Donnerstag, 18, Februar 1909 Nr. 41 159. Jahrgang ZWetteS Blatt Lrschettck Kgll- mV WrSuahm- be5 ^rmntsgG. jetzt aut zweiten Lesung vorliegender Antrag mofraten, wonach die Vorschriften dieses teilt mit, daß ein Die „Stehean ^nnilienblSttet** »erden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich detgelegt. da« ^Kretsblat! für öeo Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die »randwtrtschafMchev Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. AotaVonSdruS en> Verlag der VrübNch« UnwersuälS • Buch- und 6tctnbrudctei. R. Lange, Gießen. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- stra g, 7. ExpediNon und Verlag: e=g@ 6L Redakrion.s-0112. TeU-Adr^ AnzetgetGretzem Deutscher Reichstag. 209. Sitzung. Mittwoch, den 17. Februar. Am Tische des BundeZratS: v. Bethmann»Hollweg. Hav e n ste i n. DaS HauS ist fast leer. Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung nm 2 Uhr. Armenunterstützung und öffentliche Rechte. Berichterstatter Abg. Graf Westarp (Kons.) Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhrffrn unmöglich ist, so haben doch die Verbündeten Negierungen geglaubt, eine Vermehrung der eigenen Mittel Vorschlägen zu sollen im Ausblick darauf, daß diejenigen Geschäfte, bei denen die Reichs- bank eigenes Betriebskapital bedarf, in dem zehnjährigen Zeit, raum, für den die Novelle Lorsorae zu treffen hat, einen Umfang annehmcn könnten, in dem oaS vorhandene Kapital nicht mehr ausreichend wäre. Des weiteren sieht der Entwurf, um die AktionSkraft der Ban! zu stärken, eine Erhöhung des steuerfreien Notenkontingents vor. Daß daS gegenwärtige Kontingent nicht genügt, werden die Herren aus der Statistik ent* nominen haben, die dem Entwurf beigcgeben ist. Durch die Erhöhung des Notenkontingents wiro ein Zustand geschaffen werden, der den faktischen Verhältnissen mehr angepaßt ist, als daS bisher der Fall war. Sodann sieht der Entwurf vor, den Neichsbanknoten die Eigenschaft eines gesetzlichen Zahlungsmittels zu geben. Niemand wird darin eine Aenderung deS bestehenden Systems erblicken, da tatsächlich schon heute die Reichs- banknoten an Zahlungsstatt angenommen werden. Da dies aber nur eine Gewohnheit des Verkehrs ist und der rechtlichen Grund- läge entbehrt, haben die verbündeten Regierungen geglaubt, die Revision des Bankgcsetzes zu einer Regelung auch dieser Frage nach derselben Richtung hin benützen zu sollen, wie sie in anderen Ländern, namentlich in England und Frankreich, bereits seit Jahr» Zehnten durchgesührt ist. Es wird dadurch den gegenwärtigen tat- ächlichen Verhältnissen eine gesetzliche Grundlage gegeben. Eine gleiche Maßnahme Hit die Privatnoten, banken zu treffen, war nicht möglich, weil dadurch die Einheitlichkeit deS deutschen Geldwesen» zerstört würde. Aber dadurch, daß die ReichSbcmknoten zu gesetzlichen Zahlungsmitteln werden, werden die Privatnotenbanken in der weiteren Ausgestaltung der ihnen überwiesenen Aufgaben in keiner Weise beschrankt. Ueberhaupt ist eS die Absicht des Entwurfes ge- wesen, eine nützliche Ergänzung des Reichsbankgesetzes zu bilden und eine leichtere Lösung der wichtigen Aufgaben der Reichsbunl zu ermöglichen. Darunter ist die Reichsbank verpflichtet worden, an allen NeichSbankstellen derjenigen Staaten, welche Privatbank- noten auSgeben, diese Privalbanlnoten umzutauschen. Weiter haben die Regierungen sich bereit erklärt, auf dem Verwaltungswege Anordnungen dahin zu treffen, daß die Noten der sämtlichen Privatnotenbanken im Personenverkehr der deutschen Eisenbahnen in Zahlung genommen werden. (Sehr gut!) Ich glaube damit den Wünschen, die wiederholt in der Oeffentlichkeit geäußert wurden, Rechnung getragen zu haben. Nachdem wir im Vorjahre das Scheckgesetz veröffentlicht haben, hat der Scheckverkehr in ganz Deutschland erfreuliche Fortschritte gemacht. Ich kann die Hoffnung aussprechen, daß auch der Privatverkehr eine regere Benützung des Schecks durchführen wird. Nachdem nun auch das Scheckwesen auf rechtliche Grundlage gestellt ist, sind die Bedenken, die bisher dagegen bestanden, daß die Reichsbank auch Schecks ankauft, zurückgetreten. Der Entwurf sieht deshalb vor, daß Schecks ebenso wie Wechsel gekauft werden können. Ich gebe zum Schluffe dem Wunsche Ausdruck, daß eine Verständigung über die zu treffenden Maßnahmen bald erfolgen wird. Tenn es besteht nicht nur im deutschen Wirtschafts- körper selbst, sondern weit darüber hinaus das Verlangen, sobald wie möglich Sicherheit darüber zu erlangen, wie sich die Verhält- nifle der Reichsbank im nächsten Jahre gestalten werden. Mit den Aenderungen des Bankgesotzes, die die Regierung Ihnen vorschlägt, glauben wir den gerechten Wünschen zu entsprechen. Gleichzeitig soll aber damit das Ansehen der Reichsbank im Jnlande und im Auslande und damit zugleich der Kredit des deutschen Vaterlandes nicht nur erhalten, sondern mich noch neu befestigt werden. (Lebhafter Beifall.). Abg. Kreth (Kons.): Wenn wir einen Rückblick auf die Finanzverhältniffe der letzten Jahre tun, so geigt sich nicht gerade ein schönes Bild. Beson- ders charakteristisch ist die Höhe unseres deutschen Bankdiskonts. Andere Länder standen in dieser Beziehung viel günstiger da. Wir sind bis auf 7% Prozent Bankdiskont ge- kommen, noch über Serbien und Portugal hinaus, Rußland marschierte mit unS Schulter an Schulter, übertroffen wurden wir nur noch von Rumänien. Tas ist bezeichnend. (Heiterkeit rechts.) Wir haben schon immer einen höheren Bankdiskont gehabt als andere Länder. In den Jahren 1886 bis 1007 hat Deutschland einen Turchschnittsdiskont von 4,57 Prozent, Frankreich von 2,87, England von 8,28 Prozent. Bei diesem schlechten Geldmarkt stellte die Industrie noch immer höhere Anforderungen. Die Landwirt- schäft aber hatte schwer zu leiden, obgleich sie an diesen mißlichen Verhältnissen doch keine Schuld hatte. Erschwerend trat das ver. mehrte Kreditbedürfnis des Reiches hinzu, größere Ausgaben für unrentable Anlagen, der Tiefstand unserer Staatsanleihen usw. Es ist zu begrüßen, daß man von der alten Aufsaffung abgegangen ist, wonach die Reichsbank nicht nur ein Geldreservoir für Handel und Industrie Ivar; es ist gut, daß man sie nur den allgemeinen Interessen dienstbar macht. Die Bankenquetc hat wertvolles Material für die Grundlagen her Vorlage geliefert. Daß die Reichsbank nicht für dasKreditbedürfnis des M i t- telstandes zu sorgen hat, ist offensichtig. Aber sie kann doch durch Beseitigung von Schäden auf dem Geldmarkt für den Mittelstand nützlich wirken. Auf Frankreich können wir hier nichr er-emplifizieren, denn dort ist der Geldmarkt nicht so sehr von der Industrie in Anspruch genommen.. Außerdem rühmt man der französischen Bevölkerung Bedürfnislosigkeit nach, so daß auch deshalb dort nicht foldje großen Anforderungen an den Geldmarkt gestellt werden wie bei uns.. In unserer Partei befinden sich Anhänger einer Verstaatlichung der Reichsbank. Der Einwand, daß eine Staatsbank in Kriegszeiten besonders gefährdet fei, ist nicht stichhaltig. Tie Grunde, die gegen die Erhöhung des Aktienkapitals der Reichsbank angeführt sind, sind nicht durchschlagend. Gleichwohl sind wir mit der Verstärkung deS Reserve- fondS einverstanden. Wir wünschen eine Beratung der Vorlage in einer Kommission von 21 Mitgliedern. (Beifall rechts.) Abg. Speck (Zentr.): Sehr bedauerlich ist, daß bei einem so eingreifenden Gesetz uns nicht eine Gegenüberstellung der alten und neuen Bestimmungen zugegangen ist. (Sehr richtigI) Eine Neuredaktion des ganzen Bankgcsetzes wird nach Erledigung dieser Vorlage notwendig sein. Dem Vorredner gegenüber muß ich sagen, wir sollten wirklich mit der Wirkung der Reichsbank zufrieden sein. (Zustimmung.) Die Erhöhung der AktionSkrast der Reichsbank erscheint wünschenswert, wenn man auch über den Weg streiten kann. Der Erhöhung deSAktienkapitals lege ich im Gegen, satz zum Vorredner nicht solchen Wert bei. Für begründet halte ich bie vorgeschlagene Erhöhung des steuerfreien Notenkontingents. Diese Erhöhung liegt auck im Interesse eines niedrigen Zinsfußes. Durch die gesetzliche Zahlkrast der Noten wird die Goldwäh- der Sozialde______________; , . . . . Gesetzes auch für die E i n z e l st a a t e n Geltung haben sollen, schon in der Kommission gestellt und abgelehnt ist. Die Regierung hatte erklärt, daß die Annahme dieses Antrages das Gesetz ernstlich gefährde. Dre Kommission beantragt statt dessen eine Resolution an den Reichskanzler. Die Kommission hat ferner der Regierungsvorlage die Bestimmung hinzugcfügt, daß auch Unterstützung zum Zwecke der Jugendfürsorge nicht als Armenunterstützung gelten soll, die den Verlust öffentlicher Rechte herbeiführt. Die Sozialdemokraten beantragen weiter, als Arm en Unterstützung im Sinne deS Gesetzes ntcht anzusehen Unterstützunaen, die zur Hebung vorüber- gebeuber Notlage gewährt sind; in der Vorlage ist statt befien von oct Hebung einer augenblicklichen Notlage die Rede. AnterstaatSsekretär Wermuth hütet, den Antrna abzuletzneu, ba der Ausdruck .vorübergehend" schwer zn fassen sei. Abg. Dr. Vwtzer-Kaufbeuren (Zentr.)' Kbent zu und wendet sich auch gegen jede Einwirkung auf ndeSstaaten, selbst nur in der Form einer Resolution. Das ist nicht Sache deS Reiches, sich in die Verhältnisse des Bundes- staateö einzumischen. In der Kommisston ist die Resolution zwar einstimmig angenommen, aber die Vertreter deS Zentrums waren nicht dieselben wie zu Anfang der Beratung, und waren nicht recht informiert. Mir werden daher die Resolution ablehnen. Aba. Dr. Everling (FZatL): In Form einer Resolution sollten wir doch den Wunsch auS- drucken, daß die Armenunterstützurig bei den bundesstaatlichen Wahlen ebenso behandelt wird wie bei denen zum Reichstag. Herr Dr. Mayer hat ja einen Grund angegeben, weshalb das Zentrum jetzt anders stimmen will als in der Kommission. Es schickt Leut«' in die Kommission, die von der Sache nichts verstehen! (Abg. Dr. Mayer ruft: Staatsrechtlich!) Wir werden der Resolution leben» falls zustimmen. Dagegen lehnen wir den Antrag der Sozialdemokraten ab. DaS Wort ..vorübergehend" bietet tatsächlich sehr viel größere Schwierigkeiten. (Abg. Stadthagen (Soz.): Nein, gar nicht!) Gewiß, eS gibt Leute, die sagen, die Sozialdemokratie sei eine vorübergehende Er. s ch e i n u u a ; aber Sie sehen, wie lange sie uns schon beschäftigt. (Große Heiterkeit.) In der Kommission ist ausdrücklich die Regierungserklärung abgegeben, dckß Arbeitslose, die arbeiten wollen, durch einzelne Unterstützungsleistungen nicht das Wahlrecht verlieren sollen. Abg. Dove (Fr. Dg.): ES ist doch Sache des Reichs, seine Kompetenz selbst zu be- stimmen. Es wundert mich, daß das Zentrum jetzt verfaffungs- rechtliche Bedenken äußert, während es Leute in die Kommission schickt, die mit der Materie nicht vertraut find. UnterstaatSsekretär Wermuth: ES würde sich tatsächlich um eine VerfassungSänderuna han- beln, und dabei müßten die nötigen Formen gewahrt werden. Nach kurzer weiterer Erörterung wird die Resolution gegen die Stimmen des Zentrums und der beiden Parteien der Rechten angenommen, die Anträge der Sozialdemokraten abgelehnt und der Gesetzentwurf in der Kommisstons- feffung genehmigt. Die erste Lesung der Vanknovelle. Staatssekretär v. Bethmann-Hollweg: Nach § 41 des BankgesetzeS muß bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres entschieden werden, wie die Verhältnisse der R e i ch s b a n k vom 1. Januar gestaltet werden sollen. Diese Entscheidung bringt die vorliegende Novelle. Sie ist aufgebaut auf den Vorarbeiten der B a n k e n q u e t e, bie auf Anordnung des Reichskanzlers am 1. Mai vorigen Jahres eröffnet wovden ist. Wie die Ihnen »ugeganacnen Berichte ergeben, bat bie Bankenquete über die Aufgaben des vorigen Gesehentwurfes binaus eine zweckmäßigere Ausgestaltung unseres ZahlungS- und Kreditsystems, sowie alle Fragen des Bankdiskonts erörtert, welche bei der internationalen W i r t s ch a f t s k r i s i S des JahreS 1907 in den Vordergrund getreten waren. Die Untersuchungen über die Fragen des Depositcnverkehrs sind von der Bankenquetekommission noch nicht abgeschlossen. Gleichwohl liegt eS mir daran, schon jetzt und von dieser Stelle aus den Mitgliedern der Kommission und den zahlreichen Sachverständigen, die ihre Sachkunde bereitwilligst zur Verfügung gestellt haben, den Dank der Reichsderwal- tun g für ihre aufopfernde und anstrengende Tätigkeit auszusprechen. Der Entwurf läßt die Grundlagen unseres Geld, und Banksystems unangetastet. Dieses System beruht einerseits auf unserer Goldwährung, andererseits auf unserer Reichsbank, bie die gesetzlich w i ch t i g st e G e l d q u e l I c der deutschen Volkswirtschaft ist, und die unab- hängig von den Finanzen des Reiches unter dem Währungssystem sicher geschützt ist. Daß die Reichsbank in ihrer auf Privatmittel gestützten B-ldung auch in schwierigen Zeiten, wie namentlich um die Jahreswende 1907/08, den Anforderungen genügt hat, die an sie herangetreten sind, ist in bei Bankwelt ausdrücklich anerkannt. ES kann sich also nur darum handeln, die vorhandenen Grundlagen weiter auszubauen, Schritt um Schritt mit dem Wachsen des deutschen Wirtschaftslebens und mit der Steigerung der Anforderungen, die in kritischen Zeiten unerwartet an die Reichsbank herantreten. Der Entwurf sieht nach dieser Richtung hin in erster Linie eine Vermeh r u n ad e r eigenen Mittel der Reichsbank vor. Die öffentliche Kritik hat wiederholt und zutreffend barauj aufmerksam gemacht, daß man die Bedeutung einer solchen Massregel nicht überschätzen soll. Für die Aufgaben, welche die Reichsbank als Notenbank zu erfüllen hat, ist bie Vermehrung ihrer eigenen Mittel nur von geringer Bedeutung. Dagegen sind die eigenen Mittel der Reichsbank in allen denjenigen Geschäften von besonderer Bedeutung, wo die Reichsbank ein eigenes Betriebskapital bedarf. Wenn daher mit der Erhöhung der eigenen Mittel der Reichsbank nicht etwa ein u i. mittelbarerEinfluß auf 4 Höhe des Diskontofotzcs ausgeübt werden soll, toaS ja rang nicht berührt. Man sollte nun aber auch den Privatbank, noten ein weiteres Wirkungsgebiet schassen. Unsere bayerische Pci- tiatnofenbanf ist für den Notenstand geradezu unentbehrlich geworden. Ls sollte dafür gesorgt werden, daß alle Kaffen die Pri- batnotenbankn in Zahlung zu nehmen haben. Abg. Dr. Arendt (Rp.): Leider hat noch kein Redner der Linken gesprochen. Ich habe daher nicht Gelegenheit, jemanden zu widerlegen. (Heiterkeit.) Herrn Kreth kann ich mich durchaus anschließen. ES ist nur gut, daß wir noch keine finanzielle Feuerprobe zu bestehen hatten. Unsere Reichsbank ist eine Staatsbank. Die ganze Frage hat keine prinzipielle Bedeutung. Vureaukrattscher kann die Reichsbank auch nicht durch eine Verstaatlichung werden, denn sie ist schon bureaukratisch genug. (Lebh. Oho-Nufe.) Na, es scheint ja jetzt ein neuer Geist eingezogen zu sein. DaS Reich kann jederzeit die Reichsbank übernehmen. Das würde rund 160 Mil- lionen kosten. (Widerspruch links.) Das Reich kann also die Reichsbank leicht auf eigene Rechnung übernehmen. Wir sind befremdet, daß die Interessen des Reiches durch die Vorlage so wenig vertreten werden. (Hört! Hört! rechts.) Die Linke drängt nach Besitzsteuern, die Vorlage nimmt aber ängstlich auf die großen Kapitalien bedacht. Wenn diese Novelle das ganze Resul- tat der Bankenquete ist, bann hat der Berg ein außerordentlich kleines Mäuschen geboren. (Sehr richtig! rechts.) Diese Vorlage konnte man auch ohne Enquete machen. Dio Erhöhung dcS Reservefonds ist nach dem Grundsatz erfolgt: Wasch mir den Pelz, mach' ihn aber nicht naß! (Sehr richtig! rcchlS.) Durch die Vorlage weiden di« Reichseinnahmen geradezu verkürzt. (Hört! Hort! rechts.) Ueber ein eventuelles Maxi m u m der Dividende wird m der Kommission zu sprechen sein. Eine Vorlage mit einer Geltungsdauer über 10 Jahre hinaus ist für uns unannehmbar. Die ganz« Notensteuer ist eine ungluck- tu • Nachahmung englischer Verhältnisse, die für un8 nicht paßt. Man sollte sic abscharfen. Am willkürlichsten aber ist die steuerfreie Zulaffung von 200 Millionen Mar! an den vier Kalendertagen des JahreS. Wir müssen auch jetzt einmal an eine Einziehung der Reichskassenscheine denken. Sie taugen für den Verkehr nicht und liegen in der Bank. Nun sollen bis Reichsbanknoten gesetzliche Zahlungskraft erhalten. Das ist praktisch. Damit erlangt «ine bestehende Tatsache gesetzliche Sanktion. Aber nun haben wir den in der Welt einzig dastehenden Fall, daß gesetzliche Zahlungsmittel durch Scheine gedeckt werden, die keine gesetzliche Zahlkraft haben. (Hört! Hört! rechts.) Fort mit den Fünf- und Zehnmarkscheinen, wir haben ja nun wieder den Taler. (Heiterkeit links.) Wenn in der ganzen Welt ein Preisausschreiben erlassen würde zur Feststellung deS häßlich st en und unpraktischsten PapierAeldeS, wir bekämen den ersten Preis. (Heiterkeit.) Man konnte, den Prägegewinn au8 dem Silber zur Abschaffung der Scheine verwenden. Erfreulich ist, daß jetzt in den Bankausweisen Gold und Silber getrennt werden. Ich verstehe nicht, tote man gesetzlichen Zwangskurs für die Privatnotenbauken fordern kann. Von einer Erhöhung des Kontingents dieser Notenbanken kann keine Rede sein. Nun hat man festgesetzt, daß die Einlösung der Banknotelt nur in Gold erfolgen soll. Diese Bestimmung ist so überflüssig wie möglich, wenn sich der Verfasser auch für außerordentlich schlau halten mag. Wir verlangen zunächst bie lleber- nahme der Reichsbank auf Rechnung des Reiches. Ist das noch nicht möglich, dann wünschen wir, daß die finanziellen Interessen des Reiches besser gewahrt werden. Wir wünschen Maßregeln, damit solche wirtschaftliche Krisen, wie wir sie erlebt haben, nicht wiederkehren. (Sehr richtig!) Man kann auch mit dem bestehenden Gesetz eine gute Bankpolitik machen. Wenn der Vorgänger des jetzigen Präsidenten der Reichsbank sein System geändert hätte, so wäre es besser gewesen. Dan» wäre bie Krisis nicht so schlimm gewesen. JBir werden in der Kommission hauptsächlich die wirtschaftliche Seite der Frage erörtern. (Beifall rechts.) Abg. Weber (Natl.); Neber die Person des früheren Präsidenten Koch haben wir eine ganz andere Meinung als Dr. Arendt. (Sehr richtig! links.) Wir erkennen die verdienstvolle Tätigkeit dieses Mannes durchaus an. Er hatte unter besonders schwierigen Verhältnissen zu kämpfen. Die Bcmkenquete war durchaus erfolgreich. Sie hat ergeben, daß viele der von der Rechten geäußerten Wünsche unerfüllbar sind. Die Gründe gegen d i e Verstaatlichung der Reichsbank sind in der Presse schon so oft behandelt worden, daß ich darauf nicht näher einzugehen brauche. Warum soll die Geltungsdauer der Novelle nicht erhöht werden, vielleicht auf 15 Jahre? Mit einer Kapitalserhöhung sind wir nicht einverstanden. Die Pläne des Dr. Arendt sind durchaus unpraktisch. Wie denken Sie sich denn die E'infiihrung einer Goldprämie? (Dr. Arendt: Hätten Sie vor mir gesprochen, so hätte ich cö Ihnen gesagt! — Heiterkeit.) Wir freuen uns, daß bie Organisation b e r Reichsbank nicht angetastet worden ist. Bei dieser Frage dürfen wir uns nur von großen Gesichtspunkten leiten lassen. Das Verhältnis zwischen Privatdiskont und Reichsbankdiskont bedarf der Regelung. Hier kann vielleicht gesetzgeberisch eingeschritten werden. Die Grenze des steuerfreien Notenkontingentö soll nicht ein Warnungssignal sein für da? Präsidium der Reichsbank, wohl aber für Handel und Industrie. Wir haben gegen die Erhöhung des Kontingents nicht viel cinzutoenden. Ich sehe nicht ein, rote man sich gegen die Festsetzung der Reichsbank noten als gesetzliches Zahlungsmittel loenben kann. Ein bestehender Zustand wirb damit doch nur gesetzlich festgelegt. Die meisten Leute wußten wohl gar nicht, daß die Noten bisher nicht gesetzliche Zahlkraft hatten. Auch wir sind dafür, daß die No ren der Privatbanken von den öffentlichen Kassen in Zahlung genomen werden. Man sollte diesen Banken entgegenkommeu. Sie sind ein wichtiges Element im Staatsbetriebe, ich erinnere nur an bte bayerische und sächsische Notenbank. Auch eine Eingabe der U l m e r Handelskammer an das württcmbergische Finanzministe. rium verlangt, daß diese Noten nicht nur von den Reichsbank- stellen, sondern allen öffentlichen Kassen genommen werden. Die Notenbanken sollten von der Verpflichtung gegenüber dem Reichsbankdiskont entbunden werden. Hinsichtlich der Verteilung des Gewinns stehen wir ganz auf dem Boden der Vorlage. Wir wollen, daß das Geld in den Händen solider deutscher Kapitalisten bleibt, lieber zu hohe Dividenden hatten sich die Anteilseigner in der letzten Zeit ja nicht zu beklagen. Hoffentlich wird der Scheckverkehr gut ausgebaut. Mit der Erweiterung des Kreises lombardfähiger Papiere sind wir einverstanden. Wir danken dem Präsidenten der Reichsbank für die Veranstaltung der Bankenquete. Sie hat dazu geführt, verschiedene irrige Anschauungen — besonders auf feiten der Rechten — zu beseitigen. (Beifall.) Tas Haus vertagt sich. , Weiterberatung: Donnerstag: 2 Uhr, Rechnung-- fachen. Schluß gegen 6 Uhr. '■und faßen Karton- ntiffen Reifen -n zu !.SsÖA J«U| Ä öattt, u 88 Wtitt fr, "Stag): ™ lUBVildunn t Pnk. ir.SonUuM,Mechi. lerleljibreshoreen. l. April uw, Monteur- le in Köln iUnlAitihod LOtVchentr 8 L. L Februar [010M chche Satz. == t Lieh »trasee 59. 2d uttatöx M 0S86 ipN Diertest* ebenste!« tzbr. räultt. iSi wplatz v. 960 sante Wanderung 6r. Schwarzwald inJ-lW* iarteM» LSebr.-Nureu rischer Abend! AÄj K LÄ 'M, Kestllichah Step SS ei* sattberg mmi*ar9" SÄ* un Handel bß.7u | I Jcktru. Luhuiejur . ningen : 1U.ÖU *J6.90 14Öree, 1h Februar. Anlaucaaurne. Berliner 151.7b hcrgcstcllt. au nun die m.tfan der Xniüu Lumen, zu DCjieii.n. roatcn, toi i^nen iugenneicne 3iua Wald tonne mucn luun^gaa) Wafserjrage mehr t o m wissen jchastliü < n ist mir ja den« auch gelungen, Waiftr zu nno n. i^> haue aber damit nichts netter gdtilt. als datz ich mu dem nrtr anv.rtrauten Pfunde Ter Fischer mit dem grotzen Torsch auf dem Rücken ist das Garantiezeichen für die echte LcottS Smulfio», und nur diese ist nach dem Scottjchen Verfahren Zur Hauskur bei Blasen-y . , Nieren- I 610611 Gicht- A---— tx- tinich.'nB u jrd n fine ?azu ist '.Maxim' für das SSorbaiccnfcin ,un r SSafttraixr; denn wenn I im Lause des Berüv.siahccs nod eine eiiu :u»ibtio!n.r von die Wurzeln der '.Muntc eine ‘-Waiftraba: errtid haben, oer ■ I b3 Bänden hnzugetanunen. ov- unserer Gerncinoe r?.n Öuirmer dorren du Baum.' bcfannUid; '21 um ich habe eine Gaoe, Wasser I Anzeiger zur Beringung gefallt nvrden sind, ja datz in-gcom: zu finden Hier ist das vielgcschm^dte cvrous belieti (bei diesen 22. Bände vvrl'anren sind, di. im ganzen 724 mal bcrlicr n ■ Ja» will noch i'cuuil ht'iioeisen, datz der i । mich bei meinen Arbeiten in T^ulsa2udivesta,rika in ,-cht deutscher! der aus der Mitte her Versammlung h raus den Wunsch am Wissenschaft stark an gezweifelt hol. Ev sebien eben l cmarluiig gelegene, dem fcqfuuxn iiant unb ber buügen Go nock alle Lrklarnngen dafür und aucn ich vermag lerne zu mcinde zu gleichen Zeilen gclprigc .«.ttgeoraudvsioaw i»t riefet geben. 3ohl die 'Uslicht dec Äi>sen'chast I Lage nach langen, cmgcbjnben B'rbanouutgen auf gutluvm tzS starben an: Zusammen: üneadjfeiie: 1. Ledensjabr: Teietonischa Kursberichte des Giesseuei Anzeiger», nntgeteüi von der Bank für bild 1 nuusiriv, tileMeu. Frnnklnrlcr Börne. 18. Februar, 1.15 Uhr. loäre, lltiadk und Wirkung dieser Una^inung zu erklären, aniutl geschehene Dinge etniadi zu wrladjcn unb zu verneinen ES bandelt sich um eine <*we, die in b^Dtrcm oder geringerem Maste 11850 12U.V0 186 UV 188.20 190.50 200.25 93.00 97.25 173 25 130 30 345.10 13*» -0 188.9t 101. «O 1V8.6U als „Lchwester Luise Hubcler-stisiung". — Mrchc S t o ck Hausen: Bon Freifrau Elisabeth Riedesel zu Eisenbacli eine Altardecke von unbekanntem Wert. *♦ Iagdpreise. Die Fagden im C b c n ru a l b wer \ den teurer 5u stiegen beispielsweise bei den Reuverpachtungen ber letzten T^ige bie Pachtpreise der (Gemeinde jagb von Hiltersklingen von ‘JO auf 4üi> Mk., von Hütten thal von 502 aus 13Ü0 Mk. unb von Fallengesäst von 1300 auf 2331 Mk. jährlich. ** 3 n Amerika verstorlbene Hesse n. Jakob Zehner aus Aßlar, 74 Fahre alt, zu Lcranton, Pa. — Frau Elisabeth B i r k e n st o ct, geb. Zimmermann, au> Hermershausen bei Marburg, 67 Jahre alt, zu Elevelanb, £. — Frau Elis. Winter, geb. Stern, aus Lampertheim, 73 Jahre alt, zu Chillicothe, O. — Lldam Wc gerlv aus Lampertheim, 81 Jahre alt, zu CirelevUle, O. — Ludw. Grein aus Heidelbach, 75 Jahre alt, zu Waterloo,Lnt. ? Arciö X'., hi. Fcor. L.r im x. tluoct 1905 hier q> griinbctc Leseverein, bei cs such zur Ausgabe jrmad)l bat, mit Unti tflüi un j bilbnng in unserer «Aemcinbe eine Bolle.'ibliathek zu errichten unb zu erhallen, hielt am Sonntag aeend feine Men.-ralocr- i a in in (n n g ad. Rach Legruhung ter leider sehr schwach bc ludden X.criammhing durch den Borinieilden, erfaui:tc der Bib- TaL 2anb dort unten ist da;u selbst hm.,1 nu.and., co UcaudX oetfUalb die Hilfe des Mutterlant Biell.icht »vird es am besten auf dem genosseni cha iHi chen W.ge zu erreichen sein. Und hier tönnle oer Lcutsä-e Landwirlicoaftsrat helfend cingreifeu durch Uedcrtragung feiner Crganiiatuni auf die Mo- Ionien, durch Schaffung einer kolonialwirtschast- Itchen Abt ' rat». Tie Farmer niilffeu -ufanime,igeschlossen iiKtben, oamit fic gemeinsam snr die Waifecv.riorgung emtreten. Schon icvl find Ansätze zu einer lanLwirt|cha|tiia>'n Organisation für Teutich ^üdwestairika vorhanden, man ut nver nicht unitanbe, sie weiter auszubaucn, iveun nicht von austcu her Hufe kommt. AerwoU erscheint mandiem au h oie Errichtung von otaubäni nie n, wie iic die .stmotifch. Regierung am sJ?i; ingKiidnct bai >.'iber habet darf mmi nidt amV'radM imicn, 'ic für die Uv Ionien nur von Wert ftuo, wenn es dort nidxin g regnet hm Ferner imb sie m kofapietig. neriagen bann, jocim fi. gcrad helfen sollen und find ichttestliu» noch info ern bebenilid^ ais babnrd) das Land oft mit einer £ahfd*id)t überzogen wird Borteilhaster erscheint die Anlage wn Mi o b r n br nn n e n. Lie linb billiger als ^d^ichtbrunnen »nd tonnen aud) nidg so leicht verunreinigt werden durd) Henschrelkenfduvarme ufw., wie es bei diesen ost gefdiuljt Tic ywbrciiorunneii haben sid) austcrocin ui oer ilnpfolonic schon benxchrt. Tie tttohrnngen toerden zurzeit in Ieutfd,^sübnxikiirito von bei Truppe, vom vtamn-rnemeut unb iwn Privaten ausgejühri. Tic daoci vccivenb. t.u Maschinen sind sehr gut, aber ihr Transport ist sehr ichtvierig. ES ichlt and. | hier wiede. einmal an '8 abu en. Tic Ergeonisse der Bohrungen! lind aber iufncbcniu'lfcnb " - mutet wurde an >00 «teilen,! raoon sind 163 erbobrt. x?nnc Erfolg btieoen 31, Tas Ber haltniS Ü l)t also inicuig aus den h.^ig wie 7t) zu 21 Zurzeit unb d Bobrmasdnuen tu Tätigkeit, Cieic Z.ihl reicht auer bei ireitcm nicht aus, wenn die Kolonien m der vorgesehene Weise besiedelt werden sollen Tie durch)chnitUiche Tiefe, in der Walser gesunden wurde, ist 3 6,6 Meter Es müssen grostrre Summen m den Etat der Kolonien für Vafiererichliestung eingestellt werben und diese eunanen sollten w fainell ais mögt tu» zur Besdiaiiung weiterer Pohiuiaid:incn verwendet ivcrden. 18 unb nocrljautt nur noNvendig, zwei davon forvrt. Amy eine dritte Bohrkolonne IdKint angebradit. Ter stiebner geh: baiut zu dem Thema der Wünschelrute über unb bemerkt dazu: ks giot viele Men- idH-n, meld e die ^obe haben. Wasser zu iinbcn, fogar unter Granit. Es ist mir in Teutsa» ^ubwenairika ein 'Jicgetjunge begegnet, der ebenfalls em ,F)uettensinder" war, unb selbst unter sa-.r»eren Steinlagern Doffer fand Auch andere Anzeichen giot e», um 4 *1, ruiki.MuaUauL l'JOy 4Ja'., japau. Muataauicihe 1 Cuuv.litikeu vou lvu3 liothckar den Rechenschastsberid>t für 1608. T-anadi ist bic Mit glichetjah von 48 des Vorjahres auf 55 gestiegen. Tic Einnahmen setzen sich aus Mügii-'derbeitragcn, einem jäorl- Beitrag au5 der »tiru.enfafic unb einem iold.*en aus her Ar. iskaffe zusammen , bie Gemeinde hat sich bis jetzt zu einem j-ifdun; nicht verstanden, soll a ucc durd) eine iü ri|t(id>' E«nga. c nächste na» ncdi einmal darum gebeten werden. Tie Biblioihck bestcht aus 90 Bänden, bie der Gesellschaft für Berorcitung von Voltsoiloung gehören, und 74 fejnLcn, bie aus Ikrcutimittdn angeschisst unb noch Abzug von 7 Crt6’rciiibse/, UberUcMeu . . . Zinsen jährlich an Arme der evangelischen Gemeinde zu I u^e^ büSeneute verteilen sind. Gesamtbetrag: 898.96 Mk. — Jtirdie Grü Ausnahme für Annahme der k'artni)4db:gung ausgesrwoche». §enn man die 3blöi.ing nir die "^eniabUitii des LildeS, die unter der Menge der gerechttgter. sicherlich gelitten bat. nur begrüßen kann, bedeutet sie .-och für die s.rth.'rigeu WuMngS- beri’(tiigten. wie das ia bei alten Derart n Aolösuugen der Fall ;u Kin pflegt einen mau rieft-n 3d ab.m, der sich nicht nur ttim Ankaui DeS BremcholzcS, sond.-rn erst rrd t bei etwa nötig wertenden iDodjcntL UetKrüd)! öcrüoöcsidlle L ö.Staöt Sieben. 6. Loche. ° - - - betaonnun ,XLucllenhnr r” Landrat v Uslar Apcnrabc; uni ~ - ■ - _____________ Pwfeiwr 2t. ui il-Tlm als .’iefercnkn fand, battr----unö Land, oer La ser sein Lnd^n n -,u iagt . • - -inq war dc-hoto ZlUi UHO ih den 'Ulenanaal oc. Vreustisd n Hertenhai 3 verlegt ip^rxn, öießen, 18. Februar 1909. lungeu mit einem distinguierten Publikum gefüllt hatten. Gedenket der hungernden Vögel! Zu dem HauptiKema bet 2ivun> ,.Tic Sanerneriorgun? „ f der Strecke Gießen —Köln ist infolge ui unseren .totonten' liegen non dem ^kserent« b . kürzlich gewesenen Hochwas.ers der Bahnverkehr bei r-tne'L7VUn. m': L> e r d) e n unb M-rt-n .mm-- noch unttrbro»en. E- ist s^M Lunjche'rute erzielt ,u hauen, folgmoe Leitsätze vor deshalb für dte Zett der Unterbrechung ein besonderer ^ho- „Tie roid/iig|t: tytg.K in ~ -uo. toicUa 11 D.e oer 29ai' cr- pian aufgestellt, nad) dem der Fahrplan zwischen G-egen erfcbluying. lärmt i^ingt in elfter time Das Lfohl unb Sükb-- unfo Betzdorf und ztvtschen Troisdorf und siulu unverändert aller landwirtschaftlidLn unb technischen Unternchtmmgen im bleibt, ebenso fahren die Lrlszüge zwischen Siegen und Schutzgebiete ob. Zn dieser Erkenntnis mutz noch^uichr na b.c jroiäbor| wie seither. Zwischen den Umsteigestellen bei Hanercriddifbung «eschcp.n ariü^'nd a^ Herchen werden Turchgangsreiscndc samt ihrem Ä£i egepäck rung oer btö KBi ’'^t^mcXn Fullen od) tufer aus Wunsch eifenbabnieitig mittelst Fuhrwerk befördert, während bei Merten die Reisenden das Umsteigen selbst zu Trc tLorrcferem Professor Tr stark Dove Zottin , stcll besorgen haben und nur bie I Annu: Tie ui lilaüünertl gelegten Zistern gave», an, wie viel vertretender Ltorfitzenter des livtonialwirt^^illid,m .nomitces ior-1 Bahn erfolgt. tyur den ^chnellzugsdurchgangsverlchr I ^ade.iälle m ber beireffenbentiianfheu ato von anawärtv nach derl in feinen Leitsätzen bie vjegrünüiing eines ia^Manni,a,I »wischen Gießen, Wetzlar usw. nach Sloln und weiter ui der geviawre Uiante tominen. geleiteten m tcorotoZ schcn uiu> ijijbrograt'■ ft^n 2.en ft -. Hier-u ^wweg über Limburg—Äoblenz ohne Zuschlag zugelasset crf(Uint bie Schoi'ung einet beionocren 3.ntralfi:de aiigejeigt, unb -Ul von Gießen usw. nad) Düsseldorf, Glber* die sich der Bearbeitung brr s-mtiidten in bjn Jtotonicu gcmaauen unb weiter die Wege über Limburg—Koblenz oder über L»mrtn-Löwik> roffnett bie Verhandlungen nut einem Hoch! Krankenkommuniongerät im Wert von 45 Mk. Zur Er- aus ben Kaiser, llntn allgemeiner Spannung ergriff oann s Neuerung des Kruzifixes von einem Gemcindeglicd ^>.50 Mk. Landrat v. llsiar das Won Er führte ans: Die Waner frage ili von gruuis'tziidxi .irbcutung für ^eutsc^SÜdtvestasrita. Mu oem Mangel an . afscr iailcn unsere pmitiichen Huitiirvlätu lür Stund Südwestafrika ins Wasser. Tarum muß cs für uns vor Allem daraus aukommen, ben Wassermangel zu beseitigen. 2eben»ichmäche 2(2) — 2(2) — Maiern 1 —• — 1 ^unaeiientzüiidung 1 — — 1 Jnflueiiia 1 — 1 Vunqeivubertulcfe 2(1) 2(1) —* Vruiiteilentzunbunz 1 1 . — L'nurtcnlabmung 1(1) 1 (1) —• — Lchlaqflug 1 <1> 1 (1) —• — Stiereueiuzüiibuiig 1(1) 1 111 — Tiabcies 1 1 -* Verunalüdnug 1 (1) HD — Summe 18 (7/ »(ö, 3(2) 2 Februar 1909 ua iVuQxi ,0 >"v i,iumoioo:_ lemveuuur ber Lust Slblolute reuditigCeit - -s Z- cs I 8 'tvhibflärfc Setter - 17. 2'- 748 3 2,9 32 50 N 4 Bem. Hinunel 17. g*- 748,7 — OH 1,4 9] sw 3 Beü. IS. 7,1 750,1 — 0,6 3,9 93 w J Bed. )öd)fte Xeniperi Jiiebrigfie ituc an 16. Id. jebr. bul 17. , , 17. Febr. =1 -f- 3.0 * Ce — 1,3 *0. Giessen (Bismarckstr. z8), Dillenburg, Oppenheim, den 17. Februar 1909. MM Die Beerdigung findet statt: Sonnabend den 20. d. Mts., nachmittags 2% Uhr zu Rodheim a. d. Bieber. 1072 Herrn Carl Buderus sagen herzlichen Dank» Ms iraueipnden Hinterbliebenen Giessen, den 17. Februar 1909. Danksagung Giessen, den 16. Februar 1909. 1070 Giessen (Goethestrasse 36), den 17. Februar 1909. Verein Amicitia 1086 01093 Ter Vorstand. D“,' 1069) Benner. Ä - zu Giessen (Gi. 79, L. 80) am 17. ds. Mts. zu sich zu nehmen. Lina Schmidt geb. Seipel Karl Schmidt, stud. theol. Hedwig Schmidt Heinrich Hey mann, Oberlehrer Otto Schmidt Emma Seipel geb. Kamm Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir innigen Dank. Für die zahlreichen, wohltuenden Beweise der Teilnahme beim Hinscheiden ihres geliebten Gatten, Vaters und Schwiegervaters Es hat Gott gefallen, heute vormittag 6 Uhr meinen teuren Gatten, unseren lieben Vater, Schwiegersohn und Schwiegervater Visitenkarten Liefert rasch und billigst Brü bl eche Uniw^Dnicäct cL Die Beerdigung findet auf Wunsch des Verstorbenen in der Stille statt. ■ W Im Namen der tiefbetrübten Hinterbliebenen. Fr, Appel. Der Giessener Wingolf. I. N. u. A. Peter Ahlheim, dzt. X Es hat Gott dem Allmächtigen gefallen, unsern 1. Philister Herrn Pfarrer Gotthold Schmidt Wir beehren uns Hierurri unsere Mitglieder von dem Ableben unseres Mitgliedes Karl Bonarins geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Freitag um 4V» Uhr statt. Zusammenkunft >/-4 Uhr bei Mitglied Spuck. lltn zahlreiche Beteiligung bittet Um stille Teilnahme bitten Die tief rauernden Hinterbliebenen. • 'V K ;? ‘ - ■ Bekanntmachung Die am 11. u. 12. Februar 1909 in den Waldungen der Gemeinde Treis a. d. Lda. abgehaltcne Holzversteigerung ist genehmigt. Treis a. d. Lda., den 17. Februar 1909. Großh. Bürgermeisterei Treis a. b. Lda. Gotthold Schmidt ev.-luth. Pfarrer zu Simmersbach und Kreisschulinspektor a. D. nach schwerem, mit grosser Geduld ertragenem Leiden im Alter von 50 Jahren zu sich zu rufen. T ödes-Anzeige. Heute entschlief sanft nach längerem Leiden im 72. Lebensjahre unser teurer Bruder, Schwager und Onkel Herr Privatier Otto Neuschäfer Todes-Anzeige. Heute entschlief sanft rat 79. Lebensjahre mein unvergeßlicher Gatte, unser guter Baler, Grofivater, Bruder, Schwiegervater und Schwager August Fülberth Für die trauernden Hinterbliebenen. ÄUuna Fülbertü geb. d'Orvtlle. Wiesbaden iJahnstr. 29, w, den 17. Februar 1909. Die Einäscherung findet am Samstag den 20. Februar nachm. 3*/• Uhr im Krematorium zu Mainz itatu ,L> 2 Man bittet im Sinne des Berstorbenen von .Kranzspenden abzusehen. K fBV-, Donnerstag, den 23. Februar 1909, nachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Orlsgericht die vor dem Namen des Heinr. Bellos II. und Ehefrau geb. Balser stehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen: 5/19 = 314 qm Hofreite am unter» sten Rtegelpfad auf die Wiesen 5/20 =■ 241 qm Grabgarten das. öffemlich meistbietend versteigert werden. Giehen, den 2. Februar 1909. Gr. Ortsgericht Gteßon. G r o 13. H D *•/, 1080 Familie Adolf Becker Familie Heinrich Prieft. Für bte vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns fo schwer betroffenen Verluste sagen auf diesem Wege herzlichen Dank. unb zwar I. Ltammbol;. m«k «leften, ben 17. Februar in®. 2. 27 Nicker 11 Llumme — 5 mit 24—3* 4£tm. 0 10 8592 37 332 BtvV 1083 der Mitglieder beim Rechner Weller offen. 7. eef f Dr. Oetkers B K 13U,0x « -ub Vanillin - Zucker. lö", ** NllN - * ' . - "... auir werben: Vob14: 12 *et. 60,000 rbe!; K<1.Fr.I.ott.-Ble. Buch»«-k nie hv".'i iü)ii Vjbcbor». D“, Xi. ; OeiKer 14787.60 3170.76 Puddings und Cremes Saucen u. Schlagsahne Cacao und Kuchen Torten und Backwerk VooO: I» Vod7: 7 Voob: b 14700.61 468851.— Jlr. 17U2-17W Jir. 17u). 170L Wf)t Ml Wö ist! ®eti kitl Um m 3fll *» »Pldj N16t 29596.30 22091.54 (ler.c^Ufoflen- Aonto (?ffeften»Ronio Jrnmobilien-Konto Mobilien-Konto tont» der au-3- lehenden Zinsen A rideli bemt! beteil' David D, v trogt Mi n fron1 ttij 15 ocitm., unb zwar . - ’ ftm. mit lb-24 i£tm- M nendurchwelfer : Vorfeld. Direktor. Wcller, Rechner. Hildebrand. Kontrolleur Tie Rechnung liegt von heute ab 8 Tage zur Einsicht eojoticiL bin 10. ß-cbruor 1909. __ __ GiogherzogL veiuidje Cberfimttrti Echonen. Deibel. Aktiva, llaffenbeftanb Vorschuß-Konto Tüt erkauf.-Konto Wichen, 18 ßcbruar 1900. Grohh. eberfdrfierti Lchiffenberg. T nun in e i " t« i er’- „er" NT icne . 3. SIL D“/t) 3lammonteil-Ronto Reservefonds Konto der unerhobenen Dar- lehenSzinsen Reingewinn (General Versammlung. Dienstag den 2. März, abend» 81/, Uhr' bei Gastwirt Ava« Ziegler. TageS-Ordnunz: 1. Vorlage der Rechnung pro 1908. 2. Festsetzung der zu verteilenden Dividenden. 3. Entlastung für den Vorstand. 4. Verschiedene«. Für den AuistchtSrat: Schäfer. , , Jir. iitir>-iu2< . . ')U. iu:S-iaii Distrikt in Danksagung. 9für btt vielen Beweise herrlicher Zeilmbmt bet Ben schweren Verluste meine» unvergeßlichen, geliebten Ulonncb, unsere» lieben Bruder». Schwager» und Onkel» sagt herzlichen Tank Im Namen der trauernben Hinterbliebenen: Auua Roloss, geb. Tauernheun. 3469, Dtftr. 40, 89. 8oo 9: 3,7 Mm. Btichen-diutzschett, defoalteti, l m Inna. Dürr. 43. TiitriU 20: abzigcocii imb mit der lirttaiunn, bah Bieter den ihm betamucn Berlau'-bedingungen ohne Bor- bebalt sich untctiuirn. mit der Aanchri't.Holzocrlau ' bis zur ErD"nung an: Lvnnabcnd den 0. Marz, mutans 12 llbr, ein* lyrcidjciu M leine -tenscrungen mit Aeiiaebalt uotbcuaUen. iriu« 16 Raummeter Siebte b a 10 6tut 14 au in tue ter ftiaite übet 10 ütm. 2983.— 34 24 200.50 400.— 70.— xL 36rtN e«i MN»1 VT d- jd DO flijnißl. S'beriörfterci 3x ofeberfl Post u:ib Liativit Tteibauicu. Nutzholzvcrkaus nach dem Einschlag durch schritt- hdiet* vlnncbot. Voe 1: Haiubucken Abschnitte, ncrinniter Zoviburchm. 20 cm, B. holz, Mittendchm. 40—49 cm — (>;2j 30-39 cm — 27,29 y-m., 2u—2** cm — 46,36 |)in^ (-.iiininnicit 79,90 ,'>m.. unb 914) Rtu. L>aitibuchett ^lutzickett in t)iollen, über 14—20 ein Lurchen., Lo» 2: 12 Nm. Vtcheu-')itttzschett, au» allen Eichen äcfpalten, 1 m lang. davon 4,2 obn. 1,25 in la. , Vo-> A 15,7 Sim. C^rlcti Rutschen llt n, 2 !’ laug, davon 12 Nut. mit 19 cm genügst. Zoos- durchtu., 3.7 Nut. nut 15 cm ge« vuwtcin Zvvs unb OAti Keimt. Erlenadschnttie. Los 1: 9 Nm. Bucken ^ittzs^ieit, geipalten. 2 m lang. Distr. 1«,Ä Distrikt 40: 6. 3 .'Ivoru — 1,84 nduL, unb zwar 1 Stamm = 0^3 öitm nut 29 Etm. Mütenburchmeffer 2 Stamme = Lßl u'trn. nut 36-3JI (£im. Mittendurchmester 1 ttiriwbaum - 0,27 Itftm. nut 35 tttut Mtttendurchmesser 11. Terbsiangeu. so dichte — 8,43 Äitm. von 7-10 ifttn. Mittendurchtnesier 73 ^trijie - 10,09 Sfiut. von 10-14 tftm. Mtttenduichmesser Hi. Ruykttüppei. «i Äei DU Dir foq Groß M «ich, bett *xrl W dem Dir ollen her i «Mi *] har T doß komm natun sühne 4X * Ueber 80 Jalire am hioureo Plaue- »1 FBrlxrei u. Rein l und Trruiauieu, Xfoö 4—17 3—1 km von 2tam>n Trema ulen, tfn» is und 19 3—4 kni von 2ta- K 17,09. JB“/t Touucrvtag, bcu 25. Marr 190», nachariitago 3 llbr werben au* vte'tgem Ort»gericht die vor dem yianicn des r'tuguu iiiottlteb Staute? stevcnbcn b-arzcllea der Vema-Jung Wie nett. 1124 i w - ißv um Oofreite auf dem <4ari'eiü 11244 .. - 44 u'u^rabgartendas. onentuch met’UMCicjib ver tetgert. (Micfecn, den 17. »Februar 1908. Qtr. Ca^-ientbi lOro». Vüö 10: 15'Jiui rpuchen Nuyscheit tu Viollen, 2 m lg.. )l\. lull—1014 Loo 11: 15 Nut- dgl. Jir. H-15—1019 Nr. 1020-1084 Schellfische tedendsrisch. Uibtn rii- rlteffri inö billigst bei " AfigB Wailellstis •Strrftrioe 17 (654’ Telehm »62 Passiva. <.£ Anlcben-Konlo 426205.52 L 1385 Sichte, - 741 »Am., worunter 1Cff. W 2lumme -- Gl« Pun. ir.'t ei^em titcuburch». k» 18 llnn. rciiaa den 26. Februar 1909, vormittag» 10 Ubr wird bicrk'lbii tut Saale de» 0Jaitbaufe3 Aubrer da» nachbezcich netc Holz einer öncntltci)cn Beruetgerung ausgesetzt: I. Mcmeiubctoaio 2lltcntircbcu : „ , _ Ttitr. Hellberg 144" «tn- 15'chen GLnetb- u. Dauhol» „ Mioftbein 1241 - ■ ■ . • . Himberg 3442 * •» . • » 2. (Gcmcinbcwalb (6roir*2Utcnftabtctt: Distr. (»icbauvriclö 11a unb Hb - 49,04 Sm. (SiebenuammboU. zumeist L-chretnerbolä. Zum Backen nur das echte Dr. Oetker’* Backpulver. Bekanntniachttnst Tonucrotag, bett I. Mar» 1909, uachmtttag? »Ubr, werden auf bieiiflctu Lrtsgericht die vor dem 'N amen desLa?p.Hein;-riing u Ebcirau acb. Mtuuier tu Sieben tebenben varzcUcn der toemat- Innn «yicQvn ■ 13(19^ -2ns qm voircitc auf dem Heegirrauch u. Land- täuieiiöcfl 13 4°.4 >49 qm örabflancnbnL 13 kUj — 211 qm vofictie das. 13'49,> — 3bl qm Grabaarten dal. lo 49,9 — 116 um voiraum mit 21qU da>. en?in'.ich mentbietenb versteigen werden. Gtehen, den 10. Februar 1909. (Fr. Cnbocrictt Wiesen. -m. .richten - ^tmigen l'U lr . I t~ 2i »L. 175 3r SL '12 4v XL 375 5r Äi unb <*' Gr ML ff Nm. Mietern Nutzichett H Nur Aietern Nutztuuvvr Rädere 2lu»Iunit erteilt her Waldwaner Wetz von hier. ettcaba*, bta 15 dcbiuar UW V" , Gross, öüteenneifttT. Holzversteigerung. Versteigert werden. ~ Ä v . ._ Donnerstag den 25. l. M. aus ben ToinaiiialwalddiUrilteii Aelleurod 9, tcnWcl 27, Lchiftciiberg 30, Hauicrborn 30, Bachenberg 58, Nebbeckc 51, 52, 65, 66, Nabeuviubl 68 u. 69 der?vor>in'arte, Baumgarteu: Ltamutc, rlicier: III. SIL s 2t. - ->50 Fm.» I\. MI. 30 2t. U 10,43 ftm \ . Ml. 2S >t. — 11,01 »yin.; dichte. 111. SIL 1 2t. - 083 Aul IV. Kl. I St. - - 0,66 Am.. V. Ml. 64 2l • 13,99 Am. Derdstauaeu, Sichte: 17 2t 150 Am. ^ulMdieiter, Kicicr: ItiBlHnL (3^5 Mir. lang' Nunkniivvcl, Sichte: 1.0 Nm. (3 Mir. Gua); ferner: „ _,, Scheiter: 5 9hn II. Ml. Buche, 421» ihn. Kiefer. 2Nm. Sickte ShtüVl'd: '.«>.4 Nm. Mieser, 7^5Nm. Atchte. Neisig L)cllcn: -VOBuciie <®tammrvi(ia). IMO Eiche, 6160 Mieter. 17i>> Atrhtc. Neisig , -in Nm. elngefetzti 4^i 'Jim.Fichte. 2türtr: j:B»,3 Nm.Mieser, 57,5 Nm. Aichte. “Beninu vormittags i» llbr tn dem Distrikt Temvol L. am Watzeitborneriveg mit dem Brrnnbolz. Tie nut einem blauen sireme Derttdmetctt Slicfernftämmr werden nicht versteigert: das vol, un Zutritt Hduferboril u. Schtsseuberg (Türrbolz u. Borwuchs» wird Acht vorgezetgt. Weitere Nustuufi durch (Orogb. Soritwart Nieiigeo zu Aorftbaufl Baumgarten. , Jt 495831.72 330 11 9 Grosss oeozeilliche popolhisseoscliane Vorträgs im Saale des „FelfeukelletT", ütebtgftraste. Psychologe und Privatgelehtter Belehel spncht Freitag, 19. Scbrrrar, abends 8'l: Uhr nur für Herren über da» GeschBecMsSeben Deirucktung und Giuftebuna de» Geschleckte- Geschlechtsleben unb Entwicklung des Weibes. k*bcbcfinff. Geschlechtsleben m u auher der irbc. irren* Webe. Prostitution. Wann und tuen sollen wir bciTQten? 2 erhiitung der Gmv'angnts. (>leschlechtskraiikbEÜEU, Schwachen Jieuraitbeiüe. Meufckbeit. Berirrungen. Vuituulibtr. HomofexualttiU. auocnbanftlaruna. Tamstag, 20 Februar, abends 8^» U^r nur für Tarnen über Liebe n. Ehe Wie entftebt der Mensch? Wciobrtu der i»ntmuüungßiab«. Bl kick' sucht, iic isbe. Die Muuerschast. Mädchen- und Arauenlech«». Wann und men sollen wir heiraten? Die Bererbung. Tas Ber- leben. (Lmviängnisoerblltung. Lchme»ivse Geburten. A«6l* uns ArUbncburt. Unglückliche Üben, ihre Urfachen, yericrungetujlrub- zeitiges Altern bei Arauen, wie vermeiden wir HS? «laifche und richtige Grziehung. lieber ^ugendauftlarung -lack ben Borrrägen: ftragedeantwortung. Qrintritt für jeden Bortrag 50 Psg., reicryietltr “lUati Tlf. 1.—- £te Neichel Bortrage find stets ausvertausi. Alle ütöRcren Aetr unaen Deutschlands bringen umfangreiche Artckel (bis zu 17Vdellen) über die abgehaltenen Bortragdabcnde. Neuere Aucrtcnuuugcn. Wurmo: -solche Borirage, wie rfe Herr Netchelt bietet, 'tnd nur »« benrdhen.- Auf den tcichea 'NhoU i'iiuuafljen, gestattet derNaum nttpt. oefa.it lann aber davon werden, bnft er bockdezeut gehalten ist. AebenlaU» kann bet Bor» trag nur Gutes fluten. _______Bcrsoueu un er lv Aabrcn baben keinen .^uirttt. >010-6 L )l*Bp«r»'»or dar ÄÜeW-Lotterle TVOiaar 10. Mln IW. (ycbauericlb 10b 18,05 Fm. Eicken Lckneid u. Bauholz Haierschiev » dergi. Wertersberg , bcißL 3. Gcmeindewald Bermoll: wr , Dt,tritt Hesseln 14a l'.'-D Sm. Eichen-^chnetdhol» Distrikt Höcker 3d 12,78 , dergL Hohensolms, den 16. Acbruar 1900. C / Der Bürgermeister <*uttcl. fcitasclMt,lilW — Unrk — LvlOOG Vorführung ohne Kaufzwang General-Bertretcr für Gietzeu Emil Rau JC 496831.72 Mitgliederbestand Ende 1907 Zugang in 1908 Abgang in 1908 Mitgliederbestand Ende 1908 Ter Vorstand: Nchten-Ltamniholz-Bcrkaus. „ Lud dem tikmcinbcwolb Nroidori Gleiberg ioll ioiaendes s r'os 1 i. 16 Stckten-Liaminholz auf dem LubmisitviiSwege venc £>» T Dillr. , e Teile»: 7) Liamme L , II . Jtl» - 4. Ml. 64.72 Sw. Vo» 13: 12Otm- bßL ^ir. 12‘>2—1235 .III . 7ä .>ucu'nttr*bof: m Suitnmc2ai.3.ML- X47(>ui. h'oo 16: 12 . - 9hr.Uti6—12® , 1\ „ ih LeileSban: 13 Stamme3. u. 4. Sil. — 3412 Ant hloe-17: 13 - Wr. 1240-1216 , V . 19u Dickehau: lü • ■ • • * — 2^)7 Am. Distrikt 4: Die Gebote 'ind pro Acftm. nach Vo’cn getrennt, mit entspr.ILo» 18: lONm.dgl. ir. 614—6b Nuischrtst vcr'ebeii. bis ztim 27. .Wbruar d S mittags 12 Uhr. au vo» 19: 10 .. Nr. 6iti—621. den llnterzetch.ieten etnwietchen. Der »laufurrtv wird gegen vo» 4—9 rt tüaancrboU, Voo Vtellmig eines sicheren 25ihnen bis zum 1. 11. acuunbei I io- 19 mit nerinnuem Jootöurrtv Vo t üD 'anerboiz die Abiuhr nickt alsbald erfolgt. Das Hol» liegt beoucin ntr 21b- und beioudcro gntes Breuuboiz labii und zwar Vo» 1-3 nmntticlbai an bei 2 nahe Miofbon- hfur C'anolcri Tte Gebote find Waidhaus 3*, km unb Vo» 4 etwa 2 km von Mrolooif entfernt sur 1 Nm. beim. 1 Am. icbcr Mlaric «adere «u»hinft durch Abrucr i’iüQer in Mimdorf Krofdorf ben 1* »Veoiiiar 1069. B"l» Der Btugerineister. Brauu re?«*» lüdet Ocker LovslLute unb ytR deren tJruL AL 50 tilg. Adlci-Hcdic.-DroEvrlei** Leiterswca •<>< Ctto 2ckaaf. Gesetzliche Gesellenprüsinigen. Die diesjährigen Gesellenviüfungen finden in den Monaten MLrz und April statt. Anmeldungen find an den Wochentagen, zwischen 10 unb 12 Uhr vormittags, bis spätestens den 15. Februar d. I. an den Unterzeichneten zu richten. Tie Prüflmgsgebtlhc beträgt 3 Mark. B1*/, Sieben (Ktrchstraüe 16), am lo. Januar 1909. Der Prüfung»-AuSschub de» Lct»geiverbevereina»Gieben: Traber, Dorsttzender. 6 . — 4 A"m. mit 30—33 ätm. - 3. 22 Lärckeu — 16 Zirm., worunter 6 Etanunc — 2 ftum. mit einem Mittendurchm. vis <4t™. 10 , = 4 A m. mit ls-24 Etm. Älittendurchmester Die ouf btm blefuien »riebbof am 3iabrune#bcra bcleeetitn I 4 . » 1 .V.m. mii [Sun. - peborben am 31. Zu «uh ISS 4. 1 ÖBcDmoutbatieSr mu 0.42 swn. u.24 Snn. ISutenbunbm. Crtb tii beim, beSgi mit ieiuet am 10. 2fiar* L-^ verstarb. Ehefrau 5. h5 V tckcu - 42 Jutn, unb »war: »dmic"'?0'"' W'm& : : I Amu’Vt» I : &Ä : : il »SÄ , ü. Dezember 1®1 TOetbert leit mehreren Aabren nickt mehr orbnunabuiäfna unter batten. Gemäb ben fienmunuuaen im » Iß der ÄiicöUoia« unb Bo» arobmeotöniinn der Ltavt Wiesen vorn 1*. ,»utu l."W tutrh bicriuit. _ Sen tlnacböriavu Aur LetcbcröcrftcUung des Denkmals, der irtn- mffnng und der Änoilanzunaen der Grabuatten ober zu deren irnt' I eraun^atb"ftuchüolen? Äblauf^(c^r'Jfr 1 it^werden wir die Enlfer- 10. nu«0 bei Denkmalv unb ber Etnsastung von un» au» vornehmeit 11. l0,,Cn'®leben, ben 1L Januar 190V. . v.v Grotzher-oglillir Uülgcrmeisterei ÄieveL ___| 14 dlauoimcicr (ficue 1 7 yiauimiutcr Aboru. ^amtliches ,;ichteni:ammholz unb btc Aitbtcnnubhiüvpti finb v"', | entrindet. Tic '4:c iteiaeruno bcainni um !* Uhr Dorntittafl» unb ____ luetbcn unack't sämtliche Vlutzlnüpoel ver'temert. Unentgeltliche Arbeitsvermitlelung. M , .2 /*• - L'vo.t (Afebern) iouue die Gro.ch. Söiüer Bing &u ♦yoruhauc Ltadtiicher ArbcitSNMis ßit^n. g®-iy"ii 2d,ouci"ua6 - „ . “T 21 d,mm" *• cw rsumeu eiuaestellt werben. der Aichiennutzrnllvvel lvnneu durch Oie unterzeichnete stelle tonen« 1 Schufllc?.'l dünnet,11 Schmied, 1' Hausdiener, 5 Dienstmäd , 00 den 10. A-cbruat 1009. *en/l Linbermabcketi. 2 Vaulrrauciv 1 linufuiabdien. 0Ln 1U- Ledrlinge: 1 Buchbinder, 1 Schreiner. b. bet auswärtigen »rbettoebern: 1 Bäcker, 4 Dteinmetzcn für Hange,tem. 1 sllngerer Dckreiner, 4 ©dntetber, 1 lanbro. ttnecht. 1 Dtenumädckcu, 1 lanbro. Dtenif