Die heutige Nummer umsatzt 10 Selten. werde. 10.- an. egung. stehende Bclanntmch^ om 17. l. MtS. ab nn ichung. ld in ®ießeii ist Ude seinem Vertreter ist k n für die Dauer der & Kr.271 | Eet Sietzcncr »nzetger .,icheml täglich, auBet -onnwgö. - Beilagen: .vermal wöchentlich HtbtnerZamllicndlätter; itDeiinalroörhenil.Kieis» , lall für 6tnKrd5 6it6t immu ng gegen ch 1 e n t he r ziemlich scharf. Man madjt ihm bas Zuftandetvmmen lenes Vertrages zum Vorwurf, durch den es dem Burgtheater last unmöglich geworben war, über Kainz zu verfugen, trotz bes Myen Gehaltes, bas ber Künstler erhält. Auch i|t man, wte bre,N. Bad. L Z mitteilt, ungehalten darüber, daß bie Schillerfeier im Burg theater ohne Kainz statt suchen mußte und daß Eenther sich gesteigert hat, Byrons „-sarbunapal" ui ber Bearbeitung von Kainz aufzusühren, bie jetzt in Berlin gegeben werben voll. 2lus der baqrrilchen Kammer. München, 17. Nov. In der.heutigen Nachmittags- Sitzung der Kammer der Abgeordneten .gab vor Antritt in die Tagesordnung Ministerpräsident Freiherr v. Po de-, wils eine Erklärung zu den gegenwärtigen Erörterungen in der Presse ab, die, durch die Ansprache des Mrnisterial- direktors von Geith über die Lage der katholischen Kirche in Bayern hervorgerufen, auch in der Kammer der Abgeordneten kü^lich zu einem Angriff gegen die Regierung geführt hatten, daß eine unverantivorUtche Stelle öen Ministerrat zur Stellungnahme im Falle, Geith veranlaßt habe. Ter Ministerpräsident betonte, daß van keiner Seich bei der Regierung ein Vorgehen gegen Geith an- MW S»9 n 2 hrt d e s Sultans aus ber anatolischen Bahn unmittelbar vorhergegangen sind. Die Dahngesellschast hat dabei ein offizielles Lob von türkischer Seite über die von ihr geleistete Kulturarbeit erhalten. Dieses Lob ist allerdings urt helfen Grade verdient, uich die Anerkennung der türkischen Regierung über das Gesehene hat sich denn auch offenbar in eben'o übenaidienber wie erfreulicher Weise dahin ausgedrückt, daß bie Arbeiten an dem neuen Bauabschnitt nicht nur bis tzelis, wie im vorigen Jahre bestimmt wurde, sondern gleich bis Mossul in Angriff genommen werben sollen. Es wäre interessattt zu wissen, ob nut der Bezeichnung von Mossul als Enhpunkl des jetzigen Bauab- schnitts gleichzeitig auch der Endpunkl für den sogenannten deutschen Einfluß innerhalb des Bauprojekts angedeuttt werden soll. Gerade Ptpssul ist ja bekanntlich von englischer Seiw wiederholt als ber Platz genannt worden, bis wohin unter allen Umständen, wenn ber Ueberlandweg nach Persischen Golf überl>aupt zustaube kommen solle, ber Einfluß GmglQnbä bon Süden her reichen müsse. Indessen das ist in gewissem Sinne noch Zukunftsmusik ..." «. r,t „Viel wichtiger ist dagegen eine andeve Frage, über btt Jdxm in nädrfler In Km ft entschieden werben wirb, nämlich bie Führung ber Trasse unmittelbar östlich von Abana.^Jch habe sowohl bei meinem Besuche in Adana im vergangenen eonmter, als auck> in Konstantinopel mit großer Bestimmtheit vom verscoiedenen Setten die Versicherung gehört, daß man ernsthaft daran benfc, die Bahn nicklt sdnrch das Binnenland nach Aleppo zu führen, sondern so. dav sie'unmittelbar an ber Küste entlang um den Golf von Alexandrette hertrmgeht und sich bann von biesem Punkte ans ostwärts zur Ueber- ick'reittmg des Amanusgebirges im Zuge ber arten Straße über Den Paß von Beilan rnenbet. Zweifellos würde das für die Bauarbeiten eine technische und finanzielle Erleichterung bebeuten, gleichzeitig aber taud} einen völligen Bruch der türfifdien Regierung mit ujrat bisherigen Prinzipien über den Eisenbahnbau. Aneicd Trübere Prinzip kann vom türkischen Standpunkt aus dahin ans^edruM werden, daß eine strategisch wichtige Bahn unter keinen Umstanben in den Wirkungsbereich einer fendlichen Flotte gelegt werotn durste. Diese Erwägung war auch bei dem Entwurf des Proiekts der Dagdadbahn maßgebend. Es kann gar keinem Zweifel unter liegen, daß die türkische Militärmacht in Europa und Anatolien jlarfl genug list, mn nicht nur Ausstandsverfucksfl in den Provinzen Bagdad, Tamasttis und Hedschas, sondern auch Angriffe von außen her mit vollkommener Sicherheit abtzuschlagen, sobald bie StteUttafte miß er Eisenbahn dorthin transportiert werden tonnen.^ Wenn a(etr bre Bahn an ber Küste entlang geführt wird, ,o wurde das! Weiterbestehen jener Sicherheit jeder zeit m das B e l i e b e niemer fremden Macht gestellt erscheinen, sobald die polittsche Littm- tiou im Orient sich irgendwie züspitzt. Bon Payas bis Alexaw- drette d h a-ui einer Strecke von ca. 100 Kilometer, irurDen bie Schienen unmittelbar unter den Kanonen einer feindlichem Flotte liegen, und das würde bedeuten, daß die Verbind. mA Aw ade mit dem ant meisten gefährdeten Teilen des Reichs nn kritischen 9Jlonrent zu funktionieren aushört. _zßeber wäre es der Türkei dann möglich, bie Truppen aus den Bezirken oer Jrmeen ton Damaskus und Bagdad nach Klemasiem und ^Europa zu bringen, noch föiiute sie im umgekehrten en Aktion hat Herr vom Rath seine Ideen ausgegrisfen, weil sie angeblich einen Weg anzeigten, um uns mit England z u verständigen. In dunklen Farben waren bte Folgen ausgemalt, die uns aus der Durchführung des Flottengeietz^ erwachsen müßten, und als schweres Geschütz wurden bie Briese bes verstorbenen G-'heimrats v. 5oolstein über unsere verfehlten Flottenrüstungen ins Gefecht geführt. Tann aber erklang es plötzlich anders. Öerr vom Rath entdeckte, baß es für eine 1 solche Verstänbigung bezüglich ber Flotte keine Formel gäbe, und zog berraus ben Schluß, baß biese auf einer breiteren politischen Grunblage ausgebaut werben müßte. Dazu sollten an- scheinenb bie bekannten Verständigungskomil-ees biesseits und icn- seits des Kanals den Weg bahnen, sowie in letzter Zett die „Baumwollreden" beS Staatssekretärs Ternburg in Manchester und „die höslül^ Ansprache" des deutschen Botschafters an die bortigen Kaufleute. Mitten hinein in biese sansten Friebens- klänge aber schmetterte Herr vom Rath ganz unvermittelt wlne bröhnenbe Kriegsfansare. Von fachmännischer Seite ist »ernt vom Rath bereits nachgewiesen, baß biese angebliche Stattomerimg von 6 UMerseebvoten bei Helgolanb technisch unmöglich gewesen sei, unb herzlich wirb bas Gelächter bes „Gewährsmannes bes Herrn vom Rath über ben Kanal geklungen sein, baß er ihm biesen „Seebären" hat aufbinben können. . Es klingt ungemein verlockenb, wenn Bizeabmiral Galster dem gebuibigen Leser vorrechnet, baß bas Unterseeboot sich neben bem Vorzüge seiner billigen 5)erstellung beswegen als „^riederis- hott" erweisen würbe, weil es nicht ben aggressiven Eharakter bes Linienschiffes habe. Aber gleich barauf versucht er anscheinend den Zweifel m ber eigenen Brust zu ertöten, utbem er her vor- bebt, baß man schon jetzt biesen Schiffstyp zu einer krastigen Ofsensive verwenben könnte. Das ist zunächst em seltsamer Widerspruch, ber bei unserem Gegner bie erwünschte Beunruhigung Über unsere angeblichen finsteren Pläne keineswegs herbeifuhren würbe. Aber selbst wenn man davon absehen und die Behauptung gelten lassen wollte, baß England dem Tatbeweis Glauben schenken würde, so wäre damit für uns noch gar nichts gewonnen.^ Es ist eine im Völkerleben durch bie Geschichte erhärtet« Wahrheit, baß iebe berartige Nachgiebigkeit ohne zwingenden Grund als ein Beweis von Schwache ausgelegt wird, die gerade die entgegengesetzten Wirkungen Hervorrufen mutz. Die tn England mächtige Kriegspartei, die ihren Hauptrückhalt bei den Konservativen hat, würbe ohne jeben Zweifel mit verstärkter zum balbigen Losschlagen drängen. Und sie würde mit der Behauptung, daß wir aus Schwäche zurückwichen, unb weil wir in finanzieller Ohnmacht unser Flottenbauprogramm ausgeben mutzten, wahrscheiiüich Glauben finben. „ . . Wir glauben, daß diese Ansichten durchaus sttchhalttg sind und hoffen, daß der Reichskanzler nicht so leichten Herzens unb ohne Prüfung ber Tatsachen sich vorn Standpunkte seines Vorgängers in der Flottenfrage trennen ll 38.- an. - Umtausch gesi°i" werden angenom^ ICUines Feuilleton. Der Roman der Zwöls. Unter dieser eigenartigen liebet- lÜriit ist, wie wir schon mehrsach mimetcilt haben, int Sertan voii K W. Mecklenburg, vorm. Ritter tn Berlin em Buch > jhridjienen, das von 12 angesehenen deutschen Schriftstellern ge- fI miniam versaßt ist. Der Gedanke ist nicht gerade neu, in Fiankreich ist er schon, wie kürzlich mitgeteilt, vor langen Jahren, soviel ich mich entsinne, von V. Hugo in die -pat umgesetzt roort'en, aber wenn er auch neu wäre, so ist er doch nicht gut. Ufr, wenn es ein Witz sein sollte, zum Besten irgend eines gemeinnützigen Zweckes meinetwegen, aber der Verlag nennt bey Äach ein „Kunstwerk". DaS ist aber gelinde gesagt, eine Ärrschleierung unb außerbem bie unzillassige^ Verivcndung eines Tortes mit bem wir das beste und schönste bezeichnen, was Mckliche Geister uns geschenkt haben. Und dagegen muß man argehen. Der Verleger hätte sich 'bescheiden sollen und cm Wert, ben jede Berechtigung zum Kunsttverk mangelt, als das zu be- ieid)nen, was es ist: als einen Witz. Denn roa» kann ichlietzlich atbetd heraus kommen, wenn ein Schriftsteller nach dem anderen einen Absatz schreibt, der zwar aus ben vorhergehenben üßt, aber ohne gemeinsamen Grundgedanken ist. Wcnn nun gar iuä) ein Preisrätsel die Kauflust für das Buch steigern ivl, bann ist bas schoii ganz übel unb aus bem Witz wirb ein Gffchäftsknisf. Der Leser soll nämlich bie Verfall er ber ^nzelnen Abschnitte erraten, bie natürlich durch nichts kenntlich ge- snrcht sind. Mitarbeiter an dem Buche sind, wie Wit in Nr. -4d itton mitgeteilt: Hermann Bahr — Otw Julius Bierbaum Ltto Ernst — Herbert Eulenburg — Hanns Heinz Ewers — Gustav Falke - Georg Hirschfelb — FelE Hollaenbcr — Gustav . Meyrink — Gabriele Reuter — Olga Wohlbruck — Ernst v. Lolzogen. - Als Nachfolger des .HofburgthealLr-Drtektots Schlen- l ber m Wien wirb außer Bavon Bet g er, Gregvti, va gewann unb Grube auch ber Hauslehrer des Erzherwgs Frieo- nch, Czerny, genannt. Das Gerücht über bie AmtÄrieber- lerung Scblenthcrs wirb an allen Mstänbigen otmen,, jomjgi ber obersten Leitung des Hortheaters, bes ^.berhonnellttns Fürsten Montenuvvo als von Direktor Schlenther selbst t n A b- r-de gestellt. Es besteht jedoch kein Zweifel barmt, dotz ^Aenthers Stellung nicht mehr so fest ist- wie ehebem. Unter schMspielern des Burgthsaters unb in matzgebenben ltte^ leicht das letzte turen flenS Erftes Blatt ISV.Jahrgang Donnerstag 18. November 1909 A5^9 AI . t rnonatlick^75Pf^ viertel- IV||VI>V4 w'v-3W 1 VWvl v W» M Jaf Ä ® Verantroortlich hu den \ ^J*u**^ politischen Teil: August General-Anzeiger für Gberheffen MM ^^^ragesniimiiier fiotatlon$bru(f unb Verlag der vrühl'schen Unlv.'vuch- und Sleindruckerei H. Lange. Heöaftion, Expedition und Druckerei: rchulstraße 7. llnzeigenteil: H.' Beck. vormittags 9 Uhr. ____________ ___—— Vie inneren Kampfe in England. Nach der Eröffnung des englischen Oberhauses hat Lord «ansbown, ber Führer bet ft'onferbQ.töen, wie wir reitern schon berichteten, solgenben Antrag eingebracht: „I h [tite, Kenntnis davon geben zu dürfen, daß ich vor ber t reit en Lesung ber Finanzbill beantragen werde, daß bas t b c r t) a u § n i d) t b e r e d) t i g t i|t, feine Zusti mm ung : u bieser Bill zu geben, bis sie bem Urteil des ! L n b e s unterworfen ist." Damit kann ber Gang ber Ereignisse in Englanb mit ^emlicher !Sid>erheit vorausgesaat werben, benn die 2nsdown'sd>e Entschließung wird sicher angenommen wer- -m. Am näd>ften Montag will bas Oberhaus in bie Er- :-:terung bes Antrages eintreten, aber biese Erörterung i-irb keine Ueberrasd)ung mehr bringen 92ad) ber Annahme n,>n Lansbowns Antrag irürb bas Gesetz an bas Haus der emrinen znrückgehen, unb bie Regierung wirb bie Aus- kjung des Parlaments vollziehen. Sd)on hat ber Handelsmuster Churdstll am Sonnlag in Bristol erllart, bie Lords : -gingen einen Gewallakl gegen bie Verfassung, und in bem Sturm, ben biefer Kampfruf entfessel.', werbe b;e spitzfindig ^isgeklügelte Begründung ber Verwerfung, baß bte Lords nicht berechtigt feien, bte Bill anzunehmen, untergehen. Demgemätz lauten auch die Preffeftimmen, die heute • icd) bas Wolss sche Bureau berbrei et werben: London, 17. Nov. Die konservativen Blätter äußern isich begeistert über bie geschickte Abfassung des Antrages t'ansbownes und er Hären, es sei keine Rebe bähen, bem Aillen bes Volkes ein Beto aufzuerlegen, sonbern ber An- ag bekräftige bloß ben Grundsatz, baß das Volk herrsche. Sie liberalen Blätter hingegen bezeichnen den Antrag als tire Kriegserklärung und betonen, Asquith dürfe üiner Anregung folgen, Unterhandlungen Mtzuknüpfen, die Zwecken würden, em provisorisches Budget anzunehmen, klveldfes bie ben Lords unangenehmen Steuern nicht enthalten würde. Ungebrochene Tätigkeit ungezählter Gene- .ttionen — sagen diese Blätter weiter — unb die von konservativen Parteiführern seit 300 Jahren abgegebenen Erklärungen sollen jetzt mit Füßen getreten werben, um bie unheilvollste Revolution der Geschickte herborzurufen. Das L'üii5 ber Lorbs stehe da als ein schamloser unb selbst- kd)tiger Verteidiger der Pribilegien des G-runbbefitzes unb kbcr Alkohvlinteressenten, sowie als Vorkämpfer der Be- [ teuerung der Nahrungsmittel. auch 'i.lontxiörbcrung führte. mut w.rd. »ehr bodi Giessen (J ^eUN| 1 wu wir Verw ^^nntnis bring geregt worden sei unb wie- »ocxrnn nattörüdlid) Den Vor- tourf surüd, daß die Gebermkanrlei des $rin$reg'n en ihren Sirfun^frei» ubetf±r.i e. XI b te I gt?n 'nf r.n feien sich darin einig, daß die Ministerien Auftrage m Regie rungsangelegenhei en nur von ber ü on entjeg nn hm n tonnten. Der jetzige Chef der Gchc.m kanzlet hab«: diesen Grundsatz stets befolgt. In feinem ?anöe sei ein persönlicher Verkehr oct Mrone mit den Ministerien in grünerem Umfange üblich als in ißancrn. V?n einer Jbibinc.idvolili , vmi unzulässigen Beeinflussungen der Skgterun'.en uns von einer Nebenregierung könne leine Rebe sein: die Angriff gegen die GehtimkanHlei seien auf das en sch.ebenste »urüd- -uweisen. X Franken dach, IG Nov Unsere OVmetnbe N* eine 7 Srfter nu> b n u n g an der Strafe nach Lrndvers ui ‘’buiriff genommen Bisher batten itiimbad> W men > -emetnbcfi' ' ' ___irn frtanfcnbadi verfugt allein über einen Saibbefif von 37b Hektar imb bai yi dessen Pflege einen besouede» Diem in den Folge. Schwiegervater An» Statt nn- Land. Gießen, 18. November 1909. " Tage-kalender ‘ür Toimfrtiaa, 18 Noo. Stabt* i b e a I e r. Adenv» 8 Uhr: WanfpH her haiuöfildifn (ÄeleQfd)af| H. Rouhaud: L'avere und L’»iL,,lais Ul qa’uu le perle. Deutsches Hcicb. Aus Donaueschingen meldet man: Der Kaiser, der Fürst von Fürstenberg unb die Iagdgüste sind am Mittwoch um 5 Uhr inö Schloß zurückgekehrt. Im Entwurf eines neuen Reichs- und Staats- angehörtgkeitsgefetzeo sind nach der „Nordd. AUg. Ztg." auf Anordnung be* gegenwärtigen Reichskanzlers noch einige zweifelhaft gebliebene Punkte aufzullären. Diese Nachprüfung ist im Oiauge. ßur Stichwahl im ReichstagSwahlkreife LandSberg-Loldiu bat der Vorsitzende dec Vereins der Liberalen in 5-alle a. S. an den Vorsitzenden der liberalen Partei im RcicliStagswahl kreise Landsderg-Soldiu das folgende dringende Telegramm gerichtet: „Der der diesigen Reia' -k '.gswalft find die flonier- nativen und die Bündlet bistui entschieden für den Freisinnigen eingetreten ES ist für uns dringend erwünscht, Irl- die dortigen Liberalen offen für den konservativen Raudidaten x^oltfdUc erklären, da sonst unser hiesiger Münbibat gefährdet ist Die Walft findet hier am 26. November statt" Einem Telegramm aus LanbSderg a. d. W. zufolge beschloß eine liberale SScrfammlung, die Stimmabgabe jedem Mitgliedc zu überlassen. ^res * Hen *» tilen • Vielleicht tragen diese Zelle, dazu bei, daß dieser Wunsch im Interesse des Verkehrs er. Die Tnuerfeiei sehr schlecht befahren, dir Pr.ist deshalb sc. Von der Lahn, 17. Nov Bon Ichr Ic.br ? Alsfeld, 17. Nov. Eine Unzulänglichkeit i, Postverkehr weist unsere Derdindung mit Müde aus. Tie Briefe, die mit der Morgenpost an» dem Vozelsbe^ auf Müde kommen, gelangen hier in Alsfeld erst ..w-'chn, 3—l Uhr nachnullags an ihre Adresse. Ta» kommt bauer, daß der um 9 Uhr von Müde nach Alsfeld gebende keine Postsachen befördert. So bleiben Ientere b<» zu» 1 Uhrzug liegen. Das Hebt aber im Oegenwtj zur oorbe» nng der Jetzt reit um möglichst schnellen Verkehr. Die Sach, 'väre also leicht zu erledigen, wenn bet 9 Uhrzug von Müde A Ober-Ohmen, 17. Nov. Unter einer sehe qroße» Zahl von Leidtrogenden. worunter die BergweiktzkainerodenD wurde der ans der Eisen leinwöfche zu Ilsdorf oee«L ii nglürfte Dendkand hier zu Grabe getragen. Urhtl den embiudeooUen Worten des Geistlichen, Pfarrer» Iun^ ' rlieb kein Auge in der großen Traueroerfaminlung traden. Ter Ikrunglüdtr befand sich erst im 33. Lebensjahre und bmiet» läßt nicht zwei, sondern vier Kinder. Ein ähnlich 'rf)n>ent ’wicfpd hotte den Schwiegervater Wendlands ebenso |äb au» dem Leben gerissen. Er war im Walde beim Holzmache» beschäftigt, al» er von einer stürzenden Buche getroffen im» erschlagen ward. Tie junge Witwe Hot demnach Vater untz 'Sotten auf ähnliche traurige Weise verloren. ftrainseld, 17. Nov In dem Hais:a-Kalender fflr 1910 ist ein Bild Cc4 hieiigen Einwohner» V-lsina inmitten irteer sieben Söhne, die alle de» König» Rod mit Ehren getragen haben, ijrünf von ihnen, sowie der 69 läbrige Vater, der den Feldzug 18<0 71 mitgemacht bat, haben bei dem Seaieu* Nr. 116 gedient, einer bei den 115 ent und der letzte bet den bl er, Nieder-Moo», 17 Noo Tie Feldarbeiten sind hier seit etwa acht lagen infolge der annehmbaren verbihmitfr rung meistens vollendet. StarlolKln und i)adirüdne lieferten t n reiche Griröie In Freiensteinau erntete beiiviel-weise der Va*| roirl und Posthalter L. wahre Prachleremvlare von Kohle Eine solche erreichte da-Z W:roid)t von 23 Pfund, während Landwirt E rne von 19 Pfund haue. Auch mit den Crtr de» 6/eiteibe» können uniere Landleute »ufrieden sein. y'.HuS'bemPof'clibera, 17. Nov. Fußhoher € ch bedeckt feil gestern Flur und Felo und noch brummen in Lttichasten ote Treid-mafctmen. Do hl ist der Ausdrusch Ernte verspätet, daneben haben aber auch die Treichmalch durch den vorzüglichen Ausfall der Ernte viel langer |u Gin wider Äörncriegen hat feit langem nicht auf den Svei geruht Ta,u ist bic Güte der Körner von seltener Vollksm heil. Der den Sohlftanb unserer Crtfdxitten oeraleichl mit icnigni vor 30— 40 Jahren, der kann den großen Forts nicht leugnen. X Uffhofen, 17. Nov. Mit 83 Stimmen wurde dM Landwirt Wirth IL zum hiesigen Bürger meisteß gewöhlt. § Crainfeld, 17. Nov. Bei der heutigen Burgen meistcrwahl wurde als Nachfolger des Bürgermeisters Sdnnalbad) Veigeorbneter Ganz mit 103 Stimmen gewählt. Die Dahlbeteiliaung war sehr rege; nur 15 Man» hakten von ihrem Dahlrecht keinen Gebrauch gemacht. ch Denings, 16. Nov. Die Wasserleitung i» Kefenrod, die auf 45000 Mk veranschlagt ist, geht inret Vollendung entgegen. Erbauer der Leitung ist die Firm» Schröder auS Düsseldorf. — Sonntag den 28. d. M soll das neue Schu l hau S in unserem Nachdardors Nieder- Seemen eingeweiht werden L. Friedberg, 17. Jtoo. Tie Landwirtschaftlich'» Winter schule bat tzu oicmn Sinter mit 75 Schülern den frärfüen Besuch seit ihrem Bestehen auf^unvifen. Zur Erricht»"» einer neuen «lasse, die damit erforderlich geworden iväre, stehe» leider bit Mittel iwch mdu n 8 di meinem ar ft war. wohl der ftNediten Ditterunq roege», Zlusland. An» Wien wird gemeldet: Der tikönig von Sachsen, der K0?itttood) früh hier ein traf, begab sich Vormittags 11»/, Uhr zur Hofburg, um den: ft a iser einen Besuch ab zu statt en Spater fuhr der Üaifer beim Mugartenpalai» vor, um dem Ävn,g Friedrich August seinen Gegenbesuch $u machen Am Abend veranstaltete Erz hcT'Ogin Mana Josepha rm Äugartenpalais zu Ehren des Königs ein Diner, dem unter Änderen der deutsche Botschafter bim Tfdnrfdih) mid OVmablin und der sächsische Gesandte Graf von 'Her mit Gemahlin beiwohnten Nach dem Diner fuhr der stönig von Sachsen mit der Erzherzogin Maria Josepha ins Burgtbeater. Nach Sdüuff des Theaters begab sich der MSnig zum Bahnhöfe, von wo er die Reise nach Tarvis antrat Fit Prag sand am Mittwoch abend die feierliche Eröffnung des neuen eigenen Heims des Hilfsveretns der Rei di-deutschen statt. Die belgische Kammer trat am Mittwoch in die Spezialderatung der Heeresreforin ein Bis auf acht Deputierte ist die Kammer vollzählig Es herrscht eine Beivegung, wie in den großen lagen der Dahlreform von ItW Die Formel: Ein So Iba t auf jede Familie wurde angenommeti. abgelcbiu wurde aber die Bestimmung, das», das Konnngent alliairrluh festzu,etzen ist und ein Imcnbcmeiii her Liluncalen, das die Dienstzeit der ^nfaittcri-' aus zwölf Monate ermäs-igen will. Der König von Dänemark reifte Mittwoch abend von Kopenhagen nach Hamburg ab, von wo er seine Reise nach m' i e l fortsetzt Aus Paris meldet man Auf einen durch den Stein* h c i 1 * B r o e ft beranlafuen Antrag M Deputierten Lhopi* tcau wird die Summet übermorgen über eine Abänderung des Strafprozeftverfahrens beraten, wonach der Sdnour- gerichtsprasident h'biqlidi das Redit haben soll, an den Angeklagten 'Fragen betreffend seine Identität zu richten •Audi soll der Präsident mdu mehr die Zeugen verhören dürfen, die nur auf Fragen der ^idilPartei, des Staat annialtii*. des Angeklagten und Ixx- Verteidigers zu antworten haben würden 3ii M a u d) c ft e r trat Balfour ui einer Rede nach d endlich für Einstihrung nnci zarifreform mit Vor. hugszollen für die britischen Kolonien ein Er Der König von Portugal in England. Windsor, 17. Nov Bei dem Bankett Ehren deS Königs von Portugal brachte König Eduard einen Toast auf feinen (hast aus König Manuel emnbertc er fei tief ergriffen von des Königs Sorten, die eine neue feierliche Bekräftigung der inneren Freundschaft ^w schon Großbritannien und Portugal bedeuteten, einer 7'tcun> fcfaft, die nahezu sechs Zchrhunderte alt und eine der beständigsten ÄNianzen der Welt sei. Ter glänzende empfang habe ihn tief gerührt. . In dem Irinffpruch auf König Manuel sprach K.miq Eduard feine Freude über den Besuch deS Gastes aus und erklärte: ,^ch heiße Sie in diesem Lande w l kommen als Herrscher eines Staates, der zu unseren ältesten Verbündeten zahlt und mit dem wir in ÄTteg und Frieden zusammengestanden haben/ Ich habe die Zuversicht, daß in Zukunft immer Friede herrschen werde." Der König er innerle sodann an die Erneuerung deS englischportugiesischen Schiedsgerichtsvertrages und sprach die Hoffnung auS, daß der Tüifenfljalt in England jür den König Manuel ein angenehmer fein möge. Zum Schluß gedachte der K.^nig der Investitur stonig Manuels mit dem Hosenbandorden und trank auf das Wohl Portugals und feines Herrschers. London, 17. Nov D-er ü ö ni g von Portugal ist in Begleitung des Prinzen von Wales heute mittag aus Windior hier eingetroffen und begab sich durch die feftlid) geschmüdten Straßen, von der Menge begeistert b> grilfjt, nad) der Guildha11, wo ihm eine Adresse der Lostdoner Stadtbehörden überreicht wurde. Der König nahm sodann bad Frühstück beim Lordmayor ein. Bei dem Bankett in der Guildhall waren etwa 800 Personen anwesend, ftönig Manuel erinnerte in einer Ansprache in Erwiderung auf den Toast deS Lordma^orS an die Siede seines HaterS in der Guildhall vor fünf I ihren, betreffend die ununterbrochene Verfchnxig'-rung der b ib-?n königlichen Häuser und den gemeinsamen Ruhm der bcibcn Lander. Der König gab sodann seinem Dank für den warmen Empfang unb die rührende Spmpa:l)ie. die dem Andenken seines DaterS erwiesen worden fei, 'Jüiobrud unb fügte hin^u, es würbe fast unmöglich fein, die alte Allianz in politischer Hinsicht ,zu verbessern; allein eS bleibe noch viel in kommerzieller 5>insicht zu tun übrig im Interes.L bei beiden Nationen. Die portugiesische Regierung wurde keine Mühe srheuen, dieses Ziel zu erreichen. •• Lehrerpersonalien. Uebertraacn wurde dem LchulamtSaspiranten Ludwig Otto au» Wald-Vlichelbach. streiS Heppenheim, eine Lehrerstelle an der Gememdcschule zu Mühlheim, KreiS Offenbach. — Erledigt ist die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lchrcrstclle zu Wachen heim, KreiS WormS. •• Ter Eullinan, dieser größte aller bisher gefundenen Diamanten, den wir schon öfter erwähnt haben, wog. al» er von Eaptain Wells, einem Orubenauffeber, im Jahre 1905 m Pretoria entdeckt wurde, 30248/4 Karat — 620 gr; seine Länge betrug 112 mm, die Höhe 64 mm und die Breite 51 mm. Gr verdankt seinen Namen dem Vorsitzenden der Premier Diamond Mining Comp. Ltd., T. M. Gullinan. Der Eullinan wurde auf einen Wert von 10 000 000 Mk. geschätzt. Im Jahre 1907 schenkte die neue südafrikanische Regierung den Stein dem König von England, der ihn der Firma I. Aßcher in Amsterdam -um Schleifen anoertraute. Sie hat aus dem Tiamantenrieien 9 Brillianten von beträchtlicher Größe und fast 100 kleine Brillanten hergestellt. Gute Nachbildung sowohl de« RohsteincS, als auch der 9 ge- i'chliffenen ist hier bei Juwelier G. Brück ausgestellt. " S t a b 11 b c a t e r. Auf bas heutige Gastspiel ber französischen Gesellschaft A Roubeaub fei nochmals hin- getoiefen, da sowohl durch Wahl der Stücke wie durch Darstellung Interessantes in Aussicht steht. Besonders sei bemerkt, baß auch, wer ber französischen Sprache nicht vollkommen mächtig ist, mit Verständnis folgen kann, da die 61aftc — wie vom vorigen Jahre her bekannt ist — durcki ausgeprägtes Mienen- und (*bärbenfpiel die Handlung bestens interpretieren. •• Alldeutscher Verband. TaS Vorgehen der preußischen Negierung in der Polenfrage wird meist nur unter dem Gesichtswinkel national-politischer Erwägungen be- tradjtct; die Gegnerschaft, welche dieses Vorgehen namentlich auf linkSliberaler Seite findet, ii nn wesentlichen auf diese einseitige Auffassungsweise ^uruckzufuhren. Der Vortrag unseres geschätzten Nationalökonomen Prof. Biermer, der morgen Freitag in StemS Garten stattsindet, wird sich besonders mit der viel zu wenig beachteten agrar- unb sozialpolitischen Bedeutung der preußiichen Ansiedlungen deschäf- tigen; auch wer auS rem politischen oder puristischen Gründen der Polenpolitik der Regierung nicht u.inner beizustunmeu vermag, wird nicht umhin können, den kulturell unb agrar» politisch fortschrittlichen Zug in der AnsiedlungSpolitik Preußens anzuerkennen. , ** Ring kä mvfe im Kolosseum. Man schreibt unS: Vor säst au)verkauftem .Hause »anben gestern wieder sehr interessante Aöntpfc flott, an denen da» Publikum lebhaften Anteil nahm. GS hatte sich auch ein hiesiger Metzgergci'eNe, der sich als Ämateurmeisterrinqer vorstellte, zu den Kämpfen gemeldet unb dürfte wohl einige Chancen haben Er wird heute abend feinen ersten stampf mit bem Leichten icht-meister Fernen auinehmen Ter taubstumme Löwe Rvdenbusch wurde von ber Teilnahme ausgeschlossen, ba er 106 .9ilogramm imeqt und wmit zur Sduverich16IIaiic aehört. Rodens afd lourbc jedoch von der Direktion unter wlgenden Bedingungen engagiert, baß er für leben Sieg 50 Mart erhalt, für eine Niederlage aber seinem Besieger 100 Mark zahlt '5ernarb le Bonder meldete sich al» erster Omaner. Ter stampf wird heute abend Üattjinben Es find dies der leichteste unb der schwerste Ringkämpfer im stvloffenm (tzestern nad mittag siegten Jemen über Macdonald m 4 Minuten. Hevdt über Warrat in 13 Minuten Abend- blieb Enwnds stöln nach 7 Minuten Sieger über Darrat. x?crr Heydt imb Loui» le Morin cmnricn sich al» ebenbürtig: dieser stanchi blieb un« entschieden. Vernarb le Vemcher besiegte nach sehr ’.nterenantnn Sample Anderson in 19», Minuten. Heute ünben drei Sumpic statt Ans das übrige Programm, das Beifall findet, kommen wir noch zurück. 0 i .iverem ..Männerauartett" trranfrattrti- am Sonntag fern 1. Aon einer gnu gen. verbunden mit San; u::b Al»enduinr.; 7 Verein» unter Leinm.i seines rührigen Tni^nen. Hauptlebrer Rvtb. die van Mitgliedern au'gefübrten Theaterstücke, sowie die von einigen (ütefener Herren gestellte Mus>k fanben viel Veisall — Fn nächi'wr Zeit tt? rb auch d.e erste dieLfährige Smter« ivraniialtunn be» ("eiananernn» „Eärilia" üatrimben, verbunden mit Milltärftreichkon^ert. da» von der Saoclle des Tragoner- Regiments Nr 24 ausgeführt wer den wll. R. Bodenhaufen d. Müde. 17. Nov. Heute mittag wurde unser eifriger Mitbürger Daniel Aaron, der neun Fahre lang dem Gememderat angehörte, auf dem jüdischen Friedhof beigeseyt. Dr. Hirfchfeld-Bießen hielt die ergreifende «Grabrede. Nibba. KV Nov Die ftvnkursverwalning bes Modftäbter Vorschuß- unb Atebuperetn» geht letzt an die Beitreibung ihrer Forderung diele Leute geraten dadurch tu bedrängte Verhältnisse, andere, die ftbon belastet waren. wird die Zahl der Weinberge an ber Lahn geringer,! an ihre Stelle treten 3iuetfd>enberge unb bald wird du Zeit kommen, wo der „Runkeler Note", der Nassauer Nies- ling" mir noch in ber Erinnerung leben. Die diesjährig» Traubenernte hat den Winzer entLiiufd»t Der 2 \\ erroune hat es dahin gebradw, daß der m Aussicht stehende U| bis 1,3 Herbst nur '» bio 1 » Herbst ergab. Der ,/Hota|ot . j hdupimanii vi Liy tteännaflt ütmai L bcueVtulnon L*ri 7. 2irm imb G h j, rühr, bafi ntbtm L,i;t u-bteitm. Aü n T:v GriginaL.vrahtineldungen. Parlamentarischer Abend in Darmstadt. Probeslasche 30 Psg. Germania-Drogerie Carl Seibel. - Anklagevertreter beantragte nach Lage deS Falles Freisprechung. TaS Kriegsgericht erkannte demgemäß. Heute B“/u Kuhfleisch. Pfd. 30 Psg. l'hme eine Abordnung des Kaiser-Wilhelm Reai- ■ - 1 , £ 2*i dem -wer Söhne des Ber- Jm Namen der trauernden Hinterbliebenen: Carl Weidig. Gießen (Stephanstr. 11), 18. Noo. 1909. ratter berufen Der Gemeindewald, sowie die gut verachtete Jagd bilden eine ergiebige (Ännahmequelle der i !».meinde. Amtlicher Wetterbericht. Oefsentliche Wetterdien st stelle Gießen. Allgemeine Wetterlage heute morgen 8 Uhr. TaS südliche Tiefdruckgebiet hat gestern im Großherzogtum nur noch vereinzelt etwas Schnee gebracht; da aber anch nackts noch eine starke Wolkendecke bestehen blieb, wurde Frost infolge Wärmeausstrahlung zunächst noch verhindert. Erst Heute früh beginnt es aufzuklären, bei Annäherung des nördlichen Hochdruckgebietes. Wetlerausstchten in Hessen am Frei lag dem 19. November 1909: Zeitweise beiter, lebhafte Nordo -winde. Frost. Samt]. BFirsten f. Toilette u. Hausgebrauch Tilrvorlagen, Fensterleder, Schwämme etc. Schellfische in Eispackung, feinste Nord seeware soeben frisch eingetrost'en und billigst bei August Wallenfels Marktplatz 17 Telephon 262 Prompter Versand in die Stadt und nach auswärts. 5828 Gustav KulBmann, Bankbeamter a. D- Clotilde Kulimann geb. von Kress. Clotäldchen Kullmanne Giessen (Bleichstrasse 241), am 18. November 1909. Die Leiche wird zur Feuerbestattung nach Offenbach überführt. Die Trauerfeier findet am Sonntag dem 21. November, nachm. 3 Uhr, in der Kapelle Ersten/ Welt-Macht p? OB tal Abu Sekklm O Bristol Fleur de Klos O Pfo. Für Vereine u-Gesellscliafteii. Komplette Tbeatcrbübnc zu verleihen. Anfertigung von Dekorationen. «6062 Carl Hollmann, Dekorationsnmler, Roonstraße 32. Landgerichtsrat i. P. was wir Verwandten und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme hiermit zur Kenntnis bringen. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter Fraii Klise BuchM geb. Röder K 116/09. (B“/u Donnerstag, 23. Tezbr. 1909, nachm. 3 Uhr, werden m unserem Amtsziouner die dem Carl Rühl und dessen Ehefrau geb. Schlicker in Gießen zuyeschttebcnen, nach stehend verzeichneten, Parzellen versteigert: 1/858 — 337 qm Hofreite in der Schepveneck. 1/®98/io - 502 qm Grabgarten tn. Häuschen daselbst. Gießen, den 15. Novbr. 1909. Großh. Ortsgericht Gießen. Gros. 1000 fach bewährt hat sich der Fenchel- lioni« aus der Germania- Drogerie bei Husten und Heiler- Statt jeder besonderen Anzeige. Dienstag den 16. d. Mts., abends um 7s/4 Uhr, entschlief sanft, 82 Jahre alt, an den Folgen einer Lungenentzündung unser innigstgeliebter, treubesorgter Vater, Schwiegervater und Grossvater Gerschlssacrl. th. Kriegsgericht der 25. Division. An: TienStag ichmittag tagte in der allen Kaß-rne am Braudolatz das Kriegs- cilchl um als Berufungsinstanz gegen den Unteroffizier S ch m irle i den 116ern wegen Nichtbefolgung emes Beiehls zu verhandeln, rtr erste Instanz des Standgerichts halte aus Verurteilung er- aniil Tas Kriegsgericht >var beicht durch Kriegsgerichtsrat Heß, erhandlungsleuer, Äiajor Heuer, Vorsitzender, Hauptmann Bursztini, Hauptmann Bursz und Oberleutnant v. Benz, Ernst, ri'itzer. Tie Anklage vertrat Kricgsgcrichtsrat Lbenauer. Während t(6 Vianövers hörte Leutnant Sachs in Weidenhahn (Westerwald) achts großen Lärm und Gesang. Ter Offizier betrat die Wach- iiide und erfuhr, daß nebenan in einem Raume Soldaten em dcch° clage abhielten. Als er daun die Tür des kleinen Gemaches ^stiele, stieb die Gesellschaft zu den Fenstern hinaus. Ter Borgeietzie u''- vall! Halt, Unteroffizierl Als er von einem anderen Unter- olmier erfahren, daß es Schmu le gewesen, rief der Leutnant: rll Lchmirle! und ließ ihn holen. Schwirle wurde der Wache i beraeben und hat sich in der Wachstilde der Geborsamsverweiger- nlia schuldig gewacht, weshalb er von, Standgericht zu 18 Tagen Äkittelarrest verurteilt wurde. Wegen Nichtbefolgung emes Befehls ibnnbcltc nun das Kriegsgericht. Aus der Beweisauwahwe er- tab "ch daß Schwirle das Rufen jedenfalls überhört hat Ter SN* fjlt 1(J IÄ ül*[3 öQDtlt be m ■' ® sind annehmbaren $>trbh ^backsrüchte liesertw te betsplelstvrise der Ä6 Kahl« ; « Rlund, während ;\ N mit den Ertt ■ iujtieben sein Äta$4,t d nod) brummen in Di “ m der Ausdrusch auch die Treschrnaschi Ete viel länger zu m nicht aus den Sy-j .von seltener -Ällkomwe Mslen vergleicht mit f® dm grüben Forts I 83 Stimmen wurde d esigen Bürgermeisit K 161/08. _ [B4^ Donnerstag den 9. Dezcmb. 1909, nackmittags 3 Uhr, werden in unserem Amtszimmer die dem Georg Wisiig und Ehefrau geb. Höhnte in Frankfurt a. M. zugc- sckriebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: Fl. I Nr. 849' m - 199 qm Grab' garten in der Scbevpeueck Fl. I Nr. 850*/ij> ■= 307 qm Hos- reite daselbst Fl. I Nr. 84$>s/io - 266 qm Hof reite daselbst Fl. I Nr. 849° w - 118 qm Grab- garten daselbst, identisch mit Hotel „Großherzog von Danksagung. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme beim Ableben unseres Herrn Pb. Euler IV. sagen wir allen unseren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Wintersport. o Dom oberen Vogelsberg, 17. Nov. Gestern , „gen feyte ein eisiger Nordost ein, der von einem heftigen cncctrcibcn begleitet war. Gegen Mittag steigerte sich der Sturm »rfanmäftifl, so daß an ein Fortkommen auf der Landstraße tticht > beulen ivar. Eine ziemlich hohe Schneedecke bedeckt jetzt d,e ; jhen, so daß bei etwas Frost der .Wintersport" beginnen kann. w. Bad Nauheim, 17. Nov. Iw TaiwuS sind betracht- che Schnee massen niedergegangen. Hier und da werden ,on einige Spoitsversuche gemacht, aber der Schnee läßt es über -»rsnche nicht hwauskomwen. Ter hiesige Rodelklub ist wieder n die Oeffenllichleil getreten. Mit Hille emes städtischen Zu- wisseS wird die Rodelbahn am Johannisberg ewige Verbesserungen ifahren, die neben einer Verlängerung der Bahn — sie wird dm i, über 1000 m lang — auch die Gefährlichkeit der Kurven ab- »vächen würden. In dem gestern abend ausgestellten Winter- logramm Hal der Rodelklub je ein Preisfahren für Erwachsene nö für Kinder in Aussicht genommen. ______________________ K 101/09. Donnerstag, 30. De-br. 1909, nachm. 3 Ubr, werden tn unserem Amtszimmer die dem Johannes Förtsck bezw. dem Jobs. Förtlck und dessen Ehefrau geb. Sühn zu- geschriebenen, nachstehend ver zeichneten, Parzellen versteigert: Fl.I. Nr. 1158. Hofraum m.Scheuer i. d. Weftsteingasie, bezügl. der nicht verkauften 92 qm. Fl. I. Nr. 1159. Hofreite das., 87 qm. Fl. I. Nr. 1162. Hofreite daselbst, 594 qm. Fl. I. Nr. 1163. Grabgarten, hinter dem Stoclhaus, 389 qm. Fl. I. 9tr. 1164. GraSgarten dal, 194 qm. Fl. I. Nr. UOlVto- Hofrestegrund daselbst, 34 qm. Fl. L Nr. 116L 128 qm Einfahrt in der Weftsteingasie, hiervon die ideelle Hälfte. Gießen, den 15. dkovbr. 1909. Großherzoglickes OrrSgericht. Gros. - Greifenstein, 17. Nov. Die unter Leitung des siirstlichen Baumeisters Seiler B.aunfels seither betrie- •iten Aufräum uttgsarbeiten an unserer Burg, i ine sind für dieses Jahr eingestellt morden Es galt । »her, Schuttmassen aus dent Innern der Ruinen zu ent» : Tnen. Die sreigeleglen Mauern geben Zeugnis von der Lftiqcn Stärke unserer Burg feste. Man hat festgestellt. daß : t Feste Greifenstein die stärkste Burganlage in ganz West- -'ittschlcmd gewesen sei. Mit nächstem Frühjahr wird zur Haltung und Sicherung der Mauerreste geschritten. Die 3n dem Grafen Wilhelm in den Jahren 1663 bis 1694 j.i Barockstil erbaute, von dem italienischen Künstler Paerini . । wunderschönen Stulkaturarbeiten geschmückte, vielbe- ri ott. xhie Sck)loßlirche bedarf der Erneuerung nicht. Dermifcbte». • Die Schneefälle der beiden letzten Tage haben zum Teil große Verkehrsstörungen im Gefolge gehabt. In Berlin sind im Telegraphen betriebe sogar Massen st örungen eingetreten. Sämtliche inländischen oberirdischen Verbindungen nach dem Westen und Südwesten sind unterbrochen. Ferner fehlen die Verbindungen nach Belgien, Holland, England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn, Oesterreich, Rumänien, Türkei und die Schweiz. Der Verkehr im Jnlande wird soweit als möglich durch unterirdische Leitungen aufrecht erhalten. Telegrammverzögerungen sind unvermeidlich. Tie Wiederherstellungsarbeiten sind mit allen verfügbaren Kräften in Angriff genommen worden. Eine ähnliche Nachricht liegt aus Braunschweig vor. Tort ist der große Teil der Fernleitungen gerissen; die Drähte bilden auf den Dächern, Straßen und Chausseen wirre Knäuel. Wann der Betrieb wieder ausgenommen werden kann, ist noch nicht abzusehen. Auch Böhmen wurde von schwerenStürmen,Hagel und Schneefällen heim gesucht, die Verspätungen der Eisenbahnzüge und Störungen im Telegraphenverkehr veranlaßten; auch im Riesengebirge herrschen heftige Stürme. * Neues von Serenissimus. Serenissimus: „Aeh, äh, Kindermann, mal fragen, wann Stadt erbaut wurde." — Bürgermeister: „Unsere Stadt ist schon im vierzehnten Jahrhundert angelegt worden." — Serenissimus: „Aeh, äh, freut mich, daß die Leute so praktisch gewesen sind, uni) direkt an die Eisenbahnlinie gebaut haben!" ’n Sllsj, ? fr. Ä'M >1 SllSjeiü h* 1 in. 1 * " 9 Ufa», $ t;S icht c^u9 Don®-, ei der heutigen Dür zer, des Argermeisi mit 103 Stimmen sehr rege; nur 15 M m Gebrauch gemach!, e Wasserleitung mnschlagt ist, geht t er Leitung ist die Fi ntag den 28. d. M. f :em Nachbardorf ©ebt? Lrndwirtslf^stliiöc ler mit 75 Säikm itn ifzuMism. Zur Int* sich geworden roäit, sth erfügung. — Ter l"‘u chlechten Witterung halb sehr doch av. Von Jahr zu : an der Lahn flenn erge und bald wird tote", der Nassauer » g leben. Ae diesM Mschd Ter Saue-^ in Aussicht stehende irbft ergab- 2er, U verzeichnen. Stadt Ofsenbachlstw Geldgebern m Berb.n rrifterium noch leinen i he gestellt, ms nur ch Schuldverichreibmi * W 8tg. W*. aus dic,° Dt d - ' L.-SS iriifhieie Weise nwrik J."Ä£ w. SilqM ^rdorbenen er'»»» zu Äarnz- DCir «60 3? 17. *• ®' W3* !t Ursache an nd l'n° jp - 5 j »er , K 62/09. re“/n Donnerstag den 30. Tczbr. 1909, nackm. 3 Uhr, werden in unserem Amtszimmer die dem Job. Förtsck in Gießen zuae- sckriebenen, nackstebend verzeichneten, Parzellen versteigert: l/11644/io -= 34 qm Hofreüegrund hinter dem Swckhaus. 1/1158—117qrnHofraumm.Scheuer in der Wetzsteinnasse. 1/1162 = 594 qm nosreite daselbu. 1/1159 = 87 qm Hofreite daselbst 1 1163 — 389 qm Grabgarten hmt. dem Slockhaus. 1/1161 - 128 qm Einfahrt in der Wevstemaasse, hiervon bte ideelle Halste. Gießen, den 15. Novbr. 1909. Großh. Ortsgericht Gießen. Gros. F. Hantel, Neuen Bäue 7. Telephon 612.1 tung bildete das hauptsächlichste G.'sprächSthema Zwischen den nnzelncn Gruppen. Der Großher^g verabschiedete sich um Vsl Uhr, während die übrigen Teilnehmer noch ein Weilchen beisammen blieben. Das Fernbleiben der Sozialdemokraten wird in der sozialdemol-ratifä-en Presse damit begründet, daß es abzulehnen sei, Gäste eines Ministers ztt sein, der, dem Ver- fassungsgrundsatz entgegen, Sozialdemokraten die Gleichberechtigung versagt, indem er ihnen als Beigeordnete und Bürgermeister die Bestätigung verweigert. Sitzung der hessischen zweiten Kammer. R.B. Darmstadt, 18. Nov. Tie 2. Hammer trat heute erst Uli Uhr zusammen und erledigte den Rest der gestrigen Tagesordnung. Trei Anträge des Abg. Baehr und der Antrag der nationalliberalen Fraktion wurden dem Ausschuß überwiesen. Ter Eintrag Ulrich, betr. Aufrechterhaltung der Ordnung in den Gerichtssälen wird gemäß bem Ausschußantrag an die Regierung verwiesen, tue im Bundesrat eine Aendernng der §5 178, 179, 183 Abs. 2 des Gerichts-Verfa.sungs-Geseyes im Sinne des Ausschusiberich^ les beantragen soll. Der Antrag Ulrich, wegen Emschädi- aung für unschuldig Verur.eilte, für Untersuchungshaft und Verhaftung, wird dem Ausschuß überwiesen. Nächste Sitzung morgen 9 Uhr. Wahlrechtsvorlage. Eine Rede des bulgarischen Ministerpräsidenten. Sofia, 17. Nov. Der Mini sterpraf ident hielt in der Sobranje anläßlich der TcbaUc über die Thronrede eine Rede, in der er zunächst eine historische Darstellung der Ver^ Handlungen mit den Kabinetten in Petersburg und Konstanz tinopel über die Anerkennung der Unabhängigkeit Bulgariens gab. Bulgarien habe politische wirtschaftliche Vorteile errungen, einen Gewinn von über zwei Millionen erzielt und 309 Kilometer Eisenbahnen erworben. Tas Land habe Rußland und seinem Monarchen zu danken für die bei der Regierung der schwierigen aus die Unabhängigkeit bezüglichen Frage geleisteten Tieuste. Die Unabhängigkeit Bulgariens bilde in dem lausenden Jahre die einzige Errungenschaft zum Vorteil der slawischen Welt. Ucbet die Beziehungen zur Türkei erklärte der Ministerpräsident, daß Bulgarien an dem Wohl' ergehen der in der Türkei ansässigen Volksgenossen ein lebhaftes Interesse habe. Was Serbien betrifft, so ntüifcn die Beziehungen zu diesem aufrichtige fein. Der Ausflug des Königs in das Kapavnitgebirge habe zwar keinen polrttschen Zweck gehabt, nichtsdestoweniger habe er zur weiteren Verbesserung der serbisch-bulgarischen Beziehungeir dienen können, worin bie_ makedonische Frage einen wunden Punkt bilde. Tie Nationalitäten tn der Türkei müßten nach der Wiederverjungung der Türket bte Freiheit haben, selbst über die Frage ihrer Reltgton und Natto- nalität zu entscheiden, ohne eine Einmischung Serbiens unb Bul^ gattens. In Bezug aus bas Bandenunwesen in Mazedonien betonte der Ministerpräsident von neuem, daß die bulgarische Regierung hierfür nicht verantwortlich gemacht werben könne, tote dies auch von der Türkei, die am unmittelbarsten dabei inte reffiert sei, anerkannt fei. * Paris, 17. Nov. Das Befinden Björnstjerne BjörnsonS soll sich merklich gebessert hoben. Paris, 18 9Lov Im Kvlvnialministerium wurde ein Schriftstück gefunden, das sich aus den Besibstand der Jüset C l i v V c r t o n bezieht und Frankreich bedeutende Rechte darauf einrmrmi.__————— Hessen". _ Gießen, den 3. November 1909. Grohberzogl. Lrtsgericht. _________I. A.: Steiftet. R. B. Darmstadt, 18. Nov. Der gestrige parlamentarische Abend bei Staatsminister Ewald nahm einen angeregten Verlaus. Neben den Ministern waren die höheren Beamten der Ministerien unb die Abtcilungsvorsteher zugegen. Die Kammerrnitglieber waren fast vollständig erschienen, nur die Sozialdemokraten fehlten vollständig. In zwangloser Gesellschaft unterh'elt man sich bei kaltem Büfett und beliebigen Getränken. Die 70 Gäste waren an kleinere Tische verteilt. Der Großh erzog erschien zur besttmmten Stunde unb nahm an ber Tafel bes Staatsministers Platz, an ber außer den beiden Bize- präsidenlen Tr. Schmitt und K o r e l l die Abgeordneten Dr. Gut fleisch, Reinhardt, D ) a n u, Auer und Pennrich saßen. Später trat der Großher^og zu den c inzelncn Tischen und unterhielt sich namentiicf) mit den i Aba. Molthan, Horn, Singer, Best, Brentano , , E L „ _ _ . . _ . Wolff u. a. Der Antrag der nationallcheralen Fraktion Türk.Tabak- & qgaretten-Fabrlk „Klos o Erobert Böhme, Dresden, über die Vereinfachung der staatlichen Verwal-I .Lieferant der französischen cabak-fagie._________ 5nzial-Bir$ternd)c r.nueniürtni Sltlkndßeriidir Ei eini m ätmmcr a. orten:t. Verton *. verm. LoUen». Iß v. 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Ende te% Uhr aii-geführt von dem Tamenorchestcr .ArÜhUnaPkindrr^ 5 Damm. 4 Herr* Wozu freundlich^ einlgt"-i«ahnb NocoH Xaditifl. üiüöiürn TÄTC und Hausarbeit versiebt lucht baldigst SicQiina» am liebsten in kleiner Familie. fW® Näheres Steinstrafie 37 pari. e. G. b. 11. Ordentliche Geml-llrainiiN am Lamdtaa den 27. Novemd. 1900, abends HV, llbr, im Unterrtchidzunmer, dtauZiuner Strebe 3) I Tages Ordnung: 1) Berichi de» BerbandSrevckorG. 2) Nechuiingsle uing u. ^nilafiunfl de» yoTHcinöe»; 3i Befchlutz'a sun, über d«e zn verleitende Ruckverguiuna.' 4) t^rlavmahl von AufuchiSratb- und J. M id. i *• < ,, ■ h» cJlS 53( -V -> Ct e»"; t :gioat^ben !',ir StreinsachL ^».11«"?=*“ *e leftra 31»«" 1 1", * *»riie' Cn Cr. 11. MgB 2r inttag iil W" itüir. JofPit“ miiisr uninz-ichnl yrr H.wennf’tn, daß in tttj fcü’w ci*' eint 3k l> »v; £tf