? do. kündb. ab 1907 toO-1 8.22 9 67, 5 9 57. 67, 8 37, Heff. Provinz Oberbeflen . . . 37, do. do. Starkenburg . . . 37, Frankfurt a. DL Lit. N u. Q abgest. 1891/92 (abgest) . . 1902 lündb.' ab 1908 1905 do. do. v. 1886,97,1902 Et^Anl. v. 1899 . . . . St.-AnL v. 1906 Aul. abgest, ...... do.......- do. ...... 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 37, do. v. 1904 nntilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . 37, do. v. 1899 ....... 37, Nlm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 Sank für handel und Industrie Niederlassung Gießen. do. (Salzkgtb.)stf.i.G. . Ungar.*Galizische . stf. i. S Vorarlberg . . „ i. S. 37, 37, 37, dv. ti. do. ti. do. do. do. dc. do. do. do. da. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 3 4 3 V, 3 4 4 31/, »k 3 3 4 »7, 3V, 37, 3 V. 1901 V. 1894 V. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 lündb. ab 1908 v. 1897 , do. do. Kommunal Ser lu.II unk. 1909 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. u. L. 37, do. do. „ 1L N. P. . . 37, Casseler LandeS-Creditanst. unk. . . . Bahr. B. f. Hand. u. Ind. M. 1000 Bahr. Hyp.* u. Wechsclbk. s. fl. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 do. Hyp.*Dt. Lit. A DL 1000 do. do. Lit. B DL 1000 BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstadter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. E.I-X DL 600/1200 Effekt.* u. Wechsel!). Tlr. 100 87, Alzey v. 37, Aschaffenburg v. 1888 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadl a. d. H. v. 1889 .... ti. 1903 tünbb. ab 190! do. v. 1902 steuersr Gold-Anl. v. 1894 steuersr. do. v. 189h steuerst. Anatol. Eisenb. J lstince Henri . . Prag-Dux St. Akt. 1 . . Tlr. 100 . . Tlr. 50 . . b. st. 100 . . Tlr. 100 . . Tlr. 50 . . Fr. 80 . . Fr. 100 . . Tlr. 100 . . ö. fL 50u . . Tlr. 40 alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 Salonique-Constant. Jonction . . do. Dionastir . . 2020/4040 DL ö.fl. Landw. Lrcdilbank Pfdbr. LiL Q«8 . . Hambg. Hyp^Bk. -.141 -340 lüitbb.ab 1905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 47, do. r. 102 47, Eisenb. Rentenbank Dfabrtber abgest. . . Memmger Pram. Pfaudbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . b. 1914 . I 6. 1915 . I b. 1912. i 96.80 ! 94.60 1 95- bo do. H-sfisch- da. do. do. do. Provinzial- und Commnnal- Obli Rationen. innere v. 1888.... äußere Gold*Anl. v. 1888 Ser. 15 Ser. 19 37* bo. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Frk. Hyp.-Kred.-Per. 2^/^, Jral.stl.gar.E.B.Ser. A-E-L<3. . . 4 Ital. Mittelmeer steuersr. i. G. . . 2*/I0 Livorno. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Sard. Sec. stst. gar. Ju. II . . 4 SiLiliantsche steuerst, i. G. v. 1889 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043r 37, ' r- r- 4 ö'/, r- 4 k- 87, 37, do. v. 1887/89 .... 37, do. v. 1896 kündb. ab 1901 37, do. v. 1903 unk. b. 1914 . 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 37, do. v. 1903 unk. b. 47, Bukarest v. 1888 conv. . Gold-Anl. v. 1889 .... „ Tons. E. B. Ser. I n. II 89 , Gold-Anl. Em. Ht v. 1890 . StaalS-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. Franks. Hypothek.-Baiik DL 1000 do. Hyp.-Kred.-B. DL 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. DL 1000 Mitteldsche. Kreditd. . DL 300/1200 Raild. s. Dtschl. S. I-VIM. 300/1200 . ö. st. 150 . ö. fi. 150 - - . fl- 37, bo. 37, ’ HamburgerSt.-Anl.amrt.1900u.1909 bo. do. v. 1887,91,93,99 47, Bosnien u. Herccgov. v. 1902 tmk. 1913 Kr. 4 do. dv. - 5 vulgär. Tab. Anl. v. 1902 t. G. . M. 17 Grüch. E.-B. v. 1890 steuerst. . t$v. l’/l# do. Monopol-An!, v. 1887 4 Italienische Rente .... 2*/te bo. da r. G. . . 47, Oest. Silber-Rente .... 47 do. Papier-Rente . . . . 4 bo. Gold-Rente. . . . « bo. einbeitl. Rente (conv.) . Braunschweig. LandeS-E.-D. H E I E abgest. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 u. 83 . . 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . 6 Chinesische Staats*Anl. v. 1895. 5 bo. bo. v. 1896. 471 bo. do. v. 1898. 4 * Egyptische unifizierte .... 37, do. - 3 do. garantierte .... 47, Japaner Ser. II v. 1905 . . bo. v. 1905 . • • Merik. amort. innere Ser. I—IV bo. cons. äußere v. 1899 steuerst 37. Schwedische v. 1880 abgest. . . . .37' do. v. 1890 3 bo 37 Schweiz. Eidg. (A.*G.) unk. b. 1911 4 3 Herb, amort. . 1895 (405) . . - 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. 37, Türk.-Equpt. Tribut do. priv. v. 1890 steuerst. . . - bo. priv. v. 1903 steuersr. . . bo. conv. v. 1903 ..... Eächfische Rente Württembg. v. 1907 .... e. 1875—80 abgest. do. Bagdad-Bahn . - Ungarische Gold-Rente 2025r Staats-Rente . . do. Südwest stst. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerst, gar. . . do. UralSk steuerst, gar. 404/2020 bo. do. 97 steuerst, gar. . Warf ».»Wien. stst. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stst. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040r do. t G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. ti. 86 (Baira Baixa) Pfand briete. 4 Berk. Hyp.*Bk. (vr. Pommr.- abgest. 80®/a 3% do. ‘ • - —0 4 Frk., Hyp.-Bk. 37, 37, 4 Preuß 4( Pfälzische 3 *' Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37, Südd. Elsenbahn-Gef. Tarmstadt. . . 37 bo. do. kV. v. 1904 Prag-Dur v. 1896 sts. Raab-Oed.-Ebens. , do. do. v. 91 , do. do. ti. 97 , Rudolf . . . . „ Bayr. E.-B.*Anl unk. b. 1906 . . . do. E.*B. u. Allg. Aul. do. Landeskultnr*Rertte bo S.-B.-Anl. Bremer St-Anl. v. 1888. 92, 99 . . do. do. v. 1896 unk. 1912 . bo. do. ti. 1902 unk. b. 1912 Ausländische. Elisabeth steuersr. i. G. . . 2000 K. Ferd. Rrdb. 1887 stf. i. S. . . bo do. 1887 ftf. gar. Franz-Joses . . i. S. 200/1000 Araeut. mu. G.-Anl. v. 1887 . do. abgest. äuß. E.*B. i. G. ti. 1890 4 Freiburg 37, do. 37, do. 37, do. 87, do. do. do. do. v. 1889 do. v. 18bl (Lomb.) ftf. do. „ do. „ 37, do. do. r. 10 l Verzinsliche Lose Augsburger Braunschweig .... Fmnläudische .... Freiburger Genua ...... Mailander ..... Mailänder ..... Meininger ..... Oestr. v. 1864 .... Oestr. Kredit v. 1858 . . Papenh. Gräfl. .... Rubolss-Stlftung . . . Türkische do. .... Ultimo Ungar. Staats .... Benettaner 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A 67, ........ do. bo. ex. A. Sch. bo. Aurechtscheinc . 37' do. 1905 ..... 37, Metz ti. 1903 unk. l>. 1912 . . . 4 Diuncheu v. 19U0/01 unk. b. 1910/1 37, do. ti. 190d tünbbb. ab 1908 4 Heidelberg 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe 87, do. 3 do. do. i. P e.1898 kündb. ab 1908 Jnvest-Anl ti. 1889 . Fr. 15 40., Lire 150 226.- 27,Stuhlwelßenb..Raab-Graz 27, 37, do. do. do. do. Ser. 3 abgest do. bo. Ser. 2 u 3 tünbb. ob 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 . . . . do. Lit. N-P . Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Oest.-Ung.StaaSb. 1 144 50 Gotthardbahn . . —.■ Ocst.Südb.(2omb >' 17.75 Ftal. Mittelmcer . —. 4 4 bo. StaatS-Rente » • 4 Oest. S.-B. St. Ech.-Dersch. (conti. Llisad. Obl.) u G. steuersr. . .oft.®. 57. Oest. E^B. SU Ech.-Bersch. (conv. Franz-Ioses) L Silb. steuerst. . ö^fi. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . . Kr. 5'/ bo. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) L steuerst. Pp. • • - Portug. unifiz. ö. 1902 Ser. I . - M. So. umfiz. v. 1902 Ser. HI . • , bo. v. 1897 steuerst. (Eisern Tor) Gold stst. Außereuropäische. do. ti. 1886 do. v. 1895 Zrauitfnrter j-örfe y erlitt ec yörft. Aschaff.Masch.Pap 13 .00 BllcsenbachBergw. 19.50 Reue Boden A. G. 147.50 , Borz. Akt. 26.- 99.50 Brauerei Bindmg 183.30 Bochumer Guß . 222.75 93.25 „ Henmnger . 128.- BuderuS Etjen . 111.90 100.70 , bo. Pr. Akt. 134.0 Eoncordia Bergb. 289.i5 101.2? , Kcmpff . . 118.- £t. Luxemb. Bgw. 153.60 100.70 „ Dkatnzer Akt. Elektr.Lichlu.Kraft 125.80 101.70 „ Rettenmeycr 11150 Eschwetler Bergw. 185.50 95.00 „ Stern(Oberr.) 183.20 Fa^on Dlannstadt 181.50 95.00 „ Werger . . 77^l „ Borz. Akt. 184.00 95.00 Zements. Itarlftabi 132.75 Gelfetikicch. Brgw. 188 40 96 — Eyem. Bad Anilin 356.- Harpener , 190.90 N Bleiu.Silb.Br. 80.6 Hasper Eisenw. . 151.90 100 — „ GmeS h. Elektr. 234.50 Hemmoor Zement 127.50 100.— , Albert . . . 411.50 Hiberma Bergw. — — 100.— Dt. All. Telegraph 120 - Hösch. Eisenw. 227’- 1,0.00 Elektr. Böse Borz. 66.50 yumbolb Dkafch. . 125.00 100.90 „ Allgem. Berlin 225.- Laurahütte. . . 200.— 96.00 „ Laymeyer . . 118.51 Massen Bergbau. 111.10 '.'5.00 H Schuckeri . . 1*20.90 L'iülheimerBergw. 169.75 95.03 „ Siem. ordb. Wollkämm. 138.0v Oberschles.E.-Ind. 97.10 81.- Farbwerke Höchst. 379.73 Phöntx Bergw. . 170.20 —— KunstseldeFst.a.Dk. 117.— Rheit^Nafs.- 242.- 81.- DlasL. Kleyer. . 306.5 Rhem. Stahlwerke 165.00 100.- „ Grttzncr . . iOu.öL Jiicbcd Dtonlan . 19275 100.— „ Fab.LSchleich. 126.50 schlcs. Berg- 406.— 100.25 Hamb.-Äm.-Pcktsl. 113.- Wegelin & Hübner 170.— 94.00 i>kordd. Lloyd . . 92.- Westeregeln Alkali 174.- —.— SleauaRom.Petr. 126 50 , Borz- Ast. 102.- Hustentropfen Nur rcfcl nl «Urte „Itdloo" 8 tat* M V Mur ■‘r ntrert H 1091 funcr 2trahe. Kahrr’i ■WO zu haben. 11042 Backerei Nitz, Neustadt 49. 1110 1112 —rr— Huste*, Heiserkeit Holzversteigernng in den Waldungen der Gemeinde Albach. Dienstag den 28. Februar l. Iö., vormittags 10 Uhr Kewtflm- u. Fahnen-Keabrlk Main», ZePion 684. zur Einsicht der Beteiligten offen. Beaten, den 18. Februar 1909. Ükofib. Bürgermeisterei Sachen. In Erledigung 9t ff, Beigeordneter. meifterei offen. Daubnngen am 17. Februar 1909. Sroßh. Bürgermeisterei Daubringen. Walter. <)n Oluv*«• I4arn, Gchulftrabe A. XelL 8a-ab»f- (nahe M Karl MelbeL i>ranf* Hüteu. Mützen NeuMte Formen e. Farben Enorme Auswahl Nur solide QualltMtee bei billigsten Preieea. Conrad Bramm Narktplsts 18. Im Idfllld) frische Mazzen Bekanntmachung. Der Borowchlag der Gememde Daubriugeu für da« Rechnungsjahr 1909 liegt vom 22. Februar d IS. ab acht Tage lang zur Einsicht dec Interessenten ettf hiesiger Bürger- Llllhkll-Bmiilich per Varrt 8.50 vkk. 909 il. LVcllbvier. Nlardurg. etf.34. Kostüme iu $bBnchen-Scheiter 4 , Eichen-Rundscheit 80 , Buchen-Rnüppel 8 r Eichen Knüppel 17 , Fichten-Rnüppel 30 e Buchen-Stücke 10 , Eichen 2-iuue 18 , Fichten-Ltocke 1000 Wellen Buchen Reisig 200 „ .Elchen-Rctiig 1000 , sichten-Reistg. Zuianunentunft auf dem HattenrLder Vizmalweg am Eingang des Walde« und kommt zuerst das Bau- und Nutzholz, da« Brennholz tn bei Noderde kommt gegen 12 Uhr zum AuSgedot. dlldach, nm 17. Februar 1909. Brotzheczoglichc Bürgermeisterei 21 (bad). 109b__________________Balser.______________________ Holz-Verkauf. 9iu4 dem Taub» lngcr Gememdewald soll folgende« Holz auf dem Submrsiton«weg verkauft werden: 1. Eiche Llommhol;. 4 Stück 3. silasse sind 3,96 Fstm. 1,4. , , 0,80 , 4,5., , 1,50 , 4,6. „ , 0,98 „ 2. Kicfern-Ltnmmholz. 16 otüd 3. Klasse sind 8,63 Fstm. 31 , 4. , , 24,50 , 86 5. , 26,62 3. Fichten rtammhotz. 3 Stück 3. Klasse sind 4.09 Fstm. 4,4, , 3,88 , 108 , 5. , 2'.,83 , The Angebote sind pro Fstm. nach Lvrtimcnten getrennt biß zum 27. Februar l. I., einschlieblich bei unterzc-chneter Bürgermeisterei einzureicheu Die Ocffnung der Offerten findet am 38. Februar 1. I., nactuniNagü 3 Uhr statt. Dauormgeu, den 17. Februar 1909. otzhcrzogliche Bürgermeisterei Daubnngen. Walter. 1113 Holzversteigerung. Greifen den 26. Februar l. 3., uonnlttan - !• Uhr werden bet Waflroirt Hörle m Merlau aus ben Diftriften Stciloforf. Vinnen- ftruih, vobciotb 1 und 4, (ticlMoof, Haaq, Bnrfjc, *24 vanv buche, lenlungerkopl kommen nur die Hol^kchichten mit rot unterstrichenen yhnnmern ,um Ber kau» 2luSknn'i erteilen CHrohb- Formvart Müller \n Mucke, könne Forsitvariadpirant 9lichtberg au Merlau, Polt Miicke Wrünbcrg. den 17. «Vebruar Illull (Mrofjb. Dberförheret SOeder Ohmen 0" , Lchneidcr Holzversteigerung. Tonncrciaa den <5. Februar loetbeu aus den Tiiinften Huvv, Eisenkaule und -vailob der Forktivartei Vnnnb ueritemen: Ltammr: 21 Eichen 4 u.5 Ql. — 10 «Bau- und Wagner- boU»- 12 Eschen •’». u. ii. Ml. — 1 .«11 «>m. 18 Ulmen R. und 6. Kl 4,39 iym ■ 3 Hambuchen 5. u. 6. Ql - (MSI ,>m. 4 Kielern 3. Kl --- 3^8 Äiil. 12 Mtcietn I. Kl. - 1027 [>m., 70 Kiefern 5. XL - 31 »Vnu l Fichte 3. Kl 1.13 $>nu 2 ^ittien 4 Kl. VW Aul, 20 ,>,chten 6. Kl 5,74 öiil. 2 Vnrdien 5. Kl. — 0,95 Fm., 1 v tal'eere - 0.17^m. Nubkuiivvel, Nm.: 2>» Eichen, 4 Elchen. 8 dichten. -ckleiier. Nm «W Buchen 1 u 2. Kl.: flnüvvcl. Nm 364 Buchen 1. u. 2. ML. 1Ö6 Eichen 1 Elsbeere, 25 Kieler imb dichten. 17 Erlen, 4 Eschen. Ulmen: aewollnlich Neing, Nin 862 Buchen. 380 Eichen is Erle», s Miefent »chlagreilia Llücke, Nm : H4 Buchen. 37 Eichen. 14 Kielern. Das blnn untcvfnidicne -OoU kommt nicht uun Ausaebol. bM Acdnetit fivende wird nicht oorgecetgl Beginn ber Berueiy. rung um * ,11 Ubr vormittags auf der jungen- Zcholtencr 2itoiu' am Rundenneienmeg. Ttlrriti |. III. 91. ö6 Etämme mit 51,84 ^m. IV. Kl. 630 Etämme mit 206,43 Am. V. ZU. sichten.rerbsto»scu: 377 Stück mit 43,27 Jm. 1. Al. 179 Stück mit 8.72 fort. II Kl. Wiefern Otrubcuholz: 363 Stück mit 114,06 jin. bi» ctn'chl. 24 Htm. Durchm. Die Bedingungen liegen auf unterzetchneter Bürger- meiftttrt offen. Angebote sind getrennt nach Klaffen bt« zum Areitag beu 26. Februar d. Ao., vorm. 11 Udr mit entforrchtnbec Aufschnst versehen, uecschlosien de: unterzeichneter Bürgermeisterei cmzureichen, wo alSdann bte Ceff- nung derselben imhnnbet. Da« Holz ivtrd durch die hiesigen jorfiroarte Krieger und Franz vorgezelgt. Nllendorf a. d. 2ba., am 17. Februar 1909. Hrogh. Bülgermeisteret Allendors a. b. ßbo. 11101 Nein. TURK^PABSTs c.>r den Tilch *•'*»/ Holzversteigerung. Sm Donnerstag, ben 26. b. MtS., vormittaqs 11 Ubr nnfoegenb, kommt in dem hiesigen Gememdewald nachiteden- M Holz au« den Dtstnkten Nonholz 21, Zipfel 106, Heeg- ivald 12 u. 14 und Totalität zur Decsteigerung: 187 Erchen-Stämme 2r, 3c u. 4r Kl. — 78 Fstm. 7 Etchen-Ltangen 1t u. 7 Etangrn 3r. RI. 1,8 Rm. Erchen-Nuyscheck 17 Riefern-2tämme 3c u. 4c RL =x 3,60 Fstm. 37 Riesern-Stangen lr bt« 8r RI. 26 Fichten-Stangen lr bi« 8c RL Untec ben Eichen'lümmen deftubet sich schüne« Schremer- und Wagnerholz. Dbenot8, ben 17. Februar 1909. 1108) Uhl, Vorsteher. J4. jiarfh Elegant* Herren Gar4er»bs aaeh Baas Groaaee Stofnager Kagliseke Damea-Kssttoe. Gien*» PiackaLraw 1, I Tdefoa W. O Apfelsinen und Zitronen äusserst billig. Lomstag, 20. 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Ä#°»8 -"= «^e 6^o-' _ §^> §<£ c ■e ü,c c 2. = c..~ >oc- Ct- u 2 ö ■£$®; ■ St r® (pi ’2 «o Ä g § s g. « Hier ® •X'o 8^ M ■= —. 2: u5« ans> eco'e :=«g ü)co _ Äßrü'c Eä '•— q e-. vc L s*e H *» x — wfi E es « «öSJ.g ■~ ®cq es^5 ZWd © H 'L 4> rOO E = 2 <= e -Z d ?» E E Ss^ s-~ 6, <= 3- TLZy» ■© i±.2 VD - O ya "-.«-© €c >5?' e/- « e^ «-£ । ~ 3 c tj“ « o ; -§ EL — CB Z22 'EÄ- 5^o ES o ■4 u. vO _ .Xu S 4^-Z Kö L88ZL8 •_»rC « E S - ,B£: 6^— — „ Z 8T8 S» 2 , _ X •«< — CJ *5* L L «> S>£ S-U.' uC^ 2Z a G Ä Z s Ä e Ä E E g SS 4-Z © CQ. RLSZZ CL tt.*~ S p sSr — fr? iS 5wf «'S« 8 v^' 5 6~>-O ~ I = 5 r- ~ x: = e'V) E £* c 13^ a x «'cs a ZZDLSZZK O*S o '8 g's£ i? o • LZ^ sZ «2 Z -F _ iX na *> v ,y H-5 L^L LZ« .MVDK.Z ASVÄ -- = SgBä Sä 03 ÄÄ eo „ e X p E ^-< Eß vQ " Ei ZKZM- N.sbsE ö ä z vO Q S ä W =o s Z §D £ u *# e x o «X 5" E FZ 8%'O Ä sLS Äx»e^ .*2 © o._ cs 3 mSm« oE K -e u .3 vQ — • L» w."ü g 2 §^^.N 3 E 5*2 r «' -LV ,s Z SE gg ’o’Ö' d o g«E. c^G |2§ p « e 3 S «3- 40- E‘*x ■E « 9QS S^- ö c^5 äsS6y K — U g 5 SiZL^LvGs^NKS 4 3 2 u 33. -3 tt C-> "b Ä SS C-> So »5 =5 Se ZG fe -K 3 " ÄÄ-M ..E o SS ®S-S g> 5v±>Stu®’ E " «a a = i® J8 E Ä ’-SE U D L ,5 N -E> u y 133 "C u . Ci xo u S3 KO 2 -d 3«'L gSes^t D^ALUK ,x = P .CO .0 O O <33 S—< <33 -=-=! E=5 03 U=9 U=E <=3 d 3 Ee E2£ “’IWI G_ NZZLKSZ - E 5 ® ' U— o *• -|,Y H 8ZL M^Ä^.0 WAZdLZA "" u je- «i 3 r-HZÄ E «trs^- e» e 'S? 4'o^IN S.A- d. g,-S® ofr? I? 3^ EX 8 = S kS 03 5. CO e 05 u cs E L -- ZZ 3- S -F fr?L u- ax e S>'-7 £mE4 -c ® es i? 4« -A^ -d -1 u S — f stg e? 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